1888 / 1 p. 15 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

f

E

Bemerkungen.

S Die Aust Auf d Vom Absender ijt Gebir e Ausstellung der i uf dem Mei\kbetrag a Absender L entri bt ea), Abschnitt der Postanweiskng Pf. ür je

zu entrichten

Ein- j seid, | C gebühr | rungs- für gebühr für den Brief.| je 160 4. Pf. Pf. 5 Pf.für je 300 M, mindestens

10 Pf.

Vom Absender ist zu entrichten '

Ein- - äreib- | rungs: M ür E gebühr für

den Brief.| je 160 M.

Pf. Pf. 20 20

5 Pf. für je 300 e, mindestens 10 Pf. 20

Benennung „der Länder.

50) Türkei: a. Constantinopel

u O Postanweisung, hak zu erfolgen Av zulässig Y 30a) Trier Goldwährung irt 130) Sghriftlihe Mittheilungen jeder Art.

100 M. [ i iaster uno Para

UBL den eral = 3 O 32) Der Name und die Adresse des Ab-

30b) Franken und Centimen M müssen, der auszuzahlende

(100 Fr. = 81 M). etrag und der Tag der Einzahlung

32) Dollars und Cents können angegebe| sein. Weitere An-

j (100 Doll. = 424 4). gaben sind nicht zulässig.

D. Postaufträge zur

is zu 1000 Franken, bez. dem entsprechenden Betrage n A auf "eine abweihende Währung, ins- er für die einziehende Verwaltung _ Die Umrechnung is} hierbei, um

Beträgen gegenüber zu vermeiden, nach demselben : eingezogenen Beträge in die Währung des sverhältniß ertheilen die Postanstalten auf

mit Vordruck in deutscher und

Meist- betrag der Werth- angabe.

dem Namen des Empfängers desselben seinen Vornamen staben seines oder seiner Bor- t die gewöhnliche Be- gs8ort ist der Name ch des Kreises

32) Die Postanweisung m außer

und der genauen Bezeichnun oder mindestens die Anfangsbu 1 namen enthalten; bei Firmen genug zeichnung der Firma. Vem Bestimmun des Staats (state) und, wenn mögli, ‘au (county) hinzuzufügen.

Benennung der Länder.

Benennung der Länder.

Porto für je 15 g.

Pf. bis 10 eogr.

eilen 20Pf., über 10 Meilen

Porto 10, mindest. 40| 20 M

für je 15 g.

Pf. 20

Bemerkungen.

Bemerkungen.

b. Adrianopel, Beirut, Phi- lippopel, Salonich, Smyrna 41) Tunis siche unter 10 und 16.

E : ercinigte Staaten von 13) Ungefaßte Edelsteine in Werth 2) Acrerika, briefen zulässig. E

irte Briefe zu ässig mit 10 Pf b fungen. Die Postausträge sind Zuschlag. Eilbestellung zuläss Wer andeswäbrung des Bestimmungslandes, zugelassen.

ie Einführung ausländi chet besondere die Währung des Aufgabelandes3, so hat der Auftraggeber Lotterieloose ist verboten. f

N iaggebenden Währung auf den Papieren hinzuzu Nach Bosnien, Herzegowina!

i remden Postan \ P E e U s fremden Postanstal Sandschak Novibazar (Desterr} rsprungslandes der lig innegehalten wir Offkupationsgebiet) gelangt neben dem deutsch-österreihishen Porte

Postaufträge jewet zfunft. Verlangen Au ostauftragsformular (für den Verkehr noch ein besonderes Porto zu Erhebung: A.

i l 6 echnung, Quittung, Wechsel u. |. w.) in ceongbfider Spra f bem Rordru empredn aud Lbgufoden in deren Wesel Har Sdufonie wont, Na Warn: ver i Madeira und Azoren) an das Postamt in Lissabon. Der von Ee M e Eee e bóne Anlagén, Sa solche mit

Gewichtsporto 40 Pf. ; anweisungsgebühr dem Absender des Postauftrages mittels Postanweisung ) b. Versich.-Gebühr 10 Pf. für! Werthangabe bis 100 M} 20 Pf. über 100 A bis 300 M

Briefen als Anlagen sind unzulässig. 30 Pf. über 300 A b

600 u. f. w., je 10 Pf. für je 300 M 16) Santiago (Cap Verdishe J feln), San Thomé (Insel Sa _Thomé), Loanda (Angola).

