1887 / 64 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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kommener Beitrag der reihen Festliteratur ist die im Verlage von { Waffen, welche Wilddieberei eignen, ist ein Schreiben des Liverpool, 15. März. (W. T. B.) Die heuie ers Garl Krabbe, Stuttgart, erschienene Biographie zu betraten, welhe | preußisGen Mini i des Innern ? eingegangen, wel<hes si< | Wollauktion war gut besucht, Preise fast unverändert. Angele von Dr. Gottlob Egelhaaf, Professor am Karls-Gymnasium in Stutt- | dabin ausspricht , das Ausbieten und Verkaufen von | waren 20 043 Ballen. B

gdrt, verfaßt ist und den Titel trägt: „Kaiser Wilhelm und | Waffen 2c., die sih für Wilddieberei eignen, strafre<tli< ni<t ver- New-York, 14. März. (W. T. B.) Weizen - Ver- die Gründung des neuen Deutschen Reichs 1797—1885.* Bereits | folgt werden könne. Die in Groß-Schönebe> bestehende Victoria- | \<hiffungen der leßten Woche von den atlantishen Häfen der Ver das 11. bis 20. Tausend ift von diesem Buch erschienen. | Friedrih-Wilhelms-Sti für Söhne von Forstbeamten bat im | einigten Staaten nah Großbritannien 92 000, do. nah Frank. Der Verfasser hat \i< in demselben die Aufgabe gestellt, | vorigen Jahre aus preußishen Staatsfonds einen Zuschuß von | r —, do. na< anderen at des Kontinents 72 00C, do. von dem wiedererstandenen deutsdhen Volke das Leben, die Thaten | 1000 Æ erhalten. Nah einem Sthreiben des preußishen Ministers | Kalifornien und Oregon na< Großbritannien 24 000, do. na anderen und den Charakier seines erften Kaisers in kurzen Zügen vorzuführen, | für Landwirthschaft 2c., Dr. Lucius, soll dieser Zuschuß, da die Stif- | Häfen des Kontinents Orcs.

und ist besonders bemüht geroesen, {hon in den Entwi>elungsjahren | tung eine „allgemeine deutsche“ ist, in diesem Jahre auf 500 4 er- 15. März. (W. T. B.) Der Werth der in der ver- desselben die Keime und Ansäße zu seinen späteren Plänen | mäßigt werden. Uebrigens is die finanzielle Lage der Stiftung | gangenen Woche ausgeführten Produkte betrug 6 374 200 Doll. und Thaten nachzuweisen. _Der Inhalt dieses gottbegnadeten | eine re<t günstige. In Betreff der weiteren auf der Tagesordnung | gegen 8 083 993 Doll. in der Vorwoche.

Lebens ist die Wiederaufri<tung des in langen trüben Jahr- | stehenden Fragen bot diejenige über die Vermehrung des jagdbaren

hunderten langsam wvecnichtcten nationalen Strebens, und | Federwildes eine interessante Debatte dar. Hr. von Homeyer \<{lug

so gestaltete sih die ursprüngli<h nur tie Person ins Auge fafsende Arbeit zu einer solchen allgemeinen Inhalts, welche die gesammte itwid Strenge Wah haftigkeit, getreu dem Wort, daß „Preußens Geschichte Preußens Rechtfertigung sei“, hat der Verfasser sich zur Richtshnur bei Ab- fassung der vorliegenden Biographie dienen laffen, so daß der Leser ein unbefangen geschriebenes und zutreffendes Bild von dem verehrten Ausgehend von der Lage Preußens zur Zeit der Geburt des Prinzen Wilhelm, führt Egelhaa7 den Leser durch alle jene so wichtigen und an Ereignissen reichen Perioden der neueren preußischen und deutshen Geschichte, deren gewaltigster Moment die Wiederauf- Deu Zum Schlusse seines Buches

giebt der Verfasser eine Würdigung der Persönlichkeit und geschi<t- Dem Buch ift eine immer weitere

Entwi>kelung des Deutschen Reiches behandelt.

