1931 / 74 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Srste Zentrolhandels8registerbeilage

1 Deutschen RNeichSanzeiger und Vreußischen StaatSanzeiger is zugleich ZentralhandelSregister für das Deutsche Neich ile *

T. Berlin, Sonnabend, den 28. März

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Preuß. Bodencrd.-Bk.| Ver.Eisb.-Btr.Vz. d / r nehmen Bestellungen an, in Berlin für Selbstabholer do. Pfandbrief-Bk.,d. West - Siztlianische|12% auch die Geschäftsstelle SW. 48, Wilhelmstraße 32.

Preuß.Centr.Bodkrd. 1 St. = 500 Lire Lire 10/6 j u. Pfandbrief - Bank, Zschipk.-Finsterw. „114 | 1206 Einzelne Nummern kosten 15 #/. Sie werden nur gegen bar oder vorherige Einsendung des Betrages

|Disch.Centr.Bodt.7 Reichsban 9 2 g eins{ließlich des Portos abgegeben.

do, abg. u. neue/ J 4. Versicherungen, Rheinische Hyp.-Bank} 32b L Rhein.-Westf. Bodcbtk.| RNM p. Stück. NigaCommerz.S. 1-4 9 9 Geschäftsjahr: 1. Januar, jedo Rostocker Ban Albingia : 1, Ofktober. Ruf. Bk. f. ausw. H. E G Sächsische ‘Bank Aachen u. Münchener Feuer. .|883b 6

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Ungar. Allg. Creditb. Berl.Hagel-AŸ 4+ F Nonaüls 59 „Hagel-Affec. (66% h Einz.) R L e Va V (258 Emy) Umfahsteuerpflicht der Rückver | Westdtsch. Bodenkred.| 10 146,75b G Vatutits Genn e diars unvereine an drn 2 i glie! er. Das Finanzamt hat die Wiener Banlverent E x Colonia, Feuer- u. Unf.-V. Köln epflichtige, C onsumverein in Form einer e. G. m. RMp.St.zu 20Schill.| Sch. 9% G 100 Æ-Stlide N91,5 G wegen der „Rückvergütungen“, die sie ihren Mitgliedern 3. Verk Dresdner Allgem. Transport. | geit vom 1. Oktober 1924 bis 30. September 1928 gewährt

c E e wa- MUO nchträglih zur Umsaßsteuer herangezogen. Nachdem der

Aachener Kleinb, X 4 [11 L Frankfurter Allg. Vers. L. A i. L. ) der Steuerpflichtigen erfsiglos gewesen war, hat auf Allg Lokalbahn U. E FranfkonaRüic- u. Mitversicher. Berufung das Finanzgeriht sie sceuerfrei gestellt. Gegen ®Kraftwerke „… 127b G altes vi E lrteil des Finanzgerihtë Hat das Finanzamt Rehts- Amsiard.-Rettaxts Hermes Kreditversicher. (voll)/88 G perde eingelegt. Es macht geltend, daß es sih bei den Rück- N T D dinaa do, do. (25% Einz,)/22 6 ungen nicht um einen Warenrabatt, sondern um eine Barm «Elber S * aötnishe dage ns AUTTa [dividende handle. Ohne daß den Mitgliedern ein Rechts- Vohum-Gelsent. S! Ge i ih auf A . a E bei Abschluß des rirags zustände, würde die Höhe des Rabatts vielmehr

vie Generalversammlung nah Abschluß der Jahresbilanz

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3 min u u. 3 JFuhaltsüberficht, Handelsregifter, (Güterrechtsregister, Vereinsregister, Genossenschaftsregister, Musterregister, Urhbeberrechtéeintragsrolle, Konkurse und Vergleichs\achen, Verschiedenes.

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Erscheint an jedem Wochentag abends. Bezugs-

G Anzeigenpreis für den Naum einer

sünfgespaltenen Petit:eile 1,110 AÆK.

Anzeigen nimmt die Geschäftsstelle an.

Befristete Anzeigen müssen 3 Tage

vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein.

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Tuchfabrik Aachen. j Tüllfabrik Flöha .… Allgemeine Deutsche Türk. Tab.-Regie . Credit-Anstalt „…. Azow-Don-Comm, F Badische Bank „F Banca Gen. Romana Bank Elektr. Werte (fr. Berl. Elektr.-W.) do, A6 ch4 0e do. do. Vz.-A. kd. 104 Bank für Brau-Jud, X Bank von Danzig. Bankv. f. Schl.-Holst, Barmer Bank-Verein Varziner Papierf. . do. Creditbank Veithwerke d Li Bayer. Hyp.u.Wechslb. Ver, Bauyn.Papierf| ( x V do. Vereinsbauk..

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Eñtscheidungen des Reichsfinanzhofs.

