1888 / 22 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E Gee Vehl nit que ggray Vag wr glei „Man E Un this s adi leid, diese Position bean- | Deekung der Renten, die im weiten Jahre festgesel l p as Haus dem Kriegs-Minister zu | erforderlih sind und zur Deckung der Renten, die aus de werda, Gebiet nur wiederholen, was ih neulich rücksihtlich des Kranken- | daß die Versorgung der alten und invaliden Arbeiter, wie sie die | hauptung darauf gegründet, daß ein großer Theil der Fürsorge, wetde die Krankenkassen: geleistet

Bescsaffenheit es habe, wohl aber könne man es dem Getreide | außerordentlichem Dank li i für di i sehen, Das Brot sei das Hauptnahru / E 0 | ank verpflihtet sei für die Art, wie er Jahre no validiren, und so wird das Ding fort m ersiy éngeseßes sagte: wir sind _ niemals d : fine i i ü 0 f ÿ i s Hauptnahrungsmittel des Sol- | Geschäfte führe und das Jnteresse der Armee wahre, würde Beharrungszustande immer weiter fortgehen. Ser rol wird de fa a an unseren geseßgeberischen rfe Tite ; i ib oos 4 ali g Weise uge E "Zuruf fir fs) v M E ae Di d G der d er lei Gégentheil, wir sind darauf gefaßt gewesen, daß wir würden forrigiren Der Herr Vorredner hat das nicht als seine Ansi t Umfang 1 "Beschäfte streite ic “nit Ta T 5 be Dr. Barth fang der Thätigkeit

daten. Es werde aus einex ganz: besonderen Art von Mehl | er ihm i i Ÿ vi gern persönlih eine Fre ; daß von Jahr zu Jahr das : persönlih eine Freude bereiten. Aber darum Konto der Nentenbelastung cin steigend müssen, und daß wir au voraussihtlich hon recht bald an eine | hingestellt, sondern als cine ibm entgegentretende Ansicht von | nicht. Er wird mir zugeben, daß der Um Arb i

heræstellt, welches die Privatindustrie in der Regel nit pro- | handele es si ni j wird, währeud das Konto d : duzire. Dazu komme, daß ein großer Theil des Mehls auf- | Positionen d niht, ‘oer einfah um die Frage, welche | bleibend as Konto der laufenden Verwaltungskosten ei oni n / - as Haus bewilligen solle und wel iht. eibendes und, wie ich hoffe, sogar ein ermäßigtes ' n gleij orrektur derjenigen Bestimmungen des U i = ir a fei en N oe, E Denn es ist ja ganz naturgemäß, daß diese Susamme ‘u ge O ju Beidwverden Veranlassung geboten d mdgtid genden wee, eie Mente in Aussicht A stellen, tät, r ber micht tas Verhältniß fe nase qu cauitteln

gesqckt gehalten werden müsse für den Kriegsfall. Ein solches Kriegs-Minister Bronsart von Schellendorff : Es sei keine | daß die Erörterungen, die über diese Z i i i , usammenstellung allerotiy aen die höher is als die, welche die Grundzüge in Aussicht | ist gegenüber dem Umfange sämmtlicher Unfälle, die in den In-

Dauermehl könne man nicht haben, wenn die Verwaltung“ | angenehme S ahe ro d \ l ; e, P omo zu sprechen, und er würde, | angestellt werden, die Berufsgenossenschaften, welhé heu enn der Herr Vorredner die Meinung ausgesprochen hat, daß | nehmen; allein, meine Herren, was kann es uns nüyen, glci beim | dustrien vorgekommen sind. Darauf würde es aber hinauskommen. Ih halte, wenn es sich um die Verwaltungskostenfrage dreht, sehr

fertiges Vehl von den Mühlen kaufe, von dem sie niht | wenn es i ónli Ÿ si um sein persönliches Jnteresse handelte, auch | hohes Verwaltungskostenkonto haben, zu dem Streber tin p es ein Seen gewesen sei, daß man das Meg Be Gerungeantt zur | Beginn dieser Gesehgebung mit einer Rente hervorzutreten, von der i f- | wohl für zulässig, einen Vergleich zu ziehen zwischen den Berufs-

wisse, woher es stamme und welche Beschaffenheit es habe. | nichts weite i i rt i i i itigkei i ch hun, können, als dem Äntrage beizutreten, diese | werden, dieses Konto zu entlasten. Und das ist au gar nige lezten Instanz in den Streitigkeiten zwischen den Arbeitern und den | wir nicht wissen, ob in dieser Höhe die Faktoren, die bei der Auf- 0 Berufsgenossenshaften gemacht habe, so kann ih ihm das in gewisser | bringung der Rente betheiligt sind, wirklich auf die Dauer belastet | genossenshaften und, den Privatversicherungsgesellshaften, weil man

Er bitte, di ür di i 1 7 E S S die Forderung für die Herstellung der Mühle zu L iem Beust E einstimmig abzulehnen. Die Wohnung, E S Eingriffe von Seiten der Behörden könne,

, 4 i ; y L i; / i i 01 ebie : ; n i i ; ‘Pot x é : ; È e j; z A A p Richter: Diese Ansichten müßten shließlih dahin | Verhältnisse vollkoin Memesen e | E A E Lier auf van S E N befinden uns c Weise uge er anstan M a N aen V ole Ube ali werden können? Der andere Weg, den wir au in der Begründung | bei beiden eine bestimmte, wenn auch keineswegs ershöpfende Zahl tao Gle e risor n os, wo eine Garnisonbäckerei bestehe, | zu gròß. Wenn er sich nun troy a edeIn dazu i L Berufsgenossenschaften, welche ja Selbstverwaltungsköme. éd des Reichs-Versicherungs8amts eingetreten, und daraus Liter a E n A ves Deus A V G R il wir E #0 idt e b L Stteres Gebi A A e errichte. So entständen Konsequenzen, | standen habe, einen Antrag auf Etibeiterun A ihre Angelegenheiten selbst zu . erörtern und über ihr V di die Verzögerungen, die leider bei der Erledigung der dem Reichs- | jederzeit, wenn wir zu der ina fönnnen, es 2 V ns V L S A a ae E 4 nue 20000, E Nea Dor nangiole Se warde N C t E, 0 f | ind in v Ubieaae fle ee Dra Ribtng M Serie werden Sina Porlieneen Dee Lage E Lit En Wir A den Arbeitern, es könne von dem | barfeit vorhanden ist D abre gebe i dn O Aba

net. Erspar wahrli : E e / ie ihre Organisati nd. W den bei einer Novelle zum Unfallv i j ; i - | Bar jellei j it ift,

