1931 / 61 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Reichs: und Staatsauzeiger Nr. 61 vom 13. März 1931. S. 3.

E S ung usw. von Wertpapieren. ungen der Aktien sellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aftieu,

J S 8. Kommanditgetellihatten aut Aktien, Kolonialgesellschaften, Gesellschaften m. b. H. und Genossen- | anien vf of quen: 9 Deutsche Kolonial eselschaften, r werden in den für diese Gesellschaften bestimmten Unter-

ge e 10. Gesellschaften m b o. ha! ungen 7—11 veröffentliht; Auslosungen des Reichs und der Aut1gebote, 11 Genofsen1{aften, abie Länder im redaktionellen Teile.

Oeffentliche Zustellungen, : 6 C Fundsachen, 12. Untall- und Invalidenversicherungen, Verlust- und Fundtacben 13 Banfausweile,

Ausloî sw von Wertpapieren, i AftiengeicitSalten, 14. Verschiedene Bekanntmachungen.

Pfandbriefe in gleicher Weise rechtzeitig bekanntgemacht. Jn den vorgenannten zu dem Stammvermögen über- Blättern erfolgen auch alle sonstigen, die Pfandbriefe betreffenden Bekanntmachungen. nommen haben, sowie aus einem Geht eines dieser Blätter ein, so wird an dessen Stelle von der Direktion der Pro- Vertreter der Deutschen Rentenbank- vinzialbank Oberschlesien, Ratibor, ein anderes Blatt am gleichen Ort bestimmt. Kreditanstalt. (

Die Einlösung der fälligen Zinsscheine sowie der ausgelosten oder gekündigten | 7. Im § 9 erhält der Absaß 3 folgende Pfandbriefe und etwaige Konvertierungen erfolgen kostenfrei bei der Deutschen Giro- Fassung: )Je 500 000 RM Einlage zentrale Deutschen Kommunalbank —, Berlin, der Deutschen Landesbankenzentrale zum Stammvermögen gewähren einge A.-G., Berlin, bei der Provinzialbank Oberschlesien, Ratibor, sowie bei sämtlichen Stimme. Die einzelne landschaftliche Girozentralen der Länder und preußischen Provinzen, bei den dem Deutschen Spar- Kreditanstalt darf nicht mehr als zwei kassen- und Giroverband angeschlossenen Landesbanken und allen angeschlossenen Stimmen führen. Die Deutsche öffentlichen Spar- und Girokassen und den noch besonders zu veröffentlihenden Rentenbank-Kreditanstalt führt die Banken und Bankfirmen. Die Ausgabe neuer Zinsscheinbogen fowie alle. sonstigen, ihrer Einlage entsprechende Stimmen- die Pfandbriefe betreffenden Rechtshandlungen erfolgen kostenfrei bei der Deutschen zahl, jedoch niht mehr als ein Drittel Girozentrale Deutschen Kommunalbank —, Berlin, der Deutschen Landesbanken- der den landschaftlihen Kreditan- zentrale A.-G,, Berlin, sowie bei der Provinzialbank Oberschlesien in Ratibor. stalten zustehenden Stimmen. Ergibt

E

ospett

[108293]. Prof i über Goldmark 2 000 000,— 8%ige Goldpfandbriefe Reihe 11 der

Provinzialbank Oberschlefien in Ratibor.

Tilgung in längstens 28 Jahreu ab 1, 4. 1931.

3. Aufgebote.

[108029] Die Firma Asta-Nielsen Theater- betriebsgesellshast m. b. H., Düsseldorf, Graf-Adolf-Straße 37, hat das Auf- ebot des angeblih verlorengegangenen Wechsels über 1 RM, far am 10. April 1931, Aussteller: Martin Reinarßt, JFmmobilien - Hypotheken- malkler, Düsseldorf, Graf - Adolf- Siraße 37 a, Bezogener: F. Schedlisker, Schneidermeister, Düsseldorf, Graf- Adolf-Straße 37a, beantragt. Der JFnhaber der Urkunde wird auf- gefordert, spätestens in dem auf den 17. Oktober 1931, 11 Uhr, vor.dem unterzeichneten Gericht, Mühlenstr. 34, Zimmer 358, anberaumten Aufgebots- termin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er- folgen wird. Dex Termin vom 26. Sep- tember 1931 ist aufgehoben. Düsseldorf, den 5. Mäkz 1931,

Amtsgericht. Abt. 14.

[108030] Aufgebot.

Die Einkaufsgenossenschaft der selbständigen Bäcker und Konditorén, eingetragene Genossenshaft mit be- ichränktexr Haftpfliht zu Menden, ver- treten durch ihren Vorstand Paul Bäcktexr und Wilhelm Echt, beide zu Menden, diejer vertreten durch Rechts- anwälte Justizrat Stehling und Dr. Gottlob in Menden, hat das Aufgebot der folgenden, von dem Bäckermeister Georg Schumacher zu Menden, Unnaer Straße 33, akzeptierten, von der Antragstellerin ausgestellten Wechsel zum Zweck der Kraftloserklärung be- antragt: 1. Wechsel über 400 RM, aus- gestellt am 5. April 1928, fällig am 20. Juni 1928, 2. Wechsel über 400 RM, ausgestellt am 5, April 1928, fällig am 15. Fuli 1928, 3. Wechsel über 428 RM, ausgestellt am 5. April 1928, fällig am 5, August 1928. Der Jnhaber der Ur- kunden wird aufgefordert, spätestens in dém “auf den 16, Oktober 1931, 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Ge- riht anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumekden und. die Ur- funden vorznlegen, widrigenfalls die Kraftloserklarung der Urkunden er- folgen wird.

Menden, den 28, Februar 1931,

Das Amtsgericht.

[108031] Nufgebot.

Dex Brunnenarbeiter Karl Schäfer zu Alt Wildungen hat beantragt, den bis- herigen Eigentümer der im Grundbuch von Alt Wildungen Band 1] Artikel 39 auf den Namen der verstorbenen Witwé Falob Wolf, Katharina geb. Bartscher, früher wohnhaft zu Alt Wildungen, ein- getragenen ideellen Hälfte des Grund- \tüuckds Flux 1 Parz. 237 Stadt Alt Wildungen, Wohnhaus 76. qm, mit feinem Recht auszuschließen. Der bis- herige Eigentümer wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 19. Mai 1931, vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzu- melden, widrigenfalls seine Aus- schließung erfolgen wird.

