1908 / 14 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ihm der Vortrag von Schubertschen Liedern, und als musikalisch [ einen recht matten Eindruck. Die Finger liefen leiht, und zwar zu folgen emeinlames Souper und Ball. Eirtrittékarten, die auf den

intelligenter, empfindender Jnterpret bewährte er sih aufs neue | leiht, über die Tasten; nirgends erklang ein kraftvoller Ton oder | Namen ausgestellt werden (Preis eins{ließlich Abendefsen 20 4)

ganz besonders bei den Loeweschen Balladen, mit deren Wieder- | trat eine lebhaftere ewegung hervor. In dieser Wiedergabe er- | bei den Komit itglied find gabe er große Wirkungen zu erzielen verstand. Manche | \{hienen die Tonschôöpfungen wie schattenhafte Skizzen, die I eigent- Vuwiuna Ves ‘Säuglingsfterblicbkeit S 26 1 Gers De i ben f

von ihnen waren vortreffliche, im Ausdrucke vertiefte Gebilde, die lihe farbenfrohe Bild nur ahnen ließen.

einen angenehmen Eindruck hinterließen und bei den Zuhörern fo Amt 6 Nr. 14918) zu haben.

berzlihe Anerkennung fanden, daß einzelne Lieder, u. a. „Tom der Im K Der literari S # 4 öniglichen Oper e findet er literarisGe Verein „Neue Klause“ wird seine am j Reimer“, wiederholt werden mußten. Herrn Eduard Behm 96- eine Wi ibéiholuag Fe A O Bren Me uen bend, tag, den i d: M., Abends 84 Uhr, im Vereinshause Wilhe

ancingelrénfies ee, charakteristische Begleitung am Kla lingt die Tilelrolts, Fräulein Rothauser A Su Het Maclennan tags S 9 en Linkerton. An Stelle des Herra Hoffmann w m Beethovensaale trat am Montag eine recht begabte Stadttheater in Leipzig die Rolle des harpleß “prt Jn es

s{chönen und weihen Sopran, dessen frisher Klang nur zuweilen Kapellmeister Ble dirigiert.

inladungen an die „Neue Klause“, Berlin SW. 29., \reiben.

chelmerei gemischt, erwärmte dann den Ausdruck. An dem Konzert wirkte anle, Lie ausgezeihnete Violoncellistin Elsa Ruegger Me L Sai gol au of in ggen Hauptrollen, iu Sjzene. mit, die in Gemeinschaft mit Coenraad V. Bos eine Beethovensche ertheater O. (Wallnertheater) is die für morgen Zu wobltätigen

Sozaate für Violoncello und Klavier vortrug. Das Konzert konnte

e von Georg Engel d des sftü Ï ün“ x also nah jeder Richtung Freude machen. 2 Ernft von Wildenbruch E Bs Jungfer Jmmergrün* | nd Maskenball, für den der Direktor Reinhardt sämtliche uiae h T L M Aerfügung E bat illette ebildete M s i , gegen verdberîtge rifliqe Anmeldung alltomit nahmittag: „Das Glüd im Winkel“, Aber E MevisaT Deutsches Theater, Schumannstraße 14, erbhältlich, werden, auf del

enstag, den 21. Januar,

Das bekannte Sängerpaar Margarete und Eugen Brieger G hatte am Diensta Pim Sáal Becht ein einen Lieder- und Duetten- | verlegt worden. Der Spielplan im Sthillertheater O. wird fich nun

abend veranstaltet. Die zahlreichen Freunde seiner trefflichen Gesangs- folgendermaßen gestalten: Sonnabend: ,G kunst fanden dadur Gelegenheit, ihrer Wertshäßung für die beiden Montag: „Die Herrmannsclaht“, Dienstag (zum ersten Male): „Der Namen lautend, rur in beschränkter Anzahl ausgegeben.

