1887 / 95 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

vative ‘Partei aufgefaßt nah dem alten Hohenzollern Ÿ N n | Gründe d ee e S : E enn E: man e gs gber flar ak dem Sihoo g An en wm mcmemgy wan igl e aus e eigenen, Lehre über die Orden. Di ¿»n von Hannover Gelegenbeit zu Beschwerd . Man habe i i baeot : E , en ie Mißbrä - Die Refo on v u w i = x ; ; iwungen, im Petitionewege beim atbgeorbnetenhause betteln er fis jam Pllsaorgan cer Znitiatibantrge berueben; sondern | der mohl gegen, die Mibbräuche der rben geen Legciluag, veronlider Wine Hatt S fann wie | punft von Neuem regeln wolle unter dem großen Oest: | Pariei halte es nicht Ecklärung nur anf materielle Be gehen. Die Rechte und Freiheiten der evangelishen Kirche ie Regierung hat si zur Regel gemaiht, die fräher lei ; omen } der Orden, die auf dem i b T A e drit M en, “roll: e Stimmung natbaltigen | [i an 1 A si fti C j Fei seien ¡benso alt wie die der fatholishen Kirche Sie Lena reichend beobachtet worden if, gburarten E 1rd in welcher Art die | beruhten, fönne f niÓt s G uben Gf fehfei habe t sel aber enn bebt ich ibn doc bitten, das einem Staisgien Staat ein ur Tes Maß von Freiheit, wie handlung der fie besG a S Tage ende Gründe “dazu E. von 1871 sei E bar el ect Std “5 s A Es us ibeerseits. Stlltng E D E g Lliche Leben É line A EHes ge dem Orden vergeffen. S : M 10s s en e E eann e e R E E e E mate, B E E Ponte laffung bieten A n E L Kundgung E worden, daß der Staat der evangeli : L nträge zu bekämpfen oder anzunehmen oder zu aiteudi ; N en the; wenn „een de r de c A onnener Cnticlezung | . F eigen. enn man apstes in dem Breve an den rzbishof von K0n, au ette def l fue bafe ve Sie V | Ke Solin D Ln 120 e | verbiete weblete mon den lathoendas File ne. 1 Ny e often PefnanA R det ea v ae ma, de Ci Wh e Dee | Bien zu mden Lng u Hera e eierlih anerkannte Schuld bezahlt? Als 1877 die General: Velleitäten, Anträ enmäßige Arbeitéfraft zu dienen für die | überpolitische Bedenken lägen, ären Ermessen den Org lee #7 (ete hat mir gegenüber gewisse Jusinuationen von großer per- i S - | ordneten zur weiteren Anbahnung Un ben de ing eine! Synodalordnung berathen worden sei, habe Graf Be al: O 1, Anträge zu stellen, die tief in das Staatsleben eins<neiden er politische Bedenken lägen, könne er nicht verk rden gege e hat n Bitterkeit n großer per- vollkommenheit besie, beobahte, daß troßdem die ultramontane vollständigen und dauerhaften Friedens zwischen dem Staat und En P el, thusy an- | auf die jeder Einzelne nah seinem Belieben k müsse diesen Mangel mit i ennen, alleiny Schärfe und Bitterlel gemacht. Er hat mir Schuld ge- | Strömung un ehemmt ihren Lauf neh i- i i i erkannt, daß man mit diese er die Reai seinem Belieben kommen kann, um an gel mit in den Kauf ne , Oüeinma 7 die Forderungen der Sittlichkeit, d : foi - g ungehemmt 1yren nehme, so gehe daraus frei- | der Kirche die Vorlage wegen der Erleichterungen, welche sie Kirche ‘nicht so viel Rechte n L / de e ag E die edri, evorauspanuen por Jae Antrog, oder aber sie der veg des Zuchtmittelgeseves sei er der eten die M daß ¿O áre fo elständig dazu ce My By ey 6 li< hervor, daß die einzelnen Geseye das Leben der Kirche | für die Freiheit der Kirche und die Entwickelung des firhlichen den Maigeseßen. Aehnlich habe \i < Dr. E gas Außerdem hatte ih E E S D 6 E R pr e. habe für die evangelische ia dank6, Mi O cten mit ähnlichen Unhöflichkeiten zu bedienen. Es ist ua nicht so bestimmten, wie die allgemeinen Verhältnisse, die all- | Lebens darbietet, annehmen,. und im Uebrigen der späteren Mit entschiedener Mehrheit habe die A Ee pro M wir zum Frieden mit der päpstlihen Kurie und in S l offnnng, def Z n H aus politishen Rücksichten würde er wi irhe fj n persönliche Selbstachtung, ‘die mi< davon abhält, als | gemeine Atmosphäre. Gerade unter diesem Gesichtspunkte sei | Fürsorge des apostolishen Stuhles die Beseitigung. der Un- weiterung der Rechte der evangelischen Kirche eine Er- | mit dem größeren Theil unserer fkatholis<en Mitbü E f yar au è ganz beseitigt oder so eingeschränkt würde, d ünshen, d, dec Glaube, daß ih nit bere<tigt sein würde zu der Sprache, | €s deshalb eine Thatsache von unermeßlicher Bedeutung, daß zuträglihkeiten und Mängel diejes Geseßentwurfs 1m Wege warum fei man nit darauf eingegangen? Der Rei Es wah und i halte die jeßige Zeit für sehr übel gewählt für E n R werden könne. Die evanaziae es politi je der Abgeordnete soeben mir gegenüber geführt hat. Er hat | zwischen dem Oberhaupt der fatholischen Kirhe und dem fortgeseßter Verhandlungen und Vereinbarungen anvertrauen habe gestern gesagt : „Wenn mir Männer, an deren P Le zler | n VORE, Sie baben das \<on aus den Kundgebungen, die laf i A Kampfe leiden müssen, bis die Regi Kirche bai ir, iesem inne Eee, pat hâtten Krieg gegen | preußischen Staat ein Verhältniß angebahnt sei, welches wohl | möchten, veranlasse seine Partei, der Aufforderung des Ober- / atriotis- e des Herrn Vorredners begleiteten, gesehen, daß er weit ent- 88 des Septennats si< mit dem Papst verstäßdiot B aus Jy pie eigenen MageO n O Anh n it S niht | angethan sei, eine günstige Atmosphäre zu schaffen. Werde haupts der katholischen Kirche gemäß, dieser Vorlage die Zu- M apst möge sih die evangelische Kirche bed änte hatte, be M gcfübrt; E d das Krieg nennt, so sind E E L es ft nun dieses Gesey uns den Frieden bringen? Ein Friedens- | stimmung nicht zu versagen. Um die in Aussicht gestellten en. Was M r einem Kampfe ganz äbnliher Art. Wir haben gekämpft {luß könne es bei der Lage der Dinge nicht sein; wenn es | weiteren Unterhandlungen nicht zu stören oder denselben nit : | nur der Schluß des bitteren Kulturkampfes sei! Auch der | zu präjudiziren, liege es au nicht in ihrer Absicht, Abände- eser Gejeßesvorlage zu machen.

