1931 / 62 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Neichs: und Staatsanzeiger Nr. 62 vom 14, März 1931, S. 4,

allem au< die Knappschaftsversiherung. Jn Reichsarbeitsministeriums fei jeßt das Schi>sal der deutschen Nauion gegeben, es möge dafür sorgen, daß die deutshen Menschen nicht zux Verzweiflung getrieben werden.

Das Haus vertagt die Weiterberatung auf Sounabend 10 Uhr. Ferner Genfer Konvention. Schluß 7/4 Uhr.

Preußisher Staatsrat. Sißung vom 13. März 1931. (Bericht d. Nachrichtenbüros d. Vereins deutscher Zeitungsverleger.)

Der Staatsrat befaßte sih heute mit den preußischen Ausführungsbestimmungen zu der Notver- ordnung des Reichspräsidenten vom 1. De- zember 1930.

Mitglied Eberle (Soz.) wies als Berichterstatter darauf hin, daß der Ausschuß sih mit den Vorschriften, die Abstriche in den Haushalten der Gemeinden und Gemeindeverbände, und zwar besonders bei den Personal-, Schul- und Wohlfahrtsausgaben sowie bei den Aufwendungen für Bauten empfehlen, nicht befaßt habe. Er habe diese Vorschriften als rein verwaltungsmäßige Anregungen betrachtet. Fm übrigen schlage der Auss<huß vor, E Einwendungen gegen die Ausführungsbestimmungen zu er-

eben.

Parteisekretär Thorun (Komm.) lehnte die Vorlage ab, da sie darauf hinauslaufe, die Besibsteuern zu senken, dagegen die Massensteuern zu vershärfen, Die Ausführungsbestimmungen trügen genau denselben reaktionären Charakter wie die Notver- ordnung des Reichspräsidenten selbst.

Gegen die Stimmen der Kommunisten wurden die Aus- führungsbestimmungen ohne weitere Aussprache entsprechend dem Vorschlage des Ausschusses genehmigt.

Einwendungen wurden gleichfalls niht erhoben gegen eine Aenderung des Ausführungsgeseßes zum Reiths- gesey über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung. Von der Sicherheits- pfliht waren nach den bisherigen geseßlichen Bestimmungen außer Gemeinden, anderen Kommunalverbänden und öffent- lichen Sparkassen nur befreit die landschaftlichen, ritterschaft- lichen, städtishen oder provinzialen Kreditanstalten. Durch die jeßige Aenderung werden von der Sicherheitsleistung auch befreit die stadtshaftlihen Kreditanstalten sowie alle sonstigen öffentlih-rehtlihen Kreditanstalten, ferner dic Dres Staatsbank, die Preußische Zentralgenossenschafts- asse, die Preußische Landesrentenbank, die Rentenbank für die Provinz Pojen und die Preußische Landespfandbrief- anstalt. Wie in der Begründung der Aenderung hervor- gehoben wird, rehtfertige es sich, diese großen Kreditanstalten besonders aufzuführen, ohne Rücssiht darauf, ob sie schon unter den Begriff „öffentlich-rechtlihe Kreditanstalten“ fallen, damit bei ihnen etwa mögliche Zweifel über die Abgrenzung des Begriffs der e idrebUliGen Kreditanstalt“ von vornherein ausgeschaltet werden.

Ohne Aussprache stimmte der Staatsrat no<h der 2: BLEVGALUUËnG zue Aut ruUnig des E Rees vom 25. März 1930 zu, die besagt, daß die Zuständigkeit der Oberpräsidenten, des Re- gierungspräsidenten in Sigmaringen und des Polizeipräsi- denten in Berlin zum Verbot periodischer Druckschriften sich auch auf das Verbot von Kopfblättern erstre>t, soweit diese im Freistaat Preußen ersheinen und, die das Verbot des Stammblattes veranlassenden Ausführungen ebenfalls ge- bracht haben.

Der Staatsrat vertagte sih hierauf bis zum 27. April, Vorher, voraussihtli< in der zweiten Woche nah Ostern, sollen die Beratungen des Verstärkten Haupt- und Gemeinde- aus Ge über die Finanznot der Gemeinden fortgeseßt iverden.

Parlamentarische Nachrichten.

Berichtigung.

Wie das Natrichtenbüro des Vereins deutscher Zeitungsverleger mittelt, bat sih der dritte Zentrumsevertreter im Handelspolitischen Aueshuß bei der Abstimmung über das Genfer Handelsabkommen am 12. d. M. niht der Stimme ent- batten, fondern gegen das Abkommen gestimmt. Die beiden anderen Zentrumkêvertreter haben für das Abkommen gestimmt.

