1908 / 254 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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g c c c j 5ns{-nêwert und | und kleinen Sorten auf tem Welimarkt untershiedslos in den Ruf Als Herkunftsbezeihnung wird er nur dann beirachtet, w eb Tobias i j Z werden. In den Fällen des $ 26 Nr. 1, 2, 3 und des $ 27 Nr. 6 j shöpften Gescges vorzuschlazen, wenn E E fa hlich fâme, zu einem bestimmten Teile aus Zuckerwasser zu bestehen. die besondere Art des Gebrauchs, z. B. die u läoli, Rabe dlene S Sens E inte her Sbliden edes igs diese von Fall zu Fall auszulegende Vorschrift dur genaue An-

kann auf Einziehung oder Vernichtuzg erkannt werden. mögli schiene, gleichzeitig die bessernde i Die Verfolgung des Gesichtspunk!2, daß der Zuckerzusahß nur dazu Firma oder die Hinzufügung von Worten in fran;ösisher S a me be der für gezuckerten Wein verbotenen Bezeichnungen. Die V i In den Fällen des $ 24 Abs. 1 Nr. 3 ist neben der Strafe auf | wid ge Seihtaz het f hierfür in den legten Jahren | dienen soll, auszugleich-n, was du:ch Ungunst des Jahres den Trauken duen geographischen PHiuwels entbält. - Besteht hierüber in der | wärts gebräuchlichen Hlsmltkeln lege Die 4,275 zit einfaden, aller: | verfolgt, foweli sie die Andeutung besonderer Sorgfalt bei der Trauben:

i 3 ihtun S f , die zum Zwecke Der Reichstag hat sich mit Anträ . L ; i i ; ; i: : inen ä

S bg iner nas den Borleriften vieses Gesehes firaïbaren | mebrfach besctigt und, dabei dem anse, das Geley, vom 21, Mai | an der Nele sl, Lde wo Geeray ju veaveilen, wo zum Ver: Maiaungen darüber, welchen Anforverangen bie Ware ent vreaee mte | femittelt werden kann, bas fihere Maß, Shwieriger ift die Be- | Saß 2; im übrtgen entspringt fte der Erwägung, dal Wein dure

Handlung bereit gehalten werden. T wesentli zu ver]@Arten, [ati D leihe geeignete natürliGe Erzeuanifse zur Hand sind, d. h. in das um Anspru auf die Bezeichnung Kognak erbeben zu ks l! n Tage an Juderwasser, zumal bei Most | einen Zuckerzusaß, selbst wenn er an Geshmack und Handel i i iri sf, d dann Arwendung, | genügen, an die am-7. März 19.7 verhandelten Interpellationen Dr. | g geeig : i h 5 zu tonaen, aus» } neben dem augenblick#lich vorhandenen Säuregrade L ; C und Handelswerkt ge- net o Ge gemi S 73 L EbalEicudnds auf Grund eines | Reesicke et h T ieiA un S E ins E ais e n g pet A S e - Cockeciiies Tr ie S E S e g end L a “Die E: Säureverluft be Bittadt row eie R Ltd welihe die Sleenert eiae n L s anderen Gesez-s zu bestimmen ift. | E E wage 19937 17. April 1907 ?) zu | landläufigen Sinne, in dem er dazu dient, Gebtete zu bs Destillation von Wein herrühren muß oder ob es genügt, wenn dies | V schriften E iierigteit beileht jedo, einerlei wie die | - Als „in die Benennung des Weines“ aufgenommen ist eine An Ift die Verfolgung oder Verurteilung einer bestimmten Person | des Etats für das Rechnungejahr 997 am 17. C 1 eiben ften Erzeugnisse bei aller Verschiedenheit im einzelnen nur füc einen Teil des Alkohols zutrifft. Jn der feaxtg orsristen des Geseßes lauten, für jed:n, der in sach- | gabe anzusehen, wenn. sie auf Etiketten, in Preisverzeinif k nicht ausführbar, jo kann auf die Einziehung selbstärdig erkannt | erinnern, Die damals angerommene Resolution Baumann un s den Erzeugnissen anderer Gebiete gezenüber bestimmte, Weinkennern Geseggebung hat fich in neuerer Zeit die strengere Tal e Vie Sten waig id f 15 Ux rwa Eingriff in E E gleihen mit den fonftizen Namen des Weines Vicae ‘ix De

der Strafvorschriften den Aus- it}jen anderer \ E s I E werden. 8 30. L Leden able g ie o aacelläadiger “ved die Ein- | woklbekannt- Eigentüml:chfkeiten aufweisen. Auch wird bei der Ab- Geltung vershaft. Die führende Stellung der französishen Industrie | liche Zusammenseßung des Weins unternimmt, zu verlangen: baf L gebraht ift, daß sie in den Augen des Abnehmers als zur Kennzeich-

4 y 2 daß die einzelnen Gebiete wie der Umfang der Einfuhr französisher Erzeugnifs D x nunz-der Gigenart des Weines dienend erschei f Mia ie i iften a ie Herstellun; Vertrieb von ränkung des Gebrauhs von Zucker und Zeockerwafser bei der Her- | grenzung darauf geachtet werden müssen, tf zoner Srzeugnifse nah Deutschland | Rewenschaft von den Folgen zu geben ve : ; nen muß. Dies ist z. B. Wein S Epe (Tire e Gesebes, beireffend den Ver- steflung bon Wein unter räumliGer und zeitliger Begrenzung des | eine gewisse wirt\Pafilihe S cibetae beiscate Bail Stand sab aiert erscheinen, diefem Vorgange zu folgen und einen | jeine eigenen Kenntaifse bieru niht ausreidhen Bi ‘CiEiEA *Wachit x des N “N Mere K R t D lagiben wise fe i \chnitts von Weißwein mit | Vorschrift im Vereine mit der vom Neicwstage vesurworteken, ?le juerkennen, defsen strenge Beobahtung auch der deutschen | Rats erholt. Die Möglichkeit des Irrtums bleibt allerdings a N. N.° und ähnlichen, e vie Berin Le bergen des

kebr mit Nohrungsmitteln, Cenußmitteln und Gebrauchs ezcnftänden, | Zusages und die Deklaration LUIRE Vebe:w2chung des Geschäfts erleihternden Beschränkung des Zukerns Industrie nur von Nuzen fein kann. Um jeder Täuschung über die während die Vorschri ? des Yrngo ne Se : be1w2chun f i Dée big 4 5 g aesihts des : A j orshrift der Angabe des Ver- vom 14. Mai 1879 (Reihszeseybl. S. 145), des Sefeves zum SEU | Pee Strafvorshriften des geltenden Gesehes reichen in der Tat | auf Herbst und Frühwinter wird dazu beitragen, tie Verwendung pon Herkunft vorbeugen, foll daneben bestimmt werden, daß ähnlih wie | Voraanges des natülien" Süunegecras "nt senügend bekannten | käufers, auch sige Beziehung p bee Boneunng, ten Mes eee en Wins ver-