mus ih ni<ht zweifeln kann, erklären, daß i fernt i Ten Det , , daß sie das und das | lernt ist, das Einverständniß aller seiner evangelif R a gelis<hen Mitbürger für : Entstehun y ray Sag ac orqig gi Ag A Mde Reichsfan;] dieg faktiösen Parteiumtriebe, die gefährlich für das ündet 1 en die fattio DE, ür das neugegrundele Ki Z ° , Z E Vg ESE irhenkampf fönne 1a niht anders als fortgeseßt werden. rungsvorschläge zu di

für ihren Glauben und für ihre Kirhe nöthig haben, dann (On S zu haben. Jch glaube niht, daß weder die evan- he Kirche, no< die Mehrzahl ihrer Angehörigen geneigt sein vielleicht der Einzige, der die Maigeseße von 1873 aeg G au q D< werden fonnten; wir kämpfen gegen die Welfenpartei no E t Fre Reid d Für ihn sei es aus\shlaggebend, ob der Abschluß nicht nach- Die Diskussion wurde hierauf geschlo}sen. Persönlich bemerkte der Abg. Brüel, der Reichskanzler

habe ih feinen Grund, es ihnen : Reichskanzler werde nicht nent Hls, di n MUN L Bam, D [ti ieden i in, da nn, ihre Zustimmung zu dem Friedens \apsi 2 legten General-Synode Männer, deren E E P E e wir arbeiten, davon abhängig zu R mae Staat einerseits in Os betrahte, während man sie sonst allgeme; rden h: : : s vohenzollern Preußen und die Mark beherrschten ll diesem Augenbli> der evangelishen Kirche auf Kost E Un li in | gl egende Geseße angesehen habe, in dene gemein al immer mit derselben Entschiedenheit. Mit dem Centrum, soweit es r . enD, . 1 nad S hlachtfeldern für sie geblutet hätten, an dere , auf allen | Rechte Konzessionen mat. Ich glaube nicht, daß g Baati@ee Falk ein monumentum aere perennius eset sih Gneist un fatholische Interessen vertritt, hoffen wir zu einem modus vivendi theilig werde für das Verhältniß der beiden Kirchen, die in wohl nicht zu zweifeln sei, eine Erweiterun L Patriotismus Kirche und ihre Mitglieder g-\onnen sind, auf diese Weise evangeite Politik, wie sie der Reichskanzler aétGebén eßt hätten. Ei ju gelangen. Wir führen au noch denselben Kampf gegen die Sozial- reußen und Deutshland auf ein möglichst friedliches Zu- habe ihm seine Eigenschaft als Welfe vorgeworfen. Er be- mäßigen Rechte der evangelif hen Ki g der verfa)jungs- p vom König und vom Staat dafür zu fordern, daß fie in aufe | Einklang zu bringen mit den Forde n habe, sei nitt j demokraten und gegen die politischen Demokraten. Das ift aber fein | sammenleben angewiesen seien. Es sei ja gar fein Zweifel, zeihne sih nit als Welfen, sondern als Mitglied der deutsch- Wenn der Reichskanzl schen Kirche verlangt hätten. Lebenéfrage des inneren Friedens der Staatsregierung zustin einer | Sei es richtig, die Bür d ¿orderungen der Gere{tigf;; Krieg mit den eigenen Unterthanen, sondern das sind parlamentarishe | daß der Papst von allgemeiner Friedensliebe beseelt sei hannöverschen Partei. Er sei allerdings ein Welfe in dem wil A nzler bestreite, daß das Madchtverhältniß habe eine bôhere Meinung von Ihnen, i glaube, Si g zustimmen. Ih | deln? Was hab ger des Staats als Feinde zu E Kämpfe zwischen dem Minister, zwischen der Regierung und den | Aber der Papst sei kei Person, sond : M E daf ariel. h, E 1gs ein L 5 e zwischen der katholischen und der evangelischen Kirche L ohne Rücksicht darauf zustimm n, N M, ie werden am Schluß mi habe denn das. Centrum gethan? zu beban \arteien, in denen ja der Herr Vorredner rect eigentlih lebt. Das LDeT er Papît jer leine fon, jondern nur em Prinzip. Sinne, daß er mit offenem Bir kämpfe für das, was er als vor dem Kulturkampf bestand b if „wie es | Grunde, um vom S en. Ich würde es bedauern, wenn aus diesem | äge eingebracht, einmal einen P 1? Es habe I-M # “in eigentlihes Element. Ih glaube, d gentli lebt. Das | Wenn der gegenwärtige Papst geneigt sei, li Dynastien | ein Recht eines niedergetretenen Volksftammes, einer vertriÒ- vershoben werde, so habe er au enschei lar diese Vorlage | möchte ih A E iti Dane Rechte zu erpressen, | Intervention unmögli gemacht E zu entfernen, der jg fa fein eigen n haben würde, wenn dieses Ag n persôn- | fi freundlih zu stellen, jo. könne ein zukünftiger mit | benen Dynastie und seines früheren Landesherren erkenne. kirchlichen Ansiitaitonen iét A My M M Sag objektiv | uns bei unseren B Tan es Las Ae Mitbürgers Verfassungsartikel in die Reichèverfrfune ferner gewiß l F Forderung der Sittlichkeit, die der Abgeordnete dur mich dem Volke renen. Selbst in den hohen Schichten Dieses Kampfes schäme er sich nit, er meine, E dde fal Verständniß, wie er es für die Bedeutung des Christ nt erem | Mitbürgern zu gelangen, entgehen sollte. Wenn E Deshalb habe man die großen Massen Ia E verlegt meint, halte i viel mehr in Frage gestellt dur die Umtriebe, der katholischen Kirche seien 1a bekanntermaßen Strömungen | L. Ehre. Welfische Umtriebe mache er durhaus nicht. Das eder Zeit an den Tag gelegt habe. Er verwehs E Ee hervorgehoben, daß ih gestern gesagt hätte, wenn fried Pee Vorrate Volkes den Schäden und Leiden des Kam des fatholist, M weldbe die Welfenparke! seit 21 Jahren gegen das gemeinsame deutshe | Pon monarchisher und demokratischer Art, so daß es {wer Reich und seinen Bestand erkenne er durchaus an und habe von Freiheit und Selbständigkeit, dess d E R ihrerseits sagen, daß für ihr religióses Bedürfniß diese E, Schäden seien nicht so klein, wie der R pses ausgeseßt. diz Vaterland ununterbrohen betreibt, gegen die ehrliche Vertheidigung sei, mit einer einzelnen Person in dieser Kirche Frieden zu | nie dagegen gekämpft. Persönliche Wünsche beim Uebergange bedürfe, mit demjenigen Maß dessen L as er Einzelne Nene lon oes ist und ich habe nicht hinzuzuseyen brau gene wolle. Die Regierung \ Alage Us Me darstellen der nationalen Regierung gegenüber diesen Umtrieben. Zu dieser \{ließen. Man erinnere si< nur, um von Anderem zu | Hannovers an Preußen habe er nur insofern gestellt, als er Un Aufgaben nachzukommen De ie Kirche bedürfe, um dres dies ei überzeugt