1930 / 105 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Reichs: und Staatsanzeiger Nr. 105 vom 7, Mai 1930, S, 2, : Neich3- und Staatsanzeiger Nr. 105 vom 7, Mai 1930. S, 3

i l - 2. Der Stand der Neichs{uld am 31. März 1930 wir» W:-se Summe wenigstens auf eine Million zu erhöhen. Der j denen bisherigen Direktor beim Landtag Geheimrat Doehl svri N ch amtliches. Jahresfoll Il-Einnabus oligx anläßlich des Jahresabschlusses für das Kechnungöjahr 198 t spfung8aus\chuß habe s{ließlich als Kompromiß 800 000 Mark } der Redner den Dank der Nationalsonalisen ces die sein Aub, Sauber mb. Gewerbe,

Deutsches Reich. (Haus- ustellend is ü j e Doi L l beantragt Erhö ; ; ztatlsle z ; ps j N E L S P, faltsfoll) J st- Ausgabe L Frit aas über die Reichseinnahmen und -ausgah, n Ce S Redner beantragt Erhöhung auf 5 oder wenigstens | st E ias so „ese mers, ai. se Les als den aus- Berlin, den 7. Mai 1930.

über die Reichseinnahmen und -ausgaben gun, seit 3. Der Stand der \{Gweb S Dieser Antrag wird gegen die Stimmen der Kommu- kennen ge ernt und bei ihm auc als Opposition das Maß von Telegraphishe Auszahlung,

im Monat März 1930 des Rechnungsjahres 1929. und Reh- | Beginn - x E wevenden Shuld, isten abgelehnt. Es bleibt bei 800 000 Mark für Kinder- | Gerechtigkeit und Takt gefunden hätten, das sie bei der Linken / : (Beträge in Millionen Neicbsmark.) nungsfoll | des Nech- im j veisungen. Der Rest des Wohlfahrtsetats wird erledigt. vermißten. 7, Mai L 6, Mai

F 10 000 Mark vermischte Ausgaben, die der Hauptaus\{chuß Der Haushalt des Landtages wird sodann ra. as Geld Brief |} Geld Brief

-. ana - 41 4,181 41 ,184

Aus dem Vorfahr, und zwar: (davon eins{]l j : S y a) Sollbestand zur Deckung restliher Verpflihtungen E Betr¿ae in m: Wten wollte, werden nicht bewilligt. am Mittwoch statt. ) Mloaecbereite cbikeiid L MaTres N E S Lond u l  E etrige in V? (s folgt dann die zweite Beratung des Haushalts, | Die zweite Lesung des Haushalts des Staak- | Faro .. : [1g 06 020 F ote I b) Mebreinnabme gegenüber der Ausgabe 59 2 lmlarf an Mei banvelsungen O ° 1062,7 12 es Lan dta A: für 1930 und es Urantra ge s rats wird ohne Aussprache erledigt. Konstantinopel 1 E ps E E ra antí Mes Mithin Fehlbetrag. - - i Davon am offene a G ld 3302 | Madendor ff (Wirtsch, P.), den Preußischen Landtag sofort Dann folgt die zweite Lesung des Haushals der | Lond 1E 20,341 20,381 | 20,342 20,382 Neichsverkehrs- 3. Kurzfristige Darlehen eomarTt begeben | (299,7) | (¡Miifzulösen, weil seine Zusammenseßung nah dem Ergebnis | Preußischen Staatsbank (Seehandlung). Ursprüng- | New York . . .|1# 4,1865 4,1945 | 4,1845 4,1925 5 C] S Wr Kommunalwahlen nicht mehr dem Willen der Wähler- es hatte im Etat der Allgemeinen Finanzverwaltung E Rio de Janeiro | 1 Milreis 0,4985 0/5005 0,500 0,502

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Jahresfoll i ministerium . , 149,9 109,9 121,0 | 4. Betriebsfkredit bei der Neichsbank. - . - 3 (Haus- JIst-Einnahme oder Midiiaais (21,6) 5, Schaßanweisungen, a auf Grund 9,6 estanden: Geschäftsgewinn der Preußishen Staatsbank zwei Uruguay . . , „|1 Goldpeso 3,846 3,854 3,8466 3,854 haltsfoll) Ist-A usgabe ministeriu 18,6 1 des Geseßzes über das Abkommen zur Bei- E ein) bl. M O 81,9 92,2 legung der finanziellen Streitigkeiten zwis&en Na dtr: a0 M Uiiebincine Mle , Deutschland und Rumänien vom 8, Februar ! verwaltung 58,7 42,4 2,9 45,3 E

