1887 / 95 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

4. Juli 1887, Vormittags 10} Uhr 4 mtêgerihtsgebäude statt. : 2

uslage der Verkaufsbedingungen vom 20. Juni an auf der Gerichtësreiberel. bestellte Crbpächter Kaufliebhabern

im biesigen

bre Der zum Sequester öbring zu Bemer wird ] vorgängiger Anmeldung die Besichtigung der Grundstü>e gestatten. s agenow, den 20. April 1887. roßberzoglih Me>lenburg-S<hwerinsches

__ Zur Beglaubigung: Der Gerichtsschreiber: L. é: Act.-Geb.

Fn Sachen des Kothsafsen Chriftoph zu Lehre, Klägers, wider die Ebefrau A ube machers Christoph Rischbieter, Dorothee, geb. Göte, Í wegen Zinsenrü>standes, wird nahdem auf Antrag des Klägers die Beschlagnahme des der Beklagten E Anbauerwesens No. ass. h we>e der Zwangsverstei dur Beschluß vom 18. d. Bis vedlde wos D Eintragung diefes Veschlusses j gestrigen Tage erfolgt _ ift, veritergeenna auf ontag, den 1. August d. Js. __ Morgens 10 f e ME, Hertoglinel ting em Riddagshausen an- seßt, in welbem die Hypothekgläubi i - thekenbriefe zu überreichen Es T Vraunschweig, den 19 April 1887. Herzogliches Amtsgericht Riddagshausen. E. Kulemann.

daselbst, Beklagte,

104 zu Lehre zum

im Grundbuche am Termin zur Zwangs-

In Sachen, betr. die Zwangsverstei e dem Häusler Friedrich Schult T T ier Konkursmasse gehörigen Häuslerei Nr. 6 zu Neu- Lüblow wird zur Anmeldung aller dinglichen An- sprüche an das Grundstück unter den geseßlichen Auënahmen von der Meldungépflicht, zur Vorlegung der Originalien und sonstigen \<{riftliGhen Beweis- 1 etwaigen Prioritätsausführun unter dem 9 i Abweis 8 Aus: dlue 4 SAGEOERe der Abweisung und des Aus-

en 1. Juli 1887, Vormittags vor dem unterzeichneten Gerichte na Ie ut Neustadt (Me>lb.), den 19. April 1887. Großherzoglihes Amtsgericht.

Ausfertigung. A I. Veschla nahmebeschluß. 04 : gl. Amtsgericht Hammelburg beschließt in a hen des Kaufmanns Ferdinand Freudenberger in A gegen D S ledig, von Westheim en Forderung bier Subhastatio f das Gesuch zom Gestigen vastation auf das Gesuch ollstre>ungsbefehls vem 15. November 1886 abwesenden. Schuldner gemäß $8. 187 u 189 18 C.-P.-O. rite zugestellt : i E u V s t der kl s [14 S A, Á 98 A bisheri r i weiteren Kosten des Verfahrens in Dent S neten Grundbesiß des Schuldners Pl.-Nrn. 117 a, b 982, 1853, 1878, 1928, 2058, 2063, 2069, 2070, 2700, 301Ó, 3016, 3623, 3655, 3656, 3657. 3777, 778, 3896, 3899, 230, 2939, 2005, 2332. < L Fe E E , 32, 4 983 der Dieuergumee Westheim die Beschlag: 1 ( er Zwangsverstei - ls A e Kgl. Notar Hedler babies go Bee, 8beamter ernannt, zuglei i en Aufenthalt des Johann Erb en ie e d Beta aeaen die öffentliche Zustellung 3 nahmebe es gemäß angeordnet ebeshlusses gemäß Art. 18 R.-O. agegen wird der Antrag, anzuordn Versteigerung in Hammelburg, als N des O D E e vorzunehmen sei, gemäß rt. 54 ommentar von Ortenau ° abgewiesen, nachdem das Gericht nicht Lat beta E C Net eam vorzugreifen . V. k. Od. zum dieëgerichtli P t a D E esgerihtli<hen Hypothekenamt Hammelburg, 29. März 1887. Königliches Amtsgericht.

Grund des diesgerichtli&en

gerishen Forderung

Î fi « [D j

3696, 3657, 3777,

nahme zum Zwe>ke

Art. 54 S.-O.

Im Hyvpothckenbule Westheim I1I. 447, 45 L Ov) u 2D . 44 E 334, I. 647 wurde die Beschlagnahme e s Hammelburg, 31. März 1887. j Königliches Amtsgericht. L (gez.) Schermer. Zur Beglaubigung: Berninger, Kgl. Sekr

Aufgebot Der Arbeiter Carl Jandt au i i Der 2 arl Jandt aus Klein Re das Aufgebot des Sparkassenbuhs Nr. 1193 bar Belaarder e lautend über 678,68 M c _ Der Inhaber der U ir i ai spätestens in dem auf S N en 6. Januar 1888, Mittags or A V Gerichte A eraumten Aufgebotstermine seine Rechte an und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die R erklärung der Urkunde erfolgen wird. 5 Velgard, den 7. April 1887. : Das Königliche Amtsgerict.

