1887 / 71 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

bat: Ib muß Hrn. von Wedell ganz re<t geben, eine prozentuale | wahrer Weise angegeben, daß es si um Prolongation be- | glaubt denn, daß einer, der defraudiren will, so dumm j sei, wiederum geändert und auf die Pfarrämter | Erziehung ausgebildet ist, gegen den Staat verwendet. Meiner Ueber- | wurde uns geantwortet, daß der Kardinal das Vorgehen des Centrums e

Börsensteuer ist nit zu denken ohne shärfste Kontrole, wie sie Hr. stehender Engagements handele. zum Handelêvorstande zu laufen und ibw das zu erzà ft, ¡rä werde. Man s\prehe immer von dem Ver- | zeugung na, i< kann na< meinen Erfahrungen aus den jüngsten | mißbillige, daß der Papst selbft das Auftreten der katholischen Partei von Wedell will; fübren Sie sie ohne diese ein, dann Ut 3) In T7 Fällen sheinen über stempelpflihtige Ansaffungs- Die fkleinen Spekulanten, die aus den unter céiblen? beschränkt das man auf s Kurie seßen solle Fer Tagen, wo ih etwas in die Statistik und Genesis der einzelnen un- im Reichstage als inopportun und unprafktis< bezeihnet und beklagt sie überbaupt nit dur{fübrbar. In ähnlicher Richtung baben sich bier ges<äfte von Waaren Schlußsceine überbaupt nit ausges<hrieben ehrli<sten und zuverlässigsten Leuten bestehen, machen ihre Geschäfte trau M H aber auh Vertrauen auf die Köni (iche Staats- | serer Gegner bineingegangen bin, nit versbweigen, daß unsere s<ärf- | habe. In einem Bericht aus Rom vom 91. April 1871 wird im Reèchétage Stimmen genug erklärt, die dasfelbe behauptet haben; worden zu sein. Wenigstens haben si dieselben bis jeßt nicht er- wohl zumeist ohne Kenntnißnahme der Hande svorftände ab; die geh T sollte S Auth die Beseitigung des G g 8 d sten und bittersten Gegner Zöglinge der Universitäten und ni<t der | gemeldet:

regierung eßen. seitigung des Geseßes wegen der | Seminarien gewesen sind. Ih will einzelne Universitäten nicht nennen; „Der Kardinal Antonelli erklärte mir, daß er die Haltung der

aber die Kor.trolen das werden die Herren do< zugeben sind mitteln lassen. jeden Tag, wie man sagt, glatt von der Börse, nehmen k ; oe S: eingeführt worden, und wenn es nun erlaubt 4) In 7 Fällen (Stempel 2,80 Æ) ist mit einem Händler | Engagement über Naht mit na< Hause; wenn die zu allen ie Grenzen des Rechtes zum Gebrauch kirchlicher Strafen und | das Material hat für mi< genügt, um den Beweis zu liefern, daß fatholishen, der sogenannten Centrumsfraftion im Reichstage als

nicht in diesem Maße ist, den Rücts{luß von dem, was jene Sachverständige gefagt haben, ausweisli< der Kassenbeläge Loco-Spiritus gegen Termin-Spiritus Geschäften wollten den Stempel verwenden, dann würde ein uchtmittel sei bedenklih. Bezüglich der Orden müsse er be- | die Nötbigung zum Universitätsstudium mit Abschneidung der Seminarien taktlos und unzeitgemäß mißbillige und beklage.“

zu maden, so ist es do der, daß man hierna< wiederum son eine obne Ausstellung von Schlußscheinen getausht worden. _| großer Theil diefer Geschäfte, bei denen sie \si< mit Freiten, daß sie eine urristlihe Einrichtung seien. Wenn | kein Mittel ist gegen die Schäden, die wir bekämpfen wollen. Ein Seminar Diese Stimmung des Kardinals hielt nur so lange aus, bis ein gewisse Berechtigung hatte, anzunehmen, die Herren werden das wohl 5) In 8 Fällen find an Mafler Courtagen für den Verkauf | sehr fleinen Gewinnen begnügen und begnügen müssen, gar nit man au<h das fatholishe Gefühl s<honen wolle, so bei einem friedliebenden wohlwollenden, deuts gesinnten Bischof ist mir süddeutsher Standesherr, Fürst Löwenstein, im Auftrage des Centrums ritig taxirt, baben; fie haben das, was sie wihen können, von österreihi]<em Papiergeld und von Werthpapieren gezahlt | zu_ machen sein, wie bei der Berathung des Stempelgesetes üsse man do<h au<h auf das protestantishe Gefühl licber, als das Studium auf der Universität, wo Niemand eigentli<h | nah Rom reiste und wir von dort aus eine andere, weniger un- bier mitgetbeilt, und wir müssen {on daran glauben, daß worden. Auch hier finden sich Sélußnoten nit vor. gesagt wurde; sie würden au nicht die Zeit finden, um den Vor- Ri Fsiht nehmen Das Ordenswesen sei aber den für die Erziehung verantwortlich ist, bei allen Einflüssen, die si< un- | günstige Stimme in Bezug auf das Centrum zu vernehmeu hatten. diese mit sol< s<{le{hter Kontrole umgebene Steuer in der That 6) In mehr als 200 Fällen sind die Sélußnoten nit re<t- | {riften des Stempelgeseßzes nachzukommen. Und doch soll auth für Au t tief : verhaßt. Dieser Haß sei ni<ht blos fontrolirt an den Studenten beranma<hen. Also auf die Seminar- | Darauf ging der Kampf seinen Weg und im Jahre 1875 äußerte ih

| Prote] s ; e l Werth ni>t, und ebenso bin i< ni<ht | Folgendes :

au< mangelhaft gezablt wird. Namentlih wurde damals, erinnere zeitig bezw. die Stempelmarken gar niht oder vorsriftswidrig | alle diese jene empfindliche Versicherung gelten ? : S fra i i t De . e ] [i Ten ; _ C af S ge lege ih so sehr vie l En L - n Vorurtheil begründet. Auch er wünsche den Frieden, gleiher Meinung mit vielen meiner Freunde über den Werth der „Daß ih damals mit dem Papit selbt in Verbindung gestanden

i mi, mit besonderer Lebhaftigkeit au< das auêgeführt: Machen kassirt worden. : E Der Hr. Abg. Richter ist später in seiner Zeitung no< einmal auf einel : s L N

Sie dieses Gesetz, so tödten Sie die ganze fleine Spekulation, und 7) In 2 Fällen sind die S<hlußnoten, der Vorschrift des $. 13 | auf die Sache zurü>geklommen und bat geglaubt, mi ungemein z, aber niht blos einen dauerhaften, sondern auch einen ruhm- Garantie, welhe in der Anzeigepflicht liegt. I<h \{<öpfe au<h da hätte, ist ja nah der Form der diplomatischen Geschäfte garnicht die flcine Spekulation ist so nôthig, fo wichtig für den Börfen- des Gesetzes entgegen, ni<t numerirt aufbewahrt. 163 Schlußnoten- {lagen mit der Nachricht, daß in der Statistik von der Zunahme has vollen Frieden. Der Friedenszustand aber sei noh weit ent- | mein Urtheil mehr aus dem Leben, wie aus der Theorie. Wir haben annehmbar, meine Verbindungen beschränkten sih auf den, wie verkehr, daß es ein Unheil wäre, wenn dieses Gefes zu Stande hâlften fehlen ganz. E L . Defraudation gar ni<ts zu finden wäre. Ja, meine Herren, wenn fernt. Wenn die Anträge des Herrn D. Kopp Geseß würden, | erlebt, daß gerade Geistliche, die wir feit längerer Zeit genau fannten, gesagt, gesheuten, jet aber leider einflußlosen Kardinal Antonelli. käme. Nun, das Gesey ift zu Stande_gekommen, ih habe mi sehr __ Nath dem Resultat der bisherigen Revision und wenn i er- } erst die wirkliche thatsählihe Defraudation bis zur Statistik gekomme würde eine neue Periode des Kampfes erfolgen. die zu keinerlei Beschwerden Anlaß gegeben batten, die wir selbst em- Indessen bewahre ih die Hoffnung, daß der päpstliche Einfluß auf emsig danach erkundigt, ob die kleine Spekulation getödtet wäre, und wäge, daß nur ein geringer Theil der unvers\teuert gebliebenen | wäre, dann ware au natürli< der Veweis geliefert, daß die Kontrol» He E S 2 S pfoblen haken, von dem Augenbli> an, wo sie im Sattel saßen, die das Centrum si< erhalten werde.“ É

