1888 / 80 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

des Markgrafen Philipp Wilhelm, der Prinzen Albrecht Friedrich, ermüdlichem Jnteresse folgte Er allen schritten der Wissen- Königsberg i. Pr., 22. Bei dem feierli c E 5 5 etn ; : S j Carl Philipp und Christian Ludwig, des Marte en von | schaften, wi gt Lechnik. A A Fürstensinn, der Dane e Bete f * der Aula der eno ay nd ero esten Ss S rene It EE Settresse Mes der Unterbringung im Krankenhause bezogene Rente auf Aus]/<uß nahm den Bericht des Subcomités über den Geseßz- Bayreut®v, des Fürsten von Anhalt-Dessau, des Herzogs von | Dauerndes zu schaffen liebt, bewährte Er au als Bauherr: | fand, hielt Professor Dr. Bezzenberger die Trauerrede. L “Ser Präsident Sette hierzu erlicteenb “E “r is Grund des vorerwähnten Gutahtens auf 40 Proz. der Rente | entwurf hinsichtlih der Unterbre<ung der Verjährung ent- Sachfen-Merseburg, des Landgrafen von Hefsen-Homburg und | so ist Babelsberg als dauerndes Zeichen von Kaiser Wilhelm's | Die Spigen der Civil- und Militärbehörden wohnten der laubt habe, wie dies Sitte Ae Abschrift dcr Adres bei: [Rx DIBIGe SEveroom sage Ferabgeuindert isi, aufrecht zu geaen. Der ZJustiz-Ausshuß vollzog die dritte Lesung des des Herzogs August von Holstein entgegen, worauf die an | Fürstensinn entstanden. Die großen Kaiserthaten aber stehen | Feier bei. Zufsigen s L L M ene r | erbalten. Bergshädengesep-Entwurfs. Auch das Subcomité des Spiritus- den Kurfürstlichen Hof geschidten Gesandten fremder Höfe | mit leuhtenden Zeihen im Buch der Geschihte verzeichnet. __ Breslau, 22. März. Bei dem heute im hiesigen Dom In die Tagesordnung eintretend, berichtete Freiberr von Die Bevollmächtigten zum Bundesrath, Königlich ¡teuer:Ausschusses war heute versammelt. Dasselbe seßte J und sämmtliche im Rangreglement von 1688 aufgeführten hof- | Er entzündete in den Herzen der Deutshen das gewaltige | für weiland Kaiser Wilhelm abgehaltenen Trauergottesdieni TJetigu in einwaliger Schlußberathung über den Recen- | bayerisher Ministerial-Rath Heller und Fürstlich lippesher | Anwesenheit des Finanz-Ministers die Berathung über die fähigen Personen empfangen wurden. Feuer der Liebe, das allein vermag, die spröden | hielt der Fürstbishof eine von patriotishem Geiste ge: F shaftsberiht binsihtlih der Sai der flüssig ae- | Kabinets-Minister Freiherr von Rihthofen, sind von hier | Spirtiuêiteuer fort. __ Diesem alten Herkommen entsprechend hat im Jahre | Erze der Selbstsucht zu shmelzen. So hat Er uns nit nur | tragene Trauerrede , in welcher er dem Schmerz des deutshen F machten Bestände der im $ 94 der Dice ne f wieder abgereist. ___ Pest, 21. März. (Wien. Ztg.) Das Amtsblatt publizirt 1805 nah dem Tode der Königin Friederike Luise, | mächtig, sondern auch reiner und besser gemaht. Nath einem | Volks Ausdru> gab, in warmen Worten ein Lebensbild desz ordnung vom 14. März 1879 bezeihneten Fonds und der B Mün h 91. All | das )anctionirte Budget für 1888. Wittwe Sr. Majestät des Königs Friedrich Wilhelm IL., | langen Tageswerk ist Er nun hinübergegangen. Wir danken | verstorbenen Kaisers entwarf und Segenswünshe für E ie & 05 Absatz 3 daselbst erwähnten Gelder für das Jahr j E E L d S ; (2 g. Ztg.) „Die Agram, 21. März. (Wien. Ztg.) Der Landtag wird eine ähnlihe Trauer-Cour bei Jhrer Majestät der Königin | Gott, daß es uns vergönnt gewesen, unter cinem solchen | Se. Majestät den Kaiser Friedrih und Alerhöchstdesen F 1887 und empfahl die Vorlage dur Serczimifmabne für eig E e Nür ekt E CHIS rat, L Gier nicht, wie ursprünglih beabsihtigt war, für den 7. April, Luise, am 8. Juli 1840, na< dem Ableben Sr. Majestät Kaiser zu leben. Geloben wir, Sein glorreihes Andenken | Haus auéspra<. Der Fürstbischof war in vollem bishöflihen erlediat zu erachten s G a l pu p Bs PRE, s d, Arnulph, LUOWig | sondern der jerbish2n Osfterfeiertage wegen erst für Ende des Königs Friedrih Wilhelm III., eine solhe bei Zhrer lebenélang in Ehren zu halten und zum Hohenzollernhause zu | Ornat, mit Krummstab und Inful ; die Domkirche war shwarz Das Haus beschloß demgemäß bent Fréibert A Feuiei L L A tv April einberufen. Majeftät der Königin Elisabeth und am 31. Januar 1861, stehen, das Gott erhalte, behüte und segne!