1887 / 77 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

rufungstermin re<tzeitig

t aber gezeigt, daß der Einbe Le e vor dem 1. April in

Bekanntmachungen denn der Etat ist erst drei T

Zwe>s Trennung der Feld- und Fuß-Artillerie auh< 21. Februar ha

festgeseßt war,

Pest, 29. März. (Wien. Abdp.) Das Abgeordneten-

in der obersten Was wünsten faßte und administrativen Reformvorlagen

Statistishe Nachrichten.

Soeben ershien das Dopp-lbeft IIT und IV der Zeitschrift des Königlich sächsischen Statistis{en Büreaus pro 1886, redigirt von dessen Direktor, Geb. Regierungsrath Prof. Dr. Dasselbe enthält zunähst einen Aufsay des Medizinal- ors Dr. med. Arthur Geißler: „Rüd>bli> auf die Bewegung in den sächsishen öffentlichen allgemeinen Krankenhäusern „während der Jahre 1876 bis 1885“. Dieser Aufsatz zerfällt in drei Abschnitte : T. Allgemeine Uebersiht. 11. Die einzelnen öffentlichen allgemeinen

auf Grund des Reichsgesezes vom 21. Oktober 1878.

Auf Grund des $. 12 des Reichsgeseßes gegen die gemein- ozialdemokratie vom 21. en Kenntniß „Sozial

fen-Jnstanz wird die bisherige General- Artillerie in eine General-Znspektion der Feld- Artillerie umgewandelt und neben derselben i } General - Artillerie errichtet. nspektionen, deren Bezeichnung auf die vier rigaden übergeht, kommen in Wegfall.

Auf Allerhöchsten Befehl Sr.

» das Budget Wenn diese Vorlagen niht für genügend erachtet wenn die Kammer glaube, andere Personen würden e besser erfüllen, so möge sie es sagen. llzogenen Ersaßwahlen, namentli republikanischen Vertrauen

haus nahm heute in dritter Lesung den Gesegentwurf, be-

obwohl feinerlei Ver-

dgültig zu Stande gekommen,

der 16 Reicstagésizungen, wel<e bisher lib, daß der neue Zustand vor dem

Vorzug verdient. In dem neuen t wie in dem verflossenen, aber es <t etwa deshalb, weil der Reichstag bgesezt wäre, sondern weil ierungen über die nationalen Haupt-

dritter Lesung end \{leppung stattgefunden hat. wir die Summe funden haben, so ift erst Weitem den o viel gerede de uen zwar ni Jasfage- Ma

t den verbündeten Re

Jnspektion der Art: treffend die Versorgu -Waisen, an. wurde beschlossen, Sigung zu halten. tagen wird am 16. April stattfinden.

Haag, 30. März.

der Militär-Wittwen und orshlag d:-s Minister-Präsidenten vom Sonnabend ab keine meritorische Die erste Sizung nah den Osterfeier-

fährlichen Bestrebungen der S 878 wird hierdur< zur öffentli u per Ai gur ee t: ibliothef. . Zur Wohnungsfrage. Von Friedri Engels. Separatabdru> aus dem „Volksstaat“ A a9 Zweite durchgesehene Auflage.

Böhmert.

nspektion

igen beiden die Aufgab

ishen vo

racht, daß die

emokratische die Wahl

Charakter : en in die Regierung oblet bat die Kammer, si< frei und bestimmt

überwundenen bei Reichstage wird nicht \ kemmt mehr zu Stande jeßt zu einer

uß-Artillerie-

das Land

Niederlande.

weite Kammer hat E. T. n -VN

ute, gemäß einer zwischen der

Hottingen - Zürih. Verlag Majestät des Krankenhäuser.

III. Die Häufigkeit der einzelnen Krankheiten. Die

beigegebenen Tabellen behandeln die Bewegung in den einzelnen Krankenhäusern von 1876 bis 1885, die Krankheitsfälle in dem Zeitraume na< der Art der Krankheit und die 2abl der an den wichtigsten Kranfkheitsformen Erkrankten in den einzelnen Jahren. Von demselben Verfaffer ift auch der zweite Aufsaß, betreffend: „Die Bewegung der Bevölkerung im Königreihe Sachsen während des Jahres 1885“. In dem geda<ten Aufsatze sind die Che- \<ließzungen, die Geburts- und die Sterbefälle unter Vergleichung mit hren nah verschiedenen Richtungen bin tabellaris< zusammen- gestellt und einer wissenschaftlihen Prüfung unterzogen worden. Die beiden nä<hsten Aufsäße, von dem Herausgeber dieser Zeitsrist, behandeln: „Die endgültigen Ergebnisse der deutschen Volkszählung vom 1. Dezember 18%“ und „Statistik der säcsishen Erbschaftê- Aus dem ersteren Aufsatze geht hervor, daß die ortsanwesende

_das Kabinet könne nur unter Verhältnissen 1, welhe mit Sißung wurde hierauf für kurze Zeit unter- Wiederaufnahme derselben sprah Clémenceau Nachdem der Minister-Präfi- Goblet darauf no< einmal das Wort ergriffen hatte, redite, entsprehend den Anträgen des Mini- 290 gegen 220 Stimmen gcnehmigt.

Rom, 30. März. (W. T. B.) Der „Jtalie zufolge werden Crispi und Zanardelli morgen m Cairoli konferiren, bevor sie der projektirten Kabinets- bildung endgültig zustimmen.

Dänemark. Kopenhagen, 30. März.

auszusprechen ; im Amte Lea trügen. 4

hrohen. Nah qm 1 die Supplementarkredite.

An allen Fragen, in welen es Verbältnisse handelt, wie ebenso sehr der

Kaisers sind Ende dieses Monats verlegt worden: 1) das Braunschweigische Jnfanterie-:Regiment Nr. 92 unter Ueberiritt in den Verband X. Armee-Corps, 40. Jn- fanterie-Brigade von Mey mit dem Stabe, dem T. und IT. Bataillon nah Braunschweig, mit dem Füsilier: (Leib-) Bataillon nah Blankenburg ; 2)_ das 4. Magdeburgische JFnfanterie-Regiment Nx. 67 unter Uebertritt in den Verband XV. Armee-Corps, 65. Jnfanterie-Brigade von Braunschweig und Blankenburg nah Met; 3) das 2. Nieder- \hlesishe Jnfanterie-Regiment Nr. Uebertritt in den Verband V. Armee-Corps, 20. Jnfanterie- Brigade von Straßburg und Pfalzburg mit dem Stabe, Füsilier - Bataillon

iberalen Partei und der beschlossen, die Berathung über die Verfassung am 19. April wieder aufzunehmen.