bin, daß der Staat in keine Gefahr geräth sagen, zu seiner großen Freud ere Wege ein, er könnt Bertheidigung gehört, daß wir, die Welfen bekämpfen, und ih | shweigen, daß selbst dieser Papst aus den Prinzipien der auf Verseßung auf Wartegeld und dann auf Pensionirung il / n. er hochselige König Friedrich : iese Konzessionen, so wäre das für mi De gera es i ; Freude, wenn er überzeugt wäre, dei bedauere, daß das Centrum bei seiner ersten Entstehung dieses national- | Ref j i Nihiliamus ; Noido Riinsche seien einf Fri Bilhelm IV. habe fi als ein entschiedener und unversö reihender Grund, diefe Konzessio i allein ein hin- in Erkenntniß des begangenen Unrecht Sehe 7 A feindliche Element in ih aufgenommen bat. Das hat unsere Kämpse Reformation den Kommi om und Nihilismus abgeleitet angetragen have. Beide Wünsche seien einfaŸ GNTLUNT MRFIE liher Gegner des Sayes bekannt, die Form in Rivüen bin, hältniß stehe ih feinesfalls zur * cit Kirche ähnlichem Ver- glaube er nit; er glaube, es werde dasselbe Zl e D f, außerordentli verschärft. E und den Sendboten seiner Mission, wenn sie mit denen unerer Darüber hinaus habe ihm Se. Majestät Seine Anerkennung der Papst seien jet auf eine Höhe des Ansehens E E ihm und seiner eigenthümlichen Auffassung nit E werde | Hammerschläge die katholische Kirche E abe gesehen, daß diz mir ein einziger Abgeordneter im Reichstage geglaubt hâtte, daß es Diener der Finsterniß zu vermeiden. Er sei geneigt, zu allen Der Abg. Pr. Windthorst erklärte, wenn er persönlich wie nie vor dem Kulturkampf. Die evangelische aide e Lun intellectus machen. Ih hake in Bezug auf die is lische halb schlage sie einen anderen Weg ein ; gere hätten, d f nur um Kampige|eße gehandelt habe. Es ist das ja eine indirekte unkten der Vorlage bis an die Grenze einer Ueberzeugung | und sachlih nicht auf die gegen ihn gerichteten Angriffe anl- zwar eine Magd sein, aber nicht E e enes meine eigene Ueberzeugung und Meinung und d Ne sei vorbei, die des Zu>erbrotes e inne A der Peitsts| Manier, meines Grachtens, um mir etne Unwahrheit vorzuwerfen; | „Fa zu sagen, auch zu der Erseßung der katholisch-theologischen worte, #0 geschehe es nur, um diese Diskussion in feiner des Staats, sondern nur Christi Magd. Jm Ueb Lee begründet aran Gott und den Mens@en gegenüber stark und fest is katholische Kirche, niht für die s 6 C L denn daß 16 getave dex SuLae sein soll, defen Logik Io mangelhaft | Fakultäten dur die Seminare und zu der Anzeigepflicht. | Weise zu verbittern. Nur eins müße r bestimmt zurüc- bedürfe sie zur Erfüllung ihrer obj fti ebrigen | 4 lasen. um mi< durch diese Angriffe ni<ht darin écscäitern Mittel sollen der leßteren gewä ngelishe Kirche. Reiter: iît, daß i das, was 400 einsehen, nit einschen kann, das nimmt der ber was ihn und die evangelische Kirche besorgt mache, das | weilen : nämlich die Jnsinuation des Reichskanzlers, er habe Organe, über die si , i jektiven Rechte der e al ren gewährt werden, das sehe j herr Vorredner do< nit an. Er hat damit angedeutet und, an- | sei die Frage d Orden. Daß ein Stand, der di i auf die Haltung der Abgg. Richter und Brü l eingewirkt. E gane, über die sie verfügen müsse. U ; Aber i< k ; s wenn man der Dienstmagd Q N so aus ; y sei die Frage der Drdel ß ein Stand, der die Grundlagen g ga. Richter und Brüel eingewirkt. Sr Papst in i ne N e. nzweifelhaft sei der i< kann nur als evangelisher Staats A Ï / : magd den Lohn erhöhe. D N deuten rollen, meines Erachtens, daß i< von der Wahrheit abgewichen ; ; > “H Atanfoit Gui 7 : i Go Not Hafanmle uni pst in innerkirhlihen Angelegenheiten viel selbständi Ueberzeugung Ausdru> geben; von d aatéangehöriger meiner Hammerstein, soweit er darüber hinaus ; Der Antrag wäre. Nun, meines Erachtens kann gerade darüber Niemand zweifel- des bürgerlichen Lebens, Selbständigkeit, Eigenthum, Freiheit ver- habe jederzeit au< dem Herrn Reichskanzler gegenüber den der König als summus episcopus, Jm vorigen S als | nissen eines katholischen Mitbürgers n E und Seelensbedürf- | zurückgewiesen, Es müsse aber den fi ge werde als stören) baft sein. Ih habe mi expressis verbis darüber im Herrenhause werfe, unserer Gesellschaft gegenüber als der höhere ausgegeben Muth bewiesen, das zu agen, was er sür jetme Pflicht halte. eine Vorlage des Ober-Kirchenraths, betreffend Se E sei | Art eine so genaue Vorstellung machen, von “det m ens nit in der | heit für ihre Entschließungen gegeb irhlihen Organen Fri auégesprochen; es war im Jahre 1875, also mitten im Kulturkampfe. werde, darin liege eine Gefahr, die Niemand verkennen könne. Wir | Dazu brauche er andere Organe nicht. | E der Synodal-Ordnung, dem L andi 4 zue faalins an r eei deren seine Kirche bedarf, dâß 16 i bt O der | herrliche Kirchenregiment komme A en werden. Das lande: Ih habe Ihnen gestern vorgelesen, in welcher Weise i< im Januar lebten ja in einem thatsächlichen Kampf des kfatholishen und Der Abg. Richter bemerkte, sein im leßten Wahlkamp} migung unterbreitet worden. Die Publikation dies ; G eneh- E din T unterordnen könnte. Meinen evangelischen Gl E es ausgeübt werden müsse nicht a soweit in Betracht, alz 1872 meine Hoffnung ausgesprochen habe, dur< Kampf zum Frieden evangelischen Prinzips, wie er schärfer zu keiner Zeit der durchgefallener Gegenfandidat von, Eynern habe es für an- Je E genossen gegenüber und selbst wenn sie einen höheren Ruf a kfirhlihe Organe und nach fir quo staatliche, sondern durá ¡u kommen, d. h. dur eine Aenderung der Gesetzgebung. In einem Geschichte geherrscht habe. Könne Angesichts dessen unser | geme)en erachtet, dieje hochpolitishe Debatte herabzuziehen un ihen Ordnungen. Dies wirklichen Kriege ofkupirt man ein feindliches Gebiet, aber keineswegs preußisches Vaterland diese Dinge vertragen? Man habe ja dur Reprodukftion einiger fleineren Rladderadatshwiße über f die „Freisinnige Zeitung“. Er möchte ihn bitten, fünftighin

