1930 / 273 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 273 vom 22, November 1930, S, 4,

Erste Beilage

y E C S ltonovTóntunotocieh ibre Ju- ] die Aufsto>una desErnährung3ministeriums Es folgte die Beratung der Novelle zum F, Deutschen Reichsanzeiger d t f und „r, Semer en O E Bu Dauer ungen E Hch e d E 100 000 4. Der O e 41 gegen Eer ae) e b. Die Regierungsvorlage hatte rab I! un reu ï en taatSanzetger org Ag B ernsten Willen leiten, über alle Hemmungen | 95 Stimmen angenommen. höhung es Zolls von 80 auf 250 Mark, eine Erhöhy i i 73 5 hinweg, dem Finanzprogramm der Reichsregierung keine Bayern stellte darauf den Antrag, den freigewordenen Zeichensteuer für Zigarren von 20 auf 25 vH dez $4, (le 2 * Verlin, Sonnabend, den 22. November 1930 Schwierigkeiten in den Weg Zu legen. Die sprechen hierbei aber Betrag zur Verstärkung der Mittel Ür den Wein bau verkaufspreises, für igaretten von 33 auf 38 vH des i N pe——————_——_—— R M R R U E

L T BAs D ; ie Reihsregiérung nunmehr y E S : : N dis bestinunte Ban a L ie _— Gemeinden er- | zu verwenden. Der Antrag wurde nicht genügend unterstüßt. verkaufspreises, eine Festseßung der Materialsteyer J erzugt G

s h 350 Mark, eine Beseitigung der Steuervergünst ' r wiederhergestellt bätien auf dolon urrhl A ; i: t i forderlihen Maßnahmen ergreifen wird, Beim Kriagalatane Hanns f R Feinschnittabak dem eie ur Hälfte Jnlandgen ; (Fortseßung aus dem Hauptblatt.) insbesondere bor Vie fle geren Sunrthlage exe Beziehungen, | Hoben, würden solhe grenze unabsehbare Folgen haben, : - : 5 e120 g s m it î N LTE @ eo x olt Se LRLERE RUSTIaU]@ Vveider Voller, weiter ent- Sie wurden den Bestand des Völkerbundes und aller anderen Freiber särte im Namen der Provinzen | Bayern, den Fonds für die estgebiete im ; d abak ;, wid>elt werden könnte» L Sie wuri 1 indes mm ler andere gi E non. Dad L EROs A en, daß diese Provinzen ordentlichen gen e mit 10 Millionen Mark zu bemessen. p S Ns s 0d dne C e Lo arer auf dus shwerste gefährden, da diese Mes Branden , E TIE u e B L 4 : I x : 2 : A ermberemigung der Bolter und Bertragsteile beruhen. l i< der von dem Bevollmächtigten Berlins abgegebenen Er Nach den Erklärungen der Reichsregierung seien Einnahmen e 0 Be z adiay cat! B E E E E AEN RP a aus grundsäßlichen Gränden anshlöfsen, daß ste aber aus Grundstü>ksveräußerungen nicht mehr zu erwarten. Die für Ar eitgeber und rep arge Tabakgewerbes Doy,| weniger angretfbar scheinen mir die übrigen Argumente zu fein, aus Bedenken gegen einzelne Ege des Gehaltskfürzungs- | Westhilfe würde daher nur die vom Ausshuß in den ordentlichen gesehen, die nahweisli< infolge dieses Geseßes eriverhz

d ° t - .. D T De E D i: n enommen wurde dann weiter der Geseßentwurf Über U Jeinem Hauptthema übergéhend erklärte der Reichsaußen-

zur Verbil ligung des mit öffent- E E Es gilt, der Tatsache ins Auge zu sehen, daß P Mitteln geförderten Kleinwohnun gs- E t

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heute wissen kann ob wir mit don Mat s L c af E 2 E heute wissen kann, ob wir mit den Maßnahmen, | mit denen Herr Tardieu den französishen Standpunkt re<tfertigen

die Ordnung in unserem Hause schaff

n n A A E N - J 41 Os A N Cv t ¿ , “A L Lee, sp vwaoof E 90a _—_— H i UnNnjerem Pauje ¡<affen wollen, auskommen will Wir erden den internationalen Prozeß vor dem Genf geseßes und des Geseyes über den Perjonalaufwand gegen diese Haushalt eingeseßten 5 Millionen Mark betragen, während die werden. „in den Ausschüssen wurde die Auffassung vertre M, ¿ s, Die „AnosGüsse O E R, un werden, wann wir au internationale Schritte tua müssen, die vel s N E Prozeß vor dem Genjen Gesecze stimmen würden, Der Beschluß werde den Provinzen | 10 Millionen im außerordentlihen Haushalt nur ein Schein- | daß die Landwirtschaft eines erhöhten Zollschubes für 7,44 sung der Verteilung „Bg P euermilte!, Die im | in den Verträgen zum Schuße unserer Wirtschaft und Währung | Gent tagenden Kommission, die unseren vearündeten Ansprüchen niht leiht, da sie grundsäßli<h für die Einshränkung des betrag seien. Es sei notwendig, dem Westen dur< eine mehr- bedürfe, daß aber der Zoll niht über die Bedeutung x nft in der Hauptsache bei den Ländern bleiben sollen, vorgesehen sind. Man wird im Ausland Vexständnis dafür er- e L E R, ppa FETet gaeOn E. R Personalaufwands seien. : : jährige konsequente Hilfsaktion zu helfen. Es nisse ven gens Schutzolls hinausgehen und zu einem reinen Finan, dsäblich zugestimmt. Für Länder, bei denen die zentrale Dar. n E, daß die Reichsregierung nah Durhsezung ihres | anderes als eir. nelle Gr Mie ordern die baldiae Cine Ein Vertreter. de c Brant mg Sees e win dra 1m i a R balt E “d / E i: des werden dürfe, der für das Tabakgewerbe völlig untragbar altung der Mittel auf Schwierigkeiten stößt, kann tedoh die Frage Glan s &tnanzplans si< fortlaufend | berufung der allgemeinen Abrüstungskonferenz selbst, auf der jedes x troß s{<werer Bedenken gegen das GehaltskürzungsSsgejeß 1nD lionen- rogramms aufre< erha len wer n, Ur Di Er ö un ür die igarrenvrei e würde E ha L e h “minister zulassen, daß sie bis Zur Hälfte des Auf- E O d z L zutégen at, ob Nnle m<ht au zu jenen Schußmitteln Land i ber Foin ahren Absichten ais d Farbe bekennen müssen und

er roy e aus I f s D L das 5M hrb trages fönne man 5 Millionen beim ersorgungs aus- 1e g g na ) der Vor Arheitsm1n] g 7 as L b greifen muf Es ift völlig abweaia wenn L E E Zand UVer jene waYyren Wol><GWten wtrd 75arbe Deer ] l das Gesey zur Einschränkung des Personalaufwands sUr da EYLYELLONES Me “E den Gemeinden verbleibt, Dabei muß allerdings | fm Au N , ¿1g avwegig, wenn von gewissen Seiten | auf der die endgültige Entscheidung darüber fallen wird, ob man

