1931 / 69 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 69 vom 23. März 1931, S. 2. Reichs: und Staatsanzetger Nr. 69 vom 23, März 1931. S. 3.

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Ls ¿ D. c 25+ ala nur das Gesfi rfüllter Vilicht wie # iele, dener und Angestellten des Reiches möali e 2e E A x E b ; fes G is i; En e b) für eine Tonne anderen Mais außer _ Heil, als nur das Gefühl erfüllter Pflicht wie S diene, dez rers g pe- k ho s U LERN - Ein Welter Tejif 5 arben. Diese dürften aber nach Ansicht von Ott dur | sich in 475 000 Mark teilen. Auf diese Weise gingen manche f umfassendes Wissen u kleinem Mais 250 RM ote Nachrede anderes zugeschrieben hat. Diejes Le L S Les ata P antee “Berich E ung vom R e csiben V Zaaben für die Arbeitslosenfürsorge in Reich, | hervorragenden Kunstwerke ins Ausland. Es wäre wünschens- | rechts seiner Meinungsäu (Zweihundertfünsztg Bolf, hat einen. ner Lrenelten Zer ZEMEen, L Ry e S de emetnden dar. Zteje Der¡@Ievung ilt mit Schuld q, 2M die Ld Gemeinden mehrfach Herausgeholt werden, (Zu- | wert, wenn der Bund für Kunsterziehung unterstüßt werden | teien und der Regierung Reichsmark innerlich enger an in gekettet fühlten, einen que Banwenaben, Pan Sn Tas B Neis 4M, t, Sozial, inden *; der Wirtschaftsparte!.) könnte, der dur seine Ausstellungen in den Schulen die bildende | ratung des Haus ia 4 D fat ; 960 R ine ersatlihen Freund sen Andenken bei uns me ver- raten. ie Kürzung der Ueberweisungen an Lz, -NBial M auing det Ler E d E. M R y S S Me I E E L E c) für eine Tonne kleinen Donaumais . L 260 N list. unersaßlihen Freund, dessen Andenken be E haben zur Deriieuta “a offene an Länder yng imm ck- h umadcherx- Thüringen (Komm.) spriht seine Kunst auch dem Lande vermittele. Der Aufhebung der Staat- Debatte entspann si, dem Nc (Zweihundertsechzig E A R Unter den Ersparnisjen befinden si solche an d, räge Abg. “#, Forderung des Vorredners nah Beseitigung der | lichen Schauspielshule stimmt die Rednerin zu, bittet aber | ZeltungSwerleger zunge, uver en Reichsmark) Reichskanzler Dr. Brüning: Meine Damen und Herren! und an der Kriegsversorgung dir Babe von 41 den Kri, &re de Ls aus; nur fomme diese Einstellung der Wirt- dringend um de Erhaltung des Philharmonischen Orchesters. Unterbringung Der Veilitaranwarter F ; T ann Tin nat G . E L L 9 a s s » L S D + Ï (44454 L Von 241 Mz:r Liu a CUCs E S dr q L 2 G s C j Es ls “g el (x5: E L s —_— Zei Serte he1 afi ¿2 d) für etne Lonne Plata-Cinquantîinma1s E 240 RNM_ : Tief erschüttert hat mit Fhnen die Reichsregierung die Kunde von zung der Länderüberweisungen 405 und K S Clonen zal : etwas plößlich). Der Redner begrundet einen Ans- LXL Denkmalsschuß dürfe nicht vernahlä ngt werden. L Unter a tine Einl ung MOEL uE QULO) V (Zweihundert|tedzig s E G E. an R 0 :rleaqung eines Geseßentwurfes zur Senkung der Alt- | Oinweis auf die Eröffnung des Pergamonmuseums wünscht die entstehenden Vehrkojten nicht erzielt

Soi ia o L M A p mo O io abe 02 Millione anr E P L l - - Z : j / : Reichsmark) dem E SAULE E Müllers vernommen. : Ihn Ja Wie e läßt S Eg ialvérbecanee" VE den Se ia demo, tra 11 E 100 vH der Frieden8miete, wonach die Hauszins- Rednerin die baldige Schaffung eines direkten Zugangs vom Fraae zunächst dem Unteraus MDELI Een E waggonfrei inländischer Einfallshafen oder Parität waggon- | so viele unserer führenden Staaldmanner, das tragische Geschick blie ih keine Zanierung. (Lebhafte Le en; dar M micten 1 yH herabgeseßt wird. Diese Steuersenkung müsse | Kupfergraben aus, Der Forderung des Ministers, daß die | dann endgültig in der „D. BEJUIA CIYI een rei trockœene Grenze. E getraffen, in der Blüte ihrer Fahre vom Schauplay ihrer Arbeit | demokraten.) Selbst in dem Siegerland atte, » vel den 2, M fell "n der geseßlichen Miete für Altwohnungen in Abzug | Staatstheater das Gesicht der Nation wiederspiegeln müßten, fonte Ny Ser TERMEICS: ECRENS „M Ee L, DEE 2, Die Monopolverkaufspreise gelten bis auf weiteres abgerufen zu werden. Die Reichsregierung gedentt seiner in } des Volkseinkommens weggesteuert werden Sisg 2: u ein F M we Dadurch werde au die ungeheure Korruption L E Rednerin mit besonderer Betonung _des deuten rern des SEnioums uns Vet ozialen, L) Toco Ein'allébaten, bei babnwäris eingehendem Mais für | Wehmut und Dankbarkeit in Deutshland. An unserer Finanz-- und Vir 5, n [F fici werden, die mit der Haubginösteuer getrieben werde. | ge wirten, daß dus Gestgt dec deutshen Ration dur Werte | finanzminister verpflichtet, Mehrausgaben oer M nderein: ) Toco Eintallshaten, bei bahnwarts etngeyendenm Aae | i E L : 4 e so nicht die Reparati j sondern der Kris, 2e "A arit schließt die Aussprache. Dle 2 Î inge a R mae ç ch4 E C L ion nenübe Ansäven im Reichshaushaltsplan durd : prompte Verladung vom Urfprungsland. Es ist hier heute nicht die Stunde, eingehend die Persönlith- Die t s De Sem ul A ae e rieg cha n, (uet Bs E: rdanéeos Wéaeis Relchs- der bildenden Kunst der Nachwelt überliefert werden fönne. L Ee den 1: erhe 1am R S melt Stre Norlin den 20 März 1931 feit Hermann Müllers zu würdigen und seiner Arbeit für das | denn Sachsen, das Land der höchsten Arbeitslosigkeit lt e Den Ti 1d über die Steuer ese e und Steuer- L Abg. Baedcker (Landvol)_ erklärt, die „offene _Wunde beg. Vorsibenden enland Veciretór dox Se VerUun, den V. Marz 101. E l E L n E is: ache A die niedrigsien Realsteuern. (Hört, hört! bei dey nanzminister Dietrich und Uber die S ge]es Seer |„des Kroll-Theaters müsse sich schließen. Drei Opernhäuser E E E E T Autrast er V Reih und Volk zu gedenken. Aber eins werden wir als allge- : E R BERLLDEi dez 1 werden bis Montag zurückgestellt. Berlin nit tragen. Es müsse aljo mit der Kroll-Oper Schluß |} des' Yenxums Ledberwetjung des Anrag