egen welches im Staatsinteresse nichts ein Stuf s i i

sei S nt N i nicht erf olgt. Vir mo der Et N denen, wide {O meine Utberzeugun f I ee Herr Vorredner L O S Freiheit stehe in erster Linie, in der Absicht, es zu behalten; wenn wir das verewigen wollten, was | gehört, daß, wenn dieser Kampf vorbei sei, der Kampf auf dem

e uta L Bala Ber B Bf t E E d P R ¡Dec Psident. des Staals-Minisiectums, Nan Sn e is Be zie Letfai8 iftestas | Sans anno, withen He Sine uan desen | doi j ah au9 cinem Briese von ihm (edner)

ausdrü>lichen Widerspruch der Main B wil e as die Perren au AMON, Dudactverkältriion p A A und, Der Herr Vorredner E L Lw daf er mit dar die eir idt vjcubin tonen, “Ebensbaut, wie E a Sculen legitimirt. Wer die Statuten dieser Orden lese, aus dem Jahre 1975 a Je Hagenes Weytss A

/ m Punkte der nothwentigen finanziellen Unterstüßung aud in n E r Lhoiles setner Me G leider das Berin Wteresse des ad M ebsrsses bereit, von dem 10 O N Maiactete Menschen als E Ae E aisbürger Steen nie irgendwie vom e orn bhere Nette der mehrere de Ffuvirten Gebiet ein ganz Theil zu räumen, und ih habe diese Ab- | auszubilden. Diejes Bedenken könnte er bei Seite lassen, | e S O A O Ga L fa

Landesherr nicht im St i iti ande sei politischen Einflü en d / en | legten Jahren reihli< ent if m gegengekommen ist. Wenn ich sa ili tellei f \ < m lage reibli< vielleicht scharf zugespitten Pointe i i j N, welche in der Versammlun j i i : } g Ein s<t immer gehabt. Ob der Friede nun, was der Abgeordnete aus | wenn e sich sage könnte u a S 2A Ps e L ir est rk en sei, den | 3 unter ürfigen jenern der jeweiligen Mahtha er erab-

