1931 / 63 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 63 vom 16. März 1931. S. 2. Reichs: und Staatëanzetger Nr. 63 vom 16. März 1931. S. 3.

Abg. Hemeter (D. LandvolE) betont, das Genfer H 5 Gef ; ie i ( j \ r (=. LAnIDOA Ï ) Handels- |! Gefahr weil es die jeßt beagonne : D ¿ eamten lMneide tief E E O E Eier 1 R A s Di tenen notwendigen agrarpolitishen | Enzyklik C is R sbfommen [hneide tief SPORSR R auer ras, Mahnanmen e Ae Ges lm verhängnisvollsten ist die Ve- Rv der Fe eie ht sede Gbtenlie t au en und Un]ereÒe afi im besonderen. Es immung, daß für eine bestimmte Zeit unjere Handelt ä j ; j ot Shließuz sei daher klar, daß der Reihstag mit seiner heuti ck: of, ; Do L te Zeit untere Yam vertrage triebes und jede Entlassung von Arbeit E e Ce BUI , Tar, Ver « ia‘ eutigen S:ellung- | nit gekündigt werden dürfen Wir brauthen besonders S j ï s itern läßt sih mit eine ungeheure Ver - e E R : : E - | s den : nit nahme eine ungeheure Verantwortung für die fernere Entwick- | unjerer Veredelungsprodukte, die in e eecliGen ira g Vnás rang eig 4 ch ri: Reih und L sd - ih un änder