Vad Wildungen, den 9. März 1931.

Das Amtsgericht. Abt. 11.

[108032] Erbenaufgebot.

Am 10. Dezember 1928 ist in Ham- burg die unverehelihte Helene Gustave Friederike Schiever, geb, am 22. Mai 1858 in Bergen, Kr. Rügen, verstorben. Sie war die Tochtex dexr Eheleute Thurow Bernhard Schiever, gest. am 20. Mai 1869 in Bergen, und Regina Lisette Caroline, geb. Bremer, gest. am 12, August 1905 in Hamburg. Nach § 2358 Abs. II1 B, G.-B. werden der Bruder der Erbkasserin Rutger Ferdi- nand Adolph Hermann Schiever, geb, am 12. Juni 1853 in Bergen, bgw. dessen Nachkommen aufgefordert, ihr Erbrecht spätestens bis zum 30, Juni 1931 bei dem unterzeihneten Gericht anzu- melden.

Hamburg, 6. März 1931.

Das Amtsgericht.

108034]

Durhch Auss{chlußurteil vom 26. Fe- bruar 1931 ist der am 3. Fanuar 1876 in Neuenkirchen, Land Hadeln, geborene Arbeiter Wilhelm Friedhoff für tot er- flärt worden. Als Todestag is der 31. Dezember 1924, 24 Uhr, festgestellt.

Amtsgeriht Dorum, ‘25, 2. 1931.

#108033] Vekanntmachung.

Durch Auss{lußurteil vom 3. Mäxz 1931 5 F 12/30 istt der am 28, April 1892 hierselbst geborene städtishe Arbeiter Johann Wilhelm

worden. Als Todestag ist der 22. Sep- tember 1918 festgestellt. Wesel, den 4. März 1931. Das Amtsgerkcht.

L)

4. Veffentliche Zustellungen.

[108036] Oeffentliche Zustellung. Dex Kausmann Hermann Presler in

mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Buja- towsky, hier, klagt gegen seine Ehefrau Jda Bresler geb. Peter, früher in Toledo, Ohio, jeßt unbekannten Aufent- halts, auf Ehefheidung, mit dem An- trag, die Ehe der Parteken zu | eiden und die Beklagte für ällein{u dig zu erflären. Der Kläger ladet- die Be- klagte zur mändlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 2, Zivilkammer des Landgerihts in Breslau auf den 2, Juni 1931, vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rehks- anwalt als Prozeßbevollmächtigten ver- treten zu lassen, (2 R 440/30.) Bres- lau, den 5. März 1931, Der Uxkund®8- beamte der Geschäfts telle des Land- gerichts,

[108037] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Emma Garbatoff geb. Ziegenhorn in Görzig, Lindenstraße 6, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Naumann tin Köthen, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Vasily Gar- batoff, srüher in Görzig, jeßt unbe- kannten Ausenthalts, af Ehescheidung aus § 1567 B. G.-B. und uldig- erklärung des Beklagten. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vox die IV, Zivilfammer des Landgerichts in Dessau auf den 13. Juni 1931, 9 Uhr, mit dex Aufforderung, sich durh einen bei diesem Gericht zuge- lassenen Rechtsanwalt als Dea mächtigten vertreten zu t

Dessau, dén 3. Marz 1931.

Dex Uxkundsbeamte der Geschäftsstelle des Landgerichts.

[108038] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Herta Dilz geb. Pulst iu Jlberstedt Nr. 8, Klägerin, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Kraaz in Bernburg, klagt gegen ihren Ehe- mann, den Arbeiter Paul Dilz, früher in Flberstedt, jen! unbekannten Auf- enthalts, auf G es aus § 1568 B. G.-B. und Schuldigerklärung des Beklagten. Die Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vox die IV. Zivil- kammer des Landgerichts in Dessau auf den 13. Juni 1931, 9. Uhx, mit dex Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechts- anwalt als Prozeßbevollmächtigten ver- treten zu lassen.

Dessau, den 3, März 1931.

Der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle 3 des Landgetchts.

[108042] Oeffentliche Zustellung. Die Klara Abele, geb. Günzler, in Pfullingen, klagt gegen thren Ehemann Paul Abele, Hilfsarbeiter, fr. in Pful- lingen, wegen Ehescheidung,. mit dem Sun: ads am Bf; A 1930 l dem Standesamt in Pfullingen geschlossene Ehe der Parteien wird ban bar Beklagte wird für den huldigen Teil exklärt und hat die Kosten des Rechts- streits zu tragen. Sie ladet den Be- klagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II1. Zivilkammer des Landgerichts Tübingen auf Mitt- woch, den 6, Mai 1931, nachmittags 3 Uhr. (R. 28/31.) Tübingen, den 6, März 1931. Geschäftsstelle des Landgerichts.

[108043] Oeffentliche Zustellung. Die N unehelihe Theres Hunger im Bezirkskinderheim Zschopau, vertreten durch das Wohlfahrts- und vJZugendamt des Bezirksverbandes der Amtshauptmannschaft Flöha als Amts- vormund, flagt gegen den Bauarbeiter Josef Penzkofer, früher in Sohl, auf Grund der Behauptung, daß dessen Auf- enthalt jeßt unbekannt sei, mit dem Antrag auf Zahlung von Unterhalt. Der Beklagte wird zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Amtsgeriht Adorf i. V. auf den 24. April 1931, vormittags 9 Uhr, geladen. Amtsgericht Adorf i. Vogild., 9. 3. 1931.

Breslau, Hummerei 17, Prozeßbevoll- | Z

[108046] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährige Rita Schwenke, eboren am 5. April 1926, vertreten ur das Bezirksjugendamt Berlin- Weißensee, klagt gegen den Wirtschafts- eleven Otto Maedel, zuleßt în Groß Ziethen bei Gustav Geriy wohnhaft, auf Erhöhung des dur die beiden Urteile vom 26. November 1926 und 19. September 1930 ihr bereits zuge- [FroGenex Unterhalts von viertellähr- lih RM auf einen Unterhalt von viérteljährlich 120 RM. Beklagter wird hiermit zur mündlichen Verhandlung am 15. Mai 1931, 9 Uhr, vor das Amtsgeriht Eberswalde, Pfeilstraße 9, immer 16, geladen. Zum Zwedcke der offentlihen Zustellung, welche dur Beschluß vom 28, Februar 1931 an- geordnet ist, wird diefer Auszug der Klage bekanntgemacht.

