1887 / 71 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

welde er uns während seiner langen und gesegueten Regierung er- | rihtete einige Worte an cinen der Polizei-Lieutenants, welche Die Kaiseri Sti ü elc i i 11 5 ° : iserin Augusfsta-: i Elf wiesen Joh, und den Wunsch hinzuzufügen, daß er no< lange als | den Zug eröffneten, und dieser seßte seinen Weg „Unter | Feuerwehr iert E ny e {ür S d Berline:| Friedenshort jfine stets so rubmvoll geführte Regierung weiter übren | den Ünden* fort, um an den Fenstern des Fürsten Reichs- | depots die 19. Jahresversammlung ab. Der Verein Las ebr-Haups ; D B 0 möge un gel des Neis und Guropas bis an die äußerste Grenze | fanzlers vorüberzuzichen. Die Studenten begaben si hierauf | Bericht zufolge, au< im leyten Jahre der besonde n 0d, ded E r i c c T l a g menschliher Lebensfähigkeit. Das walte Gott! na< dem Saale der Philharmonie, wo ein fcierliher Kommers Kaierlichen Majestäten zu erfreuen gehabt. Se Majetui D j ë

Der bereits telegraphish erwähnte Artikel des Wiener stattfand. Es ift absolut unmögli, den Eindrn> wiederzugeben, | Kaiser überwies ein Gnadengeshenk vor 300, J : de - 0 ° d. 0 5 0 0 „Fremdenblatts“ lautet V llstandig- welden diese Kundgebung guf die amweserden Fron A ive aur eines | E Fa L ca R E 600 M Die ‘Geiemaicts um Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staals-Anzeiger ürdiae Fes ; d. G F, ê E i , dat ¡d Souve ; nahmen beliefen M î s E *Sln „Denkwürdige Feste feiert die Hauptstadt des Deut’<hen Reiches: | sind. Es war au nickt das Geringste, was „gemacht“ erscheinen | einsließlih 4900 M, die n biet ón Gt vuaabes f Î i 187. E

ein glänzender Kreis gekrönter Häupter und erlauchter Prinzen, Ver- | kf ; ; s c ; E a ve | treter der Fürstenhöfe, Staate Mitt ia E E: onnte. Es war in Wahrkeit der Ausdru> der Gefühle einer ganzen j wurden, 17727 # Für Unterstüßungen wurd ins fwende || i ° e V s n und Nationen des Welttheils | Bevölkerung, welcher zum Vorschein fam. Man erwartet für morgen } 12294 # verausgabt. Es wurden "unterstüßt 31 Witgocamm Q T1. Berlin, Donnerstag, den 24. Marz e/ F

sammelt fi um den greisen Herrscher, der in der Vollkraft seines : : e L E S y M B ittwen mi Geistes, ungebro<en dur< die Last eines seltenen Alters, getra2en no< wärmíre Kundgebungen. Dies erscheint mir jedo< s{<wierig. monatli 10 bis 30 #, zusammen mif 7056 Á, sowie 29 ehemals

von der Liebe seines Volkes, erhoben dur die Verehrung und Be- wunderung Europas, feinen neunzigsten Geburtstag be- Z gebt Em Leben. liberteig an Tugenden, Thaten und Kunft, Wissenschaft und Literatur. olgen liegt hinter dem Monarchen ; s eine ens F eis öffentli i E tonarhen; was einem Menschen Im Auftrage des Ministers der öffentlichen Arbeiten

B e i Feuerwehrmanns<haften und zwar 5 Ober-Feucrmänner und 20 | E

männer mit monatli< 15 bis 24 4, zusammen mit 5238 i i: i S : : Z E Vermögen des Vereins hat sih von 171 188 S auf 171 500 d ers z L Der Abg. Nobbe meinte: Die Zu>erindustrie dürfe sih | eingeg angen sein wie „Dee Bie Abgrotdueie hat das. was ih Les E 5 T oh. Nicütamtliches. na den gehörten Erklärungen eine JZllusion machen. Fie s O L AN o dajeiber Mer geiag? babe, das Lehtere aewahrt werden Tann in dies C fei C R : z i e (l B . j l wei c t - ras E E E e a ovi —_ 5 3 ) Wi z : e- r 8 : : c ; D [e VOLTZELEICN, z u Deersüliee, wte Kreise ciner chlen Familie, siegreid als Held | rah ibe Dotfellung der Beförderung einiger | pe Sn Pradftrèumen des Iusti-Minifterium® appellirt ver f raten Preußen. Berlin, 24. März. Jm weiteren Verlauf | gierung SteuergeseBgebung Habe abg end nit allein die | Wer, nt in Gries en bin und das muß i icyt meinerseits und Heerführer, geliebt von einem treuen und dankbaren Velke, dem | & <e Darstellung der Beförderung elniger | verein zur Unterstüßung vershämter Y Oen -Krigen (13.) Sißung des Reichstages er rif | S@ < die Jnd strielle che sih bisher Aeußyerungen Vera) j ' v muy 1 1D erie t milde eve VON CIIEIR TEENER D LARTDMTEN TIOTEL, EZE 1 R ALLiTel 8 Dei Verkehrsbezirken der Statistik 5H E T Ah A TE T E B E Armen an d er geirig : E r E ! | Schuld, sondern au die N ujtrielen, weiche N 29 in Crinnerung bringen.

e e R A Dae Martievet Ra SUgenes B uSGE der Güterbewegung auf deutschen Sltanbaku en Ee d n tewimeten BEBLER Dee Derselbe enthält M n hei fortgeseßter Berathung des Etats zu Tit. D, Zud>er- | guten Vorschlägen widersezt hätten. Die Mangelhastig- In ‘meiner Gegenwart i bedauere, daß gerade zufällig den gekrönten Jubilar zu Berlin “ace ift E ide Fahr 1885“ ausgearbeitet worden, wel<he im Kommissionsverlage j linge des Vereins kaben Eini d êûr Ta F, Au die Schüße | steuer, der Staatssekretär Dr. Jacobi das Wort : eit der bisherigen Zu>ersteuergeseßgebung werde von allen | dieser Rede bciwohnte hat der Hr. Abg. Rit>ert in einem gewiïsen n i m : t, 6 f ti R E n Lazar gearbeitet. Der ¡weite | Meine Hercea! Daß die Regierung die Bedeutung der Ange- | Seiten anerkannt, sie bleibe um mindestens 23 Millionen Triumph darüber, daß die Börfensteuer mit ihren s{<le<ten Erträgen

j von F. A. Brodwhaus in Leipzig ers<bienen und für den } Bazar ift i 4 Herd aftli ) LeIPpztg ¡ Bazar ift in den Râum R B M: Peine PT ! E E RS j ; - ; Ten, Cx ieses res vi mi F | qu der Ua D, an A egenbeit für Die finanziellen Verbältniffe des Reichs wobl erkannt | hinter dem zurü>, was die Zu>ersteuer Um Verhältniß zum | der re<ten Seite diejes Daujes do<h gewiß wenig Freude

| | /

Lebens, das am morgigen Tage an ei Marfkíîtei

Lebens 80a giget je einem neuen Markístein, an der | pes ; „e ; e 2

S@{welle cines neuen Jabrzehnts angelangt ist. Düstere Bi Preis von 8 M zu beziehen ist. Die werthvolle Arbeit j plak den V Sd r : E D E

