1908 / 256 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

| : : igt, sondern von Gefeßes wegen verewigt werden. hst die Regierung selbst, die in den Motiven dieser Vor- | ihrem Gutdünken zu besolden. Es kann hödstens V Frage tatsienen: v E gn derE O Ub hak Ab die Landicbree 670 —G———— _— _— _—_——————————————————— ¿ nun e Reg ; __ Quatlität ti

die Ge- j bewertet sehen, wird ; bende | ift es Ausgabe des Staates, au dann CRWWenet, Bea ill ?sDa | ihr geringeres Gehalt als Lehrer zweiter Klasse / in der „Norddeuishen Allgemeinen Zeitung“ auss@lagge inde über das geseßlih fixierte Mindestmaß hinausgehen w verschärft, wenn von Geseßes wegen die Lehrer 1908 : Durchschnitts- Aut vorigen As rere (a enten gegen größere Besoldungskafsen geäußert gers A P as ‘Herr Sthi er zugeben müssen: insoweit der Staat ea fol R NO ¡Deulage naue vers von 200 bis 750 #4 bekommen , denn gering mittel gut Verkaufte pr 3 Markttage S [t 1) E Zedlitz selbst ist früher niht jo entschieden dafür eing d. Wir | s{lüssen der Gemeinde dur< seine Mittelgdie Unterlage ge a 95 | dadur< wird die große Mehrzahl der Lehrer zu Lehrern zweiter Klasse Oktober Marktorte Srrabller Preis für 1 Doppelzentner Menge E Durch na ibersGläglicher lte also, nit denen einen Makel anheften, die dagegen sind. muß er ihren Beschlüssen au< entgegentreten können. Nach Art. adur oppe ; wert 1 Doppel- /

zen i n, wie es die Regierung em fiPen, vau das Sudee, ä S ein den öôrtlihen | degradiect. Und das um so mehr, wenn man, eung

: tuer shnitis- | D aubun erten gün ain ui dem S Es Sekretären, jezt nicht Le s E Ectecat E Si aso verpflichtet, | tut, den Sthuldienst in den großen Shulsystemen anders bewer

| Doppelzentner die Der S

Tag niedrigster | höthster | niedrigster | höchster | niedrigster | hö<ster |Doppelzentner preis |

i ; ders ist dec Schuldienst in den i L Bete j inden zu verlangen. | als in den kleinen Landsculen/ An er Schuldienst ix den i; den kann. Wir müssen aker in der Zwischenzeit alt für die Lehrer von den Gemeinden zu x los, aber s<wieriger ist tie Aufgabe des Lehr Ei d 6 Mt M E M d d (Preis unbekannt) E 4 bald wie mögli<h erhöhen und den Ss ie ME E S eiiaunee M = E State großen Sildten weifel of, aber vieriger ist tie Aufgabe bes Lehrers 0 f 16 pu L S, Tcheft selbst trefe l midt: t ae vertreten | kann also kein Vorwurf gemaht werden, wenn er au bei Be- | de ge S bie LULiSUL arie cueberiie mud } 1640 ' in der Lehrerschaft se reffen ; 28, 1 Dea. S 15,20 15,60 15,80 16,20 16,49 16,60 1016 16 368 16,11 16,29 | -21. 10. Tap a p a A É E

: W tnisse verschafft, ( i Ï lierend eingreif/ L ION nug aber, wenn: 0e: 7 Kenn nur, wenn der Lehrer ein guter Pädagoge und eine S 20 88 tus ginge dern die Lehrer in der Gesamt- | soldungserhöhungen regu Le E Dam ilt ur hes |-das kann sie uu, 1 c ein, guter Päzagoge und eine 4+ Stadtlehrer oder Landlehrer, son Z Gemeinde gar keine Staatsmittel haben D fe r BedaliGkeit ift. 7 15,49 18, 130 2 270 17,46 16,16 22. 10, ¡iht die Landflucht der Lehrer zu bekämpfen, j do< re<t erheblihe Abfindungs- | sittlih g t 16,00 16,00 17 272 16,00 16,00 | 20.10 Wenn man aber, um die jl merken, daß alle großen Gemeinden doh

Wei i 2 G telt; und deshalb darf sein Gehalt : U G l B 6, 71 i N : heit. in der Stadt hintanhalten will, so von 1897 ; das macht son einige | höhere Anso: derungen gestellt ; ¡lt also nicht die mittlere. Ae L 14,50 14,50 16,11 16,11 16,50 16,50 74 1 193 16,12 10.00} 21.10. i : de an den Teufel mit dem Beelzebub aure Ben O a Ee M k E L L n alen Städten geiahlt nit A e ; e S N ih pi dent Ware R N , : us ib 8 18 1E'b0 1220 1080 16 679 1E'i4 18/35 24 10 1500 der Landflucht eine Standesflucht der E Tee gebter ¿wangs- | werden; wir zahlen ferner au bei den fantiliben M iee ¡wei Stühle seßt. Der Vorschlag des Abg. Sétler, u s ce Srauas weit a u ae p 2 Tan s 17/40 : : E mangel Be nus ge E Mirien gerade im Interesse des | für jede Stelie vus Con B Cabildiia von Volks- | Einheitlichkeit zu aats, ag S A een Wünschen 0D M S S L Dc D: P REE Ee 1 i , , * . « o . . : ehalten TD. c ; Sodann träg er ad e cela M [i feit zur ï 0 ung er f

