1887 / 60 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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sich aber nit davon überzeugen fönnen, daß es rihtig sei, bereits für 1887/88 die Besoldungen der Beamten vollständig festzulegen, bevor die Anstalt vollständig errichtet sei. Seine i her der Regierung ein Paushguantum zur n, welches für die Bedürfnisse des Jahres

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Steckbrief. here Sorniteinfegergeselle, jeßt Arbeiter Nothhardt, aeboren am 20. Mai itre>bares Urtheil 30, Dezember . 361 Nr. 1 Straf-

ts-Minister Bronsart von Sghellenz. antwortete: J

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oder Heizer Hermann 1853 zu Langen/alza, ift dur> des biefigen Schöffengerihts 1886 wegen Uebertretung des L J <s zu 18 Tagen Haft verurtbeilt. : und Nachricht zu E. 822/36

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Partei wolle da Verfügung stelle 1837/88 ausreihe. |

Der Abg. Freiherr von Hertling erklärte, er habe nit die Absicht in eine Diskussion über die sachliche rrihtung einer Reichsanstalt von Neuem einzutreten. Untersuhungen über wichtige Fragen, wie die eleft , seien bisher von Privaten und von Jnstituten Dazu bedürfe es einer

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Um StrafvolUstre>

wird ersudt. Haunover,

Königliches Amt

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. Februar 1887. Abtheilung VI b.

Schmidt.

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Maße u. \. w. der Einzelstaaten angestellt word Neichsanstalt nicht. o

Der Abg. Witte meinte: Der Antrag Sthrader sei nur ein Nothbehelf gewesen, um die projektirte Nei retten. Heute sei kein Hinderniß mehr, zunehmen.

Der Staats-Minister von Boetticher sprah gendermaßen au

Meine Herren! IH habe natürlih in erster Regierung zu vertheidigen, und ih bin au verss; ie mit gutem Gewissen die volle Summe, die bie [lt ist, bewilligen fönnen. materiell feinen re<ten Zwe> ¿u baben, der men und dadurch also ein Pauschgquan 1 25 000 M niedriger g Der Hr. Abg. Sattler bat seinen Antrag damit begründet, daß er daran erinnert hat, diese AnFalt abre errihtet werden;

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\<aftsfsabe Peter Johann Düders

der Vormun llen Lambert

¡stt die Vernebmung des Meßger T osef Dückers, geb. 25./3. 68 in Kempen, jet ohne n: und Aufenthaltsort, erforderli. riVts ift zu dicsem Zwe>e auf deu 26. März 1887, Vormittags E zu wel<hem

teHe D «Ministeriums wi S e E enommen worden, indem nämli <sanstalt überhaupt zu N rfen g die Vorlage ganz an- | durH Nachfrage bei

.

Seitens des

im Monat F tit also

anberaumt, [ Düders biermit geladen wird.

4 R R E C der unterfertigten Stelle sei

ntliche ist, ganz au3geî

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irftig und in welbem Maße allgemeines Einverständn ine Fall der Bed t

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P hr , F enthaltéortes Es scheint mir nit n

Die Polizeibehörden werden un von Recherwen nad Y und Mittbeilurg nah b Kempen a. Rh., d .

Königliches Amtsgericht.

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praeter propter un rungSforderung.

egriffen ift als die Regi

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baben, das

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italtzn wird. ritußBungêwo

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gestellt werder Stande augen tadium der Vorbereitung Der Abg. Richter arüber, daß diese Entschädi feit gegeben werde, habe

s sei alfío gar

Ç nzunehmen, amte angestellt w

Gesundheitsamts lbg. Ri>ert : Dafür, daß er im vorigen Reichstage den Vorwurf der Weinfälshung in des Hauses vorge: den: er ste>e mit Weinfälschern und sonstigen schlechten Er könne heute darauf ant- worten, daß der betreffende Prozeß, der von dem Neichsgericht an das Landgeriht nah Elbing zurü>verwiese vorgestern damit geendet habe, daß wiederum freigesprochen seien,

