1887 / 88 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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London, 14. April. (W. T. B.) Wollauktion. Stimmung fest bei unveränderten Preisen. . E

Bradford, 14. April. (W. T. B.) W olle rubig, aber stetig, Hautwollen killiger, Garne und Stoffe rubig, Preise unverändert.

St. Petersburg, 15. April. (W. T. B.) Wie die deutsche „St. Petersburger Zeitung“ erfährt, werde die Emission von 100 Millionen 4/9 Eisenbahnrente, und zwar, wie es heißt, zum Course von 84 9/0, um die Mitte dieses Monats (a. St.) erfolgen.

Verkehrs - Anstalten.

Triest, 14. April. (W. T. B.) Der Llovddampfer „Venus“ is Nachmittags aus Konstantinovel bier ein- getroffen.

Berlin, 15. April 1887,

Die erste englische Post vom 14. April, 9,40 Vorm., ist ausgeblieben. Das Schiff ist in Ostende, wegen un- günstigen Windes im Kanal, nicht herangekommen.

Der Kongreß der Deut schen Gesellschaft fürChirurgie fchte gestern Bormittag seine Berathungen in der Königlichen <irur- gi1hen Universitätsklinik fort. Insgesammt wurden hier 13 Vorträge gehalten unter denen Auseinandersetzungen über Magenrescktionen und Entfernung von Nierensteinen zu den bemerkenêwerthesten gehörten. Zwei Meisterstü>ke der Chirurgie mögen nicht unerwähnt bleiben. Stelzner-Dreéden berichtete von einer Operation, dur<h welche eine Nähnadel aus dem re<ten Herzventrikel entfernt wurde und als Gegenstük dazu machte Hahn-Berlin von einer Operation des Professors von Bergmann Mittheilung, dur< die es gelungen war, eine Stricknadel aus dem Herzen zu entfernen. Die Nach- mittagssizung in der Universität, die um 2 Uhr begann, wurde durch einige geschäftliche Mittheilungen eingeleitet. Der Vor- sißende, Prof. von Volkmann, verlas das Erwiderungstelegramtn, welches von dem Ehren-Präsidenten der Gesellschaft, Exc. von Langen- bec, aus Wiesbaden eingegangen ist Der Vorsißende machte sodann Viittheilung von der während des Kongresses erfolgten Aufnahme 37 neuer Mit, lieder. Daran {loß si<h die Wahl der beiden berühm- testen Operateure von London und Wien zu Chren-Mitgliedern; es sind Sir Spencer Wells und Theodor Villroth. Beiden wurde die erfolgte Wahl telegraphis<h mitgetheilt. Der wissenschaftliche Tkeil begann darauf mit einer Diskussion über den Vortrag des Prof. Madelung-Nostok: „Innere Varmeinklemmungen vom operativen Standpunkt“. S

Aus Westerland, Mitte April, {reibt man uns: Nur no<h wenige Wochen trennen uns von der neuen Saison 1887, die mit dem Tage des 15. Mai in allen Theilen eröffnet werden soll. Mit Staunen und Befriedigung werden die zu erwartenden Besucher, alte wie neue Freunde unseres Eilandes, die mannigfaltigen Bervollständigungen und Verbesserungen gewahren, die seit dem Vorjahre mit rühriger Hand, hier sowohl wie in unserm Nachbarbadcorte Wenningstedt ge- schaffen worden sind. Nit weniger als zwölf neue Logirhäuser, sämmtlih im ges{bma>voUen Villenstil und mit komfortabler Ein- rihtung, sind in der Nähe des Meeres erstanden. Die Hauptzugangswege zum Strande sind verbessert, mit Kantsteinen versehen, mit Kies be- fahren. Die Damenpromenade am Strande ist um fast 300 m er- weitert, die Treppen und Uebergänge verpollständigt. Das „Hotel Royal" nebst Strand-Etablissement, die „Erholung“, wie die „Dünen- halle“ sind in die Hände neuer leistungéfähiger Wirthe übergegangen, von denen namentlich der Pächter der „,Dünenhalle“ aus\chließli< für weniger bemittelte Kreise eine gute bürgerliche Küche zu billigem Preise zur Einführung bringen will, Im Saale der „Dünenhalle“ wird au das Kurtbeater seine Vorstellungen geben unter Leitung des neu gewonnenen Theater- Direktors G. Weidt. Für Kinder aus wohl- habenden Familien, die ohne Begleitung ihrer Eltern oder Angehö- rigen unsere Seebäder besuchen sollen, ist eine Kinderheilstätte, in welcher indeß gleichzeitig nie mehr als 10 Kinder Aufnahme finden,