Saal I., an-

] Im Hinbli> auf $. 824 C. P. O „Dm Hin [ 9. 3824 C. P. D. und D S des bad. Einf. Ges. zu den R. J. G “läßt as Gr. E 2 dahier folgendes : Aufgebot. Die ledige Catharina Helmi i i : ze Cat L g von Virnh e A Ee E eines von ihr e S Sparkassenbuchs, aus en v Mannheim, PUiaden s, au8gegeben von der Stadt Das Sparkassenbu ist ei tracftellatin ssenbuh weist ein Gutbaben der An- 693 M 94 «4 aus und trägt die Bezeichnung Litt. D.

Der Inhaber diescs Buches wi f Ver Inha ) ird auf [yNtestens im Aufgebotstermin seine Mete e ies L Gerichte anzumelden und das erflárt wie widrigenfalls dasselbe für kraftlos er Aufgebotêstermin ist auf Do 24. November 18 Znexfog, 2e E 87, Vormittags 9 Uhr,

Mannheim, den 14. April 1887 Der Gerichtsschreiber des Gr. Amtsgerichts.)

[58189] Aufgebot.

Buchs spätestens in dem biermit auf

erklärt wird. Hörde, den 9. Februar 1887. Königliches Amtsgericht.

RORI E) Aufgebot.

Sparkassenbuch spätestens im Aufgebotstermine

Kraftloserklärung des letteren erfol i Neumarkt, den 19. Februar 1887. E Königliches Amtsgericht.

[41261] Aufgebot.

1885 auéëégestellten Svarkafsen-Buches 60 4 belief, beantragt.

dem unterzeichneten Gerichte spätestens in dem auf

des Letzteren erfolgen wird. Posen, den 19. November 1886. Königliches Amtsgericht. Abtheilung IV.

N Aufgebot.

daselbft,

Panneke im Dienst,

Aufgebot

und über 132 F Einlage nebst Zinsen lautend

Quittungsbu<es der Sparkasse der Stadt Lüchow

Schulz Nr. 11 in Kusiebode und ü i 0 A Oa lautend, E D E eantragt. Die Inhaber de aufgefordert, spätestens in dem a O Mittwoch, den 6. Juli 1887 vor dem unt 2 iee D bte O interzeihneten Gerichte anb ° e ihre A e A, L vorzulegen, widrigenf ie K ftung der Urkunden erfolgen E M Lüchow, den 16. Dezember 1886. Königliches Amtsgericht. I Lovenfo sfe.

[4450] Aufgeb t Der Rechtsanwalt und Not 1 i 1 und Notar Ferdin i

U e Fen baie A C M &

rer ne, geb. Brandes, zu Breslau, j [uf- gebotéverfahren der Beraisch-MarkisWber Citi, Stammaktien Nr. 177 772 und 177 776, lautend auf E Ee Je Ns Erblasserin der Frau

; / ) der verwittweten Kauf Iohann Heymann ‘0 Gloâan, Johaun H , geborene Brandes, z angebli< im Jahre 1883 abhanden De e

beantragt.

Die Inhaber der vor i aber genannten Urk hierdur< aufgefordert, ihre E Le Mete

spätestens im Aufgebotstermine

am 28. September [1

_ Mittags 12 U E vor dem Königlihen Amtsgerichte hierselbst, im C iungoiaale anzumelden und die Urkunden vorzu- egen, widrigenfalls die Kraftloserklärung derselben

erfolgen wird.

Elberfeld, den 11. Februar 1887.

Königliches Amtsgeriht. Abtheilung V E ; a die Richtigkeit : L 8 Kahn, Assistent,

Gerichts\<reiber Königlichen A i Abtheilung V. S

[4448] Aufgebot.

Der Kaufmann Johann Itschert aus Vallendar

welcher behauptet, daß ihm die am 15. Mai 1878 aus-

gestellten Aktien Nr. 629, 630. 631, 6: D l ois Mittelrheinishen Bank, Aktien ges Lat ta Koblenz, über je 300 4 abhanden gekommen seien,

hat das gerihtlihe Aufgebot dieser Aktien beantr

Es werden deshalb alle Diejeni 0s 5s Diejenigen, w An- sprüche oder Rechte an den feaclide: m ueldhe An:

vermeinen, aufgefordert, dieselben spätestens in dem

auf den 7. Januar 1890, Vormittags 11 Uhr,

an hiesiger Gerichtsstelle anberaumten Termine an-

im Grundbu<e von Gül [N inte Ne 12 f edell zu Siegelko nebft 5 9% Zinsen Felmfragt: Es werden hiermit die Gläubi der erwähnten Dokumente, sowie tsna<folger aufgefordert, ihre echte auf die vorbenannten zeihten Gerichte binnen drei

prógiiden, widrigenfails die fraglihen Aktien für

Koblenz, den 18. April 1887. Königliches Amtsgericht. Abtheilung I.

Aufgebot.

Nr. 9449. Der Bankier Ernft Zimmerman Franffurt a./M. hat das Aufgebot des Badischen Fl.-Looses Serie 7803 Nr. 390 112 dessen Besiß ad Seinit Sao gema<ht wurde beantragt.

