1887 / 159 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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wird in dem Verlage von Herm. Böhlau in Weimar in wür- diger Ausstattung erscheinen: 1. Abtheilung: Goethe’'s Werke, 50 Bände, 11. Abtbeilung: Goethe's naturwissenschaftlihe Schriften, circa 10 Bände, 111. Abtheilung: Goethe's Tagebücher, IV. Ab- theilung: Goethe’s Briefe. Bei Abtheilung II1. und IV. ift die BVâändezahl im Voraus nicht zu bestimmen. Jede Abs- theilung is für fich zu beziehen; einzelne Bände - dagegen werden nicht abgegcben Der Subfkribent einer Abtheilung verpflihtet sh zur Abnahme sämmtliher Bände derselben. Das Format, ein mittleres Oktavformat (21 zu 13,5 em), und die Ausftattung find die der Schriften der Goethe-Gesellshaft, Band 2.

Der Umfang eines Bandes wird circa 20—-25 Bogen betragen. Der

Preis eines Bandes der I. Abtheilung is auf circa 2,40 M bis

3 M, der der II1.—IV. Abtheilung auf circa 3,20 N bis 4 M, je na dem Um\fang, festgesetzt. Auf Wunsh werden au gebundene Eremplare abgegeben. Der Einband, ein feiner Halbsaffian-Band, wird sih von jeder Ueberladung mit äußerem Schmuck fern halten, ge\{mackvoll und vor Allem dauerhaft sein. Der Preis des Einbandes wird circa 2 4 betragen. Die Subskriptiors-Anmeldungen von Seiten derjenigen, welche nicht Mitglieder der Goethe-Gesellschaft sind baben

aus\chlicßlich bei den Buchhandlungen zu erfolgen. Neben der Oktav- Ausgabe wird für Bücberliebhaber eine Ausgabe in groß Oktav (24 zu 15 cm) auf ftarkem Papier mit breitem Rande erscheinen. Der Preis eines Bandes dieser Ausgabe wird, je nah dem Umfang, bei der I. Abtheilung circa 3,20 M. kis 4 „6, bei den übrigen Ab- theilungen circa 4 46 bis 5 M betragen. Auch diese Ausgabe wird auf Wunsch gebunden geliefert, wenn cine hinreichende Anzahl von Bestellungen cingeht. Der Einrtand, ein feiner Halbsaffian-Band mit hohen Naturbür.den, wird mit circa 3 4. für den Band berechnet. Im Iahre 1887, und zwar im Secptember, werden folgende \echs Bände erscbeinen: L. Abtheilung: Band 1 u. 2: Gedichte 1. u. 2. Band; Band 14: Faust 1. Theil; 11. Abtheilung? Band 1: Tagebücber 1. Vand (1775 bis 1786); IV. Abtheilung: Band 1

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L Uet 2 Dad CSUgendbrtese Is ¡U Gin (n Weimar.) Es ift das Erscheinen von ungefähr zehn Bänden alliährlih, in freier Folge, geplant, wobei auf möglichst rasche Voll- endung, zunächst der I. Abtheilung, Rücksiht genommen werden soll. Den Mitgliedern der Socthe- Gesellschaft wird von der kleinen AugL- gabe cin Vorzugt preis für je ein (Fremplar bewilligt, Derselbe beträgt je nach dem Umfang, für einen Band der 1. Abtbeilung 2 M bis 2,50 M, für einen Vand der übrigen Abtheilungen 2,80 46 bis 3,60 Æ(Æ Eine Ermäßiguna des Preises des Einbandes und der großen Ausgabe findet nicht statt. Die Subskriptions-Anmeldungen von Mit- gliedern der Goethe-Gesellshaft haben aus\chließlich bei der Verlags- handlung zu erfolgen unter Bezeichnung derjenigen Buchhandlung, durch welche sie die Goethe-Ausgabe zu beziehen wünschen. Die

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NVor!agébandlung wird die bestellten Exemplare den bezeichneten Buch- baudlurgen unter Angake ter Namen der Subskribenten überweisen. Eine direkte Versendung an die auswärtigen Mitglieder der Goeibe: Gesellschaft durch die Verlagshandlung findet nicht statt. Dem 8. Bande des Goethe-IJahrbuchs (Jahrgang 1887) ist eine

Post - Bestellkarte für die Mitglieder der Goethe - Gesellschaft

beigefügt.

