1887 / 70 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

genohme erklären will, die während der stillen Friedenszeit die 7 Sein Wesen liegt vor uns aufgeshlagen wie ein Bu, in wel<hem edeutung des Kaiserfestes gewonnen hat. Es muß damit eine be- kein Leser eine besonders eindringlihe Lieblingsstelle vermißt. Da ift sondere Bewandtniß haben. Den Grund hat ohne Zweifel die histo- | ritterliher Sinn und bürgerliche Sitte, neben der Zucht des Soldaten und Friedensthaten gelegt, aber | die Pflichttreue des Beamten und die Auêdauer des Arbeit:rs. Da

zur 11. Inf. Brigade, v. Bötti@her, r. Lt. vom Inf. Regt. | vom Inf. Regt. Nr. 71 und bis ult. März cr. bei der | ift, erfüllt die bofliegendsten Träume, die idealsten Wünsche dez mens{beit einzuleiten berufen ist. Unvergeßli werden im Herzen x l Majestät bewahrt bleiben :

Nr. 28, Frhr. Treush v. Buttlar-Brandenfels P tercffizier-S i 7liî i i i j i ; ; e Y N T -Brandenfels, r. L. | Untercffizier-Schule in JFülih fommandict , zum Prem. Lieut. germanishen Genius. Diese unermeFli<e Himmelshuld ift gl E orte Ew. A Inf Ses “n M, unler Beförderung um überzähl. Hauptm., | befördert. Kruse I., Premier-Lieutenant vom Füsilier-Regiment | der s<önste Lohn für die treue gewifienöstrenge Arbeit des fürs seres Voit den mit um so größerer Befriedigung auf alle Erfolge t Dar Lo T, MpLEs Be C S L E De D d Le i Qr E e a 40, fommandirt als Inspektions-Offizier bei der Kriegsschule in Jubelgreises, der demüthig vor Gott, aber mit ents<lofsener « M; ¿enen Gott Unsere Regierung sitli< gesegnet hat, zurü>bli>en, | rishe Größe der vollbracten Kriegs- aten_ Óttreue | ind die i Kommandirung als Adjutant zum trete y M s Ano led, teilt als Bureau-Chef und Bibliothekar zur Kriegs\<ule in | der Welt gegenüber die Grbscaft- seiner bedeutendsten Vorgänger Sin es Uns gelänge, dereinst das Bewußtsein mitzunehmen, dem diese Größe würde nicht ausgereicht baben, dur< die vielen Jahre | waltet Familienfreude, daß es eîn weibliches Herz erquickt, zutraulihe E e Sei, b Camp, Roe vom Jui. egt Fs ink, fts a über. Wolff, Sec. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 60, als Karl's des Großen und Otto's des Großeo, aufnahm und in zeit: Naterlande neue und dauernde Bürgschaften seines inneren Sa hindur der Festesfreude ihren volfsthümlihen Duft zu erhalten. Frömmigkeit, wie sie ein Kind begreift. Kurzum, wenn der Geist v. Trotha, Pr. U. vom Inf. Regt. Nr. 9 Deimling Pr at deln E zue, Kriegsschule in Meß fommandirt. v. Kron- gemäßen Formen fris< belebt und siegreih zum Austrag brate. “id den Hülfsbedürftigen größere Sicherheit und Ergiebig eit des | Zwei Kränze mußten zusammengewunden werden, um beide unverwelk- unseres Volkes si< feinen König eigens malen wollte, das Bild vom Inf. Regt. Nr. 97, de Graaff ‘Pr. Lt. vom d Reat. Ref R Pre . „O Inf. Regt. Nr. 51, v. Rohr, Sec. Lt. vom Wem von solchen Ueberzeugungen die Brust voll ift, der füblt Reistandes, auf den sie Anspru baben, zu hinterlassen.“ 4 li zu machen; der Wunsch unseres großen Dichters mußte s er- | müßte in ailen wesentlichen Zügen genau 10, ausfallen, wie es wirk- E E E s R E. D s O rann A pn ; Fe: 4 egt._ E 72, von dem Kommando als Erzieher bei der Haupt- | ret deutli, daß alle Deutschen des Vaterlandes Heil und si selb| L Den Worten sind die Thaten gefolgt. Reichen Segen haben die | füllen : : S E li< is. Sind 11e do au<h neben cinander aufgewahsen in als Adjutant zur 21. Kav. Brigade, sämmtli E um Gl ex O Ga D g v. ecp er II., Sec. Lt. vom Aoser Alexander | mitfeiern, wenn hie das seltene Fest vom 90. Geburtstag unseres ge, lassenen Gesebe ges<haffen, wel<he dem Kranken und vom Unfall „Nur zwei Tugenden giebt’'s. O wären fie immer verciniat, einer Sculzeit des Lebens von zwet Menschenaltern, das ver- en E T Le Lan ron L RE quf See h - E e aae ra Ir. 1, von dem Kommando als Erzieher bei dem liebten Kaisers begehen. Alle aber au vereinigen si in dem einen Hetroffenen als ein freies Reht die Fürsorge seiner Berufsgenossen Fmmer die Güte au groß, immer die Größe au gut !“ jüngte Deutschland und fein Kaiserlicher Herr ; und mit immer frischer Frbr. v. Ramberg, Pr. Lt. vom 2 Garde-Regiment zu Fuß, es S Bn E zu Kulm, Solms, Sec. Lt. vom Inf: Regt. Nr. 114, | Herzenswunsh : des Ewigen Gnade möge die milde Lebensfonne no “iter der Obhut der Obrigkeit sicern. Gelingt es, diese deutsche Theilnabme gedenken wir der wohlbekannten Entwickelung heiterer b LoGow, Br. L von Le N n E g Pr p Fuß, pon em Ee als Erzieher bei dem Kadettenhause zu Pa, lange leuchten lassen über das treue Haupt des ehrwürdigen Fürst Neugestaltung des bürgerlichen und sozialen Lebens im Geiste der und trüber VerbhängniNe, die sich um die Wette bemüht haben, Rai ler Garde-Gren n r H r, p E E E gr g D E ra, ec San her Infanterte - Begmn und vat i i ind en êziserlichen Botschaft N gy R, werden monbe O Statistische Nachrichten see jetzigen Geschle<t den Lenker, wie es ihn braucht, heran- ren. Regt. Nr. 7, v. François Pr. L L e H e c E e E : E Vie armstädte i #4 f in t s Volkslebens geheilt werden. Uls ferneres Ziel dieser edlen f zubilden.“ - L v. K orßfleis, Pr. Lten go t, P 4 oi. E, A N f ju Daa, Graf v. Reif as, Gecond. Linie vom | Festartifkel : u” J r Zeitung“ jagt in ihrem mere Lung ift bereits die hohe Aufgabe verkündet, den Alters- Gemäß den Veröffentlichungen des Kaiserlihen Gesund» Indem der Fortgang der Rede sich der S@ilderung des Lebens- Pr. Lt. ‘vom Inf. Regt. Nr. 21, v. Carnap, Pr. Lt ‘vous WE R A L ain h MATderR, Seen S Su Rec Zuf. Regt. Ginea ganz besonderen Anlaß zur Feier hat das kesfi n und Erwerbsunfähigen das Ret auf Bewahrung vor Noth zu | heitsamts sind in der Zeit vom 6 bis 12. März cr. von je | ganges unseres Kaisers zuwendet und betont, wie seine Neigungen sich Reat. Nr. 26, S ow, Pr. Lt. vom Inf. Regt R Wabarik E anf eier un F Ee in das 1. O <Íns. 2 egt. Nr. 29, Volk, welches die Familienbande, die sein Fürstenha a bessishe N póhre . ein würdiges Unternehmen für den ruhmreichen Kaiser, der 1000 Bewohnern, auf den Fahresdur<s<nitt bere<net, als gestorben früh zu „dem preußischen Grundsaß bekannten, „daß jedes Da)etn, Pr. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 74, Siefert Pr. Lt. vom Inf Regt. stein 3 nter: 7 pin L r Enver A 5 ADeReAE T, Kaiserlihen Haus verknüpfen am beutigen Tage dur D dem M Menschenalter vollendet hat und no< tbatenkräftig, ein Schuß | gemeldet: in Berlin 21,1, in Breslau 27,0, in Königsberg 27,3, in Köln und das Fürstliche zumal, die Schuldigkeit eines selbitloïen ‘Vienttes Nr. 76, v. Gey \o, Pr. Lt. vom änfanterie-Regiment Nr 81, von | Pr L A In M s üt Regi e M v. Se E I, so schr iympathisches vermebrt sieht. Der Bund des edl E neues, „d Schirm für Alle, auch für die Geringen und Armen, an der | 29,3, in Franffurt a. M. 24,7, in Wiesbaden 19,1, in Hannover —, in j} in sih schließe“, gelangt er zu etnem Höhepunkt, wenn er die historische Wallenberg, Premier-Licutenant vom Infanterie-Regiment Nr. 93, | bei dem Kad E G G S l S E ‘dv S bw irt als Erzieber | des Kaiserhaufes, des Enkels Sr. Majestät mit d en Sprossen Spiße des von ihm felbst begründeten Deutschen Reichs steht. Die Kassel 28,4, in Magdeburg 29,9, in Stettin 30,6, in Altona 22,9, Mission des Herrschers für das Deutsche Reich dur< feine Jugend- v. Rohb-c, Pr. L. vom Inf. Regt. Nr. 34, Grauert Pr. Lt ‘vom Pr Lt vom Füs. Regt Nr. 86 E s E argen ders e Fürstenkinde, er erböht die Festeëfreude in unserem E bes fischen an Cw. Maiestät geschaffenen Organe der ebrenamtlihen Verwal- | in Straßburg 32,3, în Mes 32,5, in Münhen 24,3, in Nürnberg 30,0, | erfahrungen vorgezeichnet erscheinen läßt: „Es ist der Veteran von 1514, Jäger-Bat. Nr. 1, v. Shimmelpfennig gen. v. d. Dye Pr Lt S cttenbause zu Waklitatt. S T, D et W e Lee E lande, dessen Bewohner ia an allem was das Großherzogli Zu jung cincs wichtigen Zweiges der deutschen Sozialgeseßgebung nehmen | in Augsburg 39,4, in Stutígart 16,5, in Karlsruhe 14,4, in Dreéden 25,6, j der uns no< heut beherrs<t. Er blieb der OUker eimer hehren Ueber- vom Drag. Regt. Nr. 1, Weisbrodt, Pr. Lt. vom Ulanen-Reat. Gren Reats. S T Fs Me ‘ls E t "Ée 2 SUISO es | bewegt, den innigsten Antheil nebmen verzoglihe Haus von heutigen Freuden» und GEhrentag der Deutschen, den neunzigsten | in Leipzig 23,8, in Braunschweig 21,2, in Hamburg 29,2, in ien | lieferung, deren wahren Gebalt die nageborene_ Menge im Gewühl Nr. 12, v. £o0os, Pr. Lt. vom Ulanen-Regt. Nr. 15 Franke Pr. bause zu Bensberg, R s E f S S Ne, AGOEr Kaiser Wilhelm begeht seinen neunzigsten Geburtst Geburtstag Ew. Majestät wahr, um dur< ihre selbstgewählte Ver- 26,4, in Pest 42,1, in Prag 35,9, in Triest —, in Krakqu 39,2, der Interessen des Augenbli>s nicht leiht vergißt. Das Jahr 1570 Lt. vom Feld-Art. Regt. Nr. 20, Thümmel, Pr "Lt. vom Feld- Tiede Second-Lie d Yan “os g i Nr. Df Negt. Nr. 9, | pon den deutshen Fürsten, begrüßt von dei E umgeben tretung den innigen Dank des Volkes auszusprechen für dic Gaben, | in Basel —, in Amsterdam 26,2, in Brüssel 26,9, in Paris 28,6, j Ul vornehmlih dur< ihn mit, dem Geiste des Befreiungskrieges Art. Regt. Nr. 22, Nieber, Pr. Lt. vom Feld-Art Regt Nr. 24 Erzieber bei dem K Le Es T. Legt, "A ta Lo als unter dem Jubelruf des deutschen Volkes, und währ d i Europa, vel<e Ew. Majestät in Ausführung der Kaiserlichen Botschaft vom | in London 20,4, in Glasgow 29,5, in Uverpool 25,9, in Dublin 31,3, erfüllt worden; die unausweihlihe Pflicht, den vollen Umfang des Pfingsthorn, Pr. Lt. vom Feld-Art. Reat. Nr. 26, ¡ämmtli | in ‘gleicher Ei nie t enyauje A t opa f April cr. gierung in Eintraht mit des leßteren Bird befi io R 17. November 1281 darbieten : dieselbe verbürgt organische Neu- | in Edinburg 19,0, in_ Kopenhagen 96 0, in Sto>holm 22,9, in vaterländishen Bodens zu beschirmen, die fekte Verbindung von Fürst vom 1. April cr. ab auf ein ferneres Jahr zur Dienstleistung | buer, Pr S L S ae L L er tell Priß- | z¿ittert in uns Allen die Aufregung na<, welche bas Nes. Not dnung der Gewerbe, re<t\<afene Pflicht für die Besizenden, volles | Christiania 18,5, in St. Petersburg 31,7, in Warschau 27,2, in j und Volk dur ein gemein'ames Ehrgefühl, die religió]e Weihe ge- bei dem Großen Generalstabe kommandirt. v. Nit\<e, Pr. Lt. | suite des Katdetten-Cor E “1A O y 18 t litäcl, ene B la | Latte, als es galt, sein Einverständniß mit der Politik di erariiten Recht für die Bedürftigen, Frieden im sozialen Leben. Odessa 30,8, in Rom 31,0, in Turin 33,1, in Venedig 36,7, in re<ter Waffen: das 11nd die Ideen, die cr aus der Jugendzeit ins vom Garde-Füs. Regt., Frhr. Treusc< v. Buttlar- Branden- Katettenbause 2 Rosm aide “4 ‘Sle> Tee “Qt. L Ne d ey rung zu dokumentiren. Ein Aufschwung, wie er E Fe Regie- “Möge Ew. Majestät beschieden sein, unterstützt von den foben ver- | Alexandria 40, 4, in New-York 27,1, in Philadelphia 24,4, in | Greisenalter herübergenommen ; 11e hat er als ernes Geschenk dem fels, Pr. Lt. vom 4. Garde-Regt. z. F, v. Pannewiß, Pr. Lt. | Nr. 62 fommandirt als Graeb, Lei a Kadettenb T Bal E ist, ging da dur< das Land, und eine nationale Kund bie Hes L cndeten Regierungen und dem Reichstage, die Alters- und Invaliden- Baltimore 20,9, in Kalfkutta-—, in Bombay 24,0, in Madras 40. neuen deutschen Kaiserthum mi eigener Hand in die Wiege gelegt." vom 3. Garde-Gren. Regt., Oeltze, Pr. Lt. vom Inf. Regt. tritt ¿um 1. April c f E: Gi S Rat u E ers, | Wichtigkeit bewirkte, daß wir das die Kräfte Se Gesan nth bober versorgung no< Selbst in das Leben zu rufen. Wir hegen das feste Fn der Berichtswoche hat dic Sterblichkeit in den meisten Groß- | F „Für das innerste Gefüge der Heeresordnung hat seit dem Nr. 21, Kempf, Pr. Lt. vom nf. Regt. Nr. 23, v. Lindenau, | Wahlstatt bert A E , Dr Lt A f R Ee A \ammenfassende Werk wieder getrof aufnehmen E Ae D ertrauen, daß die von Ew. Majestät ausgestreute Saat unter dem | städten Europas wieder zugenommen, und werden nur aus wenigen Scörfer der preußishen Armee, dem Vater Friedri<'s des Großen, Pr. Lt à la suite des Inf. Regts. Nr. 25, unter Entbindung von Broesike, Pr. Lt, vom E: Li Ne S L 2 Die Liebe des Volkes zu scinem Kaiser, wie sie si damals Faiserhause der Hohenzollern beranreifen und reiche, edle Frucht | Städten kleinere Sterblichkeitéziffern als in der Vorwoche gemeldet. kein Mitglied unseres Königshauses je wieder ein 10 cindringendes cem Kommando als Adjutant bei der 39. Inf. Brigade und unter | Haupt - Kadettenanftalt Eithert “Pr. t." vom Inf Reat zeigte, sie lodert in hellen Freudenbezeugungen auf an: vén E tringen wird. Gering, wenn av< zum Theil etwas größer als in der Vorwoche, Verständniß bewiesen. _ / S 5 5 Wiedereinrangirung in das Regiment, Fal>, Pr. t vou Zuf. | Ne. 36, Unter Stellung à la suite “des Regi t gl. | Tage, dessen jeder Mitlebende bis an sein Ende gedenkt eutigen Gott s<hüte Ew. Majestät ehrwürdiges geweihtes Haupt! blieb die Sterblichkeit in Wiesbaden, Stuttgart, Karlsruhe, Mainz, Die nun folgende geistvolle Parallele zwisden dem Kaiser und Regt. Nr. 26, Kühn, Pr. Lt. à la suite des Füs. Regts. Nr. 37 Assist. der Compagnie - C a Kai hre tegiments, als | noch ‘eine ferne Zukunft als von einem venk „Henten, vou ik Am 22. März 1887. Berlin, Magdeburg, Mannheim, Braunschweig, Altona, London, König Friedri Wilhelm 1V., welche den Nachdruck darauf legt, daß d , | ANUT. Tomvagnie - Chefs zum Kadettenhause in Kulm, 1 em venkwürdigen reden wird, Fn tiefster Ehrfurcht Christiania. Eine für die Jahreszeit ungewöhnli< hohe Sterblichkeit der Prinz von Preußen {on in den Koblenzer Tagen, durchdrungen