„1s bei i pra 4A LEELLY , im Ausland in solher Haltung der Reichsregieruna ein FIn-Frage- it werden, ob noch ein örtlihes Bedürfnis für die Ver- | Stellen der deutshen Unterschrift Mien eng ein Iu-Yrao Ens der Mittel vorhanden ist, Für die Bestimmung der | Neuen Plan nicht hecveit age, daß die Länder für die Förderung der Siedlungs- | Wir haben aber keine

VED. PEXIOGA E etwa 50 vH ausgemacht haben, Die Ausschüsse glaubten ; See stimmen werde. leite die Rücksicht auf die Notlage | halt abseßen. L . y k: : “, 9 reren, Se H ichs Das Länder bd Gf ha “" 2 nit zulasse, von Der Vertreter der Rheinprovinz dankte zunähst | solche Erhöhung nicht verantworten zu können, weil sie eim e Kürzung abzusehen Er erwarte aber, daß die Maßnahmen | der preußishen Regierung, n t gemeinsam mit ihm im Aus- | eine Abwanderung der Zigarrenraucher zur Zigarette BEN M ULZURGY ( 4j . 1 e

Deutschlands Anspruch auf eine Abrüstung, die gleiche Sicherheit für alle bringt, anerkennen will oder ni<hi. Wenn der franzohs<he Außenminister für Frankreih ein Naturreht in Anspru< nimmt,

t gesehen wird. Wir werden den

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zen, den Vertragsboden nicht verlassen.

S ‘uter e < freie Vereinbar ür die S des Westfonds gestimmt habe. Nach den | Folge haben würde, ferner aber au< eine Verminderun, Varantie für die Dur<hführbarkeit des rid > nariff zur Senkung der Preise niht nur dur<h freie Vereinbarungen, u en ne SYUIRA g üsse 00g ¿e Ab : a nderung dg i z : P R E 5 8 acacben Fono Qrtti a q wee E die Landesgrenzen zu ern, zum Schub gegen peden Angrif e E daa Gesebe herbeigeführt würden und daß dabei | Aus rungen des Vorredners müsse man aher gon, daß | Verbrauchs inländischer Tabake, eine Erhöhung der Arbe teit 40 Millionen an das Reich abzuführen haben, hat si ee ang Ee. U Kritik, die sih an die deutsche Unterschrift | asse etfotbetilhen Derieidiau omahircmen. ui tréssen_ (0 vor den Kartellen und Trusts niht haltgemaht werde. diese 5 Millionen in einem zu krassen Migverhä tnis zu dem losigkeit, eine Stillegung kleinerer und mittlerer Ziga i * Ausschüssen keine Mehrheit gefunden, Des weiteren ist cut E etide O Plan knüpft, ijt um jo ungeretfertigter, als muß das ‘entivaffnete und von waffensta Sid anÓn ¿Sas L: S L stünden, was im vorjährigen Haushalt bewilligt und was | p rieb d hließlih eine Schädi ? Jar en N: des Arbeitsministers zur Aufstellung von | po, ritter einjehen müssen, daß na< den Haager Konfe- E L E t wid , Mlt auf - Diarhé gs Es folgte die Einzelberatung derx Etats. Beim Etat des | immer wieder von den offiziellen Stellen der Reichsregierung etriebe un \< le lih eine Schä tgung mancher Gemei m f rmähtigung Meétraidie die mit öff nlihe Mett l renzen, erst reht seit der Pariser Sachverständigenkonferenz vom os von S euts<land ert 1 ei den va era Meme S < a Reichs m i nisteriums des Fa nern wiederholte dem Westen versprohen worden sei. Die Notlage der westlichen deren Existenz vollig vom Tabakgewerbe abhängig ist, Hs bilinien qur dre Bere g fentlichen Dertteln Frühjahr 1929, eine völlige Verschiebung der ganzen Weltwirt- erheben. Hier kann nicht mit zweierlei Vtaß gemesjen werden.

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hteten Wohnungen auf bestimmte Punkte beschränkt | schaftslage und der besonderen deutschen Verhältnisse, geradezu Die Reichsregierung hat in zahlreichen Kundgebungen ihre feste ein Erdrutsh, wie man niht mit Unrecht gesagt hat, eingetreten Entschlossenheit bekundet, allen radikalen Bestrebungen, älien

Weismann den in den | Grenzgebiete könne niemand bestreiten. Dem Westen müsse schwierigen Verhandlungen gelangten die Ausschüsse in drit

Preußisher Staatsjetretar r. wenigstens die Hälfte von dem gegeben werden, was für das | Lesung zu einem Kompromiß, dem die Eee der Aussii

Ausschüsse { ehnten Antrag, für die Forderung der N e : p dent, p P L M is [8 . Du noi es dls P aut i arg abenteuerlihen Plänen in der Außenpolitik mit ruhiger Bejonnen=- Ende e. SUHEEN e 000 Mark ius T bewilligen und | mehrjährige Programm gefordert worden sei. 2 zustimmte. Dana soll der Zoll 200 Mark betragen; (M genchmigt wurde au< der Geseßentwurf über den Sa GroUtttri ac S, Le nah dem Willen der | heit ern É erne A ane irg Tire pgporton am d denselben Betraa bei der Notaemeinschaft der Wissenshaften zu er Vertreter des Freistaates Hessen erklärte Zigarrensteuer soll ni<ht auf 25, sondern nur 23 vH erb Abbau Und die Beendigung der Woh» | ca pr U Der TULdruCtien HUitGerung der Gegen- | Lf das Ausland für unsere La ehr Verständnis zeiat als das dentelben Betrag bei der Notgemeinschast der A thjenj q z l ichf ll8 da der Abstrich beim Westfonds nit 0 radikal sein T s - Z , G S erde eren A b ( T jeitigkeit durch Die Regier ungen ein wesentliches Hilfsmittel für Daß das ZUUSIanD Fur unjere Zage mer 4 erItandn1i r, streichen. Bei der Notgemeinschaft der Wissenschaften könnten eihsa werden. Die Steuer für Zigaretten soll 38 vH betragen y6 h |

