1888 / 21 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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migung erfolgt sei, so fei zu fragen, ob nach d : ; em bestehenden | Jahre bei uns nit dafür gesorgt hätte, daß_ wi i N rft o en Seehandlung so verfahren konnte oder etwas Besißes eines Instituts wie G das der erbanblene S 9 Aber DO ar D oelegu Der Ag, BnL ex / ersäumt habe, indem sie die Genehmigung des Ministers nicht | wir es als unsere dringendste und ernsteste Aufgabe ansehen müßt i ‘rad dreitelel Gharattee due E G | in: er glaube, daß Vie n 1 | naGgesuht, und wenn das leßtere der Fall, ob eine Rektifika- uns so bald als mögli ein derartiges Staatsinstitut zu \{ guß en, | Natur na dreierlei Charakter haben. Sie fs Eönnen ihre ebenfalls den H diesem R Ma e er Glaube, daß lic | fd fehr erheblide B dge davon nue uf fírjere, tum Le un | h O nagel ur mern des leere der Fas, ab dine Meta ans fo bald al möglit ein derartiges Sta institut zu sa en, und | einen an und für sich dem flaatlive "N énina Diskussion nah diesem Resultat für das Land sehr nüßlich sind sehr erheblihe Beträge davon nur auf kürzere, zum Theil ganz Jahr) und 176 500 M Dienstaufwands-Entschädigung, wogegen bei ion fer erwallung des Sehantsungtt t : id werde meinerseits daber. meine He 0 niemals au nue um Loedher: bur baus urrelcu ite E M Interess, ewesen sei, und hoffe, daß der Finanz-Minister den Bericht furze Fristen ausgeliehen gewesen, so daß die Einnahme | der Tantième 185500 #4 in Wegfall kommen. Der Litel für Wer- sei. G8 sei unbegre! 4 vie ver M Jahre habe bel dieses Staate ta aufccbobes Mer bet O aben, n der großen Klasse dieser Bankgeschäfte, die bei v i ter aen, nicht beschneiden 1v2rde. an Lombardzinsen von 481 720 M in 1885/86 nur auf 533 341 & in | bung und Transport des ahres (8 222000 A) erhöht < um e e E i 8 84s Jahre habe | dah dieses Staatslnstitut etwa aufgehoben ober ese G werde. zahl aller Bankgès<äfte sind, betbeiligt id mde eitem die Mehr: Dex Etat der Seehandlung wird genehmigt. Ohne 1886/87 stieg. Ultimo März 1887 betrug die Shuld auf Seechand- | 72 000 M. Die einmaligen und außerordentlihen Ausgaben mit wieder in die richtigen G ela babe, D lit Ide d E d rit ganz anders wie je in üher E 2 Lie E O, ge in ganz und gar dersel n aturgemiz Debatte werden die Etats der Münzverw alt ung und b car üt Un Meindigt lnb 876 M ich E 23 219 000 0 2 000) delieten, De N : : . er pouli>Mwe | ! L ami eine8weg i i H G re Bank. ie soll i eile -Mini i infen noH 493 727 | gegen 408 f i

t in die rit en Wege geleitet o e Der po je | 19 i dw t fien rge cine Kekcimination gegen | selben Granèëftüen wie s K t e soll na e des BUL eat ; A S genehmigt. nsen noh 493 727 Æ, zusammen also 502 496 4, gegen 495 364 M6 Der Etat der Centralverwaltung der Domänen Suten der Schan ing eetne, imme: zuasclhafer, fein ieoend Jemand anssorecen; es ist das eine nati he Folge “Ler | mitpetteiben, dinit fie (af iein Gei Ss bai Bankgeschz Beim Eta er taatsar O tue sprah der Abg. nde März 1886. Auch in 1886/87 ist die Sechandlung wieder bei | und Forsten {ließt in der Einnahme mit 150 4 (— 9390 M anderer Eiaad habe ain solcjos Institut, Hille, wie der er: Entwicelung, die fiattgebabi hat, aber i 36, in ciner Zeit, wo | Praxis bat, damit sie bestes Verftänrniß fün biesi unde hat, damit Tramm seine Verwunderung darüber aus, daß für den Aus- | zahlreichen Konsortialgeschäften betheiligt gewesen, Mit Ausnahme | Wittwen- und Waisengeldbeiträge), in der Ausgabe mit 442510 wähnte, Enten. f wiederhofen und-in Sufunft werde man mehr als je das Kapital zufamuensie n ein L mächtige Hinde, | wahrt. Eine zweite Reihe von BanbrelCättee bie uge erlangt und Gt bau des Archivs in Hannover keine Summe aus eworfen sei, der Konvertirung von Niederländischen Staatsshuldvershreibungen ab. Die Ausgaben haben si< um 12822 äÆ er öht, davon 6080 M

* | vielen Orten \<on eine andere Macht, die : in entral Abg. Meyer in der Theorie wenigstens nit bestreiten anen Va tropdem die E e E Setdcote die rhältnisse Feids-, Si is. idt u omm rg he S aas. l E

1 wird der e ertr 5 - Staats-, Städte- al- resp. landschaftliche Papiere. orschußkosten. mm lichen, von Jahr zu Jahr \{hle<hter werdenden Verhältnisse | Die in den Bromberger Mühlen arbeitenden Kapitalien, O in

gierung genehmigt werde oder niht, nur no< mehr Schlü j ¿ti 0 i / ) mehr Schlüsse | mit der politishen Macht des Staates zu treten su<ht und tritt fol fi die Scaar O SLITO patriam ist, an den Archivgebäude zu Hannover geschildert hab / iemals betheiligen, denen soll sie en im Art nover ge}MUDErL "YaVE. 1886/87 im Durchschnitt 1389 572 M betrugen, haben nah De>un / r g . . Statistische Nachrichten.