Im Reichstagsausshuß für die Strafre<htsreform wurde am

13. d. M. unter dem Vorsiß des Abg. D. Dr. Kahl (D. Vp.) der 12. Abschnitt des neuen Strafgesegbuches beraten, der die Schädigung der Rechtspflege, insbesondere die falsche Anschuldigung, die Fälshung und UÜnterdrü>ung von Beweis- mitteln und den Partetverrat behandelt. Jn der Debatte kam nah dem Bericht des Nachrihtenbüros des Vereins deutscher Zei:ungsverleger zum Ausdru>, daß der Tatbestand dev falschen Anschuldigung gegenüber dem geltenden Reht im neuen Straf- geseßbu<h in mehreren Beziehungen geändert worden ist. Nach eltendem Rechte ist nur die falsche Anzeige, also die aus eigener Jnitiative erhobene Beschuldigung strafbar; eine erst auf Befragen der Behörden gemachte Angabe fällt dagegen pn unter die Straf- androhung es sei denn, daß der Táter die 5 ernehmung selbst veranlaßt hat, um bei dieser Gelegenheit die falsche Beschuldigung vorbringen zu können. Nah dem neuen Strafgeseybuch soll es niht mehr darauf ankommen, ob die Beschuldigung spontan oder auf Befragen erhoben wird. Es genügt, daß der Täter einen anderen bei einer Behörde oder bei einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträgev wider besseres Wissen einer \tra¡baren Handlung oder der Verlegung einer Amtspflicht ver- dächtigt, daß er also den Verdacht auf eine bestimmte andere Person hinlenkt oder einen etwa {hon vorhondenen falschen Ver- dacht auf solche Weise verstärkt, gleichviel, ob dies ausdrüdli<h oder in verste>ter Weise, ob es in etner Anzeige oder bei einer Ver- nehmung oder dadurch geschieht, daß er der Behörde Niger es Beweismaterial in die Hand spielt, Jn subjektiver Beziehung wurde hervorgehoben, daß der Täter in der Absicht handeln muß, ein behördliches Verfahren gegen den Verdächtigen herbeizuführen oder falls es schon eingeleitet war 2s fortdauern zu lassen. Diese Absicht kann nicht angenommen werden, wenn der Täter bei der Verdächtigung zuglei<h und nit etwa bloß zum Schein au< einen Schuld- oder Sirafaus\<ließunasgrund, einen Strafauf- hebungsgrund oder ein niht mehr zu bejeitigendes Verfolgungs- hindernis behauptet. Aber dur< das neue Strafgesebbu<h wird diesbezüglih au<h no< ein weiterer Tatbestand neu aufgeführt. Die Rechtspflege wird niht nur gefährdet, wenn ein Unschuldiger einer strafbaren Handlung bezichtigt, sondern au< dann, wenn einer Behörde ohne Beschuldigung einer bestimmten Person ein Verbrechen vorgetäusht wird, das überhaupt nicht begangen wurde, Auch dur eine solhe Täuschung entsteht die Gefahr, daß ein Un- {<uldiger verfolgt und bestraft wird. Auch sie leitet die Behörde irve, die dem Rechte dienen soll. Nicht selten verfolgen sol<he An-

die Hände des

wirfli< begangenen Verbrechen abzulenken. Deshalb wird mit Strafe bedroht, wer ohne Verdächtigung eines anderen wider besseres Wissen cinev Behörde die Begehurg einer strafbaren Handlung vortäusht. Nah Erledigung des Abschnitts über die Schädigung der Rechtspflege wurde der- Abschnitt über die Ur- kundenfäls<hung nah den früheren Beschlüssen 2. Lesung angenommen. Nah eingehender Geschäftsordnungsaussprache wurde dann beschlossen, nunmehr die sachlihen Verhandlungen bis in“ den April zu vertagen. Fn einer demuächst stattfindenden Sibung sollen die Einzelheiten der späteren Beratungen beschlossen werden. Man is allgemein der Ansicht, daß 2 Monate nah Wiederaufnahme, also etwa im Juni, die Beratungen des Aus-

\<husses

zuzuleiten.

| abgeschlossen È \ Nationalsozialisten und der Deutschnationalen ist nah e

sein

direktion Würzbur Erwägung überwiesen.

können.

Auf

die Mitwir

C

drü>lihen Erklärung des Abg. Hanemann (D. Ngt ß iveiteves nicht zu renen. B

_— Im Verkehrsausshuß des Reichstags wurde am 1 eine Eingabe, die gegen die Auflösung der Ob Einspruch erhebt, der Regie rcner wurde beschlossen, ei gabe der Rohrba<h-Metall-Flugzeugbau G! b. H. in Berlin wegen Unterstüßung der Regierung als M

kun

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ter

Statistik und Volkswirtschaft.

Sparkassen des Deutschen Reichs. Monat Januar 1931.

—.

Anzahl der

Spareinlagen

Sparkassen

Gut-

davon

Last-

Stand am Ende des Vor- monats

; davon in die | haben Statistik | aegen- z wärtig eins be-

schritten ins- gejamt s

Zins- Me wertungs- gutschriften 2) zahlungen)

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{riften (Aus-

bezogen richtet

im Berichtsmonat L Tausend Neihsmaáärk

des

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monats m

1

S : Depositen-, Giro. yj Kontokorrenteinlazy

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Stand am Ende dz

E

onats

1 2 A4 |

6 7

8

9

D |

Beritt,

mona

E

Preußen: a) ófentlihe Sparkassen b) private Sparfafs}en 8)

685 és 12 559

6 317 654

6) 1387 8 148 163

197 534

2610

431 009 8716

6 572 152

| 277 002

| 927 209| 12 675

1395 6 465 817

368 827 101 354 700 754

70 982 083 143 558 981 105 239 547

36 ¿ 232 814 . 4 315 223 in 38 62 568 . 15 65 359 . 38 670 S: 28 57 648

698 187

72 736 49 167 37 549 33 806 21 098 18 697 35 578 6 6839| 5 776 2 652 6 205 14 858 4138 309

1 798

Summe Preußen ®)

L Sachsen . Württemberg Baden x Thüringen

t

M DULrI: » » « à Me>lenburg-Schwe Oldenburg . . Braunschweig « Anbalt s 6s S s o 5 o l A Med>lenburg-Strelißz Schaumburg-Lippe .

D O 0E S

C I E E E

148 921 ° 74 737 . 7981 23 422

200 144

5 648 9 011 2455 8 473 3 963 3 944 5 634 1 873 2 3599

2 101 832 934

36 905

439 725

50 718 23 986 27 372 22 878 13 888 10 995 26 445 3471 2 659 1991 3583 12 236 2 974 131 747

6 724 849 729 592 569

240 324

39

246 757!

65 786 68 476

60 270 151 543 75 901 8 1599| 24 473,

279

119 935 260

909

516 396

331)

939 884 118 562,

169 490 64 910 45 136 32 857| 16 061 10 848 12 264

11 920| 14 7592| 4 986| 1 039 3 050!

11

Jh 108

Summe Deut\ches Reich

Dezember 1930 Itovember 1930 . Oktober 1930. September 1930 August 1930 . Juli 1930 Fanuar 1930 s Sanuar D s es

6-8) 2583

9) 2594 2995 2995 2596 2996 2597 2604/ 2637

10 401 626

10 262 012 10 190 533 10 148 425 10 094 181 10 008 455 9911 925 9 015 970 6 993 544

1 009 243 637 924 512 854 601 198 538 138 531 113 631 690

1930: 342 016, November 1930: 350 958, Oktober 1930: 350 491

1 Sparkasse durch Umwandlung einer F

Nr. 41 vom 18, Februar 1931). Berlin, den 12, März 1931.

