1887 / 98 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

des An i Magistrat itig protestirt worden i Gie fe a va

Anmerkung. Ein jeder Zinsschein sowie eine jede Anweisung ines Fratvelleraeina

muß; mit der eigenhändigen Namensunters{hrift ein verjehen werden.

Die Anweisung ift zum Untershiede auf der ganzen Blattbreite unter den beiden l Zinsscheinen - mit davon abweichenden Lettern

in na<ftehender abzudru>en. . . ter Zinës{hein. . . ter Zins\<hein. Anweisung.

Ministerium der geistlihen, Unterrihts- und Medizinal-Angelegenheiten.

Der bisherige Privatdozent Lic. theo], et Dr. phil. Ern# ‘in Bresla fessor in der evangelish-theologishen Fakultät der dortigen Universität

Kuehl in Breslau ist zum außerordentlihen Pro

ernannt worden.

Ministerium der öffentlichen Arbeiten.

Bei dem Salzamt ju Dürrenberg if der Berg-Aße}sor

Fürer zum Salinen-Jn}spektor ernannt worden.

leihesheines gegen diese Venriliang Tel dim nafav»

Angekommen: Se. Excellenz der General der Jnfanterie von Tres>ow, General-Adjutant Sr. Majestät des Kaisers und Königs und kommaudirender General des IX. Armee-

Corps, von Altona.

Abgereist: der Ministerial-Direktor im Ministerium der gene, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten, Wirk-

ihe Geheime Ober-Regierungs-Rath Dr. Barkhausen.

Bekanntmachungen

auf Grund des Reichs geseßes vom 21. Oktober 1878.

Auf Grund des $8. 12 des Reichsgeseßes gegen die gemein- geehrten Bestrebungen der Sozia mr ay vin 21. Oktober 878 wird hierdur< zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Nr. 1 (April 1887) der im Verlage von John Müller, 167 William St., New-York, erscheinenden periodischen Drud>schrift: „Fnternationale Bibliothek“ nah $. 11 des gedachten Geseßes dur den Unterzeihneten von Landes-

polizeiwegen verboten worden ist. Berlin, "a T öri ide Au er Königliche Polizei-Präsident. Freiherr von Richthófen.

Nichtamtliches. Deutsches Neid. Preußen. Berlin, 27. April. Se. Majestät der

Kaiser und König ließen Sih gestern, na einer im

offenen Wagen unternommenen Spazierfahrt, von dem Reichs- kanzler, Fürsten von Bismar>, Vortrag halten und Has darauf Se. Königliche Hoheit den Prinzen Wilhelm, Höchst- E vis E er T

Heute‘ empfingen Se. Majestät der Kaiser den Herzog von Ujest, nahmen den Vortrag des Geheimen Civiltabinets ilgigte und ertheilten dem Botschafter in St. Petersburg, General- Adjutanten von Schweiniß, vor dessen Rückkehr auf seinen Posten Audienz.

Die vereinigten Aus\hüse des Bundesraths für Handel und Verkehr und für Justizwesen, der Aue bee d: elben für Handel und Verkehr sowie die vereinigten Auss<üs}e ür Zo und Steuerwesen, für Handel und Verkehr, für Justiz- wesen und für Rehnungswesen hielten heute Sizungen.

Die S<hlußberichte über die gestrigen Sizungen des Reichstages und des Hauses der Ab befinden si<h in der Ersten Beitu! E E

Jn der heutigen (22.) Sitzung des Reihs- tages, welcher der Staatssekretär des a Stacts-Miriter von Boetticher, und der Staats-Minister Dr. von Goßler mit mehreren Kommissarien beiwohnten, stand zunäthst der Gesegentwurf, betreffend die Erri&tung eines Seminars für orientalishe Sprachen zur zweiten Berathung, über welhen Namens der Budget- kommission der Abg. Dr. Hammadher referirte. Er begründete den Antrag, demselben unverändert die verfassungsmäßige Zu- stimmung zu ertheilen.

L „Zl ee ata äußerte sich e der Abg. Grad, der

ogen Einrichtungen in Frankreih mit der im Reich beabsichtigten in Parallele stellte. 9

E Dr, Des e ee [ann die praktischen

eminars und die Schwierigkeit, sie ichen.

Slus des Blattes.) s U f atiana

Das Herrenhaus trat heute zu seiner 12. Plenar- fißung jam welche der Präsident, Herzog von Ratibor, um 1 Uhr 25 Minuten, in Gegenwart des Vize-Präfidenten des Staats-Ministeriums, Ministers des Jnnern vor. Putt- kamer, des Justiz-Ministers Dr. Friedberg und zahlreicher Regietungsfommissarien, mit geschästlihen Mittheilungen er-

nete.

Nah Erledigung einer großen [ von uldigung und live Bebel en erfolgte die Si&lubfaun Bb die nd shäftlihe Behandlung der inzwischen eingegangenen Vorlagen.

Hierauf trat das Haus in die Tagesordnung ein, deren ler ve Edlens des Bades Ter Abeeorizca n

ie en es rdneten bes enen Aenderungen der M EEe des Herrenhauses bine des s einer Kreisordnung für die Rheinprovinz

Der Berichterstatter Herr Adams beantragte Namens Kommission, die Abänderungen des Abgeordnetenhauses, oe si namentlih auf die Ehren-Bürgermefster new aeg nit an- E sondern in dieser us die Bestimmungen der

egierungsvorlage wieder herzu

er den Vorshlag der Kommission für den korrekteren, aber aus politishen Erwägungen und i gutereff des kommens des Geseßes empfehle bie nahme der <lüfse

des Abg

(Séhluß des Blattes.

