1908 / 24 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Die finauzielle Seite der Novelle zur Zivilprozeß,orduung. bleibend-zn Schreibgebühren mahen aus rund 786 5009 Hiervon | beziehungsweise 68,97 9/6 mit 60% als ín Zukunft zum Ansatz ge, sein sollten. Uebrigens ift daraus, daß der Entwurf für die j Unter den Einwendungen, mit denen der zur Zeit dem Bundesrate S4 000 Ian Mniea l bcibeebühren ‘2 a Zukunft e An Stelle 4 Da ane l ven 2 R, verblene ae ere geE aren 2 S [ür die Seite zubilligt feines: j erfien Zeit a U Ft an ai 3 i fitforer. Dein in der | a G ups Amtagerihisanwälte sind die zu Grunde gelegten Dur , erbleiden a J g | 3 G / Ndege we® d ‘ren, daß eser Say auch für alle, nah _jezigem Re<ht landesgerihtsanwälte von dem Gesehe keinen ae sondern einen bel Gn Ls ao Pressen armes Pie y : Prozesse bei den Amts9-

rlie ende E twurf eines Gesetzes, betreffend Aenderungen des Ge- 572 500 M also etwa 41,7 0/0 aller bisherigen Szretibge übßren, erihtlihen Sthreibgebührea von 806 35 6 würden hiernah in zu berehnenden Schretbgebühre::! angemessen âre Schre b ü n i n 7 w g b b Vort habe wei d be d Ob and g < n gerichten, 1256 Prozesse bei den Landgertchten). Wenn auch diese

gelepes und der Gebührenordnung für Rechtsanwälte, in der Oeffent- | S{hreibgebühren nicht zu pieurig zu greifen, soll er auf rund 62 ehr 312: ühren werden mit Zelter 103 242 f als wezfall vil igen Shreib c je kurxjer Miltellungen i | j d pr N E É ét, es ges Ande Mena cue Ren M cibgebühren- vershtebung niht berühut werden, alfo zunähst feine Abnahme der | zu gewährletisten, so ks i ll er auf ru m 92 < Schreibwerk u ungen usw., die Mandate eintritt und auf der anderen Seite bei allen nah dem In- ! ma i de wal M s Ie G O 620 000 A il Gi gebend angesehen werden, weil bei den ganzen Berehnunge- hr 31225 M j ngen ein

E 1SGGEE a. ven Kreisen der Nad gan a E TNO aaa annen aRE Dieser s 20 e der AEEBEng des An Post G :

wird, spielen zwei Behauptungen etne große Jolle, dle Dehauplung, reibgebührensayzes von au zu verdoppeln, ma angenommén. Ja1g2 keine Seite einnehmen d î ;

daß der Gntwurf seine Gatstehung fiskalischen Rücksichten verdanke | 1 200 000 4 E ergibt si also ‘eine Grsparnis von 171926 4 |_ Zustellungskosten werden nur erspart bei den auf die Amtsgerichte Rechtsanwalt R d Salbitosten binaus ablt fink Fei ; Een O L teleo an e Man aogerhte erwachsenden Be- | sehr wichtiges Vèomert außer Ansaß ge“lieben ist, nämli die V

uad, statt eine Gs der Prozesse herdetzuführen, dem deutshen | Außerdem ist aber fotgenE zu berüd>sihtigen: Bisher mußte für jeden | übergehenden Sahen zwischen 300 und 809 # Zelter re&net für man nur die Angaben der Aufstellungen über die Wertklassen bis | heti L G reib nwälten E D er t 7 Paushsäe über die bis- | minderung des Schreibwerkes der Anwälte, welhe von der ie j Ber:

Volke eine jährliche Mehrbelastung von 3 bis 34 Millionen Mark | der rund 1 200 000 Zahlungsbefehle zum Zwe>e der Zustellung mindestens | rund 96 000 solcher Sade je 75 S für die Zustellung der Klage und 900 M, die ungefähr der vom Entwurf vorgeschlagenen Zu- Maad t h - und Postge Ü a P ommt. Die Abnahme der | lierung der Schre?bgebühren zu erwarten if und den Uebers 16 L

bringe, und die weitere Behauptung, daß er das Einkommen der | eine Abschrift aefertige werden; sehr bäuasig waren mit Rücksicht auf | außerdem für weitere Zustellungen 11 203,4 Auth hier ist der Dur, Fändigkeit der Amtsgerichte entspcehen, ins Auge, so ergibt ih Dl aden Ly blig iee t : O | Dauitlüte über die Shreibgebühren wesentli erhöhen wird da die ; j 1 eSieigerung der | '

Rechtsanwälte in unerträglicher Weise vershlehtere. Wir siad in der | die namentlih bei Eheleuten und Erben erforderlihen mehrfahen | \{<nittsbetrag der Zustellungskosten aus den oben angegebenen Gründen bei beiden Aufftelungen ein Minderbetrag der Kle 8 E | : Pauschsäße troy der Verminderung des Schreibwerke Pauschsäte, ' Berufungen ia den der Zuständigkeit der Tan E GerDIe ver- j Faßr man die Ergebnisse b I D E e

Lage, nah beiden Richtungen hin zahlenmäßiges Material zu bringen, | Zustellungen mehrere Abschriften anzufertigen, Die Abschrift umfaßte | höher anzunehmen und zwar auf je 80 H, da die Zustellungsgebühren f 2456 M gegenüber 3000,91 Æ, biw. 1 al aus dem die Unbegründetheit der geäußerten Besorgnisse si ergibt. în der Regel eine Seite, zum Teil aber, z. B. bei Mitzustellung von landgerihtlihen Sachen ohne die Naqnahmekoften von 25 bis 45 4 65, 80 13 551,72 R Abgesehen davon, daß M d I Oi le A n E D En E U en die Zahl der Ober- zusammen, so ecgibr si, daß die ei:gangs erwähnten Einwendungen (dem ie Ünbagrinte de D vf | Seleven, mge dh vpsangeeider Unfer Bera | e D) d ama a En 11e e inmaeret Lte M eet ter Pat 1E bet t Du Le PrO n S a1 Sen 1 f, m 20 Wen: Hd pit mit Detemtiahen an den Sia blie sone, ref 1 j ; : ' E reibgebü | ite Ü Hre f! Lo! nit mit Peehrau en S n erf daß dem Publikum eine jährlihe Mehr- | Partei zu fertigenden Seitenzahlen auf 14 Millionen angenommen | ein Betrag, der mit Rü>sicht auf die bei mehreren Beklagten \ih er- fo ist gegen die aus diesen Taffleliungen cetdieret Uu ots et | s<uß der Paushfäße über Schreibgebühren und Porto 8,42 «6, im | eine Ersparnis an Gerichtskosten, die bi Peelen a2 e O. LNT

Die Behauptung, ayzen aljo rund 90 4 bringt, genü :

von 3 bis 34 Millionen Mark auferlegt werde, findet thre | werden. Fn Zukunft werden diese Abschriften kostenfrei vom | gebende otwendigkeit der mehrfahen Zustellung der Klage auf einzuwenden, daß offenbar die Paushsäße nit fn Fun ringt, génUgen, wenn man die Zahlen | zahlen des Jahres 1904 M Vi ich,

