1908 / 233 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. ‘S. „Char- lotte“ vorgestern in Santa Lucia (Kleine Antillen) eingetroffen und geht am 5. Oktober von dort nach Prince Ruperts Bay auf Dominica (Kleine Antillen) in See. j

S. M. S. „Hertha“ is vorgestern- in Funchal a ffen und geht am 5. Oktober von dort na Las Palmas auf Gran Canaria in See, :

S. M. Kbt. „Faguar““ ist vorgestern in Wus und gebt am 2. Oktober von dort nah Schanghai ab.

S. M. Kbt. „JFltis“ ist gestern von Futshau nah Wusung in See gegangen. . /

S. M.-S. „Seeadler“ is gestern in Colombo auf getroffen und geht am 10. Oktober von dort nah den Seychellen in See.

wede weitere 1000 000 4 Aktien Lit. B in Stücken von je 1000 # auszugeben, wollen Wir zu diesem Beschlusse Unsere landesherrliche Genehmigung hierdurch erteilen. Urkundlich unter Unserer und beigedrucktem Königlichen Q : Gegeben Achilleion, Corfu, den 27. April 1908. : WilhelmR. Breitenba ch.

öchsteigenhändigen Unterschrift

Madeira eingetro

Finanzministerium.

Die Regierungsräte Abel in Königsberg und Tiesler in Breslau sind in die Stellen von Mitgliedern der König- lihen Oberzolldirektion in Berlin verseßt worden.

Dem Regierungsassessor, Oberzollinspektor Dr. Bertram in Kaldenkirchen ist die Stelle eines Mitgliedes der Königlichen Oberzolldirektion in Königsberg i. Pr., dem Regierungsassessor, Oberzollinspektor Dr. Vogel in Liebau die Stelle eines Mit- gliedes der Königlichen Oberzolldirektion in Breslau und dem Regierungsassessor, Oberzollinspektor Günther in Mittelwalde liedes der Königlichen Oberzolldirektion en worden.

Ceylon ein

Oesterreich-Ungarn.

Der König Und die Königin von Spanien sind gestern nahmittäg in Budapest eingetroffen und, „W. T. B.“ folge, auf -dem Bahnhofe vom König Franz Joseph und en Mitgliedern des Herrscherhauses empfangen worden. Nach der Begrüßung und dem Abschreiten der Front der Ehren- te unter lebhaften Kundgebungen der Be- ug in die prächtig geschmüdte er Minister des Aeußern Freiherr von Aehrenthal empfing, obiger Quelle zufolge, heute vormittag den Besuch des spanischen Ministers des Aeußern Allendesala dem er eine halbstündige Konferenz hatte. i Freiherr von Aehrenthal vom König von Spanien und darauf vom Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand in Audienz empfangen.

Großbritannien und Jrland.

Der Erste Lord der Admiralität McKenna hat gestern in Pontypool eine Rede gehalten, in der er die der britishen Seemacht für die sicherste Garantie des europäischen Friedens erklärte. :

Wenn jemals, so führte McKenna im weiteren Verlauf feiner Rede, „W. T. B.“ zufolge, aus, eine schwache und inferiore Flotte den rivalisierenden Mächten die Ausficht gewähren sollte, daß das britische Reich zerfalle, würden diefe Mächte sich von ihren ehrgeizigen Hoff- nungen unvermeidlih zu einem Schritt verleiten lafsen, der für den Wesltfrieden der allerunglücklihste sein würde. Nichsdestowen jede Agitation für die Aufcehterhaltung einer größeren als die Umftände des Augenblicks sie erfordern, zu verwerfen. Man dürfe niht mehr Schiffe bauen, als die internatior ale Lage verlange, besondecs nicht in Anbetracht ihrer rashen Abnuzung. j {lug im Hinblick auf den beunruhigenden hohen Grad der Arbeits. losigkeit vor, die Ausführung des laufende Jahr zu beshleur. igen und a privaten Werftzn überlassen werden sollen, fo \hnell wie mögli in Auftrag zu geben.

die Stelle eines Mit in Magdeburg verlie E E

Dem Regierungsassessor Schmidt in Berlin ist die Stelle eines Vorstandes des Stempel- und Erbschaftssteueramts da- selbst verliehen worden.

Verseßt sind die Rentmeister bei Königlichen Kreiskassen: Bohmer von Erfurt nah Jauer,

Petri von Gelsenkirhen nach Alfeld,

Sander von Hankensbüttel nah Frankfurt a. O. und Schröder von Delißsh nach Erfurt.

Zu Rentmeistern bei Königlichen Kreiskassen sind ernannt

kompagnie

E esidenzstadt.

At l L

in Gelsenkirhen der Regierungssekretär Jordan aus Magdeburg, Hankensbüttel Burgdorf, i i

in Delißsh der Regierungshauptkassenbuchhalter Köls ch aus Magdeburg, /

in Pleß der Regierungshauptkassenbuhhalter Hiller aus Allenstein,

in Arnswalde

Wiedenbrück

Steuersekretär Gursky Ueberlegenheit

der Regierungssekretär Allenstein,

Lüchow und in Lennep der Stadtkassensekretär Lorenz aus Rheydt.

der Katasterkontrolleur, ) arienberg als Katastersekretär nah Koblenz, die Katasterkontrolleure, Steuerinspektor Koenig von Rodheim nach Weßlar (Katasteramt 2), Steuerinspektor Schüttlöffel von Debisfelde nah Stendal (Katasteramt 2), Steuerinspektor von Bolkenhain Wegner von Bünde

Steuersekretär

Steuerinspektor

ottenbauprogramms für das Aufträge für Neubauten, die nah Küstrin, Steuerinspektor nah Hildesheim (Katasteramt 2), Dissel von Stendal nah Göttingen (Katasteramt 2), Kunz eiligenbeil nach Oebisfelde, Pfeiffer von Grimmen

nah Sleusingen und Trautmann von Pußzig nah Qued-

Frankreich.

estrigen Ministerrat teilte der Minister des ichon mit, daß die russishe Regierung an die Mächte ein Memorandum gerichtet habe, in dem der Vorschlag emacht werde, die Frage der Orientalishen Eisen- der Signatarmächte Der Minister

Bestellt sind: die Katasterlandmesser Busse, Christoph, i Rademacher,

Marciniec, l terkontrolleuren in

eineckde und Weidekamp zu Katasterko eu i Rodheim bezw. Marienberg, Bolkenhain, Schubin, Heiligenbeil, Pußzig, Lebach, Grimmen und Bünde.