Großbritannien und Jrland. (A. C.) Dem Vernehmen na< wünscht die Königin bei der Feier ihres Regierungs-Jubiläums von allen Mit- gliedern ihrer Familie umgeben zu sein. die Herzogin von Edinburg, welche gegenwärtig in Malta weilen, werden Ende Mai in England eintreffen, und der Herzog ou „Herzogin E. Connaught, welche \i< in S nden, in den ersten Wochen i j zurü>gekehrt sein. j A E E

Gestern war der dritte Jahrestag des Todes

der Volksbuhhandlung 1887.“ nah Geseßzes dur<h den Unterzeihneten von Landespolizeiwegen verboten worden ist. Berlin, den 29. März 1887. Der Königliche Polizei-Präfident. Freiherr von Richthofen.

ziele der Reichsverwaltung spezielle Kenntniß d in Zoll- und Steuerfragen, Pflicht eingehender Prüfung b tages und wird dana

gierung erfolgten Verständigung,

8. 11 des gedachten bänderung der

r eins<lägigen i ist sih die neue Mehrheit ie die des aufgelösten ° Der deutshe Reichstag dar\ nationalen Haders Reih und seine Vertretung muß stets rebungen des Auélandes gegenüber tionalen Wünschen im Reiche selbst es muß das deuts<he Banner r Revolution einen unübersteig- Na allen diesen Richtungen wird der Gelegenheit haben, und er wird dies [l das Haupthinderniß für die Staat und

London, 29. März,

gewähren. Das deut seine Würde den fein bewahren, es muß au< fräftig und entf auf der ganzen Erde bo<b baren Damm entgegen!]eßen. neue Reichstag zu wirken vollauf um so ungehinde edeihlihe Entw

wurden die K eriums, mit

dlihen Be

<ieden entgegentreten alten und de

Der Herzog und

früheren Ja

Nichtamtliches. Deutsches Reich.

ter thun können, weil das H hi idelung des Reiches, der Streit zwischen

nah Posen, mit dem Bevölk d xWevolterung es

(W. T. B.)

Deutschen Rei&s am 1. Dezember 1871 41058792, am

1. Dezember 1875 42 727 360, am 1. Dezember 1880 45 234061 und am 1. Dezember 1885 46 855 692 Köpfe betragen bat. Die dur<hschnitt-

Preußen. Berlin, 31. März. Kaiser und König hörten heute den Vortrag des Kriegs-

Ministers und des Chefs des Militärkabinets.

II, Bataillon nah Schrimm ; 4) das Jnfanterie-Regiment Nr. 99 unter Uebertritt in den Verband XV. Armee- Corps, 66. Jnfanterie-Brigade von Posen und Schrimm

Se. Majestät der Die Revision der Preußen erfolgt, und

stein in dem Frieden8werke bildende

dem Wege geräumt ift. m dem Papste genehmen li< wird der den S<hluß

ung des Folkethings erklärte der er sehe si< aus politishen Gründen und werde die

Herzogs von Albany. Die Königin, die Herzogin von Kirche, jeßt aus

jy ; ; e In der heutigen Si Albany, der Prinz und die Prinzesfin Heinrih von Battenberg l L Y

Präsident Berg:

R

liche jährliche

voraussiht

evölkerungszunabme des Deutschen Reichs hat demna

in den drei leizten Zäblungsperioden betragen 1871/75: 1,00, 1875/80: 1,14 und 1880/85: 0,70 °/9 der mittleren Bevölkerung. Die durch- \chnittlie jährliche Bevölkerungszunahme des Königreichs Sachsen betrug dagegen in den gedachten Zählungsperioden: 1871/75: 1,92, 1875/80: 1,48 und 1880/85: 1,36 °/9 der mittleren Bevölkerung. Im Deutschen Reiche entfielen im Jahre 1880 auf 1 gkm nur 83,7

Amt niederzulegen,

und andere Mitglieder der Königlichen Familie besuchten das räsidenten auf die morgige Tages-

Grab des verstorbenen Prinzen in der Memorial-Kapelle i Schlosse Windsor und legten Kränze auf den E D : Das deutsche Schhulgeshwader, bestehend aus den Kriegsschiffen „Stein“, „Moltke“ und „Prinz Adalbert“, ver- ließ gestern Nachmittags Southampton, um die Rü>reise nach Wilhelmshaven anzutreten. Auf der Höhe von Spithead taushte das Geshwader Salutshüsse mit dem Hafen und der

veranlaßt, Wahl eines neuen P ordnung jeben.

mit dem Stabe, dem I. und II. Bataillon nah Straßbur dem Füsilier:Bataillon nah Pfalzburg. s M

Der Gerichtsvollzieher hat hinsichtli einer itic im “eamengovertahren. R Urtheil des Reichsgerichts, IV. Civilsenats, vom 10. Ja- nuar d. J., im Geltungsbereih des Preußischen Allgemeinen Landrechts seinem Auftraggeber gegenüber grobes Versehen zu

preußischen Landtages er-

l3bald die Zustimmung des 201 i und seiner Hinter-

t der Widerstand Windthorst's t zu nehmen.