Eberswalde, den 4. März 1931. Der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle

des Amtsgerichts,

[108047] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährige Charlotte Mar- winski zu Hohenfinow, vertreten dur das Kreisjugendamt des Kreises Ober- barnim in Bad Freienwalde a. Oder, klagt gegen den Schnitter Heinrich Langbein, bisher in Hohenfinow, mit der Behauptung, daß dieser ihr Vater sei, mit dem Antrag, ihn kostenpflichtig 1 verurteilen, an sie vom Tage der

eburt, nämlich vom 14. Fanuar 1930 ab bis zur Vollendung des 16. Lebens- jahres eine im voraus zu entrihtende Se Geldrente von 75 RM zu zahlen. klagter wird hiermit: zux mündlichen Verhandlung am 15. Mai 1931, 9 Uhr, vor das Amitsgericht Eberstvalde, Pfeilstraße 9, Zimmer 16, geladen. Die DifenSiene Zustellung der Klage und der Ladung zum Termin ist angeordnet. Zum Zwecke der öffent- lihen Zuftellung wird dieser Auszug dex Klage bekanntgemacht,

Eber9îwalde, den 6. März 19831. Dex Urkundsbeamte der - Geschäftsstelle

des Amtsgerichts.

[108048] Oeffentliche Zustellung.

Der minderjährige ikolaus Paul Baumann, geb. am 10. März 1928 in Brunsbüttelkoog, vertreten durch das Jugendamt in Meldorf, klagt gegen den Heizer Paul Franz, geb. am 27. Fuli 1892 in Lodz, früher wohnhaft in Brunsbüttelkoog, jeßt unbekannten Auf- enthalts, s Unterhalts mit der Be- Mupeung ÿ er hm Unterhalts- eiträge \hulde, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen: 1. dem Kläger für die Zeit vom p 4 der Ge- burt (10. Ves 19928) bis zur Vollendung des 16. Lebensjahrs monatlich - im voraus 30 Reichsmark zu zahlen, 2. die Dn des Rechtsstreits zu tragen, 3. das Urteil für vorläufig vollstreckbar ju erklären. Zur mündlichen Ee ung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Eddelak auf den 12, Mai 1931, 914 Uhr, geladen. Zum HZwecke der E Bustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt- gemacht. Die Einlassungfrist wird auf 1 Monat Jesgelent:

Eddelak, den 4. März 1931.

Die Geschäftsstelle des Amtsgerichts.

[108050]

Jn der Sache des minderjährigen Frib Rudolf Seidel in Grimma, Paul- Ger ardt-Str, 41, gesebßlich vertreten durch das Fürsorgeamt dex Stadt Grimma, Klägers, gegen den Stein- arbeiter Paul Friy Seidel, zuleßt wohnhaft ‘in Grimma, jeziger Aufent- haltsort unbekannt, Beklagten, steht vor dem Amtsgericht Grimma am 17, April 1931, vorm. 9 Uhr, Termin zux mündlichen Verhandlung an. Der Beklagte wird zu diesem Termin geladen. Der lagantrag lautet. den Beklagten zu verurtèilen, an den Kläger mit Wirkung vom 1. 4. 1930 ab bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres monatlich 30 RM Unterhaltsbeitrag. zu zahlen, und zwar die rüständigen Beträge sofort und die fünftig fällig werdenden bis zum 3. eines jeden Monats im voraus, so- wie die Kosten des Rechtsstreits ju tragen. Das Urteil ist vorläufig voll- streckbar. Dex Urkundsbeamte der Ge- \häftsstelle des Amtsgerichts Grimma, am 9. März 1931.

[108044] Oeffentliche Zustellung. Der Rechtsanwalt Dr. - Martin Manasse in Berlin W 8, Kronenstr. 3, fläagt gegen - den Kaufmann Paul Schäfer, Telbez in Berlin, Markgrafen- straße 55, z. Zt. unbekannten Aufent- O wegen Einwilligung, mit dem lntrage, îin die Auszahlung der von dem ODbergerichtsvollzieher Schneider

Amtsgerihts Berlin-Mitte hinterlegten 404,990 RM vierhundertvier Reichs- mark 90 Rpfg. nebst auft elaufener Depositalzinsen an den äger zu willigen. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht Bexlin-Mitte, Abt. 174, Neue Friedrichstraße 12—15, Zim- mer 170/172, II. Stock, auf den 5. Mai 1931, vormittags 10 Uhr, geladen. Berlin, den 7. März 1931. Amtsgericht Berlin-Mitte. Abt. 174. Der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle Abteilung 174.

[108035] Oeffentliche Zustellung. Die offene Handelsgesellschaft Fischer & Meißner, vertreten durh ihre Ge- schäftsführer Anton Fisher, Hermann Meißner und Oskar Reimann, in Ber- lin SW 48, Wilhelmstraße 37/38, Klä- gerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Dr. jur. Leon Stein in Berlin W 15, Bleibtreustraße 32, klagt gegen den Rittmeister Otto Lerbs, früher in Berkin W, Schlüterstraße 32, Beklagten, wegen 675 RM, mit dem Antrag: 1. den Beklagten zu verurteilen, an die Klä- exin 675 RM nebst 7 2 Zinsen seit em 12, März 1930 zu: zahlen, 2. dem Beklagten die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. 3, Das Urteil, event. gegen Sicherheitsleistung, für vorläufig vollstreckbar zu erklären, Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 7. Zivilkammer - des Landgerichts T in Berlin, Grunerstraße, 1. Stockwerk, immer -16/18, auf den 19. Mai 931, vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung fo durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten lassen. 22. 0, 45/31. rlin, den 10, März 1931, __ Der Urkundsbeamte

der Geschäftsstelle des Landgerichts I.

vertreten zu

[107734] Oeffentliche Zuftellung.