U Da eben Ia O o O Do Oer es Faul“, in ursprünolicher Gestalt nah der Göcbhhausen'shen Ab- \chrift berausgegeben von Erich Smidt (Preis circa 1,90 #), im

Oktober d. J. erscheinen.

Land- und Forstwirthschaft.

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mit Ende Juni 1887 stehen die Hal mfrüchte überall gut 1nd ent- wickeln sich, troßdem die Witterung eine ungleichmäßige ist,

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zufriedenstellend, doch find dieselben noch nicht vollständig era E E E O ree ee? C O Le N e diee Den Da O Das Getreide gelegt. Mais und alle übrigen Saaten haben sich sehr ut entwickelt. Eine Ausnahme bildet der Hanf in jenen Lcndes-

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so daß die Bevölkerung sih genöthigt sah, die Hanffelder umzuackern. Im Schabacer Kreise haben die Pflaumen in Folge von Hagel- \chlägen stark gelitten, und im Valjevoer Kreise stehen dieselben eben- falls minder gut, indem sch die Taschenkrankheit bemerkbar macht. úIn den anderen Kreisen stehen die Pflaumen und das übrige O bft Der Weingarten, wo er von Elementar- creignissen verschont blieb, ist gut gerathen und entwitelt sih normal. Heu ift ebenfalls gut gerathen, nur erleidet die Maht in Folge hâu-

im Allgemeinen gut,

figer Regengüsse eine Berspätung

Washington, 9. Iuli. (W. T. B) Nach dem Berit des landwirthschaftlichen Bureaus is mit Mais ein Fläcen- von 150000 Acres bebaut. Der Durchschnittsftand ist für Mais 957/10, Winterweizen 83#, Frühjahrêweizen 798/10, Winterroggen 88, Früßhjahrsroggen 843/10, Gerste 824/5, Hafer 859/10, Baun1wolle 97.

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Veterinärtvesen. Nachrichten über Verbreitung von Thierkrankheiten im Auslande. Rußland.

íIn den Deutscland zunächst gelegenen und in den sonst haupt-

fählich in Betracht fommenden Gouvernements und Gebieten : Nach Meldungen vom 1. Mai bis 1, Juni 1887. Rinderpest.

Gouvernements : Zahl der der überhaupt Neuerkrankten : Gefallenen: M 569 368 STOEOIeELTIOSIU 318 984 duc 643 501 G 154 129 E; 5 3 Pet, 211 —— Pa. i. 54 18 E 88 45 So i 1337 1024 Ga 22 6 Tiflis i: 1029 421 (Bebiete: Donische Kosaken .. 92873 1869 Saa 1615 1365 Dat S 1564 503

Oesterrei. Laut der am 21. Juni 1887 vorliegenden Meldungen.

Land. Zahl der infizirten Orte.

Lungenseuche. Van B D 04 Vice. 4 cu

Scasräude. Meer ee O Laut der am 30. Juni 1887 vorliegenden Meldungen. Mäßbren e D 09 Nieder-Oesterreichß . . 4 SUlea U Schafräude. Nieder-Oesterreich 5

Ungarn. : Vom 31. Mai bis 7, Juni 1887. Milzbrand. . . , in 14 Komitaten, 19 Gemeinden. dene 6 Ï 11 Ñ

