1887 / 73 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

i sri Der Berich Boie beantragte, die Vo Der Abg. Dr. Hammacher zog darauf seinen Antra stimmten Gläubigers ausgestellten Ford sog. N - f di F j errichtet, wel<her der unten beschriebene Sprengel unter Aus- L Der ichterstatter Herr , rlage g. Vr. g g | stimmten Gläubigers ausgestellten Forderungen, sog. Namens- | unwahr, daß Frankreich die Abberufun des englischen ing der darin wohnenden Evangelishen aus ihrem jeßigen Nichtamtliches dur< Kenntnißnahme für erledigt zu erachten, und das Haus zurüd papieren; für die Berptändung derartiger Forderungen sind Vizekonsuls in Tananarivo Sin und von der eng- Die Grenzen der neuen Parochie werden gebildet : Herr Adi>es berichtete sodann Namens derselben Kom: und die Provinzia ordnung. Ì i _ Die im Reis-Eisenbahnamt aufgestellte, in der Kalkutta 24 Mánz. (N. B.) Die Befürchtungen, l J Rie T dul Wey C ) l edigte das Haus in dritter Berathung ohne | Ersten bezw. Zweiten Beilage veröffentlichte U ebe sicht de welhe man wegen eines Defizits in dem diesjährigen : im Nd ates vas ane: inie, welde, A e lihen und Königlichen Majestäten haben si< nach der rungen und Beschaffungen dec Eisenbahnverwal: Debatte die Geseßentwürfe, betreffend Ergänzungen M TE i Ea L Sebi L ter s Bie e indishen Budget hegte, sind unbegründet. Jm Gegentheil innend, fi der Ede | am Donnerstag. statt ehabten Soirée und nach dem gestrigen | tung während des Zeitraums vom 1. Oftober 1885 des Ausführungsge)eßes vom 24. April 1878 zum | Monat Februar d. J. ergiebt für die 64 Bahnen, welche au zeigen die N für das laufende und die Voranschläge der Manteuffel- und Köpeni>erstraße di bin m ) I 4 1 L ) f i 5 : und an der westlihen Seite des Grundstü>s Köpeni>erstraße | hohen Gäste verabschiedet. nahme für erledigt zu erachten. Theilungs verfahren und den gerihtlihen Verkauf | waren und zur Vergleihung gezogen werden konnten e Einnahmen. 1 im Nordosten dur die Spree. Ï gestern mit Jhren Königlichen Hoheiten den Großherzoginnen von In gleicher Weise wurden auf Antrag des Berichterstatters nishen Rechts, betreffend dieErgänzung des Gesetzes R ¿ ac Depesche vor: Die Parochie besteht hiernah aus folgenden Plágen erft Straßen: | Sachsen und von Baden bei der Delegirtenversaminlung des derselben Kommi)hon Herrn Boie, der Bericht, betreffend über die Veräußerung und hypothekarishe Be- L: A Es N En A E Mandalav, 23. März. General White kehrt bierber E zrliverst G orsterfras, e Vaterländischen Frauen-Vereins imKöniglichen Palais anwesend die bisherige Ausführung von Bestimmungen in den lastung von Grundstücfen im Geltungsbereich des ö Na bp L E S H E : du 2 hawbwa gezwung Görlißer Bahnhof, der Görligerstraße, dem örlißer - | und wird heute mit den hohen Gästen der Generalversammlung verre denen Ge) eyen über den Eer von Rheinischen ees vom 20. Mai 1885 (Geseß-Sammlung höher und bei 23 Bahnen, mit Tone R H seiner Unterwerfung unter die britishe Herrichast zu liefern. Der L 9 ; & i - il S =- 120 i ä i 21 & y , | Î e Ie , bis Ende, dem Kottbuser Ufer Nr. 1—36, dem Lausiger Play, der des genannten Vereins ebenfalls beiwohnen. j Pelvatetendodn b R D Ee En O LEY S 139), die e Dg LE Amtsgerihtsbezirken (darunter 6 Bahnen mit vermehrter Betriebslänge), niedriger | Herstellung eines militäris<hen Postens an der Grenze. Lausiterstraße, der Liegniperstraße, der Lübbenerstraße, der anteuffel- _— Se. Kaiserlihe und Königliche Hoheit der und der Bericht, detressend r g des Er- betreffend, und betreffend die Errichtung eines Amks- | [s in demselben Monat des Vorjahres. Die Einnahme i N R straße, der Muskauerstraße Nr. 1——24 und 49 bis Ende, der Oppelner- | Kronprinz nahm gestern Vormittag militärische Meldungen | 1 | : Frankreich. Paris, 25. März. (K. T. V.) Der straße, der Püflerstraße, der Reichenberger\trape Nr. 40—151, der entgegen dur Kenntnißnahme erledigt. Es folgte die Berathung des Antrages der Abgg. Dr. | hes Etatsjahres bis Ende Februar d J. auf ein . ahl 5 "_ Zushlagstare auf Cerealien mit 186 gegen 86 Stimmen F D V Z fapks s . 90 - e _- . . . E . . 2 - Ï e me S s der Waldemarstraße Nr. 1-—d und 72—T78, der Wen lter Bahnhof von den sächsischen mission über den Gesetzentwurf, betreffend die weitere der mit der Beaufsichtigung der Fabriken be- 31 184,12 km, höher und bei 18 Bahnen, mit zusammen angenommen. der unbenannten Straße V. Majestäten. s é des St d sonsti Bau-Aus Der Aba. klärte fi A er vi e c F E 9 1 ri s :_ zum Diner Staates und sonstige Da U- usführungen auf Der Abg. Dürre erklärte sih gegen den Antrag, weil die | länge ; ; C Not T L a Lee Hierbei wird Folgendes festgeseßt: Abends 61/2 Uhr erschienen Höchstdieselben zum S den Staatseisenbahnen, und beantragte, dem Gefeß: Thätigkeit der Fabrikinspektoren nicht in der Ausübung einer länge), geringer als in demselben Zeitraum des Vorjahres. | allgemeinen Wahlen für die Abgeordn etenfammer haben neuen Parochialsprengels erforderlich werden sollte, so soll solhe Ab- | [iche Hoheit den Prinzen von Wales sowie „Zhre Königlichen 1 01 N<t jondern nur un 2r<hließli S Lte ads MRELAES Se S E DRE _LREE E oder jede sonstige Veränderung desfelben erfolgen können, Un Le mt S e die Gräfin von V e bei Höchst- | Unverändert zuzustimmen. U der beaufsihtigenden Thätigkeit der Ortspolizei- bahnen, BLRE A Tarvae L A E E evang g E Se Be E 2 A A E p c L i E t tas E =6 049 C i E 90, D, Be. Juen deshalb auf Entschädigung Anspruch haben. : Tilsit—Stallupönen, Terespol—Schwet, Montwy—Kruschwig fändig ausreihend zur Handhabung der Ausfsichts- (30 405 u S ISMETLE a Ee 4 900 [ 7 049 900 „M6 Wahlen von 50 Pairs stattfinden, von denen man das gleiche 2) Den Gemeindegliedern der neuen Parochie verbleibt unver- und Meseritz —Reppen genehmigt. s bestimmungen in der Gewerbeordnung. Außerdem