î . L i ihâges . S. 441 ) e “P L ; e

de S Bre Lfbmor ung des olauteren Weltbewerbsvom2? Mal | nicht aus, um in fSweren Fällen der Gesegcbvelepung Strafen zu | Zueee bei der Weinbereitung in ber: Grenzea I halten, fa denen fe e u der Inhalt J pen Bea eettuat curdonju- | Sasfundigen, Zit aber (die as diesem Grurde gebotene Vorsicht | mieden wird. 1896 (Reich3gesegbl. S. 145) bleiben unberührt, soweit nit die Vor- | verhängen, die im Berhältnije zu den erken E Die Vor sHriften über das Zuern des Weines und überdie Herstellung Vertreter der Kognakbrennerei wie des Kognakhandels haben sich S worden, fo bleibt ein solcher Irrtum von Strafe frei, .da Zu Abs. 2. Wenn ah da3 Zuckern des Weines i riften dieses Gesetzes entgegenftehen. Die Vorschristen der $$ 16, 17 | dabei in der Regel handelt. lle wird aleiWfalls allgemein als Be- | von Wein überhauvt dürfen aber nit, wie es in der Hauptsache gegen- mit dieser Art der geseglihen Regelung einverstantes exflärt au in den Fällen des $ 27 Nr. 6 die Strafbarkeit dur ein, wenn Ss u S La u ir: es Weines innerhalb der des Geseges vom 14. Mai 1879 finden au bei Strafverfolgungen | Der Ausbau der Kontro É wird g x lid Es &ontroll- | wértig der Fall. ist, auf die gewerbêmäßige Herstellung oder die Her- ! . au Aue eine Fahrlässigfkeit darstellendes Verschulden bedingt ift. bereitung bei ungenü Ene T E iges Hilfsmittel der Weins auf Grund der Vorschriften dieses Gesetzes Anwendung. Durch die dürfnis arerkannt. Einerseits E dg d, a S CAUT auf Pa, für Bande and Verkebr beschränkt werden. Die enge Ver- B, Erläuternug einzelner VorsSriften i a [8 in keinem Falle überschreitbares Maß des Zuckerwasserzusazes | im Auge ¿n e Pag u E os Ge fe zugelaffen wird, so ift doch Landesregierungen kann jedo bestimmt werden, daß die auf Grund | personal mit entsprehender t Ala L Führ E von Geshäfts- | knüpfung gewerbsmäßiger und nihtgewerbsmäßiger Tätigkeit erfordert 8 1(8 1 mit $ 3 Abs. 1 N E G ein Fünftel des in die Mischung gelangenden Mostes oder Weins Weines bezüglich feier m6 “ile s d für derl C Aba dieses Gesctzes auferlegten Geldstrafen in erster Linie zur Deckckung der | zustellen, und anderseits, Borschriften über ührung i ielmehr, wenn nidt der Umgebung Tür und Tor geöffnet bleiben y M N r. 3). €) vorgesehen. Das Mas ift so gewählt, daß einerseits der im ersten L De A ejentlidhen und für den Handel8wert in hervor-

| ie d i luna von Sath- | büchern durch die Inhaber der zu überwahenden Betriebe zu er afsen. | vielmehr, L J : : L Die Begriffsbestimmung ift in der t Satze des $ 3 umschriebène 2weck in d n gendem Maße bestimmenden Bestandteile willkürlich geändert wird, Kosten zu verwenden find, die durch die Bestellung von Sach Während aber solhe Vorschriften, die in dem geltenden-Gesete fehlen, | soll, die Vorschriften grundsäßlih für die Herstellung s{chlechtihin zu vom 24. Mai 1901 rain M Mit Dr Wostet ieg eey Selep innerhalb des gefegli pv uad beit me oige q ohne daß der Abnehmer ohne weiteres erkennen kann, daß und in weldbem

fiändi d des 8 19 dieses Gesetzes entstehen. Die Ver- : e | M s i verständigen auf Grund des $ i seß nur dur eine Ergänzung des Gesetzes gegeben werden können, ist die | erlassen und Ausnahmen nur im eagsten Rahmen zu bew Sgen, so riffs auf das Erzeugnis aus dem Saft der frischen Weintraube | Anderseits ernsteren Mißitänden selbst dann vorgebeugt bleibt, wenn, A c T E E Abnehmer kann deshalb beanspruchen,

wendung erfolgt in diesem Falle dur die mit dem Vollzuge des Ge- li i hne Gefährdung des G: s-8e2vollzugs angängig erse e : v 5 s Z 1 ie etwa ver- | Bestellung geeigneten und ausreihenden Kontrollperfonals wesentlih | weit es ohne ährdung S: ] ) L olgt der Entwurf der neueren b ; ; wie vorau8zuschen, hin und wieder ‘as in é l 1 en, ob eine solche Veränderung des natür- seßes betrauten Lande8zentralbehörden, durch welche die etwa ver L die hierbei die Möglichkeit haben muß, Der Reichstag bat \{ließlch die Deklaration des Rotweiß- und Ms Geseßgebung in Oesterrei, Frankreich genußt werden ie in dena schon N Aires aus As e: lichen Erzeugnifses stattgefunden hat. Die Möglichkeit, bei Berivéle-

