1931 / 57 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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2 . mehr als 4 Millionen Mark. Der Präsident des Reichstags reu if Cr Landta n N Die Bezirksämter seien in Zukunft den „Weisun en bis zu den Sozialdemokrat i F an H ay s E L

Nichtamtliches. erhielt bisher Aufwandsgelder, die das Vierfache der Auf- p ; Büch L 9 überlassen, ingen“ des Oberbürgermeisters und seiner Bertzies Proletariat fomme nur E N gem ene A Tee Les. MeiedigleiNfelt fommen, daun fann entweder

Deutscher Reichst wandsentshädigungen der Abgeordneten ausmachen. Er soll 215. Sigung vom 7. März 1931. Anterstellt; das Ganze nenne man dann Selbstverwaltung! Diesem | tarische. Demokratie bringe. (Beifall bei den Kommunisten.) Gemeindeausshusses stimmen, on 2 P L E fe e er HeigStag. von jeyt an nur noch den doppelten Betrag erhalten. Neu | (Bericht d. Nachrichtenbüros d. Vereins deutscher Zeitungsverleg Monftregeled werds. ieine Fon Sa Enns HOL E ETR, Abg. Dr. Leidig (D. Vp.): Die Entwicklung des Gesezh- ablehnen und es ist ‘dann in einem Differenzverfahren lrn:

38. Sißung vom 6. März 1931. angefordert werden für das Neubeziehen der Sessel 1m Auf der Tagesordnung steht zunächst die 2. Beratung r Redner Tritte Be gungen die Ent- | entwurfs hat sih sehr eigenartig gezeigt. Am 6. Maî 1930 wurde (even, welher Beschluß der richtige ist. So sheint mir die

; : ; : ; ppa e die Verwaltung der Stadt Berlin in den leßten in Gese f fi j A ck : g j 00 M. S i E s "icklung, die die Ver g ch L n legte ein Gesetzentwurf vorgelegt, der sich mit der Umgestaltung de Finrihtun 3 Stadtgemeindeausihusses einen rag A Nachtrag. in B 10 A e E nd den Geseßentwurfes über die Änderung der komy en genommen hat. Jn der nächsten Zeit habe die Stadt | Berliner Verfassung beschäftigte, e aber en tig ee Decaleliee e c Ee Elke fe L A E dns i S E Es E : gl, ga 2E, nalen Grenzen der Stadt Buxtehude. #90 Milltonen Reichsmark kurzfristige Kredite zurüdckzuzahlen. Wes- | neue Fnnenminister erklärte dann, daß er in vershiedenen Punkt Wetter hat H Dr. Leidi e Ti R E rwaztung, Die Rede. die der Reichsinnenminister Dr. Wirth im | Mehrbetrag den Summen zu entnehmen, die durch Abwesen- A z tierende Kammerer nit die V l G Md E A i CT|QEDET neren etter hat Herr Dr. Leidig von Unfklarheiten darüber gesprochen ces , E E E : g M B Abg. Biester (D. Hann.) wendet sich gegen die Voy alb habe der amiterene S r nicht auf die Vorschläge | anderer Auffassung sei. Für die Anträge Hirs, die dann er- wann das Magistratskollegium und wann die Bürge oltiee és Laufe der 2. Beratung des Etats des Reichsministeriums des | heit von Abgeordneten eingespart werden. M EY Ee E, Y) gegen die Vor Männern wie Steiniger und Karding gehört? Weshalb habe | schienen, kann man weder lobend noch tadelnd d 1 Abgeordnete S E I t _Und wann die Burgermeister die Q i 2 , è liegenden Steno- cie n aa i E - „5 I die die Grundsäze der Demokratie und der Selbstverwaltung F v “icht für die Versorgungsbetriebe rechtzeitig sahverständigem j e ; j E n tadtgemeinde zu vertreten haben. Es ist aber ganz aFnnern gehalten hat, lautet nach dêm vorUegenden Abg. Dr. Weber (D. Staatsp.) begründet einen Antrag, lege. J man nit für di J90Tgung c ge A h indIg Hirsch (Soz.) verantwortlich machen. Er war nur Adoptivvater Gese gesagt worden, in welchen Fällen dies geschieh gramm, wie folgt: E E P jeder B pie, ee tan, E Er- Die Abgg. Brande s (Soz.) und van Eynern (D Rat olge unter Fern Ug E Mer I Ie renbar weil der ae niht in jeikor Ep erzeugten Kindes. (Heiterkeit.) Die | Geseh sagt, daß die Exekutive dem Bürgermeister zusteh; In Meine Damen und Herren! Die große Mehrheit dieses | klärung einzureichen, aus derx alle Quellen seines ; g ch 8 Stellun, A den gemi}{Gtw1 1 Lie DCt j E L ; Zentrumsépartei wurde auf einmal der Koalition mit der Sozial- wenn bisher noch in einigen Einzelfraae G Sor À g ' nehmen gegen die Ausführungen des Vorredners Stellung y inalisierungsirrsinn immer noch im Magistrat spukt! | demokratie auf kommunalpolitishem Gebiet müde. Schließlich Zuständigkeiten O L Son E Un larheiten üben î ; , VLLET L 6

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S iti fs ; ; j 2E {3 3 | regelmäßigen Einkommens ersichtli sind. Da- Ansicht 2 G; ; Man Komm rar ( h Gi H E S las EEE E 8 A E mit soll die Art und der Umfang der wirtshaftlihen Tätigkeit ren E L N een dle did DIRMEYAS dem Wohle e Redner fragt, ob man glaube, daß wos der Bee aber sei doch eine, wenn auch s{hwierig geborene, Vorlage gemacht oalitionsparteien noch eingereihten Aenderungsanträge be Herrn Vorredners zustimmen. Jh fühle mich aver verp "F dex Age ne flargelegt werden. Wie wichtig diese Klärung Abg. Schellknet (Wirts. P.) lehnt die Vorlag die über Nacht erfolgte Kündigung von Angestellten und die | worden. Der Redner hebt hervor, daß die Regierungsparteien | seitigt werden, die vor allem Anregungen des Abgeordneten vo

ur d 2 B Ï bezüglih einer Bemerkung noch einmal das Wort zu ergreifen. | ist, so führt der Redner aus, ergibt sich aus den Angriffen in : q ; ; M : zerabseßzung der Beamtengehälter Herr werden könne. Unge- | die Deutshe Volkspartei niht an den Verhandlungen über die | Eynern (D. Bp.) berücksichtigen So bri der Geseßentwurf Es ift nicht richtig, daß ih etwa so leihthin über Fragen hinweg- | der Presse, in denen sogar von einer Korruption bei den Ab- LeR. Ee gg ren n E bon Ai verli set es, wie man mit den unbesoldeten Stadträten, die in | jegt vorgelegte Kompromiß-Mißgeburt beteiligt, sondern ihr nur | mancherlei Wertvolles, E Mia añes ay eis Oraanisati geglitien bin, in deren Tiefe Probleme und Befürchtungen geraes die Rede ist und M Dos die Beteiligung | sanieren, werde dur sie nit erfüllt werden. F E ae co T 10 bis DentiSC:Bale erwe: éinvuc Bürger» B. Dg C atten 90 Me Pert E n Ohne weitere Aussprache wird der Gese [hlummern könnten, als ob das Deul[ch) EEIUO N) L jedem Fall klargestellt werde. Leider wird dabei rb De Veo 6 CItere s\prache wi E A entw krieg entgegengehen könnte. Jch habe gerade diese Seite der Dinge | teiligung an Unternehmungen sogar leihgestellt mit einer | In 2. Lesung und gleih darauf auch in “8, Lesung q mit besonderem Nachdruck hier vorgetragen. Jh habe au | Tätigkeit in einem Aufsichtsrat. Jch für meine Person muß | genommen. Durh die sich anshließende Sts