Der Rechtsanwalt Dr. Haas in Bochum klagt gegen den Kaufmann Fans Warlitzer, unbekannten Aufent- alts, früher in Buchholz 89, bei Hat- tingen, unter dexr Behauptung, d ihm eine Gebührenforderung - von 122,53 Reichsmark für Vertretung in ver- schiedenen Trogediamn zustehe und mit dem Antrag auf Terminbestimmung.

ux mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht, hier, Zimmer 39, auf den 17. April 1931, vormittags 10 Uhr, geladen.

Bochum, den 23, Februar 1931. Bartsch, Justizsekretär, als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle des Amtsgerichts. [108045] Oeffentliche Zuftellung.

Die ledige Sophie Slomka in Ratiborhammer, Kreis Ratibor, O. S,, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Skaleßb in Ratibor, klagt gegen die ledige Hedwig Kwasnivok, zuleßt in Dresden, Bauynex Str. 130 TI wohnhaft, jeßt unbekannter Aufent- halts, auf Grund der Behauptung, a ihr gegen die Beklagte ein Restanspru auf Rückzahlung eines am 1, Oktober 1926 geliehenen Darlehns von 500 RM, das mit 10% zu verzinsen und am 1, Oftober 1927 zurückzuzahlen war, in Höhe von 385 RM 23 RPfg einschl. 56 RM 28 RPfg- Schreibgebühren, Portoauslagen und Auskunftsgebühren L Ermittlung des Aufenthalts der

eklagten zustehe, mit dem Antrag, die Beklagte kostenpflichtig und vorlaufig vollstreckbar zu verurteilen, an die Klägerin 3885 RM 23 RPfg nebst 10 % Stain von 500 RM seit dem 1. Ok- tober 1927 bis zum 2. Oktober 1980 und von 380 RM seit dem 3. Oktober 1930 zu zahlen. Die Beklagte wird ur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor das Amtsgericht Dresden-A. Lothringer Str. 1, Zimmer 168, auf den 30. April 1931, vormittags 8,30 Uhr, geladen.

Dresden, den 10. März 1931,

Der Urkundsbeamte dexr Geschäftsstelle beim Amtsgericht.

[108049] Oeffentliche Zustellung.

Die Altenessenex Credit-Anstalt e. G. m: d, È: zu Essen-Altenessen, Alten- Mets traße, vertreten duxch den Ge- {häftsführer, daselbst, Klägerin, Pro- zeßbevollmächhtigter: Rechtsanwalt Dr. Schulze in Essen-Altenessen, klagt gegen den Bergmann Wilhelm Engelbrecht, früher 1n Essen-Altenessen, Heßler- straße 236, Beklagten, wegen Wechsel- forderung mit dem Antrage auf kosten- pflihtige und vorläufig vollstreckbare Verurteilung auf Zahlung von 295 RM (zweihundertfünfundneunzi Reichs-

Wechselunkosten. Zuv mündli handlung des Réchts\treite M eklagte vor das Amts8geriÿt jy Eri ane 52, auf den 24 931, vorm. 9 Uhr, Zimm geladen. L Essen, den 9. März 1931, Die Geschäftsstelle des Amtsgy

[108039] Oeffentliche Zusiell Dex Rechtsanwalt D Wiry in Köln, Herwarthityj Prozeßbevollmächtigte: Recht Dr. Wiry und Custodis in dio gegen die Ehefrau Conrad Ha ehtilde geb. Niederprüm, z, Z kannten Aufenthalts, früher jy Sitreitzeuggasse 69, T1, unter tz hauptung, AnE E gegen die bil Ehefrau als teiligte an den bezeihneten hinterlegten Betr dem Verkauf der Häuser Küls Berrenrather Straße 405, 407 yj ein Zurückforderungsrecht zuste dem Antrag, darin einzuwilligy Notax Custodis in Köln, Auf dey lich 19, die aus dem Kausfvertryÿ 26. 7, 1928 bei ihm hinterlegten! Reichsmark nebst Zinsen ore auszahlt. Dev Kläger lis Beklagte zur mündlichen Verhy des Rechtsstreits vor die 5. Zivilly des Landgerichts in Köln auf Fi den S8. Mai 1931, vorm. 10 Zimmer 267, mit der Aufforderu durch einen bei diesem Geriht lassenen Rechtsanwalt als Proz mahtigten vertreten zu lassen.

[108040] Oeffentliche Zustelluy, Dex Viehhändlev Hermann Bu Riesenburg, W.-Pr.,, Proze mächtigte: Rechtsanwälte Dr, und Boelk in Köslin, klagt Gutsbesipzer Erwin Pfad, fr Kordeshagen wohnhaft, jeßt kannten Aufenthalts, wegen eint Lr Een mit dern Antr, Beklagten als Gesamtschuldnt einem anderen Beklagten zu urteilen, an den Kläger 36260 nebst 2% über Reichsbank Zinsen seit Klagezustellung zu die Kosten des Rechtsstreits zu und das Urteil für vorläufig vel bar zu erklären. Dex Kläger lat O zux mündlichen Verhaul des Rechtsstreits vor die I. kammer des Landgerichts in Köll den 28. April 1931, 11 Uh, der Aufforderung, sich durch eint diesem Gericht zugelassenen anwalt als Prozeßbevollmächtigit treten zu lassen. Dieser Ant Klage wird zum Zwedcke der öffetll Zustellung bekanntgemacht. öslin, den 6. März 1931. Die Geschäftsstelle des Landgtl [108041] Oeffentliche Zustellun Dex Händler Albert Paul Magdeburg, Gr. Diesdorfer Stuhl Prozeßbevollmächtigter: Rechtitl Dr. Hammerschlag in Magdebur gegen: 1. den Kaufmann ä von Alvensleben, früher in W jeßt unbekannten Anfenthalts, d ena von Alvensleben & . m. b. H. in Danzig, Krebsmal wegen Schadensersaßes aus dem fahrzeugunfall am 17, Zuli 180 dem Antrage auf kostenpflichtit vorläufig vollstreckbare Verurteilll| Beklagten zur Pahlung von 100 nebst 8% Zinsen seit dem U! Klagezustellung, Der Kläger li Beklagten zu 1 zur mündli! N es Rechtsstreits l! in Licitée dex 2. Zivilkammt Landgerihts in Magdeburg 12. Mai 1931, vormittags mit der C, fi durQ 9 bei diesem Gericht zugelassenen anwalt als Prozeßbevollmätigtt! treten zu lassen. ; i Magdeburg, den 28. Februll Die Geschäftsstelle IIT des Landi

ain

5. Verlust- ul Fundfsachel

[108051] ä Victoria zu Berlin Allge Versicherungs-Actien-Ge})€ Aufgebot. 20. Ed Hinterlegungé\chein vom 80. 20 1927 zur Lebensversiherung OV. 4 ausgestellt auf das Leben des Q! f Grubert in Beuthen ht 0 handen gekommen. Wenn Sj zwei Monaten Einspruch, wird agt fraitlos ertlärt und ein neuer au Berlin, den 7. März 1931.

