1931 / 52 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

x ”- Noten zu vorstehender Tabelle: ordnung zuzustimmen. Wenn man betont, der Reichskanzler / Deut en Rei San CL und reu i en Staat3an CL sei Katholik und das Zentrum sei so véchreibungen gemäß $ 7 des Kreditanftaltgeteßes vom 21. Dezewber 1927, ähnlicher Schuldverschreibungen, Anleihen, deren Erlös zur den geistigen Brüd>enshlag von Gruppe zu Gruppe. hat sih um d verringert, und zwar infolge Verihmelzung der Norddeutschen Grund-Credit-Bank A.-G., Weimar, mit der Deut)chen Abg. Doöhring im SPUYEE ertuet hat, das Zentrum sei reihs= ? 5 ; / x ; ge und zwar olge De zung Ve L unpassend gewesen und daß andere gesagt hatten, ein Abgeordneter | Berücfsihtigung der welianshaulihen Vershiedenheiten, daß nicht Zentrum ein wesentlihes Verdienst daran, daß das Rheinland Ï _ j e : : L as s rlängerung der Verträge denken, wenn die fkulturellen Be- | nalen Freunde, mit denen fie Arm in Arm diejen Saal verließen, | gewerbe heute wie früher dazu da sei, die Regierung zu beraten,

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 52 vom 3, März 1931. S. 4, Z wW e î t e B e ï s €& a e : 1) Einl. Girozentralen. 9 Eins{l. Anleiben, deren Erlös zur Gewährung hypotbekarisher Darleben verwendet j l in der Regierung, wird, Grundrenten- und Landesrentenbriefe und Landeskulturrentensheine. 8) Ewwschl. von na< dem Auslande begedener und durch ist das ein Appell an die „shlehtesten JFnstinkte und Z Hinterlegung betonderer inländischer Pfandbrietemissionen gesicherter Schuldsheinanleiben (z. B. Nassauitche Landesbank). 4) Einshl. Schuld- | eine verwerflihe und volksfeindlihe Politik. Wir brauchen N L. 52. Bersin , Dienstag, den 3. März 1931 Gewährung von Darlehen an öffentlich-re<tlihe Körperschaften verwendet wird, und Bodenkfutturkreditbriefe. *) Goslddisfontbankanleibe. Wir brauchen eine Verständigungspolitik nicht nur in der Außen- s E a _ 6) Meltorations-Auslandoanleibe. 7) Nach Abzug der im eigenen Bestand D Wertpapiere. 8) Berichtigte Zahlen. ®) Aus- Dees Ens ang na Cy L O erli, deutschen F ingen die W ho. Damals hat Bebel Ord t A Seelaidemelraien bewieien haben. ia d Reih ttishe E ließli Zugang an Aunwvertungsshuldverschreibungen. !°) Eim<l. Sachwertanleihen. 11) Die Anzah! der Hypothekenaktienbanken olfes zusammenhait. s ist es au< unerträglih, wenn der as gingen die ZSogen «ama el Vrdnungsruse ec- j Soztaldemotralen Bwiejen n, in deren Reihen prafktishe Er- Zugang gss < ge ) s p bg. (Fortseßung aus der Ersten Beilagsz.) halten, weil er einmal Heydebrand vorwarf, sein Verhalten ¡ei | gebnisse erzielt worden seien. Es könne nit di and be Hypothekenbank A.-G in Meiningen, der Frankfurter Pfandbrief-Bank A-G. mit der Frankturter Hypothekenbank, der Leipziger Hypvotheken- feindlih von Anfang an. Warum sind denn Nationalsozialisten 5 ; S ; ee G : : x y y y A es Le Es bank mit der Sächsischen Bodencreditanstalt der Preuyzishen Boden-Credit-Aftien-Bank und der Schlesi)chen Boden-Credit-Attien-Bank mit o Veo ReiSfet aus van Reichstag weggelaufen und haben Deutschland vor ciner Beet ders as Leiv bewa Et Er, e d gr gr Weite Zu einer lo E Darmg weniger ges 14 | agu boten. Den ei<stunit werden, nur der Deutichen C C enfredit- Akti l) iber Preußische Central-Bodenkredit- und Ptandbriet-Bank A.-G.). thn diejen eihsfeinden überlassen? Hat ni<ht gerade das eue s Ea. ZTL ; werden wir wieder zuru>teYren mMmUjjen. enfall.) lerding um bezahlte Stellen zu shaffen. Den Reihskunstwart lehnt er en Centralbodenfredit-Aftiengesell\<aft (rüber Preußisch P d: S) N T8 L, bittet wiederholt um Ruhe.) Wie könnten wir an eine | haben die Nationalsozialisten in ihren Zeitungen die deutshnatio- |} mit seinen Freunden ab uit dem Hinweis, daß das private Kunsts b) Bestand an Hypotheken, Kommunaldarlehen und \sonftigen Darlehen. wieder frei ist und das Reich erhalten blieb? Die Ausführungen : : ns E i gi L L ———— —— - ——— Dr. Dörimgs sind so gehässig, daß sie höchstens no< von einigen Ungen unjerer Beziehungen zu Rußland nit aufhören. Ver- | als „stinkende Misthaufen“ bezeichnet. (Heiterkeit.) Da verstehen | ohne besondere Kosten zu vercursahen. Auf die Technishe N

i Verlautbarungen des Fürsten Bülow überboten werden. Wenn ge werden brüchig, weun sie E mehr vom Volksempfinden | wir, daß das Maß der Beshimpjungen, das wir selbst über uns | hilfe könue man no< immer uicht verzichten angesid s d Ÿ Oeffentlich- i Desgleichen er vom dritten Reich Sicht, o will er offenbar nit schen, daß Fragen werden. Diplomatische eziehungen müssen vorüber | ergehen lassen mußten, noh viel gröber war. Der Redner be- | Kämpfe in der Arbeitershast. Jn bezug ‘auf die Bestrebunge Hvpotbeken- | rechtliche S Insgesamt am dieses dritte Reich längst beshlagnahmt ist von Hitler und den n, wenn das Volksempfinden dagegen Einspruch erhebt. Ein | gründet dann die Anträge seiner Partei auf Vereinheitlihung des | der Kommunisten in der Gotilosenfrage teile er die Ansicht de UAktienbanken | Kredit- Anstalten : 30. November | 31 Dezember Nationalsozialisten. Hugenberg hat allerdings erklärt, kultur- (f, das auf sich etwas hâlt, fanu sih nicht bloß eine militärishe | Reiches: Das Keruproblem bleibt das Verhältnis von Preußen | Ministers, da er auf dem Standpunkt stehe, daß der Ministe anstalten?) 1930 9) * "1929 kämperishe Bestrebungen gebe es augenbli>lih in den Kreisen der Fval0n nicht grn lassen, es ist gleihgultig, ob fremde | zum Reih, weun auch in Preußen eine gewisse Entlastung für die | die religiösen Gefühle der Mehrheit des deutjhen Volkes zu {<üpc ! Deutschnationalen ni<ht mehr. Aber ih hätte es lieber gesehen meen unsere Grenzen überschreiten oder eine fremde Kultur- | Gesamtpolitik heute liegt das sei ni<t verkannt. Preußen muß | habe. Bera Antrag der Sozialdemokraten, zugunsten des Phi