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Ra BLE ten Toi E E U TS Secabligiint ees a ae dts vorgelegt I, (Rufe bei den Regierungs- | der Exekutive, die es ganz anders ermöglicht, die ngen sei; te hen Dan P es jerabseßung ver- | parteien: „Mehrere JFhrer Anträge sind ja aufgenommen | wortung klar zu legen, als bisher. Obgleih nun d ‘ent, wie die neue Vorlage sie bringe. erade hier liege ja aber | worder!“). Der Redner erinnert daran, daß bei der Beratung | Entwurf in einigen Punkten die Regierungsvorlage ¡je Tendenz e pu ese AuO “m n sei heiliten e Gu für A ern Fesedes er selbst 1920 gemeint habe, man solle } oder ihr gegenüber auch ‘Mängel t wird ) 1 dort vershtedentli er Wunsh nah „einheitlicherer HYU- ür Berlin die Provinzialverfassung als Muster nehmen. Die | praktishe Ergebnis sein, daf aj “Berli1 A i inas di óalichkeit ei ; Sf j ; ; Alti ® nensezung ausgesprochen sei. Man möchte unter sih sein! i tegi ine starke j S: Del je Srgebnts ein, day die Derttner Derivailung ander gestern wie im Haushaltsausshuß ausgeführt, ein Volk, das | enge he Möglichkeit einer Korruption durch Betätigung | abstimmung wird die Vorlage endgültig ye ammen e erokratischen Mitglieder des Magistrats elen wohl Eini nmemes, ie wide pre E A aus Dejem | ‘und besser _ais bisher geführt werden kann; insbesondere, baf E L t Ct R 1+ Hherstand ___{ eines Abgeordneten auf wirt haftlihem Gebiet durchaus ab- | abschiedet, und zwar mit dem vom Gemeindeauzss e E Put E ; S Í , inzwischen aber wäre der Gedanke deshalb | es für die Stadtverordnetenversammlung möglih sein wirt diesen Winter, wir dürfen sagen, insoweit überstanden hat lehnen. (Zustimmung in der Mitte.) Besonders wichtig ist jedoch | eingefügten §8 3 7 U »-zhalb auch zu der Praxis übergegangen, sih vor den Magistrats- | nicht mehr anwendbar, weil die früheren Vorausseßungen, näm- | einen wirklich hervorragend geeigneten Mann als erstverant- wenn auch heute noch einmal lebhaft die Schneeflocken herunter- | die Klärung der Frage, ob niht auf politishem Wege erworbene N Simé Aussprache verabschiedet das Haus den U sizungen unter sich zu Ver amen O dann e gerte li die selbständigen Einzelgemeinden von Groß Berlin, fehlten. | wortlihen Leiter zu E Ee C 15 fi L Man gefallen sind —, ist so gesund, daß man sagen kann: es ist töricht, E Fp oles "B Au e b h Sein terneh werden | ntwurf wegen des Üb ergang es des K af fol Marshronte L Fetaruien Spreeprefäkten von sozialdemokra: E N dee Tattoie; Lal, Uge e E ege O mene [n möglit sein wird, die Verwaltung Berlins verantwortlich : S og ne E ; ürfen. Jh kenne z. B. Aussichtsräte bei Privatunterneymungen : , [100 pen as E ; ; ; Or S s "rid wi: R E E : | und erfolgreih zu führe | in diesem Volke zu dieser Stunde noh mit dem Gedanken des die ne T0 Mat im Jahr beziehen, Aufsichtsräte bei öffent: ranáls von dexr Stadt Elbing auf F tischen Gnaden an die Spive der Berliner Stadtverwaltung seßen | der Oberbürgermeister darüber zu entscheiden hätten, welche | Abg e Wu rit V) geht zunächst auf die Mängel des Bürgerkriegs ohne soziale Notstände leugnen zu wollen | lihen Unternehmungen dägegen, die 8 bis 10000 Mark be- Deutsche Reich. werde. Die nächsten Wahlen würden den erhofften Umschwung | Sachen an die Stadtverordnetenversammlung und welche an den | galten Gesetes ein. die Len DUIAGTN darin Tegen Befrng mat a umzugehen. Jh habe Gelegenheit genommen, mit dem preußischen | kommen. (Zuruf bei den Kommunisten: 40 000!) Da es sih hier Es folgt die 2. Beratung des Entwurfs eines G e sej bringen. | Pp En geleitet Pen müßten, werde sich ein dauernder | Gebilde wie die Stadt Berlin überstürzt zusammengelegt Seoldis Herrn Minister Severing wiederholt über die Lage zu sprechen, | vielfah um bffentlihe Gelder handelt, hat die Oeffentlichkeit | ¿ux Regelun Ce Biédener Punkt Abg. Schüling (Zentr.) erklärt gegenüber den Aus- reit zwischen diesen beiden hohen Funktionären ergeben, der | sei, Eine weitere Shwierigkeit sei daraus erwachsen, daß man die L ' D ( d ge T d P E A c See 1A Leg g ; l U M O ¿ die V der Deutsch- geradezu die Stadtverwaltung stillzulegen drohe. Auch die Frage ; Al 8 L E: L n T 402 ! | au ein Juteresse daran, in diesex Hinsiht Klarheit zu be 5 hrungen des Vorrcdners, daß die Vorschläge der Deutsch i: s 2 T0 1 (Frage, | 6 inneren Stadtbezirke, die früher unt ne heitlihen Verwal ih habe an in München darüber gesprohen, au in Karlsruhe; | fommen, Dadurch würden wir auch endlich das Gerede von der | Gemeindeverfassung für die Hauptsa fru cehr wohl Beachtung gefunden hätten. Man habe sih| wo nun die Exekutive des Tberbürgermeisters anfange Und wo | tung gestanden Mlttesl, andeluanbacgrisen ble. Die entslteidenbe hier mit dem Herrn Minister Bolz, der im Saale anwesend ist. | Korruption bei Abgeordneten beseitigen. Jh wäre Jhnen des- Berlin. / L ; im Aus {uß von dem Bestreben leiten lassen, eine Lösung zu die Beschlußfähigkeit des Magistrats aufhöre, könne man als | Frage sei: Wird der neue Eutwurf bas erfien Z e Glaubt denn jemand von Jhnen, meine Damen und Herren, daß | halb dankbar, wenn der Antrag einstimmig angenommen ; Zu der vom Gemeindeaus\{chuß verabschiedeten Fassy finden, die Berlin Nutzen bringe. Der ursprüngliche Entwurf der pt tian iur u Leg: Me Lande E be- Bevölkerung von ihm verlangen kann, und taird endli die Stadt- heute, bei der Lage der Dinge, auch nur ein Sturmtrupp, eine werden würde; dadurch würde der, Reichstag beweisen, daß er sind von den einzelnen Parteien noch zahlreiche Änderun Regierung sei besonders deshalb abgelehnt worden, weil er die ah ros 4 is ae wirkli Her ni n Uin | verwaltung in Ordnung kommen? Da stehen wir auf dem Stand- S e Etn nor Tai Z cistishe Hundertschaft in | in toto gewillt ist, völlige Klarheit zu schaffen. Es gibt in | anträge eingegangen. Bürgermeistereiverfassung habe einführen wollen, obwohl die g F AL, ung wirllich nach_ dem, Ll- | punkt, daß es leßten Endes gleichgültig ist, ob wir die Bürger- S. A -Abteilung oder irgendeine kommunistishe Hundertschaf ] : langen des Bezirks leiten, den d berb - e Î e - e : g g E Europa kein Haus, in dem soviel von Sozialpolitik gesprochen Ab 24 S (og) bckégibei Ma ; A Rorliner Bevölkerung die Magistratsverfassung bevorzuge. Beim g zirfs zu leiten, denn er jer ja dem /vervurger- | meisterei- oder die Magistratsverfassung haben. Jn erster Linie der Lage wäre, irgendwo zu einem Gewaltaït überzugehen, ohne | und in d i ¡alvolitis Anträ [l wi Abg. Hirs h (Soz) erstatiet den Ausshußbericht. Er n A j rfe Et ErR, E __} meister unterstellt. o s{chwere Mängel hafteten derx neuen Vor- Z S PILAIENETLIUUNN JRLER, _4JB ELEL E E i N Y b ; und in dem jovie sozialpolitishe Anträge gestellt werden wie zunächst auf den ursprünglichen Entwurf der Regierung hin alten Gesey habe auch der Gedanke der Einführung eines Bürger lage an. Hätte man bereits vor zehn Jahren z. B. dem Stadt- fommt es darauf an, daß Persfönlihfkeiten an die Spiße der daß man rechtzeitig die drohende Gefahr erfahren könnte? Jh | im Reichstag. Aber das Personal des Reichstags selbst lebt in | geht sodann auf die jevige Vorlage ein. Er betont, dai M entscheides eine Rolle gespielt. Damals habe der verstorbene Se roicdiateaoeileder L O LEUNET aeleben, die auf volfévartei- | Verwaltung gestellt werden, die in der Lage und willens sind, ihr habe ausgeführt, daß man gerade von nationalsozialistisher Seite der dauernden Erregung, daß das Parlament sich auf längere Minister zu größtem Entgegenkommen bereit gewesen sei, Zentrumsführer Herold erklärt, nur in zwei Pen solle man lihen Antrag jeßt in das Gefes C E banit hätten \ih 9 Ube Ganzes herzugeben für das Wohl der Stadt und der Allgemeinheit. Material angeboten bekommt, um in solchen Zeiten gegen Entgelt E e Ta Lis aue A L daß das A “e a s er aber auch auf die shleunigste Verabschiedung der Vors den BürgerentjGe K das Se zulassen, bei Aende- | würdigen Szenen in den Stadtparlamenten nitt ereignen können. | Linsihtlih des Stadtgemeindeaussusses wäre es nah Ansicht des ih Einblick in die wahre Lage zu verschaffen. (Hört, hört!) Jd traße yeseÿt wird und stempeln gehen muß. Vor kurzem haben | Gewicht lege, damit die notwendige Besezung der vakanten Prim rungen der Verfassung der Sta t Berlin und bei Eingemeindungen. | Nun aber mache man das Stadtparlament wieder dadur be- Redners besser gewejen, shrittweise und allmählih vorzugehen. sich Eir | ge ä a Dri, ) | wir nun das Schauspiel erlebt, daß die Nationalsozialisten sich | in dex Leitung der Berliner Verwaltung erfolgen könne Auch dex damalige Jnnenminister Preuß habe 1920 im Landtag | deutungslos, daß man der Nichtöffentlichkeit einen so großen Ganz verfehlt sei es aber, dem Oberbürgermeister den Vorsiß im stelle fest, meine Damen und Herren: Jrgendwo in Deutschland | bereiterklärten, ihre Diäten für Erwerbslose l es Verfügung B Anregungen des Magistrats seien berüsihtigt worden, so erflärt, daß die Bürgermeistereiverfassung im Rheinland und die Eiieivaunm zebe daß die Bevölkerung das Interesse an der Mont- Stadtgemeindeausshuß, der do gewissermaßen eine kleine Stadt- auch nur von der Möglichkeit eines Bürgerkrieges zu sprechen, ist ic E le ea ger Qu Don N es migt, es móglich gewesen sei, Der Berichterstatter legt im einzel Magistratsverfassung im Osten in allen wesentlihen Punkten so munalverwaltung verlieren müsse. Die Deutsche Volkspartei verordnetenversammlung darstelle, zu geben. Der Oberbürger- zur Stunde nicht berechtigt. Allerdings, meine Damen und Herren, Q fer wäh f d D De 2e q e dh S 7 , tellt 28 die Zuständigkeiten der verfassungsmäßig bestellten Organe, it erhalten bleiben müßten, wie sie seien. Damals habe also das | habe die größten Bedenken dahin, ob es überhaupt möglich sein meister werde dadur in eine s{hwierige Lage kommen, und feine t Opfer während der Tagungspausen für die Angestellten de Funenministerium genau auf dem gleichen Standpunkt gestanden, | werde, mit dem vorliegenden Entwurf wesentliche Verbesserungen Position werde dem Magistrat gegenüber geschwäht werden. Was

