1931 / 56 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 56 vom 7, März 1931, S. 4,

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Z zuwirken, däß die Notverordnung | Ju der Abstimmung wird zunächst der Ant r a; M) eutscher NeichSanzeiger und VBreußischer Staatsanzeiger {

Der Antrag des Abg. Borck (D. Nat), den Antrag | auf die Reichsregierung ein ) l D E E h S E: 4

É anides Rechtsparteien R Einsebung eines Untersuchungs- | des Relchspräsidenten vom 1. Dezember 1930 dahin geändert | Stendel (D. Bp.), die es emrge u Dage

meschusses üver die Rechtmäßigkeit dieses Vertrages usw. | wird, daß die zwanzigprozentige Senkung der Neo.sterern r: | tihtet habe, mit den Stimmen der f eine bin Ul’, 960. Berlin, Sonnabend, den 7, März 1931 it der Ber z inden, scheite m Widerspruch des | gemein und gleichmaßtg fur amtliche Gemeinden durchge | e e D ch_ E s een a Va

zit des Beviliong pt verd ge tens am E d bird, also ohne Berücksichtigung der augenblicklichen Höhe der | gelehnt. Ferner wird abgelchnt der Antrag Dr,

Abg. Leiner t (Soz.). Der Präsident glaubt zunäGsk, s i j n Gemeind Auch ein | von Winterfeld (D. Nat.) auf Eintragung einer Siche ge

iejer Widerspruch nur eine Abstimmung über die Zulässig- | Gewerbesteuer in den einzelnen Gemeinden. Au E |. © s 0000 6 F dem The icubas O Qr í

E Sebindung Sleibeciic nile und hatte die Ab- | Antrag der Deutshen Volkspartei. findet hes P NYS On LIES ie G E PPES A ent er nze Ceres. stimmung bereits eingeleitet. Es erheben sich die Rechts- | Annahme, der die Regierung ersucht, auf die Ge- | der Volksbühne am Lutowp S E D e L ARIO M E E L I tit

parteien und die Komunisten für die Verbindung. Bevor | meinden dahin E L E der Uo r eige e Ste U, GRE E BEOtE E E e S BRrâsi S 18 Absti zeracbnis verkündet, | Gewerbesteuer auf die heutige Notlage weite ter Gewerbe- e Trag & E s | E E Cer E E CIE Heinert “(Soz freise angemessene Rüsiht genomen wird, insbesondere in Das Haus nimmt darauf die namentliche Abstimmun Untertubungs- and Straijachen, 8. Kommanditgetellihatten auf Aktien,

4 ) L E y i Ao ; i änni i | über Aus î ¿nehmigun é . Zwangsversteigerungen, 9 Deutiche Kolonialgesellschaften, Les hon r weil der deutschnationale Antrag noch | Fällen, in denen ein Ertrag nach kaufmännischen | über den Ausschußantrag vor, der die Genehmigung de P os E p D nicht 3 Tage vorliege.

Begriffen überhaupt nicht erzielt ist, sondern nur durch Hinzu- | Staatsvertrages beantragt. Da nur 209 Karten abgegeben i s

O f . ¿ rechnung der gezahlten Mieten und Schuldenzinsen künstlih | werden, ist das Haus beschlußunfähig. Die Kommunisten E E 19. S renencli@idrigen, Jn der fortgeseßten Aussprache über den Volksbühnen- | fkönstruiert wird. Die Grundvermögenssteuer- | und die Rechtsparteien haben sih an der Abstimmung nit Auslosung usw von Wertpapieren, 13 Bankausweise,

vertrag erflärt vorlage sicht eine steuerlihe Freigrenze für Neubau- | beteiligt. Aktiengetell1aften, 14. Verschiedene Bekanntmachungen.

Abg. Schulz - Neukölln (Komm.), daß seine Freunde den wohnungen, die nah dem 31. 3. 1924 ane sind, LE : Es folgt die 2. Beratung des Haushalts dez Vertrag ablehnten. Er zitiert dann aus den früheren Verhand- acht Fahren vor, ivährend im neunten un zehnten Fahr ie | Landtages. lungen, wie damals zum Beispiel Vertreter des Zentrums gesagt | Hälfte der Steuer zu zahlen ist. Bisher waren nur et Frei- Abg. J u st i (D. Frakt.) als Berichterstatter weist darauf hin, hä.ten, daß aus rechtlichen, staatspolitishen und kulturellen |} jahre vorgesehen. Angenommen wurden zwei Ents liezungs- | daß der. Zushußbedarf mit 6,3 Millionen gegenüber ‘dem Vorfahre Gründen keine Schließung der Kroll-Oper in Frage REDEN anträge, die das Staatsministerium ersuchen, bei Anträgen auf | nur eine ganz geringe Erhöhung bringt,