stünden ja 50 40D L #4 Stammaktien, 15 2004 M J Prioritäts- | Ergebniß erwartet. Es gilt als gewiß, day das Kabinet von den a “r ter Na A k ¿240 / L : d E 2 L or v L i A D L l l t. QA pi 2 >= E 00 C s s ua - y 2 1 / f en gehörenden Begräbnißpläge bis zum Erwerbe und dr Bereitstelung _ Der Bundesrath hat in seiner Sißung vom | Gra} Pfeil, die Bahn in der Richtung und im Anschluß mit unter der der Dampffkessel-Revisoren. Auch die Unfallberufs- n E t R E, ie wee E 2 ge" Nr mne Mitte Gs E die Cs des 1g 2 G Ae N Â gt i e S B © Tabackmonopols (einer Urt von Negie, an welcher der der Zustimmung der Organe der Emmausgemeinde biermit bestätigten Druar ÿ. DENC u N : A E: E ; L H E 2 ! E E E G G NBesluß de i St. Thomas Bez ommen, | 6. Mai 1874 beschlossenen Vorschriften betreffend die zol[l- Der Minister der öffentlichen Arbeiten, Maybac, erklärte cusdehnen müssen. Dadurch würde die Thätigkeit der Fabrik: | ; A a A : j / R : Beshluß der Gemeindeorgane von Sk. Thomas Bezug genom ) [los risten, , 1 / , 5deh 7 Privatbahnen betrug Ende Februar d. J. das ge: | girten Nationalbank für die Emission von Noten für das Theilung der St. Thomas-Parochie der abzuzweigenden neuen fischerei, auch diejenigen, von den Mannschaften deutscher ablehnende Erklärung abzugeben. _ Die Angelegenheit bedürfe des Jnstituts der Fabrikinspektoren warten, bis fih die | (309016 5 = : A E Mtariaüha: ganze Land und die Konvertirung der dreiprozentigen Pete 98 Sn Q per n KirWhosseigenu Schiffe auf dem Meere selbst gefangenen Fische auf gemein- | einer eingehenden technischen un) finanziellen Prüfung, und er Resultate der sozialpolitishen Gesezgebung übersehen ließen. reie ras a Cas E - A 6 ein Kapital von Einhunderttaufend Nark zum we>e der 1pake ç C e 7 : c z ; C E T ; Voi A Mini C : E E amr i 200 559 129 M P s:Obligationen), | Titres. n Kap D same Rehnung zollfrei eingelassen werden können, welche auf | könne erklären, daß diese Prüfung 1n wohlwollender Weise Der Staats-Minister von Boetticher erklärte, die arbeiter: | und die Länge derjenigen Stre>en, für welche dieses Kapital es 3) Die bisher bei der sogenannten St. Thomas -Interimskir<e D E: G E O © Nail tf L L iets E l E S pra c S i | t : L ) Die „Italie“ angestellten Kirchenbeamten, sowie der Küster ter St. Thomas-Kirche Blechbüchsen unter luftdichtem Verschluß aufbewahrt, eingeführt Graf Pfeil fühlte sih< dur< diese Erklärung befriedigt von der Regierung anerkannt worden. Wo ein Bedürfniß entfallen. Eröffnet wurde am 10. Februar d. J. die Stree hält Die Bildung eines neuen Kabinets in Folgender lange bei, bis die Beseßung der entsprechenden fir<lihen Aemter und _ Aan der heutigen (15) Sigung des Keihs- Nachdem noch die Herren Fürst utbus, Bötticher und mehrung des Aufsichtspersonals herangehen. _Die Kommission Köln rectsrheinische). \râsident ohne Portefeuille; Crispi, Jnneres; Graf Robila Stellen dur< die verfassungsmäßigen Organe der neuen Gemeinde | «ages, M E h E e eziär u Ls Freiherr von Solemacher bei den Positionen der Bahnen hätte nur angeben sollen, wo ein solhes Bedürfniß vor- <tsrheinishe) E E Viale, Seid: j ha n ünf eistli on St. Thomas, wie biéher an der Nin stereif Staatsreai i D i 3 21 ichts für die N digkeit einer N: ihm Allerhöch): illigte { O - D E E 4 ; und der fünfte Geistlihe von St. Thoma ie biéher ar Pra hst den Eingang des Gese purfes, betre! tünstereifel der Staatsreglerung ihren Dank für das beweise allein nichts für die Nothwendigkeit einer Beamten dem ihm Allerhöchst bewilligten furzen Urlaub nah Olden- | Marine: Branca, A>erbau. Die „Jtalie“ fügt ihrer Mit: derwalten und gehen, sobald die Mittel zu ibrer Besoldung in der | Abänderungen des Seri (sfosten-Gesezes und der Gedüyren- | Fen der Bewohner entgegengebraht, wurde der Antrag der Aba. Dr. Lieb é bee A z f Le be zilun i i l en, oval! zt ter L 1 s a E ge 5 i g. Dr. Lieber gemeint, der Antrag ware, gar nit | wieder übernommen. an R i GSkinots S neu zu bildenden Kirchenkasse, nah dem Ermessen de? Konsistoriums, | ordnung für Rechtsanwälte, an. Kommission und das Geseg unverändert en bloec angenommen. nothwendig gewesen, wenn der Reichskanzler dahin, wo ein _ Der General-Lieutenant von Hartmann, Gouverneur Ms Bildung eines neuen Kabinets noch lange verzögern zwei cistlihe der Emmausfir<e, während ihre Stellen bei of F < e 17 1 edürft ‘eir ätte g I , & i Si. T aa definitiv an die neue Gemeinde über. Gesetzes, betreffend Abänderungen des Feigs betreffend den weiteren Er- niht Sache des Reichskanzlers, sih in Landesangelegenheiten | yerlassen Q E l if A o / f ß : | 7 . : Kammer hat heute die Taba>steuer-Vorlage mit 8 meinde das Recht der Pfarrwabl. | den Staat, und beantragte, dem Geseßentwurf in der vom gewesen, da von keiner Seite ein Mangel behauptet, noch viel Sachsen. Dresden, 25. März. (W. T. B.) Das | gegen 25 Stimmen angenommen. wie solche dur Beschluß Il der vereinigten Kreië-Svnoden, beta ot wurfs, betreffend den Verkehr mit Kunstbutter, | f (ssungsmäßige Zustimmung zu ertheilen. tür das Bedürfniß sorge, beweise der abgeschlossene Etat. Die Prinzessin Mathilde, Höchstwelche schon während ihres unter dem 8./18. Juli 1881, für ganz Berlin endgültig festgeseßt sind, leitete der Direktor dés Kaiserlichen Gesundheitsamts, Köhler, Der Antrag wurde ohne Debatte angenommen. Berufsgenos}enschaften hätten Beauftragte zur Ueberwachung Aufenthaltes in Berlin \ich nicht ganz wohl fühlte und daher na ihrer bisherigen Zugebörigkeit zur St. Thomas-Parochie für sie | doppelten Zwe> verfolge, die Landwirthschaft in der L R : P: : E L : R E O n ; F N3 ; ana 4 f Kommission über die Pétition der Handelskammer, dazu trete die Ueberwachung der Kesselrevisoren und die Auf- | ist an einer leichten Form von Rötheln erkrankt. Fieber ist Die Münthener „Allgemeine Zeitung“ sagt:

Parocialverbande mit der St. Thomaskirche zugewiesen wird. Deutsches Reih. trat diesem Antrage ohne Diskussion bei. 45 wurde genehmigt, ebenso der Rest der Kreisordnung | ledigli die Vorschriften des bürgerlichen Rechts maßgebend. | lischen Regierung zugesichert erhalten habe. im Süd osten und Südwesten dur den Kanal, Preußen. Berlin, 26. März. Bei Jhren Kaiser- | mission über den Bericht, betreffend die Bau-Ausfüh- Darauf er Seite der Manteuffelstraße hinzieht, an h s B S N : ; q : : ; n x : c S S S } A ' ichen Sei ß e leßtere s<râg durs<neidet Diner im E en Palais viele der hier anwesenden | bis dahin 1886 und beantragte, diesen Bericht dur Kenntniß: Deutshen Gerichtsver assungsgefeß, betreffend das | shon im entsprechenden Monate des Vorjahres im Betriebe | [Ur das nächste Jahr ein Gleichgewicht zwischen Ausgaben und Nr. 16/17 (Königliches Proviantamt) bis zum Spreeufer fortläuft, Jhre Majestät die Kaiserin und Königin war Das Haus genehmigte diesen Antrag ohne Debatte. von Immobilien im Geltungsbereih des Rhei- | einer Gesammtbetriebslänge von 32 799,12 km nachstehende (A. C.) Aus Birma liegt folgende Reuter'sche der Cuvrvstraße, der Cisenbahnstraße, der : 1 l : N ies Ä Wuntbu T Slintge va eme: j länge bei 41 Bahnen, mit zusammen zurüd>, na<hdem er den untbu Thawbwa gezwungen, weitere Bewetl?e der Grünauerstraße, der Köpeni>erstraße Nr. 1—17 und 160 General traf Anstalten für die Verwaltung des Landes und für die lóses für verkaufte Berliner Stadtbahn-Parzellen, gerihts in der Stadt Trebbin. aus allen Verkehrszweigen war in der Zeit vom Beginn [esdestraße, der Skalitzerstraße Nr. 36 107, der Sorauerstraße Kdj>es referirte hierauf Namens derselben K i d Letoch V i 0 f Genua has yans Me von eer Deputirtenbammer delonens S) Z e s , , : ; ; î î D : i D ; : hals ; R : 5 - Sthlesischestraße, der 15 un / denstraße, der d B, 11 Uhr „Eci Sich die Kronprinzlichen Herr A ! ! om Lieber, Hie un a_ wegen Bermehrung der Rilometer Betriebslänge bei 46 Bahnen, mit zusammen Mienerstraße, der Wrangelstraße Nr. 17—126, der Zeughofsiraße, | Herrschaften auf dem Ana erstelluicg reuer Eisenbahnlinien für Rehn Beamten. E L | n : j Her) A2 } h ! < nung trauten B 1615,00 km (darunter 5 Bahnen mit vermehrter Betriebs- Portugal. Lissabon, 20. März. (Pol. Corr.) Die Wenn i \ it die Abtrennung eines Theiles dieses i i) i später Se. König- en E R e v. ec: 5 e : 2 i S S stehen! Zri - | eine Ü 5 orität für | i i 1) Wenn mm Laufe der Zeit die [ re g bei dem englischen Botschafter und geleiteten 1P —- g entwurf in der vom Abgeordnetenhause beschlossenen Fassung polizeilichen Aufsicht bestehe, sondern nur eine Ergänzung Bei den unter Staatsverwaltung stehenden Privat- eine überaus große Mazjorität für das Kabinet ergeben ; die T Af in î f ift i i i ats g E i Dis i Los i les Lohd ili Di zei ôrî i 4 c obne daß die Gemeinde, die Pfarrgeistlihen oder die Kir jenbedienten | deren Abreise nah dem Bahnhof Friedrichstraße. Bei der Diskussion wurden die Positionen für die Bahnen hehórde bilde. Die Ortspolizeibehörden seien voll- L D j i 4 3 , . , , . S ; ; DT f A 5 î it D i î E . - & T , -. - . ändert das Recht der gleichen Mitbenußung der zu Sk. Thomas Bei der Position: Reichenbah-Langenbielau beantragte die Fabriken au noch unter anderen Kontrolen, namentli Stammaktien und 27 440 000 4 Prioritäts-Obligationen), | am 2. April zusammentretenden Cortes die Zustimmung für drei eines cigenen, und wird in leßterer Beziehung auf den mit Vorbehalt 94 F a l E Î S c der nps\te}e E U 1 e Februar d. J. beschlossen, daß unter Beobachtung der am | der Bahn Glaz-Dittersbach zu bauen. enossenshaften würden ihre Aufsicht auf die Unfallverhütung | „ntfall “A ; n O L , 09015 (emer D J. besGlof) i [ 9 7 j entfallen. Bei den unter Privatverwaltung stehenden | Staat mitbetheiligt tein wird), die Gründung einer privile- welcher dahin geht, daß die leßtere Gemeinde auf den Fall der | freie Einfuhr der Produkte der - deutshen See- augenbli>li< nicht in der Lage zu sein, eine zustimmende oder inspektoren entlastet werden. Man solle mit einer Reform sammte konzessionirte Anlagekapital 59 221 829 M tundirten ausländishen Schuld in amortisable 41 5 prozentige Erwerbung eines eigenen Kir<hofs zablen will. den Schiffen gekocht sind und, in vorher zollamtlih identifizirten | erfolgen werde. rreundliche Tendxnz des Antrags sei von allen Parteien, au | bestimmt ist, 3849,73 km, so daß auf je 1 km 154 614 M Jtalien. Rom, 25. März. (W. T. B , VOZU, / P u . y U. 2 Le D o behalten ihre Funktionen an der neuen Gemeinde vertretungsweise fo werden. und zog seinen Antrag zurü. sh herausstelle, werde Die Regierung gern an eine Ver: | Münster—Warendorf 25,96 km (Königliche Eisenbahn-Direktion Zusammensezung für wahrscheinlih: Depretis , Minister- If! f Tet 51 5) tel i D S 0 9 . , 3 g S f i - i Fusfi 2 ieae Di i | J irihtsbes E i F i D O ôni iche \ J ij s : er é : s ° a y H : re<tmäßig erfolgt sein wird. An dieser haben auch der dritte | 1, Zacobi, mit mehreren Sami arien beiwohnte, jeigte der Bergen - Krampas, Jerxheim - Nienhagen und Euskirchen liege. Die geringe Zahl der Aufsichtsbesuhe in den Fabriken Der Königliche Gesandte von Normann is von | Frimaldi, öffentliche Arbeiten: Zanardelli, Justiz; Brin, Snterimskirhe, jener die erste, dieser die zweite geistliche Stelle zu Präsident zunächst den Eingang des Geseßentwurfes, betressen : : x C AHT / Se - C E Z AAA E i Geschäf A E R E ] : ¿_ M D rer Mi; Interimskirhe, jene z g Entgegenkommen ausgesprochen, welches dieselbe den Jnter vermehrung. Bei der ersten Lejung des Antrags habe der burg zurückgekehrt und hat die Geschäste der Gesandtschaft theilung hinzu : jedenfalls sei niht anzunehmen, daß sich die sonst fi \ 9 ls der erste, diefer In zweiter Ber s f ei : i E c ‘er: Ed: ; ; Ez - L Si vorhanden oder sonst sicher gestellt sind, jener as Ar E Jn zweiter Berathung wurde sodann der Entwurf eines z Herr Boie berichtete ferner Namens derselben Kommi)sion Bedürfniß vorliege, einen Wink hätte gehen lassen. Es fei aber | yon Ulm, hat Berlin nach vierzehntägigem Aufenthalt wieder Geiiitaatineh: Ats 2 in T8 D - y über den Gesezentwurf, 1 j D f E Sriechenland. Uten, 26, Mars. M. L. D. 21€ Zukünftig gebührt den verfafsungêmäßigen Drganen dieser Ge- S *180 Md mit dem Antrage des Abg. Halm zU | erb von Privat-Eisenbahn-Unternehmungen für einzumischen; außerdem sei eine solche Einmischung nicht nöthig L S A: - -, a - z H G t o N 2 5 E A h AES p E E T s v z « A .9 . , - . , 4) Neben den Taren der Tauf-, Trauungê- und Attestgebübren, Die darauf folgende erste Berathung des Gesegent Abgeordnetenhause beshlo)jenen „Fa)ung unverändert die ver- weniger bewiesen worden fel. Daß die preußische Regierung „Dresdner Journal“ meldet: „Jhre Königliche Hoheit die soll bis auf Weiteres für die Angehörigen der neum Parochie die | ein, indem er uusführte, daß die Vorlage den Derselbe Referent berichtete endlih no< Namens derselben angestellt, sie hätten Unfallverhütungsvorschriften aufgestellt ; schon am 23. Nachmittags von da hierher zurügekehrt war, Zeitungsftimmen.