/ o ä E iZ a ses wird aufgefordert, späteftens Dienftag, den 22. November 1887, vor dem Gr Ae Fa Bde: . geri arls Aufgebotstermine seine Rechte a a El widrigenfalls die Kraftlos-

Der Wittwe des Wirths August Stork geb. Pieper, zu Dortmund, ist das auf D S des Bât>ers Wilbelm Benning zu Dortmund über einen Betrag von 335 Æ 90 $ lautende Spar- fafsenbu< Nr. 6909 der Sparkasse der Stadt Hörde angebli< abbanden gekommen. Wer auf das ge- dahte Bu einen Anspru zu haben glaubt, wird aufgefordert, diesen Anspruch unter Vorlegung des

s I, Bl. 11

den Glashäy euen indie

Inbaker

ger und en Er Anfprüde

onaten, spätesten

den 8. Juli 1887, Vorm

vor dem AmibgeriGisMath Frttags

<tslofa anberaumten

widrigenfalls die betr

erklärt und fig e vas e

Posten ausgefertigt werden. Kammin, den 10.

den 22. September 1887, Mitt an Geritsftelle, Zimmer Nr. 17, E E

mine anzumelden, widrigenfalls dasselbe für kraftlos h

rihtslofkale

nden über die

TEue D,

ärung der Urkunde erfolgen wird.

Karlsruhe, den 14. April 1887, Gerichtsschreiberei Gr. Amtsgerichts.

ca i Königli g fest

uf Antrag der unverheiratheten Em \ E zu Berlin, Zimmerstraße Nr. 96, des Seide y fannten Inhaber des Sparkassenbu<hs Nr. 15 507 der Kreissparkasse zu Neumarkt in Sdllesien, lautend auf den Namen Emma Hentschel zu Kamoese üter 2735 M. 97 S, aufgefordert, ihre Rechte auf dieses

: Aufgebo _ Auf den Antrag Bitte Söhne zu Geringëwalde wird der J gebli< verloren gegangenen Wechse 73 S, ausgestellt Leipzig, der Giema M. em bezogenen Uhrmacher ena, gter E M 188 eine Rechte auf dies Bechs ä pebotstermine lesen Wechsel spät en 20. September 1887, Vormi bei dem unterzeichneten AmtsgeriGt Zi anzumelden und den Wesel vorzu falls derselbe füc fraftlos e Halberstadt, den 12. Februar 1887 Königliches Amtsgericht. Abtheilung IV.

I. E. H M

über den 3. Mai 1886 pzlg, acceptir mann zu Hal: aufgefordert estens im Auf

gs11 «E mmer G egen, rÉlärt Sid

[ Bekanntmachung Es ift bei uns von dem Rechtsanwalt i ocz A als Bevollmätigten des latten ert jepige rugbefißers Carl Wedell zu Hindenburg ei Naugard, das Aufgebot der angebli< dur< Feuer vernihteten Ausfertigungen des Dokuments über die aus der Obligation vom 11, April 1878 im Grund- buche von Gülzow Band I. Bl. 11 Abtheilung III nr Nr. 10 für den Rentier Eduard Lüdtke zu onnebubhr eingetragenen und am 1. März 1883 an den Glashändler Carl Wedell zu Siegelkow abge- tretenen 6000 M nebst 5 °/0 Zinsen und des Doku- ments aus der Obligation vom 25. April 1881 der

den 16. September 1887, Vormitta Kamper zu Lei bei dem unterzeihneten Gerichte Gabes S

das Sparkafsenbu< vorzulegen, widrigenfalls die R

Der Organist Franz Pietraszewski i

d F c 9 U hat das Aufgebot des demselben von ber Svarkase der „Bank für Landwirthschaft und Industrie Kwile>i, Poto>ki & Co.“ zu Posen am 17. Februar _- 2 : dessen Bestand am 1. Januar 1886 si 15A

Auf Antrag des Perzoglijen Finanz-Collegii ist in Gemäßheit des Gese und Verordnungs-Sammlung, $. 9 und der 88, 8

. 17 der Gesetz- ahlung der in dem na<stehenden Verzeihnisse avfgeführten Steuer-

Sans f adprats zur Aus apitale sammt 49/9 Zinsen vom 1 Herzogliher Haupt-Finanz-Casse auf

Der Inhaber dieses Buches wird aufgefordert, bei

den 18. Juni 1887, Vormittags 1

im „Hiesigen Amtsgerichtegebäude, Wronter Pag Nr. 2, Zimmer Nr. 18, anberaumten Aufgebots- termine seine Rehte anzumelden und das Sparkassen- Buch vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung

hieselbst angeseßt.

__1) Der Halbhufner Premke zu Ran

für den taubstummen Sobann O è E

2) die Dienstmagd Marie Kaiser- z

Woltersdorf, zur Zeit beim dai O E

und 3) der Halbhufner Johann Christ E

e 11 zu Kussebode und der Joer? Sei ulz daher, zur Zeit Husar in der 1. Eskadron des

1 i

es vom 19. Deze 3 ff. der Civil-D Be

B ? e zu haben glaub j Ausschlusses mit denselben Ug laben fette K E

Betrag lichen Relui-

tioné- capital

| Zweite Beilage um Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Sonnabend, den 23. April

L

Und Und

jy 95.

1887.