Jun der heutigen (42.) Sitzung des Hauses der Abgeordneten, welcher am Minifiertische der räfident des Staats-Ministeriums, Ener Fürst von Bismar>, der

e rbeiten, Mayb , der Minister für Landwirthschaft, Domänen und Forsten, Dr. Lucius, der Staats-Minister von Boetticher, der Minister der geistlichen 2c. e Dr. von Goßler, und mehrere Kommißarien bei-

ohnten, als erster Gegenstand auf der Tagesordnung die dritte Berathung des Gesezentwurfs, betref- fend Abänderun en der kirchenpolitishen Gesegze.

Jn der Generaldiskussion gab der Abg. Stengel im Auf-

Thei Freikonservativen die Erklärung ab, daß sie bereit seien, dem Geseßentwurf zuzustimmen, joweit es unter den weitgehendsten Zugeständnissen gegen die Wünsche der katholischen Kirche mögli sei und er den Frieden erhoffen lasse. Die Bestimmungen in Bezug auf die Zulassung der Orden enthielten jedo< die Keime weiteren Streites, und dafür die Verantwortung zu übernehmen, seien deshalb seine Freunde nicht in der Lage. Mit Rü>ficht aber auf die e litik des Präsidenten des Staats-Ministeriums, ( 0 Ehre bei dem Geseße engagirt sei und er eine Verwerfung desselben als ein Mißtrauensvotum betrachten müsse, verzichteten fie darauf, si< an der Diskussion zu be-

Minifter der öffentlichen

wol

trage eines großen Theils der

daß seine politis

theiligen und würden sih der Abstimmung enthalten.

er Abg. Frhr. von Minnigerode erklärte, daß die Stellung- nahme des Präsidenten des Staats-Ministeriums ihn und diejenigen seiner Freunde, die nicht im Stande seien für die Vorlage zu stimmen, veranlasse, si der Abstimmung zu ent- halten; einige seiner Freunde würden aber auch in dritter Lesung gegen die Vorlage stimmen. Ernste Bedenken über : El elung der fkir{lihen Verhältnisse, namentli die bescheidene materielle Ausstattung der evangelischen Kirche, maten es ihm unmögli, die Verantwortung für da€ Gesetz

die Entwi

zu übernehmen.

Der Abg. Cremer bemerkte, daß er schon seit zehn Jahren

für den Ausgang des Kampfes eingetreten sei, der jett erfolge. Er habe zuerst aus den Reihen des Centrums A E bee ruf ersallen lassen, dafür aber freilih keinen Dank geerntet. Jeßt vestehe nicht nur die so hart angefochtene Anzeigepflicht, sondern sogar das Einspruchsreht. Er habe immer für einen Sriedenss{luß mit dem Papst plädirt unter Bermeidung einer einjeitigen Geseßgebung. Jeßt gehe die Centrumspreße aggressiv gegen den Papst vor, und der Abg. Dr. Windthorst habe dagegen in seiner Erklärung kein Wort des Tadels ge- ass Die Centrumsmänner stimmten der Vorlage zu nit als reußen, sondern nur als Katholiken. Das Centrum verlange dabei Rücksichion des Staates für sh und stehe in Verbin- dung mit einèr Partei, welche demokratische oder sozialdemo- kratische Ten n lge. Die Nationalliberalen sollten fi ihr Vôtum Zweimal überlegen, sie wollten sih nur vor ihren-Wäöhlern falviren und die Verantwortung nit über- nehmen. Jm Jnteresse des Deutschen Reichs und Preußens empfehle er die Annahme der Vorlage. Der Abg. Dr. Freiherr von Schorlemer-Als erklärte, daß

fh das Centrum auch in der dritten Lesung an der Diskussi nicht betheiligen werde. fung iStu]non

Damit {loß die Generaldiskussion. n der Spezialdiskussion wurden sämmtliche Artikel der

Vorlage ohne Debatte unverändert nach den Beshlüfsen zweiter Lesung und schließli<h das Gesez im Ganzen definitiv in namentlicher Ss mit 243 gegen 100 Stimmen an- genommen. 42 Abgeordnete enthielten si der Abstimmung. (S&luß des Blattes.) | E

Die Versendung einer Mehrzahl von Briefen,

zusammengepa>t in einem Pa>et, dur die Post ist, na einem Urtheil des Reichsgerichts, T S E me (./14. Februar d. J., ftatthaft; wird ein solhes Pa>et nitt dur die Post, jondern dur die Eisenbahn oder dur sonstige eahrgelegenheit vershi>dt, so liegt eine Postdefraudation vor ; als defraudirtes Porto gilt aber niht das Porto jedes ein- zelnen in dem Pad>et enthaltenen Briefes sondern nur das nah dem Gewicht des Pa>ets zu bere<hnende Patetporto.

Die im Reihs-Eisenbahnamt aufgestellte, in

Nr. 97 d. Bl. veröffen: hte Uebersicht der Betriebs- exgebnisse deutsher Eisenbahnen für den Monat März d. J. ergiebt für die 64 Bahnen, welhe au schon im entsprechenden Monate des Vorjahres im Betriebe waren und zur Vergleihung gezogen werden konnten, mit einer Gesammtbetriebslänge von 32 799,12 km, nathstehende Daten: Die Einnahme aus allen Verkehrszweigen war

