1887 / 66 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Eintritt au< ohne be i durh ; ; steht. H ohne befondexe „Einladung „dur Fzg 1 hiher eins Besäreibutg, velsse ar dem BebeBe ee | e“ 25/2, Casiletown Bere [Irland] 28/2 28,/2. | Vetrag die Mitglieder aus jet beziehen, obwohl ihr Amt nat | gr f Ful eco ist, ta5 wir jeyt ibre Waaren an unseren lin, den Ie O 1887. ‘auh eits ‘ist Auskunft geben. “Die [ | ‘Ai für Han T L: : bis ILS Dwcenioe dem Geseg unentgeltlih i befindet L ai is org h u g Mons relativ als absolut, als zu ver Kèniglihen Klibemie be Wienihafien. | die Peebchebung de: Besaiderditin und Betti ves ri 5 O Es At En E E della gestattet j ._ ] oie Sher utt ARENE "mi ischen, f 86 Canton S waber S. M Schiffe Seine (Flaggswif), V ler-Bilbunggansalt betalien soll Der Minisier | v e e esicrpbêre “ia "pen Aosttalien benachbarten Mi ; Ermä Zu Guse ñ 8 Met für W Éccregrarwalinng die | Inlande veredelten Waaren Beschluß gefaßt. Moltke“, „Prinz Adalbert“ 25./2. Castletown Bere [Frland| will das Abga Szeugniß dieser Schule nur no< als Berech- Bay eutshen Brkiecistiss, s E e renten inisterium des Jnnern. Sée an % , d! rsuhszwe>en jowie Der Sélußbericht über die gestri 2 57.2. 28./2. Queenstown [Jrland] 11./3. 13./3. Fal: | tigung für Subaltern Offiziersstellen gelten lassen, während | Blätter Auftraliens diese Anerkennung unumwunden auéspre<en zu Bekanntmaghung. e orvielaltien 9 ded eeres ne daf daraus dem Cin, | des Reihstages befindet fh in der Ersten Bäilage 218 mouth (Poststation: bis 2./3. Southampton. Für S. M. | Saint-Cyr höhere Offiziere, die (Pariser) Militärshule | seben.

Es ist wiederholt vorgekommen, daß Kalenderverleger bei | sender ein Anspru auf Vergütung oder Entschädigung | Jn der heutigen (11) Sigung des Reiz. | peln fe n T S. M S Molite vom 27,/3. ab Kiel.) e Graun E E e ne Dani | Das „Leipziger Tageblatt" shoeibt aber hie Herstellung von Kalendern die Erlaubniß zum Nachdru> der ev : : ‘ages, welher der Staatssekretär des Jnnern Staats helm d es : S. M. Schiffe Bismar>“ (Fla g- übergebenen und etwas zure<tweisenden Schreiben Vorbereitungen zur Feier des 90. Geburtstages des Deutschen K alendermaterialien einzuholen verabsäumt und sh Kri ) Die Zuerkennung der Preise erfolgt durh das | Minisier von Boettiher und der Staatss, des Rei t hwader: S. È Schiffe „Biomars“ (Flagg” | übergebenen n Aus shubrorsclägen als die Shreiben | Kaisers:

dur den geseblihen Folgen der widerrehtlihen Veranstal- | Kriegs-Ministerium spätestens im Juli 1888. Das Ergebniß Justizamts, Dr. von Schelling, nebs Kommissarien beiwoh adt.) T : modernen Volksheer entsprehende, gepriesen. Die Mehrheit Ganz Deutsbland befindet si< seit Wochen in freudiger Erregung, tung von Nachdru>en ausgeseßt haben. 0 wird dur< das „Armee-Verordnungs-Blatt“ bekannt gemacht | wurde zunächst ohne Debatte in ecster und zweiter Lesun R, f des Ausschusses ist Seritimnnt ae Ton und Inhalt des | 27 sib auf eine Feier vorzubereiten, wie sie noH ni&t dagewesen ift,

Mit Rücksicht hierauf mache i< die Betheiligten auf | werden. / | zwischen dem Deutschen Reih und Serbien geschlo; der Schreibens und hat den Obmann, Hrn. de Mahy, beauf- so lange es eine staatlihe Entwi>elung auf der (Erde giebt. Der Nawstehendes aufmerksam. ; 7) Die eingegangen Modelle verbleiben der Heeres- | Vertrag, betreffend den gegenseitigen Shu sene tragt dem Minister briefli für seine Mittheilu Fe E mäétigfte Herrsher Europas, seit se<ëzebn Jahren Deutscher Kaiser,

Nachdem in Ausführung der Allerhöchsten Ordre vom verwaltung zur beliebigen Verwendung. gewerblihen Modelle und Muster, genehmigt. b der 5 E Es e S g e Mo M L ibe u ng j e Das seit länger als uanzia Jahren Schirmherr dee deutschen Gala, seit 20. November 1871, betreffend die Aufhebung der Kalender- | Berlin, den 13. März 1887, get She folgte die erfte Bevalhamg des Gesehentwurss Oesterreich-Ungarn. Wien, 16. März. (Pr.) Der | der Minister die Beschlüsse des Ausshusses T müsen | E mige Lebensjahr im Beste körperlicher und geistiger

