1931 / 55 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

es hier wiederholen. Die Entscheidung über die Frage der freu demselben Plan ausbilden wie vor dem Kriege. Aus dem akade- | yerurteilt würden, wenn sie einen Polizeibeamten mit „Du“ (ußland bezahle man die Arbeit der Gefangenen mit 75 vH des ofe die ganze Angelegenheit nicht parteipolitish betrachten, | Das muß seprüft werden!

chaftlihen Zusammenarbeit mit dem russishen Volk steht in ‘ben Proletariat entstehen für alle radikalen Bewegungen die e (Lebhaftes Hört, hört! bei den Kommunisten.) aftlichen Tariflohns. Der Gefangene habe bie Kontrolle s mis{hen Pro ( F000 redeter ( h f _ h \ pewerk\{ch f : Das sind ja Potemkinsche Dörfer!) Das G L J Þ lege treiben müsse. ie oft kri t

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 55 vom 6, März 1931, S, 4, Œ c it E B e í l a a e Boden: Sie d : i Yeistesleben!) Herr Torgler, { Angestelltenshaft leidet unter größter Berufsnot. _Das ist einer | Schenker-V ertrag der Reichsbahn-Gese[ ut en Rei San Cr d reu í ehn Staat3an er E e A O Finde E Ss i d Gel E der Gründe für die Radikalisierung der Jugend. Die Gefahr ist | \chaft, eine Große Anfrage über die Zusam me il un Se 4 g a “e “fe S gin E oe E L | sehr ernst, denn die Ueberproduktion geistigen Proletarials geht | seyungderDeutshenSiedlungsbank und ciu eit gehabt, an dieser Stelle zu sprehen, ih Yabe mich gege noch ungehemmt weiter. Bei dem Ausgleich von Angebot und | Antrag auf baldige Durchführung der Eide 55 i i d 931 Mißdeutungen meiner Worte gewehrt. | Nachfrage auf diesem Gebiet wird man in dag HIGLER Fahren bam ut k ung e Ausschüsse. 9 L. - E Le L _BVerlin, Freitag, den 6, März 1 J stehe nit hier, um die deutsche Außenpolitik zu ver- | vor pam Rae E ur Life a He Das Haus führt zuerst die Einzelaus pra ch e; Ée E 1 L S R Z e aud : E fte L Die ive te E z "f § ¿ y y n ) « Z d D g 2 g go s treten. Sie haben gestern den Rapallo-Vertrag erwähnt. 2 literarum, sonderu sie sind zu Berufsshulen geworden. Bei der 2. Beratung des Fustizhaushalts durch. | (Fortseßung aus dem Hauptblatt.) eaen S. noch in nicht zu billigender Weise über die alb alle Verantwortung ab. Nun kommen wir zur Lösung des Geschichte dieses Vertrages ist niht geschrieben; es sind -bis9er | Aufnahme von Studenten aber verfahren die Universitäten immer Abg, Kasper (Komm.) protestiert dagegen, daß die E L , ittel der Landesbühnen verfüge. Seine Freunde lehnten jede erirages, - Wie er eusanden M, M uicht sestgestellt worden inz nur- Teile der Geschichte öffentlih dargestellt worden. Was S noch so, als ob sie Eut PRe ne, Sar, wären. gg gin Een E nalen uxd Kosten um 6 e E a. E t Abg. S Be agr? MOE. n Bus Las Verantwortung für den vorliegenden Vertrag ab, Lega p (e i chüssen. R ban nid festgestellt, wie- 4 E Se twas ganz anderes, und ih will | haft verlangt verschiedene Berufskombinationen, auf die d! ionen erhöht wären. Diese enorme Summe gehe vor allem ungen seiner Fraktionsgenossen zeigten, „Uma Abg. Grebe ntr.) erinnert daran, die früheren | viel der Umbau der Krolloper gekostet hat. Es muß festgestellt N: MO e Torres, Dax, ERS GINI j Universitäten nicht Rücksicht nehmen, weil sie immer noch na | Lasten der Arbeiter, die sogar zu Geldstrafe wegen Beleidigy eo ivollzug in Preußen sei, Das Ministerium aber schweige! In | Volksbü aiiitiris Ten Minister Boelig abgesia en Li Bien werden, wieviel der Bau A R E E a Tem A hat. ) ind wer gehörte nun dem Schieds- Mae A i , „fux, rad! B e ondern unter dem Gesichtspunkt, daß der Staat soziale Kunst- | gericht an sür das Schiedsgerihtsverjahren zur Ueberlassung der dieser Stunde niht zur Debatte. (Lachen und Zurufe bel den | Führer und Unterführer. Wir bilden 5 Fahre lang 106000 Stu Aba. Sh u l z - Neukölln (Komm.) zählt Fälle zum Nachher seine Bezüge. (Zuru ( Cs gh der Staatstheater seien | Krolloper an die Volksbühue? Dem Schiedsgeriht haben an- Kommunisten.) Das ist nicht Sache des Jnnenministers, das ist | denten umsonst aus. Das bedeutet eine zwedcklose Staatsausgabe seiner E auf, daß die Gerichte Reccanenilien besond ei Wahrheit. 8 gabe in Rußland au keinen Dunkelarrest und tisiert worden; hiergegen helfe nur ein Abbau der Staats- prote Amtsgerihti8rat Dr. Herz als Obmann, Prof. Georg Sache des Außenministers. Jh habe in dem Kabinettsrat mehr | von 300 Millionen, denn jeder Student kostet dem preußischen | fy arf verurteilten, Nationalsozialisten aber milde anfaßten. \Monstige grausame Strafverschärfungen. : s eater. Auch unter diesem Gesichtspunkt sei es besser gewesen, | Bernhard (hört, hört! rets), Neihs- und Landtagsabgeordneter ae des Zu E beit über die Dinge gesprochen Staat 1600 Mark ‘Zuschuß im e Der deutsche Mensch leidet er dabei wiederholt die Erklärung des Ministers, daß die Y Die Kommunisten beantragen nunmehr die Verlängerung | den alten Volksbühnenvertrag zu beseiti und durch neue Ab- Pera erneutes Hört, höri! rechts), Rehtsanwalt Dr. Wolff als einmal in der Vergangenheit über die Linge 0 / | unter einer Verkopfung. Aus Uebersee hôre ih, daß die deutschen trauenskrise beseitigt sei, eine plumpe Unwahrheit nennt, 1 Redezeit und Unterbrechung der Sibung, damit der | machungen zu erseyen. Die vom A Mens (Wirtsh. P.) auf- r. Paul Eger als Schiedérihter. Es sind drei Siyungen ll au unter der Regierung Brüning. Was Tatsache ist und was Firmen nur kausmännisch ausgebildete, aber junge tatkräftige Präsident Bartels ihn zur Ordnung. Ein Gericht in Fra E neecili einen entsprechenden Beschluß fasse. Der Antrag | gestellte Behauptung, daß die Volksbühne ihren finanziellen Ver- | den Parteien abgehalten worden. Fnsgesamt sind 55 440 Mark Sie beachten sollten, ist, daß die Opposition in Deutschland gegen | Leute verlangen, nicht L Akademiker, die meist bereits | irt a. M. habe, so sagt der Redner weiter, zwei National Lärm der Kommunisten gegen die Antrag- | tragsverpflihtungen nit nachgekommen sei, sei sehr umstritten. ONEI Oen, TneRtas Dent, Dl) reis.) «Feder der die politische Busammenarbeit mit Rußland von Jhnen nicht nur | verkalkt seien. Un“ere pedantischen Bildungseinrichtungen versagen listen, die man shwer bewaffnet gefaßt be, nur zu 10 1 vitd unter Ie ey Die Volksbühne behaupte, sie habe dem Staat ein E Tul: codao.) Bon den, Unfosteic exttsollen noi dem Schiedöspruch le potttijhe Yujc ( t at, Rig gen diese Zu- | gegenüber den sozialen Exscheinungen unjerer Zeit. Das erer- Geldstrafe verurteilt, einen e Bels tsthen Flugblattverte teller abgelehnt. & 6 ., | von 3 Millionen überlassen und hätte nit alles zurücbekom rufe rechts.) Von den Unkosten entfallen nah dem Schiedsspruch gefördert wird, sondern daß Sie die Opposition gege! : itl maß des Berechtigungswesens führt dazu, daß sih der Außenseiter De E nur einen Sélagring bei sich hatte, zu einem Mons Unter weiterer Ausnußung der Fünfminutenredezeit Die Herabseßung der Zahl der der Wene überlassenen 43 860 Reichsmark auf den Staat und 11 500 Reichsmark auf die sammenarbeit geradezu hervorrufen. (Sehr gut: in der V itte.) vielfah einen Nebenweg suht. So entsteht leiht der politische Gefän nis E N : ß eyen die Kommunisten bei den Titeln thre Protestreden fort. Pläye sei sevung auf Wunsh der Oper erfolgt. Ob die Be- Volksbühne. Der Wert des Streitgegeustandes is auf 1375 000 Wollen Sie also auf deutschem Boden, was Jhnen wohl aus | Parvenue und ein Parteibuhbeamtentum. Fn den höheren Aba Bed e x - Wilmersdorf (Komm.) bringt weitere Ein,MSie führen Beschwerde über unzulängliche Unterbringung der hauptung des Abg. Meny zutreffe, daß die Beltobühne in Zukunft Reichsmark festgeseßt worden, da dle Volksbühne mit einer Prinzip nicht mögli sein wird, wollen Sie auf demokratishem | S es inity L ( Ie T E: Bete R fälle zur Sprache und erklärt, au bei der Verhängung der efangenen, shlechte Bezahlung der Gefangenenarbeit. Hier- | ihren Vertrag nit werde erfüllen können, könne man nicht m Sette i gf ü V ai tene schof s ‘sollte, Die V (fs Boden Jhre Arbeit fortseßen, dann ersparen Sie uns, die wir viel da l Schüler mitgeschloppt ‘die sih gar nicht für die höhere | strafen zeige sih der Klassenharakter der jeßigen , s uf gcht bei einem der Titel ein Antrag auf Schluß der Aus- e daß die BoEaihne ohne Euts9mguns auf ihren a ften er bühne pee L Ti T fie ei x onit Ero mit Rußland in Friede und Freundschaft leben wollen nit Bildung, sondern vielmehr für eine Handarbeit eignen. Darum | Glogau Geldstt: B. der Rädelsführer einer Nazibande prache ein, der genügend unterstüßt ist. Vollsühne die für5. ahre jebt festusebende E eiitrng iährlid —— fana. Es soll jeßt ein Vertrag agen, AUEEA, A A er bis 1949 gelten soll. Die Bolksbühne muß zunächst 600 0(