Jn der allgemeinen Aussprache tritt Abg. Ka- illionen Mark. Der Hauptaus\{chuß beantragt, de 55 E, C ee ex: S . n €- harina Hertwig - Halle (D. Nat.) für Sicherstellung der Land- | samten Haushaltsentwurf der Staatsbank in - Etat N A e O E S af L

sbeamten ein. Die Rednerin wünscht endlich Durchführun E : - * Es ag Sparmaßnahmen s Ge O IILAiE, ch chführung zunehmen, also ‘die Bilanz. Sie weist 5,4 Millionen Aus- Brüssel u. Ant-

| g M; : nungsfoll | des Nech-| im ° 6. Verpflicht Abg. Ladendorff (Wirts. P.) shließt sich den Wünschen |. gaben und 7,4 Millionen Einnahmen, also zwei Millionen werpen . „100 Belga 98,39 58,51 58,38 58,5 der Vor- nungs- f Vebri Nei (—2,1) Nan / 94 er Vorrednerin an, ist aber der Meinung, daß dieser Landtag, Üebersuß aus. E Bucarest « « » | 100 Lei G 2,488 2,492 2,486 E jahrsreste [ jahres bis | März | zusammen e ge eihsver- ——— —MB\cn Zusammenseßung mit Rücksiht auf die Volksmeinung Abg. Dr. v. Waldthausen (D. Nat.) beklagt den Rückgang | Budapest . , .|100 Pengs 73,165 73,305 73,15 73,29 (davon eins{l. 1930 waltung . « « ( Bo 24,2 T 25,9 | 1735,99 | 1Minhaltbar sei, Sparmaßnahmen gar nicht mehr durchführen | der Gewinne der Bank. Allerdings sei die Hauptanlage, deutsche | Danzig. . , «100 Gulden 81,33 81,49 81/33 81/49 Vorjahrs- | Februar —1,5) 1) Darunter 162,7 Mill. RM Erls3 aus d : önne. Er begründet den Antrag seiner Fraktion auf Auflösung Staatsanleihen, leider im Kurs gesunken, so daß die Zinsgewinne lsingfors , . 100 finnl. « |} 10,542 10,562 10,536 10,556 reste) 1930 Ausgaben insgesamt | 10 747,5 | 9 283,7 982,9 | 10266,6- | der nvalidenversicherung zu überneß S 4 Se von den T8 Landtags. Die Auflösung liege auch im Juteresse des Land- | geringer gewesen seien. Unterstreihen müßten die Deutschnatio- talien .… . ./100 Lire 21,945 21,985 21,94 21,98 E (349,8) : oder Schazanweisungen des Reichs (S4 d en R huldverscrei qs selbst. Die heutige Regierungskoalition in Preußen sei | nalen den Hinweis im Bericht der Staatsbank auf die Gefahren | Jugoslawien .| 100 Dinar 7,405 7,419 7,403 7,417 L Einnahmen. Mithin: Mebrausgab 7 für 1929). g tels (F # des Nei8haushali R haltbar. Preußen könne und dürfe unter dem übermächhtigen | der Finanz- und Anleihepolitik, namentlih der Gemeinden. Von Kaunas, Kowno | 100 Litas 41,78 41,86 41,78 41,86 1. Steuern, Zölle und Meßrei E 95,3 446,4 741,7 Z L Î influß der Sozialdemokratie niht in Grund und Boden regiert | unserer Gesamtvershuldung von etwa 15 Milliarden seien 9 Mil- | Kopenhagen ,| 100 Kr. 111,98 112,20 111,99 112,21 Abgaben . .. . .]| 92460 | 8527,1 ehreinnahme . cáns Aus de vorliegenden Monateausweis können n) Mperden. Das Elend und die wirtschaftlihe Bedrängnis des | liarden U Das jei eine ungeheure Gefahr für die ge- | Lissabon und 2, Verzinsung aus den K AnßórördentliSér Dausbalt dto, a e D as Abschlußergebnis des Nechnungsjahres 1929 „Miädtischen und ländlichen Mittelstandes seien der beste Beweis für | samte deutshe Wirtschaft. Aus dieser Pumpwirtshaft müsse man Oporto « « | 100 E2cudo 18,78 18,82 18,78 18,82 Vorzugsaktien der Aus dem Vorjah d : d e mea E einmal, weil in den Monaten April und Mie fatastrophale Auswirkung einer Regierung mit überragendem | herausstreben. Die Geldmärkte der ganzen Welt seien auch leiht, | Oslo. « « « « «100 Kr. 111,99 112,21 111,99 112,21 Reichsbahn - Gefell- Feblbetrag am Sa f 0 b sbari S O A und Ausgaben für 1929 zu verbuchen sin, Einfluß der Sozialdemokratie. Es sei auch unhaltbar, daß das | die Gelegenheit also günstig. Aber nun solle in nähster Zeit die | Paris „… «100 Fres, 16,42 16,46 1642 16,46 E 51,2 51,2 es Nechnungsjahres 1928 , , 904,5 Nesteinrabnee zur Jet up out zu übersehen ist, in welche Mentrum in Preußen mit der Sozialdemokratie regiere und | erste Tranhe der Young-Änleihe aufgelegt werden. Da werde Dra *..« « e {1090 Kr. 12,407 12,427 12,40 12,42 3. Vebershüsse der Post I. Einnahmen. lichen H Le En ellaus8gaben des ordentlichen und außer 0 7; Politik nach den Grundsäßen sozialistisher Weltanshauung | zur Konsolidierung der deutshen s{chwebenden Schulden nichts eytjavik J u. d. Neichédruckerei : Insgesamt . . ... | 13369 354.0 94,3 | 448,31 | Ab aus a auf das Rechnungsjahr 1930 zu übertragen (Mnache, während es im Reih nah den Grundsäßen der bürger- | übrig bleiben. (Island) « . | 100 isl. Kr. | 92,03 92,21 92,03 92,21 Da (997,5)) " | | nadgewiesene Mebraudgae ven raus 160 Mil fas Lee Oben Welt. Und. Mirishaftwordnnng ret. de Darauf wird auch dieser Etat angenommen Súwehz - 2 7 :|100 fes, | 81/085 81/246 | 81/07 812 L, ; / darunter aus Anleihen] —1027,6— (178,8) (0,1) | (178,9 ; c Uu. Je fh wes Abg. Hau f f (Dem.) ist befriedigt von dem Bemühen des ; : é ei5 res, ' , , ,