wenn diese Erklärung früher gekommen wäre, namentli mit Wopaganda über unjere Grenzen kommt und si<h gegen unser | im Reich au gehen. Das Reich hat kein Unterkommen feine | harmonishen Orchesters den Polizeifonds um 120000 M 31 P 9 , S 2 .- 5 - , , . Mm F 2 En of d s p E o, _E S E n E H day r L / Ls Ly 4 D 4 -_ J v Zahl der berihtenden Anstalten « « « «[|) 831 70 18 117 116 Rücksicht auf Konkordatsverhandlungen. Es hätte der Sache mehr W!! feindlih einstellt. Ebensowenig wie wir Provinzen verlieren | Exekutive. Wie sehr sie fehlt, zeigt das Beispiel von Braunshweig | kürzen, könne er nicht zustimmen, wenngleich er die per Deutsch E L gedient, wenn er au< mit unzweideutigen Worten vow den Aus- llen, können wir uns au< Kulturprovinzen und sjeelishe An- | und Thüringen. Das Wahlalter von 20 Jahren haben wir nur | [ands Grenzen hinausragende Bedeutung des Orchesters anerkenne.

A. Nengesfschäft; führungen Döhrings abgerü>t wäre. Hoffentlih zieht Hugen- uflächen fortnehmen lassen. Es isl an der Zeit, daß der deutsche | eingeführt mit Rücksicht auf die Kriegsteilnehmer. Die Folge 1} | Für das deutsche Kunsthandwerk verlangt er die Erhöhung der

a) Hypotheken: 2)?) berg auch die Konsequenz, die deutshnationalen Anträge zurü>- aal tine energische Abwehr beginnt, dep aber au die deut} jedoch heute, daß die Jugend umworben wird. Die Jugend darf | Mittel auf 45 000 RM statt der im Etat eingeseßten 20 000 RM.

Lr E 711 9c - T L t ; ; C5 5eme sellschaft eine -Gewi ensforschung über ihren fulturellen Lebens- | aber niht um <meielt werden, sie soll erzogen werden, (Beifall.) : E : Sas: Landwirtschaftliche Hypotheken » « - « 741 326,4) 1873 189,1 203 494,3 | 2818 009,8 2809 596,1 2 720 546,7 ves, die ein Mißtrauensvotum gegen die Vishöfe von Erm E anstellt, Wei ice Fdeen so mühelos bei uns ein- Foruer E wir eine E Sevi mán braucht L den Abg. D. Mumm (Chuistl, Soz. Volksd.): Jm Fnnenmini-

davon aus Mitten der Deutschen and, Schneidemühl und Breslau bedeuten. Fn diesem Zusammen- F: N y h l E „00 f # p Z 2 riv g Ta A T; D L E ia Bde Soda 192 547,7 444 245,4 93 460.1 660 253 2 662 919,6 763 132,9 hang verdienen die Aeußerungen des Kapitäns Gr Ot p man Wingen können, so liegt es daran, daß in unserem Lande so wenige teihsrat umzuarbeiten. Nichts hat den Reichstag in der Oeffent- sterium, aus dem geshihtli< alle anderen Reichsämter hervor- davon auf Roggen lautend . ..... 308345) 63799,2 14859 | 961196 95 650.1 103 66883 | politisch do< immer auf der reten Seite zu sehen gewohnt war, Ftl9e erg ip Ee s ou s Id: E G der | Pte day t y - plebiszitäre Y Äsident ‘wie die Verei igten prgannen nd ius mogliEst viel Einnahmen und möglichst viel ri; D tifAo G i ; E Í g i G e D j Nei 4“ ine E E 6 tur der eßgebung erschöpfen, sondern au zum , Mittel dagegen ist der plebiszitäre Präjident, wie die ereinigten | !O09Pf ih möglihst viel Einnah und möglichst O ; A 9 979 < ) 601! 5 40 in der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ ins Volk getragen zu Para ; Pfer ' : > y j a u Mohl Lrundatdanke des Stautes ift der S e dee geninane fg tve ss M u 206 E E ares N "Ae P A 12) S108 S 18) Es 071,1 | werden. Er sagt: Zwischen der nationalen Opposition und dén Wisdru> kommen in der Lebenshaltung und in der Achtung | Staaten ihn Haben. Die authentische Interpretation des Miß- | Wo lfahrt, sondern der Grundgedanke des Staates ist der Schus.

Wei y

Bezeichnung

A a

F / i h , Z l NPersönlichkei Ir fi 8 : : E J 39otum3 5 inas Stü j - | Sie, Herr Minister, haben die hohe Aufgabe des Shußes unseres Wohnungsneubauten . . . . .12)12353403| 832 221,0 63 079,0 | 2130 640,3 |!2) 2094 256,4 |18) é Kommunisten gibt es feine Gemeinschaft. Die Tatsache aber, daß Dar E F OEEEIER Ene tet WONINIE O bracht. E e „Ene pas eilt eni die Hüude SBuites an Leib R Seele. Erste Aufgabe des Staates ist es d i im Reichstag nationalfozialistishe Abgeordnete mit Koumunisten þmmunisten, die lärmenden Zwischenrufe zu unterlassen.) Tei DEr, UURIECIETEN SIUTOLTALIT Je Man V, Gal ; S i molttätialei E s 831 4292| 2 336 253,3 56 347,3 | 3224 029,8 3 207 822, 2 547 590,0 über taktshe Schritte verhandeln nacdem die Kommamisten eben Mr Redner geht dann auf die Reformpläne für die Retths- weglassen. Die darf nicht politifiert werden. Jh habe mich des- seinen Gliedern Schuß gegen alle Gewalttätigkeit und Un- davon Wokhnungsneubauhypotheken mit ém Sprechchor erufen hatten Hitler verre>e!“ ist eine Unmög- rfassung ein. Er betont, daß für seine Partei die Verfassung halb au< niemals für einen Beamten eingesebt, mit einer Aus- gere<tigkeit zu geben. Daß man ruhig s{lafen kann, ohne daß