7 nes neuem BArzenis gt ist. Düstere Bilder Gt of ; : L avi 5 S E Z plaB, von den Vaterländischen Frauenverei 5 s v c 4 Mes s F s und #5 endere uanif: ., e e 1 23 Ô e! : ci e G T6 de

ernste und harte Erfahrungen trübten des Kaisers Knabenzeit. Sein umfaßt fünf Karten mit dazu gehörigen Anmerkungen und Erläute- } um zu veranscaulichen, welbe reicbaltige Auswahl von N, pat, dafür giebt es kein zutreffenderes und s<!agenderes Zeugniß, als | Konsum tragen müßte. Man mache si< den Luxus, jede maden könne, ge)ag!: dabei ftche e e day defraumrs

Seberland. dure - den Tübuen Gel des ¿weitan Feiédri i rungen und bebandelt: 1) die Beförderung von Braunkohlen, | den Vereinen, die b ; rfe “Uuewahl von Waaren von * Thatíade, daß shon der Anfrage in der Budgetkommission gegen- Be t 60000 s zu subventioniren. Die Zu>er- nit werde: auf Defraudationen fei der geringere Ertrag der Steuer

Machtfaktor did) den Mewes E M R B E (aud Braunkoblenbriquets und Braunkoblenkokes), 2) die Beförderung s Vers, 2s OIRES hier Be Hane Werderstraße 5 ihre E die Regierung in der Lage war, zu erklären sie habe Buen O ( Z Oa Lira Gold; sie verarbeiteten Dücker: absolut nit zu sieben, sondern das fei eben bei diefer Steuer, „die A L E vorgeßoven, 1ag Tem Steinkohlen ( E a batanels uns Gin *Derrauss! aben, zum Verkauf gestellt werden. D A m Ee - LeGäftiat U =; | fabriken ma<hten aus Hader 5 Ls ele ? | Sie aew e Sie eingefü aben,“ ganz natürli<. Er hat s ride O8 E E E NOTAENPRE 4 Del von Steinkoblen (au Steinkoblenbriquets und Steinkohlenkokes E Std uts , Bertaus gest werden. Der | e ta der Angelegenheit bescäftigt Und sei C MAC » ; x ‘gut: Sie gewollt, die Sie eingeführt haben,“ ganz natürli<. Er hat sih

asien Grebeter MELua : atiages A H E 3) die Beförderung von Weizen (Weizen und Spelz), 4) die Beför: Zuue a es S n Man ti ausgestattet. Wir finden | fs it E Ae Reform * inzugeben obgleich das legte | ling und der Staat zahle das Gold. Die Ausfuhrprämien damals auf verschiedene Mittheilungen von sachverständigsten, er- E. E bs “U , 5 A E SXMETE 2 c 9, (Es E e c , Mm S ; Ai E D. O ge e , Z- e ho S E | elt, L N . e : S c Pen E f Toi Ê Fi F i i (l U F C œr Do >p11fo N 07 nor Steuer hs R of î

broden feine Burgen und Festungcn, gcdemüthigt sein Herrscherhaus. derung von Roggen, 5) die Beförderung von Mehl (au Mühlen- } fachen, gebäkelte und neftridte, o S Wäsche, Baby: uersteuergesez no& nit jährig ist. Dak, ebe dieses leztere Gefes | seien sowohl für das Inland wie für das Ausland ungünstig. | fahreastea Freunden berufen, daß bei keiner Steuer der Welt so

In einer sol&en Zeit erhielt Wilhelm von Preußen den Degen des nd Points, T S : ( Eine internationale Îegelung der Zucersteuerfrage liege au | wenig defraudirt würde, wie bei diefer. Vies atte ih gehört; ih

z 0 c geftellt worden; | im deutschen Interesse. Man werde allerdings auf die Mela}se- | war anwesend, und wenn der Hr. Abg. Rickert demnächst hätte kon-

éabrifate und Kleie). Ieder Karte geht eine Ucbersict der Produktions C bale 1 l na-ÎImitationen - - eine Tel üuntlihe Vorberathung stattgefund hat fabr ( ), J [ geht eine Ue r Produktions- ¡ flôppelte Spiten und Points l , ges lassen wurde, eine fehr grunde Rorberathung stattgefunden hat, = : i: B, 1 A L e N U LZ nile 4 E S j P Spiten und Points, Gardinen, Puppe Anderes meh erar L Sus it iht i ede Le l E sowie der Ein, unb Ausfubrverbälinifie in tabellari-<er Form voran. | Originell sind vor Allem die mit den ) Pippes ui epa mehr, ¡t au von dem Hrn. Abg. Witte nicht in Abrede Cre E h O i E L E E Aa friegerishe Zier und sehnte den Tag berbei, sie dur friegerische Dem Vorwort der Königlichen Eisenbahn-Direktion entnehmen wir |} ges{mü>ten Gewebe. Alle Sachen sind von ‘Dei SHütlt Mustern es kam mir vor, ais ov E diese Thatsache einigermaßen den ver- entzu>erung Rücksicht nehmen müssen. Am besten erscheine statiren können: das habe ih in _ Gegenwart des preußischen Thaten zu verdienen, dle Gema feines Vaterlandes zu Folgendes : In der seit dem 1. Januar 1883 eingeführten Statistik [ Vereins, alten, armen und gebreblichen Leuten en S vußlingen des bündeten Regierungen zum Borwui! male. Nun, meine Herren, | ihm die Durchführung einer Konsumsteuer, losgelöst von jeder Finanz-Ministers gesagt, er hat _ni<ts daraus zu erwidern gewußt, rächen. Im zarten Iünglingsalter sehen wir den Prinzen der „ORE Sen N Den Eisenbahnen ist Deutschland : E A tas, ehe mit einer sol<en Maßnahme vorgegangen wild, | anderen Erwägung E E L N 1E Es e M it. Ui L eme 8 E Os r Soda im ar e M in 36, den politi\<en 2 zungen angepaß 3 i ! : Sachverständigen verhand ird, und R die V D ; “et defraudirt würde, wie bei keincr Steuer der Welk. Und, meine todesmuthig im Donner der Schlachten; ihm war e ver | slano f 1 Nerkeb A a ggpi ade angepazke, das umgebende j Das Presbvyterium der ev li O auh mit Sacver1tan?ige verhandelt O S My 2 Der Abg. von Helldorff erkannte an, daß eine gründliche vel gat ih werde dar f nos eiter zurü tfommen ih würde vönnt theilzunehmen an dem Siegeszuge der verbündeten | 7 sland in 15 Verkehrébezirke eingetheilt. Für 82 Frachtartifel, | Bi n b vangelischen Gemeinde Intention au<h gegenwartig dahin gerichtet ist, das ist, | Drn der geaenwärtigen Zu>ersteuer unerläßlich sei, wollte Herren, ich werde darauf noch weiter zuruc ‘ommen ich würd Heere nach der französisben Metropole, das Wiedererwacbhen des be- sowie für Sammelladungen und „sonstige Güter“ sind die Mengen | Eb D M in! gram (Oberpfarrer Daniel von Cölln in Brü> aube i {elbstverständliG und fellte feinem Vorwurf | Reform Der gegenwärttgen ZU erIteué A2 wt Y ut, vor cinem großen Theile der Beamten meines ?te} orts geradezu eine He 1 i i N) Bas Ä S L h l j ige d Men Ch i g SAEH E A F Ï x B A , agu? r : i - Lc C, C L : E ha Ce A . c Ti los fat a Ga SARA Tit S 1E a ho iee nal n E S 4 Wlederenmagen dia angegeben, wel<e innerhalb der Verkehrsbezirke und zwischen denselben | renmitglied des Presbyteriums) danft in einem Aufruf für die begegnen. enn dann aber in der Sache selbst der Hr. Abg. Witte sich aber jeßt über die)e 7F5rage nicht weiter ausla}en. fomishe Figur gewesen sein, wenn 11e gehört hätten, daß iw, als der und zu fördern. Was er gewirkt und geschaffen an der Spitze des | preußisden Staates, das hat Freund urd Gegner diescr Viacht er- | zaun E bewundern müssen. În rastloser Arbeit, in weitausbli>en- em Streben, gestüßt auf Männer, deren scharfer Blick und eisernes Wollen das Ziel festzuhalten wußte, bat er die innere und äußere Stärke