unter Leitung von Diakonissinnen vorgesehen. Auch ein neues Kranken-Isolirhaus hat die Badedirektion eingeri<tet. Außer dem

evangelischen Gotteódienst, der sonntäglich in den drei Kirchen Sylts in Westerland, Keitum und Morsum abgehalten wird, ist für die kommende Saison au<h für Einfübrung eines regelmäßigen katholischen Gottesdienstes Bedacht genommen. In Wenningstedt oberhalb des Badestrandes am Kliff hat die Direktion eine neue Restauralionshalle, sowie neue Treppen zum Neutralstraude gebaut. Auch die Verbiydung nah Sylt ist dur permanenten Tag- und Nachtdienst sämmtlicher Verkehréanstalten derart verbessert, daß Sylt von Hamburg in act Stunden, von Berlin in dreizehn Stunden zu erreichen ist.

Dem Deutschen Theater is aus dem Geheimen Kabinet . Majestät des Kaisers unter Oinweis auf den abschriftlich

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. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen.

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Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gesells.

2) Zwangsvollstreckuugen, 1837 eingetragene, mit 5% verzins

s 3monatlicher Kündigung Aufgebote, Vorladungen u. Dgl, | 250 Thlr. (zweihundert und für kraftlos ecflärt.

[2711] Vekanntmachung.

Die Entmündigung des Studenten der Philosophie Emil Pacully zu Baumgarten wegen Verschwendung wird wieder aufgehoben. (2696]

Ohlau, den 9. April 1887. È

Königliches Amtsgericht.

[2699] Im Namen des Königs! N orf » 9) | Q7 S, j Berkündet am 6. April 1887. Nath Silkrodt

Referendar Jaffé, als Gerichtsschreiber.

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In der Weckwerth'schen Aufgebotssache F. 4/86 1) Das Hypotheke buche der Häuser v vierhundert un Nr. $2 belegenen Hause in der I1II. Ab den Arbeiter Karl Jo rau Anna, geb. Kaufmann, aus ursprüngli<h in Höhe von 90 M vermerkte Kau wird für kraftlos erklärt.

2) Die Kosten des Aufgebotsverfahrens trägt An-

erkennt das Königliche Amtsgeriht zu Wronke dur den Amtsrichter Dr. Großmann für Recht : 1) Die etwaigen Berechtigten der Hypothekenpost von 24 Thlr. 27 Sgr. 11 Pf. Erbegelder, cinge- Nr. 9 für tragen für Johanne Louise Sachs in Abtheilung 111. | F,“ Nr. 1 des dem Eigenthümer Johann Michael Weckwerth gehörigen Grundstücks Zasionna Nr. 6 Höbe von 1 aus dem Rezesse vom 26, März 18592 werden mit | 4 ihren Nechten auf die Post ausges<lossen,

2) die Kosten des Aufgebotsverfahrens werden dem | +40 astos apt Eigenthümer Johann Michael Weckwerth auferlegt. ‘ragstellerin. [2701] [2697] Bekanntmachung. In der Peter’ schen Aufgebots

In der öffentlichen Sitzung des Königlichen Amts- ist durh Ürtheil des Königli gerihts zu Ueckermünde vom 31, März 1887 ift Haynau vom 5. April 1 nachstehendes Ausschlußurtheil verkündet worden : über 70 Thaler Darlehn, ein