“ Mit dem Gesange | drapirt, der fürstbishöflihe Thron und die Chorstühle der Herr Adams réferirie Hiemmas in einmaliger S<{&[luß- ns Fre ere T EE n E rers L O Anrede: : 4 i ; L nah dem Hinscheiden weiland König Friedri<h Wilhelm's IV. „Selig sind die Todten“ {loß die Feter. Domherren mit Flor umhüllt. Mit einem Gesang des | berathung über den Ges eßentwurf E eieeitzus bie rid CE A Ausdru décieikeca, welcdeu mir oui Tei M R Großbritannien und Frland. London, 22. März. Majestät, bei Jhrer Majestät der Königin Augusta statt- Die Trauerfeier, welde die Akademie der Künste | Domchors endete die erhebende Feier. | Vereinigung der RetGtsanwaltshaft e des | Herren, seitdem wir die Na&ri(t erbalten baben, daf S- Mater | (W. T. B.) Jn der heutigen Sigung des Unterhauses gesunden. : gestern Nachmittag um 1 Uhr im großen Saale der Sing- Halle, 22. März. Jn allen Lehranstalten und Notariats im Geltungsbereih des rheinishen der innig verehrte unvergeßlide Deutsche Kaiser. “König r he N Se Satguasou in Beanb _ „Die legtgedahte Trauer-Cour würde, dem erwähnten | Akademie veranstaltet haite, nahm einen sehr weihevollen | den Kirhen fanden heute Trauerfeiern für den Kaiser Rechts, und beantragte die Genehmigung desselben. Auf | Wilbelm von Preußen, gestorben ist, empfinden. “In allen | 0tung einer bezüglichen Anfrage : ein Protektorat über ein- Herkommen gemäß, bei Zhrer Majestät der verwittweten | Verlauf. Der Saal trug ernsten Trauershmu>: auf dem Wilhelm statt. Bei der Gedächtnißfeier in der Universität Empfehlung des Herrn von Bernuth S das Gesen gf 4 | deutsGen Gauen bat die Trauerfunde größte Bestürzung bervorgerufen | 3:lne Theile von Gambia habe Fra nkreih formell nit Königin Elisabeth stattgefunden haben, wenn Alerhöchst- | erhöhten Podium hinter den Säulen ftand vor schwarz ver- | hielt der Prorektor Professor Dittenberger die Gedächtnißrede. | weitere Debatte vom Hause en bloc angenommen ejes 0e | und alle Staaten und Völker Europas, ja Staaten in fernen | AuSge)proen ; dasselbe sei in die Ufergebiete von Gambia vor- pielelbe nit darauf ebenso verzichtet hätte, wie dies im vor- | hängter Wand die Büste Sr. Majestät des Hochseligen | Nahmittags war Gottesdienst für die Garnison und di; Derselbe Berichterstatter referirte sodann in einmaliger | elen aben darin Hewekteifert, ibr lebbaïtes Mit- | gedrungen, habe indeß von einem weiteren Vorgehe! liegenden Fall Seitens Jhrer Majestät der Kaiserin und | Kaisers; zu beiden Seiten leuhteten Flgmbeaux aus Blatt- | Kriegervereine. Sálußberathung über den Geseßentwurf ‘betreffend die Ves Der S ven véreit A Seciileue M: Sailer C IAESN Eo Sus! E abgesehen, Da Königin Mutter geschehen ist. pflanzengruppen hervor. Auf der Estrade ch Goodsdüler der Kiel, 22. März. Jn allen Stulen und Kirchen fanden Errichtung eines Landgerichts in Bochum sowie die mästige Deutsce Reich zu gründen, den von ?9 Vielen längft ge o r: eg ame c S E die Grenzei U Bie musikalishen Abtheilung Plaß genomm;ze 7—9 „hren Füßen | heute Gedähtnißfeiern unter großem Andrange der Bevölke- anderweitige Abgrenzung des Amtsgerihtsbezirks hegten sehnliben Wuns zu verwirkliben. Kaiser Wilbelm der E E A ung per T ri a Rg di Pans saßen die Mitglieder der Akademie, während die ersten Siß- | rung statt. Bei der Universitätsfeier entrollte Professor Hattingen undBochum und derLandgerihtsbezirke an der Spitze tarferer Krieger aus allen deutschen Landen in so vielen Se onvertirung der Staatsfs{<huld, wurde in dritter rethen des Saales den Ehrengästen eingeräumt waren. Unter | Foerster ein anshauliches Bild der Segnungen, welche die Essen und Münster. Er empfahl die unveränderte An- | ‘siegreiden Sla>ten für Deutslands Ekbre eingetreten ist und der O R Ma D V) De Souiais bt ui Die S igung der Akademie der Wissenschaften | diejen erschienen der Staats - Minister Dr. Lucius, der Regententhätigkeit des verstorbenen Kaisers für Preußen und | nahme der Vorlage, und das Haus nahm auf Antrag des E e D neen Lal, die es vorber seit Jabr- Vize-König a Say Lark 25 C N Lp zum Gedächtniß Sr. Majestät des Hogthseligen | Ministerial - Direktor Greiff, der Kommandant von | Deutschland im Gefolge gehabt habe. Als der Redner den Herrn Schmieding das Gesez en bloc an. E L R io Deuts Sau gel hay E e S osenb E: E es Kaisers und Königs Wilhelm fand gestern Nahmittag | Berlin, Graf Schlieffen, und viele , andere Generale. Segenswünschen für Kaiser Friedrih Ausdru> gab, erhoben Herr Adams berichtete ferner in einmaliger S<hluß- | Fzkren ¡u erfrèitèn batte Aber mit nur die Mablillkuna DeuttEe A Na einem Ti La Neuter'sSGen Bureaus“ aus um 5 Uhr im rothen Saale des Akademiegebäudes ftatt, der Eingeleitet wurde der Akt dur Händel s „Zrauermarsh“; n< alle in der Aula Anwesenden in tiefer Bewegung. M