Dem Katasterkontrolleur Mauelshagen in Berlin ist die Verwaltung des Katasteramts Gladbeck übertragen, 'und der Katasterlandmesser Paul Schulze in Potsdam ist zum Katasterkontrolleur in außerordentlicher Verwendung ernannt

dem, Urteil Ver„rages zu unterbreiten. l zufolge, daß Frankreih mit re. Die Vertreter Frankreichs in Sofia und Konstantinopel würden die Vertreter der anderen Mächte nah wie vor in ihrem Bemühen unterstüßen, eine gütliche und friedliche Erledigung der zwishen der Pforte und Bulgarien bestehenden Schwierigkeiten herbeizuführen. Sodann machte Pichon Mitteilung von der der Prüfung der spanishen Regierung unterworfenen Note, Marokko betreffend, den Signatarmächten beabsichtigen, 1 l Doyen des diplomatishen Korps in Tanger Mulay Hafid zugestellt werden soll. Die Note verzeichnet die von Mulay Hafid zu fordernden und von den Mächten im Prinzip ge- billigten Bürgschaften. | : i Zm weiteren Verlauf der Sißung teilte der Marine- minister Thomson mit, daß die nischen Küste stationierten Kri ringert werden werde.

Berliner / Pichon erklärte, | dem Vorschlage

W, T: B“ Saerstanden

Kriegsministerium.

Der Gerichtsassessor Armand C Militärintendanturafse}sor bei der JFntendantur des 1V. Armee- korps angestellt worden.

der Akte von Algeciras

etatsmäßiger übermitteln

Ministerium für Handel und Gewerbe.

Ernannt is}t unter Beilegung des Titels Bergmeister zum Bergrevierbeamten für das Revier Königshütte der Revier- berginspektor Heinrih Weber in Hattingen und für das Revier Süd-Beuthen (Amtssiß Beuthen) der Bergwerksdirektor Ernft in Staßfurt. :

Fräulein Luise Vollmar is zur Vorstcherin an der Königlichen Handels- und Gewerbeschule für Mädchen in Rheydt ernannt worden.

ahl der an der marokka- s\chiffe von elf auf acht ver- dmiral Berryer bereite einen Ueberwachungsdienst durch Kreuzfahrten vor, was die Zurück- sendung von drei Kreuzern nah Frankreich ermögliche.

Die Regierung hat ein Telegramm des Generals d’'Amade erhalten, das, der „Agence bestimmten Punkten die Berichte vervollstä | den Zwischenfall von Casablanca bereits gegeben hatte. Er teilt mit, daß er den ausführlichen Bericht, um den er ersuht worden sei, durh einen besonderen Kurier aus Casa- blanca habe abgehen lassen.

Havas“ zufolge, in ndigt, die er über

Ministerium der geistlihen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten.

Der bisherige Hilfsbibliothekar an der Königlichen Uni- versitätsbibliothek in Kiel Dr. Vogel ist zum Bibliothekar an derselben Bibliothek ernannt worden. | A

Dem Oberlehrer an der Königin Luise-Schule in Königs- berg i. Pr. Max Bender is der Charakter als Professor verliehen worden.

Bulgarien.

Die Regierung hat den Vertretern der Mächte ein Exposé über die Orientbahn zugehen lassen, das mit der Geschichte des Baues der Bahnlinien und dem Abkommen zwischen der Türkei und der Orientbahngesellshaft beginnt und sodann nah einer vom „W. T. B.“ verbreiteten Meldung der „Agence Bulgare“ erklärt:

Die Gesellschast habe niemals tem Umstande Rechnung getragen, daß sie die Linien auf bulgarishem Gebiete betreibe und si stets als von Bulgarien vollkommen unabhängig benommen, sie habe ferner niemals den Interessen der Bevölkerung Südbulgariens Rechnung ge- trageo, fondern die Entwicklung von Handel und Industrie dadurch unterbunden, daß sie den Verkehr g nach Dedeagatsch lenkte. Darin liege der Grund, weshalb Südbulgarien im Rück|tande geblieben sei, Infolgedefsen ginaen Bevölkerung und Regierung von Ostrumelien daran, eine andere Konkurrenzlinte zu \{hafen, deren Vers wirklihung durch die Vereinigung der beiden bulgarishen Länder ver- Von dieser Ansicht durchdrungen, ließen die bul- garishen Regierungen niht ab, nah Mitteln zu suchen, um der uner- träglihen Lage ein Ende zu mathen. [ n den Bau der Parallellinie Sarambey—Novazagora, die 124 Millionen gekostet hatte, aber niht vollendet worden war, da die 1892 er An- leibe mit der Länderbank \hwierige Finanzlage Bulgariens benugend, ließ die Gesellschaft dur die Banken, die 1899 die Anleihe abgeschlossen hatten, Bulgarien die arallellinie aufzugeben und ähnliche Auf diese Weise wurde

Oberrechnungskammer.

Die bisherigen Hilfsrevisoren Oberlandesgerichtssekretär Kopp aus Düsseldorf und Ansiedlungskommissionssekretär Loeber aus Posen sind zu Geheimen Rehnungsrevisoren bei der Königlichen Oberrehnungskammer ernannt worden.

Evangelischer Oberkirchenrat. nicht nach Burga

Der bisherige Konsistorialsekretär Lehmann beim Kon-

sistorium in Berlin ist zum Geheimen Registrator bei dem Evangelishen Oberkirchenrat ernannt worden.

im Vergleich Nordbulgarien wirts{aftlich

bindert wurde.