im 2 Heute Lene LRIERE RSIE für e SMAEEs per | Stundungen und Niedershlagungen der Grundvermögens- Abg. Kasper (Komm) wirft dem Präsidenten Bartels i einiger Zeit triumphierend GerPERdet daß” Setieuniuilier Wirth | steuer der Lage der Steuerschuldner in wohlwollenderer Weise, | politishe Zensortätigkeit vor. Der kommunistishen &raltion 53] Aufgebot. Nalhlaßpfleger nach der am 18. August | gläubigèr werden daher aufgefordert, | diesem Gericht zugelassenen Rechts- | mündlichen. Verhandlung des -Rechts- eine straffere Kulturpolitik treiben werde. Von der geplanten | als dies bisher geschehen ist, entgegenzukommen und dafür werde es verwehrt, die politischen Zustände, in Preußen mit der - Reichsbankstelle Eisenach hat das | 1930 verstorbenen zulegt in Berlin, | thre Forderungen gegen den Nachlaß des | anwalt vertreten zu erscheinen. I1. Fn [streits wird der Beklagte vor das Amts3- Zertrümmerung eines Kulturinstituts wie der Kroll-Oper sagt u sorgen, daß innerhalb der Gemeinden der landwirtschaft- | na ihrer Anstcht richtigen politischen Bezeichnung in ihren An, ¿gebot eines Primàwechsels “über Wallnertheaterstraße 14, wohnhaft gewe- | verstorbenen Majors Friedrich Kutter der Sache der Ehefrau des Maurers |gericht in Frankfurt a. M. auf den die „Germania“ heute kein Wort. Aber die übrigen bürger- liche und forstwirtschaftlihe Grundbesiß bezüglih der Zu- trägen usw. zu belegen. Eine solhe Zensur bedeute nad Auf RM, zahlbar am 4. Fanuar 1931 an senen Unterstüßungsempfängerin Emma Den in dem auf den 11, Mai | Claus Baro Rohdenburg, Louise |29. April 1931, 9 Uhr, Zimmer 131, lichen Kritiker sagen in den heutigen Zeitungen, daß von der | schläge mit gleihen Prozentsäßgen belastet wird. Die nua leiter poli Ben Fauna ne S T toatmanitt ¿ne Order, gezogen auf Otto Lippold Ds E 216. F. 970, 30 —, 2. der | 1931, 9 Uhr, vorx dem unterzeihneten E Tolksdorf, EER, vertr. dur |Gerichtsstraße 2, Ges. E Ai l H at | Q UNÇ , : | ( l . p Fi s . C p 1 Mag 1 s ; 1 e: , . z 9 E p Dr. 4 , ? ¿ , 26, Fe 4 Gi L T oe Ns IRT neuen Opernpflege ausgegangen sei. Saupzindse uervorlage bringt neben der durch Not- | schen Fraktion. Es sei unerhört, daß der Präsident sogax Auë- Eisena L c pla verein ge §9 e NO. 43. Neue König ir S als Nachlaß: S Otieinin bel ‘diesem Gericht "E iben Etemeun frâber Bremen e Sr etsgeriht. Abteilung 41. S Mieciceclerant Selig Paten E Bie Kroll-O T das verordnung bestimmten dreiprozentigen Senkung der Steuer |* drückc wie Arbeiterfeindlihkeit rüge, die der Mansfelder Aktien: egun ‘94. September 1930 Ort | pfleger nah der am 24. November 1930 | melden. Die Anmeldung hat. die An- | unbekanuten Aufenthalts, wegen Ehe-

Ba N E ite E L E “Ma i 9 le Kunstpflege getrieben die iveitere gestaffelte Senkung zum Ausgleih der erhöhten gesellschaft gegenüber gebraucht rpeR Len, Der Veent zeige s Ausstellung Crimmitschau, ‘bean- | verstorbenen, zuleßt in Berlin, Zimmer- | gabe des Gegenstandes und des Grundes [heidung, ist Termin zur mündlichen | [106243] Oeffentliche Zustellung. vis. Lessing habe in der Hamburgischen Dramaturgie nah dem Zinsen der Auswertungshypotheken. Fn angenommenen Ent- | auch hier e Fewuhte po E {E Bee, (Der N t. Der Inhaber der Urkunde. wird straße 33, wohnhaft gewesenen Marie | der Forderung zu enthalten, Urkund- erhandlung des Rechtsstreits vor dem Das am ‘29, Mai 1928 geborene Kind Scheitern seiner Hamburger Theaterpläne geschrieben: „Die \hließungsanträgen wird die Regierung ersucht, in Anbetracht | wird MEIers t vom L T En g api E Aba Q ‘nefordert, spätestens im Aufgebots- Krohn 216. F. 39. 31 —, 3, der | lihe Beweisstüke sind in Urschrift oder Landgeriht Bremen, Gerichtshaus, | Willi Knobel in Lässig, vertreten dur süßen Hoffnungen ‘ein Nationaltheater zu haben, sind shon der besonderen Notlage der Saisonbetriebe in den Bade- und N, En eg rhältnisse E ziviriwaît u min seine Rechte bei dem unterzeih- Rechtsantwalt ora Horn in Berlin | in Abschrift béigufüigen, Die Nachlaß- | Zimmer Nr. 67, auf. Sounabend, den den Amtsvormund des Jugendamts des wieder vorüber!“ Gerade nahe seinem 150. Todestag beschließt | Kurorten den nachgeordneten Behörden zur Pflicht zu machen, brt Beschwerde über die Lok LAE Arbe toodin E “2 en Gericht anzumélden und die Ur- | N0. 8, Neue Königstr. 57, als Nachlaß- | gläubiger, welhe sich nicht mélden, |2. Mai 1931, vorm. 8% Uhr, an- | Kreises Weststernberg în Reppen, Pro- iede, worde Gerade rohe feinem 150, Loben beso est | Kuronten den nage en ren Waguwollen zu ‘behandeln | B ers bes Bel eiersarits Bar Vertra [0 nere [be vorpalegen, (Gesicht das idt, | Pur, nos (dieg ta Verte Feid8e | Bri btn E us V/ROE Een | den Bellagten qu diesem Termin mit fut a, Oder, flági gegen den Arbeiter auch der Blütentraum von der sozialen Kunstpflege im preußi- | und die ungünstige Wirtschaftslage der einzelnen Saison- | früher bedeutend verschlehtert worden und habe auch eine unkbe wird die Wechselurkünde für krast- L Gia Ö , - j Derbindlichte aus F i en, 1 Ö em \ LE Me / E E 20 4s s ck ov A0 Ga Thor V H é Ds ; E n E / s »rffärt wer / 8 in: c , wohnhaft gewesenen Ver- | 9 / » Will ller, geboren am 28. 12. 1903 en tas! garener A DE, ernt Ms altraslere Ap E betriebsinhaber in vollem y vgs zu en B Fe ie Erhöhung det Preise pebraE S L v Riipas eE. Bus tBe n: E S aae völa E Lübe aen 00) En S Se E Ea larres, Ges I g Fac inin 9 E Lu T in Lithow, L ® D: Mi ird die Regierung ersuht, zur Durchführung des Aus- räsidenten des Landtags fur dieje Vtnge ver ctlih und E 1G ais aas * 1 216. F. 17, 31 —, -4.. der Rechts- 1 i it Befriedi langi ls | Rechtsanwalt vertreten z einen. | wegen Unterhalts, mit dem Antrag den „Germania“ heute eine Operette „Die shöne Alexandra“ lobt, Me e empfiehlt den Antrag seinex Fraktion zur Annahme, die Auf- isenach, den 2. März 1981. ; i ; injowei friedigung verlangen, a Sanwalt vertreten zu erscheinen. | weg R a die im Lessing-Theaterx zur Schändung des Namens Lessing mit wertungss{lußgeseßes auf die Sparkassen, Hypothekenbanken, end e llSäbiguna für A atn ia Höhe von 4800 Ma! Thür. Amtsgeriht. IIL. e C Mi e Na chlakdfleaee L nah Befriedigung der nicht ausge- Zwecks öffentlicher Zustellung bekannt- | Beklagten zu verurteilen: a) dem Kinde E