P "” - m - : ° , 5 - : -- e ce . . e S T . c 8 o materialien“, welhe dur< den Unterzeichneten im Verein : ronsart von Schellendorff. 1 ei- und zinkhaltigen Aus\<huß für die Seemanns rdnung hielt gestern | geglaubt habe. Der Ausshuß hat beschlossen, daß dieser Brief Sri e Dg, den Pin ee T Gerionis, wet Fo

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| eld Gegenständen. ‘1e Situng. Die Abgg. Dr. Zu>er und Baron Kübe> be- Ö i uit rere Mitarbeitern aen werden, dem Verlage __ Der Direktor des Kaiserlihen Gesundheitsamts, Köhler pa Beta bie Einsezung 2 Subcomités. Nachdem der ete 17. eis / (W. I. B.) Der Kriegs-Minister, | die Aufwendung von Kraft und Mühe re<fertigt, um den Tag auch b glihen Statistishen Bureaus übertragen worden 30. Plenarsi d führte aus, daß das Bleigift eines der gefährlichsten Gifte sei Abg. Baron Schwegel die Schaffung eines Privat-Seerehts | General Boulanger, hat an den Präsidenten der äußerli<h mit dem Glanze zu umgeben, welcher einem fo einzigen ist, werden jene Materialien, hon vom Jahre 1873 ab, B rsißzung des Hauses der Abgeordneten | weil es nicht allein dann wirke, wenn es auf einmal nd von Seemannskassen als nothwendig erklärt hatte, wurde | Armee - K ommission ein neuerlihes Schreiben ge- Feste ziemt. Von dieser Feier werden no< viele kommende Gene- Seitens der genannten Verlagshandlung an Kalenderverleger am Sonnabend, den 19. März 1887, Mittags 12 Uhr. in genügender Menge in den menschlihen Körper taa ein Subcomité eingeseßt. Das Subcomité für das | richtet, in Sa seiner Achtung vor den Mitgliedern rationen als von einem denkwürdigen Ereigniß 1eden und wer es er- ms Interessenten ledigli<h als ein Verlags- : Tagesordnung: sondern. weil es si<h_ au< na< und nah ansammle wi Arbeiterkammern-Gesey berieth in seiner heutigen | der nationalen Vertretung und Gut Bedauern darüber lublé, ira 1B desen freyen O Melitriedens r g N artikel Gee, „GOREE der Shuß des Bundes- M Dritte Berathung des Gesegentwurfs, betreffend die Ver- | dann seine shädlihe Wirkung ausübe. Man könnte darnaÿ Sitzung die 8. 1 und 2. Die Frage über die Einberufung | Ausdru> giebt, daß die Kommission seine Absichten | körperung des 'dentschen Einheitsgedankens in seiner edelsten Form. oe E Va Sri eel Juni LTeT Zens das Urheber- Abänderts N . (l des Geseßes, betreffend Ergänzung und | zU einem vollständigen Verbot kommen; es genüge aber einer Experti e oder einer Enquete wurde vorläufig offen | habe mißverstehen fönnen; er erkenne die demokratischen Ge- | Das sind die beiden Seiten seines Wesens, welhe ihm den beispiel- Seite steht en 2. (B.-G.-Bl. S. 339 ff.) zur f änderung der Bestimmungen über die Aussonderung des | eine einheitlihe Regelung der Verkehrsgegenstände , welche elassen. Die Quoten-Deputation sezt heute ihre Verhand- | finnungen der Kommission gern an und sei einzig und “allein losen Grad von Volksthümlichkeit vershaft baben und welche die . Demgemäß ist jeder ohne Genehmigung | steuerartigen Theils aus den sogenannten stehenden Gefällen | dieses Gift enthielten. Die jeßt bestehenden Vorschriften dar: ungen fort. bestrebt, derselben Unterstüßung zu gewähren. Ec hoffe, daß E seines neunziasten Geburtstages zu einem Nationalfest ge- : E G , talten. Im preußishen Staate war der Geburtstag des Königs

erfolgende Nahdru> der „Kalendermaterialien“ | in der Provinz Schleswig-Holstein vom 25. Mai 1885 (Ges.- | über seien sehr verschiedenartig und wirkt i i ärti iben j Mi ändni ° 2 e . .- , 7 en d s F ; b . Ztg.) D - - >= - Ï T E C 1 : verboten. Da die Nachdru>serlaubniß dur< den Unter- | Samml. S. L estgesezten Frist. Dritte Deratbung “E e, Die technischen Gutachten seien im Dts unh E T ees Abge orb tit erledigte in der Spezial: e A rc trei raa andi idiomoL d ee jener t ay S ae das De E die Paueans dieses etreff er Kommission, welche der Reichstag wohl einseßen werde, berathung der Geseßvorlage, betreffend die Versorgung Die Mitglieder der heute vom Senat Fus Kodms- ear M G M brecde E nngeg! e E ees ; E Fe

zeihneten, zugleih im Namen seiner Mitarbeiter, nur an | Geseßentwurfs fend die dur< ein Auseinandersezungs- namentli bezeichnete bestimmte Personen oder Firmen | verfahren begründeten, gemeinschaftlichen Angelegenhei D | demnä S itä i : y i isst : : amer e Firm: ( schaf [ngelegenheiten. | demnälst zugehen. (Schluß des Blattes.) der Militär-Wittwen- und -Waisen, sämmtlihe | mission zur Vorberathung der Vorlage über die Zu lags- | die Königs von Preußen mit s Deut isers ver- für 1E U Rei Leere Kalender ertheilt wird e E s Mpur fs einer Kreisordnung für die Das Herrenhaus hielt heute seine 6. Si restirenden Paragraphen. Zu F. 34 wurde ein Antrag des n auf T E find Tiede der Anna Its 6 Ie Ae vern ia Wisieit F E Iden Bovfe Me übertragen werden ¿ und des Gesezentwurfs über die Einführung | welche von dem Präsidenten, Herzog von Natibor. e is Abg. Falk angenommen, dur< welchen die Regierung auf- | züglichen Beschlüsse der Deputirtenkammer zugeneigt. Deutslands Cinheit und Gr epe, erft Tel dess Quvee O0 ti der usti (