243 938 147 713

969 385/ 2) 171 778 877 150} *) 114 116

2 586 1 086 1 276 2 072 3 528

8 837 6 366 535

3 859 711 680) 1832| 14 250 3 624|

643 799

549 938 431 653 599 094 483 911 445 298 939 247 626 585

454 417

: 1) Bei den Sparkassen, die nicht berihtet haben, wurde der Stand des Vormonats eingeseßt. ?) gewiesen. ?) Einschließlich der Spar- und Anleihe-Kasse in Lübe. 4) Bisher sind insgesamt 370884 Taujend RM aufgenett Spareinlagen als in die RM-Rechnung übergeführt nahgewiesen worden. *) Außerdem im sächsis<hen Gironey (Girokassen, Zrh anstalten der Girozentrale Sachsen, Stadt- und Girobank Leipzig und Chemnitzer Girobank): Januar 1931: no< nit berichtet, Dejenk ) September 1930: 357 938, August 1930: 359 865, Juli 1930: 3678 Januar 1930: 358 551, Januar 1929: 349 165. ®) Abgang: 13 Sya1kassen dur< Vereinigung mit anderen Sparkassen. *) Zun 1 Sparkasse dur< Umwandlung einer bisher statistis< niht erfaßten privaten Sparkasse in eine öffentlihe Sparkasse. ®) Zuf ( iliale in eine selbständige öffentliche Sparkasse. ®) Wegen der Veränderungen der Anzabl statistish erfaßten Sparkassen in den Vergleihsmonaten vgl. die Anmerkungen 8 und 9 der Dezember-Veröffentlihung (Neichsanzi

Der Präsident des Statistishen Reihsamts. J. V.: Dr. Bram stedt.

10 767 070

10 399 998 10 271 734 10 190 529 10 148 408 10 094 270 10 008 368

9 358 770

7 416 277

1 445 799) 5)

1 482 540 5) 1463 611| 5) 1 492 694/ 5) 1 534 910} 5) 1 520 639} 5) 1 509 475 ®) 1 357 514/ 5) 1 378 824/ ®)

Soweit statistis u

129

14507 1483 1 4640 149

1580 16159 13000 1439

Handel und Gewerbe,

Berlin, den 14. März 1931,

Die Tp lera iaeno der Vereinigung für deutiche Eleftrolytkupfernotiz tellte si< laut Berliner Meldung des 11,16 L am 14, März auf 98,50 Æ (am 13. März auf 98,75 4) ür g.

Telegraphische Auszahlung.

E n 13, März Geld Brief

1,463 1,457 4/196 4/204

2,077 2,081 20,91 20,95 20,388 20,428

4,197 4,205

0,346 0.347

3,967 3,273

168,21 168,59 9,445 5,455

58,49 58,61 2,498 2,502 73,17 73,31 81,45 81,61 10,566 10,68 21,99 22,03 7,367 7,381 41,89 41,97 112,22 112,44

18,83 18,87 112,25 112,47

16,421 16,461

12,434 12,454

92,03 92,21 80,79 80,95 80,72 80,88 3,040 83,046 45,92 45,62

112,39 112,61

111,75- 111,97 58,99 59,11

14, März Geld Brief Buenos-Aires .|1 Pi 1457 1,461 Canada « « « «| 1 kanad, # 4,195 4,203 Fttanbul .... 1 türk, L R N Fan - e. «1 Yen 2,078 - 2,082

airo . » ...| 1 ägypt. Pfd. | 20,90 20,94 VONdoN « » « v e) 1-8 20,384 20,424 New Vork . 1 4,1965 4,2045 Nio de Janeiro 0,343 90,345 Uruguay » » 8,107. 0418

Amsterdam- Rotterdam . 168,16 168,50 5,44 5,45

Alben 5 4 Brüssel u. Ant- : werpen « « « 58,48 588,60 Bucarèéltè «6 2497 2,001 Budapest 7017 SBBL CDANA ; 60% 81,44 81,60 d 1056 10,58 s 21:99. 22,00 7,367 T7881 41,90 41,98 11221 112488

1883 18,87 112,26 112,48

16,419 16,459

12,434 12,454

92,03 92,21 80,78 80,94 80,74 80,90 3,044 3,050 459,22 45,32

112,39 112,61

111,74 111,96 98,98 59,10

S 1 Milreis 1 Goldpeso

100 Gulden 100 Drachm.

100 Belga 100 Lei

100 Pengs 100 Gulden 100 finnl. M talien . « « «| 100 Ltre Jugoslawien. . | 100 Dinar Kaunas, Kowno | 100 Litas Kopenhagen . | 100 Kr.

SUOIes und 100 Escudo

porio » s è So a2 100 Kr. 100 Fres.

D 0.09 D 95 Dad 5 ov e T AUD N Neyfkjavik (Iéland) „| 100 isl. Kr. 100 Latts

Mia 6665 Schweiz "5 « «| 100 Fres. Sofia . . « « «| 100 Leva Spanien . « « .| 100 Pejeten

Stodholm und 100 Kr.

Gothen*urg. Talinn (Reval, 100 estn, Kr. 100 Schilling

Helsingfors 2A

Estland). . A 44

zeigen nur den Zwe>, die Aufmerksamkeit der Behörden von einem

Ausländische Geldsorten und Banknoten

Sovereigns 20 Frcs.-Stü>e Gold-Dollars . Amerikanische: 1000—S Doll. 2 und 1 Doll. Argentinische , Brasilianische Canadische. . U : große 18 u. darunter Tue S e Cs e... Bulgarische O Dâniiche « « » » Danziger « « « - Estni\che « « » « Me ranzösische « » olländische « « Italiems<e: gr. „100 E 77 0a tugoslawische . Fettländische . . Litauische Norwegische . Oesterreich.: gr. 100S<. u. dar. Numänische: 1000 Lei und neue 500 Li

Spanische 5000 1.1000 K,

500 Kr. u. dar. | ungarische . . . | 100 Pengs

| 100 Lei unter 500 Lei | 100 Lei

Schwedische . |

Schweizer: gr. | 100 Fres. 100Frcs.u.dar. | 100 Fres.

