1931 / 100 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Neichs- und Stäätsanzeiger Nr. 100 vom 30. April 1931. S, 4. E L S Erste Beilage aufs vom Stamm aus erzielen. Bei Bauten aus Hauszinssteuer- \ lehnung verfällt ein Antrag der Deutschen Fraktion auf | sehr vorsihtiger Weise könnte man Zollsäße auf Schnittholz und - p mitteln sollte unbedingt nur deutsches Holz verwandt werden wie | Kommunalisierung der Landräte. An- | Holzwaren festsesen. Eine Zollerhöhung auf Rundholz würde un et en eiíchSanzeiger und f fi in Jtalien und England. Es sei sehr bedauerlich, daß z. B. die | genommen wird ein Antrag der Wirtschaftspartei, der ge- ledoch die Stillegung vieler Sägewerke zur Folge haben. Vei reu Î en aatSanzeiaer Preußag sih bis 1932 für ihren Grubenbedarf mit polnischem | eignete Maßnahmen verlangt, um den überhandnehmenden Ueberspannung der Holzzölle würde man den aldbesißern feinen 100 Holz eingedeckt habe. Die Deutsche Reichsbahn fördere mit ihren | Berliner Stra ßen handel auf ein Maß einzu- Vorteil verschaffen, da infolge der sinkenden Kauffkrast der Be, Nr. + Berlin Donnerst D î niodrigen Durchfuhrtarifen nur die Ausfuhr polnishen und CHvänben dos bie Rücksicht auf die Volkshygiene ars as völkerung der Absaß zurügehen würde. Mit der einseitigen Hoths us i , ag, en 30. April 19231 anderen ausländischen Holzes. Die Frage des Reichswehrfor]ters P, Pebrsfi E S D E besond u La Mei shußzollpolitik könne man dem Waldbesiß und der Landwirtschaft s (rann E lasse sich am besten durch Einrichtung einer selbständigen Forst- | F rkehrssicherheit erfordert, insbesondere soll die Berliner | nicht helfen, vernünftige Schutzölle lehnt der Redner nicht gh, L i L L E E A —_ sekretärlaufbahn in der staatlichen Forstwirtschaft lösen. Seine | Straßenordnung dahin abgeändert werden, daß eime iveitere Nach den Holzgegenden sollte man holzverarbeitende Jndustriey Wyptiert und sich in Berlin niedergelassen, Abg, Stubben- | der Terminpreis imme P L T : j A : i i Fraktion bitte auch um Entgegenkommen gegenüber den Förstecn Zulassung von Straßenhändlern nur nach eingehender | hinbringen, um die Frachtkosten für das Rohmaterial zu sparen, Wor f î (Dnat.): Das ist doch keine Begründung, Herr Leyser | Jn der ersten Ea G mer niedriger als der Stüßungs8preis. habe. Hätte man nicht lieber auf die Sperrung der Einfuhrzölle in der Frage des Wirtschaftslandes. Die Oberförster wünschen die | Prüfung erfolgt. Am Deister seien ungeheure Schäden dur Schwarzwild ent, Miammt aus Polen und ist ein ehrenwerter Mann. JFch habe gar aufzunehmen Abt L ves Bauptsace nur mögli, Ware g sollen? Sachverständiger Dir. Konrad: Jh bin Möglichkeit der Fortbildung durch Kurse auf den Hohshulen. Die Annahme finden Anträge des Hauptausschusses, die das | standen; da müsse für einen entsprehenden Ab\schuß gesorgt werden, Mit die Absicht, die g omg * des Herrn Leyser anzutasten, | roggen noch nit in “erg Page Sey Geseh über den Casin- Sti Auffassung, daß die SERATEKgen tien, als Krönung der Kreditmöglichkeiten für Holzhandel und Handwerk müßten ver- } Staatsministerium ersuchen, möglichst ‘vielen Schußt- Der Stellenunkostenevsaß der Forstbeamten stelle fein Gehalt dar Mi frage nux, ie ee fam, da gerade diese unbekannte Firma | Mengen sind exportiert S Es vgs G fette een: Welche Ss s f (D Ee Erfolg gewesen is. Abg. bessert werden. (Sehr wahr! bei der Deutschen Volkspartei.) Der | polizeibeamten die Möglichkeit zu geben, in andere | 1nd_müsse einkommensteuerfrei bleiben. Den Windbruchschäden Mon der halbofsigieL en e mit diesen unfangreichen Käufen | Einfuhrschein plus Staatszuschuß in ina: E E haltu a An L Ma): Pranven Lee, vas Ge Lusanrien- Redner wendet sih gegen die weitere Umwandlung von Förster- Verwaltungen überzutreten, um eine Ueberalterung nd vér in Schlesien möge der Minister besondere Ausfmerksamkeit zite auftragt woan Eur v. Hirsch (erregt): Die Auswahl | Fällen is ein solcher Bu ihk ge N ege Reihe gen Lildu ns festi e imt Ves Dans des Staates auf die Preis- stelle) in Unterförsterstellen. Nur durch ein pflihttreues | 5, ätete lebenslä liche Anstellung zu verhüten; die von den wenden. In der Forstwirtschaft sollte man, wie es in den privaten Mer Firmen ist uns überlassen worden. Welche Firmen | Mengen sind ohne Einfuhrschein derb a E Ee Dad a d g "inge n Dn, MENTINE Beamtentum wird die Forstverwaltung die Rentabilität ihrer Be- spätete lebenslangliche 2 nstellur q zu verquten; die von Forsten geschehe, au Wohlfahrtserwerbslose beschäftigen, um j, Mir wählten, das war unsere Sache. Vorsivender | Diese Fragen sind von der G. J. C aue exportiert worden? D / mes große Mengen dem Markt entzogen und einer triebe aufrehterhalten können. Schubpolizeibeamten mee dem Erscheinen des Erlasses des die Gemeinden zu entslasten. Zur Entlastung der Forstbeamten Mor, W ber bittet den Sachverständigen in ruhiger Weise | Stubbendorff (D. Nat.): Aus dem E able Kae h S ¿weifellos Gele iee Fl eführt werden, t der Markt Die Weiterberatung wird