Monarchen erhält.

rihtung des Deutschen Reiches war.

lihen Bedeutung des Kaisers. Verbreitung zu wünschen. Preis 1 M

_— Von „Dr. A. Petecmann's Mittheilungen au Justus Perthes’ Geographischer Anstalt“ (Gotha, Justu Perthes) ist soeben das 3. Heft 33. Bandes 1887 erschienen. Unte der Ueberschrift „Das andine Stromgebiet des Cachapoal“ beschreib

Dr. A. Plagemann eingehend die von ihm im Laufe des leßten Sommers unterncmmenen Expeditionen im Gebiete der Hacienda de Caugquénes (in der Provinz Colchágua, Departamento de Caupolicán) und legt

die

Ergebnisse sciner Studien der geognostishen und hydro- N 5 A Lerhältniffe Me ras Æ Mea L v Die ati een Hy E GA E aße interessirenden eils der nden dar azu die M e T nt ; ; ; s von dem Verfasser gezeihnete Originalskizze des Gebiets). Bei der Kölnishen Privatbank in Liq. hatte die in

Die bisher sehr widersprubsvollen hydrographishen Verhältnisse des Batanga-Landes, des südlihsten Theils der Kamerun-Kolonie, sucht

P. Langhans mit Hülfe einer Skizze der Mündung und des Wasser- falls des Lobe- Flusses aufzuklären. Richard Buchta schildert einen Auéflug von den Pyramiden zum Birget-el Qerûn, den er im April 1885 zur Beantwortung der Frage unternommen hat: wel<he Gestalt, Größe und welches Niveau dem „Hörnersce“ im Norden der mittel- egyptishen Oase el Fayum anzuweisen sei (dazu eine Originalfkarte der Route des Reisenden). In dem Geographis<hen Monatsbericht wird noch einmal die Frage, betreffend die Länge der größten Flüsse der Erde, ventilirt. Prof. Wagner hat die Redaktion von „P. M.“ darauf aufmerksam gemacht, daß bereits in der 5. Auflage von Guthe- Wagner's Lehrbuch der Geographie die Superiorität des Mississippi- Missouri über den Nil festgestellt worden ist. Eine neue, sehr sorg- fältige Messung der Länge des Nil-Laufs von der Kagera-Quelle an, welche in Prof. Wagner's gecgraphishem Seminar von dem Stud. Stempell mit Benutzung der besten Detailkarten ausgeführt worden ist, ergab folgende Fesultate: Zirkelmessung 5924 km, Kontrolmessung auf anderen Karten 5912 km, Rädchenmessung 5731 km. Die Diffe- renz der leßteren erkläre sih dur< die Unmöglichkeit, mit dem Meß- rädchen die Windungen des Flusses genau zu verfolgen. Die Länge dürfte auf 5920 km anzunehmen sein, welhes Resultat gut mit Prof. Wagners älterer Meffung, 5940 km, übereinstimmt, während von Klöden's Angabe auf 6470 km als übertrieben ersheine. „Ob die Angabe der Länge für den Mississippi-Missouri nab Humphreys und Abbot, über allen Zweifel erhaben it, erscheint ebenfalls fragli<h. Gannett führt in seiner List of Elevations (2. edition 1873) den Mississfippi bis zur Missouri-Mündung mit 1286 Miles an, übereinstimmend mit Humphreys; den Missouri mit 2824 Miles statt Humphreys? 2908 Miles; der Mississipi-Missouri bâtte derzna<h eine Länge von 4110 Miles = 6615 km. In der 3. und 4. Ausgabe (1875 und 1877) unterdrüct Gannett die Längenangabe des Miisissippi, behält aber die geringere Zahl für den Missouri bei. In De Colange: Gazetteer of the United States, wird der Main Mississippi mit 1253 Miles, der Missouri mit

_3096 Miles, zusammen 4349 Miles = 6999 km aufgeführt. Aus diesen vershiedenen Angaben ist zu entnehmen, daß in den Vereinigten Staaten selbst