iehen. Das könnte zu politischen Folgen i Í 1 gen führen, die der | herv ; : : : | egierung selbst niht angenehm sein würden. Es wär E L 0 u onneuter 2 it i i : : h e an | bei uns éine derarti x orzug, obwohl | Sachkunde, mit ihr i it f „o Ne mit i i i irfli it x i ; Se R ten r gut ad | Cu B fa Yan Br M de Ma Bi | R Sas Eur u Taf 1 ni8 v T4 D Ser t e E E B C B n L D 0E en. ; L : nd U! ) hält, e : J Z GREAS E S j ergeben, d. H. 0, , : i 6 ßi Forauf erwiderte der Finanz-Minister Dr. von Scholz: E ie ues 6 ganz gewiß die Existenz eines staatlichen Elee de allé Aufbiet an denen soll sib die Seehandlung it während der Zwischenzeit hätten nicht geruht ; aber die Ver- | Die im Jahre 1886/87 in der Flacsgarnspinnerei zu E dem Dle Sei, pen dea I 8 ist mir eigentli zweifelbaft ob ih Noidt harau A e d] Di Caaltlönen ole em A die Möglichkeit giebt, unabhängig | Sachkunde, die sie in E Einflusses, den sie besißt, mit gl hältnisse in Hannover seien so verwi>elt, daß die Super- schäftigt gewesenen Kapitalien der Seehandlung im Betrage von | absolute.) T. Schlesien. (S Hir 5.) B. Regierungsbezirk Hrn. Abg. Meyer auf seine Frage zu antworten. Den D k d en © Geldangelegenheite d it imelnen übermächtigen Kapitalkräften seine | theiligen, um dem V erl eshäften irrelevanter Art gelernt hat, y revision erst demnächst erfolgen könne; die Bausumme könne dur<schnittli< 988 600 4 haben na< Abzug aller Verwaltungskosten Li egnib. Bevölkerung: 1035 376 oder 25,29/0 der Provinzhevölkerun daß ih Hrn. von Eynern geantwortet habe, den drüdt Hr, Mever alleiniger Berücksichtigu1 Sachkunde und mit Ehrlichkeit und mit | Herren, weil sie allerdi ande gute Dienste zu leisten. Darum, mein also erst in den nächsten Etat eingestellt werden nebst Abschreibungen einen Ertrag von 11494 & oder nur 1,16 */0 | darunter 82,7 9% evangelis<, 16,5 %/ katholis, 0,3 % sonst cristli ; heute dabin aus, daß es do eigentli überras<end und üb ever | ¿minent Werthvolles, unt des Staatsinteresses zu verfolgen, etwas | heilige Aufgabe hat, w M O derartige spezielle, ich möchte sage Der Abg. Dr. Schläger bedauerte, daß für das Archiv i erbraht gegen 9,15 °/o im Jahre 1885/86. Das Königliche Leihamt | 0,5 “/ jüdis< und (45) andersgläubig Stadtbevölkerung: 307 096 A (4 Jan 16 ay die gelegentliche cia V San, s daran niemals rütteln und ih bitte Sie, meine Herren, ‘lassen Sie | für sich niemals gestellt N is guten an u Galinover und für besen Bibliothek ‘iht ® O eRS at L E ebenso N 15 E E E oder 29,7 0/0 der Bev. des Regierungsbezirks, darunter 77,6 dich ü : gereg „Hrn. 2 : ä rden Tann, er i N h l i e\s<äftsverkehrs zu verzeihnen, indem.die Zahl der a - 0 0/0 \. chri 0/0 #4 Ó bürgt mir nun, eni R DRe De Mebee antrabrfe ait baß die S el D von Eynern bemerkte, daß nah dem Etat si Mb Ab E niht hoch genug anzuschlagen. an He E werde; die Verhältnisse seien so unerträglich, daß bei Feuers- | geshäfte um 10,48 0/0. und ebenso die Zahl ves Ela un e 8980 L 70,3 R Les Ra a Frei S7 Ojo niht morgen wieder Jemand kommt: es ist doh eigentlich ret bere) d echandlung no< im Jahre 1886/87 an der Konvertirung | berichte A ynern meinte, wenn die Verwaltun gefahr eine Rettung der werthvollen Shäße kaum möglich sei. | 8,08 %/o gegen das Vorjahr abgenommen baben. In den Magazinen | ev., 14,85 9% kath., 0,24 0/0 #, cristl., 0,04 %/o jüd. u. (8) andersgl. A E ie Van iniliae bewe Aba. Dr, Meyér (Breslau) au elde er Mane 0e betheiligt habe. Die Antwort, | der Sechandluns "erfi r Ct werde die Geschäftsführun Ohr T D E Lit das Haus die Etats d 138 322 Pfänder, b ich N 2 876188 v, an Sciuss ‘Ves Jahres 25) Kreis Grünberg. Vet M r iabibeo.: (Deutsch rtet hat. Jh halte es aber doch für nüßlich, di x : nister ihm am Sonnabend ge P e i im Plenum dieses Hauses kriti ne Debatte genehmigte das Haus die Etats der | 15/26 ‘154607 ieben Me , am Schlusse des Jahres | kath., 0,1% \#. <ristl. u. 0,6% jüd. Stadtbev.: (Deutsh- wort zu geben, auf die Gefahr hin, daß sie in Ähnlihe Weise harak: Zee E ke n muten M O An EratóeuR d 0E Haus solle Auskunft ches wie L General-Ordenskommission, des Geheimen Civil“ | aben ausgelichn: im L f 21910 Vfluber | 1910 00, 309 7 Golinterte 10 i eo L D : Vorweg möchte ih do cine mir angenehme Konstatiru erlitten abe: Ea its die Seehandlung eine Einbuße Der Finanz-Minister Lan von S f O O a O Ne E 4 365 083 e im Jahre 1885/86 auf 237683 Pfänder | 0,2%/o L ifiiin 16 Olo fb; Genen 36 848 a 69,8 eue Qu, D L 00s Bure per Mgeenele gesagt hat, die A und Verkauf descbüftiot wis e Ente Ba U h Ev D, anlgoute auf die [etten B / N H des Geseysammlungs-Amts des Disziplin arbof s s N d Á O wtr E Es 6 a 08e E 6 rat, L e A ; Ed 6) Ml, M cistadt. 