e UNg, ; E Et ; ür ei inen kommunistishs “m5 ; uur von heute auf morgen, sondern auf lange Sicht —, solche | begrüße ih die Bestrebungen auf Einrichtung von Lehrlings- E SO Ie (Ee Ae E S ReR) Dia Abg. Schwenk (Komm.) protestieri gegen diese Wort- 54 000 Pläve abzunehmen, nicht erfüllen, dann wäre der Vertrag bi 3 / co hipai toe 4e v PRR othen y Mabschneidu1 mit seiner Vorshrift auf Zahlungen an die Volksbühne nichtig, | Reihsmark zum Bezahlen der Shulden haben. Drei ¡Jahres-

raten werden vorweggezommen für die Jahre 1947, 1948 und

A180 \o » ftor Beifall in der Mitte. Un- hulen. Das Interesse der Lehrlinge ist gewaltig. Eine Wieder- . M PES, i E A 1a. Auseinandersezungen. (Lebhafter Beifall in der Mitte Pag “tos dra nach falich vor ebildeten Kräften hängt E habe sich dann mit einem Nazigruß vom Richter y Abg. Suaimét (D. Staarsp.) stellt unter anhaltendem Di rch di (kung ber Kroll-Oper zu erwarteuden Erspar-

( Gzrm der Kommunisten fest, daß sämtlihe Mitglieder der fom- nisse Wia cut Ss ‘Abwiclung dee: beldeden Unkosten E 1949. (Hört, hört! rets.) Der Staat hat keine Sicherheit für die

Leistungen der Volksbühne in der späteren Zeit. Ursprünglich

ruhe bei den Kommunisten.) aber ab von einer neuen Ausweitung unserer Wirtschaft. Darum | abschiedet. Ÿ