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Der fraten.) Jch halte meine Aeußerung über den Ha thal N antirage da für die „Wwtwendige aründlid

meine Ueberzeug1 l s Wider ex Trauerkunde fest- c j; E pee Oaust t ; 9 s it Hor - ‘De Dio Mi tr die Landesbühne if i g i {ung i E Vel E us als Widerhall der Trauerk: E Jes aufrecht, daß wir der sogenannien Millionärssteuer nion Unter Ablehnung zahlreicher kommunistischer Anträge gemacht Se E Mile e Is Baud Bn UEES | Beit sei: Diesem Vorschlage widersprachen stellen: “Das deutshe Volk hat in ihm «inen seiner Besten ver- gestimmt hätten. Fn dem früheren kommunistiic 15 ird der Haus h alt des Ret ch s f Inanz m InT1 st es ga ÊL )0ht Ee Wer L Ls Bes e igen eutihen Volkspartei mit der Erklärung, daß i de loren. Als Mensch ein makelloser ehrenhafter Charakter, gewissen- | waren vier Vorschläge enthalten, von denen zwei q M dazu eine Entschließung des ershärfung der Situation erheblih beigetragen. Besondere |* Antrag um ein Abkommen mit dem Reichskanzler handele un!

orsißende des Verwaltungsrats der Neichsmaisstelle: Dr. Heukamp.

der zweiten Lesung wissen, ob ihre Forderung Erfüllung fi

B * des T S Forder s Tr Dar Ï d ar U riums a ngenommen, 1 Z y Beachtung verdienten auch die Wanderbühnen. - Die Verhältnisse | 5, 4s folhbit L B Tia liner Trage f haft und zuverlässig, auch von seinen politishen Gegnern geachtet, Hor Es entspracen. darum haben wir für ihn 0, uéhaltsausschusses, die Reichsregierung zu ersuchen, au eine | jm Osten seien zu berücksihtigen. Jeßner sei nit gestürzt daß dieser selbst sich mit der Regelung dieser Frage durd + Preufsten. als Politiker und Staatsmann in ganz jungen Jahren in den R E SALS A Tala Mies damals nidt be heshleunigte BeYaeung des im Reichsrat liegengebliebenen | worden von rets her, sondern dur“ die Kritik seiner eigenen | Haushaltêgese bereit éntiärt: Vave, . LIE VONppar Q Bi ; ez : : ; L A : s 4 gens L e cen Antrag fünf E “1irfs die Aenderung des Unfallfürsorge- | Freund urteilen sei j it einseitig poli ' om : T R ¿ V s w of l ab L L: Brenn unkt des Se ens rüdt war er im der La T eine D . d P “v4! e Eni anton) 2) Jun una! Go kentivurss die ERM g L z reunde. Zu Vverurtet en Jet an ihm, daß er mit ern/eitg po 15 z í ¿ A s Lg t M+t+ a Ms b it ) rde die 1 Ministerium für Volk ¡lfah 4 4-rya pas fhehens geit, 2A age, sich ändert (hört, s bei den Sozialdemokraten), weil wi; ; 2E für Beamte betreffend, hinzuwirken und dem HsGer Tendenz vorgegangen sei. So könne man nicht bei einem j oder Konsequenzen ziehen. Mit großer Mehrhe Ae TTE E E politishe Erfahrung zu sammeln, die ihn bei seiner Begabung be- nahwiesen, daß er undurchführbar und ungerecht wgr # gesete ° s ¿ : E N A L E E Se c n M weisung an den Unterausshuß beschlossen, wobei ausdrudlic) [ej B¿ekauinttuaGun4. fähigte, in den s{hwersten Au alien deutscher Geschichte an hließlich verzihten die Kommunisten auf die an: M eichstag alsbald vorzulegen, diejer Vorlage gleichzeitig. eine | Dichter wie Shakespeare einfa das Heldische herausnehmen. Die estellt wurde, daß die Erledigung in den nächsten Tagen erfolg S E E R ibe die a LaO N / h g Jer O Volk für die aercchteste halten würde; neben dex Div : Ut hersicht über die finanziellen Auswirkungen der in diesem Kunst müsse mit innerem Verstehen des Großen an ihr erfaßt | solle. Der Ausshuß vertaate ih auf Montag. 2a é Auf Grund des $ 31 des Geseßes über die Zahnärzte- | führender Stelle zu stehen und den undankbaren Aufgaben ge- | j die Äufsihtsratssteue g 4 —abidendenj uu leder! ehe Verb n für die Unfallverlezten | werden. | Beratung dec Osthilfegesebe k de Sia 17. April 1923 (G.-S ck 111) wird bekannt- A 4 O G : n ist auch te ufsihtsratssteuer aus dem kommunistisen Ani Entwur] vorgesehenen Cr! esserungen T A Dr. A länd (K ) testiert en Me 5 eratung der thlsege]|eße. mearerws dik t dig Stelle des verstorbenen Mitgliedes Zahn- E T A E h E E np amis gelegt L uft E 2A C Maemnokraiti, —Y in Reich Und Ländern fowie der Berkehrsverwaltungen anzu- Sgließong Ein Fiensdausstelbung des Berliner Proletariats. Noch | Der Sozialpolitishe Reichstagsaus\huß beendete am gegeven, daß a e SIelte DES O i | waren. Als Außenminister im Fahre 1919, in den shmerzlichsten orgler [Komm.] ruft: Jst ja niht wahr!) Jr Jhrem Ez ehe at O ae n Tftvats 4 S E R FEPE | 21. d. M. die Aussprache über die Sanierung der Reiths- +2 Que Grei S ; L . 5 ckYÍY L : P Mh U Spe n. P 5 ck . D, . 01e UUS1Prame Uber die Sanlerung der e193 arztes Dr. Hinrich A ddidcks - Hannover das bisher stellvertre- Zeiten der Nachkriegsepoche, und als Reichskanzler im Frühjahr antrag steht nichts mehr davon. Wie joll die Abgabe von N E Entschließun Keinath (D. Vp.), die E L i ae gBIRgerieraie lt es E eO Am ee Bert btene fnappshaftsversiherung. Zu den für den 1. April tende Mitglied Zahnarzt Dr. Hans Fpland, Hannover, | Toog hot : 4 t E bei Unternehmungen erhoben werden, deren Vermögen in 6 Die Ent] E. a I \ 2 11 des soda demokratishen Kultusministers. Für“ die Deg * | für die Knappschaft bestehenden Schwierigkeiten teilte Staats- Georgstraße 29, und an die Stelle des verstorbenen stell- 1920 bei den RTEE deutshen Zerwürfnissen hat er sein Bestes | stücken, Maschinen und so weiter festgelegt ist? No vo 2 Tb bung der Umsaßsteuer für Gun, die srüher der Boe auslese würden die E eee wani via A ij on je sekretär Schäffer mit, daß noh heute Vertreter der Knappschaft T o - AEOA S 2 . . , F * 4fr , " . a S f) É "4 Q V. Á . M 4 e p M / v a s Ls G 14 Fs, M p E vertretenden Mitgliedes Zahnarztes Dr. Hans Blumes- hingegeben. Jun unser aller Erinnerung steht seine leßte Periode | in einer wirtschaftlich günstigen Situation, hielten die Fs euer nicht unterlagen, auszuseßen, bis der Reichstag über die | nur dazu da, die Arbeiterklasse niederzuhalten, uch für da mit dem Finanzministerium si bemühen werden, 8 Millionen