23 treffe Lein Norw : i „N S -Bankhaus an nern bei Nerl , i r, v : L I i rneuerung un uktion: im. e /87 von 229 1: ev.: , dar. 85,4 9% ev., 13,6 9% fath., 0,5 9/0 st. <ristl. u. 0 gens zur Sache, denn die frei E Dee Lobe E es s mache dem Finanz-Minister keinen Vorwurf Daraus: artige Dieu S E fragen wird, ob er V und des Gerihtshofs zur Entscheidung der Kom- | Pfändern 4613 575 M Darlehn, im Jahre 1885/86 von 249276 | jüd. Stadtbev : (Beuthen a. 0 3495, S badi 4105, i das und das gesagt. Jch konstatire nun hier, daß die freisi i er vielleicht sei es nothwendig, wieder einmal, wie in früheren | V, Interesse des Instituts und dami orgehen angeregt worden sind petengfonflikte. Pfändern 4 980015 6 Darlehn. Es wurden mithin im Jahre | salz: 7716, Neustädtekl: 1351 und Schlawe: 803) 17470 od. 33,8 %/o Presse in dieser Weisealso die Ge\<äfte der freisi reisinnige | Jahren, eine-Vertrauenskommission zu i eren | Staates erachtet. Jh k nd damit unmittelbar im Interesse de Beim Etat des „Deutshen Reihs- und König- | 1886/87 überhaupt 441 899 Versaß- und Einlösungsgeschäfte, d. h. | der Rreisbev., dar. 78,09% ev., 19,39% fath., 1,5 % diffs. u 1,2 9% zu vertreten hat und, wenn man da, wo Ee U ANAE n Partei Budgetkommission Auskunft üb dié ernennen, welche der d mte im U N ann das nicht bestätigen. lih Preußishen Staats - Anzeigers“ bemerkte der 45 060 weniger als im Vorjahre erledigt und dabei 8978 658 M | jüd,; Landbev.: 34233 od. 66,2 9/9 der Kreisbev. dar. 89,2 9% ev als Vertreterin verwerthen kann, fo wird man si ngenehm ist, fie | Seehandlung gebe. Die Et H er die Geschäftsgebahrung der | Vorwurf ausfprecen, als ob i u „Herren, mich nur no< gegen den Abg. Dr. Seelig, ein solches Blatt dürfe nicht so angelegt werden Pfandkapital, d. h. 771923 4 weniger als im Vorjahre umgeseßt. | 10 7'o/, fath., (14) #. @risil. u. 0,1 % jüd. 27) Kr. Sagan: müssen, wenn die freisinnige Partei auch verantw gefallen laffen | Finanz-Ministers vertheilt ats seien erst na< der Rede des | wodur der Verlust im Effektenconto doe Sea tun Cette, Frage daß es einen hohen Gewinn bringe. Der Ueberschuß desselben | Das bei dem Leihamt beschäftigte Kapital betrug Cme 1886/87 | Bev.: 56536, dar. 83,0 % ev, 16,3 Y kath, 04 1 f. Griftl, u, wird für die freisinnige Presse, wo es d a ih gemacht voubereiten 4 eilt worden; er habe feinen Antrag | worden ist. Jh kan eltenconto der -Scehandlung herbeigeführt sih aus den Jnsertions bühr d den Ab ts- | 26063 880 M oder 277606 M weniger als am Stlusse | 0,3 9% jüd. Stadtbev.: (Naumburg a. Bober: 946, Priebus 1218 nicht fo angenehm sein wird. , er ersteren vielleicht E A nnen und spare denselben für eine spätere Session | worten; i ns Dae Le E solche Details nicht immer glei ant- seße n< au I A “Ab gebühren Und den E P * | des Vorjahres. Nach Bestreitung aller Verwaltungskosten betrug | u. Sagan: 12010) 14174 od. 25,1 % der Kreisbev., dar. 77,6 %/o Nah dieser Konstatirung wende i< mi< nun zur S iben offe, daß der Minister eine \härfere Sn us- | Herren ‘an diese Sache anzuhäüige die allgemeinere Frage, . welche die geldern zusammen. Der Abonnementspreis sei aber ein Un- | der Reingewinn in 1886/87 34304 d gegen 58 746 M | ev., 20,6 ‘/o fath., 0,6 %/o #. ristl. u. 1,2 % jüd. ; Landbev.: 42 362 und gebe da Hrn. Dr. Meyer gerne zu, daß die Witku ache selbst | Uen werde. | © | wortet. Ih will ab anzuhängen beliebt haben, meinerseits beant, verhältnißmäßig hoher. Es würde sich empfehlen „. ihn so | im Vorjahre. Der gesammte Reingewinn der Seehandlung, | od. 74,9 %/o der Kreisbev., dar. 84,8 9% ev., 14,8 9% fath., 0,4°/o heute auéführliher von dem ostentatiben Eintret trungen, die er Der Abg. Graf von Limburg-Stirum wandte \i haupt nur zu verlan 4 au< darauf mit der für das Plenum über herabzusegen, daß das amtliche Organ weiteren Kreisen zu- | der in 1884/85 2102 044 M und 1885/86 noh 1 777 799 4 betragen | \. <ristl. u. (22) jüd. 28) Kr. Sprottau. Bev.: 35 827, dar. zeichnet hat der Seehandlung für Unterbri eten wie er es be- | den freisinnigen Antrag wegen Aufheb ndte sih gegen Das Effekte Con en Detaillirung eingehen. gänglih werden könnte, zumal die günstige Finanzlage dies | hatte, ging _in dem Berichtsjahre 1886/87 abermals um nit weniger | 87,0/g ev. 12,79% fath., (17) \. <ristl. u. 0,3%/o jüd, Stadtbev.: Staatsanleihe im Jahre 1884 ges Gilbert Tat, ta u ausländis<en | die das Gegentheil des beabsichti V ung der Seehandlung, A A e, O SeCiblung ist für jeden Sahkundigen gestatte. als 685 717 M, also auf 1092081 K zurüd, hauptsächli< wegen des Primkenau: 1798 u. "Sprottau: 7552) "9280 od. 25,9 9/9 der Gildert sein mögen. Jh gehe zwar niht so weit anen ridtig ge- | würde. Au der Vorschlag des gten Zweckes herbeiführen L Me Nothw s antee Hrn. von Eynern ansehen Dex Etat wurde bewilligt. {hon erwähnten Verlustes auf Effektenkonto, wie der Bericht be- | Kreisbev., dar. 80,6 9/0 ev, 18,2 9% kath., e \. <hristl. u. 1,2 °%% o weit, wie Hr. Dr. Meyer, daß i< annebmen mö<t i weitem nicht nichts führen, denn bei g des Hrn. von Eynern würde zu | wesen, weil zur Zeit d eig eit starken