Aba. Pebold (Wirtsch. P.) betont beim Medizinaletat, daß e ¿e si nit radikali ss lassen Auch die Abgg. bub _(Komm.), Melders (Kon U. een Fraktion reihlich von der Redezeit Gebrau ge- i L l f das M bgcesundheitsamt wt der Fertigstellung der Aus- u ‘weil r” nas fee n E o Reffiaigen se Bir und Ob uh (Komm.) zählen Fälle \harfer Verurteilungen v unistisen V us G e sein. „Qu Lyn ¿Opfer E man eben - ry Gag E joll die Absicht bestauden haben, eine Sicherheitshypothek auf das ührungsbestimmungen zum Lebensmittelgejey eine ungeheure haben nicht zuviel rationalisiert, aber wir sind arm an Kapital, Kommunisten auf. : j F Der Schlußantrag wird angenommen. ü nenvertrag nicht loswerden. C ei rihtig, daß der Staat nu Daus am Bülowplat eintragen zu lassen. Es ist davon Abstand birveit übernommen habe. Aber schon heute zeige si, daß es s rei dagegen an Händen. - Darum müssen wir künftig die Ratio- Abg. Sch ul z - Neukölln “(Komm.) wendet sich gegen | Bei weiteren Titeln verlangen kommunistische Redner 14 Millionen Reichsmark für die Landesbühne, aber 026. B L tien e, Wie nellen bieten Antvag wiedex auf, die Praxis des Lebensmittelhandels von Schaden sei, daß dr | palisierung einzuschränken versuchen. Allerdings gehört dazu Bo tee fe ea und meint, zu Lessings Zeiten Jae "A: herung jedes Gefangenen gegen Unfall, größere Mittel | lionen für die Staatstheater au - (Hört, hört! rets.) Es | Dex Reduer shildert weitere Besonderheiten des Vertrages und L m dn Be a Ja fut was | 2 ne pBOMpO d Omer N her Lur elne | Ver? Ver Poilites sagaidénottss dee oper, Yar de Entlosenensinort | mee hee Peti E E u Ma dees | ion} Dle Wolldbioue vetangt eia, Ra fue l d 1

» die Praxis über Wissenschaft zu / ; g iz zur Aus 5 \ i ürsen, „n dem Zl I s / E Í q ee ; E43 G ; “T Be x i i i das Ministeriur Das komme die Praxis gegenüber der Wissenschaft z nicht den Anreiz zur L von Menschen durch Maschinen e cin wolle dürfe man das nicht mehr wagen. Gy Gegen 4 Uhr ist die Einzelberatung zum Justizhaushalt | in Bsnabrüa usw. Das sei zugleich eine Kulturtat. Das Zentrum E g rgs Ag Prnerere Mur er ute - a0 - DOV vert

seine Freunde veranlaßt habe, eine Aenderung des Geseßes U | bietet. Die Jugend muß aus ihrem eigenen -Fnteresse heraus fortschrittlih \ Urs n M L E Gr: ; : Cs % : verlangen. Der nunmehr seit 6 Fahren Vex pxoGene Arzne1- Anbängerin A sozialen Kapitalismus fein, sie muß auch allen | die Verhöhnung fommunistisher Symbole, de im Reichs Wendet; die Abstimmungen sollen am Mittwoch, dem 18. März, | stimme dem Vertrage zu. über den Spielplan. Die Vorstellungen müssen denen der

mittelgesezentwurf sei endlih erschienen und den Ländern zu- f, ines lossenen deutshen Wirtschaftsstaates eine | sogar Jnnenminister Wirth geleistet habe, shreite man Friaitfinden. f Abg. Dr. Bohner (D. Staatsp.) stimmt dem Vertrag | Lindenoper gleihwertig sein, Die preußishe Regierung über- gegangen. Der Entwurf finde nit die Zustimmung der. Kre'le Absage erteilen une fe tinen Neuoufbau Europas eintreten. nicht ein. A A i : natistita i Das Haus geht über zur 2. Beratung der Aus- | Bitt ls zu, weil nur so der Staat die reiheit des Handelns | nimmt Berp tona die anf die Dauer nicht erfüllt werden der Jndustrie, des Handels, der Aerzte und anderer E Abg. Fr ö l i ch (Soz.): Herr von Kardorff nennt die National- Abg. Steinfurth (Komm.) meint, es e ührungsvorlage über die Bereinignngder insichtlih der Kroll-Oper wieder erlangen könne. Es sei eine | können. Bis zum Jahre 1982 hat Kleiber seinen Vertrag. Trob- gruppèn, weil er keinen Fortschritt gegenüber der leßten E sozialisten unartige Dinter aber die Volksparteiler in Thüringen gestellt, daß 50 vH der Gefangenen für Priva 7 WGrundbücher, wona gegenstandslos gewordene Rechte wilde Stimmungsmache gegen die Volksbühne betrieben worden. | dem wird daneben ein Vertrag abgeshlossen mit Klemperer auf nung von 1901 vorstellt, sondern nur die Fnteressen der Apotheken lassen sich von diesen unartigen Kindern führen. Staatliche | arbeiten müßten, die dafür einen ageslohn von 79 Pfg. zahlt Grundbu elöscht werden fönnen | Man habe die Vorteile, die angebli die Volksbühne erhalte, | 19 Jahre bis zum Jahre 19387. Besondere Hervorhebung ver- \chüßt. Jn bezug auf die Bellumpsun “der Geschlehtskrankheiten Feiern finden bereits unter Hakenkreuzfahnen statt. Jn Thüringen | (Rufe bei den Kommunisten: Staatssklaverei!) Der Redner Fun ru ) g N. E s s hervorgehoben, ohne zu berücksihtigen, was die Volksbühne selbst | dient die Einräumung eines dreimonatigen Winterurlaubs für weist ex auf die Schäden hinsicht a dexr Bekämpfung von ist ein Mann Minister, der wegen ohverrats vorbestraft ist, in | antragt tarifmäßige Entlohnung der Gefangenen. / j Abg. Rhiel- Fulda (Zentr.) berichtet über die Beschlüsse ¿ls Treuhänder für den Staat ausgegeben habe. Die Bolksbühne Nseizenonen: neben bei. Belaulis da Sortuoe.,_ öri; -Lövtid. Wis Frauenleiden und auf die Folgen der Au A der Bordelle hin. caunséweig ein i dem das Gericht bescheinigt hat, daß er Aba. Dr. Ausländer (Komm.) betont, auch bei landviWdes Ausschusses, der die Annahnie des Entwurfes empfiehlt, dazu | behaupte wes immer, daß sie dem Staat Bauwerte von drei Mil- | Gelegenheit des Kultushaushaltes werden wir, so erklärt der Auch die noch immer nicht erfolgte wahllose Aufstellung von Auto- | phjektiv die Unwahrheit gesagt hat, von dem der Volksmund sagen | shaftlihen Arbeiten würden die Gefangenen von Agrariern 1Wdie Annahme eines Entschließungsantrags wona die Bereini- | [ionen zur Verfügung stellte und nur 213 000 RM jurüderhielt. Me ain Mete Diet Macimiemten. - Un der. fontigen maten mit Schußmitteln beanstandet er und wünscht, daß in dieser würde daß er gelogen hat. s Klerikalen ausgebeutet. iy L gung in erster Linie durch planmäßige Richterkräfte erfolgen soll. | Die Volksbühne habe jahrelang ihre Mitglieder bejtürmt, Bei- | Notzeit kann man nicht solhe Verträge schließen. Meine raw Richtung nun bald etwas geschieht. E des nunmehr in Präsident Löbe: Aber * Sie dürfen das niht sagen! Abg. Ob u ch (Komm.) wendet sih dagegen, daß hinterly Ohne Aussprache wird die Vorlage in 2. Lesung und an- träge für diesen Bau ju mmenzubringen; noch heute müsse die | werden gegen den Vertrag stimmen und mit anderen Fraktionen