enn in Deuts in Zustand ei : ürde he ; A : besondere die des Stadtgemeindeausschusses und des Oberbürg 2 wenn in Deutschland ein Zustand eintreten würde, daß zu den | Reichstags zu bringen. Der Aeltestenrat kann vielleiht einmal S Cat “ar 04 git Wr ang vi L bie r den das Zentrum heute noh vertrete. Es werde behauptet, daß | füx die Berliner Verwaltung zu erreichen, (Beifall bei der die un Bestimmungen angehe, so sei die Wirtschaftspartei ; 5 der Ansiht, daß es mit der Selbstverwaltung schlecht bestellt sei,

Hunderttausenden hungernden Erwerbslosen, die nicht das Nötige | die Frage erörtern, ob wir niht in den Monaten, wo wir niht | lage in wesentlichen Punkten von der Regierungsvorla E in das Junnenministerium gewissen Einflösterungen unterlegen | ; 2 s gh s G0 a ; 4 j ieru: e abtvei e z ° i “E Jen | Deutschen Volkspartei. auf dem Tisch haben, Millionen kommen könnten, in einem auen, Aéx also E iters Zee Eu aben Je, Für G tes B rei die Bestimmung, uis ammen oll | ei, -DIE Endes T6 der sozialdemokratishen Partei und des Abg. ShmilJan (D. Staatsp.) hält dem Abg. Schwenk | wenn man das ehrenamtliche Element beim Magistrat: nicht mehr solchen Falle wäre gewiß die soziale Revolution vor der Tür. | zj M stellt M Tee dg V, fi ne otba, Zentrale und Bezirksverwaltungen gegeneinander arbeiten, 1M Keiéstädtebundes ätten beide für Berlin die Bürgermeisterei- (Komm. vor, daß er nur kritisiert und negiert, aber keine eigenen | berücksihtigen würde als bisher. Aus allen Schichten der Ve- Aver ist es nicht die Aufgabe von Jhnen allen, das zu verhindern? E 9 E): Di An Ci tr d Ee gui iat! Di R das geltende Geseß gehe von dem gleichen Grundsaß aus. 1M Lersahung vorgesehen. Er nehme das der Sozialdemokratie niht | Vorschläge gemacht habe. Die Bevölkerung Berlins habe zum völkerung müßten Kräfte zu diesem Zweck herangezogen werden, A ies Hil R A das P tif G e x (en e ie Angestellten werden ja entschädigt!) Diese | leider sei dieser Gedanke in der Praxis, namentli in der e ibel, die 1a Anhänger des Einkammersystems sei. Für das Zentrum | großen Teil die Auffassung, daß das jeßige Berliner Verwaltungs- Das könne aber nicht geschehen, wenn man statt der bisherigen 12 Große Parteien dieses Hauses haben auch das Programma ische Fntshädigung reiht aber nur für 4 Wochen. Zeit des Bestehens der Einheitsgemeinde, oft in sein Gegen aber komme es darauf an, die Gefahr einer bürokratishen Prä- | gesez niht ausreiche, die WBiederholkng der bedauerlihen Vor- | nur noch 6 ehrenamtlihe Stadträte anstelle. Die kleinen Parteien

| fekturverwaltung zu vermeiden, weil es die lebendige Selbstver- | fommnisse der Vergangenheit für die Zukunft zu verhindern. Man | würden dadurch niht mehr im Magistrat vertreten sein können.

zurücktreten lassen, um gerade das staatspolitisch Notwendige in Inzwischen ist vom Landvolk und vom Bayerischen | verkehrt worden. Den Schaden davon habe die Berliner Bevil / E h waltung wolle. Der Redner führt das Beispiel des Obevbürger- | könne zweifelhaft darüber sein, ob diese Auffassung rihtig sei. Zum mindesten solle man aber die bisherigen unbesoldeten Stadt-

diesem Winter in den Vordergrund zu rücken. Das ist eine große Bauernbund eine Entschließung eingegangen, die die | rung gehabt. Der Redner spricht die Ueberzeugung aus, d UNY : 3 E, : ) nnoejren | / D Le Hoffnung in unserem Volke, daß nun endlih nah jahrelangem Reichscegierung um Vorlegung eines Geseßes ersucht, durch | wenn der Entwurf Geseß werde, die Möglichkeit geschaffen | meisters von Hagen an. Dieser Kommunalpolitiker, der auch im | Fedenfalls aber müsse man das Vertrauen zu Berlin wiederher- | kate für die Dauer ihrer Wahl im Amte belassen. Einen ent-

