1930 / 114 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 114 vom 17, Mai 1930, S, 4,

alb beantrage er Erhöhung des dicsbezüglihen Etatsaßes für 1930. Ae Gage er R fem ) begründete die kommunistishen Anträge, die in der Hauptsache darauf hinzielen, die Renten- und Hinterbliebenenbeihilfen für die Mannschaften zu erhöhen und diejenigen für die Offiziere zu vermindern oder zu N Abg. Schmidt - Stettin (D. Nat.) begründete feinen Antrag, der die Wünsche der Versorgungsbeamten nah Möglichkeit erfüllen

will, die den Reichstag schon jahrelang beschäftigen. Der Redner

glaubt um so mehr an die Erfüllbarkeit dieser Wünsche, weil dur seinen Antrag keinerlei Mehrkosten entstehen. m übrigen weist er darauf hin, daß die Sozialdemokraten im Vorjahre die

Abstriche beim Pensionsfonds selbst beantragt und mitgemacht

hätten. Gleichzeitig bat er um Annahme der Entschließung, die

eine verstärkte Unterbringung der Zivildienstberechtigten verlangt.

Abg. Brüninghaus (D. Vp.) stellte gegenüber den Er-

klärungen des Abg. Roßmann (Soz.) fest, daß der ganze jeßt vor-

liegende Etat unter der vorigen Regierung, d. h. unter Assistenz der sozialdemokratishen Minister Hilserding und Wissell aufgestellt worden sei. Fnfolgedessen richte sih die Kritik der“ Sozialdemo- kratie in erster Linie gegen ihre eigene Partei. Auch er habe, wie seine Partei, das allerstärkste Fnteresse daran, den unglü>lichen

Opfern des Krieges zu helfen. Gerade aus diesem Grunde dürfe es aber nicht dazu kommen, daß der Kreis der zu Betreuenden immer größer werde, so daß leßten Endes die wirklih Kriegs- beschädigten zu kurz kommen. Dann würde au die sozialste Geseßgebung unsozial. Er freue si< darher, daß, wie aus dem Etat zu sehen sei, Bestrebungen im Gange wären, den Kreis der Rentenempfänger niht ins Ungemessene anshwellen zu lassen. Der Redner bat, daß das Finanz- und Arbeitsministerium einen ausgiebigeren Gebrauch von den Härtefondsbestimmungen machen möge. Die Ministerien würden damit, wie die Entscheidungen des Beamtenauss<husses des Reichstags besagen, durchaus auf Ver- \tändnis der Volksvertretung stoßen. Fn erster Linie seien bei den Pensionierungen der Offiziere Einstufungen vorgenommen worden, die man nicht als gereht bezeichnen könne. Die Einzelfälle seien den betreffenden Ministerien bekannt. Der Redner bat dringend, die ernsten Härten, deren Beseitigung finanziell gar nicht zu Buche shlage, mögli<hst umgehend aus dem Wege zu räumen. Abg. Sparrer (Dem.) wandte sih gegen den Abg. Roßmann (Soz.), der der Demokratishen Partei und Presse den Vorwurf gemacht hat, daß sie sih gegen den Versorgungsetat gewendet hätten. Er stelle fest, daß die demokratische Fraktion stets in vorderster Linie und meist Schulter an Schulter mit dem Abg. Roßmann für die Verbesserung der Versorgung der Kriegsbeshädigten eingetreten sei. Kritishe Einzelbetrahtungen, die auf Sparmaßnahmen ab- gielten, könnten daran nichts ändern. Wenn man im vorigen Fahr die Etatêposition „Kapitalabfindung“ um 25 Millionen Reichs- mark gekürzt habe, so habe sich das deswegen so unheilvoll aus- wirken müssen, weil es erst während des laufenden Etatsjahres erfolgt sei und der Reichsarbeitsminister s{hließli<h gar ni<ht mehr in der Lage gewesen sei, den an ihn herantretenden Rechts- ansprüchen nachzukommen. Eine Beunruhigung der Kriegs- beschädigten sei die Folge gewesen, besonders au<h deshalb, weil der damalige Reichsfinanzmînister sih geweigert habe, dem Reichs- arbeitsminister über das Jahreszwölftel des Etats Vorschüsse zut gewähren. Das dürfte sih auf keinen Fall wiederholen, denn die Kriogsbeschädigten könnten verlangen, daß sie nicht dauernd be- unruhigt würden. Wenn im vorliegenden Etat bereits auf eine geplante Aenderung Bezug genommen werde, so wäre diese Bezug- nahme ebenfalls schon zur Zeit der vorigen Regierung geschehen. Es sei notwendig, daß der Kreis der Kriegsopfer einmal um- schrieben werde. Das liege gerade in derem Fnteresse und hier müsse auh anerkannt werden, daß das Reichsarbeitsministerium mit seinen Versorgungskuranstalten Krankenhäusern und Unter- {uchungsanstalten Ausgezeichnetes geleistet habe und leisten könne, so daß möglichste Objektivität in der Erkennung der ee gewährleistet sei. Er möchte das dankend hervorheben und hinzu-