Gesetzentwurf als8ba| balten. Von da an 1! männer niht mehr ernf

Die „Berufsgenossenschaf Wir baben bereits Veranlafsung gehabt, kotenlose Unkenntniß hin Tagespresse über die U

Se. Kaiserlihe und Königliche Hoheit der Vormittag um 11 Uhr den

Kronprinz empfing gestern

Ge N Saniß. ahmittags besuchten die Kronprinzlichen Herrschaften

das Kunstgewerbe-Museum und Abends das Opernhaus. y

t“ schreibt: E mit Bedauern. auf die großen Theile unserer

Thätigkeit nah einem Zeitungsftimmen.

eipziger Tageblatt“ sagt in einem „Rükbli>

zuweisen, die in einem fallversiherungs-Geseßgebung und

im Königreihe Sachsen aber 1880 son 198,3 Einwohner. Der letztere Auffaß behandelt die

Erbscbaftssteuer und weist unter Anderem nach, daß dieselbe folgende Erträge lieferte: 1877: 67 048 M 20 9, 1878: 934 696 M6 5 S, 1879: 304183 M 40 S, 1880: 357 949 50 „S, 835965 M 10 4, 182: 1096199 50 A, 18881 715 164 A 10 4, 1884: 962107 M 80 S, 1885: 1066 409 75 A, in den Jahren 1877 bis 1885 alfo 5 639 723 M 45 S. Der Gesammtbetrag der Erbschaften, von denen Steuer entrichtet wurde, belief si< in den Jahren 1877 auf: 1568425 38 B, 190881

o daß der Versuch, Urtheile zu widerlegen Arbeit erfordern würde, da : weit binausgeht. Wir f Erörterung

senschaften herrscht, \

waltung der Beruf8geno C tellungen und fals

diese Irrthümer, Ent! und richtig zu stellen, den Rahmen einer Zei i würden deshalb au< im vorliegen der obigen von einer gera verzihten umsometbr, kenntniß als die Tendenz die E ! wiederholten Klagen der Tagesprefse über die ngsfosten au< in den p all gefunden hätten.

vertreten, ohne daß es des Nachweijes Seitens des geschädigten Ausftraggebers bedarf, daß kein anderes Mittel, E Tes olgen jenes Verfahrens abgeholfen werden

Garnison von Portsmouth aus.

N o ché “, 30. März. on des Reichstages“:

t am 28. März, nabdem er in 25 Tagen 16 April vertagt worden. stet worden : das Septennat®s- genommen worden, und alle twürfe über die Versicherun Verkehr mit blei- und zinkhalt i- über die unter Aus\{luß der endlich die Anträge der rung der Gewerbeordnung,

auf die erste Sessi Der Reichstag î unaen gebalten batte, bis zum 19, Zeit ift verhältnißmäßig viel der Etat sind endgültig an Vorlagen, wie die Gesetzen Seeleute und Bauarbeiter, über den zen Gegenständen und mit Kunstbutter, Oeffentli&fkeit stattfindenden Gericht! Abgg. Hitze und Lobren über

Der Bundesrath sowie die vereinigten Ausschüsse desselben für Handel und Verkehr und für Rei hielten heute Sißungen.

Jn der heutigen (35.) Sißung des Hauses der Abgeordneten, welcher der Justiz-Minister Dr. Friedberg, der Minister der geistlihen 2c. Angelegenheiten, Goßler, sowie mehrere Kommissarien beiwohnten, theilte der Präsident zunächst mit, daß ein Antrag der Abgg. Althaus

N A

(W. T. B.) ein Maß von Î tshrift, wie die unsrige, den Falle auf eine g aufgestellten Behauptung als bier wahrsheinlih weniger die Un- hat —, wenn nicht die Höhe der berufsgenoi!en- arlamentaris<en K der eine oberfläh-

Von Seiten der Poft- verwaltung wurden heute zwei kleine, an den Ad sekretär _ des Jnnern, Matthews, und resp. den Staats- ekretär für Jrland, Balfour, adressirte Packete angehalten und geöffnet. Beide Pa>ete enthielten eine kleine Flasche mit einer weißen Flüssigkeit ] Flüssigkeit wird einer hemishen Analyse unterzogen.

Frankrei<h. Paris, 28. März.

nachtheiligen fönnte, mehr ü

Durch Allerhöchste Ordre vom 16. März d. J. ist dem Kreise Sangerhausen behufs Erwerbung der zur Anlage eines Parallelweges neben der Kreis: Chaussee von Beyernaum- burg über Sotterhausen nah Nienstedt erforderlihen Grund- flächen das EnteignungSsrecht verliehen worden.

Berliner Zeitun

einem Kupferdraht. Feder geführt

wied 5472566 M L y schaftlichen Verwaltu (Fr. C.) Der Con- chaften einen Widerh 97 118 004

| b

34 S, 1879: 7118045 A 34 S, 1880: 49 A4, 1881: 18178633 M Too A, 1882:

M 41 S, 1883: 18248161 A 9 A, 1884;

96 751018 M 58 A und 1885: 30069 830 M. Dies ergiebt Fahre 1877 bis 1885 die erbeblihe Gesammtsumme von 143 603 712 4 33 «3. Das Doppelheft schließt mit „Repertori- hen Rückbli>ken auf das Jahr 1886“, worin die im Laufe des Jabres 1886 erlassenen Geseße, Verordnungen und ministeriellen Bekanntmachungen und die wichtigîten Zahlen aus der Bevölkerungs-, Wirthschafts-, Konsum-, Verkehrs-, Kirchen- und Schul-, Berufs-, Kriminal- und Krankenvecsicherungsftatistik mitgetheilt sind. Die Zeitschrift erscheint im Kommissionsverlag der Königl. Erpedition der „Leipziger Zeitung“ in Lipzig und der Buchhandlung von R. v. Zahn & JIaensh in Dresden und fostet bei einem Unfange von circa 30 Bogen jährlih 3

g hat, weiß, daß der Betrag nicht Zeit bewilligten Unfall- zigsten Theil dieses Be- <s<nittli<h nur eine n dauernden Renten ausgezahlt, und gen Unfallentschädizungen be- nit 1 760 000, Verwaltungs8-

berwiesen, nebensächliche Angelegen»

D s-Geselzgebun find dur<h Annahme 3 h

Kommissionen zur Vorberathung ü 1ossenschaften gezahlte

beiten, wie der O

Als dur<gebender Hauptuntershied zw des aufgelösten und des neugewählten Satlichkeit der leßteren im Gegensaß iönlichkeit der ersteren tober 1884 gewählten Reich8tages fortdauernden svystematishen Wider] bli> darüber im Unklaren ge gabe in der abfälligen Was sie bewilligt hat, ist nur zur Labmlegung

lihe Kenntniß der Unfallversicherun im ersten Jahre von den Berufsger den wirklichen Werth der während dieser sondern nur etwa den zwan

und Genossen, betreffend die Reform der direkten Steuern, eingegangen sei. -

Der erste Gegenstand der Tagesordnung war! die zweite Berathung des Geseßentwurfs, betreffend die Fest- stellung der Leistungen für Volksschulen.