Ov

im März d. J. auf ein Kilometer Betriebs- länge bei 36 Bahnen, mit zusammen 3089700 kw höher und bei 28 Bahnen, mit zusammen 1902,12 km (darunter 3 Bahnen mit vermehrter iebslänge), niedriger als in demselben Monat des Vorjahres. Die Einnahme aus allen Verkehrszweigen war in der Zeit vom Beginn E T ZE E 2 a! d. J. auf eín

er Betriebslänge bei nen, mit zusammen 31 03682 km, höher und bei 21 Bahnen, mit ecilin 176230 km (darunter 5 Bahnen mit vermehrter Betriebs- ey geringer als in demselben Zeitraum des Vorjahres.

deu unter Staatsverwaltung stehenden Privat-

bahnen, auss{ließlih der vom Staat für eigene nun; verwalteten en, Ende März d. J. s os sammte konzessionirte Anlagekapital 76049900 M4

30 405 000 /# Stammaktien, 18204900 #4 Prioritäts- tammaktien und 27440000 M4 Prioritäts-Obliga“ionen),

und die Länge derjenigen Stre>e welche bestimmt if, 27 021 ge n, für das ( i den unter Privat [ did pr e Vos "März i es

21 km, so daß auf je 1 km 281 447 M

ammte konzessionirte Anlagekapital 595221 309016 550 # Stammaktien, ‘85 096 150 M. Prioritäte: tammaktien und 201 109 129 4 Prioritäts-Obligationen),

und die Länge derjenigen St:e>en, für welche dieses Kapital E M 3849,73 km, \o daß auf je 1 km 154614 M

eo es. Graf Brühl bat, dem Antrage der i : stimmen und an den früheren Behläen des Herten S

ehrerbietigsten Dan

das“ Regierun

s J selben ließ fi< Lord Wolseley der brit1is<en Armee u. A. wie folgt oven: ist viel für die Organ! sation der Arm den. ritet, nôtbigensalls, wenn England MebgeGtte citeber

Armee-Corps und eine Division Kavallerte bt F i fiele u qu f

ein widriges Ereigniß zu ugd der gerade jest in einigen Gegenden sehr düster Sta1 ein werden, zwei vollständige Armee-Corps prr A i Naa Su Feld M tellen. Das ovßere Str 6 and j 6 seit den Zei

mag Sg ur A óbere britis Cie

jemals befebligte, und zweimal so stark wie die fleine 1854 na< der Krim s<i>ten. Mai s<webt nit in

Der General-Lieutenant von

Gouverneur i. Els, ur von Straßburg i. Els., ist in

Der Bevollmäthtigte Bundesrath Fürstliä e he Regierungs-Präfident Spring, ift his

x eweis. B ig. Wie der „Hann. Cour.“ mi

die städtishen Kollegien von Göttingen gilt A lichen Hoheit dem Regenten des Herzogthums K. <weig, Prinzen Albre<ht von Preußen,

drese übersandt

Als Ew. KönigliG: Hoheit vor bald zwei Hannover verließen a Cg Saat e A s<weig zu übernehmen, da sprachen wir unsere Glü>- und versichert wurde, dem bisherigen bewährten

wüns<he um so freudiger aus, als uns Kommando des X. Armec-Corps lie

ees

verbleiben und Ew. Köni Hoheit uns Göttin Jahrzehnt gepflegten ich

Î wil dur

seit mehr als einem

werde. Die neue große Auszeichnung, Sr. E unserem Allergnädigften Kaiser und

¡ogene Ue

der Würde des Rector magnificentisgie p. Georgia Auguita auf Ew. Königli obeit N tadt Göttingen zu fe a der Universität

damit der auf das Freudigste begrüßt, da diese

nommen.

allein es ist einer Iavasion, ausgeseßt. Eine folche , Und wenn

so ist es jeyt noh eher mögli, und darum geziemt es uns,

zu bring

nistan lieg

24. April. (Tel.

Aufstand lauten

U Vers. i einen binterlaf dienstlihen À Operation w Napoleon I. den fie selbst mi Laud die mehr auf poli- r, milie ius ten, die dezn Kampfe gegen die kuriren konnten und zu furiren nit

Glaubens, bschaftli t des Staats nicht Muth besaßen. Die todt- die demnach in den leßten Zügen lag, wäre jeden- zerstört worden, wenn man di gewähren lassen

de Telegramme vor : imes*). Die Nachrichten über verwirrt und widerspre<hend, <wer, das Rihtige vom Falsc<hen zu sondern. Ungefähr au Anfang dieses kander Khan von Kandahar ab Mohammed Isa Kbhan, ruf, wurde, als er \si< mit Sikander vereinigen genten angegriffen, wel<he ihn vnd 50 seiner Leute ann gefangen nahmen. Diese Nieder- Sikander Khan, sich auf eine Stellung zwishen Maruf ai zurü>zuziehen, wo er si Regierung hat Nachrichten erhaltcn, wonach Khan und den Rebellen eine Schlacht stattgefunden Der Verlust der Jnsur- soll 500 Mann, der der Truppen des Emirs nur 50 M haben. Die nördlichen Ghilzais {einen \sih noch nicht an dem ande betheiligt zu haben, weil es ihnen, wie es heißt, an einem

Í (R. B.) Von Eingeborenen stammende lden, daß bei Baboo Castle, nahe Khelat-i-Ghilzai, ischen den Ghilzais und den Truppen des Emirs s\tatt- <lagen und verloren 100 Es scheint jeßt festzustehen, daß der General welcher kürzlich, wie berihtet wurde, auf der Verfolgung ni<ht Gholam-Haider-Khan Charki, Gholam-Haider Khan, der des Emirs, unterhandelt jeßt in Jellalabad mit

.(W. T. B.) Jn der heutigenU nterhaussigung der Unter-Staatssekretär des Auswärtigen, son, mit: England habe an sämmtliche Seestaaten und\schreiben betreffs der De>kladungen, welche während der Wintermonate nah dem vereini gerihtet und darin die Seestaaten bena

s die Bestimmungen des Geseßes für Ka welches gewisse Deckladungen verbiete eshränke, verlezt würden,