In dieser Absicht begann man

Nichtamtliches.

Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 2. Oktober.

Seine Majestät der Kaiser und König hörten heute vormittaa im Jagdhause Rominten den Vortrag des Vertreters des Chefs des Zivilkabinetts, Geheimen Regierungs- rats von Berg.

nicht perfekt

Berpflichtung auferlegen, die Linien während 25 Jahren niht zu bauen. dem Ertrage ver investierten Kapitalien im Ausmaße von 344 Mil- lionen für den Bau des Hafens von Burgas und den Parallellinien Hambolly—Burgas j diesen materiellen Schäden sind“ au solhe bezüglich der natio- Die Gesellshaft hat in Bulgarien

beträchtlicher

nalen Sicherheit vorhanden.

ein Personal von bulgaishen Staatsangehörigen. Während tell Streiks wurden Lokomotiven und W1sserpumpen von den Streikenden auf gewissen Strecken der Orientlinie beschädigt. Die Schienen sind abgenußt und die Brücken {chwach, was für den Ve1kehc mit bul. F garischen Lokomotiven gefährlih ist. Da die türkishe Regierung auf u bulgaris@em Gebiet nur eine bestimmte Anzahl Lokomotiven und Waggons zuläßt, so is Bulgarien in dieser Hinsicht ohne jede Siche, F rung, und etnes Tages können diese Linien von rollendem Matertal ganz entblößt sein. Das beweist, daß die nationale Verteidigung in Frage geftellt sein könne. Was die jüngste Uebernahme des Be-! triebes betrifft, so sah sich die Regierung dur den Streik gezwungen, f die Verbindung wieder herzustellen und die der Bevölkerung drohenden f Verluste zu verhüten, besonders da sie die Dauer des Streiks nit! voraussehen konnte. Die Uebernahme des Betriebes und die Vor- | kehrungen, um auf Verlangen Maßnahmen gegen die Streikenden zur | Sicherung des Eigentums der G. sellschaft zu treffen, geshahen nack einer Verständigung mit dem Vertreter der Gesellshaft. Andererseits | ist es klar, daß der Streik begann und aufhörte auf einen| Befehl hin. Während Bulgarien Maßnahmen traf, um die Wirkung des Streiks aufzuheben, wurde in Konstantinopel nichts desgleichen unternommen. In der Erwägung, daß die Einstellung des Streiks | unter der Bedingung der Erfüllung einer Reihe der von den Streiken- den aufgestellten Forderungen erfolgte, hält die bulgarishe Regierung den Streik nicht für beendigt, da die Möglihkeit einer Erneuerung besteht, und da außerdem im Falle einer Streitfrage dieses selbe E die Linien für Bulgarien unbenußbar machen könnte. Da die ulgarishe Bevölkerung diese Gefahren erkannt hat, billigt sie nicht

auÿ jene leichte, dünnflüssige Manier Brouwers anzueignen. In beiden darf man mehr sehen, als eine zufällige Anregung. Als Nieder- deutscher ist Busch den Holländern nahe verwandt. Jm tiefen Fnnern ist die gleihe Liebe für dieselben Sto Beoba§dtungen mit den gleihen Mi 5 dieser Huldigungen an den wesensverwandten Genius hätten für die Die große Anzahl berichtet zu aufdringlih von das, was der Meister gesagt,

Buschs Technik ist um so interessanter, je ölonomischer sie ist. f den Grund gesetzt ist, da wo die Malbrettes stellenweise un- die Lichter benußt wurde da wirkt der Künstler Sleden und Strichen , der Charakter einer Meisterwerke ges{chafen wie eMühle am Wasser“ (Nr. 78),

" Hoch¡eit*, in der Frau Gadski yo:n Metropolitan Operahouse York als Gast die Rolle der Gräfin rigen Rollen sind die Damen Hempel, Müller und Lindemanr, sowie die Herren Hoff

Krasa und Philipp beschäftigt.

cat in Konstantinopel hat für fünftägige Quarantäne nebst Sinope angeordnet. ffenen Reisenden

Der internationale Gesundheitsrat in fte von Batum Desinfektion im Lazarett von

unterliegen die aus Batum eingetro zum freien Verkehr zugelassen wo Ueberwachung aa ihrem Aufenthaltsort.

i Bulgarien. t De bulgarishe Regierung hat Rußland für choleraverseucht

Rothauser, von Scheele-

Dirigent ist der

ffe begründet, das Bedürfnis, die

tteln auszudrücken. Zwet, dret

Lieban, Bachmann, | Kapellmeister Blech. / Im Königlichen Schaus „JIphigente“, mit Fräulein Lindn spielt Herr Krausneck, den Orest Herr Pylades Herr Werrack,. den Arkas Herr Mannftädt. Im Neuen

, nahdem sie

Ausftcilina Ueniiat: sind, noch einer fünftägigen

dem nur zur Hälfte geglückten Versuche, nahzusprehen.

pielhause wird morgen Goethes er in der Titelrolle, Staegemann, den

Ie weniger Farbe au Grundierun Î bedeckt gelassen, für di | mit wenigem erftaunlih reich. Mit ein paar wird das Wesentliche einer Landschaft festgelegt Person umschui-ben und damit werden kleine „Zur Mühle“ (Nr. 76), „Prügelszene“ (Nr. 85), diesen ftaunenswert einfahen und d Malereien zurü.

Drei Räume find mit Zeichnun hier hat der gute Wille zu viel Auslese treffen follen. duld haben, das eingehender Betra von Blättern herauszusuchen. Wozu beispielsweise Skelettstudien u Fleiße zeugt, zur Schau stellen ?