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verpflichteten, der Beschwerdeführerin, zu erhalten. Mit Recht ist das Berufungsgericht unter Anwendung dieses Grundsaßes zu dem Ergebnis gelangt, daß die Kunden der Beshwerdeführerin mögen sie nun die Aufgabe der Anzeigen selbst vornehmen oder mag ste von der Beschwerdeführerin bejorgt werden 100 vH des Ug etrage aufwenden müssen, um die Ware von der Beschwerdeführerin zu erhalten. Soweit ein Teil des Entgeltes von den Kunden dex Beschwerdeführerin nicht bar gezahlt wird handelt es sich bei der Aiiemrlana der Verpflichtung, in Höhe von 15 vH des Rechnungsbetrages Fnserate zu bewirken, um Gegenlei tungen im Sinne des § 8 Abs. 7 des Umsaßsteuergeseßes. Db die Beschwerdeführerin, wie sie behauptet, Verträge mit neuen Kunden auch ohne die Verpflihtung zur Fnsertion abschließen würde, ist rehtlich unerheblich. Die hier in Betracht kommenden Verträge enthalten, wie die Beshwerdeführerin micht bestreitet, die Anzeigenklausel, Es kann für die Frage der Umssabsteuer- pflicht auch nicht von Bedeutung sein, ob die Kunden mit Ans- erkennung der Anzeigenklausel eine rehtlihe Verbindlichkeit ein- gegangen sind. Entscheidend ist, daß tatsählih im Fahre 1926 die Verpflichtung, 15 vH dex Rehnungsbeträge für Anzeigen auf- zuwenden, von den Kunden der Beschwerdeführerin eingehalten worden ist. Davon, daß die Reklame in erster Linie den Fnter- essen des Kunden diene, wie die Beschiverdesührerin behauptet, kann keine Rede sein. Die Kunden, die Shhuhgeschäfte, vertreiben die Fabrikate der Beshwerdeführerin als einen Nebenartikel in ihren Geschäftsbetrieben. Die Herstellerin, die Beschwerde- führerin, hat das größte Fnteresse daran, daß ihre Fabrikate, die allein den“ Gegenstand ihres Gewerbebetriebes bilden, in der Oeffentlichkeit, auch durch Angabe der Verkaufsstellen, bekannt werden. Auch aus wirtschaftlichen Gründen ist danach die Steuer- pflicht der Beschwerdeführerin gerechtfertigt. Wenn die Beschwerde- führerin shließlich geltend macht, daß ihre ganze Kalkulation auf der Basis von 85 vH der Rechnungsbeträge beruhe, so kann einc

rufungsverfahren erzwingen können, so hâtie ex im Ergebnis ein NERONE Rechtsmittelverfahren gegen die Steuerfestsezung. Einmal könnte er gegen den Bescheid im ordentlichen Rechts- mittelverfahren angehen; sodann konnte er dann auch die bereits rechtskräftig gewordene Steuerfestsebung auf dem Umweg des Berichtigungsverfahrens nach § 213 der Reichsabgabenordnung erneut angreifen. Es braucht nicht erörtert zu werden, daf leßtere Möglichkeit sich nicht mit der Bedeutung der f verträgt. Wie s{ließlich noch bemerkt werden mag, hätte

dann nicht zugunsten des Beschwerdeführers entschieden werde fönnen, wenn sih der Sachverhalt unter der Herrschaft der §FS 212 213 und 223 der Reich8abgabenordnung neuer Fassung ercigne hätte. Nah § 223 Nr. 2 dex Reichsabgabenordnung neuer Fassung ist zwar das Berufungsverfahren gegeben unter an- derem gegenüber Bescheiden, durch die ein Antrag auf rihtigungsveranlagung oder Berichtigungsfeststellung abgelchnt wird. Nach § 212 Abj. 1 Nr. 4 der Reichsabgabenordnung neuer Fassung ist eine Berichtigungsveranlagung oder Berichtigungs festjepung unter anderem auh dann vorzunehmen, wenn bei der Nachprüfung durch die Aufsichtsbehörde vor dem Ablauf der Ver- jährungsfrist Fehler aufgedeckt werden, deren Berichtigung eine niedrigere Veranlagung rechtfertigt. F 213 der Reichsabgaben- ordnung neuer Fassung ist, abgesehen von dem Zusaß „joweit nicht die Vorschrift von § 212 Abs. 1 Nr. 4 der Reichsabgaben- ordnung Play greift“, unverändert geblieben. Danach wird der Pflichtige allerdings die Berichtigungéveranlagung, wie sie an- scheinend in der 2. Klammer des Z 212 Abf. 1 für solche Fälle gemeint ist, im Berufungsverfahren erzwingen können, wenn und jobald die Aufsichtsbehörde einen zu seinen Ungunsten gemachten Fehler aufgedeckt hat. Er wird aber auch nah dem neuen Rechte nicht ein Berufungsverfahren erzwingen können, daß die Auf sichtsbehörde einen Fehler aufdeckt. (Urteil vom 18, Februar 1231 VI A 138/31.)