Me des Militär-Etats fönne ihn nit verloden, | Die Erieticer A D n S ibnliGen ebra Feltx Pte Ms enl erwähnten S sind fa uns eran zu überlegen haben, wie diesém Dan M Van tellen fönnen lee E iber Wes e L IULS fette elder basiet vird anf bas Ge E bes

Bericht alle E O Oren mda ein a Os gar keine Vortheile, nur Nachtheile haben “Gu 89 Z für jeden E n Beton sie 1A las S lerne ofen, einen großen Theil der Schuld daran trägt E Boa cine Mes S cgiebt, O O ou a A o as 7 9 f e E N T

j E ; ; : : E ; _DE 0 ( b G j / / / O , ei giebt, wenn man ihn basirt au °

ac a vorher darüber ieten und mit Sachverständigen ät E Éa fei a N untbeliadien A nee e d ¿A E Ee eres SRE al gus Bie Spn e hebe e Gee (dee M U uicht zu O a p n E E R t tungsfosten zu der Gesammtsumme der von ‘den Gesellschaften be-

rüber sprechen. Bis jeßt habe er noch mit keinem Sach- | in diesem S ; , fich längere Zeit | ylanen, wie i , A imen muß. Die Shornfteinfe rdentli wer ab- | in den Arbeiterkreisen nähren und würde damik Folgen erau hwören, | ziehungsweise Berufsgenossenschasten zu machenden Leistungen. Jn See iibiaene - obe _ G em Saale aufzuhalten. en, wie ih höre, eine anderweite Organisation, und id {t zustellen. : : H die, wenn man den anderen Weg geht, durhaus auégeschlossen sind; | dieser Beziehung liegt mir au eine Zusammenstell , wel

in b A Verhand ge E di gesprochen. m Die Position wurde gegen die Stimmen der Freisinnigen 10 E daß auch den übrigen Berufsgenöfsenschaften, ves s : Wenn der Herr Vorredner gemeint hat, man sollte diese Streitig- daß sie aber audgeshlossen werden, fann allen denen, denen die Ruhe A teressen Resultate ut die e Dirie eet

veeschoben. Bei allen militärischen E E a und eines Theiles des Centrums bewilligt. A O E En zu klagen haben, diese 2 res N A lin feln Di 4 damit en und der Frieden der Bevölkerung am Herzen liegt, nur erwünscht sein. | ich ‘bei meiner ersten Ausführung gesagt habe. Es ergiebt si daraus

würden immer große Posten niht in Rehnung gestellt wte 68 Garde-J nf s v „Bau einer Kaserne für ein | nah welcher Seite sie ihre Gatten biOgee s ves giverlegm auf diesem Wege eintreten würde, würde wahrscheinlich sehr weit Quit gsbud ecfláet E E SeqnalGalt wielne erren, 0 Lr Beziehung set G n E R E i bes

ein Privatmann thun müsse. Dann habe der K ommissar dis bearbeitung 15 ent in Berlin (Entwurfs- Nun stehen aber au .die Schornsteinfeger ganz cécev dot überwiegen diejenige Verzögerung, die jeßt mit der Erledigung der | ruht auf einer übertriebenen Besorgniß. Ich will Ut in diesen | Modus der Gesammtleistung der Unfallvecsicherungs-Ge ellschaften, das

Frage auf eine andere Seite, die größere Qualität des Mehls, | daß militärishe Grü Y E te der Abg. Dr. Windthorst, Ich 2 Jhnen foeben die Summe ihrer Verwaltungskosten 1, Unfallstreitigkeiten durh das Reichs-Versicherungsamt verknüpft ift. Gegenstand hier niht vertiefen ; wir werden bei Gelegenheit der Be- | Resultat dahin geht, daß 10,17 %/@ an laufenden Verwaltungskosten und

gelenkt. Jeder habe für eine gute Verpflegung der Soldatei: Falribrie:Regimént ründe für die Verlegung eines der Jn- E e 4 auf den Kopf der Versicherten. Die L A ee hat aber E P bei dieser Gelegenheit unter | rathung des Alters- und Invaliden-Versicherungsgeseßes genug sonstigen Kosten im Verhältniß zu dem Gesammtauffkommen der Berufs-

alles Interesse. Ob diese aber in Bezug auf das Brot gerade | geführt \ eg er aus Spandau oder Koblenz niht an- ufi if aft, welche die nähsthöchste Ziffer für Verwaltungskoitn nfü M niger â l weiter als ein dringendes Bedürfniß | Veranlassung haben, uns darüber zu unterhalten; aber ih möchte genosjenschaft entstanden sind aus der Verwaltung des leßten Jahres,

eien, und bat, diese Ausgabe auf bessere Zeiten zu , ist die Müllerciberufsgenossenshaft; sie begnügt {i sh hervorgehoben, daß man Drgane zur Vertretung der Interessen der | schon jeßt niht die Gelegenheit vorübergehen lassen, auszusprechen, | für welches die Vebersiht uns vorliegt. Es ergiebt si ferner, das

ü Arbeiter herstellen möge. Ja, wie er sich das eigentlich denkt, | daß die Absicht, dem Quittungsbuch den Charakter eines Arbeitsbuches bei der Aktiengesellshaft Rhenania, welhe Transport- und Unfall-

aemeinsam betreibt, in den Jahren 1877 bis 1882 die

musterhaft sei, darüber seien die Sachverständi i it 1, ; , ( igen sehr ver- | verschieben. mit 1,71 A Und fo geht es successiv große Zahl unvetdaulicher Bestandtheile in Lee nd e d Kriegs-Minister Bronsart von Schellendorff erwiderte E be Be L L Keie von Berufsgenoflenscaften, di f irt L A G e daf i g n ed G O E D mangel- G f ; s : / etrages von 2% S 0e, erwartet. arantie dafür, inigerm i 3 i i %%o be h g g er sich übec die Motive in der Kommission weitläufig \ H für den Kopf der Versichertez he Der Herr Vorredner hat einen Fall angeführt, in welchem ein äbetbaupt verträgt Q a vas das E a0 B E daß N oda M A Sei Aktiengesellschaft im Durchschnitt der Jahre 1875 bis 1882, eben-