b) Reicbsdruderei 44 ria ; 1) | (178,9) verringern, da im vorliegenden Monatsausweis die Nepar(Morstandes des Landtags, mit den gesehlihen Vertretungen der Mittwoch 1 Uhr: Kleine Vorlagen und Abstimmungen | Sofia . . « « .|100 Leva 3,036 3,042 3,036 3,042 c) Nüczahlung des IL, Ausgaben. (977,8) zahlungen noch nah dem Londoner Abkommen verbucht sind, wi Beamtenshaft und der Angestelltenshaft zusammenzuarbeiten. | über den Antrag der Wirtschaftspartei auf Auflösung des | Spanien « « .| 100 Peseten | 51,35 51,45 51,00 51,10 Betriebskapitals 1. Wohnungs- u. Sied- im endgültigen Jahresabs{luß die Entlastungen des Neuen 1 der Einrichtung von Ünktersuhungsausshüssen dürfe o | Landtags und über d S Stocktholm und ; - S i:

J der Neichsdrukerei 1,0 lungêwelen „. « 92,0 62,1 7,6 59,7 (Haager Abkommens) sih auswirken werden. at der Redner, keine Bebe-svitune C ntotie Der ‘ius Schluß nach 6 Uhr. Haushalt des Kuliusministeriums, Gothenburg. | 100 Kr. 112,31 112,53 112,33 112,55 E A 128,7 | 2, Arbeitslosenversicher A 150,0 150,0 Live (4216 e RM) ift c Bel unverzinliher SuPsunganiray e ville Sd, l e ct inioig R i S 100 eftn. Kr. | 111,47 111,69 111,47 111,69 G S 60, L ° ' , _ h en I ist ein Betrag von 361 Mil, Münäßig; der neu gewählte Landtag müßte die ganze Etatsberatung Í o... ein. S. , ' , , Neparationsftener (128,7) 2a, rei pra ird es S tien, den das Neih aus dem Unterschiedsbetrag zwis Won vorne anfangen. Daher sei dieser Antrag als rein agitatorish Wien . .. .[100Schilling | 59,03 59,15 99,025 99,145 ‘der Deutschen Reichs ¿i (42,5) E E E Ai Da mel a D La Bou Bis ann Oa e \per (Komm.) beschäftigt sich mit der Geschäfts Parlamentarische Nachrichten :