c L s Dn o G ¿ ; ( d . . g % Om : s x S 2 : 2 . art ; Ht iti [l : ' ( : 4 Y N

Görliß Zahnarzt Dr. Emil von Winckler, Waldenburg als deutsher Reichskanzler in den Fahren 1928 bis 1980. Hier E pf A De “ns Ee Es man ein Vermöge, M Aenderung der Umsaßsteuer entschieden hat, wird dem Steuer S O E „He das Proletariat diesem kapitalistishen | Nark Wertpapiere zu lombardieren, damit die Auszahlungen zum

(Schles), Auenstraße 2, getreten ist. seine Taten und Leistungen zu würdigen, hieße die Geschichte dieser Sorialbemodcalon) Seantragen He. V ort M8 i M ausshuß überwiesen. L R di t l Abg. König (Soz) gibt der Ansihi Ausdruck, daß die E R ge L f agg Min r S betaudt

14 . . Z á E . e I D l 1 en beantra Nat Ç . \ t I Is Ms E Der 0 6 eira )2x MNA j VerYaup

Berlin, den 21. März 1931. beiden Fahre shreiben. Unvergessen ist uns allen die Vertretung | Steuern nebeneinander würden bei einem Mann mit einn Beim Abschluß, der Verträge ü ift de For [S daß Rechtsparteien alles, was mit Jeßner zusammenhänge, bekämpfen. |} wurden faGliche, Beschlüsse nidt gefaßt. Es wurde vielmehr ein

; unseres Reiches in Genf, wo er ritterlih und entschlossen die | lion Vermögen und 200000 Mark Einkommen eine eru d! Polizeikostenzuschu}se E e She wi d, | Deshalb werde aus die San ene abgelehnt. Der Staat | Gutachteraus\huß eingeseßt, der aus den Abgg. Dr. Brauns,

Verantwortung übernahm, für den damals schon shwer erkrankten steuer von 206 000, eine Einkommensteuer von 110000" fein Anspruch auf Zahlung an solche Länder gewähr lid e | müsse eine solche Schule zur Ausbildung geeigneter Kräfte be- | Becker- Herborn, Karsten, Riesener und Thiel besteht.

Außenminister einzutreten, und wo er in mutigen und unver- Dividendensteuer von 84 000 und eine Aufsichtsratssieu; M die Angehörige von Parteien, die mit oder ohne ausdrüdckliche lten. Gewiß habe auch Jeßner Fehler gemacht; troy setner | Der Ausshuß soll die Reichsregierung bei der Vorbereitung der

essenen Worten das Recht De 8 ean Bien: ps 12 000 Mark ergeben, also 352 000 Mark Steuern bei uur (M billigung ihrer obersten Führung den gewaltsamen Umsturz | Shwäche sei er aber doch ein großer Künstler. Man une V erforderlihen Maßnahmen unterstüßen und sich zu dem Zweck gessenen Worten das Recht eutshlands auf Gleichheit und Sicher- | Mark Einkommen, (Heiterkeit bei den Sozialdemokraten, propagieren, in die Schußpolizei aufnehmen oder zu Vor- | bloß zurückshauen in die Beeren tage Ber ben E noch durch Vertreter anderer Parteien ergänzen.

heit verteidigte. Sein Name geht in die Geschichte ein, auch weil | ruf bei den Kommunisten: Milhmädchenrechnung!) Ein i geseßten der Schutpolizei machen. sehen, wie sie seien und der Gegenwart ihr Recht geben, - _ Der Reichstagsausschuß für Verkehrsangelegenheiten be-

er das {were Opfer gebracht hat, am 28. Zuni 1919 ein Doku- trat ist also Unsinn! Org idt (9d sind alle sozial Mit dem Ergänzungshaushalt wird eine Entschließung chütternd sei z.- B. die Darstellung des „Fliegenden Holländer“.