bestehende Begräbniß-Stolgebübrentarxe dieer Kirche in fortdauernder tell i N » 8 li L d „Uedoer Kehe! ren | ? i then :

Geltun bleiben: ibre Stolgebühren Siefen auch zur Kirchenkasse der Herstellung des reinen Produktes und das Publikum | 125 Magistrats und der Stadtverordneten von iht der Ortspolizei. Jm Bedürfnißfalle fei die Regierung | nit vorhanden und das Allgemeinbefinden gut. Bulletins S rekte wid ode Weide h E a g en; ihre S z J beim Ankauf desselben gegen Täuschung und Uebervortheilung | N ; E t E n Ur: Htefräf 00 O d iht ausgegeben.“ Die legte und höchste Werbe bat das gestrige Fest des 90. Ge- Emmausgemeinde. : : Qr | zu schüßen und gleichzeitig die Fabrikation von Kunstbutter Bromberg sowie des landwirthshaftlihen Beretn® zur Vermehrung der Aufsichtskräfte bereit deshalb bedürfe es | werden mit auSgegeden. burtätages des Kaisers dur< die Dankfagung erbalten, welche der _ Diese Auspfarrungs-Urkunde tritt mit dem 1. April 1887 | Lie dem Bedürfniß der ärmeren Volksklassen entspreche nicht | [Ur den Negedistrikt, zu erwirken, daß eine Anschluß des Antrages nicht. L j Hessen. Darmstadt, 25. März. (W. T. B.) Die ehrwürdige Jubilar dur< Vermittelung des Reichskanzlers an die in Kraft. bahn von Bromberg na< dem Kreuzungspunkte der in Aus- Der Abg. Tramm war der Meinung, daß diese Aus- | Zweite Kammer nahm heute die Regierungsvorlage, be- | Nation gerichtet hat. In kiefem Ernst und \hli<ter Wahrheit giebt