durch die Vornahme von A b - Fnnenministers vom 28. September 1928 auf Grund des | sollte man eine besondere technishe Verwaltung einrihten. Dg- nare _— Bier Hirs: Wir haben }| verständigen klang hier übereinstimmend heraus, das ih diejes Durch die Stü me sind T 0 99- S L L bis 600 A e Nat.) stimmungen unterbrochen. Erlasses vom 25. Februar 1921 mit Erfolg abgelegten ab- | durch würden sie in höherem Maße für ihre eigentliGen Aufgaben Mee! cin. eri tih Br E L Teyser gemaht. | Unterfangen der Roggenstüßzung nicht nur post kestum sondern | auf den Markt Feworsen Grebe ‘außerdem E N Die angefochtenen Titel des Haus halts des ge ing it L ate T ei e brigen pee g rey Tar rdter Rg er duns e inteine aua n T Lea are i cingig O L A N E NNIENGA tod» E Gesen sangen dereils als fehlerhaft erkannt und ver- | Roggenmengen in der Hand des Staates nicht endgültig A Gas nnenministeriums werden festgestellt. Eine große ministers vom 27. September 192/ auch qur die UDLI( tige Forstbe die sid dur bes wie tram vg E bei war also der freie Handel aus eshaltet R den, habe. Diese Einstellung hatte hon am 5. Dezember 1930 | Markt genommen. Wollen Sie niht Jhr apodiktishes Urteil gi Ab- | Zweige der preußishen Staatsverwaltung, der Gemeinden | tüchtige Forstbeamte, die sich L arate tg at E À grobe Ver- F209 ift niht rihtig, der freie aba E Gat “L aade: | auch die Deutsche 'Betreidezeitung. Da heißt es z. B.: Derweilen | mildern? Dir, Konrad: Jh habe ‘meinem Urteil über die lehnung, ebenso der Antrag der Deutschen Fraktion auf und Gemeindeverbände anzuerkennen und eine gleiche An- D der e Fornv e A ere Banisahn L eceht wet Züpungsbeständen eingeschaltet worden, und zwar U aa ‘die Bait man Cem E ANINCENen I Soneh E, RRMRRAE. _. pay. Zee K, De s Streichung der Aufwandsentschädigungen für Minister und erkennung durch die Reichsbehörden zu erstreben; | Erfreulich sei die Besserung des Verhältnisses zwischen den ein, Bare um 2 Mark billiger bekommen als die GZJC., damit er auch | stüßung der Vabiprosmeunda S L NEE V, Unter- e ung Be Er Oilihnng {0 stark eingeschränkt wurde, Staatssekretäre. Die vom Hauptausschuß gefaßten Beschlüsse | m Ug. E sirafte Bandhabuag der Aufsicht E zelnen Kategorien ber E A der e Zeit. Vei jives verdiene. urt de fn E T, SEO SNERTSEN) e Hugenberg. . . . Es ist nun interessant t akle Ges mit “Hilfe d: y T cie 2 E vibete Vrvort: über Streichung von Etatserhöhungen usw. A. M Itover Lv rch strasse Handhavung der ZU Ul der Auswahl der Anwärter für den höheren Forstdienst sollte D, Nat.) wi1 ge]lelt, \ ( Direktor Kozuszek genann- | stellung der Sozialdemokratie und die jeßi 4 - sozial- | preise 4 j E As E C Ns werden bestätigt. Fn namentlicher Abstimmung abgelehnt | die kommunale Polizei dafür zu sorgen, daß alle noch nit | neben der fahlihen Tüchtigkeit die Gewähr für die volle staat, Mien gahlen 359/30 Mane E, m gy 49 auf das | demokratischen Mitglieder dieses AussGu E festzustellen. Ju, der 2 Mr. E, ai Mags A Ser inb M EE wird der deutshnationale Antrag, bei den Kosten für entsprechend beschulten fommunalen Polizeibeamten in bürgerliche Zuverlässigkeit gegeben sein, es dürften, keine An- E hie Frage des Aba Si O i E ei vorigen Sibung hat Minister Dietrich hier ausgeführt, die Um- | damals nicht empfehlenswert. s B reue E ae Kraftfahrzeuge 410000 RM einzusparen, ebenso der Lehrgängen am Standort oder in einzelnen Bezirken beshult | wärter eingestellt werden, die von vornherein staatsfeindlihe Ge- R von ‘polnishem Roggen mit Abgab ie GJC. gegen | stellung der Roggenpolitik, also die Einführung dieser Stüßungs- | Billigen die Genossenschaften das Monopol der G. x C2 j E A Eau ai N 769 500 RM | werden, in eine Nachprüfung der Härtefälle einzutreien, die sinnung hegen. Der Minister solle für einen tüchtigen und einen E e barivibh : gaben auf die deutschen | aktion sei nur möglich gewesen durch Heranziehung des Herrn | Dir. Konrad : Die Tätigkeit der G. F. C. hat si bisher als kfommunisftische Antrag auf S treihungvon 762 90l N dur die Festseßung des Stichtages vom 24 April 1923 für zuverlässigen Beamtenstand sorgen. Jerminmärkte gedrÜü habe. Hamburg sei niht rein deuticher, | Dr. Baade, weil man dadur die wohlwollende Haltung der Sozial- | zweckmäßi erwiesen auch im Interesse dee fi schaf y bei R, Ausgaben für Dienstpferde im Polizet- die Zula fung zur Sonderprüfung für Polizeisekretäre ent- Abg. Haa se- Liegniy (Wirts. P.) weist auf die trostlose f Die E E RET Epe T-- Bam demorratie gewinnen konnte. (Qurui; Um der Landwirtschaft zu | namentliŸ auch im Weizengeschäft. g Abg. S revbe: Ju veterinäarwejen. S S S standen sind L va solche anerkannt werden müssen, die | Lage des privaten Waldbesizes hin. Bei der Zollfrage müsse Ein wirkten dort Abgaben der GJC S Ns gering. helfen!) Man hat Herrn Dr. Baade zum Reichskommissar für tvelhem Maße sind im Fanuar 1930 von der Weizenzollerhöhung L meg pit eg GEE gge ea Ea fraglichen Beamten zur Sonderprüfung zuzulassen; den { man eine Klassifizierung des