kann, so verstößt nicht allein der Nachd - | der Provinzialord i in di : : ; ; - D ; E R / u ; jl aft ade ‘den «Ke | der Peovinalormung vom 20: Jum 1816 im diese | 5) Minuten, tx Gegennars bes Hofl-Sarere Dr Zed Y der D dee e Bee Beglei: | - Malien, Kom, 17, Mörz, (V. T, B) Der Obers | wtr Gei 2 Le m, Se Mrd

lendermaterialien“ selbst gegen das Gesey vom 11. Juni | Provinz. y ; ; + di z S nTH 1870, sondern es ist au<h der mittelbare Nachdru> : und mehrerer Regierungskommissarien eröffnet wurde. ngen einzuleiten, damit Ie vont SEE gm aeien gi Brigadier Saletta, welcher die Garnison von Massova u einer Zeit huldigten, als wir no< weit von seiner Verwirklichung Nah Erledigung einiger geschäftlichen Mittheilungen gungen au auf die Wittwen und Waisen derjenigen pensio- 9 r Ÿ Í Pons drifeent Sia Secs8zehn Jahre haben wir uns in Nuhe und Frie-

aus solchen Drucfschristen, deren Herausgeber oder Ver- ; izi ä i früher befehligte, ist zum General-Major ernannt und leger ‘ihrerseits die Nachdru>serlaubniß ordnungsmäßig F n der heuti i i i beschloß das Haus, sein Präsidium zu beauftragen nirten Offiziere ausgedehnt werden, welhe während ihrer | Tru Jeyugle, U 3 E ] - e | den dieses uns<äßbaren Gutes erfreut, im leßten Jahre aber waren igen Handelsregister-Beilage wird Nr. 11 der | Majestät dem Kaiser und Köni Ee aktiven Dienstzeit geheirathet haben. anstatt des von Massovah abberufenen Generals Gené mit n ee Bn j önig zu dem bevo iven zell g L c - bange Zweifel aufgetauht, ob der Friede ungestört bleiben werde, das Zei ea aieheiden dem Kommando in Mafsovah betraut worden. Saletta hat | Gef! der Unsicherheit griff in. bedenklicher Weise um sich, und wenn

erworben haben, als ein widerre<htliher anzusehen. i - z ; und Die' Bedingungen für den Bezu e “Qalendeimaterialien“ É 11 L SINAN Ege «S: Aller doGPert Geburtsfest die Glü>wüns<e des Hauses Großbritannien und Jrland. London, 17. März. | bereits me.,rere Besprechungen mit dem Kriegs - Minister | e heute glü>lih überwunden ist, so hat die allgemeine Verehrun bezw. für Erlangung der Nachdru>zerlaubniß werden an OMA Er ; (V. T. B.) Jm Unterhause bezeichnete heute der Unter- | gehabt und chit si< am Montag in Neapel nah ele e Deutsche Kaiser in der ganzen Welt 0 enießt, daran n Interessenten auf Ersuchen kostenfrei mitgetheilt. Mit A Daus ehrte sodann das Andenken seines verstorbenen Staatssekretär Fergusson die Behauptung, daß sih der | Massovah ein. ie E N 1 der ganze genießt, nag N den 12. März 1887. E Nichtamtliches von E ‘Pla E E, von Hardenberg, dur Erheben A>erbau in Egypten in Folge der shweren auf demselben Gutem Vernehmen nah begiebt si< der Sekretär der Außergewöhnlihe Huldigungen, welche einer Person dargebraht er Direktor des Fon icen Statistishen Bureaus. 5 : Pläßen und trat hierauf in die Tagesordnung ein. liegenden Lasten verringert habe, als unbegründet: derselbe | Heiligen Kongregation für außerordentliche geistlihe Ange- | werden, gelten immer zuglei<h den Errungenschaften, welhe unter [én>. Dentsches Reich Zunächst erfolgte die Bes<lußfassung über die abe si< vielmehr vermehrt, die Vershuldung der A>er- legenheiten onsignore Galimberti, auf Befehl des | ibrer Führung errei<ht worden sind. Kaiser Wilhelm stellte sich in i; A ; s e Le O UN Ung des Antrages des Herrn M habe abgenommen und ihre materielle Lage si ge- | Papstes morgen mit zwei Sekretären na Berlin, um dem | dem entscheidenden Augenbli>e an die Spiye Deuts<lands, als die Justiz-Ministeri Prenßen. Berlin, 18. März. Se. Majestät der eist - Reyow, bezüglih der Stellung der bessert. Das Unterhaus nahm sodann nach längerer De- | Kaiser Wilhelm ein eigenhändiges Geburtstags- gesammte Entwikelung des deuts<hen Volkes unwiderstehlih der z isterium. Kaiser und König empfingen gestern den Afrikareisende evangelischen Landeskirche, zu welchem ein Abände batte die ersten Positionen des Marine-Budgets für das | Glüd> \<shreiben dos Papstes zu überreichen VerwirkliGung des Einheitsgedankens zustrebte, und dur diesen Der Rechtsanwalt Deutschbein in Kulmsee ift Dr. Junker nden | rungsantrag des Grafen Udo zu Stolberg ein Ñ d d hi di S N N / a kühnen Ents<luß entshied er das SHidsa! DeuisYlands, die, Sehr ee t zum : ; : g em nähste Jahr (Mannschaft un O und hierauf die Schweden und Norwegen. Sto>holm, 17. März. sucht des deutshen Volkes wurde erfüllt, die Kraft, welhe in ihm