; 92 M3¿r; 7 ; c A8 stôren. Di ; Holtei d P iesen die Dring- | ¿., A c : ¿i 0E Bars a He S, T } Berlin, N 1887. Berlin, N 1887. zu stóren. Die Abgg. Graf Holstein und Peters, wee die Dring- | führung begriffenen Bahnen Gnesen—Nakel und Rogasen— führungen des Ministers mit den Auslassungen eimer Ver- | reffend die Heranziehung der im Großherzogthum garni- | der Erlaß eine inhaltvolle Rükscau auf den Lebensgang des Katsers

T S) E. lichkeit der Vorlage speziell im Jnteresse der Landwirthschaft © L Dat f Toiti inf ‘ter in der Kommission im Widerspruche ständen. Die | sonirenden, im Offizi C Mita Cn anf und ein für den Dankenden wie für das Volk gleih ehrendes eugnifß Der Polizei-Präfident. Königliches Konsistorium ihrer Heimath nah, nur daß dieselbe dem ersteren nicht weit A g iee Pt E E E E Se brifinf aa A bes E lia E sonirenden, imOffiziersrang stehenden Militärpersonen | über den mit dem ‘reisen Monarchen verknüvften letten S Freiherr von Richthofen. der Provinz Brandenburg. he und nit scharf genug sei; sie verlangten die und beantragte: die Petition der Königlichen Staatsregierung Fadritin}p C L Ursprung lnregung | des aftiven Dienstes zu den Gemeinde-Umlagen, an. “iben Gesbichte, Kein Deutscher wird die Worte des Kaisers V ¿ genug gehe und nicht scharf genug e; L E als Material zur Erwägung zu überweisen der Sozialdemokraten, welche schon längst das Jnteresse daran vaterländisden Geschichte. Kein Deutscher wird die Worte des Katsers E Prüfung der Materialien, aus denen ce Kunstbutter bereitet Herr Bahmann dankte der Kommission im Namen der verloren hätten, da sie gesehen hätten, daß das Jnstitut arbeiter: Hamburg, 25. März. (W. T. B.) Bei der heute er- ohne tiefe Bewegung lefen, jeder wird 1e Ulr SGSE 1E E Den Der dritte Geistlihe an St, Thomas, Prediger Grauenborft als | werde, in sanitärem Zntere)e, Ne Färbung der Waare, die | Petenten für das Entgegenkommen und bat den Minister dem ‘reundlih wirke. Deshalb sollte die Regierung bei folgten Einführung des neugewählten Senators E S R E O Verweser der ersten, oder der fünste C Sus N jede Täuschung ausschließe und das Verbot des Handels mit Projekt seine Fürsorge zu Theil werden zu lasen ciner Vermehrung der Aufsichtsbeamten die Initiative Dr. Braband in sein Amt widmete der Präsident des Le E Bani iniakeit p O E E Sn Pauli rweser der ¿zweiten geistlichen Stelle der mmaus-Parochie, | {hr | i P Ö g€e 5 | d A Is ; E E ! E E S 10 >= A. è S x S A E ertroffener Eintgî: er Stí erôstufen, er Stä! aud 1M riet a OY at E ‘neuen Parochialbezirk A P A ihr aue O bt c: daß das Gesundheits- Das Haus genehmigte den Antrag der Kommission. ergreifen. Er hoffe, dap die Berufsgenofsenshaften für Senats, Dr. Versmann, dem verstorbenen Ersten Bürger: | und Parteien zu so erhebendem Ausdru> gelangt sind. Wie für den chige ung der n o Bzblerliite vom Palmsonnta; Der Direktor Köhler versicherte, daß das Zun heits- E = T ani hig die Unfallverhü väter Teaensrei irt ir ber | meister Dr. Kirhenpauer_ einen warmen Nachruf und | inneren, wird aber au für den äußeren Frieden die einmüthige z wahlfähigen Gemeindeglieder zur Wählerliste vom Palmsonntage ab a É f d b Schluß der Sigung 2 Uhr 50 Minuten. Nächste Sißung ie Unfallverhütung sväter }egensre1<h wirken würden, aber eng A arn l , wi (d 1 äußeren Frieden die einmüthige Kund wäbrend der no< durch Kanzelabkündigung zu bestimmenden Tage®ê- amt das janitäre gZnterehe mil Her „wahrnehme, daß aer b 7 ¿ed E il g, bt vor dem 18. A cil E den Fabrikinspektoren lägen no< andere Aufgaben ob, welche nahm dabei zugleih Veranlaffung, auf die Entwielung und | gebung unerer Nation, des Herzens Europas, ni<t ohne Wirkung stunden in der Sakristei der Emmausfkapelle entgegennehmen. Die Färbung der Wagrs thue J Lon E T nur | Un estimmt, jedensa s nich open S pELE den Aufwand großer Kraft und vieler Zeit erforderten. An die Bedeutung des Zollans<hlu)1)1es Hamburgs hinzu- bleiben, und 1o das QUNCALOe Fest, deen Zeugen wir sein durften, ; S E C . (> Ÿ 5 é La è . A ° f r E, o S s An eaenêreid<e H oBo tintor»- Berlin, den 24. März 1887. dem Jmport von ameri anishem Schmalz zu Gute kommen E H der Kommission liege es nicht, wenn das Material zum Beweise weisen. M ein dauerndes Andenken von segensreiher Bedeutung hinter E, a nändli Ait: m E 2 O e der Vize-P M at deg Siacié M Bedürfnisses nicht erbracht sei, das Ministerium habe die asten. i | | Königliches Konsistorium der Provinz Brandenburg. _ Der Abg. A atte, soweit er verlän a n Aba s NOgeor "Minis Ee M E it rf ten S a : Aufstellung des geforderten Materials abgelehnt. Hoffentlich Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ E stellungen an der Vorlage zu mahen, Währen hielt Ministeriums, Minister des Innen hblrei Puttkamer, der M werde die Regierung, sollte der Antrag angenommen werden, ; : Í e veröffentlicht folgendes offene Schreiben eines Deutsch- Gehlert die Färbung der Kunstbutter für sehr zulässig hielt Staats-Minister von Boetticher und zahlreihe Kommiharien ihre shrof ablehnende Haltung aufgeben. Oesterreich-Ungarn. Wien, 24. März. (Wien. Abdp.) | Amerikaners: Der Staats-Minister von Boetticher erklärte, er habe sich Im Abgeordnetenhause wurde heute die Spezialdebatte Sebr geehrter Herr!