die Beträge so verteilt werden, daß dadur für die Notgemein- E E: er g idt g gp - focrmees e ehalt 6 Millionen in der Vorlage, dagegen wird die Materialsteuer auf 450 P schaft kein Verlust eintrete. Es sei aber nowendig, dafür zu ee: E _. liche Haushalt ein at dn E erhöht, das hedeutet gegenüber der Vorlage eine Erhöhun

sorgen, daß die Theaterkultur gerade in den Grenzgebieten nit art It: DER. OLOEILEUIEI. VABYA zujeßen. 50 Reichsmark pro Doppelzentner. Weiter haben die Ly zugrunde gérihtet werde Er würde gern, für die besepten Gebiete etwas tum Da tein | üsse no< eine Bestimmung in das Geseß aufgenom _ Dieser preußishe Antrag wurde mit 37 gegen 29 Geld vaubatdoa i Gib es Lee keinen Lwe, in den Etat etwas | wonach auch diejenigen Gemeinden, deren Steuereingäng j Stimmen angenommen. Für den Antrag stimmten mit dem | pjineinguschreiben, was man nit erfüllen könne. Abstriche am [e e Einstellung von Tabakbetrieben rü>läufig sind, wz preußischen Staatsministerium sämtliche preußischen Pro- Versorgungshaushalt seien nur Scheinabstriche, da die rehts- eich eine Entschädigung erhalten sollen. Fm übrigen wud vinzen und die Länder Sachsen, Anhalt, Bremen, Me>len- | kyäftig festgeseßten Renten gozahlt werden müßten. Auch die | wie es die Regierungsvorlage vorsah, die Zahlungsfrist füy burg-Streliy und Schaumburg-Lippe. beseßt gewesenen Gebiete hätten ein Jnteresse daran, daß wir Zigarettensteuer wieder auf se{<s Wochen festgeseßt; das hs

, s ; i U L AEE in eor Haushalt ‘' n. na das erreicht sei, ; “a c : l Beim Etat des Reichswirtshaftsministe- | zune tik Ia velo Eu Us mit 6 E E deutet cine Rückwärtsrevidierung der Notverordnung h

‘iums E Z j Reichspräsidenten, in welcher die Frist von se<s auf v Bm Faridées De G1 : den in Ausschuß- , Die Anträge Hessens und Bayerns wurden nicht ge- Moe ortes worden e Wehe, warde im a Sächsischer Gesandter Dr. Gradnauer den in Aus]<uß nügend unterstüßt. F n der S < lu ß ab st immung Cas Beibehaltung vor: Méx: und Fünfpfennigzigarette r

beratungen abgelehnten Antrag wieder auf, für die Leipziger : ; S _DE In ter- und Ijenn ! Messe einen Reihszushuß von 250 000 Mark zu bewilligen. wurdederGesamthaushaltdannvomReichs Reichsfinanzminister ermächtigt, im Bedürfnisfalle Zwise

Die Nichtbewilligung von Zuschüssen für die Leipziger ren in | rat ein stimmig v erabschiedet. preisklassen zu schaffen oder vort Dezimal- zu einem andag den leßtvergangenen Fahren habe dazu geführt, das die bisherige Beim Gehaltskürzung8geseß, das dann zur | System überzugehen. Schließlich soll der Reichsfinanzminist Auslandspropaganda der Messe A C einge pra Beratung gelangte, erfuhr der Berichterstatter, die Ausschüsse | no< ermächtigt werden, bei Steuernachzahlungen und Nh oche Wr E, E tine. (Opera, LOE Prei (ne S seien der Auffassung beigetveten, daß es sih bei dem Geseß | verzollungen weitestes Entgegenkommen zu zeigen. Es En Rabe s Mak rent babe, Init Terra worden nicht um einen Eingriff in iet S E in mgs a der Sächsischer Gesandter Dr. Gradnauer erklärte: Vis Wenn die h »fihoi S e ni illi * | Beamten handele und daß dieses Geseß daher nur der ein- | sind dur< die Ausschüsse Erleihterungen herbeigeführt wor Venn dit beantragte, belheidene Sum nidt bewilligt werds, | foJen Mehrhett badzse | Lide vavon, werden Zuig, vor dee RBSen Metiecna Ki und Wohlfahrtspflege nah sih ziehen. Die Leipziger Messe sei Der bayerische Ministerpräsident H eld beantragte die aue s s E, R A he j Ee Ey 20 vOrgegt! f keine örtliche und keine sächsische Angelegenheit, nte jet etne Sache Aufnahme einer Bestimmung, wonach in keinem Falle die er en ay ir t 4 ntl: die: te E viiduitrie mil dl des Deutshen Reichs und eine lebenswihtige Angelegenheit der | gi dazu fi dürfe, dak d ten geri Be- | Higarrenindustrie steht, nämlih die Zkgarettenindustrie, un

Chen Vabuttzi ürzung dazu führen dürfe, daß den Beamten geringere Be- | s<hwerer benacteiligt wird. Dieses Vorgehen erfolgt gegenikt V LIOER SIURITIE, R aas züge vecblielen als vor der Besoldungsreform 1927. Mit 40 | ¿iner Industrie, die den größten Teil an T en män lnng Rer Dietrich: Jh bitte, diesen Antrag gegen 26 Stimmen wurde der Antrag abgelehnt und das G e - 700800 illionen Mark, im Bahr einbringt. Dieses Steuná

: î \ Di s\ use fi P î n c c : ieif ) î 07 »y F t Dor »>rh et 2107 t 1h t oittor ngszwangsSwIir!t] haft. Die Ausschüsse sind dem | die Lösung der Aufgabe Deutschlands sein sollte, bisher wenig zu | Lielfah bisher der Fall ist. Der Reichskanzler hat sich A E jurf grundsäplich gefolgt, haben aber für die Länder eine | bemerken war. Bei dem Ernst und der Tragweite eines Ent- | Qnterview mit großer Offenheit und Klarheit uber unjere De- vralklausel eingefügt, wonach entsprechend den örtlichen | [<lusses der Reichsregierung, von den Vertragsrehten des Neuen E M M A R S Ee daver E ¡ltnissen der Abbau au< anders vorgenommen werden | Planes Gebrau<h zu machen, ist es selbstverständlich, daß die e ey n a gde au E e a E e wiliaen M a E C soll ab 1 April in Kraft tuvton Reichsregierung NUL nah sorgfältiger Abschäßung aller in Be- UnD XBertung gesunDen Jal, Me n nur Wo enem DDoLIgen - h, Die Regelung nta A E ; traht kommenden Faktoren handeln wird. Sie ist aber davon verstehen der eigentlihen Ursachen und Zusammenhänge erklärew Endlih wurde dem Geseßentwurf über die Übernahme | dur<hdrungen, daß sie die Verantwortung dafür trägt, daß das E. 29 muß heute zu meinem Bedauern sagen, ver: eee Bera Bürgschaften zugunsten des Klein-| deutsche Volk durh unerträgliche Lasten nicht seiner sozialen und Es SAEIEN Ie Ca zan Sgt a R G A