Widerstand entgegen i j zuseßen, der ihnen entge ine ich, reichli< 1 müsse. Er erken A gegengeseßt werden | Îe meine ich, reichlich in Bezu E | j kanzler der ANA A Rinde cine E A daß der Reichs- Bedürfnif reihlih in Bezug uf das Bedürfnib- A I G he | fuvlel habe 16: ded Lerguthbren Inna aus 1 Ha E wolle. Wie stehe es aber mi höhere Dotation zubilligen | Si ürfniß no< erheblichere Zuschüfse von Suite Lg Sia dus daß das | soviel habe i< do<h heraushören könn A O Hannover vorhin benwetfelte, c F 'allerdingd, d } er dauernd fein Vi “P od es aber mit der geistigen Dotation? W wird; und wenn die He n Seiten des Staates fordern | daß seine Rede eigentli 1 können aus dem, was i verstand bei G É F ; 1e | wachsenden Propaganda die evange ische il sei i i ingef E jlligen | pa E ice von Sciten bes Staate fordern | dah seine tede eigentli rie eine: SeroosUS Ua dert SQ Herren, das fleht Vei fei Ich hoffe Maraos, daß er dauernd sein | Kampf aufzunehmen. Preußen habe ja die größte evangelische | gedrückt würden, dagegen sei es ihm nicht eingefallen, die Ausbildung ihrer Geistlichkeit zurückgegeben und niht auf die | mögli sein. Ich gehe L wird das im weiteren Maße |- eigenen Fraktion, dls E Auftrage vielleicht weniger seine S ie Ms t 1 pas M N A, ain ets L atis Kirche in seiner Mitte, und die Regierungen hätten auch früher | Schule als Staatsanstalt zu opfern. Er habe das Gegentheil die Nothwendigkeit des Univensilätsstubiums aufrecht E gegenüber demjenigen, dessen fic e n. f dem äußeren Ansehen | sich zu \{<weigen veranlaßt sieht OROE einer anderen Fraktion, dit genossen des Abg Richter zur Regierung kommen, daß das Tie Bire den Gesichtspunkt, daß sie Vorkämpfer des Protestantismus ge]agt. Dem Ordenswe)en gegenüber habe er sih als Pro- e wendigfeit des Üniverftats/tud ums aufced erhalten frgend E er il R erfreut, | drü>li< bemerken zu müssen, daß ih g Ich glaube aué hältniß zwishen ihm und der Centrumspartei und den anderen seien, nit vergessen bei allem Entgegenkommen, welches sie testant kühl verhalten. Der Abg. von Eynern habe ihn ossen Gde mite men dn de Sli de a L aclitden Geislidttit van f fen fein fam na e M E e O ns Ai daß da arteien si wieder löft, die ist allerdings wohl vorbanden. Die | der fatholishen Kirche bewiesen. Die große Macht der | bar mit dem Reichskanzler verwechselt. Nicht er, jondern der - vergliden, wle quf bie Ausbildung ihrer Ge lden go rgen N ive ben H R in H an g ho va Genpume gefproGen habe; aber i< glaube do< def sie M ganzen rage indeß, ob ein Fricde ewig dauern werde oder nicht? hat noh fatholischen Kirche datire von der Einführung der Konstitution | Abg. von Eynern mit dem Abg. von Cuny habe den Aus- Ea aa Bu u R E OaRO | D S ‘fte den rißtigeo Ausdru im Augenblid nid ® | tik A E e E O den grars nie Jemanden in der Welt abgehalten, elnen Frieden zu \<ließen, Wenn | und sei dur das allgemeine gleiche Wahlrecht noch verstärkt shlag für den Anfang der Abbröelung der Maigeseggebung Theologen zugesichert. Sie seien nicht naren für junge | #5 habe G lung legen, um die au äußerlich anders zu a ey antipäpstlichen katholischen Blättern in diesen Tagen fo leidensfaftlid wir mit dem Frankfurter Frieden 1871 rer Welt die Sicherheit | worden. Dem gegenüber könne er niht leugnen, daß seit gegeben. Er habe si also mit si selbst verwe)elt. Diese O o | S eminaren für junge A S fennzeichnen, | vertreten finden, und denen die mit di 2 iden] aftli bâätten gewähren müssen, daß zwischen uns und Frankrei nie wieder ; É F j E L ollte | BerweGitl : nit ganz so shmeichelhaft, wie die it P ge eologen seien jegt der Gefah dergleichen Initiativanträge, di : ur möchte ih abrathen, | Abgeordneten katholis d iesen Blättern \ympathisirender in Kri ; : ; , : Beginn des Kulturkampses die Parität für die evangelishe | Verwehse ung E E gans 9 hle ‘dann pápstlicher sei von Professoren gelehrt zu werden, welche di r ausgeseßt, | möchte sagen, von f räge, die von einzelnen Parteirihtungen ih | geb tg: olisher Konfession natürlich hier keinen Ausdret cin Krieg entstebe, Lana e Meinun O and hente 109 | E Mlisen und ihn Kertue seien mihi wiederherg: fl de P e l i Poien bt der Gefahr ausgeseßt, E E a E 48 werden; dazu hat man die irreguläre Gruppe der bef ndet s<ließen dürfen. Nach Ihrer Meinung müßten wir au< heute no< lei . di N luste \ j iht 1 ¡ederberges 7 | als der Papst, vertrete hier blos Wahlinteressen und lasse sih u f weine L 4e aua le erega e è befreant g in Versailles stehen, weil es nicht mögli ist, mit einer so fkriege- eiden müssen, und ihre Dertujle seien nicht wie erhergeste t. 6 Li E Motive leit f Ge! e habe d Rei Höfa lei j j risHen Nation, wie die französische, die uns in jedem Jahrhundert sche Kirche hâtte | E Sva Í wie ‘heute der Abg d von Eynern eite getungen, e i E Tes Age

Grundsäße der kirchli M i ; lichen Lehre leugneten. Man n | Momenten einzubringen, wo gerade für die Regi U \ n könne die | Zukunft des Reichs eine Geschlossenhei eie es, uo für die | felbst genirt zu sagen, und die si< auc sehr bereitwilli Der Reichskanzler habe gesagt, die evangeli rer Freunde und aller | geben. / sehr bereitwillig dazu be drei bis vier Mal angefallen hat, einen dauernden Frieden zu ließen. | seit 1871 nichts verloren. Sie habe allerdings den Anspru Ih habe also im Jahre 1875 gesagt: auf Selbständigkeit verloren. Als eine Kirchenverfassung | ¿zwitschert habe. Er erwidere dem Reichskanzler, der auch

evangelishe Kirhe im Geist i erkampf vergleichen mit ei i einem | Derer, die sie stüßen wollen ig if / z , nothwendig ist sol<e M ) g if je Momente zu Der Hr. Abg. Brüel hat no< d Î ' / E G | : : Ge S E ® 5 Tr Wi \ zu einen anderen Beruf; den Indeß bewahre ih die offnung, daß der päpstliche Einfluß gegeben worden, sei on einem Lehnséverhältniß zu Windthorst gesprochen habe,