17) Die Einführung ausländischer? Lotterieloofe is verboten. d 19) Eilbestellung zulässig. Í

20 20

20, mindest. 40 20, mindest. 40

500 Franken. 50 Dollars.

1) Deutschland (Reichspostgebiet, Bayern und Württem- berg.)

unbe- \chränkt

1) Meistgewicht 250 g. Unfrankirte Briefe zulässig mit 10Pf. Zuschlag. Eilbestellgebühr im all der Vorausbezahlung bei Ueber- bripgung eines Briefes mit Werthangabe bis 400 M eins{ch[. oder von Ablieferungs\heinen über Werthbriefe nah Postorten 25Pf., nach Orten ohne Postanstalt 80 Pf.

2) Eilbestellung zulässig.

13) Norwegen .

e von einer unb derselben 3 einzuziehen sind. Von dem Betrage Vereinsverkehr eine Einziehungsge bühr durch die mit der Einziehung beauf-

14) Oesterreich-Ungarn . | wie Deutschland ostanstalt be tige

tines I Saft eingeibsen Ser e Mia von Frankrei abgesehen, 19 Vf

j e Gebühr be i , 10 Pf. A D M taz v Dividendenscheine, auf welhe uur bei Vorlegung der Obligation u. st. w. selbst Zahlung i tauftrag3verkehr überhaupt auzgeshhlossen.

O i A hdr die s ist ia der Aufschrift Postauftrag nach. : (Name der Postanstalt), Einschreiben, à recouvrer, Bureau de posto à (Name der Postanstalt) Recommandé, zu versejen, im Vereina- ehen, find unzulässig. Posts

Angabe des Namens 2c. des Absenders. :

g auf dem Formular, welche sh Cy auf jen Ps A Ag Berne O

äge müssen frankirt werden. Für die Rücksendung unausführbarer Pöstaufträge romm eine Gebühr tr ( . De - ends N auf dem Pofiaufivags nah Belgien, Egypten, Frankrei mit Algerien, Jtalien, Rumänien, der Schweiz und Tunis in Franken und Centimen, nah Niederland in Gulden und Cent3 niederl. Währ., nah Oesterreih-Ungarn in Gulden unv Kreuzer österr. Währ., nah Portugal in Milreis und Reï3 anzugeben.

Taxe: Feste

Lauten die einzulösen! | 8000 M ven einzuzi (10 000

Franken)

8000 (10 000 Franken) unbe- \chränkt

15) Portugal 20 (einschl. Madeira und

der Azoren)

16) Portugiesische Kolo- nien

17) Nuf:land (auch nach den chinesischen Orten Kalgan, Peking, Tientsin und Urga über Rußland)

18) Schweden

bz. Valeurs verkehr außerdem mit der

2) Belgien Schriftliche Mittheilungen

8000 M (10 000 Franken) 8000 A. (10 000 Franken) unbe- \chränkt

(im Grenz- nach fremden Ländern - ein solches bezirk 10)

3) Bulgarien 20

5 E Gareniung | Melsibeteas

Feste | Y der eines Porto. Gebühr. De S Länder. |Postauftcags.| Pf. | Pf.

Pf. A i [T LDieAufschrift hat zu lauten : „Postauftrag nah A | | | | [Wechselproteste werden durch die Post vermittelt. | | 9) Wechselproteste werden vermittelt, wenn der Ver- merk „Protêt“ oder „Protêt immédiat“ auf dem Auf- trage sch befindet. ; L N 3 Zinsscheine und Dividendenscheine dürfen [nit beigefügt sein. Wechselproteste werden nicht vermittelt. 4) Im Falle der Annahme O T u A en (20 für je 15 g ezogenen Betrage 10 Pf. für 1e 2 M6, Höchstens aber A E N 40Pf.als Einziehungsgebühr in Abzug gebracht. Wechsel- | proteste werden vermittelt (auch auf der Mehrzahl

“| Meistbetrag | eines Postauftrags. | 600 |

Taxe: Bemerkungen. Porto. Pf.

30

20

e Grenz-

»ezirk 10) 20

4) Dänemark nebstIsland und den Faröer 5) Dänische Kolonien : a, in Westindien . | b. Grönland A 6) Egypten (40 000 Piaster =10 000 Franken)

(10 000 Franken) 8000 M. (10 000 Franken) unbe- \chränkt 8000 M. (10 000 Franken)

8000 (10 000

Franken) 8000 M.

Benennung der Under.

: 1) Deutschland . (Reichspostgeb., Bayern 6 L iurttemberg) .|

2) Belgien | 1000 Franken

|

./ 1000 | 1000 Franken |

4) Eilbestelung nur nah Post- orten zulässig und mit Aus- \{chluß von Island und Faröer. des Forderungsberechtigten oder mit Vermerken, wie faldirt, bezahlt, entlastet, ausgeglichen 2c. versehen

find, unterliegen nah Maßgabe der Größe des Papiers einer Stalienischen Stempelgebühr. Diese ist neuer- dings auf folgende Sätze festgeitellt :

800 A | 20 von 0,50 Fr. bei einer Größe bis zu 14 qgdem,

| für je 15 g |

| j

_unbe- schränkt 8000 M.

unbe- 20

D \{hränft

20 | (im Grenz-| bezirk 10)

20

8 (für je 240 M)

20

unbe- schränkt

8000 (10000Fr.)