auf den deutschen Eisenbabnen befördert worden sind. Die Ver- e uet die ihm zum Kirhbau zugegangen find, wendet gegen die verbündeten Regierungen in der vorhin gehörten s{ar- Der Abg. Dr. Barth äußerte: Noch vor einiger Zeit jet | Chef, aa den [0 man<e Berichte anderen Jnhalts ergangen sind, wertbung dieser vierteljährliG in Tabellenform zusammengestellten ss E wiever olt an die <ristlihe Liebe der evangelischen Glaubens- ten Weise wendet, so kann ih daran erinnern, daß das Geseß vom | der Ausfuhrprämie ein Loblied ge)ungen worden. Heute sei | dies in meiner Gegenwart habe aussprechen lassen, obne für die wohl etwas Zablen für den praftishen Gebrauch soll dur die vorliegende Arbeit } R E erflärt: u M | 1, Juni 1886 und alle früheren Zuckersteuergeseße auch die Zustim- | davon keine Rede mehr. Die verbündeten Regierungen seien doch, | anders liegende Wahrheit cinen Ausdru>k zu finden. Ich habe das erleihtert werden, indem die Ergebnisse der Statistik nun au in | pz „Die ca. 800 Seelen zâhlende evangelis<he Gemeinde Agram ge- mung des Reichêtages gefunden baben. So sind die Bundesregierun- | troy der Versicherung des Staatssefretärs, niht von dem Vor- | in der sehr bescheidenen Weile gethan, daß i< mir erlaubt habe, der graphisber Darstellung zur Anschauung kommen. Es mußte darauf | Le n E Gemeinden, welche auch bei der größten eigenen Opfer- ten wenigstens in der Lage, von einer Unschuld des Reichstages U | wurf Freizusprechen, daß sie eine gründliche Reform der Zuker- bestimmten Behauptung des Hrn. Abg. Rickert ctne Ansicht enk- Preußens begründet. Die schweren politishen Kämpfe, welche das Staats- verzihtet werden, die Richtung der Beförderung na< den | ens E B gudat fremde Hülfe nicht besteben können. Troß reden, wenn eine fsolhe Squld überbaupt anzuerkennen ist. | fs L icht berbei eführt hätten. Die Opposition habe Immer | gesenzustellen, meine a Erfabrungen und Beotatungen beruhende wesen zu unterwühlen schienen, baben jenes System nit erschüttert | 5 estimmungsbezirken dur< Linien oder Pfeile zu“ bezeichnen, j beit 7a E e „bewerkstelligten Steigerung der Jahres- Meine Herren, i< meine ganz entschieden , daß die Bebauptung: die Ls F Déngew len, bad Ref en nothwendi seien. Es zeige Ansigl, ‘van auc) an dem gerteger Ee Ver S, Let Dee und verrückt. In entscheidender Stunde standcn die re<ten Männer weil unter der großen Zabl derartiger Merkmale die Deut- j n E. s Neb Sl. bis auf mehr denn 960 Fl. reit diese Summe Gesetzgebung ist überholt worden du H die unerwartete Entwickelung darauf hingewie)en, daß, uge gige wi dz A Ae Hr. Abg. Goldschmidt eben aus ungefähr 4 Millionen gegenüber den auf dem reten Plate, eine wobldur<hdachte saatlicc und militäri'<e lihfeit gelitten haben würde. Es sind daher bei den Be- | L AE aud A eneinnabmen aus der Gemeinde (Opfergelder, Zinsen) des Rübenbaues und dec Tecbnik, eine rihtize und nit eine that- sih auch hier, wle nüßlih ein mit Grün en belegter Wider? | vorherigen Erwartungen rihtig bemessen hat, Defraudationen zu Organisation bewährte ihre Güte. Glänzende Erfolge entwaffneten förderungêmengen dur< cingeklammerte Nummern die Herkunfts- | L L T Dotation des Pfarrers sicher zu stellen. Für iz&li falsche ist, wie der ‘Hr. Abg. Witte vorhin sagte. Im vorigen | spru< für den Staat Jem fônne. Etne absolute Lô)ung einem erheblichen Theil mit Schuld \eten. _Es fommt dabe die Gegner im eigenen Lande und übcrrascten Gurova Unf bai bezw. die Bestimmungebezirke fenntlih gemacht. Aus der Karte ift 1 2e Dotation des Organisten und des Kirchendieners, für die Kiren- Jahre, als die leßte Zu>kersteuervorlage berathen wurde, hat Niemand | der Frage 4 nur möglih durch einen Uebergang zur Fabrikat- | auf jedes Wort an._ Jch. ‘habe “nicht etwa gesagt, die ganzen Sclachtfeldern Frankreichs, auf jenem Boden, den der Jüngling {en die geographishe Lage und Abgrenzung der einzelnen Verkehrëbezirke und Gebübze für die Gebäudereparaturen, für die Steuern, Abgaben issen können, daß in dem Maße, wie s gescheben ist, die Aus- | steuer. 4 Millionen sind die Folge von Defraudationea, fondern ih habe nur mit siegenden Heeren bescitten, hat Wilhelm I. seinen G deu ersidtlid, wel<he leßteren mit ihren Ordnungsnummern bezeichnet | n ebübren, für Anschaffung des nothwendigen Inventars und beuteverhältnifse ih ändern würden, und in dieser Aenderung der | Der Tit. 3 wurde bewilligt; ebenso Tit. 4 Salzsteuer, gegenüber einer solchen siheren Vernetnung jeder Defraudation meine durch nie geabnte Erfolge gekönt. Die Armecn tes zweiten Kaiser- und aus cinem beigedru>ten Verzcichniz der Verkchrsbczirke genauer i ü : i} Tit. 5 Branntweinsteuer ‘und Tit. 6 Brausteuer. Ansidt ausgesproVeo, & d Millionen Sbuld. an einem erheblichen Bei dem Etat der Stempelabgaben lenkte der Abg. Dr. | E E s e S n, Gde und alle

Nun, O i: Finanzverwaltung aller Lander Und aller

!

reides, die Heere der jungen Republik erlagen den Waffen des unter zu crsehen sind. Die Gewichtsmengen sind übereinstimmend mit der Güter- Ä - - “Ec E 6 é S L Qa i Ee l Z d N Hammacher die Aufmerksamkeit darauf, daß in Preußen auch Zeiten hat in solcher Beziehung nothwendig Erfahrungen gesammelt,

=

2

opoû « a <" d f chde h i 4 L ; o 5 L 4 E G “Si uw aber E die Amortisation und Verzinsung Auébeuteverbäliuisse liegt cin wesentlicher Grund, weêéhalb die Steuer- fle alle Mittel. E Tandeëfonèds aufgenommenen Anlehens ergebnisse sich so fehlsam gestaltet haben. : N

e Mittel. Die 22 prozentige Amortifation und de 6 prozentige Was die angeführten Zahlen anlangt, fo kann i unmögli den

rin 1952 G} I. 2 c en c: on fs, a e ai L A ° V A, Jes Mea lebens erfordert jäbrli< 1360 Fl. und Aufstellungen in diesem Augenblicte folgen, die der Hr. Abg. Witte jene Belastung, durch wel<e die Gemeinde sih am meisten gedrückt fühlt. zemacht bat. Es gehören dazu Rechnunasunterlagen, d iht

bewigungsstatistik in Tonnen (1 t = 1000 kg), jedo unter Weglafsung

p s L k "n -. "” - , - ‘i Y der in leßterer berüdtsidtigten, übers<icßenden halben Tonnen ange- geben. Schlicßlih wird in dem Vorwort bemerkt: Eine weitere