zusätzlicher kommunaler Bürgschaft Ï 12) 97 800,6 9 965,9 254,5 108 021,0 12) 105 790,5 : lichkeit für bar! gerte deutsche Partei Fch zitiere noh ein der n Dogma sei, und daß sie in manchen Punkten nicht allen RNoali- nahme: F bin bei Severing für einen Assessor eingetreten, der eindli Stämme erem die Hütten anzunden, bezeichnete der davon auf Roggen lautend 2 204,4 9 605,6 11 810,0 11 780,5 12 416,2 Wort Ehrhardts: Die seitherige náätionale Opposition hat weder en des wirklichen Lebens gereht werde. Das gelte insbesondere | dann au Landrat wurde, obwohl er deutshnational war. (Heiter- Schwarze in Afrika als den hohen Gewinn der deutshen Herr- Kohle . las 1 483,8 1 483,8 1 483,8 1 533,9 das notwendige Maß des Verantwortungsbewußtseins aufgebracht, Mr den Artikel 146. Jm großen und ganzen habe sih die Ver- feit.) Allerdings ist die heutige Art der Beseßung der Landrats- haft, Auch in Deutschland hat der Polizeiminister gegen wen

c) Sonstige Darlehen) ff, : 402,9) 52958,0 | 139438,2 | 192399,1 105,347,0 . no< wesentliche praîtishe Erfolge erzielt. Das ist eine vernichtende sung aber als ein Existengminimum von sozialen, fulturellen | ámier in Ostelbien falsch. Die Landräte haben keine Fühlung mit | mmer Nie e mit dec Wasse für die Ordnung einsebt. i ( y d politishew Freiheiten bewährt, das in seinen Grundgügen

: D ; P, s E EE L der Bevölkerung. Die Folge ist geradezu ein Stillstand in der | Schußpolizei, daß sie sih mit der Waffe für die Ordnung einseßt.

davon Schiffshypotheken . . 14 784,2 14 784,2 14 767,6 ¿ Kritik an der nationalen Con, die wir Saß für Sah unter- go em run x r L E E L as dtr, : E es

- Meliorationsdarlehen®) . 020 2263| 232418| 4810| 173491 j schreiben. Man hat nun das Wort vom Bunde des Zentrums mi ht angel BaXdS! Wuse De Sorsabeung ter Ens Bg nes Verwaltung und eine Entiremzung dex ee e Gebiei | sammlungen und E ien fine altes he

» donstige Darlehéèi . . La 32311,7 |__101412,2 133 723,9 73 230,3 : em M ETR Um E Er E gi BOSN geit, Ie ens “uke Bie MlGSrezbtenng:. j E L elt eim GAE große Fehler gematht; sie hätten sich mehr darum kümmern sollen, | Leben einseven, ist höchster Ehre wert. Wir alle, die den Staats-

Summe 5 563 137,7| 5580 109,0 | 496 880,8 | 11640 127,5 } 114774842 | 9661 207,8 R N E wai Mrt nvims R E bag ek resprogramm arbeite, habe Deutschland jahrelang politisch mit | daß die Zinsspanne verringert und die Arbeit der Genossens(aften | gedanken hochalten, achten den „unbekannten Sußmann“, der

B. Aus Aufwertung entstanden: : deutlich gezeigt, daß es zwischen den marxistishen Parteien und Fona 8p rograBmen gearbeitet. (Lebh. Zurufe bei den Kommu- Ee, WOS: Li hätten der Devölferung anth, Narmayen meen, déi Sra penan ruye tes E E. dr -Gntenlle Mi

a) Hypotheken: Z | uns Gegensäve gibt, die ni<ht überbrü>t werden können. Mi me Be E E pg e Tee aus, daß E doe Sat khn aus fe He FEN D l N tin fallen SleniSncpler pnethórt” fallen fast “ild im Bars

z i Lf, j die volitishe Qui Gott mit der Sos atie be, Mr die diesjährige Etatsberatung die Einheitsfront der Ver- Es Ta L te ein- j fallen, „Men|henopser uneryort [auten ¡aj 20g e u

Landwirtschaftlibe ... o 75 327,51 365 908,1! 61 881,7 503 117,3 502 255,1 539 938,1 ritt 2 T dee Ra dee bia twortlichen gestärkt werde. Der Reichstag dürfe si<h die Ver- zusepen, die mit Land und Leuten umzugehen verstehen, Für den jammlungs- und Straßenkamps. Den Nationalsozialisten strömt

Sonstige (städtische) „a. 1480 021,44 123536,2 4192,4 | 1607 750,0 | 1614 682,9 1645 837,L | hat, daß ein Bündais wischen Zentrum und Sozialdemokratie Miwortung nicht vur< Nokverordnungen abnehmen lassen. Wenn erlust der allgemeinen Wehrpflicht müssen wir einen gesundheit- | viel gutes deutshes Llut zu, sie müssen alles tun, daß jolhes

G 7 cia E 7 q FSSY A L. Ms Parlament den sen Mut aufbri ; s o, | lichen Ausgleih in Sport und Spiel shaffen. Mißgunst und Neid | Blut nicht in gwe>losen Tumulten fällt. Wir stellen dem Haß

b) KRommunaldarlehen?). «o. 40 224,11 431 161,6 471 385,7 477 657,4 409 128,8 nicht in Frage kommt. ix haben in vielen Fällen, beim Reichs- M? P ment opfervollen t aufbringe, eine größere Ver herrshen heute in Deutschland. Sport und Spiel maten aber manher Arbeitsloser niht gleihen Haß entgegen, manther, der )outiae Darlehän). ¿ ea s 16 238,8 4 494,8 20 733,6 20 995,1 {<ulgesch und bei anderen kulturellen Geseben immer wieder iwortung zu tragen, so werde au die Achtung vor diesem Par- |. fund und froh. Wir haben au< in kurzer Zeit vieles nah- | behaglih in d * Stube sid über die Arbeitslosentumulte aufregt

i y s y - - empfunden, daß außerordentlich starke Gegensäße bestehen. Wir ent im Volk größer werden. Wenn der gegenwärtige Reichs- g lt wir Haben a1 T ¡onalen W ger e or Reoî E E E il A E ies Unre< E

