1887 / 73 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Zu dem zu $8. la von dem Herrn D. Kopp gestellten | Anstellung der GeistliGen im Wesentlihen über den Berg sind, daß „evunfte, welhe den Wuns der Regierung begründen, daß der 1 Annatme des A if i zali A hiA z E, S Mi - G e E ; T S L é , U er a =me des Antrages der Kommisston eine Unmöalihmabunga des 1 Männern eintge Tagelöhner, Hirten, Kaufleute und Hausbes

Antrage bemerkte der Staats-Minister Dr. von Goßler: wir das Einspruchsre<t, das Benennungsverfahren nunmebr seit dag ea S nah den Kommission2bes{lüffen erhalten bleibt. ; Gesetzes auf Seiten der Staatêregierung nit berbeiführen würde. | sowie je 1 Lehrer, Förster, Uhrmacher und Oekonom, unter p

Nichtamtliches. z eine Herren! In Bezug auf dieses Amendement fann i zwar ganzen Reibe von Monaten praktis handhaben, daß vielleiht in die- enn nun wieter von dem Herrn Bischof Kopp hervorgehoben | Ueber den Antrag Adi>eë liegt eine Beschlußfassung der | lien Personen einige Tagelöbnerinnen, Mägde und Einliegerinnen,

niht erklären, daß es durhaus unannehmbar für die Königliche sem Augenbli son 1000 fatholishe G:istlibe benannt worden sind 2 das dieser zweite Absay bei den Katholiken den ganzen Eindru> | Staatsregierung ni<t vor. F< erkenne gern eine ganze | sowie je 1 Hausdbefißerin, Wirtbin und Hetamme. Bei 14 mannlichen

Preußen. Berlin, 26. März. Jn der 10. Sizung Staatsregierung sei. Aber ih möchte betonen, daß seine Erhebung g abgeseben Dis: ags Be g O, wo politishe Gründe in der Vorlage im Absaß 1 auslöséhen fönnte, so würde ih eine folhe | Reile von Erwägungen als zutreffend und beachtenêwerth | und 65 weibliben über 100 Iabre alten Personen feblte die Berufs-

É C zum Gese höchst unbequem für die Verwaltung, aub beshwerlih | den posenshen Diézeten vortagen, rein insprub erboben ist, die Ein- Zolge auf das tiefste bedauern, aber au für eine völlig ungereht- | an, wel&e Herr Miquel und Herr Adides aemabt baben. | angabe. Diese Personen lebten wabribeinlih im Haushalt von Kindern

des Herrenhauses, am 24. d. M., nahm in der Debatte | fein würde bier und im anderen Hause für das Zustandekommen des führung des neuen Zustandes überbaupt na<_Ueberwindung einiger igte balten. Ic glaube, au der energis<fte Vertreter der fatbo- | Gleibwobl tarf i< erwäbnen, daß bei der fkatbolisben Be- | oder sonstigen V

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über den Gesegentwurf, betreffend Abänderungen | Gesetzes. Der Königlichen Staatsregierung ist bei dem heutigen Vor- Séwierigkeiten si< glatt vollzogen bat: so iît, glaube i, die be: ien Auffaffung wird H vorstellen können einen Zustand, wo | völkerung Werth darauf gelegt wird, die Mädten in dem Alter in gestellten (bereits von uns mitgetheilten) Anträgen der | erkennung zu Theil geworden, daß sie bei der Formulirung des Ein- | selbst auf Seiten der Sufkursalgeistliben, daß das Einsprubêrett, desselben eine Thätigkeit ni<ht autüben dürfen, obne daß vorbereitet werden. Es giebt zwar Diözesen, in denen diese Vor- D. Kopp der Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten, welche bei der Besprehung mit der römischen Kurie als maßgebend Vorktilde anderer Pa und na dem Wunsche der Kurie vor- 23nd, wo nicht derartige eins<ränfende Vorschriften existiren, und fast | aber die Mebrkcit der fatholishen Gebiete ift doeh so gewöhnt, das Dr. von Goßler, das Wort zu folgender Rede: anerfannt worden sind. Wenn jeßt über diese dur erfreuliche Ueber- ges<lagen, zu erneuten Shwierigfeiten nit führen wird. 1um ein Land, wo niht gewisse Orden auëges>@loîen sind. Hätten | die überwiegende Zabl der jungen Mädchen in cinem früberen Alter Meine Herren! Ih werde ganz kurz die Stellung der Staats- | (U biet G lage hinausgegangen werden s ist ta Ae c s@liehen: 16 bade en G A der Nunabwe ir die Sicherheit, daz die Ortdensäaeistlihen, deren Genoffenschaften | zur beiligen Kommunion vorbereitet und zugelassen wird. I muß z e y M O ies motivict dur i î f die 2 ¡taung des Pf 2 s änderunaëantraaes cine Rethe von HußBangein in die sets * s-oAlofen N o Mor ie innerbal fel î m Hobe 1152 Ü F Z Mntra9: des H U dies regierung zu den einzelnen Amendements, welche gestellt sind, erörtern. < den Hinweis auf die Beunruhigung des Pfarrkleru erung g Bang Gesetz „¿gesélofsen find von der Morarcie, au innerbalb derselben feine | dem Hoden Hau!e überlaffen, ob es dem Antrage de# Herrn Adi>es Í E LEJEL 2 D gr t L L ) n [ 1 C U terung, a! : ibe Thätigkeit niht verkümmert werden fönnte, dann würden wir nstige Erzwerke: weiter erwähnt ist, darauf aufmerksam machen, daß in dey Bes<lüfen | Jch habe es hon in der Kommission ausgesprochen, daß es schr | Vertreter der fatholisGen Geistlihfeit hervorragenden Wertb legen, “s ins Unvermeidlihe fügen können, aber die Vergangenheit 3 mit 164 ständigen i rinlei Artikels 2 f ei f i fi wal auer Bug B. i : A s A h : 5 ; S L i&r L „Dal e: Le Werke zufammen Le E SARAIA s E 7 sich ein DryCfeer mer E arp ein geseßgeberis<es Motiv zu weitergehenden Abänderungen anfangs bemerkt, den Eindru>: von ihrem Standpunkt wäre r Regierung fein Rest irgend eines alten Mißtrauens, fon- Arbeitern. Der B Fs muß dort heißen: „die Seleße rom E : U ‘erzuleiten, wenn anerfannt worden ist und anerfannt werden muß, | der Abänderunsgëantrag zur Noth zu ertragen; fie für<htet aber, E nur der dringende Wuns, daß wir nibt an der Han ersonen im Alter vou 29 Jah ; ; : 1. Januar 1885 E % N O Ti C i V c i A 1 S R Se