Notar für den Bezirk des Ober-Landesgerihts zu Marien- Heute nahmen Se. Majestät die Vorträ ais ttBgo i i i e, ° äge des Chefs des ; (f Not ; Nahtragskredite zu dem des Marine-Budget für das : : ; Ï : de auf kt t und konnt hef Beide Anträge (s. Beilage) wurden ohne Debatte an eine laufende Jar an. (W. T. B.) Der Kronprinz und die Kronprinzessin T ena R N Weise entfalten, A N s

werder, mit Anweisung seines Wohnsizes in, Kulmsee Civilkabinets, Wirklichen Geheimen Raths i i :

der Rehtsanwalt Menzel n Winzig zum tar für | sowie des Sberst Küimeerere Green Sitblbèrh entaegeg ee besondere Kommission von 15 Mitgliedern zur Vorberathung . März. (W. T. B.) Bei einem gestern Abend sind mit ihren beiden Söhnen, den Prinzen Gustav | Lebens ungemishte Freude ward keinem Irdischen zu Theil“, und

den Bezirk des Ober-Landesgerichts zu Breslau, mit An- | theilten einer Deputation japanischer Offiziere eine Audienz und Aberwiesen. ; i stattgehabten Banket der Liberalen sprah Gladstone und Wilhelm, heute Abend 6 Uhr über Kopenhagen nach | deshalb mischte si auch der Wermuthstropfen in das Glü des deutschen

weisung seines Dohnsihes in Winzig, und empfingen die Meldung des Hauptmanns von Hülsen vom Es folgte der mündliche Bericht der Kommission für über die irishe Frage und über die Spaltung Berlin abgereist, um der Geburtstagsfeier des Kaisers | Volkes, es erstanden aus seiner Mitte Feinde und Reider, welche ihm der Rehtsanwäalt Leidreiter in Willenberg zum Notagx | Generalstabe der 2." Garde-Znfanterie-Divifion sowie des Agrarca nile über den Gesegentwurf, betreffend der liberalen Partei. Er sagte: Eine Ueberein- Wilhelm beizuwohnen. E Ls M O eer sudten Einheit mißgönnten und sie

. den Bezirk des ObeSLandésgerichts zu Königsberg, mit emier-Lieutenanks; von Hänfsfstengel voyi Kaiser ander Verfahren und das Kostenwesen hei immung über Worte ohne Uebereinstimmung über ; ; s Anweisung | der Güterkfonsolidation im Regiepungsbezirk Prinzipien wäre nur ein ‘nglü; 7 hoffe indessen, 7 der ider Einbeit i 4 mea in So I e d Reiber H

eines Wohnsitzes in Willenberg, ernannt worden. | Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1, welche st{ vor ihrer Abreise | Wi i na< St. Petersburg verabschiedeten. iesbaden mit Ausnahme des Kreises Bieden- es werde mögli<h sein, über viele Abänderungen Einheitswerkes in ihre Schranken zurüzuwei i i

: A ; : ; E 7 zurü>zuweisen und ihnen zu zeigen, Nachmittags \prahen Se. Majestät den Polizei-Präfi- kopf und der dur< die Kreisordnung vom 7. Juni und Verbesserungen seiner Homerule-Entwürfe, Zeitungsftimmen. A Ver E orte Nl deuten Volke do< mähtiger ist, als

Kriegs-Ministerium denten, Frei j 1885 mit d Regi i i T. : : ( , , Freiherrn von Richthofen. : Ft egierungsbezirk_ Wiesbaden vereinigten insbesondere über die Frage des Wiederkauss des Grund- ; ; | der Geist der Zwietracht und das Streben na<h Geltendmachung des Preisausschreiben Gestern fand it Wale A Gemeinden. Auf Antrag des Berichterstatters, Herrn von e in Jrland sich a igen, Er Ge es für voll- Jn der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung e nen: Und die Ueberwindung dieses \{<weren Hemmnisses der i / i ua Rel Li walde Ma REA Palais eine Abend-Unter- | Woyrsh, wurde der Geseßentwurf in der vom Abgeordneten- fommen möglich, diesen Wiederkauf so zu gestalten, daß | lesen wir: Gesummtentwi>kelung Deutschlands ist es hauptsählich, welche 1) Die Aufforderung zur Preisbewerbung vom 18. April Pas att, bei welcher das Künstlerpaar Artôt de Padilla, | hause beshlossenen Fassung angenommen. der Kredit des Reichs dabei niht in Anspru<h genomme Der . Sydney Morning Herald* giebt in einem Artikel eine an- | der bevorstehenden Feier die hehre Weihe verleiht und sie 1884 Armee-Verordnungsblatt Nr. 8 pro 1884 hat rl. Janotha und Hr. von Löwenberg mitwirkten. Dritter Gegenstand der Tagesordnung war die einmalige E L in fol lan d p di S nmen | fHaulihe Darstellung von der Zunahme und dem Aufshwung, den | weit über die Bedeutung eines vorübergehenden Vorganges hinsihtlih der Feldflashe zu einem befriedigenden Ergebniß Das zur Aufführung gelangte Theaterstü> sowie die | Shlußberathung über den Gesezentwurf, betreff x werde. Do würde ein solcher Plan durchaus die Schaffung | der Hamburgische Handel mit Australien in neuerer Zeit erfallen, erhebt. Die ehrwürdige Gestalt des Deutschen Kaisers gebot den feind- nicht geführt. gestellten lebenden Bilder wurden dur Mitglieder des König- | die Aufhebung mehrerer älterer Ve N 1 einer wirklihen Autonomie in Jrland erfordern. Er wünsche | und weist an der Hand der offiziellen statistishen Zusammenstellungen | lichen Kräften, welhe an den Grundlagen des Deutschen Reichs Das Kriegs-Ministerium sieht \si< daher veranlaßt, bezüg- lihen Hof-Theaters ausgeführt. über das Feuerlös<hwes i E O übrigens keineswegs ein zu s{nelles Vorgehen in der | nach, daß die Verschiffungen von Hamburg in der Zeit von 1879 bis | rüttelten, Halt, und die große Mehrheit des. deutschen Volks ermannte