Summe B. 1595 573,01 936 844,7 705689 | 26029866 | 26155905 | 295949040 | müssen aber zum Ausdru> bringen, daß es uns nicht gleichgültig Ms lich als ein No! lo> der Ordnung erweise, wenn er die Er- ace S gb E oui Lee Guaranifien I I habe ea E De Celleiht E aaa “wr r lcenpr A ih

t Mnlezae tetéeben teh te dee L (a6 Butionen von Afbefieen fe propfortlih i P nagen df, Na del m 7e rar hae: | Fire Bwisheneuse met wersazden, | Weelt (ee Miet | Sdiany qn V cene r feu Pie taz "ei ver i í : Staat fühlen oder ni>t, daß es uns niht glet<hgultig jetn kann, E. y T , tu: - j ; : ; “r 5 E L De E E T N e gs

) aus Autwert S wenn man Millionen von Arbeitern dèm Radikaliómus preisgiói Wins, dann werde ex in der nächsten Zeit der stärkere sein. Das fcvabge nBiaOs: d Ut aller D eere B O A E B TOE, Part jet ee en E a) aus Aufwertung entstanden : 8) 2 und sie vom Staat ablenkt. Wer heute das Proletariat aus jeder ntrum wolle positive Mitarbeit und Aufbauarbeît an der C1 n A ih weise werden, bin ih zufrieden. (Stürmische Heiter iejenigen, die andere durh Haßworte in die 2umu le trei en. Pipotdafes T 61 730,6 Ai 90 803,0 94 217,4 165 318,5 | Berantwortli>Feit entläßt, und es praktis< den Kommunisten ttung des deuts<hen Volkes leisten. (Beifall im Zentrum.) o mda o zu Ben Eee ai S eat 01 Privileg, in mung Ge gdeles Mgen Lie Os R ei ommunaldarleben . . « « 3 906,3 c i 1 055,9 28 056,5 40 068,L ¿ 1; ; E ai o 1 : : y irgendmögli<h mahen. Dabei will ih kein plutokratishes Privileg. | ist Jhr hohes Amt, Herr Minister. Sie haden auc den Schuß Sonstige Darlehen®) . . E 73.7 73,7 0 818 M 928,9 ee, muß sich klar en, Dos die ORRVEUIOs O en Abg. Sh r e > - Bielefeld (Soz.): Wir richten unsere Politik | Wix können aber unsere Akademiker nicht unterbringen. An Brie Seele. Des Staates Jnhalt is die Wahrung der Zucht, der

b) aus Bareingängen neu gewährt: E O Beuti lla: d (urs edie Einbeziel E: 1 nah dem Geseß der gegebenen Größen unter Beachtung der | diesem Proletariat kann niemand eine Freude haben. Die sittlichen | seelishen Werte. Plato und die großen Propheten Fsraels waren T 10 766.0 Aa 10 766.0 110988 e raum Erne Mi 8 Deuts<hlan 2ER Dad den S l’ fut: gebenen Mahtverhältnisse. Nur wenn eine starke Sozialdemo- | und religiösen Grundlagen unserer ultur müssen wir shüßen | weitsichtiger in ihrer Politik, als heute der Durchschnitt der Nur-

Kommunaldarleben . E E E de e Ce verlas “3 et e US d F MiicitGe er lrkeit, entettht do ce Motie an der Gestaltung der Politik mitwirkt, ist Gewähr dafür | gegen die Sugerte in Film und Literatur. F verstehe die | politiker, weil ihre politishe Gesamtüberzeugung im Glaubens-

Sonstige Darlehen®) . « —— “— nit R: La Schlagwort Haug Marxiêmus arbeiten Man mt! ies E Gran E e LE E ie fübrten A 5 T li Mee Zee e E oie, for o ee E S neues tre unen HEIO

| 7 D ag raf wt e Sat d L E edner weist nach re un rüben (der Redner weist auf die | UYrten. ir find ein eell undgeriebenes Volk. Die Kreise, | lih erziehen lassen dürfen. Bir beantragen dafür einen Ge)eß-

Summe ©. 76 002,91 52566,7 1 129,6 | 129 699,2 145 466,1 265 247,4 sich ‘eits R win die R itermassen une rage gean Men, titi® danken unseren Freunden, ps ner E e d S Sen at Voi ea Ret hängen, find | entwurf und bitten, ihn dem Bildungsausshuß zu überweisen.

D. L A a L é 4 S h E ég : ; We fih um die rung dex politischen Geschäfte in Preußen ver- | außeror enth empsin , Dem muß man Rechnung tragen. | Dex Ausschußberatung wird niemand widersprechen können,

Gesamtsumme .…. 7234 ¡148 6/569 920,4 568 579,3 | 14372 813,3 } 142385%40,8 | 12521 359,2 {<hweren Opsern den Mut aufbringen, fd an der Politik zu be- ent gemacht haben (Lärm bei dew Kommunisten) und würden es (Widerspru< links.) - Ferner hat der ilm einen unglülihen | gleichviel wie er zur Frage eines Reihs\hulgesezes steht. davon Hypotheken S 6359 151,1] 3709 814,4 367 169,4 | 10 436 134,9 | 10386 568,5 9464 711,5 teiligen. Was wir brauchen, ist eine Mobilifierung auf sittliher Warüßen, wenn wir auc in der deutshen Republik diese Festigkeit | Namen gehabt nämlih „Fm Westen nihts Neues“, und außerdem 4 Zwischen denen, die für eine christlihe Erziehung, und denen

- Kommunaldarlehen . . . « . « .} 875159,6| 27909092 57 403,2 | 37234720 | 837255484 | 83036647,7 Eu age Ter AEE, n Fentigen S E BibriSar, itstellen könnten. Um so mehx bedauern wir die Teinlihe | ist ihm zu seinem Unglü> das Buch von Remarque voraus- | die für eine religionslose Erziehung eintreten, besteht eine breite

R E Theater und Unterhaltung blidle und mit anderen Ländern Ber: orieipolitif in Thüringen und Braunschweig, Auch die Wahlen | eoangen, El d l'Wehewillen when. Und s6ltehlic sind Ruhe | gelishen Erziehung und der eligions/osen Erziehung, Au unjer

A iel ; j A Í z : substanz bei uns in Verruf gekommen ist. Es hat sih eine Gefahr s. Seis Fig; M pt raue “rig Enn and Darurns "inf ber eze Gdhe. wert, alé E pieser. oder gen L S E T us L

) Einfchl. Girozentralen. 2) Ohne die aus Aufwerlung (oder Ablösung) entstandenen. ®) Eins{hl. Grundrentendarlehen. | für das deutsche Volkstum von so großem Ausmaß eutwi>elt, daß : | ung der Arbeiter wächst. Sie zeigen aber au, | ? ail r : E lebhafter Widerspru links Zesehesantrag steht auf dem Boden der Freiheit, wir woen da?

