1865 / 230 p. 4 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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veurmeister mit 7 Gesellen und 11 Lehrlingen, 30 Tombakschmiede, 5 Me- talidrechsler , 90 Achatwaarenhändler. Die Zahl der Schleifmühblen betrug im Fürstenthum Birkenfeld und den angrenzenden Kreisen des Regierungs- bezirks Trier 1864: 150, Für die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes der Achatwaaren - Jndustrie ist es sehr hemmend , daß dem Gewerbebetriebe im Umbherziehen mit solchen Waaren noch immer ein Verbot entgegensteht.

Wien, W. September. Die »Wiener Ztg.« bringt die Mittheilung, daß die Direction der Nationalbank den Termin zur unbedingten Annahme der einberufenen Banknoten à 10 Fl. öster. W. (mit rothem Dru) sowobl bei den Bankkassen in Wien, als bei den Bankfilialkassen verlängert habe, und zwar: für Parteien bis Ende November d. J., für landesfürstliche Kassen bis Ende Dezember 1865.

London, 24. September, Die amerikanische Presse hat sich bei dem jüngsten Versuche, die beiden Hemisphären in telegraphische Verbin- dung zu bringen, bekanntlich sehr lau verhalten ; eine Erscheinung, welche man bei dem sonstigen Enthusiasmus der Amerikaner für jeden materiellen Fortschritt theils aus dem Gefüdle der Entfremdung, welches gegen England vorberrsche, theils aus dem von der Telegraphen-Compagnie beabsichtigten enormen Tarif zu erklären versuchte. Jn Amerika scheint man einer an- deren Linie, von welcher auch diesseits des Atlantischen Meeres schon die Rede gewesen ist, den Vorzug zu geben: der Linie von Cap Race nach Cap St., Vincent. » New-Yorker Times« seht die Vorzüge derselben nicht nur vom technischen, sondern auch vom politischen Gesichtäpunkte auseinan- der. Sie bemerkt, daß die Entfernung von Cap Race nach der Jusel Flores nur 984 englische Meilen betrage, von St. Miguel nach der portugiesischen Küste 8090 M.,, und da Flores und St. Miguel durch die übrigen Jnseln der Azorengruppe in naher Verbindung ebe, also verhältnißmäßig kurze untersecische Kabel zu legen seien statt der 1800 Meilen von Arland nach Neufundland; diese Leitung werde nicht unter der ausschließlichen Controle einer Regierung steben, sondern durch Verträge zwischen mehreren Negierun- gen sichergestellt werden. 26. September.

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Außer den 30,000 Pfd. Sterl, welche ihr von der Regierung der Vereinigten Staaten zugesagt sind, wird die United States and Brazil Steamship Company auch von der brafil. Re- gierung eine Jahressubsidie von 22,000 Pfd. Sterl. erbalten, und zwar auf zehn Jahre. Die Dampfer sollen in St. Thomas, Vara, Pernambuco, Bahia und Rio de Janeiro anlegen. Der Verbindung mit Para scheint man in Rio den größten Werth beizulegen ; denn von Para gehen brasilisce und peruanische Dampfer 2500 engl. Meilen den Amazeonenstrom hinauf.

Von der Vostbehörde is eine Verfügung erlassen worden, laut deren das ganze Porto für Zeitungen und andere Druckschriften, die nach der S {weiz bestimmt sind, vom 1. Oktober ab vorauszubezahlen ist (statt der bisherigen theilweisen Franfkirung) und bei der Ablieferung feine fernere Ge- bühr mebr erboben wird. Die Säße sind folgende: für jede beim General- Postamt eingeschriebene Zeitung 2 Pence, wenn das Gewicht 4 Unzen nicht übersteigt; für mehr als 4 Unzen bis zu einem halben Pfund 4 Mence. ¿Für andere Drucksachen 4 bis zu 4 Unzen Gewicht, 8 Pence für 4 Unzen bis zu einem halben Pfund u. f. F.