der kirhenpolitishen Geseße, zu den zum I. Artikel | trage des Herrn Antragstellers, wie au in der Kommission die An- stimmte Hoffnung zu begen, au auf Seiten des fatholisben Klerus, inielne Orden niét eristiren in einem Lande und innerhalb } ErziebungEanftalten zu bringen, in wel<em sie zur beiligen Kommunion Kommission, des Grafen Rothkirh-Trah und des Herrn sprucére<tes si< vollkommen innerhalb der Linien gehalten bat, wie es die Regierungêvorlage und die Kommissionsbes<lüfse na dem ie Religion Schaden leitet. Ih kenne wenigstens fein | bereitung si erst an das abgesHlofsene \&ulpflidtige Alter anf<ließt, einstimmung gewonnene Grund rung Zu Ï U ¿ auf die Beunruhigung einiger Bischöfe, welche dur die Annahme der gebung bineingelegt werden würde, welche das beiderscitige Vertrauer >szrtafeit ausüben würden, ofwobl nad dem S. 4 ibnen die priefter- | oder dem Anirage der ommisfion den Vorzug geben will. 20 Eisenerzwerke

Zunächst möchte ih, da diefer Punkt von dem Herrn Referenten nicht | Regierungêvorlage oder der Kommissionsbes<lüsse eintreten würde. | F welches sowotl die Regierung, als au zu meiner Freude die “Ib : T irten v 7 5 s G E Ep ige E

der Kommission, wie sie der heutiges Abstimmung zu Grunde liegen, | \<wer bält, aus diesem in seiner Berechtigung nit re<t erfennbaren \&weren Proben auésegen würde. Die Staatsêregierung bat, wie ‘fre>t uns. I< fkann daher nur wiederbolen, es besteht bei U :

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883“ Was ie 2 â selbfi t, f ochte ih de 5 : : «E S: y & A S E E ; S B emr „E „U - e mh ee E ie Matte E S le R E daß der maßgebende Vertreter der römischen Kirhe mit dem Nor- | daß der Wagen der Geseggebung mit solhem Amendement »er neuen Geseßgebung mit einer sceinbaren Rehtmäßigkeit wiede (Stat. Corr). Dur< die V h ( emp! , “N 9 d {lage der Königlichen Staatsregierung, namentli< wenn er na den | V {wer belastet wird. Der Staatsregierung bat bisher ftets ustände eingeführt seben, welche in ibrer Konseguenz unleidli> D auc das Alter der ort3anwesenden Roy

S î T 2 ohn Et : G e 9 . J P A S E G E A 2 R s E s B e __-_ a M J S s A Zz n Sn S N b Rothfkirh-Trah anzunehmens Daéjenige, was der Antrag erreichen | Fommissionebesblüfsen eine annehmbare Gestalt gewonnen hat, feine das Anerkenntniß ertbeilt werden müssen, daß ihre Vorlage sehr sorg: L eden, Zustände, von denen Herr Bischof Kopp selber sagt, sie scier 2 bei der legten derartigen Zählung gesammelte

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gef s E L E. iti Motontaes Grenze aebalte - » > insorer amilie Ft C L. N g i E 5 > Nobert: L volle Zufriedenheit ausgesprochen bat. Man weiß ja aus vieien Er- | faîtig diejenige Grenze gehalten bat, wel<e na< unserer gewi}enbaften onacordnete. I bitte Sie, aus meinen Worten. die Ueberzeugun s zinn der Aufbereitung im Koniglicen Stat T ‘4 Frf, f; > A; 4 Af £. Staatêregierung mit ihrem Antrage verfolgt. Abe g uis U Die Frage ift früher von dem Heiligen Stuhl, von den Bischöfen, E : G 7 Ds: n der Alterzan ogen J

: E , J en verbundenen Prüfung und VertÞBtigung uf o in o S vet fo 23a ; ° Ken 1 5 S ri : L L s E E p , 9 - : M E J E As 7 h i; 5 E auf dem linken Rheinufer bezügli der Benennung Ter uffurfal- reute gebabt, derartige Artikel zugesandt zu erbalten. Meine e Y L, b jeder Gelegenbeit neue Steine Bezüglih der Anträge der Herren D. Kopp und Adi>es ; en Absénitt über