bleibenden Uebershüsse auf die nah $ 17 des Geseßes vom 14. Mai | eine Aufgabe der Verwaltung, il Havel die Vorschrift gefordert, daß ein durch Misbung von : j erwei ; Z denbeit der örtlichen Verbältnisse zu berücksihtigen; durch | verschnitts, d. h. die Borshrist gefordert, akti brt ; atzes ein b 2 2 i : rung der Auskunft vom Geschäft abzustehen od Min- 1879 in Betracht kommenden Kassen zu verteilen sind. Le De abe ge oren M nur Mintestforderungen | Rot- und Weißwein herge:-lltes Getränk nur unter Angate dieser dd mom Ml Me ib i im S E Nes xe ne las Wird M e E E O weiden Berepn Dei derungs- oder Wandlungsklage E Ee falls id bie Muotu t i : R) und Grundsätze aufgestellt werden. Art seiner Herst-llung in den Verkehr gebraŸt werden dar!. V: des Entwurfs hat den Vorzug, daß se die Unterscheidung des Zu | SYwierigkeit ; erfolgt der Zusa, wie bei Rotwein üblich ur M ische, Frzglid als unridtig erweist, \hügt diesen Anspruch nur unvollkommen Dieses Geseh tit am pre G M tecferd den Verkehr | “Anträge auf, râmnlighe und jelilide Begrenzung der Suderung | “Dex Noiweißuer but kann nicht \hlecbitin dean "(oi |Y Lifigen voa der Félidung 9e Naßahmung vereinfadt, o | so muß ‘das aus der Grsabrung bekannie Ausbeuteverhültnis des | dodo, eim Kau) aus ppeiter oder dritter Hand: : : n Zer Ee c ; ie auf Deklaration des Rotweißverschn nd in ähnlicher : z e e früher vielfah üblihe Bereitung von Treckenbcera! echnung zu Grunde gelegt werden. aus diesem Se\ichtspunkte würden sich die Vorschriften des mit Wein, weinbaltigen und weinähnlihen Getränken, vom 24. Mai sibon bei der Beratung tes Gesezes vom 24. Mai 1901 im Reichs- | aber ein durchaus bezechtigtes Verlangen, daß der {wer um feinen ¿tér Siébhibein aus Trauben bie eee O: tete, Foc enbceranslesen Zu Abs. 2. Der Eut 5 9 Abs. 2 rechtfertigen ; fie haben ab über bi ie s E L E ) . 1 / Â j er di e : E 4 e i damit, daß zwar in d è gen; Ne baben aber darüber hinaus die Aufgabe, 1901 (Reichsgesebl. S 175) außer Kraft. - t estellt, damals aber von der Regierung abgelehnt worden: Die | Bestand kämpfende deutshe Rotweinbau vor unlauterem Wett belcssen oder vor der Kelke en, die über die Reife hinaus am Stock weitaus meisten Fäll t vi E ori Jeduet / iwar in den } Verlegungen des $ 3 Abs. 1 beim Ue-bergan Ferten Weines i Der Verkehr mit Getränken, die bei der Verküntung dieses Ge- Deklar tion des Rotweißverschnitts mit Rücksiht auf die binsihtlih | bewerbe der Erzergnisse des Rotweißverschnitts geshügt werde. Der dibei eiven Teil ibres Kelkerung eine Zeit lang gelagert werden und | en Fällen die Zuckerung am Most vorgenommen wird, | die Hand eines Wiederverkä CTAANge (JegCETIEn TBenes Fn Tie y Pg i b D L ] Saftes verlieren. findet nur noch in geri U daß es fih aber unter Umständen empfiehlt, den in der Regel d eines Wiederverkläufers vorzubeugen, indem fie diesem sezes nahweislih bereits hergestellt waren, ist jedoch nah den bis ellarat Ï tem Verschnittweine durch Handelé verträge gegen- | unlautere Wettbewerb ift aber nicht sowohl darin zu sehen, daß atte ftatt und ift bet d G n geringem Um- } per ia E Eo r Negel nah | gleichzeitig die Pflicht auferlegen, si über d s gekauf herigen Bestimmungen zu beurteilen. LE E e U Verpflichtungen; die räumlihe und | solche Erieugnifse überhaupt als E Ae t ati aig A in an ee Bee Die voraekbiagine alle pg n C TUREN Rae E en E i in geerüoang E are zu unterrihten und die Sidi inder de e REAZ UE, Diesem Gesezentwurfe sind folgende Erläuterungen Ee Beschränkung der Zuckerung wegen ungenügender Klärung dn I DaB E 1900 aIUIE Nerkeb E Cbri E eiben: it desen ui Sensowezig im Wege wie die Vorschrift des $ 3 Abs. 1 E as n ise A E s, Frist dazu ausreichen. Genügt unl N Strafe bedroht ist im $ 27 unter Nr. 1 vie Were beigegeben: m Wos die udérita aitan ider- | d sie ibrer Herkunft nah nichts zu tun haben. / eieyes vom 24. Vai 1901; denn für die Weinbereitung e ausnahmsweise nit, so eröffnet der zweite Halbsaz die Möglith- Lob Es y S R SEE, O NT Die AETIVEL= : : Î L gt, so baben sich die ehemals wider enen 11e Tr : S ; werden Trauben, die in d e keit, die Zu z gerung oder unrihtige Erteilurg der Auskunft. Di bat A. Allgemeine Gesichts punkte. strettenden Ansihten der Fahleute darüber, in welcher Weise eine Der Mißbrauch geographischer AUEE berrig! fn weite Lw bereitet werden und da Mosives 105 Vertu note 1 A L0E: nahen. ‘u Ne oder in einem späteren Jahre | dem Erwerber auferlegten Eckindionacor Ae findet “bee IL Ee Die Herstellung und der Vertrieb von Wein sind, wenn man | wjzksame Einschränkung erfolgen solle, erbeblih genähert, seitdem die | fang im Weingeschäft überbauvyt, un li eine [äf ais u Bs sind, unbedenklih als fris gelten können. en Die Beschränkung des Zuckerns auf einige Monate jeden Jahres lie Sicherung mittelbar, aber ausreihend, dur diese Strafdrohung von der Rückwirkung allgemeiner geseßlicher Vorschriften absiebt, erst- Erfahrungen der leßten Jahre klar erwiesen haben, daß die Ver- | der Ses? zum Schuge der Warenbezeihnungen un 4e (s wird, wie oben unter den allgemeinen Gesihtspunkten hervorgeb be sowie durch die Strafvorschriften zu $ 3. mals durch daz Gesey vom 14. Mai 1879, betreffend den Verkehr \härfung des Gesetzes dringend notwendig is, um dem überhand- | kämpfung des unlauteren Wettbewerbes umtcnet z M m D $2 ($2 Nr. 2). ist, die Ueberwachung erleichtern; sie “richtet stch aber L ivitz bli Die Vorschriften des $ 5 Abs. 2 treffen jeden, der Wein ge- mit Nahrungsmitteln, Genußmitteln und Gebrauch8gegenständen reihs- | nehmenden Mißbrauche der Zuckerung wirksam zu steuern. Es be- | dem Scheine des Rechts. Nach diesen Geseßen erleidet der Grund» Z er erste Sax kann entbehrlich sheiren; denn nach den übrigen | gegen die mebrfah gekennzeihnete, von den natürlichen B dürf 5d | werbömäßig in den Verkehr bringt. Der Begriff „gewerb3mäßta“ ift geanet keinem ernsten Widerspruche mehr, daß man, um ter Ecreihung | fa, daß eine Ortsangabe in der Bez antiy on Waren Dee ber Ar Ie Biene Aa l e ie On ———— Erzeug- | des Weinbaues losgelöste, gewerbämäßige Ausnü ung f og via 2 as rc di URER e so aufzufassen, daß er jede Erwerbs8- : i t en, auch ohne daß es ausdrüfli etrieben, di i MWeinfabriken genannt bat. atigleit umfakt; er trifft also auch den, der aus eige ä Veordnung zum Schuge der Ge'undheit bestimmte Arten der Her- | Borshriften noh keine Formel bat finden lassen, die niht hin und | Namen, welche rah Handelsgebrauh S Dn 3G n gien Bure. , Da aber die Gesege von 1892 und 1901 bei oleicher darf angenommen werden, daß derartige Belciebe nid auspedlerhalten E On pen Omer deing), und ebenso dev, der für stellung, Aufbewabrung und Verpackung von Nahrurgs- und Menee wieder au dem redlichen Geschäft hinderlih werden könnte. dienen, ohne die Herkunft bezeichnen iu so E Weinß A [8 Î j Zw af In fübren solche besondece Vorschrift enthalten, könnte es zu | werden fönnen, wenn ihnen die Möglichkeit entzogen ift, das Gâr- remde Nehnung handelt. Die Vorschriften finden demna ebensowohl m e ua Berfanle pesiiment [un per inie Gnittelu b T Es wird nit überflüssig sein, den Weg zu verfolgen, den die O E E De O dur E Miiemeusichbibe Reht- Üate Abg Herkunft fe wie ib E Ee Rad geschäft über das ganze Jahr zu verteilen und fo ihr Anlagekapital mes E E iadre ea uk ps Weinhändler Ge E E E Gesetzgebung in dieser Hinsicht bereiis zurückgelegt hat. j Es d a "int E R060 erstellung der De- } dauernd auëzunügen. Mit dieser Art des Gärbetrieb3 wird eine d f: E E er Ausdrud auch an anderen einer bestimmten Beschaffenheit oder unter einer der wirklichen Beschaffen- ist feit etwa der | spreGung des Reichs erihis nit abbringen lassen. Es darf als die griffe „Herkunft“ und „Jahre“ erzibt, der Ort der Traubengewinnun limmste - e der | Stellen des Entwurfs gebraucht. tele niGt entsprederden Beicidnuna tuontersoan, Andere Bn Gef, | qite ‘ted 16, Iaktbnberts- ta Deusdland. mebr und mebr (in | 18 Wein hanitl berr dot Io Men e Bepihang der Ban Y bes ntterss Braut: ch ane tf a6 Wort auc an andertn Stellen | anterdrie meim na de e 1E 2 | Welt 1E i e ea fein De fasenseit de welche die Herstellung oder den - on - P e : st und auch noŸ unter der | 7a E 1 ' Ms G6 | u Abs. 3. Soll di t i e ¡zu erteilen, muß aus Gründen der Billigkeit zeitlih be t mliielu E Le E zu B E Da fe e ScicuE Du es ns Mai 1879 “weifelbaft.” ° chne E die Herkunft nah ihrer Art und ihrem Werte fei Berbot Les Berit E A S BE boa dem Ea ZuSerwases bei der Weinbeceitung m die Rolle Au ils Ce ufdaite Sei E m Ie bestimm] als derienige Leid as Gefeß nit; ; . z i i MWein- 1 , N ‘ede é ein and ittels 5 r « 1 nft, in dem der äuf fs der folhe | das Zuckern als ein zulässiges D der ordezlihen Wen Dem Abnebmer gegenüber bedeutet diese Uebung, zu deren Ret- Art abgeseben, nur für die Bezeichnung der dadur gewonnenen Er- “paar Sv t eg Een, Le Ee Logen} [limatischer Verhältnisse zu geshäft übernommene Pflicht erfüllt. Auh die Pri Ce Gedatte