ügen, daß alles geshehen müsse, um die wirklichen Kriegs- opfer, die ihre gesunden Glieder und ihre Gesundheit ge- opfert hätten, jeßt und in der Zukunft ausreichend von den Sorgen des Unterhalts befreit werden. Er TeLie daß die Parteien im Kriegsbeshädigtenausshuß, wie bisher, sich wieder zusammenfänden, denn die Kriegsopfer ertrügen feine dur Agitation hervorgerufene Beunruhigung. Abg. Loibl (Bayr. Volksp.) bedauerte, daß die öffentlihe Dis- kussion in der Presse über die Renten der Kriegsbeschädigten zu Beunruhigungen und au< zu Mißdeutungen geführt haben. Diese Presseerörterungen zeichneten si< dur< eine übergroße Sachverständigkeit keineswegs aus. Bei der Kritik an der Höhe der Renten sei in der Regel die große Zahl der Kriegsbeschädigten übersehen worden. Der Redner spra<h die Hoffnung aus, daß die Vertrauensärzte der Versorgungsbehörden sih bei der Prüfung der Kriegsbeschädigten niht dur<h solche heßerishen Pressekritiken beeinslussen lassen. Es war auch erfreulich, daß der Vorsißende des Kriegsbe|<hädigtenausschusses des Reichstags, der demokratishe Abg. Sparrer, sich gegen solhe übeldeutende Presseäußerungen gewandt hatte, wie ste beispielsweise_au<h der Hansa-Bund und einige demokratishe Zeitungen veröffentlicht haben. Man hat dem Kreis der Kriegsbeschädigten mit solchen Presseveröffentlihungen keinen Dienst erwiesen und große Be- unruhigung denjenigen gebracht, denen das deutsche Vaterland für ihre Opfer an Gesundheit und für den Einsaß ihres Lebens im Kriege wahrhaftig Dank s{<uldet. Abg. Dr. Krone (Zentr.) wies darauf hin, daß sih jeßt die Sozialdemokratie scheinbar als eine Gegnerin derjenigen Bestimmungen aufspiele, die do< durch die vorige Regierung, also durch die ptaldemotnarimen Minister, geschaffen worden seien. Es müsse dies einmal bemerkt werden, damit die sozialdemokratishe Agitation jeßt, nahdem sie die Re- gierung verlassen habe, si< nicht allzu ungehemmt austoben tonne. Abg. Hülse r (Christl. Nat. Arb.-Gem.) erkannte an, daß in diesem gegenwärtigen Etatsjahr materielle Verbesserungen in der Versorgung der Kriegsopfer ni<ht lih seien. Aber auh von einem Abbau der Versorgung dürfe feite Rede sein. Auch das Ministerium müsse den undéredüaten Angriffen auf die

Kriegsopfer öffentlich entgegentreten. Die Einsparungen im Etat dur< Verringerung der Waisenzahl und Todesfälle müßten in Zukunft weitgehend pur Verbesserung der Versorgung. Verwendung finden. Abg. Wissell (Soz.) gab eingehend Darlegungen Uber die ) Auf die Dauer Reich dur Kapitalabfindungen nur aber die Erfahrungen der leßten Fahre daß mit der Summe, wie sie gegenwärtig ausgeworfen, niht auszukommen ist. Der Redner trat deshalb für eine Erhöhung des diesbezüglihen Etatsfonds ein. Abg. Roßmann (Soz.) begründete eine von ihm eingebrachte Entschließung, daß alle Einsparungen, die dur Todesfälle und dergleichen innerhalb der Kriegsbeschädigtenversorgun gemacht werden, nicht etwa anderen Zwe>en dienstbar gema<ht werden dürfen, sondern der Verbesserung der Fürsorge für die übrigen Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen zugute kommen müssen. Die Entshließung Roßmann wurde abgelehnt. An- genommen wurde eine deutschnationale Entschließung, worin die Reichsregierung ersuht wird, auf die Länder, Gemeinden und Kommunalverbände einzuwirken, daß mit Rü>sicht auf die Unter- bringung der BZivildienstberehtigten und zur Ersparnis von Vebergangsgebührnissen die Anstellungsgrundsäße unbedingt be- achtet werden d Ferner wurde eine Entschließung der hinter der Regierung stehenden Parteien angenommen, worin die Reichsregierung ersuht wird, dur gee nete Maßnahmen das Verfahren in Versorgungssachen zu esbleunican und zu ver- einfahen und na< dem Vorbild anderer am Krieg beteiligter Staaten den Kreis der Versorgungsberechtigten tunli<hst fest- ulegen. Die Anträge, wel<he Personalveränderungen bei den

erjorgungsbehörden betreffen, wurden dem zuständigen Unter- auss<uß überwiesen. Fm übrigen wurde der Etat für Ver-

Kapitalabfindung. die

werde das Vorteile haben, hätten mei g

sorgung und Ruhegehälter entsprehend der Re- gierungsvorlage angenommen. Am 17. d. M. wird der Etat des Reichsarbeitsministeriums weiterberaten.

Der Strafrechtsaus\{<uß des Reichstags nahm am 16. d. M. in zweiter Lesung den 15. Abschnitt, der die Falsch- münzerei betrifft, unverändert an. Die Paragraphen über die Störung der Sicherheit des Eisenbahnverkehrs, der Verkehrs- siherheit auf der Straße und Störung der Sicherheit eines Betriebes wurden zur no<hmaligen Prüfung dem Unteraus\{<huß überwiesen.

Jm Geschäftsordnungsausshuß des Reichstags wurde gestern die Einleitung eines Privatklageverfahrens gegen den Abg. Wagner (Nat. Soz.) wegen Beleidigung dur die Presse genehmigt, desgleihen wurde die Genehmigung zur Straf- verfolung der Abgg. Dr. Goebbels (Nat. Soz.) und Feder (Nat. Soz.) wegen Beleidigung erteilt.

Statistik und Volkswirtschaft.

Nachweisung über den Steuerwert der im Rechnungsjahre 1929 (1. April 1929 bis 31. März 1930) gegen Entgelt verausgabten Tabaksteuerzeichen und der aus den Steuerwerten berechneten Mengen der Erzeugnisse.