habe gebört, daß in dem Besuche beispiel8weise der htehgen Börse Urkunden und Schriftstücke in die Hände der Steuerbehörde gelangt, | vorshriften genügten. Es bandelt si< ja um eine Frage, die a Hierauf ergriff der Präsident des Staats-Ministeriums, scärfsten Gegner geworden sind. Jch erinnere nur an Jemand, der Diese Hoffnung hat si niht in dem Maße bestätigt, wie ih sie nah der persönlihen Seite hin si< fehr wenig ge- der weitaus größere Theil aber nah Erledigung der Geschäfte vor- j nit auf diese zuverlässige Weise zu eruiren ist, sondern nur in q. Reichskanzler Fürst von Bismar> das Wort: jest nit mehr lebt, und dem deshalb die Kritik nichts schadet, an | damals hegte.

ändert vat, ogar cher zu Gunsten der kleinen Spekulation zeitig bei Seite geschafft oder do< sorgfältig verborgen gebalten | Weise, wie ih angegeben habe. : Es war ursvrüngli< nit meine Abscht und ist au niht meine | den verstorbenen Fürstbishof von Breslau, der hat 15 Jahre amtirt „Denn wie uns die Geschichte kriegerische Päpste und friedliche, eine Veränderung stattgefunden hat, daß_die kleine Spekulation sein wird, so drängt si< mir die Ueberzeugung auf, daß die revi- Meine Herren, ih habe vorhin ausgesprocen, ih halte die ganze Aufgabe, in die Spezialdiéfussion und in die Einzelheiten unserer | unter den Augen aller Behörden, und es wird wobl selten vorkommen, daß fe<tende und geistlihe zeigt, so hoffe ih, wird do< au< wieder