Königlichen Operntheater

S(hlierseer morgen sowie am Sonntagabend und am Bauernklomödie „Der Paragraphens\ Als erste Nahmittaggpo: Preisen wird morgen „Der Dorfpfa Berliner Theater

führung von Gustav Wieds dreia der Einakter desf\

von Henri Bataille, zu haben, und dessen Auff

oder der helle Naturton des Montag die

chuster“, mit Xaver Terofal in der stellung bei besonders ermäßtgten rrer*“ aufgeführt.

findet am 9. Oktober die Erstaufs ktigem Lustspiel ,Erotik“ ftatt, dem elben Verfassers „Erinnerungefe t“ vorangeht. Die „Der Clown“" (Poliche), dem die Proben ebenfalls bereits ‘begonnen stattfinden wird. Für . Oktober in Ausficht

yrishem Drama „Manon Lescaut*, «d aufgeführt wird, sind außer antler, Marak und Die Regie

Das Kaiserlihe Generalkon tember d. I. angeordnet, daß di Hafen von Chemulp gesundheitspolizeilihen K

sulat in Szul hat unterm 9 Sep- e aus Moji kommenden und den fenden deutschen Sqhiffe der

Heißer Tag“ ontrolle unterliegen.

Immer wieder kehrt man zu arum so überzeugungsstarken

gen des Meisters angefüllt. Au getan. Man hâtte au hier eine die Zeit und Ge- chtung Werte aus diesen hundertcn bevor man das Beste nd anderes, das von

Danzig, 2. Oktober. meldet: Nah ministerieller C holerakon wachung des Flößereiverkehrs

St. Petersburg, 1. Oktober. 24 Stunden, bis heute mittag, 98 Todesfälle an der Cholera beträgt 1834.

W. T. B.) Die „Danziger Zeitung“ g ist gestern bei Schilno im trollstation aus Nußland erdffnet worden.

In den letzten wurden 225 neue Erkrankungen und

Die Zahl der Kranken

das Schauspiel

ührung am 20. Oktober die nächste Klassikerneueinftudierung ist der 31 genommen.

In Puccinis l in der Komische bah noch die Herren Egen übrigen Hauptpartien beschäftigt.

zur Ueber- Es werden nit viele sein,

as demnächst enny Linken- ôtel in den führt Herr Maximilian

Man ermüdet, verzeichnet.

nihts, als von großem

nur die Uebernahme des Betriebes, sondern wird die Regierung bis F zum Ende mit allen Mitteln unterstüßen. Keine Regierung wird in E

solhem Falle gegen die Bevölkerung Gewalt anwenden. Es bleibt also nur übrig, daß zwischen der Regierung und der Betriebsgesell- schaft ein Abkommen getroffen werde, das auf einer gerehten Grund-

Sachen gehören nicht in Ausftellungen, in den Konzertsaal. endlich den

so wenig wie Fingerübungen Freude bereitet es aber, wenn man wohlbekannten Bush wiederfindet, im Original sehen kann. Prin denn Bush nahm fehr ge\schi

Moris, die musikalische Leitung hat Herr Kap Im Hebbeltheater findet Ende Oktober ein hardt mit ihrer Truppe statt. und umfaßt folgende Vorstellungen: Mittwoch, Donnerstag, den

Egifto Tango. Gastspiel der Das Gastspiel

Verdingungen im Auslande.

ODesterreih-Ungarn.

12 Uhr Mittags. Staatseisenbahn-G

die Karikaturen zipiell Neues lernt man allerdings nicht, ckt auf die Technik RückXsiht, die seine

Frau Sarah Bern wird 5 Tage dauern

7. Oktober 1908, den 21. Oktober

Direktion der privilegierte österreihish-ungarischen ; f

efellshaft inWie n: Verkauf

„La Sorcière“

lage die Frage fo regeln würde, daß der Betriebsvertrag auf die E

Negterung übertragen wird, wie es bereits im Jahre 1898 verabretet A

worden war. Afien, S Nach Meldungen des „W. T. B.“ aus Urmia hat ein s Teil der türkischen Truppen die strittigen Gebiete verlassen. Die Straße von Urmia nach Salmas3 ist von Kurden beseßt." Jm Verlauf von zwei Wochen wurden einige Karawanen und die persishe Post beraubt und mehrere Reisende erschlagen. Mit Urmia is jede Verbindung unter-

brochen. Afrika.

Nach einer Meldung der „Agence Havas“ hat fih aus den über den Zwischenfall in Casablanca gemachten Feststellungen ergeben, daß von den drei verhafteten Deser- teuren deutscher Nationalität zwei vor ihrem Eintritt in die f Fremdenlegion aus dem deutschen Heere desertiert waren und V der dritte K überhaupt der Militärpflicht entzogen hatte. p:

Statiftik und Volkswirtschaft.

Zur Arbeiterbewegung. In der Waggonfabrik der Firma van der Sen Charlier in Côln-De ug sind, der „Rh.-Westf. Ztg." zu Lohnstreitigkeiten ausgebrohen, da die Firma beabsiGßtigte, bei E

Einfälle nachbilden sollte. nungen sehr nahe. Se N auf dem Papie

So stehen die Na(hbildungen den Zeich-

ist doh ein großer Genuß, den wirklichen

r zu sehen in seiner ganzen übermütigen z Dr. Frhr. v. U.

22. Oktober „Les Bouffons“ le Pagssé“ Adrienne Lecouvreur“

von Altmetallen. Näheres bei der vorgen wesen), I. Schwarzenbergplaß Nr. 3,

14. Oktober 1908, Mittags. K. K regie in Wien: Lieferung von Holjzsto beim Erpedite vorgenannt

15. Oftober 1908, 12 österreihisch-ungarishen Staatseisenbahn- kauf von alten Eisen- und Stahlwaren. Direktion (Materialwesen), T. Schwar und beim „Reichsanzeiger“.

Niederlande.

Montag, den 5. Oktober 1908. Landbouw Yer Lieferung folgender 160 Ballen Patentkali,

35 Ballen Sl A. Westers in Nieuwbinnen zu erhalten.

Belgien.