bestimmten Voraussetzungen derjenigen mit Strafe zu bedrohen, t E ereien : der als Verfälshung des Weins zu betrachten d i E so wird es nit nur zweckmäßig, fond 1 Waren nahmat, verfälsht oder nahgemate oder verfälshte Waren in | Ffrettung anzuerkennen Ber a g E L fertigung man si gern auf die Gleichgültigkeit weitester Kreise hin- ¿eugnifse (S 6 Abs. 3). ç eus Wali r zweCmaßig, jondern s{lechthin not- | permittlers soll biermit ihr End : Verteb sei Um diefe für die Praxis milien Zweifel, du n n | sichtlich der Herkunft des Weines beruft, eine mit d-m Anspru auf Der Wortlaut des $ 2 nimmt Rücksht darauf, daß für die Ver- | soweit es fi durchführen 1ä6t en a N de Sm miiaS ec E

den Verkehr bringt, überließ s also, soweit, niht innerbal® des eno | entschied sich das Geseg vom 20. April 1892 dafür, den Zusaß von : : t / mt 9

diabmens des $5 dure Kaertide Verprdoung bindende Bor /srisen ee | Futter oder Zucerwasser auwrlislh zu geilatien, (evo dunth dle | ReB Se inder dende dun S L gieihitie den E Y alle ver Tenaberemo ie Beira femer! Sraukben, Trauben | ju binden, wo dle Gienldhaten des Meines sleider Detkanft, in | Die leitenden allgemeinen Gefchtspunkte find ben darge

gehen, e Aue uns] d è Sersléllun der Ware als ordnungsmäßig orshrift zu beshränken, daß durch den Zusaß wäfsseriger | 4 “ab Ey E oTeEn e S IRURE Dien, eln wilanteren Als Mißbrauch if es zu bezei Bie M E Jahren der Reife auch allgemein ausreichend“ bekannt, wo überdies Bis zum ersten Satze des dritten Absa M. ri f [t lik eat.