Casa non î die Justizrat Zelter in der | Geriht angefertigt, weil die Zustellung der Zahlungsbefehle von 90 000 nah oben abgerundet werden kann. Zelter stellt fogar in Bet der Aufstellung, die Dn Sachen u aat s | ffir 1908 L Va do aa e As Áud ; und die spätere Ben ml Rücksicht R B r s Pri L , G A L en usfa \ ï ) 4

Srurets % n ener orifle 1907 S 690 ff. veröffentliht hat. Der | Amts wezen erfolgt. Die Millionen Seiten wurden bisher | seine Schlußrehnung 120 000 „6 ein war eine genaue Berechn der P Geschäfis;unab \ b «DUr an A Y E l en 5 j “i ; Z Roi ung der Paushsäßze ni | ; ; Ó ; ¡unabme entsprehènd böher zu veranfs e Die s nd ändert das Kostengeseß dahin ab, daß an Stelle der bisher | zum weita18 größten Teile von den Gerichtsvollziehern, die Seite Die Pauschfäge becragen, da die Gebühren in land- und oberlandeg, weil seitens der Anwälte niht die cine A n n | don 1904 dr „et 418 au Nen. En indessen zie Aa! : landcsgerihtéanwälte erde L Set f n S in Ansay gebrahten Schreib, und Postzebühren ein nah dem Werte | zu 10 S, gefertigt; zum kleinen Teile wurden sie von Anwälten, | gerichtlichen Sadqen 12817418 G ausmachen, 1281742 Æ, wenn man Summen voi solchen mitgeteilt waren. Bet der in der Juristishen | überbolt f L S nzw Sa einge T R teigerung der Becufüngen | entwurf einc erbebliGe Vermehrung der Ober Beo Wigan aile des Gegenstandes abgestufter Pauschsaß tritt und Sghreibgebühren | Rechiskonfulenien oder den Parteien selbst angefertigt. Soweit die außer aht läßt, daß dur den Aus\<luß der Berufungen bis 50 4 eine Wehenschrift" veröffentlichten Aufst-llunz wäre wohl ei " B t sind und bis zum A lause des Jahres 1910, wenn man bis ! für einige Zeit hindert, am Schlusse einer c 8gerihtsanwälte es Ee ih b b Anfertigung bur die Anwälte erfolgt, kommt di Erf arnis den An- | Reihe von Sebühren in Wegfall kommt. Es is aber, was Zelt nung der Pauschsä 3 wäre wohl eine genaue Be- | dahin die Uebergangszeit rechnet, vorausfihtli eine weitere Steigerung | inf Zeit hindert, am Schlusse einer Uebergangézeit, in der sie sich f Zullnft le Aa 0 cs s Len u E ü n V 4 Verfalls S a Li 1 S LLAZAEtCT bat, el “he MENE Si mac, E ber G She O pa e cl L O E E 6 | O sein wird, soll eine entsprehende Berehnung für Ente 1910 i A A C e E Bier N als boher, n N ; / A ; ‘Geb \ n E RaS L ( ) A As i en. aber ohne | aufgestellt werden. Jn der Zeit von 1900 bis 1906 (di len für | A e089. en haven wie bisher, und die Besamtheit weil die Partei es unterläßt, einem von Amts wegen zuzustellenden | der Gebühren als Pauschsay erhalten. Im übrigen bedeutet die | betrag der Pauschsäge auf 59 beziehungsweise 100 begrenzt ift, weiteres aus den mitgeteilten Zahlez, daß sie niht erfolgt ist, denn | 1907 lie j e Zahlen für | der Landge-ihts- und Amtwgerichtsanwälte darf na< Abs! Shritabe “ti exforperlien Able eil gen e Sra, | Prie U 00D A Deamsdadt weten fn. n | 105700 4 m erar Magen, febaf 1 170 088 @ übrig laben Di F durfe), der Mindeslag von 2 «e einggelt B dn 10 d o ot 00e) io Pran de Aubt Vex Serusanden Uchergtngi-t auf pie (btége Mebramabme von rund 79900 % gebühren sür Ausferitgungen un I L Q E L A : E: a! 5 T ce, 24 n eingestellt werden können, | Bei s / > : j . Für das Publikam komnren die Vershiebungen, erteilt werden T R P E E i U: A eA A c rade I alt zit Protoroll, des a Una O einer kleinen Erhöhung führt, sollen a in u D bon 290 His 300 M der Pauschsaß | 1904 bis 1910 würten fich E gla 1904 Rai Se: E ben der NeGtzanwälie auf die Ger ietetn Erie e Q ; t Z, N * en : ( : ü | 5 N é | geben werden, ni<ht in Betrcht. E c der Ueb e E eidenden Shrelbgebühren , die man An: Gerichis\chreibers S ccib ey fue Si n B Uen, E ; g Ergebnis ist demna für die Landgerite und Dberlandes, kann F x ereus der ‘Pauschsäge i N ae vorsichtig ai tugia gewoeen Btibte ads Le Fracden. Um | sanggeit Mee he Boriäilten bes Guta Be O tragöshreibgebühren nennen kann, sollen nah dem _ Gnt: f 1 )) S'iten Schreibweck, die bisher den Parteten zur Lait fielen, ein. } gerte: L A ungerade Pfennigbeträge, wie sie si< mehrfa<h in der Auffidtune-| don 109, E rie ie Me E ne Steigerung ‘insgesamt rund 200 (09 4*) mebr zahlen als es ohne Anwälte wurf unter Berücksichtigung der Steigerung der Unkosten des S<hreib- | Da im Mahnverfage mnn ara Ber E arireien N 1) Ersparnifse an Dee nadtofien s e L S 2 6 d mden bei den Pauschsäzen nicht vorkommen können. Nad e 70/0 Habt A ne pi dai E A i hi : Mie des Entwurfs der Fall sein würde, also E A werkes erhöht werden, sodaß sie 20 S statt bizher 19_& für die | köanen ) 4 als Grsparnis L are DereA b Wer ctt lten Er " ' g L Mitteilung des Rechtsanwalts Hinrichfen auf dem Anwaltstage j werden. Der Ausfall der zur Z-it vorhandenea Oberlandes ichts. | A go" g Veri@tokoflen erspart. (Justizwinisterialblatt für die Seite betragen. An dem bisherigen Grundsaße, daß die Zustellungen | man die erwähnten 120 000 und 80 000 Æ der oben ermittelten Gr- 2 ¡usammen . . .. 193 242 K (Juristishe Wochenschrift 1907 Seite 800) sind in der Aufstellung | anwälte, für welchen die Geshästszahlen des Jahres A eógerihts- | preußisde Seseßgebuig und NechtsPflege.) von Amts wegen kostenfrei sind, hält der Gntwurs fest, obwohl die sparnis von 171 926 4 hinzu, so ergibt si eine Gesamtersparnis an 2) Mehrausgaben an Sreibgebühren. «91229 zum Teil au< die Gebühren und Auslagen der Zwangsvollstre>ungs- | find*), ist Ya ahre maßgebend | Zahl dieser AP R I dur E S N A Se s. S lbe K er e N auft: uad g E a R 1 200 000 ' inftans berüdsihtiat; wenn died 21A ir bai uidaren Weriklaßen ber A Gt E E: S Mee A E s | ordnung, wel<he für den Amtsgerichtsproz-ß die Zuitellung von mts n ersparten Postgebühcen \follen, cbenso wie von Zeiker, zusammen . —TT335U225 K asl ist, so find die Paushsäte in allen diesen Fällen um je 50 E Sa ! , wegen zur Reg:l machen, außerordentlih erhöht wird. Aus diesen dem Ergebnisse der Kostenstatistik von 1904 123479 4 eingestellt | 1so im ganzen eine Mehrausgakte von . . . . . „103798, niedrig angeseßt, da der von jeder Gebühr in der Si angovolftvctanane l Wretttafen La 200 A A ag A as Zie au | Kunst und Wissenschaft. Bestimmungen ergeben sih füc die Parteien auf der einen Seite | werdea. L EifGaeit S oder rund 1040 000 4, während Zelter eine Mehrausgabe von rund instanz mit 1indestens 50 F zu berechnende Pauschsay neben der | re<hnung auf 31000 + 20 %% hiervo1 an Nióitien sind L Jer | ff T Mehrausgaben durh die Paushsäße und die Mehrkoïten bei den Von befonderer Bedeutung ist die Gcsparnis an Zus ellunas- | 1/500 000 4 bere<net. Mindestgebühr von 3 bzw. 4 6 für den Prozeß zu erheben i. Jn | von 31000, also um 6510. Dies maŸt zu dem oben anç um 21 % v. A Unter den Berliner Kunstsalons hat fast jeder cinzize Antragsschreibgebühren, auf der anderen Seite Minderausgaben dur | kosten. Zelter re<net für jede der 1 370 000 amts Pen Sagen Nichtberü>sichtigt hat Zelter, daß die Pauschalierung der Sreib- Betracht zu ziehen ist endlih, daß ja niht alle Schreibgebühren der | Sage von 90 G für das Mandat (Gebühr und Neher E der Dat, | as besondere Prägung: dieser vertritt die modernste Ku strichtung den Wegfall der Amts\chreibgebühren und der Postgebühren und dur | 50 S, außerdem für sonstige ustellunzen ta Prozessen rund 115 009 6 | „nd Postgebühren au in Strafsachen gilt und hier zu einer Er- Rechtsanwälte wegfallen und daß die verbleibenden in Zukunft | säße über Schreibgebühren und Porto) 585 900 4 P {l auf<- aller Länder, in jenen wird diz erlefene Kunst vergang?ner Zahrzehnte die Ersparn!s an Zustellungskosten infolge der Umwandlung von Partei- | Nicht becü>ksihtigt hat er die 120. 