b 19 doë

c Serwais (Zentr.) betont die Notwendigkeit eines j herigen : E N ¿ : deé Abg. fienausgleihs für die Gemeinden. Die Einnahmen gel h N Me DA bei gun in verstärktem Maße Bestrebungen | trauen ausgesprochen hat. Gt L A L L, wirf E gte Einnahme Es E S RNgen deckten | durch Nebergang vom as Bg Bars verme grie BEBN Fraktion vollinhaltlich an. Die Post wird nicht umhin konnen, lung unseres gesamten Wirtschaftslebens auf si lade. Das Kabi- ezogen werden / r g abei den laufenden De rf. Jn vielen emeinden reiche das | und dur an rve s p Pas : olltigeren Pojl|edverteJr zu prüfen, ob nicht auch in ibrem Betrieb die Arbeitszeit vertürs m Müller, so sührt Redner i. da aus, hat am gestellt als das e ana emen een wik A b iht eug Aer nähe gese va Bart beigetragen durch Qi Tie Steuerauf omme erwe E fürs um i. die Aus- | halten. Ao E Een E E its MEE - en, pan E Reichsarbeitsminister die Privatindustrie 24. März 1930 anläßlich der Weltwirtschaftskonferenz durch seine | hat, den Schuh de Landwirts c bet@es ; abilen Währung, durch Sicherung der Kreditf Tal r die WohlfahrtSerwer enfürsorge zu deckden. Für | shen Reichspost Rükgä Bei eines ejamtverleyr der Lll rängt, um Entlassungen zu vermeiden, die Beschäftigung durd Delegierten Reichswirtschaftsminister Schmidt eren BREes s ine ers Paras N x B dirt] aft zu beschränken, geht deutlich | Fn- und Ausland, durch Vergeb #t Haar Iilsahigfei en für De. hr 1931/32 sei nun aber mit einer erheblid E o E 9 gänge bei einem Betriebszweig mehr oder Arbeitszeitverkürzung zu strecken. Die Gebührensenkuna auf der A n Ketichswirt]chastsmin Schmidt, sernuhrungs- 18 dem heutigen Artikel des „Vorwärts“ hervor. Einen U R E ' L rgebung staatliher Aufträgs e Rechnung51( G A 4 ihen | weniger durch Verkehrszunahme an anderen Stelle P Ee s D prig g sireeen. )ebührensenfkung auf den minister Dietrich, Staatssekretär Dr. Trendelenburg und durc \hied oie inanzz “erte + Ten nler- diejer Beziehung hat die Regierung Brünning uy age, * hme der Zahl der Wohl ahriserwerbslosen zu rechnen. An- | geglihen wurd S: E eren Ste en zunächst aus- | früheren Stand ijt der Wunsh der Bevölkerung. Dies 1st den , verflossenen Finanzminister Dr. Hilferding die ani wollen den Cut r Pei trischen Marties e R ftri Et, Es dies au von der bayerishen Regierung sagen 2” MES r : Zwangsläufigkeit der Erhöhung der Ausgaben und bie Sclgen «t cene Puente e E ns haben aber | niht möglih. Jmmerhin hat der Postminijter mit 40 Millionen nung des Genfer Handelsabkommens vorvehaltlos angenommen. wirtschaft gemeinsam sichern. Erst Wenige Staat, G ce uns SEid- earbeitet. Zu den weiteren Aufgaben der Regierung | M Verringerung der Einnahmen könne man den Gemeinden Deutschen Reichspost in ‘einem sehr G len A aa qu O. Der Gebührensenfung den Wünschen Rechnung getragen. Von ge- Das gegenwärtige Kabinett ist also dur die Unterzeic:nung des | kommen ratifiziert, wir haben gar Gits Sen a B das Ab- | Reichstags gehören die Bemühungen um Senkung de, x 1 Vorwurf machen. Es sei ausgeshlossen, einen Ausgleich | zeigt sich aber seit einigen Bag gte - eingeseyt. Œ Jovenen mittleren Beamten in Bayern werden beretigte damaligen Kabinetts zur Vorlegung des Geseßes im Reichstage | allen ratifiziert werden wird. Wir sollten also E 1 es von tungsausgaben und damit der - Steuerlasten. Nicht zutees i Abstrihe an den Ausgaben herzustellen. Andererseits | nahmerückgangs gleichbleibt O Os a S des Ein- Wünsche nah Beförderung vorgebraht. Diese Beamten sind bei Engen. Daraus geht hervor, daß Reichsernährungsminister warten. Wenn das Abkommen aber doch Bea E Ge ao » t E ae: den“ Tributlasten. Es gehört 4g ine eine Erhöetag “s p vage ey Ee junkturbeobahtungen der Schluß gezogen bi e E Ee a “Ve berelias As “Ap ri Bär a DgN E E Schiele für die Vorlegung niht verantwortlich gem t 1 n | angenom j j R: SI E n gaben der .Regierung, mit allen bote p : ier, ausgeshlossen. Vas Proviem der Wohlfahrts- | Tiefst Dae ott E, Fen MEFIQIE. T, B as sie berechtigterweise als eine Härte und Unrecht empfinden. kann. Jh betone das ausdrücklich, weil E va Deutshnatio- nenen Se Een ui. die: Regeereni von s Er- } Mitteln gegen den Versailler Vertrag und hen Nou s ensürsorge müsse 1n ganz anderer Weise gelöst werden Zeit eb v4 A E nd g weig Reichspost seit einiger Redner bittet den Minister, die Härten auszugleihen. Jn den nalen und der Nationalsozialisten die Vorlage dieses Abkommens ju aen aue etl daa Ns die ot, lehr aria as zugehen: eas Gebiet zur Bekämpfung der Notstän ; bisher, jonjt 1eï O ieladen dae MPIRSE B IE un- | ich mich im allgemeinen auf die Jux Den jPtn Ar JEEE den Arien Le Pesarbeiter zerrpant Ventirgung darüber, daß die unteren em Reichsernährungsminister Schiele in die Schuhe geschoben Wir stehen vor den notwendigen Verhandl 2 i Mia A i: ie Aufrechterhaltung der staatlichen und privaten sozial : Besonders den Gemeinden des Westens, die in tärkstem | Tätigkeitsbericht beziehen. Für den Jh E DMLEIRDE ntenstellen der Reihspost, 80 bis 100 vH, den Versorgungss wird. Das Abkommen verpflichtet uns, für den Zeitraum eines | vision der Tributza E ungen über die Re- | rihtungen. Die Reichsknappschaft weist bereits ei ens ae von der Arbeitslosigkeit betroffen seten, müsse in gleicher | 1931 wurde bei E r_den z3hnen vorliegenden Haushalt | anwärtern vorbehalten bleiben jollen. Bei voller Anerkennung ahres. af die Kündigung von abgeschlossenen Handelsverträgen zahlen zu könen clahlahgen, Demant Mus n E Mindestene fe gge auf, und die Invalidenversicherun i weitgehende oe T E b lle E ETLE, E E ausgegangen und dabei cine Vermehrung der Einnahmen ‘von L 2e Inten, scheint 28 do zu we A, E abers zu verzichten. Es verpflichtet uns weiter, vor der Einführu nackten Tatsache, daß wir unsere Éinfu : N noch in diesem Fahre mit einem beträhtli fizit na sei und noh weiter geshehen jolle. Ler Intersra tionelle | rund zehn Milli O ' anst n, scheint es doch zu weit zu gehen, alle anderen euer Bölle oder vor der Erhöhung ‘bestehender Zölle ur Ae solange Vie Vie 0 mir ere BANCENE WgN es es, S einm, adf ließen. Die Arbeitsloserverficht: U chuß fur Kommunalpolitik müsse si der Lösung dieser E E E e LA Ele buececaderavden,: Dos d le "Be unteren Glaattenz an Se, Uebrigens sollen Partnern 20 Tage vor der Anwendung Mitteilung zu machen kommen, das einer Drosselun Ei A E b- | Fahren um ihre Existenz zu kämpfen. Diese Entwicks tj ennenden Frage annehmen. Einnahmesoll für 1931 b 1+ 9190 Milli ieminderungen. Ll die Versorgungsanwärter um die Postdboten tellen gar nicht Auf Verlangen eines der betroffenen Staaten sind g u mae} ürde O, ag unserer Einfuhr förderlich sein | aber kein Recht dazu, zu verlangen dak die S ttwidlun Va, Freidel (f irt. P.) erörtert die besonderen Nöôte | rung an E s beträgt 2130 Millionen RM, die Abliese- bemühen. Der Redner bittet, dafür zu sorgen, daß die bisherigen tet, in freundschaftlihe Verhandlungen über die geplanten T Wegen E ani Man: Dea Eren au E eerA veseitig! {er zu Sue Almosenanstalt E Saa N - Baugewerbes._ e erre e S aNt sei nicht chlojsenen das DUA P ani Bruns des Bon RuDeiren REE E eia der Pes bei Besebung der Beamten- nahmen einzutreten. Na unserer Auffassung legt uns das Ab- | die Ueberweisung des Abkommens den A Rat p. ellten-, Unfall- und auch Krankenversicherung befi des É “lich, jolange die wangsivirt|cha stehe. Wenn der Minister | 1278 Millione RM. Die Aus aen L D Mes DEILagEe ellen berüdsichtigt werden. 