unter Einrangirung in das Inf. Regt. Nr. 46, B fi Vr. L A5 > a Ó i E: 4 s I R ae. U. (r. D, DOLOWSL, Pr. EL. v Noos II., Sec Lt v C P, g ; Ce = Mir danken Gott welcber s 8 K h C 3 ; o Ce f C Z E . M008 11, Sec. <1, vom Inf. Regt. Nr. 50 ande, Sec. LE, L E, ¿er un/ere aisers Leben und G 0 ie E s 4 : ; j f Z i; c Qui = E A à la suite des Inf. Regts. Nr. 45, unter Entbindung von dem | vom Inf. Regt. Nr. 20, als ebet ¿unt E der E esundbeit Ew. Kaiserlihen und Königlichen Majestät (über 30 pro Mille und Jahr) melden Stettin, Nürnberz, Augsburg, j pon der E, en O O der ¿E Me ( l s f Frage einzig abhänge von dem entstoenen und ehren-

S L 1ts. I seither in seinen gnädigen Schuß genommen und bitten J

om 3 Ad B S ; E Mee : My nd bitten Jh Ati E x , 2 M als Adjutant bei der Kommandantur von Königsberg i. Pr. | v. Raumer, Sec. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 4, Sónetider, Sec, | (Ler seine allmächtige Hand zu halten über den Kaiser C E j allerunterthänigse Straßburg, Meß, Posen u. a. Noch immer führen akute Ent- ( : i on : nen und chren f Na Der Lng „S Infanterie - Regiment Nr. 59, | Lt. vom Inf. Regt. Nr. 18, als Erzieber zum Kadcttenhause in Kaiserliche Haus. e Die Deutschen Verufsgenossenscaften. zündungêprozesse der Athmungêorgane und Katarrhe der Luftwege viel aften Gebrauh einer Ô rug entfalteten _preuyi]<en Macht , Nr p Tüll ff aae 2 Lieutenant A ánsanlerie - Regiment | Potsdam, Me>e, Sec. Lt. vom äínf. Regt. Nr. 15, als Erzieher Gott s<üte und erhalte Kaiser Wilhelm! e Sm Aufl Sterbefälle herbei, wie in Berlin, Breslau, Dresden, Frankfurt ndie ; Beundauge jener PEoeo t pr eniwar}, ohne n E . 46, T N, Pr. Lt. vom, Inf. Regt. Nr. 51, Albre<t, Pr. Lt. | zum Kadettenbause in Wahlstatt, v. Kobylinski, Sec. Lt vom Di Me > 2 6 y Der Auss\{uß der Deutschen Berufsgenossenschaften. a. M,., Köln, Straßburg u. a-, obwohl in mehreren derselben wirfklichung die herrlichen Siege der E Zeit niemals Rente N Regt. Nr. 70, Wilhelmy, Pr. Lt. à la suite des Inf. | Füs. Regt. Nr. 33, v. Svedt, Sec. Lt. vom Inf Regt. Nr 97 L „e lenburgi]chen Landesnachrichten“ Die Deutsche Buchdru>er-Berufsgenossenschaft. die Zahl der Opfer eine geringere geworden ist. Darmkatarrhe | rio! ten waren , gipfelt in der Zusammensa)ung: „S0 Pr Qt r. D unter Wiedereinrangirung in das Regt., v. d. De>ken, | v. Ma>, Sec. Lt. vom Füs " Regt. Nr. 39 als Erzieher ‘¡um schreiben zum Geburtstage des Kaisers : Dr. Oscar von Hafe. der Kinder und Brehdurchfälle traten mehrfach als Todeursachen in is er den Thron, der Mille der SOns n is Zaheen, mo dee A, V Ms 7 2 D unde 5) ‘L A e c L E L - E d. N J 5 : Ee , A ute 2 co ce 5 c 4 2 5 {tri “c . C 4 7 7 Á 4052 RSAIntrRA ( 5 î E nel \ef G eft endfriede el bf 3 ne T Von GNL POE Nr. 91, Gündell, Pr. Lt. vom Inf. Regt. | Kadettenhause in Bensbera, Pfaff, Sec. Lt. vom Inf. Regt Vergebens sudt man in der Geschichte na< einer Fürstlichen Die Berufsgenossenschaft für die <emishe Industrie. größerer Zahl zu Tage, wie in Berlin, Hamburg, Breslau, Köônigs- Mens in der Regel ]ein Haus bestellt und Abendfriede selbst das i , Wintecrberger, Pr. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 92, Nr. 118, Jordan, Sec. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 14 “Pr its, Heldengestalt, der es beschieden war, neunzig Jahre unter den Lebenden B: D C berg, Altona, Kopenhagen, Pest, Warschau u. A. Die Theilnahme rührigite Herz überkommt; allein, no< dur< und dur ein ganzer j / Die Knapvsdbafts-Berufsgenossensaft. des Sänglingsalters an der Sterblichkeit blieb jedo< im Allgemeinen Mann, von hohem Wuchs und leichtem Schritt, fest im Sattel, früh aus dem Bett, gesund und heiter, anspruchslos in Geschmack und linge. Unter den Infektions- Genuß, von geprüfter und do geschonter Energie, klar und ofen,