000 Zahlungsbefehle, die in | syarnis führt, da in Strafsachen Schreib- und Postgebühren mit 20 &H$ für die Seite, statt bisher mit 10 9, an- alfo im ganzen eincn Uebe:s{u# von 153 000 6 Eine Ä. re nuahmen, gepflegt, „tin auderer wieder ijt Vorkämpfer für eine begrenzte Zl zustellungen in Zustellungen von Amts wegen. Der Entwurf erwartet von | Zukunft von Amts wegen zugestellt werden. Der Betrag von 90 S, | 603 834 4, 10% dec Gebühren nur 339947 (A ausmachen. Mit geseßt werden. Hiernah kann den aufgestellten Berenungen | Oberlandesgerihtsanwälte an die Landgerichte oder Autidaeridto if, der voa Künstlern, die wan wieder und wiede: dort vertreten findet Der diesen Maßnahmen eine bei kleinen Werten ins Gewicht fallende Grsparnis. | den er für jede Zustellung in Ansaß bringt, is zu gering b-:messen. Rüdsiht auf das veceinzelte Vorkommen von Antrags\creibgebühren eine mafigebende Bedeutung nit beigemessen werden. Um Anhalts- | keineswegs erforderlich, es genügt, daß kein erhebliche Amis8gerite ist alsò Wertheim | <e Kunstsaloa hat si von der ersten Zeit seines Demgegenüber hat Zelter eine Berehnung der erwähnten Mehr- und | Die Zustellungskosten, die an den Gerichtsvollzieher zu zahlen fino, | zj Strafsachen und die dur< Abrundung eintretende Grhöhung der punkte für eine zutreffende Berechnung zu gewinnen, sin» in Preußen | Oberlandesgerichten erfolgt Tritt diese Voraubs neuer Zugang zu den | Bestehens, an éine zugleich dankbare und undankbare Aufgabe gestellt: Minderausgaben aufgesteüt, die für Preußen eine Mehrbelastung von betragen mindestens 50 S, können aber bei Zustellungen außerhalb Pauschsäte können 250 009 & als Ersparnis angesehen werden. bei etner Neihe von Gerihhten Erhebungen angestellt worden, bei denen | der Eitwurf ni<t cine Verschlehterung, sond mag en jo hat ‘ec ist eine Freistatt flir junge, no< unbekannte Künstler des 2 Millionea Mark ergibt, aus der dann auf eine Mehrdelastung von | des Ortsbezirks auf 65 4 und bei Brief-n über 20 Gramm auf 75 Alles in allem ist dana das Ergebnis folgendes: auf Grund der Kostenfeftsezungsbes<lüsse genau festgestellt worden ist, | der Lage der Oberlandesgeri<htsanwälte ur F 4 eine Verbesserung ! JIn- und Auslandes geworden. Manches kräftige Talenè konnte 3 bis 34 Millionen Mark für das NeiŸ N wird. Die Art | steigen. Außer diesen Kosten werden aber, da die Zustellungskosten an Grsparnis in amtsgerichtlichen Zivilsachen rund . 1,280 000 A4 wie hoh sh Shreibgebühren und Porto des Anwalts jeßt stellen | kleineren Zahl von Prozesscn die Leih y g ge, da sie bei einer man hier kennen lernen, das si< bald eine geachtete und Weise der von Zelter vorgenommenen Ne nungsaufstellung ist | manchen Orten, z. B. in Berlin, dur< Nachnahm: eingezogen werde, WicasaSa 1 a e va e O O und wie bo< der Paushsaß na< den Vorschlägen des Entwurfs fin! babe s olt nv brnali A en 4 R wie bisher | Stellung in dec Kunstwelt erkämpfte; manhe fesselade Er- an si richtig, die einzelnen Anjäge bedürfen indessen einer R die Nahhnahmekosten erspart, die je nah>em 25, 30 oder 40 -Z und, M nifóminen 7 Too 00 N würde. Diese Ermittlungen haben sich bei den Amtsgerichten auf | Berchuung infofern unsicher sind, als den Ermittlu A der | s{zinung von ausländischen Künstlern, besonders von Oester- stellung, welhe im Schlußergebnis ein ganz anderes Bild gibt. Die | wenn Bestellgeld miteingezogen wird, 30, 35 oder 45 S betragen. Mebrau?gabe in den land- und oberland esgeriht- 1406 Fälle erstre>t. Es kat si< hierbei ergeben, daß auf jedes | Zahl von Prozessen zu Grunde liegt. So viel wird E eine große | reih-rn, is uns nuc dur diese Ausstellungen bekannt ‘eworden. wesentlihen Fehler seiner Bere<hnung find, daß er das Verhältnis | Die Ersparnis beträgt also in Fällen der Nahnahme mindestens li Zivil! én: vid 1040 000 Mandat dur<h\<nittli$ 10,73 Gebühren, 3,16 4 Schreibgebühren“| gelegten als feststehend angesehen werden können 4 n Ten Dar- | Unter diesen tungen Talenten hat es freilih au<h nit an schr mittel- zwischen Amtsschreibzebühren und A ea unrichtig | 75 & und höchstens 1,20 6 Dazu kommen in den nicht seltenen B en Aen E E L und Porto und 3,54 4 Paussay fallen. Berü>ksichtigt man nur wegen einer Gefährdung deu wirts>@aftlichen “e e efür<htungen ; mäßigen Erscheinungen gefehlt; und das ist es, was die ge|!ellte Auf- annimmt, daß er die Ersparnis für eine Zustellung zu niedrig Fällen, in. denen ein auswärtiger Anwalt oder eine auswärtige Partei | bleibt eine Grsparuis von « «-+ « + *+ * 25; 490 009 A dicienigen Amtsgerichte, deren Siß nicht mit dem Sie des Land- | anwälte ganz gewaltig übertrieben sind, den Æ S berlandeszerihts- | gabe in gewisser Weise undankbar erscheinen läßt, da durch sol? mehr anseßt und daß er das Mahnverfahren und die Strafsachen ganz | sich die Urschrift der Klage zum wed? der Zustellung zurü>kommen | oder rund 4 Million Mark gegenüber der von Zelter berehneten gerichts zusammenfällt, so ergeben ih bei 821 Sachen bei jeder Sache | Darlegungen li n E , denn die Bedeutung der obigen over minder gleihgültigen Arbeiten das Niveau der Au: stellungen außer Betracht läßt. (ine Nahprüfung der BzreGnung ist nur für | läßt, die Postgebühren für die ü>sendung mit mindestens 10 S. | Mehraufwendung von 2 Millionen Mark. Diese auf Geund der duc<schnitilih 10,86 46 Gebühren, 3,27 Schreibgebüh S Reh gen liegt weniger in den auf den statistishen Ermittlungen | etwas heruntergedrü>t wird. Daß troßdem, aufstrebenden Talenten eris möglich, p14 nur füc Preuß:zn die erforderlichen | Um niht zu hoh zu reifen, soll die Grsparnis bei den Klazzn, bei | Geschästszahlen yon N berechnete Sra at i Q S ju Porto und 3,55 K Pauschsaß. Der Paus sag ist also fe Lie Sa8e vg O dien i Ae N, at Hua e : E Ne Freistatt geshaffeu wird, darf man aber darum besonders tatislishen Zahlen vorliegen; es ist aber kein Zweifel, baß | welchen häufiger Doppelb.tefe 2 Laaer dl auf 75 H, bet | Jahr nah E n Vorschriften A A a, E R á R Lee 28 S höher, obwohl die sämtliche: S2hen | daß nah deren Beendigung zwar die Zahl der Mandate geringer fein eine Sie Betde Sunfiean N O ! j e nah den bisherigen Zuständigkeitsbestimmungen bei | wird als bei threm Beginne, daß aber der Zuwahs von neuen Mandaten | Auf der neu eröffaeten Ausstellung sind in der Hauptsache deutsche

