1866 / 194 p. 6 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Oeffentliches Lob erhielten: Friedrich Fragstein, Zimmerlehrling. Gustav Haffke aus Gowehnen (Friedland), Zim- mermann. I. Rudolph Neumann, Zimmerlehrling. Rudolph Peise, Sclofsserlehrling. Albert Ra dzies, Schlosser. Theodor Schmellie, Zimmerbursche. Friedrih Neumann, Zimmerbursche. Gustav Stern aus Königsberg, Tischlerlehrling

IV, Kunst- und Gewerkschule in Danzig.

Direktor: Professor Schultz, lehrt architektonisches und |

freies Handzeichnen; Lehrer Grenzenberg Planimetrisches eichnen, geometrische Prozjectionslehre und Schaltenconstruction; Modelliren Bildhauer Freitag. Gesammtzahl der Schüler 229.

A. Im freien Handzeiwnen erhielt:

Die kleine silberne Medaille für Handwerker: Wilhelm Werner aus Rosenberg in Preußen, ZJim- merlehrling. Außerordentliche Anerkenntniß, bestehend in geeigneten Kupfer- werken, erhielt : Leo Heinrich Reinhold Jllig aus Gollenberg bei Cöslin, Lithograph. Oeffentliches Lob erhielt: Albert Blum aus Möve, Baueleve.

Im architektonishen Reißen erhielt:

kleine silberne Medaille für Handwerker : Alexander Bernhard Nalenz aus Dirschau,

Zimmerlehrling.

Oeffentliches Lob crhielten:

Wilhelm Werner aus Rosenberg, Zimmerlehrling. Julius Anderson aus Wonneberg bei Danzig,

Zimmerlehrling.

Cm Movodelltren:

kleine silberne Medaille für Handwerker erhielt : Carl Gustav M orißt, Gürtlerlehrling.

V. Kunsi- und Baugewerkschule in Magdeburg.

Direktorium: Regierungs- und Schulrath Trinkler und Stadt- hulrath Gru biß, Lehrer Peters und Maler Pechau, Gesammtzahl der Schüler 288.

Die

A, Im freien Handzeichnen erhielt:

Die kleine silberne Medaille für Handwerker : Adolph Meier aus Magdeburg, Lithograph. Außerordentliche Anerkenntnisse, bestehend in geeigneten Kupferwerken, erhielten : ' Carl Enger aus Magdeburg, Malerlehrling. Franz Günther aus Magdeburg, Malerlehrling. Stephan Herbst aus Olenstedt, Holzbildhauerlehrling. Wilhelm Kunkel aus Magdeburg, Graveurlehrling. Bem arwitektoniscchen: Meißen: Die große silberne Medaille für Handwerker erhielt: &riß Neuhold aus Leipzig, Maschinenbaulehrling. Die kleine silberne Medaille für Handwerker erhielten: Heinrich Deumeland aus Binderiß, Maurerlehrling. Wilhelm Fromm aus Magdeburg, Zimmerlehrling. Oeffentlich belobt wurden: E Wilhelm Bode aus Magdeburg, Mauerlehrling. Friedrich Graeb aus Magdeburg, Zimmerlehrling. Gustav Hobom aus Ummendorf, Zimmerlehrling.

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Oeffentlich belobt wurden :

Ernst Friedrich Baender aus Nordhausen, Ma-

schinenbauer.

ranz Spengler aus Groß - Kamsdorf , Zimmer-

geselle. | Richard Frambach aus Leipzig, Maschinenbauer. August Bode aus Erfurt, Glaserlehrling. Bernhard Kober aus Suhl, Maurergeselle.

B, ITm architektonischen Reißen und Maschinenzeichnen erhielten

die kleine silberne Medaille für Handwerker:

Ernsi Friedrich Baender aus Nordhausen, Ma-

\chinenbauer.

Franz Spengler aus Groß - Kamsdorf, Zimmer-

geselle.

Emil Schneider aus Eckartsberga, Maschinenbauer,

Ernst Jung aus Suhl, JZimmergeselle. Oeffentlich belobt wurden:

Wilhelm Arndt aus Erfurt.

August Keferstein aus Erfurt, Zimmerlcehrling.