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Canada Abl, - Sh. s -Nors -Ges I r Q E . o. Div.-Bez.-Sch. es Fee See A der Rehtsprehung des Reichsfinanzhofs zutreffend davon

Et 100 DO s d Sti v0)I22, Vergütungen aus dem Umsaß, die eine Genossenschaf h o. do. (Stücke 100,800)|22,5 G DeIg gen ( _den | , dre eme Senossenschaft 5A T G oloGid. Mannheimer Versicher.-Ges. N/25,25G | Mitgliedern gewährt (sogenannte Warenrabatte), wirtschaft- Dt. Eisenbahn-Btr. : S A L Ala Geri, 6 nen Preisnachlaß darstellen, durch den die Entgeltlihkeit 105b B DeutsGeReiGsbahn : ? (f. 100 46) {190 G früheren Lieferungsgeschäfts „nahhträglih teilweise wieder E Ene erti L.A-D : _ do, Lebensvers.-Bank „… 61,56 | hoben wird, und daß es für die Frage des Vorliegens solcher q P Abl -Div. Sächsische Versicher. (50 þEinz.)} —;— mrabatte niht darauf ankomme, ob eine Rechtspflicht zur 132 T t { do, do. (25 hEinz.)} —,— Ls ., f G L p zt zur do. Berl, Mörtelw.| 9 Berg.-Märk. Ind. X —,—_ B Eutin-Lübeck Lit. A Sthles. Feuer-Vers. (200 46-St.) 356 ohlung der Umsaßvergütungen bestehe, daß vielmehr die do. Böhlerstahlwäe: Vertiner Bande u LIGIE Ge.Kasseler Brn do do. (254 Einz.)626 4e der Zurückgewährung an sih genüge. Sind diese grund- I er Sti , .- y . as T inaî Auätithr » » 2 5 Sha Ami : E

do. Chem. Charlb.| do, Kasfen-Verein 1,56 Halberst. - Blankbg, Dn tngia Gee S oen oer en Ausführungen des Berufungsgerichts nicht zu bean- j.Pfeilring-W.AG Vrschw.-Haun. Lu Ee s Setne ( : n, so wird das S on: damit noch nicht dem vom P Otich, Nickelw. Commerz-u.Priv.-Bk. zalle-Hettstedt.…. amt bereits im Berufungsverfahren hervorgehobenen Um-

j f anzi en- Hambg.-Am. Packet es e l ex DUS JUYLEl ) ge9 enen m-

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, Glanzst. Fabrik bank i. Danz. Guld. X _,—_ (Hambg.-Am. L.) : Kolonialwerte. hat das Finanzgericht bei seiner Entscheidung keine Rücksicht

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do, do. ; . x » g . . F . Lein KramstaX]| 0 in au die bei den Berkäufen an Nichtmitglieder gemachten Portl-Cement12 berücksihtigt werden. Das Finanzgeriht geht auf do, Genußsch.| 0 , Hugo Schneider 110 67b Schöfferh.- Bindiug Bürgerbräu 20 |20 |1.10/193b G W. A. Scholten... .} 0 | 0 11.9 | —,— ge Schönbusch Brauer.j12 1.10/109,58 109,5 B Schönebeck Metall.| 0 1.10/28 G |27,25b Hermann Schött .] 0 1.1 |31,5bG |30b G Schubert u. Salzer/16 .1 [168b 165b

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Brown,Boveri uC Byk -Guldenwerke Chem.von Heyden Dtsch.-Atl. Telegr. Deutsche Kabelwk. do. Teleph.u.Kab. Deutsche Ton - U. Steinzeugwerke Deutscher Eisenh. Eisenb.-Verkehr.. Elek.-W, Schlesien Fahlberg,Listu.Co Hackethal Draht. F. H. Hammersen Harb.Gum. Phön. HirschKupfer u. M. Hohenlohe -Werke Gebr. Junghans Gebr. Körting... Lahmeyer u. C0. Laurahütte... Leopoldgrube... Maschfabr. Buckau R. O L Cp CHE Motorenfbr. Deuß Desterr.Siemens=- Schuckertwerke. Rhein.- Westfäl. Sprengftof .- Sachsenwerk..... Sarotti Schles.Bgb. u.Zink Hugo Schneider . Stolberger Binkh. Thörl's Ver. Oelf. C.I.Vogel,Dr.u.K Wicking Portland Hellstoff-Verein.…. Schanta. Hand AG

261 à 262,75b Berl.-Karlsr. Ind, | 59b

, ù 44,25b 54,25 à 55 à 54,75 à 55 G 97'à 97B à 52X Àà 53K à 52,5b

42,5 à 42,15b 75,75b

34,25 à 33b 55,5b G à 55b

, à 54,5h 119,25b 36b àù 34,5 ü 35 126 à 127,25 38 à 38 G à 36% à 36% G

113à 112b

90,25 à 90 G à 90,256

Darmst. u. Nat.-Bank Dessauer Landesbank Deutsch-Asiatische Bk.

in Shanghat-Taels DeutscheAnsiedlung Deutsche Bank und

Disconto-Gesellsh. Deutsche Effecten- U.