8000 4. (10 000 Franken)

3000 E.

19) Schweiz 7) Luxemburg .

A für je 19 g | (imGrenzbezirk| 10 für je 15 g)

u” w "

1,00 von N

20 2,00 u " 1e 20 T E | für je 15 g 4,00, für jede weitere Größe, (imGrenzbezirk | 7) Wechselproteste werden durch die Postanstalten

port) We

20) Serbien / 8) Niederland .

7) Frankrecich m.Algerien | :

| |

E | | 3) Egypten ….

| 2} |

| é ) Stankreich mit Algerien.

21) Spanien (eins{l. der Balearen u. Canarischen Inseln)

22) Tri olis 2 8 A L i durch Vermittelung von | (10 000 | | | 10) Briefumschläge mit farbigem türkischen Postanstalten | Franken) | | Rande oder aus Papier mit : | | j | nee dürfen niht ver-1/23) Türkei 5 unbe- | 93) Nur nach Beirut, Constanti- Mi 5) Helgoland . 0 verd C PHA » ; Gran f E f E s E

endet werden. durch WVermittelung | schränkt novel, Salonih und Smyrna [M 6) Jtalien . j 1000 Franken

|

g [10 für je 15 g) 9) Norwegeu .| 730 Kronen | : 20 (v. 1. Febr. ab) A für je 15 g 10) Oesterreich- | 400 Gulden |_- 10 Ungarn 6, W. bis15 Cn 9 M |

"r

(über15—2%0g | 20 | | für je 15 g |

W | E E

1000 Franka 2 | | für je 15 Q |

8) FranzösischeKolonien f 8) Wechselproteste werden niht vermittelt. 9) Wethselproteste werden nicht vermittelt. 10) Bei Aufträgen nah Ungarn sind die Namen mit lateinishen Buchstaben zu schreiben. Wechselproteste werden nicht vermittelt.

11) Zinsscheine und Dividendenscheine dürfen nicht [beigefügt sein. Wechselproteste werden nicht vermittelt. 12) Zinsscheine und Dividendenscheine dürfen nicht beigefügt sein. Wechselproteste werden niht vermittelt. 13) Lotterieloose und andere auf das Lotteriespiel bez. e fred sowie Zins- und Dividendens cheine dürfen nicht beigefügt sein. Postausträge mil dem Vermerk Zum Protest“ oder „Sofort zum Protest“ sind zulässig.

(imGrenzbezirk, n t“ fin 10 für je 15 s) | 14) Nur nach den unter der Bemerkung 32a. zum | |

8) Guadeloupe, Martinique, E Guyana, Senegal, Réunion, Pondichery,Cochinchina, Neu-Caledonien, Annam, Tonkin.

der unweit der französischen Küste belegenen Infeln); ester“ auf dem Auftrage,

hierzu Vermerk „à prot i i; außerdem eine schriftliche Verpflichtung des Absenders ) tfosten erforderlich.

| \ 2 E Nr

| ur Zahlung entstehender Prote!

h 5) Postaufträge mit dem Vermerk „Sofort zum e |

| l 20 :

9) Selgoland 10) Jtalien

800 11) Portugal . .| 180 Miilreïs (einschl. Madeira und der Azoren).

12) Rumänien .| 1000 Franken |

| | 13) Schweiz . | |

6) Alle auf den Inhaber lautende Werthpaptere, Loose oder Schuldbriefe auswärtiger Lotterien 2c. sind | auëgeschlossen. IWechselproteste Die

\Prote\t“ sind unzulässig.

11 o

E : vom Postauftragsdienst werden nicht vermittelt. Jta / anstalten sind ermächtigt, bei Einziehung von Ve- [trägen nicht quittirter Rechnungen dem Zahlungs- pflichtigen auf dessen Verlangen Quittung über die geleistete Zahlung auszustellen LS diesem Falle ge- [langt eine Stempelgebühr von 9 Centimen zur Be- rechnung. Quittungen, [erner Rechnungen, welche mit der Quittung oder auch nur mit der Unterschrift

11) Eilbestellung zuläsfig. von österreichischen A \ V U l L i ) 4 (Aff i Postanstalten: ulashg über Triest

e 1 Ftalicnischen Post-

12) Niederland 20 (im Grenz- bezirk 10)

12) -Eilbestellung zulässig. 24) Tunis 8000 A. (10 000

Franken) | |

24) Nur nah den unter der Be- merkung 32a. zum Tarif A. auf- geführten französishen Post- | anstalten in Tunis zulässig. E 4 5 4 l 9 75 pf t+ | { i é [5 ch Großbritaunien und Jrlaud find Briefe mit Werthangabe nicht zulässig.