. | 100 Pefeten

Tschecho - slow. |

| 100 Kr.

Notiz für 1 Stüd>

P.- es. ilreis anad. $

1 türk. Pfd. 100 Belga 100 Leva

100 Kr.

100 Gulden 100 estn. Kr. 100 finnl. M 100 Frs. 100 Gulden 100 Lire

100 Lire

100 Dinar 100 Latts 100 Litas 100 Kr.

100 Schilling 100 Schilling

100 Kr.

100 Kr.

14, Geld

4,235

4,189 4,18

0,315

März Brief

4,255

4,209 4,20

0,335

20,355 20,435

20,345 98,28

111,98 81/29

16,402 167/86 92/04 22,0b 7;31

2,477 112,15

80,58 4511

12,41 12,39 73,00

20,425 98,92

112,42 81/61

16,462 168,54 22,12 22,13 7,33

2,497 112,59

80,90 45,99

12,47 12,45 73,30

Geld 20,54

4,239

4,189 4,18 1/432

20,368 20,365 1,92 58,27

111,95 81/29

10,49 16,41 167,98 22,04 22,05 7,31

111,98 58,93

112,13 80,59 80/58 45,51

12,39% 12,39 72,99

13. Män

Bui 20

45

40 4N 19

30 9 18 5s 1128 g1 sl 10, 16g 168) 21

28

(Weitere Nahrichten über „Handel u. Gewerbe“ s, i. d. Ersten Beil)

Verantwortlih für Schriftleitung und Verlag: Direktor Mengering 1n Berlin.

Dru> der Preußishen Dru>erei und Verlags-Alktiengel

Berlin, Wilhelmstraße 82,

Sechs Beilagen 2 (eins<ließl. Börsenbeilage und zwei Zentralhandelsregisterbeila

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Erste Beilage

n Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

Berlin, Sonnabend, den 14. März

L. 62. ils Nichtamtliches.

Handel und Gewerbe, (Fortsezung.) sfurs der Reichsbank für den Giro- umre r ibland: 100 Rubel = 216,58 Reichsmark.

t < E dée Reichsbank für die Abrechnung von Sein, Sche>s und Auszahlungen auf ‘ritish-Indien: 100 Rupien = 7,434 Pfund Sterling, ederländis< - Indien: Berliner Mittelkurs für tele- qraphische Juszablung Amsterdam-Rotterdam abzüglich 1/16 %%o Disagio, s j f _ ¿ina (Palästina-Pfunde): Berliner Mittelkurs für Palästina he Auszahlung Condon Pari. ¡dafrikani sche Union und Südwest-Afrika: Ber- liner Mittelkurs für telegraphishe Auszahlung London abzüglich 4 ‘so Disagio, i i pustralien: Verliner Miittelkurs für telegraphische Aus- zahlung London abzüglich 24 °/, Disagio (Kurs für Sichtpapiere), s : Neuseeland: Berliner Mittelkurs für telegraphische Aus- zahlung London abzüglih 10%, Disagio (Kurs für

Sichtpapiere).

“n der am 12. März 1931 abgebaltenen ordentlichen (89.) Gene-

„ammlung der Magdeburger Hagelverstherungs- jell|<aft wurde u. a, die Gewinn- und Ve1lustrechnung 1930, die einen Reingewinn von 162 901 RM autweist, nebst gz für den 31. Dezember 1930 genehmigt.

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Nat dem Jahresberi<t der Ha nd elsvereinigung Dieß ry fqà Gebrüder Lodde Aktien-Getellschaft, ipzig, über tas Geschättsiahr vom 1. Oktober 1929 bis 30. Sep- ver 1930 war es möglich, die Um)äge wiederum zu erböben, naleih in ruhigerem Tempo als in den vorangegangenen Jahren. “Sommerhalbjahr ließen die Umsäße stärker na<, wobei be'onders die im August ergangene Notvero1dnung auéwirkte, die Apotbeten aanz empfindlihe Rückichläge brachte. Die beiden ¿antederlassungen in Münster und Hagen haben zufriedenftellend itet: au die Fabrifationtabteilung war dun<weg voll be- ¿iat Der Beginn des neuen Geichäftsjahres brachte zunächst ein rubiges Gesäft, und erst im Dezember war eine stärkere Be- ung zu vei\püren, die auch weiterhin angehalten hat. Die Divi- beträgt 6 9/o. E ÉE Ee d Im Anzeigenteil dieser Nummer befindet fich eine An- digung, betreffend die Konvertierung der 5% SCShahs- weijungen der Bayer. Landeshauptstadt München m Jahre 1931 im Zusammenhang mit dem Umtau}\h der }, Anleibe von 1928. Nach dem Gescläfteberiht der Vereinigte Stahl- r?e van der Zypen und Wi|lsener Eisenhütten tien-Gesellshatt, Köln-Deuß, 1930/31 hat die gemeine Ver\hlebterung der Wirt\chattslage au den Abschluß das am 28, Februar 1931 abgelaufene Ge1chäftsjahr ent- : hend beeinflußt. Die ividende der Vereinigte Stahlwerke hengesellichatt, die den Hauptteil der Einnahmen der Gesellichaft mat, ist um 2 vH geringer als im Vo1jahre. Die au? der werfichaft Hürtherberg im Frühjahr fertiggestellten Neubauten nten intolge des zurü>gegangenen Absaßes no<h nit in Betrieb ommen werden, so daß die vor Jabrestrist erboffte Produktions- igeiuna nicht zu erzielen war. Die Ausbeute ist dieselbe geblieben im Vorjahre. Die Dividende beträgt 6 vH. Nach dem Bericht der <sis<he Bank zu Dresden das Geschäftsjahr 1930 betrug der Durch)chnittsnotenumlauf Zabre 1930: 65 136 100 RM, 1929: 66434 400 RM. Die durh- ittlide Noterde>ung betrug 21031644 RM in Gold = 32288 vH, 082199 NM in Devisen = 18564vH. Der Wechseleingang ging Sabre 1930 zurü> auf 346111 701 RM, in Stü 553 299 (1929: 1530315 61 NM, in Stü>: 571673 RM). Nach Abzug der ge- mten Handlungsunkosten jowie der Steuern, vertrag8- und faguug8- rfen Tantiemen und- Gratifikationen ergibt fich einthließlih des aus dem Jahre 1929 ein Reingewinn von 1557 081 RM. er Vorstand \<lägt vor, hiervon der Rücklage 300 000 NRM zu- zutühren, 8 vH Dividende aut 15000000 RM = 1 200 0C0 RM zu teilen und den Rest von 57 081 RM auf neue Rechnung vorzutragen.