T

den Versu<h gemacht, ren und Frieden e es geschienen, da das Centrum fein politisches ammlosigkeit habe das Centrum sfkanzler wieder näher gebracht. nun {hon 5 sogenannte Friedens- den Frieden durch eine Reform sei viermal ein vergeblicher ß er auch das fünfte Mal Der gegenwärtige Papst möge so der Kampf richte n< nicht gegen e Institution, gegen das P die Grundlagen jedes anderen rs, als eine kämpfende i nur deshalb erreichen hoffe,

bei jeder Gelegenheit

kanzler habe nun keit dieser

sich der Unbequemli wieder im Lande herzustellen. als ob dies gelingen werde, Programm habe. in anderen F | Seit 8 Jahren habe man geseze erlebt. Der Versuch, der Maigeseßg

Nichtamtliches.

Berlin, 23. April.

des Hauses inister der nebst me Tagesord

Partei zu erwed

1 Uhr, lesigen Ges zune, Bisweilen h

betreffenden

Jn der gestrigen e Abgeordneten, geistlihen 2c. Angelegenheiten, hreren Kommissarien beiwohnte, Fortseßung der esey-Entwurfs, betreffend <enpolitishen Geseßte. ? merkte, das Haus möge auch tionalliberalen Partei gestatten, einen die Ursachen des Kulturkampfes. e Ursachen ausschließlih auf die anzlers zurü>geführt; der ftrinarismus der Uni beralen fänden sie in den he Reih und Preußen erhoben daß die Proklamirung des gischen Regierung keine Ver- tellung zur Kurie zu ändern. das Dogma der Unfehlbarkeit die Kurie zu machen, seien deutshen Politik zurü>- beginnen, l ts praktisch einer geradezu ver- tische Vormacht, als re 1866 den teste Tochter ih. Ja Folge dieses Sieges es Kirchenstaates bemächtigt. es si für das Papstthum d Alles einzu]eten, we>e habe man gesucht, das er Kurie hineinzuzwingen, römischen Kaiser deutscher < der Ausspruh des Kirhe nur noch die Re- der Barrikadenbau ver- eiführung eines Ganges der Alles wiedergewinnen fe der geschichtlichen Ent- n der Kirche habe der ie Gläubigen errungen. lmonarchie sei noch nicht daß damals der Papst

Versu<h mache Diese Progr Dieu n en A n dem Reih d

n Berathu derungen Der Abg. von ¿nem Mitglie

ebung zu finden, gewesen, und er sei überzeu ein vergeblicher sein werde.

friedlich sein, wie er wolle: eine Person, sondern thum. So lange die Staates verwerfe, sein und bleiben, freundlicher, als wenn er

ammer & nern beme er des ans 9 A - “bon t ven

greifens d

Richter meine, Partei bejubelt worden. Er wisse nicht, wo das geschehen sei. Das Gesey eröffne den Weg zum Frieden, wie es in der : ote und auch in der Erklärung des Abg. Dr. Windt- daß der Frieden damit erreiht werden würde, werde nirgends von der Kurie gesagt. Er habe die feste

de der na halten auf

olitik des Reichs sie in dem Do . die Nationalli , die Rom an das Deuts abe. Es stehe historisch fest, \infehlbarkeitsdogma

m’'shen Vorschläge, iner Aktion gegen Leiter der Aktion sollte erst dann dem Felde des Staatsrech

gegen ein

des Papstes

sie niht ande horst heiße;

und der gegenwärtige Papst se er so für seine die kriegerishen All aufnähme. Es handele si Katholizismus gegen den leugne ihre Mitwirkung Weise, erkenne aber an, hineingekommen |) sie eine organi} iner Abbrö>elung, Wie wenig der riedliebend

Zwecke mehr zu uren seines Vorgängers wieder runde um einen Kampf des Seine Parteî ver- aigesezgebung in keiner e manche Bestimmungen ldert werden könnten. sion der Maigeseßgebung wie sie seit einiger Z Vorwurf begründet sei, seine ellungnahme zur für dieses wirk- die Ursache der er sei dann das alte d der Versu<h gemacht Der Kampf sei heißer des Fürstbischofs von abe aufs Aeußerste das Ppr0o- Man habe sogar in Folge Er sei gewiß ein es gehe auch so; aber tremen Parteien dem f gemacht werde, anempfehle,

} Uhr fr il

widrige, der preu

habe, ihre Protestantis

daß in dieselb eine organis

Er sehe angesi ; ai dur das Centrum bei den lezten Wahlen weder den Frieden,

noch ein Fallen der ultramontanen Gewässer. Den Frieden werde man haben, wenn man ihn erzwinge, aber nicht auf dem Wege der Verhandlung. Die inneren Gefahren, nament- aldemoftratischen Gefahren, zu deren Beseitigung <e brauchen wolle, seien in allen Ländern gleich- mäßig vorhanden, und am größten gerade da, wo die Ultra- montanen ganz am Ruder seien. Es sei also mehr als zweifelhaft, ob die Unterstüzung der Ultramontanen diese Gefahren zu beseitigen im Stande sei, zumal man sehe, daß in Belgien, dem ultramontansten Lande, für die Linderung der Arbeiter- noth und überhaupt für soziale Reformen nichts geschehen sei. Im Einzelnen habe seine Partei Bedenken gegen die Priester- Seminare, welche ein Verschwinden der fatholish-theologischen akultäten zur Folge haben müßten, gegen die iaing der r<lihen Straf: und Zuchtmittel, gegen die Schulschwestern, und die Zulassung von ausländischen Orden. Sie habe nun gestern r Ueberrashung gehört, daß die übrigen Parteien eine ssionsberathung verweigern wollten. Er halte es für unmöglich, daß man bei diejem Beschlusse beharren und einer großen Partei, welche den nationalen Staat mit aufgebaut elegenheit nehmen werde, ihre Bedenken geltend Man könne seiner Partei doch nicht gewissermaßen