Kraft getretenen Opiumgeseves stellt er fest, daß bei aller Not- | (&eiterkeit. Kautionssummen bei den Gerichten unnôtig zurügcho! Wie eliceßend auch in 3. Lesung angeuommen. Volksbühne für Verzinsung usw. jähclih 50000 aus diesen | des Hauses einen Weg zu finden suchen, wie es mögli ist, Klar- wendigkeit der Bekämpfung des Raushgiftgebrauhs die Uen: a Frôlts (fortfahrend): Die Deutsche Volkspartei hat | würden, res oft erhebliche Verluste entständen. Ÿ ‘Es s dis S a N 3 des Geseyentwurfs Bauten aufbringen. Die Baan des Abg. eus (Bres: ) | heit zu bringen über die unklaren finanziellen Verhältnisse der der Mois der Aexzte uno Apotheler mit beo woryen pi; | weiterhin ben Verglei mit Thlpingen auf dim Gewisstn, Ick | Abg, Kaspar (omm) meint, ag. Mur Aufhebung veralteter Polizei“ und sel se 60G und wilde Stimmung9mace, zumal im aupt- | erfährt, was süc cine Wirishast seit 12 Jahren bet unseren

2% olti A Aa A ; ê _| wartet Wirth |chon wieder age aus ein Ee acheuren Arbeitslosigkei er J G S ie ci roße Zahl veralteter Be- | Y Ñ i Lrt e i 1, 1 ] it «Sar : S SER Enn “al e Fete s N cebmlirttzn wide: Der thüringiscze Minister age: r kann lange warten auf eine (ich h nicht verstanden, daß im Preußishen Staatshat era [as Ee lobeT iy ne große Zah Wi et O bet ei E i Î Trg aegen e Staatstheatern herrscht. Dabei soll niht verkannt werden, daß bribb e L Hs auen eun eine: Gefaÿt- für bie All- Antwort! (Heiterkeit,) Hitler hat zweimal sein mo - alt nah wie vor Summen für Aufswändsent\üviann Abg. E i h h of f (D. Vp.) äußert Bedenken gegen die Fassung | ers, U allen Aufführungen der Kroll-Oper auch Souutags La der jevige EONTeS tenant Fer „Beta extsogen. gemeinheit sicht, sondern auch eine Belastung des Handels. Er roe, n Gat a l Wiel hte g ‘Sé L für die Staatsminister ausgegeben A Gn aj ädi d „M des Deruteiken 9 der Vorlage, der dem Jnnenminister und ¡ä S. veläligos. Le hate ouf Wunsch des Staates sih auf A E gg mefbare c eut. very i 7 Staats- wünscht Annahme seines Antrags auf Erhöhung der Summe aus E T L N Auto logar Lit R N e sich in der Shul- | yisten beantragten Streichung, der AufwandSeL Pa Ns Mdem ZFustizminister die Befugnis zur Aufhebung der Vorschriften die Vlahiüibernabme für einzelne Wochentage beshränkt, habe frei- | ministeri E L E a Séwierialeiten Uns de bei SivoiSun der Hod [Gute für Politik esparten 100 000 gebetfrage zum Anwalt der Betrüger und Verräter gemaht. Die Die Kommunisten hätten eigentlih erwartet, 00B Die VATGeT N mit Pfe!» amis der zuständigen Fachminister erteilt, und be- willig einen niht geringen Aufschlag für die Pläße bezahlt Uber E. Daraus cageben Dey b große S gr s Reichômark. Ge A T Bestrebun A L Ac lis Einführun thüringiche Polizei ist mit Nazi-Zellen durhseut worden. Troß | Parteien und die Sozialdemokraten von sih aus die „f m ret Buribveriveisung. ai S Ausschuß. / O E ne aa L Vlag Its Cb Boier tebt VoC- sheint die wirtschaftlihe und fünstlerishe Leitung unserer eines. Gesundheitspasjes E alte Deutschen wendet ex id aus o Thiübingen v: 44 die s besteht dine E aibalénteile in pa, sre en wrden, uo Un D lenftgebt Abg. Rautenberg (Soz.) erstattet nah Tletuuag Wes liegende Vertrag gehe ja nit vou der Volksbühne, sondern vom L A A E S Lek Ne inie Ord-

