1930 / 118 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 118 vom 22, Makï A E, 4, Œ riîte B e í l age // sp Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger /

sollen, bis die Erfahrungen des Gaststättengeseßes vorliegen. Das | werdende Unterdrückung der nationalen Bewegung, und gegen | nommen, muß aber dem zuständigen Beringison Minisieriuy B l je r 118. erlin, Donnerst L t: i ag, den 22. Mai 1930

N af e S ali ; -iff 3 M -HÂi êtrete ivoliti j die Möglichkeit geben, diese Dinge nahzuprüfen und Reichshebammengesey sollte möglichst bald in Angriff genommen ] die unverhüllt auftretende Parteipolitik. Gegen Universi- | E M , 9 ps el zu meinem oe E A isse bes üßt werden gegen en S ist mi zolizeiknüppel vorgegangen | Schreiben Stellung zu nehmen. Diese Siellungn- R werden. Die christlihe Kirhe müsse besser geschüßt we geg täten und Studenten ist mit dem Polizeiknüpp geg bis zur Stunde niht erfol gnahm T l ohne den übrigen Weinban unmögli zu machen, ier müsse durch Wiederherstellung der Rentabilität dek

Anariffe wie sie beispielsweise auf der Ausstellung der Jnter- | worden, als sie aus Anlaß des zehnten Jahrestages des Ber- l L i : folgt. Nötigenfalls vetlenaià Me e Dito restzustellen atn, Se g sailler Velebet am 28. Juni 1929 E D D aas E Q swverständlüchteit, Einen : d ibl 1 minister Baum kennt, weiß daß 4 en i N erechtigungswe}en drängten die AUSVILdUng einem elehrten wie elbrü ist da eden be ie er Und- D J ; em ] | L , weiß, daß er in keiner Weise genei ¿7

e E aen in M Belm die man im Fnteresse unserer | gebung verboten worden. Als Gegenstück wurde der stärkste Druck DA0 dasteht an gor das Reichsgericht zu brin (Fortseßung aus Hauptblatt.) sich die Führung aus der Hand nehmen zu lassen Bie weni E Kultur bedauern müsse. Immer mehr wahse die Zahl der jur Beteiligung an der Verfassungsfeier geübt. Wir wünschen f HREE a maus Lags os niht E G va Mädchen, die Knabenshulen besuhten, um s{hneller den Bereh- | Verhandlungen mit Preu en und Hamburg zur Aufhebung des ct "Sd E. r “ck A er De in der Presse ri ti geihswehrminister Legt uf soléhe Uebungen niht dey | O i: ì tigungsschein zu erwerben. Diese Mädchen müßten dann im all- | Verbots des „Stahlhelm“ im Westen, des Luisenbundes, des Mir Eo Ee E e Epe, Es thüringischen Regierung q e Mert, P J Amer gemeint, die Herren vot | \ozialistishen Kandidaten, die in den leßten Wochen in der Presse | schaffen werden. Diese grundse lihen Ausführungen wurden i

gemeinen den Unterricht durch weibliche Lehrkräfte entbehren. | Wehrwolfs und des Bismarck-Bundes. Die Regierung Müller | * s werden E Le S | diee entgegenbringen. Venn e müßten fabelhafte Strategen sein, niht nut nannt wurden, doh nit Polizeidirektoren geworden sind. Herr | Verlaufe der weiteren Aussprahe auch durch die Abgg. Ér ri Zu begrüßen sei die Förderung des Theaterwesens, zu fordern sei | hatte hon Verhandlungen zur Aufhebung des Stahlhelmverbots | £7, hende Be Ent diu ommen Ten, daß dezs K icrishem, sondern auch auf politishem Gebiet, | CEinnenminister Dr. Wirth hat schwere Bedenken dagegen (Pentr.), Diernreiter (Bayer. Vp.), Pallmann (Wirts, aber, daß möglichst bald das Reichsbühnengeseß vorgelegt werde. | angebahnt. Die Ausführungen Düsterbergs hätten niht den elt ae T Zegriff d L: StaatsbuUr p nah irgendwelchen Raf, V ede des Sta lhelmführers Düsterberg in Magdeburg | geäußert, daß Nationalsozialisten als Polizeibeamte eingestellt .), Janson (D. Vp.) nud Hofmann - Ludwigshafen (entr. Damit könnte auch so bedauerlihen Erscheinungen LOTeneap Anlaß zum Abbruch dieser S geben sollen. Wir dee Eni A t werden so te, dann würde ih allerdinzz * her sogar dex dem Stahlhelm nahestehende „Deutschen- | eran, Dazu kann ih sagen, daß die thüringishe Regierung | unterstrihen. Jn der Abstimmung wurden alle Punkte de werden, wie sie bei der Tanzgruppe der Frau Schmeling beob- | fragen den Minister, ob eine Wiederaufnahme dieser BVerhand- Be nw! (ung R greRoar Volt EnigegensGauen. (Beifall) L 50 etwas Dummes, wie es der Stahlhelm gemacht Gele uffassung nit teilt, Die Bestimmung im thüringishen | Antrages, die eine Lockerung des Reb ausgesetes forderten, abs achtet worden wären. Jn der Beamtenpolitik bitte ste den lungen beabsichtigt ist. Die Disziplinierung von Beamten wegen d A Volks eine Ueberspannung völfisher Momente. Wir wollen E * te man niht erwarten, und jeder Minister würde in C egE ed, auf die si der Minister beruft, ist am 16. 12. | gelehnt. Dagegen wurde die in dem Antrag enthaltene Forde Jnnenminister, den weiblihen Beamten eine bessere Rehts- | Beteiligung. am Volksbegehren widerspricht der Reichsverfassung, gar del L O das darin shlummernde Kulturgut bflegliÎ F ‘=alle ebenso gehandelt Haben wie der Minister Dr, Wirth.“ | geändert worden. s heißt jeßt: „Der Staatsbeamte ist | rung angenommen, die Niedershlagung der infolge des Verbot

stellung zu geven, als sie jeßt bestehe. Unter dem Wegfall der | ebenso der Erlaß des preußishen Jnnenministers gegen die Be- ‘handeln. Wir müssen uns davor hüten, in eine verhängniz Ÿ ! E jolche Bespreungen mit dem Stahlhelm führe, dann | verpflichtet, die Verfassungen und Geseße des Reiches und des | der bayrishen Regierung s erhe gemahten Strafverfahren,