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will, erreicht er nit. Er entscheidet nicht die Frage der Sufkfursal- Ter . 8 Ï 0 sei c (s | 3 1 i F Ne: 1951! 1 E A É 2 D C e . RNOT3 212 A5 [+ >77 - > 2 c. Ce o T - e * o ov 0 s Fnd di e sich Le fliche Pf E S E m MAE zeugnissen der Presse, in welcher der niedere Klerus zum Theil eine Ueberzeugung gehalten werden fonnte ohne ernîte Intere)ten des 1 entnehmen, daß es ganz friedliche Absz&ten sind, wel&e die König E E os Detiie 18 ind die Sufkursalpfarrer wirkliche Pfarrer oder sind fie es nit. | große, meines Erachtens unberetigte und verbängnißvolle Rolle spielt, aas und seine politischen Verbältnifse zu gefährden. Dur die | i h aa agb ameri geteicte Ceng i E HE N : OTe das aus der betreffenden Bestimmung unseres Entwurfs die Beratbungen ter Vorlage in der Kommission und in der Disfkussio e ver anderen Seite die Aufgabe der Staatsregi ngaben, unsTerzogen WOTLet ert r e N anerm i N oa L 8 Lu 2 [Cc t G Un!res I r “Pra 5 „Ce L 5 s i C _1L ¡on f der anderen Seite die LUTaare der <Craatereg i: Rortdhtinnna A pee E g gabe 2d en E „m | Folgerung abgeleitet ist ‘als handle es sih bei der gesez- | die!es hoben Hauses baben fich zu unserer rente, die Ansi®ten so wu baben, Vorkehrungen gegen solGe Entwidelungen ten 3 sentlich an Zuverlässigkeit Allerdinas N EE 1 N D F S S V E 1 5 . 2 . ° otar n 5 n - - ”_ > +5 h E a - , L UT C S L in P Moi 1873 E g des Gesetzes vom | geberishen Annahme derselben wirkli<h darum, die ganze weit geflärt, daz die S! gierung an der Hand der Kommi]tons- 5en, welde unter Umständen eintreten können, und dan in fie | dge E t 11. Mai 1873 von Herrn von Mallin>rodt bejaht worden. Mit | fatbolise Kirbe in eine ewige Knehtscaft und in die B 2 | beGlúfe aub noc< weiter ( fann, als sie vor einig E E nd Aufregung hervorbri ane z u< zu einer s<einbaren ¿tsermaßigen o Bischof K ¿weifle i idt, d S E T [d 11 L } [1 ewtge MneC) nd m Tie ande Led E L H E G ann , E itgen iintreten, Unordnung und Aufregung Hervor ringen. L x Gerionen e dem Herrn Bischof Kopp zweifle ih nit, daß die Wirren, welde | des Staates zu werfen. Noch beute Morgen habe i die nezative | fünf bis se<s Monat geben zu fönnen. Aber Statt Bete De ai Hon Sk art U “Mein : E 2 Alte der Bevölkerung des : werden. 5 2 Li S M e E N er : : E E A | 1 den 8. 1 und 2 des V. Artikels der Vorlage äußerte sh | tur; berühren wollen, waren Kommission, wie i< hon im Jahre 1882 bei äbnlier Veranla?ung Dersentas welde den Wagen ziehen wollen E ‘BRT E : (M R odo A i i | »r Staats-Minister Dr. von Goßler in nachstehender Rede t

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Wenn aber der Herr Graf von Rothfkirch zu Gunsten der Staats- | ausgeführt habe, auf gänzlich ausgetretenen, flaren Wegen. Es giebt nd zwei wächst umcekebrt die Last, die gezogen werden muß, Ld Ä Æ dl E 5 verwaltung mit seinem Antrage etwas erreihen will, fo würde die feine Gesetzgebung verwandter Staaten, die aus äbnligzen Elementen (l s daber aud in die Seele des Herrn Antragitellers Meine Herren! Ich darf zunac!t wieder au? die Worte zurüd- Annahme des Antrags ein Geschenk sein, mit dem ne nit viel an- | besteben, als aus denen der moderne preußis<e Staat zusammengeseßt tern bei der Charafterifirung G fangen fann. Die Anträge des Grafen von Rotbfkir-Tra< bätten | ist, welbe nicht zum Theil nicht sehr viel weitergehende NVorscbriftèn seinen Anträgen nur Bedeutung, wenn der $. 18 des Gefeßes vom 11. Mai 1873 be- | für die Anstellung von Geistlichen enthält, als die Staatsregierung riht weiß aber dc<, wie mit Sicherheit vorauszusehen, daß die steben bleibt, wona< die Besegung der Pfarrämter innerbalb Fabres- | Ihnen anbietet und die Kommission Ihnen zur Arnahme empfiehlt. Kritif im anderen Hause viel s<ärfer an sein Amendement n am- Amendements begegnen _wir uns in der einbeitlicen Auffañung, das : 2 e S frist erfolgen soll, und ¿war unter gewissen Strafen und Redts- | Wir baben eine ganze Reibe von Staaten, wo kein katholischer Geist- blickt, urd wir vielleiht in die Lage kommen können, eine Rüd>- tei ter Zulassung der Ordensthätigkeit cine staatlihe Mitwirkung ein- | 3/5 . L FeDe nactheilen,_ wel<e den säumigen Bischöfen auferlegt werden | licher in irgend eine Pfründe oder ein Amt eintreten fönnte obne | revifion eintreten lassen zu müßen, welce härter empfunden wird, als reten muß. Der Herr Antragiteller wüns&t aber diese staatliche : A D S können. Die Absiht des Entwurfs, der au< die Zustim- | die unmittelbare Mitwirkung des Staates, sei es in Form einer | fein ie er selbt saat, redaftionelle Abänderung an und für Mitwirkung darauf zu beschränken, daß nur bei der Erritung der | F , S t0d C mung der Kommission ge7unden bat, gebt aber dahin, in dem $. 3 | Bestätigung oder eines placet, sei es in der Gestalt der Einsprucs- wäre. ¿nelnen Niederlafungen die staatlibe Prüfung einzutreten babe, indem Am 1, Vezember ZSOO WRESEN, F Pre des Artikels 2 den $. 18 des Gesetzes vom 11. Mai 1873 erbebuna. Wenn beispieläweise heute in Bayern irgend eine Pfründe :r von der Auffassung ausgeht, daß eine Ordenêtbätigkeit nur in ei He und 3567 weiblid t) Perionen aufzuheben und biermit au die Strafbestimmungen und Rets- | irgend ein geistlihes Amt besett werden soll, fo hat der Staat ein A A E Z ‘elnen Niederlassungen geübt werden fann. Seine gesetgeberishe | * en_erreidt bezw. HDeTIQE ten ba na<theile aus der Welt zu afen. Wenn nun der Antrag des | volles uneingei<ränftes Mitwirkungsre<ht, und obne seine Zustimmung _ Jn der Debatte Über den zu . 4 von Herrn D. Kopp 7:5&t bat er aber ni<t vollfommen flar zur Ausbiltung und 31 eitige BEXURDEran gen E I errn Grafen von Rothkir< Gesezß würde, was würde dann na | kann fein fatbolisher Geistliher in ein Amt gelangen, au ist es gestellten Antrag nahm der Kultus-Minister, wie folgt, das Avédru> gebra<t, wie Herr von Kleist-Repow son ganz itig getreten sind, so wird dadur O