BEZZ

der führenden Hand des Königs zum Kampfe gecinten Deutschland ; E A betraten Armeen von fur{<tbarer Stärke den uten Bode it io nto ino A Ss > Vos S4 Sia L E E E S Le Le Vervollständigung der Karten bezw. der Erläuterungen zu denselb Füßen; zu Versailles aber, dem prunkvellen Siye französischer | [affe si< in der Weise Of D ae R gig f ph Herrscher, empfing König Wilbelm aus den Händen der Bundeefürsten A Vet der Weise denken, daß auch zuverlässige Angaben über 2A M pernaene A Kaiserwürde. Weiche Wandlung der Dinge E A Lea "E dem Seeweg e e Lagen, Preufens Köniaëfamilie flüchtend fie Rcsidenz UOLI Or? J s den Maleriatic Süte Vegungs- elaffen e s ste Man M fluchtend bie RNchidenz | Statistik Mittheilungen über den Perfondt und > E A t assen von dem ersten Napoleon cincn Frieden annehmen | fonders widtig ie a fett nd mpfang cinzelner be- mußte, welher Preußens Großmachtnellung für immer zu untergraben nders wichtiger Orte beizefügt werten. Es werde indeß zunächit

von Geschäften mit selbsterzeugten Produkten und Fabrikaten | ünd bei jeder Gesetzgebung baben die Parlamente diese Erfahrungen auf Grund des Gesetzes vom 7. März 822 eine Stemvpel- | gewürdigt, und ¡berail hat man si bemüht, Kautelen gegen das teuer ad 1/, Proz. des Werthes erhoben werde, während es | durzu?eyen, waë in der menshlihen Natur in der That weit- do<h unzweifelhaft in der Absicht des Neichsstempelgeteßes | verbreitet vorkommt, i will es einmal Steuerscheuheit nennen. Vas E j - | {ist natürli, daß wir von der Finanzverwaltung in dem Punkte ganz

L

; ie uns m<! Damit ist aber der Kreis des wirklichen Bedürfnisse ; L : ; : S E U M E Kreis des wirklichen Bedürfnisses no< nicht voll- mitgetheilt sind und die aub nit sofort genau geprüft werden e N Zu den wesentlichsten und unerläßlichsten Auf- fönnen. Ih erkenne vollkommen an, daz die Veredwnung der E E n gehört die Begründung und die Erbalturg der Resultate “eines VWetriebsjabres ein sichereres Urtheil giebt über E O Nuf die vereits unter dem 21. Oktober den Stand de Zuc@erindustrie, als die Feststclung der DZ 5 D reae h "” t , 4 «t Zt E c Li : D (- . , Le S S h e Ei y s B hoben Königlichen Landesregierung eingereichte Resultate nah Etatsjahren. Aber, meine Herren, Zahlen, die ! iedri | bz sei ie di e f Schule if s ie staatliche Bewilligung dieser einen Anhalt gewähren, gaben do au< die Resultate der Ctats- E Di erniedrigte, zerstückelte Preußen war zur dominirenden abzuwarten sein, wie die Kreise, für deren Gebrauch diese Arbeit be | keine Erledi Aas e 4 Leidwefen der Gemeinde wohl no< immer br» Dieselben stellten fi in den leßten Iabren so, daß das Soll Macht geworden, seinen Herrschern eine Kaiserkrone erworben !* stimmt 18: die neue Form der Darstellung aufnehmen. Umstand N dae h (e e aber es darf mit Rücksit auf den im F 23/34 44 Millionen betrug, die wirkliche Einnahme Ç 44 ia E Ii Tf Ä : y . E Ps : U S f p o; Ed Q e : i S o ; M , 7 a Unt n lt O A Ee E An: 0E : E: S a Nicht diese Thaten und Erfolge allein aber haten Wilhelm dem Der italienishe Kirhengesang bis Palestrina. { Unterlage E S E es E. hiesigen Gemeinde der gefeßlichen 37 Millionen; 1884/85 das Soll 46 Millionen, die wirklihe Gin- | _ : näch ehrt, eine günstige Entscheidung vielleicht hon in nabme 32 Millionen; im Jahre 1885/86 das Soll 38 Millionen, | daß i

I E E E E L L _

vom 29. Mai 1885 liege, daß solche Geschäfte von Stempel E E A Saa Lex reien

5 Frdi C f ie Nogierut S | anders denten wie viele andere Leute, Wir Lönnen den reme

itouer befreit werden jfollten. Er fordere die Regierung auf, | N eriites E “eda Drag E

f ta j Hg Lte L LE M Salt all at Lci Cu x Gar (4/4

diesem Uebelstande entgegenzutreten. : | dabei festhalten, da man zu oft hinter die Karten sicht und sicht, daß Der Staats-Minister Dr. von Scho lz erwiderte: | au< an si< durbaus achtbare Per'onen in diesem Punkte schwa sind.

I mödbre dem geehrten Herrn Vorredner zunächst antworten, | Wir baben au in Bezug auf die Berwaltung des preußischen Landes-