c n : D G ih mu von einer diftatorishen Regierung des Ministers Dr. F e : | x ( r. Frick ge- andwirtshaft in den für diese Gebiete n Betraht kommendetß Fen iverden kann, geht ja daraus hervor, daß die national- weigen die Existenzgrundlage wiederhergestellt As neu ge ä a

bfinduna bei der Verheiratung litten besonders die vielen | stätigung von Kommunalbeamten, die sich am Volksbegehren volle Bahn hineingetrieben zu werden. Der dritte Streitfall if t 19 on denen, die es angeht, daß sie mindestens in dieser Landes gewissenhaft zu beachten, die 1hm obliegenden Pflichten | die Zurücknahme der bereits verhängten Strafbefehle i Boantininn der Post- us Teleataphenvertwaltung. Dem An- | beteiligt haben. Der Kampf Severings gegen Thüringen war L Dage nos Eintritts n Natondljoaliiten in die Veamien: hig find. Man sollte glauben, daß diese taftische urüdck- Ba und gewissenhaft zu erfüllen, sich bei cles dic Entsädigung der bereits in Strafe Tas Aae a di sehen der deutshen Kultur sei sehr geshadet worden durch einên | doch nur darauf L ETIER, daß dort ein Pana k [hal Ô Sr Joi Ae 2 L R E Angelegenheit weit, E von dem jüngsten Leutnant als notwendig empfunden | ichen Aeußerungen der Wahrheit zu befleißigen und sich in | Wege zu leiten. Der Auss{huß nahm au denjenigen Teil des Vorgang bei der Jnternationalen Kunstausstellung in Venedig. Minister geworden ist. Das Nachgeben in diesem Konflikt ist ge en e Tb die 5 vorgeworsen. Vielen Dorwur| muß 1h zurü Die Herren vom Stahlhelm haben aber das Gegenteil seinem dienstlichen und außerdienstlihen Verhalten der Achtung, Antrages an, der die Reichsregierung ersucht, den kleinen, mit Dort babe unter dem Druck der italienishen Volksstimmung das doh schon unter der Regierung, Müller eingeleitet worden. Wir En U M Angreifer E erst das Materèal abzuwarten, Fch habe ihnen nicht übel genommen, daß sie in ihrer | die sein Beruf erfordert, würdig zu erweisen.“ Man wird nicht ihren Familien selbst arbeitenden Winzern die vorhandenen Bild eines deutschen Malers wegen seines obszönen JFnhalts ent- | Deutschnationale haben keinen Grund, für die Nationalsozialisten E iee O jy hat, 1st ne DIRE, Wenn id « Mißtrauen gegen Dr. Curtius und mich bekunden; aber sagen können, daß ein Nationalsozialist dieser Bestimmung nit Steuerrückstände und die Steuerschulden des laufenden Jahres fernt werden müssen. Es müsse bei der Auswahl der dem Ausland | eine Lanze zu brechen, aber nach der Reichsverfassung haben ae : I ENAM, BAEa es, d ist es meine : or auf meine ‘2, ich für wir Gy SULEA gehalten, daß man in derselben Ges terte A fann. Die thüringische Regierung stüßt sich für ihren | U erlassen. Ebenso fand auch ein Eventualantrag Annahme gezeigten deutshen Kunstwerke dafür gesorgt werden, daß sih | auch Nationalsozialisten das Recht, Beamte zu werden. (Zurufe: ilen. E M le Laltit Pa, 0 jen Vorgehens zu he, rer erneut shmählihe Angriffe in bezug auf die Young- | Stan punkt auf Art. 128 der Reichsverfassung, wona alle Staats- | der Mittel zur Umstellung der Hybridenanpflanzungen au jolhe beshämenden Vorgänge nicht wiederholen können. | „Und die Kommunisten?“) Wenn die Kommunisten ebenso wie l lbitändi V M Ma Meyreven SIE en gege daß ih auf ein f hat einfließen lassen. So ist es nun doch nicht, daß bür er ohne Unterschied zu den öffentlihen Aemtern zugelassen sind, | andere Kulturen verlangt. Abg. Soll mann (Soz.): Jm Zusammenhang mit den Er- | Frick erklären würden, daß sie niht einen gewaltsamen dense jet En ge oraezen wert Le. : Nah uu 2 ben des Reihs, rurtins und ih uns mit den Feinden zusammengese t haben, E ry weng Mde Wirth: Nah Eingang des Briefes, Der Sozialpolitische Auss{Guß des Reichstags nahm aut sparnismaßnahmen wird auch von etnem neuen umfangreichen | der Verfassung beabsihtigen, dann müßte auch für be dasselbe RER N Es L A E sin aus t P atja Je, daß Dr. Frit n neues Fo für das deutshe Volk auszuriten: Wenn en ih von Herrn Staatsminister Baum erwarte, behalte ih mir | 21. Mai den Geseyentwurf, betr. das internationale Beamtenabbau gesprochen. Wir fragen den Reichsminister des | gelten. Jn der Beamtenpolitik tritt immer unverhüllter der Tes FRVETIAN E, Pen A gegogen worden. (f ren sich erlauben, an meiner nationalen Ehre zu zweifeln, | vor, in Beratungen mit den Ländern prüfen My „0b | Uebereinkommen über den Heuervertag dek in seiner Eigenschaft als Beamtenminister was auf Grundsaß hervor, daß für Anstellung und Beförderung nicht die me Brad abgewartet wer en, was inister VL. Frick tun habe ih gax keine Veranlassung, irgend etwas für den | die seinerzeit aufgestellten Grundsäße für Reichszushüsse | Schiffsleute an, Damit ist die Ratifizierung dieses Abs - Die Absicht des früheren Reichs- Befähigung, sondern das Parteimitgliedsbuch maßgebend ist. wurde zur Verwirklichung, der Absicht, Leute aus seiner Umgebung ang der Verhandlungen zu tun, dann mögen die Herren sih an die Landespolizeiverwaltungen in der jeßigen rommens vom Auss{chuß ausgesprohen worden.