Es wird für Net erkannt : urkunde vom 30. November 1810 __ Oypotbeke] Februar 1829 Grundstück Cggesin Band 111. Blatt 25 Nr. 125 | Tobias Boehm in Th Abtbeilung 111. Nr. 2 für den Vürgermeister Mi- | Nr. 1 des dem Besitzer Carl Pete <<aelis zu Rochow laut notarieller Obligation vom | stücks Tammendorf 33, 6. Juli 1836 und gerichtlichem Beitrittsprotokoll | urkunde vom 30, Novemb vom 13. Februar 1837 vi decreti vom 3. März | urkunde vom 5. Feb

Das Hypotleken-Dokument über die auf dem | urkunde vom 5,

ten Dank-Erlaß vom 23. März d. I. no< ein MGenaus reiben zvgegangen, in wel<hem den Mitgliedern de Theaters für ibre funstvoll ausgestattete Adresse der Allerhöchste

sprohen wird.

m (estern Abend seßte Hr. L eildenz-YLdeater in einer ne le sor!l, w ! T no< nit gespielt hat. Man gab Paul Lindau’s S(auspiel eSräfin Lea“, in welhem der beliebte Gast den Rehtsanwalt von Deer Da das Werk für Berlin keine Novität und bei seiner Aufführung im Königlihen Schauspielhause genugjam Richtungen hin besprochen und fritisirt worden ist, bleil nur übrig, auf die Darstellung, wel<he dem Schauspiel gestern in dem neuen Heim zu Theil wurde, cinzugehen. Hr. d gestern niht nur, wie immer, dur sein edles, vornehm gehaltenes und geistreihes Spiel, sondern, was ibm den besonderen Dank des Hauses i < seine natürlihe Einfachheit und ungekünstelte Wärme Dadurh wurde eine volle Wirkung auf Gemüth und Geist der Zuschauer erzielt, welche bei virtuosenhafter Wieder- Rolle oft Eintrag erleidet dur< zu viele zersplitternde Nur ab und zu machte sich gestern eine leichte age bemerkbar, an welcher vielleicht eine In- PEPSIOE ges „Asnsllets M BRuo trägt. Fr. Frohn erzielte die lebbasteste Anerkennung durch die geistv ) ] E stellung der „Gräfin Lea”, Sie war treffli< in der Wiedergabe des dur< starken Willen

telephonis<hem Wege i Gde wäre, _ so scerzhcft sie klang, dur g Experiment an Unwahrscheinlichkeit zu verlieren. Borausgesegt, das bier Alles mit re<ten Dingen zugeht, woran bei der Außerordentlig, keit des Erfolges im Zuschauerraum Zweifel wobl erklärlih int dürsten die Erperimente des Hrn. Böllert die weitgehendste Beabtung verdienen und namentli< in Aerztekreisen großes Interesse erxea,? Das Publikum, welches mit gespannter Aufmerksamkeit der For stellung beiwohnte, gab feiner Anerkennung dur lauten Beifall wieder

Dem Experimentator is für seine interessanten Leistungen ein zahlreiherer Besu<h zu wünschen, als si gestern D der ersten Séance eingefunden hatte. j

Dank ausge Barnay sein Gastspiel am olle fort, wel<he er in B

erstmaligen f holentli< Ausdru.

Barnay erfreute

einbrahhte, dur

essen des Spiels, Unsicherheit im Vortr

olle und leidenshaftlihe Dar-

in Schranken

und Sitte 1 und adliger

heißblütigen ,

welcher wehmüthige eht erscheinen. er Anmaßung, ohne un- Hagen (Freifrau von Leesen) gefiel Die Darsteller erzielten nah dem dritten Akt {lossen si< erfasser, für welhen Hr. v. Hoxar

eine mädcenhafte und geschi>te Vertreterin, bei Empfindsamkeit und lâchelnde Schelmerei gleich Panfa spielte seinen „Grafen Erich“ mit naiv nöthige Uebertreibung; au< Frl. reht gut in ihrer medisanten Nolle.

jedem Akte lebhaften Beifall, und nach daran wiederholte Rufe nah dem V

Inserate.

