1930 / 198 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

stellung der Legitimation der Beteiligten werden die naheftehenden, hier an- hängigen Rentengutsverfahren öffent- lich bekanntgemacht: Rentengutssache von Hartmannsdorf, Kreis Schwei- niß Rgt. H. Nr. 1 Veräußerung des im Grundbuhe von Hartmanns3- dorf Band I Blatt 11 für die Sied- lungsgesellshaft Sachsenland G. m. b. H. in Halle (S.) eingetragenen Grund- besizes in Größe von 3546942 ha im Rentengutsverfahren, Rentenguts- sache von Wendish-Borschüß, Kreis Liebenwerda Rgt. W. Nr. 1 Veräußerung des im Grundbuche von Mühlberg Band 24 Blatt 485 für die Siedlungsgesellshaft Sachsenland G. m. b. H. in Halle (S.) eingetragenen Grundbesißes in Größe von 342,5000

Hektar im Rentengutsverfahren, Rentengutssache von Freywalde,

Kreis Schweiniß Rgt. F. Nr. 1 Veräußerung des im Grundbuche von Freywalde Band 1 Blatt 7 für das Bankhaus Schweinsberg & Schröder in Halle (S.) eingetragenen Grundbesitzes in Größe von 249,9652 ha im Renten- gutsverfahren und Rentengutsfache von Annaburg, Kreis Torgau gt. A Nr. 2 Veräußerung des im Grundbuche von Naundorf Band 5 Blatt 79 für den Hegemeister î. R. Franz Puttendörfer in Zeckriß einge- tragenen Grundbesißes in Größe von 3,6490 ha im Rentengutsverfahren, Allen denjenigen, die an diesen Verfahren ein

Jnteresse zu haben vermeinen und bis jeßt noch nicht zugezogen worden sind, wird -es Überlassen, sih spätestens in dem auf Freitag, den 24, Okiober 1930, vormittags 10 Uhr, im Büro des Kulturamtes in Torgau, Leipziger- wall 13, anberaumten Termin zu

melden, widrigenfalls der Ausbleibende, selbst im Falle der Verleßung, die in aufaestellten Rentengutsrezeß qge- troffenen Bestimmungen gegen sich gelten lassen muß. Torgau, den 20. August 1930. Kulturamt.

Der Vorsteher. J. V.: Schmidt.

E Berlust- und Fundsachen.

[50300] Bekanntmachung.

Die in Nr. 225 des Deutschen Reichs- und Preuß. Staatsanzeigers enthaltene Bekanntmachung betr. den Verlust der Wertpapiere Buchstabe B Gruppe 10 Nr. 20 594 über 25,— RM, Budhstabe C Gruppe 8 Nr. 27 849 über 50,— RM, Buchstabe C Gruppe 5 Nr. 52514 über 90 NM, Buchstabe D Gruppe 9 Nr. 26 213 über 100,— NM hat dur das Wiederauffinden der Papiere ihre Er- ledigung gefunden.

Morbach, den 21. August 1930.

Die Polizeiverwaltung. Der Bürgermeister.

dem

[50301]

Jn Verlust geraten : Bogen mit Talon zu Frcs. 900,— 4% Rumänenrente von 1894 Nr. 7885; 1/500,—.

Sondershausen, den 23. August 1930. Das Polizeiamt.

[50299] Aufgebot.

Der. von uns unter dem 30. Mai 1926 ausgefertigte Versiherungsshein Nr. T. 2002197 über RM 2000,—, auf das Leben von Frl. Magdalene Schulte in Oberhundem, geboren am 9. November 1908, ist abhanden gekommen. Der gegenwärtige Fnhaber des Scheines wird aufgefordert, sih binnen zwei Mo- naten bei uns zu melden, widrigenfalls der Schein für kraftlos erklärt und ein neuer ausgefertigt wird.

Düsseldorf, den 22. August 1930. Victoria am Nhein, Allgemeine Ver-

sicherungs-Actien-Gefsellschaft.

[50297]

Allianz und Stuttgarter Lebens- versicherung8bank Aktiengesellschaft. Aufgebot.

Zu den nachstehenden Versicherungen sind die Versiherungsscheine abhanden gekommen: I. Ausgestellt von der Rechtsvorgängerin der Allianz und Stuttgarter Lebensversiherungsbank G. ¿n Stuttgart, der Stuttgart- Lübeck Lebensversicherungs - A.-G, in Stuttgart, 1. auf das Leben des Herrn Viktor Juch, Sparkassendirektor in «3nnsbruck, Versicherungsschein U 316 909, 2. auf das Leben des Herrn Gustav Strauß, Kaufmann in Stuttgart, Ver- U Seme eite U 403214, 3. auf das eben des Herrn Gustav Strauf, Kaufmann in Stuttgart, Versicherung8- jhein U 403 234, 4. auf das Leben des Herrn Heinrih Lassen, Architekt in Bremen, Versichherungsschein U 899 271, 5. auf das Leben des Herrn Dr. med. Richard Rahner, prakt. Arzt in Gag- genau, T eTUngE hein U 92 210; TI. ausgestellt von der Zweignieder- lassung der Allianz und Stuttgarter Levensversicherungsbank A.-G. tn Stutt- art, der Stuttgart-Lübeck Lebensver- ficherung in Lübeck, 1. auf das Leben cs Herrn Kurt Kühnast, Posthelfer in Königsberg, Pr. Versicherungs\schein U 604 238. Falls sich Berechtigte inner- halb zweier Monate nicht melden, werden Ersaßurkunden aus3gestellt. Stuttgart, den 21. August 1930.

Der Vorstand.

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 198 vom 26, Augnst 1930. S, 4,

[49979] : : Victoria zu Berlin Allgemeine Versicherungs-Actien-Gesellschaft. ufgebot.

Der Hinterlegungsschein für den Ver- siherungsshein Nr. 1 055 607 E, das Leben Herrn Bernhard Spira, Archi- tekt, Berlin-Stegliß, Feldstraße 12, ist abhandengekommen. Wenn niht binnen zwei Monaten Einspruch erfolgt, wird der Schein für kraftlos erklärt und neu ausgefertigt.