4g. Lambacch (Christl. Soz.) kommen unerhörte Bindungen auf handelspolitishem Gebiet auf Ab t j an den Auswärtigen Aus\chuß. | völliger Sicherheit. Es j til O, peitere Lohnkürzungen ausgesprochen habe, so kön E d n RM. Die Ausgaben des Etats 1931 wurden so | schloß sich dem Wunsche des Abgeordneten Mollath an, daß die 5s ni j freiheit und d i : g. Freybe (Wirts. P.): Wir halten die i ger Sicherheit. Es müssen Mittel und Wege gefund I gegen i ; , so könne | bemessen, daß im Jnteresse einer gleihm Fortentwickl1 L E E LRT a L e E : : Es nimmt uns jede Zollfreiheit und die Möglichkeit eines shnellen | Ratifikation des Ge ] en die Zeit für die | unter shonendster Behand! tüßun T e richt das Baugewerbe gemeint haben. Da die Bau- ¿ufi E ier gleihmäßigen Fortentwicklung | Fernsprechgebühren sur Wenigspreher ermäßigt werden. Abg. Sandeln® A E nfer kommens noch nich f endjter handlung der Unterstüßungsempfän dabei n e E : s au der Deutshen Reichspost und einer möglichst gleihbleibenden Be- L A I EL C ee Handelns. Gerade den leßten Agrarmaßnahmen gegenüber be Als wir die Frei i t Jur gelommen. | bedrohten Versi i î Es ne N N r in die Arbeitslosenversicherung einbezogen seien, seien | schäfti 1: ¿FIReX Eg gleihbleibenden Be- | Schla ck (Zenir.) bedauerte es daß bei der Postreklame gerade eutet es einen S ins Gelidit ‘1€ | S eiheit zum Abshluß von Handelsvertr wieder- : Versicherungszweige zu sanieren. Ohne Opfer ndwerter 1 if A: S ezogen seien, seien | schäftigung der beteiligten Wirtschaft im allgemeinen die glei E L Ler eier - aroReu M i i deutet es einen Schlag ins Gesicht. (Sehr rihtig!) Unter der | bekamen ind i S : ragen wieder- | Seiten wird es dabei kaum d î [Er Von d he hohen Zaisonarbeiterlöhne nicht mehr berechtigt. Jeder 2aabelet ree s. QIE ¿n Ne g zeichen die Abzahlungsgeschäfte einen großen Raum einnehmen, aljo (oa Raven Begründung wird jede ven i E its weitem midt dark etoia Gde en ie Hol erve zungen Le des Zusammenbruhs vieler Sam ctudin E I uarbeiter beru S es Ds K erng jährlich. einaienèn Singen Be E d ebo lit nichi MPIEL I SY L S Bens E B solide D raßnahme sabotiert werden können. Fn der Erkenntnis, daß immer weiter heraufsett, si d wir A : » s nicht aufbringen können. Eine Stüßun; saftion des d ¿ese Summe jolle man ieber als Zusavhypothek geben, dann inanziert werden b eB b fich die I LLEDE Ns D nes 3 j eignen. Abg. Biedermann (So. die Zeit gekommen sei, um der Erhöhung der Kôlle Einhal Mei veLLC) ,_ sind wir merika gegenüber dur die : * s E zungsafktion des Reiches y le S Sandwerker Arbeit und gleichzeitig werde ei M mal erden, und es erga sih die Notwendigkeit einer An- fritisiecte es, daß die Reichspost sich zunächst einmal alle And auf Seottamen Ÿ t zu eistbegünstigung gebunden. Ferner müssen w 3 hinsichtli niht ausbleiben können. Wir verlangen weitgehenden S Je ber var it und gleichzeitig werde ein Wert | leihe von 90 Millionen für „Fnvestierun sziwede. Jch d bei | N 3 : E N Si O s tun und auf dreifahem Wege entgegenseßte Richtungen einzu- | der Agrarzólle völlig frei Kz | ir uns hinsihtlih | Fygendlihen, Aufrechterhaltung und Ausbau d A N \haffen. Der Redner bekämpft die Notverordnung, die es den | gegenüber der ili Znvestierungszwecke. Jh darf hierbe! teuanlagen, wie beispielsweise das Anbringen von Steck- G Y ADELYE Gerty E D ( - ( ; i ¿ T ck enl. p y g E BLEA N Us der beteiligten Wirtschaft ausd ili titelle d d L E E S Uge! Cte schlagen, hat- die Weltwirtishaftskonferenz den Staat f Gräfèn Wester ig freie Hand vorbehalten. Gerade das vom d S ing und Zubau der ShligR I ertern verbiete, sich in gemeinnüßigen Ba 4 T E, E ]Hal sdrücklich feststellen, daß | dosen usw., sehr och bezahlen lasse, dann aber noch darüber E W i Staaten - insbe- rafen Westarp hervorgehobene Moment der Verbind : ordnung und Schuß der Tarifverträge. Die Notverordnun quhandwerktern e, tg nüßige ugenossen- | die Mittel für das im vorigen Jahr tellte Arbei en r, E 36 ij nn al ) dari jondere einen autonomen Abbau ihrer Zölle ein zweiseitiges V : ionslaf C j er Verbindung mit den | Shlicht j E 4 : erordnum 7 21 betätigen. Er polemisiert weite die Reichs- Fmaffnmas ¿Doris Jahr aufgestellte Arbeits= hinaus für die Anlagen eine monatlihe Miete fordere. Reichs- tonomen ?2 Zölle, ein zweiseitiges Vor- Reparationslasten hat auch bei uns s{hwerste Bedenke L chlichiung der Lohndifferenzen im Ruhrgebiet darf nux ali haften zu betätigen. i sie iter gegen die Rei beschaffungsprogramm noch für längere Zeit nicht verbr g 4 taus für die Anlagen eine m ie fo } gehen dur den Abshluß von Handelsverträgen und die Prüfun G 2 1 t Bedenken gegen das | o{us : : ; T nur als e Saesellihaft für das Bauwesen, die nur Pro anda für [TUNL gramm T Lnge eit nicht verbraucht 1d, postminister Dr. S ch ä y el äußerte sih über die in der Aussprache E : D on H ( q enfer Abkommen hervorgerufen. Wix müssen un Einfuhr usnahmefall gelten. Die Arbeitnehmer haben durch D rschungsge]e J t, die paganda su daß vielmehr die Lieferungsverträge alle noch laufer L las S I R Les, G ih über die in der Aussprack eines kolleftiven Vorgehens auf dem Gebiet des internationalen drosseln und protektionistif iti L E E J bor Loyu- i Bul) on Baubetriebe mache und Reichsgelder vergeude. Sie Otti nAA Fe E L aufen, fo daß das | vorgebrahten Klagen, die eine politishe Betätigung der Post- 8 ent j ck Hlußberi 5 tishe Zollpolitik treiben, sol er Lohn- und Gehaltsminderung große Opfer gebr E eo eili ; ; I . Sie | Arbeitsbeschaffungsprogramm der beteiligten Wirts ch | beamte effe o Trim E CG t Ber. Dari Bollabbaues empfohlen“, sagt dex S{hlußberiht der W vi S ¿ RONEE) DOLERE „F ? j s is er gevradt, f ¡ere cinige wenige Architekten. Die Architekt t z E : E irtjhast au eamten betreffen. Es is selbstverständlih in der Deutschen su oer E E e: D eltwirt- | shwere Lasten auf uns ruhen. Durh die vielen D 2 erwarten, daß die versprochene Preissenkung nicht auf hventioniere ( wenig en, Vie Archite enshaft | noch während eines großen Teiles des ho etne, E Ps 1E JELNITYELRANDUNY d h shaftskonferenz des Völkerbundes vom 23. Mai 1927 H Ee : Es die vielen Durchlöche- l ; Ne „auf deny E daber die Beseitigung der Forshungsgesellschaft 5 s großen Zelles de heurigen Fahres zugute Reichspost verboten, staatsfeindlihe Agitation zu treiven. La- ; »e i i 927. Seit diese: | rungen wird das Abkommen übrigens zu Eine # Punkt gebracht wird oder, soweit sie eingetret t, wi cdere dayer T” gung [chungsge]el]chaft, fommt. Die dur die K der Gehälter E u E LOES Une z1 en. Da Zeit hat der größte Teil der Staaten, die an die] i F ichkei ir ni igens zu einer Farce. Eine folche i Iro getreten 11f, wieder 3 Uhr vertagt das Haus die Weiterbe O A N le KUrzung der hälter entstehenden Er- | neben hat jeder Beamte und Angestellte das ihm versa}jungs- “E, 1: cradie D eser Konferenz teil- | Unehrlichkeit machen wir nicht mit, gerade weil wir einen Zoll- shwindet. Die Produktions- und Verkaufspreise, namentli Um 3 19 Tag s Haus die Weiterberatung auf | sparnisse in Höhe von rund 62 Millionen Reichsmark wer! n äßi X loistoto Ret seine ftaatsvüi E Bollséuves s, O qu agg e g b dea P ie E e T D : dicier O ¿uad E, zeigen eine [Epe Gewinns dontag, 2 Uhr; außerdem 3. Lesung des Genfer Handels- | die Ruichskaste abgeliefert werden. Der N dix mäßig gewährleistete Ret, seine Vat esSbürgerlihen Rechte P r N T 1 ZIL Iu et £ ULr en reis I S: M eyer » 2 S Ie f . “, e Pt nver an î o «o vo ns. f y Re ch C ck L 9D L. L E 2 M s S E E 9 “arities E : “rf e A: p E gusammenbruh auf der ganzen Welt. Die in Unordnung ge- sihtnahme auf ‘die S GeRE Dee Grat eigt Ba E ie “g Sutuuspeitna L Ein oiwendie Mak f 0h ile matt G rg tag Lt E R F V esblossen N A chast ip gg Aae Be In N a L T ELLLE E T O at Lie Sit der Landwirtschaft zuy helfen. Aber man darf au eyen ennen, A der Umsaß gesteigert wird, wie die Ati Abg. Se ppel (Soz.) bat den Minister. für eine Entlastung | Jm Dienst ist jede Vvolitisde Betätigung verboten Bee Ne ost: P ion i 5 Ordnung gebracht werden. Da die | nit die Stimmun der anderen Volksfkreise, n i | zeit im Ausmaß der maschinellen ukti ( rung afi der Beamten durch Einstell fe ‘ae ie es | betrieb \ Ea E E ort Maine Prod A118 E: G "LOCI, ; tung deren Volkskreise, namentli der {wer : inellen Produktionsvermehrung g amten durch Einstellung von Helfern zu sorgen, wie es | betrieb soll gearbeitet, r ‘clitisfert werden. Zuwider N Uu Ausland wesentlih billiger is als bei uns, so | leidenden Arbeiterschaft, völlig unberücksihtigt lassen. Uebrigens werden fann, damit weitere Arbeitskräfte eingestellt # Parl tarische Nachricht dankenswerterweise beim Weihnachtsverkehr des lezten Fahres eet Inbbesóndere de “0O “ias -dneten Be Bu dds Deuts da das Abkommen dem Auslande Vorteile auf Kosten handelt es sich um die Erfüllung der Erklärungen, die in Genf | Lnnen. Au wird es unvermeidlich sein, die dur andern Mar es E Mee. der “up gewesen sei. Jn kleineren Orten betrage die Arbeitszeit getragenen ‘ußergewöhnlihen Bruch des Dienstgeheimnisses dur E 2-5 . . (f, l . 2 . 1 e , . . D 1 V N A # L É . z e ( ; ( ( ( ( t BrU des Dienst i dU E Mare gens t A B: hat weltwirtshaftlih abgegeben wurden, als eine Rechtsregierung am Ruder war. Für Einnahmen in ihrer Existenz gesicherten Kreise, wenn auß Der Haushaltsausshuß des Reichstags erledigte in der am der Beamten bis zu 58 Stunden in der Woche. Die Altersgrenze | eine Telephonbeamtin, wird mit aller Strenge nahgegangen werden. Sorrade Avtibntinibn CTURn. PEIrarEe Jh erinnere nux an | unsere Jndustrie ist es auch von lebenswihtigem nteresse, da übergehend, durch die auf Arbeit Angewiesenen zu erseyen. 