4m Ausgange von dem dama ewiesen worden; eme venn das Dogma auf Die Kurie ¡weifelten Situation welde Preußen zserreihishen K der rômischen Kirche, habe Jtalien sih Situation habe das leßte Spie

eien, die gemi

Ablehnung e schehen sei. 1 wäre nit f} e von 1880. Ein gro

habe si<_ damals in befunden. Die protestan chen wurde, habe im J Kaijerstaat besiegt,

, zeige ihre St ßer Theil habe nt und di Jahre spät des verlassen un zu regeln. Verhalten

hefrage h

el Reluitine September 1886 an, an die darin bezeichneten Derfonia Q

Sonnabend, den 24. September 1887, Vormittags 10 Uhr ,

Alle Diejenigen, wel<he Ansprü i ite va E nsprüche an die zu zahlenden Beträge Termine geltend zu Anbau E E Sarzburg, den 15. April 1887. Herzogliches Amtsgericht Thiel emana ad

riedensgesez gestim lih die sozi on gewesen. man die Kir System des do ut de; die Frage einseitig denn je entbrannt ; Breslau in der Mische testantishe Ehrgefühl verleßt. einem Kanossagang ge olitifer und denke jließlich: wie von Seiten der ex hen Reiches der V aiser Rathschläge preußischen

1870 die ä

In dieser gehandelt, [ zu wagen, Zu diesem Z Reich in die Jnteressen d ven neuen Kaiser wied Nation zu machen.

Nuntius Meglia volution helfen könne, fanden worden sei, fon der Welt, bei welchem eder Alles verlieren w videlung und durch

Papst eine ungeheure Der Traum einer päpstlichen So sei es zu ver)

dessen von ruhiger P wenn er sehe, Schöpfer des Deut

er zu einem S Dahin habe | 25facher

worunter nicht dern die Herb die Kurie entwe ollte. Jm Lau die Organisatio Macht über d

der jâhr-

Grund-

steuer als jolchen Vor-

enn die Regierung ampfe bekundet ha dem Verhalten eines es Abg. Richt

en sollte, 10 Theils der er seine weitere

ewisse Shwäche in iege die Hauptshu

entshwunden. i Liberalen, der unter habe, die G

Führung d

3, QU -Negi 3 Husaren-Regiments zu Rathenow, haben das Sandte, Heinrich, ehemal. Hammers<mied , ehemal. ie

Baîstam, August, Schaffner Frie, August, Hüttenarbeiter Schellbach, Heinrich, desgl.

ad 1) eines etwa im Jahre 187 ih i t Ranzau verbrannten, mit Âtt, V: g E E : eten Quittungsbuhes der Sparkasse der Stadt Raw, ausgestellt auf Hauswirth Marx in Ranzau als Kurator für den taubstummen Ramm daselbst,

= A

Kelle, Carl, Hütten-Chirurgus Warne>ke, Johann Heincih August Päßmann, Heinrich, Fabrikarbeiter Stoer, Heinri, Wittwe und Sohn Gronemann, Friedri, Fabrikarbeiter Schellba<, August, Bleilöther E R Lies Bastam, Heinri, Hüttenshmiedemeist S2 Heinrich, Fabrikarbeiter, und Ebefrau S, Louis, Fabrikarbeiter See, August, Shuhmachermeister, Ehefrau Sdler, August, Hüttenaufseher S Ie, Putt, desgl., onntag, Anton, Hüttenarbei Giftge, Wilhelm, E “dau Diedrich, Carl, Sonntag, August ride, A rüning, Carl, Fabrikarbeiter Stolte, Friedri Ü i Rot ente n, A, Ehefrau Beer, Carl : Winkel, Carl ri>., Heinri, Hüttenarbeiter osenfranz, Heinrich, Fabrikarbeiter Edler, Frit, Hülfsaufseher, Chefrau mann, Ernst, Hüttenarbeiter Sh Ib, Wilbe ellba<, Wilhelm, Fabrikarbei H Krevyna>ke, August, R ouds s A O © ial t und , Heinri i i i Mahn, Heinrich, Büdertaie G ea Sonntag, August, Hüttenarbeiter ride, August, Hüttenarbeiter Klo, Johann Heinrich, Hüttenarbeiter Lüning, Heinrich, Hülfsaufseher ROO, Friß, Hüttenaufseher, Ehefrau Nolley, August, Hüttenarbeiter Kloy, Auguîst, Knadstedt, August, desgl. Edler, Fritz, Hülfsaufseher Edler, Carl, Fabrikarbeiter, und Kinder Bastam, Wilbelm, Hüttenarbeiter E, Ghefrau, Johanne, geb D ¡ arl, D) î Winkel, R üttenarbeiter Bed>er, Heinrich, Tischlermeister