Wehrmann ri Kahlftorf, am f Uelzen, zuleßt ind der Reserve S({hreiner 1. Mai 1858 Aufenthaltsort

ist richtig. Regierungsforderung stellen fönnen. eine Anstellung nit erfolgen fann, ingeritet ist, fommen j Sie mögen die Regierungsforderung Dinge nun fo l 5

einer Kürzung der ein allgemeines Einverstä zung nur im Falle do< niht vorgelegen. Unterstüßung der Reservisten ! Kompetenzen Noch ein Wort über ein / ziemli< «f Ausnahme

der Familien der Reser 3 le. Das Geseg vom 24. Febry ent pa)e heute gar niht mehr. Sd iegs-Ministers habe ein: Revision di ion sei um so nôth erniter Natur seien, y gefaßt werden als unmittelbar r ndung des Geseßzes.

Staats-Minister Bronsart von Schel lend

bemerkte der 2 Danziger Mitbürger ge Schuß genommen, sei ihm in und außerhalb worfen wor Menschen unter einer Dee.

M der Bedürf: die s daraus er s

r die Anstalt nit be- r Neihékasse zu Gu'e, ewilligen oder nit. n, daß wir bereits am 1. b fommen sollten, naŸ der Organisationsarbeiten wirkli erforderlichen ir dur< die Annahme des Sattler’s$en An Wir würden diese Anstellung nit {eint mir eben fein zwin der Abg. Sattler wüns Leben gerufen werd Gelder dazu

Alle Ersparni

d Familien , gzrzs wenn die Landwehrmänner Uebungen

übrigen Mannschaften.

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Maßgabe des

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n worden sei, sämmtliche Angeklagte und zwar habe in wesentlihen r Staatsanwalt selbst die Anklage fallen gelassen. Er (Redner) halte den Bundesrath und Reichs pflichtet, den Unfklarheiten auf die

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Militärgese8z über die Unterstüßung Landwehrmänner im Kriegsfalle mit seinen niedrigen S Amtsvorgänger des . jejeßes angekündigt. wenn die auswärtigen V: sie müsse früher ins A1 der praftis<hen Anwe

anzustellen, trages genirt nehmen können, und dazu gendec innerer Gcund vorzuliegen, denn auc

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150 t Geld!

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Rol > sert tag für ver- GÉE ition sem Gebiete ein Ende zu Wie auch entschieden werden möge, es sei besser, daß eine Entscheidung getroffen werde, als liher Theil des deutschen Handel Am 20. Januar d. J. habe deutshen Weines für strafbar erklärt; Wi verständige seien bisher anderer Meinung reich sei es niht blos gestattet, sondern es Regierung mit allen Mitteln unterstüßt. sogar eine Steuervergütung. könne nun nah Deutschland e deutschen Wein zu gallisiren sei strafbar. geschaffen werden.

Hierauf antwortete der Staats-Ministe

Es bedarf dieser Anregung niht, um mi diefer Frage, die für unsern Weinhandel von tung ist, meine Aufmerksamkeit zuzuwenden. reits besâftigt mit der Ausarbeitung eines Ge die zuläsfigen oder vielmehr die unzulä zeihnen soll.

<t, daß die Anïtalt demn

s : i it, die erf achricht hierher zu en soll, und er ift auH bereit, die erfo Haunover den 28. Februar 188 , Ä 2, I LUUL U

E S iglihes Ämtsgerict.