Wort : dargethan hat. Aucv i bin der Anst, daß na< tem f. os | wärtig vorhandenen Ÿ

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d ob es das Zustandekommen des Geseges bindert, wenn die reifen, welhe Herr Bischof Kopp geitern Let Le! Fahre

Sate vielleicht bier im Herrenhause dur&zubringen ist was ih iner Anlage gesagt bat. Es handelt si< bei leinen Antra Z L

«eientlih um redaftionelle Abänderungen. Auf dem Gebiet feines A S78 9971 T1 5 . z os I . O 29d

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Bblauf der se<smonatlien und der dreimonatliGen Frist eintreten? | dur<haus Rechtens in Bavern, daß bei einer etwaigen Zurückweisung d r klei worden sein. Am Nichts, teile Perren, , Der Staat würde, wenn der $. 1 mit die\em | eines Geistlihen Gründe Seitens deë Staates niht angegeben werden Mcine Herren, in vielen Auéfübrungen kann i< mi mit dem Amendements, auch bei der Errichtung der Niederlanungen 2 T Es Saifer das 90. Lebensjahr und Zusay Gese würde, nits Anderes können, als über die ungebühr- | und nit angegeben werden sollen. Wenn wir diejenigen Sefe#gevungen Herrn Vorredner berühren, ih fomme aber de zu einem anderen lbe Genebmigung eintreten muß, und daß die Drden me D: biger Zusammenitellung Tue: ventihen liche Bestellung cines Pfarrverwesers leine Klagen zu erheben, sei es | betraten, die uns in Preußen zum Norbilde gedient baben, so fann | Resultate. I< will gern anerkennen, daß es im gegenwärtigen hne Weiteres Niederlassungen errichten dürfen. S Sov di ge den welche diese monumentale in der Oeffentlichkeit, sei es im Parlament oder bei der Kurie, und ih zunächst anknüpfen an zwei Konventionen beziehungêweise Erlasse, | Moment balih ist, diejenige Bestimmuna, an welcher mit wenigstens in dem S. 1 des Antrages de Oe BUcors KLVL, E E E Géten. tete das fann die Staatsregierung au obne diefe Ermächtigung. Wenn welHe die Kurie ges{loîsen beziehungêweise gerihtet bat an Staaten | steigender im Laufe der Jahre unsere katho- Borte „und dürfen Niederlassungen erien wird, | er ahre älter als der Neubegründer des na der Aksict des Herrn Grafen pon Rotbkirh-Trach der Staats- | wie Württemberg und Oesterreib. In Württemberg ist im Jabre | lishen Staats ôrig genommen baben, im von Kleist richtig ausführte, D reie Errichtung | P" Sl allen Provinzen kommen Personen - om No y Rid nig > 5 orlont mordo E G : c -- - E tagt Aufi y vi E E e e E E E , x Mio Tina mlt 5 -»- : x 15551 i Ler 1 e er? onèen regierung ein Recht dem Vi <of genüber in die Hand gelegt werde, | 1857 eine Konvention abges<loffen worden über die Ernennung von | Wesentliche ese Allerdings ist, wie ih in der Kommission der Niederlassungen bewilligt, und na<h der gewohnten L ; «6 in ziemlió beträctliGer Zabl L La dg Durführung ihr aber die De feblen, S würde ih | Oberen an den Konvikten, und hierin ist bestimmt worden, die | {on darau d es au<h hier wiederholen fann der Geseye würde im F. 2 E 1 g vabida gr en ntli 6 in den Provinzen s eber für ein ers6werendes, unbequemes Moment, als für einen | Bischöfe sollen nidt solhe Rektoren und Revetitoren ernennen, | ein praktische Grund I ; N Seinlasen Shrer Con Anwendung kommen, als derselbe im $. 1 nit adi ill Del die i i Lertd Ovweln) E Ls j eftoren und Revetitoren ernennen, | ein praktischer Grund, um den F. ¡a den Beshlüïfen Ihrer Kom- E N E = | zugswe m Regierungsbezirk ppeln Was ann die Frage des Herrn Ober:Bürgermeisters Miguel | civiles et publicas und, wie es dort beißt, gravibus de canusis et | wärmsten Worten in der Kommi ( 3 Herrn Bis{ofs