ad 2) cines am 1. Juli 1886 a ich i Lea mit Nr. 8790 be ter S ues der Sparkasse der Stadt Lühow ausgestellt S He Kaiser-Schulz in Wolters- ; über 200 inlage nebst Zinsen laut ad 3) cines am 30. Juli 1885 Ll in Rufe: bode verbrannten, mit Nr. 0 L

p OSIARNRERIA | fd, Nr

pmk prak N

ausgestellt auf den jept verstorbenen # Hufner

und Kinder

us Ehefrau

S. Q O T 9. Q U E 0D S. P D. V: P

M | S 1s |— 15 | 15 | 15 | 15 | 15 | 24 | D 15 | 39 S 15 | 24 | 15 |— 24 | 24 | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 ; 24 15 | 15 | 15 ; 15 | 15 | 15 | 15 ; 15 j 24 | 15 |— A 15 | 15 | I 15

15 24 15 | 15 | 15 15 15 24 15 15 15 15 15 15 15 15

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Aufgebot. Nachdem dur Vetsätgung des Herrn Landes- nung der an den Todtenhof

ausen ansto Flur I. Nr. 423/16, benden Parzellen

direktors hier die Entei

der Gemeinde Ellering ei Meid cidun

an die Gemeinde

itag, Freitag

anberaumten Auf Arolsen, 13. Fürstlihes Amtsgericht. III.

Veröffentlicht : Der Gerihts\chreiber :

angeordnet worden, wel<he von den i

von Elleringhausen Bd. I. Artikel 15 auf des

auf den “S agvis Arns K 26e “t Eteriilani , Q y i

als Eigenthümers éngzivageiten E E

Flur I. Nr. 358/16 und 1

Namen des

abgezweigt worden sin werden alle Realpräten-

denten, seien es Pfandgläubiger oder sonstige dinglich

Berechtigte hiermit aufgefordert, i i

hie , lhre U

oen Entschädigungsbetrag für t Anspalde a

eringhaufen abzutretenden oben bezeihneten Par-

des Verlustes ihrer Ansprüche

[leringhausen in dem auf

den 10. Juni d. J.,

rgens 10 Uhr,

otstermine anzumelden.

bil gemacht habe. tane Landtags-Abgeordnete nah er zur Wiederher- n legitimen Macht sprochen worden der Wahl zum

\folhe Katholiken tholishen Fraktion der Centrumsführer sei

8 Landes mo zu machen.

nnerhalb diese < 56 ultramon n den Deuts i Herrschaft, der älteste sem Verlangen nicht ent entbrannt. Reichstage seien nur welhe sich den Wahlreden Roms und die Uebertragung d gischen Verfassung

ses von Kirche m er das Wohl der eigenen Auch die gestrige f an ‘as Centrum für Es würde sogar

seine Armee 1 1870 hätten \i Versailles gewandt, u1 stellung der päpstliche zu bewegen.

Mitwirkung an der des Verhältni

und Staat verwe Partei über das Rede des Abg. Richte die Unterstüzung bei

en Kai} < Landes stellte.

r sei nur der Dan den Wahlen gewejen. des Centrums Schwärmerei für Klöster me gestern gethan.

Verdruß über seine ücfzuziehen. Bemerkung des Abg. r niht eine Veranstaltung Richtung komme er den Der Abg. Richter sei gegen <t günstig genug für stlicher als der Papiît. pruchsre<t Heraus- bei der Geistlichkeit. der Abg. Richter r niht so handele,

Î der Kampf ersten Deutschen gewählt worden ,

ben, als der 5 ob der Abg. lage Neigung Erstaunlich

hr Ausdru> Es scheine fast, al

Abg. Richter g he Nieder

Richter aus si< ins Kloster zur Liberalen die daß die Schule ga au< nach dieser n entgegen. inspruchsreht ni er sei danach päpjtl te von diesem Ein] d Streberthums Streberthum überseße Worte Reptil, d. h. we

t die Nach

die Rü>keroberung 16 und 18 der preu verfasung verlangt worden, Bièmar> am 16. April 1875 nihts Anderes besagten, na fanum, als die Etablirung eine 8 auswärtigen katholische Kirche stet abe gestern von de reundschaft mit den Bischöfen in keiner Weise dur<h das | andererseits sei zuzugestehe und die Kurie keinen Krieg gegen führen wollen, sie hätten nur die n der Kurie und der r Er habe da halten. Die Centrumswähler_ wie wir, daß die Errungen})chasten ebenso zu Gute kämen, wünschen, daß das Deutsche habe einmal in Köln gesagt:

utsche Reichs- über welhe si<h Fürst habe, daß sie durch das Vati- Staat und die Prälaten. Troß dieser Angriffe 8 auf das Wohlwollend|te dem Reichskanzler gehört, von Ketteler und Graf Vatikanum gefährdet n, das das C Deutsche Reich hätten Macht des Deutschen ómischen Kirche s Centrum nie ler erkennten ebenso genau an, der leßten Jahre ihnen Sie könnten unmöglich ertrümmert werde. „Wenn Herr Julius Ba