Dex Preußische Minister für Volkswohlfahrt, J. A: Dr. Shopohl,

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b S G E A E Z R A U D E A D I E IR 4 R BE C I E E “tg 2 0 | T “t t au li u a R inl n nszenierung dieses andelte in sciner am 21. März abgehaltenen Sizung unter dem Jiihtamtlihes. ment zu unterschreiben, das als shwere Last auf unserem Volke trdgli “n D aTden: Me den Widerstand der bin Haushaltsausshusses angenommen, die eine Novelle E n RENA Me Le A U, 0 Wenn bei ler Vorsiy des Abg. Giesber ts (Zentr.) zunächst den Gesegentwurf

Deutsches Reich. und Reiche liegt: das Diktat von Versailles, Jn dec Ueber- | Parteien gefunden. Bei der gegenwärtigen Zusammens geri ¡ur A ußenhandelsstatistik fordert. Für die Ost- | Kinden-Oper 51 Sänger und Sängerinnen über 10 000 Mark er- Ier tas E S u Su Le

Se j : nahme dieses Opfers zeigte sih der ganze Mann. Ohne an sein Reichstags wäre also keine Hoffnung auf Annahme der hilfe bleibt in diesem Haushalt ein Leertitel bestehen. ; elten, so müsse man do „Jan, Faß die E E U eute L bas fa wn 1 A M Dak ineteée Anbtvrache e Ges

z Der Königlich schwedische Gesandte af Wirsón ist nach persönliches Geschick zu denken, die Juteressen der Allgemeinheit T o D S bt H, : fie f beiden f Vor der Abstimmung über das Haushaltsgeseß, erklärt ed Sig Sen GUELE E ie eur vom Aus\{chuß genehmigt, jedoch wurde, wie das Derlin Zurüdcgekehrt und hat die Leitung der Gesandtschaft rüsihtlos über die eigenen stellend, hat er sich für das von ihm ballen um den Gemeinden zu helfen, “Unser Steuersyied ilbg Keinath (D. Vp.): Da ene Entscheidung S Damit schließt die allgemeine Aussprache zum Kultus- tachrichtenbüro des Vereins deutscher Zeitungsverleger Berires, vieder nom Î vi » U) g l » A E seren SP( ächti 8 ür di inem Antr s Abg. S ( S035. - wieder übernommen. als richtig Erkannte, unbekümmert um alle Nachteile und Ver- |} drückend, drückend aber vor allem für die notleidenden ung n E ide e 2 K E ne N haushalt. en daß eine rtitel 2 Sa Geséles iber 1E beats hebung, eingeseßt. Mit Recht ist damals in der Nationalversamm- Schichten. Der Unterschied ist nur der, daß diese Sthichter E ird die Stimmen dex Kommunisten, bei Jn der Einzelaussprache kritisieren kommunistische ebereinkommen zum Schußye des menshlihen Lebens auf See

lung von Weimar von allen denen, die anderer Meinuna waren roßen Lasten geduldiger tragen als die Besizenden. (Sehr riß „Daraus ry, Ie s E ; "d j d i i d Streichun außer der Zustimmung des Reichsrats zu bestimmten Maßnahmen - übereinstimmend erklä f ni î x R vi den Sozialdemokraten.) Die Reichsregierung durbriht f Etimmenthaltung der Deutschen Volkspartei, N R Redner einzelne Etatansäße. Sie A L a9 der Reichsregierun auch no eingefügt werde, daß ein Aus\{chuß

Deutscher Reichstag. mend erklärt worden, daß niemand den nationalen Be- | Linie nicht erst jegt, wenn sie unsere Anträge gutheißt. (Mhaushaltsgeseyß angenommen. Damit ist bis | der Aufwandsentschädi ung des Ministers und der Mittel für des Reichstags enfalls et: Feine Bustimueung geben müsse.

E p weggrund seines Handelns bezweifle. Als ein solcher nationaler | sie hat Steuererhöhungen hon in der Notverordnun; Wi quf geringe Reste die 2. Lesung des Gesamthaushalts erledigt, | die katholishe Akademie E e das Personal in Außerdem nahm der Ausschuß eine Entschließung an. worin die

S, SYURY A P Ia S Mann von stärkstem vaterländischen Handeln und Denken steht | Dezember vorgenommen, nämlih eine Berdoppelung de Y Das Haus vertagt sich auf Montag 4 Uhr: Sozialdemo- | den Krankenhäusern sollte man mehr 2 ittel einstellen. Die | Reichsregierung ersucht wird, für den Fall der Uebertragung

(Bericht d. Nahrichtenbüros d. Vereins deutscher Zeitungsverleger*.) | er vor unserem Gedähtnis und wird so in unseren Herzen und eee P gu s E er Reni fraüscher Äntrag zum Lichtspielgese und zum Fleishbeschau- Beihilfen für Privatdozenten seien völlig unzulänglich. Au | dex Ausführung und Kontrolle der zum Zwede der Durchführung

; e 1 ; 11 08 ; GEE z Nel, L ¿eger ; Ó oi : i il im- | füx ärztli i ° f setzes erlass Verordnungen die Sees Der Play des Abgeordneten Mülle r - Franken ist mit in dem Herzen unseres Volkes in dankbarer Erinnerung fortleben. | also niht: Keine Steuererhöhung!, sondern: Keine höheren M eseß, andere kleine Vorlagen. Die zurügestellten L Men für schulärztliche Betreuung müsse méhr gesehen Le I Q Bariocler 8 leemtiinishen ‘Arbeit-