Verlusten ausgeseßt ge: Ohne Debatte wurden sodann bewilligt: die Etats der merkt, „in Folge des Coursniederganges auf allen Gebieten des | jüd.; Landbev.: 26547 od. 74,1 %/o der Kreisbev., dar. 89,1 °/o ev., ci der Mehrbetrag gewesen, der dana von dem abien Aualis- Alles, was in der Bude ani Preßverhältnissen würde do< | wie Sie wissen, allgemein enn Ce des Etatéjahres die Effekten, Landesvermessung, des Ministeriums der aus- Effektenmarktes Z O 10,8 9% fath,, 0,1 9% s. ristl. u. (6) iüd. 29) Kx. Glogau: papier sih nun in Deutschland bewege. meine Schäßung bl ibt 1 P Oeffentlichkeit f getkommission mitgetheilt werde, in die | tishen Vorgange erfabren f r cursrü>gang in Folge der poli- wärtigen Angele ¿nheiten und des Kriegs-Mini- | wi Der Etat der Münzverwaltung {ließt in Einnahme | Bev. ; 75 990, dar. 70,0 % ev., 28,4 9% fath., 0,1 9% \. riftl. weit dahinter zurü>; aber auf die Quantitä Bung bleibt weit, ommen. besi eines sol atten; daß sih das au in dem Effektén- i 1g g gen)y g mit 239 800 M4, in Ausgabe mit 229 350 M ab, ergiebt also einen | u. 1,5 %o jüùd. Stadtbev.: (Glogau: 20027 u. Polkwiß: 2033) nit an. ntitäts\s{<äßung kommt es di Abg. Dr. Meyer (Breslau): Als die Sechandl felbft. Wir aba an N R aa ausdrüt, versteht \i< von steriums. __| Veberschuß von 10 450 (+ 8270 A6). A j 99 060 od. 29,0 9% der Kreisbev., dar. 65,0 %/o ev., 29,9 % fath., Der Herr Abgeordnete hat \i< resumirt, taß die S ie russishe Anleihe unterstüßte, habe ein Theil der Ung | ¿s zu verbetinlichen A Ci a das zu verhüten und kein Interesse Beim Etat der Forstverwaltung, und zwar bei Der Etat für das Bureau des Staats-Ministeriums | 0,3% \. <ristl. u. 4,89% jüd.; Landbev.: 53 930 od. 71,0 9/0 der lung für dieses ostentative Eintrete it e Sechand- | das als ein großes politishes Ereigni ; Presse Weise einen E ind dem Cffektenconto etwa irgendwie auf sonstige den Einnahmen, kam Abg. von Lyn>ker auf die von ihm | hat sich in den Einnahmen (215 4) nur in den Wittwen- und Waisen- | Kreisbev., dar. 72,1 9/0 ev.,, 27,8 0/0 fath., (25) #. <riftl. u. 0,1% von ihm geschilderten Wirkungen dies 8 Eint Rücksicht auf die | freisinnige Partei ent reigniß bezeichnet; dem sei die | in die E n Ersaß für diesen Verlust zuzuführen; deshalb ist er ebe üher schon beiin Unterrichts-Etat vorgetragene Klage zurü >, | geldbeiträgen geändert und if in den dauernden Ausgaben (300 410 46) | jüd. 30) Kr. Lüben: Bev. 33 630, dar. 89,9 9/0 ev., 9,8 %/o kath., und hat nun gefragt, nah der Auffälligen O e verdiene, | Verdienst angerechnet O, und das müsse ihr zum G en Meleln- i Y D / | ünverändert geblieben. Zu einmaligen und außerordentlichen Aus- | (13) f. hriftl, u. 0,3 9% jud. Stadtbev. : (Lüben) 5869 oder 17,5 ‘/o Sipung von wir gegeben worden sei, ob die e en der lebten | aus nicht den SHluß ziehen, daß Finanz-Minister aber solle dar- | id gehört babe, es von rigen nur noth die Gelegenheit, weil, fovil [F holz in zu großen Entfernungen 2 bis O das Heizungs: i i der Kreisbev., dar, 82.3 o ev, 16,6 o kath. (D f Gri B ole eve Mes e n ob ihrerseits etwas versäumt worden sex | jede Aeußerung der freisinnigen Nees vente Lon nun für | Verwunderung auszusprechen darüber, A U O lbe. v G wiesen werde. Durch die Fuhrkosten werde das Heizungs- Albin hat, die ‘Vévaratt Ls Brandstlicts N be Bebieiikahe B40 fab, 005 0/0 o ASON es 3D c Bunge die beantworte i ablt Bie E pie ce Frage gewesen, und | Werden müßte. Die Seehandlung stelle sich at e Ba n Cru e ge eine Klage über zu späte Mittheilung, D material e vertheuert. Man sollte den Bereh- | Nr. 72 zu den Zweken des Kultus-Ministeriums zu genehmigen, unter | lau. Bev : 59 573, dar. 84,1 9% ev., 15,1 %/% kath, 0,5 9/0 \. <ristl. dergleichen Emissionen na ihren Rer lerats zur Betheiligung an institut in den Dienst des internationalen Kapitals ; \i S 110 Sanüar ist L e Haus erheben zu müssen. Meine Herren, am tigten vielleicht statt des Holzes baar Geld gewähren, damit | der bestimmten Vorausseßung, daß die Beschaffung anderer | u. 0,3% jüd. Stadtbev.: (Bunzlau: 11562 u. Naumburg a. ; nts und Instruktionen voll- | si< den Konsortien an, an deren Spize Sr. Me shließe sammelt wo L as hohe Haus mit dem Landtage hier wieder ver- sie sih anderes Heizungsmaterial, das billiger sei, beschaffen | Geshäftsräume für das Staats-Ministerium ohne neue Belastung | Queis: 2133) 13 695 od. 23,0 9/0 der Kreisbev., dar. 74,1 9/0 ev., piß r. von Rothschild rden, und am 16. Januar sind Ihnen die Etats zuge- könnten. des Staats für Grundstü>serwerb erfolgen fann“, ist es gelungen, | 24,5 °%/o fath., 0,1 9 \. rift. u. 1,3% jüd. ; Landbev.: 45 878 od. für Landwirthschaft, Domänen und Forsten, | dur< Tauschvertrag vom 5./6. Januar 1887 das Grundstü> Leip- | 77,0 /o der Kreisbev., dar. 87,1 °%/9 ev., 12,2 9% fath., 0,7 % #. hristl. der Diensträume für das | u. (4) jüd. 32) Kr. Goldberg-Hainau. Bev.: 498