lih der Feldflashe no<hmals ei isb F E ; : S Sefle sie L Beri en 1n er Provinz Homerule-Frage und sei überzeugt, daß das englische Volk in | 1886 von einer Million auf 45 Millonen Kilo gestiegen, d. h. um | fi zu der hohwichtigen Kundgebung vom 21. Februar, dur welche eine Preisbewerbung auszu- Jhre Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten n. er erihterstatter, Herr Friedensburg, niht zu langer Zeit sih mit der Homerule-Geseßgebung ein- mehr als 2000 %% gewachsen sind. Alber auch im geshäftlihen Ver- | der einheitsfeindlihen reihs{ädlihen Bewegung ein fiel gesetzt

schreiben, an welher die Betheiligung Jedermann | der Kronpri i fi beantragte, dem G in Uebereinsti i i ilen zei i i i s di C prinz und die Kronprinzessin em ragte, dem Geseßentwurf in Uebereinstimmung mit dem ä fehr mit den anderen Welttheilen zeigt sih, wie das genannte | wurde, so daß wir freudig aufathmen und das die Kräfte der Ge- freisteht. b Sr R igen Î dersianben. erklären werde. s Anwahsen des deutschen Handels E A aiensafiende Werk wieder getroft und zuversichtlich

é estern Vormittag 111/4 Uhr den Besu Qaiserli-Könta- Abgeordnetenhause unverändert die verfassungsmäßi : eis ; nf s ; : australis<he Blatt darlegt, da

2) An Preisen werden ausgeworfen : lichen Hoheit da Riek Fudolf don Destereeigte Sea stimmung zu ertheilen. Ee ven: 1 e a Dea a ls eintanee Saug S ne und eine immer mehr Terrain gewinnende Konkurrenz deutscherseits | aufnehmen konnten. :

ein erster Preis von 1000 welher um 6 Uhr im K inzli : 21 F Dieser Antrag wurde vom Hause ohne Diskussi z R ô 7 9A g dem britishen Kaufmannsstand gegenüber. In China und Japan Jn dieser herzerquikenden Empfindung ist das deutshe Volk an

ein zweiter Preis von 500 # darauf mit Sr. Kaiserlichen Hoheit dem Kronprinzen die Oper | nommen. O 85100906 Psd. Sterl: gen N etoaben llten füh auf | 26 Cann N Ne ite veeloren und werbe daselbst von den | und hat seine Bem I 4 San ja

im), Der erfté Preis ist dem Modell einer Felbflasche be- | besu r | agMrauf erstattete Herr Dr, Baumstark Bericht über di orgen Jah e e en $3 180383 Pfd. Sterl. Die | beatkher Industriellen geslagen verloren und werde daselbst von den | und hat eine ors u ste Gesledier als auf cin dentwürdiges , i: nah Mapgabe der nachstehenden Anfor- ends e ienen die Kronprinzlihen Herrschaften mit ahrnhten von der erwaltung der preußischen Vilanz des S a amts betrug am 12. Mär d. ; Der Artikel fährt dann folgendermaßen fort: „Dicse Knder | Wa ‘ichen deutscher Cinheit deutscher Treue und deutscher Dank-

derungen zur Einführung für die Armee eignet. der Prinzessin Victoria, Königlichen Hoheit, zur Soirée bei Staats-Bergwerke, -:Hütten und -Salinen wäh- 7923 129 Pfd. A und an detaselben Datum Ves Ja A beziehen von Deutschland in zunehmender Menge nit nur Eisen barkeit verweisen werden. Aber niht nur in Deutschland selbst,