Luna der bezetHneten Worte i Ta S é ;

iung der DezetQue en XBOorTIe€ I 2 n ¿Wai c a z L 5 M A

A preußen. S , Sa(fen und Hobenzollern E D

betrifft über

niglihen Staatsregierung anseben. ( on dem Staate zurü>gewiesen werden aus Gründen circa res | mission anzunehmen, s<werlih nod en. Es ist mit den c

p D S n è S . ea y r r Es T E S A c E ine A é S = S f A : ; i Iahre alte * ne nit ermittelt. Die Vertheilung 2 Stellung und die Bedeutung der Pfarrrerweser im | factis innitentibus, also aus Gründen, wele sih auf Thatsahen | Kopp anerkannt worden, day dle Staatîge j Dann mötte ih do der Auffaffung nicht beitreten, als ob die | Febens ter auf die einzelnen Provinzen ial acade Gegensatz zu den Hülfégeistlicen, so ist über diefe Materie îm Jahre | stüßen, und ni<t wie es bier im Abänderungsantrage heißt, auf | von einer Seelsorgernoth niht mehr die Rede rdenétbätiakeit immer an di 3, : S E

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eindert werden müßte. c E E E R LIE D 0 e N 1 gSantt 2 Niederlassungen oder gar an die Niede A ERE Œ# wurden eiabli : 1883 bei Berathung der Novelle vom 11. Mai des geda<hten Jahres Thatsachen, welche festgestellt werten sollen. Viel weiter geht | nit in äußeren, von der Regierung unabhängigen Um tänden begründet ift. Tuncen innerbalb deë Staats geb wäre. Ich braute n i E L ibe Personen im weiblibe Personen im einacbend verbandelt worden; au< findet si< auf Seite 6 des be- | Oesterreich. Dort beißt es im Breve von 1855, die Bischöfe soll Der Mangel an jungen Geistlichen, der unzureicende Nacwu(s ist uf meine früberen Beisviele, welche i bei $. 4 des Artikels 2 a A Alter E E Sie vón : Î ifbare Grund für die Unzufriedenheit mit den gegen- übrt babe, zurü>zugreifen, nah denen dur = cichsgelez verboten M 90 bis 95 bis über 90 bis 95 bis

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treffenden Berichts der Kommission des Abgeordnetenbauses eine | nit Aemter und Pfründen an solchz Personen g en die | der einzige greifb

längere Auéfübrung darüber, na< welcher meines Wissens in-Ueber- | Regierung cine Einwendung circa res politicas en gens e. | wärtigen Zuständen in der Seelsorge. Man ftann allerdings aus J beimli< und per nefas Ihre - itigfei Suben 1 el 100 100 95 100 einstimmung mit der katbolisden Ansicht die Auffaffung, festgebalten Von. Beweisen oder Feststellen ist auch da feine Rede. Diese beiden | diesen Erwägungen auch die umgetehrte Folge ziehen, die nämli, “cendwie an Niederlassung si gebunden zu fühlen. * Abe i Iabren Jabren Jahren Jabren Iabren Jahren worden ist, daß unter einem Verweser dès Pfarramts derjenige Geistliche Enunciationen der Kurie von 1855 und 1857 lieferten we ih das | das, . was vraftis< nit mehr von besonderer Bedeutung ift, auf- 0 Fälle, wo Ni i Grenzen 3 R "76 n

M A Ee 29 Niederla}sunge

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das aeiammte Pfarramt repräsentirt. Wird daher ein Pfarrverwe)er 1875, in Württemberg von 1861 und in Oesterrei von 1874, au gegenkommender Weise au< willig. Als der Antrag über die Frei- nbulante Thätigkeit auëgeübt

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verstanden werden muß, welcher, dem Antrage des Bischofs entsprechend, | Vorbild für die Geseßgebung in Baden von 1860, in Hessen von | zugeben, und diese Folgerung zu ieben, ist die Staatëregierung in creutisGen Staats erriSt fi unî us ein E 23 15

E E A E E S : j A unter Umf einge!ett, so entstebt zunächst die Vermuthung, daß er alle diejenigen | [Uk die nasauis<e Verordnung von 1861. Ueberall beißt es in diesen | heit des Messelesens uni Saframentespendens im Jahre 1880 gettellt sein kann au< in Fall | ung willen | Brandenburg s A h V t . ls e E d A ett, S Ale cis Fe)

c Nd, Rechte und Pflichten zu füllen hat, wel<e einem ordent- Vorschriften, es soll kein bürgerlich oder votitisd m älliger Geist- | und fast in allen folgenden Jahren wiederholt wurde, ist Seitens der com staatlihen Standvunft unerwun@ D ion | Pommern lichen Pfarrer auferlegt sind, ul r insoweit Eins cränkungen | licher in ein Amt oder cine Prrunde gelar g¿gen cinen vom Staat | Antragsteller stets da f bingewiescn, daß decr Antrag nur eine pro- des gesctzgeberisGen Vorschlags eler i m RegierungSentwur? e eintreten, als der zuständige Ordinarius solhe auêgesprohen bat. erhobenen Einspru<, und nur darin Variationen beiteben ob über- | visoris&e und präparatorif deutung haben solle, und feinen enthalten it und die Billigung I Kommission im We ihen | S6lesen Dagegen dem Hülfsgeistlien, welcher in Folge der ov [le von 1883 | baupt Thatsahen angeführt werden jollen oder mt. Derartige | Boder wenn die Geseßgebung in organis<her Weise, wie man efunden bat, ist die: es sind in dem vreusi ‘en Staatsgebiet ungefähr | Sgtsen zu einer gewissen institutionellen Bedeutung gelangt ist, steht diefe Rerklausulirungen, wie sie im Abänderungsantrage uns ange- | si< ausdrü>te, i. Die Revision ist in organis(er 17 verschiedene Orden oder ordenéähnlihe Genossenschaften aufgeboben | S4leëwig-Holstein Vermutbung nit zur Seite. Er bat sih auszuweisen, wel<e Auf- boten werden, find, soweit meine Kenntniß der verschtedenen Gef Be | i j ¡eser Antrag, der, wie der Herr Bischof worden. Wollen sie wieder af i E ed ftis<he Bedeutung hat, als Agitations- wieder aufnehmen, dann ist es de

träge er von seinem Ordinarius erbalten ba un! als diese | gebungen reit, biéher no< niemals vorge! - und in voller Schärfe erhalten ¿eordnete staatlide Bebôrde, tf on