Börse in Brüssel: und.Güterwagen für die belgis Cahier des Charges Nr. 642.

son communale in Chaufon- Angebote zum

von Miguel Zamacois, von Porto Niche, von Sarah Bernhardt, Sonntag, Dame aux Camélias“ von Alexandre Dumas. ämtlihe Vorftellungen fin

annten Direktion (Material- IIT. Stock, und beim „Reichs-

. Generaldirektion der Tabak- ffpappe in Bobinen. er Bebörde und beim „Reichsanzeiger“. Direktion der privilegierten Getellshaft in W ien: Ver- Näheres bet der vorgenannten zenbergplaß Nr. 3, parterre,

Freitag, den 23. Oktober Sonnabend, 24. Oktober den 25. Oktober „La Der Vorverkauf für \ 9. Oktober, an statt, und zwar im Warenhause A. Wertheim Das Festkon Kirchengesangv in der St. Mar Berliner Kirh?znkomponisten Grell, von Herzogenberg, Kiel, P Ausführende sind: Anna Stephan (Al), Barmas (Violine), Bernhard Jrrgan Kirhenchöre unter der Leitung von A (Prof. Putsch), t. Matthäi Paulus (A. E

det von Montag, dem an der Kafse des Hebbeltheaters sowie und im „JInvalidendank.“

zert, welhes zu Ehren des XXI. evangelischen ereinstages am Mittwoh, den 7. ienkirhe stattfindet, bringt Werke der giel, Becker, Cgidi, van Eyken, Grabert, Putsch, Nadecke, Raphael, S Richard Fischer (Tenor), Issay g (Orgel) und rthur Cgidi, Friedrihs-Werder St. Petri (A. Barth), el (X. Lütge), Apostel M, 0,75 M, 1,50 M ei Wertheim zu haben.

Bor kurzem tourde an dieser berichtet, den der Konservator d St. Petersburg Pfizenmayer in Hauptstadt geschaft hat. wird jeßt im „Schwäbishen Me öfentliht. Er \childert eingehend die stürme erschwerte Reise nah Sibirien, wo die Expe den Fundort erreihte. Er lag am Mittellauf des langen Tundraflüßchens Sanga- fanden wir den Entdecker des M seiner Familie und seinen Renntieren vor. sofort ¡wei Zelte auf und luden das mitg das wir aus einer Entfernung von mehr als schaffen lafsen müssen, da {ih Tundra befand.

Stelle über einen Mammutfund er Akademie der Wissenschaften in deren Auftrag nah der russischen en Verlauf dieser Bergungsexpedition ein ausführliher Berit ver- rost und Schnee- ition am 6. April etwa 180 Werst Juräh. Pfizenmayer erzählt : „Hier , etnen alten Tungusen, mit Unsere Arbeiter s{lugen enommene Brennholz ab, 100 Werst hatten heran- Fundort in absolut baumloser gar nihts zu seben, gen sämtlih im tief die Schneestürme der Wir ließen daber, um ein , zunächst auf der Windseite aus ände errihten und dann das Flußbett [lte, reinigen. Das erste, was wir nun war der mit der Unterseite nah oben eingeshlämmte Schädel, Dicht dabei lag der Unter- ragte aus der Erde ein Stück eines

Ubr Mittags.

weite, durh

eeniging Ons Gegenstände: 161 Ballen Chlorkali,

tehend Belang in Nieuwbinnen: nahstehende 978 Ballen Kainit,

150 Ballen Superph

dingungen sind bet

St. Georgen (Prof. Pasch),

J. Senftleben), Zwölf Apost gidi). Eintrittskarten zu 0,50 und 3 46 sind vorher bet Bote u. Bock und b

Vorläufig war vom Mammut denn seine vom Tungusen vorgefundenen Teile la Flußbett, und dieses war dur

ständig verweht worden.

7. Oktober 1908, 1 Ubr. Ersatßteilen für Eisenbahn- Staatsbahnen.

7, Oktober 1908, 4 Uhr. taine: Lieferung von Shulmsöbeln. 6. Oktober.

9. Oktober 1908, Mittags Mons: Nohmalige Verdingung für in Charleroi. 7. Oktober.

Lieferung von , fexung „W. T. B.“ meldet, das neue von Professor zweteinhalb Millionen Mark erbaute Theater- u gestern abend mit Goethes „Ge und Schillers „Demetrius“-Fragment ein

In New York wurde gestern, Neubau etnes neuen deutshen Theaters Baumfeld und Burg mit einer Luf „Rabensteinerin“ unter Teilnahm tums glänzend

In Lübeck ist, wie Duelffer-Dresden für gebäude mit Saalba

ausgewaschenen lezten Zeit voll weiteres Verwehen zu verhindern unsern Reservezeltstüken Shußzw vom Schnee, der es fast ganz anfü Mammut zu sehen bekamen, liegende, zur Hälfte von Flußsan an dem leider beide Stoßzähne fehlten. In einiger Entfernu

\chwistern“ geweiht worden. zufolge, der prächtige unter den Direktoren führung von Wildenbruchs e des reprâäsentativen Deuts- Ebenso wurde Irvingplacetheater unter dem neuen Direktor Weil mi

Gouvernement provincial in die Lieferung. von Schulmöbeln

d und Erde Eingeschriebene Angebote zum

11 117 n 9. Oktober 1908, 10 Uhr.

olge, 5 eröffnet.

Gouvernement provincial in

den Holzarbeitern Lohnabzüge vorzunehmen. In einer öfent-

lihen Versammlung nahmen die Arbeiter hierzu Stellung und be- \{lossen, angesichts der wirtshaftlihen Teuerung die Direktion zur Zurücknahme der Lohnabzüge aufzufordern. _Wenn dtese nicht ers folgt, soll in einer weiteren Versammlung darüber beschlossen werden, ob die Arbeit niederzulegen ist.

Bei der Gladbacher Wollindustrie A.-G. vormals L. Josften und in der Weberei A chter u. Webels in München- Gladba wurde, nach demselben Blatte, denjenizen Arbeitern, die sih weigerten, bas Zweistuhlsystem anzuerkennen und auf 2 Stühlen zu weben, die Kündizung zugestellt. Es scheint, daß die geplante Ein- führung des Zroeistuhlsystems in der dortigen Buckskin- und Kammgarn- industrie zu weiteren Schwierigkeiten führen wird. Der Ver- band christlicher Textilarbeiter Deutshlands hat besondere Bedingungen aufgestellt, unter denen die Arbeiter den Doppelstuhl anerkennen können. Er will sich mit den jeßt gekündigten Arbeitern folidarisch erklären, sodaß eine weitere Bewegung in Ausficht steht.