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daß ein erheb- s niht wisse, woran er sei. das Reichsgericht das Gallisiren ssenshaft und Sach- In Frank- werde von der Der Zuer erfahre er gallisirte französishe Wein ingeführt werden, aber den Hier müsse Wandel

ab Personal

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Ihnen nah ien Effekt hat, wenn Sie jetz tler bewilligen. t e diefen Antrag an- Uns fommt es Zustimmung zur

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zu haben, daz es materiell eigentli fe nur das Pauschguantum des Hrn. Abz. aber will i< nidt zurüdhalten, daß, nehmen, wir damit au< wirtb\<aften fönnen. vorzüglih darauf an,

Begründung dieser Ans Bewilligung

daß der Reichâtag sein g

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zu baben,

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Beamten für die Anstalt zu be

Meine Herren, zu den Ausfübrungen von Hertling kann i< mir wobl n i Reichstagésizung jedes eit und Nütlich

nöthige Anzabl

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1. Abg. Freib nden Berathungen e L, A

Sh glaube,

stalt damals

r vonBoetticher: dafür zu encouragiren, ganz besonderer Bedeu- i gierung ift be- el leßentwurfs, wel<er Ingen Zufäße zum Wein be- agen, die jeßt der zur Zeit nicht. zugeben wird, eine außer- und um so s{wieriger, je mebr uns die und die Chemiker im Stiche lasen. den wir jeßt ausarbeiten, beschäftigen, welhe Zusätze bei der Wei angesehen werden follen und also für v es möglich sein wird,

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in der vorigen

daß die Notbreer so überzeugend nachgewiesen worden ist, nam Denkschrift, wer f& überz:eu Wenn der Hr. Abg. Theil der Zwee, fors<ung und der tif

Wort erspva

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; die Unterstüg : i e ‘29. April 1887, Vor

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Etatanlage ( lasen will, dazu vollständig di von Hertling beute ge! welcbe diese Anftalt anstrebt, i enschaftlihen Privatthäti

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_Ob damit im ganzen Umfange die Kl Weinhandel führt, beseitigt werden, übersche ih Materie ist, wie mir der Herr Vorredner

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ung einberufen ist und rüitig ist, vielleiht gar feine dz darf, während ein Landwebrmar die vielleiht eben d

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er Privat- Bei unents{uldigtem

auf Grund der

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Der Gesetzentwurf, i mit der Frage nbehandlung als unzulässige erboten zu erklären sind vestimmte Methoden der Weinbehandlung für ¡zulässig und andere für unzulässig zu erklären, das k Augenblicke no< ni<t übersehen. allzu großen Erwartungen, jedenfalls wird aber Entwurfs, der demnächst weitergehende Wünsche

mich freuen,

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Dill dabei aber bemerfen,

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wird ih in der Haubtsai

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Verncastel, den 15.

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auf einen s ins Auge zu nit möali< sei Arbeiten diefe

C T, t 5A By R L 1558 heil des ganzen Gebi

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ann ih in diesem er Beziehung keine die Berathung des vorgelegt werden wird, Gelegenheit bieten, zur Diskussion zu bringen, und ih werde dem Weinhandel dadur eine Here zu verschaffen. prach seinen Dank dafür aus, aßregel der Unklarheit, n werde, ein Ende

ivatthätigkeit un bebrlih zu ma en der Priv

Ich babe in dies

unsere Indust ermögliht wird Sie deshalb, die Anstalt zu Regierungsvorlage, oder ia

wenn es gelingt, Basis für seine Operationen Der Abg. Dr. Bürklin # durch eine legislatorishe M allen Seiten zugegebe Uebrigens habe die Judikatur bereits heiten aus der Welt geschafft, Frage des Kunstweins. Das Kapitel wurde bewilligt. Für die physikalish-te nariuum an Besoldun 100 432, im Extraordinarium für Errich die Ausrüstung zusammen 600 000 Der Abg. Sattler beantragte im quantum von 75 000 M zu bewilligen Der Abg. Bormann wollte das Extraordinarium Höhe von 250 000 14 bewilligen. Der Abg. Sattler bemerkte : Antrage Schrader aus dem vorig abe die Anstalt in beide

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__ Der Abg. von Bennigsen äußerte: bereits im Herbste, was zweifelhaft sei, mi von einzelnen Beamten vorzugehen beab immer nur ein Theil der hier etatsmäßi Summe verwendet werden können. reihe eine Pauschalsumme vollständig aus. des Znstituts selbst werde damit nicht gefäh Der Antrag Sattler wurde angenomm im Extraordinarium die Negierungsforderu! Der Militär-Etat wurde, soweit er kommission überwiesen wurde, ohne Debatte Diskussion knüpfte si< nur an das Kapit: pflegung von Ersatz- und Reserveman Der Abg. Temper fragte die Militärverw wann sie den in Aussiht gestellten Gese8 die Unterstüßung der zur Uebung einb wehrleute, einbringen wolle.