Künstler Ausdruck zu geben. Auch im Blüthnersaal gab es an r E demselben Tage cinen Duett- und Liederabend, und zwar hatten sih die | Öerenkefsel" und „Jungfer Immergrün“. Die * Neutabrdaibe: ber Abts

dazu vereinigt. Beider Sängerinnen wohllautende Stimmen gingen im

freudigkeit in ihren Vorträgen, wenn au ihre Gestaltungskraft si

musikalishen Gedankens einzudringen strebte; auch dur eine lebhafte Gewerbe" hat si die Direktion des Hebbel theaters entshlofsen

die Wiedergabe heiterer und volkstümlihher Weisen wh infolgedessen über den

etwas operettenhaften Charakter. Besonders tat si hierbei die Sopran-

fängerin hervor, die im übrigen ihr helles, klingendes Organ ebenso 7 vortrefflich zu verwerten wußte, wie die Altistin ihre angenehme,

dunkel gefärbte Stimme. Die Quartettvereinigung der Herren e At E R, Fer e eibiuils Pepe habn hatte Le ¿weiten Konzertabend, der gleihfa am enstag in ng- 7 E idi ¿fin abwe l anasre ges Programm zusammen; Die Statt - 6 Ga Bt S geitelt. Neben Beethovens A - Dur - Quartett, Op. von e adtverordneten seßten in ihrer gestrigen Sitzung das 6 : 1 den vier Herren mit feinster künstlerisher Abrundung ge- | Ortsstatut, betreffend die Bewilligung von Nuhegeld E Hinter- Auto, vas Reiseblher, Kette ets

eims eine Trauerfeier zu Ehren seines vor einigen Tagen ver- orbenen Oberregifseurs Richard Ball : S 5

b. Dohnánytî, eine sehr eigenartige, durchweg interessierende Folge | Stadt dauernd beschäftigten Personen, fest. Der vorberatende Ausschu kleinerer Tonstücke, deren große harmonische und E ist bestrebt gewesen, die entsprehende Magistratsvorlage, die an fi Schwierigkeiten in der trefflihen Ausführung am Dienstag glatt auf-

des Brahmsschen Klavierquintetts Op. 34, dessen Part am Flügel er | beshäftigte sich die Versammlung mit der Frage der Bes inne hatte. Die beiden ersten Säße wenigstens verloren dur die | gründung eines Verkehrsverbandes mit den Tae de Do bauung eines besonderen Pavillons gemacht.

fahlih-trockene Art des Vortrags viel von ihrer musikalischen Fülle | Der Magistrat hatte einen bezüglihen Statutenentwurf der Ver- b 1

l fe jerbe | sammlung vorgelegt und ersuhte um deren Zustimmung. Nah ird Dau S, e E Brb Sit ot fu T Cie der Art, mit der Herr von Dohnänyi eingriff, dem Charakter des Stúückes | dem Statut soll der Verkehrsverband den Zweck haben, die geflern, Nachmittags um 2 Uhr 10 Minuten, ein Fernb Ren mehr zustatten, sodaß es seine mitreißende Kraft bewähren konnte. den betreffenden Gemeinden sowie Kreis- und Provinzialverbänden mittlerer Stärke in einer Entfernung von ungefähr 9000 km s Die

und Unmittelbarkeit. Erst in den Schlußsäßen kam die stra

Das aus den Herren Schörg, Daucher, Miry und Gaillard nah den Zustimmungéverträgen gegenüber den in Frage kommend bestehende, rühmlih bekannte Brüsseler Streichquartett gab am Steapen agner [Men zustehenden Rechte auf n ung S Aufzeioungddauer betrug Ca 20 uno (l. a. u. Triest). Mittwoch in dem ausverkauften, aber [eider zu kleinen Choralion- | Straßenbahnen, sowie einzelner Teile, Bestandteile oder edie dieser Triest, 16. Januar. (W. T faale den ersten von drei angekündigten Kammermusikabenden. Es | gemeinschaftlih auszuüben. Der Verband soll insbesondere Í + ;

Verz. Nr. 458) das erste in F-Dur von Beethoven (Op. 18 Nr. 1) | Berlin-Charlottenburger Straßenbahn, der Westlihen und Südlichen

z fter L Su seine Pretde qu der Naben E s un Es : N ande E D xa es Zusammenspiels wie an dem klaren und verständnis- ororten oder in den umliegenden Ortschaften betriebene Straßen-

vollen Eindringen in den Geist dieser Meisterwerke; au das Griegshe | bahnlinien zu erwerben, zu betreiben R elei c. neue Lin 24 Velen zu Abe,