Holzes vornehmen. Die Ho zeinfuhr Mer Hamburger Markt auch in erster Linie Transimarkt isi so hat cfiangonien dec! S Ei featishen, Pa "i V ille L ean io E E Tee Vec ente RodAe und von Anträgen der einzelnen Parteien. Varin wird L | wiederholt geäußerte Mii » e O habe niht zugenommen. Jnfolge der modernen Vauweise sti n Rreisftand doch Rückwirk L ; 25 e O a zesionsobjelt der Sozi ofkratishen Partei gegenüber ge- en, also mit französishem Weizen, vorgenommen worden? ck S 2 R e 2, geäußerten Wünschen des Landtages entsprechend, A N R E Uwete jl Ain Preisfta Rüwirkungen auf den deutshen Markt. Die | brauchte. Das ift der Urgrun ze S 8 a t Vie ad: Diese Frage ; ; Í i Stoatominisierium u. a. ersucht, unverzüglich auf die Reichs: | den Beamten der Shubpolige! eine Verlängerung des inen | por oignarkt die Foltinion mit Losiereih augpinfen nein [beiti Generalbiteior di {h bleib! dabei, dee Han: E DA E fer M M Be Sai, S 2E [2 Ua Sai Mete GI C n C so r 9 E : u 1 E ‘Wo h l fa hrt ser w Cr bs losenfür- E Veit zustehenden Urlaubs ‘e 1A E eit Be- könne man heute noch niht übersehen. Allen Wünschen nah V e Markt sei EidI E di fe fene Vg vel E ri Se E O Sat L H E Ae Dir H a G Cer leinen Anlaß gegeben. Gen.- 2. in neu ReiSslürsoraógesei aus ngefaß n einen AUSgtE Í zaytretMe ‘billi x Holztarife stehe die Verpflichtung der Reichi- WMyird. Sahverständi ie Tip s Ma E E Es ishe Wirtschaft getrieben werden, Das Er- | Dir. Hirsch (G. F. C.): Es ist selbstverständlich, daß wir ver- sorge in einem Reichsfürsorgegeseß zusammengefaßt und am en einen i usg ei) afur erha en, af ie an zah TEIEN Verbilligung der Holztarife stehe die Verpfli h ng L Leide ird. Sathverstän iger Zielenziger: Der Hamburger | gebnis der ganzen Aktion ist nicht so, wie es f A / N e E an c Men E A of wulcs alStatd von Mq becabsdiedet wid; daf | Son a bien aber alie Abbneang Ker Grutdsthe | Lebens’ osen ube tf den 'vesitzejen Gegenden des 1 [Ün 26, fonnte eater Noggen, wine in Hambura aba ton Ben Werner Mrs Passt vid" dh es bin Ersulg | Zu der Voreindadang “ine fylienadshen Nase woge: cine Denkschrift übex die Form der Besteuerung, das zulässige G 3 O L A era H Od ‘ingen, im Westen ganz verschieden Wert werden. p Jl weise in Hamburg abge- | ist, wenn heute der Roggen 10 e kostet; sondern wir werden | nommen. Dr. Baade : Der tatsählihe Monatsbedarf de Höchstgewicht und die Höchstgeschwindigkeit usw. bei 4 P SNGEA en A: n E P eee oe e olge, Na Möglichkeit müsse L ) n Aust Mer e DeriiGrist des Bl N, I aver d O, daß e ne vou E für den Sees: De E DIREs 400 000 t. x ist R e Dass fahrzeugen in anderen Ländern vorgelegt wird; eine Aende- | Friminalpolizei Verwaltun 8polizei sowie cs mtlicher Ge- | geschaffen werden. ; : inder vom 11, Februar 1930 immer noch nicht dem Ausf u Roggen eosiniert habe 1 i t le Se E Lee C R av tw D, L D DEVLNELKNE aBzReYen. Denn die LoYito rung des TumultsGüdengee ges M meindepolizeibeamten auf biblenige “A herabzuseßen, die Das Haus vertagt dann die Weiterberatung aj Fyazelegt worden, ist. Sacksverständ. Zielenziger éufert digen an den einzelnen Maßnahmen der ‘Stühung iede, hamit sächliche Penecbaltung, sinkt daderh auf 220 00 t. Die Auf- herbeizuführen, daß eine ffe ntli e 9 aftu ng au f in den Ausführungsbestimmungen vom 31. 7. 1927 für die | Donnerstag, 10 Uhr. ch dann über die Stüßungsaktion im allgemeinen: Die Praxis bestätigt sein, sondern man würde rückschauend feststellen können, | fassung daß der Roggen in öffentlicher Hand preisdrückender dann plabzugreifen hat, wenn dem einzelnen Bürger ohne | Begmten der Schutpolizei und Landjiägerei vorgesehen ist; 7 Scluk nach 17 Uhr der Stüßungsstelle war durchaus fals. Man hat ohne Rücsiht | daß es unmöglich ist, von einer Stelle aus richtig und zutreffend wirke, ist irrig. Sonst brauchten wir uns heute nit un über- eigenes Verschulden durch vereinzelte Handlungen, politische | den Straflöschungserlaß für die Beaziea der Schußpolizei E E i: tj die Marktlage und ohne Rüchießt auf die Preise an anderen | zu beurteilen: Wieviel Mengen braucht dex einzelne Landwirt, mäßige Preissteigerungen zu sorgen. Sie können böchstens ‘der Attentate, politische Schlägereien “it Schaden zugefügt E und der Landjägerei auch auf die übrigen Polizeibeamten ige er AgBecan, an gy E I ir aubrrecventit S s T «raff iraaig, Sve s E hin eit einer e Auffassung sein, daß der Zweifel der Oeffentlichkeit, ob wir unfere und um dem Staat die Möglichkeit eines erweiterten Rück- L E D E E C E e S Es A L l rünen Ti aus, seine Maßnahmen zu treffen. Solange | Terminengagements würden erfüllen können, preisdrüdtend hätte griffrechts zu geben, eine erweiterte Haftung der an einem and ade: E E U Wei dier 0tioe eitens É áékeltitén E L s E T Denen g map p M Ee Getreide zu verkaufen hatten, haben E ab- wirken können. Aber unsere Effektivbestände betrugen nur Auflauf oder einer Zusammenrottung Beteiligten vor- | S E a Oie A 10) ) : hurde, die sonst für Berlin niht in B E E 1 NeleDeE Dn wenigen Stüßungswochen, Preise