Der Geheime Rath hat seine Vorschriften betreffs Rieb feuche auch agf Schafe, Qiegen und Shweine auësgedednt, und zwar 1n ¿Folge eines amtlichen Berichts des Vrofessors Simond®, laut dessen die Krankheit fich von Küben auf Schafe und von diesen wieder zurück auf Rindvieh ver- pflanzt hat. Der Sectionsbefund ergab bei den an de Krankheit erlegenen

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S Mac 2 Genauesie entsprachen. Leider stehen auch die Fáll Rinderpest« dürfte also schwerlich noch ausreichen fenn- hme »Times« fragt mit Recht; ob fran- Agrikultur u. \. w., welcher kürzlich einen von manchen hzogenen Bericht Üder die e Viehseucde verdffent- auésprecen werde, daß die

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einer Zeit eine Konzession zur Errichtung einer telegrapbischen Verbindun zwischen Dänemark und England ertheilen kann, wird sie, wenn sie sons nicht gebunden ist, dem Jnhaber der Konzession zur Erxichtung des Tele. graphen zwischen Dänemark und Rußland den Vorzug geben. Die Taxe sür die Beförderung der Depeschen zwischen England und Rußland darf niemals die für Beförderung solcher Depeschen auf einer anderen Linie übersteigen. (Art. 11.) Für die Berechnungen zwischen den kontrahirenden Staaten wird der dänische Reichsöthaler zu 80 Kop. angenommen. (Art, 12) Die »Dtksch. St. Petersb. Qtg.« macht von privilegirten S Vg mowaren Mittheilung , welche der Jngenieur - Oberst Woloschin 0 ex. funden hat und die fürzlih in Gegenwart des General - (Bouverneur® von Moskau geprüft sind. Nach dem hierüber ausgestellten Keugnisse besteht der Hauptvorzug dieser Ssamoware darin, daß sie die Möglichkeit aller Unglücks, falle durch Verbrennen oder Verbrühen ausschließen. Dann gestatten sie eine solche Oekonomie im Brenumaterial, daß allein durch dieselbe der Sfa- mowar in 3 bis 4 Jahren bezahlt wird. Das Wasser wurde in einem Sfamowar für 14 Tassen mit Kohlen in 15 Minuten , in einem anderen für 26 Tassen mit Spiritus in 11 Minuten zum Kochen gebrachk Aus Cuba berichtet man von der Entdeckung ergiebiger Petro- leumquellen und der Bildung einer Uctiengesellschaft zur Ausbeutung derselben, Vorerst werden nur so viele Actien, zu 250 Dollars jede, aus. gegeben, um versuchdweise Bohrungen anzustellen; ein größeres Kapital wird ers dann aufgebracht, wenn die gebegten Erwartungen sich angemesseu ver- wirklichen. Eine andere Gesellschaft hat 'sih auf Cuba noch gebildet und die Concession der spanischen Regierung erlangt, um ein Telegraphen-Kabel von Porto Rico über Cuba nach der Küste der Vereinigten Staaten zu legen

Landtwirthschaftliche Nachrichten.

Bromberg. In dem Bericht der Königl, Regierung pro Juli und August heißt es: Rücfsichtlich der Landedkultur ift leider zu erwähnen daß die Ernte im Allgemeinen nicht günstig ausgefallen und, wie es scheint Kuttermangel eintreten dürfte. Der arbeitenden Klasse hat es übrigens fortdauernd nicht an Gelegenheit zum lobnenden Verdienst gefehlt, | der niedrigen Getreidepreise und der schlechten Ernten halten sich die Güter sehr hoch im Preise und finden zahlreiche Nachfrage. Jn den beiden ver- gangenen Monaten sind im Gnesener Kreise 4 Rittergüter zu sehr hohen Nreisen verkauft ; drei davon befanden sich in polnischen, 1 in deutschen Händen. Von den Erwerbern gehören 2 der polnischen und 2 der deutschen Nationalität an.

Emmerich, 26. September. Jn hiesiger Gegend is der Milzbrand unter den Schweinen ausgebrochen; durch Ministerial-Resfkript is von Ber- lin hierher verfügt worden, die geseylichen Anordnungen gegen diese Krank heit in Vollzug zu sehen.

Recklinghausen, 29. September. Das herrlichste Herbst: wetter begünstigt das Einholen der Kartoffeln, welche sowohl nach Quantità- als nach Qualität eine reiche Ernte liefern. Der zweite Schnitt des Heuc® giebt einen ungewöhnlich reichen Ertrag, und es ist überhaupt so viel ¡Futter nachgewacchsen, daß ängstliche Gemüther, welche schon einem jFuttermange! für den Winter entgegensahen, sih beruhigen dürfen. Der heutige, n einem benachbarten nicht unbedeutenden Viehmarkte (Mengede) auf ein und denselben Tag gefallene Michaelis- Viehmarkt hierselbst is ziemlich flau ver- laufen.