„Aus dem Walde“. Weber, Frankfurt a. M.) Auch ein Kulturkostenverzeichn Dr. Jäger in Tübingen. II. Zur württembergischen Denkschrift). Vom 1II. Neues vom Buchhandel: Forstversammlung in Hall. IV: Forst- und Jagd-Zeitung, April-He Dr. s Welt und Zeit. Vermischtes: Die jüngsten Forstkandidaten mit ihren Familien. Holz als Pfandobjekt. Holzwolle, Neue Forstuniform in Bayern. Personalien: aus Württemberg. ekanntmachungen. Anzeigen. altungs-Blatt. (Otto Drewig in

halla-Theater geht morgen die Operette „Die Am Sonntag und Montag wird Genée's nächste Novität wird „Das verwunschene Schloß“ vorbereitet.

Im Wal Marketenderin“ bel ebte Operette „Nanon“ Millöcker's Operette

eranstaltete am gestrigen Abend der Theo Böllert im Saale des Hotel de Nome. dur< die Eigenart und Seltsar gen wohl die bisher auf diesem Geb

Fine interessante Séance v S f Briefkasten. Beilage: B

Preußisches Verw Berlin N., Monbijou- ständigkeit der Verwal

Hypnotiseur Hr. ) Dieselbe übertraf nkeit der gebotenen iet bekannten Leistungen likum ungemein, Hr. Böllert gab zunächst rtrage cinen furzen Abriß der Geschichte

des Magnetismus, zurückzuführen Zedeutung und Erfolge die Hoffnung aus, welche si< in smus beschäftigt habe, über elhe für sie aus demselben verwerthen würde. us, welche zum Veleg für das Nachdem er die geeigneten Medien ügung stellenden Zu- anhaltendes versenkte er zunächst <e Schnelligkeit, mit vollständige Körpers oder bestimmter Theile

das anwesende einem knapp gehaltenen Vo Hypnotismus, welchen die

Er gedahte Meßmer's er in das rechte Licht \ daß die Wissenschaft neuerer Zeit ein kurz oder lan entspringen

führte er eine Reihe von Experimenten a von ihm Gesagte dienen \ollten. aus der fkleinen

wie er selbst sagte, bypnotischen Erperimente und Hansen's, deren eßte, und spra \<ließli< , insbesondere die

gehender mit dem Hypnoti g die praktishen Erfolge, w

Zahl der si< ihm zur Verf Anbli>en prismati

| her Glaskörper vorbereitet, einige der Medie

n in Schlaf. Die erstaunli dies gelang, wirkte überras ähmung des ganzen rief die Bewunderung antesten waren aber die kataleptishen Zustand de derartige Anästhesie be gegen Nadelstihe in die emp

und -Händler, momentane L Inhalt: ershiedenen Race sowie ihre Pflege Ueber die beliebtesten Ornithologische M Gesang des Harzer Ho

welche einen völlig lge hatten und eine daß sie beispielsweise eile, in das Ohr, die empfindungslos blieben.

Experimente, der Betreffenden zur Fo i denselben her

n der Spro

findlihsten Th Mittheilun vollständige Kataleptischen

der Luft \{webten; üb falls auf die Sit so legte, daß Erperimentator Reicher Beifall lohnte die ührungen. Derselbe erreichte jedoch die von ihm zuerst gemachten L | also auf weite Entfernung hin, ohne daß irgend wel<e körp in Schlaf zu versenken. Böllert entfernte instrument von de: wähnte junge Arzt und versenkte diese je nach ih