von 7,50 oder 150 000 t. Abg. K o ch (Nat. Soz.): Hat Herr Zielenziger der | ; E Dn r: E T Schuypolizeibeamte ein gebührenfrei auszustellender Auszug A l i : BLL sonst für Berlin nicht in Betracht kamen. Sachver- | 8 # bekommen, während jeßt, wo keine Mengen mehr in der | Regierung erklärt, die Stüßung set falsch? Sach iger genommen wird; dem Landtag unverzüglich einen Geseb- | qus dem ärztlichen Zeugnis der Personalakten als aus- | Der Reichstagsuntersuhungsausshuß für die Rogge Mündiger Reis ner: Es ist gar kein Erfolg, wenn der Roggen- | Hand der Landwirtschaft sind Preise von 10 M bestehen. ielenziger: Ja! Ab 9 ch (Nat Soz 11 Ses an entwurf vorzulegen, wonach es den Bürgermeistern, sonstigen | reichend gilt; die Aufwertung der aus der Vorkriegszeit und | stübungsaktion seßte anm 29. d. M. seine Arbeiten fort. Nach den Preis heute, 200 Mark beträgt. Ein hoher Preis ist nämlih für | Fm neuen Erntejahr werden wir durchaus mit einer Roggen- | Ohren gekommen, daß Direktoren dee G. % C E eD ders Gere fommunalen Beamten und Ehrenbeamten, auch den Werk- Kriegszeit stammenden Pferde- und Fahrradgelderguthaben Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher eitun pen Landwirt nur danu notwendig wenn er Ware zu verkaufen | hausse zu rechnen E daß uns die Augen übergehen werden. | Sinasohn, gegen die Stüßung gearbeitet hätten? Zielen- fommunalen Beamten und Ehrenbeamien, auch, ben Werk, | Kriegszet stammenden Pferde- und Fabrradgelderquthaben | poxiegee teste Bari. Dr. We b 61 zunä mit, t fe 2! Fw ns mode hat O Pet dar Slugune * dai | Meiemliußfeit ihr Urte!" über vie bisherige Roggenpol it fällen | Wiauben Sie, do bei- ordenilideeUebecwacn us Rod: wird, alle Bezüge, die sie als Amtsvertreter in | auch weiterhin mit allen verfügbaren Mitteln die Wohn- n e A E R bon solle Dari Medi oe Pitt E E, Vefsentlichkeit ihr Urteil über die bisherige Roggenpolitik fällen | Glauben Sie, daß bei ordentliher Ueberwachung der Geschäfte i zräte §ese » Se fen - ia S t i S ys A4 A L: verräter“ usw, genannt werde, weil er gesagt haben es Danz Muviel Theorie und zu wenig Praxis mitgewirkt. | können. Reichskommissar Dr. Ba ade: Minister Dietrich hat e ie erden können, daß dies Rartien über di Aufsichtsräten, Gesellschaften, Genossen- | unterkünfte der Schutpolizei wohnlih auszustatten, auch die | sei nit deutsch. Tatsächlih habe er dos nur ge a Danz Man ist mit ungenügender Sachkenntnis und mit ungenügenden | von einem Spezialfall gejprothen, von der Umitellung Aale 6.5. C. verkauft und con ae 2 Stein Aufgeld wieder . (

schaften usw. erhalten, restlos an die Gemeinde- bzw. | Polizeiunterkünfte sollen verbessert werden; den vielseitigen ehöre nicht zum Deutschen Reich, und man müsse vor iiwirkung bezieht sih in erster Linie | gekauft wurden? Norsite s E . M; A Staatskasse abzuführen; die ungewöhnlichen Besoldungslasten, Bedarf der staatlichen Polizei möglichst an dem Siß der ein- i der Berufung von Sachverständigen von Danziger Firm, thrungen der Leute zunuße gemacht, die etwas von der Sache | auf den technischen Umbau. An Ter Eten Maßnahme, an Lir lbt Fcnestellt Les Gx auv R E Ab die durch das 6 ¡Fahre erforderliche Disziplinarverfahren zelnen Polizeidienstzweige oder in deren Nähe unter beson- | die ausschlie ;lih polnishen Roggen mit polnischer Finanzierun ttstanden. Sachverständiger Zielenz iger verliest Briefe | Stelle des Einfuhrscheinsystems eine vermehrte Verwendung von Ros: Wie beurteilen Sie die Tatsache, daß Firmen ‘in die Ge- gegen Bürgermeister und Sparkassendirektor ohne jede Gegen- | derer Berücfsichtigung des Handwerks und des örtlichen Ge- handelten. Ferner habe er auch Briefe bekomuren, in denen ¡hn Mi den Vorstand der Berliner Produktenbörse, um fein Gut- | Roggen im Jnland zu seyen, hat die Sozialdemokratie mitgewirkt. | schäfte eingeschaltet wurden, die bis dahin ein reguläres Getreide- leistung der Bürgermeisterei Horrem entstanden sind, auf die | werbes und Handels zu decken und von der zentralen Be- vorgeworfen werde, er lade die von den Nationalsozialisten W ten zu stüßen, daß dur die Stübungsaktion ungeheure Ver- | Noch 1928, unmittelbar vor dem Antxitt dex Regierung Müller, geschäft gar niht gemacht hatien? Sahhverständiger Zielen - Staatskasse zu übernehmen; das mittelständlerische selh- schaffung abzusehen; spätestens bei Beratung des Haushalts nannten Zeugen nicht. Bisher habe er sich jedo vergeben rung angerichtet worden fet. Nicht mehr die natürlichen Ver=- hat die Deut schnationale Volkspartei und dor Abg. Stubbondarff diger Alle Anza die äur Börje zuqelailen sind, baben das ständige Handwerk undGewer b e bei Lieferungen und | 1932 Hou Landtag éineit Organisationsplan für G e bemüht, Namen und Adressen von der nationalsozialistishen Ne leiten, maßgebend gewefen, fondern nur noch die Stüßung. selber den Antrag unterschrieben, die zur Stüßung des Roggens Recht, Roggen Zu andeln. Ver Zahberstan ige wendet [ih dani Qnstandseb s ller Art vorzugsweise 3 berücksichtigen: aülti Gestal der vreuUkiG Kri : L [rot M bekommen. (Hört, I; A 20 hverständiger Dr. Morgenroth (Syndikus des Han- | zur Verfügung stehenden Gelder von 27 auf 60 Millionen zu | gegen L. Baade. Dieser hat gesagt, bei der dritten Stübungs= JZnstandsezungen auer Ark vorzug?t ise zu berücksichtigen; | gültige Gestaltung der preußischen Kriminalpolizei vorzu- ; Die Getreide-Fmport- und Kommissions A.