Blumen und Grün geschmückt. Am Regierungstisch hat Präsident Löbe: Mei Ï S a steuern, wohl aber höhere Mossensteuern! (Hört, hört! i M mungen finden am Montag nicht vor fünf Uhr statt. Abg. P is chke (D. Vp.) wünscht besondere Berücksichtigung ehmexrschaft zu den mit der Erfüllung dieser Aufgaben betrauten

unter Führung des Reichskanzlers Dr. Brüning das ge- | Sizung G Zeit L Damen und Herren, ih bitte unsere | Sozialdemokraten.) as beantragen wir denn? Eine Erh Schluß 34 Uhr. dex Grenzgebiete beim Ausbau des Schulwesens. Körperschastez Ser Beeberrititaoleriänt hinzuzuzichen. Es

samte Kabinett Platz genommen Als Vertreter des Reichs- Die Mi 13 Aff tatt oer : der Aufsichtsratssteuer von 10 auf 20 vH und eine Erhöhun Abg. Streiter (D. BVp.) begründet den Antrag seiner | f [gte die Beratung verschiedener Anträge, die die - Rückgängig- Leidenten i Staxeolotertée Me igt ecscbienen. Un i E S ieder der Regiérung begeben sich zu den Vor- | Notopfers auf Einkommen über 20 000 Mark von s auf 11 - reunde, das beim Charité-Krankenhaus in Berlin bestehende | pachung des zwischen der deutshen Reichsbahngesellschaft und der \ stt Staats N . standsmitgliedern der Sozialdemokratishen Fraktion, um | Das sind in einer Zeit, wo Millionen in äußerster Not [d o N E ung wandt Da id De sinftitut der Firma T Fenter ir Ed: AbocsWloFenen Vertrages über den rebsforshung interessierten Stellen zu etnem Zen ollfuhrbetrieb zum Ziele hatten. Die Aussprache ver-

die deutsche Krebsforshung und -bekämpfung auszubauen. lief sehr en und es Sereiatis eine allgemeine Stimmung gegen

bie deutschen Länder ile g DEL at, D dur thnen persönlich ihr Beileid auszusprechen. Be E U L R DAMREIEN: j Für die d Preußischer Landtag i WCITIIC enten QL. D L . Ÿ E Nach Wiedererö : ; L der Armen bedeutet ja allein die neue Bürgersteuer eine Erhöht y : ordneten ist ein großer Teil in feierlichem Schwarz erschienen. zum Daus Lal pinung is T N der Einkommensteuer um 75 vH. (Lebhaftes hört, hört! bi 9992, Sißung vom 21. März 1931. Abg. Pis chke (D. Vp.) kritisiert als Erziehungsfreund die | den Schenker-Vertrag. Angenommen wurde ein Antrag

Außer den Deutschnationalen und Nationalsozialisten fehlen Sozialdemokraten.) Dabei sind die neuen Belastungen U : O i E ps S cht-Ubr-Äbendblattes“, allen durchgefallenen Schülern | &S A. ti die Neichäveaieruna aufgefordert wird; im Sipungssaal s die Kommunisten. E E. A ? | E indirekte Steuern noch gar niht berücksihtigt. Demgegel (Bericht d. Nahrichtenbüros d, Vereins deutscher Beitungêverleger®.) Zee Ly e brs mbg ry S e anstatiang ak gewähren. E T s f N L Caender-Berirages ae Cu E us Präsident L ö b e eröffnet die Sißung mit folgender An- | daß es Rh bei don Desdtberden, üter dai politis His Se e E A R, El Rae Leine lie Y Präsident Bartel s gedenkt zu Beginn der Sihung zU- Aba, Hedwig Thö ne (D. Vp.) wendet slk: gegen Be Art Pee O eee Ruhe. s „tine sprache: Beamten des Reichsfinangministeriums nux um Eiraeltülle ession, sondern eine soziale Notwendigkeit, wenn das "O nächst des Hinscheidens des Abgeordneten Reichskanzlers a. D. | der Aus ese, die bei der Aufnahme in dîe pädagogi]hen Alademien (orie Ap Le LERN L Li ais Tat wis. Es if JZhnen allen bekanntgeworden, daß unser Mitglied, | handele. Derartige Vergehen von Beamten gegen die Staats- Polk das Vertrauen zum Parlament haben ‘oll, daß dieses i: M vetrmann Müller. u E z icht fi i Ordnungs- | daß sie étbbié Deutsche Reihsbahn-Gesellchaft dahin einwirkt, der frühere Reichskanzler Hermann Müller in tagelangem Ringen | autorität ständen keinesfalls vereingelt da. Jn der Hauptsache | jeßigen Notzeit alle Kräfte anspannt, um die notleide Er betont, daß Hermann Müller zweimal den Posten Abg. Dr. Ausländer (Komm) zieht sich ues ange” dab vie vor dieser beabschtigten Maßnahmen auf dem Gebiete des dem Tode erlegen ist und seine Augen für immer geschlossen hat. | handele es sich um E E Tie Beamte. Der Redner Shlten über die Schwierigkeiten der Gegenwart hin des Reichskanzlers innegehabt hat und daß er_ auch als Außen- | rufe zu Wn beleidigender TUNIDr Es Fegen le uy So l Rollfuhrdienstes nicht durch eine monopolartige Ausgestaltung zur Jch kann es in dieser Stunde unterlassen, den politischen Werde- E L etten F ertitngartzte, aus dem u. a, zu entnehmen | subringen. (Lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten. minister tätig gewesen ist. Jn den shwersten Zeiten habe er die Men, M r ie. Ei ‘um ztlickeit der dde auf die | Unterdrückung des freien Speditionsgewerbes ausgenüßt werden pan E Nr Drnen darguitellen. Bl E saß er B butBlet cis Hoptott gu bedrot a Mer SSges reckt D Abg. Dr. Neubauer (Komm): Jedes Wort, del len feines, ues wut ait et n Mee Bee stei IDbiReNs e Einflußmöglichkeit | uner, Slecaus. vertagte fi der Ausschuß, ( L och unter uns arbeitend auf seinem Playe. Das einer i g : Be- ._VL. J: 8 Wort, das ÿ ie Persönlichkei T harakter : “La E S S ; : i Bersönlicztei und seines Lebens liegt er “uis ain vor Loein hauptungen in der Presse mird ih L Mintser, so at ärt T (zu den Sozialdemokraten) gegen den fommunistishen Million Prvor d E Ds a das Beste für das Vaterland her- Abg. Dr. Winckler Mer bei Nee a iedene Der Reichstagsausscchuß für Volkswirtschaft trat am 21. d. M. Auge. Hermann Müller gehört zu jenem engen Kreis- von Men- Redner weiter, vor dex Auffassung hüten müssen, daß es sich nur um Fan as aben sprechen Sie gegen sih jelber. Dn M egeben habe. Sein Name werde in der Geschichte einen ehren- | Erlaß des Kultusministers jollten bei in die Beratung der Verordnungzur Ausführungdes