14) Tunis \.unter| 4) Frankrei] mit Algerien. |

[Tarif A. aufgeführten französischen Postanstalten ia

[Tunis zulässig. Wechselproteste werden nit vermittelt.

E. BVacketsendungen.

Orten innerhalb des Deutschen Reichs - Postgebiets, sowie L irte Pack i in\schließli ird ei ur di i fe z ‘ete ird besonderes Porto ni ‘irte Packete kg einschließlich wird ein Porto- Für die Begleitadre}]e zu Packeten wird besonderes o nid t L ee Dfenflfendungen unter- | in Ansay gebracht. Gehören mehrere Sendungen zu einer Begleit-

/ E adresse, jo wird für jedes es n Las berehnet. delnden Pa Die Patetsendungen sind thunlichst zu frankiren. L N Ner herune sgebühr) um die B. Für Packete mit Werthangabe wird erhoben: 1) das sür Paete welche in trgend einer Pakete ohne Werthangabe zu entrichtende Porto (1. unter A). 1 in einer Ausdehnung | 2) Versiherungsgebühr gleichmäßig 5 Pf. für je 300 6 oder abei weniger als 10 kg | cinen Theil von 300 A, mindestens jedo 10 Pf., ohne Unterschied tnimäßig großen

der Entfernung. : | ; A org erfordern, z. B. 0. Dringende Packete (nah Oesterreich-Ungarn nicht zuläfsig) lebende Thiere, Körbe mit Pflanzen und Gesträuchen, Hutschachteln müssen frankirt O Besondere Gebühr, außer Porto und 50 oder Cartons in Holzgestell, Möbel, Korbgeflechte u. dergl. etwaigem Eilbotenlohn, 1

1, Frankirte Pactete im Gewichte bis 3 bz. 5 KkS& nach

dem Auslande. U itlich Schwe =rbien, Spanien, Tripolis, der Türkei und Tunis e 3 einheitlihe Portosäge bestehen. Schweden, Serbien, Spanien, Tripolis, der ' t Seloe (and RIR E Ee rideliogas fang derselben isi außerdem auf 20 Cubikdecimeter begrenzt. Für Pad 1a E gs e i 7 Raummaßes niht. Soweit der nachstehende Tarif die erforderlihen Angaben nicht t nach dem Auslande, welche den Bedingungen unter 1. niht entsprechen, ert S Der beizufügen- den Zoll - Inhalts-

erklärungen

ÆWiü ‘rg und Oesterreich-Ungarn. Werth und Packete mit Werthangabe nach nach Bayern, Württemberg f H-Ung Für unfran zuschlag von 10 Pf. erhoben. liegen diesem Zuschlag nicht. Für die als Sperrgut zu (nit aber der Portozushlag ( Hälfte erhöht. Als Sperrgut gelten alle usdehnung 15 m überschreiten, oder welche 1 m, in einer anderen # m überschreiten und d j wiegen, oder welche bei der Verladung etnen unverhäl Naum, bz. eine besonders jorg]ame Behandlung

Ï 1. Packete ohne angegebeneu A. Das Porto beträgt für Padckete: as 93 f auf Entfernungen (in geogr. Meilen) : E | über | über | über | über | | |

Benennung M L der Länder.

1) Deutschland (Reichspostgebiet , und Württemberg.)

2) Argentinische Republik .

3) Belgien 4) Britische Vefißzungen bz, Britische Postanstalten in außereuropäischen Län- dern, namentlich Brit. Post- anstalten am persischen Meer- busen u. in Chinaz Ceylon, Gypern,Straits-Settlements, Cap-Colonie, Mauritius, Natal, —Neu-Fundland, Brit. Westindien, Australien. 5) Bulgarien

500 Franken. 6) Canada (ein\{l. British

Fete wird das Porto ia 0 O 00 O E A P 10 vis | bis | bis | bis | 150

[20 50 O 150 | one 1[Zone 2|Zone s|Zone 4/Zone d|

Ioh. s M

O O 50 O

10 30

1)

2)