($1 der Bestimmungen über die Tabakstatistik. Vorläufige Ergebnisse.) 1. Zigarren.

Berechnete Menge der Erzeugnisse

1000 Stüd>

1155

6 288 23 591 374 396 404 938 111 376 364 871 21 670 1 974 204 10 037 276 141 27 090 8 330

1 807 753 19 104 14 586 16 514 800

995 635 6 201 298 154 174 013 6 595 43 709 786

16 816 8 013

Steuerwert in Neihsmark

Kleinverkaufspreis für das Stü

& D

4618

37 729 188 724

3 743 953 4 859 257 1 559 252 5 837 934 390 037

39 484 077 220 805

6 627 373 704 358 233 216 54 232 576 611 329 495 959 994 480 30 370

39 825 399 272 840

12 907 714 10440771 461 645 3496 731 70 729

1 681 573 1 282 718

bis zu 2 Rpf m F zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu zu

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zu 50 Rpf von über 50 Rpf

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190 296 167 6 972 766

2. Zigaretten.

S

zusammen

Berechnete Menge der Erzeugnisse

1000 Stüd>

191 113 121 561 604 589 8 190 634 18 489 756 4 630 896 9 922 480 446 150 769 5 714 4315

1 373

32 876 688

Steuerwert in Reichsmark

Kleinverkaufspreis für das Stü

1120186 924 886

5 542 973 100 368 896 283 266 236 85 327 273 118 065

11 769 504 4 607 991 zu 209 004

i 2D a 197 941 von über 15 Rpf F115 775

zusammen 493 568 730

bis zu 2 Rpf u

zu zu zu zu zu zu zu

2 A T ——

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O A S —_————— L N . . - . a «s . . moRS Moos d O 00RD

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—.

3. Feingeschnittener Nauchtabak.

Kleinverkaufspreis für das Kilogramm

Steuerwert in Neismark

—— Berechnete Menge d

Erzeugn

kg

isse |

j

bis zu zu 7 und

zu 9 und 10 NRM 12 NM 14 NM 16 NM 18 NM 20 NM 22 NM 24 RM 24 NRM

zusammen

zu zu zu zu zu zu

zu von über

219 979 96 882 501 767 170 233 127 303 102 864 4 698 483 548 813

129 821 293 342

6 NRM 8 NM

81404 |

15 306 111 035 31 426 18 914 14 183 922

53 233 69

11 589 17 274

2 091 250

354 955

4, Pfeifentabak.

Klei nverkaufépreis für das Kilogramm

Steuerwert in Reichsmark

——

Berechnete Menge der Erzeugnisse

kg

bis zu

zu 3,50 u. zu 4,50 u. zu 5,50 u.

zu zu zu zu zu

zu von über

bis zu

zusammen

10 RM 11 RM 12 NRM 12 RM

1) Strangtabak zu ermäßigtem Steuersaße ($ 8 Abs. 4 Ta

2 021 286 3 210 330 3 025 262 15 281 186 2 733 937 13 719 298 1112 662 6 618 232 340 762

3 178 788 1 846 987

3 NM 4 NM 5 NM 6 RM 7 RM 8 NRM 9 NM

3 NM 12 321

4 238 873 3818 177 2705 737 12 154 468 » 1844 244 7 307 885 458 206

2 728 537 131 482 1133 766 468 898

16 428

53 101 051 5, Kautabak.

37 006 701

Kleinverkaufspreis für daß Stü>

Steuerwert în Neichsmark

Berechnete Menge der

—_—

Erzeugnisse

1000 Stück

5

bis zu zu zu zu zu

zu von über

zusammen

7516

4 469

17 159 802 939 1152 852 35 078 27 096

6 Npyf 10 Npf 12 Npf 15 Npf 20 Npf 25 Npf 25 Npf

2 505 893

2 860 107 058 115 285 2 806 1716

11 04 12 45,9 495 12 0,7

2 047 109

233 123

6. S<hnupstabak.

100,0

Kleinverkaufspreis für das Kilogramm

Steuerwert in Neichsmark

Berechnete Menge der Erzeugnisse

kg

|

bis zu von über 1 bis von über 2 bis von über 3 bis von über 4 bis von über 5 bis von über 6 bis von über 7 bis von über 8 bis von über 9 bis von über

zusammen

1 NM 2 NM 3 NM 4 NM o RNM 6 RM 7 NM 8 NM 9 RM 10 NM 10 NM

1321 26 880 283 998 86 936 109 815 450 323 134 417 66 149 98 225 25 044

6 605 89 600 709 995 173 872 183 026 643 318 168 022 73 500 98 225 19 044

1 283 108

2 165 207

7. Zigarettenhüllen.

1000

Steuerwert in Reichsmark

5 025 295

Berechnete Menge der Erzeugnisse F

1000 Stüd>

3 025 339

Zusammen 1 bis 7 Steuerwert: 747 412710 NM.

8, Für sämtliche tabaksteuerpflichtigen Erzeugnisse na< Landesfinanzamtsbezirken.