berathung über den Gesetzentwurf, betreffend das Grund- | Tants na außen zu wahren, war das tifrige Besletken Led nun in | Calcutta vom 22. März avilivi die En ite Sa M age mit den Vüsten Friedrih's des Großen und Friedrih Wil- | alsdann intonirten die Sänger mit mächtiger Tonfülle Händel's Köln, 22. März. Dem heutigen Trauergottesdiensi für buhwesen und die Zwangspollsire>ung in das un- | Gott rubenden Kaisers, sondern au Deuti&lands Woblitard, u 1 eit Sallisakenwerk dex T'gi L etan e s ier; S Get helm's III. ges<müd>t ist und im hellsten Lichterglanz erstrahlte. | Chor: „Klagt, Söhne Deutschlands, klaget unser Leid und | den Hothseligen Kaiser Wilhelm im Dom, welcher bis auf F} beweglihe Vermögen im® Geltungsbereih des | beben, jede Verbältrisse zu bessern, und namentli® den Gefahren | an und nahmen dasselbe, Dio Thibetaner leisteten keinen Auf dem Tish der Akademiker prangten die {weren | stimmet an den Ton der Traurigkeit“. Nachdem der herrliche den lesten Plaß gefüllt war, wohnten die Spißen der Be-: | rheinishen Re<ts. Auch für dieses Geseß beantragte er | im Innern vorzubeugen dur weise Gesete, eine bessere Stellung Widerstand, sondern flüchteten. E s silbernen Lampen; vor demselben standen die Sessel für | Gesang verklungen war, nahm der Geheime Ober-Regierungs- | hörden, die Generalität, das Offizier-Corps, der Vorstand unveränderte Annahme, und das Haus genehmigte auf Antrag | denen ¿a verleiben, die bis dabin auf Mildtbätizkeit anzewicsen | ide (0e Raa die Ehrengäste. Die Akademiker waren zahlreich erschienen. | Rath Dr. Jordan das Wört zu der Gedächtnißrede. Er erinnerte | des Central-Dombau-Vereins und das Domfapitel in corpore | des Herrn Diege die Vorlage en blo. Deutsbin Sufsere A A R o in fpâten Zeiten wird man des Fraufreih. Paris, 21, März. (Köln. Ztg.) Jm Die Regierung vertrat der Staats-Minister Dr. von Goßler mit | an die feltene Feier des Vorjahres und entrollte dann | bei. Dompropst Berlage hielt in Vertretung des erkrankten Es folgten mündlihe Berichte der Petitions- d it cinc Via A T Via grog_ waren, wenn | Lager von Chalons werden in diesem Jahre große dem Unter-Staatssekretär Lucanus und dem Ministerial-Direktor | das weihevolle, versöhnende Vild, das der Heimgang | Erzbischofs die Gedäthtnißrede, in welcher er ein Lebens- Kommission. Deutsands Ebre und Wohl bis in die legte Stunde die vornebmite | Artillerie-Uebungen stattfinden, bei welhen nament: Greiff. Nachdem die Akademiker vom Senatssaal aus den | des Kaisers gewährt habe. Er schilderte die Ecr- | bild des großen, siegreichen, friedfertigen, licbevollen, bedürf- Herr Lotichius berihtete über die Petition des Mühlen- | Sorge gewescn iït. Mit ebrerbietiger Tbeilnabme gedenken wir dee | Lich die Bestimmungen über den Munitionsersas erprobt festlichen Raum betreten und Play genommen hatten, | shütterung, die dur<h das deutsche Volk gegangen bei der | nißlosen und wahrhaft gottesfürhtigen Kaisers entrollte, dem besißers Conrad Vormschlag um Anstellung eines besonderen | Kaiserlißen Wittwe, des Kaiserpaares, des ganzen preußischen Königs- | werden sollen. An diesen Uebungen nehmen zwei ergriff Professor Dr. Mommsen das Wort zur Gedächt- | Kunde vom Tode des Helden, und daß nur ein Gefühl sieg- | an seinem Lebensabend die ganze Welt zu Füßen gelegen Lehrers zu Fiebertshausen. Er beantragte Uebergang zur | bauses, das von so s{werer Prüfung bcimgesubt worten ift, | Brigaden Feld-Artillerie Theil, nämli die Brigade nißrede für den in Gott ruhenden Kaiser. Er ent- | haft den Shmerz zurückgedrängt habe: die Thatsache, daß mit | habe. Gebet und Gesang {loß die Feier. Auch in cen Tagesordnung, und das Haus beschloß demgemäß. : Se. Majestät Kaiser Friedri, unter desen Fübrung Bayerns | des 11. Armee-Corps (17. und 29. Regiment) und die Brigade warf ein leuWtendes Bild von dem Leben des Heim- | Deutshland die ganze Welt um den heimgegangenen Kaiser übrigen Kirchen fanden Gedächtnißfeiern statt. Herr von Schöning berichtete über die Vetition des | Deere so große und rubmreihe „Erfolge batten, ift seinem une | des VI. Armee-Corps (8. und 25. Negiment). Außerdem gegangenen, welcher gewußt habe, was ein preußisher König | trauere. Ohne Feind, so etwa äußerte der Redner, ist Er München, 22. März. Zur Trauerfeier für den Kaiser Mühlenfeld und Genossen, Volkssullehrern der Rheinprovinz, | p Leiliten I E, eu@er Maier gefolgt. Se. | betheiligen si se<s reitende Batterien der Garnisonen von _LA[ciia alie Fl ! V, vas willen WIE