Berlin, den 21. August 1930.

Dr. Ute ch, Generaldirektor.

[48502]

Der Versicherungsshein A 308 847 über 4M 5000— Versicherungssumme, auf das Leben des Kaufmanns Herrn Paul Geißler in Köln - Ghrenfeld, später Vallendar, lautend, ist abhanden ge- fommen. Wer Anfsprüche aus dieser Versißerung zu haben glaubt, möge sie innerhalb zweier Monate von heute ab zur Vermeidung ihres Verlustes bei uns geltend machen.

Magdeburg, den 31. Juli 1930.

Magdeburger Lebens-Versicherungs-Gesellschaft.

[49978] : s Victoria zu Berlin Allgemeine Versicherungs-Actien-Gesellschaft. Aufgebot! Versicherungsschein Nr. 1 057 275 auf das Leben des Herrn Robert Schinke in Gruna is} abhanden gekommen. Wenn nicht binnen zwei Monaten Ein- spruch, wird Schein für kraftlos erklärt und neuer ausgefertzgt. Berlin, den 21. August 1930. Dr. Ute, Generaldirektor.

[50208] i Victoria zu Berlin, Allgemeine Ver- sicherungs-Actien-Gesellschaft. Aufgebot.

Der Versicherungsschein Nr. 1130621 und die Hinterlegungsscheine über die Versicherungssheine Nr. 1130619 und Nr. 1130620, auf das Leben des Herrn Friß Abraham, Kaufmann, Berlin-

harlottenburg, Meineckestraße 25, sind abhanden gekommen. Wenn mcht binnen zwei Monaten Einspruch erfolgt, werden die Scheine für fkraftlos erklärt und neue ausgefertigt.

Berlin, den 22. August 1930. Dr. Utech, Generaldirektor.

6. Auslosung usw. von Wertpapieren.

[50172]. Vrospekt über GM,. 5 000 000,— 8% Goldschuld verschreibungen Reihe I (Bodenkulturkreditbriefe) der

Zentrale für Bodenkulturkredit

Körperschaft des öffentlichen Nechts

Berlin

(Tilgbar in längstens 35 Jahren)

(Verstärkte Tilgung und Gesamtkündigung frühestens zum 1. Fuli 1935 zulässig) eingeteilt in: Buchstabe A Nr. 1—1500 = 1500 Stück zu je GM 100,— = GM 150 000,— Buchstabe B Nr. 1—1500 = 1500 Stü zu je GM 500,— = GM 750 000,— Buchstabe C Nr. 1—3000 = 3000 Stück zu je GM 1000,— = GM 3 000 000,— Buchstabe D Nr. 1— 220 = 220 Stück zu je GM 5000,— = GM 1 100 000,— (1 Goldmark = 1/,7250 kg Feingold)

Die Zentrale für Bodenkulturkredit ist eine Vereinigung folgender, den

Bodenkulturkredit pflegender, öffentlich-rechtlicher Kreditanstalten:

. Hannoversche Landeskreditanstalt, Hannover,

. Landesbank der Provinz Schleswig-Holstein, Kiel,

. Landesbank der Provinz Ostpreußen, Königsberg,

. Provinzialbank Pommern (Girozentrale), Stettin,

. Provinzialhilfskasse für die Provinz Niederschlesien, Breslau, . Provinzialbank Oberschlesien, Ratibor,

. Brandenburgische Provinzialbank und Girozentrale, Berlin.

Sie ist mit Genehmigung des Preußischen Staatsministeriums vom 28. Juni 1929 mit einem Stammkapital von RM 1 000 000,— gegründet worden und besißt gemäß staatlicher Verleihung (Verleihungsurkunde M. d. J. IV þ 135 IT1 M. f. L, D. u. F. I 32 051) die gem are einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Die Zentrale für Bodenkulturkredit hat ihren Siß in Berlin. Jhr Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Es können der Zentrale für Bodenkulturkredit auch andere deutsche öffentlich- rechtliche Kreditanstalten beitreten, zu deren Aufgabenkreis die Gewährung von Boden- fulturkrediten gehört und für deren Verbindlichkeiten Länder oder Gemeinden (Ge- meindeverbände) mittelbar oder unmittelbar haften.

Organe der Zentrale für Bodenkulturkredit sind:

1. der Vorstand, 2. der Verwaltungsrat, 3. der erweiterte Verwaltungsrat.

: Der vom Verwaltungsrat bestellte Vorstand besteht aus mindestens 2 ordent- lichen und einem oder mehreren stellvertretenden Mitgliedern. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte der Zentrale für Bodenkulturkredit und vertritt sie gerichtlich und außergerichtlich.

: Der Verwaltungsrat besteht aus je einem Vertreter der Mitglieds8anstalten, die aus ihrer Mitte auf die Dauer von 3 Jahren einen Vorsißenden und einen stell- vertretenden Vorsißenden wählen. Der Verwaltungsrat beschließt über alle Ange- N ERN der Zentrale für Bodenkulturkredit und bestellt den Vorstand. Zur Zeit

lden: :