Werk muß als solches gelten, es enthält gute Gedanken ad f

Die Pianistin Fried

vornehmen Kunst. Kraftvoll und tonshön zuglei, gewann ihr Spiel | Vorberatung überwiesen. Zur sofort die rege Aufmerksamkeit der Hörer; in plastischer Deutlichkeit | des Stadtv. Dr. Arons und Genoffen, betreffend die Uebernahme von trat der klar umrifsene Gedankengang hervor, groß und edel bob sih | ftädtishen Arbeiten in die Regie der Gemeindeverwaltung. Der vor- das Gefühl ab. Auf dem Programm standen Bach - Tausigs Toccata | beratende R empfahl die Ablehnung dieses Antrages, die nah

und Fuge D-Moll, ferner M. Regers Variationen und Fuge | einer längeren Rede des Stadtv. fannkuch au erfolgte. Auf di Nach Schluß der Re i i

über ein Thema von I. S. Bach und Beethovens „Appassionata“. } öffentliche folgte eine geheime ibun 4 a FNoaEe A A R Des c E A atn

Die hier bereits vorteilhaft bekannte Pianistin Therese Slottko :

[eitete ihr gleichzeitig im Beethovensaal gegebenes Konzert mit der Unter der Leitung Seiner Durchlauht des Prinzen Karl New York, 17. Januar. (W. £. B.) Nah Telegrammen

eKreußersonate“ ein, bei der der Professor Bernhard Dessau den | Anton von ohenzollern findet ¿um Besten der Gesellschaft | aus Port au Prince isst dort eine revolutionä Violiapart, wie stets, bedeutungsvoll durhführte ; aber auh die Dame | zur Bekämp ung der Säuglingssterblichkeit am 2 galt Bewe gung e: "Die Aufständischen u denen zeigte, daß sie niht nur über geläufige Technik verfügt, sondern auch eine | d. J. in den Blüthner-Scharwenka- Festsälen (Lüßowst:aße 76) | auch viele früher Verbannte gehören, werden von Jean E p x “2 en iges en Ae M n g U tofen großen D Nas, Die Gejellshaft war Jumeau kommandiert. Sie befinde ÄG ekt aue De ugehen weiß. In Shumanns ,„Kreisleriana“ gelangen ibr e erste, die ä z : ; : : ; s b bis n Es e A Ó verbeerende Säuglings- | Marsche nah Port au Prince. Die Regierung trifft eilige

eine hohe nationale Maßnahmen, um eine starke Streitmacht unter dem Arlegs er

die verträumten, weihen Stellen besser als die harakteristisch bizarren; | fterblihkeit aufrief, wodurch das Großzügige liegt ibrem Spiel überhaupt ferner. Kleineren Ton- Aufgabe stellte: die Entwicklung eines gesunden Volks\stammes

werken wie z. B. zwei Stüklein von Reger und besonders dem „Traum- | und damit die Hebung der deut W . Für | minister zusammenzuziehen und den weiteren Vorma bild“ von Ansorge weiß sie dagegen viel intime Reize abzugewinnen, | das Konzert in L "ria Teil Mo Feltprogramms pater Revolutionäâre aufzuhalten. N sodaß der ihr us gespendete, reie Beifall wohlverdient war. namhafte Künstler ihre Mitwirkung zugesagt. An den musikalischen E D een erv Dn! d de a T äf moe e ge 08 A ua: ge ender ee unler der persönlichen (Forts des Ni ) nter ugu Monde zuver ger Leitung îm eilung de rinzen Kar nion von Hohenzo j 164 ortsézung des tamtli Blüthnersaal Klaviervorträge bot, hinterließ mit seinen Leistungen | Damen und Herren der Gesellshaft. Den Tuitéggern D Ma SoaE Bellana) i L Us E R Theater. Neues Schauspielhaus. Sonnabend, Abends Lustspielhaus. (Friedrihstraße 236.) Sonn- | Birkus Schumann. Sonnabend, Abends Königliche Schauspiele. Sonnabend: Opern- | 7+ Uhr: Zum ersten Male: Wolkeukrager. abend, Abends 8 Uhr: Panne. 74 Uhr: XVIII. Grande Soirée Migh-Lifse,

Sonntag und folgende Tage: Panne. Vorzügliches Programm. Debüts: The 3 El-

J T i haus Abonnementsvorstellung. Madama rados in ihren unübertroffenen esen er.