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1nD ti 1 1nd Q o E n (Cutvotio onts s t be : Fufto es f t S c >Z 29 E s c - L  G Z L E bs i ade G G E E E ; G : e L ? s e 5 S O g E us D R aier C Streiche tagen Zal, qu H Kiruteit Zas und sosfemati oco die stempelgeseß- | Sache und bedauere sie deshalb so lebhaft nur für einen Gesetzesvorlage einzugeben. Ich weiß indessen nit, ob ih immer in | man einen Priester vor der Anstellung so genau kennt, wie man diesen kannte, einmal demnächst die Reihe an einen friedliebenden Papit fommen, G ankiettelt = Paus T ANBERe RY t T aft t, Sh Bei anf en in geradezu Eee. ete LETeEs haben ersu, der damals wobl opportun erscheinen mohte, der aber ter Möglichkeit sein werde, der Spezialdisfussion_ beizuwohnen, und | und die Regierung hat naher über wenig Prälaten in Preußen stets so der nit lediglih das Produkt der Wahl des italienis<hen Klerus ziehung angestellt vabe und ? è find, wenn i< eine Annchk ter J des<rante mi< auf die Vorlesung dieses jeiles des Vor- | beute nit mehr in die Lage paßt und shon veraltet ift fenutze deéhalb die Gelegenheit, um wenigstens auf einige der Ueber- viel Klagen gehabt, wie gerade über diefen Herrn, unter desen Leitui g zur Weltherrschaft erheben will, fondern der bereit ist, au<h andere reP E, E ns Ra, q 11e 9 nicht in den Ges eit P oemer irettor), um nur no< zu fagen, | für einen Versuch politishes Kapital aus der ras erhobenen An- ‘riffe in die Spezialdisfkussion, die der Herr Vorredner in ter General- | in Schlesien si< die Dinge in_einer Richtung entwi>elt haben, die Leute leben zu lassen nah ihrer Art und mit dem si< Frieden Augen brs, De a ph Megens t AS als jurifti je Beweise an- œ ande, sid da s tem Breélauer Fall um 9, wie } s{uldigung zu lagen, und es hat mir nur außerordentli wehe gz- besprebung gemat hat, hier zu antworten. Meine Stellung zur früher der Bevölkerung völlig fremd und unnatürli<h gewesen wäre. schließen lassen wird; darauf ijt metne Hoffnung gerichtet, und gg tengies Tiddn Séllen T A O P 28 zu, meine a O L A E en e a<tbare Firmen, von denen nie eine Steuer- than, daß ih mit meiner Person dazu habe berbalten müssen, als cin de ist ja im Wesentlichen cine andere, als die des Herrn Nor- | Also das zeigt nur, daß man den Werth der Anzeigepflicht leicht dann hoffe ih, wiederum einen Antonelli zu finden, der cinsihtsvoll (C 9 l O 8 e C Eo 318 4 T: o 1 c 2 & 5 5 ç tao r R dolé “E } 6 . WE L f E Se , - —_ Q d F S T L “t , S M @ 2e ° ° E. E A eR E (eia d Rd zuf Aa p Pai ra ai s Ce En gu bietet, QREE, irgend gn L S es PRRDEUES Un LUST Apel zu werden. Nichts redners. Ich kann weder eine fonfessionelle Stellung, no< eine vom | übers<ägen kann. Man ste>t in dem angestellten Priester do nicht genug ist, um dem Frieden mit der weltlihen Macht entgegen- en Mt mmen, hi v ewcete itiichen Sinne Ung, rge zerda »elonders hatte baben und vegrunden at mir ferner gelegen, das erkläre î ier, indem t 41 Dau Partoistandb irfluenzirte ine furisticbe einnebhme Meine i d mit dem Papst d ire eine 2 9 auf E nit beizubringen, na allen Ermittelungen alío hat die fleine fönnen, daß in ibrem Geshäftäverkehre solche Dinge vorkon e {li Sli E e Wüns r He E eee indem i mich zu den Partet!tandL unfte influenztrte, no eine IUri tische einne men. Meine drin, Und mut dem Papit und der Kirche eine Art von Wettlauf n zukommen. A ¿ .. S L Spekulation auc in der That hier dur S sogenannten Ueber Mun eie f eeP i ag 6 x fol Le E : dies e piel | E 1) E Wünschen des Herrn Vorredners wende, noh- Stellung ist eine rein politi'he, und fur mi ift der Friede mit dem | der Beeinflussung der angestellten Priester anzustellen, halte ih eben Dies verlese ih nur, um die logische Konsequenz der späteren r E ad 5 bs A E Us (6 v t . eDer- _( - Ven ave o s Inge, VvIe E A P E £ erve î e ntt: M >55 : d fi C î Tyrtodo io 1+ f or 70 amIrtt20 -! i t Tr î orf 8 C oro ; i “f ( Monte 4 fo \ T f 5 » î weisungen“, dur die „Komvensationen“, dur vorzeitige Regulirun- beweisen, in sol<en Kreisen vorkommen, Tann iebeebale 16 Ub Siern a8 ih steh R N E. Meine e L Sre as nt a S o Gg A atn s E s "Ei virk E pin e auge ots S ne Pei E R Jahre 78 I evi E Es t a d v } VEL G r U 2 E. Leer N , - Z HDerrei 1TeDec em eis 1de et i Fn e erbe e Intere}ien hat. I ee ) oue b J e S Innen. ) f o , e )re 9. ° c B gen, dur< Streichung“, dur< „kurze Prämiengeschäfte (auf morgen)“ würde mi<h lächerlih gemacht baben, wenn i< hier den Hrn. Ab fann sagen zi ¡leich tmäßi i E 1d Znlande erhebliche ntereNet E B Men Ste wollen, der starke Einwirkung niemals erreihen önnen. Soba er Geistliche h, ese P nung ausfpr: ra C: Fe bald Le „ev w vel he B t G ‘R E L P D: -- n O E a s s E , J i D ge e ZaM? genubver, der L DOkke e A ge c , e [s L gey q V , U1eB C ' u. \. w., wel<e alle von Hand in Hand innerbalb dieses Kreises obne | Ri>ert unwidersprochen behaupten fen wollte: Das ift eine Ab po n. W Le Dae vmpathie gegenüber Sach? opportunistis gegenüber, der Derr Zorredner theoretis<. Ich angestellter Priester ist, wird er setnen Oberen gehoren oder er wird regierende Papst fein Amt antrat lief sich sebr ¡ld merken, daß der Stempelentrichtung acmaót werden, wie i glaube a n c Se H E o d id inter E Das ift eine Abgabe, |} wie jedem anderen Stande im Staate. Ich achte und chre diesen babe mehr als diefen no< in nuce befindlichen Friedenëss{<luß in | jetne Stellung ruiniren, und ebenso wie beispielêweise ein Offizier, | Herr die Neigung hatte, den Streit aus der Welt zu schaffen und als lie R E glaube, einen ganz erhev- | DIe so gut wie gar ni<t hinterzogen wird; das versichern mir alle | Stand wie irgend einen anderen im Staate. Ich traue ihm nit im meincm Leben abges<lossen. Es it dabei vielleicht nie