Wechselbank .... X Deutsche Golddiskont-

bank Gruppe B... Deutsche Hypothekenb. do. Ueberseeishe B[X Dresdner Bank Getreide-Kreditbank . Hallescher Bankverein Hamburger Hyp.-Bk. Hannov. Bodenkrd. Bk. Letpziger Hypothekbk. do, Immobilien

Heutiger

2

3

68b 44,75 à 44,758 à 56,5 G 47 à 47G 49 à 49 B

45b

in Danziger Gulden m G In 81,5 G

37,5b G

1105b 94 6

110b G 130,75 G 79,75b G 110/b

97 G 100,5b 133b G 213 G 145,75b G 57,5 G

Hambg.-Sitda, D. Hannov. Ueberldw. u. Straßenbahnen|: „Hansa“DampfshX Hildesh.-Peine L.A Königsbg.-Cranz N Kopenh. Dpf. L. C X Krefelder Straßenb. Saite Eisenb. Liegniy - Nawitsch Vorz. Lit. A

do. do, St. A. Lit. B| LQübeck-Büchen .….. Luxbg. Pr. - Heinr. 1 St. = 500 Fr. Magdeburger Strb. Marienb.-Beendf. . Medcklb. Fried. - W. Pr.-Akt.

do. St.-A, Lit A

ps

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258b G à 259 à 259 B 59 à 59 G

53/25 à 53,75b 96 à 96,5 G

—_—

42 ùà 42,5b

75,25b

55'à 54,75 B

54,25b

119,5 à 119,25b

35%

à 33,75 à 34%b 39/25 à 39,5 à 39b 36,75 à 36,25 à 36,25 G

112,5 à 113b

à 42,5 G

471,5b 48b G ù 48 à 48 G à 48b

Bergmann Elektr. Berl. Maschinenb. Buderus Eisenwk. Charlottenb.Waff. Compan. Hispano Amer. de Electric Contin. Gummi. Daimler-Benz. Dt, Cont, G. Des. Deutsche Erdöl .. Dtsch. Linol.Werke Dynamit A. Nobel Elektrizit, - Liefer. Elektr, Licht u. Kr. , G, Farbenind. Feldmiihle Papier Felt.uGuilleaume Gelsenk. Bergwerk Ges. f.ektr.Untern. Ludw. Loeweu.C. Th. Goldschmidt. Hamburger Elektr HarpenerBergbau p Eis.u.Stahl PhilippHolzmann Hotelbetriebs-Ges Ilse, Bergbau Kaliwerke Aschersl Rud, Karstadt Klöckner-Werke Köln-Neuess.Bgw. Mannesm.- Röhr. MansfelderBergb Maschinb. Untern. Metallgeelshast Miag, Mühlenbau Mitteld.Stahlwke. „Montecatini“ Nordd, Wollkämum Nordsee, Deutsche Ho secliderei Dued , Etsenbb. Dbershl.Kokswke., j.Koksw.uChem.F

Auf Zeit gehandelte Wertpapiere per Ultimo März.

Festseyung der Lig.-Kurse u, leßte Notiz p. Ultimo März: 27,3,

Prämiten-Erklärung, Ein

Alg. Dt. Cred.-A. Bank f.Brauindust BarmerBank-Ver. Bay. Hyp. u.Wecchs. do. Vereinsbank Berl. Hand. - Ges. Comm.-u.Priv.-B Darmst.u.Nat.-Bk. Deutsche Bank u. Disconto - Gef. Dresdner Bank A.-G.f.Verkehr8w. Alg. Lokalb.u.Krft Dt.Reich8b.Vz.S.,4 u.5(Inh.Z.dR.B.) Hamb,-Amer.Pak. Hamburg. Hochb. Hamb.-Südam.D. Hansa, Dampfsch. Norddeuts{ch. Lloyd Q ideuUn. Allg, Elektr,» Ges.

Bayer, Motoren I, P, BVemberg ««

reihung des Effektensaldos; 28, 83.

95,75 a 95,5 à 95,5 G 120 à 120,5 G 104,75 à 105 B 127;75 a 127,5 G6 132à 1326 124,75 à 125% G 1123à 113 à 1136 145,5 à 146b

110,75 à 111b

110,75 à 111,258 à 111b

62 ù 63 à 62,75 a 63,5B

126,75 à 127,75 à 127,5 à 127,5.G

93 à 93,25 à 93h

70,75 à 72B

72,5 à 72,5 G

125 à 123,75b

99 à 98,75 B

73à7425b [78%b 78,5 à 79,25B à 78,75 à 79 à 78,5 à 108,75 à 109% à 109K à 140b

74à74,75b 85,25 à 86,25 à 86,5b

BSahßltag: 81. 3. 96 à 95,75 à 95,75 G 120,25 à 121 G 105 à 105

G 127,75 à 128 à 127,75 G

132 àù 1326 124 à 1246 112,75 à 1125 6G 145 à 145,56

110,75 à 110,756 110,75b

63 à 63,25 G 128 à 128 G

92Kà 9b 70,25 à 71,25 à 71§b

71'à 71,25 G 121 6 à 121 à 121,5 G

72'715 à 72,5 à 73,5b

78'à 79 à 78,5 à 79,75 à 78,5b 106,75 à 107,75 à 107 à 107K à 107,5 106,25 à 1084B

75 à 74%b 87% à 87 à 67,5 à 87b

Prenstein u. Kopp Phönix Bergbau u. Hüttenbetrieb Polyphonwerke Rhein. Braunk.uB Rhein. Elektriz. . A I Rhein.-Westf. Elek A. Riebeck Montan Rütgerswerke Salzdetfurth Kali Schles. Elektriz, U.

Gas Lit. B. Ga Lee Ei ert u.Salzer Schuckert u. Co...