-G. hat inzwischen Mes wünscht genaue Angaben, an welchen Märkten außer Berlin | erhöhen. Die Umstellung von der alten zur neuen Roggenpolitik | aktion seien nur 116000 t Roggen gekauft worden. Wenn man Den Bedarf an nichtbeamteten Kräften möglichst durch | legen und in den Haushalt 1932 die danach notwendigen | dem Ausschuß ein Exposé zugehen lassen, wona im Erntejaht Mind zu welhen Preisen Stübßungskäufe vorgenommen wurden. ist verhältnismäßig rash erfolgt. Gegenüber der Darstellung, | aber die Terminivare dazu rehnet, ergeben sich 600 000 t. Die Wartestandsbeamte zu decken. i Stellen für Regierungsräte dex Kriminalpolizei, Kriminal- | 1929/30 von der G. J. C. 195000 t deutscher und 150000 | heuge Direktor Kozuszek: Das ist ganz unmöglich. Die | daß die Landwirtschaft von hohen Preisen beim Roggenverkauf | Stüßungsaktion hat wohl einem Teil der Landwirtschast vor- Abgelehnt wird der Antrag der Wirtschaftspartei, wona | direktoren und Kriminalräte einzusezen; angesichts der | polnischer Roggen ausgeführt worden sind. Nicht berüdsitig Widherrevisoren haben drei Monate gebraucht, um unsere Bücher | nichts mehr gehabt habe, da sie dann nichts mehr zu verkaufen | übergehend Vorteile gebracht, aber nicht der gesamten Landwirt-

ein Ausshuß aus namhaften Wissenschaftlern, bewährten außerordentlich scchlechten Beförderungsaussihtenu der | sind die über Rotterdam wieder eingeführten Mengen, miten Ml prsen. Abg. Stubbendo r \ f (D. Nat.) beantragt, einen hatte, ist folgendes zu erwägen: Vow der Stügzungsaktion sind schaft und nicht auf die Dauer. Nach dem Zusammenbruch der Beamten, Angehörigen aller Stände der Wirtschaft und Arbeit Polizeioffizieranwärtex mit Aussicht auf beschleunigte Be- halten is dagegen in diesen Zahlen die von der Deutschen Ge Me/onderen Buchprüfer für den Ausschuß zu bestellen, der aller- | insgesamt 1 200000 t aufgenommen worden. Davou sind nur S ist die D. G. H. mit großen Mengen als BVer- 1d Abaeordneten als Vertretern der einzelnen Parteien ge- örderung nicht nur den Polizeianwärtern, die Abituriente treide-Handelsgesellshaft an die G. F. C. zum Export verkaufte igs nur die größeren Geschäfte nachprüfen folle, Abg. Koch | etwa 116 000 t, also noch nicht 10 vH, am Berliner Markt ge- käufer am Markt gewesen. Dadurch sind Die Preije in jpateren

bi H rg a s ed L Dnta M iv P S 24 N fi d s EA ) L bi E L 0” E E S Lenzen Ware Deutsch! d hat insgesamt 264 000 t, Polen 330 000 1 Mat. Soz.) unterstüßt diejen Antrag. Dr, Baade: Die kauft worden, als hier der Preis von 187 M die Tonne gezahlt | Monaten, in denen die Landwirtschaft noch erhebliches Material jildet wérden sollte, der gur Durchsuyrung emer E L sind, sondern au den anderen Polizeianwärtern mi! Aus- exportiert. Wenn man den Roggenetport der G. J. C. der Muhe Revisions- und Treuhand-Gesellschaft, die Revisions- | wurde. Die Termingeschäfte haben sih vor allem im Dezember hatte, erheblih gedrückt worden. Auf weitere Fragen der Ab- E S dur die Deckung der Termine preisstüßend ausgewirkt. Abg. | geordneten Koch (Nat. Soz.), Freybe (Wirtsch. P.) und Stubben-

J ist | Zahl kommunistischer Aenderungsanträge verfallen der

ihtig sein Mitteln an die Sache herangegangen und hat sich niht die Er- | Getreidepolitik. Meine

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w altungs Leo LM alsbald Die Vorarbeiten für eine ge sicht auf beschleunigte Beförderung zum mindesten während jenigen des freien Handels zusammengenommen gegenüberstel, Wiellchaft des Deutschen Reiches, hat ja bereits eine solhe Prü- h di n N ir rdneten 2t. ), Fl (Wirt ) und S

sebliche Neuregelung aller Verwaltungszweige in Staat und etner Uebergangszett den Uebergang in die Kriminalpolizeti dann hätten beide in dem gleichen Verhältnis deutschen und ng vorgenommen, dite nicht nur auf rein kaufmännische Fragen Toni Sender (Soz.): Den Ausführungen des Abg. Stubbendorff dorff CD. Nat.) erklären die Sachverständigen übereinstimmend,

: daß Ungerechtigkeiten bei der Repartierung niht vorgekommen

Gemeinde in Angriff nehmen und dem Landtag einen ent- | und die Verwaltungspolizeilaufbahn zu ermöglichen; die | polnischen Roggen exportiert. Abg. Stubbendor ff (D.Nat): ‘ränkt war, sondern auch auf die Frage erstreckt wurde, ob | über die Haltung meiner Partei ist bei ruhiger und sachliher : O } j | | polnischen Roggen Lf : 9: E ti den Einkäufen an einzelne Firmen Preise gezahlt wurden, die | Betrachtung der Verhandlungen des Ausschusses jede Grundlage seien und daß absichilihe Bevorzugungen von Firmen durch die 5 Stüzungsstelle niht bekannt seien. Sachverständiger Dr.