und ein sanftes Himmelblau dafür dba das den E beiwohnten, a zunächst auf der Tagesordnung die dritte i - An abschre>en werde, der sich überwinden könne, das aus zweife Berathung des Entwurfs elner Kreisordnung für nicht shrof ablehnend verhalten, vielmehr sei die Regierung | Über den Geseßentwurf, betreffend die Krankenv ersicherung Inliegender Wablaufruf, in wel<em für Ihre Wakhl als Unterrichts - Anstalt aftem Material bereitete Produkt zu genießen. (Schluß des | die Rheinprovinz und des Gejegentwurfs über S A T aus O Airag ero S | der Arbeiter, zu Ende geführt. Reiatags-Abgeordneter des 2. Berliner Wahlkreises plaidirt wird, ift

des Königlichen Kunstgewerbe-Museums Blattes.) die Einführung der Provinzialord : U e E : S i O uaefiellt worde : I, : i . D vinzialordnung vom S T 7 70d 8 Rest, 24. März. (Prag. Ztg.) Das Abgeordneten- | mr XUe zuge)lell worden. . ; l zu Berlin W., Königgrägerstraße 120. G E e 99. Juni 1875 in dieser Provinz. _ Der Abg. Freiherr von Minnigerode glaubte, R sei, da R deit Bericht der Regnikolar-Deputation fast ein- Ich fann aus doppelten Gründen dem in den Wablaufruf : E c _ Die Reden, welche der Minister der geistlichen 2c. Eine Generaldisfussion fand nit statt die Uebereinstimmung zwischen dem Hause und der Regierung 9 O 2 ausgesvrohenen Wunsche keine Folge leisten. Einmal bin ih als Die Ausgabe der Unterrichtskarten für das Sommer- | Angelegenheiten, Dr. von Goßler, in der vor estrigen E : E hergestellt sei, keine Veranlassung, dur) Annahme des Antrages hellig zur Kenntniß. merikanisher Bürger hier nicht stimmberechtigt, und zweitens kan 7 il bi Juni f O / E P In der Spezialdiskussion wurden die S 1—6 ohne 3 / Ee : : 3 94 März. (P Der L [Q g h tigt, 3 ann Quartal 1887 (vom 14. April bis 29. Juni cr.) erfolgt vom | Sizung des Herren hauses bei der Berathung des Geseb: | Del lt L 4 E 1SLU)| Y L dd 2 der Meinung des Hauses besonderen Nachdru> zu geben. Agram, 24. März. (Prag. Ztg.) Der Landtag g& | i< mi< mit der Stellung, die Sie und Ihre Parteigenossen der 28. März bis 2. April von 9 bis 2 Uhr im Bureau der | entwurfs, betreffend Abänderungen der firchenpolitischen Gesete, Mae ens P, Aba. D daß Í Der Abg. Dr. Lieber erklärte, der Abg. von Minnigerode | nehmigte heute mit großer Majorität den Gesegentwurf, be- | Septennatsfrage gegenüber einnehmen, absolut nicht befreunden. Sie Anstalt. : : i gehalten hat, befinden sih in der Zweiten Beilage. Zu $. 7 erklärte der Abg. Dr. Hammaer, daß r na müsse dann zu einer motivirten Tagesordnung kommen, denn die treffend die fünfjährige Mandatsdauer. werden zunäGst die Frage aufwerfen, weshalb i< den Wabhlaufruf