Indu falls beute längit vollkommen Zt Ba mte 1 T i a gefallen, ift wahrli

ändler bewerkstelligt worden, die gleihwo samsten Weise darüber wundern, daß die Genesung des durch jahre- lange Krankheit zerrütteten Körpers nur allmäblihh fortshreiten kann, und die beute, wo, Dank der Ausdauer uud dem Pfli<teifer der Re- gierung, die ersten Symptome der Besserung si zeigen, mit Händen und Füßen si gegen diese Erscheinung i eise die nos O Kräfte des Genesenden beläceln. er

darüber eine Entschließung fassen, was zu ges<eben babe, wenn die Industrie in der Lage sein wird, im aufzutreten; den unauS- ferotten Glaubens-

rshirte Oberst S beute si in der selt-

fständishen Hotak Ghilzais.

und in der bämis&- | lage der Wohnorte üter dem Meerz?iptegel fang des Jahres 1885 veranstaltete die italienisée «

sebr cingetent- Enauete über ter bugieriit-fizmtiret Zuftznt aier Gemeinden des Landes, die ein reifes Material über ziese dcin \s<lägigen Fragen und Verbältniffe ¡z Tage geförtert sat. De be» treffenden Ergebnisse sind fúrilió im ziem iesen Generzs- beri&t Seitens der Generastirzfticm ter itzsieriiéen Ctrtiiti? vez- öffentlicht worden. Wir entneimen tem genannter Derikt èie interessante Thatsache bezüalié ter L2z2 ter Gemeinter, Ortifutenr und Wobhnplätze, daß ven 8258 Kemmmaleimheitzz 5752 m ter Gbene, 1379 in weiten, $01 in engen Thälern znè 325 auf Seczer

Khelat-i-Ghil, < verschanzt zu haben

hen Sikander

lher die Leßteren unterlagen. vom Krankenbette aufgerihtete

Vollbesiße ihrer Gesundheit und Lebenékraft eseßt von jener Seite gemachten Versucen, ibre e in Erinnerung zu bringen und h vor der Thatsache zu ver- ießen, muß energish entgegengetreten, es muß konstatirt werden, daß, wenn die neue praktische Politik in unser Wirtbschaftsleben nibt ¡ingang gefunden hätte, wir heute ungleih s<wierigere Zustände, als die jeßt herrshenden, eine weit ershre>endere Abnahme der Kon- \sumtionskraft zu verzeihnen haben würden.

Zu der im Reichstage stattgefundenen Berathung des Nachtrags-Etats äußert die „Berliner Börsen-Zeitung“: „Als unser Kriegs-Minister bei Einbringung der Septennats- vorlage in den Kcemmissionssißungen darlegte, wie überlegen uns die Truppenzahl Frankrei<hs und Rußlands, unserer- beiden Grenznab- barn, sei, da würdigte man die Wut der angegebenen Zablen nit a man untershäßte den Werth dieses Rechenerempels in se, die dem Volke die Augen darüber öffnete, wie weit der Patriotismus gewisser Vertreter deutiher Wäbler gebt. In den Kom- ungen, wo die Nothwendigkeit geprüft werder: wird, ob für unsere aben dringli seien oder nit, wirdSeitens der Re- cheinlih selbst in allervertrauli<ster Weise nit Alles gesagt werden können, was uns zwingt, die Festungen im Westen stärker zu machen, als sie gegenwärtig nd, und im Osten neue „strategis®e Aber boffentli6 wird die Einsicht weit genug hen und boffentlih werden die Volkêvertreter an die Prüfung der

übrer ebt, Í

<ri<hten me D Gefecht z gefunden hat.

orden ift, wird i A Bt, erbödste i Band zwiswen Ew. Königlihen Hoheit und unserer Sil 18 Wir finden in diesem neuen Verhältniff wel{e seit 150 Jahren zuglei die Landesuniversität für unser ide Natbarland Brauns@weig war, cine neue, starke G unter Ew. Königliben Hoheit wohlwollendem Sthuteedie Uni und mit ihr die Stadt Göttingen wase, blühe und gedeihe! dieser zuversihtliben Hoffnung verharren in liher Anhänglichkeit und Treue unterthänigft er Magistrat und das Bürgervorstcher-Kollegium.

i ra Es, Straßburg, 26. April. (Ls.

f. Elj.-Lothr.) Herr Studt, Unter-Staatssekretär des Jes im Ministerium für Elsaß-Lothringen, ist am Sonnabend biz eingetroffen und hat gestern, Montag, die Geschäfte übe.

Die Ltteren wurden ges e zu unserer alma

shki Akinder's ermordet wurde,

cwähr dafür En, infaher General war.

sondern nur cin e A s

Oberbefehlshaber

den Sbinwaris. 96. April

zwar von den Vereinigten Staater leßten Census (1880). Wir fiele wel<e die Vertheilung ter Bezsl vom 31. Dezember 1881) na der gleih die bezüglichen amerikanis 1000 Personen wohnten über dem Meere

verehrungS8voller, per,

ten Königreich o große Aus

ebracht worden gierung wahr

tigt, daß, fa beteischife von 1876

und andere wieder Punkte“ herzuitellen.

gerichtliche

_ Oebssterreih-Ungarnu. Wien, 25. Anläßlih des 60 jährigen Dienst-Ju marschalls Erzherzogs Albrecht hat der Kaiser des Handschreiben an denselben geritet :