1 D N a G D

a) den Vorstand die Herren: . Landrat a. D. Rudolf v. Bitter, Walter Lehmann, beide Vorstandsmitglieder der Deutschen Landesbankenzentrale A.-G. stellvertretend: Dr. Bruno Wolter, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Deutschen Landesbankenzentrale A.-G. den Verwaltungsrat die Herren: Dr. Drechsler, Generaldirektor der Hannoverschen Landeskreditanstalt, Hannover, Vorsitzender, Suhle, Generaldirektor der Provinzialbank Pommern (Girozentrale), Stettin, stellvertr. Vorsißender, Dr. Huck, Generaldirektor der Landesbank der Provinz Ostpreußen, Königsberg i. Pr., Dr. Dobermann, Direktor der Provinzialhilfskasse für die Provinz Niederschlesien, Breslau, M S Os a. D., Direktor der Provinzialbank Oberschlesien, Ratibor, Friedrich, Generaldirektor der Brandenburgischen Provinzialbank und Girozentrale, Berlin, Dr. Wachs, Landrat a. D., Direktor der Landesbank der Provinz Schles- _wig-Holstein, Kiel. Der erweiterte Verwaltungsrat ivird durch Zuwahl von 4—8 Sachver- ständigen auf dem Gebiete der Bodenkultur gebildet. Er hat beratende Funktion. Die Zentrale für Bodenkulturkredit untersteht der Staatsaufsicht, die durch den Preußischen Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten ausgeübt wird. Zweck der Zentrale für Bodenkulturkredit ist, der deutschen Landwirtschaft durch Vermittlung der Mitgliedsanstalten langfristigen Bodenkulturkredit zuzuführen. Die Zuführung erfolgt in der Weise, daß die Zentrale für Bodenkulturkredit ihren Mitgliedsanstalten Darlehen zur Weiterausleihung gewährt. . Zur Erfüllung dieser Aufgabe is sie berechtigt, Gelder mit einer Laufzeit von E p Den A E AOOOBEE gegen Ausgabe von Schuldverschrei- ngen auf den Fnhaber. iese uldverschreibungen tr i i Bodenkulturkreditbriefe. : t 9 N E Die Bodenkulturkreditbriefe unterliegen nah der Bekanntmachung des Preußi- schen Ministers für Landwirtschaft, Domänen und Forsten vom 10. Zuni 1930 (Deut- scher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger Nr. 139 vom 18. Juni 1930) dem Geseß über Pfandbriefe und verwandte Schuldverschreibungen öffentlich-recht- licher Kreditanstalten vom 21, Dezember 1927 (RGBl. 1 S. 492). Sie müssen unbe- schadet der geseßlichen Vorschriften über die Zulässigkeit einer vorübergehenden Ersaßz- dedckung jederzeit _gedeckt sein durch Darlehnsforderungen der Mitgliedsanstalten gegenüber öffentlih-rechtlihen, der Bodenkultur dienenden Körperschaften. Diese Forderungen werden an die Zentrale für Bodenkulturkredit abgetreten und von ihr in das Deekungsregister eingetragen. Kapital und Zinsertrag der eingetragenen Forderungen müssen genügen, um den Gesamtbetrag der im Umlauf befindlichen S ag ihren Zinsendienst zu decken. ie in das Register eingetragenen Forderungen dürfen nur mit Zustimmun der staatlichen Aufsichtsbehörde abgetreten oder is rfe) werden. E Arreste und Zwangsvollstreckungen in diese Forderungen und die sonstige Deckung finden nur wegen der Ansprüche aus den Bodenkulturkreditbriefen statt.

b)

Schuldner der Deckungsforderungen sind zum größten Teil Wassergenossen- schaften im Sinne des Preußischen Wassergeseßes vom 7. April 1913 ad Voten:

L

verbesserung8genossenschaften im Sinne des Gesehes vom 5. Mai 1920. Diese «a nossenschasten stehen unter Staatsaufsicht. Sie haben das Recht, zur Aufbringun t Zins- und Tilgungsdienstes sowie auch zur etwaigen Abzahlung des Kapitales. M ihren Mitgliedern Umlagen zu erheben. Diese Umlagen haften auf den an den M von rationsvorhaben beteiligten Grundstüden als öffentliche Last, d. h. sie gehen s privatrechtlichen Belastungen, vor allem den Hypotheken und Grundschulden im R, len vor. Außerdem haften für die Umlagen die Eigentümer der beteiligten Grundît{® persönlich mit ihrem gesamten Vermögen. Hinsichtlich der Umlagen steht der Aussicht behörde das ZwangZetatisierungs3ret zu. t

Bis zu 20% kann die Deckung3smasse auch in Forderungen gegen ande insbesondere kommunale Körperschaften des öffentlichen Rechts bestehen, soweit diet! Körperschaften Aufgaben der Bodenkultur erfüllen und zu diesem Zwede Darlet in Anspruch nehmen. Auch diese Körperschaften besißen das Recht, Umlagen zu erheb n und im Verwaltung3zwang3verfahren beizutreiben. en

Das Deutsche Reich, vertreten durch den Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft, hat auf Grund des Beschlusses der Reichsregierung vom 8, Ay u| 1927 II 3935 si bereit erklärt, zunächst für den Zeitraum von 5 Jahren te Zinsendienst für die aus dem Erlös der Schuldverschreibungen gewährten Darlehen 2 der Weise zu verbilligen, daß der leßte Darlehnsnehmer unbeschadet seiner rechtlichen Verpflichtung zur vollen Verzinsung gegenüber der Zentrale für Bodenkulturkredit nur 414% effektiv Zinsen zu zahlen hat. -

Die Eröffnungsbilanz der Zentrale für Bodenkulturkredit per 15. April 1939 weist folgende Zahlen auf:

Eröffnungsbilanz der Zentrale für Bodenkulturkredit, Berlin, per 15. April 1930.

—— Aktiva. GM Guthaben 2. E E . 1 000 0092 f e 1 000 000_ [D L E Paffiva. Stammkapital: Hannoversche Landeskreditanstalt, Hannover « « + . -. . 200 006 Provinzialhilfskasse für die Provinz Niederschlesien, Breslau 200 006 Landesbank der Provinz Ostpreußen, Königsberg E D G 200 006 Brandenburgische Provinzialbank und Girozentrale, Berlin 150 G00 Provinzialbank Pommern (Girozentrale), Stettin « « - 100 000 Landesbank der Provinz Schleswig-Holstein, Kiel. . « « + - « 100 (00 Provinzialbank Oberschlesien, Ratibor. . . . « « a N 50 600. 1 000 000.