oder do< | der mit einem Kriege, den man führt, nit einverstanden ist, wird er | etne ter Aufgaben seiner hohen Mission die Herstellung des äußeren zt ata, É may E E A der Speer M Da Ber ag, A o Gliat 1 : L Entferntesten, fei c im Eanzen oder dem Prozentsaß nab, mehr ¡elten der Fall gewesen, daß Jedermann davon befriedigt gewefen ist. | ganz ruhig seine Schuldigkeit in der Stellung thun, | und inneren Friedens der Welt auffaßte. Ich habe in Folge dessen Ag M gra E L E [len wäre, wenn diese Ve]caste A 29 Ma af ia eretigt dazu, E entgegengefeßte Acuße- | Schwäte zu als einem anderen Stande im Staate. I weiß au, Namentli< glaube ih nit, daß es mir jemals gelungen ist, | wie sie ihm von oben, gegeben wird, und es wird uns \hon damals ein Programm vertreten în uneren Vorbereitungen zur ' Das ift im Wesentlichen, i< möchte die Herren nit ermüden “bes Sebüb E he in me entfernt davon, die Wahrnehmungen daß ih mi darin im vollkommenen Einklang mit der ge- das volle Einverständniß des Herrn Vorredners zu irgend einem | nichts helfen, wenn wir einen Geistlichen in eine Stellung bringen, Gesetzgebung, welches ziemli genau übereinstimmt mit der Gesammt- urs u weitläufige Da s L R E lden | Uber Sepr C oen und etwa nun fo zu deduziren: | sammten Königlihen Staatsregierung befinde. Jh werde endlich Norgeben in meinem Leben zu erlangen. Der Herr Borredner tit im | der uns woblgesinnt ist; er wird es für die Dauer nicht bleiben, wenn | heit dessen, was seitdem an Konzessionen vorgelegt wurde, Ansicht zu L G2A l pre a Aal gi D B pom si L, eh S El ¿f Es werden nicht übler jein wle die anderen | au< ga1z besonders e mir angelegen sein laffen, die Mesentlichen fritis< na seiner Stellung und seinem Temperament | seine Vorgeseßten und die ganze Temperatur, die ihn umgiebt, in ent- | mit Einschluß dessen, was wir heute beantragen. Aber S ils T, ° v rh . Faure n e V 8 Í E F j p c (Ver ¿leute e e N oine e io > Qo7 75 1975 3 5 î e I jd L 2 T5 M: G 554 (5517 c - / 5 Tz; r î irf e 5 R 10 f f taor N 511018 nl oy nto i 11) î G je dee S ce -y 9 4 Lo Jabre jene Verhan ort; die f<lesis<en, meine lieben Landéleute, werden im Allgemeinen | Klagen, die der Herr Abgeordnete Goldschmidt heut im Zu- ngelegt. Ich bin seit 25 Jahren unter jein Seztrmehyer geratben | gegengeseßtec Richtung aus ibn einwirkt. I< habe von Anfang an, | S Ut etm rihtiger Beweis darüber, wie irrthüzmlih A. Toaûr O ael (4 A S Nork in L R E sein, wie die in anderen Provinzen; ergo gilt das, was | sammenhang mit dic)er Sache vorgebraht bat, zu prüfen und und Gegenstand seiner Kritik gewesen; aber eines vollen Beifalls hat | seit ih den Fragen näher getreten bin —_ich will glei nachher dar- | die Erzählungen von einem allmächtigen Minister sind, wenn ich fage, a 30 T1200 T ZIENENT on angeporendes o N aanz vahrgaecn e Dre A o nhkrtgo 2 T zt E. E, þs E E v s E E “S f : : E -, : c c t T D T E. 1E E t. is G T et 20h f Ä AR 0 tiofo8 S 7 . besonders gerade in jener Zeit A E E A Gine Folbe N eubtton ago n O N „übrigen auch. nah Möglichkeit abzustellen, obwohl der Anlaß, sie anzubringen, ni<t 5% noch keine Handlung in meinem Leben von feiner Seite erfreut. | aus Fommen, wann das dcr Fall gewe!en Ut —, nit die Ueberzeugung | daß ih fast zehn Jahre gebraucht habe, um diefes Programm all- A Lalteit L Gai v: ah vid h arde i iu für 4 Ansicht E A a e L 6 A e Ne ras, N s N uE enes ein ne. Ib mödtte FX< mus also au hier darauf gefaßt Jen und finde in meiner | gewinnen können, daß die Anzeigepfliht dem Staate dia ueoiat N M Ausführung N angen O d 10 ange S IPalyen 0 Vel, E araus ] Í )t, day ein 2e s ¡u geringen Ertrages der | wobl wünscen, daß mit dieser Erklärung der künstlih gemachte Auf S donéunterbandlung in diefer Lage außerordentli viel Anal » | Jewährt, die man davon erwart:t, und daß es deshalb der Mühe werth it brauchen mußte, wenn ih Krisen und Gefahren fur die ganze hatten die Herren damals wahrscei versehen, v 6, Nov Reichs ls it auf Def E a S S N E L A geen Friedensunterhandlung in diefer Lage außerordenLiO vie! noob S mit S6 a Ter, Uno Da C9 DEYYCLY DEE Ee S E N y E S S d ber 1886, Nr. 536 ‘Katte tur [anns Ba, n aas A“ - rf RE Defraudation zurückzuführen fei, kann | regung, wie der, welche aus nervôser Ueberreizung oder aus falscher mit derjenigen des Jahres 1866 mit dem österreichischen Kaiserstaate. | sei, mit Schärfe und Hartnäigkeit für ihre größere oder geringere | Stellung der Regierung vermeiden wollte. Wie ich {on vorHer]agke, es in Breslau n Gs bei regi habe E at d dias ja s T be ogt 28 la G Us H A, Beurtheilung entstanden ist, damit ein für alle mal cin Ende Da habe ih harte Worte hören müssen über das geringe Resultat, | Ausdehnung zu fämvfen. Wenn ih meine Privatmeinung sage, | wir haben nöthig, niht nur unter uns uns zu verständigen, sondern E Ms E e n ne E P: a t en, , G e F L ft A ja gemad1 l s G. WA M was wir Oesterreich gegenüber errciót hätten, und i< habe mi< beim | alîo wenn ih ledigli als Mitglied des Herrenhauses spräche, | aub n Füblung zu Mea A e E im s M Ener enge N erli OQUU g ne Anza E ( E Vei de cen Branntweinstcuervorlage Aba. Dr. ) ) . G Fo; Aufi vollständi i f meine eigenen Entschließungen verla} 1 irde O sagen: ih f i zen Anzeige- xen Unterstützung wir ind rehaen, und danach unser Verhalten der actbarsten Firmen wegen Kontraventionen gegen 108 Retchs- | den erften Kanonens@uß in der „Freisinnigen Zeitung“ S : Der Uvg. V1 amvberger bemerkte: Vas Haus fei Abschluß vollständig allein auf meine eigenen Entschließungen verlassen dann würde ih sagen: ih frage na der ganzen Anzeige H e aag uy Been E E A g fer E f O velaelck voracaanac Arden 10 - P i N}; A S Ì E s S ; : E E H mu!len. S z1Ie e ellele 9 dec, E a! » ) T » Ave j l