Butterfly. Japanishe Tragödie in 3 Akten. Nah | Lessingtheater. Sonnabend, Abends 74 Uhr: 7 G Gia D Hg L au L. JIllica und | Kaiser Karls Geisel. Residenztheater. (Direktion : Richard Alexander.) ile D ee Mie E (veel Sauer . Giacosa, deutsch von A. Brüggemann. Mußk Sonntag, Nahmittags 3 Uhr: Rosenmontag. | Sonnabend: Zum ersten Male: Bibi ! uud Trachten von 1861—1863. Wildes

von Giacomo Puccini. Musikalishe Leitung: Herr | Abends 77 Uhr: Kaiser Karls Geisel. Sonntag, Nahmittags 3 Uhr: Haben Sie nichts | Manöver der Rauhreiter. Brandkatastrophe

Kapellmeister Blech. Regie: Í

Droescher. (Sha: Heex O Ss E Montag, Abends 74 Uhr: Kaiser Karls Geisel. | zu verzollen in einem Hotel. Löschen mit wirklicher

in Leipzig, als Gast.) Anfang 74 Uhr. E E E ; Dmp ssprite, Feuerwehr aller Nationen. Sghauspielhaus. 18, Abonnementsvorstellung, Auf | Dentraltheater. Gastspiel des Hebbeltheaters. | Thaliatheater. Gastspiel von Alexander Girardi. 34 Ubr und Abends 4 og Rae D 0

Nifsenskoog. Schauspiel in 4 Akten von Rudolf | Sonnabend, Abends 8 Uhr: Frau Warreus Ge- | Sonnabend, Abends 8 Uhr: Er und seine luftigen Heidelberger. Ein Kind frei, weitere

Herzog. Regie: Herr Regisseur Patry. Anfang | werbe. Drama in 4 Akten von Bernard Shaw. | Schwester. 74 Ube. Sonntag und folgende Tage: Frau Warreus | Sonntag, Abends 8 Uhr: Er und seine Tre daten halbe Preise. Sonntag: Opernhaus. 18. Abonnementsvorstellung. | Sewerbe. Schwester. F T Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. Der fliegende i E onntag, Naÿmittags 3 Uhr: Eine lustige er: Holländer. Romantishe Vper in 3 Akten von | Sthillertheater. 0. (Wallnertheater.) | Dobpelehe. Familiennachrichten. Richard Wagner. Anfang 74 Uhr. : Sonnabend, Abends 8 Uhr: Gebildete Menschen. ¿ Verlobt: Ehrengard Gräfin Zedliß und Trüßschler Schauspielhaus. 19. Abonnementsvorstellung. Dienst- | Volksstück ‘in 3 Aufzügen von Victor Léon. Trianontheater. (Georgenstraße, nahe Bahnhof | mit Hrn. von Rohr (Breslau— emmin) und Freipläge sind aufgehoben. Die Nibelungen, | Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Das Glück im riedrihstraße.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Fräulein | Geboren: Ein Sohn: Hrn. Pastor Pabst Ein Ne Trauerspiel in 3 Abteilungen von | Winkel. Abends 8 Uhr: Der Revisor. Ats meine Frau. ; (Windehausen bei Heringen). Eine Tochter: E L Bort ta L d gcpnrnte Montag, Abends 8 Uhr: Die Hermannschhlacht. Sonntag und folgende Tage: Fräulein Josette | „Hrn. Max von Schmeling (Gr.-Moellen). teilung: Siegfrieds Tod. Ein Trauerspiel in | „Ebarlottenburg. Sonnabend, Abends 8 Uhr: | meine Frau. eor ben: Großbezzogl. Sächs. Obersch{oßhaupt- 5 Aufzügen. Anfang 71 Ubr Rosmersholm. Schauspiel in 4 Aufzügen von | Sonntag, Nahmittags 3 Uhr: Gaftons Frauen. | mann und Wirklicher Geheimer Rat Hr. Oscar E : Henrik Ibsen. Deuts von Wilhelm Lange. Graf von Wedel (Weimar). d Seevlipe find aufarbolen, Der Schioue Ver | Gesang“ Katalttcca fir "Seme und T . . Nahmitta r: Der Z ¿ Ble that iel in 8 Aufzügen von Osfar | Zalamea. Abends 8 Uhr: Monna Varna Singakademie. Sonnabend, Abends 8 Uhr: | , Verantwortlicher Redakteur: umenthal. Anfang 74 Uhr. Montag, Abends 8 Uhr: Der Revisor. ILT. Liederabend von Johannes Messchaert. Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg. i —— Verlag der Expedition (Heidrich) in Berlin.