‘akti ie sozi Zrü Meno ie i Le Gs Wie ie L SNRFICUNEIE, TEPE, E ¡e Mi ir Antrag iht über die Beratungen des Ausschusses. Er j i ¿Hei iber der dei, F ¡es gen, 1n ¿ryattnije D pratlshen wie soilen Gründ T | Prien, sondern vie Beamten des Lanbespoliti, für de in | sarla "e gepeure Summen ausgegeben. «Die Mittel fie Fan! etesonvere ustentsam anf vie Bestimmung, wonach auf Frell-Opee Haven Holle! t sparen a tonen Venn der Abe | "n ne E gi ierau Kürzung der ‘Étatsmittel für ie wissenshaftlihen Fors@ungs: | 2e t eem Gewisse B ‘Const gelemmen meg Bürgeemeister | Ministergärten müßten A erga e aaten f Grund von Vorschriften die vor dem 1. Januar 1800 erlassen geordnete Meny (Wirts, P.) aber so tue, als ob hohe Subven- s Dres Bat Menne DEANARE, oE Su Ftatsmitt ¿DLNERIMNOL Ee O - | mit ihrem Gewissen i n. Der Bürgermei in ihrer Freizeit auch im Lilergarten Me rafen nicht mehe verhängt werden dürfen, und auf den | T ap f eile S are day Loc g fis enge iteren Aussprache auf Freitag vor. institute und befürwortet den Antrag seiner Partei, die ersparten | und der Polizeikommandant von Altenburg sind diszipliniert rue ei Kommunisten). Für die Erneuerung des Nhnd, Sh 208 inisterium —_| BORen Unr für die er Sraatstyealer vezay: E Abg. Sch ulz - Neukölln (Komm.) widerspricht, Mittel der studentishen Wirtschaftshilfe zuzuführen. Ferner be- | worden, weil fe eine pazifistishe Versammlung nicht verhindert muna Bn e ls Ttnisters würden jedes di Enischließungsantra , der das Staatsministerium gut, S | solle er do bedenken, daß die Subventionen für die Theater in Die Vert Î ird bi it den Sti Dai ide geichnet er die Stellung des Reichskunstwarts als überflüssia und haben. Minister Frick exklärt, solange das Reih Tributpolitik 3000 Diard Gean (Hört hört! bei den Kommunisten). ( E das zur Zeit geltende Wegerecht einheitlih geseblich Frankfurt a. M., Mainz, Wiesbaden und E | grn : E O Des e hierauf mit den Stimmen der dezirit den Antrag fesuer Parteh, Jum Ablauf, des neuen Els: | sribe, 9ebe 0s feinen Fieden sischen Lbiringen, und dem Reis. | muss to in der Wn/sieawöhnung zugehen, wenn, in edem 1 "Pie Aussprache wird die Vorlage hierauf in 2. Ve- Anlaß, der Bollsbihne donfbar u sein Es unterste das Wort | ° Rüchste Sibung Freitag 12 Uhr: Stillegung der Wenges:

D h D L 41S Ul 5 eb, n j 1 2 é Z , R S- . 3 s Hiliar zerflo O : t Í 9 , j p. - r O x G 2 | ( Ls 9 (

der mit diesem abgeschlossene Vertrag die Möglichkeit biete. Für | exklärung gegen das Reich. Wenn +4 Nationalsozialisten in für Abg, De (Kom Feanteact Streichung der Aufwa|Fratung angenommen und I in 3. Ds ne e E E Lo E A De Midun ae E gau lausgrube. 3. Beratung der preußischen Realsteuern und des die Bekämpfung des AltoholiLmus müßten „ausreichende Mittel | Weimar ein Gegenparlament eindeensen muß die Reichsexekutive | „ts{chädigung für die Präsidenten der Gerichte. Er wird bom Ausschuß empfohlenen Entshliezungsantrag verabschiedet. | N N e pu Ne e litisHen Mewien und der Kunst Finanzausgleihs mit Abstimmungen. AULgEEST En werden. Ein Reihsshulgeseß müsse O vorgelegt eingreifen. Wir sind der Meinung, der Reichsinnenminister e: gerufen, weil er die Preissenkungsaktion der Regier Hierauf seßt das Haus die am 19. Dezember unter- n M22 E unolüdcklih gewesen, und sei aus dieser Ehe Ein Antrag Kölges (Zir.) auf Abzweigung eines teen aden et fle U Oen (lagt Lees Bel Briten eter ei Pr ne e ga uf Eg | Pritin Aen p S E ner ehouptet, ein doher Busse: ven mit hes Woltbbühne Berlin abyuslichenden Vertrag | inm n id evan gn 1e e gen vor Lier | Alewehrraum sol ame Besprechung cu den Autchuß zu Be