L as vas er Beitragépflichtigkeit der Volke: | Maiestät Kaiser : : ebenso | Paris und Lyon, sodaß 22 Batterie diesen Uebur um gesezlihe Regelung der Beitragépflichtigkeit der Volks- wie sein erhabener Vater Deuts&lants Macht und Anfchen unze- Paris und Lyon, sodaß 22 Batterien an diesen Uebungen

wagen konnte und sollte, der unentwegt das durhgeführt habe, | dahingeshieden, und staunend stehen wir vor dem Glanze | Wilhelm fand heute Abend cin großer Fa>elzug von der é trag S schullehrer zu den firhlihen Bedürfnissen. Referent beantragte | f&mälert zu erbalten wissen. Das wahre Vfand ‘ür Europas Frieden. | theilnehmen werden.

was er als Recht erkannt. Er war, so ungefähr führte der | Seines Lebens. Den Namen Kaiser Wilhelm's trägt alles | Briennerstraße aus nah dem Siegesthor statt, an welchem

Redner aus, eine reine und einfache Natur, die wahre Ver- | Große, alles Dauernde, was in diesem schi>falsvollen jämmtliche hiesigen Vereine und Korporationen und die Uebergang zur Tagesordnung, und das Haus beschloß dem- | Gott der Allmähtige wolle Sr. Majestät dem Kaiser Friedri, _, 22. Márz. (W. T. B.) Die Königin von Groß- Ï förperung e<ter unermüdlicher Pflichttreue. „Wohl trauert Menschenalter an uns geschehen. Wir haben nicht nu Studentenschaft mit zusammen mehr als 5000 Personen theil- zufolge. König von Preußen, volle Genesung seincs {weren Leidens swenken | britannien ist heute in Cherbourg angekommen.

die ganze Welt um Jhn; uns aber, uns Akademikern, die | unsere Feinde, wir haven uns selbst überwunden. | nahmen. Nachdem si< der Zug um das Siegesthor herum- Hiermit war die Tagesordnung erschöpft. und ibn lange Iabre zum Woble Deuticlands regieren lasen. eine In der Deputirtenkammer wurde heute vo1

Er wohl scherzend Seine Nachbarn nannte, ziemt vor | Der Kaiser ist der Hohepriester unserer Söhne geworden, mit | bewegt hatte, wobei die Gesangvereine Lachner's Chor „Macte [f __ Der Präfident {loß die Sizung um 21/2 Uhr, beraumte | boben Herren! Jch glaube Ihren Wüns&en zu entsprewen, wenn ih | Gaillard von der äußersten Linken eine Jntervellation

Allem tiefe Trauer: Wenn die deutsche Forshung eine hervor- | dem Schwert in den Händen, aber der Liebe im Herzen. Der | imperator“ „angen, hielt der Präsident der Künstlergenosse- die nächste Sißung auf Sonnabend, 10 Uhr, an ‘und segte | die Sivung s<liefe urd die nächste ung mit der Tagesordnung, | über die allgemeine Politik der Regierung ein-

ragende Stellung einnimmt, so liegt das wesentliG daran, | Redner schilderte sodann das, was insbesondere die Kunst | schaft, Kunstmaler Stieler, vor dem prahtvollen Trauer: |} auf deren Tagezordnung das Geseg, betreffend die Beitrags- | ?!e Sie in Händen baben, auf morgen 12 Ubr anberaume. gebracht.

pfli6t der Fabriken zur Wegebaulast, das Gesetz, betreffend Sachsen. Dresden, 22. März. (Dr. J.) Die heutige Das Untersuhungsgeriht für die Angelegenheit die Aufhebung der Reliktengelder, und die Etatsberathung. | Sizung der Ersten Kammer wurde von dem Präsidenten | Boulanger hat si unter dem Vorsis des Generals Fevrier Für den Fall, daß die Tagesordnung bis 3 Uhr nicht erledigt | von Zehmen anläßlih des Geburtstages weiland | konftituirt und Boulanger aufgefordert, morgen vor dem Ge- sein sollte, stellte der Präsident eine Abendsizung in Auésiczt. | Sr. Majestät des Kaisers Wilhelm mit folgender | rit zu erscheinen.

Ansprache eröffnet, welhe die Kammer stehend anhörte :

daß unsere Regierung diesen Theil ihrer Aufgabe weiter | dem Kaiser verdankt, lenkte nohmals den Bli zurüd in die | katafalf, der vor dem Universitätésgebäude am Sieges: gefaßt, als dies sonst geschieht.“ Der Redner warf nunmehr | leßten Tage und wandte si hierauf dem Kaiser Friedrich zu. | thor errihtet war, die Trauerrede. Nah Schluß der- s einen Bli> auf das, was Kaiser Wilhelm insbesondere für | Er schloß endli<h, während die Versammlung si ein- | selben wurden, während die Musikcorps das „Gebet“ die Berliner wissenschaftlichen Anstalten und für die Akademie | müthig von den Pläßen erhob, mit dem Gelübde: | spielten, Kränze am Katafalk niedergelegt. Der Zug be- gethan : Die Einkünfte der Akademie sind verdreifacht, zahlreihe | „Verklärter Kaiser, wir geloben Dir, uns trennt kein Feind! | wegte ih sodann vor die Hofgartenfaçade des Pesidenz-

Institute sind begründet, so das physikalishe und das | Mit unsern Leibern de>en wir Dein Werk, Dein Grab, Deinen | s{losses und sang dort, während der Prinz-Regent und M Geïes Gas Herrenhause ist der Entwurf eines , Königliche Hobeit! Meine Herren! Statt cines Freudenfcstes, | L S O „S1. Petersburg, 23. März te<nische und pflanzenphysikalische Institut. Der Neubau der Erben L Bach's- herrlicher Choral: „Ach Herr, laß Dein lieb alle Mitglieder des Königlichen Hauses an den Fenstern or: E e)eb es, Sresfend Die eranziehung Der Fabriken das heute dle deuts<he Nation zu setern hoffte, ift es ein Taz der an ras Gie E De R a BEO É A Urg d M E Eci Berg- Akademie, die Organisation des Patbologischen Justituts, Engelein am legten End’ die Seele mein in Kbraham's Schoß schienen, die bayerische Volfshymne. Der Hotgarten war h U. ]- Tw. Lid Prázi pual eitungen Tur den Wegebau E E &s U heute der Geburtstag l Majestät weiland E E S E E CUSaTUge Duotter VET der Bau der Landwirthschaftlichen Hochschule, die Reorgani- tragen“ beendete die stimmungsvolle Feier. : bengalish erleud>tet. : n dem Hofe der Kaserne des Leib- / 1n der Provinz Westfalen, zugegangen. L D E LOA in E erung U ung Alen die aas E E von fortgeteßten ruten QVTLUPPDEN- sation des Pbysikalischen Jnstituts, die Einrichtung der | Die Gedächtnißfeier, welhe die Technische Hoch- Regiments wurden die Fa>eln zusammengeworfen. Dem Hause der Abgeordneten sind die na<- | In io: viélfaben edie i ae fe Es e a e