86 Rindern.

fontein ersäbrt, lasse die Betheiligung Deutschlands an dem direkten Handel mit dem Oranjefreistaat bisher zu wünschen übrig. Unter den dortigen Ausfuhrartikeln sei namentlich Wolle zu nennen, wovon jährlih etwa 80 000 bis 90000 Ballen 400 Pfd. engl.) erportirt werden. Deutschland betheilige sich hieran gar nicht, und dement- sprechend sei auch die direkte Einfuhr aus Deutschland geringfügig. Bei dem Aufblühen tber dortigen Goldminenindustrie werde fich ein größerer Bedarf an Handwerkszeug, Schubkarren, Schienen und Transportwagen, Lokomotiven, Stampfmaschinen, Lokomobilen 2c. ergeben, ferner wahse der Bedarf der Landwirthschaft an Stacheldraht täglih, und ebenso mehre sich der Bedarf an Windmühlen zum Wasserpumpcn und Getreidemahlen. Zur Herstellung dirckter Ge- \chäftêverbindungen wären indeffen genaucs Studium der vorhandenen Bedütfnisse, forgsältige Ausführung der Aufträge und bei der Ver- packung Berücksichtigung der für die Beförderung der Waaren zu Gebote stchenden Transvortmittel und Wege erforderli, Die Er- nennung von Vertretern Seitens der Fabrikanten lafje sih nicht um- gehen, auch sei der Herstellung illustrirter Kataloge und Preislisten, in englischer Sprache, aroße Aufmerksamkeit zu widmen. —— Einer Mittheilung aus Damaskus zu Folge habe die Berliner Wäsche- industrie bisher obne Erfolg versucht, ihren Erzeugnissen iu Syrien Einçcang zu verschaffen. Die betreffenden Artikel sollen cbenso wie fertige Herrcnkleider und verschiedene Damenbekleidungsgegenstände von Wien bezogen werden. An deim dortigen Papiergeschäft betheilige ih Deutschland gar nicht, obwohl es in diesem Artikel, und nament- lih Druckpapier, gewiß leistungsfähig sei. In dem Absau phar- mazeutischer Produkte habe Deutschland troß sciner hoher Leistungéfähig- keit bisher in Syrien nicht festen Fuß fassen können; in diesem UArtikel habe be- sonders Frankreich das Geschäft in Händen, weil es in der äußeren Ausstattung der Waare mchr als edes andere Land de:n lokalen Ge- \chmack sih angepaßt habe und den Orient fortlaufend dur Reisende mit vollständigen Musterkollektionen besuchen. lasse. Welchen Auf- \chwung die Fabrikation von Weißblech in Swansea genommen hat, geht daraus hervor, daß, wie dem „Deutschen Handels-Archiv“ be- richtet wird, im Jahre 1858 daselbst zwei kleine Fabriken mit einer Iahresproduktion von zusammen 210900 Kisten 1 Ctr) bestanden haben, während im Jahre 1886 daselbst 72 große Weißblech-Fabrikea im Betriebe gewcsen seien, welche 6 574 340 Kisten produzirt haben. Die Produktion von Südtwales überhaupt habe im TFIahre 18356 8750000 Kisten be- tragen und sei r.och im Zunehmen begriffen. In San Franciëco soll der Preisuntershied zwischen deutschen Pianos und dem ein- heimishen Fabrikat noch immer bedeutead sein. Instrumente hervor- ragender amerifanisher Fabriken, welhe vor einigen Jahren noch mit 700—800 Doll. im Einzelnen verkauft worden seien, sollea in- zwischen zwar auf etwa 500 Doll. herabgegangen sein, jedo

Wien. Ztg.) Nach dem Bericht des österreichis(-ungarischen ETY O . I S 1 (ck= . Konsulats in Belgrad über den Stand der Saaten in Serbien

sollen die dveutshen Instrumente nur auf etwoa 350 Dol. zu stehen kommen. Dem an dem deutschen Fabrikat früher gerügten Mangel, daß es dem dortigen Klima nicht ebenso gut wie die amerikanischen Instrumente Widerstand leiste, fei in leßter Zeit Seitens der deutschen Fabrikanten durch sorgfältigere Bearbeitung des Materials in bohem Grate abgeholfen worden. Aus Genf ver- lautet, daß die Fälle, in welchen deutshe Geschäftshäuser unvor- sihtiger Weise Kredite gewährt haben, im Iahre 1886 gegen früher

theilen, wo derselke am meisten gepflegt wird, wie z. B. im Nischer und T oplicaer Kreise. or er Hagel bedeutenden Schaden zugefügt, T op! Kreise. Dort bat der Hagel bedeutenden Schaden zugefügt