O H Di ‘ttlosen-2rale“ if hi 2 Pa CIeS gegen Die STaungSrer E = : : Abg. Ben s ch eid (Komm) behauptet, etn Deo WSiiber den mit der Volksbühne Berlin abzuschließenden Vertrag | j ü ‘Pri iedrich von Hom- | Altwohnraum soll ohne Besprechung an den Ausschuß zu Be- werden infije. Die „Gótlajen-giftale" gefcinu N, T werden 1 gepen die Kommunisten. J Me f ju: M pee ober Pot habe, 1h pesagt, dah andren Mitid Me gTdMM ToT 1-D p or sort. MrBertrag sichsdieShlichunt= ding eejBr Preuhen nefyefüht)-wägen, venn ee Aberall sonsi ginn des Freitogfhung übwew ieser wein Elemente unseres Voltes zu. unterhöhlen, Diese Bestrebungen ‘anen ier Le E 8 ür ; __| Gerictshilfe „der nationalsozialistishe Mörder Liese 1 Wder Kroll-Oper mit Ablauf der Spielzeit 1930/31 vor. Die | anerkannt worden sei. Für die Volksbühne hätten die jeyt zum Dea Sraudereteni Nat O Ss rior iy wat g or dite aag r p i _ Präsident Löbe : Verfassungsbrecher dürfen Sie sagen, aber | jyerde, der für die ErsGiehuna eines Arbeiters nur 1% ÿ Volksbühne verzichtet auf thre Ansprüche aus dem früheren | Abschluß gekommenen Verhandlungen des alb einen Passionsgang __ Die Forderung des Abg. Bor ck (D. Nat.), den Antrag [eie A Le f arbers: 5 t us, der u v Amon je k ma a nicht Verfa E N A Gefängnis erhalten habe (lebhaftes Hört, hört! bei den f Vertraas ‘linie wofür der Staat an die Volksbühne eine | bedeutet, weil der Staat immer mehr von seinem Angebot seiner Fraftion g Einseßung eines Untersuhungsauss{husses T, e pet My mora ilde Sag und in P Abg. Buchmann (Komm.); Der Reichsinnenminister hat | munisten). S U ertragsverhältnis, wofür der Staat an die Doll liGer Be- | zurücknahm zur Nachprüfung des Rechtsverhältnisses des Staates gegen- E Prei die Ian E anspaunna Ee den A eine scharfe Attacke gegen die Kommunisten geritten, ist aber mit Abg. Grzimek (D. Staatsp.) tritt für die technische Entschädigung zahlt, A Fe Se a ans ee z e Derlin @. Nat): Der gesunde Juitiakt der | Über die Volksbühne, der von der Wirtschaftspartei, der Volk3- verstehen, wenn man hn als eine religiöse Bewegung mit den Tris i en gnädig umgegangen. Die Verfolgungen | gestaltung der Gefängnisverwaltung ein. E. trag von 100 000 RM für die Dauer des alten Vertrages-( E g. K 0ch - Berlin (D. Nat): Der gese Fn sie | partei und den Ñationalsozialisten unterstüyt ist, am Freitag negativen Vorzeichen ansehe. Es sei Pflicht der Selbsterhaltun n Beate e d ete Tie Tur Le Y eili | E Se t E (D Eh E den Ser, M ieh zuganme E a8 o is Baba E a dr js pflege ‘der Volksbühne G star? abgewandt, daß die Zahl der Volks- | gleichfalls auf die Tagesordnung zu segen, scheitert, da Wider- Di n Kino. Styl 2 L L A T L R nungen werden entweder n den Selbstverstümmelungen in den V 1e chen, daß der Betrag für se ‘ahre sofort ge ird; | P! Her Dl , : T E f Í e - s E , i O EE, E isen wein tei: anl tage sv Putte en „müsse aufgelöst, Wirten, die Form ie Versammlungen, ulassen, Reviston. der Go särguisbestimmungen as begegnen. (Die i 18 den Jahren 1934 be t einschließlich S tet u L April R Ee, E E, a A e E eeTaaE pruch erhoben wird. Schluß 17% Uhr.

S / wird die Acnen entzogen. Die Maßnahmen des Reichsinnen- | munisten rufen dem leise sprechenden Redner zu: „Der ist M in Betrag von je 100900 RM fällig. Außerdem werden der gee E n E g en e E ugen:

dem Mittel der Zensur, denn es sei ein Frrtum, daß solhe Be- t ttovR t B z j i i si S { hi : wegungen allein mit geistigen Waffen zu bekämpfen seien. Die dite d L cue, èx Lünderregerungen rigen 11 aher zu faul, e M I R Volksbühne für die Zeit vom 1. September 1931 bis 1. Sep- | herunterkomme (Heiterkeit); sie hatten zu Hause genug Not und En E A Nan, E Lebe oa nex Abg. Johanna Himmler (Komm.): Obgleich der Sozial- ur Die Abgg, Paul Hoffmann (Komm.) und Steinfut tember 1936 vom Staat während E S A + qua: S Der Neduex Uer: mehrere E ae Parlamentarische Nachrichten. 3 i auf die Länder größer wäre, wenn er \ S A ; , : ga, F F 4 ie die S monati ielzeit 54 000 Pläße für xen in geschlossenen roll-Operx und erklärt, ein Mann von der hohen Ku: L demokrat Moses in einer DaiGvilt dargelegt hat, daß jede | (Komm.) kritisieren die jeßige Art des Strafvollzugs, die die pee Spielzeit 5 Pläße für Ope gech! 2 RM Dicouzters habe fih dazu hergeben müssen, diese Art moderner Jm Haushaltsausschnß des Reichstags wurde am 3. d. M.

3. B. in Preußen mit Erfolg eingreifen könnte, wo der | S4sz1ororhi ; Pa g i L Ee 4, : inde’ i U y die Volkégesundheit Hadiven tritt die Sogialdemokcat von: fangenen, Iu, DEUGNE eregen B lic A El ardecabengctühe ür Len 3 geliefert. republikanischer Kunstpflege zu unterstüßen. Die Volksbühne sei | der Haushalt des Reichsarbeitsministeriums

evangelischen Kirhe noch immer die Verträge vorenthalten | je Volk f äd itt ‘die Sozialdemokrati ü i Rai

werden, L Ao AntocUG. L i i; e Vo sgesur heit s{hädBen, tritt die Sozialdemokratie sür Aba. Ob u ch (Komm.) protestiert dagegen, daß man ! zuzüglich 0,30 RM Garderoben i f NT l Zu f Ko ubs un Î i f Volksp) f Mg

Dee" Deren e D e e Mio, dn | Küring dex sogiolen —usgabes, für neus Steuern und fe Lohn, | q e, potitjde Vergehen in fiminolle umgusälithen, wn d: WDer BaupfoussGuß beantragt die Genehmigung des ertrags | es "Hebt hate, Piäve in der Kroll Oper abzunehmen, sondern | Pachrichtendilro s Vereins deutser Feitungoverieger jl

mit ein gewisses Maß von Verantwortung. Die innere Ver- Lib Lee Li de an Ln g Abs A gterung es eihterungen für die Ueberzeugungstäter nicht gewähren und die Annahme einer Entschließung, die den An auc die Pflicht, diese Pläve zu bezahlen. Die Volksbühne machte | dringend eine Sicherung dagegen, daß ‘eine notleidende Sozial- uveder in ers ens Un ertangen eitere l Tur müssen. Wie es überhaupt mit den rleichterungen für ou ersucht, die im Haushalt 1930 E 1,6 illionen Schulden bei der Stadt Berlin, die do schon für fi in großer versicherungsanstalt etwa auf Kosten einer Pan ee noch gesunden

bundenheit von Christentum und Volkstum könne durch den Tuberkulosebekämpfung ; 8 ‘politischen ; 5 j

E Lao ne Ben e En, ee E pol tive Wert Darauf wixd bie Verkin cegebrówen bet tve, N Anstalt Plöre A S wobl Wei pridsmark ür die Landesbühnen voll zu ewähren und die nang! E E ors R On de ie it s werde. Die Sanierung einer sozialen Versiherungsarstalt