Zur Geschäftsordnung bemerkte der Abg. Dr. Windthorst das ganze Haus sei darin einverstanden, daß diese Gesetzes, vorlage eine der bedeutendsten sei, die je dem Hause vor- olgen davon würden sich in jeder Ge- end machen, und deshalb müsse die erwogen werden.

seils-Präsident Goblet und der Finanz-Minist

Dauphin erschienen heute Nachmittag A der Nonimisión. welche die Vorlage über die Umwandlung der Mobiliar- steuer in eine Einkommensteuer zu prüfen hat. Goblet gab zuerst nachstehende Erklärung ab: „Wir haben bei der Berathung des Budgets für 1887 festgestellt, daß die Kammer auf eine Lösung der Steuerreform hinarbeitet, und die Verpflichtung auf uns genommen, zu diesem Behuf einen Plan ingen. Seither kam aber eine Abstimmung hinzu, welche \sih für die Einführung des Prinzips einer Einkommen- steuer in unser Fiskalsystem aussprach. den heute der Kommission vorliegenden Plan aufgeseßt und Schäßungsgrundlage angenommen.

Die Bevollmächtigten zum Bundesrath, Königli bayerischer Ober - Regierungs - Rath Heller ves Romialis

Geheimer Kriegs-Rath von

andelsvertrag mit Serbien,

ischen den Verbandlungen <stages ist die Ruhe und zu der Gereiztheit und Per- Die Mehrheit des am 28. Dfk- bat den verbündeten Regierungen tand entgegengesezt und sie keinen lassen, daß se ihre eigentliche Auf- r Regierungsvorlagen erbli>e. Vermeidung der Auflösung der Regierungsthätigfkeit ge- erreiht worden, L ele, wie bei der Verlängerung des Fraftionstyrannei

württembergischer Wirklicher Horion, sind von hier abgereist.

__— Der _ General-Major von Derenthall, à la suite Sr. Majestät des roi und Königs, bisher and : welcher mit der Führung der 33. Division beauftragt worden ist, hat sich È Antritt der neuen Stellung na<h Straßburg i. Els. begeben.

Der bei dem Staats-Arhiv in Düsseldorf als Hülfs-

arbeiter beschäftigte Dr. phil. Hermann Forst ist Archiv-Assistenten ernannt worden. SOLN

entshädigungen, trages darstellt. halbe Iahresrat demgemäß beträ

e aller bewilligte gt die durch die bisheri Berufsgenossen]chaften Millionen Mark,

hervorzuheben.

Kommandant von gelegt worden. meinde sehr ernst ge Vorlage gründlich

einzubringen. zum Zwe> einen größeren

ist somit nihts Anderes, politis<hen Parteiintere}en nfallversiherungsgeseß statt bei den Privatversiherungen übliche so würden

steben. Die Behauptung, daß die Mittel Aufwand erheischen, als der Zwe> elbst, als eine auf die Unwissenheit spekulirende, dienende, grobe Unwahrheit. Umlageverfahrens das De>ungsverfahren vorgeschriebez hätte,

Beurtheilung alle

Wir haben demna oment, wo jeder sti Wenn das U

zur Abreise anshi>e, in einem Hause, hierbei die Miethe als

das so gelichtet sei, und in einem Augenbli>, wo einflußreiche nit Männer gefunden hätten, w

Kunft, Wissenschaft und Literatur.

Ausbildung und Prüfung der preußischen Land-

Sozialistengesetes, Reichstagsverhandlungen w daß sie im Volke ü Zufriedenheit dem

s / 4 = : e Jch habe nur zu erklären: Sollte die Kommission das Prinzip annehmen, aber der Ansicht sein, daß an dem Plane Verände- rungen vorzunehmen wären, so würde sih die Regierung zu Zu-

Sachsen. Christian von Berlin

Dresden, 30. März.

erqui>li<h geworden,

d daß si überall Mitgliedern einge-

in jährli steigenden ben wird, so daß das wirkliche

i (Dr. J.) Prin u Schleswig-Holstein ist gestern Heaittas ier eingetróffen und im Grand Union-Hotel ab-

aren {ließli so un Widerwillen erregten, und da e er zeigte, die Thätigkeit des Reichs-

35 Millionen \oglei<_ im ersten Jahre von den zogen worden sein, währer Raten nah Maßgabe des

und Kulturtechniker.

Mitglieder der Kommission dur< Krankheit verhindert seien zusammengest

gegenwärtig zu sein, stelle er dem Ermessen des Hauses L Wet

berwiegend Bedarfs erho

Streben gegenüb

l i Verordnungen und Erlaffe, ellt im Auftrage des Königlichen Ministeriums für Land-

wirths<haft, Domänen und Forsten (Berlin, Verlag von Paul Parey, Verlagshandlung für Landwirthschaft, Gartenbau und Forstwesen. 1887.