Uber den Körper eines derselben, fläche zweier entfernt von einan nur Kopf und Füße zur Stüt

welchen er gleih- der stehenden Stühle e dienten, {ritt der s ihm assistirenden jungen Arztes außerordentli< interessanten Vor- epunkt, als Hr Böllert das Telephon, ang der Stimme, sand, die Medien gelang ausgezeichnet. Hr. ein Fernsprech- welchen der er- sie hören konnten, ingeren Empfäng-

Anzei

ierkunde: Eine Pflanzenkunde : Windblütige Pflanze Zur Obstkultur ;

mittel für Nosen ; Naturanstalten : Jagd und Fischerei. Anfragen und Auskunft. gangene Preisverzeinis\e.

dersucbe ansftell nur durch den Kl erli<he Berührung statt Der Versuch sih aus dem Saale, re n Vorraum her zu den Mediecn, nahe hielt, so daß rer größeren oder ger

den Fernhörer

|

ossenf{<aften. der deutschen Zettelbanken. kanntmachungen.

(In der Börsen-Beilage.

Berufs-Gen ocen-Ausweise Verschiedene Be Theater-Anzeigen Familien-Nachrichten.

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ger.

November 1810 und 5

S j DLEIND |

D. g R .+ Zwangsvollstre>ungen, Aufgebote, Vorladungen u. dergl. d B . Verkäufe, Verpachtungen, Berdingungen 2c. c ci Î Én Verloosung, Zinszahlung 2c. von öffentlichen Papieren.

Grundstü>ks Krumknie Nr st von 210 M, gebildet aus dem Auszuge des Grundbuchs, der Ausfertigung des Erkenntnisses Königlichen Kreisgerihts zu Inowrazlaw vom „Seoruar 1879 und dem Wechsel vom 8. Januar 1878, wird für kraftlos erklärt.

Die Kosten des Aufgebotsverfahrens fallen dem Antragsteller zur Last.

scheinen vom 30. 1829 für fraftlos

lihe und nah rüd>zahlbare lunfzig Thaler) wird

O A 24 Königliches Amtsgericht. Da pes C ga! Ginter, (Serichtsschreiber. ; Loszynskischen | „erkennt das Wongrowitz dur dez

Aufgebotssache

es Königs! ; © g iche Amtsgericht zu

am 6. April 1887.

Nefdr., als Gerichtsschreiber. Krone, Henriette, erkennt das Amtsgericht zu Nordhausen durch den

Im Namen d I Verkündet ODallensleben, Auf den Antrag geb. Kaudel, aus Salza,

der Mittyo x der Wittwe T. Hypothekenurkun

nebst 6%/0 halbjährig an jeden Jahres vom Zinsen, fällig bei

über 900 M Restkaufgeld 1 1, Januar und 1. ab zu zahlende r Zahlung oder s Grundftück , eingetragen 1 20, Januar die Wittwe Leue Nr. 5 des Grund- oszynsfi gehörigen 114, gebildet aus Februar 1877 und m 20. Januar 1875

S) 3 î S- V A Amtsgerichts 1, Juli 1875

niht pünktliche zer Jacob Loszy rt, sonst am 1. llen Schuld 9, August 18 n Abtheilung 11].

wittwet gewesen verkreten dur< den erkennt das durh den Amts

1) die Hypothekenur eingetragen 11, Juni 1856 am 1 lihte Ernestine H Antonienhütte,

den Antragstelle

ndokument über die im Grund- on Salza Band 111. Blatt 409 neun quf dem

verkauft \ofo

aus der notarie urkunde von

theilung unter hn und dessen EChe- za, eingetragene, jeßt noch in fgelderrestforderung

(Glkfa) Fuchs i buchs des dem Grundstücks S dem Hypothek; der notariellen wird für kraftle IT. die Kosten de Antragsteller Jacob L Wongrowitz, den 6. Apri Königliches Amtsgericht.