Deffentlich

Kleidung:

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gen in <lag belegt.

gemacht werden solle. l eine Reihe von Unklar- jo namentli< in der wichtigen

Anstellung 10 würde

Umständen

Errichtun;

<nishe Reihsanstalt sind E

sählihen Ausgaben

tung der Gebäude und ausgeworfen.

Ordinarium ein Pausch-

n Neuem in E

en, dagegen wurde

r Vudget- dg. bekannt gemadt.

reiburg, den 7

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altung, ob und ntwurf, betreffend erufenen Reservisten

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Sein Antrag entspreche dem en Reichstage. Seine Partei n Abtheilungen {hafen wollen, habe

_2) Zwangsvollstre>ungen, Uusgebote, Vorladungen u. dgl. ersicigerung.

e S Ad Ulr 25141. : den Umgebu

. Ste>briefe und Untersuhungs-S .+ Zwangsvollstre>ungen, Aufgebote, V . Verkäufe, Vervachtungen, Verloosung, Zinszahlung 2 schaften auf Akt

orladungen u. dergl. rdingungen 2c.

c. bon ôöffentlihen Pavieren. ten u, Aktien-Gesells<.

er Anzeiger.

Stec{brief.

Laemmerbirt,

d graue Hofe, blaues utbli der gestoblene \<warze Satmmetkragen

| Gesihtsfga Staubhemd und verm ( Ueberjzieher \<warzem Cachemir-Futter.

te>briefe

und Untersuchungs - Sachen. Steckbrief.

den unten beschriebenen Arbeiter

Varsch, welcher unter Mitnahme eines

erziehers mit Samumetkragen, etnes wollenen Frauenstrumpfes

riner Ebrentreich,

Dora Meyer , } O ver, ift dur< des biefigen Amtsgerict _wegen Uebertretung d

Karl Mauelshageu von Betzdorf, welcher fi e Untersuhungshaft wegen Vankerutts verbängt.

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betrügerischer

Steckbrief.

unten bes{riebenen Lan Emil Richard Franz Senz, zuletzt b in Schöneberg beschäftigt, geboren am 10. 1560 in Berlin, welcher f1< verborg Untersubungshaft wegen Un kundenfälsbung in den Akten Es wird ersu<t, denselbe das Untersuung8-Gefän

11/12, abzuliefern.

Verlin, den 5. März 1887, Der Untersuchungéricter __ bei dem Königliche Beschreibung : Haare blond,

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ersi das Gefängniß: z

Neuwied, den Der Unters1

Beschreibung : Haare hbeliblond, Kinnbart, Augen ( Sormmerüberzieber, \{warzer Filzbut

gerippten Ueb Gegen den abzuliefern. einer blauen Scbürze, und einer Art, am 21. Oktober 1886 Dienst des Handelsmanns Wilhelm Töpchin, Kreis Teltow, und seitdem flüchtig ist,

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fvollitreZung und Nachri

geborenen Laemme v É . D 2 e 5wede der Ausein

am 7. Mai 1887, Vormittags er dem unterzeibn: 1 eue Friedrichstr. ner 40, zwang

Sevtember m Königlichen La &ebruar 1887, en bâlt, ist die ters&lagung V. J. 182/87 verbängt. Loen zu verhaften und in gniß zu Berlin, Alt-Moabit

; Broß eilung VIb. beliblonder S&nurr-

nh beimlih entfernt bat, Bukskin-Anzug, |

ist die Untersuchungshaft wider Barsch

Schmidt.