1E: ck M. abgehaltenen Sißung zunächst den EtatdesReichs- | der Helfer und Anwärter für die Ueberführung ins Beamten- | Jn der Abstimmung wurden verschieden E tbshliekungen anada, Argentinien und Australien. Durch Sh N der W m 4«FNterehe, eit Angetw zu erseßen, l i ( Helf j l J j i ersiedene Entschließung land, Fntensivier Mfiontililet ) di inte, Ati arenaustaush namenllih mit England nicht beeinträchtigt neben müssen auch andere Kräfte in Wirksamkeit treten, nin ostministeriums. Abg. Torgler (Komm.) wunderte verhältnis sollte niht streng auf 35 Fahre festgeseßt werden, die | angenommen. Eine Entshließu ng Seppel (Soz. a E L ebiet ‘bie eret ist dort vor allem m: Jh halte es ferner niht für zweckmäßig, den anderen die karitativen Vereine, die gegenwärtig eine große Aufgabe h daruber, warum ausgerechnet die Reichspost den Betrag, der Reichsbahn habe sie bereits auf 40 Fahre heraufgeseßt. Redner ersuht die Reichsregierung Härten zu beseitigen, die dur Und verbilliat worden. n ‘Md Freise elt ala gehen Decviliteicntan i Pes, daß sie niht gewillt seien, ihre on und unsere volle Anerkennung finden. ie Vayeriirch die 6% ige Gehaltsfürzung eingespart werde, an die Reihs- | äußerte noh weitere Wünsche hinsichtlich des Personals; besonders | Eiñführung der Altersgrenze von 35 ahren bel: Uebene interessant ist es, daß Rußland dem Ahlommen zustimmen wird. nahme des 2 eem es r Uebrigens denken wix bei An- BerEpartei, F gewillt, den Arbeitsminister Dr. Stegerwal Ie abliefern müsse. Im Abrigen wres er darau] hin, daß an | bat er um entsprechende Diensterleichterung füx geleistete Sonn- | führung von Lohnempsängern in das, Beamtenverhältnis Das ist ein typischer Beweis dafür, daß es V eis t Br | Mi s HZollermäc tigungsgeseßes nicht daran, Zölle ohne seinen smieriger Aufgaben mit Rat und Tat zu unterstüß telle eines Pr zentsaßes des Üeberschusses der Reichspost jeßt tags8arbeit, um Berücksichtigung der Helferinnen bei der Ueber- | entstanden sind. Eine andere Entshließung Morath Natitén Ecvaiee Sadiets * iieio L tent wes dem Af. E öben I pur Handelsverträge und Handelsbeziehungen zu er- (Beifall bei der Bayerischen Volkspartei.) i n bestimmter Prozentsay von den Bruttoeinnahmen an die führung ins Beamtenverhältnis und um Festhalten am Berufs- | (D. Vp.) ersucht die Reichsregierung, wegen der “baldigen \chlimmer. Die ProduktionÆosten in Amerita ‘afer Vats bit wir im O n E a mit den Ländern, mit denen Abg. Schneider -Berlin (D. Staat8p.) fordert, | aje ab Es el, i SEN Betrag, : der n Etat mit | beamtentum. Der Minister sollte ein besonderes Augenmerk dev Einstellung von Supernumeraren für die Deutsche Reichspost das Anwendung des Mähdreschers auf 3 bis 4 Mark für d i j E : » stehen. Wix nehmen das Abkommen an. | Schluß gemaht werde mit der Lohnsenkung. Die bishe 7 Millionen Mark angeseßt sei, beantragte er aus 189 Millionen nationalsogialistishen Propaganda im Personal der Reichspost Erforderlihe zu veranlassen. Eine Entschließung Dr. Weizen Herabgedrückt worden sein. Bei diee r es nter | Darauf wird der Antrag Graf Westar p (Kons.), Lohnkürzungen, die ja niht nur die Tarifgehälter, sondern1 ark herabzuseyen. Die optimistishe Beurteilung derx Einnahme- | widmen. Abg. Kampschulte (Zentr.) hielt es auf die | Cremer (D. Vp.) ersucht die Reichsregierung, für eine einheits staltung der Wirtschaftslage können Zollbindun Deutsclands die Vorlage dem Auswärtigen Ausschuß zu überweisen, ab- die Leistungszulagen erfaßt hätten, bewegten sich in der widlung des Jahres 1931 könne ex nicht teilen. Dann Dauer für unerträglich, daß die Reichspost Sonderablieferungen | lihe Aufstellung aller Haushaltsvorshläge, einshließlich des daher nur zu sei Ungunst S gen Deutschland® | gelehnt. Das Abk lbst wird i i ordnung von 15—20 vH. Die reale Kaufk A Löhne s rah er über die Personalverhältnisse bei der Reichspost | wie in diesem Jahre auf Kosten neuer nvestierungen für allge- | jenigen der Deutschen Reichspost, nah dem Bruttoprinzip zu zu seinen Ungunsten ausfallen. Das Genfer Ab- | di p ommen selbst wird in 2. Lesung gegen E ) vH. ale Kaufkraft der Löhne 9 èr Reichsdruck Ae S ( i ? i eu 1 ( all j der i i ; kommen vershleiert den wahren Grund der Unordnung der Welt- die Stimmen des Landvolks, der Wirtschaftspartei Ls heblih gesunken weil der Abbau der Preise mit dem Lohn 1 der Reichs ruckerei. (bg. eppel (Soz.) ging als | meine Zwecke an die Reichskasse tätigen müsse. Die Fernsprech- | orgen. Endlich wurde auch noch die Red olution Mollath wirtschaft. Es ist ein Stü der Völkerbundspolitik, die uns son Christlichsozialen, der Konservativen dex Bageeitth B de niht Schritt gehalten habe. Ein erheblicher Teil des Zuwat aer eri a E A I „ragen ein. | anshlüsse der Reichspost seten ungleih besser als die, welche von | (Wirts. P.) angenommen, worin der Reichspostminister ersucht so ost belogen und betrogen hat. (Sehr wahr!) Jh erinnere partei und des Ba eri B bi Y en Volts- | an Arbeitslosen sei sicherlih auf die geshwundene Kauft arau] «n m Der eihspostminister r. Shägtel das Privatunternehmungen angelegt würden, Man sollte si über- | wird, möglichst bald dem Verwaltungsrat der Deutschen Reichs nux an den Shuß der Minderheiten und an die Abrüsty y L : Ye ishen Bauernbundes angenommen. zurückzuführen. Auch aus einem anderen Grunde müsse f Port. Nath dem Berichti des Nachrichtenbüros des Vereins Deut- legen, ob man nmcht den Beamten die Möglichkeit gebe, für die post eine Vorlage zur Senkung der Fernsprehgebühren [ur Das Versaillex Diktat hat uns militärish abgerüstet L enter Dann wird die 2. Beratung des Haushalts An elte beendet werden. - Tausende und abertausende fee Zeitungsverleger ging er zunächst auf die Verwaltungstätig- Betriebe der Deutschen Reichspost entsprehend zu werben. Die Wenigsprecher zuzuleiten. Damit war der Etat des Reichss Abkommen soll uns nun auch zollpolitish abristen "S ge dag | 2eS Reihsa rbeitsministeriums fortgeseßt. Angestellten hätten heute noch die vorsorglihe Kündigung in p ee eig M Bes es Hauptziel au gegen- | allgemeine Bestimmung, daß Beförderungen nur innerhalb der | pol ministeriums erledigt. Versailler Diktat herrscht, solange die Grenzziehung im Osten {o Abg. Freiherr von Stauffenberg (D. Landvolk) begrüßt Tasche und müßten um ihr Berufs\chicksal bangon Dio bivds jolie vorsiHtige Veiterführun nie tungdoeitem nde-BE Dn Laufbahn erfolgen dürfen, sei bedauerlich, sie führe namentli Jn der Abendsizung des Haushaltsausshusses wurde der bleibt, solange dic Staaten im Osten durch Frankrei weiter | €s, daß der Reichsarbeitsminister Stagerwald ‘deu O, gischen Wirkungen solher Maßnahmen dürften nicht untere: Dabei handelt 8 sich G chst d a L Ern Natan men | bei den unteren Gruppen zur Beschneidung der Beförderung | Etat der allgemeinen Finanzverwaltung beraten. künstlih gestüßt werden, solange der Zustand von „Sieger und Lohnabbau gehabt habe und verlangt eine Sanierung der S Li, werden. Die Verärgerung und Verbitterung unter den A4. Tin U es p Zung arum, das inisterium au | tüchtiger Kräfte. Der Redner begrüßte besonders die Einstellung | Jm Mittelpunkt der Debatte stand der von der Deutschen Volks- Besiegten“ aufrehterhalten wird und solange militärish Auf- versiherung, wenn nötig, auf dem Wege der Ae buten Ste rve seien groß und es sei kein Wunder, daß fie an der B Lea dient nebe E E u entlasten. | von Bost{ung oten. ini sei erfreulih, daß die Reihspost bestreb | partei, vom Hentrum, von, eer Wirtschaftspartei und von den lun gegen HENEESS Abgerüstete stehen, und solange die B HROn D müsse unter Beteiligung der großen sandwirt- wichtigste Auf Tbe bee deaté E U E Ee eitig M tntes die organisatorishe ‘Durchbildung der Ober eletiauen L Lr S lcluit 11 nen, A E e Mo) paar g Pr de Ea Antrag, wenn, Gy R S 1K Bahlungen der Tributlasten weiter so anhalten fann die wirt- aftlichen Organisationen aufgeb G : E E y L er deutschen R ei die Beseitigun , L s L / l ' L E . L, (V 1 V. DP- in das Reichshaushaltägese eingefügt werden joll, der [olgen ers schaftlihe Auswirkung auf Deutschland feme E A Nicht ie Ren En einmal ige S s ile E e überhohen Arbeitslosigfkeit. ie Verkürz der Arbeitgzell s cam nd Ca D ae dex Eut del k ufgabenkreises sprach sih dafür aus, daß der Etat der Reichspost wieder nach dem | maßen lautet: „Sofern