tadt Schokken Nr. briefe vom 23. Schuldurkunde vo

Aufgebotsverfahrens fallen dem stt

sache F. 13/86 8gerihts zu Hypothekenurkunde aus der Schuld- _Und der Cessions- für den Auszügler Abtheilung III. Peter gehö: igen Grund- gebildet aus der Schuld- er 1810 und der Cessions- ruar 1829 und den Hypotheken-

nen des Königs! zmann’\<en Amtsgericht

Neumann für d ekenbrief üb

In der August Ki kennt das Königliche den Amtsrichter

der Hypothek kenntnisses des Königlich wrazlaw vom 11. vom 8 Februar 187 Busse zu Krumknie dem Grundbesitzer

Aufgebots\ache er- relno durch

er die auf Grund des Er- ór en Kreisgerichts Februar 1879

in Abtheilu

ammendorf in

es Wedsels Dru> der No

ner Daniel Nr. 24 des

oder fataleptishen Schlaf. Seine Be»

allzuferner Zeit ej P atienten laf L ige

dies

Literarische Neuigkeiten und periodische Striften,

Deutsche Iäger- Zeitung.

und Drefsur von Jagdhunden. (J. Neumann, Neudamm, 4. Inhalt: Die Vorbereitungen des Hühnerhundes f; ungésuchen und Ausftellungen. und Waidmannsbilder aus Oe Kadich. XIV. „B’hüt Got

Organ für Jagd, Fischerei,

Wald-Fahrten. Wild-, Wald,

sterreihs Bergen. Von ann

t‘! Aus Wald und delte: E e

wilden Schwan (Höershwan, Cygnus olor Gw.). Des Jägers lauderstübhen: Zur Bussardfrage. us der Iagdtasche:

Zur Erstlingsgehörnfrage,

Zum Ueberwintern der Ringeltauben Aus Sandmann's Berliner Markthallenberi<ht vom 9. April 1887. Aus dem Jagdshuy. Vereins-Nachrichten. Brief- und Fragekasten,

Wochenblatt für Forstwirthschaft. ( N Inhalt: [L Abbandlunge: (Fortseßung) von Revierförster ittheilungen : Unfallversicherung. ms orstorganisation (Fortseßung der offiziellen olzmarft: Vom Rhein. Aus Ostpreußen, Bericht über die württembergische Forstliche Zeitschriften : Allgemeine ft, Dr. Lorey und Lehr. Aus

28. Inhalt : Zur “Zy-

tungsgerihte, betr. Wegebaulast. Bildung von Observanzen, betr. Wegebaulast, Kommunikationswege und Dorfstraße in Bezug auf eine für die mark bestehende Objservanz. und Hinterpommersches We für den öffentlihen Verkeh gemeinschaftlihen We Unterhaltungs- und Räu und $. 10 Vorfluthsgef. Unterhaltungs- und Räumun last als Ausflu . Bergrutschterrains. lusses; Normal-Uferlinie. —- teueste Entscheidungen des Oh Stellenvakanzen.

Die gefiederte Welt. herausgegeben Verlagsbuchhandlung , Zum Vogelshußz: Die Mode und die Kolibris. sser, ihr Gesang und Gesangs- ( Wartung in der Gefangenschaft. Finkenschläge der Gegenwart (Fortseßung). en aus Ostfriesland (Fortseßung). [rollers. T. Die Rollen. 4 Die s l Haus, Hof, Feld und Wald. einen: Halle a. S Anfragen und Ausku und Scriftenshau. Brie om Geflügelhof. A Isis. Zeitschrift für a gegeben von Dr. Karl sbuhhandlung, R. & M. K Hundekrankheit. Edelweiß und A n. Vom Blu Myrthenbäume

Levkoyen- Aus

Wege in der Gemeindefeld-

—- Begriff der Dorfstraße. Alt-, Vor- gere<t. Inanspruchnahme eines Weges r. Zum Begriff der öffentlihen und ge. Räumung von Gräben, Bähen, Wasser- mungspfli<ht gemäß $8. 100 I 8 A, v. 15, Nov. 1811; Umfang der gépfliht, hierunter der Uferunterhaltungs- wungspfliht. Bauten innerhalb eines Bauten am Ufer eines öffentlichen Hierzu Beilage Nr. 20, enthaltend: er-Verwaltungsgerichts ; Vermischtes;