Augen- und Ohrenklinik, das Botanishe FJnstitut, das | \<hule gestern Abend zu Ehren des verewigten Kaisers Nürnberg, 22. März. Zur Feier des Andenkens des fiehenden Gesetzentwürfe in der vom Herrenhaus? bes<lofsenen ¡& Nibts mebr in dieser Hinsiht binzufügen zu müssen alaube, aber | Schweiz. Bern, 22. März. (W. T. B.) Nah

Polytehnikum, das zweite hemische Jnstitut, das pharmako- | Wilhelm veranstaltet hatte, gehörte wohl zu den feierlihsten | Kaisers Wilhelm begaben ih fast alle größeren Vereine der

logische Institut, das z3oologis<e und meteorologishe | und ergreifendsten, die in diefen thränenreihen Tagen den | Stadt heute Abend, ¿Fa>ein tragend, in feierlihem Zuge dur zZnstitut, das hygienishe Museum, der Neubau des Museums | Manen des großen Todten geweiht worden find.

-—_ _— . , e D 4 Fassung zugegangen: 1) Der Entwurf einer Kreis- laffen Sie uns diesen Tag in ernster Trauer feiern. Sie baben fi& | amtlicher Mittheilung in der heutigen Sizung des National: ordnung für die Provinz Schleswig - Holstein; | Ale, meine Herren, bei meinen Worten erboben, i glaube dies als | raths erklärte der Bundesrath der Direftion der 2) ps A eines Geseges, betreffend die Ein- Zustimmung zu denselben auffallen zu” jollen. Möge Gott Kaiser | Nordostbahn in Betreff des Rü>kaufs dieser Bahn, führung der Provinzialordnung vom 29. Juni 1875 | Lrtedrih !@ügen: G A O daß er die von der Generalversammlung der Aktionäre ge- in der Provinz Schleswig-Holstein; 3) der Entwurf ia zes E A R Der Stluß JeT Land: | stellten Bedingungen nicht ane e Wünsche die Vor eines Geseges, die Abänderung von Amtsgerichts- des Kaisers Rilhoi is Le 7 ion K O des Ablebens waltung der Nordostbahn weitere Unterhandlungen, so bezirken betreffend; 4) der Entwurf eines Gesetzes, G T G “Rönialichen E E 2 S Den war, U nun- | möge sie neue Vorschläge machen. Für die nächste Sesfion betreffend die Errichtung cines Amtsgerights in | 4 ur< Königlichen Erlaß auf den 27. d. M. fesigesezt der eidgenössishen Räthe stellte Bundesrath Welti Anträge Gnadenfeld. : worden. des Bundesraths, betreffs Festsezung der Baufristen für Württemberg. Stuttgart, 23. März. (W. T. B.) | die re<htsufrige Zürihsee-Bahn, in Aussigzt.

i n To! Der herrliche | die Straßen der Stadt nah der Deutschherrenwiese, wo eine für Völkerkunde und das naturwifsenshaftlihe Museum werden | Bau, der zuglei<h io überzeugend Kunde giebt von dem, | Trauerfeier stattfand. Die Fa>:ln wurden darauf zusamm2n- dauernd in Berlin von der Regierung Kaiser Wilhelm's zeugen. | was unter Kaiser Wilhelm's Regierung für Kunst und | geworfen.

Die Aufwendungen des Staats für die Universitäten sind | Technik geschehen, erschien in reihstem und würdigstem | - Leipzig, 22. März. Die Gedächinißfeier für den ver- während der Regierung des Kaisers von 11/, auf | Trauershmu>. __Die Wandflähen des Saals waren | storbenen Kaiser Wilhelm, welche heute in der {warz drapirten 7 Villionen, die Zahl der Professoren von 407 | shwarz auêges<lagen; nur die rothen Granitsäulen Aula der hiesigen Universität stattfand, war von einer aus- auf 536, die der medizinishen Jnstitute von 54 auf | waren frei geblieben und hoben si wirkungsvoil von dem | erlesenen Trauerversammlung besu<t. Außer dem gesammten 88, die für Naturwissenshaften von 79 auf 102, die der | dunklen Grunde ab. Die Hundrieser' se Kaiser-Statue, das | Lehrkörper der Universität und den von der Studentenschaft