1 2

Eisten Ruhm und Ehre, die bewundernde Sympathie der Welt ge- Zebn Vorträge, gehalten im Viktoria- Lyceum zu Berlin 1885, von L Ee i : a materiell seine Auffassung über das, was die Neichszeseß- | stempels seit lange solche Beobachtungen gemacht, die mich zu jenem wonnen: Sieger in blutigen Schlachten, bat der Deutsche Kaiser die Anna Mors. Berlin, 1887. Verlag von Robert Oppenheim. Lee Ns H, mit Zuversicht erhofft werden. Nach erhaltener die wirkliche Einnahme 18 Millionen. Daß im laufenden Jahre die | gebung gewollt hat in dem Geseß von 1885, im Großen | allgemeinen Urtheile wohl s<on bere<tizgen. Aber t< nehme an, edelste Befriedigung in dem erfolgreichen Streben gefunden, unserem (Pr. 3,50 4) Die Verfasseriu dieser jeßt im Dru> erschienenen | staatliher Bewilligung wird es die vornehmste Aufgabe No bältnißzahlen sich jedenfalls teser nit stellen, brauche ich nicht | und Ganzen theile. I meine aub, es ist die Absicht | dieje Dinge würden die Herren hier vielleicht niht gelten lassen wollen. Welttbeilc Nuhe und Ordnung zu bewahren ; die Machtstellung setnes Vorträge ist als Vorsteherin eines Berliner Musik-Instituts den hie- der Gemeinde sein muten, durch unverzögerte Begründung der evan- “ia i : i : i ; gewesen in dem Geseße, die Befreiung dieser Geschäfte, | Ih werde bei den Reichs\stempeln verbleiben. Gerade bei dem Reiches, der weitreihende, gewichtige Einfluß scines Wortes iît allezeit | U musikalischen Kreisen wohlbekannt. Die Dame bat diesen nit gelisben Vol s\<ule einen Grundpfeiler ihrer Existenz zu errichten, S Geieen es ist in den jüngsten Verhandlungen wiederbolt | die der Herr Verredner näher gekennzeichnet bat, nit blos von den Reihs\tempel für Kauf- und _Anschaffungsgeschäfte soll na< der gelt.nd gemacht worden im Intercsse des Weltfriedens ; E ieten nur dem größeren Publikum im Allgemeinen, sondern gerade dem Ee Unterrichtszimmer und für die Wohnung eines Lehrers ist im Bere génonrmen auf die früheren Erträgnisse der Zukerfteuer, und | Reicbsstempelabgaben, sondern ar von den Landesstempeln herbeizu- | Aeußerung einzelncr Handelsvorstände ganz besonders das Bestreben und siegreihen Waffen seiner Hecre, sie sollten ni<t neuen Kampf Gebict meibliher ausübender Thätigkeit fowohl wie theoretischen Pfarrhaufe bereits Vorsorge getroffen worden, aber für die Einri es {ind Ziffern nannt von 60 bis 70 Millionen, die in der früberen | führen. Ich glaube auch ferner mit dem Herrn Vorredner darin einig | sich gezeigt haben, das Gese auf das Gewissenhaftefte und Peinlichite und neue Eroberungen künden, fondern die Aufre<terbaltung der | anterc}es re<t fern liegenden Zweig der Gefangsmusik und feine tung_der Schule und für die Dotation des Lehrers (der Lebrer) fehlen Aete t Fecigs “eomiiten wären. Nach der mir vorliegenden Ueber- zu sein, daß diese Absicht aber formell nit erreiht ist in | zu beobachten. Es ift überall Wahrheit dazwischen. Ein großer Theil europäis<en Nube und der staatlichen Autorität verbürgen Dies Geschichte mit erstaunlihem Fleiß studirt und aus den vorhandenen zur Stunde no< alle Geldmittel. So gestattet denn, theure Brüder hi font bie Zabl 60 Millionen überhaupt nit vor; nur einmal, | dem Geseß, und nun sind wir bei der Anwendung des Reichs- | der Betheiligten hat wirilih sich auf das Peinlichste fo bestrebt und selbst Friedenomission ift Deutschland und sein ehrwürdiger E Quellen eine Reihe fesselndec Einzeldarstellunzen der Haupt- und theure Schwestern, daß wir in unserer Mittellosigkeit Ange- nd ahre 1881/32 ‘allerdings die Zahl 70 Millionen Dann ist aber | geseßes und der daneben beitebenden preußischen Landeêgeseße allerdings | über Unklarheit und Zweifel lieber wegzukomuen gesucht dur bereit- Sabren treu geblieben; der Friede des Welttheils war troß mandwer epohen des ältesten italienis<hen Kirhengesanges dargeboten. Nach sichts des offenfundigen Notbstandes unserer Gemeinde Euch auch a ste höchste Zahl 53 Millionen im Jahre 1876. Die Zahl aus | der Meinung gewesen, daß wir nicht nur cinen „Schein des Rechtes“, | williges Entrichten der Abgabe; aber das sind do eben nicht alle. I unbeilfündender Störunzen niemals sicherer als in diescr aiertoe | Er Einleitung, wel<he einen Abriß der ältesten christlichen | Lire laufenden Jahre mit unserer herzli<en Bitte nahe treten 14 i Jab T 188] 82 fan ni<t maßgebend in es trat | sondern die re<tliche Verpflichtung hätten, na dem wirkli zu Stande | will bei den Erfahrungen einen Augenbli> verweilen, die wir mit dem da das Schwergewicht der europäischen Politik vom n in dae | Kirchenmusik zu geben versucht, folgen in den 9 anderen Vorträgen | vas ry Helft uns mit Euren Gebiten und mit Euren Gaben, Z (s vine Verlängerung Der Frist für die Einlösung der Ausfuhr- | gekommenen Wortlaut des Gesetzes zu verfahren, wenn wir auh an- | Weselstempel gemacht haben, Da ist auch von einem der Herren, Centrum Europas verlegt worden ist. Neidlos bat Oesterreich- | Schilderungen des Kir<engesanges unter Ambrofius und Gregor I daß wir den Fortbestand unserer Gemeinde ficher stellen, daß ai inas-Anerkenntnisse ein. Wenn die früheren Fristen bei- | erfennen müssen, daß das in der That Inkonvenienzen mit si führe. | id glaube vom Hen. Abg. Richtcr, in einer früheren Sitzung ebenso Ungarn das reue Deutschland werden und wachfen bn: wie g Des gregorianishen Gefanges, theoretisde Abschnitte ber Vas | L BON NOE Last unserer Kir<bzuschuld, die am Ende des O ie wären, so hâtien na< einer aufgestellten Berecnung min- | Ich habe mich ieser Anerkennung nicht entzogen, fondecn von Anfang an | gesagt worden, daß dieser Stempcl vor jeder Defraudation fast absolut die Herrscher dec beiden Reiche durch E L Organum und die Neumenschrift, über Theorie und Symbolik des Zahres „1886 no< immer 17 539 Fl. 40 Kr. (Anleben aus Landes este s 33 Millionen mebr an Bonifikation im Etatsjabre 1881/82 | den Versuch gemacht, soweit es auf administrativem Wege möglich ist, | geschüßt sei, es käme gar niht vor beim Wechselstempel, daß da in haft verbunden, in verwandter Gesinnung, in ter E | Kirchenge!anges, ferner eine Darstellung des Einflusses, den die nicder- Tons 14 559 Fl. 40 Kr. und geliebener Pfarrdotationsfonds 3000 L) E ian usen “Damit vers<windet richtig gewogen, au | diese mißli<e Anwendung der preußischen Landeëgeseße zu mildern. | irgend einer namhaften Weise defraudirt würde. Vle Weitergebung losen Fürsorge für ihrer Völker Woßl S Ld: S ländische Kunst auf den italienischen Kirchengesang ausgeübt hat, cine betrug, nit erdrüt werden und daß wir na< Erbalt der staatlichen See bt von 70 Millionen Ih wollte dies nur zur Aufklärung Inzwischen sind auch innerhalb der betheiligten preußischen Ressorts | der Wesel innerhalb des Berkehrs s<hüze {on dagegen, Nicmand wilung begegneten, so haben die Nationen freudig den inni Gharafterisirung der Tonkünstler, welwe vor Palestrina in D Od E A egn Le evangelischen Volksschule E A "Que Uebrige: “ift dieser Punkt für unsere gegenwärtigen ! Vorverßandlungen eröffnet worden zu dem Zweck, um zu unterfuchen, | wolle fi in Gefahr begeben und von einem ungekreuen Kommis Anschluß der Staaten, das dur werthvelle Glieder erweiterte Rom gewirkt haben, dann eine Würdigung de evode- schreiten kênnen. Die Einsendung der Liebesgaben erbitten wir ent- ien 7 Mans b und in welcher Meise zu einer Reform überzugehen | welcher Gesetzgebungëschritt bei dem preußischen Landtage zu geschehen | cinmal später in Unannebmlichkeiten versetzt werden. Ja, wir haben

L machenden Erscheinung des großen Meisters selbst und pes tags der Adresse des evangelischen Pfarramtes in Azram A aa vefonderer Bedeutung. : E * | haben wird, um zu der vom Reichsgeseß gewollten Befreiung au | einmal Gelegenheit gehabt, in Folge der Ausgabe neuer Wecselstempel-

Kroatien) oder au< unter der Adresse des Gutsbesißers Alfred '" Die amtlichen statistische: Zablen über den Zu>erverbrau in Preußen zu N