Vollmachten lauten, geht seine Zuständigkeit ni<t. Im en und | Rechtens, und ih glaube, der (

Ganzen wird darauf gehalten, daß der Hülfégeistlihe nit die ge- abr, uns eine Gesctesvorlage, r Kommission bei ibrem Bemühen zeistliven Angelegenheiten sammte Repräsentation des Pfarramts fat. Wenn ih auc zugeben | alle diejenigen Mängel in si doc aud andererseits die Aufgabe S Ä U VEST will, daß die Grenzen zwishen der Pfarrverwefung und der OUlf L sagt worden find, 3 Antrages des Herrn Bischofs N ies i z infad un 1? t ende E leistung in einem unbeseßte ì 3 C Nort i s S aa i; Ga im Staat . “A

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Vorsites im Kircenvorstande hat man es verstanden, diese Grenz will in eine detaillirtere Kritik aller Hafen bliSen / E e hôditen Altersstufen

n e 1 i n ark anden L 126 utAlla Lat kos Mags G A L Gta f E ; beute in praxi no< vorbanden, und jeden alls bei der Regelung des | ver!><iedenen ïIntercïsenten stets an Ueberet it Sid E s z l : l d des Staates zu fiellen e de Z Sicherheit zu ziehe 3e e ia ‘2 Rorganaenbei R I n - 1rd on Ëo Q B e E -, , E E . e : 7 O $5 ei E s TeNortgen ; ï Und xan mit Sicherbeit zu zieben, aber wenn ih an die Vergangenheit des 1 Jahres zurü>denke, d das Bemüben der Regierung zu verstehen, niht Zustände ein- Ordenätbätiafeit ganz in derselben Weise, wie dies bei den Kranken? | Kand, fo ergiebt si, daß vor ; m 1. Dezember 188 sian Ti s r d R 55 ; nl rol A5 As 1 h -> Ci 44d . Ie E F ava

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I komme nunmehr zu dem Antrage an die zahlreiSen Unterhaltungen mit den Dber-Pr ten, mit den | treten zu laffen, wel<e wieder zu polizeiliGen Eingriffen und zu einer leg 16lib tit und zu Bes&werden feinen Unlas gle . H. es in einem Alter von: D. Kyv, dessen Bedeutung s<on dur< den Antrag Bischöfen, mit der Kurie, auf dem Gebiete des nthumére<ts, | Rivalität zwischen Gen eistlichen führen. Ich bin dieser werds Errict n Niederlafsungen die nôthigen Antrac O—9 100 109—105 örtert worden ist. Es liegt nit in der S und wenn ih mir vergegenwärtige, wie si die Un crbandlungen ge- | Praris nit bold; i< fann mich nit entsinnen, daß i unter meine dei este nd es ist in der Central-Intanz : S hren R s steller, den $. 1 on ¿u beseitigen, fondern staltet bâtten, wen V fezungen und Umendements geleßlihe | Verwaltung ein es Wettlaufen habe eintreten laffen, aber i ie ein Niederlassung errichtet werde ïell 77 90 mebr nur den Gedanken, den Akbsaß 1 f t Aa gehabt bätten, ih es für cin ziemlid) boffnungéloses | môête ustände wieder eingeführt sehen, welche früber waren, darf oder rat i; ‘itiver Fung zur flaren Erscheinung Beginnen halten, über |: feln zu ein ercinstimmung zu | und Vorkehrungen dagegen Trefen. Und dot liegt die Gefahr nahe. ift eine u< nit, wie man nah dem Vortrage gelangen. N : | Der Herr Bischof Kopp f elber an, daf, wenn die nit zu- S mi ehmen konnte, der in den Kommissionéverhandlungen ( ; i c ú C E R | gela?senen Vrden, aso ci es di < Reichsgesep verbotenen, oder itrag ebecn!o, wie der jeßige des Herrn N ofs tis E Gee US{ ) oen, aver wohl Jon M - I | die Brden f un 3 erden nu wenige sein , wecl{e aus dern tabin: E V Worten „Erfüllung des erlichen Nets pelitisen Gründer Staatêregierung mindestens zur Zeit „Die geistlichen Oberen sind verpflichtet, denjenigen Geistlichen, | F recbtm aber vor den Worten: „SrfuLun | preußisden Staats ausges{loîfsen schen will, weldem sie ein Pfarramt übertragen, vor der Einweisung“ in Amtspflicht s Wort „re<tmaäig sen Genoïsenshaften ihre Thätigkeit w aSelbe dem Ober-Präsidenten zu benennen.“ ! :

Literarische Neuigkeiten

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ragung nes Pfarr 8 Nun wäre es nit {wer eine cin» IDALE, DESS I Cen Spr S CDEDE E ZL un L HOUD U I. aüerdings r1iQTUg,. ay nam dem Nel dann tritt Werl g

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gebendere ieses Antrages eintreten zu lassen, und \@ könnte Das ist nun meine Meinung dur>auë nit. „ann 0 vor Jesuiten und verwandten Vrden, 1owelt c cermeiden. Die Siaat®re( a fe d Î i 5

dies um so unbefangener thun, als der Herr Bischof D. Kopp in v wor t Uno role Fâlle babe 1% vor Augen | ehôrige preuß be Untertbanen sind, zwar nicht auêgewte]en we >wierigkeiten, deren Zeugen z Jahrzehnten gewe Un C Männer Frauen _vouendet