Berechnungen aus neueren Quellen als Humphreys vorhanden sein müssen General von Tillo's Messung für den Amazonenstrom stimmt schr gut mit Prof. Wagner's älterer Berechnung = 4900 km; nimmt man jedo, wie beim Mississippi und Ienissei, die Quelle des längsten Quellflusses als Ursprung des Amazonas an, so ergiebt ih für Amazonas-Ucayali eine Länge von 5500 km, Bis zu einer ein- gehenderen Prüfung dürfen als die längsten Flüsse gelten: 1) Missouri-Missi!sippi: 6600 km, 2) Nil: 5920 km, 3) Amazonas- Ucayali: 5500 km, 4) Ta-Kiang: 5080 km, 5) Jenissei-Sselenga: 4750 km, 6) Amur: 4700 km, 7) Congo: 4640 km, 8) Mac Kenzie: 4615 km, Weiterhin weist der Monatsbericht auf ein großartiges karto- graphisches Unternehmen hin, welches von allen Geographen freudig begrüßt werden würde. Die indische Landesvermessung plant nämlich die A eines großen Kartenwerks über die außerhalb der Grenze von Indien liegenden Gebiete im Maßstabe von 1 : 506,880, Diese als „Trans Frontier of India Sheets“ bezeihneten Blätter, im ganzen 103 Grad- abtheilungsfarten, zerfallen in 4 Abtheilungen: „NW Trans Frontier“ (Belutscbistan, Afghanistan und die turanishen Staaten), „Northern Trans Frontier“ (Oft-Turkestan und westli<es Tibet), „NE Trans

Froutier“ (Ost-Tibet bis Jünnan) und „SE Trans Frontier“ (Burma und das westlihe Siam). Diese Karten werden niht allein die indishen Vermessungen, deren Resultate

zum Theil aus politishen Gründen niht an die Oeffentlichkeit ge- fommen sind, umfassen, sondern sollen eine kritisde Bearbeitung des einshlägigen Materials fein. Eine Ausdehnung des Werkes auf das westliche Persien, Kleinasien und Arabien ist in Aussicht genommen. Den Schluß des Märzhefts von „Petermann's Mittheilungen“ bilden, wie sonit, Literatur-Notizen. Die Beilage enthält einen reih- haltigen Bericht über die neuesten literarischen Ersheinungen aus dem Gebiet der geographischen Literatur.

Land- und Forstwirthschaft.

__ Das Direktorium des Allgemeinen Deutschen Jagd- \c<hutz-Vereins hielt am Sonntag Mittag eine Situng, um über diejenigen Gegenstände zu berathen, welche der am 18. und 19. Mai d. I. in Eisenach stattfindenden Generalversammlung zur Beschluß- fassung unterbreitet werden sollen. Ticser Generalversammlung wird am 17. Mai Abends eine allgemeine Begrüßung vorbergehen. Den auf den 18. festgeseßten Berathungen wird ein Diner und eine Abend- kneipe auf der Wartburg folgen, und si hieran am 19. ein Ausflug na< Friedrichroda und Reinhardsbrunn anschließen. Aus den Verhandlungen des Direktoriums ist weiter hervorzuheben, daß nach dem Rechenschaftsberiht die Zahl der Vereinsmitglieder von 7595 auf 7800 angewadbsen ist. Die von dem Verein ausaeschriebene Preis- aufgabe von 1000 Æ für die beste {hriftlihe Abhandlung über die Akklimatisation und das Ausfeßen von jagdbaren Thieren hat zwei Bewerber gefunden, in denen auf die Einführung und die Pflege fremder Wildarten, die Behandlung derselben beim Transport u. \. w. hingewiesen wurde, es wurden namentli<h au virgin sche Hirse, wilde Truthühner, Wapiti-Axis, Mähnen-Hirsche, indische Renntbiere und Gemsen, Auerwild, BVirkwild 2c. zur Afklimatisation empfohlen, jedo< konnte keine der beiden Abhandlungen als prämii- rungéwürtig empfohlen werden. Die Versammlung bes<hloß ferner, von der weiteren Ausschreibung eines Preises für die beste \hriftlihe Abbandlung über den Schaden und Nutzen des Fuchses Abstand zu nehmen. In Bezug auf die \<hon länger vom Verein behandelte

der Bestände an Effekten und in Konsortialgeschäften sind nicht die Die Gewi portuaiesishen Geschäften gelangen erst eo 1887 zur V

Niederländischen Handelsgese aufktion eröffnete für Nr. 1 424 à 424, Nr. 5 42 à 424, Nr. 8

\schentin in Mähren h

lieben.