ngsbaues zugestimmt. Die Bürgschaften sollen | sittlichen Grundlagen beraubt wird, Gewiß ist die deutsh-fran- | 1 dem Feen Bn e N Oen ben Staats hnung® x D L: o 2ösisGe Verständi i Du E aats D ih anerkennen, daß die verantwortlihen französishen Staats= durh die Realsteuersenkung fortfallenden Mittel erseßen. L isiten Dee Gei die Rees is Frankrei litt männer si<h bemüht haben, den alarmierenden Meinungs=- jährliche Höchstbetrag muß im Reichshaushaltsgeseß fest- überhaupt Aber. selbst ing Maag Nane ur l n vie Moees der Did äußerungen ihres Landes und ihres Parlaments über die Ents er: oe, . a v E “a A a redit î 1 Do ï t f j 3 3 » e ti hen V k 2115 jt verden. kussion über jene Themata am höchsten gingen, ist es niht ver- S E G L E U E H L S eut Weiter genehmigte der Reichsrat eine Vereinbarung mit säumt worden, gerade zu den Ländern, die außerhalb ai arnaagh: Bentaete g 2 Politik baben gegenzuwt qu. E S Südafrikanischen Union über die- gegenseitige An- Deer e E e M or t ry eingenommen, die den Dingen nicht gere<t wird. Das gilt zu nung der Priorität von E und gewerb- | zie Beziehun f zu pflegen und frutbar “zu ] viiilian: nächst von dem französishen Standpunkt in der Abrüstungsfrage. j Mustern, eine Saßungsänderung des Württembergischen | Nur Parteilichkeit oder- Voreingenommenheit kann leugnen wollen, aat ming fe nzan E S O, Méden at E jitvereins in Stuttgart und einen Antrag des Bayerischen | daß Hierbei Erfolge erzielt sind. Wir werden in der gleichen | neu oren, dus mite félie Vie facskaditq tex Disaumen- rfassen- und Giroverbandes und der Bayerischen Ge- Richtung au< in Zukunft weiterarbeiten müssen. Nicht in der Sett ulie wie Tie wüni{hèn aciorberlih erscheint. s s debank, die auf Reichsmark mit Feingoldklausel lautenden Jllusion, als E Wir allein mit Hilfe - did oder Jener einzetnen Der französische Außenminister hat von guten und s{le<ten ahershuldvershreibungen zur Anlegung von Mündelgeld R R Bonin, Locken E D S aus M | Teilen des Versailler Vertrages gesprohen. Daß es ignet zu erklären. Der Antrag des Vereins „Öster- 9 E I, A S T INIS, Dag 9e S | (hlehte Teile dieses Vertrages gibt, Teile, die niht auf die geeignet ZU L reg f ag ls ta Sri essen Deutschlands den Ausbau der internationalen Beziehungen S V T oh L e B 1 wenn unser Kontinent iche Gesellschaft für wissenschaftliche Astrologie“ in Wien | jiherall da gébieten, wo das für unsere Ziele von Vorteil ist. Wix | Dauer das Gese Europas bleiben können, wenn unser Kontinen Mnerk der Rechtsfähigkeit wurde abgelehnt. x S Ritnbmtaini A les Has in Ruhe und Sicherheit leben will, das is niht ‘nur die Ueber= s g 3 evstreben kein Bündnissystem nah dem Muster der Borkriegszeit. zeugung des ganzen deutshen Volkes, jondern ijt eine unumj|top- Damit war die umfangreiche Tagesordnung des Reichs- | Deutschland hat_niht das mindeste Fnteresse daran, Ey Laue lihe Wahrhett. J< will heute niht von den Wilson-Punkten erledigt. E dex wage I FEGMA ag ee eht enn fh und von der Verleßung unseres Gerectigkeitsgefühls sprechen. Î j G 0E freilih gegensäßlihe Auffassungen zwischen den 2 egrerungen uber Gewiß ist die These des französishen Ministerpräsidenten rihüg, Nah Beendigung der Beratungen über den Reihshaus- f die pringipiellen Gvundlagen der internationalen Politik heraus- | paß der Versailler Vertrag die ungeheuren Verluste des Krieges und den dazu gehörigen Vorlagen ergriff Reichskanzler | bilden, wird man uns stets auf der Seite derjenigen finden, die N s :

abzulehnen. J<h sehe ni w Sachs 3 Geld für diesen 2 ; ; : » » S ß l L Ito n, : G E WDEL L | nit verursacht hat. Dex Vertrag hat aber ganz gewiß s{<lechte

wo Adicas as Piat: T Wir E L aut n Place ie N L ARNDI gese in der Ausshußfassung bei | aufkommen wird nun aufs äuyerste gefährdet, die Ziga Yrüning das Wort zu folgenden Ausführungen: ih für die Gleihberehtigung und fortshrittlihe Gestaltung der | Mittel ewählt, um sie zu beseitigen. Er hat dadurch die Kriegs- mehr einlassen, sonst kommen Hamburg (Zuruf: Berlin), au | Stimmenthaltung von Thüringen, Braunschweig und Sachsen industrie selbst aber teilweise vor den Ruin gestellt. Eine Uma Sluß der heutigen Sibung, bevor ih dem Herrn Außen- | Lnge einjeßen. Was wir erstreben, ist cine weitestgehende Zu- | shäden erhöht und ihre Nahwirkungen verlängert. Vorhandene

a Mair t: g | L E ag U Pin / angenommen E bedeutet das Gese au< gegenüber den Verbrau il Shluß der heutigen Sißung, E Babe A E, ammmenarheit ur eseitiaunq. der Fxiegsuxjahen E s Ver | oaonsápe, hat av nantiatt mia Marmeba ir elEurnna rait(as R

Berlin, Köln und andere Städte mit denselben Wünschen. R J ; 2 a Vier- und Fünfpfennigzigaretten künftig niht mehr hergest ir zu einer Erklärung das Wort gebe, Halte ih cs Ei E ebung der Wirt|Maftstr1}€, ZUL Crmbgihunt 0s UUSgis I | Dieser Tckenntnis hat die amtliche deuts<e Drt E “0 Bürgermeister Dr. Scholz - Berlin: Für den Fall der Das Gesey zur Einschränkung des Per- | werden können, die große Menge der Raucher aber nicht in (Wt, im Namen der Fn E S E c gewaltigen Spannungen auf allen Gebieten menshliher Ee Ausdru> gegeben. Es ist nit richtig, die Dinge iso darzuste Ren,

Annahme des sächsishen Antrages beantrage ih (Heiterkeit und | sonalaufwands in Reich, Ländern und Gemeinden hat | Lage ist, Zigaretten einer höheren Preislage zu kaufen. J mi rordentlih s{nelle, hingebende und sahli<h äußer]| è | tätigung, Aufgaben, die unserer Zeit gestellt sind, die aber ni als ob nun plößlih und unerwartet in Deutshland unter irgen?