Kreise das Veständnis dafür gebract habe l aa dn Ohne Aussprache werden in allen 3 Lesungen an- Ueberzeugungs äter seine private Kleidung tragen E j ove as e E E O Es Ihre Schulden an Berlin bezobien bume: Um das Linsengericht Ei uiecue ves Disefeoccivtane, der ues Pelärrengs-

Versailler Vertrag aufgebürdet habe. Daß die Rasse allein moh- | genommen die Kovelle zum Geseg über die Pfand | die Gesängnisbeamten seinen roten Schlips bescchlagne hn, Ks außerplanmäßig zur Verfügung zu | P e ide Geld bringenden Vertrages gibt die Boltksbühne die | anstalten. Ubg. Ka r st e n (Soz) bedauerte, daß die Auslegung

ebens sein solle für den Wert eines Volkes, Anietleas allerdings | hriefe und verw SE t & ldv ih ihnen offenbar die Farbe niht passe. Der Redner legt q Tee ; zv ; _ | Kroll-Oper preis. Schon Weihnachten. stand es so shlecht um die | des Begriffs der Jnvalidität immer schlechter werde, Bei der

en schwersten Bedenken. Den Herrn Rosenberg könne man nicht n 'Beteailihrèe. li, T Breit dAN t É s Schlips auf den Tisch des Hauses. i Paar. Zie be (1920 essen tinagiel iBerpflichtun a Ba Volksbühne, daß man damals auf sofortiger Berabs(iedung des hlung der Beiträge werde niht immer recht verfahren. Für g s Abg. Su l z - Neukölln (Komm.) führt Beschwerde übet Fg D ' in ungiene DETP g Vertrags bestand. Als Retter in der Not zeigte sich jedoch die ienstboten und für die landwirtichaftlihen Arbeiter würden sehr

als eine obskure Persönlichkeit abtun, denn er habe großen Anteil L 4 f Volkshi; i A er S er : , . ps E E. L 9 j 3 [ . , 4 , 2 Gs d ck a H Ä d ck ° . an dem lationglogtal jen Programm gehabt. Und in Hitlers | Und das 3. Gesey über die Eintragung von Abschnürung der Gefangenen vom Leben. Er protestiert dag S eemal E t apeA ne ee bie V Jogula s DOE Ee Arbeiterbank, die ein Darlehen von 220 000 A gab, allerdings zu | häufig zu niedrige Beiträge gezahlt. Bei der Entscheidung über

Buch fänden sih dieselben Gedanken wie bei Rosenberg, die Hypotheken und Schiffspfandrechteninaus- s nen niht gestattet sei, kon i i : o hohen Zinsen und s{chweren Bedingungen, daß es bald abge- | gie Gewä i ; fi _- -GedMMe Ns RersserEultns, des ReFerSanatiamns, dem z 7h ländisher Währung. Die Novelle zum Gese mRito N ben, und an Va Rom sogenannten Staatsvertrag, zuleyt im Mai 1923. Es sei zulegt Dien See muß. Uebrigens sieht man hier, wie die Arbeiter- die hrung von Es aus der Juvalidenversicherung

n eines ; : | ; j ¡hi en, spöttischen Bemerkungen, über die großen Aufgaben des Christen- über die privaten Ve r eO erungsunter- | wie des Buches „Zement“ im Gefängnis verbo en sei, Haß, ! Ünbautc A zustande gekommen, die der Volksbühne erlaubte, | aroschen angelegt werden. (Lärm bei den Sozialdemokraten.) Als Moa: e Ber ha wren vage mre ofe: inan merel e R ite tums verleitet. Der völkishe Nationalismus sei eine Art von nehmungen wird dem volkswirtschaftlichen da sts. Besserung, erziele man mit solchen Methoden. der Staat zu übernehmen j

ihrem e En vorzunehmen, während die Kosten | Sicherheit für dieses Darlehen diente vor allem der noch nit ab- : ; : ¿7 ee h H e 4 L te Kreaturvergötterung. Helfen könne uns allein eine innere Reini- überwiesen, einige Anträge zur Knappscha tte für die Knappshaftsversiherung. Die Bergarbeiter leisteten

i “t Fi ¿hand . Ein solcher Staatsvertrag sei | geschlossene Vert Lebhaftes Hört, hört! rets.) Und auch um | §5 x : j : ; fr: ; 28 ts- Abg. Woll weber (Komm.) trägt Fälle von Mißha" wohl noch niemals l word Cet wahr! rets), und geschlossene Vertrag. ( tes POTI, 5 h höhere soziale Beiträge als andere Arbeiterkategorien, erhielten qung, niht ein nah rassishen Gesichtspunkten korrigiertes yexsficherun ché : tis die niemals abgeschlossen worden (sehr : / ihren Verpflichtungen gegenüber der Arbciterbank nachzukommen, ; ; eri s i i i ü | na é ' ë A leser 8 den T ST . s: s ; : aber geringere Leistungen troß der schweren Gefahren der Berg

Shristentum, däs ein Pseudowhristeitum sein wüirde, sondern das. M O E A O a K bel (Komm.) kritisiert. das Verhalten des Präsid! dürfen, (A timmung rets Maa uriisse fragen vex sür diestn PTialen, duk, umals e B Se, Beshluß, gesaht wurde, arbeit und E immer steigenden dida Ven He es iter E è bio Y hne ot- : ' s ; ; lehten e der Knappschaftsversiherung seien die Bergarbeiter

E E Je ae Ie wieder not- | die Kroll-Oper aufzugeben, (Widerspruch links.) Es ist beim an sud. Aba. S (omm) beleuchtete die shwere

Ge ELLRE, de TLaUs A O Es kennen. | che E ntrag E ti pi C1 X é R Atallag den Lom “des Steufvollzugsamts Muntau bei der Weihnachtsfeier in (Vortrag verantwortli wir dabei aus jüdischen uellen opfen müßten, möge en Antrag gegen den Lohnabbau bei der Reichsbahn zu be- : tri ; di jd j v ; ; ; Y! raten, wird a Celebüt. chsbahn z ung Gesan kommunistishe Reduer protestieren gegen die Be leidend; schon schließe der Staat abermals einen Vertrag mit der | Kyultusetat im vorigen Jahre nur in einem angenommenen An- Krisenlage in der Sozialversiherung. Die langen Kriegs- und

unbequem sein, aber nah solhen Gefühlen könne man sich ni c : K s ' s eh ; le 2e 7 , : n egen die d Volksh i : a : é J co__ T0 eel u Z einstellen. Von solchen S uiGen könne sih der Christli angener in den preußishen Zuhhthäusern, gege Wi hne ab, der ihr hohe Subventionen geben wolle. Die | trag gesagt werden, daß unter den „gegenwärtigen Zuständen Inflationsjahre hätten den Gesundheitszustand der Arbeiterschaft