g che Nothilfe abzubauen, wird von | Die nationalen Beamten werden entfernt. Besonders beim M Pt A aigiie Polizei V Een, Erst das bald ele anderen suchen! (Sehr gut!) Die Dinge liegen jeßt so Aba überhaupt für das Reih noch möglich sind. dem jeßigen Reichsinnenminister leider micht weitergeführt. Es Reichsstatistishen Amt sind sie in Massen entlassen worden. S F b E e H M E U E E ien felt, daß ih es den großen militärischen und politischen A g gy l (Komm.) wandte si gegen die Unter- werden sogar erhöhte Mittel angefordert. Wir werden die | Verfassungswidrig is auch der Erlaß des Berliner Polizei- p“ M T Bir Anki aat gel R En 19 Ns was hinaus egen des Stahlhelms uberlassen muß, welhen Ausweg sie Bi g E otfrontkämpferbundes, während die für den Streichung des Titels beantragen. Die Senkung der Fonds zur präsidenten, der den Polizeibeamten das Beflaggen ihrer Woh- get A pen s n Wi ; dig mee E n E (uy mit " a werde selbstverständlich diese Probleme weiter ver- Verbände ben E Zihne C nalen nationalsozialiftishen Handel aud Gewerbe. Bekämpfung des Alkoholismus von 1,8 auf 1,4 Millionen Mark nung mit der schwarz-weiß-roten Fahne verbieiet. Der Med rte D Antt Q Le Bete Dina e a H ogentoaias i ünd es kann sehr rge A ISEER, daß überhaupt die mer oge Bg og Mga er d E oge Bea Brei day wenn Wri agte gt werden wir bekämpfen. Wie steht es mit den Verhandlungen Erwerb der. Emelka war ein flagranter Bruh des Budget- R ärtig Le e r Bree inge gegen, ie wir erst viel dieser Verbände ih {ließe feinen aus bei der beschimpft E L eien ie u e E ae werden. Dabei erlin, den 22. Mai 1930. über die Aufhebung des Stahlhelmverbots? Die breiten Volks- rechts des Reichstags. Wir behalten uns vor, den Fnnen- un er e 4 bi E, Cs Loma. a REeR also auÿ värtigen Erhibung der politishen Leidenschaften in Deutsch- ezei i R "li Ne Tb m bei allen möglichen Ge- Telegraphii@e Auszahlung shichten im Rheinland-Westfalen sind an der Aufhebung des? minister für den _Millionenverlust regreßpflihtig zu machen. | îm Bare æl Tes Ee ert M abwarten, Fie iner Nahprüfung unterzogen werden muß. Unsere Auf- | genetten die it Papi E Uringen m O VEL Mee roi E Verbots nicht interessiert. Sollte das Verbot aufgehoben werden, | Wir wissen niht einmal genau, wieviel Lege! worden v Es | gane ug ung der Dinge hat den Verlauf genommen, hej im Deutschen Reiche den Staatsbürger zu shüßen, wird | 79 rrZs E Es Gs O geschossen. Es handelt si um 99. Mai 21. Mai e so müßte man auch das Rot-Front-Verbot aufheben. Die beiden werden wohl A Millionen herankommen. in Untersuhungs- | man nah den Besprehungen mit Herrn Staatsminister Baum sh zur t Agen gemacht, wenn politishe Gruppen in | einen )einkrieg. Als aber eîne Arbeiterregierung in Sachsen 2. Vai 21, Mai

JFnnern in 1] diesem Gebiet geplant ist. ministers Severing, die Technis

u ee lotnäkt verden. | aushuß wird sich mit diesen Dingen beschäftigen müssen. | Cine andeve Auffassung hegen durfte, als Pressenahrichten es dar, it Abzeichen, gleichsam bewaffnete Gruppen einen | gewählt war und nah dem Willen des Volkes regieren wollte, Geld Brief Geld Brie tiditalen Heganisationen uen RANBBTE, SRE E E Abg, D. Mumm (Eoristl. Nat.) hält A EMlärung ren stellten. Jh bin jederzeit bereit, über diese Besprechungen Aus R VS rote sel ien E ch weiß, daß mein Amtsvor- | da hatte die Reichsregierung Kanonen und Maschinengewehre | Buenos-Aires . l Pap.-Pei. 1,598 1,602 1,598 ee, N Gtig, L Retorm da, Reihswablgesebes vorzu- | Reichstags für nötig, wona ein weiterer Abbau der kulturellen kunft zu geben. Es ist unrihtig, wenn Abg. Sollmann meint, - Severing in dieson Dingen sehr radikaler dachte. So geht Genen lassen und nicht mit Papierkugeln, sondern mit richtigen | Canada .. . .| 1 fanad.§ 4/181 4189 4182 4190 legen. Welchen Jnhalt wird der Geseßentwurf haben? Mill Ausgaben nit tragbar ist; es “s nötig, die in den leßten Jahren | die thüringische Shaalsregierung habe überhaupt nie Stellun jt daß in unserem Volk niht nur Klasse gegen Klasse auf Kuge A IGOINR. Es lz (Dem.) machte zum Fall Frick | Istanbul. . . . |1 türk. £ —— vat As a ar Vg *xugend das Wahlrecht nehmen? Jst die Aufhebung | eingetretene Verminderung wieder rückgängig zu machen, so die | genommen zu dem Schreiben des Ministers Severing. J muy m Gebiet steht, sondern daß Gruppen gegen Gruppen be- Tad Verktäntatig d er Redner habe nicht das idt Fapan 1 Yen 2,068 2,072 2,070 2,074 des Listensystems und die Verminderung der Abgeordneten ge- | Verteilung des Kap. 22 bei den kulturell-gemeinnüßigen Ein- aua jagen, daß Herr Staatsminister Baum bei seinen et gegeneinanderstehen. Die Vorklommnisse der leßten Le A ia ns ger f me es si gun der Pflicht, | Kairo .…. ..| 1 ägypt. Pfd. | 20,855 20,89» | 20,865 20,905 lant? Meine Partei steht der Wahlreform sehr kritisch gegen- | rihtungen, die Kürzung der Summe gegen den Alkoholismus ersten Besuch, den er mir gemacht hat, ausdrücklich klar u) E" igen, wie erhrßt die Leidenschaften sind. Jh darf Sie för em Gewissen und mit der Cre eines enshen vertragen | London. .… ..|1& 20,345 20,385 20,344 20,384 vel ¿2 ei E E As daß sich die an die Aenderung ‘des | und für Studentenhilfe. Als Minister Dr. Frick in Thüringen deutlich von den Aeußerungen des Herrn Ministers Frick ah E Abg. Berndt, Fhre Studien auszudehnen auf die önne, auf der einen Seite diesem Staate als Beamter zu dienen | New Vork . . .|1# 4/186 4194 4186 4194 À Wabhlsr C Lafbesobere. an die Verkleinerung der Wahlkreise, | dankenswerterweise Schulgebete empfahl, I er cins empfohlen, | gerüdckt ist. Er hat gesagt, daß er die Stellungnahme des Minister in denen wix uns in erbittertem Ringen gegenüber- und n der egr si als bin O O Ee Rio de Janeiro | 1 Milreis 0,495 9,497 0,4955 0,4975 Teaioblan, Woffttngen erfüllen werden. Keinesfalls sind wir Es ae U ir Al ên dein Gebet ist. Je eher diese zarte Bin i R E gens L ‘dit "Hl 1, Sie dürfen E Me btigo E, die ih a: et g g politische Elch vettelae dele S Ep, Ps uay . . . 1 Goldpesc 3,816 83,824 3,836 3,844 N e ire Malern Bie a V h Frage, die sich zu politishen Kämpfen nicht eignet, aus der Welt | Mg? have, E S E M igt, als einer der Jhrigen, Major Henning, shrieb: | L Me LEeNdeTmgen | / ( - ¡ Amterdam-