Deutsches Theater. Sonnabend: Die Räuber. Komische Oper. Sonnabend, Abends 8 Uhr: | Beethoven-Saal. Sonnabend, Abends 8 Uhr : | Druck der Norddeutschen Buchdruterei und Verlags-

Anfang 7{ Uhr. Tieflaud. Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. Qa A: M E eflaud Ix. Klavierabeud von Michael von Zadora. Neun Beiluoan aße Kammerspiele. Theater des Westens. (Station: Zoologischer Klindworth-Scharwenka -Vaal (Lügow : 7 f , einschließli - Ÿ oran Aglavaine und Selysette. Anfang S Ee 19 Sonnabend, Abends 8 Uhr: fra 19 Sonnabend, Abends 8 Uhr: lia sowie vas Baba, E “ann fa Reichs« Sonntag: Das Friedensfest. Sonntag und folgende Tage: Gin Walzertraum. Henkel (Rg 18 BOROINE ADIeURE u L OOS Vie üs Too en N

stattfindende Sitzung zu einer Vorfeier des eburts, CAN e i jest Did Ka A es moe Den Dr. Frig

; t n eine ung „Vas große Los“ vo Liedersängerin auf: Emmy Mohr überrashte dur einen ungewöhn- Partien sind die en Lieban, Philipp und Krasa bes{äftigt. Der Se unslerin Mien Gertrud Nube Dia Auswahl Tos beliebte ] 1 1 l Herr edihten rezitieren. ne vaterländishe Dichtung bringt Herr Boeg, wurke, Die Zaghastigkeit des Vortrags wurde nach den erfien fichern | ¡Im Königlichen Swhauspielha use geht morgen das Schau, | Den gesanglichen Tell des, Programms werden Feet e [üdlich überwunden; ein zartes Gefühl, au mit leichter spiel von Rudolf Herzog „Auf Nifsenskoog“, mit den Herren Kraußneck, reblau und ein vierstimmiger Chor unter der Leitung des Herrn ; , L Staegemann, Vollmer, Pohl, Geisendörfer, Eichholz und den Damen Dn Bronsh ausführen. Gäste find willkommen und wollen um

M 14.

pat oiate (rfte Aufführung des Sbauspiels „Der Hexenkefsel“ | „Lu wohltätigen ein stebt, de 1 HE u Med dessel

Erfte Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.

Berlin, Freitag, den 17. Januar

Verichte von deutschen Fruchtmärkten.

t Im Sqillertheater Charlottenburg wird jeyt ei ‘lelschaft Haasenstein Sopransängerin Marie Blitar und die Altistin Vally Fredrih Luffährung des fünfaktigen Schauspiels ¿Kaiser und Galilätr- von Dee i Set ihres großen Seifungsfatal ogs is in Va ¿ : n en, in der Ueberseßung von Ernst Brausewetter vorbereitet. ' ung wteder er, pas und Ausdruck gut zusammen ; es lagen Temperament und Sanges ie erste Aufführung ist für die leßten Tage des Januar in Aussicht L ege Viet S0 E, s it E der e genommen. , CTTETEN Prals mehr an einer funkelnden Oberfläche hielt, als in die Tiefe des In Anbetraht des andauernden Erfolges von „Frau Warrens s apa rin an vel Borten Miet er ute, E, Zas:

i hafte % res- un Mimik suchten die Damen die Wirkung ihrer Vorträge zu ueernen ; das Gastspiel im Zentraltheater bis zum 26. d, M. ait ‘ote praktis gestalteter Notizkalender an, der Eintragungen für jeden Tag längern. Das Hebbeltheater wird nach Eröffnung des eigenen des Jahres aggjón Diesem folgen wifsenswerte Bestimmungen 1 ost- und Telegraphenverkehr, Rei tbankwesen, An- entin veranstalten. ae über Zeitvergleihungen, Münzen, Weh elstempel, Eisen- s adulradten, Z E e E Ma E, das Verzeichnis er Agenturen der Haasenstein u. Vogler - Akti u

Mannigfaltiges. Deutschland, der Schweiz, Jtalien und Oefloreeich-Üncnoa u L ständiges Ortsregister der politischen Zeitungen, welhes das sofortige Auffinden der an den betreffenden Ee ersheinenden Zeitungen er- rten Zeitschriften, ferner die

spielt gab es eine Streichserenade, Op. 10, von Ernft | bliebenenversorgung für die ohne Pensionsberechtigung im Dienste der | zeigen von Zeitungen und Zeitschriften ‘bilden dee S Can,

Z h schon eine Verbesserung der bisherigen Verhältnisse bedeutete, gingen. Nicht fo glücklich wie als Komponist zeigte fich Herr | nah Möglichkeit noch weiter zu verbessern. Seine Anträge fanden Vavftza ati g E bitea e STE e Er i rol von Dohnányi an diesem Abend als Pianist bei der Wiedergabe | denn auch art ents die Zustimmung der Versammlung. Ferner | von 100000 « für das Cannstatter Fraulenbäug ur ung

erechtigt | torium verzeihnesen gestern di M, Im Marineobserva- wurden dret Quartette gespielt: eins in B-Dur von Mozart (Köhel- | sein: a. die von der Großen Berliner Straßenbahn, der ß erubédan S vier Œéceruis é Je urs iden Dorumente ein und das Streichquartett in G-Moll (Op. 27) von Grieg. Man hatte | Vorortbahn betriebenen Si EEnbahnen zu übernehmen, zu betreiben ritt n Mid an Bun S E Nachmittage, tr

n Berlin oder zwischen Berlin und den | einem Ausshlag von 4,4 mm und war um 3 Uhr 32 Minuten

eine | zu bauen, ¡zu betreiben und auszubauen. Die Vorla e,

Arbeit. Für n Oenpsingtige Menschen war es ein festliher Abend. | in der Versammlung von vershiedenen Rednern als der Fabel) Aus Sette Me i daß Teile Ves Berens i a Kwast-Hodapp gab, gleichfalls am Mitt- | erste Schritt zur Anbahnung einer Interefsengemeinshaft mit | und eine Anzahl Kisten von dem englischen Dampfer „Hart-

woh, im Saal Bechstein wieder Proben ihrer bedeutenden und | den Vororten mit Genugtuung egan, wurde einem Aus\{chuß zur | field“ bei Vancouver angeschwemmt sind. Man nehme an,

eratung stand weiter ein Antrag daß der Dampfer mit dreißig Personen an Bord untergegangen sei,

Bemerk . Die verkaufte Menge wird es nder Strich Gin ba Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ist, ein

Berl in, den 17. Januar 1908.

Ein liegender

auf volle Doppelzentn

er und der Verkauféwert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt.

Kaiserliches Statistishes Amt. van der Borgh t.