1) 1) Eilbestellgebü hr st. Tarif A. Telegraphische Post- im Gewichte anweti]ungen zulä}|11g. 2)“ Postanweisungen nur nach Buenos-Aires, Cordoba (Provinz Cordoba) und Rosario (Provinz Sta. Fé) zulässig. i 3) Telegraphische Postanweisungen zulässig. : 4) Das Postanweisungsformular muß außer dem Namen des Empfängers und der genauen Bezeichnung desselben mindestens den Anfangsbuchstaben eines Vornamens des Empfängers (bz die Bezeichnung der Firma desselben) enthalten. Der Absender hat gleichzeitig mit der Einlieferung der Postanweisung den Empfänger von der erfolgten Einzahlung des Betrages dur ein besonderes Schreiben in Kenntniß zu seten. Gs _ Die Gebühr für die Uebermittelung ab London wird seitens der Großbritannis{chen Postverwaltung, welche die Ueberweisung der Postanweisungsbeträge nah __ Be- stimmungsgebiete vermiltelt, von dem Cinzahlungsbetrage in vaug E Wünscht der Abfender auch diese Gebühr ( ; I Í zu tragen, so muß er den Betrag der Pos! eisung ent | f Columbien, Neu - Braun- E 6) N A A sprechend höher bemessen. : E e —— \chweig, Neu-Schottland und (100 Doll. = 424 M). O aae nur nah mehreren größeren 1) Aden E is. Orten zulässig. | G17 1 j |

Prinz Edward-Inseln). ) Wi | | 7) Dänemark mbst Roland 360 Kronen. |[10, mindest s 20 M un e 6) Wie Nr. 4. Dem Bestimmungsort ist der Name der V i: | ösisc Ó . 10, E d 7) Schriftlihe Mittheilungen jeder Art.| Provinz und des Kreises (county) hinzuzufügen. Aus Canada 2) Afrika. West-undSüdwestküsle (LO nada Z f . (mit Woermannschen Dampfern) englis, naHBa-

und den Faröer. J : 8) Dänische Antillen 360 Kro 9 | | find Postanweisungen nur bis 210 A zugelasse :

._._._ 360 Kronen. 120, mindest. 40) „Und Poslanwei]ungen P M zugelassen. | zen T i na

790 7) Telegraphische Postanweisungen mit Auss{luß von Island (Kamerun f. unter 31, Kongostaat ais Popo

90 sfi E e \. unter 33) und Lome deutsch

9) Egypten 500 Sranfen. |2 : A S¿rL A0 G ¿ ) Franken. |20, mindest. 40 legrapl 10) Frankreich m. Algerien u.| 500 Franken. |20, mindest. 40 und Faröer zulässig. E 5 : i 2 und : Tunis sow.Tanger(Marokko). | 8) Postanweisungen sind zuläsfig nah St. Thomas, Christians- 3) Algerien. a. Hafenorte . / I französisch us D N erde Ra i I i indest. 40 stad und Frederiks\tad auf St. Croix und nah St. X b, Eisenbahnstationen I temours, Oran und Philippevilüe. ) Großf;britannien und Jr-| 210 (4 |20, mindest. 40 „Nad und Yrederilt ad auf St. Croir und nah St. Jean. , Cljenvahn rranzösisch D Ee 0 Übrisiaton 9) Postanweisungen sind zulässig nach allen Drken Unter- 4) Annam | anzösi! S E R don vis inische Republik | die Sendungen an den Hasfenorten Y ; | 114 Dutnho dov Fauy Sm o über Hamburg oder Bremen. . | deuisch Quinhon oder Touron (Tourane)

Bayern | Zone 6 Pf

00

100 Pesos. 9)

3) !

| Se Mittheilungen jeder Art,

De 5 ke insel. für jedes weitere Kilo- gramm mehr

500 Franken. 10 Pfund Sterling.

Pr. 26 | | Z

40

(5000Gul- Franken) « U A Ä ; r n i if Vorbemerkungen. Zu Postanweisungen nach dem Auslande kommt. ein ie graben | ür telegraphische Postanweisungen ift zu entrichten: a. die gewöhnliche Postanweisungs- f Meistbkeragg| Gebühr Die Ausftellung der E On E | 400 A. 20 bis 100 46 Mark und Pfennig. 20, mindest. 40 20 M : 4 M 7 Pf.). bis London (ab London | 4) Pfd. Sterl. (£), Schillinge (8), E

den oder 10 000 Der Tarif für Briefe mit Werthangabe nah Griecheulaud, Montenegro und Numänien ist bei den Postämtern zu erfragen. Na C. Postantiveisungen. ormular (in deutsher und französisher Sprache) in Anwendung. Auszufüllen ist dase mi i 1 i il il Hl D / ; A Z0NI M Anwendung. 53 t dasselbe mit arabischen || gebühr, b. die Geb 8 Telec 8 Eilbestellgeld für die Besorgung am Besti Been und mit lateinischen Schriftzeichen, ohne Durchstreihungen oder Abänderungen. N E die L E einer Post- | (vom Absender zu entrichten).} Postanweisung hat zu erfolgen Abschnitte der Postanweisung anweisung. Pf. für je in sind zuläsfig 30 ¡b. 100-200 40 | über 200 4 Pesos und Centavos (Goldgeld oro sellado) 1 Peso Gold = 20, mindest. 40 20 M. 3) Franken und Centimen. 20, mindest. 40] 20 M (100 Franken = 81 M). siehe Bemerkungen). Pence (d), (10 £ = 204 M 50 Pf.) |