im Laufe des Rechnungsjahres Mehrauss dur das Genfer Abtommen kann eine Gesundung kommen, son- wmanihe landwirtscaftlichen Beiriebo Lubländiséhs Wanbermtbeiter eines der Mittel, die einige hunderttausende von, Arbeits hnpostwesen n N L dis en O erpostdirektionen, die 1m Dru oe ano aufgestellt werde, wie es Ten der Fall gewesen | gaben oder Mindereinnahmen gegenüber den Anjäßen im Reichs- dern nux dur das Anpacken dieses Problems. Aus allen diesen | notwendig seien. Namentlich auf die Rübenwirtschaft müsse man wieder in Arbeit bringen würden. Am besten wäre cs, 1E 9s- Untercihts- ar “Be ehr, Fernsprehweitverkehr, Prü- l: Die Abgabe der Post an das Reich sollte im JFnteresse der haushaltsplan zu erwarten sind, wird die Reisregierung ers Gründen, so erklärt der Redner, lehnen wir daher das Genfer bei Bemessung des Ausländerkontingents weitgehend Rücksicht Arbeitgeber und Arbeitnehmer si. freiwillig verständigen efidirektionen - und Beschaffungswesen für mehrere Dber- |_ “i nah der Höhe des Uebershusses bemessen werden ‘da die | mächtigt, Ausgaben des ordentlichen Haushalts bis zu der Ge- Abkommen ab. Wir wollen uns niht mitshuldig machen an nehmen, Die 400 Millionen für die Krisenfürsorge würden ait den, Aber damit sei bei den Widerständen in Unternehmer! viriebéleitun Muna A werden, die Bildung von Ober- | Ablieferung etnes in der Höhe bestimmten Betrages leiht 1m | samthöhe der Mehrausgaben oder Mindereinnahmen abzujeßen. einer weiteren Knebelung der deutsden Wirtschaft. Die An- ausreichen, man müsse mit Nahhforderungen rechnen. Man dürfe kaum zu rechnen. Habe doch der Geschäftsführer eines L sammen fote 19 e C Freie und die Einrichtung von Falle ungünstiger Einnahmegestaltung zu einem Defizit der | Die hiernah verbleibenden Ausgabemittel treten für die Haus» nahme des Abkommens zerschlägt das kürzlih angenommene | Uit eine Nachprüfung der Verwaltungskosten der Reichsanstalt nehmerverbandes, als ein Betrieb die ps: ane A a ¡L if hier 2 dan zun aas für Kraftwagen. | Reihspost führen kne Die Bemängelung der Vestmmerrg, [tsführung und Rechnungslegung im Sinne der Reichshaus- Agrarprogramm der Reichéregierung. (Sehr richtig!) "Ea nimikt |_ [ür Arbeitsvermittlung vergessen, hier könnten noch Mittel ge- wollte, es bedauert, daß es kein Mittel gäbe, Leute, die Postanstalten er E Lt le Bra! ere Zusammenfassung der | daß die dur die E E R rquna erzielten Einsparungen der allge- stsordnung an die Stelle der im Reichshaushaltsplan vorge» Uns jede Zollaufrüstungsmöglichkeit und mat die Durchführung wonnen werden. Die von den Bergarbeitern zur Sanierung t Gedanken auch nur erörterten, in Schuzßhaft- di nehm í durbautübr ea äußeren ; ienstes und die nah Möglich- | meinen Reichskasse zugute kommen sollen, könne er nicht teilen. | sehenen Ansäge; sie sind dem Reichstag, dem Reichsrat der Absaßfragen unmöglih. Es muß lähmend wirken auf den | Knappschaft doe Mageüe Kohlensteuer lehnt der Redner mit Bei der Verschiedenartigkeit der deutschen Wir chaft, E: dier Beck E A egung der Hauptkassen selb- | Es müsse immer daran festgehalten werden, daß die Reihspost | und dem. Rechnungshof des Deutschen Reiches mitzuteilen.“ Unternehmungsgeist unserer Landwirte, es wirkt in der derzeitigen Rücksicht auf die shlechten Erfahrungen ab, die man in der zn- Redner fort, wird es allerdings nit mögli sein, U: Roi rf 31 tébattabiei s eum are hat sih die Einrichtung | ein Reichsressort 5 und keinen Anspruch daraus erheben fönne, | _ Reichsfinanzminister Dr. Dietrich gab einen allgemeinen Situätion wie der Elefant im Porzellanladen, Auch wir als | flationszeit mit dieser Steuerart gemacht ‘habe. Falsch sei Sh allgemeine geseblihe Regelung gzu treffen. zJedoh hf Eu Bais ienste er fortlaufend alle Betriebsstellen anders als die sämtlichen anderen Reichsressorts behandelt zu | Ueberblick über die Entwicklung der Reichseinnahmen in ihrem Landwirte erkennen die Notwendigkeit deutschen Fndustrieexports der Vorshlag der Sozialdemokraten, der Ries An alt dem id eine gejeßlihe Grundlage finden, indem die Regittl Irbe tsträtte. ge und rationelte rbeitsweise und Ersparung von | werden. Au P der E ung die Reihs- | Verhältnis zum Voranschlag und zu den im Dezember dem Aus- an. Mit Rüsicht darauf aber, daß nah der Feststellung des Einkommen aus den Weizenzöllen zu helfen, denn das laufe auf urch ein Gesey ermähtigt wird, für bestimmte ger ees e untersuchen hat. Jn der Mechanisierung und | post keinen nspruch auf eine andere Be andlung erheben, als | schuß angegebenen Zahlen. Der Minister fam dann auf die Rede Auss{usses zur Untersuhung der Produktions- und Absaßge- die Verwendung unsiherer Einnahmen für sichere Ausgaben Gewerbszweige die Vierzigstundenwoche einzuführen, Y e anb erwendung von Maschinen, Förderanlagen, | der die sämtlihen anderen Reich8ressorts unterliegen. Redner | zurü, die er bei Beginn der Etatsberatungen hier im Haushalts- winnung nur 10 vH der Gesamtproduktion zur Ausfuhr frommen, | Hinaus. Die Erschütterung des Vertrauens in die Sozialversiche- Redner empfiehlt einen dahingehenden Ratvag des Gewerk[0W n Gee Büromaschinen, Elektroschleppern wurde fort- | erklärte, daß die neuen, Rundfunksender, namentlich der Sender | ausshuß gehalten hatte, und legte an Hand einer Einnahmeübersiht ergibt sih ohne weiteres, daß nicht der Export, sondern die | f würde zur völligen Katastrophe führen, Die Leistungen der ringes deutscher Arbeiter-, Angestellten und Veamtenve, Petriebs- 1 E A der Normung und Typung der Arbeits-, | von Mühlader, nicht die, ged e Erwartungen erfüllt hätten; | dar, daß seine damaligen Schäßungen über die Höhe des Reichs- Hebung des Binnenmarktes die Lebensader für Deutschland ist Versiherungen seien in den lebten Fahren erheblich erhöht Weiter erörtert er die Vorschläge der Staatspartei zur Art E tas Telegraphenbaugeräte. Es wurde ein Einheits- | sie würden von ausländishen Sendern an Stärke übertroffen. | defizits im großen und ganzen auch heute noch zutreffen. Hatte Das Genfer Abkommen mat aber die Förderung des Binnen- | wordên, weil man einen Ausgleich Für die Zerstörung der losenversicherung und betont die Notwendigkeit von Co jubgebildet. ; regrap ie, ferner Einheitsiypen für rier pr: en | Bei der Reichspost seien noch Einsparungen möglich. Wenn man | ex damals das Gesamidefizit mit Einshluß des aus dem Vorjahre marktes vom landwirtschaftlihen Standpunkt aus unmögli kleinen Ersparnisse schaffen mußte. Jett zeige sich, daß a d L die Angestellten. Diese E t werde dur t E R Die durch die bisherigen sahlichen und personetten [os in früheren Jahren mehr Sparsamkeit geübt und auf Rück- | übernommenen Defizits mit einer Milliarde angegeben, so ergibt Wir bitten daher die Parteien, die Landwirte in ihren Reihen die falsche Aufwertungsgeseßgebung auf Ge e e Avbeitslosenversicherung gang unzulänglich unterstüßt, Ei. s alisierungsmaßnahmen erzielten Ersparnisse be a EO agen Bedacht genommen hätte, könnte au die Post die jevigen | si heute, daß das Gesamtdefizit sich um 40 bis 60 Millionen Mark haben, ihre Zustimmung zu den Abkommen nicht zu geben; vor Fürsorgestaates gedrängt worden seien. Hier sei ein 9 bau ihre Gesamtleistung für die rbeitslosenversiherung am hot Fe QEL Hon 19M bis heute auf rund 178 Millionen Rei s- | schweren Zeiten besser überstehen. Was die politishe Betätigung | vermehren wird. Dabei ist noch zu bemerken, daß wir heute so allem rihten wir diesen Appell an das Zentrum, die Volkspartei | notwendig. Die Lei tungen der Versiherungen müßten mit de sei. Gegen das Schlichtungswesen würden Angriffe geridhit On eie Auswirkungen der Verwaltungsreform bei der Deut- | der Postbeamtenschaft anlange, so habe der Beamte das Recht zu | gut wie keine Weizeneinfuhr mehr haben und daß, wenn wir noch und die Staatspartei. Sollte das Abkommen aber angenommen Beiträgen ei Ia hen wieder ins Gleichgewicht gebracht n ay im Zusammenhang damit werde von der Lohnbezwangswirll! darst F reihanon lassen sih hinsichtlih des Personals, wie folgt, | freier politischer Meinungsäußerung. Ex habe sih aber auch an | im Laufe des Haushaltsjahres einige hünderttausend Tonnew ( ( . | tung gesprochen. Demgegenüber wendet der Redner eti ellen: Anfang 1922 waren bei dex Deutschen Reichspost ins- | seinen Diensteid zu halten, wenn er etne abweichende Meinung Weizen einführten, dieses Defizit vou 60 Millionen Mark ver- d schwinden würde. Die Einnahmegestaltung zeige, so führte der