Lieber Herr Vetter Feldmarshall Erzherzog Albre(t! voller Rüftigkeit, ungebrohen an Willen und Kraft, begehen Liebden heute den se<zigsten Gedenktag Ihres Eintrittes in das Hex I und mit Mir Meine Armec, welhe Sic oft zum Ruhm u Sieg geführt, schreiten freudigen und bewegten Herzens zu dieser iz E: E Ba În allen :

ewegten Lebens boten . Vebden das leuttendîte i iee. R, <tendîte Vorbild glänzenden Thaten, Ihrer edlen und selbftlosen Hingabe Person und Meine Armee. Ihr gefeierter Sas dah bis in di fernften Zeiten die Ruhmesblätter der vatcrländishen Gefcite zieren: unvergef\en bleibe aber au Ihre warme Liebe und opferbereite Fin: sorge für die Angehörigen der Armee. Ew. Liebden meine bherzlibsten Glü>wünshe zur heutigen Feier dark barst entgegen und knüpfe an dieselben die freudige Z dur die Gnade des Allmächtigen no< eine Reihe von Jahren Mir und Meiner Armee erhalten zu schen.

Wien, am 25. April 1887.

i Franz Ioseph m. p.

__— 2. April. (W. T. B.) Bei dem heutigen Gala: diner anläßlich des 60jährigen Dienstjubiläums des Erzherzogé E brachte +4 E aijer folgenden Toast aus: „Dank: erfüllten Herzens bli>den wir beute auf eine selten lange Reibe dem Wohl und Ruhm b / j ien jahre zurü>, und so gebe Jh den Gefühlen aller Mit glieder meiner bewaffneten Maht Ausoru>, mit dem Wunsche, daß Gott uns den Erzherzog Albre no< viele Jahre erhalte, ausrufe: ; unser geliebter Feldmarschall lebe Albre<t erwiderte:

Während der leßten 6 oder 8 Monate

ur Eintreibung der verwirkten Strafgelder erfolgen Bei der Berathung des Antrages auf Ueber- r Spezialdebatte über die irishe Strafrechtsbill te Robert Reid den Antra die Vershärfung des Str aus genügende Maß s in Händen habe.

achtrags-Etats-Forderungen für die Zwe>ke, die wir bier besprochen haben, mit dem Bewußtsein berantreten, daß unscre Regierung in cnheiten das größte Vertrauen verdient, fewobl in ändniß für militärisbe Dinge, wie auf Ernst ist die Zeit,

April. (Wien. Abdy) biläums des Feld:

militärischen Angele Bezug auf das Vers! für mi sihtnahme auf die Steuerfäbigkeit des Landes. und es ist hart, daß wir solche fast unershwingliben Opfer bringen müssen, aber obgleich in dieser Opferpflibt eine Härte s{werster Art liegt, sie muß erfüllt werden, troß Seufzens und Klagens.“

Magdeburgische j Schluß eines Artikels über den Nachtrags-Etat im Reichstage : Wenn Hr. von Bennigsen bei dieser Gelegenbeit die Regierungen esihts der wacsenden Fehlbeträge in den Haushaltungen des ihs und der Einzelstaaten zu einer Beschleunigung der geplanten Steuerreform angetrieben hat, so wird man das allseitig dankbar an- erkennen müssen. Inzwischen ist bereits bekannt geworden, daß die die Branntweinsteuer,

dur den UÜnterantrag : nge abzulehnen, bis das egen den übertriebenen Pacht- eneral-Sekretär für Jr- d, Balfour erklärte: der Unterantrag Reid's habe einzi ie bereits weit genug geführte Diskussion no Die Vorlage habe die Unterdrückung von nd dulde und die die

afrehts so

Zeitung“

mehr auszudehnen. ( Verbrehen zum Gegenstande, die kein La i Regierung au< in Jrland nicht vierundzwanzi

und dankerfüllt länger dulden werde, als es die Berathungen des

der neuen Steuern, S hi Vorbereitung so weit vorgeschritten ift, im Reichstage Woche erfolgen kann.

Rom, 26. April. (W. T. B.) mer wünschte heute Martini, die Re- ie Absichten in der afrikanischen

des ministeriellen

N

Deputirtenkam Beratbung ierung über Frage, sowie über die Mittel zur Ausführun iste ogramms zu interpelliren. Der Minister-Präsident epretis erklärte: er werde in einer der nächsten Sigungen mittheilen, ob und wann er die Jnterpellation beantworten werde. Die Kammer vertagte | h Montag, um den Kommissionen Zeit zu lassen, ihre Be-

at si<h in Massovah eingeschifft, um

Novelle zum Zut>ersteuergeseß wird man nah den Andeutungen des Herrn Scaßsekretärs „in Bälde* erwarten können. Hoffentlih gelingt es, beide Steuerprojekte in einer Gestalt zum Geseß zu erheben, die unter thunlichiter Be- rü>sihtigung der in Frage kommenden Interessen dem Reiche zuglei die Mittel verschafft, wel<he nöthig sind, um endli<h wieder Ordnung in unsere Finanzen zu bringen. Dem „Centralblatt für Textil-Jndustrie“ wird aus Berlin, u. d. 25. April Das Geschäft in der Konfektionsbra : ui leßten Woche in günstigster Weise entwi>kelt. Die Umsäße waren belangrei<, Aufträge bringt jede Post, Käufer besuhen uns täali, ß wir über den Geschäftsgang nur Günstiges zu berichten Ver- anlassung haben. Troydem zeigt man si in unserer Konfektion über den Verlauf der Sommersaison no< immer nicht befriedigt. .