Ly p : L An 2 7 ¿E e . E : L 5 -- . ; , - , Seminare von 31 auf 76 gestiegen. Der Redner verwies | Geschenk des heimgegangenen Herrschers, das in der Nische entsandten Deputationen wohnten derselben die Mitglieder der E _ Der Zulassung eines in einen Rethtsstreit zur Unter: | Der König hat dem Kaiser Friedrich das 7. Jnfanterie- ; - » Mz - Jr sodann auf die Zukunft, die leider keine sorgenfreie sei, und | der Hauptwand einen würdigen Plaß gefunden hat, war mit | Reichsbehörden sowie die Spigzen der Staats- und städtischen Ÿ Nüßung der Prozeßpartei, wenn auc aus eigenem Jntereïse, | Regiment Nr. 125 verliehen. Jn feierlihem Akt wurde Niederlande. Haa g, 16. März. Der Münhener, „Allg. Ztg“. {loß endli mit der Versicheruna, daß, was au< fommen | herrlihen Topfgewächsen umstellt. Die Kaiserkrone, welGe | Behörden bei. Der Rector magnificus Dr. Ribbe> hielt die © Engetretenen Nebenintervenienten als Zeuge steht | heute dem Regiment die neue Benennung kundgegeben wird gelhrieben: Wie überall, hat auch hier das Hinscheiden nôge, die Liebe des deutshen Volks zu seinem Herrscherhause | die Nische krönt, war mit Flor umhüllt. An den | von warmer, patriotischer Begeisterung dur<hwehte Trauer- _ na9y einem Urtheil des RNeihsgerihts, V. Civilsenats, e Ist L E edes a des Kaisers Wilhelm einen sehr tiefen Eindru> hervor- nie erkalten werde. Damit {loß die Feier. Y Schmalwänden prangte der Reichsadler, von Lorbeer und rede, die mit den Worten: „Vale haveque senex imperator“ vom 14. Januar d. J., begrifflih nihts entgegen. Z Sachsen - Weimar - Eisenach. Weimar, 20. März. } gebracht, wie übrigens schon die zahlreichen, dur den bedauerns- Die Universität hielt gestern Mittag in der Aula | Tannenreisig umgeben. An der Fensterwand hatten die | {loß. . e Unter Hinweis auf den Bescheid 130 (, Amtliche Nath (Th. C.) Viele Pächter von Kammergütern(D omanen) | werthen Todesfall veranlaßten Kundgebungen zeigen. Die erste eine erhebende Gedähtnißfeier für den Kaiser Wilhelm. Der | Chargirten der Studentenschaft mit den Bannein und Fahnen __ Karlsruhe, 22. März. Nachdem heute Vormittag in rihten des R.-V.-A.“ 1886 Seite 17 Diffzr 130) ih vas aus allen Theilen des Gro 9erzogthums haben an den Land- der)elden fand in der Ersten Kammer, unmittelbar nahdem festlihe Raum prangte in ernstem Trauershmu>. Die Nord- | der Hochschule und der an ihr bestehenden Vereine Auf- | den Kirchen beider christlichen Konfessionen Militärgottesdiense "" Rundschreiben vom 11. Januar 1888 detrelfend die F eft tag eine Petition gerichtet: ihnen, sofern hle si unver- | sie ihre Thätigkeit am 12. d. M. wieder aufgenommen hatte, wand war vollständig schwarz ausgeschlagen; um die Säulen, | stellung genommen. Zu Seiten der Rednertribüne hielten andere stattgefunden hatten, die auch von der Civilbevölkerung äußerst Ï Rellung der Entschädigu eh 2 R V-A 4 T 461 \culdet in Foige der ungünstigen Lage der Landwirthschaft in statt. Der Vorsißende, Hr. van Eijsinga, erklärte, die Ver- welche die Galerie tragen, zogen sih Laubgewinde und Flor- | Chargirte die Ehrenwacht. Eine zahlreiche, glänzende Versamm- | zahlrei besuGzt waren, wurde heute Abend in der Festhalle, Seite 10 $. 21 Absaß 2, hat s Neid Ves ]<wierigen Pachtverhältnissen befinden, eine 25proz. Ermäßi- jammlung niht eröffnen zu können, ohne der traurigen gehänge; von der {warz drapirten Galerie herab hingen lung hatte nh eingefunden; für die Re ierung waren Staats- welche in einer der Trauerfeier angemessenen Weise fiGerunasámt in einer Rekursentscheidung vom 93 Md orre der Pachtgelder von Zohannis 1888 an bis zu dauernder Begebenheit zu gedenken, welche in den jüngsten Tagen mächtige Kränze und Guirlanden, und zu Seiten der | Minister Dr. von Goßler, Ministerial-Direktor Greiff und Ge- | dekorirt war, eine Gedäctnißfeier für den Kaiser N d. J. (Nr. 500) andariptoden, ba G R nad E Desserung der landwirthschaftlichen Verhältnisse zu gewähren. üverall tiefgefühlte Trauer verbreitete. „Möge Kaiser Wilhelm Rednertribüne erhoben hohe Dracänen ihre Wedel; | heimer Ober-Regierungs-Rath Webrenpfennig erschienen. Der | Wilhelm abgehalten. Die großen Räume waren bis auf | Weigerung des Verlezten, s< bis zum beendiaten. Heile Ter Landtag beschloß gestern, über die Petition zur Tages- | auch“, sagte Hr. van Eijsinga ferner, „ein hohes Alter erreicht vor Ses Prise Mex ou Ge iten von A afademishe Sängerchor eröffnete die Feier mit Mendeléfohn's | den lesten Plas gefüllt, die Versammlung sezte G L vebsibien im cin taat t M zor M P R ordnung überzugehen, obwohl qus t die ungünsägen | haben, Männer, welche einen solchen großen und wohlthätigen pflanzen die Kolossalbüste Kaiser Wilhelm's, mit dem | „Wie selig sind die Todten“. Die Gedähtnißrede, die ein | aus Angehörigen aller Gesellschaftskreise zusammen. Die Abjag 1 des Unfallversiherungsgesezes), so au einé sld- DeUllnisse der Landwirthschaft anerkennt, da elne al: | Einfluz auf die europäischen Verhältnisse ausübten, sieht man Lorbeer geshmüd>t. Das ganze Arrangement mate | umfassendes Lebensbild Kaiser Wilhelm's gab, hielt | Feier