In München find, wie die „Frkf. Ztg.* erfährt, einige hundert Damenmaßarbeiter und -arbeiterinnen gestern in den Aus- stand getreten.

Kunft und Wissenschaft.

Die Sonderausstellung der Berliner A Abe mlung die von den Königlichen Museen aus Anlaß des Internationalen, Historikerkongrefses Anfang August d. J. veranstaltet wurde, wird nur noch bis zum 15. Oktober einschließlich geöffnet sein. Die Ausstellung befindet sich im Neuen Museum; der Zugang ist durch den Aus- stellungssaal des Kupferstichkabinetts, rechts.

Die Wilhelm Bush-Ausstellung.

Man hat den im Januar dahingegangenen Wilhelm Busch dur eine Ausstellung seiner Werke im Künstlerhause feiern wollen. Nicht nur der große Zeichner follte noch einmal zu Worte kommen, es sollte auch daran erinnert werden, dah der Meister von Haus aus Maler war. Das war gewiß ein dankenswertes Unternehmen. Die in der Bellevuestraße ausgestellten Bilder gvon manche werivolle Aufschlüsse über Bush3 Eigenart. an kann durch fie den Zeichner besser verstehen. Es find auch einige Bilder darunter, die an sich wertvoll sind, die auch ohne den großen Namen fesseln würden. Aber warum nun _\chon wieder in die Sensatio; sposaune blasen, der Welt verkünden, daß Wilhelm. Busch ein großer Maler gewesen, ein zum „Hö@&sten be- ftimmtcs Talent“? Daß [2 e Lobredner nicht fürhten, vom Gepriesenen felbst de8avoutiert zu werden. Eine und vielleiht die überragende von Buschs großen Eigenschaften ist die Schärfe seiner Beobachtung. Sollte dieser helle Kopf si selbst so {chlecht beraten haben, als er darauf verzihtete, mit Pinsel und Palette Lorbeeren zu erringen ?

Man darf getrost aussprechen, ta ein großer Teil diefer Bildch:n ohne die suggestive Kraft des Urhebernamens unbeathtet bleiben würden. Eine etwas indiskrete Pietät hat übereifrig und mit wenig Kritik bier Arbeiten zusammengetragen, die ihr Schöpfer sicherlich niht dem Blick der großen Menge dargeboten wissen wollte. Geradezu Mißglücktes i darunter. Nur die drei Köpfe (Nr. 151—153) seien genannt. Oder wollte man hieran Élarlegen, wo der Begabung Bushs die Greyze gezogen ist? Tatfählih zeigen fie, was er nicht konnte: Formen wirkend nahbilden. Abbreviaturen von verblüffender CTreffsicherheit hinwerfen, war die ihm eigene Gabe. Wo er versuchte, die einzelnen

ormen plastisch durchzubilden, scheiterte er. Das gilt au für die Selchnungen Die ganze Frische ift hin, wenn er versucht, die einzelnen

eile sorgsam durhzuarbeiten. Das wird der Künstler selbst sehr wobl gewußt haben. Hter liegt der Shlüssel für das „große Geheimnis*, warum Busch lieber ein glänzender Zeihner als ein mittelmäßiger Maler sein wollte. i

Wie so viele deutshe Künstler, deren Studienjahre in die Mitte des vorigen Jahrhunderts fallen, wurde auch Busch von den großen Niederländern mächtig angezogen, von Hals, noch mehr von Brouwer. Wohl an zwanzig Skizzen sind in der Aus- stellung zu sehen, die laut von dieser hohen Bewunderung sprechen. Die Nachahmung geht über die Wahl des _Suijets, zehende und ftreitende Bauern, hinaus; Busch war bemüht, si;

Fußendes hervor, an dem no oberhalb dieser teilweise m!t Natürlich war all dies, sowie einige, liherer Neinigung des enden usw. in dem fte Wasser enthie tiefer gelegenen Stelle Grund gefroren.

guterhaltene, hornartige Zehen fowie and bedeckte dihte Behaarun nach und nah undorts sihtbar werdende Hautstücke, R hart gefrorenen Flußsand begraben un lt das Flußbett nur sehr wenig an Reste waren bis auf den das durch mehr-

r den größten Teil der Mammutteile der rechte Hinterfuß, lo8aelôft; weniger

Brüssel: Ausführung von St

Sicherheitsleistung 6500 Francs. Oktob

ober.

12. Oktober 1908, 10 Uhr. D Brügge: Lieferung von 85 000 kg 12. Oktober 1908, 114 Uhr. rung von SchWulmsöbeln.

burgs „Husarenfieber“ eröffnet,

Mannigfaltiges. Ber lin, 2. Oktober 1908.

bung der Stadtverordneten gab zu- herzlihen Anteilnahme der Ver- ck der von dem großen Unglück uch deren Angehörig-r es der Direktion der geeignete Mittel zu finden, um ein derartiges zu verhüten. Die Vorlage, betreffend dtischen Beihilfe von jährli 25000 4 zu Berlin bis auf 40 Jahre, wurde rsammlung aber nah Den Hauptgegenstand Tagesordnung ab- fen, den Magistrat ung zwecks Ueber- in Verbindung mit einem

raßenarbeiten. Eingeschriebene

ôt de mendicité central in

129 202 Francs, Angebote zum

Hôtel de ville in Gent: Uefe- erheitsleistung 700

Maison communale in SViane Lieferung von Shulmsöbeln.

Börse in Brüssel: Lieferung von ahme von Altmatertalien. es Charges spécial Nr. 1216.

Maison communale in Theuse elektrishen Stromkraft.