B il Pr L Œœuf M C 781 L Q “= 1 Ee Os L rodrü>, Pr. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 118, Deichmann, Pr, Lt. | Sec. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 44, v. Zimmermann I., Sec. Lt. zu wandeln und dabei in ungebeugter Kraft, geliebt von dem Volke, i / A ; Z S Carl Hilt. eine mäßige. Von je 10 000 Lebenden starben, aufs Iahr bere<hnet,

vom Inf. Regt. Nr. 131, v. Diringshofen, Pr. Lt. vom Inf E 5 <tet von f i x ps zt. Nr. 131, v. V g8H Pr. Lt. vom Inf. | vom 4. Garde-Regt. zu Fuß, als Erzieher z E ; geachtet von fremden Nationen, bewundert von der ganzen Welt, ihre V ) f 8, als Grz zum Kadettenhause in Oranien- E58 g G er ganzen Welt, ihre ; aftli {chaf i i i ü 3 ' t hohen Berufes zu walten. Die ehrwürdigen Gestalten der alten deut- ; Die Nordöstliche Baugewerks-Berufsgenossen\caft. in Berlin 59, in München 63 Säug i E g und Unterleibstyphus mit Gott und der Welt und vor allem mit sich felbiî tim Reinen,

Regt Nr 132 Ko! < Pr Lt von dems N D: gal E i

R , . L, von \. Reat, v. Witleben- | stein, sämmtlih v April c andi F N )rem. L a S : , säammtli< vom 1. April c. ab fommandirt. v. Falken- I le ehl 1 Y erl ü : Fs, E o e Ge s Regt. sämmtli vom | Plache>i, Sec. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 96, kommandirt zur Dienst- schen Kaisergeschichte, welche ihr Jahrhundert beberrshten und weldhe : Bernhard Felish. franfheiten baben Scharlach, Diphtherie e | elbst . : Jahr zur Dienstleist. bei d. Großen Generalstabe komm. | leistung bei den Gewehr- und Munitions-Fabriken, zum Pr. Lt. be- [per Dichtung und Sage als Ausdru> der im Volke \{lummernden Die Norddeutsche Tertil-Berufsgenossenschaft. etwas weniger, Masern, Keuchhuîten und Po>en dagegen unverlegen um „Za oder Nein, und denno zugänglih jedem guten d S JIdeale umwebten, Karl der Große und Friedrich Barbarofsa, erreichten « Albert Hahn. etwas mehr Sterbefälle hervorgerusen als in der Vorwoche. Nath, no< immer bereit, dur fris<e Erfahrung vom Tage für den Sterbefälle an Maf ern wurden besonders aus Breslau, Köln, Augs- 2ag zu lernen. _ U. S A : Schwere Sorgen verdüsterten König Wilhelm's erte Regierungs-

v. K6szy>i, Pr. Li. à la suite des 1. Garde-Ulan. Regts., unter | fördert, v. B hli Sec. L Fäger-B 7 Exutbiaduno von deur Kommando als Adiut, A E fördert, b. Be ling II., Sec. Lt. vom Jäger-Bat. Nr. 4, dessen | d io atn 9 nST : ,; 5 ï = N E: . d : . Brig. | ult. März c. ablaufendes do als Erzieher bei ; er cine ein Alter von zweiundsiebenzig, der andere ein Alte i: A ; : A,

30s Rae SAREeE E rh Regt., V. Blumenthal, Pr. Lt. vom | hause zu Le P o tat 4 E N neunundse<zig Jahren; die beiden pes M Fürsten Bl P Die „Weserzeitung“ bringt folgenden Festartikel: | burg, Frankfurt a. M., London, Liverpool, Prag, Amsterdam, Brüssel, were Sorgen ver! f 9 E Ra Frhr. v. d. R e>e v. d. Horst, Pr. Lt. vom Pr. Lt. à la suite des Inf. Regts, Nr. 59 Lenz I, Pr. Lt. à la zollernges<le<t, welde den brandenburgish-preußishen Staat \cufen * Dot sage, was ist des Kaisers werth Paris, Stocholm in größerer Zahl gemeldet. Erkrankungen an jahre. Die Geschichte ist seinen Regententugenden gerecht geworden. „Die Nr. 23 t «Po Pr. Lt. à la suite des Drag. Regts. | suite des Inf. Negts. Nr. 49, Elstermann v. Elster, “Pr. und befestigten, lebten: der Große Kurfürst achtundse<zig, Friedri der An seinem berrlichen Feste ?“ Masern wurden in Breslau, Wien, Edinburg, Stockholm, fowie in | eigene Persönlichkeit unseres Köntgs war eine Macht, die ihm bet M Kav. Brig s du fig rod dem Kommando als Adjut. bei der | à la suite des Inf. Regts. Nr. 44, fommandirt als Erzieher Große vierundfiebenzig Jahre. ; Nur ein Sänger wie Schiller felbst vermöchte darauf die Ant- | den Regierungsbezirken Aurich, Düsseldorf, Königsberg, Stettin in | 1eme Erfolgen wunderbar zu Statten kam. “Ueberall hat er vom Hus. Regt Nr. 9 ares. bei dem Negl.. Pit, Pr. U. | bei der Haupt-Kadettenanstalt, unter Belassung bei der Haupt- _ Was fein Land, kein Jahrhundert erlebt, dessen sind wir Zeugen; wort zu geben, und nur das Volk selbst, aus dem Drange seiner | größerer Zahl zur Meldung gebracht, wenn au in einigen Bezirken Shrsgtae ewe A, m A E via lia O

. Negt. 9, Matensen, Premier-Lieutenant vom | Kadettenanfstalt, zum 1. April c. in das Kadetten-Corps verseßt. ein Herrscher ohne Gleichen, der Begründer des Deutschen Reichs, eigenen Begeisterung_ heraus, vermag cin Fest wie das heutige | ein Nachlaß ersichtlich ist. Scharlachfieber wurde in Danzig, Aen Be rie greifen Angesichts bat Oi eir: Walten, jevt sh i e Freundlichkeit gegraben. L ene n, „1CB

der die Jahrhunderte lang {lummernden Einheitsträume zur Wirk- würdig zu feiern. s

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Husaren-Regiment Nr. 13, Frhr. v. Waäldenfels Premier-Lt. | K is i | | ten, Pes Q! ] . 13, Frhr, v, nfels, „Lt. | Klo ht, Hauptw., bisher à la suite des Füs. 2 E o a R Ohne Uebertreibung kann man sagen, daß die | Wien, Pest, London, St. Petersburg nit selten Todesveranla)ung ; l s : : T7 e Rr. Ÿ, M ¿ller P "f D Mt Al vous F Iu Sell, und v. Zglinißky, Pr. Lts. her d 1a zuite . des Füs, lihfeit gebracht, der erfüllt hat, was die gcoßen Kaiser und Fürsten Herrlihkeit des Festes ganz und gar in der spontanen, überwallenden | au war die Zahl der s Hamburg, Wien, Pest, Edinburg, St. | die Freude am Vaterland Mittags ui? une Tisch und legt G Pr. Lt. vom F ld-A i Re vom Feld-Art. Regt. Nr. 30, Neide, | Regts. Nr. 39, unter Belassung in dem Verhältniß als Militär- auf deuts<hen Thronen erstrebten, der die Fürsten und Stämme Theilnahme des Volkes begründet ist, in dem Herzens- | Petersburg zur Anzeige gebrachten Erkrankungen no< immer Abends mit uns zum S(lafe nieder“. Und wenn der Redner ließt: U Feld-Art. Regt. Nr. 31, sämmtli< vom 1. April cr. | Lehrer L dec S ehchanflalt, à 1a E Des ReteticeE E Deutschlands geeinigt, den Deutschen ein gemeinsames Vaterland ge- verbältniß zwischen ihm und dem Kaiser. Der äußere Apparat, | keine fleine. Die Sterblichkeit an Diphtherie und Croup | xDer Kaiser bat uns au dadur< wohlgethan, daß er uns auc im : j es Kadetten-Corps | geben, dessen Waffenruhm den ganzen Erdkreis erfüllt und die deutsche ioweit er von oben her angeordnet wird, ist heute der näm- | war vielfa eine geringere als in der vorhergegangenen Woche, wie ¿fentlichen Leben wieder den reinen Genuß der Uebung e<ter Dank- deuts l g?2gan( , barkeit verschaffte. Ih meine nicht jene äußeren Anstalten der Feier