Varis, 24, September. »La France«a bringt heute einen sehr langen Artikel über die diesjährige Weinlese, welcher beginnt: »Das Sab {865 wird durch den Ueberfluß und die Qualität seiner Weine nicht eni als durch die Frübzeitigkeit der Weinlese berühmt sein. Dieselbe ist 1 Punkten beendigt und diese allgemeine Frühreife, vor der wir seit 1822 kein Beispiel gehabt haben, wird ohne Qweifel nicht obn: Einfluß auf die Güte der Weine bleiben, da fie erlaubt hat, die Traube: unter den ausgezeichnetsten Bedingungen zu lesen. Das Oïdium hat viel \ seiner Intenfität verloren. Jn mebreren Departements, die in den leßter Jabren viel davon litten, ist es fast vollständig verschwunden und wenn auch a manchen Orten Gewitter Verbeerungen veranlaßt haben, so hat das doch au? ¿è Weinernte im Ganzen feinen Einfluß. Jn Burgund vergleicht mar n 18Zer mit dem 1811er, dem Kometenjahre. Im Jahre 1864 hatt: è Weinausfubr in Frankreich einen Werth von 252 Millionen Fr.

Am 21. September starben in Toulon 53 Personen, unter denen fi 38 Chbolerakranke befanden.

Am 22. September belief fi die Zahl der Todesfälle in Marseille auf von denen 32 in Folge der Cholera emtraten.

Der ößterreichishe Geschäftsträger hat heute dem Herrn Drouyn Lbuys eine f ausfübrlihe Mittbeilung in Bezug auf das Kaiserli: Manifest gemact, welches den konstitutionellen Gang der österreichische Regie verändert,

ciner kleinen Stadt der Bretagne hat die Flucht eines Notars,

it von 250,000 Frs. hinterläßt, große Bestürzung erregt, De:

erlust trifft die kleinen Rentner des Ortes und die Landleute in de: von denen Viele dadurch zu Grunde gerichtet find.

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Eisenbahn: Angelegenheiten. Der Verkauf der preußisch-nieder-

bindunaëbahn, meldet die »Köln. Ztg.«, ist von der una aenehmigt 23 September ¡Firma Overend Gurney u, Comp. dieses Hauses, der Londoner Banquier D. nme von 20060 Pfo, St. für die Kopenhagen- f (5 Garantie deponiren werde, »Berlingske Ti- ) ser Angelegenheit, daß das Ministerium keine Abände- mieifionéentwurfs offerirt habe. Die Hinterlegung der Garantie- wahrsceinlich heute erfolgen.

»Dagbladet« berichtigt seine neuli son- N

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Sonnabend, 30. September, Jm Opernhause. Bor stellung.) Zur Feier des Allerhöchsten Geburtstages Jhrer Majestät der Königin: Prolog von Auguste Kuré, gesprochen von Herrn Berndal. Hierauf : Euryanthe. Große romantische Oper in 3 Uf- ten von Helmine von Chezy. Musik von C. M. von Weber, Ballet von P. Taglioni.

Mittel-Preise.

Allgemeine Himmels- angieht,

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Im Schauspielhause. Feier des Allerhöchsten Geburtstages J Prolog von Auguste Kurs, gesprochen von Herrn i Ouvertüre von C. M. v. Weber. Hieraus. “Tphigenie au? Schauspiel in 5 Abtheilungen von Goethe,

Gewöhnliche Preise.

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Sonntag, 1. Oktober. Jm Opernhausfe, Die Nachtwandlerin. Oper in 3 Abtheilungen. (Gäste: Frl. Orgeni, Schülerin der Madame als zweiter theatralischer Versuch. Hr. Wachtel: L Die Marketenderin und der Postillon. Ballet - 1 Aufzug von St. Leon. Musik von Pugni

Mittel-Preise.

Im Schauspielhause. (145ste N Um die Krone, Jntriguenstück in 5 Aufzügen von

Gewöhnliche Preije.

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spielhauses. Erste Vorstellung der französis chaft, unter Direction des Herrn j. de Dames, Comédie en 93 actes de ScrIbe femme aux oeufs d’or. Comédie-Vaudeville TD)umanoir et Clairville. Mlle. Serivaneck rempiira différents caractéres.

Preise der Pläße: 5 Sgr. Zweites Parquet und a : Sigplay 15 Sgr. Stehplay 10 Sgr. Ver Dilervel am Tage der Vorstellungen Vormittags von (Sonntags von 11 bis 2 Uhr) im Abend - Ka} lichen Schauspiele (Eingang von der Jägerit Abendkasse im Vestibul des Concertsaaleë {Eingang straße) statt.

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Heffeutlicher Anzeiger.

Grund der Anklage

Auf der Anllage und in Gemäßheit

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