after Reinigung des Mehls, die i h ; ) wegen. Es iT- l 0 jährige Édldaten bei se defünbér da nette O habe und die Debatte im Plenum nicht wieder- - sis “'Textil-Berufscenossenf hut die Tabac-Berufsgenossen t, die flo unglücklicher Mensch, dem die Hände verleßt worden sind, nicht habe seine | zum Arbeitsbuh werde. könnten. Viele Soldaten verkauften aber das Kommisb olen möchte. Auf dem Gebiet der militärischen Ausbildung | \, w. : genossen[chaft u. ju, Rente auf der Post erhalten können, und demgegenüber dann der Hr. Abg. Sollte, meine Herren, der Gegenstand noh den Reichstag in der | falls in Verhältniß geseßt zu ihrer Gesammtprämieneinnahme an bürgerlihe Kreise. Die Produkte d _Kommisbrot | lägen die Gründe nicht. Der Herr Vorredner, indem er über diese Kost Baumbach {ließli als der rettende Engel aufgetreten sei, indem er gegenwärtigen Session beshäftigen, dann kann ih nur wünschen, daß | ausgegeben hat 22,62%, daß die Schlesische Lebensversiche- ständen dem niht nah, was die “Militär Mühlenindustrie Die Position wurde bewilligt. tung der Berufsgenossensaften dolirt, kann s al Berwib das Geschäft, welches jener nicht selber hat erledigen- können, über- | er mit derselben Liebe und mit demselben Eifer von diesem hohen | rungsgesellshaft mit Unfallbranhe 25,77 9%, die Schweizer Ver- Bei kleinen Bädern / s R U (Cs leiste. Die Positionen „Herstellung einer angemessenen Fassade von seinem Lieblingsgedanken loslösen, es wäre doch bef noch nit nommen habe. Nun, meine Herren, ih glaube, für die wirklih in | Hause aufgenommen werdèn möge, mit welchem er bisher behandelt Rcerungsgesellshaft in Winterthur 30,52 %/o, ‘die Schweizer Versiche- ,„ die durch Zwischenhändler thr | den Gesammtbau des Mnera-Kommunbo-Dientig-Läubes a Ea Uet oPrivatversicherungs-Gesells@aften auch das Gebiet du | R Ga Ha Me E eee E e Ce N eiae n B: h it N Mga ge Ges d ia nfallfürsorge überla 2 E S l j e Geschäste ; ; ; noch ungünstiger sich die Verhältnisse jüngerer Gese g sen hätte. Nun, ih bin inzwischen aud Die auf die Ausführung des Abg. Websky folgende wie beispielsweise PO Ksölner Paltnise üngerer Aileatetelli Gast, vie

g e . , "Lt 9 h Ne a 1 K i i l H Ife b ed arf 2

verwaltung übervortheilen, betrügen würden, sei i i ; bie Ube And B U E Dan BUs fa eo | vate f Ea E A icTplag in Sipeibnig, Hie waltung der Privatv j Sachverständigen prüfen lassen L E fe di fs a von | vertagte sih das Haus um 4!/ Uhr auf Mittwoch n E Wenn wir e C ait Oas A zusammenzustellen, dás, meine Herren, ist etwas absolut’ Unmögliches. Wenn man über- | hat folgenden Wortlaut: hatte. Ih will Sie mit weiteren Zahlen verschonen ; ih glaube verwaltung alles Andere auch ‘ub Me E ilitär- \ \hädigungen die Verwaltun sfoste der Bi tsay der Ent- haupt diesen Gedanken verfolgen wollte, dann wäre es allenfalls noch Meine Herren! Der Herr Vorredner hat bereits dem Hrn. Abg. | {hon aus diesen Ge enüberstellungen wird ih ergeben daß wir keine Gibereiinis T bic Sâuibe be & en, wie die Leder- Die in der vorgestri 19 i : einerseits und der Privat - Berfiderun 8gef E auf dem Gebiet des Krankenkassengeseßes denkbar, wo ein unglückliher | Grillenberger einige Bemerkungen über seine Ausführungen gemacht, D aaa geshaffen haben, die hinsichtlich der Kosten zu großen Uit t r Soldaten, weil sie dem Leder | t g ges bei Gel org gen (19.) Sißung des Reichs- | betragen, so müssen wir freilich di 1g8gesellschaften andererset: Wi Arbeiter, der isolirt dasteht, plößlich frank werden fann, ohne daß | die ih nur unterschreiben kann, die ih aber noch in einiger Beziehung | Bedenken Veranlassung giebt. raue Man wolle eben in aroßen Städten amn hem | 10.ges bei Gelegenheit der zweiten Berathung des Etats | bei denjenigen Beträgen welche si aus dec DrodsaSe Ne. 10 rufe jemand da ist, der sich seiner annimmt, und wo ein solcher Arbeiter | ergürgen e E Auf cins möchte i den Hrn. Abg. Barth aufmerksam äen, j er Drucksache Nr. 70 ergeben, also vielleiht außerhalb der Möglichkeit ist, die ihm zugesicherte Was die Stimmung der Arbeiterkreise gegen die Grundzüge der | Er hat mir entgegengehalten, daß ih auf der einen Seite die Ziffern r That | von 0,67 4 auf den Kopf der Versicherten angenommen habe und