Zu beachten ist aber, daß neue Schüler der Regel nach i

L 7 wie vor mit seinen Freunden es für richtiger halte, den E c f ; Wider Sea L, : L Gu | unter diesen Verhältnissen nit einfa< unberü>sichtigt lasse, da mi nur zu Anfang des Sqculjahres, d. h. im Oktober, auf- _ Die heutige (11.) Sigung des Herrenhauses, | rheinischen Städten ebenso wie den westfälishen schon bei E O ns der E Ave leiht e SLE Nr en und Ae E London, 25. März. | das Wohl und Wehe des Deutschen Reichs direkt niht berühre. Ein genommen werden / s welcher die Staats-Minister Maybach und Pr. Friedberg nebs | 30 000 Einwohnern das Ausscheiden aus den Landfkreisen zu Ge Deweis 1 i das Bedürfniß habe A Kommis S T. B.) Fm S i dl Ira Jte A W P solher Einwand wäre in der That zutreffend, wenn es sich diesmal Der Direktor der Unterrichts-Anstalt zahlreichen Regierungskommissarien beiwohnten, wurde von dem | gestatten, daß er aber auf die Stellung eines Antrages ‘ausrei brad ind si s Ss Von Eur E eit dia Luft | did man das v deutsche Frage handelte und nit um, eine Sa, Ns er Virettor E nl E 1 nau, Präsidenten, Herzog von Ratibor, um 12 Uhr 25 Minuten mit | verzichte sion do<h ausreihend erbraht, indem sie aus den | Zehnten ein, welche in der Hauptsache bezwet, die Last | die man das regîte Interesse hegt, soweit die deutsche Zunge flingt. Als Professor Ernt Ewald. geschäftlichen Mittheilungen eröffnet. d wurde unverändert angenommen ebenso ohne Debatte Berichten der Fabrikinspektoren mitgetheilt habe , wie | der nten Vas von den Pächtern auf die Grundbesiger | eine solhe Frage wird aber in Wirklichkeit die von der Opposition des “Das Haus trat dann sofort in die Tagesordnung ein. | die S 8—23. | Rec S e Kontrole der Wrispotgeta O sei. | zu übertragen. Lord Salisbury hov bei Begründung der Vis E S C e e E Sud : L E S 4 i i Von den Fabrikinspektoren seien jährlih noch nicht 25 Proz. | hervor, daß das bezügliche bisherige Geses 50 Jahre hindurd Deutsche mag im Auslande si< mit anderen Nationen assimiliren, ligec Schlußberathung wurde auf Antrag des Bericht- 54 bemerkte der Abg. Frißen, daß er auch jest no<h ; G Ht j j Thäfti ) ¿ 202 O 3 A ) 3 8 i Jn einmalige: Schlußderatyung A Zu $. 24 bemerkte der Abg. Friven, daß er auc) 18 der Betriebe besichtigt worden, in denen die Beschäftigung ‘blicher Wirksamkeit gewesen sei; dur den Nothstand, | f; mag aus Ueberzeugung oder geshäftlihen Zwe>mäßigkeitsgründen BekanntmaMhunsg. erstatters, Herrn Adi>es, der Geseventwur], betreffend | die Änstellung eines Landbürgermeisters für, Jede Bürger: F ¿ugendlicher Arbeiter eine tre ‘. Aufsicht erfordere. Aus d von gedeihlicher Wirksamkeit gewe) sei; dur den Nothstand, | feine deutsche Hülle mit ciner fremden vertauschen, die Stimme Vom 1. April cr. ab werden die Kassengescbäfte des unterzeineten die Verlängerung der im S. 7 des Gesetzes, betreffend Ergän- meisterei für das Beste halte, und deshalb die Bestimmung, Kreisen. E ra UM ey ia cllediings Ei E e in dem sich die E R L E de A seines Herzens wird er deswegen nie zum Schweigen bringen, dicse Betriebsamts nit mehr von der bisherigen Betriebskasse (Berlin— | zung und Abänderung der Bestimmungen über die | daß die Verwaltung mehrerer Bürgermeistereien in die Hand V d Á iht nit, aus den Arbeit eei b große Schwierigkeiten geschaffen worden ; der ¿Fr el N el, | Stimme mahnt ihn daran, daß er seinem Heimathslande das ehrende Magdeburg, Berlin—Blankenheim) bierfelbst, Potsdamer Babnbot, | Aus sonderung des reuerartigen Theils aus den | eines Bürgermeisters gelegt werden solle, für unzwe>mäßig halte. F 7 ermehrung der Aufsicht nicht, aus den Ardetertr len rh der andere Jnteressen so gewaltig begünstige, habe der Land: | Andenken zollen soll, ungefähr wie es der wohlerzogene, unverdorbene wabrgenommen, sondern gehen auf die Betriebskasse hierselbst | fogenannten stehenden Gefällen in der Provinz 2 Made genehmigt, ebenso die S8. 25—44 seien die Anregungen noch viel weiter gegangen. Nur durch | wirthschaft shwere Nachtheile zugefügt; man mühe Sohn seiner Mutter au dann, niht gänzli vorenthält, wenn auf (Direktionsbezirk Altona), Invalidenstraße 52, über. SHleswig-Holstein vom 2 Mai 1885, festgesezten Frist S t S : die Befriedigung berechtigter Forderungen der Arbeiter könne | daher den die Landwirthschaft Betreibenden zu Hülfe kommen. | feine Liebe und Zuneigung zunächst sein erkorenes Weib Anspruch er- Berlin, den 24. März 1887. : : U ks 1g: | t d Me dorbuetent 1g h D e S. 45 lautet: : : e man der Sozialdemokratie den Boden entziehen, deshalb hätte | Die Bill wurde vom Hause in erster Lesung angenommen. hebt. Wie der Sohn sih mit der Mutter freut und mit dieser Königliches Cisenbahn-Betriebsamt in Uebereinstimmung mit dem Abgeordnetenhauje ohne Vevatte Durch Vertretung können si< an den Wablen betbeiligen : die Regierung den Antrag der Kommission niht für über- | Jm weiteren Verlauf der Sitzung theilte Lord Salis - trauert, so \<lägt au des im Auslande wohnenden Deutschen Her

Berlin-Blankenheim. genehmigt. 1) der Staat dur einen Vertreter aus der Zahl feiner flüssig erklären sollen. Die schönsten Geseye, die in Bezug | bury mit, daß die Osterferien des Oberhauses lebhafter, wenn ihn die Kunde von einer seinem Heimathslande

i \ ° 8 Justiz- Beamten, seiner Domänenpähter , oder der ländlichen - : . j N i / 1 \ derf E Ben Warden exvei a ? omr n Ubeo pen Gesehe ntwurse betresond das Ver Beamien sier Dombnearkiier , ber der lindlides Ÿ gy} Ünfalloerhütung und Fonstigs, Dinge gemacht mrn, | vom el i, Wenn "er jung den Wuns nad) Herbei dera bremen Al en ie as Lind seiner Ver ernstlichen Prbung fahren bei Vertheilung von Immobiliarpreisen 2) sonstige juristische Personen, Aktiengesells<aften und Kom- blieben auf dem Papier, wenn n e stetige und strenge der Premier: wenn er jüngst den Wunsh nah Herbei- | Nachricht erbält.