Zigarren Zigaretten

Landesfinanzamtsbezirke

Fein- geschnittener Rauhtabak

Pfeifentabak

Kautabak Erounpl-

bak

Zigaretten- hüllen

Zusammen

Nei

<smarfk

a

Derlin. 6 « Brandenburg Breslau . Darmstadt Dresden . Düsseldorf Hannover Karlsruhe R An 4 Königsberg Leipzig . Magdeburg . . Me>lenburg-Lübe> U ev U o 6 6 Arb A « « +9

13 222 790 3 068 766 5 366 605 8 955 626 7276 747 7197 744 7 709 358

34 057 494 H 501 538 4 049 280 2 508 752 7 773 789 9 700 032

992 156 5 483 727

30 269 006 1 763 329 1916 988

805 126 2 662 025 1 608 027 5 932 844 4 036 888 7727 964 4251 501 6 458 065

79 872 156 2 052

11 920 455 2 409 282 159 554 421 40 106

46 397 218 7 325 299

6 930 593 33 258 574 772

689 138

10 141

1 706

32 551 393 49 957

46 081

159 259 11810

102 236 573

200

2 462 532 618 469 4 352 825 2 628 673 38 995

. . 6“ . , . . * .

. e... L) . . . . . . . 6. +9 5 > —> +0 . . . . . . . 6 . . . . .

Oberschlesien SAU G Solitel eswig-Holstein G A E Thüringen . «. Une

Unterweser . . . Würzburg a.

* o A. P 0.0.0 m... O T0 S G0 Q:

277 393 1 366 3571 5 741

100 316

189 249

59 288 22 326

4 001 91 882

109 440 6 499 9 924

604 256 283 60 028 28 890 2 093 11 763 46 888 35 498

557 944 209 824 284

226 105 151 562 161 6 827 1516 4 200 403 4 646 468 321

48

143

127 28

861

300 077

714 388 4 380 229 1 020 293

460 524

502 678 144 536 254 264 172 581

2 310 293 22 195 997

315 6 475 2 647

849 025 40 335 324 365 028 24 607 7 433 892 150 749 1 294 194 8 224 1 667 91 238 Z 775 3344 9 155 046 439 38 257 1 5 870 1 352 056

312

43 45 894

2 253 41 992 728 203 655 16 446 38 293 6812

411

1 646 14 967 602 1

46 226

6733 162 718 894

728

492 997 70 871 66

147 298 2 229

1 093 32

6486

959

353 411.

527 240 17

13 974 200 352 245 816 421

18

752 593 280 961 1 347 929 10 278 2 658 42 820 1126 136 450 7 646

4 964

1 828

344

12

1 273 924 49

34 135

6 819 132 921

94 172 126 3 180 38 17 463 187 192 336 009 167 389 889 14 286 68 5 834 817 46 366 ll 13 21199 43 406 989 3 136 984 g 799 17 11 416 093 1 090 214 39 497 906 34 808 868 3 287 282 9 816 218 989 170 105 486 80L 1 942 383 9 925 920 4 829 519 1 nl 99 7 498 364

Deutsches Zollgebiet (obne Saar- E s L,

190 296 167 vH des Gesamtsteuerwerts .. 25,4

An Zigarettentabak 37 879 433 kg in die Herstellungsbetriebe verbraht worden Anm.: 1) Die Ergebnisse für Strangtabak

493 568 730 66,0

2 091 250

find im Rechnungsjahr 1929 unter

53 101 E

nur auf die

zur Aenderung des Tabaksteuergeseßes vom 22. Dezember 1929, NGBl. 1 S. 234).

Berlin, den 16. Mai 1930.

051 | 2047 109

0,3

1 283 108 0,2

Berücksichtigung der na<träglih eingegangenen Beri (S 9 des Gesetzes und $ e <träg W gegang beziehen \i<h

la der Tabafstatistik). Zeit vom

5 025 295 0,7

1. Januar bis 31. März 1930

747 412 710 100,0

tigungen

(vgl. Geseb

Statistishes Reichsamt. Wagemann. (Fortsehung des Nichtamtlichen in der Zweiten Beilage.)

1 Deutschen Reichsanzeiger und

Zweite Beilage

Be rit n, Gonnabend, den 17. Mai

Preußischen Staatsanzeiger

r. 114. Nichtamtliches.

(Fortseyung aus dem Hauptblatt.)

Handel und Gewerbe, Berlin, den 17. Mai 1930. genüberlict der Reichsbank

E Elammern + und im Vergleih zur Vorwoche) :

Aktiva. nicht begebene Neicbsbankanteile . . . « .

d (Barrengold) fowie in- und aus- bean E cldmüngen das Pfuyd fein zu ) Reichsmark berechnet

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n bestand . « « NM 2427 877 000

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A an de>dungsfähigen Devisen » « « « Neichsshatzwechseln . «

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LombardiotderuUmq t... e d. + (darunter Darlehen auf Neichss\{hatz- we<sel NM 1000)

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Passiva.

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rag der umlaufenden Noten

E E (—

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(+ der vorstehenden Uebersicht teilt „W. T. B.“

vom

15. Mai

NM 177 212 000 (unverändert)

2 577 665 000

(+ 12 248 000)

297 819 000

32 379 000)

40 000

6 860 000)

1 584 846 000

(— 268 675 000)

156 119 000 18 089 000) 17 956 000

t

2 642 000)

69 067 000

15 422 000)

93 045 000

19 000)

615 471 000

9 433 000)

122 788 000 (unverändert)

177 212 000 (unverändert)

53 915 000 (unverändert)

46 224 000 (unverändert 271 000 (unverändert) 4 196 275 000

(— 207 42L 000)

996 035 000

45 347 000)

165 791 000

2 669 000) mit: Nach

véweis der Reichsbank vom 15. Mai hat sich in der zweiten dhe die gesamte- Kapitalanlage der Bank in Wechfeln und , Lombards und Effekten um 260,1 Mill. auf 1747,0 Mill. NM jert, Jm einzelnen habèn si< die Bestände an NReichs|chaßz-

n um 6,9 Mill. auf 40000 RM, die

Bestände

an

éweseln und -)<e>s um 268,7 Mill. auf 1584,8 Mill. RM (t, die Lombardbestände um 15,4 Mill. auf 69,1 Mill. NRM An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen

2193 Mill.

zusammen

NM in die Kassen der Bank zurü>geflossen,

¡r hat sih der Umlauf an Reichsbanknoten um 207,4 Mill.