Der Dur@&\chuittspreis wird aus d Punkt (. ) in den leßten sechs Spalten,

Qualität S rigen Außerdem wuxden Durtshnitts- ert Markti L Verkaufte } Verkaufs- preis Markttage T E Ir 1G ür ; überschlägli : Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner | Menge U j Doppel- Durs R A M oer : L ¡entner Doppelzentner niedrigster niedrigster | böchfter act höhfter [Doppelzentner preis Detis urtetanN) M M M M M M t M Weizen. 16. s O 21,50 | 21,59 4 86 21,50 21,50 L D Landsberg a. W. 21,00 = | / Ö : ; 4 / s 19,90 21,40 22,30 : s 21,70 22,30 22,50 j ; j / 22,00 - D Lui 3 68 22,53 22,73 9. : —— 1840 42 504 23,10 23,20 9. ; 20,60 20,60 : i f 20,80 21,10 21,40 80 1695 21,19 20,63 9. / ain 21,00 21,00 440 9 460 21,50 21,50 | 15. ! A s e 21,20 21,50 ; : x Langenau i. Wrttbg l“ 18,40 21,80 15 311 20,73 20,00 9. : Rastatt . . is aa 23,20 23,20 3 70 23,20 23,00 9. 2 Neubrandenburg . . 21,00 21,00 1 000 21 300 21,30 21,60 9. z Château-Salins . 21,40 21,60 : z : ; Kernuen (enthülfter Spelz, Dinkel, Fesen). Kaufbeuren . 19,20 6 130 21,73 ¿ Weißenhorn . . 22,00 22,20 22,20 239 5 299 22,17 21,80 8. 1. Langenau i. Wrttbg. 20,40 21,20 22,00 234 5 136 21,95 21,90 9: L Roggen. L 17,50 18,00 18,00 15 270 18,00 - | 18,00 Ä ; Landéberg a. W. . 19,40 i : / L 19,50 20,00 20,00 16 200 20,00 20,00 9.1. : Wongrowig . 18,90 19,10 19,20 100 1915 19,15 19,14 9. 1. ; 19,20 20,20 20 60 L L : , / G D 20 20 20,60 20,80 i : irschberg i. Schl. 19,80 20,00 20,00 ; : atibor . . . i r “e 2 370 50 955 21,50 21,35 9. 7 Göttinäen- . . SELA 20,20 20,20 . ° Ï a 19,60 19,90 20.30 100 2 000 20,00 19,63 9.1. : A “ée 18,90 18,90 200 3 880 19,40 1942 | 15.1. : O O, L 20,60 20,90 i z Langenau i. Wrttbg.. . é 20,00 20,00 5 100 20,00 / L E N ap 20,50 20,50 10 205 20,50 19,80 9.1. : Neubrandenbug . . ,, s 19,50 19,50 800 15 760 19,70 19,8 9. L : riedland i. Medcklb.. . ._. vas v las 100 1900 19,00 19,00 9. L x hâteau-Salins . ° 18,00 19,00 j : s : G 16. 13,00 13,50 13,50 8 108 13,50 13,50 L 16,00 s v i i , ; | Wongrowig. S 14,40 15,10 15,20 50 742 14,84 14,80 9, 2 E 15,40 15,70 ; : : ; L E . . Braugerste 17,30 17,70 ¿ i ¿ Z L i 17,70 17,90 x : berg i. S 16,00 j i ¿ i \ : E 40 ih is 17,00 17,00 1650 28 050 17,00 120 | Q : is s 16,50 16,50 ; ; ; ' ‘i. Wi B i 2000 | 2020 40 804 20,10 20,00 | 9.1 Z i. Writt a _— 00 ï 4 ; 20, L E R G | c | 8 | N r s b de bu E O 16,00 16, ' 1 . Le 1E pit 2 E 450 7425 16/50 1650 | 9.L : hâteau-Salins . —_ 19,00 19,20 i; Í : e E 16, L 14,00 14,40 14,40 130 1872 14,40 14,27 3. : 15,50 pt V | G / Sieger * M 17,00 17,30 17,30 50 864 17,28 17,33 9. 1. , | Wongrowiß 15,00 15,30 15,40 50 762 15,24 15,25 9. 1. ¿ 14,20 15,10 15,60 y i : : 1200 16:40 16:40 42 686 16,33 16,60 9.1 i i 16,00 i i j ; ¡E 1h. S Z 16,00 | 16,40 480 7776 1020 | 50 | 9,1 : E 15.85 15,85 ( : ; 15,50 16,00 16,50 60 980 16,33 16,62 S1: : L 9 13 13 29 1 362 r O L iy / 18,94 19,34 19.34 56: ; ; Ui : | Din 30 1810 | 1840 62 1137 18,23 18,15 9.1 5 . 18,00 1 , 1 1 « Le f s 22 e E E B i. W ves __— 18 20 18,40 i i L , | Raslatt is R 1600 | 1800 3 000 49 500 16,50 16,28 | 9.1 , N b d b . E E C , 1 ' « Ls , 1 Félbland i Medi, Z A d 200 3 240 1620 | 1600 | 9.L. hâteau-Salins . 18,00 19,00