Theodor Lohscheller für tot erklärt

zu dem Aktenzeichen U. L. G, 31/27 des

mark) A 64 % Zinsen seit dem 31. August 1930 sowie 8, M

101908

Gesamtfüundigung frühestens zum 1. 4, 1935 zulässig,

50 Stück à GM 5000,— Lit. A Nr. 1—

"E 70 O E 200 y

Die Provinzialbauk Oberschlesien in Ratibor ist eine unter staatlicher hende, von dem Provinzialverband von Oberschlesien einerseits, den ober- Landkreisen: Beuthen, Tarnowiß, Kosel, Falkenberg, Groß Strehlißz, Kreuzburg, Leobschüß, Guttentag, Neisse, Neustadt, Oppeln, -Ratibor, Tost-Gleiwiß, den oberschlesischen Stadtkreisen: Beuthen, Gleiwiß, Hinden- atibor, den freisangehörigen Städten: Katscher, Oberglogau, andsberg, Ujest,

Aussicht ste slesishen e,

Rosenberg, burg, Neisse, Oppeln,

2000,— ,y «__ 61-- 450

E » 4561—1170 R D 2951—3300 Ä M, , 4751 —4925 D Wan, 6251 —6450 (1 GM = 1/790 kg Feingold.)

Frappib, Bauerwiß, Konstadk, Tost, Pitschen, Zülz, Falkenberg,

Kieserstädtel, Friedland, Leschniß, Schurgast, Neustadt, Leobschüß, Kreuzburg, Ziegen- hals Groß Strehliy, Kosel, Patschkau, Peiskretscham, Rosenberg, Grottk jau, Guttentag, und folgenden größeren Landgemeinden: Bobrek-Karf, )

b Deutsch Rasselwiß, Gogolin,

Groß Neukirch, Kandrzin, Klodniß, Kgl. Neudorf (Bolko), Laband, Ostroppa, Richter3- dórf, Roßberg, Sandowiß, Schönwald, Zawadzki, Zaborze andererseits gemeinsam Millionen RM errichtete gemeinnüßige Bankanstalt.

Sie besißt Rechtsfähigkeit durch staatliche Verleihung und hat durxh Entschließung des Preußischen Staatsministeriums M. d. J. IV þ 299 T1, Just.-Min. 1 471 die Rechte einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft erhalten. Die Bank dient als Giro- hat das kommunale Geld- und Kreditwesen zu pflegen, den Geldausgleih der oberschlesishen Gemeinden und Gemeindeverbä: e zu ver- mitteln, den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu fördern und für die Befriedigung dex Creditbedürfnisse des Provinzialverbandes sowie der Gemeinden und Gemeindever- bände der Provinz zu sorgen. Sie bezwedckt ferner die Pflege und Hebung des Grund- fredits. Außerdem ist die Bank befugt, auch andere bankmäßige Geschäfte zu machen, insbesondere sich auch im Privatkreditgeshäft innerhalb der Provinz unter grund- säglicher Beschränkung auf Mittelstandskredite und untex Ausschluß von Großkrediten u betätigen. Gemäß Artikel 76 des Preußischen Ausführungsgeseßes ist die Provinzialbank Oberschlesien als öffentliche Bankanstalt zur Anr Mündelgeld befugt und dient in den Fällen des Artikels 85 des Preußischen Aus- G.-B, als amtliche Hinterlegungsstelle für die Provinz

der Provinzialbank Oberschlesien find: der Vorstand, Staatssekretär a. D. Moesle, Ratibor, Bank- fdirektor Dr.

machal wiß, V

mit einem Stammkapital von

zentrale und Landesbank

sührungsgeseßes zum B.

Oberschlesien.

Die Verwaltungsorgane der zur Zeit aus den Herren gebildet ist: direktor Dr. Roeder, Ratibor, Bankdirektor Dr. Steiger, Ratibor, Ban Seidler, Ratibor, der Verwaltungsrat, der einschließlich der stellvertretende glieder aus folgenden Herren gebildet is: Landeshauptmann Woschek, Ratibor, Ratibor (Oberschlesishe Provinzial-Lebens-, U Provinzial-Feuersozietät Rati- stellvertretender Vorsißender,

sißender, Generaldirektor Tauche, und Hastpflichtversicherungsanstalt und Oberschlesische bor), Landesrat Hauke, Ratibor, Landrat Dr. Klausa, Leobschüß, Oberbürgermeister Dr. Knackrick, Beuthen, Regierungsrat a. D r, Gr. Strehlißz, Bürgermeister Dr. Rathmann, - ffy, Hindenburg, O/S. (Schultheiß-Paßenhofer Brauerei A-G, Berlin), Landrat Dr. Urbanek, Beuthen, Oberbürgermeister Kaschny, Ratibor, und der Verwaltungsaus\huß, der aus zwanzig Mitgliedern und zwanzig stellver-

ldet ist, die paritätisch von dem Provinzialverband einer- seits und den übrigen Gemeinden und Gemeindeverbänden andererseits bestellt sind, Die Aufsicht über die Bankanstalt führt der Oberpräsident der Provinz Oberschlesien,

Nikukttschüß, Landrat Werbe stadt, O/S., Direktor Mandow

tretenden Mitgliedern gebi

in höherer Fnstanz der

Von der Provinzialbank Oberschlesien in

Nifultshüß, Rokittnißb, Schomberg, Biskupi

. Sie

Minister des Fnnern.