sprechenden Geseßentwurf vorlegen sollte. Gleichfalls ab- Dienstaufwandsentschädigung für Kriminalbeamte in einer | Welche Roggenmengen sind mit Reichsmitteln verbilligt zur Au» M“ 12 en, di L i é es jede G l gelehnt wird der deutshnationale Antrag, der die Aufhebung | den dienstlichen Anforderungen gerecht werdenden Weise ein- fuhr gelangt? Sachverständiger Kozuszek (D. G. H): ald Su Marktlage des betreffenden Ortes lagen. Damit | genommen. Wir haben allerdings in erster Linie die Fnteressen Morgenroth: Die Mühle Berliner Gebi e der Erlasse forderte, wonach den Anhängern der Kommu- | heitlich zu regeln; dafür zu sorgen daß die Abschlußprüfungen | Mit Einfuhrshein sind exportiert worden von d M doch die Frage von Dr. Morgenroth beantwortet. Technish der Landwirtschaft im Auge gehabt. Der Verschleuderung deuts- orgenroth: Die ühlen 1m Berliner Gebiet mußten den i] ; ) ) g ) ) g , d g ' p g | ) | A 6 n v h f t R ode T 5 Tho e M C R, Mt lo late den Volizeiberufs\cchule i M G. J. C. 71845 t durh die Deutshe Roggen - Ausfuhr nnöglih ist es, daß der Ausschuß in die einzelnen Geschäfte ein- | shen Roggens na dem Ausland sollte ein Ziel gesezt werden orher gekauften Roggen wieder an die D.G.H. verkaufen. nijtijchen und der Nationalsozialistischen Partei Dic Bestäti- an den Polizeiberufs\chulen endlich auch vom Reich und von t L L A Ur G; (C G C U ) L 9g 5 2870 k legt Für die retsunterschèiede zwischen Berlin und den durch vermehrte Berwendun deutschen Roagens im Fnland Denn das Mehl, das in den anderen Gebieten hergestellt ung der Wahl für ein leitendes Kommunalamt ausnahms- | den Gemeinden und Gemeindeverbänden voll anerkannt gese l a E S L N E S an S Ler deren Märkten liegt das Material ja dem Aus\{huß vor. | Wenn die Landwirtschaft Les den hohen Romgenpreisen keinen wurde, war viel billiger als das Mehl, das aus dem os zu versagen ist. L EET iverden. Annahme findet auch der Antrag der sozialdemo- ite a: a T l E Ealvecsärdige dabin bean lg Stubbendorff (D. Nat.): Die Berichte der Trenhand- Vorteil hat, weil sie nihts mehr zu verkaufen hat, so hat sie zum Stüßungspreis gekauften Roggen gemahlen werden fonnte. _ Annahme findet ein Zentrumsantrag, der das Staats- kratischen Fraktion, wonach die Polizeibeamten von De | ovten daß vom 15. bis 2. Mai 1930 dur die Firma 8500| beellchaft sind für unseren Zweck niht durchaus zuverlässig. andererseits auch keinen Nachteil von der Tien Einfuhx aus L Baade: Unter dem Einfuhrschein von 60 Mark war der ministerium ersucht, gemeinsam mit der Reichsregierung den | Pflichtteilnahme an den Leibesübungen nach Vollendung Stettin oder al er H ‘q bei der “usfuh Wr sind Jnformationen zugegangen, daß es bei dem ungeheuren | ländischen Gefrierfleisches. Ünsere Poltik soll der Landwirtschaft Verkauf an das norwegische Monopol der legte. Erst unter dem s f „DEL JSTeg g i E L i g | fob Stettin oder ab Lager Hamburg bei der Roggenausfuh- Fd : : E : : E a E e : ! | neuen Zollgeses hat die Regierung noch einmal einen Export- geseßgebenden Körperschaften baldmöglichst ein auf mehrere des 40. Lebensjahres befreit werden sollen. Angenommen | Gesellschaft gekauft worden sind. Der Kauf is dur die Firm u von Arbeit, den die _Treuhand-Gesellshaft zu erlodigen dienen, soll natürlich aber auch die öffentlichen Mittel so wenig | versu a aéne Aen M die e E L 4 S O n L Jahre abgestelltes Westhilfegesey zur Verabschiedung wird s{ließlich noch ein Antrag der Deutschen Volkspartei, | Leyser oli, weil die Händler einen Verkauf an die GrFC. vel ra niht möglih war, feden einzelnen Fall gründlich durh- | wie möglich in Anspru nehmen. L Abg. Dr. Cr one* | ferung und Einscbaltung des freien Landes R Sasee ihne vorzulegen, das gemeinsame Maßnahmen des Reiches und der das Staatsministerium ersucht, mit allen geseßlichen | weigerten, Zeuge Dir. Kozuszek: Die Beteiligung des Berlintk len. Deshalb beantrage ih, eine von der Deutschen Bank Münzebrock (Zentr.): Herr Stubbendorff t nicht die Land- | Z,ntralifierung. Beide Versuche sind vollkommen gescheitert. Für des preußishen Staates vorsicht zur Behebung der Schäden, Mitteln dem Treiben ausländischer Agitatoren gegen die Re- | Handels am Einkauf von effeftiver Ware vom 1. 1. bis 31, 12 e N a E mit der Nat e E E us Se ges hätte us Me Hafer gingen bei freier Konkurrenz die Weltmarktpreise derartig des preußischen Staates p Per Tehniährigen Besezung | ligion und die Kirche entgegenzutreten und rüdsichtslos alle | 1930 betrug 2 H, die der Prolner Fall ist im A Geno Wen. Jh bin bereit, hr genaueflens unsere Ziele sowie die Sni evan, ay M E eber egen die Uebernahme | bevinter, vaß der Preis aus in DeussMand sank, Bei Noapes sowie des Ruhrkampfes und de Separatistenzeit im Westen Ausländer aus Preußen auszuweisen, die sih an der Hebe ria Pg a aat t ia 0: cls ‘2000 o än (anstandeten Geschäfte und die Persönlichkeiten anzugeben, mit | des Scheuerkonzerns gewesen, die doch gerade von landwirtschaft- u aus R T von V E fast niemals gu8gereit, entstanden sind. Bei den zuständigen Stellen soll dahin ge- gegen die kirchliche Arbeit in Preußen beteiligen. Zahlreiche 2100 y ait wurden. Ua S ¿uUbvendo rf ® Nat.): Mir Fen die Geschäfte gemacht wurden. Vorfivender Dr. Weber | lihen Kreisen um Herrn Stubbendorff gewünsht wurde. Es i S Lad Een po 2E e 10 26 f s En wirkt werden, daß die Arbeiten aus öffentlichen Mitteln in Anträge werden Ausschüssen überwiesen. liegt n daran, ob und welche Firmen beim Verkauf wt wgs nun aus dem Bericht der Deutschen Revisions- und Treu- | wäre richtiger, heute allgemein zu untersuchen, ob die Stüßun 3 Zut bätte, ‘Die Roagenausfuhr-Gefellschaft hat fast änd den