die Ergebnisse för das Neih im wesentlichen dieselben fein werden. | den Zahlungsbefehlen nur auf H durhsnittlih an- | wesentlich eroenen, Die Berechnungen sollen getrennt sür die Amtsgerichte und die | genommen werden. Dies macht 1027 500 + 840 000 = | eine erweiterte Anwendung des Mahnverfahrenx zur Folge haben den Amtsgerichten verhandelt werden. Dieser Ueber d - ü 7 e i { j i E gen | 1867500 A Dazu treten die hierbei ni<ht berü>sihtigten | werden und bei Mahnsachen die Ersparnis am größten ijt. Bei der säge wird dur< den Hinzutritt der Provefse e E, Ma Fl-ffen L urhsGnitili L eren Gebühren und Pesch bein | Ä rtbur Ben bra C De Le Ge O l i E tit < G Q e nzahl setner Farben/stift-

höheren Gerichte angestellt werden. i : Nach den tatistischen Ermittlungen für das Etatsjabr 1904 sind | Mehrkosten bei Zustellung der Klagen und Zahlungsbefehle an vorstehenden Berehnung ift die Vorschrift des L 43 des Gerichts 300 und 800 Æ erbeblid ¿erböbt Allerdings ] | | in Angele dbeilen der streitigen Rechtspflege ia Zivilsachen bei den | mehrere B'klagte oder Schuldner und die Ersparnisse für Zuftellung | kostengefeßes nicht berü>sichtigt, De R keine Fau diejer Bere<nung die Kosten der Bioiagevolie a6 A B vom Seen i, S a a an ta einer grd! eren jeichaungen au8zestelt, in» denen er mit Vorliebe aritektonische Amtsgerichten i 371926 #4 Schreibgebühren zum Ansaye gelangt. | weiterer Sghriftsäße, Zurüknahmen von Klazen usw. Diese Erspar- Zwe>e verfolgt und nur dem Be e e soll, ü x nicht berüd>sihtigt, weil diese aus den Kostenfestseßzungs- iese Hinweis trifft au< dann zu, wenn die ermittelten Aablen i E a gibt. Gr wirkt in diesen Arbeiten weniger großzügtg Zelter nimmt an, daß tcoy des Wegfalls der Amtsshreibgebühren der | nisse follen zur Abrundung auf 142 20I 4 angenonmen werdea. flüssige Termine zu verhindern. enn e hren Zwe beshlüsfsen niht iu entnehmen waren, Wie sich bei diesen bas Ver- | genau dem wahren Durchschnitt ‘entsprechen sollten lage L e nmunagval als sonst. In der gleichen Tenik wie er arbeitet gleiche Betrag in Zukunft wegen der Verdopplung des Sayes für | Dann stellt ih die Ercsparnis an Zuitellungskosten auf insgesamt | erreiht, wird die G Bent nicht g er N in u häítnis zwishen Shreibgebühren und Porto und den Pauschsäßen | Frage, als die hier allein zur Erörterung flefends wee Ein- F A Ne Ea, S, Doch sind setne Arbeiten flähiger ge- Antrags] reibgebühren zu zahlen sein würde. Wie beiläufig | 2010 000 4, wäheend Zelter nur 800 0090 M in Rechnung stellt. geringem Umfange lum nsage omen. uh 3e e e stellt, ist niht mit Sicherheit zu sagen. Es mag sein, daß si< hier | wirkung der Entwurf auf die Elnnahmeverhältnisse d L Obeelandeo. sei Oel na! «ip #< mehr dem holishniitartigen Charakter. Unter

bemerkt sein mag, hätte er von den Unterlagen seiner Rech- _Den bisher berehneten Ersparnissen stehen gegenüber die neu ein- | davon ab, eine Mehrbelastung aus 8 n Rechnung zu e en wei ein Minderertrag der Paushsäße ergibt, dieser wird aber \<werli< den | gerihtsanwälte haben würde, L U 0b, die Wr, Bat. Besteberden G «Me s e R istt manches Interessante zu finden; so f }-li das Bild

nung aus bei ri<tiger Rechnung sogar auf einea Mehrbetrag von | geführten Paushsäße von 10 9/9 der Gebühren. Zelter berehnet 109% | niht zu übersehen sei, inwieweit die Anwälte dem Publikum den Ueberschuß bei der Prozeßtätigkeit aufzebren. Jedenfalls kann nah bührensäße derartig sind, daß #2 den O*erlandetgerichtsanwälten S, iu bng, del - hint 3 durch das interessante Motiv, einen Be-