Richard Framm ba cch aus Leipzig, Maschinenbauer. Heinrich Thorenz aus Ostrowo, Feldmessergehülfe. Marimilian JZschehschingt aus Langensalza, Zim-

merlehrling, C In Mode ltireh. große silberne Medaille für Handwerker erhielt: B ernhard Kober aus Suhl, Maurergeselle. fleine silberne Medaille für Handwerker erhielt: Heinrich Kirchner aus Hirschel, Maschinenbauer. Derlin, am 9, AUguil L860, Die Königliche Akademie der Künste. Jm Auftrage: Cd. Datge. D, F. Gruppe.

Telegraphische Depeschen aus dem Wolff’\schen Telegraphen-Büreau. Florenz, Mittwoch, 5. August. Der König hat ‘den General Menabrea und den Grafen Barral zu BevoU- mächtigten Jtaliens auf der Prager Friedens-Konferenz ernant.

| Die Provinzial-Gemeinden haben der großen Mehrheit nach sich

bereit erklärt, die Einziehung der Nationanleihe für Rechnung der Regierung zu übernehmen. Die italienischen Truppen kon-

| zentriren sich auf dem venetianischen Territorium in defensiver | Stellung.

Die Behauptungen der »Wiener Zeitung« von cinem angeblichen Briese des Kaisers Napoleon an den König Bicktor Em anuel sind vollständig erfunden. Zwischen Frank- reich und Jtalien herrscht Über die Vereinigung Venetiens mit Ttalien volles Einverständniß.

Paris, Donnerstag, 9. August, Morgens. Monl- teur« meldet auch Cochin china vom 28. v. M.: Die Rebellen sind zerstreut, ihre Lagerpläte eingeäschert. Auf anderen Punkten

Der At) V S

| der Kolonie ist die Ruhe nicht gestört worden.

VBereinsthätigteit

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Eisleben, 3. August. Jn unserer Stadt hat sich zum QZwecke

| der Unterstüßung und Pflege verwundeter und erkrankter Krieger ein | Verein gebildet, der durch die veranstalteten Sammlungen die Summe

Heinrich Möhring aus Neustadt Magdeburg, QJim- |

merlehrling. VI. Kunst- und Bauhandwerkschule zu Erfurt.

_ Kurator: E rot, und

Professor Pab st ; Professor Dietrich und Bildhauer Koell ing.

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Zahl der Schüler 48

Im freien Handzeichnen unt

hielten: Die

architeftonischem Reißen er-

fleine filberne Medaille für Handwerker :

Theodor Martin aus Ohrdruff, Maschinenbauer. Theodor Trinkler aus Wernigerode, Schlofsergeselle. A. Im freien Handzeichnen. :

kleine silberne Medaille für Handwerker erhielten:

Günther Schoenau aus Aschelsiedt, Zimmergeselle,

Gustav Rothstein aus Altrüdrich, Zimmerlehrling.

Außerordentliche Anerkenntniß, bestehend in geeigneten Kupferwerken, erhielt:

Bruno Schott aus Neustadt in Schlesien, Lithograph,

Die

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Baurath Drewiß; Lehrer,

von nahezu 1000 Thlrn. , außerdem aber Spenden an Lazaretheffekten und Ersrischungdmitteln“ in großem Umfange, namentlich durch die

| anerkennenswerthe Mitwirkung des hiesigen Frauen - Vereins erlangt | hat. Außer einer Spende von 180 Thlr. in baar an den Provinzial-

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Hauptverein ist an Lazarethefsekten eine wesentliche Quantität an die Verwundeten von der Langensalzaer Schlacht in Erfurt abgegeben. -. : ! J L T U HE 1 L Y ; L s

Hier ist ein Reserve - Lazareth mit einigen 50 Betten eingerichtet wor-

| den, dessen Unterhaltung aus Vereinsmitteln bewirkt wird.

Zu dem Zwecke der außerordentlichen Unterstüßung der Familien der zur Fahne einberufenen Wehrmänner und Reservisten hät sich ein Damen-Comité gebildet, welches Beiträge sammelt und solche unter Vermittelung der Stadtbehörde, namentlih als Miethsunterstüßzung nach Maßgabe der Familiengliederzahl vertheilt. Die Thätigkeit wird

so lange fortgeseßt werden, als Hilfe Noth thut.