Friedensbündniß begrüßt, dessen Bestand und Ziel so ganz den Inter ie: Nei C ti iz E L N Dle L ganz Len ÍNters- h tor: l} 4 T 5 f : F . . c » vi 0 o .- - c . D 9 - r - , E TEE TaN c! > essen der Reiche entspriht. Und das gesammte Eurcpa erfennt die s{ließ;li< Abschnitte, in denen Palestrina's Na<folger in Rom, Vit- | Ebeling i ; 9 Se SNGC S 5 gelangen. Die Sache ist an sich re<t s{<wierig. | marken, zu sehen, in welch großem Maße die reht:eitige und pflichtmäßige beling in Maglai am Verbas, bei Banjaluka in Bosnien.“ tellen i< dahin, daß in dem Gamvaanejabre 1883/84 3 496 710 Fh gebe nah dem Beispiel des Herrn Rorredners auf die fubtilen | Stempelung der Wechsel versäumt worden war. Die Herren hatten cl L v 1 r En M HMHHLLA O U c f 4 c ] F hre 1884/85 4 546 064 und im Jahre 1885/86

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M oBpo11f11 Stoffs M 2 fT or S-W C cu: B! 9 2 r! Milo} v TInnito $45 No ott _VA 2! , S URS Bedeutung dieses L undes, dessen Stärke und Festigkeit in ernsten | toria, Allegri 2c. fowie tie Venetianer Andrea und Giovanni Gabrieli L : 4 / / : x e É La E : Gn ot Velten erproot worden ist, als mächtige Siüße des Völkerfriedens Ui threr Dedeutung gekennzeichnet werden. Die Vorträge sind von F E Dovrvelcentner im Ia Rechtsdeduktionen, die es zu überwinden gilt, nicht näher ein, ih hoffe | niht daran gedacht und stempelten mit neuen Marken, wo dle alten 7 ohop - Stor E a A A 4 F 6 as idt A » N07 non! 1 Sorsolfs Gh ¿ E t. é ' ? f le " ° ° L i Wie L dde ä L bs E A Z E : E 1+ Fo cs E) ; î î : n 44, HorMno t Toft 11 toe i P 2 4 4 E in diejen Tagen, da Vertreter aller europäischen Fürsten- N G A cit A DELIEEEN Or publizirt worden, wie sie Im Königlichen Opernhause fand gestern zu Ehren der 3 133 579 Dovpelcentner in Ansaß gekommen sind. Es it ganz aber, daß dîez Sache in nicht ferner Zelt zu einer Aktion in der von | hâtten verwendet sein müsen, die gicht chr u haben waren. Da ges<le<hter, Gesandte aller Staaten des Welttbeils si< glü>- | 5 ben gebaiten. Vem Lescr winde 11e ih dur< Sperrung der | aus Anlaß des Geburtstages Sr. Majestät des Kaifers und Königs richtig worauf Hr. von Bennigsen hinwies, daß der bere<nete Ver- | mir angedeuteken Richtung gedeihen wird, und hebe nur hervor, wie in- | wurde vielfa konstatirt, wie das Wechfelstempelge]eß, das auch in wünschcnd in der Residenz des Deutschen Kaiscrs versammeln, fcocint Namen und wichtiger Hauptszge zu Dank verpflichtet haben. bier anwescnden Fürstlichen Gäste auf Allerhöbsten B fehl ein brau von dem wirklichen insofern abweicht, als der erstere obne | wischen alles von mir geschehen ift, was hat gesehen können, um materiell | dieser Beziehung fo gesicvert sein sollte, lose gehandhabt, wurde. Zth die Sonne des Friedens siegreih das Gewölk durchbreche Théâtre paré statf. Das von ei E E E PLILT4_ anf die Differenz zwishen de KBeainn und Séluß des | Schaden von den Betheiligten abzuwenden. In der Richtung bewegt | erinnere mi eines Falles, der allerdings in der Praxis besonderes u wollen das 6 et Monate L E 4 durMore@en E ‘e pare . as von einem festli< gekleideten Publikum Rüd>iht auf dle Difterenz zwilMeIt den am Vegtnn und S uy de E L L EEeD K N orft R T u 1 zuglei ine allgemeine Beleucht z ouen, das nd eit Véonaten auf dem politischen Fitrmzmcnte zu- Gewerbe und Handel. dihtbeseßte Haus bot einen glänzenden Anbli> dar. In Vertretung Campaanejahres vorkandenen Zu>kervorräthen bat ermittelt werden ih au die von dem Herrn Vorredner herangezogene Verfügung nach Aufsehen machte, der aber dod) zug eih eine allgemeine Deteu tung sammengeballt hat. Friedenémelodien tönen von Wetten, Often und Dit, G luna : L der Kalserlihen Majestäten erschienen in der großen Mittelloas müsen “weil es darüber an Nahweisen feblte. Breslau, welche die Wirkung hat, einen großen Theil der Geschäfte | giebt. Meine Herrea, ein größerer, ih will sagen, ein großer Handels» di Friedensboten erblickt willig der Loffende Bürger allübcrall. | tb L I L L, Si Deutschen Hvpo- | Ihre Kaiserlichen und Könialichen Hobeiten der Kronprinz und die “Der Hr. Abg. Witte hat seine Zablenangaben au< nach einer | von dem Landeëstempel auszunehmen, weil man ihn aus cinem for- | herr hatte die Gewohnheit, Wechsel auf das Ausland überhaupt nicht )e e0TCi S hono Fir! 7 » ln:01nAo L s 2 IEMEE 5 de as 14 4 em g A 23 <6 e f » 2 c : 5 D “v - V . 24 S + N | E 4 e t $ S I +oll 5 , & ' Cor fi] 4 ito s oto fi 0 I? i ‘of £5 zern begrüßt der erhabene Fürst in ter glänzenden Versammlung ein | die Decharg ¡e Divi Ee E für 1856, ertheilte | Kronprinzessin mit Ihren Majestäten dem König und der Königin von F anderen Seite hin gekehrt, und in dieser Beziehung möchten die An- | malen Grunde unter die Ausnahmen stellen fonnte. Die Verfügung | zu versteuern. Er seßte sih der Möglichkeit aus, durch einen unge- R) E L A t ¡s L i Q gl U Wil © 4 E E: E di T

ift nit accen die ursprüngliche Absicht des Gesetzes gerichtet, sondern | treuen Kommis demnächst zur Rechenschaft gezogen zu werden, und es sollte derjelben dienen. wurden bei dem Manne, während man mit der Revision !etner Bücher nicht