So bringe Ih dem Und auch die

uversiht, Sie

ih sodann bis zum

rihte zu vollenden. General Gené nah Jtalien zurückzuke

eschrieben: i rande bat si{ aub in der

Armee

indem JZd Zeitungsstimmen.

Deutsche Volkswirthschaftl iche Correspon- reibt über die industrielle Lage: : “Immer und immer wieder empfinden die Herren von der allein- seligmachenden Freihandelspolitik das Bedürfniß, die Lage des und der Industrie zum Gegenstande von Erörterungen zu ma in denselben den Beweis zu führen, daß l k resp. daß die prafktis<he Wirthschaftspolitik der Regierung gründlich < dem Ablaufe des als überwunden betrachtet werden kann, daß Hälfte des abgelaufenen Jahres - zahlreiche eauf eine wesentliche Besserung der industriellen diese Symptome si<h auf weitere Zweige wird selbstverständlih von jener Seite möglichst bnlih geshah dies mit der nihts\agenden Bes merkung, doß „die in den leßten Monaten des Jahres 1886 gehegten Er- inen dauernden Aufshwung der industriellen Verhält- eine Redewendung, mit welcher die „Vossische

Unser ho@pverehritt, Ul lebe hoh!“ Der Erzherzog | „Aufs tiefste gerührt dur< die mir ge wordenen Rg “E gg Ege erlauben Ew. Majestät meinen Dank in die wenigen Worte zusammenzufafen: „Was Allerböstihre Kriegsmadt heute ift, verdankt fie nu der unabläffigen väterlichen Fürsorge ihres erhabenen Kriegi- herrn, der Güte dez innigstgeliebten Monarchen. Dankerfüllt rufen wir im Namen aller Soldaten: Se. Majestät, unjer Allergnädigster Herr, lebe hoh!“ _ Der Kaiser hat dem Minister des Aeußern, Grafen Kálnoky, dem Kriegs-Minister Grafen Bylandt-Rheydt, dem General der Kavallerie Grafen Pejacsev ic, dem Oberfr Hofmarschall Grafen Szécsen, dem Þ schen Oberhauses, Senny ey, und dem Feldmarschall-Lieutenant Fürsten Windishgräß den Orden des Vließes verliehen. Sämmtliche Blätter erbl

<ungen des Kaiserlichen Gesundbeit®- ; A Inhalt :- Personal-Nacricht. Gefundbeits« stand. Volkskrankheiten in der Berihtswoche. den Regierungsbezirken Marienwerder in deutshen Städten von 40 000 und mehr in größeren Städten des Auslandes. Krankenhäusern. Desgl. in deutschen Stadt- Gelbfieber in Rio de Janeiro. Ep i und 4. Vierteljahr. Trichinose in Amerika. ln gegen Volkskrankheiten. Veterinär-polizeiliche Maßregeln. Thierseuhen in der Scwveiz, Januar und Feb 1887, Medizinalgeseßgebung 2c. (Preußen. Berlin.) Transport von (Württemberg.) Auslegung des H. 62, 1 des Verkehr mit Kunstbutter. n Essig. (Neu- Gesundheitspflege.

Veröffentli

Nr. 17 t Fle>tvpbus in g. Sterbefälle inwobnern. Desgl. Erkrankungen in Berliner und Landbezirken. idemien in

die Schußzollpolitik und asfo gemacht habe. Die Thatsache, daß ahres 1886 die Krisis hon in der zweiten Symptome auftraten, wel age hinwiesen und daß ausgedehnt haben,

Witterung. Ftalièn 1886, 3. Zeitweilige Maßrege

ri mt g rf anste>enden Kranken. ) Reichs-Viehseuchengeseßes. (Frankrei) (Staat New-York.) Herstellung und Verkauf vo estimmungen über die öffentliche re<ung. (Ober-Landesgeriht Dresden.) Feil Butter als Gutsmisch- ebender Körperschaften. rung einer Fleishbeshau 2c.

Nr. 17A. JIn-

wartungen auf nur theilweise erfüllt haben“, unter anderem auch das Zeitung“, ihre Betrachtungen abs<ließt. Und zwar thut einem Ton,

goldenen ; Ì iden in de Verleihung des Ordens des goldenen Vließes an den Grafen Kálïnoky den Ausdru> der Uebereinstimmung des Kaisers mit der von Kálnoky befolgten Friedenspolitik, hinfihtlih deren alle Völker der Monarchie mit ihm eines Sinnes seien

Niederlande. Haag, 26. April. Zweite Kammer nahm

a) B uß.) alten eines Gemis butter x. Verhandlun einigte Staaten von Amerika.) Geschenkliste. / Centralblatt der Bauverwaltung. f halt : Nichtamtliches: Ein Glückwunsch der deutshen Baumeister zum te Sr. Majestät des Kaisers. Bemerkungen über t. Neuere Bestimmungen für die Unter- Vermischtes: Verdunstungs- unter Benußung der Be-

auptorgan der Freihändler, / j x Y iber die industrielle Lage in ihrer Weise sie dies mit einer gewi|\\en Befriedigung