Das Zulißeft des »Landwirthschaftlihen Central - blattes für Deutschland« von Anton Krocer ênthält unter Anderem: das agrikulturchemische Bersuchswesen, besonders in den Königlich preußischen Staaten. Affffinität und Wärme, v. H. Sainte- Claire Deville. Vorschläge zur vergleichenden, gleichzeitig an verschie- denen Orten durchzuführenden Vegetationsversuchen, von Prof. Fr.

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Haberlandt. Zur JTmpfung des Rindviehes gegen die Lungenseuche; Ref. des L.-O.-Rth. Spangenberg. Zur Bienenzucht. Prof. Koch über im Mai d. J. General-Secretair Thilmany. 1D D1 brauerei in England, Bayern, Württemberg, Holland, Oesterreich,

Frankreich, Portugal, Preußen. Gesebgebung zum Schugze der Wal- |

Mll 4 ravbi » OIUHNOGTADUIE.

dungen, von Reg.-Rth. Beck.

(c perbe- O TIGHINOELS - Itacricteti. r

Silt, 7. August. (Nordd. ckZ.)

falls im besten Zustande. / _ Rußland. Wegen der stark zunehmenden Ausfuhr n Barren und in Scheidemünze der 72ger Probe, wobei die Barren oft nicht einmal den geseßlichen Probirstempel tragen, verordnet, der

»Nord. Post« zufolge, ein Cirkular des Zolldepartements vom 24sten |

Juli d. J. Folgendes: Ma O D 1) Die Gold- und Silberbarren, welche nicht den geseßlichen Probir- tempel tragen, unterliegen laut Y. 142 des Prob.-Regl., Th. KI. des llq. Geseßb. Forts. von i

zur Ausfuhr ins Ausland deklarirt, als auch wenn ne! des Landes aufgefunden worden sind. 2) Das Cirkular vom 10. März 860, Nr. 3, $Ÿ. 4, Über diè Ausfuhr von Silbermuünze ijt auch auf die Scheidemünze der 72ger Probe anzuwenden. Die zur Ausfuhr bestimmte Silbermünze is, wenn sie : i worden, zwar nicht zu konfisziren, wohl ader die Ausfuhr d( el zu verbieten. Zur Vermeidung von Mißverständmj}sen ind dle Zoll- ämter laut $. 1170 des Zoll-Regl., Forts. von 1863, verpflichtet, die Passagiere zu fragen, ob sie Silbermünze der 72ger Probe bei ch

Y

führen, und erst dann, wenn dieselbe nach einer verneinenden Antwort

gefunden wird, if sie zu konfisziren.

Lanudwirtdschaftlichhe Nachrichten.

Von allen Seiten unserer Umgegend, schreibt man aus Flens- |

burg Anfang August, laufen Berichte Über eine gesegnete Ernte ein,

infolge davon die Kornpreise täglich fallen und daher eigentlich keine | ) Roggen und Gerste is großentheils | ¡chon gemäht und zum Theil schon eingebracht; Hafer und Buchweizen | stehen vorzüglich, eben so die Kartoffeln, welche bisher feine Spuren | j Dagegen halten sich die Fettwaaren |

großen Umsäße gemacht werden.

der früheren Seuche gezeigt haben. auf ihrem alten Preise. | Aus Kopenhagen wird gemeldet: Die in der Umgegend der Hauptstadt in vollem Gange und Jahren einen ähnlichen Reichthum dies i gehabt. Man hat kaum Plaß genug zum Niederlegen der Garben, bevor dieselben zusammengestellt werden können, und wenn ter günstig bleiben sollte, so dürften }ich die meisten Scheunen bald als zu klein erweisen. Aus anderen Gegenden der Insel erfahrt man ähnliche für die diesjährige Ernte höchst erfreuliche Nachrichten.

hat s\eit vielen

Eisecabaÿn- und Telegraphen - achrichten.