41163 Mill. NM , derjenige an

Nentenbankscheinen

19 Mill. auf 318,5 Mill. NM verringerk. Dementsprechend

je Bestände der till RM heraufgegangen.

Reichsbank an MRentenbankscheinen auf Die fremden Gelder zeigen mit

Vill RM eine Abnahme um 45,3 Mill. NM. Die Bestände h) und de>ungstähigen Devisen haben fi< um 20,1 Mill. auf

Nill. RM vermindert. 2 Mill,

M Im einzelnen find die Goldbestände NM auf 2577,7 Mill. NM gestiegen, die Bestände

Ungéfähigen Devisen um 832,3 Mill. auf 297,8 Mill. RM

P) bH in

ungéfähige Devifen von 65,8 vH auf 68,5 vH.

Telegraphische Auszahlung.

De>ung der Noten dur< Gold allein erhöhte {ih der Vorwoche auf 61,4 vH, diejenige dur< Gold

17. Mai Geld Brief

1,603 1,607 4,181 4,189

1 S 2,068 2,072 i . Pfd. | 20,875 20,915 h, 20,35 20,39 i, 4,1875 4,1955 \neiro 0,4975 0,4995 l... [1 Goldpeso

i : 3,846 3,854 100 Gulden

tam 168,37 168,71 |1 100 Drachm. 5,435 5,445 100 Belga

| 98,425 58,545 A! 100 Let 9,494 2,498 «+100 Pèngs

73,15. 73,29 -| 100 Gulden 81,36 81,52 ./ 100 finnl. M6 10,544 10,564 : «/ 100 Lire 21,955 21,995 .| 100 Dina1 7,395 7,409 100 Litas

41,78 41,86 100 Fr.

112,04 11226 1 . | 100 GEscudo 1881 18,85 .|100 Kr. 112,01 11223 11 |100 Fres. 16,42 16,46

100 Fr.

100 isl. Kr.

12/414 12/434

92,03 92,21

‘+100 Latts 80,69 80,85 E 9 100 res. : | 100 Leva

8097 81,13 3,039 3,041

100 Peseten 9.1100 Fr.

D DLEC .| 100 estn. Kr.

112,35 112,57 [ ‘1100 Schilling Þ

bllires l Pap.-Pej. h . [1 fanad. $

111,44 111,66 1 99,045 959,165

A6, Geld

1,601 4,181

2,068 20,87 20,347

4,187

Mai Brief 1,605 4,189

2,072 20,91 20,387

4,195

0,4975 0,4995

3,846

68,39 5,425

58,415 2/490 73,13 81,33 10/542 21,96 7;391 41,76 12,03

18,79 12,00 16,425 12,411

92,03 80/69 80,965 3,035 51,13

12,28

11,44 59/035

3,854

168,73 5,435

58,535 2,494 73,27 81,49 10,562 22,00 7,405 41,84 112,25

18,83 112,22

16,465

12,431

92,21 80,85 81,125 3,041 51/23

112,50

111,66 59,155

1930

Ausländi}|<e Geldforten und Banknoten.

17, Mai Geld Brief 20,35 290,43

4,195 4215

S. 419 4,1599 4,179

16, Mai Geld Brief 20,35 20,43

4,195 4,215

417 4,19 4157 4,177 1572 1,592 0,475 0,495 4,196 4,176 20,315 20,395 20,312 20,392

58,29 58,53 111,68 112,12

Sovereigns . . 20 Frcs6.-Stüde Gold-Dollars . Amerikanische : 10900—5 Doll. 2 und 1 Doll. Argentinische . Brasilianische . Cie. L: ngulche: große 1 È u. darunter Gitril@e- E Belgische .. Bulgarische . Dänische . Danziger. . Estnische . innische. .. ranzöfis<he . olländische . talienishe: gr. 100 Lire u. dar. Jugoslawische . Lettländische. Litauische ... Norwegische . . Oesterrei. : gr. 100S(. u.dar. Numänische: 1000 Lei und neue 500 Lei unter 500 Lei Schwedische Sweizer: große 100Frcs.u.dar. Spanische . Tschecho - slow. 5000 u.1000K. 500 Kr. u. dar. Ungarische .

20,325 20,405 20,317 20/397

58,29 58,53 111,68 112,12 8L18 8150

türk. Pfd. 100 Belga 100 Leva 100 Kr. 100 Gulden 100 estn. Kr. 100 finnl. 46 100 Fres. 100 Gulden 100 Lire 100 Lire 100 Dinar 100 Latts 100 Litas 100 Kr. 100Schilling 100 Schilling

16,425 16,485 168,11 168,79 22,00 22/08 22,00 22/08 7,375 7395 80,31 80/63 41,47 41/63 111,72 112,16 58,91 59,15 59,01 59/25

16,48 168,68

22,08 7:39

16,42 168/00 00 ‘37

L 2 E E E M

59,19 59/27

100 Lei

100 Lei

100 Kr.

100 Fres. 100 Fres. 100 Peseten

100 Kr. 100 Kr. 100 Pengs

112,52

80,88 81,20 51/12 51/32

12,407 12,467 12,41 12,47

2,465 2,455 112,03 80,86 80,87 51,02

12,405 12,425 72,98

2,485 2,475 112,47 81,18 81,19 51,22

12,465 12,485 73,28

112,08

Umrechnungskurs der Reichsbank für den Giro- verkehr nah Rußland: 100 Rubel = 216,10 Reichsmark.