Neben der Zentrale für Bodenkulturkredit sind die unter voller Gewährleistung der betr. Provinzen errichteten Mitgliedsanstalten den Fnhabern der Schuldverschrep bungen unmittelbar verpflichtet zur Erfüllung der in ihnen verbrieften Forderungen, und zwar jede Kreditanstalt in Höhe desjenigen Anteils, der an dem jeweiligen Fällig feitstermine der Höhe ihrer ungetilgten Darlehnsschuld gegeuüber der Zentrale für Bodenkulturkredit im Verhältnis zu der Gesamtheit der ungetilgten Darl: hn forderungen der Zentrale für Bodenkulturkredit gegenüber den Mitgliedsanfta!ten entspricht.

Die Zentrale für Bodenkulturkredit hat von dem ihr nah § 7 der Saßung zustehenden Recht erstmalig durch Ausgabe einer Anleihe von GM 5 000 000,— e Goldmark = !/27960 kg Feingold) 8% iger Goldschuldverschreibungen Boden ulturkreditbriefe Reihe T Gebrauch gemacht. Der Erlös dieser Anleihe dient den oben angegebenen saßungsgemäßen Zwecken und is folgenden beteiligten Anstalten zur Ausleihung zugeführt worden:

1. Hannoversche Landeskreditanstalt, Hannover,

2. Landesbank der Provinz Schleswig-Holstein, Kiel,

3. Landesbank der Provinz Ostpreußen, Königsberg,

4. Provinzialbank Pommern (Girozentrale), Stettin,

5. Provinzialhilfskasse für die Provinz Niederschlesien, Breslau,

6. Provinzialbank Oberschlesien, Ratibor.

Die Ausgabe der Bodenkulturkreditbriefe ist gemäß § 795. BGB. genehmigt durch Erlaß des Preußischen Staatsministeriums vom 23. April 1930 Gesch.-Nr, I 31180 M. f. L., T 722 J. M., TE 1178 c F. M. Für diese Bodenkulturkreditbriefe gelten folgende Bedingungen:

Die Stücke lauten auf die Jnhaber und sind mit dem Datum vom 25. Juni 190 ausgestellt. Sie tragen die faksimilierten Unterschriften zweier Vorstandsmitglieder der Zentrale für Bodenkulturkredit und außerdem das Trockensiegel der Zentrale für Bodew fulturkredit. Ferner find sie mit der eigenhändigen Unterschrift des Registerführer unter Angabe der Seite, auf der sie im Kreditbriefregister eingetkagen sind, versehen,

Den Bodenkulturkreditbriefen sind halbjährlih am 2. Januar und 1. Juli j. F, einlösbare Zinsscheine und ein Erneuerungsschein beigegeben. Der erste Zinsschein ist am 2. Januar 1931 fällig.

Die Gesamtausgabe der vorliegenden Reihe T der Bodenkulturkreditbrieft wird mit jährlich %% zuzüglich ersparter Zinsen durch Kündigung oder Rüdkau getilgt. Die Tilgung muß mithin spätestens im Jahre 1965 beendet sein. . Vom Jahr 1935 ab ist die Zentrale für Bodenkulturkredit berechtigt, die noch ausstehenden Gold \chuldverschreibungen verstärkt zu tilgen. Die Kündigung geschieht nach vorherige Auslosung der zu kündigenden Stücke unter Jnnehaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. Die ausgelosten bzw. gekündigten Schuldverschreibungen werden unter Angabe der Nummern und der Nennbeträge innerhalb 14 Tage nach der Ziehung ode Kündigung, spätestens jedoch 4 Wochen vor dem Zahlungstermin öffentlich bekann gemacht. Die Bekanntgabe erfolgt im Deutschen Reich8- und Preußischen Staat anzeiger sowie mindestens in einer Berliner Tageszeitung. Gleichzeitig mit diest Veröffentlichung, mindestens jährlih einmal, erfolgt die- Bekanntgabe der Nummer! derjenigen Stüe, die in früheren Ziehungen verlost, aber noch nicht zur Rückzahlung gelangt sind. Jn den gleichen Zeitungen werden auch alle sonstigen die Bodenkultur kfreditbriefe betreffenden Bekanntmachungen veröffentlicht. z

Zins- und Kapitalzahlungen werden in geseßlichen Zahlungsmitteln geleisiek Als Wert einer Goldmark gilt für Kapital- und Zinszahlung der gemäß § 2 der Le ordnung vom 29. 6. 1923 RGBl. I S. 482 im Deutschen Reichsanzeiger amtlh bekanntgegebene und für den 15. Tag vor Fälligkeit festgestellte Preis für !/27 1 Feingold. Die Umrechnung dieses in englischer Währung bekanntgegebenen Feingöld

Umrechnung für das Kilogramm Feingold ein Preis von nicht mehr als

mark gezahlt. ; Die Einlösung der Zinsscheine und die Rückzahlung des Kapitals erfolgt !!

reußischen Staatsbank (Seehandlung), eutschen Vank und Disconto-Gesellschaft, Deutschen Girozentrale Deutsche Kommunalbank —, Deutschen Landesbankenzentrale A.-G., Dresdner Bank. Verlin, im August 1930. entrale für BVodenkulturkreDdit.

Auf Grund des vorstehenden Prospekts sind GM 5000 000,— 8% (Vodenkulturkreditbriefe) der

entrale für

/ frühestens zum 1. Juli 1935 zulässig), eingeteilt in: Buchstabe A Nr. 1—1500 = 1500 Stü zu je GM 100,— = GM 150 000, Buchstabe B Nr. 1—1500 = 1500 Stü zu je GM 500,— = GM 7650 000,- Buchstabe © Nr. 1—3000 = 3000 Stück zu je GM 1000,— = GM 3 000 000, Buchstabe D Nr. 1— 220 = 220 Stück zu je GM 5000,— = GM 1 100 000, (1 Goldmark = 1/790 kg Feingold) zum Handel und zur Notiz an der Börse zu Berlin zugelassen. Berlin, im August 1930. Preußische Staatsbauk (Seehandlung). Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft. n LHE Girozentrale Some Kommunalbank). Deutsche Landesbankenzentrale A.-G. Dresdner Bank.

i

Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenbnrg.

Verantwortlih für den A Nechnungsdirektor Mengering, Berlin. Verlag der Geschäftsstelle (Mengering) in Berlin.