Bericht des j die internationale Pflanzen-Ausstellung zu London Darlehnskafsenvereine für ländliche Grundbesißer, von j Statistisches über Hopfenbau und Bier- |

Die vom Grafen Baudissin zum | Schuße des Leuchtfeuers auf Silt errichteten Zäune find volljiändig | mit Sand überschüttet; der Strand is um 6 Fuß erhöhet; die Erhal- | tung der Leuchtfeuer ist gesichert, alle anderen Dünenarbeiten sind eben- |

von Silber |

1863, der Confiscation, sowohl wenn fie | sie im Jnnern |

vor der Besichtigung deklarirt | derselben }

Roggenernte is} hier er Getreideart nicht aufzuweisen |

das Wet- |

Ueber die Betriebs-Ergebnisse der Hannoverschen Eisenbah- | nen in dem Rechnungsjahre vom 1. Juli 1864 bis dahin 1865 theilt |

die »Zeitung d. Ver. deutsch. Eisenbahn-Verwallk. « Folgendes mit: 1) Die Länge der in Betrieb befindlichen Eisenbahnen betrug am 1. Juli 1864 121% Meilen und is völlig unverändert geblieben.

e I E S E L B A R R E oi is BED N L AN C NA A A T T A A P T E E S M I I E i D D E I A M: G un s Sa Gr H G S:

Handels: Negister.

In unser Firmen - Register is unter Nr. 877 die Firmg Simon Jaffe zu Posen und als deren Tnhaber der Kaufmann Simon Jaffe daselbst heute aingetragen. e

Posen, den 4. August 1866. |

Königliches Kreisgericht. 1. Abtheilung.

Die von dem Kaufmann Gustav Cohn hierselbst dem Adolph Sorauer hierselb für sein unter Nr. 36 unseres Firmen - Registers eingetragenes Handelsgeschäft ertheilte und im Prokuren-Register unter Nr. 32 eingetragene fügung im Register gelöscht worden.

Beuthen O. S, den 3. August 1866. s

Königliches Kreisgericht. Ferien-Abtheilung.

In unser Firmen-Register is unter Nr. 676 die Firma Adolph Sorauer zu Beuthen O. S.

geträgen worden. _ F Beuthen O. S., den 4. August 1866. Königliches Kreisgericht. Ferien - Abtheilung.

Prokura is erloschen und zufolge heutiger Ver- |

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und als deren Jnhaber der Kaufmann Adolph | Sorauer hierselb| zufolge Verfügung vom 3. August 1866 heut ein- |

Hierbei is} die 25 Meilen -lange Strecke von der Braunschweig- ichen Grenze bis Braunschweig, auf welcher der Betrieb mit Braunschweig gemeinschaftlich geführt wird, mitgerechnet, ebenso die Kurhessischen, Schaumburg - Lippefschen und Preußischen Strecken der Bahn Hannover-Minden, sowie die Strecken Osna- brüc-Rheine und Rheine-Salzbergen, nicht aber die kurzen JZweig- vahnen am Viesberge und von Geestemünde bis Bremerhaven, Meilen lang, Über welche nur Güterzüge gehen. Das Anlagetapital bis zum 1. Juli 1865 vertheilt sich auf die verschiedenen Bahnstrecken folgendermaßen: a) alte Bahn- \trecken 20,791,680 Thlr. für 46,53 Meilen, also pro Meile 443/980 Thlr. ; b) Südbahn 12,425,240 Thlr. für 23,93 Meilen, also pro Meile 519,170 Thlr. ; c) Westbahn 9,730,270 Thlr. für 24,06 Meilen, also pro Meile 404,260 Thlr.; d) Bremen- Bremerhaven mit Zweigbahn nach Vegesack 4,664,040 Thlr. für 9/25 Meilen, also pro Meile 504/220 Thlr.; e) Lüne- burg - Hohnstorf inkl. Elbtrajekt - Anstalt 1,085,410 Thlr. für 2,73 Meilen, also pro Meile 508,860 Thlr. Dies giebt im Ganzen 48,696,640 Thlr. für 106,215 Meilen , also pro Meile 458,472 Thlr. Hiervon abweichend giebt eine in demselben Be- richte mitgetheilte Uebersicht das gesammte Anlagekapital für die 121% Meilen in Betrieb zu 55,249,557 Thlx. an (mithin pro Meile 453,795 Thlr.), wovon 43,822,558 Thlr. auf Hannover kommen. 3) Personenverkehr. Es sind überhaupt an Villets ausgegeben und dafür zur Kasse gekommen : 2,443,302 Billets nach dem Tarife 34/468 » an Auswanderer (9/014 an Soldaten 95/914, 15 2/956/944 Personen 2/,093/,163/,75 Thlr. Die 2,443,302 Personen nach dem Tarife sind zusammen 16,581,091 Meilen gefahren, also jede im Durchschnitt 679 Meilen. Jm Ver- gleiche mit dem Vorjahre hat die Personenzahl um 0,17 pCt., die Ein- nahme um 3/5 pCt. zugenommen.