G auf Me M Dient ommandirt. v. Heimburg, Pr. Lt. à la suite des Inf. Regts dirt als Erzieher bei der D C Nr. 91, un -ntbi i S Des O S S S Erzieher bei der Hauvt-Kadettenanstalt, v. - A : ; z : E P e u R E e der | leden, Second - Lieutenant vom Infanterie - Regiment ante e seiner glänzenden Kriegsthaten frommen und demüthigen Kaisers Geburtstag ja immer ein populäres Fest gewesen. Aber | St. Petersburg, während hie in Berlin und Dresden die gleih große j P / ; 1 ¡ur 2 : einrangirt. Brose, Sec. Lt. v O N S A egt. wicder- | v. Wysze>i, Sec. Lt. vom Füs. Regt. Nr. 38, kommandirt als innes geblieben, der der friedlihen Arbeit überall feinen in diesem Jahre ist es, als ob der offizielle Apparat gänzli ver- | blieb und in Breslau, Königsberg, Frankfurt a. M., Stettin, Plauen, jahraus jahrein in einen Triumphzug umwandeln, so daß es ihm vor- förderung zum Pr A T O M. Negt. Nr. 61, unter Be- | Erzieher bei dem Kadettenhause zu Potsdam, v. d. Delsnit, Sec. Lt Schuß und seine Förderung angedeihen läßt, unter dessen {winden sollte unter den Freuden- und Ehrenbezeugungen der | Straßburg i. E, Wien, Kopenhagen, Stotholm, Christiania, fommen muß, als \{<müd>e die deutsche Erde von Natur ein Wald Pr. Lt aggres Ma Lf Rec A Mr As verseßt. Kund, | vom Gren. Regt. Nr. 1, kommandirt als Erzieher bei dem Kadetten- Szepter Kunst und MWisjenschast, Handel, Verkehr und Millionen. Neunzig Jahre sind heute verflossen, seitdem Kaiser | Warschau eine größere wurde. Erkrankungen wurden aus Ber in, | von wehenden Fahnen. Nein, wir denken auch innerlich ernst und Kommando zur Dienstleituna bei S, G unter Gn in seinem hause zu Wahlstatt, Klatten, Sec. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 76 Gewerbefleiß sich auf das Reichste entfalten, der au< den Bestrebun- Vilhelm das Lit erblidte, und ergriffen, gerührt von der ehr- | Hamburg und aus den Regierungsbezirken Düsseldorf und Schleswig | en darüber na<, womii man ihm wohl tine rechte Freude, eine an- L aa O A N es n 4 M in das t i A als Erzicher bei dem Kadettenhause zu Oranienstein, M e A Kultur in fernen Landen Wege geöffnet, der in Milde würdigen Ziffer eines so seltenen Alters, die doh auch an die Ver- | etwas weniger, aus Nürnberg, Kopenhagen, Christiania, St, Petersbucg genehme Ueberra/<ung a O N S L a abei Q Al gt. Nr. 72, zum | unter Belassung in ihrem Kommando und unter Stellung à la suite | Podrà ere) igkeit im Innern waltet, der den Schuß der Armen und gänglichkeit alles Irdischen wehmü:hig erinnert, scheint Deutschland | etwas mehr berichtet. Sterbefälle an Unterleibstyph us haben seiner Verwandten Und S reuen um seinetwillen und [ragen egts. Nr. 38, unter Entbindun; L A a eus E Füs. | der betreffenden Regimenter, zu Pr. Lts. befördert. BDedrängken n< zur Aufgabe seines Lebens gemacht, der die Herzen cinmal so re<t aus vollem Herzen und mit lauter Stimme allen Dank, | in Berlin, Hamburg, Paris und St, Petersburg abgenommen, in | uns bei raußem Wetter bang, ob seine bewährte Gesundheit bei der Haupt-Katdettenanstalt E s M ald o g S Berlin, den 22. März 1587. der Abtrünnigen, und Entarteten wieder dem Vaterlande zuzuführen alle Verehrung, alle Liebe kundgeben zu wollen, die es dem Begründer Breslau, Altona, Prag, London stieg die Zahl derselben; _neue Er- | au tapfer Stand halten werde. Denn wir wünschen und hoffen fow, Pr. Lt. vom Gren Reat. Nr. 11 9% T Gar jrumb- Wilhelm. weiß, der die Fülle seiner Macht nicht kciegerischen Zwecken, sondern des Reichs entgegenträgt. Der populäre Festtag wird zu einer weihe- | krankungen waren jedo<h in den meisten der genannten Städte ver- inniglich, daß dies uralte treue Herz noh lang? für uns schlage - La Fuß verseßt. Graf v. N U G, Sec e 1 G e zu e : unablässig der Erhaltung und Befestigung des Friedens widmet, der rollen nationalen Feier. mindert. An Fle>typh us kamen aus Danzig, Posen, Krakau, } ist das auch der Kern der Empfindungen, welche das deutsche Volk zum Pr. Lt. befördert. Frhr. v Müfflin Es if k, L, (Weitere Perscnal-Veränderungen folgen morgen.) ein Hort des Friedens nit nur für Deutschland, sondern für Europa Was sollte man weiter sagen? Dem Posaunenschall, dem | Warschau, St. Petersburg je 1 Todesfall, ferner aus Königsberg 9 j am 90. Geburtstage seines Kaisers in tiefster Seele bewegt. vom Gren. Regt. Nr. 7, unter Beförd E E Pr. U zende Lk. ist, dieser Kaiser, unser Kaiser ilhelm, vollendet am 22. März fein Klingen der Pofale, dem Hochrufen der Menge, dem Glanz der | aus St. Petersburg 3 Erkrankungen zur Berichterstattung. Aus Das Kaiser-Wilhelm-Spiel. Ein Gedankfenspiel in Belassung in seinem Kommando e U LO let Det ber néunges Svenglae, n Fa>eln und der Kerzen muß man es überlassen, demjentgen Ausdru> | Elberfeld und Kopenhagen wurden je 1 Todesfall, aus Kopenhagen | Fragen und Antworten bezüglich des Lebensganges Sr. Majestät Kriegs\<hule in Potsdam, in das 1. Catbr-Neolment m A L 7 H ee Curopas nehmen an diesem Ehrentage unseres Kaisers zu geben, was die Gemüther bewegt. Auch das zündende Wort des | au< 1 Erkrankung an epidemischer Geni>starre gemeldet. } unseres Kaisers. Dargestellt von M. Hermann, Fabrifant magischer v. Buek, Sec. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 88 ;zum Pr t L fien Zeitungsstimmen. St m ¿sien Antheil : Fürsten und Abgesandte aller Höfe und Festredners, wenn ihm die re<ten Flügel verliehen sind, mag no< | Rosenartige Entzündungen des A R der Haut | Spiele in Berlin. Leipzig und Berlin, Verlag und Dru> von Travers, Sec. Lt. vom Gren. Regt. Nr. 8, zum Pr. Ü. Ss 8 i N _ i E voran der deutshen Bundesstaaten, bringen dem auf Beachtung re<nen dürfen. Aber auf dem todten Papier, mit den | kamen in Berlin etwas weniger, in Kopenhagen etwas häufiger als in | Otto Spamer. 1887. Preis 1 # Ein sinnreiches Spiel, be- Pat, Ebmeier, Sec. Lt. vom Drag Regt Nr. 13 zum Pr. L L Sch T Der Schluß des Festartikels der Magdeburgischen gretten Y onaren auf dem deutschen Kaiserthron ihre Huldigungen, bleiernen Lettern die „Bedeutung des Tages“ erörtern zu wollen, scheint | der Vorwoche zum Vorschein. Der Keu <hufsten forderte in Paris, | {stehend aus Frage- und Antwort-Karten ; zugleich ein [ehrreiches Bes Schillow, Pr. Lt. vom Hus “Neat. N S Fer Stell efördert. | Zeitung“ zum Geburtstage des Kaisers lautet: An Wer fönnte si<h dem überwältigenden Eindru> eines solchen ein thôrichtes Beginnen. London, Liverpcol eine größere Zahl von Opfern, neue Erkrankungen kamen \cäftigungêmittel für die Jugend, insofern die Spielenden unwillkürli snite des Regts., als Adjut. N s A l iat Abra An dem beutigen Taze, an seinem neunzigsten Geburts Bildes entziehen, welches uns die hohe Bedeutung unseres Kaisers Die Bedeutung des Tages, wem braucht man sie erst zu erklä- | in Nürnberg, Hamburg, Kopenhagen seltener zur Anzeige. Po>en | die merkwürdigsten Vorgänge aus dem Leben des Kaisers ihrem Ge- Pieper, Sec. Lt. vom Hus. Regt. Nr. A ommandirt. | darf Kaiser Wilhelm mit vollberetigtem Hoa El en Geburtstage, | und seines Wirkens und Lebens klar vor Augen stellt ? i (en? Die Gründe, weshalb wir den Tag fo feiern, wie wir ibn | riefen in München, Wien, Lemberg, Venedig einzelne, in Königsberg, dächtniß cinprägen, Die Ausstattung der Karten wie der Mappe : ) Hus. Regt. Nr. 5, zum Pr. Lt befördert. | Selbstbewußtsein, wie solhes nur ein fo O geg pen _ Wenn au fern von den glänzenden Festlichkeiten der Hauptstadt, feiern, wem brau<ht man sie auseinanderzusezen? Der s{li<teste | Prag und St. Peteréburg mehrfache, in Paris 10, in Warschau 12, | dazu ist elegant ; die Gebrauch8anweisung zeigt das Bild des Kaisers c ? beispiellos arbeitsrcihes | so fühlt si< do an diesem Tage selbst der \<lihteste Mann dem Bürger hat von Königgräß und Gravelotte gehôrt; die Sculkinder | in Rom 14, in Pest 20 Sterbefälle hervor. Neue Erkrankungen an | und Seines Palais.