4) Der Name und mindestens der Anfangs- buchstabe eines Vornamens des Absenders (bz. die Bezeichnung der Firma des Absen- ders) und die genaue Adresse desselben müssen angegeben sein. Sonstige Mit- theilungen sind nicht statthaft.

keiner Ausdehnung 60 Centimeter überschreiten. Der Um- dete nah Großbritannien und Jrland besteht eine Beschränkung des ält, sowie bezüglich derjenigen Packete heilen die Postämter nähere Auskunft.

dürfen in

Die Taxen sind nur insoweit angeg

nerfunget. D l Regel. Packete nah

Die Vorausbezahlung bildet die bgesandt werden. E j "Padtete nach Bulgarien, Egypten, Frankrei, Französ. Kolonien, S Der beizufügen- den Zoll - Inhalts- erklärungen

n können jedoch auch

| unfrankirt a Großbritannien und Jrland, Jtalien, Niederland, Portugal,

H Tarif N Bestimmungsland. E A S E 73 | |

Gericht] | | Sprache. von | M\|Pf. 3 kg | 3/60 3kg | U—} 3kg | 1/20

|

[U 3kg | 2/80 |

e Y E «Â : Bestimmungs[land. E Bemerkungen bis zum| | |

5) Franken und Centimen | Gewicht | Zahl

100 Franken = 81 4).

20, mindest. 40 20, mindest. 40)

5) Schriftliche Mittheilungen jeder Art. 6) Wie Nr. 4.

Sprache.

franzöfisch französis{ eutsch od. franzö.

16) Cochinchina .…....+ 17) Corsica. a. Hafenorte . b. andere Orte

18) Cypern

17 a) Hafenorte: Ajaccio, Bastia, Bonifacio, Calvî, Ile Rousfse (Isola Rofsa), Propriano.

2 \deutsch od. franz.

bis |

Kronen und Oere (100 Kr.= 112 475 Pf.).

9) | Franken und Centimen 10-1 C00 +8100, 11) Wie Nr. 4.

12) Dollars und Cents (100 Doll. = 424 M).

13) Mark und Pfennig. 14) Franken und Centimen (100 Fr. = 81 M).

3a) Hafenorte: Alger (Algier), Bône (Bona), Bougie (Boudjeiaÿ), Collo (Kollo), Dellys (Dellis), Diidjelly (Dshidschelli), la Calle,

¿nemark mi Faröer | | : 19) - Werthangabe unbegrenzt; e E E E A E 5 kg |—|80] 2 | deutsch Nachnahme zulässig bis 400 s (aus- 20) Dän.Kolonien. Dän.Antillen | kg 1 deutsch, 1 franz.sgenommen as Fsland). Eil- 91) Lts | vestellung zulag. _ 0d über Triest 0 Ke 2 deuts, ;.| 20) St. Thomas, St. Jean und a, Alexan- ith. Oestr. u. Ftalien 3 kg [2 deutsch, : [ z./St. Croix. n drien . [h Schweiz u. Ital. | 3 kg [1 deutsch, 31) Postpackete zulässig nach über Triest 5 kg (2 deuts, : fallen Orten Unter-, Mittel- und b. alle übr, j8 E Ga : 9 deuts Ober - Egyptens bis Wadi - Halfa itb.Oestr. u. Italien | 3 kg | 2 2 deuts), Fber - Ggypten %Dad! - VA Orte . \üb Schweiz u. Ital. | 3 kg [1 deuts, einschl., sowte nach Suakim. 22) Fraukreich. Werthangabe bis 800 H nah ““a, nah Paris und den übrigen A a As un * Sittivnen der fran riest, sonst bis 400 „6 na n aag o E M Alexandrien sowohl wie nah den tber Belgien | übrigen Orten. Nachnahme zulässig b. andere, Drte 3 kg De A e Tate icn, VOPE M 93) Französish Guyana... | 3 kg 22) In der Taxe von f. ist die

i il fond. franz. Staatsabgabe (impôt)

24) Gibraltar über Hamburg oder f besond franz. Sk bga L

E) Aranien ba kz) | v. 10 Centimen nit mit einbegriffen. über: | A

95) Nur nach Argostoli, Calamate, 1-3 kg | 2) _\Catacolo, Cerigo, Corfu, Patras, bis 1kg | 2 deutsch od. französ.|Pyräus (Athen), Santa Maura, über: | | Syra, Volo und Zante. Werth- 1-3kg | G

M M

| |

(f

8) 5 Schriftliche Mittheilungen jeder Art.