4) Güterverkehr. An Reisegepäck, Eil-, Fracht- und Fahrgut

wurden transportirt und eingenommen:

46/036,326,1 Ctr 3/578/025,1 5 2 Dr. Diese Centner sind zusammen 577,747952 Meilen gefahren, also jeder Centner im Durchschnitt 12,55 Meilen. Jm Vergleich zum Vorjahre is die Centnerzahl um 10,9 pCt., die Einnahme dagegen nur um 5/55 pCt. gestiegen.

5) Gesammt-Einnahme. Die Brutto-Einnahme betrug: vom Personenverkehr incl. Reisegepäck 21193/25719 von Gute L . 4,049/,542,1 vom Telegraphenverkehr 110/2795 » PBachlgelder, Mien U... €44 111,826,6 »

Totale Soll-Einnahme 6/464/,900,1 Thlr. gegen 6,112/340,6 Thlr. im Vorjahr; also Zunahme 392/999 Thlr. oder 5,8 pCt. Die Transport-Einnahme beträgt pro Meile 51/292,/4 Thaler. Dieselbe is} seit dem Jahre 1845—49 pro Meile im Ganzen um 80, bei Hannover-Braunschweig um 246, bei Hannover-Minden um 326, bei Lehrte-Hildesheim um 71, bei Lehrte-Harburg um 131, bei Wunstorf-Bremen um 153, ferner bei der Südbahn seit 1952—53

j N Zei 6 S, h Lr 34 1945) 4 »

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| um 1672, bei der Westbahn seit 1554—55 um 160 und bei der Geeste-

bahn seit 1861—62 um 50 pCt. gestiegen.

6) Finanzielle Resultate. Die wirkliche Brutto-Einnahme be-

trug 6/,461/,975,4 Thlr., die Betriebskosten aber 3,041,842,s Thlr. leßtere also ca. 47 pCt. der ersteren. Betriebsmittel. Am Jahresschlusse waren vorhanden 215 Lofomotiven und 180 Tender, ferner 333 Personenwagen, 1490 bedeckte und 2714 offene Güterwagen. Bis 1. März 1866 sind noch hinzugekommen: 2 Lokomotiven, 7 Personenwagen, 57 be- dete und 253 offene Güterwagen.

E A A A A A E NBE E A A As "D U TLA A B NCL T E SCAR I 4 I E S1 E Gi A A B t A r A A

Deffentlicher Auzeiger.

In unser Gesellschafts - Register ist auf Grund vorschriftsmäßiger Anmeldung eine Handelsgesellschaft unter Nr. 19 unter der Firma: H. und M. Schlesinger am Orte Berlin mil Zwelg - Niederlassung in Candeshut unter nachstehenden Rechtsverhältnissen : Die Gesellschafter sind: der Kaufmann Hirsch Raphael Schlesinger zu Berlin und der Kaufmann Moriß Schlesinger zu Landeshut. Die Gesellschaft hat am 17. Juli 1866 begonnen, zufolge Verfügung vom 3. Nugujt 1866 an demselben Tage eingetragen worden. Landeshut , den 3. August 1866.

Königliches Kreisgericht. Abtheilung T.

In unser Firmen-Register is zufolge Verfügung vom 4. August er. in demselben Tage eingetragen worden : 0 S í j R Nr. 282 Schnittwaarenhändler Jsaac Gottschalk

der l le 1c Gottschalf aus Breitenhagen , als Jnhaber der Firma J. Gottichalï

daselbst. #3 Calbe a. S, den 4. August 1866.

Königliches Kreisgericht. I. Abtheilung.

dauf l Di Lüdenscheid hat für sein unter der Der Kaufmann Carl Dicke zu LUden]Meid L | er Firma »Hein. Die et Co.« zu Lüden cheid bestehendes, unter Nr. 65 des Firmen-Registers eingetragenes - Geschäft dem Caspar Wilbelm