werden, so muß die Reichsregierung es i Fithr Abg. Schwarzer- i . ili S ane INLES g es noch niht dur(führén. g ch zer - Oberbayern (Bayer. Vp.): Millionen | die Schlichtungsordnung, wie die lezten Monate ezeigt hi e 905 000 beamtete ¿Grat beschäftigt, dagegen Ende Sep- | vertrete. Fm Dienst selbst habe sich der Beamte jeder politischen ( ige, d l ember 1930 239 500 Kräfte. Die Abnahme des Personals inner- | Tätigkeit zu enthalten. Die Wahrung des Postgeheimnisses müsse | Minister weiter aus, daß der übertriebene V t Een trobdem könne

M E T ans E Genfer Abkommen nur eine L N Gas zum mindesten bestimmte Erklärungen der | durchaus beweglich sei. Eine Unausgeglichenheit sei nut W l gun( e Reichsregie e Regierung und ein i: ? ( it fei N E i La] P ì ( : stgeheim | uster weiter a1 3 ben: unserer Forderung, von bir Scmbticnna Can “uon A É eng: der Q D ee in E Ar SUTE E Be- das bekannte Meid8arbeitsgericht8urtell, das die EisenindWl E dieser Zeit beträgt daher 62277 Kräfte oder rund | mit allen Mitteln aufrehterhalten werden. Hinsichtlih der weib- | Kreise niht in diesem Maße gerechtfertigt sei; t! 1 E ö ¿ m nteresse | im Jahre 1928 herbeiführte, Aneingetxagen worden. 2E vH. Gegenüber der Zeit vor dem Kriege stellen sih die Ber- lihen Beamten liege es nur an der politischen Linkeu, den | niemand absolut zutreffende Angaben über das künftige Einnahme- | erlihen Parteien zur Annahme zu verhelfen, | auffommen machen. Es jeten Gefahrenpunkte vaxhatthen, denen ie Dinge 0