E O Releitizana de Vistensystems bereit, geschafft wird, je besser! Das Vor: then gégen die Technische Not- arte M ences ded Mirilters Seit fenen was mann e die deutsche Ehre in den Händen Rat henaus in Rapallo es E ALE ge L lagen, guotterdam .| 100 Gulden 168,32 168,66 | 168,30 168,64 E A E Cut HUG Qotat, i i y i 3 ni arten Aeußerungen des MInilers 75rd erfolgk, Ladurd war i Deutshlands Ehre schon verraten worden. Dagegen N P : S ç z ' hen Drachm. 5,43 5,44 9,43 9,44 Reichsminister Severing hat cine starke Jnitiative in der Reichs- | hilfe ist auh Q gewerksaftli n Standpunkt aus niht zu | Füx mich a Möglichkeit gegeben, mit der Thüringischen Staats x, da sei Mend in meiner Rede: „Und dieser Feind | wenn man daun erfahre, daß einmal im Deutschen Reich 25 ver- } Hrüssel u. Ant '

reform entwickelt. Wie steht die jeßige Reichsregierung zu diesem rehtfertigen, Die „Thüringische Re ierung ist keine Partei- regierung in Besprechungen über die Strotttälla eint e sh die Wen ung Di Le den uur schiedene Beamteugeseve und 30 verschiedene Disziplinargeseye a ey nt« 100 Bd L aas E E, Problem? Es scheint, daß die Länderkonferenzen, die zwar regierung. An ihrer Spiße steht ein Vertreter der Christlihnatio- E AiRAE G O S (R N in lat D A echts!“ Der Abg. Solmann ergeugl jein, Daß U bestanden haben. Ebenso grotesk sei es, daß es im Deutschen Pen . elga 98, 8,94 , 98,9 Ras S f / L La An k ‘otischer 2 í rat nalen Landvolkpartei, Wir begrüßen es, wenn der jebige YcCun erhob si ) die Frage, ob ih die in jenem 2 ugenblick vor danke fernliegt, die Bld mit Artikel 48 dur» | ; " y 2 e D Bucarest. . , . | 100 Lei 2,490 2,494 2,489 2,493 bin, ots Ergebuigjos i Ende Trt Morden Man, orie | Znnenminister in größter Ruhe und niht in der aufgeregten LaeDen BOrganigs 1 TILNZEn, 19 E: ZUN Za1 G Sade, daß in der Verfassung nit steht, daß zu ge- | Lino einheitliche ‘ents ReihSangehbrigtoit ten F iterboratung | Budapest . .| 100 Pengò | 73,135 73.276 | 73,135 73,275 E A Be at ß a den Ländern für die Reichsreform | Weise seines Vorgängers versucht, Konflikte zu mildern. Wir sich bereits die Notwendigkeit ergab, die Polizeigelder für er Zeit eine Wahlreform gemacht werden müßte unter | n 21. Mai Y : ee. ratung | Danzig. . . «| 100 Gulden | 81,37 81,53 81,37 81,63 ip Geg 2 T ald vexiahaen daß das Reich die Führung | halten le Wiedereinführung des Schulgebetes für erwünscht und | Thüringen zu sperren. Die Ausführungen des Herrn Staat n Gesichtspunkten. Sie wissen ganz genau, L, nal Can as eds i ¿ e o, | Selfingfors 100 finnl. Æ | 10,538 10,558 | 10,54 10,56 nichts au Cen it, b rfe g pte Antrag eingebracht der | dankenswert, Es ist aber unter den von Minister Frick ministers Baum waren derart, daß ih annehmen durfte, daß dit gerer als Herr Severing bei der denkwürdigen Ueber- D Rechtsausshuß des Reichstags wird seine Be- ? Jtalien e. « «1100 Vire 91,95 21,99 21,95 21,99 die Vorlacè eret Ä Uv 48 zur Reichsreform von der | empfohlenen eines, bei dem andere Erwägungen mit- später von Dr. Frick vorgesehenen Kandidaten für die Polizei des Ministeriums des Funern aus seiner in meine Hand } ratungen über die Amnestie am Sónnabend beginnen. Die Be- | Jugoslawien .| 100 Dina1 7,392 7,406 T39E 7,408 die, Vorlage E O d. t Vi R vei keit der | sprehen als diejenige, die ausschließlich für ein Gebet in | direktorenstellen nicht durchdringen würden. Wir müssen nun har gemaht Hat, eine Wahlreform zu erzwingen. ratungen über die Ehescheidung werden nah der Erledigung des | Faunas, Kowno | 100 tas 41,81 41,89 41,81 41,89 Bela elen eier, als das Reaterungsdur@einander in den Yrage kommen sollen. Wir Hoffen, daß diesen Bedenken S Tun E E Ih lasse mich dur ehore zu den Kritikern des Loma vg euer und a ot E E E E E e | Kopenhagen 100 Kr. 112,02 11224 | 112,01 112,23 R e S E ie DUitigi inilios f 8führli hristlih - evangelisher Natur Rechnun etragen wird. | nichts beeinflussen als durch ein ruhiges, objektives Abwäget n, auf der diesjährigen Tagung der Fnterparlamentar1}/{0n G a G i J L rar UIVoR Un Ra a e Van e Tüingen zu uhren, Men hat den Eine | Relcbéinmenmjnisitr Dr, Wi x eh: Es it jest ult möglig, | dex einzelnen Fälle, / Zeh war vor die Frage agsillt, mit Zus Eier iger die Ae des Aalamentar inn ein. | gin 2 P e My Ita g der Ehrisli@nationalen | out r olteg ger” oor 1tdE | 0508 t druck, daß die Reichsautorität dort eine {were Niederlage er- | ein endgmtiges Urte: ischen E isterin abguacten da iti Klärun i fa men, ü di “die t Sinn N be 1 y e Ecken M d f mitunter eine der Haupt- | Arbeitsgemeinschaft zur Beratung, der vorsieht, im | Paris ... . 100 Fres. 1641 16,45 16,405 16,445 litten hat Wie hat sich der Konflikt entwidelt? Das thüringishe | lungen mit dem thüringischen Staatsministerium abzugeben, da | iner Klärung zu kommen, und in diesem Sinne habe 1h Werden zugeben müssen, M chteit seiner Aende- | Einvernehmen mit dem Lande Preußen die Richtlinien des Reichs | Prag 100 Kr. 12,415 12,439 | 12,413 12,433 Di tant ft ‘ausgenomt i itlihe An- | das vom thüringishen Staatsminister Baum angekündigte | Handelt. Jch will hnen offen mein leßtes Schreiben an den qfeiten im Wahlreht und der Möglichkeit seiner e [nDELT E i: Bi A r a P