2 a : «B : : Ma) » ; : y ) i e S i | Lehrer geschaffen werden. | F eingefs i Er beschloß, die Verordnung durch eine

en, denen nah der politishen Umwälzung in Deutschland ein Eingelfälle handele. Er wird alle Kräfte ein ' i ezember haben Sie diesen Antrag angenommen, all tollen Play behalt Eingange für Schulkinder und A ; eingesezes ein. Sr vescht0y, die Derordnung dur Òine

hohes Maß der Verantwortung auf die Saulen Gieat wude! daraus entspringenden Gefahren zu beseitigen. Zeh verlange ent- erst als Sie "ag E Die Regierung in Merseburg habe aber in ihrem Uebereifer von | Bestimmung zu ergänzen, wonah auch Wein, der aussließlich ( i ch

ahen, daß die Nationalsozialisten dagegenstimn! Dis Mita; Le 2 l des : ; ] : : i

ck S L i i i N 0D z H a ; D oten Die Mitglieder des Landtages hatten sih zu Ehren de inden gefordert, daß au bei alten Bauten diese Forde- O N offe E nad Nie Uv idt: S: hte So wenig er nah den neuen Aemtern strebte, so wenig war er shiedenes Eingreifen gegen alle solche Tendenzen um so mehr, als | (ört, hört' bei den Kommunisten.) Damals bezrine na PLerstorbenen von ihren Pläßen erhoben. Nur der Kom- da can Ae was mit der gebotenen Sparsamkeit nit in Bev puen E E E merten orf SetnEe ollen gewillt, die Verantwortung im Dienste der Allgemeinheit niht | 1ch gahlreiche Fälle kenne, in denen gegen links stehende Beamte L Zeitungen unseren Antrag nt f Sto; ; iele -E icht beteiligt rung erf / Bevschnitt als „Rolwein bezeichne R n e auf sich zu nehmen. Er war schon 1914, um den unheildrohenden | aus viel geringfügigeren Anlässen außerordentlich scharf vor- | Unn, Besonders der „Vorwärts“ und die „Rheinishe eg munist Steinfurt hatte fi an dieser Ehrüng m Mi ¡Vnltaiy Ee : L E E TE tit Hens Namen des Ergeugers nur mit dessen [chrift- Krieg mit abwenden zu helfen, nah Paris gefahren. Er hatte | egangen worden ist. Ein Hollbeamter , ist von einem Landes- | aren begeistert, und die S. Þ. D. hat unseren Antra) Das Haus tritt sodann in die Tagesordnung ein. Abg. Zlse Neumann (D. Nat.) fordert Mittel für die | [licher Genehmigung in den Verkehr gebracht werden dürfen. Fm 1917 iw Stothol 4 L d e A f Le f A Aen verwarnt worde eil : Ent Ae roßen Plakaten durchs ganze Reih getragen. Die Nati 3 ; ; : r; Schulstatistik des Preußischen Statistischen Landesamts. weiteren Verlauf dex Beratung wurde die Bestimmung über die früheres Ende Verbeizuführen Tes ne veerebid 7 A os nishen Schubßformation u "Allerdings ht Me S Seite dieses joziali ten aber, die den Antrag abgelehnt hatten arie zut Nah Erlidignng uet: Ega ne me L Eu Abg. Kahman n (Komm.) schildert einen Einzelfall, bei | „nahegelegenen emarkungen“ folgendermaßen gefaßt: E Ee Ls ; 1 VroD, : O e sfin ; ; E A » E S ät N Mal der entscheiden, aus wtievie itgliedern Der - Le vg. ; 681 ilie für ein Leichen- elegen sind die Gemarkungen zu betrachten, die innerhalb éine Gewalten ihren Plaß verließen, da wurde er in die ersten zen- | Landesfinanzamts ein Nationalsogiabist. (Hört, hört! bei den Sozialdemokraten vor, sie hätten das Kapital gert t Gr A t 1 ¡r | dem ein Pfarrer von einer erwerbslosew Familie sür, Beg ; S A ; ; wohi tralen! Récetidaften dex iretbendin, Nebublis befe Ls er | Sozialdemokraten.) Dr. Cremer hat gestern von a Fehlern der | Würden wohl den klingenden Lohn dafür bekommen. DEN O u ß bestehen soll. Der E09, 15 Gde «P begängnis 10 4 gefordert habe. (Hört, hört! bei den Kom- | engeren Weiitbangewels liegen. Mie Our S E hat dort alle eine Kräfte eingeseßt gu die geseb ebende deutsche Vergangenheit sti prochen und gu meiner Freude meinen alten Jeßt auf Sie (zu den Sozialdemokraten) zurü; jebt “ed nugen zu erachten, war ZurU gezogen 0 Uls Y munisten.) T j bestimmt die el Arbaren 6 F S a0" 1A P fes Matbai nb Nationalversammlung, die auf dem gleihen Recht K Bürger und Grundsaß unterstüßt, daß man in guten Jahren Vorsorge treffen Sie vom Kapital den klingenden Lohn. „Sie (zu den _ eutshnationalen nahmen den früheren VOE ihn aus Abg. Dr. Hoffmann (D. Nat.) bedauert, dan im Etat Ueerpagen Ra E O ieildiine ‘Boschluf soll be Herstellung Bürgerinnen gegründet war, und wurde so einer der Mitshöpfer | Mlle für shlehte Fahre. Wenn man danach gehandelt hätte, RES N N Een neren Paras Men imt, Ne E 29 Mitgliedern bestehen zu lassen, wieder auf; der Antrag | x inerlei Mittel für die katastrophale Hörsaalnot der niversität Seen 1s Weinverschnitt pr gewöhnlihes gutes der neuen Verfassung. Als der übermächtige Gegner uns das ivâre unsere Finanzlage sicher niht so shwierig, wie sie es heute Sie sind h «fab cla E En E ei en Gai b Um zu l findet nunmehr ohne Widerspruch Annahme. Münster eingeseßt seien. s Wasser S Li werden dürfen, die Bestimmung der ‘Verords iat von „Versailles aufnôtigté, fiel e die D! E Dent E S g hg G L en LNeE Ma en | s{lüpfen ‘Wir haben Ihnen aber alle R ee topft. 