Ra i M ' l ten hat, und der nach) Ingangst Abg. Ka] per (Komm.) beshastigt ih mit der Ge|hästs- . Z S T e Ta R 385,0 3, e E “ee n Les dem Reiche zufällt. Es handelt si alfo e praxis, die in diesem Landtag gegenüber der Opposition, tee Der Strafrechtsaus\chuß des Reichstages erörterte am Ausländishe Geldsorten und Banknoten. tungéeinnahmen: straßen usw.) . ._, 68,5 65,9 3,2 69,1 Planes t ag eg See diesen Poser” Capung des À Ei Pi der Rennes Vicive So Taae b Fal S E zunächst die Frage, wie der dem Ausshuß vorliegende, 7. Mai 6. Mai p Neichsarbeits- 3a. (16,5) bedarf 1719 Mill. RM. Im gleichen Zeitpunkt ermäßigt \(Wauptbüro des Landtags ohne Zensur. Es sei unglaublich, daß L Es Os der soztaldemokratischen, demokratischen und o E f a ministerium . 41,0 a. Nükkauf v. Schuld- Mehrausgabe des ordentlichen Haushalts (742 Mill. ¿eder Ant dée K } C E olfsparteilihen Fraktion gestellte Antrag behandelt werden soll, Geld Brief Geld Brief Reichswehr- verschreibungen usw. 361 Mill. RM auf 381 Mill RM mol t e Vet Ÿ af je E M 10s Es N e Ds E eine Deisuidle Bet e n As für den Fall der Reichstagsauflösung das | Sovereigns „. Notiz _— 20,37 20,45 ministerium . Î s E. E 49,0 30,0 | dem ordentlichen Haushalt wieder als Einnahme zufließen wir, Wür seine Behauptung an. Ein solches Verfahren bedeute ein E Wahlperiode überloiten und Ei S icn E L CAECINGs í für L tats S des Neidbsiusttz- / Mete: Setne des ‘) Feststehende Zahlen auf Grund des Abschlußergebnis walten und Walten nah Willkür. Worte wie „Ungeheuerlih“, | die Einführung mildernder Umstände bei allen trafvorschriften Amerikanisde: E E 2 t U 179 Gabe L E S 8, die sih im Laufe des Jahres nicht verändern. brutal“, „gefühllos“” seien in einer Kleinen Anfrage an den | sofort in Kraft seven soll. Abg. Dr. Hanemann (D. Nat.) | 1000—d5 Doll 4,169 4,189 4,166 4,186 Neichsverkehrs- : 4a, Beteiligung d. Neichs 1 1 andtag unzulässig. Das sei Nadelstichpolitik gegen die Kommu- widersprach der sofortigen Beratung dieses Antrags im Aus\chuß 2 und 1 Doll. 4159 4179 4157 4177 ministerium 39 4 an derPreuß.Zentral- isten, deren Tätigkeit man sonst niht lahmlegen könne. Den | und verlangte, daß der Antrag zunächst an das Plenum gehe. | Arge tinise . 0 1A : : Neichsfinanz- Se de , genossenschafskasse - E Mozialdemokratishen Beamten das vorzuhalten, was sie täglich Abg. Dr. Ÿ of enfeld (Soz.) Fonbérta daß der Antrag im Brasilianische ; ilreis h s 0,47 0,49 ministerium . 83,0 5. Reparationszahlungen 05 is Preußischer Landta etätigen, sei nah dem Willen des sozialdemokratischen Landtags- Plenum eingebraht würde, falls dieser formale Wider- Canadische . . E G Le g idt A Uebrige NReichsver- 6. Innere Kriegslasten A vis Ee g. räsidenten nit erlaubt. Auch von „Finanzskandal“ und „Kor- | spruch aufrecht erhalten würde. Da dieser Widerspruh niht | Englische: große 20,305 20,385 | 20,305 20,385 waltung. . « « 43,1 e 159. Sißung vom 6. Mai 1930, 13,15 Uhr. upon N E I E urfen fee hae Wet nene Tre, LLBEE der Vorsibende Abg. D. Dr. 1E u hercaae les G 20/297 20 377 Einnahme insgesamt | 10 249,4 ebr. Reichsverwaltg 9,2 0,9 ericht d, Nachrichtenbüros d. Vereins deutscher Zeitungsverl F zuschanzen“ sei da verboten „worden. (Heiterkeit.) Besonders müsse, n Anirag Ada, lur: Miene einzuletigeie “Bonn Belgischo” 6 100 Belg 58,30 598,54 (1495) Muggaben intgefamt. | 1824 | W070 |— G0 | Eo | Ostern Gg Ztel 8 eröffnet die erste Siqung naG E)! geit, ‘Srint wel De ‘elen Tui werten teen | Kfrn der Ausschuß die weite Lesung des Eniwurss eines | Bulgarside - - 1 f r Î 1771 1187 E , ' ' S 4 erferten um 13/4 Uhr. s / : i L: gemetinen eu en rafgejeßbuches. ie 1 Dänische ..» ¿ +{ 100.Kr. 11171 112,15 111,71 112,15 ck E 2 (D, » L L an fühle: Da oben auf dem Sessel sißt ein Präsident, der den Berat b bei il, ; E E E / 1. Bene Ueliagen g 00s Mithin: Mebrausgabe . TT i P MOGAE werden eine Reihe vo n Uranträ ge n uten Ton im Landtag überwacht. Nes V aiaidemeleatisde Prâäsi- Abschnitt, die D Sve t A E L rg 7 TE e Cane be Esser E T Ge Gh E E Les P E As Grie dus E E arteten ohne Aussprache den zuständigen Ausschüssen ident des Landtags [telle fie) sogar shüßend vor pommershe | Dr. Landsber g (Soz.) das Referat, in dem er forderte, einen | Finnische. « . -| 100 finnl. (6 | 10,44 10,48 L ® Bag dex Beate | Ub iGtuß 255 P B aub i S 5 andarbeltern man nit als eses bejelcnen rit, Bon der | revolutiogecen Untemehmueren Dee Siaet e fart Wte, c | Lub - :| 10 Uen | 1080 1220 | 240 ug40 9 5 U ß „SOUU U - Zweite BVeratunt e 8, du dar l J n . revolutionären Unternehmungen. er Staat sei stark genug, um ändi Su : Eu A D Et welches die