De amn hie T9 M vem Einttli von Sthülorn | Shreiben 618 zux Stunde sei mir nd niht. eingegangen jt | türingishèn Staataminiter vortragen. (Miniser 2: ic) Msn Im Kabine habe i oinen Cuba m vor | Lum, Gese iere ph tuten, Wh 1: die ‘Fregiazen sowie die / Zefand) . .| 100 il, #1. | 9108 9216 | 201 8219 in völkish-nationale Schülerbünde beschäftigte, nicht zu beant- | J halte es deshalb für falsch. und abwegig, wenn Abg. Soll- | 15" Mai 1980) Das Thüringische Staatsbearztengeses formulict M 3h sage aufrichtig, ich bin ein Todfeind der Listen- | Beshlüsse der Kreiskommissionen in jedem vertretbaren Falle an- | Riga. . . «| 100 Latts | 80,68 80,84 } 8,68 80,84 worten. Der Minister Frick hat öffentli erklärt, der Reichs- | mann jeÿt shon von einer schweren Niederlage der Reichs- hie Pfli 7 4 i Ll Es S atr bere caits rig E lobe J sage, p Sry % (Abg. Bernhard [Dem.]: Bravo!) | erkannt, 2. die Beleihungsgrenze der sehr niedrigen Kreistaxen | Schweiz . « « « | 100 Frs. 80,995 81,155 | 80,96 81,12 minister könne lange warten bis er eine Antwort erhalte. Das | regierung spricht und n diere Ba medaus über den heutigen ‘ra l wat E Ge Gn ann E E N, S pe heute n tber Apparat arbeitet, der das | auf 70" vH erhöht, 3. duch geeignete Maßnahmen der Absaß | Sofia .…. 100 Leva 3,039 3,041 3,037 3,043 thüringishe Staatsministerium hat diese freche Herausforderung | nnenminister ein wenig höflihes Urteil fällt, Abg. Sollmann E Für, E R Ln p u v Gn, E Die Frage, ob es | sechsprozentiger ostpreußisher Goldpfandbriefe der Landschaft } Spanien .… , . | 100 Peseten | 50,90 91,00 91,00 91,10 N E Pt A RERLE A ain ta bis beute | weiß ja noch gar nicht, welhe Stellung ih zu diesen Dingen | und Ländern gelten über die allgemeinen Pflichten der Beamte ment unserem Volk entfremdet. Die ge, ] [eSPTB eng i S ; on aweitèn S

t gerte Thiteingen also het die Beziehungen zum Reiche ab- | auf Grund meines Amies einnehmen werde, Nah dem nenen | Hinaus besondero Bestimmungen, die in den Grandsöen fi de Fe fröfe gibt, die, das WosirEht iden woeirer, Wenn | Lytotheten nic vou dem Vertauj der an erster Sielle im Grurd- Gothenburg, | 100K, | 11226 11948 | 11396 11947 Brodon mnd den verfasunasmäßkigen Rechtsboden verlassen. | Ministergeses gelobt jeder Reichsminister, Gerechtigkeit gegen | Gewährung eines Reihszu|chusjes fUr politische Zwedce entalle es engen Ber[aYÿrens, : Wo f SCEe: : j dpfandbrie vhäugig | Talinn (N