zahlreicher gewesen seien. Dies sei um so hbedenklliher, als nah Lage der Gerichtsverfassung in der Schweiz bei Pro- zessen, welche vor dem Handelsgeriht anhängig sind, die ges winnende wie die verlierende Partei ihren Rechtsbeistand selbst zu be- zahlen habe. Bet geringen Streitobjekten könne es daher leicht geschehen, daß die Kosten, selbst im Gewinnfalle, größer seien, als die streitige Summe. Seit einigen Jahren bestehe daselbst ein Verein, der es ih zur Aufgabe gestellt habe, seinen Mitgliedern Listen derjenigen Firmen zu übersenden, welche ihren Verbindlichkeiten nit gerecht werden, und ibnea gewissenlafc Auskunft zu verschaffen. Deutschen Vereinen ähnlicher Art könne es daher nur empfohlen werden, mi: dem genannten Vecein ic in Verbindung zu seßen. Ueber Rcette::- dam oller: jetzt jährli etwa 1 Million Tonnen Erze, und zwar zu drei Viertheilen spanishe, nah Deutschland transitiren, Für die Niederlcuide ergebe sih daraus eine bedeutende Alimentirung des Schiffahr!sverkehrs und des Speditionsgeschäfts, während die An- zahl der deutschen Schiffe, welche in diesem, seinem Wesen noch rein deutshea Verkehr Verwendung finden, vershwindend klein sei. Aus Port of Spain schreibt man dem ,Handelsarchiv“, daß von der deutschen Zuckerindustrie der Konsum de: Insel Trinidad an raffi- ntrtem Zucker nicht beachtet wecde. Die Gesammteinfuhr habe im Ighre 1836 über F} Million Pfund bitragen, wovon nech n.cht 3100 Pfund aus Deutschland gekommen seien. In letzter Zeit sei doct holländische Naffinade über London eingeführt worden, um mit dem norvamerifanishen Produkt zu konkurriren. Den Exporterren deulsher Zündhölzer, wovon die Einfuhr nach Trinidad bisher nit unerheblich gewesen sei, werie dagegen einpfoklen, mit dem WVerschiffen dîescs Artikels in nächster Zeit vor- ichtig zu Werke zu gehen, da in Port of Spain eine

roorden sci und wegen des hohen Zolls die eingefühcte Waare gegen das cinheimische Fabrikat nicht werde ankämpfen könzen. -—— Port au

Vom 7. bis 14. Juni 1887. Milzbrand. . . . in 23 Komitaten, 32 Gemeinden. Und. 6 ë 11 ; Schweiz Vom 1. bis 15. Juni 1887. Maul- und Klauenseuche.

Kantone : i j Zürich . . . in 1 Gemeinde, 1 Stall mit 4 Rindern. N ; 1 Weide mit 40 Rindern.

Dat „1 4 2 Ställe mit 13 Rindern.

Belgien. : Vom 1. bis 31. Mai 1887. : : Lungenscuche in 3 Provinzen: 41 Gemeinden, 54 Ställe mit

Gewerve und Handel. Wie das „Deutsche Handelsarchiv“ (Juliheft) aus Bloem-

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Aktiengesellschaft für die Fabrikation von Zündhölzern gegründet

Prince sol eine sehr bedeutende Cinfuhc weißen Zuckers aus den Vereinigten Staaten vor. Amcrika und cus Frankreih haben In einer Mittheilung aus dem genannten Plaß wird deshalb die Er- wägung angeregt, ob die deutsche Zuckerindustrie nit den Versuch

machen follte, fich den dortigen Markt zu gewinnen. Ebenso würde mit der feinen Tafelbutter, welche jeßt in verzinnten Blechdosen aus

Kopenhagen eingeführt wird, die deutsche Butter erfolgreih zu kon-

kurriren vermögen. : London, 9. Juli. (Allg. Corr.) Der wöchentlien Nun d-

schau der „Agentur Dun“ über den amerikanischen Handel zu“‘olge eróffnet das neue Halbjahr mit im Allgemeinen befriedigenden Aussichten, allein finanzielle Ungewißheiten und kritische Spckulationen üben eine drohende Wirkung aus. Die Eruteberichte lauten er- freulich, Baumwolle verspriht durhweg einen guten Ertrag, und die Heuernte weist cinen Zuwachs von 10% auf. Der Rück- gang der Weizenpreise verursacht cine Zunahme der Ausfuhr in New-York, aber Kalifornien hält 800 000 Bushels zu Preisen, die sich um 30 Cents per Centrer über die Liverpools stellen, was eine Gefahr für das Geschäft in sich schließt. Die Eisenproduktion im verflossenen Halbjahr beläuft sich auf 3157217 t. Während der leßten ses Monate wurden 3754 Meilen Eisenbahn gebaut, aber die Geldnoth mog dem Umsaß der Aktien Abbruch thun. Im Lauf voriger Woche zahlte das Schaßamt 10000000 Doll. mehr aus, als die Einnahmen. betrugen; gleihwohl is Geld in einigen Orten, too lebhaft gebaut wird, knapp. Der Werth der Aus- fuhr blieb wähcend der letztverflossenen zwei Wochen um 199%/6 hinter dem im entsprehenden Zeitraum von 1886 zurück, während die Ein- fuhr die des Vorjahres um 16 °/o überstieg. Der Preis von Baum- wolle ist niedriger, aber noch immer zu hoh für den Export, da

Glas8gow, 9. Juli. (W. T. B.) Die Vorräthe von

Roheisen in den Stores belaufen sih auf 895 077 Tons gegen 784 888 Tons im vorigen Jahre. Zahl der im Betrieb befindlihen Hochöfen 83 gegen 85 im vorigen Jahre.