[106228] Sammelaufgebot. _ ¡Kutter das Aufgebotsverfahren zum [mer Nr, 67, auf Sonnabend, den haltsbeiträge gemäß § 708 Z.-P.-O. für 3 Ausgebote. 1. Der Rechtsanwalt Georg Horn in | Zweck der Ausschließung von Nachlaß- | 2. Mai 1931, vorm. 8/4 Uhr, mit | vorläufig ‘vollstreckbar zu erklären, dem . Berlin NO. 43, Neue Königstr. 57, als | gläubigern beantragt. Die Nawhlaß- | der Aufforderung, durch einen bei Beklagten die Kosten aufzuerlegen. Pur

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I ° 1 i ] Ó y . i | ï 2 l v S L L - O 5 D Wohl- Gequieke und Gequake gegeben wird. Der Redner protestiert Versicherungsgesellschaften usw. einzuwirken, daß sie die Auf u streiten, Die hungernden Massen, die Erwerbslosen und Aué- E R j lossenen Gläubiger noch ein Ueber gemacht. E / u Händen des Jugendäamts r N noch dagegen, daß die sozialdemokratishen Volksbühnenbürokraten wertungshypotheken zum fel Cli Nen S ubeletb a eider al) Meg via öten füx solche Ausgaben kein Verständnis. Sbluß M] Aufgebot. : La vi M O T Cbarlotten uk i Auth haftet ihnen ieder Die GesVaftotelle des? E eriis [ahriSamts E T eee . n L 2 en, sur Yceudelethungen ? E mit diesem Kapitalismus! Der Hafner Friedri amprecht in burg tot aufgefundenen, zuleßt in - E, : i 11928 b éine U terhalts ‘ent 2 von eine gründliche Klärung der ganzen Vorwürfe gegen die Finanz- | rungen zu stellen, die über den geseßlichen Pala hinaus- Abg. §Ÿ Ras N 6 f a Hioda Ai igsbah, Amt Pforzheim, hat das ; ; 8 nur für den seinem Erbteil entsprechen- “A E B S 1920, ab Une ter JCtISTene de E D. N L N x : ( L / s Abg. Berta Kröger (Soz,) wendet sich gegen dieje Aus nigs0a0, , ° | Berlin, Kopernikusstr. 21, wohnhaft ge- T oil en 106236 5 RM vierteljährlih bis zur Vollen- wg gal r erle Fun Aen Le abg gehen und sür den E E A E 0 e Ss lid Suibüsse fo que none: Bes nebel Rene E A E wefigen apt menge Banne Martin A E ata on l Teras At Dtibe Muguste bitita des 16. T Alahves. und zwar die E E i L L cit =°9. } einem angenommenen Antragder Beuthen 0 - | gestellt werden. Die staatlihen Yushu}e konnten in der di aa , fs ; 5 mann neben seiner Ehefrau, der | ç Hul And& io für die | Haâse geb. Wilhelmsen, w f ame | rückständigen Beträge sofort, die künftig ruf und glei darauf ‘den ‘weiten ‘Weil ex ‘sagt, das "dro, | partei E die bliden m i via A zu gerioen un A O aa E sei M beadten, N ener a Sricdbad As pa D ai a d E R Gläubiger, denpn die Ee Powis fue du Sat manda ie IT Pei Wörnde, fälligen am Ersten jeden Seueats zu s i edo : N treffen, daß bei gewerblihen Räumen und großen Wohnungen, as Personal Uber Lari\ erde. Cs a Bete L pi eb. Aßmuß- in Berlin S. 14, Alexan- | / / I lden, | vêértreten durch den Rechtsanwalt Dr. len; b) die Kosten des Rechtsstreits Tbniga E A SStaR seo Mede ertelat Beifeilstlaishen, deren etaiitins zur. geseßlichen Miete ih als unmöglich —| ständigung mit dem Betriebsrat erfolat. Pes, E N Grued huld drinenstr, 46, zur Hälfte des Nathlasses MEE, F Res Ma Lin! hast jeder | Gühthér Läng, klagt E “Drei Ehe i und das Urteil für vorläufig auf den Tribünen, das Vizepräsident Dr. von Kries rügt. Es | herausgestellt hat, eine Stundung und Niederschlagung der Abg. Kickhöffel (D. Nat.) enklärt, bei Abschluß des Ver F (600 RM Der Fnhaber der Ur- MAEN dee S E 105. 31 —, 5. der | Erbe ihnen nach“ der Ten des Nàch- |-tiänn, dat Kochsmaaten Rudolf May | vollstreckbar zu erklären. ur münd- kommt zuglei zu cinem {weren Zusammenstoß zwischen Sozial- Hauszinss\teuer zu erfolgen hat Tdétn sih der Hausbesizer trags Ee man nicht wissen können, daß sich der neue Vertrag [ R: wird aufgefordert, spätestens in Rechtsanwalt Dr. Max * Facoby in | [4sses nur" für- den seinem Erbteil ent- | Friedrih Haase, z. Zt. unbekannten lihen Verhandlung des Rechtsstreits demokrate d K ; ; Les e M T7 t ; ; ; E ungünstig auswirken werde. Es sei eine Prüfung der Verhält- ; / 2 il | Berlin W, 57, Potsdamer Straße 84a, | sprechenden Teil der Verbindlichkeit | Aufenthalts, auf Scheidung“ der Ehe wird der Beklagte vor das Amtsgericht rh n und Kommunisten in deren Verlauf ein Sozial- | mit einem über die Non E Ans hinausgehenden nisse der Landtagswirtschaft nötig. Der Redner wirft dem Präsi: U, 21 Mittwoch, den 17. Juni | als Nachlaßpfleger nach dem * am r ¿t auf —Grund“s 1 L 5 B_G.-B. | in Frankfurt a. Oder auf deu emokrat und cin Kommunist Ordnungsrufe erhalten. Mietnachlaß einverstanden erklärt. denten vor, er habe es des öfteren an Objektivität fehlen lassen; 31, mittags 12 Uhr, atel. : p . A E :

vor dem |6 September 1930 in Nürnberg ver- . vi mit G di jen | 25. April 1931, vormittags Abg. König - Potsdam (Soz.): Der Abg. M Wirtsch. P. Les : a y 2 ; ne Frakti ; Strei “A nfwande, Mterzeihneten Gericht, 3. Stock, Zim- |, E: “etc *| Lieguitz,.deu..3.März-499?. mit dem Antrag, die. Ehe der Parteien | 25. pri 31, j hat gestern dem “Sinne nach ‘Titai der E cagLeiBigen Wolfs: Hierauf wird die Aussprache über den Staatsvertrag mit s I is dem Antrag auf Streihung der Aufwands L A8, anberaumten: Ausgebotütermin torbenen, zuleßt in - Berlin - in der Amtsgericht, zu heiden, den Beklagten für den allein | §54 Uhr, geladen.