Prinzip festhalten, selbst zu kaufen, in das ei n | des Neihsamts des J ini j T l | j as eigene Ma i nnern von dem Staats-Mini eine Umr e p d (V ergebet in die eigene Mühle zu führen und daraus in Dibbraus U von Boetticher auf die bei Kapitel e Kosten, A He E L e d E Quilfe Aera? M erhalten. Aber gerade dei der Unfallversicherung | Alters. und Invalidenversorgung anlangt, so begreife ih ir de u bringen. Dann sei die Militärverwaltung ebensowohl in | H eihs-Versicherungsamt) gegebenen Ausführungen des Abg welhe die Berufsgenossenschaften im Umla N E ist die Bestellung solcher offiziellen Mandatare ein so wenig prak- | nicht, wie man dazu übergehen fann, der Meinung zu sein, daß es | daß ih dem gegenübergehalten habe eine Reihe von Zahlen, welhe er Lage, das Mehl von Privatlieferanten für den Kriegs- | Baumbach gehaltene Rede hatte folgenden Wortlaut: | Lingen gehabt haben, in Verglei segen mit den Verwaltung tischer Getanke, daß i kaum glaube, er werde von einer großen | dr üher i [ediglih darauf ankomme, ein Arbeitsbuch | ebenfalls auf den Kopf der Bersuherter für Li“ rivat-Bersiherungs- bedarf aufzuspeihern. Es handele sich hier : rIegS- Meine Herren! Der Herr Vorred S : der Privat-Versicherungsgesellshaften, weil di n Verwaltungskosten Anzahl der Mitglieder dieses Hauses als ein ersprießliher erkannt | einzuführen in Gestalt des Quittungsbuches. Das wäre denn | gesellschaften berechnet sind, und daß da das Minimum an Verwal- dessen Konsequenzen der gesammten Mühleni um ein Prinzip, | Gelegenheit geboten, Auffassungen zu beri hat mir die dankenswerthe | verfahren, sondern das sogenannte ‘Prâmi pel E N werden, dod in der That ein Unternehmen, für welches si kaum au nur | tungskosten 0,79 beträgt. eun er, wie er es bei seinen aeabiübor: gegen tworden nnt D enindustrie im Lande | wiederholt in der Presse U Ln is ch igen, denen ih zwar {on | verfahren haben. Wir müssen also olbwenti oder Deckungskapital: Nun, meine Herren, hat der Herr Vorcedner bei der Besprehung | der Schein einer Erklärung, geschweige denn einer Rechtfertigung finden | weiteren Ausführungen gethan hat, ledigli bei dieser niedrigsten Yiffer die Mühlen angeführt d nnlien. enn Alles, was gegen | die unserer Sozialpolitik widerstrebt, di in der Presse begegnet bin, | Prozentverhältniß vergleihen wollen, ei R igerweise, wenn wir das des Unfallversicherungsgeseßes weiter auch den Punkt berührt, daß | ließe, wenn man vom Reich eine Leistung von 50 Millionen Mark | aus den Kosten der Privat-Versicherungsanstalten stehen bleiben will, berechtigt sei dio flänen Mällen in pet wenn es überhaupt | verfolgt, von denen ih aber nit bibe N e Be geleEe U bei den den Berufsgenossenschaften U Kontor U n M N fue 5 e O M bera R A welche e nicht- N N na E U Be ebenfalls i 50 | dann bin ih aus berehtigt, ihm auch die niedrigste Ziffer entgegen i E, DIE E e i j : j 1 Ben 1 , ä i : enten itgli i ich8-V iren, illi / i its- i ü i i ° dreifach so wie die großen in Berlin. n Provinzen mindestens E Mis n Dae na f wenigstens äußerli ch, überzeugten Aus- Nene (P Pa rene O ien „lehn würden, wenn Wabrnebmung ihrer C unkiionen erforderliche Urlaub von ihren Arbeit- bu t Van deb, meins QUNN enn Sie die Süviorigkeiten in e o diefe niedrigste Ziffer deri midt 0.67 1 eie __ Abg. Graf Behr: Die Ausführungen des Abg. Richter Ih begreife es- ja, wenn Zeitun ia e On gegeben hat. | rungsgesellshaften das Prämien- oder Kapitald F Privat-Versihe M gebern verweigert worden ist. Meine Herren, ich beklage, doß das vor- Betracht ziehen, welche die Erledigung dieser gese geberishen Aufgabe | 20 4, und dann kommt ein Facit heraus, welhes noch mehr zu träfen nicht das Richtige in dieser Frage, denn es handele sih îhren Lesern mögli{st * \Hnell e L N edürfniß haben, | stände. Da stellt sich denn heraus, daß das P : K ngsverfahren be- gekommen ift ; aber ih begreife es und bin weit entfernt davon, einen Stein | verursacht, so werden Sie begreifen, wenn ih erkläre: Wenn das die Gunsten meiner Auffassung spricht als die Zahl, welhe bisher von O darum, éin Gegengewicht egen di 1 | Gebieten des bffentlihen Lebens Fen t en Vorgängen auf den | Berufsgenossenshaften recht günstig ist. Ab rozentverhältniß für die auf die Arbeitgeber zu werfen, die wegen der augenblicklichen Lage ihres | Absicht irgend einer Stelle innerhalb. der Regierung wäre, auf diesem | mir zu Grunde gelegt ist. ühlen zu hafen, damit diese nit d vg n die großen mögli \chnell ibren Lesern e enntniß zu geben und auch | derjenigen Beträge, welche für s ‘@ R eine Vergleichung Geschäfts versucht haben, den zum Reichs-Versicherungsamt gehörenden | Wege ein Arbeitsbuch herzustellen, ich mate nicht mit. Denn wenn In einem Punkt bin ih mit dem Herrn Vorredner einverstan- einfa den Preis diktirten. Er iht der Militärverwaltung | wie sie diese Vorgänge auffa}s T ge Direktive dahin zu geben, | sind, fällt zu Gunsten der Berufs en Kopf des Versicherten gezahlt Arbeiter von der Reise nach Berlin zurückzuhalten. Es ist dies auch ein | ih ein Arbeitsbuch einführen will, das kann ih bequemer und leihter | den, nämli mit dem, daß wir ein vollständig zweifelsfreies Urtheil daß, wie der Abg. Ri y r könne deshalb nicht finden, | wenn Zeitungen unmittelbar ria i e Ra Ae es, | nach unserer Reichsorganisation e Ga U on O Punkt, der meines Erachtens bei emer Novelle zum Unfallversi@e- haben als mit diesem Apparaf i i erst nah einer längeren Geschäftögebahrung der Berufsgenossen- ganz vormelilicher Zuslänhen “urid De, s zu | einem “interessanten Gebiete von Stlten her Regiérunen fol 4 4 nen haben, die Durchscnittsberechnung j m Sala Negern Sbler D E fiat pu Ph r R Pi b bigen! es ist er feis ledigli ine Maß oe d berischee balb s ute i At ff P fl i Ue Pres Flo im P ie i E Den ehren wolle. ann müsse “| \chnell, oft in 6, 12, 24 S t 1 i lgt ist, | kosten für den Kopf der V I gôr es war ein Fehler man hat eben die Konsequenzen, die dieje Sin eruhigen; es ist und soll sein lediglich eine Maßregel ge]eBgeveri|Ger | 9a ollten wir unterlassen, sowohl in der Presse, als im Parta- ie Militärverwaltung für ihre Zwecke unbedi i: a tunden, mit ihrem Urtheil fertig sind und pf der Versicherten 67 H ergiebt, hatten eine j b k8 h j l k d j ; j “her di H ; ; : : in agen: / z y anze Reibe Morg 1 Hc richtung hat, damals nit genau Uber chen können —, daß man sih Wohlfahrt, und zu keinem anderen Zweck, am wenigsten zu einem po- | ment allzu laut zu werden über die Organisation, sondern wir soll Mehl gewinnen können, das tro u gemableit L Ee lun S | N iet s ; Aiage M ta wird, fi eine olche s U: D VoHaNTencE A 4 welchen darauf beschränkt hat, nur Pri Mitglieder des Reichs-Versicherungs- | litischen, wird sie unternommen. 