L : i Le t IL-4 e \ S i L R : ens eutithr : M Osten als ; fte, habe Gelegenheit gehabt, Bürger- ; ehe g é die Wi g i eingebracht, u Hader große Parteien dieses Hauses, Gruppen von rets bis das die Diäten sämtlicher Abgeordneten um weitere 10 % | in Berlin geordnete“ Verhältnisse herbeizuführen und das Y sten als Bürgexrmeistar. wirtte, A T aTE stellen. Das solle gesehen durch das neue Gesez. Berlin gehe | sprechenden Antrag habe die Wirtschaftspartei eingebracht, und er “hgt g N S ae D rior A gekürzt werden. Die Diäten derjenigen Abgeordneten, die trauen in die Reichshauptstadt zu stärken. Durch die L meisterei- und Magistratsverfassung genau kennenzulernen; als er | in seiner Bedeutung und in seiner Bevölkerungszahl weit über | müsse darauf - aufmerksam machen, daß- von der Annahme oder links, das parteipolitish Dogmatische gegenüber dem staats- Beamte oder Angestellte des Reichs, der Länder Gemeinden abshiedung des Geseßes werde der Landtag nicht nur der Lil nah Hagen berufen sei, habe er dort sofort beantragt, für diese | manche Provinz hinaus. Deshalb müsse man Berlin besondere | Ablehnung dieses Antrages die Stellungnahme der Wirtschafts politisch Notwendigen zurückstellen. Gerade solhe Auseinander- ; d Ta E: S Berlin, sondern dem ganzen Lande einen großen Dienst erwei Großstadt die Magistratsverfassung einzuführen. Fn Hagen hätten | Bestimmungen für seine Verwaltung shaffen. Das Vertrauen | partei zu der Vorlage bestimmend beeinflußt werde. Besonders sebungen, wie sie soeben hier erfolgt sind, sind eine Hoffnung. oder sonstiger Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, und ba, Dr Lob 0% S) Amit i@ bie AkApratii nun merkwürdigerweise für die Magistratsverfassung die Links- | zur Reichshauptstadt sei vor allem erschüttert worden dur eine | in den Bezirksverwaltungen müsse das €hrrnamtliche Element in Wenn 68 in diesem Saale möglih sein wird d ß fult konservative derjenigen Abgeordneten, die ihren ständigen Wohnsiß in erster eebnet das Wort. Er macht auf die cviierorden parteien und für Beibehaltung der Bürgermeistereiverfassung die | unglaubliche Agitation gewisser Kreise, die ein Jnteresse daran stärkstem Maße zur Mitarbeit mit herangezogen werden. Leider E E ejeu D / gti jein wird, 9a ULL0 © | Berlin haben, sollen außerdem“ nôhmals um- 10 % gekürzt | Mannigfaltigkeit des Urteils über den Wert des Gesebes von Rechtsparteien gestimmt. Hagen fühle sih unter dex Magistrats- hätten, die Verwaltung du Stadt Berlin herunterzuseßen. (Rufe | werde die Vorlage au in dieser Hinsicht den Wünschen der Wirt- Gruppen, die politisch fortgeschritten sind und das Gegebene als | werden. Hat der Reichstag einen Monat nicht getagt, fo | aufmerksam und gibt seinerseits der Ansicht Ausdru, daß | versastung sebr wol. Mie, Nane jO0E jeßt für Berlin ein | hei den Kommunisten: Böß!) Gegenüber diesem Zwischenruf be- | shaftspartei niht in allen Punkten gerecht. Der Bezirksbürger- Aufgabe sehen gelernt haben, sich mit Jhnen, meine Herren (nah | werden die Diäten, in den weiteten Forionmonaten nochmals | der Geseßgever vön vamuars seines Werkes nicht zu [din ovum- Laus schaffen, daß Berlin in der“ Legislative die | tone ich, daß es* niemals eînen Sktaatsparteiler oder Demokraten meister dürfe niht eingeseßt werden, sondern müsse aus der Be- rechts), in konservativen Gédanrengängen auf geistigem Boden hier | um die Hälste gekürzt. : brauche. Ex habe den großen Schritt von der Wirtschaftseinh vet RS ebalten ais R tue Ee Le Ma gegeben hat, der niht wirkliche Mißstände in der öffentlichen Ver- C ES hervorgehen. Seine Fraktion sehe in der Vor- S . ". . . m [E . s D s L se L [o J 2. : . : Gáe Lf 4 a S 1 j ck î . . s S ; - a C g i pa . - i A verständigen können, ist die staatspolitishe und auch die geistige G a H A L E P.) beantragt, die Mittel für die tikel n Des ads Bectiense bidies Gl Redner, haben wir uns mit diesem Novum einverstanden erklärt. E A) E et Berlin au in der Sage ca Se On N Lanbilicdt D: S Krise in unserem Volke überwunden. Aber wenn die, die hinaus- 006 nuf 40 000 d E E A E ete E Freilih habe sich der Versuch, die Magistratsverfassung auf i e U Novelle E E Ore des Kompromisses, dem wir | erhalten, seinem Ruf als Weltstadt gerecht zu werden, \priht | Hier könne man der Regierung den Vorwurf nit ganz ersparen, gestürmt sind in wildem Lauf, um jeyt draußen im Lande eine | Summen zu entnehmen, die durch Abwesenheit von Uhgeordmien Neuland der Großgemeinde zu übertragen, niht bewährt; Ÿ Praxis diese So B E L eTen FRERLt, wie ih in der | weiter dafür, daß Berlin eine besondere Behandlung auh auf ver- daß sie auf die vielen Warnungen, die jahraus und jahrein an sie Ö , T axis diese Sonderverfassung für Berlin bewährt. JFndessen darf | fassungsrehtlihem Gebiet verdient. Jch bin nicht Berliner und | herangetragen worden seien, nicht die entsprehenden Maßnahmewn