: Er seinerseits beantrage, Lid ev A Sreibee abzuseten. er Abg. Freiherr von Minnigerode {loß \si< diesem Antrage an, da au< no< nach den Ferien vollständig Zeit zur Erledigung der Sache sein werde. Der Abg. Dr. Weber (Halberstadt) trat Namens der

die Vorlage von der geständnissen verstehen. Spricht sich die Kommission hingegen wider die Einkommensteuer aus, so werden wix genöthigt jein, vor die Kammer zurü>zukehren und diese Frage neuerdings dur sie lösen zu lassen.“ Nachdem hierauf der Finanz-Minister Dauphin seinen Plan auseinandergeseßt hatte, trennte sich die Kommission und wird erst am Mittwoh die Berathung

Wir brauchen nur an die tigen Amt und an enausweisungen, ferner an die Be- bvention und die Kolonialpolitik reude darüber zum allgemeinen r heute einen Reichstag baben, Bedürfnisse

den Unfallentschädigung8-

ste Maß einzuschränken. li<h zur Erscheinung kommt, wenn der B

} U G E Verwaltungskosten ten Direktorstelle im Auëwär g

Verhältniß der Berw Beträgen erst dann äußer

harrcungszustand eingetreten ift.“

Die „Berliner Börsen-Zeit Der Geschäftsgang im Waarenhandel tals dieses Jahres war theilweise beeinflußt dur

tages auf das äußer NRerweigerung der zwet die Resolution in Sachen der Pol rathungen über die zu erinnern, Bewußtsein

Preis gebunden 2 H) -— Diese Akten der Königlichen Landme}) der geodätisch-kulturtechnischen wirthschaftlichen Hochshule zu Berlin in de tellt worden und bestimmt, denjenigen,

Sachsen - Weimar - Eiscna<h. Weimar (Th. C.) Der Großherzog und die Großherzogin sind in der Nacht zum Montag von Berlin hierher zurügekehrt. Die Erbgroßherzogin hat Freiburg im Breisgau,

30. März. dostdampfersu um das Gefühl der zu bringen,

ung“ berichtet : hrend des ersten Quar- < die hoffentlih nun-

Berordnungen und Erlasse sind aus den sser-Prüfungskommission fowie denen Abtbeilung an der Königlichen land- m Sekretariat der letzteren

welche den Beruf

des Landmessers erwählt haben, Aufs<luß zu geben darüber, welche Schulbildung sie zu erwerben und welche weiteren Stufen der fach- lichen Vorbereitung sie zu durhschreiten haben, um die Bestallung als Landmesser und, erwünschten Falles, das Prädikat Kulturtehniker zu Um den Betheiligten einen raschen Ueberbli> über den

Verständniß hat, der darauf bungen zu unterstüßen 1 ernsten, die Gesammtwoblfa s<lüfsen zu bevorzugen bürger von seinen Ren

Nationalliberalen ebenfalls diesem Antrage bei.

i aufnehmen. Der Gesezentwurf wurde darauf von der Tagesordnung "S

_In der Budgetkommission berihtete Dreyfus, Referent des Finanzbudgets, über die Unterredung, die er mit Hrn. Dauphin in Betreff der Nachhtragskredite Centralverwaltung i

woselbst si<h Jhre Königliche Hoheit längere Zeit zur K

aufhielt, wieder verlassen und si<h nah der Sa Cola L E Landesausshuß nahm in seiner gestrigen (16.) Plenar- sißung in zweiter Lesung das Gesetz, betreffend die E

Wenn man von diefer Depression daß die Beschäftigung ein denjenigen des

st, troy mancher

mehr beseitigten Kriegsgerüchte. absieht, so ist zu konstatiren, daß die Umsäße mindestens glei{<hkommen. Enttäuschungen, wel<e d handel bis

we>e zuwiderlaufende Bestre- tionen über Volfksre<te vor Berathungen und Be- n welchem jeder Staats» feine Steuern zahlt, as brauen uns die

verzihtet, dem Reichs und Defklama hrt betreffenden ein Zustand, 1r ten lebt und womöglich thatsählihe Zustand, d

: Geseyzentwurf, Stralibuea, 30. Wi ziehung der Fabriken u. ßburg März.

leistungen

i es gelungen die unruhige politishe Lage dem in diesem Jahr

betreffend Präzipual-

" j ( [Ur des Finanz-Mini- für den Wegebau Provinz steriums S L Ausbildungsg

ang des Landmessers zu gewähren, find die wichtigsten

Bestimmungen nochmals in der Einleitung zusammengestellt und dies jenigen Rathschläge beigefügt, welche der Vorstand der geodätish- fulturtehnis<hen Abtheilung an der landwirthschaftlihen Hochschule

verlangten pf 448 500 Fr., Finanz-Ministeriums erspart wurden verschiedene andere 252 000 Fr. auf den Antrag

angenehmer ist als der

Deutscbfreisinni Begründung

welche seit Jahren von sich ein Absaygebiet dann recht in den Vordergrund treten, < irgend welhe Konstellationen

<t zu sagen; da findet seine ondern im Zeitalter des gewissenlos, während es

der Entschädigungen im Falle der Zwangsenteignung, nah

den Beschlüssen der Kommission an. 600 000 Fr.

Herren vom C

Sachsen, gelangte nach einer kurzen Debatte, an welcher die tlih ni<ht im goldenen, |

Abgg. von Rauchhaupt, Barth und von Benda sich betheiligt in erster und zweiter Berathung zur A nan, O Es folgte die zweite Berathung des Geseßentwurfs,

d Fr. willigte Hr. gen und die die bei anderen Kapiteln des würden, beizustellen.

Herabsezungen bis in Höhe von

Dauphin darein, bauptsähli< darin, daß die Anstrengungen,

unseren Industriellen gemac im Auslande zu sichern, erst wenn das Geschäft im Inlande dur

aht worden sind, um nil ( ] “an der land bisher in seiner amtlihen Eigenschaft auf

versprechen i j aspiranten oder deren Eltern

fleinea Mann

Anfragen von Landmesser- zu ertheilen veranlaßt war Dieje

Schrift wird au<h ausübenden Landmessern nützlich sein, welche durch ihre amtliche Stellung oder als Lehrherren angehender Landmeher zu Rathgebern derselben vorzugsweise berufen sind. Auch für die Vor- stände von Gymnasien, Real- und Gewerbeshulen hat der Inhalt dieser Schrift Interesse. :

Die Cholera, Entstehung, Wesen und Verhütung derfelben, von Dr. Otto Riedel, Hülfsarbeiter im Kaiserlichen Gesundheits- amt, mit 5 Tafeln Abbildungen (Berlin 1887, Th. Chr. Fr. Enëêlin Richard Schoetz). Der Verfasser, der seit mehreren Jadren bet

unumgänglich Schultern nimmt. we>cn, daß die verbünd Gunsten bevorzugt bat niemals bestan i Steuersvstem vor dem direkten den Vorzug verdient.