Pfandbriefe und Anleihen im Jnlande ausgegeben:

GM 3000 000,— 7% Goldpfandbriefe der Provinzialbank Oberschlesien v. 1926

Reihe 1 M/S,

RM 2000 000,— 7% Goldkommunalanleihe der Provinzialbank Oberschlesien

v. 1926 Ausg.

T A/D, davon am 31, 1, 1931 im Verkehr:

GM 2 936 800,— 7% Goldpfandbriefe RM 1 959 500,— 7% Goldkommunalanleihe.

Duxrch Genehmigungsurkunde der Herren Preu und der Finanzen vom 31. März 1929, veröffentlicht in anzeigers und Preußischen Staatsanzeigers vom 7. Fanuar

bank Oberschlesien die Genehmigung erhalten, GM 5000 000,—

der Provinzialbank Oberschlesien in Ratibor Reihe I1“ : im vorliegenden Prospekt der erste Teilbetrag von Gol

Mitteln für mündel-

zugeben. Hiervon wird 2000 000,— behandelt.

Der Erlös der Goldpfandbriefe is zur Gewährung von ; Í en des ländlichen Mittel- und Kleinbesißes und der Teinwohnungsbaues in Oberschlesien zu verwenden. i Fälligkeit in geseßlichen Zahlungsmitteln ge- st der in Reichswährung ausgedrückte Preis von

Dieser Preis is der auf Grund der Verordnung vom lait 1 S, 482) im Deutschen Reichs- und Preußischen Londoner Goldpreis, umgerechnet nah dem Mittel- d der leßten amtlichen Notierung vor dem Tage der eingold ein Preis

sichere hypothekarishe Beleihun Neubauten zur Förderung des Kapital und Zinsen werden be zahlt. Füx jede geschuldete Goldmark i lo kg Feingold zu zahlen. 29, Juni 1923 (Reichsgesepb Staatsanzeiger bekanntgegebene kurs der Berliner Börse auf Grun

Fälligkeit. Ergibt sich aus dieser Umrechnung für das Kilogramm

von nicht mehr als 2800

Goldmark eine Reichsmark in geseßlichen Zahlungsmitteln zu unterliegen dem Geseß über die Pfandbriefe und verwandten öffentlih-rechtliher Kreditanstalten vom 21. ( lauf befindlihen Goldpfandbriefe ige Feingoldhypotheken insertrage oder durch Bar-

ededt sein.

Die Pfandbriefe Schuldverschreibungen

(RGVl. T S, 492). Der Gesamtbetrag der im Um muß stets in Höhe des Nennwertes dur grundsäßlich erststell von mindestens gleicher Höhe und mindestens gleichem . 3 des oben angezogenen Geseßes g

it der von derx Provinzialbank Oberschlesien ausgegebenen ungen haften den Jnhabern weiterhin als Ge- Stammkapital der Provinzialbank Oberschlesien

dedung gemäß § 2 Ab Für die Sicher

Goldpfandbriefe und Schuldverschreib währsverbände der Bank auch die am

beteiligten Gemeinden

_Die auf den Jnhaber ausgefertigt, mit dem Siegel der Provinzialba ? : die faksimiliecten Unterschriften von zwei Vorstandsmitgliedern Und die des Vor- nzialbank Oberschlesien sowie die eigen- Sie sind gemäß den Bekanntmachungen 3) und 18, 6. 1928 (RGBl. T Nr. 25) zur Anlegung

für das Jahr, Die Zinsen werden

sibenden des Verwaltungsrats dex Provi ündige Unterschrift eines Kontrollbeamten. vom 7. 7, 1901 (NGBl. S. 26 von Mündelgeld geeignet.

_ Die Goldpfandbriefe sind verzinslich mit 8% Z D ( halbjährlich am 1. Oktober und 1. April jedes Jahres fällig. Jedem Goldpfandbrief insscheine beigefügt, ebenso ein Erneuerun ahren weitere Zinsscheine ausgegeben werden.

sind 20 von 10

RM und nicht weniger als 2780 RM, so i f ahlen.

und Gemeindeverbände,.

Die Pfandbriefe sind seitens des Fnhabers unkündbar.

Die Tilgung der Goldpfandbriefe erfolgt

zee Pfandbriefe folgenden ersten Kalenderjahres ab, erstmalig am 1. April 1932, mit

v. H, zuzüglich der durch die fortschreitende Tilgung ersparten Zinsen dur Ankauf

oder Auslosung. Falls eine Verlosung erfolgt, so findet diese im Februar jedes Jahres Saß

Woanverd Die Provinzialbank Oberschlesien hat

eine verstärkte Tilgung oder Gesamtrückzahlung- ein-

Zinsen sind jeweils zur

O iee Pitee s jedoch nicht später a

Nummern und M1)

siatt. Die Rüczahlung erfolgt zum i April 1935 ab treten zu lassen. Die durch die verstärkte Tilgung ersparten ugung zu verwenden. Die ausgelosten oder gekündigten Ie aen spätestens 3 Monate vor dem Rückzahlungstermin, B Tage nach den Ziehungen, unter Bezeichnun

träge sowie des Termins, an welchem die I : eichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger sowie in einer Berliner Börsenzeitung me anntgemacht. Ebenso werden in den gleichen nadestens einmal jährlich bekanntgegeben, wel ost zur Einlösung vorgelegt wurden. Wird di on Schuldverschreibungen bewirkt, so wird di

as Recht, vom 1.

um B. G.-B. nnahme vón

Ratibox wurdén bisher folgende

ßischen Minister des Junern Nr. 5 des Deutschen Reichs- 1930, hat die Provinzial- „Goldpfandbrièfe aus-

gemäß § 7 ihrer Saßun mark

r jede geschuldete

1927

lautenden Goldpfandbriese sind unter dem 1. Juni 1930 nk Oberschlesien versehen und tragen

s\hein, gegen den nah Ablauf

vom Beginn des ‘auf die Begebung

ihrer Buchstaben, N1 ahlung erfolgen soll, im Deutschen

Zeitungen die Nummern der Stücke

e in früheren Ziehungen verlost, aber nkauf

Bilanz der Proviuzialbauk Oberschlesien per 30. Juni 1930.