Schulth. -Paßenh. Siemens8u.Halsfe

StöhruC. Kammg SvenskaTändsticks

(Schwed. ZlÜndh.) Thür.Gas Leipzig Leonhard Tieh Transradio .…... Ver, Stahlwerke WesteregelnAlkali Perlen c warne! Otavi Min, u. Esb.

L Kamerun Eb, Ant. LB| 0 1 Neu Guinea Comp../10/10/ 1. Ostafr, Eisb.G.-Ant.X|0| [1. Otavi Minen u. Eb. |F|7]1

1St.=1£,RMp.St Schantung Handel8=-

- 0

Deutsh-Ostafrika Ges. o 1 1646 (646

1 45,5b 47h 4 |215bG [21066 1 134,5h |

4 132b

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+ 16,66 %

Heutiger

102,5 à 103,25 à 103,25 G

544 à 54,25 à 53%h 55,75 à 57 ò 57 G 89,25 à 91,5 G

299,5b G à 303 G 119 a 123,25b 33B à 32,75 G

139 à140,25 à139,75 à141,25 à140,5b

70%à 72G 98,75 à 98 à 99,5 à 97b

131 à 133,25b

127 à 126,5 G 91,5 à 92b

84,75 à 85,25 à 84,75 ù86,25 à85,25 à [129, 128% à 128,5 à 129 à 129,25 à 129 à

48% & 48,75 à 48b

117,25à 118 G à 118b G

75,5 à 75b

731 à 74,25 à 74,25 G 92,25 à 94 B à 93,5 B 106 à 106 G

183 à 184 à 184 G

159 à 158 à 159,25 G à 159,25 à

60% à 60,758 à 60,25b

71,75 à 73,25 à 73 à 73,5 B

80/5 ù 81,25 à 81,256

82à 83Bà 82,5 à 83% à82,75 ù83,25b

38,75 à 36,75 G 44'à 44,75b —à75àùà 756 55,5b

105 à 105,5b 44 à 44 G

69,75 à 70b

151,5 à 152 à 152 G 42à 426

78,5 à 79,75 à 79% à 80,25b

55 à 55,25 à 55,25 B

63 à 641 à 63,75 à 64,5063,75à64,25à| 60%

167,75 à 166,5 à 171h 1893 à 190,75 à 189b 120 à 120 G

83,75 à 85,5 B à 84,5 à 85,5 à 85b 131 à 132,5 à 132 à 134b

_—— 55 à 55,25 à 55,25 à 56 B

250 B à 249 à 249,5 à 248,5 à 249 à i246 à 249b B 134,5 G à 135,75 à 134,5b

93,5 à 93,5 G

167,75 à 169 G à 168 ù 168 G 135% à 136,25 à 135,75 a 136,5 à

174 à 175B à 174,25 à 178,5 à 177b 180,5 à 182,75 à 181,5 à 182,75 à 1181,75 à 182,5 à 181,5 à 183%b

94 à 94,5 à 94,25b

273 à 275 G à 157,75 à 158 G

à 123 à 123,25 à 122,5 G à 1235 à

59/25 à 64,75 à 61 à 61,5b 167,5 à 166 à 166,5 à 165,5 à 166%b

Berichtigung: 2 März 1 Rütgerswerke, Termin, 54G à 54d: à 55B.

[125,5 à 126,5b

125,25 à 126B à 125,5 ù 125,75à

144,75 à 146% à 145,75 à 146,75 B à [14

98,75 à 99,25 à 98,25 à

99b 31/5 à 31,25 à 31,75 à 31% à 31%b

Am 25. Mär; 191

Voriger 104,5 à 104,5 G 53,5 G à 54 G 55,25 à 56,25 G 88,5 à 89 G

298 à 298 G

11/56018756

32,5 à 33B à 32,75ù 3256

137,25 à 137,75 À 137,5 a 139

70% à 71,25 à 70,75 à 71,25b

96 a 98 G

70,75 à 71,25 G i

129,75 à 130,25 à 130 à 13046

124% a 123% a 124,25 à 124,258

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(85,75b| 92,25à 91,5 à 924B _ (127,

83 à 83,5 à 83,25 ù 84,2b

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126,75 à 127,5 à 126,25 à 1265,75à

117,5 à 117,25 à 117,256

73 à 74,5 à 74,25 à 74,56

71,75ù 73à 736

'‘à 91,25 à 92,5 à 92,56

181 à 182,5 G

1545à 1598

60,5 à 60,25 à 60K à 60,25 6 71,25 à 71 S

78,5 à 80,5 à 80, N 7975 à 79,5 à 80,25 à 80 ù 8! A 4 37à 37G G 44 à 43% ù 44 à 446

74,5 à 74,5 G

55,5b

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44'446 —- 68,75 à 69 ß à 68,25 à 6949 6% 151 à 152 à 150,758

41 à 41,5 G

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à61,5ù 61 à 62ù 61,158 167,5 à 168,5 à 166; 187,5 a 1893b