bisherigen ‘Sonderv o G L ree f Regierung lasse sih dieser Landtag dagegen alles bieten; das | allen, insbesondere den politischen, Parteien R M e die lies ar: T E 18 R T n 1A) 863,1 É GiBéivag : doi Maiite atl, A f ündungvonSiedlungeninden Provinz! ieses e Us M jf gier g Ger iBiOenben 26 N Goade Gewalt als ein otwénbigas. Mittel zur Scha fung eines neuen | "100Lire u. dar. | 100 Lire 21,98 22,06 21,98 22/06 ; L S E / Dannove tas i ftejes val i: L er|QwIndend geringer Druchtiel Staates zu appellieren; erst dann, wenn zur Gewalt in der Tat | F ische . i c c 5 f L Vectotanna u Nile (0,2) Mehrausgabe aus den Monaten April 1929 bis März 1930 741,7 Nassau as s d t Din He |[rfüllt worden. Die Regierung könne sih eben alles erlauben. ec E E habe er die Pflicht, derartige Unter- Da de Or L pag S A TreRHeS R R Ergibt Fehlbetrag am Ende des Beri iowie A Nei Veovimieri bio n ’erlin aufgehoben | o habe sie z. B. die Wünsche des Landtags bezüglich Verbesserung | nehmungen mit Gewalt zu unterdrücken. Ünter diesen Gesichts- | Litauishe . . . | 100 Litas 41,47 41,63 Sriegvbesdädition: En E i a S 896,1 Siedlungsgese Î a Ur den übrigen Staat geltener Landarbeiterwohnungen, R der Landarbeiterlöhne usw. | punkten könne man der Ne tsprehung des Reichsgerihts gegen | Norwegische . . | 100 Kr. L11173 11917 L (9 LLS,.LE rénten 1 780,7 B. AußerordentliGer Haushalt a Gese, gt ye eingeführt werden. Ohne Aussprache 1Pbgelchnt. Es handle sih hier also um eine skandalöse Zeit- und | die Linksradikalen niht zustimmen. Abg. Dr. Alexander Oesterreich. : gr. | 100 Schilling L 58,92 59,16 (0.1) Feblbètrag aus dem Voriabe. ushalt. äo A eb E er ziveiten und auch sofort in der dritten Beldvershwendung des Landtags. Das gelte auch von der Be- amm.) verlangte die Beseitigung der Hochverratsparagraphen. 1000S. u.dar. | 100Schilling] 59,11 59,35 S0 1E D930 4 Snnere Krleasfaflén 375.4 Mebreinnabre aus den Woratee Äpril192 g bis März 1930 i pi 19 unverändert angenommen. oldungs- und Disziplinargeseßesmacherei des Landtags. Um die [lle anderen Fraktionen stellten sih dagegen auf den Standpunkt, | Rumänische: ; (57,6) Ergibt Feblbetra End J ovtXita L In der zweiten Beratung einer Novelle zux Wadi position abzuwürgen, beshränke man die Redezeit, und nachher daß man im Strafvecht dem Staat eine wirksame Handhabe geben 1000 Lei und 5, Neparationszah- Nar E am Cnde des Berichtsmonats N lagersteuer, durh die auch der L g Si telt habe der Landtag keinen Beratungsstoff. So komme man schließ- | müsse, um aktive Angriffe gegen scinen Bestand im Keime zu neue 500 Lei | 100 Lei _— 2,465 - 2,485 lungen: Insgesa mf ebibetra: ( S 798, dieser Steuer unterworfen werden soll rff ip mitte Sih zur Diktatur einer, herrschenden Regierungsköalition. Gegen | erstiden. Nach O a Beratung wurden dann die Hoh- | unter 500 Lei | 100 Lei -— a) zu Lasten des i g (A und B) 1654/3 : Abs. Vall Hoffman Gua f; E n [7 „tommunistische Abgeordnete lägen shon wieder Anträge auf L EMaeagra phen ohne wesentlihe Aenderungen angenommen. | Schwedische . . | 100 Kr. 112,03 112,47 112,05 112,49 NReichshaushalts . 1 022,5 1. Die Kassenlage des Neichs. gerade bén kleinen Miet ruinieren Dea kl Ee E ebung der JFmmunität vor wegen irgendwelcher Beleidigungen } Weiter wurde beschlossen, daß in Zukunft den Verhandlungen die | Schweizer: große| 100 Fres. 80,94 81,26 80,99 81,31 b) aus der Nepa- D— ———— |{ mit Lebensmitteln könne die Wanderla R E eine. gam nd Kleinigkeiten. Jn dem Schuß der Rechte der Abgeordneten | Abstimmungsergebnisse der Deutsch-Oesterreichishen Strafrechts- 100Frcs.u.dar. | 100 Fres. 81,06 81,38 81,02 81,34 rationssteuer der Stand bringen. Der Redner bekämpft au A Antrag E 11 verfe dieser Landtag die primitivsten Grundsäße beiseite. Sogar Are zugrunde gelegt werden sollen; selbstverständlih unter | Spanische . . . | 100 Peseten | 51,20 51,40 50,90 51,10 Deutschen Reichs- 31. 3. 1930 ausschusses, der das Staatsministerium ersucht balt! ft ei M L Geschäftsordnung der Ausschüsse werde infolge des ungeschickten f voller Entschließungsfreiheit des Ausschusses. Die Weiter- | Tschecho - slow. Le bahn-Gesellschaft 385,0 in Mill. RM | sebentwurf vorzulegen, der eine Erhöhung der Wand lagert ‘erhaltens irgend eines Ausschußvorsißenden verschlechtert, um } beratung findet heute statt. 5000 u.1000K. | 100 Kr. 12,40 12,46 12,385 12,445 a. Sonstige äußere vorsieht. ( Crtager Tamdie Opposition der Kommunisten mundtot zu machen. Der Wirt- 500 Kr. u. dar. | 100 Kr. 1243 1249 1243 12,49 haftsbetricb im Landtag werfe dem Pächter einen so reihlichen Ungarische « «1100 Pengö 72,98 73,28 T O