€©) Als gewerbliche Betriebsgrundstü>e sind fole Grundstücke anzusehen, die ganz oder überwiegend gewerbli< genußt werden, z. B. Fabrik- | wir niht mehr dazu s{<weigen können. Wir denken nicht daran (Wb die sogenannten Kommunisten (Lachen bei den Kommunisten) | e m gezeigt wird. (Erneuter lebhafter Widerspru links.) | Elternre<t au für diejenigen Familien, die niht unserer Ges

grundstüke, Büro- und Geschäftsbäuser, auh Hotels. ©) Sonstige Darlehen find: Schiffshypotheken, Meliorationsdarlehen und lang- | uns dabei allein auf die Polizei zu verlassen. Die Ueberwindung M! einen Erfolg haben: die politische Kraft der Arbeiterklasse ju Verschiedene Gruppen von Filmen, wie es die Sozialdemokraten | sinnung sind. Niemand, der überhaupt ein Reichsshulgeseß will,

fustige Dazleben, die weder Hypotbeken noch Darlehen an öffentlich-rectliche Körperschaften sind, wie z. B. an Wassergenossen!haften, Deich- dieser Shmußwelle muß von innen erfolgen ‘dur< scharfe Selbst- nas Die Deutsche Volkspartei tut [e als ob, sie ein Sroß- DEIYELIE, cen e ee haffen, Cas E GURTORE, kann anders stehen. Eine versaqungbmaRge Mehrheit E

ves Moikereigenossenschaften uw. ©) Meliorationsdarlehen aus Mitteln der Emission der Zentrale für Bodenkulturkredit, der | besinnung roßzügige Volkserziehung n stärkere Selbstdiszipli- on vor dem Kriege eingel nit: Si ih die E Tit E Ee Le beten En ge a e allerdings eine na eerans des Bersalinngeteern, Hos Ri ana uslandêmeliorationétanleibe und aus fonstigen Mitteln der Deutschen Rentenbank-Kreditanstalt. ?) Zum Einlösungöwert eingeseßt. | nierun “B i Wir ver 3 da- E: ingeseßt. F< erinnere nur an den „Juden ehe! , eint - | liche Schulen genannt werden, is ni orhanden, aber es würd 8) Mare oimi s ; : i P E i h : g. (Zurufe der Kommunisten.) Wir verwahren uns da- WSsalle: . Aus den P der Mitte si ir j is trägliche Zensur dur< den Terrox der Straße. (Rufe links: Na, | 1 ihts wesentlihes geänt erden. Ein Rahmengese

) Von einigen Anstalten wird in den monatlichen Nachwei)ungen der jeweilige Stand der Teilungsmassen nicht berichtet, Es sind daher für | gegen, als ob den Staat die Bekämpfung von Schund und Shhmub salle;. „Aus den. Parteten der Mitte sind wir jedoch, bis auf dan i x E vis Wex , | dadur nichts wesentlihes geändert werden. Ein Rahmenge)en

die fehlenden Angaben diejenigen Bestände der Teilungsmassen an Aufwertungs-Hypotheken und Kommunaldarlehen eingeseßt, die in der nichts, angehe. Der Staat i ichtet sei 3 sein utigen Tag verspottet worden, weil wir an diesem großen Ge- | also?) Auch auf der Bühne macht sih eine Verrohung unserer } [edigli<h zur Ausführung der Reichsverfassung. das der vers O L ( s - z at ist verpflichtet, seinen Nachwuchs, seine Fe : y T Sitt tend Ei S bel t sich über uns M4 Ur, T C E pag me

Bekanntmachung über den Stand der Teilungsmassen am 30. Juni 1930 bzw. 31. Dezember 1930 gemäß $ 60 der Durchführung! Hen 147. BS ¿wus, seine Rnifen festhielten. Die Hervorhebung der Mängel des Wahlre<hts | Sitten geltend. An wahrer S<hmugzkübel ergießt si< Uber uns. | fassungäwidrigen Stellung der religionslosen Schulen ein Ende ( an T gêmc 005 (Dl, gêverordnung | Jugend sittli< und kulturell zu shüßen, wenn er ein wirklicher Q ; e Eo e : E den s<le<ten Sitten, die seit dem Kriege eingerissen sind t aa e E «niger Sarge

zum AufwertungEgeiez im Deutschen Reichsanzeiger nabgewiesen worden sind. ®) Berichtigte Zahlen. 1°) Die Anzahl der „Hypotheken- Kulturstaat sein will. Es kommt nicht so sehr darauf an, Kampf- er dient nicht dazu, die Fugend auch an ihre Pflicht zu erinnert, Zu den s<le<ten Sitten, die 1etf, rege Ctngeril] id, | machen müßte, hat selbst für die Sozialdemokratie ein ge-

aktienbanken“ ì 5 verri w 5 5 F A 4 Act E M l R m diesem Deutschland mitgzuarbeiten, das au<h das Deutschland gehört, daß das Wort national bei uns diskreditiert worden ist, | wisses Interesse. Die Vergewaltigung des geltenden Elternre<ts

ienbayfen“ bat sib um 5 verringert, und zwar dur Vershmelzung der „Norddeutshen Grund-Credit-Bank, Weimar" mit der „Deut|chen | rufe für die Freiheit auszustoßen, sondern darauf, dem Mißbrauch) F: Zukunft ist, Jn dieser Zeiten der Nöte E aa Gia Pawers weil einige Gruppen es für si allein in Anspru< genommen | z. Pes Ds Sen, Ras T L a Linksherrshaft is Vcanns

yY

b) Kommunaldarlehb en?)