Sechs Beilagen

(einshließli4 Börsenbeilage und zwei Zentralhandelsregisterbeilagen).

preises in die deutsche Währung erfolgt nah dem Mittelkurs der Berliner Börse auf

Grund der leßten amtlichen Notierung vor diesem Stichtage. Ergibt ja „aus E

und nit weniger als RM 2760,—, so wird für jede geschuldete Goldmark eine Reid“

deutscher Reichswährung außer än der Kasse der Zentrale für Bodenkulturkredit bei det

Goldschuldverschreibungen Reihe ! [D 0 I Bodenkultur

kredit, Körperschaft des öffentlichen Rechts7 Berlin (tilgha in längstens 35 Jahren, verstärkte Tilgung und Gesamtkündigu"l

Druck der Preußischen Druckerei- und Verlags- Aktiengesellschaft, Berlin, Wilhelmstr.

n Deutschen Neichs

Erfte Anzeigenbeilage

anzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

r. 198.

Auslosung usw. q Wertpapieren.

og dexr Aktiengefell- glosunge KFommanditgesellschaften "aftien, deutschen Kolonial- gihaften, Gesellschaften m. b. H. Genossenschaften werden in den iese Gesellschaften beftimmten lerabteilungen 7—11 veröffent- Auslosungen des Reichs und vánder im redaktionellen Teile.

dungsangebot an die Jnhaber Landesschuldverschreibungen ¿en VI, VIL, VIIL IX und X. : Grund der Braunschweigischen dnung über die Aufwertung der “ihe aus den von der Braun- hen Staatsbank (Leihhaus- 1) ausgegebenen Landesshuldver- “ungen Serien VI, VII, VIII, IX x vom 24, Mai 1930 (GuVS. {16 Nr. 44) bieten wir den Gläu- by der Landesshuldvershrerbungen 1 VI—X zum 2. Januar 1931 findung in Höhe von 55 % des markbetrages an.

Fer Goldmarkbetrag der Serien VI fis VIIT ist gleih dem Nennwert, ir die Jnflationsserien

[1X 90,— GM für je 1000 PM Nennbetrag

x 2460 GM für je 1000 PM Nennbetrag.

die Abfindung erfolgt in der eise, daß wic auf den Goldmark- etrag der - Landesshuldverschrei- D nagen

0a in bar zahlen,

6% in 414 % Liquidations- Goldpfandbriefen mit Zinslauf ab 1. Fanuar 1931 aus|chütten. die Liquidations-Goldpfandbriefe uten auf Goldmark, werden in Btiden von 50,—, 100,—, 200,—, 00— und 1000,— Goldmark aus- pgeben und sind mit halbjähr- hen, am 2. Januar und 1. Juli iligen Zinsscheinen ausgestattet. er erste Zinsschein ist am 1. Juli 81 fallig.

Hierbei entspriht jede Goldmark hm Preis von 1/2700 kg Feingold. ofern sich bei der Umrehnung ir das Kilogramm Feingold ein Preis von niht mehr als 2820,— Reichsmark. und niht weniger ais )760,— RM ergibt, wird für jede joldmark cine Reichsmark bezahlt. Für die Aufwertungsbeträge, die nter 50,— GM liegen, werden nit 414 % verzinslihe Zertifikate u je 10, GM ausgegeben, deren binsen bei Fälligkeit des Kapitals Buüglih 414 % Binseszinsen zahl- har sind. , Spizenbeträge, die sich weder in Piandbriefen, noch in Zertifikaten

harstellen lassen, werden in bar um Nennbetrag ausgezahlt. Mehrere Pfandbriefe tin einer band werden zur An der uf sie entfallenden Goldpfand- riefe und Zertifikate zu etner umme zusammengefaßt.

Rie fandbriefe - und

Liquidations Bertifilate sind seitens der Jn- aber unkündbar. .Die Einlösung folgt zum Nennwert in bax naŸ luslosung, Sie wird aus den Mldzahlungen auf die Deckung der Kiquidation8pfandbriefe und Zert!- silate vorgenommen. An der Aus- sung nehmen sämtliche niht aus- osten Liquidationspfandbriefe ind Zertifikate teil.

Vieles Angebot gilt als von sämt- en Gläubigern angenommen, enn es dreimal in der Braun- Mweigishen Stgatszeitung und im Beuthen Reichsanzeiger eingerückt Worden ist und seit der leßten Ein- Tung drei “Monate verstrichen n), ohne daß ein Teil der Gläu- ver, dessen Boa E

Undestens 25 der Goldmark- prüche sämtlicher bei der Ver- Lung zu berüdcksihtigenden Gläu- unr betragen, \ riftlich bei der uchtsbehorde, dem Braun- Weigishen Herrn Finanzminister, Mersprochen hat.

, Lr Widerspruch T nur wirk- "n, wenn ihm eine Bescheinigung

nes deutschen Notars oder einer jllihen Hinterlegungsstelle über q erfolgte, interlegung der Mndesshuldverschreibungen beige- M ist. Die Bescheinigung muß 1 Nennbetrag sowie die zimmern-, Buchstaben- und en envezeihnung der Landes- Wdverschreibungen enthalten. r Ablauf der Widerspruchsfrist 1 eine Rückgabe del Landes- Lverschreibungen nichi statt-

der Bestimmungen des vorher- 49 Absaß 1 und 3 des ckgesebes keine Anwendung taunschiy

Die [Xnden Absaves finden im Falle R E Auf- Ungsge Unschweig, den 19; August 1930. weigish- Staatsbank. Direktorium.

[50302] Bekanntmachung.

. Der Geldwert der am 1. Oktober 1930 | fälligen Zinsen von den 1099/6, 89/0, 7 9/0 | ralve nnd 6 9% Ostpreußiichen landihattlihen | das l Goldpfondbriefen und der am 15. Sep- | von RM 24 000 000,— dur

j VON zahlenden Zinsen von den 10 9/6, 8 0/9, | RM 7% und 69% Goldpfandbrietsdarlehben |

tember 1930 von den Schuldnern

beträgt für 1 g Feingold 2,785621 RM.