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seinen gestrigen Auéführunc 2 von ibm geste!ten Anträge lediglich E D t epbus s E Ee ber von gewissen Gebieten ferngehalten oder in ur die Zukunft zu vermeiden. , Dar ¿S N = Z A alterêtahre ) - U 9 © D S Ne n nt@0 ech Iuac Mette orfal j 5 GiEoitor Atnaomteion Bo En aro tio Arr e éo; trop —TT1e Lon RvTendon otnmolne Orden Vi 17 (B8o:p 5 27g 71 (T7 0

als Anträge redaktioneller Natur bezeibnet. Ich könnte also darauf L E in ni<t re<tmäig : » l i ertlichfeiten eingewiesen werden Éöônnen. Die Herren ] tigen politishen Gründen einzelne Drden von Ven See ( O (12 1204 104

er W E S i Kten, sole politishen Gründe liege A. 306 570 105

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binweisen, daß nach seinem Antrage bei t enjentgen Benefizien, welhe no<

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halten 8 GBeistlicben 70 ee i Pa erimtorn U A y E. Fs Z ; + A c L E e Geitlicven geartet ist, er | fümmern fi< aber um Sé!ege sehr wenig, wir haben heute e Monarchie ferngebalten werden muyten, 10 tien ( O / é 106 außer ten Pfarrítellen besteben, die bevorstehende Uebertragung angezeigt | f resse hat, ihn wentgtens von etner umm: | Dutend im Lande, die ihre Thätigkeit wiederholt ausüben, i ror, glü>liherweise nur in tgen Fall L iegen do vor. N 28: 454 06 au E den 4Tarr tellen Le teven, DIe bevorstehende Uebertragung angezeigt xn zu balten. Wir fommen da alei, wie in qus demn Acbsel: É | Bemrutítiein, daf Z; A S Fh Gu S r Il Le E Le (Sa lüctlicherr y E: n E e Cs : fue L 6 T 90 107 werden tnuß, dak aber in Ansebuna derielben das Einsvrrucbêarecht aufge- Des Herrn Miquel e ohe i E D t E E O S E iz | SLILUZ: E e: 1e cs ACgen Cas e B Î un, und diele LvatlaMe best L Trt ï dies zu bel einzelnen Welt u e L n den ceoemaitgen D Le nviett :( boben ift. Ic lege aber auf die Distinktion keinen besonderen ertb N T ee „erleye, In etne erhebliche fehr unbeque L mi in der Annabme, daf, wenn die neue Vorlage nah dem Antrage des volnishen Landeêtheilen ibren Siß haben oder in anfrei) und in 94 185 S Î | Testitellunx des Grades i : : : - f i f 2 R 1 o aedt dte?e 2 erenz wette e 1e ri die Fälle Ar B PorInDo t Î S Ad D O i »p cer R ‘r T1344 ff Ave C da t 5 © j —_ ° weil die get ( {er Fälle, wo die Anzeigepflicht béesteben Uns Jo geht dieje B1sserenz Welter, E Eyre man dle ale Herrn Kopp verändert werden sollte, die gedachten Ordensgeistlichen si den westli&en Grenzmarken ihre Thätigkeit _ausëüben. Nun könnten 95 281 109 i D I O «all c er Praris be : : 5 ion he F i ton moeGon hes Ahalaleil { E e Si, i .… Mitt -Tteder iole n werden Franzose Í 3 Ö bleibt, das Einsvruhsre<t aber beseitigt sein würde, keine erhebliche E Praxis betractet. In der Kommission habe ih eniger geniren werden, ibre Thätigkeit in vollem Umfange auf- Sie mir entgegnen: die Mitglieder solder Orden werden #Franzo!en, 96 136 110 vraktis<e Beteutung bat. Nath Allem kann i mi nit gegen den Daran, Ich kann mir an und „für si nit denken, 4 men. Es ist aub ancrfannt worden in der Kommiston, daß an Galizier u. f. w. sein. Das ist aber nit ri<tig. Wir haben eine 97 : 111 C T E S N T p D e L eine 2 flit o den £ + Ekorith É % dos -oTciens U r < U Gi nat c; S c Ton Orhonäamitaltedern die vreußis<e 2 : Antrag des Herrn Bischofs Namens der Königlichen Staatsregierung ie Erfüllung einer kirblichen Amtspflicht fo den Staat berührt, daß r Hand des Messelefens und Saframentespendens s< die ganze nicht unerheblihe Zabl v sol<en Ordensmitgliedern, die preußischen 98 112 auësprecen, ic sebe aber au< von seiner Annabme Fetnen Vortheil er bierdur verlegt werden und deshalb gegen die Persönlichkeit eines | Þ je Thätigkeit criHlieit mit Ausnahme des Predigens. Iit Ursprungs, si< im Be preußischer Päñe befinden und dur< 99 115 ; S . | Geistlichen Einsvru erheben könnte. Kirlide Aimtépflihten, wenn 5 7, ibr Bard mit dem alten Vaterlande auf- 109 117 118 120