Bickel, Hauptmann à la suite des Generalstabes der Arme

vom Nebenetat des Große: ¿lftabes. nter Entbin rmee und | und erfolggekröntes Leben gewäh E Vals ; L : z ün

Verhältniß als H A ae A N E Herrscherlaufbahn rf ide Gaute 504 u E herrliche Kaiser nah. Welcher Deutsche wollte si nicht gerade an diefem Tage wissen, was die Namen Sedan und Versailles bedeuten. Die merk- | Po>ken wurden aus Breslau 2, aus den Regierungsbezirken Aachen

theilung der Landes8aufnahme, mit einem Patent vol 12 "Boe bér tiefreligiösen Demuth Etwas zu vergeben seiner eigenen “u E Mrg O ehrwürdigen Gestalt in Ehrfurcht und in Dankbarkeit gegen würdigen Wechselfälle diefes merkwürdigen Lebens sind in allen | und Königsberg 1 bezw. 10, aus Wien 9, aus Sk. Petersburg 18, Gewerbe unv Haudel.

1883, als Comp. Chef in das Inf. Regt Vie. 30 vorsett, G Di E persönlichen Bedeutung in der Welt erfreuen. Heute d s N Bes eugen, der sein Leben und Wirken und hierdur<h das ganze ibren Einzelheiten dur< zahllose Reden und Stiften dem | gus Pest 25 zur Meldung gebracht. Die Cholera in Catania A N S furt h, Pr. Lt, vom 3. Garde-Regt. zu Fuß ‘de G lee Dit- | Summe feines thaten- und ruhmreicen Herrscberthums N aid r A jo sichtbar gesegnet? Aus Millionen Herzen feines DeutsGen vertraut geworden, wie eine Haus- und Familien- | (Sicilien) zeigte bis Anfang März ein mildes Auftreten. Die für 1885/86 ausgeschriebene Konkurrenz der König Lud- vom Ulan. Regt. Nr. 10, mit ult. März cr. von ibren ins wel<hes Sterblichen Brust vermag es ihm M L O ren dem geliebten Monarchen Huldigungen en!- geichichte; die Eigenschaften des Charakters, welche die Person E A A welche auf die HersteLung ene Le zur Dienstleistung bei der trigonometrischen Abtheilung der S E Anblick der ihn begrüßenden Fürsten und Fürstlichen Ver- iben Ee M goiene Sr der Saat sind, die er in seiner Könige des Kaisers dem Volke theuer und werth gemacht haben, Kunst, Wissenschaft und Literatur. I Pot E F QUOEE E Van E aufnahme entbunden. Matthiaß, Pr. Lt. vom Inf. Regt N es" | treter aus allen Theilen der bewohnten Erde, dankerfüllt ge et lien Mission und in Liebe zu feinem Volke in den tro>enen und sind einem Jeden unter uns so bekannt, seine Physiognomie ist allen fo : G : ist nicht in genügender Welse gelöst worden und wurde daher aufs und kommandirt zur Dienstleistung bei der tri R “Sth il 44 | Gnade des Allwaltenden cinen Moment innehalten i d E N Ugen Boden Deutschlands gestreut. Nicht zu allen Zeiten erntete gegenwärtig, daß jedes Wort, welches man über diese Dinge nieder- Königsfeier am Rhein. Festrede, gehalten in der Beethoven- | Neue ¿ur Preisbewerbung gestellt. Für den esten zur Quitenvuta Îr Su ciis Liles Stelluag e ne R in ns stolze Wort selbst sagen sollte: F babe nicht E n che as die Liebe wiezer Liebe: es hat auch in dem Leten des Kaisers trübe \hriebe, hal und überflüssig erscheinen würde. Auch läßt es h im | halle zu Bonn am 3. Januar 1886 von Alfred Dove. Leipzig. gelangenden Lehnstuhl wird ein Preis von 300 A ausgeseßt. Vie Armee, behufs Verwendung als Vermessun sdirigent M A Unter der glü>klihen glü>lich weil fübn A d bofo N. Augenblide gegeben; aber das dürfen wir beute mit Genugthuung Grunde niemals vollständig erklären und outdrüc>en, was eigentli Verlag von S. Hirzel. 1886. 19 S. gr. 89. Preis 60 s. (Separat- | neue Aufgabe besteht sodann in cinem K üblgefäß aus getriebe- Abtheilung, in den Nebenetat des Brolea Soerciiioes age glei< Führung unseres jetzigen Kaifers hat das ia lag Ls 1E s was bôse gemeint war, {lug stets zum Gutcn aus. das Letzte und das Innerste des Zaubers ist, den die Gestalt und das | dru>. Zuerst erschienen in der „Bonner Zeitung“.) Únter den j nem Kup fer. Für den besten Entwurf dazu, welcher durch Zeich- Heinri <, Pr. Lt. vom Fuß-Art. Regt “Nr 11 res U aber an harte pflichttreue Arbeit gewöbnte Preußen L eiae ce ale : E unserem greifen Kaiser für die Zeit, die ihm hier noch Antlitz unseres Kaisers auf die Menschen und zumal die deutschen | Reden, welche das 2 jährige Regierungs-Jubiläum unjeres Kaisers } nungen in geometrischen Ansichten, eiuer perspektivischen Skizze und Lt. v. Füs. Regt. Nr. 37 Reitzen it n Sec Lt vom Inf R r. | nißmäßig kurzen Spanne Zeit einen riesigen Auf\<wu 2 er erh t- | auf Erden beschieden, jedwede neue ernste Erfahrung und Prüfung Menschen ausübt. Der Zauber ift eine Thatsache, wir sehen ihn vor | gefeiert haben, nimmt Alfred Dove's Nede einen bevorzugten Rang | den Ausführungszeichnungen in Naturgröße darzustellen it, wird Nr. 48, v. Bertrab, Sec Ut von Inf Re N A ï egt. s ist an die Spiße des geeinigten DeliBland Lte ie genommen. | erspart bleiben das ist das Gebet, wel<hes beute aus Millionen Augen, wir \püren ihn immer mit neuem Staunen, aber die Gefühle, | ein. Der woblbekannte Historiker giebt in seiner feinen ästhetishen | cin Preis von _200 gewährt: Die Arbeiten sind bis zum E E n U s L gf vom | Diese Wandlung der Verbältniffe Mrde a Fab beg e L is Herzen zum Himmel dringt, das ist der Wunsch, welchen das deutsche aus denen er seine Lebenskraft \<öpft, sind eben Gefühle, „zu tief für Weise ein Charakterbild des Kaisers, welches wir einen Panegyrifus 98, Juli 1887 an das Bayert) e Gewerbe-Musfeum metrishen Abtheilung der e Es E e W F 0oue ershütternden und weltordnenden Ereignissen al ae e Volk feinem geliebten Herrscher zu seinem 91. Geburtstage darbringt. Worte“. : : in jenem edlen Sinne, den die Griechen mit dem Worte verbanden, | in Nürnberg abzuliefern und werden vom 1. August bis 1. Sep- Hauptm. à la suite