8 / ten ruhig aa odd und wenn naher nach längeren Erfahrungen j Lo alte. Die anderen Mühlén mahlten das Mehl nicht gebrauhen, es is ein Butterbrot, es Y Ps ; es nit | herausstellt, viel höhere Beträge aufzuwenden So ergieht n Gd Fünfti e 4 e ane 0 gere An ahl dbl M f s 6 n U ereits N vntili ie i S cla iden le _ ais ct hab u u ide pes Seel trei A o trocken, so i 4 B rof A , n ein, wo | bei d Ot : 1), daß inftig besser thun, eine größere Anzahl wählen zu {ailen und dani organen bereits des weiteren ventilirte Frage nah der eigenen euer organisirt haben, dann werde ih gern die Sege reichen. Partei D Et, inmèrbil shnelleren Verbrauch. Seine | eine ablehnente St Us sie ‘also von vornherein positiv | der O a S A Verwaltungskosten, bei die Arbeitervertreter in einer gewissen Reihenfolge resp. nah | Altersversicherung. Man hat si bemüht, auszurechnen, daß (s in | Vorläufig ist nichts zu ändern; wir müssen die Organisation so _hin- verwaltung unabhängi m L Ausgabe, um die Militär- | Anders, glaube ich fteb a Bier Vi solhen Vorlagen nehmen. | genossenschaft 1 M 17 8 Pei M 12 S, bei der deutschen Unfall | Maßgabe ihrer Abkömmlichkeit hinter einander zu den Geschäften vielen Berufskreisen des arbeitenden Volkes überhaupt feine Menschen | nehmen, wie wir sie haben. Ich werde eben darauf aufmerksam verwaltung unabhängig zu machen und zu fichern, daß sie das | Von diefen habe 16 „teben aber die Mitglieder dieses hohen Hauses. | versicherungöbank 2 & 15 3 ci der Sresden-Stuttgarter Unl: F heranzuziehen. I weiß, [edr wild gemast ill e möchte ähe, die 70 Iabre olt, werdet eil Vor ‘Nun, meine Herren, | meine Heeren, d nig ire i tinuegen noch sehe getheilt au in Abg. Schrader: Der Vorredner ; \chnell fertig wären mit ihrem Wort und mit ihrer Ueber a 9 | den Kopf der Versicherten an Verwaltungskosten entfielen, barunt r ‘die “aontinaitit e Entf beibün k i des R i der S wer nte be Uan De Ma regel dk fr ber Mbalidanvee N, deir bet cibigten Aa G3 iebt dhe aue Reil Ï Vos An ehôri n den Erklärungen der a ee M a E les, T e Ueberzeugung zu basiren hätten auf Cu e Tan el O gegeben habe, beziehen h auf Nersicherungsamts leiden. Allein, meine E d weiß, auc Le: und Mee _ nah A ien A E Ftten der E die N auf dien E E O au e E kleiner, wenn er meine, daß es sich nur um én Geatnase 1g { | Vortheile und Na tbeil o und auf ein gründlihes Abwägen der | Versicherten it Bvvaly A E entfielen auf den Kopf der lih wenigstens, feinen anderen Ausweg ; - denn den Ausweg, daß man | wir überhaupt gar keine Altersversorgung gemacht; denn auch der sozialpolitishen Aufgaben gepfropft wissen wollen, und wenn ih mich auf gegen die Privatmühlen handele. Die Militä engem Meine Herren, dem H e, Be diese Vorlagen im Gefolge haben. | haft 79 4, bei der L inge kof u ei der deutshen Unfallgenossen die zu Wählenden niht aus dem aktiven Arbeiterstande entnehmen sol, | alte Mann braucht nur eine Versorgung, wenn er nicht mehr arbeits- | den Standpunkt des Geseßgebers stelle, so_ist es in der That sehr die wolle immer alle Dinge, welche die A b ilitärverwaltung | andes, den er bes E orredner kann ih bezüglih eines Gegen- | \{lesischen Lebensversih E nfallversiherungsbank 1 H, bei der kann ih in keiner Weise für geeignet halten. Sollten Sie diesen | fähig ist. Wem der E die Gnade giebt, daß er in seinen hohen | Frage, was den Vorzug verdient: eine bereits vorhandene VDrgant- beschaffen und nebme Ah h rmee bedürfe, sih selbst | Urtheil nicht fu E en hat, den Vorwurf nit ersparen, daß sein | Allgemeinen Versiche ns-Áttieng 2 M 19 S, bei der Magdeburger Weg gehen, so würden Sie damit Leute in das Reichs-Versicherungs- | Jahren noch für ih und die Seinigen sorcen kann, bedarf nicht | sation mit weiteren Aufgaben zu bedenken oder für einen sozial- Gerade: in ‘eine it ergrößere Jndustrien in die Hand. | Materials, wel d i gas auf einem solchen gründlihen Studium des Nun, meine H Aa Si iengesellshaft 2 4 25 S. amt bekommen, die keine Berührung mehr mit den Interessen der | irgend welcher anderen ürsorge. Ich hâtte mich gern auf die | politischen Zweck, der seiner ganzen Natur nah und grundsäßglih nit {welle, sollte dis 2 ; Da mehr und mehr an- | der Unfallversi A zu Gebote stand. Es betrifft das die Kosten | Verwaltun É dieser Privatansta i e walt p m dara fa ra Ie die e us S a M e A N M pee On in E Beziehung aran Wy ja veriaieaen ist von den en Aufgaben n eMteine Herren, wir / / rverwaltung mit nichts : / ; c mit unserer Organisa- ónnen, wie dem verleßzten Arbeiter zu Pulhe ist, und wie ihm an- | das brau e ich nit weiter hervorzuheben mit einer gebundenen | nun wieder eine neue Organisation zu machen. eine Herren, wir r a mit der reinen militärif When Aue li O B Dareuee Hat bli f Besprechung des Gegenst es dlézs tion e a Hs gemessen zu O i N E O aud gea N versehen. Gleichwohl steht die VFnvalidenfürsorge im A a ec E E zu E wise ü Y S aber immer mehr ei : : j ng, die unter Nr. 70 d ; E SS j; villig zu, daß man, wenn er späteren Erwägung sein, un wir brauchen heute ni zu tief in ordergrunde. ationen, und das ist, etwas, was ih im _Intere]je unjerer Ka) en un hr ein großer Fabrikant und | Drucsachen dem hohen Hause zugegangen f er | man ein vollständiges Bild der Kosten haben will, dabei noch eine diese Materie ciaasitigen, Nun hat der Vorredner wieder bemängelt den Minimalsaß von | im Interesse der Zweckmäßigkeit der Erledigung der Geschäfte ver- 120 4 und hat gemeint, was die deutschen Buchdrucker haben leisten | mieden zu sehen wünsche. L Grillenberger nun uns den S(leier