119 117,75 à 1186 81,75 à 83,5 à 83% 130,5 a 132b

[64,25 G

Sal ù 55 ùà 54,75 G 241,5 à 240,5 G à 244,

(248,5 à 247,5 à 251 à.27 133,25 Ra à 1341 933 à 9 i 10225 à 165,75ù1 65/25! es 133'5à 1356 à 134134

» è 118 167,75 à 169 à 167,5 à 17254788 1774à 178,5 à 177, Ano a 18

{136 à 137%b

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ò.157, Z 1A 12255 à 125,25 à 125,756124 _ 125,25 6 126b, 57 à 57,75 à 57,258 —à 160 à 166,50 99 à 98,75 à 99,5 à B 32,25 à 32 à 32/00

{123,5b

inen. Erhöhen sih die Rückvergütungen an die Mitglieder ÿ, daß bei Bemessung der Höhe der Rückvergütungen auch uh den Verkauf an Nichtmitglieder erzielten Gewinne be- tigt werden, so ist für eine Anwendung der Vorschriften 16 des Umsaßsteuergeseßes zum mindesten insoweit kein h als diese Gewinne zu. einer höheren Rückvergütung an die leder geführt haben. - Jnsoweit liegt kein Warenrabatt, : Gewinnbeteiligung vor. Fn diesem Falle würde es rehtlih unerheblih sein, daß die Rückvergütung nach der der von dem einzelnen Mitglied entnommenen Waren und nmch der Höhe des GeschäftEonteils bemessen wird. Die tung enthält dann Bestandteile, denen nit die Eigen- zurückgeführte Entgelte“ zukommt. Der Sahhverhalt ist her Hinsicht noch nicht geklärt. Das Finanzgeriht üfen haben, ob in wesentlihem Umfang Verkäufe an eder stattgefunden haben und ob dadur die Höhe der Mitgliedern gewährten Rücvergütungen beeinflußt worden Vis dies der Fall, so wird das Finanzgericht sich darüber verden müssen, ob unter Berücksichtigung der tatsächlichen überhaupt noch von wirklichen Warenrabatten ge- en werden kann und, wenn dies zutrifft, in welchem Aus- in den gewährten Rüvergütungen umsabsteuerpflichtige nbeteiligungen enthalter. sind. Die Höhe dieser Gewinn- en wird erforderlichenfalls im Wege der Schäßung fest- {werden müssen. Hiernach ist das Urteil des Finanzgerichts heben und die Sache zux erneuten Verhandlung und Ent- ing an das Berufungsgericht zurückzuverweisen. (Urteil vom Januar 1931 V A 954/30.) ® Reklamekosten als umsaßsteuerpflichtiges Entgelt. eshwerdeführerin, die orthopädishe Schuheinlagen und mittel herstellt, läßt ihre Fabrikate durch eine große An- n Schuhhäusern in ganz Deutschland vertreiben. Die Be- \gen zwischen der Beschwerdeführerin und ihren Kunden sind esondere Niederlageverträge geregelt. Sn § 2 derx Be- pen heißt es, daß die Jnsertionskosten in Höhe von 15 vH Purenpreises der gelieferten Waren die Beschwerdeführerin „e Hnsertionsaufträge werden durch die Beschwerde- 1 lhriftlich aufgegeben, und zwar unmittelbar oder durch h Mng, Nach den tatsächlichen Feststellungen des Finang- * wird diese Vertragsbe]stimmung praktisch in folgender pchandhabt : Die Beschwerdeführerin hat bei ihren kleineren Bat 9nsertion selbst in die Hand genommen, ‘indem sie Ind 2 durch Vermittlung einer Annoncenexpedition auf- E ‘ezahlt. Diese kleineren Kunden haben den vollen Be- h, ihnen von der Beschiverdeführerin ausgestellten Reh- P dae, Die dns Kunden der Beschwerdeführerin uf t panzeigen selbst und ziehen dann entweder selbst die h f andten 15*vH von den Rehnungsbeträgen ab oder berde von der Beschwerdeführerin gutgeschrieben. Die seg rerin ist vom Finanzamt mit dem vollen Betrage bhau ungSbeträge zur Umsaßsteuer herangezogen worden. ei dee! daß sie nur 85 vH als Entgelt erhalte, während D im Jahre 1926 143 000 RM um einen Bei Mitigen Rabatt handle. Einspruch und Berufung erde peeslhrerin waren vergeblich. Auch die Rechts- Baal feinen Erfolg haben. Die Rechtsbeshwerde weist tégeridhts hin, daß die tatsächlihen Feststellungen des Be- L i insofern unzutreffend seien, als auch ein Teil der derdefül den die Fnsertionskosten selbst trüge oder aber die n Unten die Rehnungsbeträge bei diesen Kunden ent- dutbrin es oder den Kunden die aufgewandten Fnsertions- É diese L Wie in der Rechtsbeschwerde selbst zugegeben e Bod Abweichung in tatsächlicher Beziehung aber ohne bah als uug, Das Finanzgeriht geht zutreffend davon beé an ntgelt im Sinne des § 8 des Umsabsteuergesepes nzusehen ist, was der Leistungsberechtigte, hier der

' Wenden muß, um die Leistung vom Leistungs8-

kaufmännische Berehnung, welche die Höhe der Steuerverpflich- tungen nicht rihtig einshägt, bei der Festseßung der Steuern nicht v4 als | mulatorenfabrik. 1931

berücksichtigt unbegründet V A 964/30.)

werden. Die

s D Rechtsbeschwerde ist zurückzuweisen.