11) Wie Nr. 4. 12) Wie Nr. 32.

20 M.

Mittel- und Ober-Cgyptens bis Wadi-Halfa einschl., sowie

nach Suakim. Telegraphische Postanweisungen nah Alexan-

drien, Cairo, Jsmailia, Port Said und Suez zulässig.

10) Telegraphische Postanweisungen zulässig nah Frankreich

Algerien und nach bestimmten Orten in Tunis. i

11) Wie Nr. 4.

12) Wie Nr. 32. Für die Beförderung ab San Francisco

wird von der amerikanischen Postverwaltung eine weitere Ge-

_bühr von 2 °/o des Betrages zu Lasten des Empfängers berechnet,

13) Telegraphische Postanweisungen zulässig.

14) R E R Postanweisungen nah Tokio und Yokohama

zulässig.

15) Wie Nr. 4. Auf Postanweisungen an Personen indischer Er muß A e der Stamm oder die Kaste des

/ : | mpfängers, und der Name des Vaters desselb b i

Ó } i 16) Franken und Centimen ) J i st Minden nad Se une Sue

M O San Mrgs, ) F ner 16) Telegraphische Postanweisungen nah Italien und San

s laG 100 Fr. = 81 46). cegra Ln | letta b. Tunis und Tripolis). ( s Marino zulässig. E L g 17) Luxemburg wie Nr 1 jedo 11) Britisch-Westindien . 20] 2 euts od. französ.

ist das besondere Auslands- J / | formular zu verwenden. 15 Ae Postanweisungen zulässig. 3 1 deuts, 2 franz (r. 4. 1 4 .

18) Malta und Gibraltar . [10 Pfd. Sterl. Í i s 20) Eilbestellung zulässig. Telegraphische Postanweisuz Ö

19) Marokko (Tanger) \. Nr. 10] _ bestimmten Orten zulässig. E apa langen nas 9 \deutsch od. französ. I (Lander)s Mr, 10 21) Die Postanweisung muß deutlih den Vermerk „Nieder- ländi]ch Indien“ tragen. Von einem Absender darf an mi devilnh, Wesliingen denselben Empfänger innerhalb 8 Tagen nur eine Postanwei- M. sung zum Meistbetrage von 150 Fl. zur Abfendung gelangen. E 22) Telegraphische Postanweisungen nur nach bestimmten Orten 23) Oesterreich-Ungarn

zulässig. 24) Portugal (einschl. Madeira

| 20, mindest. 40| 20 M bis San Francisco (ab San T O Francisco st. Bemerkungen). 10, mindest.40| 20 M 20, mindest. 40 20 M

land. 12) Sawaii (Sandwich-Inseln)} 50 Dollars.

1

|

|

A

l

| 4|

|

| | 1 deuts, 3 franz.sin Empfang nehmen und nah dem 9 deutsch od. franzöf. Bestimmungsorte weiter befördern

| zu lassen.

5) Nur nach Buenos-Ayres, Cor-

doba (Provinz Cordoba), Rosario

(Provinz Sta. Fé).

5) Argenti über Frankreich 13) Helgoland 6) Ascension 14) Fapan (nur na Hiogo oder obe, Hokodate, Kioto, Na- | asaki, Osaka, Tokio und |

okfohama). 20 Pfd. Sterl.|20, mindest.40 20

400 M.

500 Freaken. 13) Schriftliche Mittheilungen jeder Art.

14) Schriftliche Mittheilungen jeder Art.

as D]

7) Australien. Neu-Süd-Wales,

Victoria, West-Australien 2 deuts od. franzöf.

französisch französis französis

deut\ch

|

15) Ostindien(Vritisch)(Vor- . der-Indien, einschl. d. nicht- britishen Besitzungen und | British - Birma's, dagegen mit Aus\{luß von Ceylon). Wegen Ceylon \. Nr. 4. 16) Ftalien (auch San Marino,

15) Wie Nr. 4. 15) Wie Nr. 4.

Q

180 2/80

8) Werthangabe unbegrenzt ; Nach-

französis jangabe ) nahme zulässig bis 400

deuts od. franzöf.

| 8) Velgien -80] 3 | L 9) Britisch-Guyana 24 |

| | |

10) Britisch-Honduras (Belize) i | 4 : deuts od. französ.