2 Hierauf segt das Haus die allgemeine Aussprache zum Abg. Dr. Bohner (D. mi Man O s mus. Vak nur destilliertes Wasser dazu verwendet werden dürfe, sflicht zu, die Gegenzeihnung zu Übernehmen. Er wußte, daß E L Ler, a3 - erpariei aiten, le &lung der ; 3 » : 0 oinsdlicm Kultus [l 8 lt fort Mittel für die Ausgestaltung von Goelhes De urtshaus. Sa tri Ferner brauchen die Zutaten zur Herstellung diese Gegner ihm keine vornehme Behandlung zuteil werden lassen | Probleme wäre aber zweifellos leichter gewesen, wenn wir mit von den 26 Milliarden Vermögen der Millionäre en shaushalt fo H A L u 06 eaB tushaushalts be- | Wurde Se ITr ent, erNde t nit „im eigenen Betriebe“ würden. Er aähnte, daß die O für Dig E beit Mea oe vit geordneten Finanzen in diese Zeit hineingegangen wären. Aber der juristishen Personen 20 vH Steuern erhoben wir L Abg. Katharina Hertwig (D. Nat.) gedenkt des 150. E Damit ist die wtr pa A H von Wenbraus n Meinert A A arie nahm, Vorwürfe türmen würde. Er litt unter der Aufgabe, die ge E J E S, 15, 7 benen Wix, Sazialdeilvs Les A E Si Daroen E, L d riages von Schinkel. Schinkel habe den areusten Fus endet. Die Ming 0 ; Hav 9 Be- E L E Ag Zwecks Erkei@terung der Geschäftsführung ihm zugeschrieben war, aber als ex zu erkennen glaubte, daß das | traten keinen Einfluß hatten, ist eine entgegengeseßte Finanz- S hi7 Haben die Kommunisten jemals versan fal Lshaffen, der si durch Sten M M: T Debattelos erledigt das Haus noch die aus der 2. De- | auch ge L ua e\chäften die nahweislich und ausschließ- der einzige Ausweg für Deutschland sei, nahm er diese bittere Pflicht pee getrieben worden. Statt Reserven angusammeln, hat man ps um Angriffe auf das Kapital handelte? Die 20. r Schinkel sei das Kunstwerk ein Bild, des ittlihen Jdeal® | atung verschiedener Etats zurückgestellten Einzelkapitel. Auch | soll ferner bei reiten E O d wamergubere RE deutshen Außenministers auf sih. Er hat dafür die Shmä- Wi Ae Cet ane Reibgite und Schulden gemacht. es Zagegen maten iy fh E n Ein ful sder Oevelen. d D habe per Mo e De Re- hier wird am 25. März abgestimmt. N C e SUAGReAAS, ba Erlaß “der Buchführungspflicht ungen getragen, die nah ihm und neben ihm mangher deutshe | Wle_ wird die Entwicklung der Reichsfinanzen im Fahre 1931 z i : : é BEA i veri, die bleibenden Werke zu ]chassen verm her der ; \ O R A Damit war di 3 chuß er Durch- Außenminister hat dien mie Damals und phter p T sein? Jch stehe der Entwicklung mit Eee Cor N ie talismus, der die Volksmassen nit ernähren könne, d {uolik hat Millionen für die darstellende Kunst, stellt aber der Bei der folgenden 2. Lesung des Haushalts der ewährt werden. Damit I die an der Durch uns versichert: Das war der shwerste Tag meines E Und | Und sehe darin die größte Gefahr, nicht nur für die Lage im Reiche Exe roz gung: In demselben Sinne sagen o 1féma ildenden Kunst nur völlig unzureichende Mittel zur Verfügung. | Staatsbank ((Seehandlung) betont Ó hrungsbestimmungen zum Weingeseß gi. es blieb ihm nur noch die Genugtuung, an erster Stelle mitzu- | [2ndern noh viel mehr für die in den Gemeinden. (Zustimmung,) naten, die Kapitalisten sollten sterben, damit die D s sei für einen Staat immer eine Zerfallsersheinung, wenn Dr. Leidig (D. Vp.) als Berichterstatter, daß, die Staats- helfen bei der Räumung der Rheinlande, bei der Erleichterung | Das, Reich wird seine eigene Sanierung durchführen können, aber leben können. (Veifall bei den Kommunisten.) rel E das altrömishe „Brot und Spiele“ voranseße. N Le ige bank im Gegensay zu anderen Banken niht nur keinen Verlust, der Last der Reparationen, und somit den Weg zur späteren Be- | S, E: sie durch auf Kosten der Shwächeren, der Gemeinden. Abg. Dr. Jörissen (Wirtsh. P.) erklärt: Das Prod seußishe Regierung solle stattdessen zu dem a Pre sondern sogar einen Gewinn ausweise. : freiung freizumahen. Was Hermann Müller als Abgeordneter und | Die Kräfte der Selbstverwaltung finden ihre Grenzen an der | der Hauszinssteuer ist von so außerordentliher Tragwe" Mi ndsas „Entsagen und opfern Und do sGalfen Lr, Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor; abgestimmt Handel und Gewerbe. Parteiführer, als Minister und als Reichskanzler für uns alle und für wet pf Von A S Sn Lane Van Ex E wir s Mer bei der Aussprache nicht unberüdsiGtg i vie barah e Di wüns@len e Rhe wird eni 26 März Berlin, den 23. März 1931

ser V ie er eintrat für die fozi il ( î erantwortungsbewußtsein verlan ô . i i i ines de j n Haushalt mehr für die x Al DE, - ° i : L Z unser Volk getan hat, wie er eintrat für die sozial Bedrückten, g g ß angen, wenn önnen. Wir sehen in der Hauszinssteuer eine n Den bildenden Künstlern müsse in einex groyen Ausstellungs. Nach 13 Uhr vertagt sih das Haus auf Montag, 12 Uhr.