Steckbriefs-Erledigung. gen die Wittwe Lammert, zen Kuvpelei

[II. J, 1848/86 verbängt.

G8 wird ersucht, denselben zu verhaften und in das Untersuhungsgefängniß zu Berlin, Alt-Moabit 11/12, abzuliefern.

Verlin, den 8. März 1887.

Der Untersuchungsrichter bei dem Königlichen Landgerichte TI. _ Beschreibung : Alter ca. 50 Jahre, Vaare grau melirt,

Akten V. R. IL

T E (1 Ar 53(JMeter zur Mai 1836 erclaïene Ste>bridé

Nutßungswerth der Steuer- Grundbu<hblatts, Grundsftüd>

n die am 18. März 13864 zu Got Dienstmagd Louise Carolin l ist, ist die Unters

G8 wird ersucht, Eerichtëgefängniß

e Anding, wel S egen Vetru dieselbe zu verhaften zu Naumburg a. Naumburg a. S., den 4. Mär

Konigliches Amtsgeri

zurü@genommen. Berlin, Alt-Moabit Nr. 11/12

2s | 8, Märj 1887.

èvaudefteuer veranl 0 A rolle, beglaubigte Abschrift etwaige Abschäßungen und an

n Landgerichte II. uGungsbaît w

QanAaori es Landgeri

bungéridter. ung richter

Augen braun, Gesicht länglich. _Größe mittel, Bart fehlt, Gesicht länglich,

ungen fönnen in der Gerihtss<{rciberei, ebenda, ugzl D, part., Zimmer 42, eingesehen werden

Em, das Eig ; 5 “iejenigen, welche das Eigenthum des

Grundftüds

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beanspru{en, werden aufgefordert, vor S des Versteigerungstermins die Einstellung des Verfahrens berbeizuführen, widrigenfalls na< erfolgtem Zuschlag das Kaufgeld in Bezug auf den Anspru< an die Stelle des Grundstücs tritt.

Pas Urtheil über die Ertheilung des Zuschlags wir

am 7. Mai 1887, Vormittags 114 Uhr, an obenbezeihneter Gerichtsstelle, Zimmer 40, ver- kündet werden.

Berlin, den 3. März 1887.

Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 53.

[61688]

In Sachen de ittwe des Kaufmanns Hermann Hauêwaldt, Louise, geb. Wes, in Braunschweig, Klägerin, wider albivänner Gustav Campe aus

Wakble, jeßt in Braunschweig, Beklagten, wegen Hvpo- tbekfzinsen, wird, nachdem auf Antrag des Klägers die Beschlagnahme des dem Beklagten gebörigen, in Wahle sub No, ass. 11 belegenen Halbsvännerhofs nebst Zubehör zum Zwe>e der Ztvangësversteigerung dur

Beschluß vom 25. uar 1887 verfügt, au die Eintragung dieï-s vlu"cs im Grundbu@e am

25. Februar 1887 erfolgt ift, Termin ¡jur Zwangs- versteigerung auf

den 15. Juni 1887, Nachmittags 3 Uhr,

vor Oerzoglihem Amtsgerichte Vechelde in der Bebrers'| bsbaît in Wahle angeseßt, in welchem die Hr 1biger die Hypothekenbriefe

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zu überreichen f

L Lil, Vechelde, den 2. März 1887, G als e M482 nov da Herzogliches Amtsgericht.