Verhältnissen, | und allein oder zu verdanken wären, Chre gegeben werden , die wir zu verzeihnen haben, trop Manchesterlichen gegen die Fürsorge der Re- Stande gebraht wurde. D g“ bemerkt, daß seit einigen tlihem Gebiet sih ein schwerer Druck ußzöllner dur< Absperrung der Länder von ein- emüht hätten, daß aber die Krise unter dem edauert habe und daß in Folge dessen die An- Man e i se Heilige das uriose He ¡ Thatsachen,

es von Margarin mit

l industriellen nht mehr geleugnet werden können, O vorzugsweise während do< der Wahrheit muß, daß jede Besserung waltigen Anstrebens der erung für die nationale Arbeit ationalôkonom der „Vossischen Z Jahren auf wirt da P er zu beheben ih Sóußzollsysteme fort e A | \ ä n bemüßigt gewesen wären, (esterleute! Xermengung von Wahrheit un hes. Es ist in dem Verdre „Druke* die Rede, der \i<h \ ebiete „zeige“, was keinen anderen er Dru>k in den leßten Jahren, en Schutzoll

ahren war der

( (W. T. B.) Die Zweite sS$ heute mit 49 gegen 28 Stimmen die auf die Wablreform bezüglichen Artikel des Geseß- entwurfs über die Abänderung der Verfassung ar

Großbritannien und Jrland. London, 25. April tf C) Die in England weilenden Ritter des St ichael- und Georgs-Ordens feierten am 23. d., dem Jahrestage der L Cubens, n St. James’ Pala Ubi „L a n Bankett, bei welchem der DeTIO von d L ei S L E E ale andere Ri i an der Festlicykeit. E O Der Londoner „Preß-Club“ gab am Sonnabend in der Freemason's Tavern sein jährliches Festmahl. Bei den f

ganisation

dahin die 90. Geburtstagsfe : das Wesen der Festigkeit. 1 haltung der französishen Hängebrü>ken. Rollhang. Personenwagen

eizung von leuhtungsVorrichtung.

Reichstags - Angelegenheiten.

Der Reichstags-Abgeordnete Freiherr bayerischer Kämmerer und R ollparlaments und seit 1871 des en Wahlkreis Ingolstadt vertrat.

von Aretin, Königli estorben. Er war eihstags, in welchem er

Verdrehung der d Dichtung leisten sie Erstaun- sartikel der „Vossischen“ von einem n Jahren auf wirthschaftlichem inn haben kann, als den d. h, unter der Her sei und in Fo Behauptun d Dru> ein so entfey amals herrshende System für unhaltbar er adezu drängte. ahre des neuen Wirthschafts\y\ andauerndén en wirthschaftlichen edermann ward es en Schäden no<h der a at aber no< zur rechten orge getragen, daß

E rinz v i fh

ber die Or n den sieb-

er geworden, das; das fanni werden mußte und

tems hatten mit den

Statistische Nachriehten.

i< erschienene Bericht über die Thäti er Centralleitung zum Schuh für ent e Baden im Jahre 188 rk'svereine die frühere geblieben. Die hat si< von 66652 auf 6519, e ist jedo) nur bei wenigen über eine gro eustadt, R anz außerordentlichen rksvereinen erstatteten

Bezirk svereine und Gefangene im Großh ergiebt, ist die Zahl der Bezi Gesammtzahl der Vereinsmitglieder ha Diese Abnahm

erzogthum

ud verdecblid vermindert.

Vereinen elne erhebliche und erstre>t ben; manche Verelne, wie F hatten \< elner tal) den von den einzelnen B

ar, daß die vorhandenen wir

lten Aera zur Last fielen, egung eingegar

aus tem Jabre 1555 mit herübergencmmen werten warz. New cu eten in die Berzinéfürserzez find 1556 DeS gar Ee E

ie Verminderung berütrte baurtiäélié tie tif 223 Serzins

Freiburg, die im Uebrigen ncé immer eine sée miéulibe zeeen

und die tortizen Berzinéfräite collzzi in Luiprad nannt. Set

den Vereinen e und Dferikem mar tie Zunabme 2e: Berzins- M T 2 n rie M : s :

thätigkeit eine verßältais ge.

den Strafentlasenzn u Theil orene Fürs _Leteift, so bestand dieselbe rorwiegent ix der mng von Arbeit, 1

103 Strafentlafsenen reribaft warte; Sesz m7 Leim m2 Weitez- reise erhielten 87; Kleitungt#itäde muten anzeitaft für S, 2e Kosten der Beberbergunz berablt für 25, mit Pantmert?eug zuégeriter 17 und in eine Lehrftelle verbr2<t 18 Strafentlz7ene.

Vertheilung der Bevélkerzzg 126 der Ééler- el. Jm Axn- egierzag ¿ine

E

n S n ol 0 Cred Dis ar for L Sr t Su isen

unL angen Geiegen T e G Zetez L TES un T ZeT A L - D 7 -_ e e Ce e erp es.

und auf Bergen gelegenen Ortschaften befindet s im ter gebezigen

Theilen Piemonts und der Lombardei (257 ter. 179) mt tier fnzer h au< Krankheiten des Keblkorfs und Kretiriëéms feme anterz Sinne2mängel, wel<be mit den topecgrapbisden Vertältnifaz ter Wetn-

e n Tr s Cen 20 Fine äbnlide Untersuchung ift

m Jtalien

0— 150

150— 300

300— 450

450— 600

690— 900 900—1200 1200—1500 1500—1800 1800—2100 0,1 2100—2400 2400—2700 2700—3000

über 3000

Die erste Grupre (0—150 m) j abtheilungen von 0—ö0 m mit 264, 9 D 100—150 m mit 90 von 1000 Einrehnern; in_ Staaten entfielen 182 von 1000 Bewobnern au

r P

A de ded 0% m O (5 C5 s mr O P LD ps

4 C31 G Gib b Le C G

c}° n

f

1

All IH| j

A

is

0—30 und 215 auf eine sclde von 30—150 m Ja

Staaten ift die Zabl der üter 150—300 m be über de \piegel wohnenden Einwehner bedeutend größer als im

gegen baben dieselben nur 28 von je 1000 BDewcbnera t

von über 600 m aufzuwetten, wabdrend m Zalter : nabezu 1/s der Gesammibevélkerung in béberen Regionen wohnt.