Kriegslasten . . , 74 Der Kassen fo Ul best : ; i 6. Saleicibitais ) 5394 L aus fa Btbuae uns Hte e M Et a E fh eldRnges liegen nit vor. nühelosen Gewinn in den Schoß, daß er allein in der Lage sei, Berichtigung. (2,4) 2. aus der Begebung unberzinslicher Schatz- er ehnung tommunistischer Änderungsauntü iwaige Lohnerhöhungen seiner Ängestellten g tragen; es sei also Jn dem in Nr. 86 des Reichsanzeigers veröffentlichten Be-

ßa. Zuweisung an die anweisungen S wird das Gesetz in der Ausschußfafs\ iht not i ; s : : a ; : : S 1216 8) e Ung angenommen. notwendig, daß der Staat dieje Lohnerhöhungen trage. Was | rit des Nahhrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger z ; ; lonmerfider | 750 ! gus dex Jnarsoranebnt fes Belctiartis | ° | Antrag auf Aonderang L Nittm (e gi) M de Letbioe fr oe En mitta Loe ti Aale | fee He Sing des Reidslagtansjguses jür Bebilernzgopot | und Prou bilde Lebende Verserungo Artie: i irî ; i ; tnten fur dte U O, otteri Yave, jet ga T ustellen, da er Aus|chuß etnen Antra evo ; s °

E S olen ank ini ven Aus abes {9 | Bon Pauszinssteuerhypotheken. Redner stems gewesen, nur ein Verlegenhettögelhwäß, aber keine | iris. Þ,) ‘angenommen hat, in dem „die Regierung ersuäkt | Kasttbe tet Gestl/dait durch ven Zusammenbrath ibrer früheren ‘ie Arbeitslose ng dds t S ens Sub dur P eEuna von Ausgaberesten aus: rgendwie politishe Begründung. Troßdem werde die Kommu- f wird, baldmöglichst Ausführungsbestimmungen zu erfassen; w0- auptaktionärin, der Frankfurter AÜgemeinen Versicherungs-Aktien- da: WertiGasfende- Ar: ' réste) wahre (nah Abzug der Einnahme- Diese Hypotheken werden zu 3 vH gegeben. Der Zinéi istische Partei dem Antrag auf Auflösung dieses reaktionären | nah der Vertrieb von Schußmitteln gegen Geschlehtskrankheiten Baan einen empfindlihen Verlust, anderseits aber dur die “beitslosentürsorge 349 4 Ti S#lusse d E 200 4) wird etl auf 1 vH ermäßigt, wenn die Miete der mit sl [n Unsozialen Landtags zustimmen. Der Landtag selbst werde | durch Automaten als Zuwiderhandlung gegen $ 16 Il des Ge- reigabe ibrer amerikanischen Gutbaben, die bislang eine 8b. Arbeitslosenverfiche- i: i war reGnungtadtie Me A bir pot E gan Wohnung über 150 vH der Miete eil L H den Mut aufbringen, si selbst aufzulösen: ex werde seßes zur Bekämpfung der Geschlehtskrankheiten anzusehen und tile Reserve bildeten, die Möglichkeit, in Verbindung mit Tun . 262,5 Haushalt ein Fehlbetrag vorhanden von 154 4) antragen, ie Zinsseitune ion E e jöhere Gewalt die "Auflösung e lhre. Mt dem Aufruf ‘zue O Eich A E E it dae E el ft valfändia ale

h l ; ite V: ; ee D f icherheit u er Dividendenkraft der Gesellschaft vollstän s

dner gleihwertigen Altwohnung hin! BlinA eines Räte-Preusens und eines Räte-Deutschlands zübiben. Der Verlust rührt in der Hauptsache aus Aktienbeteiligungen

g : 9, Neichs\chuld: nah Ab apa % h i zug dieses Betrages verbleibt netto über 100 vH der Miete l Verzinsung und ein Sollbestand von eht. Der Redner erklärt, dadurch werde nur die vorjäht ließt der Redner, Der Aeltestenrat des F Landtages machte si | Fer, die vor dem Zusammenbruch der Frankfurter allgemein als völlig