Zeitschrift für Vogelliebhaber, -Züchter von Dr. Karl Ruß (Magdeburg,

R & M. Kretschmann).

us den Ver-

Dresden; München; Bremen ; Ausstellungen. Liebhaber und Sammler. fwechsel. -— Die Beilage ent-

lle naturwissenshaftlihen Liebhabereien, Ruß (Magdeburg, Creugz'\{<e Ver- <mann). Nr. 15, Inhalt: Von meinem heißen Terrarium. lpenrosen im Riesengebirge. menmarkt IV. Anleitungen: zum BVlühen zu bringen; Dung-

die Mahonie. Nachrichten

Vereine und Ausstellungen: Aus Haus, Hof, Feld und Bücher- und Schriftenschau, Briefwe<sel. Anzeigen.

. 8 eingetragene Hypo-

Im Namen des Königs! des Stellenbesißers Thomas und dessen Ehcfrau Julianna, ver- intzek, geborene Drosdz, zu Domb, Nechtsanwalt Sittka zu Kattowiß, niglihe Amtsgericht zu Kattowiß rihter Shmutter

für Recht: : kunde über 600 Thlr. Darlehn, der Schuldverschreibung vom 9. Juni 1856 für die unverehe- ampel, früher zu Domb, jeyt zu in Abtheilung TIT. sub Nr. 2 des ellern gehörigen Grundstücks Nr. 33 zu gebildet aus dem Hypothekenbriefe vom und der Schuldurkunde vom 11. Juni für kraftlos erklärt. : Die Kosten des Verfahrens tragen die Antrag-

Schmutter.

Redacteur: Riedel.

Verlag der Expedition (Scholz).

rddeutshen Buchdru>kerei und Verlags Berlin 8W., Wilhelmstraße Nr. 32.

Sechs Beilagen (einshließli< Börsen-Beilage).

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Erste Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich

Berlin, Freitag, den 15. April

Preußischen Staats-Anzeiger.

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d Deren Verspätungenu, aufgestellt im Reichs-Eisenbahnamt.

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Anzeigen.

1) Steckbriefe und Untersuchungs - Sachen.

[2604] Steckbrief. :

Gegen das Schenkmädchen Emilie Marie Drews, geboren am 30. April 1860 zu Guttstadt, katholischer Religion, zuleßt in Gaarden bei Kiel aufhaltsam und angebli<h na< London ausgewandert, foll eine dur< Urtheil des Königlichen Schöffengerichts zu Pillau vom 3. Oktober 1883 erkannte Gefängniß- strafe von ciner Woche vollstre>t werden. Es wird ersucht, dieselbe zu verhaften und in das nâchste Justizgefängniß abzuliefern. L

Pillau, den 4. April 1887. :

Königliches Amtsgericht.

[2602] Steckbrief.

Der Maler Johann Joseph Stein, genaunt Voigt, angeblich aus Altona, ist durch re<tsfräftiges Urtheil des Königlichen Schöffengerichts zu Penkun vom 24. Februar 1887 wegen Gewerbesteuerkontra- vention zu einer Geldstrafe _von 48 M, im Unver- mögensfalle zu einer Woche Haft verurtheilt worden.

Da der Aufenthalt des Verurtheilten unbekannt ist, wird ersucht, von demselben im Betretungsfalle die Geldstrafe einzuziehen, eventuell die substituirte Freiheits\trafe an ihm zu vollstre>en und von dem Geschehenen zu unsern Aftten E 9/86 Nachricht zu geben. i L

Penkun, den 6. April 18837. :

Königliches Amtsgericht.

[2601] Steckbriefs-Erueuerung. | Der unterm 21. September 1885 binter den Klempnergesellen Adolf Gebel aus Reichenbah in Shlesien erlassene Ste>brief wird hierdur< er- neuert. L Altona, den 9. April 1887. Der Erste Staatsanwalt.