Hebkampagne auch gegen einzelne politische Persönlichkeiten wieder inges ven. Die 2 ' i Kompetengen zwischen Zentrale und Bezirken seien unvollkomn L N ; ( S t - Á hem h bin ] en seten, 1 Maßnc 1 s oie Kae g N ain b eingespart werden. Die Aufträge müßten dem Handwerk gerecht bzw. unvorteilhaft verteilt. Man könne aber dem Gesebqh diese „Vorlage niht Vorbild für eine neue Städteordnung für | kann daher objektiv bekennen, daß Berlin viel, viel besser ist als | getroffen habe. (Ministerialdirektor Dr. von Leyden: Die Staats- zu beginnen, Erfolge haben könnten, dann, n a zugeführt werden. ; L D ie ria Preußen werden, wenn wir es überhaupt noch erleben, daß uns j î ißi 5 i i ist ni ribtebebörde!) Die Regi | a A ; N N 4 E i A Z ¿ feinen Vorwurf daraus machen, daß er in einigen Spezialfras Hs ne e , o) , Da l sein Ruf. Es gibt kaum eine fleißigere Bevölkerung als die der | regierung 1st niht Aufsichtsbehörde!) Die Regierung habe aber Herren, wären wir natürlich vor neue Schwierigkeiten geseßt. Abg. Esser (Zentx,) beantragt Ueberweisung des staats- | ¿twas zaghaft gewesen sei. Man müsse bei der Kritik an d e Cs Städteordnung vorgelegt wird. Wir halten Magistrats- | Hauptstadt Berlin. Deshalb haben wir auch darauf gedrungen, | die Pflicht, selbst nah dem Rechten zu sehen. Der Redner gibt (Abgeordneter Heuck: Herr Minister, Sie befinden sih dauernd in p IeN O an den Aeltestenrat. Noch niemals hätten | Gesey von 1920 die unliebsamen Vorgänge innerhalb der V B ee e L De Aen gleichwertig. Die | daß auc unter dem neuen Geseh die Selbstverwaltung der Bürger | der Hoffnung Ausdruck, daß es gelingen werde, die Stadtverwal- einer geistigen Krise!) Jhnen habe ih von geistiger Krise noh O er Rei Pat T E Die hungernd auf die liner Verwaltung ausschalten die in den leßten beiden Jaht sassungsform ie N B y ne en, E welcher Ver- in Berlin gesichert bleibt. Unsere weitergehenden Wünsche stellen | tung wieder arbeitsfähig und vor allem auch die Beamten wieder nichts angemerkt. (Lachen und Zurufe von den Kommunisten.) | Lane a aj he gina A P at E Angestellten gelorgt unter dem Hochdruck der Wahlagitation zu Weltsensationen (F daß das Ministerium ‘des Fumeri va di agg Lar pra E wir vorläufig zurück. Es kommt jeßt all-2 darauf an, Berlin“ eine | berufsfreudiger zu machen. D e alf 19 A vorden, un werde au in Zukunft der Fail sein. Der Ab- | gebausht worden seien. Es seien nicht nur Mängel der Pers L nis iee N 8s Fnnern von dieser unserer Stellung- | arbeitsfähige Verwaltung zu geben. (Sehr wahr! bei der Staats- Aba. Gebhardt (Komm. Opposition) lehnt die Vorlage ab. Wer dieses Lachen soeben gehört hat, wird finden, daß bei Jhnen | geordnete Weber hätte seine Anregung lieber im Aeltestenrat Pader auch Mängel des Systems zutage getreten. Ste all nahme für die Folge Notiz nimmt. Wenn es Berlin gelingt, einen artei.) Dabei haben wir uns bemüht, die frühere Unklarheit | Ex fritftiert die heutige Steuerpolitik insbesondere die Ein- allerdings etwas anderes notwendig is als eine geistige Aus- | geben sollen. : rehtfertigten nah Ansicht des Redners allerdings noh nicht (ee E E einen NLRE: Siadtkämmerer darüber zu beseitigen, wer leßten Endes die Verantwortung für fiboing der Dliraeestnet Das Vorliegëudé Gese täusche eine einandersezung. Abg. Heinig (Soz) erklärt, der Antrag der Staatspartei |' schnelle oder gar überstürzte Umgestaltung der Verfassung. E} E nien ny O L 5 neue Gesetz vielleict bewähren. | die Berliner Verwaltung trägt. Die Magistratsverfassung ist | Selbstverwaltung nux vor; nit das Volk, sondern der Bürger= Meine Damen und Herren! Die Abwehr, die uns die Herren entsprehe den wiederholten Forderungen der Sozialdemokraten. aver verständlih, wenn man auf den Gedanken getommen l Energie und den ama r O e p E L e U e E in ihren LIRE Rechten. So hat | meister entscheide. Die Kontrolle des Volkes werde dur “die 4 E é: i : s | : : ; ih die Se! i ¿abr t : 2 L ¡A h: l er agistrat die ä Hi - Toitiauna der Oeffentlichkeit bei wichti 3 aen ein- von der äußersten Linken nahelegen, bereitet allerdings keine A Ne E des A H ISESE T mit dem it di Se A ri tbe Pie erwBeen fnnent ten Gefes so arbeiten, daß Berlin endlih aus seiner Misere altes" bt Obe üter eile Leseiiet T R D Ui S it An S ange nte m M: geistigen Schwierigkeiten. (Weitere Zurufe von den Kommu- [chlis U A des LaWoltd und n E 1e ois a: ihr mit den Mitteln des Gesehes habe zu Hilfe kommen mis E e L IS guóben O E ist die O Magistrat bestimmt über die Vorlagen, die der Stadtiverordneten- | öffentlich Tiede Stadtgemeindeaus\chuß geschaffen, "um die nisten.) Gehen Sie nur ruhig auf Jhren Play! (Zuruf von partei O dem Aeltestenrat überw T x © | Wenn auch das vorliegende Kompromiß nicht in allen Punkten M daß es vielen Gemeinden e mie mes hoben L O: versammlung oder dem E n E a überweisen sind. | Stadtverordnetenversammlung bei den wichtigsten Aufgaben auês- den Kommunisten: Das bestimmen Sie niht!) Wir werden uns | en. i friedige, so stimme seine Fraktion ihm doch zu, weil es pra um Schlu dafür zu sorgen, daß e Verla L S Us l Ñ Und der Ae stellt die leitenden städtishen Beamten usw. ushalten. Die Vorlage bedeute die vollständige Ausfchaltung