(Urteil vom 20.

hiernach Fanuar

33. Zur Auslegung vou §§ 212 Abs. 1 Nr. 4, 213 1 Fassung. Kein. Berufungsverfahren gegen die Versagung einer Be- rihtigung nah der Reichsabgabenordnung alter Fassung. N neben Gehalt sonstiges steuerpflihtiges Einfon “Sein um den steuerfreien Einkommensteil und die Familienermäßigungen gekürztes Einkommen blieb für 1928 unte Durch Urteil hat der Reichsfinanzhof entschieden, daß

und 223 der Neichsabgabenordnung neuer

Dex Pflichtige

Der bezieht Einfommen.

8000 M.

V

34. Garautieverpflichtung, ihre Bemessung nach Dem Teilwertgedanken. Dex Beschwerdeführer betreibt eine Aftu- Er leistet für die gelieferten Affumulatoren vertragsmäßig eine einjährige Garantie, sieht sich aber aus Kon- furrenzgründen veranlaßt, auch für Schäden, die nach Ablauf der Garantiefrist eintreten, einzustehen. Mit Rücksiht auf diese Garantie hat er eine „JFnstandhaltungskonto“ genannte Rüd stellung in die Anfangs- und Endbilanz 1925 (Steuerabschnitt) eingeseßt. Die Vorinstanz hat eine derartige Rückstellung für zu- lässig gehalten, aber sowohl den zu Anfang 1925 wie auch den zu Ende 1925 eingeseßten Betrag als zu hoh erachtet. Zwar hat der Beschwerdeführer ein Sachverständigengutachten eingereiht, die Vorinstanz ist ihm aber nicht gefolgt, weil es mit den tatsäch

lichen Schadensfällen der Jahre 1924—1927 im Mißverhältnis

er nah §8 89, 92 1 Finko: g 3 1928 ni 1 A ren V N at af L : ) DI C9, des Einkommensteuergeseßes 1928 nit zu ver- | {tände und andere Fabriken keine Rüstellungen für erforderlich

anlagen wav.

ordnung als

anlagt werden dürfen. unter Be einex vonv schließung des Re haftigkeit der Steuerfestsezungen verneinte. fügung des Finangamts beschwerte sih Präsidenten des Landesfinanzamts. Os untex Hintvei f C

Pflichtige

der Hinweis auf

bis 1927 niht als fehlerhaft angesehew werden fönnten.

Rechhtsbeschwerde ist unzulässig. Die am 23, Oktober 1930 ergangen. herigen §8 212, 213 und 223 der AO, getretenen §8 212,

ordnung des Reichspräsidenten zur Sicherung von

Nr. 45 und 53. Den neuen §ÿ 212, 213 und 223 der abgabenordnung ist weder ausdrücklich rücwirkende gelegt, noch eine solche aus ihrem Fnhalt zu entnehmen. Frage ist daher nah §§ 212, 213 und 223 der ordnung alter Fassung zu entsheiden. Wie rihtigung nah § für einen Erstattungsan

lagen zu schaffen Daraus folgt aber

Reichsabgabenordnung. nung das Berufungsverfahren gegeiben wäre. abgabenordnung is eine Verwaltungsvorschrist. rihtigungverfahren abgelehnt, so ist dagegen nur shwerdeverfahren nach 8 281 der Reichsabgabenorouung geben; Entsch. des RFHofs Bd. 7 S, 231 und Entsch RFHofs vom 8. März

1922 Nr. 408 und Entsch. des

8 213 der

RFHofs

Rechtspruch 3. Dagegen | | Reichsabgabenordnung nicht im fahren erzwungen werden. wägungen. Ein rechtskräftig Pflichtigen zwecks einer gerollt werden, wenn auf finanzhofs festgestellt wird, daß rihtig ist; Entsch. des RFHofs merkung 2 zu § 129 der Reich8abgabenordnung;

ordentlichen

rund der

wegen

§ 212 Abs. 2 der Reichsabgabenordnung. Würde der

die Berichtigung nah F

ge: Der Beschwerdeführer verlangte auf Grund dieses Urteils vom Finanzamt, daß au die rechtskräftigen Einkommen- steuerveranlagungen für 1925—1927 nach § 213 der Reichs8abgaben- l fehlerhaft angesehen und berichtigt würden, da er nach dem erwahnten Urteil auch für diese Fahre nicht hätte ver- Das Finanzamt lehnte den Antrag ab ( _Ve ‘andesfinanzamt eingeholten Ent- ihsministers der Finanzen, der die Fehler- Gegen diese Ver- : beim Dieser wies die Beschwerde i int eine erneut erbetene Weisung des Reichsministers der Finanzen, da die Veranlagungen für 1925 Gegen diese, Beshwerdeentscheidung richtet sich die Rechtsbeshwerde. Die Beschwerdeentsheidung ist Die an die Stelle der bis- 212 a, 913 und 223 sind am 1. Januar 1931 in Kraft getreten, Ver- Wirtschaft und Finanzen vom 1. Dezember 1930, dritter Teil, Steuerverein- fahung und Vereinheitlihung Kapitel T Z 6 Nr. 2 und Kapitel IV Reichs- Kraft bei- Die Reich8abgaben- in dex Rechts- beshwerde zutreffend ausgeführt wird, wird allerdings eine Be- 213 der Reichsabgabenordnung niht um ihrer selbst willen begehrt, sondern nux zu dem Zwecke, um die Grund- spruch nah § 128 der