in die de au<h auf jeden wirken müjjen, des Staates sei; flerikalen Anforderunge das Gese, weil das E die Kurie gestaltet sei; Der Abg. Richter für bildung des Servi Servilismus und

dahin geäußert < der Umwä s Staats im

Herrschaft eine habe man die

lismus un

worden sei, d schreibe wie t“ habe jüng) isinnigen Zeitung“ ge Mal das Wort worden und dafür hätten ihren Dank ausgespro en Brief vom bezogen, die w in der er zur uneingeshrän äußeren kir und Entla Staatsgefä könne niht mehr 1 von Bischo i freilih keine ver ern besorge der Also der Man

riht von einer Jubiläums- racht, es sei nämli zum in dem Blatte gebraucht 1 Abg. Richter

„Kladderada

in die Jnteresse feier der

führen wollen.

die Redacteure den Der Abg. Richter habe sich n seine Hagener bei mitzutheilen vergessen, ishen Kirche vor Allem Gemeinden über alle lih der Anstellung eshlagen habe; einer Hierarchie de in ihren bhängig sei. lte Erscheinung, sondern Radikalismus die \ Unterstüßung Seitens Nachgiebigkeit hervorgerufen. ihren Standpunkt ge- ierung beige- e prinzipielle Sie seien si für ein Land, otestantish seien und zu berüdsichtigen hätten.

Jahre 1873 a

wie uns. elle aber da

ihtigste St Bekämpfung der k ktes Verfügungsreh <lihen Verhältni)e Geistlichen vor der katholischen die Rede \

Ultramontaner f die mindest wie jedes andere.“ rde als Reichs- f 3, auch nich! vorausgeseßt, Deutsche Reich esen, wie wenig feind- die Kurie gesinnt gewesen \ i herstellung der Antonelli eingesehen,

weder Turkos no< Zua fiht nehmen und es ebenso p Er sei überzeugt, der Abg. kanzler eine Armeeorganija auf 7, sondern auf dreima daß die Ansprüche R : Die bekannten lih der Reichskanzler gegen Die Unmöglichkeit der Wi haft habe au< Ka au< das Austrete

ih Fürst Loewenstein befund nun zurü>haltender geworden, der Kurie eine Stellungnahme g angt habe, da folgt, und daher datirte unter der Devise des unsere Pflicht, indem wir und unserer Nation geg kämpfen wir mit Gott Kampf sei au Vie Kurie ha

protestantische Deutschen Kaiser,

Taufe empfan Die Antwort

lündern würden, r. Windthorst tion ni<ht blos au l 7 Jahre | oms dur Depeschen bewi

ein, wenn die Entschließunger f und Pap Abg. Richter se in allen Länd der Kurie.

Regierung gegen d nd dadurch

Konservativ

und er habe 2 ur Shwä

artei für inopportun ge- ienen, an deren Spiße Kardinal Antonelli sei s der Reichskanzler von m Centrum ver- altung er- ishen Regierun

<ung der Reg iberalen aber hätten ihr erung nicht geändert.

Geseßgebun Dritteln pr Empfinden sie

wechselt u i tragen. Die Nati gegen die Regi wußt, daß sie eine dessen Einwohner z deren Denken und 1 Wenn der Reichskanzler mi stein die Aufforderung erhe niht zum Ausgangspunkt z Kirche machen der Ausdru> Der Antrag Ham Unterstüßung in a Beachtung im ganzen daß ein Antrag, lischen Kirch d Mißachtung Seitens Art und Weise, fönnten ja die Anschauunge n der entgegen

der katholischen die Deputation er]<

egenüber de sei eine entschieden ablehnende H die Aktion der preuß Reichskanzlers : die Unabh en fremden König un eiten mit gleicher e ihre Macht über di preußischen

Bewußtsein

be, man möge Forderungen doch zu bedenken, daß gung in evange merstein habe desh llen Theilen, so doch Lande gefunden ; der von Männern g

für die evangelische dieser Antrag nur lischen Kreisen sei. wenn auch nicht ganz ungewöh und es sei nicht zu estellt sei, die es meinten, eine gewisse Zurü- der Staatsregierung erfah

wie die evangelishe K n auseinander-

stehenden Mei- keiner Welse ge die gestern der

keit unseres Staates Einfluß hüten; damit d Vaterland.“ Heftigkeit entbrannt. r der Gläubigen

, so sei do der Beunruhi

Schlachtru

e Gemüthe ren au< ihrerseits bemüht gewesen, dem Kultur-

Staat anzugreifen; das Tiesste verleßt mit der evange seßung un Ueber die

zu fördern sei, liche Neuo

apste angehöre. seien die Maigeseße von Angriffen der Kurie rum habe diesen

er Reichs-

in gewisser Weise de l des Kaisers sei bekannt. Es erfolgt , welche lediglih eine Abwe auf staatliches Gebiet enthielt Kampf au<h auf andere Ge

eine Diskussio die Kirche in daß die Stellung,

nungen könne aber

Das Cent werden. Er hoffe,

biete übertragen und d

kanzler dem Antrag egenüber eingenommen habe, in Bezug auf den ersten Thei desselben au< die Zustimmung es en Ministeriums finden, und man nicht weiter den n werde, die Berathung des Antrags dadur zu derselben kein Vertreter des Ministeriums it der gegenwärtigen Vorlage wolle der Reichs- kanzler den Frieden erbeiführen. Das habe man bei jeder einzelnen der vier Vorlagen gehört, namentlich bei der vierten. Wo sei denn der Friede? Der Kampf mit dem Centrum jet im Gegentheil bei weitem s{limmer geworden, troß des Ein- es Papstes in die inneren Verhältnisse. Der Abg.