[61689] dung. B) C L (M. L À, D In dem Verfabren, betr. Bertbeilung des Erlöse a ) 26 Í B S Ta aus der Zwangsvollstre>ung gegen den Shubmaher e M0 E E “E A meister Bertram Engel, früher zu Düsseldorf, jet s, M, Lalt3 z ; E Z ç obne bekannten Aufenthaltêortes, ist zur Erklärung 6 T L of Zyl T or r11t m1! Uber den Tbeilungéplan Termin au

Freitag, den 13. Mai 1887, Vormittags 9 Uhr,

vor dem Königlichen Amtsgerihte zu Düffeldorf, Zimmer Nr. 9, bestimmt worden.

m ! Zu diesem Termine wird der 2c. Engel biermit N peE

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Snigliden Amtsgerichts.

rfetlicen Voraussetzungen i JIä>k (recte Förg), edtenten Iobann Iâ> en Miniatur-Malerin Marianna hier, welder als Spenglergeselle

und über deten Leben feine Nachricht mehr

am 13. Juli 1842 geborene C Friederike Margarete Meiting, außer- iches Kind der im Jahre 1847 verlebten lizeifoldatenësto<ter Margareta Meiting und eines gewiffen Simon Egger, von welchem i it dem Iahre 1874 keine Nasricht vorhanden iît, gebotsverfahren zum Zweke der Todets erflärung und bestimmt den Aufgebot3termin auf Freitag, den 30. Dezember 1887, Vormittags 9 Uhr, im dic8gerihtlicen Gescästszimmer Nr. 16/0 rets. t

Sto MutfgrAo 2. T Le AausTorTDeruURng :

ridell spatestens im Aufgebots-

termin perfonlih oder s<{riftli<h bei Gericht n< anzumelden, widrigenfalls sie für todt er- klärt werden, : i

2) an die Erbbetbeiligten, ihre Interessen im Aufgebotsverfahren wahrzunehmen,

3) an alle Diejenigen, welche über das Leben der Verschollenen Kunde geben können, Mittbei- lung bierüber dem unterfertigten Gecichte zu machen.

Augsburg, 26. Februar 1887, bez

Februar ezw. 2. März 1887, Königliches Amtsgericht.

Der Kal. Amtsrichter : gez. v.GButermann. Den Glei®blaut dieser Ausfertigung mit d Urschrift bestätigt : Augsburg, am $8, März 1887. Der Gerichtsschreiber, Kal. Sekretär. (L, S) I F er <.

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[61705] Aufgebot. /

Auf Antrag des Kunitgärtners Friedri Brandt, Netcnitrafe 16, als Kurator für den vakanten Nach- laß der am 25. Jaruar d. J. Kröppelstraße 11 ver- storbenen Wittw2 des Bürgerschullehrers Carl Lud- wig VBüdefeldt, Friederike Christiane, geb. Werner, werden alle Diejenigen,

a. wel<he Erbrc<te und i b welche sonstige Ansprüche an den Nachlaß

r Wittwe Büdefeldt zu baben vermeinen, zur Anmeldung ibrer Ne<te in cem auf

den 5. Mai d. Js., Morgens 19 Uhr,

Zimmer Nr. 42,

anberaumten Termine unter dem Nechténachtheile,

ad a, daz ter Nalaf, wenn sich kein Erbe findet, für crbloseë Gut erflärt, bei erfolgender Anmeldung aber den fic Legitimirenden auêgeantwortet werde, !| daß ter na< dem Auss<{lusse ih PVeeldende und Lgitimirende alle bis dahin über den Nachlaß getroffenen Verfügungen anzuerkennen \<uldig, auch weder Rechnungéablage no< (rsaß der erbobenen Nuzßungen zu fordern, fondern seine Ansprüche auf das zu beschränken hake, was von der Erbschaft noch vorhanden, e 2d. b. daß nit angemeldete Ansprüche auf dea Theil der Masse si<h beshränken, welher nach Berichtigung dec angemeldeten Forderungen auf die (rben rep. den Fiéfus übergeht,

damit aufgefordert. Brannschweig, den 5. März 1887. Herzogliches Amtsgericht. V.

von Münchhausen.