Rufe: Na also!), für die Ausstellungs- und Messeämter anderer | in den Reichsratsausschüssen eine Reihe von Aenderungen | deshalb gegen das Gesey Einspruch erheben und bin nicht in Fit den Dank der gesamten Reichsregierung auszusprechen. | jn der Vereingelung oder au< nur von einzelnen Völkern gelöst | welchem innerpolitishen Dru> eine Revisionskampagne entfaht

Städte gleihfalls 250 000 Mark in den Etat einzustellen. erfahren. Neu ist u. a, au< eine Bestimmung, wonach dieses | Lage, ihm zuzustimmen. Reihêrat hat entsprehend den Erwartungen, die wir in n } iverden, sondern die umfassendste Solidarität erfordern. würde, die einen Umschwung der ganzen bisherigen Politik bes

E agr E at digt V E - ( Vest i ; ( ge, I Se SBR A N 600 / t haben, gezeigt, daß sih auch eine so shwere und weiltragende Auf die Einzelheiten der Abrüstungsfrage, die zur | deute. Der Gegensay der Grundausfa}ungen 11 seit langem offen

, Gesandter Dr. Gradnauer: Es handelt sih do< wirkli<h | Gesey nicht anwendbar ist, wenn in einem Lande bereits ein Dr. Schifferer-Shleswig-Holstein äußerte [hi Materie in verhältnismäßig kurzer Zeit erledigen läßt. uy vie Sgr eren j ill i hie iht näher in- x. Fh erinnere an die Erklärungen der deutschen Friedens-

nicht um eine Sache für ein einziges Land, Die Leipziger Messe | Verfahren zur Angleichung der Personalverhältnisse an die | wiegende- politische Bedenken gegen die Vorlage. wenn au< no< zwei Geseve, die Gesege über die Steuer- Zeit in Genf zur Erörterung Peben, we M in Aeu var A Versailles. J darf auch jenen wichtigen Punkt dev

Pas Leipes - durch eius DR ie lhre. Erparificbecung Le 08 -ONEOOES T ae pri ee Ui DE Dra Fe ot pieeb Gesees dung und den endgültigen inanzausglei(), noh nicht zur e E inen, use lite Tatiigen Ties ai dem Socaons-Dehation in die Erinnerung zurü>rufen, bei dem es 9

Das VEIPIH L Ine Cel ) 1hre SXxpPportsorderung ge- j ; Ih „ee x Plövlichkei : ieses Geseyeë si T j t- L D ' L M20 ut fts Witttavoioi serer Ÿ ¿genüber unseren west- shaffen hat, haben do< Frankfurt, Köln, Berlin usw. nicht an- Der bayerische Ministerpräsident Dr. Held beantragte Bedenken wegen der Plöglichkèit der Folgen dieses Geseg] tung gestanden haben, so durften wix annehmen, daß en Munde des Chefs der französishen Regierung | um die Differenzierung unjerer Haltung gegemibe | :

t j E E , h ion das Gewerbe und erklärte sih gegen die Vorlage. naher Too ! L) i P 2 A e nähernd erreiht Streichung der Bestimmung, die dem Reichsfinanzminister Bromisthar Gesandter Dr: Nebel bh au erklärte, 6

V Aa ARE A L C Las ¿4 L a L Q L f Drr oft Ft ix] î 01 i ° . ; ; y Reichsfinanzminister „Dietrich bat erneut, den Antrag ab- Et direties Einwirkungsrecht auf die Gemeinden bietet. Aenderungen der . Vorlage eine Milderung der der Tabakindultt zulehnen. Bei der angespannten Etatslage könne er niht einen | Dieser Antrag wurde mit 51 gegen die 15 Stimmen von drohenden wirtschaftlihen Gefahren anstrebten. Durch die U

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iy 1 . s ne ete V 4 Top . L . “T4; 5 P 20 De p S l t die el e hend den Vereinbarungen, daß die M E gehört haben. Während wir in der Abrü It Cme L gZ lichen und östlichen Grenzen handelte. A V ider Mie einmal dazu Stellung nehmen, au< diese e 8 Reith Folgerihtig und beharrlih die gleiche Linie eingehalten und Hierbei | öffentlichen Erklärungen E Ege u V bien a Se iden Geseße am nächsten Donnerstag im Plenum des Reichs- lt wachsendem Maße Zustimmung sowie Unterstüßung anderer | nister erinnern, die von demsel en Maia ge MAREN E berabschiedet werden. Länder erfahren haben, beabsihtigt ansheinend die französishe | Jst es nit seit langem fux die ganze Welt eine rische ‘T

S A R R ube D LE R, ache E R s E Bing ane jedo< immer no die Grundlage des deutli: Eilbedürftigkeit, die die Reichsregierung beim Beginn | Regierung, cine völlige Kursänderung vorzunehmen. Sie ant sache, daß das deutsche Volk es nit für Es L as Der sächsische Antrag wurde nicht genügend unterstügt | auswandsgeseß selbft wurde mit 53 gegen 3 Stimmen der | Tabakgewerbes aufs s{hwerste erschüttert und zahlreiche Un: Beratungen im Plenum des Reichsrats unterstrichen hat, nah den ourten ihres Chefs den Boden, der seit 1919 die Grund- | gegenwärtigen Stande der Dit, Bare E ebl ricdbtages und ist dadur< erledigt. i s Z preußischen Provinzen Ostpreußen, Brandenburg und Pom- | nehmer, Angestellte und Arbeiter ihrer wirtschaftlichen Exil nube ich niht nähex zu begründen. Die Stimmung und lage aller Abrüstungsverhandlungen gewesen ist. Wie soll ih | abzufinden? Herr Ministerpräfstdent Tardieu g G an 2eme

e y E E 2 Mai l Z 7 anaittthor Ci “nt daß der Revisionsgedanke von Deutschland i wirtschaftlihe Lage, in der wir uns zurzett in Deutschland es anders auslegen, wenn von jo E französischer Seite meint, daß der Revisionsgedan A LLIRG Tterguis NÉiNer jen darin stimme ih vollkommen den Worten des Herrn | gesagt wird, daß von einem vertraglihen Rechte Deutschlands auf | geschnitten worden sei, Er begeht aber darüber hinaus meine

Gesandte Dr. Gradnauer erklärte: Dex Reichsregierunc j i AETFA g L Tin uu y ; . Horeti s n : ¿s Moto ot iel ‘3e a< als Staatsmann €inen shweren Fehler, ischen Ministerpräsidenten, die er am Eingang der heutigen | ¿ine allgemeine Abrüstung nit die Rede sein könne, daß viel- | festen Ueberzeugung nah a!s ann |

ist bekannt, daß die sächsishe Regierung hon seit vielen Jahren

mern bei Stimmenthaltung der Länder alen Thüringen | beraubt. Der Tabakhandel, schon dur die Jnflation geshwül immer und immer wieder lebhafte Klage darüber erhoben hat, Mehrheit angenommen.