e. -- ; 2A e M5 : harité, Schumannstraße, wohnhaft ge- Ope A“ E G M Er L O e atcbe d S O Ä R G MGEZEE T r R Ee i il-- A d ibn ie Frankfurt a. Oder S Marz 1931. i: vlihne würde nun noch Geld hinterhergeworfen, und Herr Pfarrer der Volksbühne wegen der Kroll- O per fortgeseßt. i Abg. Bartels (Soz.) weist die gegen ihn als Präsidenten e elte. SRMINNNE B die N wesenen Krankenpflegers Moriß Krum- [106232] E D Remtsstreits E eeitoen, L Geschäftsstelle des Amtsgerichts. Koch (D.-Nat.) behauptet, die Volksbühne wolle um das Linsen- __ Abg. Stendel (D. Vp.) erklärt, der Abg. Koch habe | des Hauses erhobenen Vorwürfe ntra er übe eine politis: de vorzu L ema 3 nes le | biegel 216. F. 135. 31 haben das] Die Mutter der minderjährigen |Die Klägerin ladet den Beklagten zur Ri ean

Pi dieses Vertrages die Kroll-Oper preisgeben. Beides ist | die Stellung der Deutschnatiónalen zur Frage der Kroll-Oper nicht | Zensur aus. L halte sich an die Geschäftsordnung, ob es gegen for bei r o L Sebruar 1960 Aufgebotsverfahren zum Zwecke der | Anna Georgetta Schmilewicz, r nbe inündlihea Verhandlung des Rechts- | [106244] Oeffentliche Zustelluug, En E s Os Herr Koch die Verántwortung für die Schlie- | klar zum Ausdruck gebraht. Bisher hätten sich die Deutsh- | rechts oder links oder ob es gegen seine eigene Fraktion gehe. Wai rz Amis RiSe C Ri Es R, von Nachlaßgläubigern fin Berlin-Charlottenburg, Kantstraße | streits vor däs Landgericht in Hamburg, | Der minderjährige Walter Hermanu gh N uis ta e land Hn EN ablehnt, so vergesse er, daß er selbst nationalen stets auf den Standpunkt Et: daß, falls die Regie- | die Landtagswirtschaft angehe, so sollte Herr Kasper doch an di: g é ; beantragt. Die Nachlaßgläubiger wer- [Nx - 148, leßtere vertretèn dur ihren | Bivilkammee-"5 (Ziviljustizgebäude, | Hermanns in Odenkirchen, vertreten bleiben EX E autligre, A MeLDE nichts anderes übrik- | rung die Lte der Kroll-Oper für allzu kostspielig Hustünde in der „Roten Fahne“ denken, wo kurzerhand En!- e225) Aufgebot den daher aufgefordert, ihre Forde- | Pfleger, den unterzeihneten Rittmeister | Siebékingplaß), auf den 29. April | durch das städtische Jugendamt in Oden- ! e eins der Staatstheater zu schließen. Er hat sogar | halte, dann auch die Deutschnationale Partei nicht die Kroll-Oper | [sassungen vorgenommen worden seien. Unzutreffend sei au di! B: Zatob Brüstle Ehefrau Agathe LANgEn gegen den Nachlaß: 1. der ver- [a D, Hermann Ziethen, wohnhaft Ber- |T931, 9% Uhr, mit der Aufforde- | kirchen, klagt gegen seinen Erzeuger, den einen Antrag angekündigt und auf Drusache 4750 auch ein- | erhalten könne. Wir sind immer dafür eingetreten, daß genügend | Behauptung der Kommunisten, der Vorgänger des Landtagstirt? O E Met baan -Haslach % storbenen Emma Lehmann, 2. der ver- | lin SW. 1, Tompelbgfer Ufer Nr. 14,1 rung, sih durch einen bei diesem Goricht | Fabrikarbeiter Johann Repper, früher gebrat, dex dur Abstriche die Schließung der Kroll-Oper vor- | Mittel da sein müssen, um den Grengtheatern ihre [chwer bedrohte | sei ein reiher Mann geworden, Der Redner s{ildert im eir E Sahner_ in Frei E daslah, Uff- | storbenen Marie Krohn, 3. der ver- [hat am 30. März 1925 ihrem Ehemann, | zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß- | woyngusr n S ner eit dem ereitete. (Hört, hört! links.) Herr Schulz-Neukölln (Komm.) hat | Existenz zu ermöglichen. Wir sind auch stets der Meinung ge- | zelnen, wie es zu dem neuen Vertrag gekommen sei. Die Er (ser Straße 10, hat beantragt, ihren |storbenen Vermieterin Margarete Höhn] dem Kaufmann Abraham Schüttkeiotcz ugeta! acrigren vertreten zu lassen. { Aufenthalts, auf, Zahlung einér seit dem sich heute als Hüter der Theaterkultur hingestellt und im vorigen | wesen, daß soziale Kunstpflege getrieben werden müsse. Aber es | | öhung der Preise begründe der neue Wirt mit einer besser ann Jakob Brüstle, Schreiner, | geh. Lüdecke, 4. des verstorbenen Öber- | eine Generalvollmacht erteilt, derzufolge | * Hamburg, den 3. März 1991. 16. Februar 1929, dem Tage der Geburt Jahr mit Unterstüßung seiner Freunde im Hauptausshuß be- | steht für unsere Auffassung fest, daß, falls die Kroll-Oher ge- | Aufmachung. Die Klagen über die Preise seien allerdings nid! A 19. Oktober 1877 in Machtols- |fel(ners Gustav Edelmann, 5. des ver- | dex Bevollmächtigte berechtigt Á die Die Geschäftsstelle des Klägers, bis zur Vollendung des aniragt, die Theaterzuschüsse von 11 Millionen restlos zu streichen. | schlossen wird, rechtlich begründete Ansprüche von der Volksbühne ais Ard Der Vertrag berücksihtige sehr wohl die Fnteressen m, O.Amt Blaubeuren, zule t wohn- storbenen Krankénpflegers Moriß Krum- | Vollmachtgeberin in allen Min e-| des Landgerichts. Zivilkammer V. 16. Lebensjahrs ‘im voraus gahlbaren (Hört, hört! bei den L En Lärm bei den Kommu- | gegen den Staat nicht erhoben werden können; bis vorx einem | dex Kellner, die weit über Tarif bezahlt würden. Die Vorwüuse- t gewesen v Freiburg l, DL., Uff- biegel spätestens in dem auf den | legenheiten zu vertreten. Die Vollmat- | - Unterhaltsrente von vierteljährlih 120 sten.) Es verdient M zu werden, wie sich in den | halben Jahr habe auch dos Zentrum und der Finanzminister | der Kommunisten seien unberehtigt. (Andauernde Unter (ser Straße 10, für tot zu erklären 29, April 1931, 10 Uhr, vor dem | geberin ist am 20. April 1927 verstorben, | [106237] Oeffentliche Zustellung. Reichsmark. Zu dem am 14. April Aeußerungen der Abgg. - Koh (D. Nat.) und Schulz-Neukölln | diesen Standpunkt geteilt. Angeblich sollen jeßt Gutachten ein- | brechungen bei den Kommunisten.) Wenn noch immer über un M Zur Begründung vorgetragen, daß | unterzeichneten Gericht, Berlin, Neue [Fhre Miterbin ist die erwähnte Anna | | Die Ehefrau Eugen Mandel, Ma-| 1931, vormittags 10 Uhr, fest- (Komm.) von heute ein Gegensaß zu dem zeigt, was die beiden | geholt sein. Wir kennen sie niht und können ohne ausreichende | genügende Arbeitsräume geklagt werde, so sei zur Zeit eine Ab- Genannte am 6. Juni 1918 spurlos | Friedrichstraße 12/15, 111. Stock, Zim- | Georgetta Smilewicz, Jh, der be- | thilde geb. Fröder, in Gau-Heppenheim, gelepten Verhandlungstermin wird der n S im vorigen Jahre getan haben. So hat der Abg. | Unterlagen kein Verständnis für den veränderten Standpunkt hilfe niht möglich. Der Abg. Kasper liande nit an das sozial: B rebera s Br: L et. | mer 229/230, Yaupigang B, zwischen den } stellte Pfleger der Anna Georgetta Prozeß evollmächtigter: Rechtsanwalt | Beklagte, Repper, hiermit vor das Koch (D. Nat.) am 4. April 1930 nah dem amtlichen Protokoll | der Regierungsparteien und der Regierung gewinnen. Wenn | Gewissen des Präsidenten zu erinnern. Was er alljährlich von F: vente Verschollene wird auf- | Quergängen 5—6, anberaumten Auf- Schmilewicz, erkläre diese Generalvoll- | Thome in Koblenz, flagt gegen ihren | Amtsgericht, Sißgungssaal, geladen.