Der zweite Preis wird dem nähstbesten bez. falls eine | Ihren Majestäten. rend des Etatsjahres 1885/86. Derselbe beantragte, die 1886 8 212 427 Pfd. Sterl. Die „Times“ befürchtet, | und Metallwaaren, sondern au Baumwollen- und Wollenwaaren. | überall wo Deutsche wohnen, rüstet man sih zur würdigen Be- b r (Sbenso bahnt sih in Amerika der deutsche Kaufmann seinen Weg | gehung des in feiner Art einzigen Festtages, welhen je ein Volk

ur Einführung geeignete Feldflashe niht gewonnen werden Se. Kaiserliche Hoheit der Kronprin i F Vorlage dur Kenntuißnahme für erledigt zu era ; HG0EE. s sollte demjenigen Modell zuerkannt werden, welches den | Vormittags oh militärishe Moldungen e A N Sioreno ded Bort, bes, Metenbn ae dee Reis HE V RIENUS D Ra ngia ree au Sl. de, der Stand ver | quf Kosten seines britishen Nebenbuhiers, lebt hat. Von allen Seiten strömen die Gäste herbei: gestellten Anforderungen annähetnd genügt. und dem Afrikareisenden Dr. Junker eine Audienz ertheilt kanzler Fürst Bismar> im Hause erschienen I o nter d und L iber Sir W G Die Ursachen dieses bemerkenswerthen Aufs<wunges der deutschen | aus Oesterreih und Rußland, aus Schweden und Belgien, eue E folgende : | i 3 ertheilt. Das Haus trat dem Antrage des Referenten ohne Dis- m aa im April / "9 e artants Berens Ide % i R E B. res N beves Verst dis aats M L A Rae e Un E Lon á. Die Fel 1 siakeit f : S ifi i / o 1 L V, J, E nebmli<h hat die allgemeine Bildung des Volkes ein hohes Ver ändni den deutschen Staaten giebt es keinen, der niht einen Fürstlichen Feldflashe soll 1/, 1 Flüssigkeit fassen, zur Auf- kussion bei. (Schluß des Blattes.) aufweisend, kaum _ einen Spielraum für irgend welche große | der Bedeutung der Industrie für den individuellen und National- Ab. A zu der Siter na< Berlin abgeordnet hâtte. Die Räume f g

nahme heißen und kalten Getränks geeignet sein und den ur- L L : : N ; E j on : : A : 2 d - Jn der am 17. d. M. S ¿ t j den Antrieb ben, Geschicklich- Berli Ö aus, lle die Fürst- spclnglihen Wörmegrad desfelben mgl 3 M unter dem Vorsid des Staats- | Frauen, melde das Hebam meng ewerbe, ohne tei | Mhregein fafaliiger Kesorm gewähren wehe, 2s Hmn | pee Yabetai gy 10 elen, same ie nto Meme, | User Gle mie an Le, Mis Þ Bezir wtlmmat (ner

i fti ist lange festhalten; | Ministers, Staatssekretärs des Jnnern, von i i iedi i ie Fi i S : A I 1a 7 ; oe : s - Et unbefriedigender sein, als die Finanzen des Landes von einem : ( ] | l ¿arz n, amn Ce darf nig leiden, selbst wenn die lbe, lbe: aas Jnhalts E Plenarsitzung beschloß der Bandesta tb ven auf eti ‘betreiben find, selbt Aae - e A den Titel Hobe veranschlagten Uebershu gts (a 4 Million Psd, Sbext, sl dust les U ai les Üebergewidkt a C O r aufnehmen. Lebe das deutsche L olt d s n L s rande Eb d ; / C . er Jnitiative des Rei Z # ni x / : i: n ängi i S ustrielles un ommerzielles Uebergewt ar nur dur eilnahme, welche das deutshe Volk dem Kaiser an seinem Ehren- nert;Die Felbflaihe muß gegen Stoß und Sthiag möglich der Initiative des Neicatages beruhenden, von demselben an- | amme nicht beilegen, na einem Urtheil des Reichs: F theilweise suependitt n enn L orre ‘habe pas | seine Gifen und Koblenbergwerte uny uri den, dure Mosartige | tage enden 10ri Keite wird den Ubend des oen Tages dur imigen Jein. ä : : S “/ . . «5, aus 8. 141 ; , f : P: : otten ermögli<hten L ) | l orf im Deutshen Reiche wird den Aber s großen Tages dur) c. Der Verschluß der Flasche muß einfa<h und dauer- Sa ungen d des Gerictsverfassungsgeseges , sowie der | Z. 1 der Reihs-Gewerbe-Ordnung zu bestrafen. nationale Einkommen „erneuerte Anzeiche A der Elastizilät ge | aus allen Theilen der Welt gesichert. Dank seinem großen Reich- | Lichterglanz feiern. das Heer, das gesammte Beamtenthum, die ; - fprozeßordnung, und, betreffend die Entschädigung für zeigt, und es sei ziemli sicher, daß Sir W. Harcourt's ver: | thum an Geld und Arbeitskräften stand es jahrelang unangreifbar | Studentenschaft, Kaufleute und Handwerker, Arbeiter jeder Art, Arm

haft sein. : e ; A n i d. Di ; ; , ; unschuldig erlittene Strafen, die Zustimmung zu versagen. _— Das Squlgeshwader, bestehend aus S. M. anshlagter Uebershuß von ca. 1 Million oder mehr über- | da, Sobald jedo< die Löhne über die auf dem Kontinent ge ablten | und Reich, Jung und Alt bereiten sih vor, um die Feier so harmo- Die Flasche soll mittelst Karabinerhakens an einem | Bei dem Beschluß über den leßteren Geseßentwurf (aats Schiffen „Stein“ (Flagg\chiff), „Moltke“ und „Prinz stiegen werden würde. Die Ansprüche von verschiedenen | stiegen, wurden die bisherigen Vortheile, Großbritanniens dur Ver- | nis und glänzend wie nur immer mögli zu gestalten. : nl e der intelligente Deutsche {nell genug So mä@tig ist der Eindru>, wel<en das kommende Ereigniß