Königsberg, Pr., den 20. August 1930. | Ostpreußische General - Landschafts- |

Direktion. v. Hippel.

Aktien gesellschaften.

[50702]

Gebrüder Mee S ARZa ft, r 2, Zeidalg.

Die Aktionäre der Gesellschaft werden hierdurch zu der am Mittwoch, den 17. September 1930, nachmittags 4 Uhr, in den Geschäftsräumen der Gesellschaft in Leipzig, Dessauer Str. 13, stattfindenden außerordentlichen Ge- neralversammlung eingeladen.

TagesL8orduung :

1. Neuwahl des Aufsihtsrdäts.

2. Antrag der Verwaltung auf Herab-

seßung des Grundkapitals der Ge-

jellshaft von RM 120 000,— auf

RM 22 000,— zum Zwecke der Be-

seitigung dex Unterbilanz nah

Maßgabe der von der Generalver-

fammlung vom 17. Funi 1930 ge-

nehmigten Bilanz. . Gegebenenfalls Antrag der Ver- waltung auf Erhöhung des Grund- kapitals der Gesellschaft um einen noch näher zu bezeihnenden Betrag. Statutänderungen, die hiermit zu- sammenhängen.

Um in der Generalversammlung zu stimmen oder Anträge zu stellen, müssen die Aktionäre spätestens am zweiten Tage vor der Generalversammlung bis zum Ende der Shchalterkassenstunden, Lféen aber dieser Tag ein Sonnfäg oder staatlih anerkannter allgemeiner Feiertag ist oder die Banken an diesem Tage geschlossen haben, spätestens an den diejem vorangehenden Werktage bis zum gleichen Zeitpunkt bei der Gesell- t haftskasse oder bei einer Effektengiro- bank ihre Aktien oder die über diese [autenden Hinterlegungss{chetne "eter Effektengirobank hinterlegen und bis zur Beendigung der Generalversamm- Ein dort belassen. Die Hinterlegung ist auch dann ordnungsgemäß exsolgt, wenn die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für ste bei einer an- deren Bankfirma bis zur Beendigung der Generalversammlung im Sperr- depot gehalten werden.

Leipzig, den 26. August 1930. Der Vorstand. Paul Kaiser.

4,

[47557]. S

Veldam-Werke, Maschinen- und

Apparatefabrik Aktiengesellschaft, Nüruberg.

Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am Montag, den 15. September 1930, vormittags 11% Uhx, in den Geschäftsräumen der Elektrizitäts-Aktien- gesellshaft vormals Schuckert & Co., Land- grabenstraße 94 zu Nürnberg, stattfin- denden Generalversaminlung ein.

Tagesorduung :

1. Geschäftsbericht des Vorstands, Vor- lage der Vermögensaufftellung und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 1929.

2. Prüfungsbericht des Aufsichtsrats.

3, Genehmigung der Vermögensauf- stellung, Entlastung des Vorstands und Aufsichtsrats.

4. Aufsichtsratswahlen.

5. Beschlußfassung über den Verkauf der Betriebsanlagen, Vorräte an Roh- stoffen, Halb- und Fertigfabrikaten und der Außenstände nach dem Stand am 30. September 1930 an die Firma Adam Schneider A.-G., Berlin.

Zur Teilnahme an der Generalver-

sammiung und zur Ausübung des Stimm-

rechts sind nur diejenigen Aktionäre be- rechtigt, welche ihre Aktien spätestens am zweiten Werktag vor der Generalversamm- lung den Tag der Hinterlegung und den Versammlungstag nicht mitgerehnet bei der Gesellschast hinterlegen. Statt der

Aktien können auch von etner deutschen

Effektengirobank oder von einem deutschen

Notar ausgestellte Hinterlegungsscheine

über die Aktien hinterlegt werden.

Hinterlegungsscheine der Reichsbank sind infolge Aenderung der allgemeinen Be- stimmungen für den Geschäftsverkehr mit der Reichsbank für die Hinterlegung nicht mehr geeignet.

Die BHinterlegungsfrist endet am lebten Tage der Hinterlegung um 4 Uhr nach- mittags. Die Aktionäre können si in der Generalversammlung insbesondere auch bei der Ausübung ihres Stimmrechts durch schriftlich Bevollmächtigte vertreten lassen. ‘Nürnberg, den 23. August 1930.

Der Vorstand.

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B erl in, Dienstag, den 26. August