c 1C : L ( ZL 1E. L ì, DC | as , [U ) DT stempelgeseg vorgegangen worden ist. Es wurde darin nah Mit- | gegeben zu E e i L ales ega O jeßt darüber einig: eine allgemeine Stigmatisirung des sen. Es gab ziemlich well verbreitete Kreite, ia denen man mich pflicht nit; aber i< kann meiner Privatmeinung niht Geltung | zu dveme}ten. Kurz, 1e a e Jeitdem das] e Ziel verfolgt E 2 ute theilung der aufgerallenen äußeren Vorgänge gesagt: L sei, auch ‘am 1. Dezember auf G id dies Gie T D Kaufmannsstandes oder au< nur einzelner Elemente den Questenberg im Lager nannte, Und nihtsdestoweniger glaube i<, | verschaffen, ih sprede im Namen einer Regierung, die ihre Evtschlüfse | hier eintrete, eines Friedens\<{lusses mit Nom, mit dem Papite. Ob das nun / 7 \ { U Á U d i 1 C E y e! rrörte L E o F ; Z E ; F 7 > E its Z 5 : f, L 4 d - f ç Z E ÉE . j fe SET S - E x Es 5 , Qt . H L et G ° " 22 + 1 , „Die Ursache dieser ungewöhnlichen Steuerrevision ist nicht be- | Hrn. Ri>kert und mic de Panonent@ k bier As Ls A desselben habe ni<ht im Sinne des Finanz-Ministers pa ie E As De em, Sd: E eib E N i e wir neigen Beente E E Ves T "A 4 W Ou erd P 2 E E A L E R A L ; G ae? r den xanonen]Œuß gegeben, der ; - ; 4 E: d ile réonnuna für das erwerben, was 3 geschehen ist. Flemente, v 2 c e \re Unterstüt vezieht u verantwortli<. Aber selbst cin proviforisher, wenn er wiede ° kannt, tnan vermuthet, daß die Denurciation von ehemaligen An- | machen solite, um aus diefer kleinen Metnungsverschiedenheit zwischen gelegen. Eine Defraudation könne gewiß beim Handelsstande ga D e Lt eig i d Drt a er solle E A Ani a a Lahe L Tia R dieies gefohten würde, ift ie Tas 48 6 feiner ! Und sollten die Herren oro Ge E Dell O Strafe E A E oder E Rickert s mir politis Kapital zu lagen. Er erklärte | leichter stattfinden, als bei irgend einem andern Stande, aber Hrenvoll und dauerhaft sein. Nun cinen anderen als einen ehren- | Privatmèinung in diefer Beziehung Ausdru> zu geben sie mag ja | finden, daß die Zustände, die nah diesem Frieden eintreten, ganz un- etrügerelen verbüßen, ten AÄnitoß zu dem 1irenge Yorge0 0 î dite 5 te8 f ino aon i No 16 j s Ti , 26 C Et E E E O E E E E ee E S Sp C O, i O. E h: E c T4 ; S4 F Steuerbehörde gegeben bat. Es U N S ta D E E e E „gleich am 1, Ve- müßte dann nicht die Finanzverwaltung bei der Taxation der Er- vollen Frieden babe i in mcinem Leben no< nit unterzeinet oder | auc irrig sein —, und da lage i mir: was Deines Amtes nit erträglih sind und daß es sih unter denselben nit leben läßt, 10 aus der Zeit seit Inkrafttreten des neuen Reichsstempelgeseßes, Menscben die Möc licbfeit E M E N enige träge folcher Steuern auch die Wahrscheinlichkeit der Defraudation unterbandelt, und dafür bin i< für mein Verbalten mein eigener | U, davon laß Deinen Fürwiß. Zur Beantwortung der Kritiken, stebt gar nidts im Wege, daß dieselben Kräfte, die früher die Mai- sondern auc aus der Zeit vor van L Se 1886 saiirt E Tage as Hon / * frggg P pavtiv a R im Voraus in Anschlag bringen? (Lachen rechts.) Die Rechte Richter. Was aber die Dauer anlangt, so mache i den Herrn Bor- | die von der Idce ausgehen, als ob wir staatliche und Hoheitsrechte geseße zu Stande gebrad n, neue Maigejseße machen, ganz die- E . a L E E h ©. 4 O4 I ° C age c Ic (Enni 3 U neßmen d Sf â T 5 e c 0A É : 8 Q B BAA s 57 kont 1 5 f 5 E orks Froho 75 He F Ano otl 4 o ie en Venn Sie IT "7 H mnn Sie 0 a} tes J e ern Bde If ceamtwärtia mit der Piffüng des beslagnahmten | aber gewiß no< Wine, hon darauf 1B Æ E lache allerdings, wenn he glaube, daß dem Kaufmannsstande redner, der etn langes Leben i glaube ein eveno langes wie t überbaupt aufgeben, wie au der Herr Vorredner gethan bat, er’ elbe ¿ein Gre woe, Then Zit E daß die N O Materials beschäftigt: na< Bee1digung dieser Prüfung werden die | da erflärte er: Der. S H S [sft Red eus Le irgend eime Spitzbüberei angeheftet werden fönne. Er wolle binter ih bat, darau? aufmertsam, daß nic Sin die!er Welt dauernd wähne ih nur, daß Jemand wle i, denen Patriotismus und desen dienlicher Und der Wurde ent!prí ender lt, 10 1a)en sich Ve!eBße ebens Fraebnie wohl bek Ra E C ute C E ganze Handelsstand ift entrüstet io Börse ni ¡diae mi É e ; ¡t weder die Friedens\{lüsse no die Gesete; fe fommen und gehen, | Gefübl für die Würde des Köntgs und Staats nit angezweifelt | so aufbveven, wie nêu maœen. ie sind nit für die Ewigkeit ge- rgebnisse wohl bekannt werden“. über den Minister ron Scholz, der gestern seine Ehre beleidigt hat“ ie Börje mt vertheldigen, möchte aber darauf aufmerksam “28 - L 2 ‘+11; R 4 : ; ; ; T ; C Lf Gs war in der That dur< einen Gerichtébes<hluß v N Cn 28 von Scholz, der gestern jeine Chre beleidigt dat, < G die Hülf Nivi : e / e we<seln: tempora mutantur et nos mutamur in illis Wie lange | werden kann, niht umhin kann, in dieser Frage no< weiter zu geben, | \<affen. : Ss C er 2 ur einen WertiMtéve]luz vom 11. No- | er fügte aber am Schlusse binzu, was {on die Absicht de { machen, daß ohne die Hülfe der Börse die Konser «T: Maf Z S E S E Ct Tb "T; L 7 pri Not 2 G, K Keks nun von Norsuc m Frieden zu 6 0 vwtertac E ? | j 1 die Absicht deutlich mat / onjervalven : M7 2 9 e e ; s T [ d vember in Gemäßheit der $$. 10, 18, 38 des MReichestempelgesetzes Fh bin aber dem Minister A Aa Saa N t Wahlerfol i i pl der Frieden oder der Ansaß zum rieden, die Annäberung an den | weil sie nit fo nüßli< und werthvoll erscheint, um den Frieden Ich habe nun den Ber!uc, zum Frieden zu gelangen, \{<wieriger Bheint_ S8. 10, 18, 38 des Reichéstempelgesetßzes | „Jch bin aber dem Pinister gar nit bôse darüber ; das wird unsern Wahlerfolge gar nicht erzielt haben würden. i ; s 3 f oritellen konnte, weil ich in der Zwischenzeit