am Brodbeutel vefindlichen Ring getragen werden. zuglei dem Vertrauen Ausdru> gegeben, daß in den Bundes- Adalbert“, Geshwader-Chef: Kapitän zur See und Kom- Klassen der Steuerzahler auf Erleichterung würden eifrig zur hältnisse aufgewogen, wel

e.” Namhafte Gewichtserleihterung im Bergleih zur ; : : i, : g ( 2 : : ; ; L ) S A 8 ; gegen- | jtaaten überall in au i modore von Kall, ist ; i in- übersah und ausnußte. Die Geschiklichkeit, wel<he Erziehung | überall hervorbringt, daß neben ihm alle anderen Vorkommnisse poli- sreihender Weise für die Beschaffung st am 17. März cr. in Southampton ein- Geltung gebraht werden, aber der Ueberschuß werde nicht E wiffsens Elie Bildung entwi>elt, entde>te alle die | tisher Natur an Bedeutung und Tragweite cinbüßen, daß die Leiden-

wärtigen Feldflashe —, welhe nebst Tragevorrihtung und | der i E : ; ; 1 Trinkb s , . 1 g un Geldmittel Sorge getragen werde, welche erforderli sind, getroffen und beabfichtigt, am 28. dess. Mts. wieder in See groß genug sein, um irgend einen ausgedehnten Plan möglich L S f 5 E E ies, laroas Tkateito 2 Slähliche Beinen Zustande etwa 650 s’ wiegt ‘ist un- Gn den r Baus Handhabung der Strafrehtspflege vimaE: zu gehen. zu machen. Etwa 2 Millionen dürften als der Ertrag einer R fie e Aa ry b A ritt Dns [S Ga bie Volfer entzweien, davor schweigen, umd dab f. Möglichst billiger Preis isst wesentlihes Erforderniß 2E N D Deryriderien eine billige Entshädigung zu _ Das „Marine-Ver.-Bl.“ veröffentlicht folgende Na- Einkommensteuer von 1 Penny angenommen werden, und es niedri en Löhnen in der Fabrikation Nugen ziehend und ver- | hymnen ertönten. Die Gegensäge waren bis zu einer Schärfe ge- g. Ein rinkbecher kann mit der Feldflash b den g . em ntwurf eines Gesetzes wegen Abänderung rihten über Schiffsbewe ungen (das Datum dem sei faum für Wade ei zu halten, daß Mr. Goschen eine mittéè st einer nachhaltigeren Dae der fremden Märkte, dichen, die Spannung war so groß geworden, daß ein Ausbruh un- sein; do< ist dies ni<t unbedingt erforderlich i Sg ein Nebttocrdiie L e G a f beleesne rie A für | Orte bedeutet Ankunft daselbst, na dem Orte Abgang von Sena 10 dieser NiYiung f wagen geen én ihn S hee Gerl it fein Geh imaih, D f darch die Aug E tig R L iy Be 1 ar i N i i f Er H urs, betreffend di - U ; ; N aufmann gefür<tet da. Es ist kein Geheimaiß, daß dur die Aus- | Kaisers aus den aufgeregten Wogen des Bölkermeeres Hervor, un v grit verai E r ersteren, im Brodbeutel mitzuführen, | verhältnisse der SCIA: eamten, ede E Mile Guinea] 27 8 Areuger ee D 12. 86 Finschhafen [Neu- Frankrei. Paris, 15. März. (Fr. C.) Der heute dingen in L und Melbourne viele E und deutsche La tiltüelih vershwinden dic Aufwallungen, und so weit das Auge