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die Generalversammlung hat halten. Gewerbe und Handel.

Folge der am 3. Juli 1886 bes<lossenen Auflösung in Angriff ge- nommene Abwi>lung der Geschäfte auêweislih des Geschäfts- beri<hts Ende des Jahres {hon bedeutende Fortschritte gema<ht. Damals waren von den 3 090009 # eigenen Noteo der Bank 2716 650 MÆ. cingelöst, wel<e ni<ht mehr in den Verkehr gebra<t und seitdem mit weiter eingelösten Noten im Gesammtbetrage von 2 738 850 vernihtet worden sind. Der am 3. November vorigen Jahres stattgehabte Verkauf des Bankgebäudes nebst Einrichtung hat gegen den Buchwerth einen Gewinn von 13000 # er- geben. Die übrigen Liegenschaften der Bank sind im Laufe dieses Jahres gleichfalls über den Buhwerth v-räußert worden. Der Reingewinn einschließli<h des Grundstücksgewinns von 13 000 M be- trägt 90905 M (1885 144 240 M), wovon der Aufsichtsrath 6 % mit 5454 H bezieht, während überschießende 85 451 M der Rechnung der unvertheilten Dividende zugeschrieben werden, wel<he dadurch die Höhe von 88 349 H erreiht. Während nennenswerthe Verpflichtungen Ende 1886 nit mehr bestanden, waren die Mittel der Bank in Baarmittieln, Bankguthaben und Wechseln flüssig, ausgenommen 20 000 Æ auéwärtige Grundstüke und 11946 Æ unbezahlt ge- bliebene Wechsel, sowie 2466 4. rü>ständige Beleihungszinsen.

Vom Rheinis<- Westfälischen Eisen- und Kohlen- markt wird der „Voss. Ztg." aus Dortmund unter dem 13. März geschrieben : Auf dem Eisenrnarkte besteht im Allgemeinen cine feste Haltung der Preise fort, au< sind die Eisen- und Stahlwerke nah wie vor befriedigend, vielfa< sogar lebhaft beschäftigt. Für das hei- mische Eisenerzgeshäft sind die Beschlüsse des kürzlih in Kölu ab- gehaltenen Bezirks - Eisenbahnraths von großer Bedeutung, indem durch dieselben befürwortet wird, daß auch den hefsishen Gruben der für die Gruben im Dill-, Lahn- und Sieggebiet bewilligte Aus- nahmetarif vom 1. August 1886 zu Gute kommt und daß dieser Tarif, statt am 1. Januar 1888, erst ¿zwei Jahre später auf- gehoben wird, Die Genehmigung dieser leßteren Bestimmung würde wesentlih dazu beitragen, daß die geplante Wiederinbetrieb- stellung verschiedener Erzbergwerke zur Ausführung gelangt. Der Verkehr in heimischen Eisenerzen ist in der verflossenen Woche ein regelmäßiger gebli. ben, au< sind die bestehenden Preise bei neuen Abschlüssen behauptet worden. Jn der Hochofenindustrie gehen neue Aufträge nunmehr wieder etwas regelmäßiger ein, namentlih in Puddelroheisen, Luxemburger Roheisen und Thomagseisen; in Gießerei- eisen und Bessemereisen dauert die Zurückhaltung der Käufer nc< etwas an, und für Spiegeleisen hat sih die Erportnahfrage noch nit wieder gehoben. Die Roheisenpreise haben sich bisher ziemlich gut gehalten und werden wohl auch fernerhin ihre Festigkeit behaupt-n, da nennens- werthe Vorräthe ni<t mehr vorhanden sind und der Bedarf zunimmt. Im Walzeisenges<häft dauert im Allgemeinen die lebhafte Beschäfti- gung der Vorwochen in den meisten Werken an und zwar namentlich in Stabeisen, O aller Art, Feinkorneisen 2c. Die be- deutendsten Stabeisenwalzwerke in Rheinland-Westfalen baben fi bekanntlih vor Kurzem dahin geeinigt, Stabeisen fortan nur zu ge- meinsam festgeseßten Preisen zu verkaufen. Die Nachfrage für ge- nannte Walzfabrikate tritt wieder etwas reger auf und dürfte si<h mit Beginn des Frühjahrs weiter verstärken. In Feinblehen hat sich eine befriedigende Thätigkeit der meisten Werke erhalten, auch scheint sih wieder wie au< in Grobblechen ein regerer Geschäftsgang anbahnen zu wollen. Die Walzdrahtbranche ist besonders in Stahl- draht stark engagirt, der namentli< na< Amerika fortdauernd starken Absatz findet. Die Werke sind meist für mehrere Monate mit Auf- trägen versehen und müssen vielfa angestrengt arbeiten, um die Liefe- rungéfristen einzuhalten. Die Exportpreise für Stahldraht haben sich auf 108—110 M gebalten und für heimishen Bedarf auf 112— 115 Æ pro Tonne. Im Stahlgeschäft erhält sich eine befriedigende