Nath dem Bericht der Vereinigte Jute-Spinne- ien und Webereien Aktiengesells<haft, Ham- urg, über das Geichättsjahr 1930 sezte sich die Abwärtsbewegun é Nobjutepreiles 1ort bis auf ca. 1°4 & am JIahresende und au

$ in den ersten Monaten des laufenden Jahres. Die Nachfrage 1 Fabrikaten ging weiter zurü>d. Infolge der Beschättigungénot ibârite si der Wettbewerb um Auiträge, was eine weitere Ab- fung der Verarbeitungs\panne zur Folge hatte. In Gemöäßbeit é Beschlusses der Generalveriammlung vom 15, März 1931 toll der mäßige Uebershuß aus der Kapitalumstellung in Höhe von N 20000, der nad Beseitigung des Vexrlustvortrags aus dem abre 1929 und des Verlustes aus dem Jahre 1930 sowie nah Bornahme der ertorderlichen außerordentlichen Abschreibungen und üdstelluncen verbleibt, dem Rest1vetonds zugetührt werden, der da- r zujammen mit dem aus der Auégabe der nom. RM 3000000 oruyéaftien berrübrenden Agio in Höhe von RM 950 000 den ‘tag von RM 300000 erreiht. Im lautenden Getchäftsjahr gaber sid bis jezt wenig Anzeichen für eine Erleichterung der bweren Kiisis. unter der unsere Industrie zusammen mit der ganzen B utshait leidet. Bei der Calcutta-Industrie seine allerdings der ville zu bestehen, der Ueberprodufktion zu steuern.

Vien, 13, März. (W. T. B.) Wochenausweis der

esterreihishen Nationalbank vom 7. März (in “ammern Zu- und Abnahme im

y_& Vergleich ga Stande am p. Februar 1931) in taujent Schillingen. Aktiva: Gold, Devijen und

(Uuten 836 667 (Abn. 5367), Wechsel, Warrants und E #96 (Abn. 22 484), Darlehen gegen Handpfand 637 (Zun, 20), darlebens\{uld des Bundes 100 67d (Abn. 42), Gebäude tamt Cin- idtung 6910 (unverändert), andere Aktiva 259 894 (Zun. 2686). Pa'siva: Aktienkapital (30 Millionen Goldkronen) 43200 (un- Indert), Nejervefonds 10272 (unverändert), Banknotenumlauf 834 (Abn, 72 455), Giroverbindlichkeit u. andere Ver flichtungen 34 (Zun. 44 834), sonstige Passiva 219 986 (Zun. 2671).

——

Wagengestellun ür Koble, Koks und Briketts am d. März 1931: e ee olen Gestellt 20205 Wagen.

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6 tranoëk L Zes

Ds d D E U

JIndustrie- und Handelskammer zu Berlin und Vertreter der Ver- braubers{aît. Preije in RNeibémark : Gerstengrauven, ungesbliffen, rob 38,00 bie 40,00 #, C erfenarauren, ungesliffen, mitte! 42.00 ie 51,00 A, Gerstenarüte 35,00 bis 36.00 4, Haterflo>en 37,50 bis 38,50 4, Hafergrüge, gesottene 39,50 bie 40,50 4, Rogaenmeh! 0—60%/s9 32,00 bié 34,00 , Weizengriet 52.00 bis 53 00 46, Lartgrieß 45,00 bis 46,00 6, 000 Weizenmebl 3900 bis 45,0) #, Weizenauszugmebl in 190 kg-Säden br.-t.-n. 49 00 bié 53,00 Æ, MWeizenauészugmebl, feinste Marken, alle Pa>ungen 53,00 bie 62,00 46, Speiseerbsen, kleine —,— bié —,— 4. Sveiieerbien, Viktoria 34,00 bis 38,00 Æ, Speiieerbien, Viktoria Riesen 38,00 bis 40,00 #, Bohnen, weiße, mittel 32,00 bis 34,00 #4, Langbobnen, ausl. 38,00 bis 40,00 Æ, Linsen, fleine, letzter Ernte 30,00 bié 35,00 M, Linsen, mittel, leßter Grnte 36,00 bis 4400 4, LUnsen, große, letter Ernte 47,00 bis 80,00 Æ#, Kartoftelmebl, superior 30,00 bis 31,00 #, Makkaroni origrieiwane, Ioje 78,00 bié 92,00 A, Meblichnittnudeln, lote 66,00 is 70,00 A, Eierschnittnudeln, lose 82,00 bie 90,00 #, Brucbreis 23,00 bis 24,00 Æ, Rangoon - Reis, unglasiert 31,00 bié 33,00 #, Siam Patna-Reis glasiert 45,00 bi 55,00 (4, Java-Tatelreis, glasiert 54,00 bis 66,00 Æ, Ningäptel, amerifan. extra <oîce128,00 bié 138,00 4, Amerik. Pflaumen 40/50 in Originalkistenpa>œungen 78,00 bis 84,00 #4, Sultaninen Kiup Caraburnv # Kisten 110,00 bis 118,00 4, Korinthen doice, Amalias 74,00 bis 76,00 „, Mandeln, süße, courante, in Nallen 202,00 bié 212.00 4, Mandeln, bittere, courante, in Ballen 180,00 bis 207,00 #, Zimt (Ca\sia vera) ausge- wogen 215,00 bis 225,00 #«, Pfeffer, s{warz, Lampong, aus- ewogen 235,00 bis 260,004, Pfeffer, weiß, Muntok, ausgewogen 300,00 is 350,00 6, Robkafiee, Santos Superior bis Ertra Prime 336,00 bis 360,00,46, Robkafee, Zentralamerikaner aller Art 408,00 bis 540,001, Röstfkaffee, Santos Superior bis Ertra Prime 422,00 bis 454,00 #, Nöstkaffee, Bentralamerikaner aller Art 510,00 bis 670.00 #6, Röftroggen, alasiert, in Säcten 38,00 bis 39,00 4, Yiöstgerste, glasiert, in Säten 1 37,00 bis 39,00 e, Mialzkafice, glasiert, in Säcken 50,00 bis 54,00