des Volkswohls gegen Deutsc(bfreisinnigen im theoretisher Streit, ob das eine od 3 ift nothwendig, diese That falschen und verke

betreffend die Vertheilung der öffentlichen Las Grundstü>stheilungen n aae neuer Ansiedelungen in der Provinz Hannover. E vgs, M d und Dr. Sattler befür- e Annahme des Gesetentwurfs en bloc, wel vom A O wurde. | G Auch der Entwurf einer Haubergordnung für den Dillkreis und den Oberwesterwaldkreis ‘ouxde nach einigen kurzen Bemerkungen der Abgg. Dr. zur Nedden und Wißmann en bloc in zweiter Berathung angênommen.

ge aus den Vereinigten hat der Export auch England hat eine

d. Nicht allein, daß die Auftrà Staaten diejenigen des Vorjahres übertreffen, na< dem fontinentalen Auslande si vergrößert ;

nahdem das Geschäft hindur wegen Ueberfüllung der dasselbe erheblih gebessert. . ventionirten Dampferlinien die Lage unjeres a< einem so kurzen Zeitraum, < nit übersehen, daß aber See gegangen sind, ist ost

Wilson's der Reihe nach einzeln angenommen ; als man aber über die Gesammtsumme der Herabseßungen abstimmte, wurde diese mit 8 gegen 8 Stimmen abgelehnt. 1 hob sodann ihre Sizung auf. / 28. März.

ls<e Vorstellung zu er: | bedroht wird. Rechte des Volkes zu Ein folches Streben

ob das indirekte

Das Sthlinumste ist, die fa eten Regierungen die

aïen schädigen wollen. punkt ist allein der, Freihandel vor dem S Streit ist also kein Kampf der Vertreter die Unterdrü>ker des Volke mer darzustellen beliebten, er das andere

und die Gründung Oesterreih-Ungarn

Heute Vormittag fand bei dem Kaiser die Vorstellung der Deputation des preußischen Kaiser F Ee L L 2 fiatt. d A 7 Abgeordnetenhaus Herrenhause zurückgelangte Bankvorlage und lehnte mit 134 Stimmen schatta auf Aufrechterhaltung des früheren Beschlusses des

Wien, 30. März. (W. T. B.)

Die Kommission den, der Streit

den Südamerikanischen daselbst viele Jahre bra< gelegen hatte, Eröffnung der andels verbessert hat, läßt sich heute n ben der Eröffnung liegt, no die Schiffe mit voller Frachtladung

_ 28. März. (M. Allg. Ztg.) Der Budgeten f für 1888 {ließt mit einer A ne von 3 253 583 183 Sr ab, während die Ausgaben auf 3 253 104 738 Fr. veranschlagt Dieses Budget ist um 1081/, Millionen größer als das des laufenden Jahres. Der Ertrag der vom Finanz-Minister vorgeshlagenen steigenden Miethssteuer ist im Budget auf

8, wie es die Herren sondern es i System das bessere be stets im Auge zu behalten, hrten Vorstellungen zu gelangen.

berieth heute

den im Kaiserlichen

164 gegen Untersuchungen beschäftigt und üb

Antrag des Aba. Der- ce welcher zwis

Gesundheitsamt stattfindenden wissenschaftlichen er die Ergebnisse derselben genau

unterrichtet ist, hat in dem vorliegenden Buche in knapper, aber er-

Der leßte Gegenstand der Tagesordnung betraf die erste Be- Abgeordnetenhauses ab, wona<h die Gewinnthei i Se SR S ] ain E da 4: H E He | J S Se Die aeblichen Verfechter dolfsrehte, die Deutschfreisinnigen, | genug mitgetheilt worden, tiges Symptom kann es weiter

\<öpfender Weise die bisher gewonnenen Resultate der wissenschaft-

Arbeitslöhne fast nirgends zurückgegangen unehmende Nachfrage nach hingewiesen werden

reits bei 6 Proz. eintreten sollte. war im Jnteresse des Ausgleihs für Annahme der Herrenhaus- Das Abgeordnetenhaus stellte sodann

aufgefaßt werden, daf sind, bemerkbar ma besseren Qualitäten,

CAN Cr . E . —- Set J inanz Meer Wahlkampfes so dargestellt, als ob das

rathung des Geseßentwurfs, betreffend die Abände- um einen gefügige

Q T2 rung der Verordnung vom 17. März 1839, betreffend E

baben die Sache während des Septennat nur der

parlamentaris<e

Kommission hat heute über den ihr unterbreiteten Ent- lichen Forshungen üb

t sh ferner die z

n Reichstag zu wenn au ausdrüclih darauf

Vorwand sei, das allgemeine

beshlüsse eingetreten. e Absicht sei darauf

er die Cholera zusammengefaßt und die 1 dar- Verhütung und Bekämpfung der Seuche ergebenden

Maßregeln abgeleitet. Nachdem er die die Cholera von ähnlichen Krankheitsformen (Cholerine, Cholera - Diarrhoe, Cholera nostras, Arsenvergiftung u. #, w.) unterscheidenden Merkmale prâzisirt hat, geht er auf das Wesen des Cholcragifts, die Kol'schen Gholera- bacillen, ihr Vorkommen, morphologishes Verhalten, ibre diaagnosti!che Verwerthung, pathogenen und toris<en Wirkungen, die Bedingungen

bekommen, die eigentli Wahlrecht abzuschaffen und Die Thronrede b daß neben de zeitigen Fests sein werde,

den Verkehr auf den Kunststraßen (Gesez-Samml. 1839 S. 80), und der Kabinetsordre vom 12. Apri : betreffend die Modifikation des E ordnung vom 17. März 1839 wegen auf den Kunststraßen (Gesez-Samml. 1840 S. 108). Der Abg. Drawe beantragte, den Gesetzentwurf zur Vor-

wurf des Finanz-Ministers Dauphin verwarf Umwandlung der a S 2

Yuantitätenjiteuer

1 up definitiv be- mit 10 Stimmen gegen eine Mobiliarsteuer

beauftragte

die Annahme zu sichern. Massenkonsums die M

des Reichstages hat dagegen an- Septenna1s und der recht- gabe des neuen Reichstages Steuern zur De>ung der Der neue Reichstag ist zwar

soll, daß der Befriedigung des großen

den Monopolen [ i unserer Betriebe gewidmet ift.

den Artikel 102 des Bankstatuts, wonach die Gewinntheilun erst bei 7 Proz. eintritt, in_ der ursprünglichen N via _ Hierauf wurde die Spezialdebatte über das Militär- versorgungsgeseß weitergeführt. Der bulgarische

ei Eröffnung r Annahme des C tats die Hauptau] ertheilung der

es Verkehrs Referat

erflären: „daß sie sih niht für berechtigt halte, an Stelle des Armee - Verordnungs - Blatt.