madthen, nit nah, dann bleiben Worte wie „\ : ür die parlamentari f I 0D. l Wirtschaft“, „Wiederaufstieg unseres e E M Un it Rod “agg a Es O E Ær Schlichtungswesen sei der beste Garant für den Wirts ie folgendermäßen dar: Ende 1913 betrug der Personal- Anträgen der bür : hme 6 "n i i R | | i srieden und mise beibehalten werden. Es müßten fes (so 98 20 Kedfte Die Einnahmen betrugen (Ende 26 Ml: ( Deirat partiatis® Recht auf Abfindung Und in qugesprocen Pen rx T jéwara t en müsse. Er, lehne 28 eisen ‘Kreisen iyste- | : T4 matis geschehe mit dem einzigen Erfolg, daß die Bekämpfung

der Landwirtschaft“ leere Phrasen, Ein weiteres Absi i Nationalsogialisten haben j iti ; Wirtschaft, weiteres Ansteigen der Not der Landwirth a Pie lichen Fragen bisher Au in L rat rue M mg 4 rundlagen geschaffen werden, damit die Arbeitnehmer d lionen 1929 illi ä i i ü j in frü die Folge. Die Hoffnung, die gerade jegt durch das neue Agrar- | genommen. Sie haben über die Selbstverwaltung der S Pf trauen zum Staate nicht verlören. Das Reichsarbeitsge Einnahmen 92270 Millionen. Während also gegenüber 1913 die werde. Dann würde au die Post gewik in D AUtfans jen Erfol, die BEramp| etn fn Roe Lia "hindnge’gger | Basse dGmps, mnd 308 Hos Bour bett eh, bab, des | Kubeleziwerüngung nan anen E08, Hn, andren, e I aer v 140 26 Jusczommen salen hl d dex Veronal: | ug Hfel0A Wn Bes Wh ersie: mente tel Jem | Ag, De, Crans? E22 Bhasson L l eithseiai so großen Verbitterung Pla f ichen Pavot mde die Reichs Bersprechungën ‘frohe Eber E S att 4. Dun Ren deute ie (éhwiere- A Ecicólitierung des y Pert R Wi f gelbstverständlich, daß angesichts der cnhattenven Arbeitslosig- Verwaltungsrat der ‘Deutschen Reichspost eine Vorla: e zur Sen- | weit wie irgendmöglih Reserven geschaffen werden müssen, was E Sie Geht unser Bauer erst zugrunde, gcht Hugenberg-Partei hat für den Schuß der Br ph na nh: B he die Anse emen niht einmal mehr mit ihren Monat sgehi t rung des Feeuee eaen egr sowohl bei der Automati- | kung der Fernsprehgebühren für Wenigsprecher zuzu eiten. Der es MO eRUPLEQENDE AEZER I O s a Bit. Elen Ap un u irt’chaft und unser Staat zugrunde. Biemmnck namentlih der Arbeiter, bisher überhaupt nichts übrig ehabt, N Een dann müsse ihre d mai) unsichere L Md órderanlagen s e Cs R bei der Beschaffung on N brachte au ane Fen p M ein, Abg. ua un E E ig ads e ibres Gefaltitig e Ves e mh Sonata f Sieg? Wadi Vel Mate ug De Sompfewn, dss, Barton edrehgld bes aihilans | ibun pagunssy der (ingen, esten Ye egen und ament del der Einegeung von Lond, | Thi tf n eda note P dle gemeine Einf bind d | 18/sen Soest Stmon 1 d Ea Mnn! L 2 ° 4 s 2 f 6 : : L E E (1) l ( h i i ( j g f j Bi La ndolt l) L i zu eigen machen. (Beifall beim E E In Zes E E A m a er lid & ivéven Zeiten, #o hlos ber ‘Re mis: dei Bie Sortfüht e E in ihren Stellungen beaNen [E bstündigen Dienstzeit 78 Bei Hoheitsverwaltungen, de ber ErL Pen ta ai ate gj Frted wie im E T A g. Dr. Schneider- Dres Vp.): ie iti ; j : er Sozialpolitik ein igkei tes. 0 qus dem Leerlau etriebs, der sich infolge des Ver- | und ei der n, mögli sei und welhe Mehrausgaben dadur insbesondere au bei den Konsumsteuern, zu erwarten m. s ider- Dresden (D. Vp.): Das Abkommen auf die Beseitigung oder wenigstens Linderung der Not richten. R A S I dg aier oru E Ra «inni P lehrêrücfgangs zeigte M ry nicht die Ber Barth E Personal- | entstünden. ba, O V agte - über, die politische halb lonne immer wieder nux dringend zur größten Sparsamkeit da eihsarbeitsminister Dr. Stegerwald n berminderung gezogen. Während des lehten sehr lebhaften Weih- Sinüffele, die in manchen Amtsstuben herrsche. Diese | geraten werden, Seine Partei fordeve in Konsequenz ihres be- S t etwa gegen rechtsradikale, sondern annten Spavantrages die geseßliche Festlegung der Ermächtigung

ist eigentlich nur eine Geste. Wir stimmen 1hm aber zu, de - Es zeigt si ß die all ; W ; ; unser Land muß mit Rücksicht a1 / e R iv [utte k allgemeine Wehrpflicht niht nur wehr- ; ; : t h die Handelsveriragspolitif haben | politisch, sondern auch volkswirtschaftlich notwendig war. Die | dann das Wort. Seine Rede wird nah Eingang des E nachts- 1nd Neujahrsverkehrs wurde von Ueberstunden der Be- ee riGte selitanische B Was si aber alles die | der R den erforderlichen Ausgabek im Haus ublikanishe Beamte. as sih abex alles die er E e zu den erforderlichen Aus bekürzungen i uss e