RM N] RM [H 2 980 475|—

_—_—____ Vermögen.

1, Noch nicht eingezahltes Stammvermögen . « «

2, Kasse, fremde Geldsorten und Zinsscheine; alle e. D 00ck S. P

Sorten E64

Coupons . . . * . . L . s . . « . - . «

3, Guthaben bei Noten- und Abrechnungsbanken:

Sa E » e o e 666

E L 0D É S 98 605/07

4, Scheds, Wechjel und unverzinslihe Schaÿyan- | weisungen:

Diskontwechßsel. e e - e e «ooooo 694 323/96

Jnkassowechsel . s . . * * . . * . * e * . 353 35

ö, Guthaben bei:

a) Staaisbanken und öffentlich-rechtl, Kredit- s eno T

b) Sonstigen Vanken. « o 2 oooooo

6, Eigene Wertpapiere:

a) Anleihen und verzinslihe Schaßanweisungen des Reichs und der Länder

b) Sonstige bei der Reichsbank und anderen Zen- tralnotenbanken beleihbare Wertpapiere « «

e) Sonstige Wertpapiere ch - - «o o e 0

7, Debitoren:

G: Set co aa do 096 999 175 b) Gemeinden, Gemeinnüßige, Private »« « 35 991 971 8. Langsristige Tilgungsdarlehen:

a) Kommunaldarlehen . „5 b) Hypothekendarle [4 E o

M n n e M |

| 78 150/25 2 362178

j 2 386/98

230 022/70}

82 900

328 627

694 677/31

16 317/09 530 78852

239 625

837 626

864 165 I 941 416

36 991 147

39 910 662

25 854 711

65 765 373

2 391 000

9, Dauernde Beteiligungen « «- - « » 14 585

10. Inventarkonto « « «. « «o o o ° 11, Aval- und Bürgschaftss{uldner 1 286 000,—

111 737 308

Verbindlichkeiten, 1, Stammkapital . . » 2, Si A E, 3, Sicherheitsrüclage IT 4, Kursregulierungsfonds 5, Pensionsfonds . « - » 6, Hausbaufonds . « « - 7, Gläubiger: a) Girozeniralen, Esaztalten, Banken -ch b) Gemeinden, Gemeinnüßige, Private »

8. Kuxrzfristige Anleihen. « - «ooooo 9, Langsristige Anleihen:

a) Eigene Goldpfandbriesé « « e °

b) Eigene Kommunalanleihe. + Ó

c) Sonstige Anleihen . . . 10, Noch nicht eingeforderte Einzahlungen auf Be teiligungen - e oooooooooo 11, Sonstige Passiva « «e eo oar 12, Aval- und Bürgschaftsverpflichtungen I 286 000

6 000 000 600 000 80 000 30 184 65000 130 000

« 129 005 579 7187021944 836 192 601

2912 770

« 1 3 565 600 « f 1 957 900 « 159 558 855

E E o.

65082 355

272 500 371 896

111 737 308

Ratibor, im Februar 1931. : 5 Provinzialbaunt Obershhlesien.

Auf Grund hortedenben Prospektes sind : S GM 3 000 600,— 8% GoldpfandDbriese Reihe 11 der Provinzial- bantf Oberschlesien in Ratibor, Tilgung in längstens 28 Jahren ab 1, 4, 1931, Gesamtkündigung frühestens zum 1. 4, 1935 zulässig, 50 Stück à GM 5000,— Lit. A Ne, 1— 50 W O D Dl 50 720 1000,— »y © , 4511170 360 , 500,— »y D 2951—3300 175 v V y 4761-49265 O 100— » F, 6251—6450 (1 GM = 1/790 kg Feingold) zum Handel und zur Notiz an der Berliner Börse zugelassen. Sie ge O fagrah Deutsche Girozentrale le A-G. …— Deutsche Kommunalbaunk —, Deutsche LanDdesbaukenzentrale A.-G mark aus einer Einlage der Deutschen

(1084861 Vekanutuiacung, Rentenbank-Kreditanstalt.

Der Geldwert für die am 1. April 1931 fälligen Zmnéscheine zu den landschaftlichen Central-Goldptandbriefen wird berechnet : 1 Goldmark = 1 Reichêmark. Berlin, den 12. März 1931. Central-Landschafts-Direktion für die Preußischen Staaten, von Winterfeld.

sih durch weitere Einlagen der Mit- bank-Kreditanstalt und durch Be-

Reich8anzeïger und Staatsanzeiger bekanntzumachen.(

(2) Das Stammvermögen erhöht glieder oder dér Deutschen Renten-

träge, die ihm durch Beschluß der Central - Landschafts - Direktion aus dem Reingewinn zugewiesen werden. Die Erhöhung ist im Deutschen Preußischen

sih jedoch bei der Berechnung dieses Drittels für die Deutsche Rentenbank- Kreditanstalt neben ihren vollen Stimmen noch der Bruchteil einer Stimme, so wird dieser Bruchteil auf eine volle Stimme aufgerundet. ( 8, Im § 10 Absaß 1 wird statt des Wortes „Kursstüzung“ gefeßt )Kurs- pflege(. i

9, Der § 10 Absaß 3 Say 1 erhält folgende Fassung: Die Central- Landschafts-Direktion bestellt die Ge- schäftsleiter, und zwar einen von thnen auf Vorschlag der Deutschen Rentenbank-Kreditanstalt, sie regelt deren Anstellungsbedingungen und bestimmt den Ersten Geschäftsleiter.{