Sund « « « 220,8 Einzablun h E R g j * c t ; x / gen auf die am 20. 2. 1930 fälli assung der Richtlinien ‘wiederhergestell i arf „Abg. K u b e (Nat. Soz.) richtet die A u x Plenarberatungen über den Be- c

Anleih ; s g Ç E ergestelli. Di nwártll h : 03.) richtet die Anfrage an das Landtags gestern vor Wiederaufnahme der Ple g Œ n Anleiheablöfung (1924) gewesene Industrieaufbringungsumlage, die erst assung habe mietpreistreibend tit Uebvigend seien \ Präsidium, wer es beauftragt habe, die Beamten und Angestellten | ratungsplan o Der Landtag will zunächst nur in dieser Le M E werte E E A T N lite raczoficmne: 40. S&utipol4ei 1950 N L UeIeNn des Neuen Planes zum rf zinssteuerhypot eken und ihre Empfänger, die Wohnun) i Landtags zusammenzuberufen und ihnen mitzuteilen, daß sie | Woche sten, um sich am Sonnabend bis zum 19. Mai wiederum Der Versicherungsbestand belief fi nah Abzug der durch Tod, 11. Mänibelguna 220 Haushalt fließen : / rsorgegesellschaften, die Quellen s{limmster Korcruption, 4 bei dem Volksbegehren gegen den Young-Plan nicht einzeihnen ju vertagen. Fn der laufenden Woche soll neben kleineren Vor- Nükkauf, Herabsetzung und Aufgabe erloschenen und der nicht ein- (22,0) s zusammen Darauf wird der Antrag dem Ausschuß überwiesen. p sten. Vas sei ein Eingriff in die staatsbürgerlichen Rechte der agen die zweite Beratung des Haushalts des Staatsministeriums elösten BVersicherungen Ende 1929 auf insgesamt 113 468 (Ende 1928 192. Sonstige Ausgaben: Dieser Betrag ijt wie folgt Deriveiibet wobei s i Der Landtag seßt nunmehr die zweite Lesung des E ta! i ana und Angestellten. Den Antrag der Deutschnationalen | vom Plenum vorgenommen werden, und zwar am Donnerstag 97 647) Versicherungen über 495,06 (1928: 446,72) Mill. RM Ver- Reichstag . 7,3 1, zur vorläufigen Deckung des Fehlbetrags des für 1930 fort, und zwar mit dex Ei 0 hi u! Erhöhung der Löhne der Kellner und Küchenangestellten | und Freitag. Die Abstimmung über den Haushalt des Staats- siWerungssumme. Die Aktionäre ‘erbalten 15 vH der Einzahlungsaktie. 0,5 außerordentlichen Haushalts ait Säle: La Aussprache werden diè Nene Wes de eratung. pur den Pächter unterstüßt der Redner. Um so mehr, als der | ministeriums soll erst am 20. Mai stattfinden. Heute will das ? beridt der Gebr. Krüger&Co.Aktien- S4 NRechnungsjahrs 198 —, 904 4) A folgt die Berat E ergetats erley : Fer in der Lage sei, teure Badereisen zu unternehmen und | Haus über den Kultushaushalt abstimmen. Vorangehen soll die Nah dem Jahresbericht der id S ú ibe ingetita aut ber (—2,6) Dieser Betrag verringert sich um ‘die \cha fts (Tat s Auf Tg er s ste des La ndwit ident, obe Autos 20 d G (ELE, DOnt) _DET M Le RLAUARg Ter den Qtrag Zes Wirtschaftspartei auf Auf- | L eel H e e O E “Gta un Cou Aufträgen Neichsministerium Mehreinnahmen des außerordentlichen (Soz.) werden eini uf Anirag des Abg. Jürgenst! E ent, den die Nationalsozialisten nicht übershägten, habe | lösung des Landtages. Der Antrag war unter Hinweis auf das | Höhe des Vortahres, doch mußten die di Getellschaft durch Ver- des Innern 54,8 Haushalts gegenüber den Ausgaben in Fefverwiese e davon nohmals an den Hauptauss{! brer eini den Wunsch, seine etwas brüchige Koalition auf | Ergebnis der Kommunalwahlen eingebraht worden, das gezeigt | Preiskonzessionen gemat R a leichen bemüht war. Verteilt