Cen ‘hat der Reiaunbnminsster die Reichezusüsse ge: | edermann qu fben. Das ist immer dit Ehre des Beamten | snd, Diese Grundsäße, die seinerzeit pwiscen Reis und tirten Wien Entwurf dem Kabimeit vorle, j0 Md 1 eige | gemacht uts 5. die weiten Eypotheten in jedem Falle be bleznigt | Estland), - «100 etn, fr | 11140 11192 | 11142, 11168 PELTE, Was ante er anders tun? Ér hat das einzige friedlihe | Ln hei S ireiticteit E das G br n e Ge, ch6 Edin r die B teiliean n d. m R Mee E Ga e 0 io 1d m gurud Tyr erg r Bd pen ibt von x- ewilligt und Lusacqalitt werden. Wie das Nachrichtenbüro des | Wien ..…. .[100Schilling| 59,05 59,17 59,045 59,165 Mittel angewandt, um eine Länderregierung, die sih über die | rufen, bei Streitigkeiten das Höchstmaß von Gerechtigkeit an- | vedingung sux die Dekleiltgung an dem AeihSszuuz lr p : g die am Listenwahlsystem | Vereins deutscher itungsverleger berichtet, wurde nah längerer j | Verfassuna hinweaseßt und die Reichsregierung verhöhnt, zu ihren | zuwenden. Jch mache deshalb im Falle Thüringen scharfe liche Zwecke ist, sagen ausdrücklih in Absaß 3 des 1, Abschnitts: n, Angestellten und Beamten, die am, i L l : A, d iraastellerit dieser An- A) Verfassung dinwegsept und die Me Poren ern e Hilichigemäh | Üntershiede zwischen den vershiedenen Streitpunkten Die ganze | „Die Länder sind gehalten, Vorsorge zu treffen, dah die 2017 Min wollen, weil darin eine gewisse Sigerung dix Ber“ | Beratung im Einvernehmen poeseyt, Der Vorsihende des Aus. | Ausländishe Geldsorten und Banknoten entsprechend den Richtlinien für solche Fälle von der Thüringi- deutsche Beamtenschaft war beunruhigt über das thüringishe Er- | polizei jederzeit auch in geschlossener Verwendung in der gt 1g dieser Gruppen gegeben L Ene Ta a Lei schusses wird Sorge tragen, daß dieser Antrag dem für | s —- {hen Regierung Beweis gefordert, daß die Grundsäße für die mächtigungsgeseß, das dem Reichsinnenminister als niht ver- | ist, die öffentlihe Ruhe, Sicherheit und Ordnung selbst unte die Fra e, inwieweit das gez “es ist schon er- | das Osthilfegeseß uständigen Ausshuß zugeleitei wird, da- ; | 22. Mai 21, Mai ' tewährung des Reichszushusses an die Polizei in vollem Umfang fassungsmäßig erscheint, Wir haben diesen Streitpunkt vor das \hwierigsten Verhältnissen zu gewährleisten.“ Und in Absay b ! aA hen Angelegenheiten erlahmt. a N A L R Aidung mit diesem Gesey beraten wird. s ad 21, L : beobahtet werden. Dazu war er um so mehr verpflichtet, als | Reichsgericht gebracht und warten die Entscheidung ab, die wohl | desselben Abschnittes heißt es klipp und klar: „Die Länder habet / eres Wa wies E A In Barkeien leihen do | Der Aus\huß beschäftigte sich weiter mit dem fommuüs- ; Geld Brief Geld Brief zur selben Zeit der Reihswehrminister einen Erlaß gegen natio- | hon in einiger Zeit OeE wird. Der zweite Streitfall, der | geeignete Maßnahmen dahin zu treffen, daß der unpolitisdht A Zur 6 ah M M0 Ueber ehen von | nistishen Antrag “auf Aufhebung des Anbauverbots der | Sovereigus i 20,34 20,42 aub ais nalsozialistishe Zellenbildungen in der Reichswehr herausgegeben | sUr mich ein außergewöhnlih ernster ist, E die Angelegenheit ] Chavakter der Schußpolizei als Ganges wie auch das unpolitisdt s geschlossenen MrRppeR, Leb aen efahr ar wbir eupos S Lip Ne Abg. Hörnle (Komm.) gab für den Antrag | 20 Frcs.-Stüke “e L E bes hat. Der Staatsminister Frick hat erklärt, daß er troy seinem | der vom Minister L empfohlenen Schulgebete. Jch unter- | Verhalten des einzelnen Beamten im Dienst unbedingt gewähr- ie ppe Br anderen geren Le b E unen. C3: it A eingehende Begründung. Er ging von der Voraussezung | Gold-Dollars . 4,185 4,205 4,185 4,205 Eid seine bisherige netionäsozialistis@e Politik fortseßen werdé. | streiche, daß er die Gebete empfohlen hat; er hat aber R ver- | leistet ist.“ Jh habe die Thüringische Staatsregierung zunä E ruppen H E ags B fürchtun en des Ab- | aus, daß der Hybridenanbau notwendig sei, um die Bevölkerung ! Amerikanische: |

Ex hat seine Ueberzeugung am 21. Oktober 1927 im Reichstag, langt, daß ihm über die Ausführung seiner Empfehlung Bericht | auf diese Bestimmungen mit allem Nachdruck hingewiesen und llen es nichts a ert, wee fa N uh niis passierèen der bayeri hen Südpfalz überhaupt existenzfähig zu erhalten. | 1000-5 Doll. 4167 4,187 4,168 4,188 wie folgt formuliert: „Solange nicht eine völkishe Revolution erstattet wird. Wenn heute eine Zeitung af daß man | werde nun abwarten, wie die Ernennungen erfolgt sind. Mir e groß Ba Tre Wabl lehnen M8 ¿ine cbóe Eine Séäbigung des übrigen gesamten Weinbaues konnte der | 2 und 1 Doll. 4107 I 4,16 4,18 mit dieser Art Regiererei aufgeräumt und ein anderes System | in Thüringen diesen Fall für erledigt halte, so kann | sind die einzelnen in der Presse genannten Herren nicht befanuk. b cis s die We a die Wahlreform zu lange | Redner nit anerkennen. Er glaubte vielmehr, daß blasser ! Argentinische . ] 1,972 1,592 1,573 1,593 c Hage e BialoL Die Thüringische Eta Aenderung | ih dieser Auffassung nit beistimmen. Es ist vielmehr ein | Aus der Presse entnehme i, daß die beiden zunächst als Ka i e Bie areritgs sein daß Sie dafür im Volk | Konkurrenzneid der großen Weingutsbesiyer die Ursache des | Brafilianishe „1 0,475 0,49% | _ 4 unserer Lage aussihtslos. ( ,

ani XoLr j ¿M8 E ht ; ; a T A Gt tiv die Bo Fen, jo dürfen Ste über J * 2 ; A E taatsregierung | Vorgang, der für den Reichsinnenminister die absolute Notwendig- | daten genannten nationalsozialistishen Herren nit für die V i Dle U ; be des ridenanbaues sei. Die | Canadische. « 4,1566 4,176 hat sich hinter Frick gestellt mit einem Aufruf „an ar R einer fritishen NaGprüfun Me E igfeit enthält j loatiinigen H dat nur kein Verständnis f en, sondern, daß das deutshe | Widerstandes *Enicädigung, L Arg beseitigenden oder be- Engli he: große 20,315 20.3% 2032 2040 fhüringishe Volk“, und zwar in beleidigenden Formen gegen den enn wir dazu Tommen, die einzelnen Länder ohne BVe- | wte die Ernennung anderer Persönlichkeiten zu bewerten 1 im Nord G a E die wirklich vom itigten Hybridenanlagen stüße lid au auf den es Reblaus- u. darunter 305 i y h

thal intere S j ittov Sovori - | nehn d 8 » ge Ge- i ellun 6d iefev S fäbli hervor i en und im Süden Ströuungen, die wirlll ; erng : ies darau ürki d . Pfd. 1,908 1,928 1 LOS Reichsinnenminister. Sobald der Minister Severing gzurück )men mit den zuständigen N og anen derartige Ge- | welhe Stellungnahme aus dieser Sre grundsäßlih_ h punkt des Staates und der Republik aus höchst bedenklih ge ches von 1904. Ein Regierun E a Belgische: : 582% 6849 | 5830 5854

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seßung der Stellen in Frage gekommen sind. Fch muß abwartel dann des politis hen Getciebes überhaupt müde wird. ch orderuna au

getreten war, ist die Reichsregierung vor den thüringischen bete im Sinne der Anempfehlung weitregeben, so haben wir zu | zugehen hat. Sie dürfen glauben, daß eine solche Stellunp ; ; x gesamte Anbau von Hybriden au D