dev L A ; ; Lot 4 Es folgt die 2. Beratung des Geseßentwurfss über die Verbesserungen bringe. Der Redner verweist auf die Einricht roßer p, : Me , , 0riag . Marz mi an auf Vorschlag des Oberbürgermeisters. Es ist dem Stadt- Arbeiterklasse Ex vertrete die Kommunistishe Opposition (Lachen an anderer Stelle auseinanderseyen. Die Arbeit wird aber b e S Res ck E S ç L ch3 E Ms großer Mehrheit, möglichst auch mit Zustimmung der Oppositions- inde j Zt ; : : : : ; ep: ; f E E ä b ártilicé foteten wi Entshädigung dererwerbsmäßigen Stellen- des Stadtgemeindeausshusses, auf die klare Abgrenzung der, parteien, verabschiedet werden könne. (Beifall i tr: R av E erlan is E O E Etc: pri pangpiciitr “sha. gd 5 geleistet, das darf ih versihern. Aber darüber sprehen wir heute | vermittler. Nach den Ausschußbeschlüssen können die | gaben der obersten Organe und der _Zuständigkeiten zwis ; Uan R Bentrum.) ah an die StadtvErordnetenversammlung zurückzuüberweisen. Er | glaube die Rechte der Arbeiterschaft besser zu vertreten als die nicht, heute sprechen wir über andere Dinge. Vermittler, wenn die Betriebe im Juni 1910 schon bestanden Zentrale und Bezirken. Bedauerlich sei, daß die Umgestali! Abg. Shwenk (Komm.) meint, die Wirtschaftskrise habe müßte das mit Zweidrittelmehrheit beschließen, was ihm die Ab- | Kommunistische Partei. : Es is an mich die Frage gestellt worden: Sind irgendwo haben, entweder ihren Betrieb bis zum Tode fortführen oder der Bezirksorgane zu Verwaltungskörperschaften nit m N [u cis politischen Krise geführt, die man durch Anwendung wälzung der Verantwortung unmöglih machen soll. Auch die Abg. Else Ulbrich (Christl. Soz. Volksd.) erklärt, das lokale Schwierigkeiten vorhanden? Auch das Reichs eriht hat in gegen Entschädigung bis zum 30. Juni 1931 einstellen gere sei. Die Wievereinführüng der ehtenamliGen Magif s iden Methoden überwinden wolle. Unter einer Reform ehrenamtliche Mitwirkung der Bürger an der Selbstverwaltung ist | Kompromiß sei unbefriedigend. Allerdings habe Böß versagt; aber olale Schwierig vorhandent i gl ) z : S 2d j 24 mitglieder wäre nicht notwendig gewesen. Bedenken bestä fta erd bstverwaltung habe man immer nux Maßnahmen ver- gerettet worden. Der Abg. Steinhoff (D. Nat.) hat die auch von | au der Magistrat und die Stadtverordneten hätten verjagt, weil einer denkwürdigen Entscheidung in bezug auf die national- Abg. Marie Kunert (Soz.) wendet sih gegen die Ausshuß- au gegen die Art der Lösung der Frage der Zentralisierung, pan en, den Einfluß der werktätigen Massen zurückzudrängen. uns unterstrichene Forderung aufgestellt, daß die leitenden Stadt- | sie rein politisch aufgezogen eien. Daß die unbesoldeten Stadt- sozialistishe Bewegung dieser Tage folgendes festgestellt: beschlüsse, die den von ihrer Partei gewünschten Schlußstein unter Baupolizei. Die Vorlage sei keine vollkommene Lösung, |! E ivie die Sozialdemokraten im Reichstag der Diktaturverord- beamten nicht nach parteipolitishen Grundsäßen ausgewählt | räte kein Dezernat haben sollen, sei unzweckmäßig. Es sei auch Wie indessen gerihtsbekannt ist, strebt die N. S. D. A. P. die die gewerbsmäßige Stellenvermittlung nicht seßten. Der Kampf | aber doh ein annehmbares Kompromiß dar. Vor allem ung Brüning zugestimmt hätten, stimmten sie jeßt dem Berlin- | werden dürfen. Das genaue Gegenteil aber würde der Antrag | nicht nötig, sie sofort neu zu wählen. Die Anträge, ihnen eine “ate ge L e M D M gegen diese Vermittlung sei so alf wie die Arbeiterbewegung. die Möglichkeit geschaffen die dringenden personellen und [0 : ejeb zu, das auh nur auf eine faschistishe Diktatux hinaus- des gleichen Herrn Steinhoff bringen, der verlangt, daß sogar die | Pauschalentshädigung zu geben, seien nicht zu billigen; Sizungs®- Aenderung der Verfassung des Deutschen Reiches an, und es | Mit dem Ausshußvorschlag würden die vom Reichstag beim | lihen Fragen zu lösen. Wenn die Vorlage angenommen 1! laufe. Die Diktatur des Oberbürgermeisters solle aufgerichtet vier besoldeten Stadträte nah dem Verhältniswahlsystem gewählt | gelder genügten. sind, wie das aus zahlreichen Artikeln der nationalsozialistischen Arbeitsvermittlungsgesey 1927 gefaßten Beschlüsse einfah über wisse man au, welche Kompetenzen ber Oberbürgermeister hab erden, Kennzeichnend für die Politik Preußens sei die Tatsache, werden sollen. (Hört, hört! bei der Deutschen Staatspartei.) Der Abg. Dr. Faßbender (Zentr.) hebt hervor: Was gesebß- Presse gefolgert werden muß, zum mindesten Teile der | den Haufen geworfen. Durch die gewerbsmäßige Stellenvermitt- | solle, der endlich gewählt werden müsse. Ferner sei die Rejo! in 550 Fallen Staatskommissare gegen den Willen der Be- Redner bittet zum Schluß das Berlin-Geseß mit möglichst großer | lihe Bestimmungen an der Verhütung von Mißständen tun sse gefolg b, ô \ : s ag ; E : : dsr: y A 1 * T 4 geg ; | g L FLNIS E lung werde eine Ausbeute betrieben, die eine schwere Schädigung | notwendig mit Rücksicht auf die Notwendigkeit der Lösung? erung neue Massenausplünderungen vorgenommen hätten. Mehrheit anzunehmen, damit man draußen lede daß der Landtag | können, das vermag sicher das von dem Gemeindeauss{chuß vor-