int Landtagsplenum ausgeführt: „Meine politishen Freunde | der Vertrag angenommen wird, ist die Schliezung der Kroll-Over | der Aufwandsentshädigung für soziale Zwecke gebe, könne sid áes sich spätestens in S OL! gebotstermin bei diesem Gericht anzu-| macht hiermit für kraftlos. Berlin, den | Ehemann, den Reisenden Eugen Amtsgerxiht Grevenbroich. haben si entschlossen, in einem gemeinsamen Antrage - mit | die Folge. Wir beantragen darum jeßt, die Abstimmung aus- | sehen lassen. i Den, den 18. November 1931, | elden. Die Anmeldung hat die Angabe | 96, Februar 1931. gez. Hermann Ziethen. | Mandel, früher in Rheinböllen, jeßt 2 E en Fraktionen, dem Landtag zu empfehlen, den Betrieb der zuleyen, bis der Untersuhungsaus\shuß die gange einshlägige Abg. Hoffmann (Komm.) fordert Besserstellung dei id Uhr, vor dem unterzeichneten des Gegenstandes und des Grundes der | Dje öffentliche Zustellung ist bewilligt. | dhne bekannten Wohn- und Aufent- [106235] Oeffentliche Zustellung. i Krol «Oper im nächsten Jahre - einzustellen.“ (Lebhaftes Hört, | Materie geklärt hat. Um ein Geschäft hat es sich bei dem Abschluß | Personals und fkritisiert den Vertrag mit dem neuen Land P Abt. A 1, IL, Stock, Zim- Förderung zu enthalten. Urkundliche | (6, 11, 34. 81.) Haltsort, unter der Behauptung, daß der | Die Ehefrau Martha Frieda Roseu- Hört, E Wir Sozialdemokraten haben dagegen versucht, | des Vertrages unter keinen Umständen gehandelt. Wenn jevt die | tagsökonomen. Der frühere Oekonom habe einen alljähr E anberaumten Aufgebotstermin | Beweisstücke sind in Urschrift oder inf" ‘Berlin-Charlottenburg, 4. 3, 1934: |Beklagte nicht für sie sorge und Ehe- | kranz geb. . Jonigkeit in Elberfeld, unter Wahrung aller sachlichen Möglichkeiten, ‘die Kroll-Oper zu | Volksbühne angeblich niht abgegoltene Entschädigungsforde- | kihen Reingewinn von etwa 45000 - Reichsmark erziel. melden, widrigenfalls die Todes- |Ayschrift beizufügen. Die Nachlaß-} " Geschäft/stelle des Autsgerihts. [bruch getrieben habe mit dem Antrag | Berliner Str; 114, vertreten dur

erhalten. Wir sind auh heute_noch der Meinung, daß es einen | rungen weaen der von ihr getätigten Einbauten in die Krolloper | Nichts sei aber unternommen worden, um aufzuklären, wie diest L bes E T dos Verloren pliuviger, wee Q R daa Eoateeaut in Algeh geslostenen Ee e T ent BENE:

Weg zur Erhaltung der Kroll-Oper gibt. Wir werden uns beim | erhebt, so steht fest, daß die Abrehnun il ä ; i ; s i ó ] , y C Sons M RRAN 7 i AOIT ul , [o Jbeht Fest, d nung darüber längst erfolgt ist. | ungeheuren Gewinne zustande gekommen seien, wohl weil der Ock Mifunf ; s ; können, unbeschadet des Rechts, vor den | [406281] ; Eg adet iyren & tation a es Ln Aben, Deo: ist der Weg | Man hat seinerzeit die Aufwendung der Volksbühne in Goldmark nom ige irieteaes Mitglied dex S. D, sel. Der jeßige Oekouon nat e E S tr Rus Verbindlichkeiten aus Ee E Durch E il de A u ier E Ehe. - Die Klägerin ladet den Bek e aut atte lere méi n ter ur Uge n ibeatern MAT! Ai bart v6 oer isse bei den übrigen Staats- | umgerechnet und sie abgegolten. Die Volksbühne ist, wie notorish have zunächst 10 000 K Zuschuß erhalten; als er erklärte, er käm Wbhtstermin dem Gericht ‘Anzeige zu Vermächtnissen und Auflagen berück- | bruar 1931. ist der Hypo hekenbrief vom zur mündlichen Verhandlung 8 |z. Zt. unbek Rufen a s zu | Kroll-Oper aufrehtzuerhalten ver- | feststeht, danrit zufrieden gewesen. Sie kann jegt niht mit neuen | O2 ege zu werden, von den. Erben nur | 10, April. 1926 über 5500 GM für den | Rechtsstreits vor den Einzelrichter der mündlihen Verhandlung des Rechts- in

, . ¡ E - ‘: . g Ï Á suht. Wenn dann zugleich der Staat noch das Gebäude kosten- | Entshädigungsansprüchen kommen. Auch der Finanzminister hat A E i Ard L ohne Prsfung O ere O) phen, : oweit Befriedigung verlangen, als | Landjägermeister Hermann Schichow ‘in | 9 ivilflammer des Landgerichts in | streits vor das Landgericht. in Ham- ch os shädigungsansp n j ch Finanzmi j r H jährli, worauf ex sofort die Löhne des Personals kürzte. p E Befriedigung bee UIR daber B M e rtderie Aurderaua il Bs ui quf 48 L anae E buee s Zivilkämmer X11 (iviljustig- e

los zur Verfügung stellen würde, käme man wahrscheinlich mit | erklärt, daß der Volksbühne damals das gegeben worden sei, was j j I ; ; m Freiburg i. Br., 26. Februar 21931. tan ole Bud von cin 400 "f an fel Le den | se migen tes! E bauten bigen teangen annte, | Be | 14, M O uesprase, As m 000 0 URN g e De n Brot uen sede: |*Veaurschmeig, 2. Frbrgar 1881. | uen be diem Cert fiscoseven | 2, Mai 1981, V he, mt der ziald iten. antragen die Ausseßung des Beschlusses über den Antrag. L E ; E Z A (22 bot. ergibt. Auch hastei thnen [6de raunschweig, 25. Februar 191. | einen bei diesem Gericht zugelassenen | 9. ta C S „_ Die Weiterberatung wird dann zur Vornahme von Ab- Damit ist die Aussprache abgeschlossen. N Dex Sn P Ag If Ea A: Der Pflasterer Otto Hils in- Vettin-|Erbe nach der Teilung des Nachlasses Das Amtsgericht. 22. Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtig- etfandernng, einen bei dem gedachten stimmungen unterbrochen. j Ì ¿ Staatsrats erklärt n, Gemeinde Waldbröl, hat beantragt, | nur für den seinem Erbteil entsprechen- ten vertreten zu lassen. Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen, Ä | / A Jn einem Schlußwort erklärt Abg. La uscher (Zentr.), Abg. Kasper (Komm.), der Präsideni des Staatsrats, „del i verschollenen Kaufmann Rudolf den Teil der Verbindlichkeit. Für di 6ER Koblenz, den 26. Februar 1931. Hamburg, den 3. März 1931. - ___ Das Finangzausgleichsgesey wird im wesent- Zt unterbrochen von kommunistijhen Zwischenrusen, es | zentrümlihe Kölner Oberbürgermeister Adenauer“, der ein Mile, geboren am 23. 2. 1894 zu Ründe- Gläubiger aus Pfli tteilsrehten, Ver- L Die Geschäftsstelle der 2. Zivilkammer | Die Geschäftsstelle des Landgerichts. lichen nach den Beschlüssen 2. Lesung verabschiedet. Annahme habe sih die Notwendigkeit ergeben, daß den Fehlbeträgen der | Fahresgehalt von 120 000 Æ beziehe (Rufe bei den Kommunisten: th, zuleßt wohnhaft in Ründeroth,. für mächtnissen und uflagen sowie [Ur Del, 9 tliï es Landgerichts. [106246] findet noch ein Aenderungsantrag der Re- N ater abgeholfen werden müsse, so sehr Sparsamkeit in | Unerhört), außerdem 42000 4 Wohnungsgeld erhalte für sein! Füdt zu erklären. Der bezeichnete Ver- | Gläubiger denen die Erben unbeschränkt 4. 6 en e u Z Gei Der minderjährige Erwin Paulmanu gierungsparteien hinsihtlich der Angleihung der N ENEn E 8 R du IANEA tes Que des Abg. | pompöse Villa in Köln-Lindenthal, und der nux alle paar Wochen Wollene wird - aufgefordert, sich. spä- haften, teilt, wenn e n e MEEO, : E eta N ten 8 Mattisec in Hülfede flagt gegen den Arbeiter Rommel angie det Sein er | Siu [Komm]: pat das Hentrum überhoupi Fulige 2) Det | tfumal ats, Staotsrattprdsident Hüngere, erfo dafin nid 1! Uns in dew qui en 20. September [2 ren Luna ves Kata OUNElUNKEN, 1x Stustenterg, X L, vertreien Bac (Ernst Mohee t, Leree Uer ° 6 E S . | D L N Ch e @ S: ; i ( î nd S L L thn na C 2 V, L , 2 Z die von Gemeinden und Gemeindeverbänden gefaßten Be- | Der Präsident greift mit Ordnungsrufen gegen die Kommunisten CSdiaina n, IOEEI D e ats desen er e bichred tgrahde t Sa Da Bann aer Tux: fe der seinem Erbteil entsprechen- ‘den Vormund, Justizinspektor Altrichter, Jaiea. Chausseestraße 4, wegen Unter

durch den Vertrag große Geldmittel erhalten sollen und wünscht | stehen lassen und es verme

schlüsse über Neuregelungen von Besoldungen binnen zwei | ein.) Der Redner wies sodann bei einem Rückblick auf die Ent- | einkommen einschließlich der verschiedenen Aussihtsratstantieme" WWraumten ae f Ee den Teil der Verbindlichkeit haftet. [105805] Oeffentliche Zustellung. ebenda, leg! gegen den Musiker Harald | halts, mit dem Antrag auf Zahlung von