4) Di B i mung ertheilt. Ueber die Wiedervorlegung des Entwurfs | 23./2. (Poststation: S Leute Nachricht aus A vom früh vom Ministerrath genehmigte und sofort vom | Waaren Eingang auf den Kolonialmärkten gefunden haben ; : i de . M ie zur Bewerbung bestimmten Modelle müssen bis | eines Geseßes wegen Errichtung eines Seminars für orienta- | „Alb oststation: Sydney | Australien].) S. M. Kreuzer Minister-Präsidenten in der Kammer eingebrachte Geseßent- Bete Erkenntn s beruht eigentli<h zum großen Theil der starke Die Vorbereitungen zu dem nahen Geburtsfeste des reien Kaisers Mini . Dezember d. J., 3 Uhr Nahmittags, bei dem Kriegs- | lische Sprachen soll in einer der nächsten Si Beschl „Albatroß“ 15./1. Matupi. ( oststation : Sydney [Australien].) wurf, betreffend den Pariser Gemeinderath, vermehrt | Widerstand, welcher einer Centennialausstellung europäischer Waaren | gelten in erster Linie der Person, aber sie gewinneca an historischer nisterium, Ung L kostenfrei eingehen. gefaßt werden. Das vom Reichst ibungen Beshluß | S. M. Knbt. „Cyclop“ 20./12. 86 St. Paul de einerseits etwas die Besugnisse dieser Körperschaft, läßt aber | entgegen eseyt wird. Die Waaren mögen nicht immer in Bezug auf | und auf die gesammte Zukunst si erstre>ender Bedeutung dur ie icht K ba B r Modelle von Zollbehörden unter- | treffend einige auf die Marine bez ide Abünbeunee ur R A a es Kamerun.) S. M. S. „Friedri deren Beschlüsse, wenn es si< um Ermäßigung der Octroi- Bi ved vat U E mit Len 0 upesdn DNE ausgehalten pentisutrung der boben Qüter deren Genuß As das deuts olt i -Ministeri ; 4 ) trl“ 8./9. i uts j Z , , en, jedoh hat ihnen der Pre i eute erfreut, mit dem Träger des Einheitsgedankens | ö Jedem Model “A E ae, Cónvert. delzufl 4 Ergänzungen des Geseges vom 27. Juni 1871 über die Pen- | haven 13./3. (Poststation: Bilhelmshaven. 2E a ues Magen i“ 1 ri cia E A öht ‘andere seits : Neben den natürlichen Fähigkeiten, welche Erzichung und Bildung | auf der Bahn, welche Deutschland auf den Gipfel seiner Mat und welches im < N e zufügen, | sionirung und Versorgung der Militärpersonen, wird zur | „Habiht“ 12./11. 86 2: . Pt. RTeUz Rinisters des Jnnern abhängen, und erhöht anderer)e in dem persönlichen Charakter des Deutschen entwickelt haben, hat die | Wohlfahrt geführt hat. Deutschland chrt sh selbst, indem es dem senders n u nern Namen, Stand und Wohnort des Ein- | Allerhöchsten Vollziehung vorgelegt werden. Den zustän en Loanda 22 Rat, M E e Bn e die Zahl der Gemeinderäthe von 80 auf 96, die nah | deutsche Regierung ihre Angehörigen bei der Eutfaltung ihres | Deutschen Kaiser die Huldigungen für die Errungenshaften zu Theil enthält. Das Siegel darf weder Namen no< Wappen | Ausschüssen wurden zur Vorberathung übergeben: er Set 24/9 86 Ki Ls oststation: Kamerun.) S. M. S. „Hansa Arrondissementslisten zu wählen sind. 10 Arrondissements | Handels unterstügt. Nachdem sie dur< Schutzölle zu dem Entstehen | werden läßt, zu deren Erreichung es selbst feine este Kraft eingeseßt enthalten. einer Verordnung über die Ein lte: - s iel. (Poststation : Kiel.) S. M. Knbt. „Hyäne“ erhalten je 5 Vertreter; die übrigen 4 haben, wie bisher, je 4. | von Industrien im Inlande, in gewissen Richtungen über die Grenze hat. Kaiser Wilhelm, der neunzigiährige Held, ist die edelste Ver- Auf Couvert und Modell muß ein und dieselbe i : rzelter Gewächse | 10./11. 86 Zanzibar. (Poststation: Aden.) S. M. ierin ih di u rlage von der des | des einheimischen Bedarfs hinaus, den Antrieb gegeben hatte, wird | körperung des deutschen Volks, deren fich jemals ein Volk rühmen dies se<hs- | aus den bei der Reblaus-Konvention betheiligten Staaten Sas 15./11. 86 Malta. Leßte enva Cr ri va f Pee si Bas “i le T 85% rth ilung der | eine weitere Aufmunterung dur die Subventionirung von Dampfern | kounte

112 (414, ia. , e Berlyeluuung Y P Nachrich effenden Kammerauss{husses, welche

f stellige Zahl (auf dem Modell in mögli<hst unverwishbarer | der Entw i i i eines - ion: bi i : fiel leid E E ves E urf E, Seiehes für jah - Zoyeingea über oststation: bis 22./3. Alexandria, (Brisiation: Kis E M Vertreterzahl auf die Arrondissements dem Generalrath des fbr deuts Reglerung fremden Murren geboten. i, Barr Die „S üddeutshe Presse“, ein zt dem Boden Couvert ement- » . I. n

wird erst na< Zuerkennung der Preise | Preußens, betreffend den Entwurf eines Ges E S. M. S „Luise“ 10./2. Kiel. (Poststation: Kie rtements überläßt, wie dies bezüglich aller anderen Ge- d der nationalliberalen Partei stehendes Vlatt, äußert über die dene das M ; i är ‘des Geseyes fiber ben Verkehr mit Nahrungemitteln, S M ian Por : s R ation. Hands) meinden das Gese bestimmt. Ferner spricht die Vorlage dem My y üm Fortaremte aus dem Felde ju Mie Malta Wins „deuts{freisinnige“ Aktion mit der Reichs-Einkommensteuer: brä lber: Weise belcudelioe: Trost fo ‘ink Genußmitteln und eig eg g Mit der bereits (Postftation: : helmshaven. S 8 Rreier Haren, e Ea das e a 7 r Anano uno T E zuweilen Waaren von Hâfen Mo nents (er Ana billiger ale ; Die langten ¡Deutshfreisinnigen elen stärke an ee o mu i : L e t P e zu en, Uu e r jede ed de emeinde- don, utshen Kaufleute haben es n age, die dur rhöhung d d / erfolgten Ueberweisung des Hessens, betreffend“ die /2. Hongkong. ( : Hongkong.) S. M. S, raths eine Entscävigung don Fres, jährlich aus, welchen vab unit, aud jedem ihnen. günstigen Umstande Vortheil ju ‘giehen, ehrausgaben mittels einer seichd-Einkommensteuer zu de>en, s{lechte

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und auf | ret<ht, bli>t es auf cine gleihmäßig dabinfließende Wasserfläche