Kafao, start entölt 160,00 bié 240,00 #&, Katao, leicht entôlt 260,00 bis 280,00 M, Tee, ine). 750,00 bié 840,00 #4, Tee, indis 900,00 bis 1180,00 A, Buder, Melis 54,25 bit 55,25 #, Zuer, Naffinade

Kopenhagen, 13. März. (W. T. B.) London 18,174, New Bork 374,25, Berlin 89,09, Paris 14,73, Antwerpen S LS, Zürih 72,04, Yiom 19,69, Amiterdam 150,15, Sto>bolm 100,224, Oslo 100,074, Helsingiors 944,00, Prag 11,11, Wien 52,65, Sto>holm 13. März. (W. T. B.) London 18,144, Berlin 88,924 (gestern 88,974), Paris 14,64, Brüfjel 92,1253, Schweiz, Plâge 71,924, Amsterdam 149,75, Kopenhagen * 99,90, Dslo 99,99, Wathington 3735/z, Helsingfors 9,404, Rom 19,99, Prag 11,10, Wien 952,55.

Os1 o, 13. März. (W. T. B.) London 18,163, Berlin 89,15, aris 14,68, New Bork 374,00, Amsterdam 150,05, Zürich 72,05, lsingfors 9,44, Antwerpen 92,25, Stockholm 100,20, Kopenhagen

100,05, Rom 19,65, Prag 11,12, Wien 52,65.

Mosfau, 13. März. (W. T. B.) (In Tscherwonzen.) 1000 engl. Pfund 94340 G., 945,28 B., 1000 Dollar 194,19 G. 194,53 B, 1000 Reidhémark 46,22 G., 46,32 B.

Ta, 13. März. (W. T. B.) Silber (S{hluß) 13,75,

Silber auf Lieferung 13!/,. Wertpapiere.

Frankfurt a. M., 13. März. (W. T. B.) Frankft. Hyp.- Bantk 151,00, Oejterr. Cred.-Antt. 27,40, Aschaffenburger Buntpavter 89,50, Cement Lothringen —,—, Dtsch. Gold u. Silber 131,90, Frantf. Mah. Pot. 14,00, Hilpert Armaturen 79,90, Ph. Holz- mann 91,00, Wayß u, Freytag —,—.

Hamburg, 13. März. (W. T. B.) (Sclußkurje.) [Die Kurie der mit „T“ bezeichneten Werte find Terminnotierungen.] Commerz- u. Privatbank T 112,75, Vereinsbant T 100,50, Yübed-

i Büchen 48,50, Hamburg-Amerika Pafketf. T 71,50, Hamburg-Süd-

amerika L 128,00, Nordd. Llovd T 73,25, Harburg-Wiener Gummi 55 B., Alsen Zement 128 B., Anglo-Guano 91,29, Dynamit Nobel T —,—, Holstenbrauerei 130,00, Neu Guinea 200 B., Otavi Minen 3738/4. Freiverkehr: Sloman Salpeter 70,00.

56,25 bis 58,25 6, Zuder, Würtel 62,25 bis 68,25 4#, Kunsthonig in $ kg-Packungen 60,00 bis 63,00 4, Zuckersirup, hell, in Eimern,

Marmelade, Vierfrucht, in Eimern von 124 kg 68,00 bis 76,00 M, Pflaumenkonfiture in Eimern von 124 ke 81,0 bis 90,00 Æ, Erd- beerfonfiture in Eimern von 124 kg 138,00 bis 150,00 46, Pflaumenmus, in Eimern von 124 und 15 kg 69,00 bis 75,00 #, Steinsalz in Säcken 7,40 bis 8,60 .4, Steinjalz in Packungen 9,80 bis 13,00 M, Siedesalz in Sä>ten 10,80 bis —,— F, Siedesalz in Pa>ungen 13,00 bis 15,00 4, Bratensdbmalz in Tierces 120,00 bis 123,00 4, Braten- \<malz in Kübeln 121,00 bis 125,00 .#, Purelard in Tierces, nordamerik. 119,00 bis 123,00 e, urelard in Kisten, nords- amerik. 120,00 bis 124,00 #, Berliner Robshmalz 122,00 bis 127,00 4, Corned Beef 12/6 lbs. per Kiste 86,00 bis 87,00 4, Corned Beef 48/1 1bs. per Kiste 45,00 bis 47,00 „H, Margarine, Handelsware, in Kübeln, I 132,00 bis 138,00 Æ, I 114,00 bis 126,00 4, Margarine, Spezialware, in Kübeln, 1 158,00 bis 192,00 Æ, TI 139,00 bie 142,00 ., Molkereibutter Ia in Tonnen 320,00 bis 330,00 Æ, Molkereibutter Ta gepa>t 332,00 bis 342,00 M, Molkereis- butter 1] a in Tonnen 308,00 bis 312,00 4, Molkereibutter IT a ge-

adt 320,00 bis 324,00 „#, Auslandsbutter, dänische, in Tonnen 40,00 bis 350,00 4, Auslaudébutter, dänische, gepa>t 352,00 bis 362.00 Æ, Sped, inl, ger. 8/10—18/24 140,00 bis 170,00 Allaáuer Stangen 20 9/4 78,00 bis 98,00 -, Tilsiter Köse, vollfett 168,00 bis 188,00 Æ, e<ter Holländer 40 9/0 162,00 bis 178,00 M, echter Edamer 40 9/9 162,00 bis 178,00 6, e<ter Emmentbaler, voll- fett 276,00 bis 308,00 6, Allgäuer Romatour 20 9% 104,00 bis 124,00 4, ungez. Kondensmilh 48/16 per Kiste 21,00 bis 23,00 Æ, gezu>. Kondensmil 48/14 per Kiste 30,00 bis 33,00 Æ, Speiseöl, ausgewogen 135,00 bis 145,00 4.