In der gestrigen Si nächst der Vorsteher Mi sammlung an dem traurigen Geschi auf der elektrishen Hochbahn Betro Ausdruck und sprach Hochbahn gelingen werde, Unglück für die Zukunft die Zusicherung einer ä für ein neues A vom Stadtv. Stadth den Anträgen des Ausf

10 000 Francs, Sich eshriebene Angebote zum 10. Okt er 1908, 2 Uhr.

Nah zweitägigem malige Schneestürme und die Härte sehr aufgehalten wurde, hatten wi Faft ganz erhalten bis nur die Behaarung hatte gut erhalten war der bis Vorschein gekommene rech Ertremität war nur noh der blanke Knoche teile hatten die hier in der Nähe der Eism füchse aufgefressen. Hautstücken, die wir vorfanden, für sie genteßbaren Weichteile

Schwarte vertilgt trachten, daß vom Nüfsel des der den Schädel umgebenden Erd kam, von den Eisfüchsen nur klei Wahrscheinlich hatten die Füchse an n Sommers in geringer steckte, niht gelangen können, ohne Zweifel der Fall geroesen, etwa 12 m hohen Ufer gesteckt hatte. Von Sommerwassern des Flüßchens mit dem Schädel ins Flußbett ch vom Sand eingeshlämmt worden, s au, nahdem dies an die le Füchse nihts

meist aber no

ffenen, wie a

lez-Grammont: die Hoffnung aus, daß

shriebene Angebote zum 9. Oktob

14. Oktober 1908, 11 Ubr. Werkzeugmaschinen gegen Uebern heitsleistung 800 Fr.

17. Oktober 1908, 3 Uhr. Lieferung der 16, Oktober vor 4 Uhr Nah

19. Oktober 1998, 11 Uhr. Kartoffeln für 1 Jahr.

23. Oktober 1908, Mittags. Mons: Ausführung von Straßen- La Bouverie und Pâturages. 51 150 Eingeschriebene Angebote zum 21. Novemb

31. Oktober 1908, 11 Uhr. Ministère«de la J Nue Ducale 55: Bau eines Gefän leistung 8000 Francs r

¡um Knte war sh von der Epidermis zum Ellbogen mit teilweisen Weichteilen zum vom obern Teil dieser Alle Weich-

te Vorderfuß, und a vorhanden. eerküste sehr häufigen Eis- zablreihen größern und kleinern hatten diese gefräßigen Raubtiere alle bis auf die wohl unverdauliche, harte wahres Wunder war es deshalb zu be- len Dickhäuters, der nah Abgrabung und Sandschihten zum Vorschein ne Koftproben abgefressen waren. den Rü}sl, der noch in der au Tiefe stets hart gefrorenen Erde folange der Kadaver, wie dies wohl zum Fluß abfallenden den starken Frühlings-

[osgespült und im abgestürzt, war der daß ihm das ser Stelle des Flußbetts mehr anhaben konnten, früher, treten in jenen Breiten es Monats, spätestens Anfang Mammutweichteile als Dies ist für die Wissen- Zeit frei gelegen, so wäre der einzige,

en bekämpft, von der Ve usses angenommen. der Beratung bildete der hon mehrfah von de geseßte Antrag der Stadto. Stadthagen und Geno zu ersuchen, mit der Staatsregierung in Verhandl nahme der Sicherheitspolizei zu treten eingebrahten Magistrat um Maßnahmen von find, um die Uebertra nah Lage der auf die Stadt

Angebote zum Prison d’ Arlon: Lieferung von

Gouvernement provincial tn und Pflasterungsarbeiten zwischen Sicherheitsleistung 2500 Fr.

ihm in den legten Jahren ergriffen gung aller Zweige der Polizeiverwalt Geseßgebung den Gemeinden übertragen werde gemeinde Berlin zu erlangen.“

ersten Antrages bezeihnete der Stadtv. Stadt emeinde Berlin zwar die ihr aber font keine Mitbetätig Selbstverwaltung und große Härte, namentlich die auf die Stadt mit Nachdruck zu verlangen. hielt das Verlan nehmen, für dur beider Anträge an die Stadtvvy. Mommsen, Ro nah diesem Antrage beschlo Schulkinder im Winterhalbjahr 1908/ bewilligt. Auf die öffentliche folgte

ustice in Brüssel, gnifses in Audenarde 79 000 Francs; Eingeschriebene

ezug bon 170 000 kg

während des Sicherheits 27. Oktober.

Demnähst. Börse in Brüssel: Zylinder-Schmieröl nah Mecheln.

In der Begründung des hagen die Tatsache, daß Kosten für die Polizei zu tragen habe, einen Eingriff in die und hielt er es für unbedingt der Sicherheitspoliiei

Der Stadtv. Caffel der Polizei auf die Stadt zu über- aus gerechtfertigt und beantragte di einen Aus\chuß. Nach kurzer Deba senow uud Dr. Preuß be Für die Speisung bedürftiger 1909 wurden weitere 70 000 46 eine geheime Sigzung.

in dem steil

oder vielmehr

Zusammenhang ung zustehe, als

notwendig, Uebertragung

Theater und Musik,

Königliches Schauspielhaus.

hes Sitiengemälde „Die Jäger“, hr gespielt wurde, ging gestern pielhaus in Szene.

Waffer sowohl al allmählich verlaufen war, d denn Mitte Juli \{on, sehr starke Frôste ein und Ende di Auguft, voller W'nter, der bedeckenden Erdsichten haft ein Glüd,

en, alle Zweige

Ifflands ländli dem Jahre 1890 in neueinstudiert tm Königlihen Schaus das wenige Monate nah der Erstaufführung von „Kabale im März 1785 in Mann mit Schillers stürmische Die Nachwelt denkt anders über den akters, aber die Er wundern über seine

é Ueberweisung tte, an der sich teiligten, wurde

sowohl die Berlin nit me

zu Stein erhärtet. denn hâtte er nur kurze aus zarten Wetichhteilen bestehende fsenshaft noch ganz u

Das Stüdck, und Liebe“ heim seine Erstaufführung erlebte, konnte damals reih in Wettbewerb treten.

nd\hen Fünf-

enden Erfolg nicht igenschaften, die noch nden haben:

Körperteil, nbekannt war,

chten Hinterfu Auch die stellenweise auf den

her der Wi m Jugendwerk er

Lekerbissen Sehr gut erhalten sind am re sowie die Sohlen. Behaarung, sowohl Grannen- diesem Fund, daß der Mammut mitäten, bis herab auf die Zehe die von mir entworfene veranshauliht (auch im Giszeit und Urges ändigen Kadaver Beteiligung, die an die ifsenshaften

Die Grannen der Zehen in eine durchs{hn

ert des Iffla fahrungen der Gegenwart sollt n etinstmaligen durchschla aufkommen lassen; besißt das Stück doch jene

immer den größten Anklang beim Publikum gefu Mache und einen möglichs geringen Der einzige Unterschied, den der Ma ist der, daß an Stelle der rühr Würze galt, Frivolitäten oder gen“ getreten sind. Der theatra- auh gestern die

gewandert. die hornartigen Zehen Beinen noch erhaltene als Wollbehaarung, beweist auch bei am ganzen Körper und an den Extre- ein dihtes, langes Haarkleid trug, bildlihe Rekonstruktion des fossilen Titelbild des neuen Werkes von Prof. chidhte der Menschen“ wiedergegeben), bor sieben Jahren, ebenfalls unter Beresowka- Kolyma von der Akademie Petersburg ndes, die ich oberhalb und maß, hatten z. B. m; Grannenhaare eines ecm. Auch die tiefer ge- ch dem einen noch in ge- und Gewebepartien samt den Blut- fowie histologishe Untersuhungen entnahm Osmiumsäure konservierte, and. Die Muskeln zeigen das grauweiße Fett brennt so

Rendsburg, 1. Oktober. Düngerfabrik MNendsburg Gegenüber auswärts verbreiteten Meldun gekommenen Perfonen ist festzustellen, da verleßt wurden, von diesen vier lebens der bereits gelö\{t ist, entstand dadur Entfettungtanlage ein Rohr plagte, Feuer fingen. zurück, worauf eine Explosion erfolgte. rate wurden zum größten Teil zerstört. eine nochmalige Explosion, da verschiede gefüllt waren. Sämtliche in der Anlag konnten glüdlich ins Freie gelangen, Nähe des Gebäudes anwesende Person mehr, teils weniger {wer verleßt. Der Betrie der Entfettungsanlage weitergeführt werden.

München, 1. Oktober. Königlichen Hoheit des Pri heute hier die Jahresversam des Deutshen Museums regierung und zahlreihe Bundes Unter der großen Zahl der auswärt Graf von Zeppelin erschienen. Seine eröffnetedie Sitzung mit einem welche der Te von Zeppelin in den Vorfi roße wissenschaftliche

(W. T. B.) In der Chemischen heute eine Explosion. en von hierbei ums Leben

in8gesamt 15 Arbeiter gefährlich. Der Brand, ch, daß heute mittag in der Benzoldämpfe nach außen {lugen in die Anlage Das Gebâude und dite Appa- Nach kurzem Brande erfolgte ne Behälter noch mit Benzol e selbst beschäftigten Arbeiter jedoch wurden mehrere in der Brandwunden teils wird mit Ausnahme

dichterishen Wert. von einft und heute aufweist, Biedermannsart,

engeschmadck

die damals als wenigstens doch sittlihe „Umwertun lischen Geschicklihkeit JIfflands k

frei war und ganz ausgezeichnet gespielt wurde... allzu äußerlihen und übers- Die Darsteller ver- erförsterpaar zu nennen, Herrn Kraußneck mit erwärmender Herz- altfränkisch dargestellt wurde.

Frau Schramm als Wirtin und Herr Vollmer Aber au alle anderen Rollen

verlohnt es sich {hon des au9gezeihneten Stück einmal anzusehen.

traten und Die Flammen

dessen fast vollst

entsandte Expedition

haare des jegigen Fu Handbreite über ihnen entnahm ittlihe Länge von 15 bis 18 c Hautstücks vom Rücken messen 40 bis 45 legenen Weihteile der Beine, von denen i Zustand Haut-, Muskel- fäßen für anatomische teils in Alkohol, teils ih in tadellose ihen Glanz fris rgend welches frisher Tierlci

Gesundheitsw-sen, Tierkrankheiten und Ab maßregeln.

sundheitsamt meldet den Ausbru ch der aus dem Kreise Saargemünd (Loth-

nah Skt, zumal die Regie einwand

enden Akten, vor allem bei dem luß erlahmte freilich das Intere dienen jedes Lob. In erster Linie ift das O das von Frau Butze und lihkeit und anheimelnd- Prächtig war als Gericht3- waren gut beseßt, und so

(W. T. B.) Unter dem Vorsitz Seiner Spiels wegen, das alte

g von Bayern tagte mlung des großen Aussch{usses l). Die Reichs- aaten hatten Vertreter entsandt. en Aus\hußmitglieder war auch der öniglideHoheitderPrinzLudwi g weis auf die mancherlei großenA hen, und {lug die Wahl des Der Kultusminister von Wehner und erzieherisGe Bedeutun useums hervor und betonte, die bayerishe Re hr anvertraute Kletnod treulich hüten. chelhäuser- Dessau

in Formalin und m Echaltungszust cher Kadaver,

nzen Ludwi

(vgl. Nr. 232 d.

Morgen, Sonnabend, findet im Köni Nachmittagsvorstellung «Hänsel und Gretel“

Peter: Herr Bachmann ;

räulein Ober; bildet das Ballett Musikalish leitet der Kapellmeister Dr. Besl di 24 Uhr beginnt.

glihen Opernhause PEELURg Es 4 ipecdiada egeben wird: cheele-Müller ; Dietrih; Knus3per

i ik bey as Kaiserliße Ge e Ea d Klauenseuche

Taumännchen : Oktober 1908.

„Die Puppenfee“. e Vorstellung, die Abend geht Mozarts

ringen) am 1.

werde das i direktor Oe

und der Baurat Oskar von