Kaufmann. Die ilitä : ; Po ( t, cine Uebersicht darüb Rei ; Militärverwaltung wolle bestimmtes | vermißt werde, wie innerhalb der einzelnen Perufsgenofsen\Gaften sh boote M Le Satturen in Meinung u, ziellen Hak) 16 gebe e Du Nun, meine Herren, habe ich noch mit einem Worte die Mus zu, daß streng genommen gewisse latente Kosten einzu sihten zu berühren, welche die Fortseßung unserer sozialpolitischen | körinen, das wird jeßt wohl die Invalidenfürforge, die von drei Fak- Ebenso wie der Hr. Abg. i au leisten können. Ja, meine Herren, der | gelüftet hat über die eigentlihen Gründe der Opposition, indém er

Getreide zu Mehl vermahlen h Ö i i Sach aben, Er könne \ih die Kosten, welche die Berufsgenossenschafter i w aber wohl denken, daß die / "n d ied Fau ogen enl Gasen aufzubringen baben, na@/ | ftellen ¡fei V ürd ür di ätigkei der | aroßen Mühlen nit | ken vershiedenen Rubriken in ihrer Summe gestalten. Ei sein würden, also etwa Kosten für die Thätigkeit der Behörden Aufgaben besigt. Der Vorredner hat an mi die Frage gerichtet, | toren getragen wird, blos Lohnmüllerei betreiben wollten. Warum sollte von en Mama ana finden Sie, meine Herren, auf Seite 52 ff. diesex s riet E, der Post. Allein, meine Herren, ih habe ob die Me as JFnvalidenversiherung noch in der gegenwfttigen Uebelstand is nur der, daß leider_die BuWdrukerkasse stark in das gesagt hat : vieileiht haben die Grundsäße bei den nationalliberalen gehört, daß die Thätigkeit der Behörden und daß Session zur geseßgeberischen Verabschiedung gelangen soll. Ich stehe | Schwanken gerathen ist und von Sachverständigen als nicht dauernd | und konservativen Arbeitern, au bei solchen, die de entrum zu Sie hat sehr O für ihre Mitglieder | folgen pflegen, Beifall gefunden, bei uns nicht, so hat au der Hr. Abg

nicht auch ein gutes Produkt zu erzielen sein. Das Materi ahweisung. Denn nachdem in den vorherge Nachwei i das die großen Mühlen ‘in Deutsblaüd und nar aterial, | einzelnen Rubriken der von den B gangenen Nahweisungen die | die Vermittelung der Post wirkli j j ings wi i istungsfähig a: | and und é en Berufsgenossenshaften zu machend / Post wirklih besondere Ausgaben zu zu dieser Fr o, daß ih allerdings wünsche, daß die Alîers- und | leistungsfähig angesehen wird. j namentli in | wendungen aufgeführt sind, heißt es ausdrüdlich ui Seite 9 in der L E erfordert hätte. Ich habe nicht gehört, daß mein N alibenverfichertkg ' mit ihren Wohlthaten A bald dem | gesorgt; nun ist L aus. Dieselbe ist nit mehr hinreichend leistungs- “Dr. Barth \ich ähnlich geäußert über die Grund- fähig. (Zwischenruf des Abgeordneten Grillenberger : In Folge der Maß- | züge zur Alters- und Invalidenversorgung. Er führte aus:

Berlin vermahltèn, sei ganz vortreffli ih. - : : i lich, Auf besorbere Are Herr Kollege, der Staatssekretär des Reichs - Postamts, um der arbeitenden Volk zu Theil werden möge; einen bestimmten Y ih ni i taßregelungen weiß ih nihts. Ich weiß nur, | wenn einmal das Zwangsverfahren beliebt werden soll, dann

forderungen der Militärverwaltun ih die ei Spalte 49: „Summa der Ausgaben unter a bis f“. Aus dieser :