t der Gedanke der Freiheit maßgebend l . daz er bisher angenommen s vertrage si< mit den

ilger mit einem bloßen Pilgerf ä ilger gerstab, während die katholi â s irhe in schweren Waffen dastehe. ie katholische | wählen, um dadur unsferen i Fri: é e E Y er / < unseren inneren Frieden zu stören. ist ni in of ae e per ede ate f Biene | 14, f Btll de Pante Vern de R E L E E C ; : , | | nd ich b e h di j \ : w in D J 2 1 c, l; L 7 S D p 0 L c 1 / e 2 J S D) Ô K a P i Li J reuß irie Frnge, #9 mie er bei ôer Mebrzabl der Freunde der Regier d von Gul fein wirt, elte braubt ee some! g Nba, Bi A g Y gene oue und friedliche, fehtende und geistliche zeigt, so Bee mi sei N R p E De D bolitche | varlamentarishen Regeln_ nit, dem Gegner Motive B Et hoffe E L e E A e E Kirche sei in das neue A E “t E ein: | unterzulegen, S er sich a bekenne. i a ik : etreten als die evangelische die Unfehlbarkeit des Papstes Der Abg. Freiherr von ammerstein mer E-, A g , vorigen Jahre direkt im Anschluß an die damalige

stimmen. Nachdem aber : er der T hier und i Vorredners \ s nd im Herren- rs spra, au zu dem Schutze. den der Köni t é en der König als summus | tertius gaudens duobuns litigantibus sein, und wenn er den Sire idt ; ; A9 ; | gerichtet, und dann hoffe ih wier ben Anion Ln, habe die Kirche fester zusammengebracht, in gleicher Weise habe hon im v! N f firchenpolitishe Vorlage einen Antrag gestellt habe. Ver Abg.

hause versichert habe, daß er di ; epi das Reich i ; / B er dieje Geseßgebung brauche um DIBSopus und Monarch des Landes der evangelis h j l t < innerlich zu stärken, um ernsten Zeiten begegnen zu Aen ns, ano aus r ERERE A e zwischen dem Staat und dem Papst, zwischen dem S dd er vor Allem bitte i, diese ganz Det radenen E katholischen Kirche erhalten kann, fo ‘blüht sein Q A de ar einsichtévoll genug ist, um dem Frieden mit der weltlichen der Kulturk irt d jet k e dieser Abschluß mit ; ) : t teser Abschluß 1 L 87 ha nit von einem definitiven Ab\{luß, dae N e arigelisüe Staatsmann eus lan Uavii Brüel sei also der Urheber O Der Antrag Gneist auf fommissarishe Berathung wurde