Frieden, die wir heute mit der römls<hen Kurie erstreben, wie lange csbalb no< weiter zu gefährden. Die Behauptung, als ob der Staat | gefunden, als i< mir vorite an n Ae l G Staatsanwaltschaft zu Breélau ine Seitens des Provinztial- E E N Ent a A RNE E 2 i ) L Î [ auswärtigen Geschäften, als den Inneren Dingen Steuer Direktors A e n dilediitei Bala E t die ja in ex selvnt L S erdiugs U e L Presse, | Hamburger Kaufleuten einen Vorwurf habe machen wollen; berechnen. Wir thun aber unjere Schuldigkeit in der | hat der Herr Vorrednec im Anfang seiner Rede, i habe es mir | gelebt habe. I< fand, daß dle gegenfeitige Verbitterung zu S temvelvisitation bei 9 namentlich genannten achtbaren Firmen dieser | leidet, das aufgenommen hat, und nas ea Aus\chnitte E ate pie auch nicht ein Fünstel des Handelsstandes sei bei der Defrau- Gegenwart rebus 81e stantibus, und das, was Wir wenigstens zuerst notirt, ausgesprochen ; ih muß ihn aber do daran | etnem hohen Grade gesttegen war, beeinflußt durch, die parlamene Stadt, „welHe verdächtig sind, ih gegen die oben gedahten Be- | die mir tägli) vorgelegt wurden, „war es wirklich nillen zu urlherten, | dation betheiligt. Diese sei überhaupt äußerst selten. Der Günstiges und Zufriedenstellendes für das Land erlangen können, das | erinnern, daß wir auch bis zum Jahre 1871 bis kurz vor der Mai- | taris<en KAämp\e, durch die sich reuzenden Fraktionsinteresscn, dur stimmungen der Reitsstemvelgeseße vergangen zu haben“ Gericts- | Preßkampagne, die si wegen jenes u H lichen gans ordentlihe | Kaufmannsstand sei mindestens so moralisch, wie jeder andere nebmen wir an: ob es dauert, das steht bei Gott. Alfo für die gesezgebung unter Umständen gelebt hatten, wo alle dieje Bündnisse und Gegenbündnisse, dur den KampseLzorn, in _den der hülfe cins<liefli< der Haussuhung gewährt und in vollstem Maße | gegen mich erbob “Es waren 4 cini E m Stand (Staats-Minister Dr. von Scholz: Das habe ih nie Dauer übernehme i< keine Verantwortli(keit. Der Herr Vorredner Hoheitsrehte, wie er es nennt, die wir jezt aufgeben, no< | Deutsche sih mit Vorliebe verseßt, namentli< wenn es sich um ausgeführt worden j | D A A auch etwas bestritten !). Auch diejeni 1 Kaufl e ; ; hat nacber, wenn i< die Einzelheiten behandeln darf, die er berührt | gar niht bestanden und viele andere auch nicht, die wir jeut behalten, | theoretif<e, um Glaubensstreitigkeiten handelt. Die Verbitterung war Ueber das Resultat dieser Ermittelungen hat mir der Provinzial- Seine P14 erag die Tg auf dieses Signal zu cinem t ti E S ausleute, welche die Regierung bat bei der Zulassung von Orden si namentlid auf das | und wo wir von der Verfassung felbst in der Staatshoheit in | auf beiden Seiten sehr lebhaft vorhanden und fehr erklärlich durch die Steuer-Direktor zunä<h#t Folgendes O S rat 7 tbeils \<üchte U E E fo ausdrüden dar Unter) üßten, ätten die Aeußerung des Finanz-Ministers vrotestantishe Gefühl berufen, was deim widerspräche, auf die Ab- einer Weise einges<ränft waren, die heutzutage nicht mehr besteht. | Hiße und die Dauer des Gefechtes, das geführt war, dur die Ver- Die bisher vorgenommene Durchsicht ‘der bei den revidirten | wort E Di H R R E ved 8 solchen, 0 MEES S außerordentlich bedauert. N à neiaung, auf den unangen-hmen Eindruck, den dies mache; er bat ge- Nichiédestoweniger glaube ih, daß Niemand das Recht hat, zu be: giftung der eigentlichen, ursprünglichen Streitgegenstände, dur das Firmen mit Beschlag belegten Blücher, Skrivturen uud Urkunden | glaube ie Ga Gute E ha E er Staats-Minister Dr. von Scholz erwiderte: Der Vor- sagt: die Orden find den Protestanten verhaßt. _Meine Herren, daraus zweifeln, daß der preußische Staat seine_ Hoheitsrechte und seine | HVineinziehen sehr vieler anderer, hauptsächlich aber dadurch, daß E hat folgendes Resultat ergeben: T S Pv E, Handelê- redner habe ihn mißverstanden. Er (Redner) habe nur ge}agt, fommt es nit anz es fommt hier nit darauf an, ob irgend etwas | Würde au< vor der Maigeseßgebung vollständig gewahrt hat. Es Centrumspartei aufhörte, cine rein fonfessionelle zu sein und es nüß- l S es ns S nee E diese | daß nur 700000 (4 auf die außerpreußischen Landestheile dem Einzelnen in seinem Innern unangenehm oder ärgerlih ist, son- haben damals viele Einrichtungen bestanden, die der römischen Kirche | lier fand, eine antistaatliche Partei zu fein, den Staat überhaupt zu as - <2: c 2 E A [Que E zur größeren Chre diefer Herren | Felen, also das G heil d il dern es fommt darauf an, den Frieden der Gesammtheit der Nation | noh bedeutende Rechte gaben und die in der That Beschränkungen | bekämpfen unter Zuhülfenahme aller Elemente, die dazu bereit waren. G 107 Fällen find unversteuerte Wechsel (Kundenwe<hsel) vor- nehme ih das gern an, es ist au diesea zum Theil leid daß ste i i, 019 da egentheil von dem behauptet, was ihm der f f E “& ge i : S S - E Laa fe _ Fh k ( d î de Hobeitsre<te des ias ware Fc<h brauche die tatho Fch rechne dazu zunächst die Welfen, die den Zustand negirten, der im gefunden worden, melde die Spritkäufer acceptirt und die Aus- das gethan baben: ne werden n überzeugt baben die Position ift Vorredner unterlege. mnn 10rem nern und des Staats herzuîte! E O) / lann E ) nicht Cr DEIE ole )Te es as waren. D ) G s a (E la B S ¿V 1866 g O c, ) ; É 7 ih cll, Fel O : R Ga "A h N steller unterzeichnet, zum Theil auch bercits weiter girirt babe A Gia fie Ne unañnilige und verlotene Daß (O nit L 46 Der Abg. Meyer (Halle) suchte na<zuweisen, daß die von denken, daß die Mebrzahl meiner Glaubenêsgenoften 10 reizbar sein | lische Abtbeilung zu erinnern und an manches Andere, was in der Jahre 1866 geschaffen wurde; thnen ste sogar ein wejentlt<er Anle V been bet Ses bieitne Saur t O 1 fen Sanbetaliznd Kälte beleidi S C A id uit meinen Worten vem -Minlor erwlhuter lid d, S B 6A jollte, daß der Anbli> ciner {warzen Kutte ihren Haß und Galle er- | Verfassung stand, und wir haben uns doch nit für shle<ter gehalten | an der Führung dieser Fraktion zu ; dann die polnische und französische eindeletteten Stralverladren i T L E 2 Anlaß der Abs Tina babe E Q S des Handelsstandes hätte tinister erwähnten angeblichen Hinterziehungen Bres: rege: es giebt vielleicht Einzelne, welche derartin empfinden, aker wir | als heutzutage; obs<hon wir mit sol<en Hypotheken, will i< mal | Partei, die allmählich bei uns entstanden. Eine zufällige Unterstüßung G e s es k bats C E I e N T e A E Sue E S als eine meiner u Kaufleute zum größten Theile auf einer irrthümlichen fönnzn in der Gesetzgebung auf solwe Gefühle keine Rücksicht nehmen. | sagen, belastet waren. Ein jedes Gesetz ift ja ein Verzicht des Staats | [ur Regierungsgegner wurde durch „die sozialistischen, Stimmen Acceptanten bereits mit My r a E E L ae 3 S5 au V gi e Meinung son bekämpft; ih bekämpfe | Auslegung des Börsensteuerge)eßes beruht hätten, und daß Es fommt vielmehr darauf an, ob unsere fathelishen Landsleute | aus ein Hobeitsre<t in dem konstitutionellen Staat; es bindet ja den gegeben und \<licßlih auh dur die Fortschrittspartel, ‘die 1h e E Sia /uds Ua R B N See Aba. Ricditér 1 ito: 0b lef zu Sie ats eine dolose Uebertretung desselben nicht stattgefunden habe. glauben, ohne ein gewi}es Quantum von Ordensgeistlichen und prin- | Staat în einer gewissen Weise, N dem Landtage gegenüber oder dem Centrum anf<loß, weil ihr Haß gegen die Regierung größer war den erforderliden Stempelmarken versehen aub ales : der K E S E bal G ae Tbeil d R, n [e gefommen, Der Abg. von Helldorff konstatirte, daß das Lachen der zielle Zulassung derselben mit uns in Fricden leben zu können oder | in anderer Weise, das ist ja eine Frage e E 5 als ihre Abneigung gegen den Papst und die katholische Kirche. Auf Ian R 6E A Dr ad m T n A D S S e ja gar | reten Seite sih nicht auf den Kaufmannsstand bezogen, sondern niht. Wenn fie das wirklich glauben, so fann ih von meinem | Vei der Erwähnung der Orden habe ih noch übersehen, daß der diese Weise entstand eine regierungsfeindlihe Majorität, E Me Wechsels angegeben, die Marke; kafsation alfo votSattt hat. NS S Seit ves Danbelattanbis hat T s I Es LE6 lediglich dem künstlihen Entrüstungssturm auf der linken evangelishen Standpunkt ihnen ja Unrewt geben; aber es wird mir Herr Vorredner einen Grund feines Widersprus aus der Abhängig- Regierung mit allen Waffen, die jeder einzelnen der e i ildenden : u E E e E N Le i ationen ntt | & :aol habe A c ° r ni<t einfallen, in der Ausdehnung, wie es der Herr Vorredner gethan | keit der Orden von ausländishen Oberen motivirt hat. Nun, das | Parteien zu Gebote standen, bekämpft wurde, und în 5olge dehen elne Hier sind E A etn A En un, ist also au bei der ganzen Sache nicht betheiligt, bat sih Seite gegolten habe, der dur< den Minister zurückgewie})en bat, auf eine ‘Kritik der Frage einzugehen, ob es überhaupt vernünftig | kann ja unter Umständen unbequem sein, aber meiner Ueberzeugung | sehr wesentlihe Verbitterung. Bei der ersten Entitehung des Hier sind Hinterziehungen begangen : ' j 0 ). 5