andere Mühle bei einem \o g werde sich die eine oder | Zusammenstellung ersieht der Herr Vorredner, was er ersehen il Desorgung der Geschäfte der Unfallversicherung willen irgendwie die Termin anzugeben, wann eine solche Vorlage dem Reichstage regelungen!) Von V t | so großen Géschäft gern einricht nämlih wie sich , | Einstellung des Gehalts i : e / : L Daß die Militärverwaltung beim Ank g einrichten, Gesanmmts „innerhalb der einzelnen Berufsgenossenshaften die | gefordert hätte. Umgek auch nur für einen Beamten in den Etat zugehen wird, dazu bin ih aber außer Stande. Die Vorlage ist daß rechnungsmäßig und nah den Regeln, nach denen man folhe | läßt sich gegen die Grundzüge der Unfall- und Invaliden- Sachverständige habe als di , N auf von Getreide bessere umme ihrer Belastung stellt. Wäre es der Wuns des | insbesond e. Umgekehrt aber, meine Herren, müssen wir dann au gegenwärtig in der Ausarbeitung begriffen, sie ist noch nit an den Versicherungskassen zu behandeln pflegt, die Buchdruckerkasse nit mehr | versorgung nun wollte er sagen: nicht wohl ein \{werer Ein- die Solidität B x L 7 die Müller, das bezweifle er. Für E gewesen, auch hier die einzelnen Rubriken nochmals La a N id bei e Forderung für das Reichs-Versicherungsamt Bundesrath gebraht; wie lange Zeit erforderlich sein wird, um sie leistungsfähig genug ist; also werden Sie mir unmögli entgegen- | wand erheben; er besann sich aber und dachte: ein Zugeständniß an Mühlen. A j usf hrung bürge der uf der großen | dem B dürf geführt zu sehen, so würde es sehr fraglih sein, ob damit | wir zur Zeit um eine retrospektive Betrachtung handelt, dürfen im Bundesrathe zu erledigen, vermag ih nicht zu übersehen; ich kann | halten können, daß solche Kassen, auch selbst wenn ihre Existenz- | die Regierung kann do im Kreise meiner politischen Freunde utes Ges luch finanziell würden wir auf die Dauer ein | es leicht a a erer Interessenten genügt sein würde, und wir würden Sinai G Betr h G für den laufenden Etat erforderte geringere also au nit sagen, wann der Reichstag damit befaßt werden wird, | fähigkeit nur zweifelhaft wäre, mehr leisten, als durh staatliche Ver- | unangenehm empfunden werden und sagte: kann wohl ein shwerer weis eschäft machen. Deshalb empfehle er die Zurückver- | der Berichte der Fabrik was wir neulih bei der Gestaltung der Form | kosten in Anschla A die große Ersparniß an Gerichts Daß wir einen gewissen Eifer an die Vorlage segen, das werden | sicherungsanstalten geleistet werden kann. Wir müssen eben etwas | Vorwurf erhoben werden. Aber, meine Herren, er kam nachher in ung an die Kommission. von Vorschläge q h norm erlebt haben, daß eine größere Anzabl | folgung der Entschädigu Sach welhe früher für die Ver- die Herren alle begreifen; denn wir halten in der That diesen | schaffen, was- über jeden Zweifel erhaben ist und leistungsfähig bleibt. Verlegenheit mit der Begründung, und diese Begründung hat er denn

Abg. Richter erweiterte seinen Antrag . dahin, daß die | gestellt wird t Na rb aßgabe der verschiedenen Bedürfnisse auf- | gewesen sind, und weite Ge von den Interessenten zu zahlen Theil der sozialpolitishen Geseßgebung für einen der wichtigsten, Die Bemerkungen des Herrn Vorredners über die Behandlung | auch vermissen lassen. i Kommission schriftlichen Bericht erstatten solle, damit Werben, Lana, N stverständlih nicht allen Rechnung getragen Versicherungsamts fortfallen M Folge der Thätigkeit des Neichs- Jch will den Ausdruck von der „Krönung des Gebäudes“ nicht der Arbeiter bei den Berufsgenossenschaften kann ih eigentlich un- Wenn irgend ein Gegenstand und ih habe das son fo oft Grund desselben alle Faktoren geprüft werd mit auf ic, in dieser Bun enen man auswählen muß, Man wird, glaube | dann wollen wir ein l he enn Sie das in Anschlag bringen wiederholen ; er war vielleicht eine Hyperbel. Ih gebe zu, daß damit | berührt lassen. Der Hr. Abg. Dr, Websky hat ihm hon darauf ge- | gesagt si der politishen Sphäre entzieht, dann is es wirkli Referent Sattler bemerkte daß bi rden könnten. Mängel E en eg wenn man sich auch Mühe giebt, | neigen wird. Ich Pie a na welcher Seite hin die Waage die sozialpolitishe Gesetzgebung noch keineswegs abgeschlossen ist; ich | antwortet. Ih muß sagen: ih würde es auf das Aeußerste bedauern, | diese sozialpolitische Gelegen Lassen Sie doch die politischen eine eingehende Prüfun e, daß die Kommission bereits Me Bild en Ç e nichts vermissen, was nöthig ist, um uns ein Reichs - Versicheru n L daß dann die O welche für das gebe zu, daß wir auch noch an die Wittwen und Waisen denken müssen, | wenn die Organe der Berufsgenossenschaften nicht ihrer Pflicht ein- Bedenken ruhen, und beurtheilen Sie an der BUD der Praxis, auch die Ablehnung des Ant g vorgenommen habe, und empfahl Nun bat t e Belastung der Berufsgenossenschaften zu geben. | ersheinen ge ¿nitber i erforderli sind, außerordentlich mig wenngleid) auch eine große Zahl von Wittwen durch die Alters- und | gedenk wären, wenn sie dem Arbeiter, weil ihnen die Fürsorge, die | meinethalben an der Hand Ihrer wissenschastlihen T eorien, was Der A f Ri ntrags Rithter. cofbräenbes er Pevy Vorredner das Resultat dieser Uebersicht ein | zeihnen die 'Fhre babt Kostensumme, die ih soeben zu be- Invalidenversicherung insofern gedeckt wird, ais ja auch die Frauen in | ihm geleistet werden soll, unbequem ist, rauh und \hroff | das Zweckmäßigste ist, und stehen Sie uns helfend und rathend zur ntrag Richter wurdé abgelehnt und der Titel an- | dahin auszus E N und ih erlanbe mir dagegen, meine Meinung | zu dem Herrn Vo 2 abt habe. Ich bin also im Gegensaß die Invalidenversicherung hineingezogen werden jollen. Allein, meine | und ungerecht begegnen sollten. _Wenn sie das, aber thun, | Seite; wir wollen auch Ihre Vorschläge gern entgegennehmen und genommen. e dieses Resultat en, daß ih es für ein überaus günstiges ansehe, daß | keine zu fkostspieli S ist der Meinung, daß unsere Verwaltung Herren, es ist, wie gesagt, der wichtigste Theil der Aufgaben, die in | fo ist die Regierung kaum im Stande, dagegen irgend etwas | erörtern. Aber lassen Sie die politischen Hintergedanken und die po-