Nach dem Geschäftsberißt der Mannesmannröhren- Werke für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 1929 erfolgte die Inbetriebnahme der Hochöfen und des Thomaëstahl- werks im Monat Mai, die der Nebenbetriebe mit einem Abstand von einigen Wochen. Das Zusammenwirken zwischen den einzelnen Be- trieben war nah kurzer Zeil hergestellt, Bei den im Dezember 1929 abges<lossenen Verhandlungen- über die Verlängerung des Grobblehverbandes exhielt die GesellsGaft einen um 45 9% erböhten Anteil am Arbeiteaufkommen. Die Beteiligung stieg von 148000 t auf 215000 pro Jahr, glei< 12,442 9% der Gefamtbeteiligung. In dem zu Anfang des laufenden Jahres an Stelle der bisherigen Preiskonvention für das Inlandges{häft in Mittel- blehen auf die Dauer von zehn Jahren geschaffenen festen Verband für in- und ausländishe Gruppen beträgt die Beteiligung der Gesellschaft in ersteren 10 3919/6, in leßteren 14932 9%. Im Feinblehge|<äft sind die bisherigen Verhältnisse unverändert. Dem Halbzeug-Verband trat die Gesells<aft mit einer an sih nit bedeutenden Quote bei. Der Gesamtversand der Werke an nahtlosen und überlapptges<hweißten Röhren und Röhrenfabrikaten erscheint um etwa 75 % höher als im Vorjahre, das den Stillstand der Werke Ende des Jahres 1928 herbeiführte. Von den Verbänden, denen der Vertrieb der Röhrenerzeugnisse obliegt, weist der Nöhrenver- band eine Verminderung des Auftragseingangs im Berichtsjahr von über 12 9/9 aus, die ganz auf das Inland entfällt. Auch der Schweißrohr verband hatte im Inland einen Rückgang an Bestellungen zu verzeichnen, der aber dur<h Aufträge aus dem Ausland wettgemacht wurde. Die NRöhrenwerke traten mit stark vermindertem Auftrags- bestand in das Jahr 1930 ein. In den Steinkohlenwerken wurden gefördert 1929 (1928): Kohlen 3 725 982 (3 570 464) t, Koks 1 076 904 matte t, Briketts 107 993 (103 529) t, Teer 44 848 (35 389) t,

mmoniak 15 817 (12 500) t, ger. Benzol 9027 (7954) t. Auf die Stammattien entfallen 7 vH. 4

Nach dem Geschäftsbericht der Kunstanstalt B. Gro Aktiengesellschaft in Leipzig über das Geschäftsjahr 192 mußten in der zweiten Hälfte des Berichtsjahrs ein)<neidende Ein- ihränkungen im Fabrikationsbetriebe bes<hlóssen werden, welche darauf hinzielten, eine vollständige Stillegung des gesamten Werkes herbeizuführen. Es bot si< eine Gelegenheit, das Fabrikgrundstü> und die dazugehörigen Anlagen zu verkaufen. “Der Kaufpreis, wel<her na< Uebernahme der Darlehnshypothek der Sächsischen Landespfandbriefanstalt dur< die Käuferin verblieben war, ist in- zwischen bar bezahlt worden. Es ergibt si< ein Verlust von 607 543 RM, um den \i< der vorjährige Verlustvortrag von 46 6561 NM erhöht. Der Vorstand beantragt, diesen Verlust aus dem geseßlihen Reservefonds in Höhe von 70 000,— RM zu de>en und den Rest von 584195 RM auf neue Nehnung vorzutragen. Die Verwaltung wird in der Generalversammlung vom 30. d. M. die Liquidation des Unternehmens vorschlagen.

Der am 6, Juni 1930 stattfindenden ordentliGßen General- versammlung der Bayeriji {hen Elektricitäts-Werke in München wird die Verteilung einer 6 vH Dividende wie im Vorjahre vorgeschlagen wérden.

Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 16. Mai 1930: Nu hrrevier: Gestellt 21999 Wagen, nicht gestellt Wagen.

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für beds Elektrolytkupfernotiz stellte si< laut Herfines Meldun. des W B.“ am 17. Mai auf 124,00 46 (am 16. Mai auf

124,00 A) für 100 kg.

Berlin, 16. Mai. Preisnotierungen für Nahrungs8- mittel. handels für das Kilo frei Haus Berlin in Originalpa>ungen.) Notiert dur< öffentlih angestellte beeidete Sachverständige der SIndustrie- und Handelskammer zu Berlin und Vertreter der Ver- braucherschaft. Preise in Reichsmark: Gerstengraupen. ungeschliffen, rob 0,44 bis 0,49 Æ EGerstengraupen, ungeschliffen, mittel 0,48 is 0,559 f, Gerstengrütze 0,39} bis 0,404 .#, Hafkerfloken 0,43 bis 0,45 M, Hafergrütze 0,48 bis 0,50., Moggenmebl 0/1 0,29