E f adt Lan 6 da adi Nachmachun oder eine Verfälschung | Lösung der Gehalt des Weines an Extraktstoffen und Mineralbestand- bewe rb bereitet und die Verkäuflichkeit der Erzeugnisse weniger geringem Werte durch Zusaß BérbEttulai ti Tae rzeugnissen von | vergleihbare Erzeugnisse stets zur Hand sind und die Kontrolle dadur | der & 6 ledigli eine Sondervorschrift g Ge V cu Ea

ju erbliden ist “Die Verfälschung e E Verkebr mit versäls@ten leit ‘Weine g a U ee ver Weia A Lime “elaunier Orte und Gegenden unter richtigem Namen beeinträthtigt. anderer Erzeugniffe von durhgreifendem Geshmad ber Anséeia Bo, ift, E, von Liese éctlka E eaten 2 Felt f A Oris +5 I Ti R E Bekämpfung des unlauteren Wett- R : ; j j ß , j ; 5 c P-Z r e e ,

Äiahrangse eder Genuhnläeln wide adi, nur igvett unbedinef | Benennung entspraden sollt, in fer Mey beobachtet, werden | p N anders als dee Ds P hogeiclten Wee Y zuer Aacttit nba f" 9 g rieen A hner, Gelrien | Bel beliebiger Herkunft u pern, wetden insbe dee frrngien | & 28 “Nt 2 eus e stab dittee diere Ge , d 7 ; i EEEES y j ; y 2 ; Abs. und Zuckerwasser 5 iehen. i

mer Mete uerd hat s fle den Verfche mit Wein bal | de fo digegekenen {cdrisden Eeltuterengen?) qubfühten, dah diese | Belelchnuingen Helöelegt weiden E fh ers Pun de derem Mtienaaß 207 Bersänitten erlas werden, | mehr dagu dienen, dad nattelhe Greugnis ohne Raid auf seine | puntt in dem erfien Sote Les “weier Abidges “Wer E:

als unerträgli und besonders als unzureihend erwiesen, um ter | Maßregel nur dazu dienen dürfe, um, bei wongelnder Tre Diese Mißbräuhe sind zu weit verbreitet, als daß sie fh obne deutschen Weinbau empfindlihste Fall des Verschaitts kleiner weißer | [ließli unter dem Gesibtopunkte des cefbäfllihen Beets t | S in beiabender Safun Bade beciintie, Bette es

s : ungünstigen Jahren den Gehalt des Mostes an Zucker und i e : Sa Seit Ge Diks 1881 folgten ih deshalb, teils von der Re- Säure auf die Stufe mittlerer Jabre zu bringen, ist unter O e E Ea: Lr Wertitee E aa ia L IINEteN: soll durch den ¡weiten Saß des $ 2 noch dem Absage des Endproduktes nah Gutdünken zu beeinflussen. Da | den genannten Gesetzen éine dar aiten tadt n E ierung, teils vom Reichetag autgehend, vershtedene Versuche, eine | Uebershäßung des Wertes der für rtraktgebalt und Miveral- | Betämpfung des unlauteren Wettbewerbes bedürfen keiner Aenderung, Der Ausdruck Defsertwein (Süd-, Süßwein) ift es die Hauptaufgabe der Vorlage ist, dieser ungesunden, den natüre | erster Linie der Gemeinverftändlikeit des Geseges, hat aber au Verbesserung herbeizufüh n pie jedoch erst durch das Geseg vom | bestandteile zu bestimmenden Grenzzahlen die Hervorhebung dieses | D legen wird die Möglichkeit, im Handel mit Wein geograpbisdhe Geseß entnommen und wird als der Praris gels dem geltenden | lihen Verhältnissen wie den Interessen des deutschen Weinbaues in | rechtlich namentli insofern Bedeutung, als beim fälsHlihen Gebraus Er A BOLEBLLE inhalti d | maßgebenden Gesichtspunkts im Gesege felbst unterblieben. | Dagegen V ant auf die Herk Weir alg-Mabtunadnzmén Val. übrigens Techni er Praxis geläufig gelten dürfen. | seiner Gesamtheit zuwiderlaufenden Gntwicklung Einhalt zu tun, | einer geographisGen Bezeichn % beil A g ans 20. April 1892, betreffend den Verkehr mit Wein. weinhaltigen und | F, 4 Namen ohne Rücksicht auf die Herkunft des Weins a ungêna gl. übrigens Technische Erläuterungen zu dem Entwurf des Eeseges | muß die Vorschrift des Abs. 3 als eine der wichtigsten des Entwurfs geographischen Dezeihnung der die Strafbarkeit nah $ 16 des

a : x 5 f dieses Mangels hat das Geseg, troytem es ; Ve : l des S W i î weinähnlihen Getränken, zu einem gewissen Abfluß gelangten. E Sti cleiai “ebaut war, den Mißbrauch des Zuckers | zu benugzer, abzuschaffen und die Bezeichnung gezuckerten und dur Ver- von 1892, Drucksachen des Reich3tags 766/1890/1892, Seite 35. bezeichnet werden. arenzeihengeseßes bedingende Zweck, über die Beschaffenheit und Eine Reihe von Stoffen wurde durÿ das Geseg von der Wein-,/ E t e E fins eses lang 1 Mai O hat | schnitt hergestellten Weins in einer Weise zu regeln sein, die den unver- 8 3 ($ 2 Nr. 4, $ 20 Lit. b). Der zweite Say hat den Fall im Auge, daß durh die Ab- en Ne der Ware Irrtum zu erregen, künftig kaum zweifelhaft