von 3 QUii 1889 U. \, W, U, |. wv, quf Ura e ntalid) änteressen nur förderlich fein.“ N N É S L i ] C i; C 9 N0I i G ne O - L ] ntrag der Königlichen | Interessen nur förderlich sein. Der Abg. Woermann glaubte, daß der Minister auch den 3e dauert und währt, wenn sie gelingt, das fann ja Niemand voraus- | bisherige Hoheitsrechte aufgebe und dadur< an seiner Würde verlôre, | mehr anderen, R. é 5 Fh

in seiner Ehre verlegt zu fühlen und scheidet für worden sei. er 5 „a Mz . ; D S i di *nataket s ihegcnoî inländii 8 w e i i so s<wer beizul S Cat Q i 8 8 Dasselbe n E ; m: S ; it daß es Mönce und Nonnen giebt oder nicht. Vas mu Feder | nah ist die Abhängigkeit unserer Reichsgenossen von inländi hen Centrums war der Streit noh [nicht fo \{<wer beizulegen. c o 5 Aen und Diépositions\<{einen in Sublen P M u nun r Der Etat Be bewilligt, ebenso die Etats der Neihs- mit seinem Gewissen abmachen, und solhe Gravamina der Verdrieß- Oberen viel beklagenswerther, und es giebt eine Menge von graftio- Ih möchte sagen, es - schien mir damals __ meh die Absicht O “96 Mie O L Dan S Grîrag dieser Birienftete E E E E daß der | ] huld und die Kapitel :_ Fehlbetrag des Haushalts lidfeit von einzelnen unserer Landéleute, denen \<wer etwas re<t zu | nen und politishen Richtungen, die ih gern dafür hingeben würde, vorzuliegen, das Deutsche Reih und, dessen Verfassung zu U S Singen (20 E Stempel), Ninibens cia io lcibmäBi ) N ih S das Deutsche Reich | des Etatsjahres 1885/86, Bankwesen, besonderer machen ist, abzustellen, dazu ‘ist die Gesetzgebung und die Politik über- | um dafür einen ausländishen Orden einzutaushen und bei denen das | benußen, um der fkatholishen Kirhe in den außerpreußischen on h Srilifiüden, betreffend Vollmahten, Cessionen, | 7, E ois E E eus der Vandelsjtand, sondern | Beitrag von Elsaß-Lothringen, Zinsen aus be- haupt nicht da. Für mi ist entscheidend, daß von katholisher Seite man System des unbedingten Kadavergehorfams und des sacrificium Ländern eine bessere „Stellung zu verschaffen. Ich erinnere s A E E s A em ? einertrage, den der Etat an- legten Reihsgeldern ufer ase tie Zuschüsse daran hängt. J< habe auch bei Friedens\{lüssen mit fremden intellectus viel auêgebildeter ist, wie bei den Klosterorden. | mich, daß beispielsweise Bischof Ketteler mit mir darüber verhandelte, e betreffend Verträge über Handlungen und | rund 7 Millionen è Millionen 7 700 009 # —, Preußen beiträgt | y nd Matrikularbei ‘äge » bei den Voste : M3cten meinerseits mir nit die Frage vorzulegen gehabt: warum | Die propagandisiishe Tendenz, die der Herr Vorredner von ob man nicht der fatholishen Kirche günstige Bestimmungen der Lehr-. und Engagementêverträgen (32 F Stempel), : | E E Sen, uns 209 ane übrige Deutschland, einges{lossen bet tlih der. defi iti R Wene A den Posten 0e mag Oesterreich, Frankreich, Dänemark diese oder jene Forderung mit | den religiösen Orden befürchtet, wird von den inländischen | preußishen Verfassung in die Reichsverfassung aufnehmen könnte. b 9) an A Kauf- und Lieferungéverträgen über nit börsenmäßig | A tit 9a E Lübe, Mannheim, Mainz, München und Gott A ) der definitiven Feststellung der Ziffern. : : der Bestimmtheit stellen; ih babe mich darauf cinlassen müssen, daß | Orden mit parlamentarishen Oberen, von den parlamentarischen | Andere Verhandlungen gingen auf territoriale Fragen der päpstlichen gehandelte Waaren (Svrit, Raps 2c.). eiß, wel<e großen Handelsstädte, nur 700 000 beiträgt. Auch dieses Darauf wurde auch das Etats- und Anleihege)es es eben gefordert wurde. Welches Bedürfniß an Orden wir haben, | Fraktionsorden, mit sehr viel größeren, mit anderen Mitteln betrieben, | Landeshoheit hinaus. Kurz, man war weit a A Ae r Man hoffte auf unsere