Symbol iener idealen Völkerfreundscaft, die unter den \{ütenden | Mitglieder des Auf d idende auf 5°/6 fest. Die ausscheide1 Satte ia in E » Vau 7% nber die Ergebnis ; Etats} Fittigen nes gewaltig E T A s\chütenden | gtiever ves Aufsichtêratbs wurden wiedergewählt i bitt aier, dem König und der Königin von Rumänien, Ihrer Köntg- gaben, die i< über die Grgedbntne der einzelnen (Ftatéjahre gemacht habe, 0 t M; N S u ge E \telntg waC enden STteTeneou e353 gedeihen | Der Verwaltungërath der D ldenbur id) Si : E lichen _Ooßdeik der Großherzogin-Mutter von Mecklenburg-Schwerin doch au von Richtigkeit lem. (Ir jagt, daß eS schr leiht möglich ges D : j N é 7 K S S Gia DDR Wed ¡cl restgestellt E Did aber wird der grei?e Jubilar den glänzen- | Leihbank hat auf Antrag der Dircktion eibe E l und | der Schwester un'eres Kaisers, Ihren Königlichen Hoheiten den wesen wäre, bei ciner rehtzeitiaen Reform der Zu>ersteuergescgebung Der Abg. Goldschmidt hatte gegiaubt, der Minister würde weiter zurückgehen konnte, als auf Jahre, 2299 Wehsc festgestellt, Kreis der Glückwünschenden überblike it stolzer Freude wi : nt val auf Anirag der Vitrettton vesMisen, Dev Rer, von So See S Me fs P / 2 S a V: f;+5 z G t o Toi fritheren ( Be ‘C einpe ¿ben war. Es wurde der L ne E Sen bel fan : E stolzer sreude wird | stehenden Generalversammlung aus beut lis Ga Großherzogen von Baden, Hessen und Sawsen - Weimar, dem Ä die Mebrbedürfnifse für das Militär und andere Mehrbedürfnisse zu Gelegenheit nehmen, Jeine früheren Aeußerungen gegen den baten Stempelung L L N E Ra E p 2e O die Svmpatbicn Europas | zunächst die Bildung einer Éffekten-Cours-Reserve 0A E 2 Segen _und der Kronprinzessin von Schweden, Sr. decen, cbenso die Ausfälle, unter denen wir gegenwartig leiden. Ih | ganzen deutschen Handelsstaud wieder gut zu machen. Seine L C O e n Strafbetrags A mnudte 4 L dien und guten en!>en em mächtige 1 Ea Ao lat E E E E S E E oA erliWen Hohett de roffiirsto & tat P,,T ¿ S 251 ta ofton8 otne Tehr weitaecariffene Bec ; ce Gr... » t Cn e ; ; e agten elne & ( ( ¡C8 Ds (9 o o P Monarchen gelten, der seinem As 4 dem mäctigen | und ferner die Vertheilung ciner Dividende von 7% vorzusclagen. E S dem Großfürsten Wladimir von Nußlank, Sr. F glaube, tas ist mindestens cine sehr weitgegriffene Behauptung gegen- | Aeußerungen hätten nur die Strömung gegen das mobile Kapital diese “Â trag abgelehnt werden, weil der Vermögenönachlaß dieses T aianven Abtbluf ¿u e M E 1 E Leben L 4 pad R s Die nächste Börsenversam mlung zu Essen findet am I E Anbalt pg As a Aosta, Ihren Hoheiten den Her- j über den in Betracht Tom tenen Zahlen, E Sie A die Be- verstärken können und seien geeignet gewesen, den deutschen Kauf- 4 E, 4 Millionen Mark betru! Maine V das ift R Ee A S T 28. Viarz cr. i Berliner Hof“ daselbst | zoge Undail Ul Sachse ( j \rinse *} 1rfnie resv. di ehltum zul ¡ ien, V e e r F aus SEvonithe eFroMiti G & j; : ; e E E d er des èsrtedens. Menn an diesem Tage, bei diesir seltenen u! L E E g gea L e E eat Nate. 2 Prinzessinnen des Eönialiden (oute ogs dre E So e / E e O “1a zulammenre@nen von denen der He r mannsstand dem Ausland gegenüber zu diskreditiren. (Redner doch ein beredt!es Zeugniß, wie da de ganz gesicherte Wechjelstemnpel- Z L 05 2 L SE La Bz L R R ug Verens |} T on. a. L as M T N C ç 4 Zeit 1 o ao en Da S Es Ho Q r | nonrDdnete V e at. N Le Q: S E ï E Ï : S Ï s : e Beer, unter den R (I allen im Becliner Königsschlosse | England kat heute den D E, S B af Li n: Ga nt s 00" f deren Damen, während Ihre Königliche Hoheit die Vei eisin Friedri 1 Nas 22 Vaaialionale Negelung, die auc in Frage gekommen ist, citirte d1e bekannten P E des O Be steuer, M so s gar nicht denkbar en ie E er Thronerbe Oestecreich-Ungarns ersceint und dem neunztgiähriae R Ht, O On 3s C 3 °/o herabge]leBßit. | Carl E Cels I E R O d D E A e S P N be d Dezember des vorige «Fahres Bo Jecten die | wurde Fbenso ftellten wir in etnem großen Geschaske sent, meine S >— S E | m neunztg!adrigen Washington, 23. März M ) S - arl mit Ihrer Kai;erli<en Hoheit der Großfürstin W 1 b f < über den Stand dieser Sache zur Zeit eine ovember und QVezemboë I gen S \ : ULDC, i: 2 | “T, - Herrscver einen Seg nêwuns< bietet, so begleiten t N f Le Wis g , 409. LUAT5. (WS. T. B.) Das S < atamt d Nf s O Til D/PUC r roß uritin TBladtmir tin ú eiriit, 10 ann 1 E SEU P Es du L E e ie ° 7 x A d ldi en 1 de de > i Diel das H sland re lm ß durch falsche seinen Segenswunsch bietet, so begleiten ihz die Völker de S T; E O8 af x Proscentums-Loge 3 : Br S N : N out 3 E A n deutshen | Herren, daß die Wechsel auf das Ausland regen ur fals G i S n A egleiten ihz die Völker der | hat weitere 10 Millionen dreiprozent As is E Prosceniums-Loge zur Linken der Bühne und Ihre Könige F Auskunft nicht erthcilen; i< möchte aber do< daran erinnern, daß | Beweise für so s{hwere An]Qu igungen gegen den en, i id I M atte Ui 1Mltger und 1ympath1]<@er L bheilnabme für den Nü: Z Z P FEUTIgET S onds behufs Lider Alkottor Lu E A L A E L C U: ! c E t ç 9 “es; c : dL,6 2 Mon Tol ; d 4 bis 5 Mill Datirung vom Auslande zu sogenannten Transitowechseln gestaltet E f id N beilnahme Rüd>zahlung einberufen; die Verz V : ; en Hoheiten der Prinz von Wales und der F$ ¿ Æ bere Versuche dieser Art etnen besonders alü>lihen Erfolg niht | Kaufmann © Xvo Jet der Beweis, daß 18 5 Millionen, um | g von Ö ar y A greifen Freund und Bundesgenossc A S a A A O erufen; die Verzinsung derselben hört mit dem | ycn Däne E „EDELES N cer Kronprinz F srühere Berquc)e€ VICeier < R S I Sal en / i; f; Rofoh! der Verw : n ungestempelt gelassen eun d Bundesgenossen ihres Monarchen, in welchem sie | 1. Mai auf. g G dem } von Dänemark, Se. Königliche Hoheit der Prinz- Regent Albrecht # gebabt haben, und daß, wenn au< eine Vercinbarung zustande ge» welche Summe die wirklichen Stempelsteuereinnahmen gegen T E Aeialran zuv A und Se. Kaiserliche Hoheit der Großfürst Michael Nikolajewitsch, bract wérden sollte, die wirkliche Ausführung in nah allen Seiten | den Voranschlag zurü>geblieben eten, von den deutschen n L E h ‘erklärt: Ja gewiß das ist geschehen, denn der E - 5 Z ' é 1 /