bereit nbedingt ausgeschlofsen und der Vertrieb des mit ihrer- ilf f änderten Erzeugnissen des Weinbaues den gebührenden Vorrang sichert. : ) j Silfe hergestellten, Weins “Vetboten. Im übrigen lehnte sich "das p S E a Men 1 E e Abe oor leiuee Jm Rahmen des Hergebrachten kann jedoch der Gebrauch einzelner Se g E "für vie Be iten gr e eniwi@llen. allgemeinen eiae Weise, Aséet wirken Die Matte f g L Im einzelnen ist zu bemerken: Gesey an die Vo1schriften des Gesees vom 14. Mai 1879 | Nermeh ung dienen dürfe; keine falls sollte eine erheblihe Vermehrung | Semarkungsnamen zur Benennung gleichartiger und ite geht $ 3 von dem reinen Wein aus, wie s Fudern des Weins | sowohl füc einzelne Personen, die etwa Wei C angr és L Zu Abs. 1. Der Ausdruck „Geographische Bezeich : an, indem es einerseits die Anwendung bestimmter Stoffe und Ver- î r Ls ns E O n Vorschrift aber insofern, als nicht | Erzeugnisse des betreffenden Weinbaugebiets weiterhin gestattet marlung: adèr Lage aus einer bestia aa e B. einer Gegend, Ge- gebiete belitien, wie für die ines riffe n E E Nachbar- li 0 S R E LLSS ar Ne S 5 Jenes jw fahren bei der Weinbereitung als Verfälschung im Sinne dieses Ge- xb ias O de, was unter Verbesserung des Weines ver- | werden. Ï : Mischung: ‘mehrerer Tranbensorten m Sab rau dgs oder aus der | Berden. ifländig für die BR ilt Or Triva ungen erteilt MRNEAE: allo: chesen Sani bos e h R E ge F lepes brzessiete lane E. jeboth bei E E Ea verllaubüo, wann also Wein als wverbesserungsbedürftig angesehen diése, E bana Mee Be S wird es kei wonnen U pl -deadiet, Greugaisse gleither eten ger Seer RE: es - Des A gung „der Autnahme soll „die andsdast (Flur Berg Beraban „Von LandsGaft n und À ilen e iner er M E D E A 2 den dürfe; au blieb die Shwierigkeit in jedem einzelnen Falle zu : . rt „bei ungenügender Reife der Trauben“ solchem Wei enommen werden foll, doch liegt es in der Natur der Sache, daß ezirken (Land, Kreis, Gemeinde, Ortschaft und dergleihen). Unter Gebrau einiger als unshädlich und für die Kellerbehandlung des | Ffiimmen, ob die Vermehrung der Menge als erheblih anzusehen, | Nicht zu unterschäpende SHwierigkeiten erwathsen der geseb durh " Zusaß von Zucker od m Wein | Fe si, wenn die Bewilligung das Erzeugris ei "20 | die Vorschrift des & 6 Abs. 1 fällt die Verwendung sol Weines unentbebrlih betrachteten Stoffe dem Verdalhte der Ver- | de Höthstgrenze also überschritten i. | Regelung des Verkehrs mit Wein aus dem Wettbewerbe des Aus. Bei ungenügender Nei will Tem afer anzunähern. | figgis betrifft, mit der Zontralbehörde diess Neher eten be | sobald sie auf die Herkunft des Weines deutet oder nach der Art ves älschung oder Nahmachung von Wein ausdrückli entzog. Vie: O ss BRREA AE landes auf dem deutshen Markte. Denn einerseits ist Deutschland 7 , nve 00 e ey E emnach besagen, daß die | \ ft, mit rde dieses Nachbarbundesftaats in e eutet oder nah der Art der m A C L O E E C E L M2 Tas am Ds ee Tietti E I de Tiefer uucisen, - die Ulle der als Ver» i i f jeus zuy vecineden werden, e E E i dagegen die natürlihe Gntwicklung der Trauben d i die Zukerung seßt voraus, daß die Absicht dern in jed gewinnung bestimmt. Vgl. oben zu $ 2 E ein Zulässigen wurde \chärfer umrifsen, die Liste der als Ver- | der Praktiker der Wunsch nah Festseßung eirer festen Höchstgrenze | hewerb auf dem deutshen Markte unter günstigeren Bedingungen auf- willkürlichß unterbrohen, so k E ae I O Morgens Lese} dee zuftändigen Behörde bekannt wird Abs 4 führt beob, bie Abs. 2. Der E ill den älschung oder Nachahmung gekennzeihneten Herstellungsarten ergänzt, | für den Zuckerwafserzusaß in den Vordergrund trat. ehmen fann als die deutsche. Grundsäßlih muß demna der im - n, so kann von ungenügender Reife niht ge- 1 wird. s. 4 führt deshalb die Zu Abs. 2. Der Entwurf will den Gebrau von geographischen ang res ee i solhe Weise erzeugten Getränke s{lechthin Um zu einem befriedigenden Grgebnisse zu gelangen, muß man S hergestellte Wein unter die gleichen geseglichen Vorschriften prov | rier Zcitedens M der og der im einzelnen cECEeVsEE Ee Ae Ed elli@elt E n Ln JudE- REuungen le Ea nicht vôllig ausschließen. Auch im untersagt. Die gesundheitspolizeilihe Absicht des Gesetzes vom | beide Gesichtspunkte im Auge behalten. R gestellt werden wie der deutshe und, da die Herstellung der Ueber- E Sab ie older L mende, N cht eiwa der in dem sorgen. ' ung des Vollzugs zu Ee je i Z ezeihnung zur Herkunft nit völlig 14. Mai 1879 trat dabei zu Gunsten wirtshaftlih-r Gesichtepunkte Die Zweckbestimmung wird in der uptsache der Begründung waung entzogen ist, muß die Einfuhr von dem Nachweis abhängig Beriris Bas Vou ALeniben dus bid til er e rucz Mex pnera örtlihen Zu Abs. 5. Die Vorschriften über die Zueck » i BCURS, Der G A E Î - a an das Weinbaugebiet ge- zurück. In der Kommission des Neih?tags war dergl, die An- | zu dem Entwurfe des Gesehes vom 20. April 1892 folgen Mien. gemaht werden, daß die Herstellung mit den Vorschriften des Gesches F Zum Verglei soll das Er Ie s E e fegráäb. ber var $9 Aüe den Haustriaë!bewtlulen Al Dia g n, von Es L E _ | l Res em beshränkt sein auf Gemarkungs- Ed e TR a forme Ee E len, beiti Head at Pana Es r A Es selbt ee im Sialiatge Ly fl pre U rie anen s Nes Fe Vorau3geseßzt wird demnach bag die “pf agi Spar nud: "Orte ohne Rücksiht darauf, ¡u welhem Zwecke dee Wein hercestelt Leh gebraht ift, also amtS felt E :AY Ene Zer. L An E EE I E: laubt 1M ; - vorschriften des Geseyes und, soweit die Vorschriften oder Gewo? mindestens in günstigen Jahr Reife k ani Soweit es sich aber um die Herstellung