7 S ; C ; » 5 a + ; c : : S 4 : , "4 §2 @ 4 . G d . des 7 if . Vf î Y i s ie tels Wochen der Aufsichtsbehörde zur Genehmigung vorgelegt wicklung darauf hin, daß die Staatsregierung bei dem Versuch, | mindestens 200 000 # betrage, brauche nicht noch diese Aufwand Widrigenfalls die. Todeserklärung er- | Amtsgericht Berliu-Mitte, Abt.” 216, | 1. Es Frledti  Sitten er nft Löter, früher in Berlin, Burgstraße 10, |90 RM (neunzig Reichsmark) vier

werden. Gegen die Versagung der Genehmigung kann die | in Verhandlungen mit Berlin und mit der Volksbühne ein trag- | entshädigung im S i Die Kommunist ; Gen. V Bäckers wegen Unterhalts. Zur mündlichen | jährlich vom 18. Juli 1930 bis zum : ; i: i t; x gung im Staatsrat. ie Kommunisten verlangte" Wlgen wird. An all lche Auskunft en, VIL 10. 91 F, 7 ege! T ; / 1 i L

Gem j si ; ; bares Ergebnis ‘zielen, nicht zum E / i. | Stre ieser iti i ; - . An alle, welche Auskunf Brandt, Anna Wilhelmine Louise geb. | P d 3 Rechtsstreits wird der |vollendeten 16. Lebensjahre. Termin einde binnen 4 Wochen die Entscheidung eines beim gebnis zu erzielen, nicht zum Erfolg gekommen sei. | Streichung dieser Position. Weiter fordérten sie, daß das Le ber Leben oder Tod des Verschollenen Rümke, Bremen, vertr. : durch Me N ves das eta ericht Berlin- |zur Güteverhandlung: 21. April