des Generalstabes und vom Nebe! t td 8 l, | gefolgt zu sein, das muß für Jedermann ein erkebenbes Gefühl iein, Möte vor Állem aber die segnende Hand Gottes auch ferner über Jahresfeste, die sih an’ irdis<e und mens<li<he Verbältnisse an- | nennen würden. Aus Einem Guß, selten abgerundet, rei an herz- | tember 1887 n der „Permanenten Ausstellung ur Industrie und ßen Gencralstabes, unter Entbinduña vos dem Berbiltnif 18 Ld Seien wir dem gütigen Geschick dafür dankbar! An n L 0 va M EN Leben walten und es noch lange erhalten zum Heile knüpfen, pflegen, wie der Mensch selbst, zu altern. Die Feste, welche erwärmenden Gedanken, gehört die Nede zu den Meisterwerken des Handel des Bayerischen Gewerbe-Museums* ausgestellt. Die Preis- messungsdirigent bei der topographischen Nbtbeilun, Va ais Dés neunzigsten Geburtstage unseres Kaisers Wilhelm ofia Sia ibu a S Volkes E Möte aber auc dermaleinst die Geschichte, wenn sie der ewig sich verjüngenden Natur oder der Religion gewidmet" sind, Stils, welche die Sprache dem behandelten Gegenstande bis zu dem | vertheilung erfolgt am 25. August 1887, dein Gebarts- und Namens- aufnahme und unter Ueberweisung zum Großen Ge g [ft b Landes? | Gelöbniß unverbrüchliher Treue unverdrossener Hingabe U a N diesem Kaiser berichtet, davon Zeugniß ablegen, daß sich unser welken ni<t. Die Auferstehung des Herrn und die Auferstehung des | Grade anzupassen wissen, daß dem Hörer ein vollkommen de>kendes Fest weiland Sr. Majestät des Königs Ludwig 17. Die Arbeiten Ss V Aciiee céanalrta La p L eneralstabe, A den | dur ibn zu einem lebendigen Dasein und Os e aa O Volk in allen seinen Schichten würdig der Gnade erwicsen hat, die Frühlings verleihen den Osterglo>en mit jedem neuen Jahre ihre un- | Gemälde dargeboten wird, Anhebend mit einer infnappen marfigen Zügen bleiben Eigenthum der Verfertiger, doch sind die Verkaufêprel]e der- bisher à la suite des Infanterie - Reaime s N Dp mann, | gebrachten deutshen Staat in die Hände legen An dies T A ihm dur das Leben und Wirken diefes gottbegnadeten Fürsten zu vergängliche Lieblichkeit wieder und Weihnachten wird in jedem Winter gehaltenen Skizze deutshen Lebens am Rhein, als dem vornehmsten | selben anzugeben und bleibt dem, Bayerischen Gewerbe-Mufeum das Belassung im Nebenetat 4 E e rius tage, den mit seinem rubmreien E g an E r E geworden, und möchte es auch selbst stets den kommenden Gt mit derselben Frische fröhlicher Herzen begangen. Aber politische und Schauplaß der Herrlichkeit unseres alten Reichs, von seiner Blüthe | Recht vorbehalten, eine oder einige derselben zu kaufen. Berechtigt wendung als Vermessungsdirigent bei der topographis<en Abtb Ï er | preußishe und deutshe Vol? in feierli gehobener Stimmu E s<lehtern, in Wort und That verkünden, was Deutschland feinem hohe Geburts- und Siegesfeste, wenn fie einförmig immer wiederkommen, bis zum Verfall, weist. der Redner darauf hin, daß in der Bell da | zur Preisbewerbung sind nur folhe Arbeiten, welche von Angehörigen nig c Dad p oPdaE dh gh u V ee O al et D M 24 geht, wollen wir Alle eingedenk bleiben A ee ties Mr ues E Kaiser Wilhelm zu verdanken hat. | pflegen allmähli<h abzulassen, sowie die Generation, die alles miterlebt „kein Einhalt mehr in der Auflösung des deutshen Wesens überhaupt | des Königreichs Bayern 1n ihren wesentlichen Theilen angefertigt sind. Hammer, Hauptm. und Vattr. Chef vom Feld-Art. Regt Nr 10. Kaiser Wilhelm \{<ulden, wollen wir Alle, ohne Unterschied des poli- Der „Kompaß“, Organ der Knappschafts-Berufs- hat, allmählih vershwindet. Selbst der Sedantag, wenn wir nicht | war“, da „die Füße derer, die es hinaustragen wollten, vor der Thür Ueber die Ccefindung der Taschenuhren dur) Peter c Ad l n E i irren, ist ni<ht mehr, was er vor zehn Jahren war. Aber der Ge- | standen in den nämlichen dunklen Tagen der neue Kaiser geboren Henlein, einen Nürnberger Schlosser und Uhrmacher aus dem Ende

unter Stellung à la suite des Generalsiabes J f | | : es Generalstabes der Armee, behufs Ver- e Vhenbas S ien Vortrag

leistung bei dem Großen Generalstabe | gestellt. Walter, Second-Lieutenant vom Füs. Regt. Nr. 86, kom- | Nati / ; 4 tation bis zu einer vorher nie erreichten Macht erhoben, der aber (ibe wie in früheren Jahren, und au, in früheren Jahren ist | in Hamburg, Nürnberg, Leivzig, Magdeburg, Halle, Paris, London, L J Meltne 1 ( Ô \ e i f: allein, wodur< wir scine_ Reite zum Heilquell oder zur Heerschau

tischen Parteibekenntnisses, ohne Unterschied der Konfeffi 4 genossenschaft für das Deuts M E L c

wendung als Vermessungédirigent bei der topographischen Abtheilun gesellshaftli<hen Stände, unseren Blick dee L n va E Adresse der deuten Berta DeO, veröffentlicht orgen burtstag des Kaisers {eint gegen dies traurige Gesetz gefeit. „Nicht | ward, der uns heute 25 Jahre als mächtiger und gütiger König des 15. Jahrhunderts, at der I 3 id

der Landesaufnahme, in den Nebenetat des Großen G [t bes den Wolken thront, und seine Gnade auch fernerhin für unseren ge- | den Kaiser Wilhel Seins nosßsenschaften an Se. Majets allein ist er bisher in jedem Jahre mit unverminderter Theilnahme | regiert“. Bayerischen Gewerbe-Museum zu Nür nberg einen Bortrag

versetzt. v. Hardenberg 1., Pr. Lt. à la snite s 4 Garde-Gr es | [iebten Herrser berabflehen. Unserem theuren Vaterlande E Aa fautiae L FA Een 90. Geburtstage : des Volkes begangen worden, sondern er hat au< in diesem Jahre “Es giebt Fürsten und Helden in der Geschihte*, fährt der } gehalten, über den die „Mittheilungen des B. Gew.-Musf.