von Wein zur Scha ; | allgemein stattfindet. D ershöôpfend festgestellt werden, welhe Zusäße zum Traubensaft erlaubt | ist es, von den bevorzugtefsten Lagen abgesehen, nit selten, daß die iten des Ursprurgslandes genügende Sicherheit bieten, bezüglich der günstig ren zur Reife kommen. Erzeugnisse ba E g ein zur umwein- g attfindet. Daß si ein solches Herkommen auch noch seen Andere Zusäge und ebenfo der Vertrieb der mit Hilfe "olcher | Traube nicht die genügende Reise erreidh Un e an pur einen Kellerbebandlag dés Welnet pugcianten werten, soweit nid aria F dastdr go, dichzucnee Soll f find demna von der Bergünftigan bereitung durch die hen Beteieb der Mitises eelterube Aatatee | Gotiuvgounenen nur Crenautsie ix bex Hat, pet Se e usätze hergestellten ränke sollten ingung verboten werden. / G b eitlihe ten entgegenstehen. L , f : E 8s M damals del der Roregung geblieben, ta fbr gotgegergebalten | mbslzen Sudegusaß esnigemaßen Ja (ersehen, wat, die, Natur | » Dle Dauptgefibunkie, Vie fh ffe den Autbau, dee gesettifo F egea’lica nue in form von Zuferwaser nugebt were“ Bee | (ved wobl bewilligé werden, dagegen soll ‘de Vorige ves Af 4 | wertig find, dd. ihren nah Beseaffendeit und Prets acta Le peeriber, welche Zusäge für die Bebandlung des Weines unentbehrlich â [ | Vorschriften über den Verkchr mit TOSESEN, JURD MLEZS D ehalt des Zuckerwafsers an ZuFer läßt si bei j au für diesen Fall der Weinbereitung gelten. Di jon | Berüksihtigt man die Erweit me: darüber, welche Zusätze für die Behandlung des Weines unentbehrlich | trinkenden Publikums entwidelt hat, alljährlich ein großer Teil kennzeidnet. Im Rahmen dieser allgemeinen Erörterungen ist der 1 1u& E fe ucer 21a l der Verschiedenbeit Mule bet d bie M g g . e Verwendung von gt man die Erweiterung, die dies Zugeständnis an die Ge- ien, welhe verboten werd llten, die Zeit für eine solhe Regelung | der Weinernte unverwertbar bleiben, und in der Folge der Weinbau ¿f des G 3 binzuweisen, die si mit der zu zu@ernden Erzeugnisse nit einheitlih bestimmen. Auch von er Verarbeitung von Wein zu Schaumwein fällt nicht | wohnheiten des Handels dur die anschließende Vorschrift über die e midt l wait nt sei?). O Es y s au aus Lagen und Landstrichen verschwinden müssen, deren Grzeug- Lo A Ee Dn A oe Raa und Kognak be- “i bie l cines E an Zucker wird abzusehen sein, A E a Eten E F A Si unter die des $ 14. ting wr Verschnitten erfäh1t, so bleibt das Grgebnis kaum Wifsenschaftliche Arbeit ebensowohl wie die Aussprahe unter | nifse in Jahren der Reife sie als für den Weinbau vollkommen ge- | fhäftigen. / besondere die & 1 b 23 adt und Geschäftskontrolle, ins- i gd uffe.) E aue, E dgs Geseß vom 12. Mai 1894 ausweislih der praktischen Fachieuten hat die Vo:fragen inzwishen soweit geklärt, | eignet erweisen. In dem Mee Umfange wird das Zuckern Die Vorschriften des Gesetzes vom 24. Mai 1901 über die Be- und üibecdi n 4 Beshaf gier hen, um Mißbrauch hintanzuhalten, $4 (8 2 Nr. 1, 3, $ 3, $ 7, $ 20 Lit. a) uge Di A ZEtA e Begründung gewähren wollte. daß aus diesem Gesichtspunkte nichts mehr im Wege stebt, den Auf- | von Wein daher als eine nüßlihe Maßregel anerkannt und zugelassen | „„¡Hnung von Schaumwein haben sich bewährt und können 12 Egeuguifse ne e qs e S L kommenden deutschen Die in den $8 4 und 7? besonders hervortretende Aenderung im | liegt i C ä C E Bigke ee Gebrauchs eines Gattung8namens unter- han Dex Bere e S ie leute na D eriLtei beiae, | rost O BeRT ine allgemom-den Zusay Bon Zauber z7' |" wesentlichen beibehalten werden, Ueber die Ders nas or höhung des Alkoholacbalts nur aumabmteise ua ed Gr- | Aufbaue des Entwurfs geaenüber dem Geseye vom 24. Mai 1901 is | aber nicht für “welmihia befunden worben in für die Gerihte diiar Umon, Den, MEE E Je E ee O OTNA Tann allecbines | 0 in Aabren dre Melle 6 ' Schaumwein gibt dies Gesey dagegen nur unzu qo Das Maß des Zusates soll i unter den allgemeinen Sefichtspankten erörtert, auch ist dort bemerkt, | bindender Weise im V / Se Gine ershöpfende Regelung dur das Gesetz selbst kann allerdings | au in Jahren der Reife aus Trauben gleicher Art und Herkunft | feriften; ihre Grgänzung ist aus den Kreisen der Schaumwein- Wit a ufages soll fiŸ nach dem Einflusse bestimmen, haß fh die vom Bundebrate zu erlassenden: iociéitten wecke | G ender e im Verwaltungswege feststellen zu lafsen, welche t niht empfohlen werden. Denn es bestebt zwar Einver- | nit erzielt wird, hieße dagegen den Weinbau von seiner natürlichen , Cherkalt inst bezeinet worden, 12 auf den Alkohol- und Säuregehalt des fertigen Erzeugnisses, v E : , wenigiien emarkung8namen als Gattungsnamen in Betracht kommen. Dagegen siändnis darüber N Ra D ns G Gonen, mene e Sig lo8ló)en, neen M der anns ens induftrie son ET minderrertiger Geicuanis augzusSae fb au innfäliglien use ausübt, bei denen der Einfluß DAR 24 Mat “001 aircites m, R “Me ‘L t indi Gen durch alsbalo Mau leitende Erwiztelunten Mies A TTINNN DEE E S L LA NS ber Rit ban E Ï é Der Wunsch ift berehtigt; auch die franzöfi|e i i ; wendung von Zucker bei der“ Umgärung kranken Weines ist ; L ; di { S begrenzen. Gründe der Zweck- ta ; elung ür die Weinbaugebiete oder auch für enger begrenzte Landstriche | „; E en n st } das Herkommen die Gleihmäßigkeit und S it der N Milcbritten ver Wissenschaft urd der praktisden Cefabrung auf dem | mähigkeit sprechen aber dafür, ergänzend wen Feet, | M ly Jinglet eit i ieser Wes vorgegangen: Gegen die Mean 5A fîr den Afobole und Shuregedalt des Weins teste | fig, Ber i M 2 pu Mf, (L aufoenommen “einer | wesentli fördern R E