en unabgerundeten Zahlen berechnet. daß entsprehender Bericht fehlt.

Deutscher Reichstag. 8L Gigung vom 16. Januar 1908, Nachmittags 1 Uhr. (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.)

debatteloser Annahme der Ueberein- en Schuß an Werken der Literatur an Photographien mit Belgien und dritte Beratung der am 18. Juni 1907 andels- und Schiffahrts- em Deutschen Reih und auf Grund der in Beratung unverändert angenommenen Vorlage ein-

ah endgültiger, en, betreffend d Kunst und Uien wird in die tinje unterzei inkunft zwischen

Urstentum ontenegro,

Staatssekretär des Auswärtigen Amts von Schoen: Meine Herren ! Bei der ersten Lesung der Vorlage hat der Herr * Stor; unter anderem ausgeführt:

e wichtig für die deutshe Jndustrie, Aufträge zu erhalten e großen Hafenbauten, die in Antivari vorgesehen sind, und

für die Bahnbauten, die man von dort in Aussicht genommen hat. Man spreche davon, daß ein italienishes und ein französishes Syndikat von der montenegrinishen Regierung wertvolle Zusagen erhalten habe. ¿ Ich habe es mir angelegen sein lassen, über diese Sache Er- kundigungen einzuziehen, und diese haben folgendes Ergebnis gehabt.

Die Konzession für den Bau des Hafens von Antivari und Pristan, wie der eigentlihe Hafenort heißt, sowie für die Gisenbahn, welche die Verbindung von dort nach Vir am Skutarisee herstellen soll, ist einer italienischen Gesellschaft, der Società di Antivari, mit Sit in Venedig, und zwar {hon vor etwa drei Jahren erteilt worden, also zu einer Zeit, wo wir noch keine regelmäßige diplomatische Vertretung in Montenegro gehabt haben. die auf Erlangung von Aufträgen bei Ausführung der im Gange be- findlichen Arbeiten reflektieren, müßten \sich daher an die genannte italienishe Gesellshaft wenden, die allein darüber zu verfügen hat. Allerdings dürfte nah dieser Nihtung hin niht mehr viel zu erreichen

Deutshe Industrielle

sprehun preußi Abg. Dr. Gelegenheit ni zu erôrtern, sondern wir haben die G unserseits zu bekennen, politishen Ueberzeugung der preußische gegen fundamentale Rechte der preu ch gegen einen Grundsaß der Rei

t,

unverändert verabschiedet. e Ente

cid

daß n

sein, da die Arbeiten hon ziemli weit vorgeschritten sind, daher an zunehmen ift, daß alle Aufträge bereits vergeben sind. hauptsächlih die belgishe Industrie berücksihtigt worden sein, do ift au die deutsche Industriéè insofern interessiert, als die Lokomotiven aus Deutschland bezogen oder bestellt worden sind. französishen Syndikat ist nihts bekannt geworden; im Gegenteil soll an der Società di Antivari aus\{ließli italienishes Kapital be- teiligt sein. Der Vertrag wird darauf im einzelnen und im gan Das Haus seßt darauf die Be- der Jnterpellation der Polen, betreffend die nungsvorlage, fort. er (fr. Vgg.): Wir beabsihtigen bei die die Polenfrage wirtshaftlich, sozial und politi heit gern ergriffen, um unserer rechtl es schen verfassung verftößt.

“d a

1908,

Es soll dabei

Von einem

nicht nur