Justiz-Minister Stoilow eine gere<te V i aben zu erzielen. des Etats 1887/88.

ihrer ektogenen Existenz und Lebensfähigkeit u. #. w., sowie auf die ähnlichen Bacillen näher ein. Nach Beschreibung der ver] {iedenen

x. Aenderungen 2c. aus Anl pektion der d der Inspektionen der

nothwendigen Reicb2ausg

; ; ormations8- faum vier Wotten beisammen, a F

Geschäftskreis der General-Ins weise der General-Inspektion un

heute Abend hier eingetroffen.

31. März. l ist do schon heute flar,

berathung einer Kommission von 14 Mitgliedern zu überweisen. die Wiederaufnahme

eld-Artillerie beziehung8-

Systems des Finanz-Ministers ein anderes zu seßen und daß ihr Fuß-Artillerie

(W. T. B.) Der Kaiser spendete zur if ni<ht auf

_

Wanderzüge der Seuche werden dann die Folgerungen besprochen, welche die kontagionistische, die lokalistiscbe, die autohthonistisce Ausfa)ung sowie die Bryden'sche Monsuntheorie aus dem epidemiologiscen Ver-

< einer kurzen Debatte, in welcher die Abgg. von Rauchhaupt, Schmidt (Sagan) und Graf Hue de Grais für diesen Antrag sprachen, während der Abg. Seer Ueberweisung an die Agrarkommission wünschte, wurde der Geseßentwurf

daß die Steuerpolitik mühungen zur Durchdrü>ung die verbündeten Regierunge Wege suchen,

nicht die Aufgabe zukomme, eine neue Einnahme zu- i abe zutomme, Í quelle anzu- zeigen, um die 30 Millionen zu beschaffen, O die Ein- kommensteuer nah dem Plane des Ministers für das Budget von 1888 hätte liefern sollen.“ Herr Jules Roche wird seinen

der Monopole gerichtet ist, sondern die Lösung der Steuerfrage auf dem der Mehrheit des aufgelösten Reichstages dur die Reform

des General-Artillerie- halt: Kautionsangelegenhe ung und Ausstattung d Beschlagschmieden.

Unterstüßung der Expedition des Afrikareis 5000 Gulden. frifareisenden Holub

N "” , , . . Der König und die Königin von Rumänien sind

sowie Organisation Nr. 10. In Vorschrift über Einricht

it. Neuausgabe der der Militär-Pferdeställe,

welcher vont Anderweite Abgren-

halten der Cholera gezogen haben,

und \{licßlih wird die Koch'\che

Nacillentbeorie als die richtige erörtert. Daran knüpft der Verfasser eingehende Vorschläge von polizeilihen und hygieniscen Maßregeln, die Verbreitung der Cholera zu hindern. Die beigegebenen Tafeln zeigen Cholerakulturen, Cholerabacillen und «Kolonien. Ein Namens

bede>ten Reitbahnen un zung der Geschäft8bezi Verwaltung. Garni Entwurf der Ausrüstungsna

angedeutet worden ift : Und was das t in der Lage, Mehrheit des lbst bemüht,

e. D ges E zurücgereist.

Die „Politische Correspondenz“ erklärt in F der Ermächtigung Stoiloff's, | a Wien nit den Charakter spezieller politisher Mission habe; die Jnformirung über die An-

einer besonderen Kommission von 14 Mitgliedern überwiesen.

Das Haus vertagte si i s Diensi 19. April. H gte sich hierauf bis Dienstag,

_ Die Königliche Akademie der Wis f hielt am 24.. März ihre öffentliche Lr ees

Bericht L einbringen.

__ Die Heereskommission vernahm heute unter dem Vorsiß des Deputirten de Mahy die Aufklärungen des Depu- tirten Margaine über eine Reihe von Amendements, die er eingebracht und welche bezwe>en, daß aus allen kriegstauglichen

ür die frübere Opposition bweichenden Standpunkt von Reichstages zur Geltung zu bringen, cine Verständigung auf den von den en zu erzielen, es ist lagitation der deutsch-

ter der Staatseisenbahn- Regimenter. ädereikfolonne Munitionsberech- Fabrikate der [\<ule. Entwürfe

Aergerlichste rke einzelner Betriebsäm sonveränderung einiger Infanterie- <weisung für eine Etappe erve-Bäckerdetachements). Prüfung der

Abänderung des Preistarifs über

ist, sie ist gar nich der gegenwärtigen denn diese ist fe verbündeten Regierungen

daß dessen Reise nah

(nebst Res nungen.

register dient zur Orientirung in d Literaturnahweis bezeugt, daß der

der Zwe> derselben sei schauungen der Mähhte hinsihtli<h der

genen We

braht, daß 886, Tromme

em Buche und ein umfangreicher Verfasser na< dem forgfaltig\ten

Quellenstudium an seine Arbeit gegangen ist. Das Buch verdient die weiteste Verbreitung in ärztlichen und anderen bei der Unterdrückung

Werkstätten. Berlin im Juli 1 Ausrüstungsnahhweisungen | Garnison-Verpflegungszuschüsse für

also bereits der Beweis er

Männern von 40—45 Fahren, welhe aus der Reserve der ‘eweis ervral freisinnigen Partei auf Täuschung,

Landwehr hervorgehen, ein Landsturm ili den f l Jer , ein L gebildet werden soll. Die Kommission zog die Amendements in Betracht. |

des Geburtsfestes Sr. Majestät des

Königs, in welcher, nach einer Ansprahe des vorsißenden vielleicht auf Selbfttäusbung

aisers und : für Infanterie und Kavallerie.