Scaatoministecn zurückgewichen. Nach einem Besuch des thüringi- rüfen, ob diese Gebete mit der Weimarer Verfassung in Einklang | nahme eine ganze Reihe von anderen Fragen aufwirft. Es | e Z den Sl Tren E D Ln L le Duc m A) L überhaupt verboten sei, bah allerdings in der ulgarisdhe e s E as 2 schen Ministerpräsidenten in Berlin und des Staatssekretärs aus | |tehen. Jh muß das leider bestreiten. M einigen dieser Gebete | das die Frage der kommunistishen Beamten, Gemeindebeam!! t brauht das Zuströmen immer neuer volitischer Kräfte, | Verwirrung der Kriegs- und Nakriegszeit in den Nahbar- Ade t 11178 112,17 111,73 112,17 dem Reichsinnenministerium wurden die Zuschüsse weitergezahlt. ist zweifellos Sinn, l und sogar der Buchstabe der Weimarer | odex andèrer Vertreter, die in irgendeinem Dienstverhältnis 4 [hen aber eut ah di se Kräfte nicht kommen, sondern ebieten des Elsaß der Hybridenanbau, von dorther eindringend, | Danziger. . —— 81,19 81,5L Keine Spur davon, daß die Reichsautorität durhgeseßt worden Verfassung gröblich verleßt. Fch bin deshalb nicht in der Lage, | Reich, Ländern und Gemeinden stehen. Diese Frage über da ns gehen, weil Tie 8 e Tg esem mechanishen Betriebe des | Ÿ laß gegriffen M und be er in Baden und in der P als still- Estnische . ¿ Mt, _— G lbs wäre. Wir fragen den Herrn Reichsinnenminister, welche Sicher- | diese Sache auf sich beruhen zu lassen. Jm Artikel 146 der Reichs- | Knie zu brechen, können Sie mir nicht zumuten. Jch muß deb ruentarismus nit t, Selten Wenn wir das in den | schweigend fe ildet worden sei. Wegen der Gefahr der Reblaus- innishe. . . | 100 finnl. «6 | 10,47 19,61 10,49 10,53 heiten ihm gegeben worden sind, ehe er diese Zahlungssperre auf- T Hls ist gesagt, beim t 9 in den G LOR Schulen alb dringend bitten, daß diese Dinge abschliezend von del iedenen Parteien b ae E A en, so ist die Zeit für | verbreitung durch die Hybriden sei jedoch bereits im Sommer ranzösishe .| 100 Frs. 16,405 16,465 16,41 16,47 06? Hat sich die Thüringische Staatsregierung wegen der vere.) L Barauf BOaGT gu nebmen, Lag die Ren, Krs pposition erst gewertet werden, wenn sie die Stellungnahme \) M Vehlreform nah aaa Erme en gekommen Beifall) vorigen Jahres das im Reichsgesep unverändert „bestehende | Hollän t e « «| 100 Gulden | 167,98 168,66 ] 168,01 168,69 ächtlihen Aeußerung Fricks entschuldigt und Erklärungen ab- denkender nicht verleßt werden, Es ist klar, daß diese Bestimmung | Reichsregierung dazu erfahren hat. Dem Abgeordneten Bernd Der Thüringische Roich8re i, ä N “A Minister Dr. | Anbauverdot auch in diesen Gebieten erneut und ausdrücklih aus- talienische: gr. | 100 Lire 21,98 22,06 21,95 22,03 egeben, daß sie Frick zur Erfüllung seiner Pflichten gegen das | auf die von Minister Dr. Frick empfohlenen Gebete lier Frid erwidere ih: Es ist richtig, daß in bezug au das Stahl bie! rat Le W E ratsbevo w- Ps Sollmann ent- | gesprochen und ekanntgemaht worden. Eine Entshädigungs- | 100Lire u. dar. | 100 Lire 21,99 22,07 21,99 22,07 Reich anhalten werde? Hat die Thüringische Staatsregierung | ist. Auf Fragen der Opposition in Thüringen soll Minister Frick | vevbot die leßte Regierung und der frühere Reichskanzler üller Es sei nicht richti L thürin isthe Regierung die | pfliht auf Grund des Geseßes für widerrechtlich angebaute Reben | Fugoslawische . | 100 Dinar 7,365 7,385 7,385 7,405 Entshuldigungen wegen ihres verleßenden Aufrufs an das | au gesagt haben, gegen wen sih diese Gebete richten. Er soll | bereits in Erwägungen eingetreten sind. Jh mache. aber data! tungen des Mi if 8 E E E en Reichsminister tönne daher nicht in Betracht kommen. Abg. Haag (D, Nat.) | Lettländische. . | 100 Latts 80,30 80,62 7, thüringishe Volk ausgesprochen? Hat der Minisier Frik amt- (esagt haben: „Wir brauchen uns da nichts vorzumathen, die aufmerksam, daß ih in Verfolg dev ganzen Angelegenheit, in der tin nit geit bi er be O 2 sinitièr Dr. Wirth a Ae die Ausführungen des Regierungsvertreèters, wies | Litauishe . « « | 100 Litas 41,65 41,81 41,62 - 41, liche Erklärungen abgegeben, daß er loyal seinen Pflichten gegen- | Entsittlihung des deutschen Volkes geht aus von dite Gebete sich wiederholt Stahlhelmleute auch an den Herrn Reichspräsb don fest ft 1B : q Habe, A ausgesprochen | ebenfalls auf die Gefahr der Reblausverbreitung hin und hob | Norwegische . | 100 Kr. e 111,74 112,1 über der Reichsverfassung nachkommen, insbesondere die | Elementen, nämlich von den Fuden!“ Es sind also diese Gebete | denten gewandt haben, die Aufgabe habe, diefe Dinge aud in sei, (Rue li e diese h E thh!) Es war dem | hervor, daß der gauze deutsche Weinbau auf Qualitätserzeugung | Oesterreich. : gr. | 100 Schilling | 58,93 59,17 s 59 36 riger Polige! A E ra A Es Es al Mng zur VOELNE Det worden, O | Hinblick auf gewisse Bestimmungen des Versailler Vertrages, gin minister e E E E des Staats- eingestellt werden müsse, daß e E E: Ss s 7 fte E E dar, 100Sgilling| 59,14 59,38 59,12 ; Wenn jolhe Erklärungen niht erfolgt |ind, Yar die Nel 3- ivare n villens, einen Lag im Amte zu bleiben, wenn in R av Mr “n i u prus sters 7 s : : 43 riden den in dieser Hinsiht an l | umäni}che: E af Niederlage erlitten. Die heute bekanntgegebenen | irgendeinem deutschen Lande eine ae Stellungnahme gegen Haager Abmachungen und des E E raNudontilitärisdt die Rig Gebrauch g maden. Es ist ma A Es E derun Gub t genügten, een en von Baden 1000 Lei und