Welchen Einfluk die Höbenlage des Wohnortes auf dic Häufigkeit

c n c .. P S E L Ÿ . - der Geburten und Sterbefälle hat, ist aus folgenden Zablen zu er- seven. Auf je 1000 Einwohner Italiens entfielen

in einer Höbe von Geburtea Sterbefälle 0— 100 m 36 278 100— 500 , 38 38'2 500—1400 , 40 99 über 1400 , 35 26

Mit der Zunabme oder Abnahme der Geburten bält diejenige der Sterbefälle gleiten Schritt.

Qunft, Wissenschaft und Literatur.

Lcbrbu< der Finanzwissenshaft Von Dr. Karl Ampfenba@&, ord. êfentl. Profeftor der Staatswissenschaften an

Var

der Universität Königéderg. Zweite Auflage. Stuttgart, Verlag von Ferdinand Enke, 1887. Die erste Aurlage des vorliegenden Merkes wurde im Iabre 1861 abgeschloffen. Es 11 demnach rei<li<

cin Viertel}abrbundert bis zum Erscheinen der zweiten Auflage ver- flossen. Daß nach cinem fo langen Zeitraum mit den ungeheuersten

| volitisen, volfäwirtbiwaftlichen und finanziellen Ummwandlungen die

neue Bearbeitung als cine durchgreifende hervortritt, versteht wohl von selbst. Aber an seinen Grundgedanken: auf dem finanziellen Ge- biete gründli® mit der Methode des Ausgehens von der herrshenden Praris zu brecen, statt dessen rein aus dem Begriffe des Staates und der Volkswirtbshaft in streng logishem Gange zu entwieln, wel<e Gestaltungen sih dort ergeben müssen und allein ergeben dürfen, nur was si< auf diesem Wege von der bestehenden Praxis als gere{t- fertigt ergiebt, in den Vortrag aufzunehmen, dagegen alles DORgEn mit unversöhnlihen Gegensäßen zu unterla})en und von den Aus- artungen der Praxis höchstens insoweit Notiz zu nehmen, als nötbig ist, fie mit dem Stemvel der wissenschastlihen Verurtbeilung zu brandmarken, hat der Verfasser fast nihts geändert. Neu ist der Versuch einer \{ärferen Auseinanderseßung zwischen der Finanzwirtb- \<aft und den Staats-Sozialwirthschaften, darunter namentli dea Staats-Stiftswirthschaften. Neu ist ferner der Begriff der Finanz» Hauptperioden und damit_ die Anbahnung eincr_ „prinzipmäßig voll- bere<tigten Stellung des Schuldenwe}ens in der Finanz. Die Theorie der Fiskalvorrechte bat durch stärkere Betonung der Fisfalabgaben im Gegensay zu den Steuern eine Erweiterung erfahren, von der der Verfasser bofft, daß sie dazu dienen kann, als Brü>te über den zumeist do< nur scheinbaren Abgrund zwischen der Finanzpraxis und feiner Steuerlehre ges<lagen zu werden. Daß das Fisfkalvorre<{t auf Erb- \{aften eine Einschränkung erleiden mußte, ergab sih aus des Verfassers inzwischen gestellter Forderung cines Kulturstifts8 für das

Arbeitskapital des Volkes. Inhalt: Einleitung. Erstes Buch. Der S inanb@barf. Erstes Hauptstü>. Allgemein Grundsätliches.

weites Hauptstu>k. Der Finanzbedarf im Einzelnen. Zweites Buch. Das Finanzeinkommen. Erste Abtheilung. Das Wesen des Finanzeinkommens. Zweite Abtheilung. Die Ausgestaltung des Fi- nanzeinkommens. Erster Abschnitt. Die Gebührenordnung. Zweiter Abschnitt. Die Best--rung. Dritter Abschnitt. Die Domänen. Viertcr Abschnitt. Die E oereRte Drittes Bu. Das Finanzgleihgewiht. Erste 2 btheilung. Das Wesen des Finanzglei(h- gewihts. Zweiter Abschnitt. Die Finanzordnung. | L Die Bibliothek Verwaltung der Königlichen Univerfi» täts- Bibliothek Kiel hat vor Kurzem cin Verzeiwhniß ibrer laufenden periodishen Shriften veröffentliht. Die darin verzeichneten Schriften sind in 20 Gruppen mit den erforderlien Unterabtheilungen gegliedert und innerhalb der Gruppen oder Untor- abtheilungen alphabetif at vdido Ausgeschloîfon blieben übrigenE hierbei außer den S@(ulprogrammen dîe Verwaltungöberi@te dei Dai Kandratbsämter, Kreis und Provinzial-AusGitße deren Gratislieferung an die Bibliothek exfolgt. Uedor die Provenida im Einzelnen gewährt die vorau zeschi&te Nummern-Uedorfht H das Veunzeihniß der Ges(benkgeber Aufschluß. Wrd dem Bora Vorzei@niß weiter reitenden Werth verleitt, ift der Netbthm, dei Kieler Universitäts-Vidliotbek an lokalen bistorifäen Zeitrih Zoe der Verdffentli®dung desselben aber ift, die Kk Ihre deigedenden Zur dne zu nthen d mt Hat N

en wäre, wenn man sere Verhält- atten der Ne-

akeit mit 419 S®ühllgtn

eise zu Tage traten Vorjahres, vel

aiguer fairo“ bie

hin belassen hätte.

< deren Gesammtthät lesen befanden i< 46, gegen 38 ded

le P die

Bonazern dexr Kieler Bio s Do Nf Vin sit dwaudieten.