158 915,80 „6 kommen müssen. Entscheidend für das Grgebnis der | ber nah der preußischen Kostenstatisti! bei den Amtszerichten in Ge- | Ansaß der Gebühr des $ 48 ersparen können. 24 dem Ergebnis der Ermittlungen keine Rede davon sein, daß der Ent- | auskömmliches Einkommen gewähren h n ; Bn diug Nees en Häuserretben, wie durch die gute malerische

Berechnung ist das Verhältnis, in wel@em Amisscreibzgebühren und | schäften der streitigen Rechtôpflege in Zivilsachen angeseßten Gebühren ie Frage, welche finanzielle Bedeutung der E für u wurf den Amtsgerichtsanwälten, deren Einnehmen er dur< Zuweisung Was die Landgerichts- und Amtsgerihtsanwälte anlangt, fo be L L 3 Bild E die Studie „Gelbe Narzissen“ is maleris< fein

Antrags\hreibgebühren zueinander stehen. Das Verhältnis ist in | von 11072325 e mit 1107233. M und madt mit Rü>siht | Fiskus hat, de>t sich niht ganz mit der Frage, welche S al der Sachen bis 8:0 4 wesentli verbessert, einen erheblichen Teil | rehnet Zelter die Gebühren in den auf die Amtzegerichte A R ITECA Ge | Doi S q nis Ï Li «Dame am Kamin“ zeizt vornehme, sichere

Preußen dur< Stichproben, die in allen Teilen der Monarchie bei darauf, daß bei Klagen der Pauschsay mindestens 50 H betragen Minderausgaben den Parteien erwachsen. Eine Ee ere jaung ihrer Einnahmen entziehe, wie dies Hinrihsen auf dem Anwaltstage | Saen auf 4080 000 « und nimmt an, daß infolge des We A 4 L U PAe L ist aus zahlreichen Ausstellungen der letzten

großen, mittleren und kleineren Amtsgerichten gemaŸt sind, für | soll, einen Zuschlag von 4100039 #_ Unter deu Gebührea von | läßt sich hier namentli deshalb nicht aufstellen, weil nit hinreichen behaupiet hat. / Riwaltszvtndes -dén : Mhwlltén- nut d Wn E S en I Calbe Zeit, ie E big eschi t hat, befannt. In ihm zeigt sih starkes

4370 Amtsgerihtsprozes}se festgestellt worden; es hat \ih hierbei 11072325 M befinden sih, was Zeltera ni<t wissen konnte, | zu überjehen is, wie teuer die in Zukunft von Amts wegen t In bezug auf die Wirkungen der Kompetenzverschiebungen auf | bleiben, sodaß der Gesamtverlust an Gebühren 1020000 4 betragen A i d po, n zu keiner Ruhe und Klärung gekommen ift,

ergeben, daß die Antragsschreibgebübren 65,16 0/6 aller Schreibgebühren | 2221 975 4 Gebühren im Verfahren der Zwanzóvollstre>ung in da3 | nehmenden Zustellungen dem Fiskus zu stehen kommen werden. die Einnahmev:rhältnisse der Anwälte hat Zelter a. a. O. nähere | würde. Der Einfachheit hzlber foll mit dieser Zahl A Q A n e ron, s Featnen Landschaften, die wohl {on

ausmahten. Dies Verhältnis kann aber aus mehrfahen Gründen unbewegliche Vermözen, die hier ausscheiden müssen, weil für diese | ist aber ohne weiteres klar, daß der Fiskus keine Medreinnayan Berechnungen aufgestellt. Die erwähnten, auf die Kostenfestseßzungen | werden, obwohl eine auf Grund der mehrerwähnten E; 6 i} Augd hd De *indru machen, sind sicher ni<t sein leßter

Gebühren nicht das deutshe Gerihtskostengeïseß, sondern die landes- haben fann, wenn das Publikum | Million Mark jährli< weniger a Ermittlungen geben das Material zu ihrer Nahprüfuna. | statistisher Ermittlungen angest:llte Berechnung als den i inibettag ; aris fris E N ede Ma E Ei hn

; 2s E - . le i¡udten

der Berehnung niht zu Grunde gelegt werden. Einmal beziehen ) L j i [ung Ehre 5 ¿ e ï 5 on Amts en zu Lasten des 256 h 1441 G 1120 < die Ermittlungen nur auf Prozefse, während in den 1371 926 A | geseßlihen Bestimmungen mxßgebend sind Zieht man diesen Betrag | zahlt, zumal die Zahk der in Zukunft von Amts wegen iz vugestellt n 1256 landgeri<tlihen Sschen kamen durhshnittlih auf 1 Mandat | der in Betraht kommenden Gebühren nur etwa 3 609000 Æ statt | gerade in ihrer anspru<-losen Einfachheit sind das Erfreulichïte unter