(13,4) den Monaten April 1929 bis März urUcverwiesen, Die übrigen Reste werden gleichfalls d! en Grundlage gzu stellen. Zur Demokratie gehöre doch wohl nh daß die. Zusammensezung des Landtages dem Willen der FOEnnE der Arbeitsmethoden auszugleihen bemü : Mei foarbeits ; 1930 = i E s ussprache erledigt, ebenso Reste des Gestütetats Wes fh 8 aus nisten Die NAGMGGE en Peraien z Men E T L E e, R werden es La-dvciht ind -GEmibutie Dramer: aer ministerium . . 9,2 Der Net g G m a E : entschieden, daß sie von dem neuen Minister des es Antrages wurde mit der Beratttng des Landtagshaushalte Na em Beri - C G lettobetrag beläuft sih also auf J Haushalt des WohlfahrtsministWönnern Dr. Waentig, wegen fie Kleinen ci nit derun an- f verbunden. Der Landtag will vom Beginn der nächsten | Versiherungs-Gesellshaft in Hambur fe E, ae

| Mhaft entspreche. | misterdam-

30,0

II. Ausgaben.

Auswärtiges Amt .

(9,8) . Mehrausgaben des ordentlich ] | riums werden auf d ¡ gel ; 7 bli Siiäbaceké, ( i ) en Haushalts e LEESA f eutshnationalen Antrag an Stelle v elappt werden, wie das ge ehen sei. Es sei niht Schuld der | Woche bis zum 18. Mai eine Pause einlegen, in der vor allem | 3. Januar d. J. auf ein 75 jähriges Bestehen zurückbli ministerium: I 1040 tee Meeiien in den Monaten B Linisterialdirektoren wieder nur drei Direktoren und etwas criopialisten, wenn e N A Saloie ozia tén tür den f der A id chuß die Soteératait des Haushaltes abschließen | Geschäftsjahr 1929 erstreckte sih der Geschäftsbetrieb auf die Feuers M s 275,1 . Darlehn an die Preußische Zentralarn in. idi eingeseßt. vas rauhen Ton der Nationalsozialisten niht die nötige dicke | soll. Jn der Bit vom 19. Mai bis zum 23. Mai soll der Haus- | versicherung ein\chließlich der Versicherung gegen Mietverlust und M (8,7) schaftsfasse ; 1 N ausschu beschlossene Strei d er au von d [lt di d D lf Pera vai t e erat if f T es ie ‘Unfali aftpflicht: und Ki E eilen: Marine . 160,9 b emt : E Apens reichung der 1 t zum V on den Steuergeld d tionalsozialisten beza edigt werden. aran soll sih die dritte Haushaltsberatung an- a auf die Untall-, il« un rai e adi Sonstige rechnungsmäßig noch nicht verbuchte einer Wasserleitung im Kreise Jork. eir werde, daß er des Landtags wegen da fel nicht umgetehr, und, daß | ießen. Außerdem sollen die Sttgeiraindenerlaaen iele- | Die Gesäftsergebnisse (1928 in Klammern) im ganzen bzw. für Der e

(22,9) Auszahlungen (Gehalts- und Renten i A s G iti zahlungen Abg. Helmers - Brink ä nic sur Demokrati g s N E : ; j ; gende: Feuerversiherung: Prämien Neichsministerium für April Vorschüsse, Ultimobedar}) s Mit en Stimmen der de ieg gra it der ritt ets er auf eine Meine Anfan E Cts dan: d E E a M Edet erdoR Det Laas Died Haun | e CTILIE M feu 2 859 Gua (2 637 753) RM, V

für Ernähr L : in süddeutshes demo- | vom 23. Mai bis zum 23. Juni in die Pfingstferien gehen. Er | 4581 894 (4283988) RM bzw. fung u Gin werden die 100 000 Mark in den Etat wieder eingestellt. [Mathes Blatt rect habe mit der Behauptun L j n Eder ictien A6 tine urüdgestellt, ein. Ermittelungökosten)

Landwirtschaft ‘74,0 y 2 Behauptung, daß man im } will im Anschluß daran vor den Sommerferien noch einen leßten | Schäden (gezahlt und J (45,5) | Der Salenpesaup bei der Neichshauptkasse und N Webs Hp e E Komm.) bezeichnet es als sfkandalös, 2 1 wieder eine Art s{warze Reichswehr spiele, ein halbes F Ug Fa ant bis zum 28. Juni festlegen, um das Geseh Einbrachdie lcblve S eing: E E S0 R Las Exo

den Außenkassen beträgt. . , er, ahrtsminister i t Kinde! ahr lang überhaupt kein Antwort bekomme, müsse man aaz- } über Groß-Berlin noch in erster Beratung im Plenum zu er- S speifumgen eingeseßt und fih im Ansshuß dagcgea nebandi habe nehmen, daß das B att- 20 habe. Dem aus dem Uni geschie- | ledigen, - es dem Atsscuß zu überweisen. - 195 189 (181 999) RM, as D x S S F

A Wi i L s ‘V 5

j Kasper (Fomir.) wendet si gegen die vom Hau daut besäßen. Der Herr Minister möge zur Kenntnis nehmen alt der Allgemeinen Finan a

en (w. o.) 112221 (79 264) RM