N. S. D. A. P. der Ueberzeugung, daß die von der Pärtei an- | 5 : k ; : : : ; f ( an stü ; ; : ; » ; : é e : x4 H : : 0 : er Betroffenen, namentlich auch bei der Vermittlung von Gast- inangiellen Fragen. Hoffentlih gelinge es einer späteren Nan stüße sih dabei auf das Allgemeine Landrecht vom Jahre der Stadt Berlin aufwärts helfen wolle. (Beifall bei der Deutschen eshlagene Gese zu leisten. Um alles rihtig zu würidigen, muß gestrebte Aenderung der Verfassung nur dur einen Gewaltakt wirtspersonal, bedeuten. Durch gewissenlose Vermittler werde Beclia diejenige Verfassung zu geben, die voll befriedigen ki Ge (Hört, hört! bei den Kommunisten), sGraube dés Rad le Staatspartei.) E Man gewisse phedtologische Momente in Betracht zieben, die sich erfolgen könne, und daß deshalb die breiten Massen ideologish geradezu ein Handel mit Menschenfleish getrieben. Die öffent- Abg. Steinhoff (D. Nat.) weist zunachst auf die eite also um 150 Jahre zurück. Die Ueberschrift „Selbst= Ministerialdirektor Dr. von Leyden: Jch will haupt- in ausgezeichneter Weise bei der prafktishen Bs 2s Wer die Ge-

L ¿ L “5 : : +1 : . : G . c : hi verwaliun s-G a“ : v“ x. s E H L Ee S E

auf einen solhen- gewaltsamen Umsturz vorbereitet werden ihe Arbeitsvermittlung, die auch den Arbeitsmaxkt besser kon- | wicklung der Verhandlungen im Gemeindeauss{huß hin, 0E on ck as-Geseß“ habe man mit Recht fallen lassen, denn | sählich noch einmal zu der Frage rein sachlich Stellung nehmen Geseves auswirken müssen und auswirken werden.

S : | i j E on Selbstverwaltung sei in dem Geseh keine Rede. Die Stadt | ob der jeßt vorlie i i icht Benossenshaftswesens k iß, daß die großen i ( i i i } gende Gesebßentwurf einen praktishen Zweck shihte des Genossenshaftswesens kennt, weiß, daß die große

müssen.“ N t ate Ma gi id Ee 7 pes Fen E l E S E uy erlin befinde sich troß der ungeheuren Mass splünde für Berlin hat. Auf die M d Vorkämpfer dieser Bet n it feinem Einfühlungsvermögen K / N L Es â 1 eitigung der gewerbs8mäßigen abe er die Nachricht erhalten, daß das Staatsminister E E ung t assenausplünderung Ur Berlin hat. uf die Meinungsverschiedenheiten der gan Zortämpfer diejer Dewvegung mit feinem Zina. gSvermo! Meine Damen und ; Herren! Das isst das Urteil des Reihs- | Stellenvermittlung und beantrage ihre restlose Aufhebung gegen | empfangene politische Niederlage niht hinnehmen würde, und? 690 ger großen Finanzkalamität, habe sie doch niht weniger als | extremen Parteien einzugehen, lehne ih ab, weil diese Diffe für das Psychologische und mit tiefem Verständnis für die Regel gerichts in einem Prozeß wegen des Verbots einer national- entsprechende Entshädigung. Auch in den meisten anderen Wiiltux- das zuständige Ministerium bereits an einer neuen Varl seit illionen kurzfristige Schulden. Die Kommunisten hätten | renzen doch im gegebenen Rahmen nicht ausgeglihen werden mäßigkeit des Ablaufes psychisher Vorgänge in die Saßungen der sozialistischen Zeitung in Schlesien. Schon dieser ideologischen ländern sei die private Stellenvermittlung verboten. arbeite, die den Regierungsparteien in ihrem interfraktion" R: Jahren gegen die Pumpwirtschaft Berlins gekämpft. (Zurufe- | könnten. Jch habe Herrn Dr. Leidig (D. Bp.) dahin verstanden, einzelnen Genossenschaften Bestimmungen einge[ugt haben, die Revolutionierung von nationalsozialistisher Seite, die das Reichs- Die Abstimmungen werden vertagt. Ausschuß aufgezwungen werden solle. Die Staatspartel und i willigt!) Sten: Aber die Ausgaben haben Sie mitbe- | daß auch er es begrüßen würde, wenn in diesem Geseß eine auf die Einstellung des Durschnittsmenschen berechnet die Ein-