Aufgebot. er Paul Scherf z1 antragt, das auf seinen Namen lautende

20 Jahren na< Amerik2 autgewandert und von leit länger als 20 Jahren einen Anderen

Der Brau Dortmund bat be-

Quittungs-

deren Leber: oder Tod

Nahhri&t vorhanden ift, d. des am 2, Oftober 1842 in £ tashinenbauers

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29928, nah der leßten Eintragung : ber cine Einlage Sfentlid aufzubieten, der Afktienbra

eipzig geborenen Arthur Hugo Gretel, welcher è 1865 nah Amerika ausgetreten und seinen ? ver!torbenen Eltern unter dem 16. von Amerika aus die leite Nachricht

von 49 M

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tember 18668 gegeben hat,

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Vormitta Gerichtsstelle anbera1 anzutnelden und

das letztere wir

. März 1887. Amtsgericht.

Aufgebot.

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erflärt werden.

ermitteln gewesen ift, Dortmund, den

Leipzig geborenen

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ril 1887, Mittags 12 Uhr, u Garz verl Vergen a. R., dex 5. März 1887. lmtêgeridpt.

an der Gerichts Conîtanzen

zu II. g. Julien Car Oouse Sankey Street Warrington, B Ausfertigung.

Aufgebot. Blanchet zu Lyon, ix, Gottlieb, ge nglermeister

Es werden alle Diejer inem Grunde an die he zu haber .—g. die genannten Verschollenen, beztehent- twaig? Abkömmlinge, Erben oder Ne<ts- nabfolger hierdur< geladen, in dem

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den 25. Mai 1887, Vormittags 11 Uhr, zu II. a.—g. auf

den 10. Dezember 1887, Vormittags 11 Uhr, unterzeihneten Aufgebotstermine ihre Ansprüche anher anzumelden, nfalls auf weiteren Antrag

ad I. a. b, die Löschung der erwähnten Hypo- \<luß der Ansprüche etwaiger Be-

.—

Amtsgerichte anberaumten

en seit im Mindes

erschollen sin

theken unter 2 rectigter verfügt,

ad II. a.—g. die Verschollenen werden für todt verlassenschaften an die Erben ren Nechtsnachfolger werden verab-

von Seite der zur Reihë-Civil-Prozeß-Ordnu1 antragt worden.

Antrages und in Gem S. 24 N. N. C. V. erihte Roding

g Antragsbere

In Stattgebung di belt A. 103 u. f. Le. S. selbst wird vom K. Am ebotstermin auf Freitag, 30. Dezember 1887,

Vormittags 9 Uhr, t hiebei die Aufforderung : scbollenen, îv nlih oder f<hriftli< bei

derselben bez, d

folgt werden.

Leipzig, am 28, Februar 1887.

Das Königliche Amtsgericht. Abtheilung II. Steinberger.

an den Ne e D an den E _Aufgebot. : L

aglôhner Heinrih Bischof von Illingheim m der Cheleute Taglöhners

el Allendorf i. Kaspar Bischof und Maria Elisabeth, zu Sorper Haus, Amts Allendorf i. W,., ge- boren am 12. Januar 1833, ist vor etwa 30 Jahren na< Nord-Amerika ausgewandert und feit 10 bis 12 Jahren verschollen. Seitens der Geschwister des Heinrih Bischof, Adolf Bischof zu Oventrop Amts Balve, der Clisabeth Hubert, geb. Bischof, zu Preunges- heim bei Franffurt a. M, und der Louise Silke, geb. Bischof, zu Münster i. W,, ist der Antrag auf (Srlaß des Aufgebots zum Zweck der Todeserklärung desselben gestellt worden. Es ergeht deshalb an den Heinrich Bischof die Aufforderung, bei dem unterzeichneten Gericht ih spätestens in dem auf deu 31. Dezember 1887, Vormittags. 11 Uhr, Gerichtsstelle \<riftli< oder perfönlih zu melden, widrigenfalls der Heinrich Bischof für todt erklärt wird. Balve, den 5. März 1887.

Königliches Amtsgericht.

Aufgebot.