esetlih erfaßt worden. 5 A Da i: l Ce S "Der $ 5 dieses Geseges brachte die Möglichkeit, durch Kaiserliße | dieses Zweckes willen darüber wird wegsehen müssen, daß \sih für die | kunst der Ware entiprechen muß, eine Auêna

Fortschritten der Wissenschaft urd der praktishen Erfahrung auf dem | mäßigkeit sprechen aber dafür, ergänzend wenigstens für den Zusay an | ¿1 Gesetze selbst \spreGen die gleiden Gründe, aus denen es alie E E f i 2 i t, und es ist notw-ndig, da die gesez- | Zuckerwasser ein in jedem einzelnen Falle leiht zu ermittelndes, 5 - Ausführunst- und damit für das bei ungenügender Reife tuläsige Maß des ; Zu Abs. 3. Absatz 3 des $ 6 befaßt it Gebietz der Kellerwir1shaft, un notwrndig sich geseß- | Z ist, die Vorschriften über die Kellerbehandlung der f usaßes zu geben, verbietet die Verschiedenheit der Erzeugnisse je nah eri gprge Boas R Rate u des 5 3 dag nige rllegß, s Grzeugnissen ver Alten o T E E an

isten d z . Das if sehr erschwert, wenn es | unüberschreittares Höchstmaß festiusegen. Vielfach, besonders t ift ja lichen Vorschriften dem ar.pofsen e ch verordnung vorzubebalten. Die Schaumweinbereitung if schiedenen Jahrgängen gleiher Herkunft stehen hinsihtlih der Her-

1 E : y Ÿ! Ctatet morden, 1 0 Ge tandort und Sorte der Trauben selbft innerhalb der kleinsten bierfü i dazu jeweils einer Aenderung des Sesezes beda:f. Soweit die Ver- | in den Kreisen des Handel ist befürworte orden eine fortgesezte Kellerbehandlung des Weins. Dem ena 1 recheade etwa in Betracht kommenden Bezirke. Die obere 0 R h E wande der Umgärung kranken Weins die Vorschriften des $ 3 um- kunftébezeihnung unverschnittenem Wein glei. Unter „Verschnitt“

v Fer und Zuderwasser in Frage kommt, sprechen über- | auf die Festseßung dieses Höchstmaßes zu beschränken und das s teilen, ; 1 i: wendung pon Sihe Sbünde se Festlegung der Grenze durch dos | Weitere der Proris zu überlassen, die în eigenem IJateresse | [ede nur dem Bunpeerote die GemäHbtigung u erl Bor r forderlih, im einzelnen Falle ermittelt werden müffen. Den | “Ney ift die Bestimmung des Begriffs „Kellerbebandlung“, dur | t, „daher im folgenden stets ein Verschnitt aus Erzeugnissen ver- Geseg, im übrigen aber wird es genügen und vorzuziehen jein, im | jede übermäßige Zuckerung vermeiden müsse. Dem stehen jedo Für die Herstellung von Kognak gilt das gleihe ; dagegen bedarf rwurf der Unbestimmtheit und zu großen Dehnbarkeit wird den deren Aufnahme in der Praxis hervor Le N ndlung“, durhch schiedener Herkunft zu verstehen.

Geseg den Grundsaß feftzulegen, dagegen die Bestimmurg der zuzus | Bedenken C: einerseits ist vorauszusehen, daß eine ihren Borteil | „r Gebrau des Namens Kognak als Warenbezeihnung der Regeluns riften des $ 3 hierwegen nur maten können, wer außer Acht werden. : getretene Zweifel abgeschnitten Es liegt in der Natur des Verschnitts als einer Mischung ver- lassenden Stoffe sowobl wie der Art ihrer Verwendung der beweg- | rücksichtélos wahrnehmende Praxis doch versuchen würde, das Höhstmaß dur das Gesetz selbst. Vorschriften hierüber werden von den

liheren Form der Ausführungéverordnung vorzubehalten.

ors läßt, daß die Vi L tegt i : deut V ile Vielgestaltigkeit der praktishen Verhältnisse von einer Die Weiterverarbeitung von Wein zu Schaumwei hiedener Weinsorten, daß die Eigenart der einzelnen Bestandteile im Ï rung verorduung vorzubeba iri | E Oa E e lieg und anderseiis wúre baum | Kognalbrenziern sowohl ivie vour Kogualhantel nadbrüdlih fi felt fordert, die tach eine fert, rein celinmäbiee Bin Nfdig, | baltigen Getränken, insbesondere aud u fogenanutem aromatifierten | °" Bleie n "Beste 1H B m nd, das er di Fürs erste werden sich die Vorschriften ja n / um die Unsicherheit zu beseitigen, die in dieser Hinficht her “del pn erreichen ift. Die Anpafsungsfähi eit ber orschrift gibt erst die | eine (Maiwein, Wermutwein und S r pee oder zu Arzneiwein | Art des Gemisches bestimmend beeinflußt, dient also der Verschnitt

v den geltenden Vorschriften unterscheiden; ter mehr | zu verhindern, daß der deutsche Wein, wenigstens für seine mittleren bindung der Koanakindustrie mit Weinbau und Chinawein, wein und dergleichen), fällt ni

Gemale Vorzug der angedenteten Neuordnung fkörnte dethalb \ wird T wdtietien, wenn die Revision des Weingeseyes benuß! ai beciaträtiet a E nit die Sicherheit ih E Ha E Le unter S 14 des Entwurfs l 2DÌ E ans d {t Aw O Cawaer As un,

nicht genügen, um die Aenderung eines faum Eer als ?) Sten. Ber. des Reichstags S. 300 ff. und Nr. 53 und 54 der | um diesem Verlangen zu entsprechen. in andertn ai d a S 9 (5 4). Sorte: o eite 4 ben Tatsah weni V Gemish nas ins

E E A Binde e De eli clo Guttungperne benuht, um ein Srgeoges ?) Die den Paragraphen des Entwurfs in Klammern beigefügten | Wein als Nictuewein oder unter anderen Beier Fetten vorberesenden, Bestandlelle enan wird ; doS muß dabei auf An:

Y 7 3) Sten. Ber. de ags S. / | j tad n beigefügten n urwein oder unter anderen Bezei t 1) Val. Druckiahen des Reichstags, 10. Leg.-Pcr. 11. Session 4) Nr. 247 der Drocksachen von 1907. der Weindestillation von der Art zu bezeihnen, wie es ielt A R verweisen auf die zum Vergleiche heranzuziehenden Vorschriften oder zu verkaufen, welche die Annahme La E f my E DertA Sis cinati "Div. E n p Aenart

1900/01 Nr. 129 S. 6 und Nr. 3.3 S. 3 ff. 5) Drucksahen des Reichétags Nr. 766 von 1890/92, Cognac des französishen Departements Charente herg eßes vom 24. Mai 1901. | daß der Wein ohne Zulerzusaß hergeftellt worden sei. Der Entwurf | Herkunftsbezeichnungen bis zum Gemarkungsnamen ein\ließlig ge