icht nicht ls all inv den: bee : iu alle Das bk d „__| Zentrum seien au tatsächlih umgefallen und alle Abände Oittereis usgaben haben wir nur dann bewilligt, wenn sie inm | Verbesserung der Berliner Verwaltung erreiht wird, ‘und da wirkung menschlicher Schwächen und Leiden’haften aus die gericht nich als allgemein orhan en ezeichnet, hal n alle Ele- : Zusayabkommen zum eutsch-franzö- anträge der Deutshnationalen zu der neuen, jeßt zur Berat! Fon, esse der werktätigen Bevölkerung lagen. (Beifall bei den | er nur skeptish ist, ob dieser Zweck mit der Vorlage tatsächli Motivation des Willens zu verhindern suhen. Dieser allgemeine mente in Deutschland zu begegnen, die die Erkenntnis haben, daß | sischen Handelsabkommen wird ohne Aussprache | stehenden Vorlage seien im Aus |chuß niedergestimmt worde!. olitit Men) Das Fiasko der sozialdemokratishen Kommunal- | erzielbar i oder ob nit sogar die Gefahr einer Vershlechte- | Gedanke ist auch in dem Geseventwurf in der Vorlage des Aus- die Krise des Staates und des politishen Systems auch von einer endgültig verabschiedet. O A E im den. de Krit uer Fra A tivattpia ALOR VEUS, daß ien n O oes O Le C. Sre n e aber Ee so, als ob die Hauptpunkte lag ag fugi a De ivar Lit Cn (M a gte, ider

L A ) ; ; n ; ; L em eßentwurf vox. Einmal sei der Magistrat, ein al R rantworten müsse. Jn versteckter Form e er Vorlage erst. in den leßten Tagen dur eimlihe Verhand- ation, die in dexr Vergangenheit so oft an die Diete jaQu ungeheuren sozialen Katastrophe begleitet sein wird, Sind Sie vent A ins ® etre? ärt aen ‘Sand Aus der Olerbürgpeméister Gemeindevorstand, einerseits füh e Geseß auch mit den Korruptionserscheinungen begründet, lungen der Aelitaudiei defunden L Bes Grade Arbeit getreten ist, Jh halte deshalb die Bestimmungen der mit uns in dieser Abwehr einig, dann hat in diesem Winter der abla 3 d bes i G g dél * | Bürgermeister und Magistratsstadträte die Geschäfte L din in Verlin gezeigt hätten. Es sei siher noch nicht in alle der Punkt, auf den Dr. Leidig das entscheidende Gewicht gelegt | jeßigen Vorlage über Schaffung und Betätigung des gew!|er- deutsche Staatsgedanke einen großen Erfolg zu buchen. (Beifal Mer un e enfer Handel®- | Leitung des Oberbürgermeisters?, andererseits aber - el der Verwaltung hineingeleuchtet. (Zurufe bei der Staats- | hat, der Stadtgemeindeausshuß, ist eine Einrichtung, die von | maßen als verkleinerte Stadtverordnetenversammlung anzu- in der Mitte.)

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abkommens gehen an die zuständigen Ausschüsse. eigener Verantwortung“. De Honorierung der unbesoW Ee: Denken Sie doch an Degener und Gäbel!) Wenn Sie Anfang an in der Regierungsvorlage und seit über 9 Monaten | sehenden und nur 45 Mitglieder umfassenden Stadtigemeinde=- Präsident Löbe bittet die Ausshußvorsißenden, alle Stadträte durch Sißungsgelder für jede „dienstliche nan ura e nicht heillose Angst vor weiterer Aufdeckung von | im Brennpunkt der öffentlihen Kritik gestanden hat; und ausschusses für außerordentlich wertvoll. Dadurch, daß die S; » notwendigen Ausschußsißzungen in der nächsten Woche abzu- nahme“ statt eines wenn au geringeren als bisher beme i gemeing o eerscheinungen hätten, brauchten Sie niht den Stadt- | gerade dieser Punkt ist wohl der einzige, der in der öffentlihen | Sißungen des Stadtgemeindeaus[husses nicht öffentli sein sollen, 30. Sihung vom 7. März 1931. halten, da in der übernähsten Woche die Plenarsizungen schon Pauschale (Ehrensold) sei unklug und unwürdig! Die 3 notleid, eaus\{chuß in die Dunkelkammer zu seßen. Gegenüber der | Kritik niht s{lecht weggekommen ist, der sogar mehr oder | und daß für Teile seiner Beratungen sowie für bestimmte Mit- (Bericht d Nachrichtenbüros d. Vereins deutscher Zeitungsverleger.) vormittags beginnen müssen tragung des Vorsibes in den Bezixks8versammlungen an as 7 beisage N Bevölkerung habe die Berliner Verwaltung völlig | weniger Zustimmung gefunden hat Weiter hat Dr. Leidig gemeint, teilungen die Vertraulichkeit beshlossen werden kann, wird zweifel»

G “s E A : i ; j 2 Cte e Et erschwere dessen Stellung außerordent f n man do die Wohlfahrtsunterstübung auf 43 RM | es könnten sih Gefahren ergeben aus den unklaren Bestimmungen los eine günstige Einwirkung auf Schnelligkeit und Sahlichkeit

Präsident b e eröffnet die Sizung um 10 Uhr. Das Haus vertagt sih auf Donnerstag 3 Uhr: Haushalt tegelung der Zuständigkeit zwishen Zentrale und Beziri® i natlich herabgeseßt, während man für einen Polizeihund 53 K | über die Zuständigkeit von Stadtverordnetenversammlung und | der Arbeiten gewährleistet. Das Reden zum Fenster hinaus und

Br d 4 . v . . 6 0 mo Aa 4 " . . c L. 2. Lesung des des Arbeitsministeriums. Schluß 11 Uhr. troß der gemachten üblen Erfahrungen wiederum einem Ortê0 G ende. Die Zentrumsanträge zur Aenderung des Berlin- | Gemeindeausshuß. Diese Gefahren sche ih nicht. Das Ge'eß die Ausschaltung einer Beeinflussung von der Straße E d mit dex Er-

Nes o{ 2 T5; - ' .. . . . . - . . n s seien nur aus der Furt heraus entstanden, daß Berlin | enthält ja selbst einen Katalog der Sachen, die die Stadtverord- | in Wegfall. Stadtgemeindeausschuß in Verbindung

ortlaute wiedergegeben sind. Vllterkrippen in Gefahr ständen, seien die bürgerlihen Parteien | des Delegationsrehts, Sollte es aber doch noch zu einem | das Kernstück dex Vorlage. Was die Stellung des Oberbürger-

Auf der Tagesordnung steht die Haushaltsplans des Reichstàgs. Die AuswandZ3- *) Mi druck hervorgehobenen R@ entischädigungen für die Reichstagsabgeordneten betragen U E Ae pe Den uck h gehoben

einer Domäne der Sozialdemokratie werden würde. Wenn | netenversammlung erledigen muß und eine genaue Umschreibung | weiterung der Befugnisse des Oberbürgermeisters halte ih für