Berichte von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärkten.

Devisen.

Danzig, 13. März. (W. T. B.) (Alles in Danziger Gulden.) Banfnoten: x Polnishe Loko 100 Zloty 57,64 G, 57,76 B,., 100 Deuts<e Reichsmark 122,43 G., 122,67 B., Amerikanische (5 - bis 100 -Stüe) 5,14,88 G., 5,15,92 B. Sthe>s: London 25,014 G. a Br va SE S 100 Zlot 57,63 Fa 57,75 B. elegraphishe: London 29, s “1 \ 20,124 G., 20,162 B., New York 5,14,45 G, 5,15,47 B., Berlin

122,46 G., 122,70 B. L Sa BUrE Vall Wien, 13. März. (W. T. B.) msterdam ,75, Berlin 169,11, Budapest 123,87, Kopenbagen 189,80, London 34,514, New Bork 710,05, Paris 27,79, Prag 21,034, Zürich 136,60, Marknoten 168,87, Lrenoten 37,26, Jugoslawiiche Noten 12,414, Tschebo- flowakiibe Noten 20,994, Polnische Noten 79,52, Dollarnoten 709,25, Ungari)che Noten 123,89*), Schwedische Noten —,— Belgrad 12,47F. *) Noten und Devisen für 100 Pengös. ¿ T Sas rag, 13. März. (W. T. B.) Am terdam 13, , Berlin 803,06, Buri 649,55, Oslo 902,75, Kopenhagen 902,75, London 164,004, Madrid 368,00, Mailand 176,85, New York 33,754, Paris 132,11, Stockholm 903,50, Wien 474,55, „Marknoten 803,00, Polnische Noten 3775/z, Belgrad 59,274, Danzig 656,00. Budapest, 13. März. (W. T. B.) Alles in Pengs. Wien 80,624, Berlin 136,50, Zürich 110,334, Belgrad 10,063.

London, 14. März. (W. T. B.) New York 485,78, Paris 124,13, Amsterdam 1212/19, Brüssel 34,858, Italien 92,73, Berlin 20,405, Schweiz 25,245, Syvanien 45,18, BIes 108,24, Kopen- hagen 18,168, Wien 34,56, Istanbul 10,2%, Warschau 43,37, Buenos Aires 39,06, Rio de Janeiro 403,00. Z i

aris, 13. März. (W. T. B.) (Anfangs notierungen. Deutschland 608,00, Tondon 124,144, New York 25,991, Belgien 356,00, Spanien 277,25, Italien 133,80, Schweiz 491,50, Kopenhagen 683,00, olland 1024,25, Oslo 683,00, Stockholm 684,00, Prag 795,70, Sieänteu 15,15, Wien 35,90, Belgrad —,—, Warschau —,—

Paris, 13. März. (W. T. B.) (S1 kurse.) Deutsch- land 608,25, Bukarest —,—,_ Prag —,—, Wien —,—, Amerika 925,55, England 124,14, Belgien 356,00, Holland 1024,50, Jtalien 133,80, Schweiz 491,50, Spanien 274,00, Warschau —,—, Kopen- bagen 683,75, Dslo —,—, Sto>holm 684,75, Belgrad —,—-

Amsterdam, 13. März. (W. T. B.) Berlin 59,394, London 12,124, as York 249,50, Paris 9,762, Brüssel 34,78, Schweiz 48,00, Stalien 13,074, Madrid 26,86, Oslo 66,774, Kopenhagen 66,793, Stoctholm 66,824, Wien 35,072, Budapest —,—, Prag 739,50, Warschau —,—, Helsingfors —,—, Bukarest Vokohama e Buen e 4 März. (W. T. B.) Berlin 69,394, London

msterdam, 14. März. (W. .) Berlin 59,394, Londot 12,12 Mes Vork 249,50, Paris 9,76#, Brüssel 34,774, Schweiz 47,99, Stalien 13,064, Madrid 26,75, Oslo 66,72, Kopenhagen 6670| Stodtbolm 66,79, Wien 35,05, O 739,00, Helsingfors 628,00, Budapest 43,49, Bukarest 148,00, Warschau —,—, Yokohama

, '

: tirt in, 13. März.

andels tür 100 Kil Ô in in Originalpackungen.) A o frei Haus Berlin in Vriginalpacung e durh öffentlih angestellte / beeidete Sachverständige der

Preisnotierungen für Nahrungs8-

(Einkaufspreise des Lebensmitteleinzel- j

123,00, Buenos Aires 86,90. (W. T. B.) Paris 20,34, London

üri, 14. März. ) ) es in York 519,70, Brüssel 72,45, Mailand 27,224, Madrid

| 55/75, Berlin 123,734, Wien 73,05, Istanbul 246,50.