Grenzgebieten des Westens, insbesondere der Regierungs- Damit is die zweite Beratung des Haushalts des | Eosinroggen beteiligt ivorden sind. Wenn im ganzen 750 000 | N _wibéiaér haft die Einleitung und den ÆWschnitt über die | aktion oder die E Maßnahmen zu uet N vollen | schliezlich Stüßungsroggen exportiert. Abg. Freybe bezirke Aachen, Koblenz und Trier, möglichst an das ein- | Junnenministeriums erledigt. Die allgemeine Aussprache | kauft worden sind, so sind da niht 10000 Kontrakte, w!e N Min Pige) E T ena S Brian au s Bei S m geiee Beswäftigun E S ° «Stiften (Wirts. P.): Hätte man nicht dur Erhöhung des Einfuhrschein- heimische, ortsansässige Gewerbe vergeben werden. Die Be- | zum Forsthaushalt wird fortgeseßt. Si Leon sagte, E E 1500 De ib gema ht he Per ie getätigten Geschäfte und ee O f eir Wichinh der | Haltung der Mitglieder der V ozialdemokratischen PSraktion O E Ee E hei R con timmungen über Einstellung und Beförderung der A' : = : (D. Staats i Hfalls tür | Jh beantrage also die Vorlegung einer Lite 1 er Jamtud Bott, 3 E E s j Art A : : O, ¿dde E orgenroth: Als der Einfuhrshein auf 90 Max er ô B oliz éi wa ch tme | ft e T und Eg ä 1a un y d i L nd CUL Can Lal Mdbécblilee ein Mei im (egen êäufe von Éosinroggen. Da werden sehr {nell die einan je Abih “a Erei ob 24 E e e lonii cit D Di diesem uss e da die Reid E eius Der Gin: wurde, sollte grundsäßlih ein freier Export zugelassen werden. 2 n 1D io : R a 9 ï av oui ; a aab Mnitaa Vor. bis Gn 5g freien Kontrakte yeraussortiert werden fönnen und es werde! M,“ ung, nämlich ob die Geschäfte kausmännish ernivand- | e infuhrf ine ve asten oh die Nel asse nicht. Der Ein- | Dur neueinsegende Stübungskäufe hat man aber das Fnlandss Polizeioffiziere werden mit den vom Beamten- | der deutshnationalen Großen Anfrage über die Entlassung des A j ibria bleiben die sehr wohl das Fntere]t i durhgeführt wurden und ob dur besondere Maßnahmen be- | fuhrshein 1st lediglih ein Durchgangsposten, wenigstens solange reianiv. ç hoben, daß ein E t ni vali E Ls E R Oberförsters Bütow in Sorau handelt es sih um einen staatlichen 40 bis 50 Kontrakte übrig bleiben, die sehr wohl das F Woidere K : E R Lelstaer Mt ale i n E babe nie atiágt dia L ge | preisniveau so gehoben, daß ein Expor niht mehr möglih warz aus\chuß getroffenen Aenderungen genehmigt. Fn etnem erl D au handelt es 1ch um stta ) des Ausf 3 und der Oeffentlichkeit finden werden. Sa osten und Verluste entstamden sind. Seit Ende De er billiger ist als der Zoll. Jh habe nie gejagt, die Landwirt Dr. Baade: Meinen Sie etwa, wir hätten nur diesem dazu angenommenen Antrag wird ‘das Staatsministerium Beamten, der Mitglied der Nationalsozialistishen Partei ist, und m he S, La (o%a R Ke lebian Sihung war ganz kla mber 1929 sind die Geschäfte fast ausschließlich durch Vermitt- | schaft habe kein Jnteresse an der jeßigen Preisentwicklung, sondern Zwecke gestützt? Dr. Morgenroth: Der Auffassung ivar ersucht, sobald wie möglich die zweijährige Beschulung der einer öffentlichen nationalsozialistishen Versammlung in Dienst- n Einkáu 4 A a Verkäufen die Rede. ZUE ing der G. F. C. abgeschlossen und mit Ausnahme der Eosin- | nux, daß fie von den Jepigen Pretsen keinen Vorteil habe. Jch | ich allerdings. Denn es würde doch wirtschaftliher gewesen sein, Polizeianwärter auf den Volizeishulen durchzuführen. Ab- rIetonng Aud 445 hat. Es handelt si Hiex um ein Gerichts- | Dr. Ko us zek (auf Befragen dur den Abgeordneten Freybt Parlión abgewickelt worden. Als Gefamtergebnis wird fest- | habe au son auSgesühri, daß es allein mit dem Einfuhrschein |} ¿inen Teil des Exporfs zuzulassen, die DGH. aber auf ihren Be» gelehnt wird ein Antrag der deutschnationalen Fraktion, Ne Tiraiisen o d Urteil Le Ga Anstatt let bels ae [Wirtsch. J: Nicht M sind bei den Kaufen natür ellt, daß die einzelnen Geschäfte von der D. G. H. ordnungs- niht zu schaffen ist; aber in Verbindung mit anderen Maß- | ständen sien zu lassen und fo die Landwirtshaft von ihrem wonach das Staatsministerium aufgefordert werden sollte, | Wenn der Beamte die Anordnung seiner vorgeseßten Behörde, a Me, E ss 0s Si e UUT der N inen erledigt worden sind. Jusgefamt sind 1230000 Tonnen | könuen. Sachverständiger Direktor Konrad vom Reichsver- | war, ergibt dem Landtag unverzüglich seine Absichten hinsichtlih der | wonach Beamte nicht Mitglied der Nationalsozialistischen Partei g. Stubbendorff E 9 ¡ht Mtomptivare aufgenommen worden, davon 700 000 Tonnen im | band Landwirtshaftliher Genossenschaften erstattet sodann fein | no& ungeheure Roggenmengen aufgenommen werden mu Zusa mmen legung bzw. Auflösung von Land- sein dürfen, für ungeseßlih hält, so kann er sie im ordentlichen beautwortei Wie kamen Sie gerade auf die im deutschen U L Í L s e i kfreisen mitzuteilen. Gleichfalls abgelehnt wird ein Rechtswege anfechten; er muß ihr aber zunächst Folge leisten. Die Sas ortdaindel vollkommen Ait Firma Leyser? Zniwio nen aufgenommen. Das Angebot war in diesem Monat so | wäre es unrichtig, zu behaupten, die Stüßung hätte der Land- } Baade: Von den gejamten magazinierten Roggenbeständen isk weiterer deutschnationaler Antrag, der die Abberufung Nationalsozialistishe Deutsche Arbeiterpartei, mindestens ein Teil | ¿ern Cu hnen die Bonität dieser Firma ausreichend? Sa ph, daß durch Stüßungskäufe nur 5 bis 10 vH der angebotenen wirtschaft keine Vorteile gebraht. Eine nik untwesentlihe | niht eine einzige Tonne wirklich verdorben. Bei insgesamt des Oberpräsidenten Lüdemann in Breslau dieser Parte, strebt, laut Reichsgerichtsurteil, den Sturz des gegen- [ ta di E ir \ ch : Die Firma Leyser ist eine ehr angesehent re aufgenommen