das 2. Vierteljahr 1887. s8-Blatt. Nr. 10. Inhalt:

der bulgarishen Fra s i n Frage dur<h Begegnung mit den gebenden Persönlichkeiten der Regierung und des i u on 25 Tagen, während welcher der Cholera betheiligten Kreisen; es wird aber

Sefkretars, die für kurze Spanne Zeit v

au jeden gebildeten

Laien interessiren und gewiß dazu beitragen, die gefährliche Seuche immer mehr zu lokalisiren. Hoffentlich üt au die Zeit nicht fern,

iesen Sitßzungstag vorgeschriebenen Jahres-

berihte über die größeren literarishen Unternehmungen der Aber au die

der neugewählte Reichstag geta flerifalen Opposition niht ur

Eisenbahn. Verordnung Allerhöchster Erlaß, betr. S<hwarzenbek-Oldeël

matischen Corps. Jm Wiener Kabinet sei die Reise Stoiloff' 1CT A Stoiloff's W T8 ot Deny E somit kenne dieses auch nicht La e E ist voa der deutschfreisinnig-

der Deputirten- orden, um în der

Minister - Präsident auenburg bezw.

Uebergang der Bahnlinie L neDirektion

nicht angemeldet gewesen ; k ammer 1 ) benußt gelassen w Bezirk der Eisenbah

D

h

wo es gelingen wird, die Cholera, wo sie auftritt, au therapeuti?c

Akademie sowie über die Thätigkeit der mit ihr verbundenen

wissenschaftlihen Stiftungen und Jnstitutionen vorgetragen E S

E Le U A Su genommen ; is Darmstadt, Jugenheim oder Sto . fei siti i beabfichtigt. genh Stockholm- sei positiv nicht

Für den Aufenthalt in Wien seien etwa

( Goblet: eine Ausdehnung der Reise L

zuwirthschaften.

Windthorst n-Direktion zu Altona und

riebsämter zu Glogau und ezw. Glogau. Ministers der ö

Bezirk der Eifenbah

der Supplementar - Kredite der Cisenbahn-Bet

si<h von untergeordneter Bedeutung. Fall des Kabinets

bisher gewohnten Weise fort welchen die Herren Richter und erungen führten, war der

zu Hannover in den Verlegung der Sige Breslau na Lissa in Posen b

mit Erfolg zu bekämpfen. Im Verlage von V. Wander für

gegen die verbündeten Einspru<h gegen die Berufung s Ergebnisses der Stichwablen.

gewisser Seite aber der

Es wurde Bericht erstattet über die Sammlung der grie- fentlichen Arbeiten :

Jaeni>e in Dresden ist eine von Jul. den Unterricht in der Heimathskunde herausgegebene

neue Karte vou Berlin und Umgebung (Umkreis: Nauen, Werder, Mittenwalde, Werneuchen, Bernau) erschienen, die, im Maß-

(G.-S. S. 18.) Erlasse des Vom 16. März 1887, betr. anderw bezirke einzelner Betrie träge mit Kreisverbän

ihstages vor Fest von Boetticher / wortet, wel<he eine Vors Windthorst nicht kennt, und

bereits bei seinem Amtsantritt angekündigt worden habe demselben jedo< einige Frist gelassen. ; habe eine schwierige Frankreih Nichts von seiner Kraft und Würde eingebüßt

auf die Verfassung geant- der Herren Richter und t er auf den viel wichtigeren Reichshaushalts-Etat rechtzeitig

chischen und die der lateinishen Jnschriften, die römische Pro- sopographie, die Herausgabe der A Red: Ee, Des 14. und 15. Bandes der politishen Correspondenz König

eite Abgrenzung der Geschäfts-

dem Hinweise März 1887, betr. Ver-

rift im Sinne-

31. März. (W. B.) Die Deputation d Kaiser Franz Geier aa N i0iments lte hat darauf mif

sich gestern au<h dem Erz

Das Kabinet während welcher

bsämter. Vom 19, den über die Erfüllung der gese on Eisenbahnen.

stab von 1: 100 000, ich durch i net. Der Preis ist nur auf 50 «d gestellt, wovon no

Zeit durchgemacht,

erzog Albrecht und heute dem

riedrih II. Närz 1887,

bersitlichen, klaren Dru>k auszeich- < 5% zum

Besten der Ferienkolonien verwendet werden sollen.

für den Bau v

Zwe> aufmerksam gemacht, betr. Dienstkleidun

und der Werke des Mathematikers Jacobi, fommt, und

K R : m Reichs-Kriegs-Minister, G - erner über die Wirksamkeit der Humboldt-Stiftung, der Bopp- Sp E es an dte Ea Zustimmung zum Septe Vom 21. März

rtige Angriffe nit g

Die Angriffe begännen jeßt vo di griff g jes n Neuem, nachdem die zu Stande der Staatseisenbahnbeamten. Cine interessante Religuie aus H

li Nizami

einrich Heine's Nawblaß

wird in den nächsten Tagen zur Veröffentlihung gelangen. Es ist dies ein längerer Aufsag, in welchem Heine etne Wahrnehmungen

efürhtungen wegen der äußeren Lage aufgehört hätten. Der i nil E Minister-Präsident forderte die Oppos A au, ihre Be- C Gd schwerden auszusprechen, und konstatirte, daß das Kabinet

seine Versprehungen gehalten habe,

1887, betr. Beschä Baumeister bezw. Bauführer.

Sicherstellung des Reiches auéw( Gründe für die l der Opposition nichts Stich f der ersten Session des

Stiftung und der Savigny-Stiftung, endli<h über den Fort- gang der Herausgabe der Monumenta Caeiis is und die Thätigkeit des Kaiserlichen Archäologischen Jnstituts.

Einberufung des Reichstages haltiges vorzubringen Reichstages vom

at sih auf der Rü>reise von Berlin einige Tage i alten und wird demnächst sei 5 ge stantinopel fortsegen. ächst seine Reise nah Kon-

Gegen diese wichtigen haben die Herren von

und Ansichten über die Pari

indem es die

iser Februarrevolution von 1848 zusammen-

_