Wien, 13. März. (W. T. B.) (In Schillingen.) Völker-

| bundsanleibe 106,35, 49/9 Galiz. Ludwigsbahn 445, 49/0 Rudolf 71,00 bis 90,00 #&, Speisesiruv, dunkel, in Eimern 62,00 bis 64,00 4, { bahn 5,60, 4 9/6 Vorarlberger Bahn —,—, 3% Staatsbahn 106,25, í

Türken1ose 19,90, Wiener Bankverein 16,40, Oesterr. Kreditan|talt 46,70, Ungar. Kreditbank —,—, Staatsbahnafktien 27,39, Dynamit A. - G, —, A. E. G. Union 20,10, Brown Bopert 146,10, Siemens - Schu>ert 174,70, Brüxer Koblen —,—, Alpine Montan 19,95, Felten u. Guilleaume (10 zu 3 zusammengelegt) 190,00, Krupp A-G. —, Prager Eisen —,—, Yimamurany 62,90, Steyr. Werke (Waffen) 2,58, Skodawerke 304,50, Steyrer Papierf. —,—, Scheidemandel —,—, Leykam JIosefsthal 3,60, Aprilrente —,—, Mairente 0,91, Februarrente —,—, Silberrente —,— Kronen-

Amsterdam, 13. März. (W. T. B.) Amsterdamshe Bank 174,25, Rotterdam\he Bank 103,00, Deutsche Vieichsbank, neue Aktien —,—, Amer. Bemberg Certif. A 7,2%, Amer. Bemberg Certif. B 7,25, Amer. Bemberg Cert. v. Pres. —,—e Amerikan. Glanzstof} Vorzugs —,—, Ämerikan. Glanzstoff common 10,75, MWinters hall —,—, Norddeut|de Biollkämmerei —,—, Montecatini 208,00, Deut)\he Bank Att. - Zert. —,—, 7 9/0 Deut1che Yeichs- anleibe 101,2, 7% Stadt Dresden 92/8, 64 °/o Kölner Stadt- anleihe-Zert. 8315/4, Arbed 108,00, 7 9/9 Nhein-Elbe Union 93?/g, 7 9/o Mitteld. Stahlwerke Obl. 83,75, 7 9/9 Siemens-Halske Obl. 102,00, 7 0/9 Verein. Stahlwerke 84'/g, Rhein.-Westf. Elektr. Anl, 7 79/0 Deutsche Rentenbank C. p. Obl. —,—, f o Preuß, Anleihe 1952 80,50, 6 9/9 Gelsenkfirhen Goldnt. 1934 957/16, 94 °/0 Deutsche Neichsanleihe 1965 (Young) 77/16, 7 9/9 Blei - Bergbau (Stolberg Zink) 74,75, 7 0/9 Obligationen des Deutschen Sparkassen- und Giro- verbandes (1947) 89,00, Depotscheine der Societe Jntern. de Place» ment (Sip) 441,00, Allg. Niederl. Ind, Electr. Ges. (Aniem.) 266,29,

: rente 0,91.

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Berichte von auswärtigen Warenmärkten.

Bradford, 12. März, (W. T. B.) Im Ans{luß an die Befestigung der WollÞp reife in London und an den überseeischen Máäz1ften wurden au Hier die Notierungen heraufgesegt ; hierdur< wurde das Geschäft beeinträchtigt. /

London, 12. März. (W. T. B.) Der dritte Tag der zweiten diesjährigen Kolonialwollauktionsferie brahte ein An- gebot von 8271 Ballen in ausgezeihneter Auêwabl. Die Auktion war wiederum gut besucht, und es entwi>elte sich allgemein - lebhafte Kauttätigkeit zu gut behaupteten Preisen, zumal fich auch Frankreich nunmebr als Käufer einttellt. JInsgesamt wurden innerhalb der Auktion etwa 8000 Ballen zugeschlagen. Neuteeland-Croßbred8,

robe, lagen gegenüber den Erö nungèpreisen unverändert bis vH ester, für die anderen Sorten waren die Preise behauptet. Für Scoured Lo>ks wurde lebhafter geboten, was sich in einer relativ

stärkeren Preióbesserung auëwirkte. :

London, 13. März 1931. (W. T.. B.) Béi Fortseßung der zweiten diesjährigen Kolonialwollauktionsserie gelangten 11 056 Ballen zum Angebot, von denen bei gutem Besuch 10 500 Ballen Unterkunft fanden. Die Nachfrage war im allgemeinen gut, insbesondere bekundete Deutshland stärkeres Interesse nah teinen und mittleren Austral - Merino - Spinnerfleeces, guten und geringen Austral - Merino - Handelófleeces fowie na< Austral - E Spinner- und Handelépieces. Auch tür beste und geringe Australs Scoureds konnten \ih die Preije behaupten. Feine und mittlere Neus- seceland Croßbreds zogen im Preise an, während teine, mittlere und grobe Puntas unverändert bis 2F vH höher eröffneten. Beste und geringe Cap Snow Whites lagen gehalten. Slipes wurden häufig infolge zu hoher Limite zurü>gezogen. :

Manchester, 13. März, (W. T. B.) Am Gewebemarkt sGeint sih das Geschäft zu beleben, au<h am Garnm arkt war die Tendenz fester. Water Twist Bundles notierten 94 d per 1b, Printers Cloth 22/3 sh per Stü.

Nr. 10 des Rei 8-Gesundheitsblatts vom 11. März 1934 hat folgenden Fnhalt: A. Amtlicher Teil 1. Ar- beiten aus dem Reihs8gesundheitsamt. Fortlaufende Meldungen über die cemeingefährlichen Krankheiten im Jn- und Be. Gesebgebung usw. (Deutsches Reih.) Reichs rundsäße für dew Kleinwohnungsbau. Preisbindungen für Markenwaren. Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die n s wissenschaftliher Versuche: am Menschen. (Bayern.) Apot i

en. (Württemberg, Preußen, Braunschweig.) Trichinen-

ubezirk, (Thüringen.) altbekämp Ungarfawen. S Stalier) Schuh der typischen italienishen Weine. erhan ungen von geseßgebenden örperschaften, Vereinen, Kongressen

w, , Faternationaler Kongreß für Gesundheitste<hnik un Städten iene. Vermischtes. Aerzterundfunk. B. ihts« amtlicher Teil. C. miliher Teil D. Tierseuchen im Deutschen Reiche, 1. März. Wochentabelle über Ehes <ließungen, Geburten und Sterbefälle in den deutschen Groß tádten mit 100 000 und mehr Einwohnern, Geburts8- us Sterblichkeitsverhältnisse in einigen größeren Städten E 9 landes. Erkrankungen und Sterbefälle an übertragbaren Kran heiten in deutshen Ländern, Witterung.

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