Bei der Position „Um- und Erweiterungsbau des | Erlaß des Unfa eier Mal nowe besGidenen Erwartungen et | Netéaun L E ard f pege Ï 4 S und das Ut hen Zeit uns bevorstehen, und deshalb wünsche ich seine thun- E e a Das e Dei dur E Geseb litishen Erwägungen ganz bei Seite, die führen uns nicht weiter. orausge]eßt haben. ; e rechen bereits die vor- e Förderung. abstellen, daß es irgendwo un n +per]onen, ele zur

s handenen Anzeichen —, daß diese Verwaltung fortgeseßt billiger werden Daß der Gegenstand zu wenig geklärt wäre, das kann ih nit | Ausführung der durch das Geseß angeordneten Maßregeln berufen Bei Berathung des Kap. 13b (physikalish-technische sind, solche giebt, die dieser Aufgabe nit in vollem Maße un) der | Reichsanstalt, Tit. 1 gab der Stat a-Minifter von Boetticher

ur Dienstwohnung des Kriegs-Mini öri gs-Ministers gehöri Was hat m : j; ì Sesaales 111000 4, En Bewilligung bie Kemnmis lon freditiren! Man hat fat 00 T doe Oeaallaton cini Uit bringt ak E Den as Ui VorIUseweie N der Ueberzeugun annehmen. Die Grundzüge sind im November veröffentliht ; es haben möge ‘dief i Abg. Dr. Windthorst: Die Kommission vortheilhaft sein, wenn der Zweck, den sie verfolgt, mit ciner Auf- ringt, daß wir nicht fehlgegriffen haben, das is gerade die au ch eine ganze Reihe von an der Sathe interessirten Korporationen | Absicht entsprehend gerecht werden. Daran kann die Gesetzgebung i i ) , G möge oie Forderung gründlich geprüft haben; damals seien | zendung von 1 700000 M zu erreichen ist, und wenn die Verwaltung, | ligt Lien Vorredner berührte Auffassung unter den Bethei- mit der Frage beschäftigtz der Volkswirthschaftsrath is gehört | unmöglich eiwas gereG! Die Frage der Bestellung von Anwälten | auf die Ausführung des Abg. Dr. Engler folgende Erklärung: ey Grius ie T bien Ui or G t bekannt. gewesen, die 600 000 a eig o ael irt worden ist, einen um balb dis Sa E L ganz N, daß inner Wan: daß Meinungsverschiedenheiten Dart ven, wie“ j r kit L [ie eri O f e a, ee e Qt IA aa E Banrednte 19s dana I ibitverstänklih itärvorlagen illi ; exfordert. Ja, meine j u ‘gendwo wir das Be- F ie i t, bestehen, darüber kann bei einem solchen | tura&, aber faum in der Weise zu lösen, wie es der Herr Borredner e Behandlung dieser Anlegenhet r r gen zu bewilligen haben | dieses Resultat nackt ansiebt, Sabl ge Herren, wenn man | streben vorwaltet, diese Organisation wieder zu beseitigen, E es Cd eda AR uni, Für ir end ein System | angeregt hat. Aber ih will auf diese Frage auch nit tiefer eingehen, | auf einen fruhtbaren Boden insofern fallen, als man st nicht | denn wir werden ja, wenn wir zu einer Novelle des Unfallgeseßes überlegen wird, ob den aen R „E E rgl en ein möte. as insbesondere vie Ver-

würde ‘und “die jedenfalls über 200 Milli i en Zahl gestellt, w i i i : s r, die | einzelne unzufriedene S i 1 \ i O A würden. "Jn einer 0 Millionen hinausgehen | Zahlen nit zu lesen versteht, [dann freili ist bre ô zufriedene Stimmen giebt, ja, meine ab i iht I solchèn Lage müsse man seine Auggaben | Resultat, Abee wie ficht denn bie Sawe in der That aus ? Meine Dercen | Leuten, die in der beat und Dah aber unte do alu sbreria, An G darf ih-peute zu ‘mtiner großen Freude fon N aursonbin, eben unter atn O lche etwa in Arbeiter- näher er Physikalifch - tebnishen Reichöanstalt mit rei j; , nya en Verwalt d ü li eine ü ürfniß empfunden, eben die Beunruhtgung, we e etwa in Arbeiter- | jorgung der alis - technishen Wetchga m reichheren' a Pung sehen, ftatiren, daß die Grundzüge der Nes eigentli eine Wereasan i i blihen Absicht der verbündeten Regie- Mitteln, und die Herstellung eines besseren Lokals für die zweite

auf das ‘Nothwendigste beschränken. E ll wir hab ' j das Umla ge verfahren für di ern glauben, daß es vtintnaio érth y wolle ganz en g en für die Berufsgenossenschaften ange- ter d i : : ‘e, Volle gans | nommen. Das Umlageverfahren bringt es mit ) ge- | unter denen, welhe den Segen dieser berufs | j » ünstige Auf ; Seit d | kreisen rüdsichtlih einer ange saal zu ‘schaffen; aber daß es eine absolute Nothwen E und um dieses erste Zahr handelt es sich d Verm aco L e TEat Ra Und gn sich erfahren haben, wirkli ee “benbttidwetts Zahl e Apeungen: O Mai A iben Vote «l ind niGt vrinzipiel ride besteht iu zerstreuen. E anlangt, so wird das gern in Erwägung genommen B f efinden sollte, die die Organisation fundamental geändert zu ablehnend Lear Man hat nur Verbesserungsvorshläge gemacht Nun, meine Herren, möchte ih noch einige Bemerkungen zu den | werden. ch möchte mir bei dieser Ce nur darauf aufmerk+- 5 Ausführungen des Hrn, Abg. Dr. Barth machen. Der Hr. Abg. Dr. | sam zu machen erlauben, daß wir es hier mit einem sehr jungen

o lange nur so viel aufzubringen hat, als, abgesehen von den Verwaltungs- | sehen wünscht, das bestrei , estreite ih und erwarte für das i i i d hat “d beshränkt, einige beschäftigt | dieses jungen Kindes zu weit zu gehen. Daß es von den verbündeten

Berufsgenossenshaft.n, und er hat diese Be- Regierungen bisher mit Liebe gepflegt worden ist, hat der Herr Vor ®

ide cB r Edi Sra E Aw Si M R E R M Et derbe E E E E E L E Sas Bs

E Ci net eam win Fre

eit \ei, würde Niemand behauptèn wollen, weil erx

ehauptet worden, daß er den Anförderungen der Neuzeit nicht U

enügt habe, und báufällig sei er nicht i kosten, zur Deckung der Rent , geworden. Es sei nur g der Renten, die im Laufe des ersten Jahres fest- i f \ stellt sind, fest- | Beweis. Punkte hervorzuheben, in denen man eine Aenderung und eine andere D e leeteallidaften, die sih mit der Unfallversiherung

erforderlich ist. ih ist. Im zweiten Jahre werden - aUf- Dep! Hor Voxrabnor Hat bann nôd e Mängel des Unfall Geste oitnscht,

racht werden müssen diejenigen Summen mig , welche zur ! versicherungsgeseßes zur Sprache gebra. Ly fann auf diesem Wenn, meine Herren, der Herr Vorredner daran erinnert hat, haben, als jeßt von den