_1930

E E E [50113] _- : Durch Beschluß der ordentlichen G Frankfurter Milchversorgungs- [48551]. Tr pit Sey ai Ed erat A gr | Aktien - Gefellschaft in Liquidation, | Lüneburger Jsoliermittel- und Grundöattie C MET 1930 tht _ Frankfurt am Main. Chemische Fabrik Akt.-Ges. rundfapi unjerer Sejellschaft| Die Gesellichaft ist aufgelöst, Die Vilanz per 31. Mai 1930. RM 4000 000 Ny) Sin giequng | Liquidation ift beschlossen worden. Gläu- | s 90 000 000. “S O) biger werden hierdurh aufgefordert, ihre Aktiva. Pu Ban T TUTE E IVODIEN, Ansprüche an die Gesell\haft (Adresse: | Anlagewerte: | | talberäbsebune am 18 Rer o)e Napl- | Frankfurt a, M., Rathaus), anzumelden. | Fabrikeinrihtung . « « 1 |— SanbelSretites E Jul 1990 in das Frankfurt a. M,, den 15. August 1930. | Maschinen . „. « « - 165 428/75 SIN e M EE JES I YECICILS Ner- | [48139] Die Liquidatoren. Mobilien A 64 150/94 wir die Gläubiger _ in Gemäkheit des [50149]. 229 580/69 S 289 H.-G.-B. auf, ihre Forderungen | Grundstücks3gesellschaft Lüßow- | Waren und Rohmaterialien 128 200/70 | bej uns anzumelden. “| siraße 91/91a Aktiengesellschaft, | Forderungen in laufender Linz a. Nhein, 19. August 1930. |Verlin SW. 68, Zimmerstraße 19.| Rechnung « « « - -- 72 738/20 Basalt Actien Gesellschaft. _Vilanz per 31. Dezember 1927. R aas Ls Lp | Aktiva. RM [, | Postscheckguthab. 100,66 fe B Suda. aa 565 898/15 | Kassenbestand Ly 500/89 Psälzishe Hypothekenbank. | Kassenbestand . « « « « 11 275|59 | Verlustvortrag 1928/29 | 2. Bekanntmachung. | Debitoren . « «'+ » «e « | 105 190/66 / 394 856,31 | Vekanutmachung über die Abfindung | 682 364/40 | Verlust 1929/30 75 637,03 |_ 470 493/34 unserer es C EN Passiva P AT E 901 513/82 : S ung. N ; ! x E E AE eda Bustmung der Aufsichtsbehörde vrieaor drei E 15 E Gi S E: 92 der Durchführunceverrduung ung | Grundschuld . »+ » « ; + | 120000|— | Schulden in lfd. Rechnung | 383 693/17 Aufwertungsgeseß den Gläubigern uns | Bypothe E 0 P S PF ae Akzepte E E a 19 046 95 serer Kommunalobligationen alter | S). errüdstollnaskonte L DETEDETR +9 020.4000 T IAEL Währung (Reihen 1 bis 23) eine Ab- | Steuerrüdstellungskonto 2 500|— 901 513/82 findung in folgender Weise an: Gewinn- und Verlustkonto : a) Die Jnhaber der Kommunalobli-| Gewinnvortrag 1311,52 Gewinn- und Verlustrechnung : e e i L i ; per 31. Mai 1930 gationen der Reihen 1,.2, und 3, deren gy ae a. / + » E gers E Enn petrus 927 . . . 2246445 23 775/97 Soll ist, und diejenigen der Reihe 4, für diz 682 364/40 | Vorluf t H E Fr R 4 erlustvortrag 1928/29 , 394 856/31 die Aufsichtsbehörde den Umrechnungs- Gewinn- und Verlustfonto. Allgemeine Unkosten , TT 217/47 jaß des Nennbetrags in den Goldmark- Abschreibungen: betrag auf 54,887 vom Hundert fest- Soll, RM |H | Maschinen « 13 269,32 geseßt hat, erhalten 1224 % des Gold- | 5 ausauswand 52 072/41 | Mobilien . 22 822,90 markwerts durch Aushändigung von | Steuern Es 8 513/90 Fabrikeinrich- 2s 4s N gen S T | eise a pv s a q é 1:4 0 AMNIO] - ting 17 216,87 | 853 309/09 -zertisikaten un}erer Vank mit |Z L aa ——— Zinslauf ab 1. Fanuar 1931; die si E a. Gebäude ‘ol 525 382/87 D E 4 Leon Spiyen werden Affchreibung ‘em. § 16 Ss Haben T A aber dèr Fomniunaloblî- Grunderwerbsteuergeseß 2 500 Fabrikationsgewinn E 54 889/53 gationen Reihen 5 bis 93 erhalten aus Gewinn am 31. 12, 1927 23 TT5|97 Verlustvortrag O 31 er Kommunalobligationenteilungsmasse 110 140/58 / Für die Umrechnung dieser in en | g ; M 525 382/87 c ; ¿winnvortrag « e e e.» 1311/52 Jahren 1920 bis 1923 ausgegebenen Sieriins 2 g D S 24 658 08 Lüneburg, den 31. Juli 1930. ommunalobligationen auf den Gold- Sonstige Einnahmen « - 94 174 —| Lüneburger Jsoliermittel- und markwert sind nach Art. 79 D.-V.-O. E aa Chemische Fabrik Aft.-Ges. zum Aufwertung2geses folgende Um- : 110 140/58 Siebert. rechnungssäße festgeseßt worden: Berlin, den 26. Mai 1930. Vorstehende. Bilanz mit Gewinn- und

f über [ L 1 l | Kommunalobligationen beigefügt

|

Für je PM 100 Nennwert für die Reihe 5 -GM 8,79, für die Reihe 6 | GM 6,86, für die Reihe 7 GM 2,433, | e Die gy 8 GM 0,518, für die | Reihe 9 GM 0,06, für die e 10, | 12, 14 und 15 je GM 0,0662, sür die | Reihe 11 GM 0,045, für die Reihe 13 9M 0,036| fürdie Reihe 16 GM 0,046, | für die Kethen 11, 16 Uno 0 {e GM 0,0135, für die Reihen 20 und 22 je GM 0,0204, für die Reihe 2l | GM 0,02, für die Reihe 23 für je 1 Milliarde GM 1,31. f]

Durch einen BarzusGuß von Reihs- j mark 38 008,84 aus dem Eigenvermögen | der Bank über den nah Art. 76 D.-V.-O. | zum Aufwertungsgeses auferlegten | Sonderbeitrag hinaus ermöglichen wir ; es, statt der sich errechnenden Beträge | für je PM 100,— der Reihe 5 RM 1,20, ! der Reihe 6 RM 1,—, für je PM 1000,— | der Reihe 7 RM 3/60, der Reihe 8, RM 0,80, für je PM 10000,— der Reihen 9 bis 16 RM 1,50, der Reihen | 17 bis 22 RM 0,50 und für je Papier- | mark 100 000,— der Reihe 23 RM 1,—! anzubieten. ; Vin Gs des Standes- der Koms- | munalobligationenteilungsmasse vers- | weisen wir auf die Bekanntmachungen ; im Reichsanzeiger Nr. - 185 vom 11. August 1930, in der Frankfurter Zeitung Nr. 590 vom 10. August 1930, | in der Kölnischen Zeitung Nr. 433 vom 10. August 1930, in den. Münchener ! Neuesten Nachrichten Nr. 216 vom 10. August 1930... :

Bei Annahme dieses Abfiudungs- ; angebois geht die Teilungsmasse der ; B N atianen Lan die Pfäl- | ishe Hypothekenbank Uber. :