Thätigkeit der Stahlwerke, und zwar sowohl in Eisenbahn- material, als au< in anderen Stahlfabrikaten. Die Preise für Stahlschienen sind bei den leßten Submissionen wegen

der Nichtbetheiligung der ausländishen Konkurrenz etwas erhöht worden. Wichtig für die Stahlindustrie ist die Fortführung der Ver- handlungen, betreffend die Erneuerung des internationalen Schienen- kartells, da dur<h dieses Kartell den heimishen Stahlwerken wieder eine regelmäßige und für alle Betriebe ausreihende Beschäftigung zu- geführt werden würde. Die Waggonfabriken find im Allgemeinen leidlih beschäftigt, verdienen aber- in Folge sehr gedrü>ter Preise nicht viel. Die Maschinenfabriken, Eisengießereien und Kessels<hmieden erhalten wieder mehr Aufträge, sind aber bis jeßt nur vereinzelt voll beseßt. In der Kobleninduitrie ist der Absaß der Jahreszeit ent- sprehend. Für Kokéskohlen und Koks hat die Nachfrage weiter zu- genommen. Die Preise sind ziemli fest. Bremen, 15. März. (W. T. B.) Der Verwaltungsrath des Norddeutschen Lloyd beshloß, der Generalversammlung die Vertheilung einer Dividende von 7 9/0 für 1886 vorzuschlagen. Darmstadt, 15. März. (W. T. B.) In der heutigen Sitzung des Aufsichtsraths der Bank für Handel und Industrie wurde beschlossen, der Generalversammlung die Vertheilung einer Dividende von 79/0, die Dotirung des geseßlichen Reservefonds mit 256 000 4 und Uebertragung von 92 000 4 auf Spezialreserve resp. Delkredere-

vor, Truthühner in den Königlichen Oberförstereien auézuseten, da

i n habe man mit der Truthühnerzucht sehr günstige Erfolge erzielt. Für Kiefernwald seien die Truthühner weniger geeignet, da sie wegen der Mast Eichen und Buchen sowie au< Bruchboden

In Bezug auf die Frage der Vertilgung der Naubvögel wurde beschlossen, diese Angelegenheit in den geseßgebenden Versamm- lungen zur Anregung zu bringen. Bezüglih der Prämiirung von Hunden stellte Fürst Hohenlohe den Antrag, den Hundezu<ht- vereinen aus dem Vereinsfonds Prämien bis zur Gesammthöhe von 1000 Æ zu gewähren, und wird für die Generalversammlung einen vollkommen formulirten und motivirten Antrag ausarbeiten. Für | 1 ] reiherr von Mirbah es übernommen, einen Vortrag über die Existenzbedingungen von Waldhühnern zu

Die türkis<he Regierung hat das im Herbst 1885 erlassene

dem Charakter der Rolle an. zeigt jedo< gute Shulung und ist vo dürfte sich bei fleißiger Uebung zur Du eignen. Die juage Dame wird hoffen haben, Beweise ihrer künstlerishen B wurde anerkennender Beifall zu Theil. wurden in befriedigender Weise ihren Aufgaben gerecht.