10. Der § 16 wird gestrichen. 13. Die §8 17, 18, 19 usw. bis 39 er-

halten die Bezeichnung )§§ 16, 17, 18 usw. bis 384. 12, Jm § 16 (früher 17) Absay 1 Say 1 und Absaÿ 2 wird zwischen die Worte „verbundenen“ und „Kreditanstalten“ eingeschoben )landschaftlichen(. 13, Jm § 17 (früher 18) Absay 1 Sah 1 und Sah 4 wird zwischen die Worte „verbundenen“ und „Kreditanstalten“ bzw. „Kreditanstalt“ eingeshoben 3landschaftlihen(; im § 17 (früher 18) Absaÿ 1 Sab 3 und Sah 5 wird zwischen die Worte „verbundene“ und „Kreditanstalt“ eingeschoben }land- schaftliche (. 14, Jm § 19 (früher 20) Absay 1 wird zwischen die Worte „verbundene“ und „Kreditanstalt“ eingeshoben 3landschaftliche (. 15. Jn den §8 21 (frühe 22) Say 1, 22 (früher 23) Saß 1, 23 (früher 24) Saß 1 und im § 27 (frühex 28) Absay 1 Sah 2 und Absahß 2 Sah 1 und 3 wird zwischen die Worte „ver- bundenen“ und „Kreditanstalten“ ein- geschoben )landschaftlichen(. 16. Îm § 22 (früher 23) Sáb 2 wird das Wort „verbundenen“ gestrichen. 17. Jm § 25 (früher 26) wird zwischen die Worte „verbundenen“ und „Kre- ditanstalt“ eingeschoben )landschast- lichen (. / 18. Jm § 35 (früher 36) Abjay 2 wird der leßte Saß gestrichen. 19, Der § 36 (früher 37) erhält folgende Fassung: A (1) Soweit der Reingewinn nit der Rücklage zugeführt wird, is er zur Ausschüttung von Zinsen auf die von den verbundenen landschaftlichen Kreditansialten und der Deutschen Rentenbank-Kreditanstalt geleisteten Einlagen zu verwenden. Die Ver- zinsung darf höchstens 5 v. H. be- tragen. Sonstige Vermögensvorteile dürfen den verbundenen landschaft- lichen Kreditanstalten und der Deut- schen Rentenbank-Kreditanstalt nicht zugebilligt werden. i (2) Verbleibt noch ein weiterer Reingewinn, so is er auf Beschluß der Central - Landschafts - Direktion entweder zur Bildung oder Stärkung von Rücklagen oder zur Erhöhung des Stammvermögens zu verwenden. ( 20, Der § 38 (früher 39) Sah 1 und 2 erhält folgende Fassung: )Von dem bei Auflösung des Verbandes vor- handenen Vermögen ist allen land- schaftlichen Kreditanstalten, die Ein- lagen geleistet haben, und der Deut- \hen Rentenbank-Kreditanstalt der Betrag der Einlagen zurückzuerstatten. Reicht das Vermögen zux vollen Rückerstattung nicht aus, so ist es nach dem Verhältnisse der geleisteten Einlagen auf die landschaftlichen Kreditanstalten und die Deutsche Rentenbank-Kreditanstalt zu ver- teilen. ( - - Vorstehende, von der Central-Land-

[108052], Nathirag zur Satzung der Central-Landschaft für Die Preußischeu Staaten vom 23, Februar 1931. . Die Saßung der Central-Landschast für die Preußischen Staaten vom 23. Februar 1931 wird wie folgt geändert: ; 1. Jm § 1 Absaÿ 1 legter Saÿ wird zwischen die Worte „verbundenen“ und „Kreditanstalten“ eingeshoben landschaftlichen. : l i , Zm § 2 Absay 1 wird zwischen die orte „verbundener“ und „Kredit- anstalten“ eingeschoben )landschaft- licher(, im § 2 Absayÿ 2 Sah 1 wird zwischen die Worte „verbundenen“ und „Kreditanstalten“ eingeshoben Zlandschaftlichen( und im § 2 Absaß 2 2 witd zwishen die Worte „erlischt“ und „sobald“ eingeshoben Jjedoh erst( und wird zwischen die Worte „verbundene“ und „Kredit- anstalt“ eingeschoben )landschaftliche(. , Der § 3 erhält folgende Fassung: Das Stammvermögen des Verbandes beträgt fünfzehn Mil- tionen Reichsmark; es besteht in Höhe von drei Millionen Reichsmark aus Einlagen, die von Mitgliedern des

Im §5

lichen(. e 7 Absaß 4

Rentenbank-Kreditanstalt. (

dürfen d

verbundene landschaftliche

ministeriums in Kraft. ( Im § 9 Absaß 1

„Kursstüzung“

Landschafts-Direktion

bsaß 1 Say 1 wird zwischen die Worte „verbundenen“ und „Kre- ditanstalten“ eingeschoben )landschaft-

a) wird hinter Saß 1 folgender Saz eingeshoben: )Aenderungen der 88 3, 9 bis 15, 28, 33, 36, 37 und 39 zufkünftig §8 3, 9 bis 15, 27, 32, 35, 36 und 38 (zu vergl. Ziffer 11 dieses Nachtrags) bedürfen außer- dem der Zustimmung der Deutschen

b) erhält der leßte Saß folgende )Saßungsänderungen be- er Genehmigung des Staats- ministeriums; sie treten, wenn eine Kredit- anstalt es verlangt, erst einen Monat nah der Genehmigung des Staats-

a) wird in Sah 1 statt des Wortes geseßt )Kurspflege(,

b) erhält Saß 2 folgende Fassung: 3Er besteht aus den zur Central- abgeordneten

Mitgliedern der verbundenen land-

\chasts-Direktion für die Preußischen Staaten am 6. März d. J. beschlossene Aenderung der Saßung der Central-Land- schaft für die Preußischen Staaten wird hiermit genehmigt. Berlin, den 7. März 1931. Das Preußische Staatsministerium. Zugleih im Namen des Justizministers. Der Minister für Landwirtschaft, Domänen

und Forsten :

Steiger.

E M E IES I A SRSR E E T E

7. Attien- gesellschaften.

[108292 Wolle und Seide Aktiengesellschaft, Frankfurt a. M.

In dex Generalversammlung unserer Gesellschaft vom 23. December 1930 wurden in den Au'sichtsrat gewählt: Herr Albert Mainz zu Frankfurt a. M., Voi sigender; Herr Leopold Mainz zu Frankfurt a. M. ; Herr Dr. Georg Mayer zu Frankfurt a. M.

Der Vorftand.

e Tilgung der Schuld durch es unter Angabe des Betrages der

Höhe von zwölf Millionen Reichs-

Verbandes übernommen werden, in N Tndesienck 500 s eiue

Goitein. Leo Stein.