8 s 4. Garde:Gren. nde aver igen Tage bringt das gesammte deutsche Volk in herz- eine gesteigerte Lebenskrast gezeigt. Gerade die Theilnahme des Redner fort, „— Friedri der Große bietet dafür ein deutsches > ¡ei- | (Beiblatt zur Zeitschrift „Kunst und Gewerbe“) berichten, Der Bor- l is zu Ende das | tragende wies alle früheren Aufftellungen velche die Erfindung der

Regt. und vom Nebenetat des Großen Generals möge es beschieden scin, au< fürder Herrs S s icher Ve befördert. Villain, Pr. Lt. Proyen Qs ‘li Dn siten, wie sol<he gegenwärtig S ri Stg be ce E dem theuren Haupte unseres Reiches innigste Glüd- Volkes is mit einer ursprünglichen Fülle aufgetreten wie nie zuvor. \sviel dar deren Betragen und Thun von Anfang b unge di Kommando zur Dienstleistung bei dem Großen Genetalitabe tb T Neid der Welt erregen. A Segnun s g Uan Iahresfeste dar. Es gilt, für die hehren Dies ist vielleiht das einzig Neue, was man heute zur Feier des | \<ärfste Gepräge der Ursprünglichkeit, des ganz Ungewöhnlichen, ja Taschenuhren in den Anfang oder in die zweite Hälfte des 14. Jahr- und unter Beförderung zum Hptm. und Stellung à la nt ar T Der brausende Jubelruf, der vom Belt bis zum Bodense Majestät Regie anken, welche unter Cw. Kaiserlichen und Königlichen Tages sagen kann, und es ist zugleich, wie uns dünkt, werth gesagt | des Einzigen zeigt. So folgerihtig ihre Gedanken und Ent- | hunderts zurücverlegten in ihrer Haltlosigkeit nach, ebenso die Bes Regts. Nr. 36, in den Nebenetat des Großen Gene (stabe es Füs. | dem heutigen Tage die vaterländische Luft erzittern mai, e S Nicht ver E dem deutschen Volke zu Theil geworden sind. zu werden. i \<lüsse sind, sie brehen doch jedesmal überraschend hervor, wie | hauptung der Franzosen, daß die Taschenuhren in _ Frankreich v. Bremen, Hauptm. à la suite des Gren. Ne ie N T verseßt. | mächtigen Widerhall au< überall da auf Erden finden wr D M Gott uf e N n diese Gaben fein, wel<e der Allmähtige Man bedenke, daß die großen blendenden Erfolge, gerade das- | Bliy und Donner. Ihre Handlungen erschüttern das Jahr- | aufgekommen seien. Uebergehend auf den wirklichen Erfinder Peter Nebenetat des Großen Generalstabes, ein Daten fei «C und vom | hausen. Und wo auf Erden fände si< eine Anzahl rühri s n Fe die reine "Sand de e, als es aus tiefer Noth zu ihm aufbli>te, durch jenige, was fonst die Herzen am meisten beraus<ht, daß die glänzenden hundert und reißen die Zeitgenossen stürmis<h fort, die Einen Henlein wurde ausführlich über die Veränderung des Namens dteses lieben. Schwarz I, Hauptm. und Comp. Chef es Sarge ver- | ni<t? Also auf dem ganzen Erdenrund wird es Dideck “pas scher verliehen bat Boe ur Wis edelsten Deutschen, unseres Kaiser, Krieasthaten und die Gründung des Reichs dem Anfange der Periode | zur Bewunderung, die Anderen zum Entseßenz sie persön- Künstlers in Peter Hele gehandelt und gezeigt, daß Peter Hele eine Nr. 10, dem Regt., unter Beförderung zum "überzähli ves O dem begeisterten Rufe: Hoch Kaiser Wilhelm, der Stifter und O bne frevlen Ueberfall L S Gottes Führung haben Ew. Majestät den angehören, während welcher überhaupt Kaisers Geburtstag in Deutsch- | li<h zu lieben, getraut ih die Mitwelt kaum. Gegen } und dieselbe Person mit Peter Henlein sein müße; denn es hat niemal® aggregirt. Lölhöffel v. Löwensprung Haupim s Comp des Deutschen Reichs! : Lene} ein einiges, freies es Feindes von den deutschen Landen abgewehrt und land gefeiert wird. Seitdem {ind siebzehn Jahre des Friedens ver- | die Gewaltigen dieser Art sticht die Erscheinung unseres Kaisers merk- | in Nürnberg cinen Schlosser Peter Hele, sondern nur Cen Peter Chef vom Inf. Regt. Nr. 32, mit einem Patent vom 12. A 11876 =— Qs D 4 Et i Als ee oh orau Mig op din auf dauernden Grundlagen geschaffen. gangen, niht ohne ruhmvolle Herrscherthätigkeit, aber do< ohne irgend | würdig und erfreuli<h ab. Sein erfolgreihes Wirken muthet uns an | Henlein gegeben. Daran \{<loß sich ein kurzer Bericht, wie die Uhren in das Gren. Regt. Nr. 10 versetzt Toepven, Sec Lt E Inf Artikel, wie f „Dresdner Journal“ schließt seinen Fest- haben Ew. M jestät Sichten des Volkes die Noth ihr Haupt erhob, welhe Ereignisse, die si< mit denen der Jahre 1866, 1870, 1871 ver- wie ein langer, köstliher Sommertag, in dessen Lichte sich die Saat des Peter Henlein hon im Sahre 1511 cinen Gegenstand des Verlangens Regt. Nr. 44, zum Pr. Lt beförkert 'Küster ; See ar A e Aas folgt: : und Elende ajestät Ihres Volkes si angenommen: an die Armen leichen ließen, die geeignet gewesen wären, einen verblassenden Enthu- vergoldet und die Traube färbt. Was wir alle gewünsht und er- der Klosterfrauen bildeten und no vor der Mitte des 16. Jahr- S . ster, Sec. Lk. ._… . Daß diese großartige Reihs\höpfung errungen und gelungen ! bedeutsame i Abschnitt ir frohe Kaiserliche Botschaft, welche einen neuen fadmus wieder aufzufrischen. Auch der Gindru> der Attentate vom | sehnt, gerade das hat er vollendet. Und er hat es ausgeführt vor | hunderts sich in die meisten Länder Guropas verbreiteten. Cocleus erzählt en Abschnitt in der Geschichte Deutschlands, ja der ganzen Jahre 1878 ist wohl niht mehr in Anschlag ¿u bringen, wenn man die | Aller Augen, in ciner Weise, die von Jedermann verstanden wird. | uns im ahre 1511, daß {hon die ersten Uhren des Peter Henlein