Diese Nummer betrifft solhe Fälle, wie fie der Hr. Abg. Ham geograpbis<e Verhältniß wird Ihnen sagen, daß eben der süddeutscbe unter demselben Vorbehalt genehmi a S o erter ; - s ; 2 " T T Eívfon 3 g 4 1 Fotndlies E l C E Mg S ias Dr, ACg. Laer O E G O T N P E E E E migt. das if e Sache, die {ließli< von dem Urtbeil unserer katholischen | und allein aus dem Grunde müßte man viel s{härfer in das Nereins- | rung als ein feindli<hes Element ¿u behandeln. 1 waer N Gil E V und in Bézug auf welche der Provinzial- er erp Ta N S bei dicsem Ge! ege betbeiligt ift, Um 5 Uhr vertagte sich das Haus auf Donnerstag 1 Uhr. go ene e [N i: : | Y i re<t einareifen, und namentlich Me den Fraktionen mit inländischen Unterstützung. Wir konnten diese Unterstüßung nach mehreren Richtungen S r e h glei in diefem Berichte sih dafür aus’pridt, | belicbt hat A D : Rid a E Reichstage A ; N L —- ; Der Herr Vorredner hat auch in Bezug auf andere Punkte die | oder ausëländishen Dberen fehr viele von den Fraktionen haben | bin nicht gewähren, und allmählich gewannen die Elemente Oberhand, die N g S hie 4B V e a stellende | irgendwie erheblich ‘betbeili O ier bei diefer Sache nicht &. Jm weiteren Verlauf der gestrigen (9.) Sizung Frage aufgeworfen, warum sollen wir denn Punkte aufgeben, die | au< ausländisde Oberen! Aber dies berührt Alles niht meine | nit nur der Religion wegen und zur Erhöhung des Ansehens der fahre fort E en. Ich lasse das Weitere darüber alfo we, und eie Seen S ‘in meinen Zablenbeweise des Herrenhaufes bemerkte bei der Fortsegung der General- meines Erachtens für uns ganz ohne Wichtigkeit sind, ih glaube, es | politishe Stellung zu der Gesammtvorlage, und i glaube, ih katholischen Kirche dem Centrum beigetreten, waren, sondern die be- | R R U FEYE (Ver Ul, Nee D enbeweisen no< | diskussion über den Entwurf des Gesetzes betreffend bezog sh auf die Strafgewalt der Geistlichen. Ob“ ein katholisher | fann darüber nicht beffer Klarheit verbreiten und au<h über den sonderen Grund zur Abneigung gegen die Reichsregierung oder cinzelne C. Reibsstemve 55 2 weiter. Der Herr Abg. Goldschmidt sagte selbst, 4 Millionen etwa ; ; E é A - ; ; E S ; 5; S ; ; OZ l he Freund und a ei sstemvel na dem Gesetz von 1831. ist das Minus, um dessen Erklärung €s sich Sie Steile handel Abänderungen der kfirhenpolitishen Gesetze, Herr Geistlicher strenger oder gelinder behandelt wird, 1st für den Staat | Weg, auf dem wir dazu gekommen sind, als wenn ih mit Perfonea hatten. Beispie sweise war mein frü erer N un __1) In 151 Fällen ist dec Recbnungëstempel mit je 20 4 | Von diesem Minus, babe ich ges E : diesem Skreite handelt. | Dr, Beseler, die Regierung sei bestrebt, mit der Kurie ein vollfommen gleichgültig; der Geistlihe weiß, was ihm bevor- | der Verlesung einer Aeußerung beginne, die ih in einer Zeit | Amtsgenosse v. Savigny eins der thätigsten Werkzeuge bei der Her- hinterzogen. Die Durchsicht der Correspondenz ist no< nit be- | f E e 1) S, E een erheblicher Theil“, freundschaftlihes Verhältniß 3 / j stebt, und muß si, wenn es zu hart ist, selbst anklagen, | gethan habe, wo die Wogen des Kulturkampfes gerade am | stellung und Gründung des Centrums, nahdem wir in persönlichem endet und läßt sih deshalb die Höhe des Defekts zur Zeit nit e Sh etwa, die Hâlste, 2_Milionen, was ein fehr | F, Cat Labiei M Wi unterhalten und, von ihr der Staat fkann "ait einmal in dem viel näher zu höchsien i gingen, im Frühjahr 1875, und aus der unwider- | Unfrieden von einander geschieden waren, aus Gründen, die nit mit Sicherbeit angeben. i : E ist, mit auf die Sculd, von Defraudationen h aae p s zu erlangen. Was der Kurie gegeben Tage liegenden Verbältniß zwishen Lehrern und Kindern leglih hervorgeht, daß wir do au damals die ganze Geseßgebung, hierher gehören, und so mehrere andere Elemente, vor Allem die 2) In 640 Fällen sind bis jet unversteuerte S{lüffe eruirt A f f N E S Millionen nahezu wirklich | werde, fomme zwar jeßt dem friedliebenden Papste Leo XIII. eingreifen, da wird auch oft das Züchtigungsre<t überschritten, da- die der Grund des Kampfes und des Streites war, ledigli als eine Welfen. Sie gaben allmähli<h dem Centrum eine Färbung worden. Bezüglich diescr Sclußscheinstempel läßt sich die Absicht du A O a 4 A wiederum zu Gute, aber später au< einem friegerishen Papite. gegen läßt sid niht s<ügen; wer die Disziplin der fatbolishen | Kampfgeseßgebung und als eine Waffe, um den Frieden zu erfämpfen, | und eine Feindseligkeit gegen die Regierung und die der Hinterziehung als erwiesen anfeben, da sogenannte „Mittbei- | \<riften is Gesehes a L ee D O Be E ESN Was die Kurie biete, sei wenig für den Staat. Die Geistlichen nicht erträglih findet, der soll m<t Geistlicer werden, | betrahteten. Wir haben damals unsere Arsenale gefüllt, aber doh | Personen, welche ‘gerade die Regierung zusammenseßten,, die U oder -Memoranden ausgetauscht worden sind" (efr. die | haftigkeit Mr srath fr Mags a ¿Maas M Ee Vorlage der Regierung könne angefochten werden, weil ne ebenso, wer die militärische Disziplin nicht ertragen fann, soll niht | nit dauernde Einrichtungen damit erstrebt, die ewig dauern sollten. ursprünglich nicht mit Nothwendigkeit in dem alten e zwischen A I A N Ly: d É A A all jenen Fällen, vie zur Kenntniß Let A E laud eid L über den Raum dessen hinausgehe, was im vorigen Jahre Soldat werden, wo er es vermeiden fann; für die Zeit, wo er eben Wenn man glaubt, am Vorabend eines Krteges zu stehen, sich Vor- | Priester- und Königsherrschaft gelegen hatten, der au jier g Tage Weitaus die Mehrzahl _ diefer innerhalb der biesigen Stadt | gebra<ht sind, fogar mit Uebergewissenhatti keit C O versprochen worden sei, sie könne aber au< aus materiellen Soldat sein muß, kann er es niht, Der Herr Vorredner hat Aehn- | räthe von Melinit und anderen explosiven Körpern anlegt, wird man trat. Also ich fand die Schwicrigkeiten, mit denen ih zu ämpfen ausgeaun Se L A En 661 Spirisus, Lun 4 l m6 Geseke Peedibiet nd: “sicher Gründen angefohten werden. Auf den Artikel 1, welcher liches in Bezug auf die Ne bemängelt, e on E E A A dauernd als Mobiliar in der eigenen Wohnung A N n Una A A N E Ver b1s 1c f e S vel beträgt 561 e 20 4. ind folde Fälle vor n A Ta G S at S Ni\Hf ; : . : ; Seite der S ine ert ei, den ih für übertrieben halten | betraten wouen. nur gesragt, D 0 4 ebe 1d C I D. Reicsstemvel nah dem Gesetz von 188. | Je Nt Vocdaden gewesen. Ss find also vier Fünftel des den Bischöfen Von Limburg und Osnabrü> die Errichtung d M cia gut und richtig E tes: daran wird Und so halte ih einen großen Theil der Geseße, die wir damals wünschenswerth, sondern: was braucht der Staat absolut, um 1) In Folge Nichtberücksichtigung der Fastage bei Bere<nung baheillat bd n S S des, Handel®\tandes even]o p fu E „gestatte, lege er fein großes Gewicht. Er dem Papst und den Bischöfen sehr viel liegen, aber den Gedanken, | geaeben haben, mit Ausnahme derjenigen, die einige Fehler der Ver- seine Funktionen weiter zu führen ? Jnnerlich habe ih stets zugegeben, des Stempels find Lei 754 Schlüssen 524,80 4 Ste trenung 1 Uer, LE Zelt 0e 1e B E Fünftel jenes kleinen | g*auve niht einmal, daß diesen beiden Bischöfen ein der der ‘aeset:acbung zum Theil zum Grunde lag, dur die | fassung wieder gut maten für solhe, die man im Streit und | daß das, was er nicht absolut brau@t, nachgegeben und konzedirt, abs» | zuer 80 Æ Stempel zu wenig | Theiles des Handelsstandes zahlenmäßig etwa ruhen. Was abe É A ; d aigeleßgevung 3 Y 9, _ qung g ! 1 A i A ; verwendet worden. diesem Umfange den Vorwurf betrifft ba mus i feeding e großer Gefallen damit gethan werde, denn sie verfügten nicht Priestererziehung nun auf das künftige Verhalten der Priester zu den | Kampf matte; aber daß ih nicht der Ansicht war, daß dies eine geschafft werden könne, wenn der Gegner großen Werth darauf lege. Von diesem Punkte gilt dasselbe wie vorhin von den 497 Fäen | kennen, ohne wirklice juristishe Beweise für das S ags E über die materiellen Mittel, solhe Seminare zu unterhalten. Laien und ihre Toleranz gegen Andersgläubige im Wege der Er- | dauernde Institution sein werde, das geht vollständig klar aus einer Zu den absoluten Bedürfnissen konnte. ich nun, wie id) [@on er- unter B 5 Gesagte. Der Provinzial-Steuer- Direktor s<reibt den | beibringen zu können, fann ib meine Anficht E e ies A G n Durch die Freizügigkeit des angehenden Klerus werde aber die ziebung und Vorbildung einwirken zu wollen, halte i< für verfehlt ; | Aeußerung hervor, die i< am 10. April 1875 gethan habe. Sie wähnte, cine Anzahl Einrichtungen, “wie Priestererzichung, e tus] Mangel hier einem Rechtsirrthum. nicht einem dotofen Verfahren 3 ablreicen einzelnen Wahrneb: U L geven. die au] | Thätigkeit der deutschen Universitäten lah leat: der Besuch cs bângt von der Erziehung gar nit 10 ab, wie von den späteren | bezog si< auf eine ältere Friedensverhandlung, die hon im Jahre | sachen, nicht rechnen. Jn Dezug auf alle Gravamina möchte ich den ; ; A L 208 D n zu, | zablteicen einzelnen Wahrnebmungen beruht, daß in der That Neigung zur ° L G ahmgelegt; der De) E. E : é Í z G P A e e : ; S SAGRAE j T0: tandpunkte, wie der Vorredner, stehen u ich e mo damn einverstanden erklärt, daß wir auf diese | Defraudation besteht unddaß au thatsähli<Defraudationen vorkommen der katholischen theologischen Fakultäten habe sich bedeutend reu sen, von N Bo S D O Tee iei rit e n la B A wir e L chor ie Moris On O jar nichi zu fragen ‘was ist wünschens- Dinge auch ni<t weiter eingebe: Ro C A : ale 3 ctt ; t ‘i: é “S v i a, die in Vezu; f diese Dinge in der Zei i î i Ât , r L Do on die | anlworlken : er i agen, Wi ' r d 9) In 20 Séon L Doppclilüssen nur die Abg5ke für D L S in seiner Eingabe, die er, glaube gehoben gehabt, eitdem die Seminare beseitigt worden JCleN, bereit, Me Einer lebt E A M U na O Dduenclben batien, Vie 2 “het Bildung einer | werth, was verdricßt uns in der ganzen Sache, was hâtten wir anders ein Gescläft entricztet und dadurch gin Stempel i ‘Sbbe von Gateven A ou D F0E ugen daNen, Mt. nad Katholiken selbst wünschten au eine akademische Bil- Priesters, mag sie nun sebr freisinnig und weitgebildet sein, gar feine | konfessionellen Fraftion auf politischem Gebiete für unsern gewünscht; sondern, da, wo es sih um Aussöhnung zwischen zwei 168,60 c binterzogen worden. Iu 12 dicser Fälle war un- gewissenhaft eóbadiet vis M fes “f G A s. n Selep 10 dung ihrer Geistlichen. Das Schmerzlichste sei, daß die An- Garantie suchen, daß der Geistlihe später niht staatsfeindlih auf- | firchlilen Frieden sich entwi>eln konnten, und eine Vorstellung an den | großen Bruchtheilen des deutschen oder hier im Speziellen preußischen E O : , wie dieses, fo frage ih, meine Herren, wer * zeigepflicht, welche in der vorigen Vorlage geregelt erschienen tritt und gerate die besseren Waffen, mit denen er dur die staatliche | damaligen Kardinal Antonelli gemaht hatten. Auf unsere Vorstellung | Volkes handelt, da müssen wir unseren katholishen Mitbürgern ab-