- . , l 9 drt f, d 4 s

oziale Volksdienst in seiner Kulturpolitik nicht leiten lassen, | 2 A 0 Ss BA a bstims 3 L Partfequn Green 0 Gee Del flegung, Hesundhet lige Besen Voltueta pes hae diesen Beta G: sie Ene, L S die Schließung der Kroll-Oper unvermeidlih sein werde. Die rentergraben. Mít Beitragerhöhungen komme man nicht weiter. Lers Mon A Sg, Dos L en Bari E zahlreiche Strafverfahren gegen Abgeórdnett a Sd l | nah bei wichtigen Familienangelegenheiten Zwang zum Kirchen herleiten fünne: woll“ G olkébühne ee Pertrag8bedingungen ivi gr L gat R n E Ee E T ae Der einzige Ausweg aus der Krise sei die Vereinheitlihung der von Christentum und Volkstum kämen (Beifall) FOEIAE 7 Uhr h: _ E E : willkürliche Beschränkung der Besuchsstunde, Sexualnot. Uit erfüllt habe und weil vermutlih die Volksbühne ohnehin jest, E ry e en find die Rechts M es E E “Ei Sozialversicherung nud die Einziehung der Beiträge als Umlage

Abg. Dr. Winschuh (D. Staatsp.): Die Reform der i | nicht bis zum Ablauf des langen Vertrags lebensfähig gewesen | vertreten. Was aber damals die „gegenwärtigen Zustände“ be- | vom Produkt Abg. Er sin g (Zentr.) hielt es für fali, be! Film Mir muß kommen, sie darf abe A + solchen E j (Fortseßung in der Ersten Beilage.) wäre. (Hört, hört! rets.) Die Vorauszahlung von 600 000 RM, | deuteten, ergibt sih daraus, daß 1929 im Jessnershen Schaufspiel- der Sozialverficherung von einer Krise als folcher oder von einem wie heute a en, die leidensh ftlih èrtisse “e e Zeit Preußzisher Landta j die Kapitalisiecung der vorgesehenen Jahreszahlungen für die | haus statt des Solls von 923000 “nur 405000 M aus | Niedergang zu sprechen. Der Beitragseingang gehe infolge der Dis propa andistischen Mittel des Russenfilms be ice E g. olfsbühne, sei noch ganz besonders am vorliegenden Vertrag zu | Eintrittéfarten eingenommen wurden. Das war das Jahr, wo | Arbeitslofigkeit immer mehr zurüdck, während die ZahlungSver- dings zu ersläsfen Heute, da viele Werte um were iw Dee 212. Sißung vom 5. März 1931, 12,20 Uhr. kritisieren. Die Volkébühne habe dem Staat bisher schon etwa | die Abonnenten des Staatlichen Schauspielhauses auf ganze 17 | pflihtungen an Renten nw. weiter gingen. Die Kranken- bedürfen wir einer Kulturpolitik. Diese Kritik darf aber nit nur i i ü i gei : Verantwortlih für Schriftleitung und Verlag: bier Millionen Mark gekostet, und ihre bei Kroll betriebene Kunst- | herabgegaugeu waren. Nur bei der Kroll-Oper ist das Ein- | versicherung fei gesund, sie have ihre Beiträge bereits um v bedurfen wir einer 4 ulturpolitik. Diese Kritik darf aber niht nur | (Bericht d. Nachrichtenbüros d. Vereins deutscher Zeitungsverleger *.) "n t M T x i eilung Berli E pflege sei auch nit derart ‘daß sie die Besucher angezogen habe. | nahmesoll einigermaßen erreiht worde weil die Volks- | ermäßigen können. Die Sanierung der Knappschaftsversicherung ynish alte Werte herunterreißen, wie der Kulturbolshewismus, Der Preußische Landtag überweist in seiner heuti TELtOr WeENAQELLBY n DEne si (Sehr wahr! rets.) f bühne bis n Weißbluten bezahlt “s ihren Vert- 1g | müsse bald erfolgen, sie dürfe aber niht auf Kosten einer anderen ondern sie „muß neue Werte schaffen. Uebrigens wird sih der Siyung zunä e O trä i emer tit E e Druck der Preußishen Druckerei und Verlags-Aktiengese Abg. Bae cke x - Berlin (Dt Frakt.) ecklärt, er könne die M und S@hulden a die sie nun ab- | Sozialversiherung gehen. Die Reichsregierung sollte auch möglichst Sr lincBolibeioi 8 As e Den *Cider les E er Regeln i T Sa Uita L N einheit Gf Berlin, Wilhelmstraße 32. Ausführungen des Vorredners in vielen. Punkten unterschreiben. Lidlén wil mit dem Gelde aus dem neuen Vertrag. | bald an die Sanierung der JFnvalidenversiherung herangehen. Liche Dictretes T flteratas ivie Soli Mann L ain R S s E S E Sieben Beilagen Beate L fenara deen, U E E As E Bühnen Bu R e e Ee E Tiélag De E Ses, Ech E T D FeocliTewersich Saa L A A (et Roman „Die groe Sache“, niht weit von der Grenze des Bolsche- *) Mit Ausnahme der durch Sperrdruck hervor e inschließl, r l terbeilW inr lelfaches dessen auswende, was man für nen | 1862 ark gegen de oranschlag zu verzeihnen. rhebung Uber die „Fnvalidenver}tWerungen V0Tge Sth dto aran 9 Le enber Li ber Sangátade N e Qa, lus Weiten Minister, ae u L R Las wig e Den (einshließl. Börsenbeilage und drei Zentralhandels8regis m Lande, in den Grenzgebieten usw. tue. Dazu komme, daß der | hört!) Der Landtag îsst niht gefragt worden! Wir lehnen des- 1 u. a, zu dem Ergebnis gekommen, daß diejenigen Juvaliden