wurde mit Chopin's Trauermarsh eingeleitet; sodann © hafte Vereitelung der Durchführung des Heilverfahrens Gor 2/55 ais „gehaltene Ermäßigung ver Pactgelder elbst in | nur mit Bedauern von dieser Erde vershwinden. Seine Ajche einen überaus würdigen und ernst stimmenden Eindru>. Ein der derzeitige Rettor, Professor Georg Meyer. Er begrüßte der Ober-Vürgermeister Lauter die Versammlung. Berufsgenofßsenschaft die Berechtigung geben fönne die Ge- ‘ias E E O Siphaliung * des | Ulye n Friedett, Möge die uner]<öpslihe Liebe der Vor- glänzende Versammlung wohnte dem Akt bei, voran der | erinnerte dabei vor Allem au<h an das, was der Hierauf intonirten die vereinigten Gesangvereine die Beet- "E währung einer Rente ganz oder theilweise zu beanstanden Same Sials O sich ziehen „uhe Und, die Jür den | sehung seinen tiefgebeugten Nachfolger, Kaiser Friedrich, be- Staats-Minister Dr. von Goßler, der Ministerial-Direktor | Kaiser für die von der Hochschule vertretenen Gebiete gethan. | hoven's<he Hymne. Die Gedättnißrede hielt der Kreis: Das Unfallversicherungsgeset enthält zwar Hine Mefanitere Zanviag 19 „bedenklicher sei, „ais er damit in folgende | s{hügen und tegnen“ Unter allseitigem Beifall {loß der | Sei der - Tuer: des Milliär Bildunaswetens, Generct | Unabiebbar fel die Reihe großartiger Kunst: und Nüglichkeits: | Sulrath Trap. Mit ciner von den Mel nanenilia: vop: - diesbezügliche Eis allein ines solchen Lat jm raa: Fluanzperioden eingrisse. Es könne eine Ermäßigung der Vorsigende, indem er die Ueberzeugung aussprach, die Gesin- N H von Strubberg, der Kommandant Graf S<hlieffen der | bauten, welche unter Kaiser Wilhelm's Regierung in deutschen | getragenen Komposition Vincenz Lachner's s<loz die Feier. M nit bedurít. Nach 8. 1 Absaz 1 diéfea Gesetes tf eilte E E, nur E einzelnen Fall beschlossen nungen der ganzen Kammer zum Ausdru> gebracht zu haben, die L, Präsident des Herrenhauses, Herzog von Ratibor u. A. | Landen errihtet worden. Das Eisenbahnwesen habe si groß: _ Rom, 22. März. Zn der Kapelle der deutshen Botschaft Entschädigung ledigli für die Folgen der „bei dem Betriebe“ ias % E ce M hervorgehoben werden, daß Regierung aujfordernd, dieselben zur Kenntniß der Regierung O Nachdem die Sänger zur Einleitung der Feier den 90. Pjalm | artig ntwielt und sei in den Nahmen der Landes- fand heute ein feierlicher Trauergottesdienst für den Kaiser si ereignenden Unfälle gewährt werden. Die Entschädigung Va gt E B s Petition der Kammerguts- | Sr. Majestät des Deutschen Kailers zu bringen. Unmittelbar 4 p gesungen, nahm der Geheime Regierungs-Rath Professor | vertheidigung eingefügt worden. Unter den ÖÎngenieurbauten | Wilhelm statt, dem die gesammte deutshz Kolonie beiwohnte. bleibt hiernah ausges{lofssen, wenn und insoweit zwischen den Sous Wett il es E, s A O | rauf ergriff der, Minister ded U 00s A A Dr. Curtius das Wort zur Gedättnißrede. Er mahnte gegen- | stehe der begonnene Nord-Ostsec-Kanal allen voran. Folgen und dem Betriebéunfall ein Zusammenhang nicht vor- S e E lar O A0 ec, Xe | Yr: vai N rie: Be Negiepuns, vrinige G ui E über dem großen Verlust, den wir dur< den Tod Kaiser | Groß und ahtunggebietend haben si Industrie und Gewerbe handen ist, 3. wenn die völlige oder theilweise Ss ber finde cer Aindpiehhaltung um 30 Proz. die | Herzen mit der Seitens des Vorsigenden abgegebenen Érklä- ¡E Wilhelm's erlitten, zur männlichen Fassung, würdig dessen, | entwi>elt, und mit dem Gedeihen von Kunst und Wissenschaft, —_ Erwerbsunfähigkeit nachgewiesenermaßen nur in E E E 50 Bro fue um 100 Proz., | rung. Die Regierung habe bereits ihre Theilnahme zum I dier uns zwar leiblih entzogen sei, aber geistig und in | mit dem Aufshwunge von Handel und JZndustrie seien au a G E L a | Folge eines sculdhaften Verhaltens des Verles um 50— 100 Pro in der d, ur die Handwerker | Ausdru> gebraht und werde nicht verfehlen, den Seitens der A sei A c a s ‘c U T aftor L nent er C Der Ausschuß des Bundesraths für Handel und j ¿DYaflen eryaltens des Verlegten | um 50 100 Proz. in den letzten siebzehn Jahre Kammer ausge on Wunsch zu erfüllen. Der Mint storp E einen Werken fortleben werde. An uns sei es nunmehr, dafür | die tehnishen Wissenschaften herrlich aufgeblüht. Der Redner | g,„e, ti Daraus Aus\<ie boa N Er in Beachtung der ärztlichen Anordnunge ‘blieben i F ( Hit Si Tat * roe | ponumer ausgejprohenen Wunsch zu erfüllen, Der Minister R 2 : L en i e, ; ; G i e + | Verkehr und die vereinigten Ausschüsse des Bundesraths für & i 2 O n Znordnungen verdlieven Ut. |— Jn seiner heutigen Sißung genehmigte der | des Ausw hte no<h a lihen Tage - F zu sorgen, daß der Schaß und der Segen, den wir Kaiser Wilheim | mahnte sodann, dem Vorbilde des Kaisers naczueifern, und Zoll: und Steuerwesen und für Handel und Verkehr hielten m vorliegenden Falle hat Kläger wegen wiederholter und | Landtag den Staats it e 4 Bee Pas des Auswärtigen richzete noh am nämlichen Tage nach- N T verdanken, unserem Volk erhalten bleibe. Redner schilderte, wie | {loß mit dem Wunsch: „Gott s{hüße und erhalte Se. Majestät heute Sigzungen 5 s E S Es abfoluter Verweigerung der ärztlicherseits verfügten Massagen einer Gf A6 des E! Den über den DEN stehenden Drahtberiht in deutsher Sprache an den F Or weselvoll das Leben des dahingeschiedenen Kaisers gewesen | den Kaiser èFriedrih und Sein ganzes Haus!