Hypothekenbank A -G. in Meiningen“, der „Frankturter Pfandbrief-Bank“ mit der „Frankfurter Hypothekenbank“, der „Leipziger Hypotheken- | der Freiheit zu steuern Der Swrei nah Freiheit darf nicht be- D f 4 f Ç : i ü i ü L ace ; : ¿E 5

R E d C Dea a lia ede A E een E E s der On Boven-Gredit-Aftien deuten, das man Volt und Stani it Wer une von Kapi j e A E dls wes L e sind Le U URE E Dertail Bre Bis sein Men S e srinei bente ede No gEEE E ei Gas me D) nolisder ant „Deutschen Centralbodenkredit-Aktiengefell}haft (früher Preußishe Central-Boden edit- und Pfandbrief-Bank A.-G.)“. wischen Freiheit un: u>ertum spricht, ist rei><li< ein Fahr- z , : l gt, | V Weiter Werd Bareuai ‘wooden Wir : die Regierun ssen. n die s<nationalen tgelisch

11) Die Anzahl der .Sonstigen Anstalten“ hat sich dur< die Neueinbeziehung der „Deutschen Boden-Kultur-Aktien in“ der ät auf die Welt geko Wer heut it dem dern gerade fulturelle Fragen. Denn nur der Mangel an poli- Brünin E e a MOS tow Regierung | Reichsaus\huß sowie die Nationalsozialisten au<h der Beratung

ine erböbt. !2 R bte Que ‘Le ; a N h -Aktiengejellshaft, Berlin“ um | Hundert zu spät auf die Welt geommen. Ter eute Luit her Schulung hat es mögli : s ¡tische Gana- ‘üning unterstüßen. Wir fordern die Regierung auf, unbeirrt | eines Reichsshulges: “nbleiben? Ein Reichsrahmengesey für

eine erhöht. ) Unvollständige Zahlen. 8) Vorliegendes Zablenmaterial nicht vergleichbar. Saa N L Gre l letes L 2 A Wo lbidioten E E Le (Seiterteit) dur die Angriffe von re<ts und links ihre Refsormarbeit fort» Lines Sr [egen Fre s der A ita “aale

Berlin, den 26. Februar 1931. Der Präsident des Statistischen Reichsamis. Y. V.: Bramstedt. Wir müssen QO itarte Tebendi le óffentliche Mair uno in Deutich- M Rundfunk wünschen wir etwas mehr Großgügigkeit und zuseven. Der Erfolg wird nicht ausbleiben, er wird denjenigen | eine der wichtigsten Aufgaben zum inneren Wiederaufbau sein.

j ' M g t S S S 1 Wleranz, nur so kann er der Erziehung dienen. Die bürgerlichen arteien das Wasser abgraben, die nichts anderes sind als Nub- | Wer wie ih freudig zur Reichsverfassung steht, sollte die ge]eß-

Es [latten die E. ma N eid SGRs n dec arteien - dürien nit wexgelien. daß das Anwachsen des soge- nießer einer beispiellofen wirtschaftlichen Not. (Beifall bei der geberischen Pflichten des Reichstages zu erfüllen streben. Wenn

; unit “tit acleven L (Buruf dee Hoitirniferi: Reaktion!) Wnnten Kulturbolshewismus mit zurü>zuführen ist auf die un- Deutschen Volkspartei.) A z : au< die Reihsregierung aus verständlihen Gründen mit einem

Deutscher Reichstag. Abg. D. Dr. Schreiber (HZentr.) bedauert, daß große | Bei dem Kommunismus "und der russischen Jnvasion handelt es heure Zersebung in en eigenen Lager. Denken Sie nur an Abg. Peyold (Wirts. P.) spricht über die bedeutende | Reichsshulgeseß zögert, so würde sie sih do< gewiß nit einer

S E Parteien ganz oen mit dem Gedanken des Bürgerkriegs spielten | si< nicht allein um den deutshen Staat, sondern um die deutsche e lige páge” de zwischen den verschiedenen <ristlihen Kirchen! AULEIRRaE, des Arbeitsgebiets des Iunenministeriums und Ausshußberatung E Ein weiteres .Gesep muß unsere

34. Sißung vom 2. März 1931. und wirft den Nationalsozialisten Flloyalität vor. Wir leben, so | Kultur. Wie die Nationalsozialisten vom dritten Reich sprechen, nerhört aber ist 2s, wenn die Kirche sogar einen Menschen wegen nimmt zu deu Kürzungen dieses Etats Stellung. Er bedauert | <ristlihen Feiertage |hüßen. Dafür wäre eine Mehrheit vor-

Nori s H E betont er, ni<ht nur in einer Wirtschaftskrise, sondern au | so sprechen die Kommunisten von der bolschewistischen Kollektive. iner politischem Ueberzeugung ächtet und von ihren Sakramenten | diese Kürzungen, die seit dem Jahre 1928 nahezu 12 Millionen nden, wenn alle gesunden Mitglieder des Reichstages ihre

(Bericht d. Nahrichtenbüros d. Vereins deutscher Zeitungsverleger *.) | in einer Krise des Staatsgefühls und der Staatsgesinnung. Wie | Wir wissen, daß diese russishe Kollektive Tausende von verwahr- 1ssließt. (Lachen bei den Kommunisten und Rufe: Da verliert | betragen. Damit werden die von diesem Ministerium unter- fliht der Anwesenheit erfüllten. Können die Deutschnationalen

räfident L 3A é eröffnet die Sib 3 Ubr fönnen die Nationalsozialisten z. B. auf der einen Seite behaupten, | loten Kindern ins E hat kommen lassen, daß der Lebens- aber was!) Wenn Sie, Herr Torgler, draußen auf den Dörfern haltenen Anstalten wiseniasttieher Art erhebli< betroffen, was | und die Nationalsozialisten es verantworten, daß der Schub der

VBOYE ELUFINEL-DIE Siung um Jr, sie wollten Legalitätspolitik treiben, auf der anderen Seite aber | standard des russischen Volkes heruntergegangen ist und Hunger hitieren, dann hüten Sie sih zu sagen, daß Sie antireligiös sind. | der deutschen Fol ung und Wisseuschaft erhebliche Einshränkungen | christlichen Feiertage dur< ihre Schuld unmöglich ist? Wir be-

Am Regierungstish: Reichsinnenminister Dr. Wirth. | hre Auseinandersezungen mit anderen Parteien in der Form | und Not herrschen. (Lebhafte Widersprüche bei den Kommunisten.) ie Filmoberprüfstelle ist parteipolitis{h zusammengeseßt. auferlegt, andererjeits aber Anregung gibt, auh in E Be- antragen die Ueberweisung unjerer Gesebesvorlage an den

Auf der Tagesordnung steht die Fortseßung der 2. Lesung von Ten austragen? Glauben sie, daß dadur< im Aus- | So lange wir eine deutshe Kultur haben, wollen wir an sie onst wäre das Verbot des Films „Fm Westen nichts Neues!“ (Fratnns zu zeigen, daß man Meister sein kann. Er espriht Rethtsaus\{huß. Für unseren Antrag auf Aenderung des Aude,

des Reichshaushaltsplans für 1931 Telin a ‘u sh T Des land das Vertrauen hergestellt wird, auf Grund dessen wir eine | au< von Persönlichkeiten getragen wird. Die Offensive des À <t mögli gewesen. Das Verbot ist eine Verbeugung vor der ie Forderungen der Kommunisten, die 63 Millionen umfassen, | spielgeseßes beantragen wir die Ueberweisung an den Bevö es