Bekanntmachungen im Geltungsbereich des Rheinischen Rechts und die manditgesells<aften auf Aktien dur< einen Pächter oder Kontrole stattfinde. (Schluß des attes.) führung von Reformen ausgesprochen habe, welche für die die Wären Sie, gechrter Herr Professor, Zeuge gewesen, welchen

i D 1878, i Retiti stä : mit Generalvollmaht versehenen Administrator eines im U au : : ; Landwirthschaft Betreibenden nothwendig seien so habe er | Jubel z. B. die Siegesbotschaften über die Waffenerfolge der Deutschen auf Grund des Reihsgeseges vom 21. Oftober 1878. | dazu Ati O Petition 2E e gers Rreise belegenen größeren Gutes, oder dur< einen Ver V S luß Für die Zeit vom Beginn des Etatsjahres bis zum | damit D! wollen, daß größeren Nothständen aidt einfa Nee während des legten Krieges in allen Städten, Fleden ien Auf Grund der 8. 11 und 12 des Reichsgeseßes gegen maBiger S "ain en Ra d er treter aus der Zahl der ländlichen Grundbesiper des Kreises; Séluß. des Monats Februar d. J. haben die Einnahmen | auf dem Wege der Gesezgebung zu begegnen sei. Was die | Dörfern “nfeits des Ozeans, überall, wo die Söhne Germaniens die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie vom Regierungsbezirke der Rheinprovinz. r eantragte , dem Korporationen sind befugt, si na< Maßgabe ihrer Sta- der Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung | Herstellung des Shußzolls anbetreffe, so genüge es dazu | Fuß gefaßt, hervorgerufen haben, so würde ih es für überflüjsig

: : r L:AROE T : ? i ä Fas zusti i F F en: 2 087 921 : / D 4 : ! 1 ; “er - a h 91 Oktober 1878 wird hierdurh zur öffentlichen Kenntniß Geseßentwurf in unveränderter Fa}sung zuzustimmen und die tuten oder Verfassungen vertreten zu lasen; -- 163 087 636 M betragen, 6 668 921 M mehr als in demselben | nicht, blos eine Partei zu gewinnen, sondern es müßten dazu E Ttonen. MNIAAG en De ans

‘tolt ist: Petition dadurch für erledigt zu erachten. ierzu folgender Antrag des Abg. Dr. ammadcher vor. eitraum des Vorjahres; die der Reihs-Eisenbahn- | heide Partei A L

i E S ethsta, D: as E Herr Adams bat den Justiz-Minister um eine entsprehende Dis aus Ler Abgeordneten wolle Lesliefen: N S ervaituna 42 186 300 A6 (+ 454 600 M). tei i Ss v erwarten. werden; diese Eventualität sei aber | pie in den Vereinigten Staaten, no< bei jeder Gelegen iee Thi : 8 3 Abänderung der Grundbuchordnung und zugleich darum diese In & 45 aub 2 Zeile 2 binter den Worten: „auf Aktien“ : A . einesfalls zu erwarten. hänglifeit, wenn es galt, au< dur die That zum Ausdru> gebracht

und unterzeihnet g g zug , Die) In $. 45 Zeile binter de ten: „auf Art. 309 d b 96. M W. T. B) Das Unt g ) , h Gag A ô ‘Das Arbeiter-Wahl-Komité“ Aenderung schon im nächsten Jahre dem Landtage vorzulegen. hinzuzuseten: „sowie Berggewerkscaften“. Die Bestimmung des Art. es Handelsge)eb u<3, | 40. Marz. (W. L. ) Das Unterhaus verwarf | haben, is Ihnen gewi ebenfalls bekannt. Sie werden mir daher au i „Das Arbeiter- ah -Komité ; Der Justiz-Minister Dr. Friedberg stellte die Erfüllung Der Aba. Dr. Hammacher erflärte, daß er seinen Antrag wona<h die zur Bestellung eines Faustpfandes in dem | in seiner gestrigen Sigung den von Morley gegen die beipflichten, wenn ih behaupte, daß alle Deutschen dur ein starkes, mit der Bezeichnung: Pani>e's Buchdru>erei, Breslau, dieses Wunsches in Aussicht : zurüdziehen fönne, wenn die Regierung die Erklärung ab ebe, | bürgerlichen Rechte vorgeschriebenen Förmlichkeiten nicht er- Dringlichkeit der Berathung der irischen Strafrechts- über alle Welttheile reihendes geistiges Band, zusammen gehalten Weidenstraße 21, ; ; Hierauf wurde der Antrag der Kommission mit großer | den Berggewerk schaften ebenso wie allen anderen juristischen forderlih sind, wenn unter Kaufleuten für eine Forderung novelle eingebrachten Antrag mit 349 gegen 260 Stimmen werden. Wenn unter dicsen Umständen nun die 1m Auslande lebenden nah $. 11 des vorgedachten Geseyes dur die unterzeichnete Majorität angenommen. 8 Pecsonen das Wahlrecht zum Kreistage zuzugestehen. aus beiderseitigen Handelsgeshästen ein Faustpfand an be- | und nahm den Dringlichkeitsantrag an. Parnell Leo n LE Me Ves Tun p E e eie L Ven 28 G 781 000d E Es folgte das mündliche Referat der Kommission für Der Geheime Ober-Regierungs- ath De, von Bitter er- } weglihen Sachen, an Papieren auf Jnhaber oder an Pa- | kündigte E an ee erste Lesung der Zwangs- | mischung betrachten, gerade Sie wenigstens durften einer solchen Ansicht

Moa, Vell o Ms Gre Eisenbahnangelegenheiten über den Bericht, betreffend die | klärte, daß es feinem Zweifel unterliege, daß die Berg- pieren, welche dur< Jndossament übertragen werden fönnen, bill dur< den Unterantrag ekämpfen, daß sih das Haus | \{<werlih huldigen.

Königliche Regierung, Abtheilung des Znnern. Ergebnisse des Betriebes den für Rechnung des | gewerkschasten, die wie die juristischen Personen gleich besteuert bestellt wird, findet nah einem Urtheil des Reichsgerihts, | sofort als Comité zur Untersuchung _ der Zustände Die Deuts-Amerikaner nun sind, wie ih, der Mehrzahl nach von BPIERE preußishen Staats verwalteten Eisenbahnen im würden, auch bezüglich der Wahl dieselben Rechte hätten, wie II. Civilsenats, vom 11. Januar d. J., keine Anwendung au! Sa ds fonstituire. Der U nter-Staatssekretär | Republikaner. Als solhe war ihnen pon all den zahlreichen Parteien Betriebsjahr 1885/86. die juristischen Personen. die Verpfändung von verbriesten, au! den Namen eines be- ergus)on erwiderte auf eine bezügliche Anfrage: es sei | des Deutschen Reichs selbstredend die liberale Partei die \ym-