[2603] Oeffentliche Laung.

Der Reservist Karl Albrecht aus Klein-Lassowit, geboren am 30. Oktober 1858 zu Klein-Lassowitz, wird beschuldigt : : -

als ias Reservist ohne Erlaubniß aus- gewandert zu sein, und ohne von der bevorstehenden Janna der Militärbehörde Anzeige er- stattet zu haben,

(Uebertretung gegen $8. 3603 R.-St.-G.-B.)

Derselbe des P des hiesigen König- lihen Amtsgerichts au i

Vas 22. Juli 1887, Vormittags 9 Uhr, vor das Königlihe Schöffengeriht zu Rosenberg O.-S., Zimmer 10, zur auptverhandlung geladen.

Bei unents{huldigtem Ausbleiben wird derselbe auf Grund der nach $8. 472 der Strafprozeßordnung von dem Königlichen Landwehr-Bezirkskommando zu Kreuzburg O.-S. ausgestellten Erklärung verurtheilt werden.

Rosenberg O.-S., den 6. April 1887.

Dobbermann, : Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [60578] Ladung.

Die Militärpflichtigen : L

1) der Josevh Schmidt, geboren in Sausenberg den 31. Oktober 1858, letzter Wohnort Sausenberg,

2) der Johann Kruppa, geboren in Bischdorf den 23. September 1861, leßter Wohnort Bischdorf,

3) der Franz Kowalski, geboren in Gohle den 25, September 1861, leßter Wohnort Gohle,

4) der Kaspar Kinel, geboren in Lomnit den 6. Januar 1861, letzter Wohnort Lomniß,

9) der August Mugei, geboren in Us{<üß den 28. Mai 1861, leßter Wohnort R

6) der Johann Benusch, geboren in Albrehtsdorf den 8. Februar 1862, leßter Wohnort Albrechtsdorf,

7) der Iohann Franz BVieniossek, geboren in Bodland den 26. Januar 1862, leßter Wohnort Bodland, :

8) der Johann Gruska, geboren in Bodland den 9, April 1862, leßter Wohnort Bodland,

9) der Friedrih Hontscha, geboren in Bodland den 22. Dezember 1862, letzter Wohnort Bodland,

10) der Iohann Mrozek, geboren in Bodland den 21. Mai 1862, legter Wohnort Bodland, :

11) der Wojtek Bauski, geboren in Boyanowitß den 19. April 1862, leßter Wohnort Boßtanowiß,

12) der Vincent Placzek, geboren in oßanowiß den 18. Juli 1862, leßter Wohnort Boyhanowiß,

13) der Carl Jacob Hanusa, geboren in Borko- wiß den 8. Juli 1862, leßter Wohnort Borkowißt,

bo der Josef Noczinskî, geboren in Borkowihßz den 13. August 1862, legßter Wohnort Borkowitz

15) der Albert Jurczyk, geboren in Boroschau den 17. April 1862, leßter Wohnort Boroschau,

16) der Carl Friedri Szypa, geboren in Busow den 27. Januar 1862, leßter Wohnort Busow,

17) der Carl Josef Müller, geboren in Kneja den 15. Juli 1862, leßter Wohnort Kneja,

18) der Franz Materok, geboren in Dorf Lands- berg den 4. März 1862, leßter Wohnort Dorf Landsberg, :

19) der Johann Jurowicetz, geboren in Ober-

aulsdorf den 8. Dezember 1862, leßter Wohnort

ber-Paulsdorf, : /

20) tue Jacob Josef Wilczek, geboren in Skorkau den 24. Juli 1862, leßter Wohnort Skorkau,

21) der Carl Eugen Bruno Regehly geboren in Widrau den 1. November 1862, leßter Wohn- ort Wichrau, :

22) der Johann Feiga, geboren in Landsberg den 22. Februar 1862, leßter Wohnort Lands- berg O.-S., O 23) der Iohann Moczygemba, geboren in Bod-

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