Ç x i T ION L werde gegenüber dem Auslande eine weitere s<were Einbuße und Braunschweig mit der erforderlichen verfassungsändernden leiden. Der bremische Senat sei der Ueberzeugung, daß di i

c a - A wi. . d é 7 19 - 5 E vf + Di ito Fra en E E L E j 4 Aussihb genommenen Tabakzoll- und Steuererhöhungen troß tun ausgaesproche : ist so, daß shnelles Handeln ss - von Besieat ferlegten Verpflihtung nux ein | wenn er die Ansicht vertritt, hon das Aufwerfen gewisser Frage Ee, f O R C U E R T N d 2 i; L j J z 1 l 2 : sgesprochen hat, zu ist so, ) L mehr der den Besiegten a1 gten BeLP] g A ic : S A S S t S da daß die sächsische Jndustrie bei der Vergebung der großen Reichs- Das Ausgabenbegrenzungsgesebß sicht vor, Notstandes des Reiches nicht tragbar seien. nid Bene E E ee Stunde von ent- E e Wunsch der Sieger gegenüberstände? Der französishe | sei gleihbedeutend mit Krieg. Wäre das richtig, eiae aue : austräge nit den ihrer Bedeutung gebührenden Anteil erhalten daß die Haushalte des Reiches, der Länder und der Gemeinden Badischer Gesandter Honold lehnte gleichfalls das Geseh d Wender Bedeutung sind. Wir sind uns darüber klar, daß mit Ministerpräsident ist ein zu guter Kenner des Vertrages von | das muß mit allem Ernst ausgesprochen at Ee eung hat. Vie Reichsregierung hat eine solche Zurü>ksezung Sachsens | in den Rechnungsjahren 1932 und 1933 nicht die Summe der : Aséluß der gesamten Geseye, wenn sie Gesepeskraft erlangt | Versailles, als daß ihm ni<t die Bestimmungen bekannt sein | auf eine gedeihlihe Zukunft ni<ht nur Deutschcands pon!

bisher stets bestritten, und diese Darstellung der Reihsregierung | Etats v 931 irbers<vei e: ; : Die Novell Tabak steuer wurde darauf nf bisher stets b ¡l arstellung N ( ( on 1931 überschreiten dürfen. Die Reichsratsaus- ie Novelle zur Tabaksteuer wurde j

tonnte bisher mangels genauer Beweismittel niht widerlegt schüsse haben zwei Ausnahmen von dieser Beate in das | 45 gegen die 21 Stimmen der Länder Sachsen, B werden. Die turzlih erstmalig veröffentlichte Statistik über die G ; , Gtn0 (Gy Hi ; 2 s Thüringen, Hessen, Oldenburg, Bremen, Lippe und d Vergebung der Reichsaufträge hat aber nun völlige Klarheit Jeseb eingefügt. Eine Erhöhung der Ausgaben ist nämlich sd E 4 O s meL Schleswi geschaffen und den vollen Beweis für die Berechtigung - dex | dort zulässig, wo ihnen höhere Einnahmen gegenüberstehen. Pau hien: PEaBIRge, SNRUDR Pommeun, j Klagen der sächsishen Regierung und der sächsishen Wirtschaft | Wo es sich also nur um eine Verrechnung handelt, und ferner Holstein, Hannover angenommen, / auf diesem Gebiete erbracht. Die Statistik zeigt, daß die Sachsen | bei werbenden Ausgaben aus Anleihen, wenn diese lang- Der Geseßentwurf über die Realsteuersentul und in ähnlicher Weise au<h anderen Länderw zugefügte Bénach- | fristig zur Verfügung stehen, z. B. bei Kanalbauten. Für die | wurde gleichfalls mit Mehrheit angenommen.

: i 2 S bat 8 ; i “aan e ; c ai aritss R E Ld ir î 8 niht von romantischen werden, die- Aufgaben dieser shweren Zeit bei weitem nit | sollten, die das gange Kapitel über die Entwaffnung Deutschlands | Europas verloren. Wir Ee idt t ege tialistiseen Plänen igt sind. einleiten. Er ist au ein zu guter Kenner der Versailler Vor- | Träumereien bewegen und jagen aggr (M e S cenbmwab> Vir haben bereits bei Beginn der Beratungen im Plenum | gänge, als daß er nicht wissen sollte, ute, in S E E uit E e edriotivendéttiden ‘die mit denen Reihsrats Andeutungen in der Weise gemaht, daß sofoxt | mit dieser Einleitung, das Ultimatum der autterten Un? "4 wendigféiten unizeves Doteh, De inen -auderen ati p S j t t Dio y Entwaff Deutschlands fest- | keines anderen Volkes unvereinbar find. Einen andere t der geseblicher Frlediau / cl eue Maßnahmen | ziierten Mächte den Zwe> der Entwassnung Le eintes « cen L S UNDELEl E S per R Ht : t Erledigung dieser Vorlagen n ) gi M x E ie 2 ¿B der B - eriedlichen Verständigung ziehen wir nicht in Betracht, D : E e Se r e E i; , d in bindender Form, daß der als den der friedlichen Verständigung ziehen wt T griff genommen werden müssen. Wir halten daran fest und stellte. Dort steht deutlih und 1n G r its 5 E S E E ister ohne Vorbehalt. geno K} ! i : L ; die L x i allge- | das bestätige ih dem französishen Außenminisle _Dl l on V g a dem Vorbild 2jve> der deutshen Entwaffnung die Herbeiführung der das bejtatige T1 dem JLallgT} L V r É E E Us U P lielen, deislèr du sangen, Dl aeaen De j Fneinen Abrüstung ist. Jm Schlußprotokoll von Locarno haben | Wir gerade bedürfen des Friedens. Wir sind von der Notivend1tg

teiliauna die Tto Voit 1+ A abre Aa L 2 s : 4 ; _ Mer Reichsrat in so ausgezeiGneter Weise gegeben hat, die | L E L O CERAB G P e L L É ER ningen Im Leitalter internationaler