6251 Fremden, Tepligt- fremden Badegästen und außerdem von 1161

ten, die Wasserheilanstalt Bad Thalki bei Mi l Jahre 1886 von 275 Kurgäs irhen bei München aber im

Submissionen im Auslande.

sie sih bauptsä<hli< von Insekten, Schne>ken 2c. nähren, also : Belgien.

r- | au gleichzeitig dem Forsts<huß dienen, außerdem aber in 1) 30. März. Börse zu Brüssel. Lieferung von 100 000 Bezug auf die Vermehrung sehr empfehlenswerth seien. | enttheerten russi\hen Mineralöls zum Schmieren. Ablieferungsort In dem Gräflihen Forftamt zu Grafenegg in Nieder-Oester- | Malines (Mecheln). Das Lastenheft wird baldigst zur Ausgabe ge- rei<h sowie au< in dem Gräflih Metternih's{en Jagdamt zu Ko- | langen und in der Expedition des Reichs-Anzeigers auflieg

en. 2) Nähstens. Börse zu Brüssel. Lieferung von 16 Loosen Werk-

zeug. Vorläufige Kaution zusammen 2830 Fr. Näheres im Burean central des renseignements, rue des Augustins 17 zu Brüffel.

Verkehrs - Anstalten.

Berlin, 16. März. (W. T. B.) Die Poft von dem am 5. Februar von Sydney abgegangenen Reichs-Postdampfer „Salier“ ist beut früh in München eingetroffen und gelangt für Berlin am 17. März früh zur Ausgabe. :

London, 15. März. (W. T. B.) Der Union-Dampfer „Athenian“ ist heute auf der Heimreise R Ep mout h ange- fommen und der Dampfer „Moor“ auf der Ausreise beute von Madeira abgegangen.

Sanitätswesen und Quarautäuewesen.

Niederlande. Durch eine im „Nederlandshe Staats - Courant“ veröffentli<hte Verfügung des Königlich niederländishen Ministers des Innern vom 10. März 1887 sind die Häfen Sizil iens für von Cholera ver- seuhht erklärt worden.

Dänemark.

__Dur< Bekanntma<hung des Königlih dänischen Ministeriums vom 4. März 1887 ist die Quarantäne für Schiffe, welche von italienis<hen Häfen am Adriatishen Meere zwischen der öôsterreihisden Grenze und dem Kap St. Maria di Leu-a, sowie aus fardinis<hen Häfen kommen, aufgehoben. Für diese Schiffe kommen fernerhin nur die geseßlihen Bestimmungen über gesundkeits- polizeiliche Untersu<ung in Anwendung. Durch die gleihe Bekanntmachung ist die seither angeordnete Untersu<hung von Schiffen aus den französis<hen Mittelmeer- häfen, aus den Häfen von Sizilien, aus Gibraltar, aus den französis<en Häfen zwishen Nantes und Cherbourg und aus spanischen Häfen, sowie das Einfuhrverbot von gebrauhter Wästhe, gera eo Kleidern, Betten u. \. w. für Schiffe aus sämmtlichen r

anzösishen Häfen, aus den spanishen Mittelmeerhäfen und den Hâfen von Sizilien aufgehoben.

Iustiz-

Berlin, 16. März 1887.

Der Abonnement s- Verein Berliner Dienstherrsc<af- ten für Krankhbeitskosten-Entschädigung der Dienstboten hielt vor- gestern unter Vorsiß des Justiz-Raths Lesse seine dritte Jahres- versammlung ab. Der Verein ist au< in diesem Jahre wieder ge- wachsen, und zwar von 7113 auf 9284 Mitglieder mit 11 184 Dienst- boten. In den erften Monaten des neuen Jahres sind bereits wieder 2000 Mitglieder neu beigetreten. Verpflegungskosten sind für mehr als 1100 Dienstboten von Seiten des Vereins getragen worden; die Éürzeste Krankheitsdauer war 2, die längste 111 Tage. Der Rejerve- fonds von 20000 Æ ist bereits vollständig vorhanden. Die General- versammlung beschloß außerdem, einen Spezial-Reservefonds für Gpidemien in Höhe von 30 000 6 zu bilden, da der Kassenabs<luß wieder einen erheblichen Uebershuß ergeben. Die früher geplante Herabseßung der Beiträge (6 # pro Jahr), die im Vergleich zu den Beiträgen in anderen Städten hoh sind, wurde nicht darhgcführt ; dagegen wurde beschlossen, den Mitgliedern bei Erkrankungsfällen der Dienstboten insofern noch eine Grleihterung zu hafen, als die Trans- portfosten bis zur Höhe von 2 # aus der Vereinskasse erstattet