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Wir waren in der Kommission sehr zufrieden, daß wir eine ganz A, E t c 2 O i i h : g, wie wollen Sie den Gendarmen oder den Distrikts- Erneuerung der Pässe thr Dax Mike vos Sebwiecialiten, lie j ana ehr: nas Saa Des i ne N solche a und als sol<e erfüllt werden, fönnen in thesi d at e Verpflichtung auferlegen, Missionen, wie wir sie in re<t erbalten. Ler preußisde Paß bewabrt [eider einen Preußen 101 derselben gestellten Antrages des Herrn Bischofs heiten entilehen gar eng Verlegung des bürgerlichen und staatsbürgerkichen ister Fülle zur Vermedrung nationaler Erregung in den chemals riSt davor, eine Thätigkeit auszuüben, wel<e das alte Vaterland be- 102 Fönnen, beseitigt baben dadur<, daß wir den Gedanken ne- Sao n, O weiter, ih möcte fogar fo weit geben, den | polnischen Landestheilen gehabt haben, zu beaufsihtigen und zu ent- \<âdigt. Dagegen liegt es ni&t in der Absicht der Staatéregierung, L R L gativ auéspra@en, namentli< im Ansc&lus an die Novelle von ei Lee Ba Ds er Miguel gegever: wie baben die Erfabrung | scheiden: Jer bört das Sakramentespenden auf, jegt fängt das irgendwie vom fonfe!oneien, firlihen, religto)en Standpunfte aus Unter den 202 (72 männlier 0 weiblichen) Uber 100 Zas 1883. Wir waren uns bewußt, daß bierdur< die ni<t bequeme lice E E ung E großer Dahl gehabt, _daß viele Getit- } Predigen a jeßt vergebt ibr eu< gegen das Ge!eß, ih löôje die Ver- Einschränkungen der Ordensthätigfkeit eintreten zu laffen. Vem alten Per?onen befanden h | e und 1C weiblice), Frage der Suffursalvfarrer bei Seite ges<oben wurde. "Sie tritt H E mit dem e Strafgeseßbuc<_ in Konflikt gekommen sammlung auf. Das sind Zustände, die wir Alle, glaube i, nit Regierun Sentwurfe liegt vielmehr nur die Absicht zu Grunde, die- wel<e im Jahre 1775 oder früber geboren, mithin am_Zäblunastage jeßt uns etwas positiver und \{ärfer durd den Abänderungsantrag 1E E de par eu t blos aus dem Gebiete der kirhenpolitishen Ge- wollen. Wollen Sie nun 1n Auësi&t nehmen, jedes reihsgeseßli jenigen Rücksichten zu nehmen, welche die Sicherheit des preußis<en | 110 Fahre und darüber alt waren, darunter etn 1765 geb l entgegen, indeß i theile die Auffassung des Herrn Bischofs, daß die E ondern aus aut: deg Bare des allgemeinen bürgerlichen verbotene Ordensmitglied, welches nunmebr auftritt und aufzutreten Staats und den Frieden für die Zukunft verbürgen. Jch bin daher Säwierigkeiten, welhe si< zum Bedauern, aber obne Verschulden Beleidi E au E 0g. der _Moajestätsbeleidigung, der | berechtigt ift, anzubalten, den Vrt, wo es sih gerade befindet und der Meinung, daß die Vorschläge der Kommission den Interessen des der Staatsregierung bezügli< der Anstellung der SubtursalvfareS | aen e S Von, O und Privalper|onen, des Widerstandes | seine priesterliche Thätigkeit öffentlich ausübt, zu verlaffen, und ihn Staats mehr entsprechen, als der Abänderungsvorschlag des Verrn erboben baben, im Laufe der nächsten Monate aus der Welt geschafft gegen die Staatëgewalt._ Ich will nur ein Beispiel aus den Fâllen | etwa na< der Infel Rügen oder fonst einem ein]amen Ort verseßen, Bischofs Allerdings könnte i< mir au eine andere Sanung der | zu ttn ; 2 und. 1 der werden. i E berausgreifen: Die Geistlichen haben cinen Bürgermeister von der j wo er feine Gelegenheit bat, seine Thätigkeit in unzuläfsiger Yeise Anträge des Bischofs Kopp denken, welche die vorgetragenen Bedenken Fahre 1775. Unter den in der Provinz Hannover gezählten über Kanzel berab beleidigt, das ist vielleicht von befonderem Interesse | auszuüben? So wären Zustände, welche eintreten werden, die aber mehr einschränfkt, die vorgerü>te Stunde hindert mi aber, diefen hundertjährigen Personen befindet sich ein lediges E | Soweit Berufsangaben der über 100 Jahre alten Personen Uver-

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Wittwer, zwei no< in der Ebe lebende Männer aus den Jahren 1767

und 1774 und ein 1774 geborener unggeselle, fowie eine 1/65 ge?

borene Wittwe, zwei Jungfrauen aus den Jahren 1770 und 174, 5

wei Wittwen aus dém Jahre 772 und fünf Wittwen aus dem

tes B E. Ms alio Denn In ee a gegen den Ars e Herrn Miguel und sind desbalb mit ¿wei Monaten Gefängniß | schr unbequem sind für die Regierung und für die Rube im Lande, Gedanken weiter auszuführen. E : i _ Soweit Sangaben d er alten en d ob Sie ben Antraa bes Heren Bischofs D S vere b part N un doc s ; nicht Einfprucd, erhoben , worden. War | und deshalb glaubt die Regierung, es fei besser, ron vornherein den __ Was sodann den Antrag Adi>es betrifft, so befinde i mi< in | haupt vorliegen, wiegt bei beiden Geschle<tern die Zahl der „Altfiger, oder nit. Ih dérivrecbe mir von seiner Annabme keine Race aa 2 E via g A egen L tig „Oder mate Das sind | Saß autzuspre<en: Vie niht zugelaffenen Vrden sollen eine Thâ- äaniger Verlegenheit. Der Antrag der Kommission bezüglih der Zu- Ausgedinger und Leibzüchter, dann die der Ort8armen, Almosen? aber sie wirb auc feine besonderen N theile U G E babe eile, 1 ines Erachtens doch re ot ernste S@wierigkeiten. Meine Herren, | tigkeit innerbalb des Landes nit auéüben, unbes{adet der Erleichte- lafsung der Unterri<tSorden Ut nit, von der Regierung gewollt. I< | empfanger und Hospitaliten vor. Vaneden er <einen beidersetts

| esonderen Nachtheile im Gefolge haben. wenn man si gegenwärtig bält, daß wir auf dem Gebiete der * rungen, welche die vorjährige Novelle gewährt. Das sind die Ge- tin aber, wie in der Kommission, ermächtigt, zu erflären, daß die | fleineren Zahlen Pen)

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ionäre, Emeriten und Rentner, ferner unter d