etbgebühren au olhe für Zahlungsbefehle und für ge- | ab, so kommen für die Berechnung dec im Entwurfe vorgesehenen | Fiskus vorzunehmenden Zustellungen, da die Klage ¡weimal 45,36 MffÆ Gebühren, 5,54 «6 Schreibgebühren und Porto u 8 n em 2 ; c : : ile u! Sr seidungen l L G Zan gas enthalten | 100/69 nur 8 850350 (6 in Betracht. 10 %/0 hiervon mat 885 035 4; | werden muß, erheblih größec ist als die Zah! der bisherigen N 9,9 „G Pauschsäße; berü>ksihtigt man nun die Sachen A 300 s Ter ta N hat. Dem Ausfall von 1020 000 stehen O D, a Liedtke gibt in seinen Bildern ein Stück sind, die in Zukunft als Amts]chreibgebühren in Wegfall kommen. | mit Rüksicht darauf, daß zufolge der Abrundung der Pauschsäge auf | zustellungen, deren Kostea allein in der obigen eren über 800 #, die nah dem Entwurfe den Landgerihten ver- 1) der Zuwachs der Gebühren in den bisher oberlandesgerichtlichen | Än Reiz dies f L T Nee ee D U Der Betrag der ersteren kann bei rund 1200000 Zahlungsbefehlen | elnen dur 10 teilbaren Pfennigbetrag in einzelnen Fällen etwas mehr | erspart betrachtet sid. Auch Zelter nimmt an, daß das Ergebnis die bleiben, so stellen sih die entsprehenden Zahlen bei 520 Sachen auf | Berufungssachen, entsprechend dem oben bere<neten Gebührena sfall {<1 ; it E h und threr Umgebung gerecht zu werden : der auf mindestens 90000 M, der der legteren bet rund 360 000 An- als 10% zum Ansage kommen, sollen 920 000 Æ in Rehnung ge- | den Justizfiskus un 4 Million Mark ungünstiger ist a n é 68,66 M, 6,49 A und 13,59 G Bei den Oberlandesgerichten be- | der oberlandesgerihtlihen Anwälte von 594 000 4; I Ang lo Se Ma er a O, der Lieblichkeit der Havel- trägen auf 72 (00 F ges<hägt werden. Sodann ändert sh das Ver- | stellt werden. ‘Was den Zuschlag wegen des Mindestsazes von 50 & F | Paitcien, da er einer Mehrbelastung des Publikums von 2 Million trgen bei 78 SadWen dur<schnittlih die Gebühren 66,07 6, Schretb- 9) der Uecbershuß der Paus@iäße über S L s eni und r cu s ege Ó en gui dem d ae Dabei weiß er sehr feinen hältnis der beiden Arten von Schreibgebühren dur die Vorschriften | anlangt, so bat si< auf Grund der d der preußishen Kosten- Mar? nur eine Mehreinnahme des Iustizfiskus von 14 Mit a gebühr-n und Porto 7,32 4 und die Paushsäge 13,20 % Scheidet | Porto in den landgeri{tlihen Sachen, der bei den den Bs | Wasser H Ar zugehen, s y tebt das von Rezengüssen versleierte des Entwurfs. Insbesondere werden in Zukunft alle Abschriften von | statistik eine annähernd? Berechnung aufitellen lassen, die den Betrag | Mark gegenübersteUt. Wenn er weitec bemerkt, daß der R ' man die Sachen ¡wishen 300 und 800 (31 Sachen) von den | gerihten verbleibenden Prozesscn dur<scnitt ih 710 M füc : ftöct nd K e e C M B s<were Farbenauftrag Klagen und fonstizen Shriftsäßen, die zum Zwe>e der Zu- | von 308 900 4 ergeben hat. Die Pauscsäge stellen sh daher im | fisfus tmotge der erwähnten Zustellungen # Mllion Mark R übrigen 47, so stellen sich die entspre henden Zahlen für die ersteren auf | eine Sa%e au?macht. Da den Landgerihten etwa 100 000 | e Eri ift ein L idi Ft it Cien on Bernhard Pankok stellung anzufertigen sind, kostensrei vom Gericht angefertigt, | Ganzen auf 1228 909 werde, so scheint er nit berü>sihtigt zu haben, daß die O 42,68 4, 6,98 M und 861 G und für die [eßteren auf 81,51 46, 7,81 G | gewöhnlihe und Urkundenprozesse vzrbletben ‘fann nah Abzug | der Auffaffung und die Fl ith it des Din lfte E Ce wenn die Erklärungen zu Protokoll des Gerichtöschreibers ab- Das Schlußergebnis für die Amtsgerichte ist hiernah: der Post an Zustellungskosten nicht reiner Verdienst sind, N L m 16,23 4 Einen Minverertrag liefern die Paushsäye nur bei den | der Armensahen mit miadeftens 129 000 Mandaten gerehnet : Fisher-Gurigs Küslenlandschaft 6 U ne P No olf gege E at a Ms a legen (po A Zuf A 1) Ersparnisse an Dre ger s 870 090 M Sa O ealiii E au< eine vermehrte Inanspruhna)! Sb cie UMEN gnlingiten erusangsladen, wo gen Petrage der r was fes Uebersuß von 822000 4 ergibt. Von einer | \<dnen, groß geieheaen Wolkensptegelung Mir R ärung sr einreicht, ift die Beifügung der Ur die ZuileZung y Poitgebühren . . « «« « «+ - 1204/9 s : T er n 9, nur 3, aus{<säze | Bere<hnung des Uebershusses der Pauschsäye übe j pold i e 1 i / L. ernen Ib griten e Fer U Zofiellungskosten T 20D L 2) Die Einwirkung des Gesehentwurfs auf die Uin fu da seven, beser R ie A Ger Betra t q Sue n den bisher DO eet ce RMiNO, M fe eten | D f e Dee Gr od, ohr La

Pp er vom er angefertigten rislen r r 1 aft O 3 " : 1 ) ) erufungen m abgesehen werden. i r 3 red 9 T Partei es in der Hand hat, fich die Kostenfreiheit der Abschriften | 9) Mehrausgabe an Paushsägen . ivsammes A T8 e 5 T nahmeverhältnisse der Anwälte. t Leinen Werten dur<h den vom Entwurfe vorgesehenen Aus\{luß der Für die landgeribtlihen und amts8geri<tlihen Rechtsanwälte | Winters. Aber Ane penrs / E C IGLE a ens des dur) Abgabe ihrer Erklärungen zu Protokoll des Gerichtöschreibers zu ; : cat (R Die im Entwurfe vorgesehene Erhöhung der Zuftäudigkei diese Su ungen bei etner Beschwerdesumme bis 50 4 beseitigt werden. | ergibt sich sona<h nah den G-schäftszahlen für 1904 eine Minder- | shneiten Wälder sind S O A n s E: Seine Bere fichern. Es ist zu erwarten, daß si? hiecvon, namentli in kleineren bleibt an Ersparnissen für das Ver 8gerihtTiche 1279 579 Amtégerichte von 300 bis 890 (A hat den Uebergang der, E U In allen anderen Fällen liefern die Pauschsäge einen erheblihen Ueber- | einnahme von 1020000 # bei einer Mehreinnahme von | fühlt die Last der Str cent fen E U 4 an He Orten, wo das Publikum ohnehin häufi; aufs Gericht kommt, in großem i erfahren . . 12 4 | Wertklassen fallenden Prozesse von den Landgerichten auf die f die [us Soweit es sih um dic Oberlandesgerichte bandelt, ist die Zahl | 594000 «A —+ 852000 A = 1446000 # oder rund | zweigen E. R f di ra ch auf den O ugten Tannen- Umfange Gebrauh machen wird und daß infolgedessen die Zahl der | oder rund 1280 000 4 Ersparnis, während Zelter eine Mehrbelastung O O der Berufungen von den t M 4 er bei den Ermittlungen berü>sichtigten Fälle nicht g'oß; immerhin | 1450000 4, also eine Mehreinnahme von 430000 4 t en a Ie u i e M E ait in diesen DELIeG Fälle, in denen Schrifisäße zu Protokoll des Gerichtsschreibers erklärt | von 600 000 G für das amtsgerihtli<he Verfahren herausrehnet. andasrichte zur Folge. Hieraus ergibt sich eine Verschiebung R r ergeven die Ermittlungen Anhaltspunkte für cine Berechnung. währerd Zelter den Verlust dieser Anwälte auf 360 070 4 bere<net. | aber in der jesa titi ia ist N jed F ned e Dit ne werden, ih gegenüber dem bestehenden Zustande erheblich vermehren wird; Den Frsparnissen bei den Amtsgerichten stcht eine M-hrbelastung | auf die Praxis der bet den verschiedenen Gerichten zugelaffenen Ss: dea die Hter [egt bei den Dberlandesgerichi8anwälten feiner Bere<nung | Auch hier fpielt die oben erwähnte Uebergangözeit eine Rolle Nimmt | geze!cnet empfunden. Am beste sind die Arb:it E Ste es soll indessen hiervon bei der nahstehenden Berechnung abgesehen werden. bei den Landgerihten und Oberlandesgerichten gegenüber; diese ist | anwälte und ferner insofern eine Verminderung der éoiefffe A A, Zug auie zu Grunde, daß na< der Statistik von 1904 dicse | man an, daß die landgerihtlihen Sachen bis Ende 1910 ‘gegenüder | m Waldesrande" Shließlid bleibt E M lerini M Mere wälte 8000 Sachen und 16 000 Mandate verlieren. Die Zahl von | dem Stande von 1904 etne Zunavme nur von 25%, erfahren (von Saedeleer zu erwähnen, vielleiht die eigentümliste Eefbéinung