St. Petersburg, 9. Juli (W. T. B) Der Zoll auf

Salmiak, kohlensfaures Ammoniak und Ammoniaksalze ist von heute ab auf 1 Rbl. 20 Kop. vom Pud erhöht worden. Schwefelsaures Ammoniak hat 50 Kop. vom Pud zu zahlen. Auch für See- und Flußschiffe hat dem Verrehmen nach eine Zollerhöhung stattgefunden.

Verkehrs - Anstalten. Die „Berliner Börsen-Zeitung“ enthält in Nr. 298 vom

30. Juni einen Artikel über die Ersparnisse, welhe der hiesige Magistrat durch die für seizen Stadtbriefversandt eingerichtete eigene Bestellanstalt im Vergleich zu den Kosten erzielt, welche bei Be- sorgung der Briefe durch die Kaiserlihe Stadtpost entstanden wären. Ein solcher Bergleih i geeignet, im Publikum unrichtige Urtheile über den Werth der in Betracht kommenden Leistungen hervorzurufen. Zur richtigen Beurtheilung der Sache muß hervorgehoben werden, daß der Dienst bei der städtishen Bestellanstalt eine Einrichtung hat, die niht entfernt derjenigen entspricht, welche die Kaiserlihe Stadtpost dem öffentlihen Verkehr zur Verfügung stellt. Bei der Bestellanitalt des hiesigen Magistrats werden die Briefboten nur einmal täglich. und auch nur an Wochentagen, in den Nachmittagsstunden abgefertigt. Nux ein Theil der Sendungen wird noch an demselben Nachmittage abgetragen; die übrig bleibenden Sendungen gelangen ers im Laufe des nächsten Vormittags in die Hände der Empfänger. An Sonn- und Feiertagen ruht die Bestellung gänzlich. Würde mit einer solhen Einrichtung dem Bedürfniß des allgemeinen Verkehrs irgend zu genügen fein? Gewiß niht. Die Kaiser- lihe Stadtpost seßr für letzteren Zweck ihre Briefträger jeden Wochentag elfmal in Bewegung. Also stündlich gehen die vorliegenden Briefe ihren Empfängern zu. Selbft an Sonn- und Feiertagen findet eine zweimalige Bestellung statt. Natürlich verursacht dieser pünktliche, rasche, nimmer ruhende Dienst mehr Kosten, als die Bestellung bei der städtischen Anstalt. Ueberdies wird vom Magistrat die kostspieligere Abtragung der \{leunigen sowie der nah entlegeneren Stadtgegenden bestimmten Briefe nicht mit den achtzehn flädtishen Briefboten ausgeführt, sondern der in dieser Beziehung wohlfeileren Kaiserlichen Stadtpost überlassen.

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„NRugia“ der Hamburg-Amerikanishen Pacetfahrt- Akti engesellschaft ist, von New-York kommend, heute Mittag 12 Uhr in Plymouth eingetroffen.

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„Achille“ ift mit der oftindish-cinesishen Post heute Abend hier eingecroffen.

die Beilegung der Arbeiter[chwierigleiten höhere Produktionskosten

involvirt,

Berlin, 11. Juli 1887.

Das Goßner'she Missionsfest fand gestern in der St.

Johanniskirche statt. Die Festpredigt hielt Superintendent Wilke im Anschluß an Matth. 11. Wie Prof. Plath mit Befricdigung be- richten konnte, ist die Goßner-Mission diejenige der drei christlichen Missionsgesell\chaften, welche in Indien die größte Ausdehnung ge- wonnen hat; am Ganges besißt sie drei Stationen und zwei könnten noch eingerichtet werden, wenn die nöthigen Hülfskräfte vorhanden wären. Die Hauptthätigkeit jedo entfaltet sie in der englischen Präsidentschaft Bengalen, wo z. Z. fünfzehn Missionare und sechzehn eingeborene Geistliche aht Gemeinden mit 33000 Seelen verforgei; die englishe Kirche besitzt daselbst 12 000 Anhänger und die katholische deren nur 500. In ihrem d51jährigen Bestehen hat die Goßner-Mission über 300 Send- boten nach Indien geschickt und circa 4 Millionen Mark für die Be- fehrung der Heiden verwendet. Im Monat September findet wiederum die Abordnung von zwei Missionaren statt.