werden sollen. Die aus\<{eidenden Aués{hußmitglieder wurden wieder- gewählt.

A Im Königlichen Opernhause fand vorgestern die Auf- führung der Meyerbeer'’s<hen Oper „Der Prophet“ statt, und zwar hatte Hr. Niemann die Titelrolle übernommen. Es gehört eine be- deutende künstlerische Kraft dazu, um der wenig anzichenden Figur des „Johann von Leiden“ zu dem Erfolge zu verhelfen, welhen der Kom- ponist mit derselben beabsihtigte. Das Verlogene dieses Abenteurcrs, der ein Prophet zu sein vorgiebt, in Wahrheit aber ein Betrüger ist, wirkt unsympathis< und vermag uns nicht diejenige Theilnahme ein- zuflößen, welhe wir einem Helden von lauterer Gesinnungsart

nie versagen werden. Ueber diesen Mangel gilt es hin- wegzutäushen, und es ist Aufgabe des darstellenden Künst- lers, uns denfclben vergessen zu lassen. Je mehr ihm dies gelingt, je gewaltiger der rein fünstlerishe Eindru> ist,

welchen er in Spiel und Gesang erzielt, um so größer ist sein Ver- dienst. So war denn der Johann des Hrn. Niemann eine Leistung, welche in jeder Hinsicht tüchtig genannt zu werden verdient. Das mächtige Organ desselben, unterstüßt dur< ein ausdru>svolles Spiel, erklang so fris< und kräftig, und der Vortrag war ein künstlerisch so

vollendeter, daß eine volle Wirkung erzielt wurde. Reichlicher Beifall lohnte den Sänger für seine treflihe Leistung. Gleihes Lob verdient die „Fides“ des Frl. Larra. Der seclenvolle Vortrag der Dame s\chmiegte si<h vortrefflih

Das Organ der Dame ist kein großes, n angenehmer Klangfarbe; es r<führung s<wierigerer Partien tlih no< häufiger Gelegenheit efähigung zu geben. Auch ihr Die übrigen Mitwirkenden

i Bäder-Statistik. Wiesbaden wurde in diesem Jahre bis zum 13. März von Schönau bis zum 28. Februar von 19

Touristen und Pafsan-

f

ten besucht.

Conto vorzus{lagen. Es verbleibt alsdann ein Vortrag auf die Rechnung des Jahres 1887 von 125 000 #& Für die Inventarisirung

Course des 31. Dezember 1886, sondern diejenigen des 28. Februar 1887 maßgebend gewesen, infofern leßtere niedriger waren als erstere. ewinne aus den im zweiten Semester abgeschlossenen beiden erre<nung. B.) Die beute von der

Rotterdam, 15. M ¿Wo [llschaft abgehaltene Kaffee-

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ärz.

Frage des amtlichen und geseßlihen Verbots des Handels mit solchen

42 à 42i, Nr. 11 42, Nr. 14 45} à 454, Nr. 18 534 à 533, Nr. 19 43, Nr. 21 424, Nr. 22 42 à 424, Nr. 24 423 à 431,

Redacteur: Riedel. Berlin:

Verlag der Expedition (Scholz).

Dru> der Norddeutshen Buchdru>kerei und Verlags-Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße. Nr. 32,9 E

Vier Beilagen (einshließliG Börsen-Beilage),

sowie das Verzeichniß der gezogenen 3 ti Preußischen Staats{chuldschei Arozon gen

Erste Beilage 4 s-Anzeiger und Königlich Preußische

Berlin, Mittwoch, den

zum Deulschen Reich n Staats-Anzeiger.

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