kommen befugt, sie hat au< in B Frage kommt, keineswegs di in Bezug auf den Betrag, der dabei in | stehe. Der Reichs-J i : “l; i gs die Grenze überschritten, die ihre Thätigkeit handlung viel E L G F 6 e n d L Lonis überbringen will D Der Minister i Plat Nr. 11 behufs Verlegu 94, d das ge- ; das wäre ei i \ y i lärte : ziger Pla r. ehu erlegung ar ) g re ein Widerspruch r. Lucius erklärte Vorredner berührten Uebelstände werden er ts-Ministerium in dasselbe für den Fiskus zu erwerben. Die | 93,0% ev., 6,6 %/o kath., 0,1 %/o \. cristl. u. 0,3 9/0 jüd. Stadt- in dem eingetaushten Gebäude vorhandenen Räume reichen zu diesem | bev.: (Goldberg: 6734 u. Hainau: 6433) 13167 A ,5 9%

an eine besondere Genehmigung gebunden sein ; ; ofern eine Säumniß bei g gebunden sein läßt; sie hat aber in- j j A Befugnis der Beileiliguna an Plven Emilstren s Mle Dn volles Been a lwyaen Er (Redner) halte also u e urs Actten t aver babe ih die Etats in dem Mo- Die von dem Herrn die- Beobachtung der allgemein bish M el en ist an sehr unbedeutend ieses nationalen Jnstituts für einen | Wie man da no<h kl amation die Präsidentenwahl vollzogen war. Seitens der Königlichen Forstverwaltung und der Staatsregierung ( j j j haltenen Grundsäße. Und das i Le i Gab das verstehe ih ni agen kann über zu späte Einbringung des Etats vollkommen anerkannt und sie haben bereits dazu geführt, daß Ver- | Zwe> nicht vollkommen aus und bedürfen in einzelnen Theilen der | 26,4 0/9 der Kreisbev., dar. 86,3 % ev., 12,1 ‘/o fath., fassung nah nit geshehen infofe p nun meiner Auf- | , Der Abg. Freiherr von Minnigerode meinte, daß der G Ab E A N ; handlungen zwischen hier und den betheiligten Regierungen eingeleitet | baulichen Umgestaltung. Die Kosten der nothwendigen Um- und Er- | \. <ristl, u. 1,1 !/o jüd.z Landbev.: 36687 od. 73,6 %% sh bisher nie an der Eniission als die Seehandlung | winn der Seehandlung mit 3 Proz. no<h bedeut 8 er We- d g. Dr. Meyer (Breslau) : Daß die heutige Verhandlun worden sind, um Vorschläge zu machen, wie dieselben zu beseitigen weiterungsbauten, sowie der inneren Einrichtung und des Umzugs | der Kreisbev., dar. 95,4% ev., 4,6 ‘/o fath., (4) \. <ristl. u. (1) auf gdem „deutsGen Markte in Mertatidee Weise SO iee i N sie eine Zeitlang gar keinen Verdienst E Beschneidungr 4 Boi sei, begreife er; daß er sie dur seien. Es unterliegt ja das allerdings besonderen Schwierigkeiten, sind auf Bene Sie Da ais 1s Einab E A e S O Sn b t vil A 10 Ee ; g. Dr. ; E E er oute, 10 Ü i / eris iden ; ; ; ; f / j S S er a er aat8arMtive eist a innahmen 7,6 9/0 Tath.. L, o f. <hriftl. u. 2,2 /0 ]Ud. andTkr. eyer es bezeichnet hat, betheiligt hat. Meiner | segung lla es O erhalten werden. Gegen die Ein- | aber das werde ihm nichts e L L begreife er au; blie fiH Hier nicht um ablibbare Lo cboung vom 11, Dejern e | 11 650 6 (— 1361 4) auf, die wegfallenden Wittwen- und Waisen- | Liegniß. Dep: p dar. 90,1% ev., 9,8 % fath., 0,06 % f. -Kommission müsse er si< mit Ent- | Seehandlung sage man au< sonst mina! Éb tf F 04s Veruben. würde daber voraussichtlich, soweit die Sbiilfo 100% Mi e e fie h 0 dres 4 Vers Aal A Sreisb s Ps 5 Do ey O "e (Pardo f % fi 7 Lo . rde gul sein ; f ¡ ; nf (6 hinzu, die die riesis<he Landrehnungs-Ber]sammlung 1n reisbev., dar. 75,2 %/e ev., 24,1 /0 Tath., 2 /0 |- ristl. u. 0,9 “/o / Zeit zu übersehen ist, sh nur im Wege der Geseßgebung Abhülfe Aurih als Beitrag zu den Kosten der Erri<htung eines besonderen | jüd. ; Landbev. : 43 552 od. 96,9 9% der Kreisbev., dar. 90,6 9/0 ev., 9,4 9% fath., (24) #. cristl. u. (11) jud. 35) Kr. Jauer. Bev.:

Meinung na< wäre es deshalb S wenn sie darauf ausgi ache der Seehandlung gewesen, : j F NEN m m ging, si vorher bei Zeiten der Zustimmung des | (Gerenheit erklären; ein solches Eingreifen des Landtages sei | wenn dieSeechandlung bei ihren Geschäften die Bemerkung macht lung male, schaffen lassen. Ueber diese Frage \<weben zur Zeit Erörterungen, j 4 D 1 j Staatsarchiv-Gebäudes daselbst bewilligt hat. Die: ordentlichen Aus- 35 118, dar. 71,6 °%/o ev., 27,8 9% fath., 0,2% f. <ristl. u. 0,4 9%

vorgeseßten Ministers zu versichern : , L E nur in D " anderen Gesihtspunkten, als diejenigen fint diese ihre Thätigkeit aus | (o 1n Den alleräußersten Nothfällen zulässig. Bei dem Ge- | daß dies oder j äf zunä<st zu b At jenigen sind, die die Seehandlun {äft mit der niederländischen Anlei n Me der jenes Geschäft pro patria sei; hätte si F ; ; ; A ständen. f G be Tiefe Su or vielleicht Bedenken nttadbns Konvertirung, niht um E 6 e Ee es sid) um eine | Russenanleihe als ein Geschäft bezeichnet, A H, dus Dadtela Aa hoffe mit pem Herrn Dre r eeffenden Gemeinden E gaben (331 862 6) vermindern si< gegen den laufenden Etak, um ; ge, wenn sie eben re<tzeitig an mi | Bankhäuser dienten nur ihren Jnteressen und n : Seh „Moben sei, L arie die Miriiae B ihren Erfolg nicht verfehlt haben der Forstverwaltung führen werden N 4 N n L enmaigen me Ee O, A Q L A e e ng nanz-Minister Dr. : B (G; “mi u8gaberr (109 4) um 4: i, weil, wie bemerkt, in Auri 69/6 ev., 29,0 9/0 fath., 0,3 9/o #. <ristl. u. 1,1 /o 1U .;¿ Landbev.: r, von Scholz äußerte: Die Einnahmen wurden bewilligt. ein besonderes Gebäude für das Staatsarhiv errihtet werden soll. | 23 940 od. 68,2 %/o der Kreisbev., dar. 72,7 %%0 ev., 2 9% fath., 0,1% f}. rijtl. 36) Kr. Schönau. Bev.: 24928, dar.

gebraht worden wäre, unbedin Î ; gt bejaht haben; i< würde | diene preußischen J nteressen. Jm Gegensaß zum Vorredner kann i< nur meine aufrichtige Bei den Ausgaben erklärte auf eine Anregung des Abg. | Hie Kosten sind auf 59 000 # veranschlagt. Etat der General-Ordens-Kommission stellt | 86,3 %/o ev., 13,5 9% fath.,, 0,1% f. ristl. u. 0,1% üd, Kaßbah : 1528) 2070