500 Franken. [20, mindest.40

16) Schriftlihe Mittheilungen jeder Art. Barbados, Domi-|} über Belgien nica, Grenada, Jamaika, Mont- serrat, Nassau, Nevis, Stk. Kitts, St. Lucia, St. Vincent, Tabago, Tortola, Trinidad, : 13) Die Taxen beziehen sih nur auf Sendungen na Capstadt. Für Pakete nah weiterhiu belegenen Sn ist das Porto von Capstadt ab vom Empfänger zu entrichten.

11) Antigua, angabe zulässig bis 300 H

für Patckete nah hurg od. Bremen.

deutsch deutsch

25) Griechenland 26) Großbritannien u. Jrland über Hamburg oder Bremen

5 kg | M 26) Hauptweg

12) Bulgarien London über Ham

13) Cap-Kolonie mit Britisch- Betschuanaland

2

20, mindest. 40 20 M 18) Wie Nr. a

bis London (ab London st. Bemerkungen zu Nr. 4). 20, mindest. 40| 20 M

30, mindest.40/ 20 M 20, mindest. 40/ 20 M

10, A 40 20 M 20, mindest.40/ 20 M

| l kg | 1— über: | | N kg | t kg über: | 1-3 kg | 3 kg | 5 kg |— o kg | 2 3kg | 3

18) Wie Nr. 4.

235 Fl. G (Guld) Vorl. deutsch od. franzö]. (Gald,) Ndrl

uld.) Ndrl. 360 Kronen.

400 M. 90 Milreïs.

2

20) Schriftliche Mittheilungen jeder Art.

21) Angabe des eingezahlten Betrages, Name und Wohnort des Absenders.

deutsch über Belgien

20)

Gulden und Cents deutsch od. franzöf. p

21) { (100 Fl. = 169 M 50 Pf.).

22) Kronen und Oere

(100 Kr. = 112 M 75 Pf.). 23) Mark und Pfennig. : 24) Milreïs und Reïs

14) Ceylon über Bremen . über England

15) China. a. Shanghai über Bremen . . über O über England

28) Für den 1og. Grenzverkehr besondere Taxe. Werthangabe un- begrenzt. Nachnahme bis 400 30) Zu jedem Packet besondere Paketadresse. Nachnahme und Werthangabe bis 400 A6 (aus8genom-

französis

9 deuts

9 deuts

92 [deutsch od. französ. \

27) Guadeloupe 2 28) Helgoland 29) Hongkoug über Bremen

über England

D

93) 24)

deutsch französis

23) Die Umwandlung in die österr. Währ. erfolgt in Oesterreich- und der Azoren) deutsch od. französ.

und Ungarn auf Grund des Wiener und des Budapester Börsen- kurses, Ein Absender darf im Laufe eines A niht A

25) Rumänien

26) Salvador

27) Schweden. . 28) Schweiz . .

500 Franken.

100 Pesos. 360 Kronen.

500 Franken.

29) Tripolis siehe Nr. 16,

20, mindest. 40

20, mindest. 40 20, mindest. 40

20, mindest. 40

20 M.

20 M. 20

20 M

25) Franken und Centimen

26) Pesos und Centavos. Goldgeld. 27) Kronen und

28) es und Centimen

(1 Milreïs = 4 A 55 Pf.). j 25)

26) 27)

28)

(100 Fr. = 81 4).

nd Oere (100 Kr. = 112 M 75 Pf.).

100 Fr. = 81 6).

| Schriftliche Mittheilungen jeder Art.

als zwei Postanweisungen an ein und denselben Empfänger auf- liefern. Telegr. Postanweisungen nach bestimmten ne 24) Telegraphische Postanweisungen nur nach Lissabon und Porto : (Dporto) zulässig.

29) Postanweisungen sind nur nach größeren Orten zulässig. 26) Postanweisungen auch telegraphische zunächst nur nah

der Hauptstadt San Salvador zulässig. 28) Telegraphische Postanweisungen zulässig.

b. Amoy, Canton, Foo-Chow (Futschau), Hankow, Hoihow Kiung - Schow), Mafkao, ingyo, Swatow üb. Bremen

über England. . .

3

80

2 2

bis 4180

deutsch

deutsch od. französ.

30) Italien m. S. Marino, Assab und Massaua über Oesterreich über Schweiz ; A Frankreich D

; Kamerun

32) Karikal .

3 ‘2 deuts, 1 franz.

deutsch, 1 franz deutsch, 2 franz deuts.

men nah San Marino, Assab und Massaua) auf den Wegen über Oesterreich-Ungarn und die Schweiz.

31) An dem Postpacket-Austausch nimmt nur die Postagentur in

französis

Kamerun Theil.