werden konnten. Jnfolgedessen entwidckelte Marktentlastung und tin Verbindung damit eine wesentlihe Be- | 800000 Tonnen verkauften Eosinroggen haben wir nur 20 000 von seinem Posten fordert, angenommen dagegen der Antra wärtigen Systems mit Gewalt an. Diese Urteile sollten allen vers at iger Hirs Q ‘ph e ‘üher in Pol A dort deuts ) damals ein Freiverkehr mit niedrigeren Notierungen als die | einflussung der Preise wurde dadur erreiht. Die Landwirt- | Mark Minderwerte bezahlt. Ein Mehrfaches davon haben wir bér aleiben Fraktion, all E Ee E Vak w e I | Beamten amtlich bekanntgegeben werden. Der Redner bittet den ehrenwerte Firma. Leyser war früher in Poren, N “ibungsfäufe. Jn der ersten Zeit is hauptsählih von land- [haft atte dur die Stübung auf Termine die Möglichkeit, sich | jedoh im Einkauf an Minderwerten vergütet bekommen. Wir Di g t V , allgemein anzuordnen, daß weder auf | Minister für den Ausbau der Straße von Dammhaus—Altenau aftlichen Genossenschaften gekauft worden, denen zum Le! iese hoheren Lieferungspreife gu mgn Wenn fie das vielleihl | haben also die Ricsenmagazinierung ohne Verluste durhführen Dienstgebäuden noch aus Wohnungen von Beamten die | und Altenau—Torfhaus zu sorgen. Die Wirtschaftslage im Harz 6 : 6 5 here Preise gezahlt worden seien, als der Marktlage entsprochen | weniger tat als der Handel, so kann man dafür jet niht | können, und zwar infolge der Verbindung mit dem Eosinroggen. rote Fahne gezeigt werden darf. Der Ablehnung ver- | mache dies unbedingt erforderlich. Der Redner bringt einen (Fortseßung in der Ersten Beilage.) e Seit Dezember 4929 sind die einzelnen Verkäufer aus den | das System verantwortlih machen, Die Landwirtschaft hätte nur | Wir haben den minderwertigen Ro gen nämlich vollwertig als fällt auch der deutschnationale Antrag, der die A b- | Wunsh der Holzkäufer zur Sprache, nah braunschweigischem  je gen der D. G. H. nicht mehr ersichtlih, weil die Käufe durch | gewünfcht, daß die Roggenstüyung länger gedauert hätte. Die | Futterroggen verkaufen können. Deshalb sind wir überzeugt, da berufung des Oberpräsidenten von Hessen- Muster das sogenannte Dreizettelsystem auch für den Harz einzu- 9. J. C. abgewickelt wurden. Es bestehe die Möglichkeit, daß | Roggenpreise wären ohne die Stüßung ins Bodenlose gesunken. | eine Magazinierung ohne unerträglihe Kosten überhaupt nur in Naussau, Haas, fordert, “fernex dec fommunistische geen, Bei öffentlichen Bauten ie nach Möglichkeit in- ilerte Roggenmengen gegen Eofinroggen umgetausht worden Jch bin der Auffassung, daß die Stüßung speziell in dem efffek- | Verbindung mit dem Eosinroggen durhführbar ist. Abg. Antrag, den Oberbürgermeister von Solingen ändishes Holz verwendet werden. Solange die Papierfabriken Verantwortlih für Schriftleitung und Verlag: M. Dr. Baade: Diese Revision hat etwa 7000 Æ ge- tiven Geschäft der Landwirtschaft einen großen Dienst geleistet | Freybe (Wirtsh. P.): Sie weihen mir aus! Es steht fest, Dr Bris c sofort seines Amtes zu entheben. Der Aus- das Angebot deutshen Papierholzes aufnehmen, könne man gegen Direktor Mengering in Berlin. Y t, Eine noch gründlihere Revision würde entsprechende hat. Und wenn die Landwirtschaft jebt niht mehr in den vollen | daß verdorbener Roggen eosiniert worden ist. Vors d E ip * tHôriviesen wird ein k tre G S die Einfuhr ausländishen Papierholzes nihts einwenden. Man : , 8 Aktiengesellschaft uh verursahen. Dr. Morgenroth fährt nun in seinem Genuß der Preise konumen kann, weil sie keine Ware mehr hat, so | sivendèr Dr. Weber: Sir irren sich aber, wenn zußberatung überwiesen wird ein kommunistisher Antrag | fönnte aber auch den Bau neuer Papierfabriken anregen, um die Druck der Preußischen Druckerei und BVerlag®- ; hien fort: Der Hauptfehler der ersten Stübung war 8, | ist es doh eine alljährliche Erfahrung, daß mit der Entfernung | Sie meinen, daß ein Schwein alles resse. (Heiterkeit.) auf Amtsenthebung des Oberbürger- | deutshe Wirtschaft zu beleben. Die billige russishe Konkurrenz Berlin, Wilhelmstraße 82. j nur Waggonware aufgenommen wurde, Kahnware aber nit. | von der Ernte die Preije steigen. Abg. Stubbendorff | Die Abgeordneten Frey be (Wirtsch. P.), ornle (Komm.) meisters Jarres in Duis burg, der damit be- } erkläre sih in erster Linie aus dem Raubbau in den Wäldern s , f vlgedessen blieb häufig Kahnware übrig, die dann allein die | (D. Nat.) verweist darauf, daß die Müller während der A und Stubbendor ff (D. Nat.) nennen einzelne Fälle, in denen gründet ist, daß die Stadtverordnetenmehrheit einen Miß- | den an die Arbeiter gezahlten Hungerlöhnen. Jn Rußland müsse Sechs Beilagen A „Minpreise bestimmt hat. (Dr. Baade: Das gilt aber nur keine Lager gehalten hätten, und fragt den Sachverständigen, ob | Magazinroggen verdorben sein joll. Der Abgeordnete Freybe Tot ) !) e (eins{chließl. Börsenbeilage und zwei Zentralhandelsregisterbeil0? Verlin.) Seit dem 17. Februar war daher das auf sein „erstaunlihes“ Gutachten keinen Einfluß gehabt fügt hinzu: Nur das deutshe Shwein hat Sie, Herr Dr. Baade,

trauensantrág gegen Jarres angenommen habe. Der Ab- | man sogar nah Särgen für die Toten anstehen. (Hört, hört

Ußig und in Ueberoinstimmung mit den thr gegebenen Richt- | nahmen im Fnnern hätte man eine fehr gesunde Politik machen | Ueberschuß Ke O a Ai dieser LerTns noch ARDEE ih daraus, später bei der zweiten e tion TER, A

La i A E N L ch nid! ) / l: gung der Firma Leyser ist mit obigen Prozentzahlen noG 6e Wliejahr 1929/30. Jm September 1930 wurden allein 918 000 | Gutachten. Er erklärt: Vom Standpunkt der Genossenschaften | Auf eine Frage des Abg, Freybe (Wirts. P.) erklärt Dr.