S 9 ç 20 9 . x L Q x d “V4 r m ; ; . 4 L , . e 9 e ä U y für die Mühseligen, wie er sich in schwerec Zeit bemühte, krasse an ihr überall Fesseln anlegt. Die Gemeinden haben keine ie ür eine wirkliche fortdauernde Besser dle Gelegenheit gegeben werden, ihre Werke der Oeffentlich 3. Beratung des Berlin-Geseves (Abstimmungen am In der Aufsichtsratssizung der Magdeburger Lebens- Da die Mittel für einen großen Ausftelngr 26. März), 2. und 8. Beratung des Jnitiativgeseßentwurfs Versicherungs8-Gesellshaft, die am c D M Vent

Gegensäße zu überbrüdcken, das ist in das Buch der deutschen Ge- Fe bee in ihren Einnahmen, in s eg Ausgaben befinden sie esamtwir f. Jhre Beseitigung würde bedeuten, u : chihte der Nachkriegszeit eingetragen. Es j 8 was | fch durch das ungeheure Anwachsen der Wohlfahrtserwerbslosen- iederb i tinuierlih 8 Unterbreiten. l ä 1 j E Bier Bag nach dem Parteistand anti bershiedén betbbttet 4 “1 dri Zwangslage, he sie si nit éiGziehen unen. Kurve der, Wieberbelebung der Wirtschaft “fallen ire ú fu Fe: D legien, J Kgs dst p Peri p Meni der Regierungsparteien auf Kürzung der Mittel für die Be- | Tage es sf Ò Pera V Uehens dex See S Miene, für das Ee MensGs iber T ean , wer ihn näher gekannt Saa Laber id die Guten Gee G ri E En gs der NLUERKEBEETE ist notwendig, be 1 “mngecl ür diesen E E E eit ‘habe viele gute Ta- abtenor erung an den höheren Schulen und 2. Beratung Se 1930 e Tie der Aufsichtsrat genehmigte. Aus dem Jahres- hilss- unk ochen he die Ritterlichteit seines “trete um 300 Millionen erhöht. (Hört, hört! bei dert Dor ia donctien E Sire IL wie rid derdeerend : Würde mal À de die Fdeen für Kunst und Kunsthan ee: mitbrächten. es Haushalts des Junenministeriums. Êberschuß von 1 856 872 RM sollen die mit Gewinnanteil Versicerten und die Gradheit, das Veraniworiunas efühl und die Heu liche Nach einer Aufstellung des Städtetages ist für 1930/31 mit einem os ins\teuer heute Ieitalifieren so würde das einen “m yhre Werke müßten im Lichte dex Oeffentlichkeit kritisch ge- 1 573614 RM und die Aktionäre 240 000 RM oder 12 RM auf Treue verdient haben. Zeder hi Ls eihstag weiß es [O E Fehlbetrag von 225 Millionen bei den Gemeinden zu rechnen, | von 2 Milliar en Mark ergeben, um den die deutsŸe Q stet und abgeschliffen werden, damit Brauchbares und Dauern- die Aktie als Gewinnanteil erhalten, Der Gewinnanteil der Ber- Gie Pflihtgefühl Lde, as g e beit nid hl A Ä troy stärkster Drosselung aller Ausgaben. Da 80 vH der Ge- haft geshädigt wird (Hört, ört!) Die i i s für die Zukunft geschaffen werden könne. Die Rednerin 4 sicherten soll wieder 25 vH der Prämie betragen. Diese Vorschläge ein s{chweres L eE Leiden s d n i d LEBE 0A Di meindeausgaben zwangsläufig sind, ist eine Sanierung der Ge- | baues geht daraus hervor, daß von den verschiedenst lele die Frage au ob wir uns nit von dem Akademiebetrieb Parlamentarische Nachrichten. werden der auf den 15. April 1931 anberaumten Generalverfammlung are ac engen M E E qn E \ hon T n d Ls uus din meinden aus eigener Kraft unmögli, das Reich LAE e Wo: More Ai fe estellt L hen And anch der : pn und zur Einrichtung von Künstlerwerkstätten übergehen ivende | zur Genehmigung unterbreitet werden. uns. Mit ihr ist er 9 ieden H u E T Ea meinden die ErSerbbloseaften er eihtern. Das ist nux möglih | aus rve Sre Eleuetn wie der E ralommmensteuer au j a damit die Kunst den Zusammenhang mit dem praktischen Jm Haushaltsausschuß des Reichstags gedachte der Vork Gu« legte, hat er ih hme mich fast es auszusprechen; aber es durch eine Vereinheitlihung der Krisenfürsorge und der | besiß, der Vermögenssteuer aus Grundbesiß, der Ums S n behalte. Die preußische Landesbühne komme im Ver | Abg. Heimann (Soz.) in, orgreisenden, =0r de iten Deutsch- l ür Koble, Koks und Briketts am ist in diesen Zeiten notwendig nichts gewdirnei é déx langen So E S s uff E i es sie Saat, usw. ein Steuermehx von 1,1 Milliarden erge eis Di eiden seien a6 die Weil i (ata deatee : zu E ar ktie Mb geordar E, Ee e EE B aer en Vebien a fi G Magen gee abs I ees it is 131 Wagen. At : S Sparsamkeit ift, müssen wi - ä j t Í c. O ie Mitte : : Ya. E ; ; i » _AOX D a1 i ei melden gegen die 18560 Millionen Ersparnisie qu diesem Etat jn “eingehender Begründung, diese Berechnung überprüß M nommen und diese unbeirrt dur jede E nah seiner | 29; März 1931: Ruhrre vier: Gestellt 2433 Wagen

*) Mit Ausnahme der durch Sperrdruck Ls Reden E dem Vorjahr. Ein sehr erheblicher Teil dieser Er- | kommt sogar zu einem Mehr an regulären Steuern prsfal d *) um Wohle Deutschlands durhgefsührt. Dem Haus-

; D E : ; 1 Mit Y dr rvorgehobenen Reden eberzeugung ô : / : ein der Herren Minister, die im Wortlaute wiedergegeben sind. parnis wurde durch eine Herabseßung der Bezüge der Beamten | liarden, so daß shließlich nux etwa 200 Millionen der Gerren Mimadme der S Bn E n sind, beltungsaus{chuß habe ex seit dem Krieg angehört, und dur \

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