NeiGsinnenminif zes Po 0 La L | Neuregelung der Reparationen und Anleihen bekommen können? | Kommunismus richtet si< gegen die deutshe Kultur (Lebhafte oheit und dem Terror. (Sehr richtig! bei den Sozialdemokraten.) | wogegen nur für 3 Millionen De>ung vorhanden ist. Den Rest | rungsausshuß. Mir scheint ein Verbot unwahrer ausländischer

eihSinnenministeriums, in Verbindung mit | Das ist nit eine Politik der Legalität, sondern eine Politik der | Widersprüche bei den Kommunisten.) Gewiß ist das ‘Reichsschul- dieses Verbot hat das deutsche Ansehen mehr gefährdet, als es | soll die Regierung von den Polizeikosten nehmen; eine Forderung, | Filme dem Mittel der kämpfenden Mäuse und Blindschleicen,

j y sten. f gendein Film tun könnte. (Erneute Zustimmung bei den Sozial- | die im Snteresse der Sicherheit unannehmbar ist. Zu der Ein- | au< wenn man alle Erwägungen des Tierschubes beiseite läßt,

der ersten Beratung des Geseßentwurfs gegen | Flloyalitä i 5 Sehr richtig! i ; ; ; ; 5 : Flloyalität gegen die deuts<hen Volksgenossen. Sehr richtig! im » Ld ‘e é D E R a Wn s N G as y ° p g h genoss I LPLN gese nicht verabschiedet, aber diese e darf nit dazu führen, K mokraten.) Aber gerade diefer Film „Fm Westen nihts Neues“ vet des Ministers, betr. Filmprüfung, äußert sih der Redner | erheblih vorzuziehen zu sein. Ein englisher Film hat die Un-

Waffenmißbrauch, der die in der Notverordnung des | Zentrum.) Das deutsche Volk kann weder an ei ‘di is ¿Tis fi i ae , v1 Q as 6 ner bolsche- S e s y : I R Reichspräsidenten enthaltenen, bis Ende dieses Monats, gel- wistischen Revolution Uo an einer nationalistishen Fnsurrektion e O L Le Bericfsung midt Veran leber, L Vos n E BUEAEE nas allen Berichten dem deutschen Standpunkt | dahin, daß er zwar og t 1g e M Rentremne: Ne Mex ee Ran LES g gene E ten.) Wollen luden Srosandeobungen Wessenbesih- und dev fuctos | Lunden, (Erneute lebboste Hulimmung im Henrun Va det | Kuland and unsexe Sul anger) wetden, Me jene! [ers cs eite Multueiof qeies wnd ein avis ite ege sante | de Ztoolconlgt it oster, ein erma auer ogen f, aer | Aefaris dargetelt, (Fiber unan die Taten von Lettow-Vor: uftreten zum Geseg erhebt, sowie mit zahlreichen Anträgen | ¿en eee Ft n B a s ser Volk a, on einem | alles, was nötig ist, tun, um diesen Prozeß zum Stehen z! Wtaatsautorität, wenn das Reichsinnenministerium für Gutachtea | der obersten Spruchbehörde anzuerkennen, zumal diese Behörde | be> anerkennt? Die ausländischen Haßfilme müssen verboten der Parteien, Die Kommunisten haben sofortige Aufhebung | wieder bo ivenn sich ri Einheitsfront E E bringen. (Lärm und fortgeseßte Zwischenrufe bei den Kommu- sorgt hätte, die der Wahrheit entsprächen, wie sie im Ausland | nah den für ihre Zusammenstellung geltenden Bestimmungen | werden und zunächst muß verlangt werden, daß die ausländishen des Republikschußgeseßes, des Demonstrationsverbots für | hewußten nicht nur für die Dauer der Etatsberatung biltet E c E En porktke ads die A leh N ngst erwiesen war. Jebt, nah dem Verbot, wird ae gutes | zusammengeseßt sei. “Ein Verbot des sozialdemokratishen Tri>- | Filme in der unveränderten Form der Filmprüfung unterworfen Berlin und des Geseßes zur Bewahrung der Jugend vor | sondern für ein 5- oder 10-Jahresprogramm. Ein Volk, das | ih is cite einzi P Leiter L 2E Si ist es eutshes Geld ins Ausland getragen, denn jeder Deutsche, der films könne er angesichts der politishen Hohspannung verstehen, | werden, wie fie im Ausland produziert find. Zum Schuße der Schund- und Schmußschriften beantragt. eine Politik mit Schlagringen führt, benimmt sih eines Kultur- do< noh ein Unterschied ob--b A d der K nisten die E mögli<h machen kann, fährt ins Ausland, um si<h den nicht dagegen die Demonstrationen gegen das „Flötenkonzert“, | Jugend bei Lustbarkeiten sollten sih alle anständigen Leute ZU Der Aus\<uß empfiehlt die Annahme einer ganzen Reihe volks unwürdig. Wir verlangen box dex Rertertzia, dal fe ‘bie EMarititie untiee Hei in Einaétaleen E Som mus v Me E Dn Angi ehen. Dex, Waniiter wird neue Gutachten | das ja do< nur einen historishen Gegenstand behandele. Hine ang trans Pebergeugung Pm E (winden 2E von Ser [Ou empf note die E e eden ere | Sicherung von Ruhe und Ordnung in absolut feste Hand nimmt, | Kritik getrieben wird. Es sind Aeußerungen gefallen, die für iner oigenen „Partei die Anschauungen quänder! zumal si in | sichtlich eines Reichss<ulgesepes bedaure er, dah Fh e zu | Staat, An in bezug auf die Presseberihte über fexuelle Pro-

beschadet der Vorbereitung eines neuen Beamtenrechts für daß sie das Waffenverbot nicht nur geseßlich festlegt, sondern au unsere deutsche Kultur niht zu ertragen sind. (Lebhafte Zu- di ; j 5 ; eti 2ofi 2 i S i ipzi órsenblait ein eine jeden Zweifel aussließende einheitliche ua f unnachsihtli<h anwendet. (Unruhe M en ommunisten.) Wer | stimmung im Zentrum, Ur inschen, daß solhe Filme gerade vor der deutschen Jugend auf- | entsprehen. Er wendet fich gegen die Ueberorganisation unjeres | zesse, Es ist do< unerhört, daß im Leipziger Bóvrsenbla e