Rom, 9. Juli. (W. T. B) Nah Meldungen aus Catania

bat sich die Zahl der Cholera-Erkrankungen vermehrt; auch aus Palermo werden mehrere verdächtige Krankheitsfälle von Personen gemeldet die sih aus Catania dortbin eingeschifft hatten.

Die Novität, welche die Mitglieder des Residenz-Theaters am

Sonnabend im Belle-Alliance-Theater vorführten, behandelt in ziemlich breiter, in den ersten beiden Akten fast trivialer Weise die Geschichte eines Pariser Börsenkrahs im Anfang der 80er Jahre. „Franko-Serben“ betitelt sich das Stück von Cdmond Gondinet und Pierre Veron, und dieser Titel ist zugleich der Name cines Bank- Unternehmens der unsolidesten Art. Die Aktionäre werden durch Verspiegelungen über Bergwerks-, Eisenbahn- und andere Bauten in Serbien angelockt, ohne daß zunächst etwas Anderes vorhanden wäre, als die Idee. In Robillon zeigen uns die Verfasser einen Gründer von zwei-elhaftester Chrenhaftigkeit, der für sein Unternehmen einen hervorragenden wohlklingenden Namen brauht. Ein folcher wird gefunden in Ferdinand von Lérins, cinem vielfachen Millionär, der die Wahl zum Präsidenten imi Vertrauen auf die ihm gemachten Angaben ohne Prüfung annimmt. Das rächt sich bitter, denn auf die Dauer kann dem Präsidenten die Lage des Unternehmens nicht verborgen bleiben. Als es Lérins klar wird, daß er selbst üb-r- listet sei und die Welt, vor Allem seine Freunde betrogen habe, be- kÉcnnt er, daß die Vank auf Einbildung beruhe, daß er mit seinem eigenen Vermögen eintreten werde und alle Aktien ankaufen wolle. Doch Robillon weiß auch jeßt Rath. Er \sprengt r.ur die Absicht Lérins? aus, alle Aktien aufzukaufen, stellt ihn also

als bedeutendes Finanzgenie hin, und nun fteigen die Aktien wieder. Hoffnungsfreudig versammeln sh alle Freunde Lérins* in dessen

Havse, und gratuliren ihm, der von keinem Glück weiß, zu der groß-

artigen Idee. Inzwischen ift nun auch auf Lrins' Namen hin die

Konzession. zu den serbischen Unternehmungen angelangt. Lérins ziedt

sich aus dem Geschäft zurück, um seiner Familie und der Verwaltung seiner Güter zu leben. Das Lustspiel rourde in den beiden ersten Akten ziemlich abfällg vom Publikum beurtheilt, doch \söhnten die beiden letzten Akte durch einige wirksame Scenen mit dem nicht sehr erbaulihen und durch eintge Liebes- affairen Gondinet’sher Art noch peinliheren Stoff aus. Das Beiwerk der Haupthandlung ift im Ganzen wenig interessant. Der Dialog is zuweilen etwas dürftig und nur in den leßten Akten findet man sich in den Lustspielton Gondinet's verseßt. Hervorragend haben sich neben der vorzüglichen Regie, welche die geshickte Hand des Hrn. von Horar erkennen ließ, um den Erfolg des Lustspiels verdient gemacht: Hr. Reicher als Lérins, Hr. Mießner als Nobillon; die Fabienne des Frl. Zipser zeigte die mädchenhafte Anmuth, die stets bei der jungen Darstellerin erfreut. Auch Frl. Bencke führte ihre Rolle als Gattin Lérins* geschickt durch. Von den übrigen Dar- stellern sind zu erwähnen: Hr. Bornemann, der als alter General und Freund Lérins' ein ansprehendes Bild darbot, und das Chepaar Belbon des Hrn. Pansa und der Fr. Richter. Das Haus war gut gefüllt und spendete den Darstellern den wohlverdienten reichen

Beifall.

Nedacteur: Riedel. Bett i E —— Verlag der Expedition (I. B.: Heidrich). Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin §SW., Wilhelmstraße Nr. 32.

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