bis 0,307 Æ, Weizengrieß 0,50 bis 0,92 H, Hartgrieß 0,54 bis

| Ernte 0,64 bis | 1,08 K, Kartoffelmebl],

| bis 0,81 4, Eiershnittnudeln, lose

| 0,58 bis 0,68 4, | Bosn. Pflaumen 90/100 in Originalkisten —,— bis —,— , Bosn,

0,56 , 000 Weizenmehl 0,37 bis 0,47 Weizenauszugmebl in 100 kg-Säten br.-f.-n. 0,47 bis 0,51 # Weizenauszugmehl, feinste Marken, alle Pa>ungen 0,51 bis 0,63 4, Speiseerbsen, kleine 0,30 bis 0,32 4, Speijseerbsen, Viktoria 0,34 bis 0,37 H, Speiseerbsen, Viktoria Riesen 0,37 bis 0,44 4, Bohnen, weiße, mittel 0,47 bis 0,50 Æ, Langbohnen, ausl. 0,56 bis 0,64 M, Unsen, kleine, legter Ernte 0,52 bis 0,64 #4, Linsen, mittel, letzter ,78 M, Unsen, große, leßter Ernte 0,78 bis

superior 0,32 bis 0,33 4 Makkaroni, Iofe 0,89 bis 1,00 4, Mebls<nittnudeln, lose 0,65 1 0,89 bis 1,43 A, Bruchreis 0,324 bis 0,34 Æ, Rangoon - Reis, unglasiert 0,333 bis 0,35 M, Siam Patna-Neis, glasiert 0,47 bis 056 4, Java-Tafelreis, glasiert Ringäpfel, amerikan. prime 1,12 bis 1,20 Æ,

Harktgrießware,

Pflaumen 90/100 in Sä>en —,— bis —,— Æ, entsteinte boën, Pflaumen 80/85 in Originalkistenva>ungen —,— bis —,— H, Amerik. Pflaumen 40/50 in Originalkistenpa>ungen 0,90 bis 0,93 M, Sultaninen Kiup Caraburnu { Kisten 0,80 bis 0,88 (, Korinthen <oice, Amalias 0,88 bis 0,90 t, Mandeln, süße, courante, in Ballen 2,90 bis 2,60 Æ, Mandeln, bittere, courante, in Ballen 2,46 bis 2,90 M, Zimt (Cassia vera) ausgewogen 2,30 bis 2,50 (4, Kümmel, holl., in Säâden 1,00 bis 1,02 Æ, Pfeffer, s{<warz, Lampong, aus- prweem 3,90 bis 3,80 4, Pfeffer, weiß, Muntok, ausgewogen 4,30 is 4,70 é, Robkaffee, Santos Superior bis Extra Prime 3,68 bis 4,16 #, Nohkaffee, Zentralamerikaner aller Art 3,90 bis 5,76 Mg Nöstkaffee, Santos Superior bis Extra Prime 4,60 bis 5,22 M, Nöstkaffee, Zentralamerikaner aller Art 4,82 bis 7,30 #, Nöstroggen, glasiert, in Säcken 0,36 bis 0,40 4, Röstgerste, glasiert, in Sä>en 0,36 bis 0,42 , Malzkaffee, glasiert, in Sä>en 0,52 bis 0,54 M, Kakao, stark entölt 1,80 bis 2,50 (, Kakao, leiht entölt 2,70 bis 3,00 A, Tee, <hines. 7,92 bis 9,00 #, Tee, indis< 9,00 bie 12,00 Æ, SZuder, Melis 0,554 bis 0,574 4, Zuder, Raffinade 0,58 bis 0,63 Æ, Zuder, Würfel 0,63 bis 0,70 Æ(, Kunsthonig in # kg-Pakungen 0,60 bis 0,64 Æ, Zuersirup, bell, in Eimern 0,73 bis 0,80 Æ, Speisesirup, dunkel, în. Eimern 0,60 bis 0,75 M, Marmelade, Vierfruht, in Eimern von 124 kg 0,75 bis 0,76 4, Pflaumenkonfiture in Eimern .von 124 ke 0,90 bis,0,96 4, Erd- beerkonfiture in Eimern von 124 kg 1,66 bis 1,70 4, Pflaumenmus, in Eimern von 124 und 15 kg 0,78 bis 0,89 Æ, Steinsalz in Sä>ken 0,0719 bis 0,08%/,, MÆ, Steinsalz in Pa&tungen 0,09/,4 bis 0,13 A, Siedesalz in Sä>en 0,10% bis —,— &, Siedesalz in Pa>ungen 0,13 bis 0,15 , Bratenschmalz in Tierces 1,31 bis 1,35 46, Braten- \<malz in Kübeln 1,32 bis 1,36 .4, Purelard in Tierces, nordamerik, 1,24 bis 1,26 Æ, Purelard in Kisten, nordamerik. 1,25. bis. 1,27 M, Berliner Nohschmalz in Kisten 1,44 bis 1,50 4, Speisetalg 1,06 bis 1,14 A, Margarine, Handelsware, in Kübeln, T 1,32 bis 1,38 M, I 1,14 bis 1,26 4, Margarine, Spezialware, in Kübeln, I 1,58 bis 1,92 4, IT 1,39 bis 1,42 A, Molkereibutter Ia. in Tonnen 2,88 bis 2,94 4, Molkereibutter Ta gepa>t 3,00 bis 3,06 4, Molkereibutter [Ia in Tonnen 2,70 bis 2,82 (, Molkereibutter II a gepat 2,82 bis 2,94 M, Auslandsbutter, dâänishe, in Tonnen 3,00 bis 3,08 4, Auslands- butter, dänische, gepa>t 3,14 bis 3,22 X, Corned beef 12/6 Ibs. per Kiste 74,00 bis 76,00 (4, Spe>, inl., ger. 8/10—12/14 1,75 bis 2,00 Æ, Allgäuer Stangen 20 9/9. 0,78 bis 0,86 4, Tilsiter Käse, vollfett 1,60 bis 1,80 4, echter. Holländer 40% 1,42 bis 1,60 M, e<ter Edamer 40 9% 1,44 bis 1,60 4, e<ter Emmenthaler, vollfett 2,96 bis 3,10 e, Allgäuer Romatour 20 9/9 1,04 bis 1,14 46, ungez. Kondensmilh 48/16 per Kiste, 22,00 bis 24,00 46,. gezu>. Kondens-

mil 48/14 per Kiste 31,00 bis 38,00 46, Speiseöl, ausgewogen 1,35 bis 1,45 M.