er | die Freiheit wi E Mt ; z : e Zwischeurufe bei den Kommul-Weführt werden, damit sie die ganze Tragik des Krieges kennen- ißt die Jnitiative der Regierung, auf diesem î rlag ein Bu über den Fall „Lieshen Neuman Le Eer anO hinsichtli<h der Freiheit der politishen Be- SreiDu erte Seeaiee n E A v Ei nisten.) Jh felene jedem g rft die Gewissensfreiheit d rnt und s iets zu Daucteilon E Nu Le 4 raiay: wgr Su min pg per gp mger aae O L ies an * e t, n his E teE hes Uhrmathers Ulbrich tätigung der Beamten sorgen. Dem Reichstag soll ein | unerträglicher Toleranz hat der Staat jahrzehntelang nt Ver- iber I u t E E Lebenssinn En N Nobilisierung der moralishen Kräfte wachsen die Kräfte, die | nach den bekanntgewordenen Plänen einer Vorbereitung auf den | enthalte und das interessanteste sexualwissenschaftliche Werk jet. Geseßentwurf vorgelegt werden, der einheitlihe Grundsäße Ébelicieadang zugesehen. Es ist hohe Zeit, daß er sich seiner | Kultur F ie Gottl R pes n \ je hren zu Menschenglü> und Sozialismus. (Lebhafter Beifall | Beruf, wünscht der Redner niht. Der Streichung der Mittel | Dex Minister muß die entschiedene Offensive gegen die S<hmuß- für die Durhführung der Berufsschulpflicht auf Grund der | Aufgabe besinnt, jedes Attentat auf die Staatsautorität unnah- | Religions Buda lau Verart verhin ‘wer en Ne 06 ah nals i den Sozialdemokraten.) für die Hochs<ule für Politik stimmten seine Freunde zu. Er | literatur ergreifen. Bei der Ofthilfe dürfen niht nur DiE Reichsverfassung aufstellt. Das Schulwesen soll vereinfacht, p S u gen Nicht nur mit der Straße, sondern au< mit | eine religiöse Falten in Deutschland bestanden hätte. Fun der kiten Î es ran (D. Vp.): Die Behauptung, wir vier gie ens en Y s fix Os Be Des B materiellen, sondern müssen 0 e erter aus einer koms vereinheitli<t und sozialer gestaltet werden. Außerdem soll dem Gedanken der nationalen Opposition ist in den lezten Wochen | „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ wird über eine Versammlung bér Aúzue R A Ä ere rufe itaats befänden. aae edt time MEe Ecitbeinutig e Soh- anittifhen Jugendzeitschrift eine Kampagne der „Pioniere“ in

nteressen, zu deren Vertretung sie gewählt waren. Mit welcher | mut e Kreise der Akademiker stehe im Widerspru< zum | Rostow am Don, die si gegen eine Kirche richtete: „Der Tempe

die Regierung ein Geseh vorlegen, das die allgemeine Schul- Mißbrauch getrieben worden. Man ist N EEN wenn man | von jungen Bengeln berichtet, die alles, was an Shmuß un 2 L T e è außenpolitishe Aktivität verlangt und zugleih die weiße Flagge | Widerwärtigkei î n 18 f Religi ir<é 4 ; ; - f î : ç Ï b | hen.” P W ße Flagg iderwärtigkeiten si< erdenken läßt, auf Religion und Kirh!‘WKangmut sind die Vertreter dieser Opposition vom Präsidenten be- | demokratishen Staat. Die Wahlretsreform könne man erst | der Arbeit darf niht neben dem Tempel der Unkultur steben.“

pfliht um ein Fahr verlängert; E dieses neue Schuljahr | des innenpolitishen Defaitismus ; ; ;

s : Ae “via eE : N : é hen Defaitismus s{hwingt. er in der Fnnenu- espien hab Has Heili 8 Heili it beispiel- - x S ‘o ide

sind reichseinheitlihe Grundsäße über seine Ausgestaltung im olitik ‘delertièri kann nicht in der Aukenvoliti i d, P [p i haben. Has Heiligste alles Heiligen wurde mit beispie ndelt worden. Der Redner verliest eine Blütenlese von Be- | beim Vorliegen des Geseßentwurfs beurteilen. Sie sei unan- | (Lebhafter Beifall bei den Kommunisten.) Der Redner erwider Sinne einer Berufsvorbereitung aufzustellen. t rodes E Seh rihtig! Ln O Mebcbeit) Cs it lojer Frechheit und in efkelerregender A verhöhnt. Und &Whimpfungen und Beleidigungen us der leßten Rede des Abg. | nehmbar, wenn in ihr niht au eine Erhöhung des Wahlalters ! darauf: Jhr Beifall zeigt uns, was wir auch in Deutschland vom : ; inkonsequent, wenn man wie der deultGnatione “Abgeord il gab keine Behörde in Berlin, um diese Scheußlichkeiten zu "Pr. Frank 11., die nicht mit einem Ordnungsruf, sondern nur mit enthalten sei. Er bedauert mit dem Minister, daß eine solhe Bolschewismus zu erwarten haben; jene russishe Kirche wurde Verndt jedes Jahr bei der Beratung des Snnenetats cine r cis hindern, (Hurufe bei den Kommunisten.) ie Kommuniste! Perwarnungen geahndet worden sind. Mit Recht hat, so fährt | Erhöhung wahrscheinli< niht mehr dur<führbar werde. Hin- tatsählih niedergerissen. (Hört, hört!) Alles, was deuts<h und *) Mit Ausnahme der dur Sperrdru> hervorgehobenen Reden | der Reichsverfassung verlangt und 3 LaE aide Medi Aben f O N I E E E N wollen, aber wir verlange" Wer Redner fort, der Präsident gesagt, er sei ein kinderlieber | sichtlich der Bekämpfung des Alkoholmißbrau<hs stehe er auf dem Pri ‘ist, muß gusammenstehen gegen die Unkultur! (Beifal! der Herren Minister, die im Wortlaute wiedergegeben sind. si<h bringt, einer Reform der parlamentarishen Geschäfts- (Fortsegung in der Zweiten Beilage.) sann. (Heiterkeit.) Früher, in den Zeiten des Zolltarifs z. B., | Standpunkt, daß das Sache der Erziehung sei, was ja auch die | bei den Christlichsozialen.)