I 9 e erle E Dee me N L R Saushalte der Länder und Gemeinden sind noh weitere Aus- Staatssekretär Weismann gab in einer Erklärung h jtt berabidteblan C0 Aa en in fürzester Frist Ge- | ferner die vertragscließenden E. E A ages g emmes Ee eimer E E N bter E Anpassung und

werk beschäftigten Personen an Reichsaufträgen 3850 RM ent- Een zulässig, diese bedürfen dann aber der Zustimmung der ernstlihen Sorge der Zie Staatsre( ierung i Huft erhalten. Wix bedürfen dessen zur Sicherung des r eugung E, N DIe L ata fie “Srieden aud Siwer- Bua T ich der Lebenserfordernisse der Völker finden. Dis

- fallen, in Berlin sogar 77,15 RM, muß si das industriereiche | 222 Finanzministers des Landes, der ein unbedingtes Veto- | des Ansteigens der Ausgaben für gemeindliche Wohl) "En und zur Sicherung unserer Finanzen, aber aus, E Ey Bertrage S anda Festigt, das geeignete Mittel sein wird, in Vernunft wird sich durhsegen. Nur ungern folge ich dem \ranz0-

Sachsen mit nur 14,12 RM, also etwas mehr als ein Drittel des vet hat sowohl in seinem Lande selbst wie gegenüber den Ge- r tig ri lirgt Bu, Se oie N orge bs eit L Y T O E Pn, Ant A E he O E E E Abrüstung zu beschleunigen“. sischen Minîisterpräsidenten auf das Gebiet juristischer z„Fnter-

L Reichsdurchschnitts, begnügen. Angestellt aber auf die Zahl der | meinden seines Landes. Gegen dieses Veto kann eine Ent- höhte Bürgersteuer nur ein unzureihender T o e age für cine Außpenpolitik zu bekommen. vielfa E ie án Verträgen einen Sinn haben, dann ‘kann dies | pretationen, das er mit seinen Ausführungen über den Art. 19 reis 7

erwerbstätigen Personen in den in Betracht kommenden Fndu- | scheidung des Reichsrats herbeigeführt werden. Den Ge- E R Bg Gese a QenaE bestimmten 6 ivartung, «daß die Reichsregierung den Gemeinden {hon W

Vie Ausführungen, die ih damals gemacht habe, sind : ; 5 n N Deutschland die | Lotriohon He Wie dieser Artikel in den verschiedenen Stadien 00s: 2p 7 s von Die Reichs- 8 eindeutig verstanden werden: Nachdem Deutschland Ne } betrieben hat, Wie diejer Artikel 11 de N ? e Kg N und AUBaus tarztaan D T r ce E a exfüllt hat, muß die vertraglich aae S seiner Entstehung. a: Hane mtaG, Le e S E S : fh S nicht a, na S N er isiSten nämlich die allgemeine Abrustung, G E T jo, wie er im D E d 1919 jelbst ‘Haraîte- attishen Rückithbon die sid auf die Agitation in inner- | neben diesen Vertragsbestimmungen der Art. 8 des Der S Abd wähnte Mau L R tiits einer Progedur um die Rege- ider Be ia Uh Ld ‘fön As Meine Herxen, den Weg, paktes, der die Bundesmitglieder 1n feierlicher Form auf 1 rifiert hat, näm ih of Mnn e E de: Verhältnisse is Auße Es K uen on Reid 8regierung geht und zu | Abrüstung festlegt® Das alles ist so klar, daß es S lung von 1919 fortf E e e Mativendägbitt' der Mit- i lr L De ücsicht aut die Tagesmeinung | nötig sein sollte, au< no< darauf hinzuwetjen, daß sh R ts- augupa}en. An Wel E oes “des Art. 19 gesprochen ohn Ri: rd sie gehen ohne ? i i) 0 E lichen Vertreter Frankreichs in Genf stets offen zu dieser Rechts- stimmigkeit bei einer etwaigen Antwend m E Sha Éinbeiun ? Rücksicht auf innerpolitishe Situationen. bekannt und niht nur die moralische, sondern auch die | hat, so bestreite ih das niht nur in rechtlicher Deztehumg,

strien hat Sachsen in der Beit vom 1. Juli 1929 bis 31. März | meinden gegenüber ist aber die Entscheidung d

98 : C i i gel E e ( g des Landes- Anteils bes Mei UEN Gn Auftrag erbalten cure Hin raanguetinters endgültig. Mit diesen Aenderungen wurde | eine größere finanzielle Bewegungsfreiheit verschaffen werd. in der Zeit t Viertel Jahren den sächsischen Firmen für E Geseßentwurf mit allen gegen die 2 Stimmen Thüringens, Der Vertreter Thüringens erklärte, der Gedan S zirka 40 Millionen Aufträge entgangen sind. Dabei ist no< zu | Also gleichfalls mit verfassungsändernder Mehrheit an- | Realsteuersenkung sei zu billigen, der Entwurf aber nicht als 00 R R daß Q N E O arben Ee um- G ate Mittel u rvrei ung des Zieles N iten. Die vorge faßt, die nur ein Drittel der Reichsaufträge ausmachen. Diese Das Geseß über die Zuschläge zux Einkommen- | Steuersenkung sei durhaus unzureichend. ie nüye der Nen Ce, Fen S Eren Ae steuer verlängert den bisherigen fünfprozentigen Zuschlag m nicht URL M 1M me E S Q, indem r  R man auch sächsischerseits die Schwierigkeiten nie Verei die pur Einkommensteuer bei Einkommen über 8000 M und die R TD fei werbe, Aae duitas R agene Regel f einer vollständig gleichmäßigen, sozusagen s{<lüsselmäßigen Ver- bisherige Ledigensteuer. Es führt neu ein eine Aufsichts - für die Finanzen. der Binder und Gemeinden {were

u teilung mis Retchsaufträge aui die eingelnen Wirtschastsgebieke Ne r n age ha 6 os und beseitigt das Notopfer | weshalb ‘Thüringen das Geseß ablehne. entgegenstehen und die besonders in der notwendigen Rüksicht- er Deamten, weil gleichzeitig das Gehaltskürzungsgeseß in Piel Hnto »igische Y nahme auf die Preisforderungen und Patentrechte jowie in dem | Kraft treten soll. h zungsgeseß Außer le nen lehnte au der braunschweigis<h:

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D , n 2 { . % 63 P .. , T4 . a “f Hari, t P ( ln: Feihsfanzler ja te dann, es sei der Wunsch auggalpxoGen Se G Frankreihs und der übrigen Staaten zur | ih bedaure vor allem, daß er den A E E E

d im Husammenzang A E Pltter Abrüst ing anerkannt haben. Jh kann mir nicht denken, daß der | wie die Dinge künftig im gegebenen a& A E Art 19

Auslande in leßter O Ministerpräsident jeßt, wo das Abrüstungsproblem zur | im voraus das Veto Fratikreims Eutunvagen. But), Den e is “G ängt, eine These durchseßen will, die | fommt es übrigens gar nicht einmal in ag egi s Era leßten zehn Fahre berühren | au< nicht auf andere mögliche Progeduren, die 1n d eft ein Es handelt si<h hierbei ja nicht allein um re<tmäßige nattonalen Rechtsordnung vorgesehen stnd. Entschetdemd nft allet

f n, daß, namentli ci 1 i í

Gefah!" Aen flarungen der Staatsmänner im 2 Naa anzvösische dier eine Erklärung über die Außenpolitik dur< den Reichs- | französi Enticheidung dr minister erfolgen solle und erteilte diesem das Wort zu | endgültigen U rdlungen der fhender Rede. : die Basis aller Verhandlungen der

Fehlen einer größeren Schwerindustrie in Sachsen bestehen, so tit ;: ers E O A S sandte das Geseß ab, E. ; j “t of 5 | würde, S ine der wictiasten Auf- i Einsicht und der Wille der Regierungen. Selbst wenn der muß do gefordert werden, daß die Reichsregierung nutmehr regieiend, 4, E R Sant Pra ibt bus Sn e Seaußenminister Dr Sa eas As ie Mem 0 GOLDeLUn gan E d fen Zukunft g dessen Bestand ge. Art 0 cher andere Prozeduren gar nicht beständen, bleibt es

7 G . T , c E L 4 Ç b tor T ; 2j » Wp E p F : L & Volke 5 e A) / L 2 M Z S : c cs F a A Ï ver Volker endlih ohne weitere Verzögerung die sowohl vom Reichsrat wie | ¿rhöhungen emeil z onne niht dur< Steuer dom ndlungen mit Lita LCT U b Ee E x mit dex | gaben des Völkerbun é, r nit imstande erweisen sollte, das | dabei, daß nicht starre Verträge, sondern das Leben der Völker vom Reichstag dur<h mehrfahe Entschließungen geforderten h ; i tie und die Auseinanderseß t fährdet würde, wenn er

s es tert werden, Thüringen werde sih daher der (Fortseßung in der Ersten Beilage.) organisatorishen Maßnahmen trifft, um den von der sächsischen Taballtends. alten. Das gleiche gelte für die Aenderung der Regierung feit Fahren geforderten gerehten territorialen Aus=- Das Geseß über Zuschläge

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n d oslowakei über die Demonstrationen in u S Abrüstungsproblem zu lösen. Nicht nur T n eina R L an, S E e aues den Wuns t I ten ‘eund ichen Beziehunuge T H T der Abrüstungsfrage der PLC D ri i V: Ag : N An Phi E E Se ; Schi pn Wunsch, die bisherigen V Ver An- | ist die Lösung der 2 Anspr auf Abrüftung aller Staaten, | für alle Entwiklungsmöglichkeiten zu schaffen, Zum Schluß

: E E e Sat 7; ; ; : fi Fi euer tuen aufre<tzuer flegen und sind der 8. Deutschlands ge ini x, wie der französische agleih bei der Auftragserteilung sicherzustellen. Bei der jebigen S1: 0 Zur Einkommensteuer ivurde ¿ Z E ; va aufre<tzuerhalten und zu psiege1 O Q Lavosso | bundes. Deut|(ands Ml L Geis orge ther n. t tets | betonte der Außenminister no<h, daß er, wte Wr Trango[rt Krisis der Wirtschaft und der in Sachsen besonders drücenden | ei Stimmenthaltung Thüringens im übrigen einstimmig an- Verantwortlih für Schriftleitung und Verlag: "F au< Litauen an solchen Beziehungen als e | dieser wesentlichste Faktor a E T V ann Ministerpräsident das Recht des modernen Staatsmanns für std A rbeitslosigkeit muß diese Forderung mit besonderem Nachdru> genommen. Direktor Mengering in Berlin, oft: ne Eee id of Find F eib Meer EN O Memel ein Angelpunkt ar Betten unseres ¿deutschen Anspruchs nicht in Anspruch G habe, nit R ti M fen uf i CL s G L L L i ¿ e LUrden fi< derx Einsicht nich exiMlteß it, Daß e 2 in ernsthaftes C l ent U n S Cet L Rk i é S 2 g E ay lf 2u fpréchen. T e T1 46 e e oben werden. : E E : Völlig einstimmige Annahme fand die Aenderung Dru> der Preußishen Dru>erei- und Verlags-Aktiengesell® im ungeshmälerten A ihrer Autonomie þleiben müßten, | ca ° Li einmal in der Zeit absoluter militärischer Gewalt, Ln auch van E zu Beritcaiada für den deutschen Stand- Zu den Etats des Reich8wehrministeriums | des Reihspostfinanzgeseßes, wonach die Anliefe- Berlin, Wilhelmstr. 32. M nne unserem Standpunkt Rechnung tragen, ohne daß A r inkreih und seine Alliierten uns den Veaier S E A G a | Er. hoffe, daß die Mitglieder des Reichs» nd dex Marine wurden keinerlei Anträge gestellt. rung der Post an das Reich nicht r den Gewinne : N legitime litauisde Snteressen irgendwie beeinträchtigt | as S n + die Willkür der Sieger gefordert, daß die | punkt werben wollten. Sr Yo}f\t, A oen 2ur Außkenvolitik : i; 4 S T E meyr nacy den Sevinnen i hen J ime litauishe Futeressen 1rgene e mit Be- | diktieren konnten, hat die da ‘rund eine einseitige Auf- | xats mit seinen grundsäßlihen Ausführungen zur AUgenpoT Dat: BLa d VaS L E L e E N Lee, d E Reichöpost b Veri a R i Sechs Be lagen b ¡Tage igung a t feste e Bes ne i d und e Wille einseitige Entivafsnung Du E Fahre nat Friedens\{luß ex- 1 einverstanden seien. Er hoffe abex auch, daß dex Ernst der Lage riums beantragte Preußen die Streihung der Kosten für | der Reichspost berechnet wird. (einshließl, Börsenbeilage und zwei Zentralhandelsregisterbe! ti eute feststellen, daß Besonnenheit und gur Fand | lage bleiben solle, Heute, zwölf are E i : : Vorurteile dex Straße überwunden und ‘einen Zultan age