gesagt haben, ja, es ist mir im hs weil die Seehandlung si ir im höchsten Maße bedenklich, Der Finanz-Minister D Grundsäßen an der Emiss; nah den bisher stets beobachteten So seroid ntli er Dr. von Scholz entgegnete: Dankbarkeit aus\prehen für die Hülfe, di inni ; i ini i i f betheiligen solite, well ‘cin Abweiden vor bielt Ganzen" L | Sungnahme aus (d danfler id dem Deren Borredner füe feine | 89n8det bat, und hm Vitfen, darin nit Ju ermdben, fondeen, dec b [f Dr. Seelig der Minister für Landwirthsaft, Domänen un e nnahmne, auf 13200 6 C 380 6), in Ausgabe auf | Sludthen, | upferter 4 e Rd 6: P S oEN E Len p die nahher eingetreten sind, weil ed Ute ens, in einem Punkte seiner wohlwollenden Bertheidiges leihen. Daß ‘ein Mißver gene werthvolle Beihülfe au< ferner zu J< würde allerdings denen, die \i< für diese Frage interessiren, | 197 560 d (e 060 A Heimfall des Ehrensolds für Inhaber des od. 8,3% der Rreisbev, dar. 78,9% ev, 19,6% fath ; me Exemplifikationen für die Folge geben könnte, und es nicht zustimmen zu können. Wenn ih ihn richti t rihetdigung | einer sozuf Leon verständniß, welhes einmal, und obenein in bestimmt hier sagen können, daß sie sich im Irrthum befinden, wenn | Ei K T1. l 2 0,7% f. ristl u. 0,8 %/o jüd, ; Landbev, : 22 866 od. 91,7 0/9 der also Lan unterblieben sein, , und es würde | hat er gemeint, im Sinne meiner vorhinigen S Mate so | Ehrli Gfeit én Jen hen Frage, si<h dabei einstellt, und welches der sie annehmen bas eine besondere Bevorzugung der einen vor der N U at rin Civilk a binet s vermindert Kreisbev.. T 05/6 ev, 13,0 d) 1 i. (1) jt Bite L E Frage, die der Herr Abgeordnete an mi gerichtet oe e einer ostentativen Betheiligung der Skband- teresse ist. eine Aentéting bera idt beco für alle Seiten von In? anderen Forsl-Akademie stattfindet. Die Differenzen, die im Gehalte | si< in der Einnahme (6500 M) nur um den Betrag der Wittwen- | 37) Kr. Bolkenhain. Bev.: 31 806, dar. 84,52 %/ ev., 15,22 9/0 kath. sei, wenn meine Beurtheil äumniß in dieser Beziebung vorgekommen | sollen von ei M ausländischer Staatspapiere unterscheiden zu | "9 selbst. herbeiführen fann, versteht si der Direktoren und in den Zuwenbungen zu den einzelnen wissenshaft- | und Waisengelder (2580 46) und ist in den Ausgaben (128 760 4) | 0,23 9% \. ristl. u, 0,03 %/o jüd. Stadtbev. : (Bolkenhain : 3146 der Seehandlung zu ¿chit ung eine andere gewesen wäre wie die, die bei | rungen. Das [t folhen Betheiligung der Seehandlung an Konverti- Deshalb habe ih mih auch ni6t wi lichen Stationen bestehen, liegen in objektiv begrüadeten Thatsachen, | unverändert geblieben. u. Gpbenitebbero 778) 3924 od. 12,3 9/0 der Kreisbev., dar. 78,4 o ev. \tills<weigend e iter zur Geltung gekommen ist, wie habe das nun würd n. Das liegt in meinem Sinne niht. Ih bin ganz ebenso, und | fondera i< mußte dies thu E wiederum zum Wort gemeldet, zunä<st in der größeren Frequenz. Und diese größere Frequenz von Der Etat der Prüfungskommission für höhere | 209 0/0 fath., 0,5 9% \. ristl. u. 0,2 %/ jüd. ; Landbev. 1 27 881 od. Ünterstellung Brat ergehen können— diese Frage beruht auf einer falschen | dera ti mi ganz ebenso entschieden aussprechen müssen S wie ih glaube, so im Eifer G ¿s W Hr. Abg. Dr. Meyer (Breslau), Eberswalde wird naturgemäß eine dauernde sein; weil sie gewisser- | Verwaltungsbeamte ist in den Einnahmen (7200 „6) unver- | 87,7 ?/o der Kreisbev. : dar. 85,4 % ev., 14,4 9% kath, 0,2 %o \. Waller Liean d M annehmen. Was ist denn stillshweigend so | v eam ostentative Betheiligung der Seehandlung an K ne | dieser Unterhaltung für sich es Wunshes, einen günstigen Abschluß maßen der Repräsentant der Reviere des Ostens ist, mik seinen | ändert geblieben in den Ausgaben (9200 46) aus Anlaß der Steige- | <ristl, u. (2) jüd. 38) Kr. Landeshut. Bev.: 48588, dar. papie Sd , Vielleicht das Emittiren ausländisher Staats- ertirungs-Operationen mit ausländischen Staatspapieren. I e | fo nebenher, obwohl a berauszurehnen und präsentiren zu können Ebenen, dem leihten Boden und der Kicsernwirth[Gaft, rung der Geschäfte um 1300 4 erhöht worden Im Etat des | 45,7 9/0 ev., 53,6 9/o kath,, 0,3 °/o f. hristl. u. 0,4 9% jüd. Stadtbev. : un ial a e U an Mitwirkung der Seehandlung? Nicht ese s That weiter, als der Herr Vorredner in lied Ge genüberftebt, N E G N L Dingen mit großer Sachkunde ge- während Münden die Bergreviere, anderen Boden und | Disziplinarhofs (10770 4) hat si nichts ‘geändert; in dem (Landeshut i. Schles. : 7106, Liebau i. Schles. : 5018 u. Shömberg: daß ausländishe St Mea Jahre 1884 mehr vorgekommen, | Zwischen E zu sollen geglaubt. Ich habe auch erst bei dem | verluste, denn es ist A 6 sehr begierig auf die Cours- die wirthscaftlihen Verhältnisse des Westens repräsentirt. | des Gerichtshofs zur Entscheidung der Kompetenzkonflikte (8400 M) | 2124) 14 248 od. 29,3 9% der Kreisbev., dar. 42,0 9% ev., 56,6 %o in ostentativer Wei aatspapiere unter Mitwirkung der Seehandlung | Dr. M E niht gewußt, auf wel<he Vorkommnisse der Hr. Ab zehntel Prozenten Coursrük ei soliden Papieren nur von Es macht sih so ganz naturgemäß, daß, abgesehen von den größeren | find nur die Wittwen- und Waisengeldbeiträge mit 60 # abgeseßt fath., (5) \. <ristl. u. 1,4 % jüd.; Landbev. : 34 340 od. 70,7 %/o der ist, emittirt Ä d eise, wie das hier im Jahre 1884 der Fall Jévefen is - Meyer Bezug nahm. Es is mir jeßt klar geworden, daß emeine | dur<h Gebärden verfi R gang die Rede gewesen. Jh habe Annehmlichkeiten, die vielleicht au<h die Stadt Eberswalde bietet, sich die | worden Rreisbev., dar. 47,2 % ev., 52,5 % fath., 0,3 °%/o \. <ristl. u. (16) weiß nicht wel< e Dr. Meyer (Breslau): Niederländer !) Jch e in dem Verwaltungsberiht nachträglich L E kühnen Behauptung nd M n Abg. Dr. Meyer von einer o Frequenz von Eberswalde immer auf einem höheren Niveau erhalten Im Etat der Ober-Re<hnungskammer reduzirt si< | jüd. —" 39) Kr. Hirschberg. Bev. : 69 732, dar. 82,4 9/0 ev., meine W anarfuna inst elegenheit / dieser Zwischenruf galt; ih halte lia i E mitgetheilte Thatsache, daß ih die Seébagd- mir nit gelungen; er ist 18 oui Sprecens abzubringen; das ist wird, wie die von Münden. Der Herr Vorredner hat bereits ganz | die Einnahme na< Wegfall der Wittwen- und Maisengeldbeiträge | 16,6 %/o kath.,, 0,3 %/o st. Óristl, u, 0,7 % júd. Stadtbev. : Wenn aber bi E wen unbedingt aufrecht. e Ei i er Stille wie irgend ein anderes Bankhaus - an | vîer auszusprechen i nvorsichtig gewesen, diese Behauptung rihtig die Zahlen der Frequenz beider Anstalten angegeben: Münden | im Betrage von 19 900 & auf 350 1; die Ausgaben mit 792 618 4 | (Hirschberg i, Schles.: 15622 u. Schmiedeberg i. Ses, : meiner Auff e zweite Frage, da sie si< auf neue Emissionen ld mission oder Konvertirung von niederländishen St j Nun, meine He i : hat gegenwärtig 72, Eberswalde 150 Zuhörer. erhöhen f< dur<h Steigerung der Wittwen- und Waisengelder um | 4584) 20206 od. l der Kreisbev., dar. 74,8 %/0 ev., warum nun Muna ¿80 also nit beziehen kann, etwa so gemeint ist De A Mare Oungen betheiligt hat. Es ist eben das Charakt isti 18 | Sade, die doch aud f wie, steht es denn in Wahrheit mit dieser | Was die Frage betrifft, warum die Feldjäger in Eberswalde und | 600 4 92,7 0/0 fath., 0,5% #. riftl. u. 2,0% jüúd.; Landbev. : 49 526 ähnlichen Erklä Seitens des Finanz-Ministers viel früher in einer df nt orgehens dabei nit zu übersehen, der große Unterschied D e lustes der Sechandlu ür die Möglihkeit eines erheblihen Ver- D nit in Münden stationirt sind, so ist das eine Frage, die ledigli —— Jn dem Etat des Geseß-Sammlung s-Amts mit | od! 71,0% der Kreisbev., dar. 85,6 !/o ev. 14,1% fath., 0,2% st. und von H ârung, wie he etwa vorgestern mir hier nahe gelegt entativem Eintreten und stiller Betheiligung bei demjeni n 34 % preußischen K i Le ihren Effekten entscheidend ist. Die von dem Befinden der Militärverwaltung, von dem Kommando des | 172 830 4/6 Einnahme und 151 600 Ausgabe, folgli< 21230 4 | ristl. u. 0,1 °/o jüd. 40)Kr. Löwenber g. Bev.: 63 243, dar: 73,80 9% rn. von Eynern hervorgerufen worden ist, dafü gl | zu übersehen, worüber Hr. Dr. Meyer überhaupt jenigen nicht Volo onsols z. B. also kein wildes Spekulations- [djäger-Corps abhängt, und auf wel<he die Civilverwaltung keinen | Ueb hat ih ni<hts geändert : ev., 25,95 0% fath., 0,14 %% \. <riftl. u. 0,11 %/o jüd. Stadtbev. : , ür gesorgt | leßtere war ein internes Bankges<häft, bei E R Sea N 1886/87, Asen an L E R am Anfang des Etatsjahres in hat. L i N e Etat Ves Deuts <en Reichs- und Königlich (Wwenberg i. Sles. : 4720, Friedeberg a. Quais: 2712, Greiffen- bo j ; mit 101,50 notirt, am Schluß as die Verschiedenheit der Gehälter der beiden Direktoren be- | Preußischen Staats-Anzeigers steigert si in den Einnchmen | berg i. Séles. : 3336, ähn: 1191 u. Liebenthal 1558): 13 517 od. um 22500 M, wovon 12100 auf den erhöhten | 21,4 9% der Kreisbev., dar. 70 8 9/6 ev., 28,2 %/o fath., 0,5 9% \. <ristl. Landbev.: 49 736 od. 78,6 9/9 der Kreisbev., dar.