Außerdem fallen in allen Fällen, in denen nah erhovenem Widerspru | aber bei weitem niht fo hoch, wie sie Zelter annimml. : ,_| Tätigkeit, als A oi die Ame at s E 3000 Saben U tue mündlihea Verhandlung erfolgt, Bei den Landgerichten und Oberlandesgerihten haben die | Anwaltezwange efreit werden. Eine weitere Ginwtirtung f - en ist insofern zu hoh angenommen, als auf Brund der | 1900 bis 1906 betrug die tatsählihe Zunahme in Preltßen 31F 9/0), |} dieser Ausstellung. Seine Bilder sind in wentg Tönen gehal!-n : einem

im Mahnverfahren cine Ladung zur e be e A A s : die Screibgebühren für den Ladungsschriftsaß und seine Abschrift weg, Sh:eibgebübren bisher 806 735 M betragen, und zwar 650 610 A | Einnahmeverhältnisse der Anwälte übt die im_ Entwu ngabe der Begründung über einen Ausfall von 33 bis 3409/6 der | so ftéellt bio MeBnuña folgendes h k M U * ) 1en weil M Ladung in Zukunft durh tas Gericht erfolgt. Die | bei den Landgerichten und 156 129 bei den Ober- | vorgesehene Srleder der Sreib- und Postgebühren E Berufungen ein Drittel aller Berufungen ein\{hließli< der Be- | 1020 000 N 95 A N Aae: j l g T R E B etwas Braun. Sie Zahl der amtsgerichtlihen Prozesse hat im Fahre 1904 rund | landesgerihten. Zelter re<net hiervon } als Aatrazsshreih- Anwälte dur< Pauschsäßge aus Es ist die Besorgnis geäußert Be e Na in Ghe- und Entmündigungssachen als wegfallend anzesehen | 1) Zuwachs der Gebühren in den bisher oberlande8gerihtlihen Sachen | winterlien Obi! Sien d E E N 4D ti, Bi E O Que T 370000 betragen, davon werden bei 8327281 Widersprühen gebühren, was zu dem Saße von 20 H Z für die Seite | daß die Erhöhung der «mtsgerihtliden Zuständigkeit die wirtiha er i P E sich dieser Prozentsaß nur auf die gewöhnlichen | 594000 + 51%/9 hiervon = 896 940 4, 2) Üebershuß der | ein Fcühlings Ste über m E L Aber t aumen, Ie cndere ni<t ganz 30090 auf Ladungen nah echobenem Widerspruche | 1210102 46 e1aibt, also 403 367 #4 mehr. Der Prozentsay der | Existenz zahlreiher Anwälte namentli< der Anwälte bei den twurfe x rèunder prozesse bezicht. Nach der Statistik für 190i fallen im Hau äge 852 000 A + 25/6 hie-von = 1065 000 6, demna | nürernen Ms E aubt L À ene f e roy dieser fast gewollt entfallen. Nimmt man an, daß von ken rund 1070000 Klagen | Antragsschreibgebühren hat nah angestellten Grmittlungen betragen | lande8gerihten, gefährden werde. Es ist ferner aus der dem d Post: nd auf die Werte zwishen 300 und 800 (G 7231 Sachen. Da | Mehreinnahme im ganzen 1961 940 4, daher Ueberschuß der Mehr- | Bildern aus, die Cho wobl i Ka p E Ln i Stimmung von den nur 60000 und von den etwa 300000 Ladungen nah | bei den Landgerichten in 9270 Prozessen (meist erster Instanz) 72,37 9/0, | beigefügten Aufstellung über die Höhe der Scthreibgebühren 0 Mit: M in jeder Sache zwei Anwälte 1ätig sind, ist die Zahl der | einnahmen übec die Mindereinnahmen 686 940 4 harmonishen Farb af L E E erhobenem Widerspruhe nur 20 000 zu Protokoll e:klärt sind und daß | bei den Oberlandesgerihten in 193 Prozessen 68,97 09/9. Von den gebühren im Vergleiche mit den aus<hsäßen, welche 1 U Einige, geringer als zweimal 7231 = 14462; sie soll aber der Diese Zahlen bezi-hen si< nur auf die Gesamtheit der Land- l Ada id T TrE die Klage im Durschnitt 3, die Ladung im Dur(hschnitt 2 Seiten | landgerihtlihen Prozessen erster Instanz gehen, abgesehen von dea teilungen von 13 Berliner Rehtsanwälten ügt, sowie au? eno s adheit halber zu 14 462 angenommen werden. Rechnet man mit | gerihts- und Amtsgerihtsanwälte. Wie ih die Verschiebungen der | Na<dem vor zwei Jahren der Prof zel j umfaßt, dle zweimal abgeschrieben werden müssen, so ergibt sih eine | rund 12 000 Ghe- und Entmündigungssachen, annähernd die Hälfte | sprechenden, in der „Juristishen Wochensch:ift 1907 Seite U V y 0 /o der Mandate als Armenfachen so vermindert ih die | Einnahmeverhältnifse zwischen Landgerittsanwälten und Amtsgerichts- | gangenen Jahre G Fesuit-n G W 8 tit tir Bi li S Ersparnis von (6 60 (00 + 4 K 20 000 X 10 S$) = 44000 4 | iafolze der Erweiterung der amtsgerichilihen Zuständigkeit auf die | dfentli<hten Aufstellung für 60 norddeutsche Anwälte gefoluen csondert auf 13 P a deren Verlust einen Einnahmeauefall bedeutet, | anwälten gestalten werden, ist aus ihnen nicht zu ersehen. Für einzelne | die materialistish-monistishe Sa ctcnidaauna B. ae in tes s O ß ins3e , Mandate. Um niht zu wenig zu re<hnen und mit | Landgerichtsanwälte mag si<h die Notwenvigkeit ciner Verlegung ihres | wird in diesem Jahre am 2., 23. und 29 März in Be agu Hnd

ein. Einmal dur die Vorschrift, daß Urteile unter Weglassung des | den Amksgerihten Über die Srsparung_ an Schreibgebühren | bei den amtszer en Anwälten durch sie eine e uf den vereinzelten Eingarg von Gebühren tn Armen- ohnsißes an ein Amtsgericht ergeben. Groß wird di i g een können. | gemahten Ausführungen au< hier zutrifft; ferner fallen in- | ihrer Einnahmen herbeigeführt werden würde. Diese Aufsteln, laden, sollen 13 200 Mandate in Rechnung gestellt werden. Zelter | Anwälte nicht sein, weil ein sehr ‘großer Teil Tee auf die Amtégerichte ile dea gemeinverständlihen Vorträgen die lussprade