M Bs Angebot gilt von allen Gläus- } bigern der alten Kommunalobligationen | angenommen, wenn nit innerhalb von | 6 Monaten nach der 3. Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Deut]|chen | Reichsanzeiger Widerspru gemäß | Art. 85 Ao 1, 2 der oben angeführten Durchführungsverordnung durch einen Teil der Gläubiger erhoben wird, dessen Goldmarkansprühe mindestens 15% ! der Goldmarkanjprühe sämtlicher bet | der E zu lac Gläubiger betragen, |

Dex Widerspruch ist schriftlih an den | Staatskommijsär der Bank, Herrn | Oberregierungsrat Dr. Poeverlein in Speyer, Regierung der Pfalz, zu richten und ist nur wirksam, wenn thm eine | Bescheinigung eines deutschen Notars | oder einex amtlichen Hinterlegungsstelle |

die erfolgte Hinterlegung N ist. |

Die Bescheinigung muß den tennbetrag | sowie die Nummern- und Reihen- bezeihnung enthalten. Die Hinter- | legung muß mit der Bestimmung ge- troffen sein, daß eine Rückgabe der | hinterlegten Wertpaptere vor Ablauf ; der Widerspruchsfrist nicht statthaft 1st.

Ludwigshafen a. Rh., im August |

1930. l | Pfälzische Hypothekenbank. |

Krumhoff. Dr. Scheuermann.

Vorstehende Bilanz nebs Gewinn- und Verlustrechnung per 31. Dezember 1927 habe ich geprüft und mit den von der Ge- sellschaft geführten Büchern überein- stimmend gesunden.

Verlin, den 27. Mai 1930.

von Albert.

[48550]. Lüneburger Jsoliermittel- und Chemishe Fabrik Aft,-Ges. Bilanz per 31. Mai 1929.

Aktiva. K D

Anlagetwerte: Fabrikeinrichtung (Pacht-

E 4% 17 217/87 Masche ¿s e ch- 174 369/13 Mobilien - es - 6 86 804/84

278 39184 Waren und Rohmaterialien 85 503/93 Forderungen in laufender Neinna e «e «s» 104 866/25 Varmittel: Bankguthaben . 174,58 Postscheckguthab. 521,67 Kassenbestand . 1,— 697/25 Verlustvortrag 1927/28 314 413,27 Verlust 1928/29 80 443,04 | 394 856/31 864 315/58 Passiva. Aktienkapital «“ -_ A E 500 000|— Schulden: in lfd.Rechng. 23 218,06 bei der Saline 335 563,47 358 781/53 Delkredere « « « - « . « |___5 534/05 864 315158 Gewinn- und Verlufirechnung per 31. Mai 1929.

Soll. M H Verlustvortrag 1927/28 314 413/27 Allgemeine Unkosten « « 124 729/14 Abschreibungen:

Maschinen . 14045,48 Mobilien 22 813,40 Fabrikeinrich- tung « . 16925,51 53 784/39 492 926|80 Haben. Fabrikationsgewinn . « + 98 070/49 Verlustvortrag 1927/28 314 413,27 Verlust des Ge- häftsjahrs 80 443,04 | 394 856/31 492 926/80

Lüneburg, den 10. September 1929, Lüneburger Zfsoliermittel- und Chemische Fabrik Akt.-Ges.

Siebert. : Vorstehende Bilanz mit Gewinn- und Verlustrehnung haben wir geprüft und mit den ordnungsgemäß geführtenBüchern in Uebereinstimmung befunden. Hamburg, den 10. September 1929. Trenhand-Revision Gesellschaft mit beschränkter Hastung. R. Starz.

Verlustrechnung haben wir geprüft und mit den ordnungsgemäß geführtenBüchern in Uebereinstimmung befunden. Hamburg, den 1. August 1930. Treuhand-Revision Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

R. Starz.

Qs S Er (fl G 4D 4 45 202i -— U Yr 1, Oberbürgermeister Dr. Schmidt, 2. Rechtsanwalt Dr. Baustaedt, 3. Oberregierungsrat Bauersfeld, 4, Senator Drape, 5, Senator Braune, 6, Senator Reichenbach, sämtlich in Lüneburg, 7, Geh. Bergrat Kast in Clausthal,

8, Vizepräsident Dr. von Dassel in Hamburg. Vom Betriebsrat sind gewählt: Arbeiter Woiczekowski und Heizer Rachut.

E jr I T P E P E R Er O Le manz [50150]. s Grundstücsgesellshaft Lüßow- straße 91/91a tiengesellschaft, Berlin SW. 68, Zimmerstraße 19. Bilanz per 31. Dezember 1928.

Aktiva, J Grundstück . « «+ - « - ] 0658 878/15 Kassenbestand « + - -- 348/13 o E O

559 247 44

Passiva. 4 | Reservefonds - - - - o. 45/78 Grundschuld « o 2. o. 120 000 Hypotheken e. o... 400 000/— Nreditorent ; e « a v e 9 830/34 Steuerrüdstellungskonto J 5 000|— Getwvinn- und Verlustkonto: Gewinnvortrag 283 775,97 |

Verlust a. 1928 14 404,65 9 371/32 559 247/44 Gewinu- und Verlustkonto. Soll. Hausaufwand u. Steuern 63 676/50 Hypotheken- und Grund- \huldzinsen . + «+ « e 39 682/10 Abschr. auf Gebäudewert . 7 020|— Abschreibung gem. § 15 Grunderwerbsteuergesehß 2 500|— Gewinn am 31. 12, 1928. 9 371 32 122 249/92

Haven.

Geivinnvortrag « « o e. - 23 775/97 Hausertrag. « - - o. . 98 473/95 122 249/92

Berlin, den 26. Mai 1930.

Krumhoff. Dr. Sheuermann.

Vorstehende Bilanz nebst Gewinn- und Verlustrechnung per 31. Dezember 1928 habe ih geprüft und mit den von der Gesellschast geführten Büchern überein- stimmend gefunden.

Berlin, den 27. Mai 1930.

v. Albert.