au den Freund ihres Vaterlandes, den aufrihtigen Schirme Ti res Vaterlandes, den aufsrihtigen Schirmer und Förderer des europäischen Friedens erkennen und verebren !“ Verke t ib Cs C N „OBTUTIL 4 E O 5 : f S L ; rs-An E jowie Dée. Kon e D E ) F ¿ i t Zotne î ï î o 4 eriate Dv Crx 5 - . E L: . c : E S 7 / wo Dem Pariser „Figaro“ gehe i E o E s ai der Prinzessin L Ie Lui, DEUL A nit Seiner Brau, bin gere<ter e auf ares Er Me A G Vot O e Kaufleuten defraudirt jeien? Die oberbayerishe Handels- | P gfelstempel ist ja bloß ein Urkundenstempel, der N theilungen ibe e Wu ,F1garo gehen telegraphische Mit- e U oUTg, 23. März. (W. T. B.) 5 Der Postdam pfer Platz nabmen s Zur Auffübrun F t ' f Sn liontH Seitenlogen 2 merke dics 4 V 9 ait N n ieg s e U ollen ged) fammer habe ih gegen diese Angrisse ausgesprochen und gezeigt, auf der angewandten Form, wir stellen den Wechsel vom Auslande E g en age irigen ¿Fadelzug er Berliner Sts ‘F etra gien Pad>etfahrt- | artiges und prahtvolles Ballet Sattanaváls lon! Hertel» Un Á A ee E oes Geseyes fein E Lib Sieiténs der |- Du Defraudationen bei solchen A es ih i A aus, wir datiren ihn, obwobl er in Berlin A ist, A M S 1 ast zu. Ver Korre)pondent, der nh selbst als ; 1e ist, von New-York kommend, heute Nah- | nahm einen glä FRDÉUE Ber S apal*, Die - Vor] | i s Gefeßes ; ves tens Mlche nete pol Uacilossen n M S 6 n O Tee aon Tap bagen e N Franzose bezeichnet, erklärt, daß dieser Fa>elzug eine mittag auf der Elbe cingetroffen. nabm einen glänzenden erslauf; in den Solotänzen zeichneten Bundesregierungen demnäst zur Vorlage gebra<ht werden wird, dar- | < l , ganz aus jen | l | Kop M DEUA nun aber n S Tae Sal, von due ¿Franz 5 y i ine der sh Frl. Dell’Era und Hr. 'Blasemann besonders aus. Die Ï 7 n i selbfi änd ute Ausku eilen; ab Sinne habe si< auch die Kaufmannschaft von Berlin ausge- | Auélandswecse auf das Ausland, sogenannte Transitowec]el, von de S n gewesen fei \ liGen Geictaf N rs aus, ¿ Kron über kann ich selbstverständlid heute feine Auskunft ertheilen; aber | Sinne have | ) 1 l esel auf das, ogenannte Tra; esel, von der in sds ae gewejen Jjei, welche man sehen prinzlihen Herrschaften nahmen mit Ihren Allerböchsten und Hécstén die Gefihiévunkte werden feststeven und werden festgehalten werden | sprohen. Der deutsche Kausmannsstand sei ebenso ehrenhaft Stempelsteuer befreit n Mh N m D E M te. Hieran knüpft sih dann eine eingehende Schilderung Gästen in den Zwischenakten im Concertsaal den Thee und verweilten müssen: es ist ein besserer Ertrag für das Reich nöthig; wenn man | wie jeder andere Stand. Die Aeußerungen des Finanz-Ministers kunde in Betracht komm j so alten wir das jür ne L A j i P A E Berlin, 24. März 1887 bis zum Sthluß der Vorstellung. aber zu einer Reform \<{reitet, die diefen Gesihtêpunkt im Auge hat, | seien darum im höchsten Grade zu bedauern. I ieses auf M Eben n En S A A O x 4 1) i ts*, eißt es weiter, „Tann eine Idee vo . 6 8 in, 24. (Ar É, r ZE L La + Sai E Geiits / : r eut- A ind, ist die es Verfa ren emnâc h abgeste worden d ich ho e der am Fadelzuge Theilnehmenden sowie E R C E Vaterländisher F j E E E R eni t E E Linde, ibt * Hierauf entgegnete der Staats-Minister Dr. von Scholz: | aus verschiedenen Mittheilungen die Hoffnung, daß das jelzt wenigstens Studenten stellten si< gegenüber dem Palais auf, um die 26 Wagen Bestimmun; ‘Sher “M Frauen Dan, Ba Baer er außer At ‘Tassen werden. : | Nuf die in so versöhnlichem Tone zuleßt ausgesprocenen Wünsche | in so großem Umfange nicht mehr geübt wird; aber daß hier und aren zu lassen, in denen si die Chargirten befande:: V4 di findet die diesiährige Ge A L R, f uta Redacteur: Riedel Y | N Satverständige zu hören dazu ist bereits Einleitung getroffen; | des Herrn Vorredners werde ih vielleicht auch Can E nach | da n derartige N A A M uen, offiziellen Vertreter der verschiedenen Korporationen, die Musik | Frauen-Verei: aßrige S alve ung des Vaterländischen ; G4 : ; : dieser Absiht stehen bleib 8 über die bei der | Erledigung des eigentlihen Gegenstandes seiner Rede zurückkommen. un, meine Herren, ein solcher allgemeiner Boden, aus dem ? Gta ;, E R H N E A 1en-Vereins am Sonnabend, den 26. März d. I., Abends 64 wir werden bei dieser Absicht stehen bleiben, um uns Ube d g nta: üdfc ( N E SAUN ratta, M a L On Zan Tie Ole Dlle, {Dielen enge | im igliche is, Eingang dur das ehemal O E iti S f i nichts d b D c Vorredner hat mir einen Vorwur emacht im Anfange | UVeberzeugungen der Finanzverwaltung nothwendtg sih bewegen, ist j in Ghor wicbabolt wurde. Die Ben (t bee Sue S be (ti A S dur das ehemals, Niederländische Verlag der Erpedition (Scholz). s E E fommenden Gesichtspunkte no< näher und besser seiner 108 i Mrs daß L eet anei n sogar aus anderer | au<h weiter empfängli für Eindrücke, die ihm von anderer Seite in d i i i i [ i : i t p / h d \ E a s i E eins i iede T \ i L d , - -. e , - , , , p , T Po , F indem sie ein wahres Kriegsgescbrei vernehmen ließen. Eine un- | freundlihst einladen. Zur Le L d E e Bereinsmitglieder Dru> der Norddeutsden Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, z Meine Herren, der Hr. Abg. Witte hat wie am Anfang seiner Veranlassung zum Wort gekommen, doh es meinerseits nicht unter- derselben Richtung heren me ‘werden. F n vergeßliche Scen€7 Dreimal stand der Zug im Begriffe, \i< in Mitgliedéfarte | Legitimation beim Eingange dient die Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. Rede, so am Schlusse den Bundesregierungen einen {weren Vorwurf | nommen hätte, in Erinneruna an Vorkommnisse bei der ersten Lesung | an das, was bei den Vor ereitungen des Reichsstempe gesezes ji Bewegung zu seßen, dreimal stimmte das Publikum von Mae Der Vorstand des V - .r n LRRRE rint ; e emaht. Ich habe berehtigter Weise gedacht, wenn von dieser Stelle | des Etats in der vorigen Session des Reichstages hier Dinge richtig | im Reichstage wie im Handelstage gesagt worden war, wo fein Mensch seinen Gesang an. Der Kaiser verneigte si< na< allen Seiten Cb el ee Vaterländischen Frauen-Vereins. Fünf Beilagen / ry “Fündi t ift, daß troßdem man erst im vorigen Jahre zu einer | zu stellen die ih damals offenbar unrichtig oder beweislos ausge- | damals, als es sich darum handelte, das Gesetz vielleicht noh abzuwenden, um zu danken. Endli kam ein Offizier aus dem Palais arlotte Gräfin von Ißenplig. (einschließli Börsen-Beilage) : Sei cvegemariation geschritten ist, man troßdem bereit sei, ‘jeßt {on | sprochen. i dara A g A d B ea S C i E | : j ieder i f anzut i i I e f dem Herrn Vorredner, daß i < aller- a<en Sie um Gotteswillen keinen prozentualen Stempe*; er Ä wieder an eine Reform heranzutreten, dies Seitens des Herrn i Ich bemerke darau? dem ‘edner, M ) e T en O Prcben, AY exiner d Kad i r Beisti nerke nden sollte, als | dings, so wenig wie in Jener Session des Neichstages, nicht bezahlt; der fann nit bezahlt werden. ) re mich, | E S E ais ebenfowentg au< heute unprovozirt auf diese ganzeSache ! der Vertreter eines großen Plaßes im Handelstage ausdrüd>lih gesagt

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