Berichte von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärkten.

Devisen.

Danzig, 16. Mai. (W.T. B.) (Alles in Danziger Gulden.) Noten: Lokonoten 100 Zloty 57,64 G., 57,78 B. Sthe>8s: London 295,004 G.,, —,— B. Auszahlungen: Warschau 100-Zloty= Auszahlung 57,62 G., 57,76 B., London telegraphische Auszahlung 25,01 G, —,— B., Berlin telegraphisGe Auszahlung 100 NReichs- marknoten 122,64 G.,, 122,94 B.

Wien, 16. ‘Mat. (W. T. B.) Amsterdam 284,67, Berlin 168,94, Budapest 123,71, Kopenhagen 189,35, London 34,413, New Bork 707,85, Paris 27,774, Prag 20,974, Zürich 136,86, Marknoten 168,69, Lirenoten 37,14, Sugoslawishe Noten 12,454, Tsche<ho- slowakishe Noten 20,94, Polnishe Noten 79,25, Dollarnoten 705,25, Ungarische Noten 123,95*), Shwedishe Noten —,—, Belgrad 12,492. *) Noten und Devisen für 100 Pengs. :

Prag, 16. Mai. (W. T. B.) Amsterdam 13,57,15, Berlin 805,08, Zürich 652,95, Oslo 902,75, Kopenhagen 9027/3, London 163,99, Madrid 411,50, Mailand 176,95, New York 33,748, Paris 132,423, Sto>holm 904,70, Wien 475,80, Marknoten 804,50, Polnische Noten 377,60, Belgrad 59,574, Danzig 657,00.

Budapest, 16. Mai. (W. L. B.) Alles in Pengs. 80,687, Berlin 136,582, Zürich 110,664, Belgrad 10,10. :

London, 17. Mai. (W. T. B.) New York 485,96, Paris 123,86, Amsterdam 1208,56, Belgien 34,824, Italien 92,68, Berlin 20,367, Schweiz 25,13, Spanien 39,67, Wien 34,46, Buenos Aires 43,00. . -

Parts, 160, Mai. (W. T. B.) Gang notierungen. Deutschland 608,25, London 123,85, New York 25,48, Belgien 355,50, Spanien 311,50, Italien 133,65, Ses 493,00, Kopenhagen 682,00, N 1024,75, Dslo 682,25, Stotholm 683,50, Prag 75,50,

umänien 15,15, Wien 35,95, Belgrad , Warschau —,—.

Paris, 16, Mai. (W. T. B.) (Sh! kurse.) Deutsch- land 608,00, Bukarest —,—, Prag —,—, Wien —,—, Amerika 29,483, Gngland 123,85, Belgien 355,75, Holland 1024,75, Italien —,—, Schweiz 493,00, Spanien 311,50, Warshau —,—., Kopen- hagen —,—, Oslo —,—, Sto>kholm 683,75, Belgrad 44,90.

Paris, 17. Mai. (W. T. B.) (11,05 Uhr.) Berlin 608,00, England 123,86, New York 25,481, Belgien 355,75, Spanien 311,75, Italien 133,65, Schweiz 492,75, Kopenhagen 681,75, Holland 1024,75, Oslo 681,75, Sto>holm 683,50, Prag 75,50, Rumänien 15,15,

Wien 35,95, Belgrad —,—. ;

Amsterdam, 16. Mai. (W. T. B.) Berlin 59,33, London 12,084, New York 248!1/,, Paris 9,76, Brüssel 34,7147, Schweiz 48,09, Jtalien 13,04, Madrid 30,374, Oslo 66,55, Kopenhagen 66,95, Stockholm 66,70, Wien 35,074, Prag 737,00, Helsingfors Budapest —,—, Bukarest —,— Warschau —,—, Vokohama Buenos ‘Aires —,—. :

Amsterdam, 17. Mai. (W. T. B.) Berlin 59,33, London 12,084, New York 248,67, Paris 9,757, Brüssel 34,71, Schweiz 48,084, Italien 13,034, Madrid 30,40, Oslo 66,50, Kopenhagen 66,50, Sto>kholm 66,66, Wien 35,05, Budapest 43,424, Prag 736,90,

Wien

s r ——,

r

(Einkaufspreise des Lebensmitteleinzel- j

Warschau —,—, Helsingfors 626,50, Bukarest 147,50, Yokohama 123,00, Buenos Aires 95,00. i

Net, L Mat (W. T. B) Paris 20,29, London 29,127, New York 517,10, Brüssel 72,15, Mailand 27,114, _ Madrid 63,27, Holland 207,95, Berlin 123,388, Wien 72,93, Stockbolm 138,65, Oslo 138,35, Kopenhagen 138,35, Sofia 3,744, Prag 15,33, War}chau 57,95, Budapest 90,324*), Belgrad 9,12}, Athen 6,70, Konstantinovel 245,00, Bukarest 307,25, - Helsingfors 13,03, Buenos Aires 198,00, Japan 255,50. *) Pengös. :

Kopenhagen, 16. Mai. (W. T. B.) London 18,16, New York 373?/g, Berlin 89,28, Paris 14,75, Antwerpen 52,25,