Hationg r Oa litt Gen Hit e pfeifen Berlin“ Da Se in Thücinne G E Darikee t ce d E i 2 evt | Uebungen und Geländespiele solher Verbände unseren A n an die Lärter bis E "Zuschüsse a hüringen ausgehend, en Ro stosf gge großzlgige e digten fie h En S tas Fa 2,466 2,48 Grundsay Fris durchführt: „Wir pfeifen auf Beritn.“ Daß, Thüringen L Va arüber will ih keinen Zweifel lassen, | ; j Hag ; ¡fstachel in : - r i in! jet der Pfa äben. ‘Da unter as G Srlcinacn verfassungswidrig regiert wird, zeigt auch die Gin: und ih habe zu dieser Stellungnahme keiner Mahnung von orie U G EC, Denen C Linien würd? dpa Severing gerechtfertigt hätte. S ron Seicee | I Rut e cet s Pfälzer Weinbaues und den ganzen | Shwedische . . | 100 Kr. 111,98 112,42 führung der völkischen Haßgebete, die dem Artikel 148 der Neihs- | irgendeiner Seite bedurft. hu habe in dem Schreiben vom i fähne beruren koa CIE en Leo ierung kann deutshen Weinbau. Nicht von Ug ätten gerade in der | Schweizer: große| 100 Fres. 80,91 81,23 verfassung widersprechen, denn dieser verlangt die Jugenderzichung | 12. Mai an den Leiter der thüringishen Regierung, Staats- : : onderen en ktonnte, lautet: „Die Dees tone n Pfalz troy anerkannt guter Lagen und hostehenden Weinbaues 100Frcs.u.dar. | 100 Frs. 80,93 81,25 nicht nur im Geiste des deutshen Volkstums, sondern auch der | minister Baum, diesen meinen Standpunkt dargelegt und ge- (Fortseßung in der Ersten Beilage.) Shubpoli e en, in denen p ewöhnliche Au Stu L E die dortigen Winzer über die shlechtesten Absa zmöglihkeiten und se . . . | 100 Peseten 50,70 50,90 Völterversöhnung, ReihE nenn Ne n politcen Wesen zu | parteipol Fe diesen Gebeten ist niht ohne Grund eine betont S Die enes Antiias enzo E, die inister Preise zu klagen. Deshalb müsse im Znteresje des eigentlichen i

daß man sich mit einem Manne von dem politischen “S6 und | parteipolitishe Tendenz erblickt worden, die um so peinlicher ing erhob beeaie O Vorwürfe, is f eine Weinbaues das Reblausgeses noch weiter aufrechterhalten 5000 u.1000K. | 100 Kr. 12,395 12,455 und der politishen Vergangenheit Dr. Fricks nicht in große Ver- empfunden wird, als Minister Frick im Haushaltsaus\{chuß des | pi, anden aber nur in dem Hinweis au Erwünscht und notwendig dagegen erscheine es, Mittel 100 Kr. 12,42 12,48

' E ers N Dor Mationalidtali te zu | Thüringischen Landtags erklär z L Sa N A. i burs ‘0,0 Dr. Fricks in eine ichstagssißzung vom Jahre werden. j im Weinbaugebiet : 73,00 73,30 handlungen einlassen darf. Der Nationalsozialist mußte z hüringischen Landtags erklärt haben soll, daß sich die Gebete | Verantwortl. Schriftleiter: Direktor Dr. Tyrol, Charlotten ; „Mzwischen hat aber Dr. Aru La die thüringishe für etne Umstellung der s mA dies nicht a E Ungarische . .] 100 Pengsö

ipiren bekommen, daß das Reih über hinreihende Machtmittel | gegen „rassefremde Elemente, nämlich die Juden“, richten sollten. ; ; 5+ l : i i en :

V cfügt den Willen des thüringisthen Polizèiministers zu brechen. | Jh darf gestehen, daß dieser Vor ang n RelWsminster des Verantwortlih für den Angzeigenteil: den weereistet, und es müßte nur erst abgewartet werden, au t A iver Landwirtschaft, wie z. B. Das Kennzeichen des Verhaltens der Reichsregierung und ihrer | Fnnern, der über Sinn und Geist der Weimarer Verfassung Rechnungsdirektor Mengering in Sein, lin tung ‘xfassungseid verlegt. Zurückweisen muß ih au die Obst ggr ‘Gemüsebau. esonders hervorgehoben müsse Weitere Nachrichten über „Handel und Gewerbe" siehe auf der Parteien ist Shwäche. Der Größenwahn und der Terror der | pflichtgemäß zu wachen hat, s{hmerzlih berühren muß. Erlauben Verlag der Geschäftsstelle (Men gerin g) in E hen Türke Abgeordneten Sollmann, daß, Dr. S Co aber werden, daß im eigentlichen Ackerbaugebiet keine Mög- eitere Nachrichten über , L

Nationalsozialisten werden nur noch wachsen. Um so not- | Sie mir noch, mit allem Freimut als Mensch und Christ die Be- | Dru der Preußischen Druckerei- und Verlags-Aktiengesel10®" M it pie R diktatorisch regiere. Die thüringishe 5 G lihleit bestehe, die Existenz der dortigen Bauern auf Hybriden- folgenden Seite,

wendiger ist, daß die großen republikanishen Organisationen 1m merkung hinzuzufügen, daß politische Hinweise in so hen Ge- Berlin, Wilhelmstraße 32. tegierung Baum. (Lachen links.) Wer Staa1s

Lande sich fester erweisen als diese Reichsregierung. beten nach meiner persönlichen Auffassung dem Sinn des : ; Abg. Berndt (D. Nat.): Unsere Beshwerden richten sich in | Religiösen widersprehen, (Beifall) JFch habe also ohne jeden Sieben Beilagen

erster Linie gegen die systematishe und immer rücksihtsloser | Schwächeanfall zu diesem thüringischen Vorkommnis Stellung ge- ] (einshließl. Börsenbeilage und drei Zentralhandelsregisterb

112,42 81,21 5110

12,465 12,48 73,30

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