Sparkassenbücher

‘rbbere<tigten, ihre Interessen im geb. Menze- abren wahrzunehmen, und

welche über das Leben des geben ftönnen,

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Verschollenen bei Gericht 9 Roding, am 8, März 1587. ericht Noding. , K. Amtsrichter. Für ri<tige Ausfertigung : Roding, den ahten März achtzehnhundert sieb

Der K. Sekretär: Zittmann.

Aufgebot.

unterzeichneten Königl. \ä<hf.

T. Behufs Löschung: (Srundftücke S Grundt- und Hypothekenbu<hs für Möckern Ruhr. 11]. zu (Sunften des Advokaten Gustav Kramer in Leipzig laut Hilfs\hein vom 18. September 1845 wegen eines qgeri<htlih fest- estellten Liquidi von 14 Thlr. 7 Ng. 8 Pf. incl, 11 Tblr, 12 Ng. Pf. Hauptstamm sammt fer- neren Zinsen und Kosten, und zu (Sunsten Johann Gottlieb Kummers laut Hilfs\hein vom 13. No- 15846 wegen cines geri<tli< i Liquidi von 22 Thlr. Ng. 7 Pf. incl. 15 Thlr. Stammforderung sammt ferneren Zinsen und Kosten, haftenden Hypotheken, b. der auf dem Grundstücke Folium 52 des Grund- (Sroßvö#na Rubr. 111. (Sunften Johanne'n Negine’n Leonhardt laut (Srb- verglei< vom 29. Juni 1807 und Negistratur vom 24. Dezember 1827 wegen 3 Thlr. 23 Gr. 44 Pf. Conv.-M, = 4 Thlr. 2 Ng. 5 Pf. im 14 Thaler- fuße unbezahlte Kaufgelder, haftenden Hypothek ; 11. Behufs Todeserklärung event. Ausschlusses der etwaigen unbekannten (Erben : a, der am 19. Januar 1839 in Nö>knitz geborenen Anna Wilhelmine Sachse, welche am 30, Oktober 1855 nah VBerbüßung ciner ihr zuerkannten Strafe in ihre Heimath nah Nöcknit bei Wurzen gewiesen worden und seitdem verschollen ift, b, des am 4. Januar 1846 in Leipzig geborenen Kaufmanns Gustav Woldemar Döring, welcher sich am Gründonnerstag 1864 heimli< von Leipzig enk- Anfangs Juli 1864 | Mutter brieflihe Nachricht gegeben und dieser dabei seinen Entschluß, nah Amerika gehen zu wollen, mitgetheilt hat, seitdem aber verschollen ift, c, der aus Leipzig gebürtigen Wilhelmine (Ernestine, geb, Werker, welche vor länger als

und adtzig.

anberaumten gerichte ift:

Nr. 125997 ausgefertigt für Wilhelmine Noloff, Nr. 89025 über 210 M ausgefertigt S<hwarzort, Nr. 134835 für Bertha Meding,

Nr. 2030 über 10 M Magdalene Parschau, angebli verloren gegangen und sollen quf de: Antrag der Eigenthümer, nämlich:

ad 1 der Schußmanns-Wittwe Wilbelmine MRo-

loff, geborene Drews, in Königsberg,

ad 2 der Frau Margarethe Neddig in Sclwarzort, ad 3 des Faßkellners Gustav Meding in Königs-

15 und Zinsen,

festgestellten Margarethe

über 606 M ausgefertigl

46 -$, ausgefertigt für

ad 4 der Krankenwärterin Magdalene Parschgu in Königsberg,

zum Zwecke der neuen Ausfertigung sür kraftlos er-

flärt werden.

L E

Inhaber der Sparka\cn- bücher aufgesordert, spätestens im Aufgebotstermine den 14. Juli 1887, Vormittags 9 Uhr, beim unterzeichneten (Berit anzumelden widrigenfalls deren Krastloserklärung erfolgen wird. König®Lberg, den 26, Dezember 185 Königliches Amtögeriht. X.

Zimmer 34

verw. Krause,