“ Die Sänger E Ï und wegen gröblicher Störung der Hausordnung aus dem beit big N Ln Don A O - N uen VeRHGEN NeiGska E o @ : ; T F und wie es doch ein einheitliches Bild von bewundernswerthem | intonirten hierauf Mendelssohn's „Es fstrahlen hell die Ge- Die heutige (7) Sizung des Herrenhauses Krankenhause, in welches er erft seit einer Woche aufgenommen | die Vel N G eg B E SNIPIESNNgEN, Bu e Ee E Ea REgelrelene Erste Kammer der General- h R * Glanz darstelle. Demuth sei das Ehrenkleid des Kaisers ge- | rehten“, womit die Feier stimmungsrvoll loß. eröffnete der Präsident, Herzog van Natibor, um 1 Uhr worden war, entlassen werden müssen, hierdur< aber den an ren Feld A Vgg A t E T MERR De dbu, ag fes tiefen Trauer des Kaiieriihen © uses 2h vas Lectibes t we)en. Der Redner erinnerte an jenen denkwürdigen E i E : 20 Minuten mit geschäftlichen Mittheilungen. / außerdem zu erwarten gewesenen Erfolg des Heilverfalrens A TS I ED, Werde geiehanigE, Volkes anläßli< des Verlustes des Gra. Raisas ALE g A 22, März 1848, den Prinz Wilhelm in stiller Ver- Von auswärts [iegen heute no< folgende weiteren Derselbe veriías folgendes Schreiben des Ober-Hof- unmöglih gemaht. Nach dem Ausfpru< des bebandelnden geben. Seinem erhabenen NaSfolacr wünf&t sie Gottes Stärkung | borgenheit auf der Pfaueninsel verlebt habe. Schon | Meldungen über am gestrigen Tage veranjtaltete Trauer: | marshalls Sr. Majestät des Kaisers und Königs, mit Arztes hat Kläger mit Sicherheit auf eine solhe Herstellung Nicht weniger berzlih stimmt die Königliche Regierung diesen Ge- damals habe Er es offen ausgesproten, daß Er einer | feierlihkeiten zum Gedähtniß weiland Sr. Ma- | welhem das Gesu des Präsidiums, Sr. Majestät die vom seines Gesundheitszustandes re<nen fönnen, daß er Oesterreih-Ungarn. Wien, 22. März. (W. T. V.) | fiblen bei.“ | Betheiligung der Volksvertretung an den öffentlihen Arbeiten | jestät des Kaisers Wilhelm vor: Hause beschlossene Adresse übéerreihen zu türfen, beant- eine Arbeits- und Erwerbsfähigkeit bis zu 60 Prozent | Der König von Rumänien matte Vormittags “dem In der näthsten Sißzung der Kammer berichtete der i nie entgegentreten werde. Der Redner stizzirte hierauf mit Potsdam, 22. März. Anläßlih des Geburtstages | wortet mird : i G der vor dem Unfall bestandenen wieder erlangt haben | Minister-Präsidenten Grafen Taaffe und Nachmittags dem | Minister: er habe dem Auftrag derselben Folge geleistet und der ihm eigenen Meisterschaft und Klarheit den weiteren | weiland Kaiser Wilhelm's fanden beute in sämmtlichen Kirchen . „Ew. Dur@laut beebre ih mi ganz ergebenst mitzutbeilen, würde. Diesem Gutachten war volle Beachtung zu | Minister des Auswärtigen, Grafen Kálnoky einen Besuch; bei | als Erwiderung nachstehende telegraphische De pesche von dem Lebenêgang des verewigten Monarchen. „Kaiser Wilhelm“, | Trauergottesdienste statt: demjenigen in der St. Nikolai-Kirche tas Se. Majestät „der Kaiser und König lebhaft bedauern, in Rü>- schenken, da nach dem gegenwärtigen Stande der Girurgishen | leßterem verweilte der König 11, Stunden : Fürsten Bismar> erhalten: so etwa lauteten die Worte, „war ein geborener Herrscher, | wohnten der Magistrat und die Stadtverordneten bei. Au sicht auf Allerhö ftibren Gesundheitszustand darauf Verzicht leisten « f Wissenschaft und mit Rü>sicht auf die Persönlichkeit des (Wien. Abdp.) Jm Abgeordnetenhause des | ,, -Ew. Ercelenz danke i verbindlibft für die Theilnahme der stets des Ganzen und Großen eingedenk. Darum hatte | in allen Schulen wurden Gedächtnißakte abgehalten. Die e E E vom F ¿ur Entgegennabme de 4 behandelnden Arztes die Annahme gere<!fertigt ist, daß der- Reichsrathes hielten est Vormittag um 11 Uhr mehrere niederländisGen Regierung an unferer tiefen Trauer um den dabin- au das Geringfügige für Jhr-Bedeutung. Unserer Universität | Königlichen und städtischen Bureaux sowie viele Geschäste anab Doi 2 a per an A M E E u, Data j selbe in der Lage war, mit Zuverlässigkeit das Ergebniß der Ausschüsse Berathungen ab Der volkswirth schaftliche ge]tedenen Katler und Ihre guten Wünsche für seinen erhabenen war Er stets ein huldvoller Nestor. Was immer dem Vaterlande | waren Vormittags geschlossen. Mehrere Vereine veranstalten | zuittelung gelangen lassen“ zu wolléa, Nb. Uner had di Ferisezuna der Kur in_dem Krankenhause zu bestimmen. | Ausshuß zog die Handels- und ‘Schiffahrtsverträze e Ea G Ae O Dee U Kammer der Generalstaaten zur Ehre gereihte, war Seiner Theilnahme gewiß. Mit un- ! Abends eine Gedächtnißfeier für den Hochseligen Kaiser. schließlich lassen, daß Se. Majestät von dem Allerböchs:demselben lerna< war der angegriffene Bescheid, mittelst dessen die vor ! Spanien und Zanzibar in Verhandlung. Der Jmmunitäts- 4efübl ben aufri@ligften Dank uns le Veritierue L A ; ad die Versicherung z ;