vertragspolitik treiben. Durch die Handel8vertragspolitik hab weiteren Ursachen der Arbei igkeit li L L : 0 1 si in der Vorkriegszeit Landwirtschaft Gli M | Unstell hen der Arbeitslofigfeit liegen hauptsächlich in der | gramms veröffentlicht werden. mienshaft abgesehen und dafür vorübergehend 28 000 Erwerbs- | ledigli \chaft und Jndustrie, die soli- | Umstellung der Weltwirtshaft und in der übertriebenen Rationa- s Gexrlach (Soz.) verweist auf die große Notlagé bt eingestellt. Viele Aushilfskräfte können auch dadur bei- nattonalsozialistis en Postbeamten im Dienst erlaubten, lehre | haltsge]eß. Ea ei ihre Zustimmung zum Reichshaushalt abs nden, u werden, daß der Erholungsurlaub der Beamten für das | folgender all: Jn der Naht vom 19. zum 20. Februar wurde E Abg. Schl L é t é n teh r Eee e e P E i i es Etatsjahres zweifellos Aenderungen 1

pt Mgi vg N cir ers K A E das | P er ns i alehatoir Ut der Betriebe. Am schlimmsten jedoh f Gemei die aus einer Quelle unechter emeindeaus4 E 7

doh nit vergessen, daß unser Roggenzoll e A A f eh S N felt 1011 u M S LUSLNtge, bei- | entspringe, nämli der Unterstüßung der Ausgesteuerien n mäßig ngiahr 1931 shon vom Januar ab möglichst gleich- über das Fernsprehamt Bergmann das Ueberfallkommando an- | sit, daß sich währen z i peiregt, Wir werden durch das Abkommen in dem Schutze unserer Die öter cettobenkee Elt um 10 Millionen gestiegen, | Wohlfahrtspflege. Die Wohlfahrtsausgaben seien bestimut 5 un ig auf das ganze Jahr verteilt wird. Das Arbeitsbeschaf- erufen, weil eine Schlägeret zwischen Nationalsozialisten Und usgaben und Einnahmen ergeben würden; aber der Etat müsse heimishen Produktion niht gehemmt. Wenn die Forderungen der | nah, nur um dadur ihr Get gen LTIEN dem Verdienst | diktiert von der S alei der Gemeinden. Die : iecg ramm er Mien Bo Reichspcst im Sommer vorigen Kommunisten an einer Stelle ausgebrohen war. Diese Gespräche | jezt vom Reichstag in der vorliegenden Form angenommen Landvolkpartei erfüllt würden, müßten wir fast alle unsere R für Sport und Reise L ba hang g eit zu sichern und um | gaben für die Wohlfahrtserwerbslosen seien andauernd a jur D im Betrage von 200 Millionen Reichsmark hat wesentlih | müssen von der betreffenden Aufsichtsbeamtin mitgehört werden, | werden, damit die Reichs inanzen eine Basis hätten, von der aus R ei kündigen, und den Schaden hätten Millionen von | einzelner Personen und d h u . Auch das Doppelverdienen | und e nähmen einen immer größeren Prozentsaß der ge1 E vori elebung des Arbeitsmarktes beigetragen. Vom September | damit sie von dem Vorfall unter Umständen die notwendige Aus- | sie überhaupt erst gehandhabt werden könnten. Der Redner wandte

«Fndustriearbeitern Die Kündigung der Handelsverträge würde Not nicht allgemein t egatten ist mit der wirts aftlihen | Wo tes asten ein. Die 2 e sei eine Einschränkung | Arb Jahres bis heute wurden dur die Auswirkungen des | kunst geben kann, wenn der Anrufende selbst dazu nicht R in | sich dann gegen die Erhöhung der Biersteuer. B wieder alles zershlagen, was “wir an Hoffnungen für unseren errn Dr. Brauns d Da Tee, Dem Gutachteraus[huß des | Wohlsa dei Len RejETge, die sich wieder an den 5 dl 500 ee Maffun 8programms der Deutschen Reichspost rund | der Lage sein sollte. Nach Beendigung des Anrufs rief sofort (Wirtsch. P.) hielt die Ueberspannung der Getränkesteuern für der- Wiederaufstieg hegen. Die Landwirtschaft kann sich wahrhaftig Vaoecang" der Arb del ey fung der Frage, welche Mittel zur j dürftigen selbst auswirke. Der einzige Weg aus dem De M ehre Arbeitskräfte vor der Arbeitslosigkeit bewahrt, Zur Ver- | die betreffende Aufsichtsbeamtin, die das Gespräh mitangehört | art, daß die Steuereingänge infolge der starken steuerlichen Er- nicht über unser Verständnis für ihre Lage beklagen ( Tab Au diese, eitslosigfeit demna. sind, möchte ih nebst | sei die Zusammenfassung der Wohlfahrtserwerbslosenfüt! es s fal hen Führer Dr. Goebbels an und deoiehen dieser Erwerbszweige immer mehr zurückgehen werden. Abg. Graf von Westarp (Kons.): Wir müssen be- Die Verbitterun e ronen H C Beachtung empfehlen. | und der Keisenfürorge nah dem sozialdemokratishen G Dorn Die anhaltende Wirtschaftsdepression, die si teilte ihm den Jnha lbg. Dr. Her f (Soz.) hielt es für einen großen Fehler, wenn daern, daß uns in dieser Sache die Deutshnationalen im Stich die Arbeiter Sbérn idw N E x ist ungeheuer. Nicht nur | entwurf. Der Arbeitsminister dürfe fi von dem Vorgeht arin noch erträglich ausgewirkt hatte, machte sih bald nah sich dabei als „dienstälteste Nachtdienstbeamtin des Fernsprech- | man ih der Ansiht hingebe, als ob zur Ueberwindung der Krise lassen. Das Abkommen wirkt verheerend auf .die Stimmung in der standes erörtern die Fr ob di reise des Bauern Und ittel- | dieser Richtung dur Einsprüche aus nteressentenkre! en bllens, des laufenden Rehnungsjahres zunächst ebenfalls nux | amts Ber mann“ vor. Der Name dieser Beamtin soll | es lediglich notwendig sei, daß man den Reichsetat saniere. Die Landwirtschaft, weil es im Widerspruch zu dem notwendigen noch in vollem Unfa etre ie Lane Wirtschaftsweise . B. aus der Deutschen Volkspartei, niht abhalten ¡eni M bar eile, dann aber immer mehr allgemein ünd stärker fühl- | Wehnelt sein. Diese Beamtin foll {hon einmal wegen Be- | Reichsfinanzen hingen im großen Ausmaße von der Gesundheit Agrarshußz steht, Auch ih sehe in dem Abkommen eine ernste | tigen Wirtschaft8füh y 1AAsT ei erten eres R Per En soeben vom Haushaltsausshuß angenommene Entschließun9 daß Ia Ge Verlauf entspricht unseren bisherigen Erfahrungen, günstigung der Nationalsozialistishen Partei angezeigt worden sein. | der Länder- und Vercliideflütanzèn ab Die Gefahren, die ins- Jar sofortiges Handeln gebe? Reth: sinkendex Konjunktur sich der Verkehr der Deutschen | bg. Shwarzger (Bayer. Bp.) stellte fest, daß der Verwal- besondere durch die kranken Finanzen der Gemeinden ent tehen - ost noh einige Zeit im großen und ganzen auf der bis- | tungsrat der Deutschen Reichspost der Verwaltung volles Ver- | können, dürfe man gar niht hoh genug einshäßen. Durch die

gegen re

und Finanzlage möchte ih heute zusammenfassend folgen- atte, den nationalsozialisti i de Wi f pi io d 1929 e lt des Gesprähs wortgetreu mit. Sie stellte |

rung fehlt die von Papst Leo XIII. in seiner er Regierung die Handhabe