können, nachdem er so die F l H o die Frage auf das Gebi ; wärtigen Politik übertragen hab das Gebiet der aus- | einander zu balt S ( ete Kircenstreit f l a agen e, sei er (Red E alten, die Frage des Friedens\{lusses, i aus l enstreit fortdauert, so hat er in dem z i 8 } L Ma Verantwortlichkeit für ein eas S E Me begriffen sind, um einen C e Ma E vorzug8weise ländliche, Boa t Also im Jahre 1875 habe ih n M 1 Sti Resi O Die evangelishe Kirche möge auch R lischen Kirche steht. n und die Frage, wie der Staat zur evan ä Bela: , das Fundament, auf das er nur zu steigen braucht, um sein von einer ewigen Dauer unserer jeßigen Einrichtung gesprochen, sondern | einen mit hoher politischer Weisheit begabten Mann, der es ) ( \ | [ V V on L E E es sih darum handele, den Frieden i bin fein Domeliee, ht) Vas N überhaupt nit zu äußern A O rblide taat mit mehr Bequemlichkeit af sehen hofft “De Fe be item e ührt ist f e A < als die Aufgabe seiner o Mission ansehe, dn L werde reit f iden N a O E ie Verantwortung aber trage 4 ; eine Sache, die i ter, die Stellungnahme dazu ist ni Gor N | eindlihen Parteien darf i< do den legte hen hoffte. Der Kampf, der mil enom geführt ift, ist deswegen au | und äußeren rieden der z ben. Dadurch werde | & reikonservativen abgelehnt. P ua Bewahrhe Jeder Riche | Politik. Da bin 4 U ia v ere E unbedingt rechnen, denn er ift ein peiselese fein fonfessioneller gewesen, er ist ein politischer geblieben. Si sies | 29s Prestige Ler fa n Kirche ins Ungewöhnliche ge- Schluß 41/4 Uhr. Nächste Sigung Sonnabend 11 Uhr. Cs des Kardinals Manni Pee sich die | dem Herrn Kultus-Y genöthigt, die Sache meinem verehrten Koll Belfe, und daß die Welfen mit dem jeyigen Bestehen des Reidé römische Kurie den Beistand ihrer Macht, den Einfluß des Papstes À Man | lisherseits ei De Dr ampf wischen Katholizi nning, daß der Entscheidungs- D ué-Minister, zu überlassen. egen, | nicht einverstanden sind, hat au<h Hr. Abg. Wi 5 S E auf unsere deutshen Wahlen dem Centrum geliehen und Libur® cine 1 O. E stehe evangelischer)es einer römischen Propa- fishem on a und Protestantismus auf mär- | des A Abg. Pfaff (Osterbruch) bemerkte: Die Bestreb obwohl er si enthält, das Reih zu befimpfen ori nos A ie Verantwortung für dessen Haltung übernommen hatte, deshalb ganda auf politischem, sozialem, religiójem Gebiet gegenüber, : = E E j evangelisGe Kirho (es werden, und unterliege die | vom a Hammerstein gingen dahin, ein area Sus. bekämpft. Die Gesinnung des Hrn. Abg Brüel js ind wir in den Kampf mit der Kurie hineingezogen. In diesem ganzen und er glaube, die Orden würden diese Propaganda in einer Literarishe Neuigkeiten und periodishe Schriften. E S iesem Kampfe, dann werde die Ver- | auch di ate unabhängiges Kirchenregiment zu schaffe nes, e e erzeugung nah in ihrer gegnerishen Swärfe gegen deé Kampf haben wir keineswegs, wie der Herr Vorredner zu insinuiren | Weise stärken, die für den inneren Frieden unjeres Volkes Deutsche Versicherungs-Pre ffe. Organ für das ge- : auf der Seite liegen, die es für richti uh die Besetzung aller theologis\ Qohy Tir iffen, welches nd seine jeßigen maßgebenden Kräfte n Tin Tiber di suht, eine Stärkung der Staatsgewalt als ausschließlihes unter- | unerträglich sei. Der Reichskanzler sage, die evangelische Veur| G er rauer na ee i gan fux mg habe, ein Bündniß mit dem Papstthum zu {li B ig gehalten | haben solle. Wohin das füh g A Lehrstühle in der Hand des Abg. Windthorst hinaus. o< erhebli< über di georbnetes Element, wie er es aunte erstrebt, obwohl i<_das für | Kirche sei nicht gefährdet Die Beunruhigung im Lande sei sammte Assekuranzwesen. (Expedition: Berlin 8W., _Gitschiner- D n E teen. sehen, wo beinahe ei führe, habe man in Hannover ge- | ¿j Das, was i _ von dieser Rede habe hören ks jo untergeordnet nicht halte. Die Staatsgewalt bedarf einer Stärkung leuab de Es deshalb die dringend straße 3 I) Nr. 19. Inhalt: „Wasserleitungsversicherung in Fürst a ae des Staats-Ministeriums, Reichskanzler | von der Synode as der berühmtesten Theologen, Rietschel, | gere anz andere Tonart, als èas licber8würbige Wobl E E m enigstens in Preußen nicht, sie hat die Stärke, die sie bra Bitt e 1 arr Gs ergebe De fatholishen Kirche Dänemark, Vübecer Feuereasi se n Dre eute Militär- " , é Z V4 E: / "r ? , i s "s s s 4 1 . > In , j —_ Tip en L N welcher während der Rede des Abg. weltliche Mitglieder e ae wäre, wenn nicht einige Abg Nihten 7 aeiente Meinungen aus den Aeiberus e des Die Aufgabe des Kampfes und das Ziel des Kampfes war von Anfang d die Macht der evangelischen Kirche vel es von Magdeburger Habe venstalt in L e A A Ì nerstein in den Saal getreten war * | hätten. Die V irchenregiments das verhindert | einze prah. Er spra frei von der Leber d ¿ d an, das neugestiftete Reich, unsere wiedergewonnene Einheit gegen die E e: 3 T P L 1 Le he e Dai ; E N gegnete: , ent- i Die Vorlage werde den Fried i chindert | einzelne Phrase, die ih habe verstehen weg, dave! 1E subversiven, sehr geshi>ten und sehr bösartigen Angriffe zu \<üßen Staat aus möglich sei, zu stärken. Dafür, daß der Reichs- sicherungs-Gefellschaft. Correspondenzen und kleine Mittheilungen. Jh glaube, daß die Beziehung des S Q es einen Frieden zwischen Ron inb Bot 0 iführen, | wie fann i dem Fürsten Bisinare> dex E berednet 6 die die politischen Freunde des Herrn Vorredners dem Reiche, ie fanzler eine Verstärkung der Mittel der evangelischen Kirche | Vermischtes. Da gegen Coursverlust. Literatur. Kirche, die der Herr Vorredner hauptsächlich zum zur evangelischen | F. Jesuiten würden den Kampf gegen n nit gebe. api ih hier do< Minister-Präsident bin; E Mi L hei Sicherheit und seinem inneren Frieden gegenüber unternommen hatten. in Aussicht gestellt habe, müsse man ihm danken. Damit I Ei E ori ffaf Gas Betractung. aenominen bat, unit Lr On zum Gegenstand seiner stärksten Widersaher Roms, niemals aufgeben reußen, den i der Privattitel hier, sondern nur als Abgeordneten 2 wie s Das ist eine ehrenvolle und hocstehende Aufgabe, der ih mi< au | allein sei aber der Kirche niht gedient. Wenn der Reichs- A L Engel, E Qs N S ae, Eugen Gros Sufammena M 4 oigen Kirche ir aa A Oln S werden. Er könne es vit e lig 4 Mir g “nitetteilt e e g inneren Einigkeit im Reid. ferne Saft des Dies s ih p f o A S air tängst v kanzler fürchte, daß mit On E Hammerstein ein Streit- | in Berlin 30 ai balt: aa M luna bet Wre ; nge steht. Ich glaub i ; nagen n Hierarchie in die Hand 3 , der i orden, daß der igentlid es Herrn Vorredners auf mich ziehe, M M ers jer kt in die evangelische Kirche eworfen und dadurch ein iter c Düjardin-! "Wins Fieber Kirche AO Ve Ds cwährung Len Bn 0 vie mangetiGe |: Jeg Preußen benden Be "E Hand zu geben, die sie a E L eime dden M v fan. I< kann im übrigen alle Infinuat"onn, Me ef persönlich teuer Kulturkampf hahen ete 0 sei do dem degenüber franfbeiten (Gori d erth der Schwämme d Pr artin, Ga n wird C m meinerialis a gefährdet und geschädigt sein fön L Vel auf diesem Wege, auf Van et be U, K Q für ihn in Anspru E Tat Du dex Cs clle gehórt S bat, oder gemaHf haben Mas en Vertrauen auf zu bedenken, daß die große Majorität der Landes- | Caféiïne. = Warden, Reagentien auf Cobragift. Kaßner, Solanin t d u ber ten me D der Monar fab ti Baus | [Me ehe f He Mine gegraben habe, Vio l fotgen | Siemen Bata n ‘uns G8, Dire f o Y Le wid sli nene De moten (S, Se! Ll Kae ffn S pnane den L Oele iche mit vollem Not dn ta i cine abten eheamatiide Rude 1 bieten, einen Kulturkampf in di s , die Pan / C ine gegraben ha 2 E A ein Interesse hatt : 2 z über mich sâllen werden. ie werden niht auf Seiten des we en | DET I ? x ( 4 i / M, Vead N e N E bin überzeugt, daß, wenn n eds Nalaton zu weren, Ich C 4 g abe, die ihren Sturz Saa O mit der Katbolizität, an der Vers@ärfung dine Abgeordneten, sondern auf Seiten des Vertbeidigers des Reichs stehen. | ihrer bescheidenen Weise bitte, die A möge sich S e Sublit Quacdio inde, K 5 Daten Gs Antrages, des Antrages L a GiR des | der Se bg. Brüel erklärte, daß er niht als Lehns fteinsde ird er im Reich besteht von denen is der Hammer __ Der Abg.* Stöcker meinte, bei diesem M sei | in Zukunft mit dieser Frage der größeren Selb tändigkeit der Blafenhals u iner Rechts S a verint A e Rpautténo er in dem Antrage von Kleist im Herrenhause Mik nei elis< eauftragter des Centrums, sondern allei la mann | stein si das 0 Des ih ausgegangen. Ob der Hr. Abg. von Hammer seines Erachtens : d Niemand voll Be- | Kirche, 1n welcher ein Stärkung derselben liege, ernstlih | fassen. Wiener Doktoren-Kollegium: Nothnagel, Diagnostik der gemacht | gelisher Christ sprehe. Ein Theil der Vorlage bezi $ evan: | denken, daß er mit Mens Ana flar gemaht hat? Ich kann mir nié! fiegter, und das halte er für eine dere Gunst der Um- beschästigen. Jn dieser Zeit des sozialen Umsturzes würden Gehirnkrankheiten (Schluß). Praktische Notizen. Vermischtes. j ziehe sich i ugen und eigenem Willen diesen Intere} stände. Wenn das Centrum nur für N Kirche habe kämpfen | die Kirchen alle begreifen müssen, daß sie mehr Einfluß auf Evangelish-Lutherisches Gemeindeblatt für die völlig zufrieden sein; die Volksmassen haben müßten ; aber die evangelische Kirche, ke Wh Gliedex MeE evange n Kir Ÿen, edi, i Nr. 18. Inhalt: Das erste Bibelblalk.