nicht, daß gegen die Versagung der Berichtigung nah § 213 der L E eichS-

Wird das Be- das Be- ge- « Des 1922 VI A 85/21, Steuer und Wirtschaft - vom 22, Dezember 1924 VI A 1067/24 = Mrozeks Kartei § 213 der Reichsabgabenordnung, fann die Berichtigung ms 8 213 der Rechtsmittelver-

Das ergibt sih aus folgenden Er- entschiedener Steuerfall kann vom Erstattung auch dann nicht erneut auf- Rechtsprehung des Reichs der Steuevbescheid sachlich un- Bd. 11 S. 8 und Beer N er Rechtskraftwirkungen gegenüber der Steuerbehörde vgl. § 76 und Pflichtige

913 der Reichsabgabenordnung im Be-

hielten. Sie hat daun die Rückstellungen entsprehend dem Vor- \chlag eines Buchprüfers festgesest. Die Rechtsbeshwerde ist un- begründet. Wie hoh die Rückstellungen zu bentessen sind, 1st im wesentlichen eine Tatfrage, und der Senat ist bei dem beschränkten Charakter des Rechtsmittels der NRechtsbeschwerde zur Nachprüfung tatsählicher Feststellungen niht befugt. Er hat insbesondere nicht darüber zu entscheiden, ob dem Gutachten des Sachverständigen oder dem des Buchprüfers zu folgen war. Jn Frage kommt lediglich, ob die Ausführungen der Vorinstanz als vom Rechts» irrtum beeinflußt erscheinen. Der Beschwerdeführer stellt in der Hauptsache große Batterien her. Es ist dabei naturgemäß mit der Möglichkeit des Eintritts sehr großer Schäden zu rechnen. Er ist der Ansicht, daß er soviel rückstellen müßte, daß auch der durch eine außergewöhnlihe Jnanspruchnahme entstehende Verlust ge- deckt sei. Davon geht auch das Gutachten des Sachverständigen aus, und es läßt sich nicht verkennen, daß das Gutachten des Buchprüfers auf einem anderen Standpunkt steht. Wäre die An- {iht des Beschwerdeführers rihtig, so könnte die angefochtene Entscheidung nicht gebilligt werden, denn weder die tatsächlicheu Fnanspruchnahmen der Fahre 1924—1927, noch das Verfahren anderer größerer Fabriken, überhaupt keine Rückstellungen zu machen und eintretende Verluste als Veruste des JFahres ihres Eintritts zu behandeln, könnten die Möglichkeit des Eintritts eines bedeutenden Verlustes widerlegen. Der Auffassung des Be- \chwerdeführers kann jedo niht gefolgt werden. Unterstellt man, es liege nur eine Lieferung vor und auf Grund der Garantie sei mit der Möglichkeit einer Fnanspruchnahme in Höhe von 200 000 RM zu renen; es entsteht dann die Frage, ob 200 000 RM zurück- ustelten sind oder nur ein Betrag, der der Wahrscheinlichkeit des intritts dieses Schadens entspriht. Der Senat ist der Ansicht, daß nux eine Rüstellung in Höhe des leßteren Betrages zulässig i Die Garantieverpflichtung bedeutet eine Last, und ihr Wert ist so zu shägen, wie sie ein Erwerber des ganzen Betriebes shägen würde. Der sogenannte Teilwertgedanke, daß als ge- meiner Wert eines Gegenstandes der Wert anzusehen t den der Gegenstand als Teil des Betriebes hat und da deshalb maß- gebend ist, wie ein Erwerber des ganzen Betriebes ihn bei Be- messung des Kaufpreises für den Betrieb berücksihtigen würde, ilt nit nur für Aktiva, sondern auch für Lasten. Geht man avon aus, so läßt sih niht beanstanden, wenn die Vorinstanz aus den Erfahrungen mehrerer Jahre geschlossen hat, daß der Beschwerdeführer die Belastung durh die Garantieverpflihtung erheblich übershäßt hat. Die eigene Schäßung der Vorinstanz liegt jevos auf tatsächlichem Gebiet und ist daher vom Senat nicht nachzuprüfen. Der Senat hat um so weniger Veranlassung, die Schäßgung als die Grenzen der Beweiswürdigung überschreitend anzusehen, als die Vorinstanz auch die Rückstellung zu Beginn des Jahres 1925 entsprehend herabgeseßt hat und sih dies vermutlich im ganzen mehr zugunsten des Beshwerdeführers auswirken wird als die Herabsezung zu Ende des Jahres 1925 zu seinen Lasten. Die Rechtsbeshwerde war danach als unbegründet zurückzu- weisen. (Urteil vom 14. Januar 1931, VI A 1539/30.)

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