dieses Eingreifen sei von der nationalliberalen

Ueberzeugung, daß 1m nächsten oder in zwei Jahren das sechste fommen und daß es dann wieder heißen werde : Jhr das Gesey annehmt, dann ift der Friede da.“ bshluß komme aber auf diese Weise nit zu Stande —, ein Abschluß, wie seine Partei ihn verlange, könne nur dur <e Revision der Maigeseße herbeigeführt werden.

<ts der Unterstüßung aller radifalen Elemente

t 6 e Zulassung der namentlih gegen die Bestimmungen über

die Pistole auf die Brust seßen, indem man age: entweder dieses Geseß oder gar keins. Jn der zweiten Lejung aber sei eine gründlihe Prüfung der einzelnen Bestimmungen nicht Seine Partei stehe garniht auf dem Standpunkt der unbedingten Ablehnung dieses Geseßes, sie wolle es in seinen einzel dann gestaltete, Stellung dazu nehmen. Würden gew1)e Bestimmungen gestrichen, 0 würde sie au< mit Freuden ihre Zustimmung zu dem Geseß geben. Aber so wie es jeßt fei, als Ganzes, litishen Freunde in der Lage sein, es anzunehmen.

Der Abg. Freiherr von Hammerstein bemerkte, der Abg. von Ennern habe den Versuch gemacht, denjenigen Mitgliedern, tür eine Kommissionsberathung stimmen wollten,

ten Bestimmungen prüfen und, je nachdem es si

werde kaum der eine oder der andere seiner po-

| einen Vorwurf gewissermaßen der Leichtfertigkeit zu machen. Er könne ihn mit der einen Thatsache widerlegen, daß seine Freunde, als es si darum gehandelt habe, die Ordensnieder- lassungen auszuschließen, ebenfalls die Kommissionsberathung abgelehnt hätten. Jm Uebrigen sei er sich des Ernstes des Augen-

der Verantwortung eines jeden Mitgliedes des

Hauses vollkommen bewußt. Jm Landtage habe es seit langen Jahren keinen Moment so ernster Natur gegeben, es sei denn

bei Beginn d Vorredner nach den Erfahrungen mit dem unglü>lichen Kultur-

kampf noch l / sih darin wieder das Bild der großen geschlossenen liberalen

Partei auf. t Widerspruch der Auffassung über den DrLaung des Kultur- Während der Reichskanzler die trums und des [ scheine der Abg. von Eynern zu meinen, daß es sih um eine Zurü>weisung von Machterweiterungsbestrebungen der Kurie chandelt habe. Vielleicht löse sich der Widerspruch darin aus, die intellektuelle Urheberschaft an der leitenden Stelle daß man aber aus verschiedenen Gründen die Wasffen- de anderen Leuten überlassen habe. Was das Entgegen- des Abg. von Eynern gegen den von ihm (Redner) eingebrachten Antrag betreffe, so könne er nur bedauern, daß er dasselbe niht ein Jahr früher gezeigt habe; man wäre dann im Jnteresse der evangelishen Kirche einen erheblichen Schritt weiter. Für Meinungsverschiedenheiten im Einzelnen lasse die Form seines Antrages sehr wohl Raum. Der Kultur- kampf sei vom Liberalismus von langer Hand geplant und vorbereitet gewesen. Bluntschli, der nicht nur ein großer und bedeutender Freimaurer gewesen sei, sondern auch ein hervor- ragender Führer des Protestantenvereins, habe schon 1868 in einer Unterredung mit dem Fürsten Bismar> auf die Noth- wendigkeit hingewiesen, der Nation au eine geistige Befrie- zu verschaffen, unter dem Schlagworte der unver- äußerlichen Rechte des Staats den flachen Rationalismus durchzuführen. Der Kampf habe sih gegen den Anspruch beider Kirchen gerichtet, Inhaber einer göttlichen Wahrheit zu u seinem Bedauern habe die offizióse Presse diesem

des Kulturkampfes. Er wundere ih, daß der seinen Standpunkt einnehmen könne. Es rolle

Vielleicht erkläre sich diese Erscheinung aus dem

ildung des Cen- en reichsfeindlihe Haltung als Ursache ansehe,

Widerhall gegeben. Die konservative Partei sei

Ende zu machen. . Daraus erwachse ihr aber

die unbedingte Pflicht, gerade E dieses Gesetz ztt Sie habe nee, soweit es sih um eine staatsrecht- t

rdnung gwischen l Regelung bekämpft und gleiches Recht au Par die

evangelische l | den auch der Reichskanzler proklamirt habe, habe die konser-

aat und Kirche gehandelt habe, eine

Kirche gefordert. Den Grundsay der Parität,