worden sind, jeßt zu einshneidenden un f ' d ernsthaften Verhandlungen | auf beide Ki i e Kirchen, ein Theil nur i ; die d fiel bi : h auf die katholische; der letztere er Abg. Brüel hier vertritt, geradezu dienen wollte ; ih kan! wollen, so könne es mit dem Abschlu î d Shmerzen habe, set | die ihrer so wenig mächti ei, könne eine solche Verantwortung r. Wilh. Grunow.) <merzen h \ hrer f g mäh g sei, \ die Bitte der ie leiblihe Auferstehung Jesu Christi. 4) Die Visionshypothese. e

eführt hätten, daß sie kei i tat T, E O praktishes Resultat gehabt | übe aber ir in eine indi : baben würden fei Derauztiifien Spaltungen i hee / nmerhin eine indirekte Wirkung auf di / dies au<h von den anderen i : y / gierung nit die A bieten dem in. pre, Dazu wird die Re- Dn Der katholischen Kirche würden M U engee Daraus erklärt sich A A G uicages n at A abe se E | Ae e p M Daju witd die Me: : ye e, Bera Die T E N O re wieder- | ist. Welch reichen <aß von Argumenten A Zeit ide éiden dem Centrum ganz ret; es habe seine religiös-kirchlihen niht übernehmen. Wenn die R : - ( rie! / L ) R taa af tian | V den, warum fele bie evangeliste fi are Ned | gvisden der Regierung und ihren fenden y wiespaltsmotive Interessen mit ganz fremdartigen Jnteressen viel zu eng ver- | Majorität der General-Synode zu erfüllen uche, dann könnte 5) Ergebniß. Die Suchenden unter unseren Gebildeten und ihre ree: d würde es eine große ingereGtigfeit „gegen uns, namentlich A Leo Punkten der Vorlage Adi “Hie T Bei U ae amer inn [en Antrag entnahm n E o E Sie bunden. Andererseits habe der Staat in der kirchen olitishen | man bereit sein, au diese Vorlags anzunehmen. Bis dahin A N MUYE D Umgebun, Ae me on Nütuß / | ird N | tigt n : enke ° 1 en. J E Ï M 1 G 7 at " Ï . : : hi : i L. OF xrte e j E " ede n tine Gieidgulfiteit gegan E E n fein, daraus guf öbe en O des Unglaubens oder des Halbalaubens E als Hospitant der Fratbolis&en nur, daß man mit dieser Auffafsun Geseggebung a Theil den NOT antreten müssen; aber | sehe er si< mit shmerzlihem Bedauern verhindert, in Nü>- | mit Nom eine rein politische Frage? Ludwig Uhland. Bücher it gegen ibre eigene Kircda und Konfesfion. sEließen óf i n die Bedenken gegen die Wiederzulassu 2 können, und ih vermuthe E UREs sih so lange hat halten nur ein Theil der Maigeseße seien ampfgesebe, die anderen | sicht auf das Krastverhältniß der beiden Kirchen, der Vorlage | und Schriften: Neue Christoterpez; Illusionen und Ideale. Aus ee eien die” Bodenfen gegen die Wie pulaf m he Engen H vermuthe, da n oH andere Grü inde dén Her iy a Bas der Regelung Dreruen en aer zuzu nume D Jazdzewski b ft si i dem Gutav iebe Bua Ade E eren des Dr. 8 Criegern; - irhe. Der Herr Abgeordnete hat, wie mi e für die evangell und Kirche gewesen. Er sehe die DE eutung dieses Augen- er Abg. Dr. von „JazdzewSU emerkte, er könne si< 1m | Gustav- dolf-Bild; Liebeswerk der Frauenvereine; Vom Hauptverein j mir gesagt worden ist, kur blides darin, daß Preußen seine Stellung zur katholischen ! Namen seiner Landsleute im Wesentlichen der gestern vom | der DEOIS R E L

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