reußischen Oberverw Ron ; ck62, | Berlin weigere sih ja überhaupt konsequent, irgend etwas an lten der „nati sozialisti -_ Diä iebexr“ streng foi i ertei ; ; 106229 Beschluß. ; y Det : : S Id A 0 ancufen ég nditia pa zu E Schieds- Zuschüssen zur Unterhaltung der Staatstheater zu Dobel während N: D D E n LOQUO ein 9ationalioziolili Lon vermögen, ergeht die Auf- [l Am L Otioker 1880 ist u Schwerin | Dr. Schlemmermeyer, ‘Bremen, ge Mitte, Abteilung 181, Neue Friedrich- 1931, 9 Uhr, Zimmer 65 des Amts- unmittelbarer Wirk pruch des Schiedsgerichts schafft mit | Zum Beispiel München Karlsruhe, Dresden, Stuttgart usw. | der zugleih dem Reichstag und dem Staatsrat sowie andert add spätestens im Aufgebots- (Meckl.) die Erzieherin Adelheid Leou- ihren Ehemann, früher Bremen, zuleßt | ftraße 12/15, Zimmer 250/2, 11 Treppen, | gerichts Königswusterhausen. ies iti E s irlung örtlihes Besoldungsreht. An- 30 bis 40 Prozent der Zuschüsse aufbrächten, Berlin habe sogar | Gremien angehöre, in 5 Tagen niht weniger als 350 ({ Diäten Cnncig n E Neue zu Ee: harbt, preußische Staatsangehörige, { New York, je t unbekannten Aufent- huf den 16. April 1931, 10 Übr: Königêwusterhausen, 95. Febr. 1931, G ommen wird auch ein Zentru msantrag, der das | in Charlottenburg einen Konkurrenzbetrieb aufgemaht, Es | aus Staatsgeldern einstecken konnte, Es scheine, als ob es dringend L E E: ebr, “zuleßt in Schönseld. b. Mühleneichsen gelte wegen ea § 1568 | geladen. (181. C. 1088. 30.) Die Geschäftsstelle des Amtsgerichts. taatsministerium ersucht, gegenüber der Reichsregierung | handele sich jest darum, die staatlich subventionierte soziale | nötig sei, die Reinlichkeitsritter des dritten Reichs besondeté L: wohnhaft, verstorben. Sie. soll. am . G.-B. mit dem Ant1age auf kosten- | Berlin, den 27. Februar 1931. [106247] Oeffentliche Zustellung. 1081 zu tee Laa N “e e a ab 1, April E R Au blie cle I Eu ta scharf zu kontrollieren. (Beifall bei den Kommunisten.) G s Aufgebot. 4. E E agg at gh Bes Pa dleertlünng des B E i e Die Geschäfts telle des ats A dé! 1985 geborene Wolfgang igen Regelur L - 1 Ra, istet ‘wird. Diese hätten 4 ; i i ie Ab- i ‘egie- Siebmachers Augu - | Sd ( . rlin-Mitte. : TUT: / E : béstenerunia : bié Zwebostinen 7 L 19 t Paf a rgeng- wir niit dem neuei Vertrag Qu bt. Man lönne nicht behaupten Damit isst auch diese Aussprache erledigt. Die Aer Is erd ¿Et eeaie L A, E T, A oitue "L. geb. | Witwe Gesine Huthoff des. Bahren-| Bi il ti Niemandt, geseblih vertreten dur hen rung, und zwar sowohl der direkten wie inbleetien aaduasien daß der Staat, wenn der Vertrag angenommen werde, unver- it g S E É bai San dia e Sonnabend erlin-Steglib ‘Sedanstr Va a, “hat be- Räding geboren sein. - Da ein Erbe bis- | burg, Lehe terdeich, vertr. s De S ete borg Elf ¡ed E E Dien écn, Ragr moen ven Ms 'St ; ; R ältnismäßig mehr leiste als in Thèa i egen 164 Uhr vertagt sih der Landtag auf Sonnade tragt den v6 | hi her ni j i c- | Dr. Clausen, Bremen, gegen E ie minderjährige Jngeborg Elfriede | Berlin= S, Os - des Siroßonbaues festgelegt wird und die sieuerligzé Erfassung | 19 jet det Redner verbo: die de Beratungen misgemad haben, | 10 Uhr: Kleine Vorlagen ind 2. Lesung des Bettin-Gesetet. Fiegetg den verschollenen Dr, phil. Karl (her Nd e weihen Erbrechte an | 4. Rudolf Huthoff,, srüher Lehester: (Kaiser, vertreten dund das Stüdt. (beitex Ber M "p Wittstod, zulegt s AE Î s di î î il wi / 86 # L h ] : ih, j i e , m tgendamt, Franksurt a. M., Kla ; P 9. E - Antrag der Deutschen Volkspartei, 120 Mil- Tele Gting aren a ache Mun, dak ber laat bie nor Puder h, t Da R dam Nat ah Zuste n e NI8L bei den n : Antrage, “die Beklagten kosten- lagt gegen den Meghaniker Arthur ahe R ag v rdis E E lionen Reichsmark zur Unterstüßung von Gemeinden in den | 12 Mill'onen Reichsmark sonst aufwendet für die Theater, in Mezeihnete Verschollen Dies autartore unterzeihneten Gericht anzumelden | pflichti evtl, geo Sicherheitsleistung | Nachmann, p Zeit unbekannten Auf- |We pru E A Haushalt einzusegßen, die im Rechnungsjahr 1931 infolge einer Berlin allein so viel Millionenbeträge mehr aufwende. Es muß (Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) Wert sich spätestens in dem auf den [widrigenfalls die Feststellung erfolgen | vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, | enthalts, Beklagten, früher in Frankfurt | halts, mit tio ll e ck6 Verurtei- Überdurchschnittlihen Belastung mit Wohlfahrtsausgaben | £" erträolihes Gleichgewicht hergestellt werden. Wenn der neue t : _— S. Oftober 1931, mittags 12 Uhr, |wird, daß ein anderer Erbe als der ihren je % Eigentumsanteil an dem ja. wegen Unterhalts, mit dem | tige, vorläufig vo strec roi L 8 1927 ihren geseßlichen Verpflichtungen aus eigener Kraft nit näd- mens E e äte O läust dex alte Vertrag weiter. Wir or dem unterzeihneten Gericht Zim- Preußische Staat. niht vorhanden ist. SS tüd E N e es gi h D Sia I triebe, Kaisee pen Jung, n L Eu La y 1927 ‘ots 4 . “i . n u E E . G í . 7 a F fa 1 , q E E: o fommen fonnen, wird dem Hauptausschuß überwiesen. daß ir bus in dee Vindenobor. nit DEcdiiren R i Dar, Verantwortlih für Schriftleitung und Verlag: * meld b6zaumtien M gestern D Leine Nachlaß beträgt ungefähr Ma 6 Ee E be EN He iét: Lu» Händen seines Vormunds: vom t. Sep- |zur Vollendung des 16. Mae Verabschiedet werden au die Realsteuervorlagen, und | Unverständlih ist urir, daß immer wieder behauptet wird, der Direktor Mengering in Berlin. ¿ Wllärung erfolgen ivird, An alle wêlche | Gadebusch, den 4. März 1931. hoff aufzulassen und die dieserhalb er- |tember 1927 bis zum 31. Bu 1943 |vierteljährlich 120 RM As E war gleichfalls im wesentlichen nah den Beschlüssen 2 Lésung. andere Partner sei vertragsbrühig geworden, deswegen sei der Druck der Preußishen Druckerei und Verlags-Äktiengesell schaft luéfunft über Leben oder Tod- des Ver- Mel. Schwer. Amtsgericht. forderlihen Erklärungen abzugeben | vierteljährlih im voraus 120 RM und | voraus zu garen: Zur E Be- ie Gewerbesteuervorlage bringt als wesentliche Staat an nichts mehr gebunden. Éinen solchen Vertragsbruch Berlin, Wilhelmstraße 32. Vollenen zu erteilen vermögen, ergeht bzw. zu bewilligen, und zwar ug um |zur Ausbildung für einen Beruf 200 Ki ded, gms S O aati@é Aenderung statt des bisher einjährigen die A des | êrne man um so weniaer feststellen, als vorher der Vertrags- Sieben Beilagen Aufforderung, spätestens im Auf- | [106230] Aufgebot. ug gegen Zahlung von je 67,20 RM. |Reichsmärk, geftbar in aht vorauSzahl» |Vagte o hen 10. April 1931 g _des 091 her einjährigen 1e nrechnung es gegner zu einem erheblichen Teil auf Pläve verzichtet habe. Der g : j ebotstermin dem Gericht Anzeige zu | Der Steuerberater Paul Kugzner, | Die vorbezeichneten Klägerinnen laden | baren Vierte jahresraten ven je 25 RM |Verleberg auf den 5 “iee “i u Gewerbeverlustes für zwei Fahre. Angenommen wird ein | Redner schließt: Nach alledem müssen wir den neuen Vertrag | (eins{ließl. Börsenbeilage und drei Zentralhandelsregisterbeilag!" Wäacten, y Liegnis, Parkstraße 11, hat als Nach- | die Beklagien zur mündlichen Verhand- | in der Zeit vom 1. September 1941 bis |10 Uhr vormittags, o Antrag der Wirtschaftspartei, der die Staatsregierung ersucht, | annehmen! : W.-Elberfeld, den 27. Februar 1931. laßpfleger des am 15. Januar 1931 in | lung des Rechtsstreits vor das Land- |zum Zil: Au ust 1943, zu zahlen, und das laden. (2 C. Be Hektos 2. März 1931, Amtsgericht, Liegniß verstorbenen Majors Friedrich | geriht Bremen, Gerichtshaus, Zim- l Urteil hinsichtlich der fälligen Unter- | Amtsgericht e 2.

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