wäre, den Jrrthum, in dem si vielleicht i ' das Publikum befunden | in kei i n d Ua n keiner Beziehung in die Oeffentlichkeit / mit' hervorgetreten ist, wo | desselben, am 31. März 1887 dagege it ; ; , gegen mit 99,50; das er- trifft, so liegt der Umstand vor, daß der R Ne (669 080 M) t vüh e N Tol üb irektor von Münden; | Debit und 10 000 H auf die In]er ionsgebühren fallen. ie Aus- | u. 0,5 9% jüd.; Lan f 24 l ' heils des Deutschen Reis | 74,6 °/o ev., 95,4 9/0 fath., (21) f. cristl. u (4) qu e 7 Kr. a .

habe, zu beseitigen, so meine i< icrige Vorstellung A N , es hat der Hr. Abg. Dr. Meyer eine | keinerlei derartige Wi E V , was meines Amts ist, auch eine irri artige Wirkungen, wie sie die Herren Abgg, iebt ei i fn ner ke ta Je la de i eute S | Lee R B Gre ae ed Simche r rale | Lee Hu e For Dindtnel nor 9990 ogt drid Mi Geo e f Qu e fue e i : L O Vonvara dadurch, daß man ihn den be Le I E gezogen WATTA Pokate Jh O IO0E Hue mnersthe Ula P Deaobtte Differenz von 2,80 0/0; 5 s der L N Minden, l bee bdsten Klasse der Pit hie Obere 68 310 A M eo O mbe um 19000 4, wovon | Lauban': Bev. : 67 113, dar. 89,5 9/o ev., 10,4% e nit wiederholt U Dad V daß man dafür sorgt, daß er | etwas vorsichtige t eiden, daß die Verwaltungsbverichte künftighin Liste, die ih glü>licher Weise u ih bedauere, eine ganze Forstmeister ausgeseßten etatsmäßigen Bezüge ; es fann also au< in | Saß, Dru>k und Papier 14 000 4 beanspruchen. Der Ueberschuß | u. 0,1 %% jüd. Stadtbev. : (Lauban: 11 336, Marlklissa: 2170, mir oblag, wegen diefes Fehlers M teN Art und Weise, in der es | gut, daß derarti Ca Cs ist nicht nöthig und gar nit missen, un die SBinere dos Ac e i Sin REeN 08 L keine Rede von einer besonderen Begünstigung oder |.88 910 M erhöht sich für die preußische Staatskasse ebenfalls um R: Oa E : Ae R ees « 22 2% ritt ; : ; j einer w / ° : ; urü in. 25, er Kreisbev., dar. 59, ev., 13,7 9%/o Tath., 0,2 /0 s uet vie So O weder meine Aufgabe, no< könnte ih daran Z e und die Verhandlungen veröffentlicht vid tan e A Etatiahrs O u S t gema standen am Anfang des Dun gere Spezialisirung ersichtlich zu machen als die hier im O Der Etat des Ministeriums der Auswärtigen An- | u. 0,3 0/0 jud.; Landbev.: 50 920 od. 74,8 9/0 der Kreisbev., dar. Publikum U De blen jemals dazu benuyen zu wollen, um das 2 Ii Uebri E 34 oige Pfandbriefe Läitt f Ae Differenz 2 59 9%; \<lesische vorliegenden Etat gegebene kann ih meinerseits niht in Aussicht elegenheiten: 4600 4M (— 3570 6) Einnahmen und 514 100 46 90,7 9% ev, 9,2 %/o fath., 0,03 %/o di <riftl. u. 0,02 ‘/o jüd. zu befreien, der ibm R g u in Preußen von einem Cffektenbesitz Abg De M, igen, meine Herren, möchte ih nur hervorheben, daß der Herr westpreußis<he 314 %oige Pfandb i U 96,75, Differenz 2,35 9%; stellen, weil innerhalb der Grenze, die ‘der jeßt bereits genügend A 5390 6) Ausgabe hat sich im Wesentlichen dur die Wittwen- und 42) Stadtkr. Görliß: Bev. : 55 702, tar. 87,1 %/o ev., 10,8 9% das Organ der Belehrung L N TonR n tag, Ih bin weder | diesmal das O e Parenthese um Erlaubniß bitte N ‘/o; von Eisenbahnaktien Ter B En eas eren legale Etat zieht, sich die Centralstelle eine gewisse freie Be- | Waisengeldbeiträge enw. Gelder ce La Us i ait ae A G 9 0 4 a N e V ( Grifil | : Lenogr e A U i rLo . D. urg- : f u , dar. ev, 2, 0,1 % \. Tee de Anlegung seiner Geldmittel räth A Vber midt rätbli ist Mtißu erft E überführen, ob i< mi in Ver Thal eiea fo Mie 10120, ien un Coursrückgang von is S "Sm ‘Uebrigen wurde der Etat ohne Debatte genehmigt, N verst e i gs-Ministeriums (300 Einnahme, | u. (13) jüd. Stadtbev.: (Reichenbach i/Ober-Lausig) 1769 od. Die Empfeblung die e E bätiafeit p00 in A Beziehung überhaupt. | glaub B L Mde I E suldia gerast haben sollte n i Q (g0e @tourmpriorétten etnen Pa vg E O 10S dhahn ebenso die Ausgaben für die Centralverwaltung der Domänen | 120262 4 dauernde und 30 000 f Maine uy A P ine L S E ag A / G Sti L E, gs 1% V ; / } r z Pr ea L in, i 0 j i; | - i : ; .; Landbev. : 49: . 96, er Kreisbev., dar, 97,1 %/o ev., i dd ih werde ihr niemals aäteben.. Jh ree ’e- | zu verifiziren, was wirkli der U gewesen i n dieser Beziehung erten “A Und wenn Sie in unsere solidesten Bankpapieit N e i i i f A308 bat D an A eldbeiträ e Abarsett in Ves Aus- 9 89/0 kath., 0,1 9/0 #. wiristl. und (13) jüd. 44) Kr. Rothen= auh nit wundern, wenn Jemand, der an einé By Hr. Abg. Dr. Meyer hat nit geglaubt She O ih sage, der Aiilbeile b Gretel, so bemerken Sie z. B.: die Kommandit- arz <luß 2 Uhr. Nächste Sigung Dienstag 11 Uhr. A 400 A Wittwe i is Maisengelder Bio mlielentiten burg i./Ober-Laus iß. Bev. : 50919, dar. 96,6 //o ev., 1,8 9/0 fath. ne der- | der T dee U der Seehandlung irgend etwas Anderes, f 4 214,75 und am Ende beof elbt standen am Anfang des Etatsjahres af ie Einnahme aus dem Geschäftsgewinn der Seehandlung O Der Etat ‘der Forstverwaltun i 1,69% \. ristl, u. (26) jüd. Stadtbev. : (Muskau: 3171 u. Rothenburg Fe esfelben 198, also 21,75 /o \{le<ter, ist auf 1657 000 46, das sind um 377 000 weniger als im Vor- Einnahmen auf, 268 000 f weniger als be i./Ober-Lausig: 1311) 4482 od. 8,80/0 der Kreisbev., dar. 94,3 9% ev., / Ausfall wird meist (227 000 6) dur die abgesezten Wittwen- und 5,2 9/0 fath., (2) \. <ristl, u. 0,5 0/0 jüd. ; Landbev. : 46 437 od. 91,2% Waisengeldbeiträge veranlaßt, demnä; dur< den Sägemühlenbetrieb | der Kreisbev., dar. 96,8 9% ev., 1,4 % fath., 1,8 9/0 \. <hristl. und 0 s8werda. Bev.: 33 061, dar. 87,8 9/9 ev.-.

artige Benußung der Sechandl s denkt, andérerieits den Man e als etwas Wünschenswerthes | Besseres oder U i r Seehandlung bestreitet, | er Ungleihwerthiges vorkomme als bei d äfts- Ih glaube, di Îtreitet, | führung der übrigen großen Bankhäuser, und E bei was für Rbfceietwa Muni in bem Dahri auf senen Es ften: E E 87 h Folgend ekten- Dem Verwaltungsberiht pro 1886/87 entnehmen wir Folgendes: / 97 396 000 —- 85 00 «), Dagegen ist der Holzertrag mit (6) jüd. 45) Kr. Hoyer L A 7 e s “du 12,2 9/0 kath. u. (8) jüd. Stadtbev.: (Hoyerswerda: 2720, Ruh-

weil sie so etwas nicht thut. eine Herren, i j j ; Eins herv j ) fondiren zu Pie i E E Mia beute hite app dieselben wie bei ter Green en ote 8 fien die Geschäfte da genau | ©9010 e en erlust Haben konnte, wird nun befriedigt sein Der K betrug in Einnahme und Ausgab der Folge wohl die Seehandlung bisher gehabt hat und den sie fa Art le Ne E lnl bei uns überhaupt Uebelstände jener | solchen ‘Spekulations: (Breslay): Wenn die Seehandlung in gegen 00 194 233 A im Vorjahre dét ‘aesamuite Buchumsay | 52 000 000 „#6 unverändert eblieben, und der Ertrag der Neben- no< haben wird, auf eine ganz . kurze Gegen- * niemals v f n andern Ländern zu beobachten gewesen sind, no< | Verluste erklä lich: papieren Geschäfte ma e, jo seien die 6 300 369 562 6 Der Effektenverkehr brachte einen Verlust von | nußungen (4 147 000 6) hat jh um 27 000 X gesteigert, der der Torf- | land: 1832 u. Wittichenau: 2184) 6736 od. 20,4 9/9 der Kreisbev., orgekommen sind und hoffentli<h nie vorkommen werde dies ertlärlih; er sei zufrieden, daß seine Anregungen 380 980 M gegen einen Gewinn von 366 302 im Jahre zuvor. Vhercien (291 000 46) um ! 10004 Die dauernden usgaben stellen | dar. 67,0 %/o ev., 32,9 9% kath. u. 0,1% jüd.; Landbev.: 26 32h od.

n. dies zu Tage gefördert hätten. 8 Auf Wesel betrug der Umsay 11582871 4 (gegen 18 264 625 d auf 32 019 000 4 (+ 23 000 46). Neu ausgeworfen sind 149 500 4 79,6 9% der Kreisbev., dar. 93,0 9% ev., 7,0 9/0 kath. u, (2) jüd.

den Lehrern und Geistlihen în A Des E B sind 164 000 M ausgeworfen, wobei bemerkt ist: Nachdem das

dar. 87,0 9% ev., 13,0 9% fath., (12) \. rist. u. (1) jüd.