Wird hiervo ay E aae A Lrt Fei \äumnis- und | folge des Ausschlusses de: Berufung bei einer Beschwer? ben in ihren Schlußsummen, obwohl die für die Rechtsanwä? nimmt den Durchschnittssaß der Gebühren für etnen Prozeß auf 45 „4 | übergehenden Sach f die Amtsgerichte fäll

rd hiervon, wie angenommen werden darf, bei BVersäumnis- un ge uss{lusse : s<hæerde- | ergeben in thre ' J «|, j e ren sür ctner uf übergehenden Sachen auf die Amtsgerichte fällt, i 5 T bout

Aneckenntnisurteilen (1904: 784 579) in der Regel Gebrau<h gemact, | summe bis 50 4 etwa 15 000 Berufungen fort, wodur<h ein erheb- besonders günstigen Prozesse mit Werten über 10 000 M ne ven ba 2p stimmt ungefähr mit den erwähnten Ermittlungen überein, | haben wie die Landgerichte. Wie dem aber auch ie, r a Lie Naturteife:{Sft dai S gt all fir ider Ma E

jo verringirt s< das Shhreibwerk, da vielfah zwei Aus- | licher Teil der Schreibgebühren zweiter, Instanz vollständig erspart | si{tizt sind, einen Uebershuß der Pauschsäge, indem be bühren vot Undgeri nen der Durhschnitt:say der Gebühren in den auf die | deutet der Entwurf jedenfalls für die Gesamtheit der Anwälte eine | dagegen vermieden erin * Dex Reine n e a aae

ertigungen gebrauht und vom _Geriht erbeten werden, |} wird. Berü>ksichtigt man ferner, daß in den Beschwerdesachen (in | Pauschsäße von 5637,80 M, Shreidgebühren und Postae i Pethenden Siu Le übergehenden Berufungssachen 42,68 H beträgt. Legt | Besserung, nicht eine Verschlehterung ibrer wirts<aftli<en Lage. Frauenshule in Wigen hausen bestimmt Kart f b Vel Vote e _enty c zu Grunde, so ergibt sih ein Ausfall von 594000 Bei den Berehnungen über die Einnahmeverhältnisse der Land- | und Be>, bei Wertheim, Leipzigerstraße und Kantftrafi 3, dit Preise

gering gerei um 19200009 Seiten, die in der bis streitigen Ztoilsahen bei den L rund 20 000 Besdwwerdea) } 4631,33 6 gegenüberstehen und bei der zweitea di DA eber\<uh Dem steht ¿ber E I hne gus bén Bauscbfäven bei doi M s : on 2 und 0,50 S zu haben.

erigen Summe der Shreibgebühren mit 120 000 enthalten sind. | die Schreibgebühren vorzugsweise Amtsschreibgebühren sid, so | Zahlen 22 811,95 „4 und 19 241,28 M betragen. i i ; reges nd insofern zu erwarten, | können für die Hälfte der landgecihtlihen Schreibgebühren voa | verwandelt h allerdings in einen Minderbetrag - n n Sie ogeridten verdleibenden Berufungen gegenüber. Nah °) Die vom 1. Januar 1908 bis zum Inkrafttreten des Geseyes | | *) Das Publikum erspart infolge des Wegfalls des Anwalts- zwanges ms der obigen Berehnung 1 275 000 „#6, dagegen zahlt es | i fige * | l

Weitere Verringerungen des Schreibwerks sti x L er Statistik 45, ) 1 als die Erhöhung der Sch:eibgebühren auf 20 - dahin fübren wird, | 650610 # = 325 305 «A bödftens 40 °/) als künftige Antrags- | die Schreibzebühren nicht mit demn bisherigen Saß po ; 17 009 E ür 1904 verbleiben den Oberlandesgerihten etwa | eintretende weitere Steigerung der Geschäfte muß bei der Berechnung daß in erheblihem Umfang auf Absehriften der Protokolle, die bisher | schreibg-bühren angesehen werden, die zum Saße von 20 S | sondern mit dem Saße von 20_Z einftellt, der reifen soll 31000 M achen oder bei gleiher Berechnung wie oben rund | des Ausfalls außer Betracht bleiben, weil schon die bloße Tatsache

vielfah obue ingenden Anlaß erteilt worden sind, verzichtet wir. | 269244 ausmachen. Die übrigen Sthreibgebühren dec Land- | die ausnahmsweise zu bereHnender Sretbgebühren Plaß 4 ie bi beträgt Leondate. In den Berufungssachen bis 800 und über 800 & | des Bekanutwerdrns des Gesehentwurfs zunäsGst einer Zunahme der | infolge der Einführung der Pausch hr in den ob iht

Die hierdurch erzielte Ersparnis maz auf 50 009 4 veranschlagt werden. | gerichte mit 325 305 6 und der Oberlandesgerichte mit 156 125 #4, | Wenn aber zur Beurteilung der Wirkungen des Entwurfs n werden Porti d er U-bershß der Paus@säße über die Schreibgebühren und | Zulafsungen bei den Oberlandesgerihten entgegenwirken wird, während | lihen Sathen 261 020 ls 4- L diers L R Lten S

verglihe se bon 31 0gsnittlih 8,42 4 Es ergibt sih also eine Mehreinnahme | ohne ihn, wie bisher, mit einer der Vermehrung der Geschäfte ent- den landgerihtlichen Sachen, wie obeit Taae 1 065 ah D an

ganzen also 1 459 140 Es ergibt omit eine Mehrza lunç

von 184149 oder rund 200 000 M s ett

Das Ergebnis dieser Ausführungen ist folgendes : Von den bisherigen zusanimen 481430 4, sollen mit Rücksiht darauf, daß au) hier, | herigen Einnahmen mit den künftigen Einnahmen den, wie V ( ) 1371926 M Sreibzebühren aeben vorweg ab 162000 # Schreib- | in9besondere dur Verminderung der Zahl der Protokollabshriften, | sollea, müssen die bisherigen Einnahmen so eingestellt wer inwi t 333000 4 8,42 6 = 261 020 A, fodaß ein Ausfall von rund | spre<enden Vermehrung der Zahl der oberlandesgerihtlihen Anwälte gebühren in Mahn- und Vollstre>ungssachen. 65 9/0 der vers ! mit einer Minderung des Shreibwerks zu reHnen ist, statt mit 72,37 ! wirklih sind, nicht, wie sie nah den Wünschen der 4 verbleibt, während Zelter den Ausfall auf 660 000 (6 ! zu renen gewesen wäre.