M s o E O _— 15,80 16,20 s ° ° ° . : weise Ie Chancen der Lehrer niht vershle<tern, weil das Land leh Man kann also mit gutem Gewissen sagen, daß auch diese g 5 < oben zu geben, bält nur _ den Zustand

î O9 6E E 0E N neuer ‘E S 1 15,40 15,80 i d G i j; : andes die c L el leidet. Wir find nicht gegen {ul eHrern. y lei teb n-n-der Welt, sondern daß obne egrenzung na ' (lf iti als bedauerlih " ' ' s meisten unter dem Lehrermang die | Gemeinden \{ließli< ni<t so allein stehe ret, der allseitig

De nngen, ib C E B L m Bt has Terpallenlner nd get e C gu at C mge S Durs Y e Liopreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet, L Ungleichheit der Lehrergehälter an si<, wohl aber gegen

n Aegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nit vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den

i der übrigen Gemeinden | des Geseß-8 von 1897 auf eßten fes Spalten, daß entsprehznder Bericht fehlt shrofe Bindung der Ungleichheit, die die Vorlage bietet und | au sie auf die Interessen des Staates und der übrig t - ) r Berlin, den 29, Oktober 1908.

p ; t die guten Kräfte “in Fa iheit | empfunden wird. Danah werden erst reh Sale weiter 2 s üdsiht zu nehmen haben. Die s{härfste Begrenzung der Fre 2 dern und damit die Landschule zur ule j ; die ne Mage e O E R n Ge E auf diesem Gebteïe fordern allerdings diejenigen, L E Pin n nit mehr der Jugend die Erziehung zu sitt- 7 Lebensverhältnissen , Kaiferliches Statistishes Amt. van der Borght., den

| im gegenwärtigen Augenbli>e ein Einheitsgehalt wünschen. | K Abg ten Bürgera, guten Patrioten und guten Se O alt t B Stadi M bolihreit Tiber d Tätuee e Die degierana ae laus ne E e i vos Christen, MLien Vie. f Fe Ae lag L Dee erd idhe Arkeit Nindestgehalt der Lehrer i vor- | der. Begrenzung der Gzmeindefr ‘Man 2 | bietet aiso ni<t Brot, sondern Steine. Personalveränderungen, zien Hochschule Berlin, zum etatmäß. Zivillchrer an der Militär- | Ansicht meiner Freunde an opferfceudigem Wirken den Volks\{ul- Möglichkeit L E ja beser Vor- anerkennen, 08 E li diese ge selbigen, e E e S Pu le zu erbalten, müssen wir nit nur ten Grundsay des M Peenllishe Abgtes, Anr Bea S B on Meslenbure Steil (6. Oftpreuß) Ia vicliag : Gruroebilt E e n O ae gon e ita wir au< für die Zwischenzeit no< die Unsicherheit er- | meinden au züglich. Offiziere, Fähnrihe usw. Ernennungen, Be- D Ges g g : . h

j ir Stadt und Land proklamieren, sondern ihn au legenen Gegend. Damit | gleihen Gehalts für Sta tis der Tat èr. 43 Zahlmst der I. Abteil Feldart. Negts. | follt < i Ansicht sofort ege ten n müfsen, so müssen wir do< Maßnahmen treffen, um dem aaren u bia atv il einer E - wäre. Entscheidend: | wirklih dur<führen bis auf die wenigen Ausnahmen, wo in t. 439, Daale, Zaßlmsir. von der I. Abteilung Feldart. Regts. ! sollten na meiner An ofor o geste werden, ¿0g / h: fôördecungen, Verseßungen usw. Berlin, 26. Oktober.

i erhä en in den Städten, in denen | i O a i t die Persönlichkeit des | ganz abnorme Lebensverhältnisse bestehen A N ern : L t | Í e 4 m De M O ih bt úr die Wirksamkeit in der Volksschule if 4 ählih das Geld nicht so viel Wert hat wie sonst übera

v. Arnim, Oberstlt. und Bats. Kommandeur im Königin Augusta L Vene E A os eere 3, beide zum B I S À erwa, wirs LaeT das M E én en, ¡BBA auf allen Gebieten wan A e s s Wenn Sie aber berücksichtigen, wie f E On D Q E irbeltoLobali allerdings so hoh gehalten werden, Gardegren. Regt. Nr. 4, als aggregiert zum Gren. Negt. König “10 Oktober. Neumann Oberveterinär im Mansfelder | Nüstigkeit der Lehrerinnen wieder ausgeglihen. Von den laut- Unde ab; nur hat gerade bei den A BN autenaninen: Wir | Jugend in einer großen Zahl don For S n Sie zugestehen, | daß nur in diesen ganz besonderen Verhältnissen eine Gropung Os Wilhelm I, (2. Westpreuß ) Nr. 7 versegt. Gr. zu Reve ntlow, | Feldart. Negt. Nr. 75, Ps efferkorn Oberveterinär im Jägerregt. | gewordenen Spezialwünschen unterstütze ih den, zu erwägen, ob nit diese Erscheinung besonders E b im allgemeinen und | Sqhulen sih vorbereitet und fortbildet, Ps ‘famten Volkssul: | ist. Ih bin keia Freund der Vergleichungen der ver chiedenen Be: Major beim Stabe des Königin Augusta Gardezren. Regts. Nr. 4. zu Pferde Ne. 2, als Remontedepotoberveterinäre nah den Re- | die einstweilig angestellten Lehrer früher in den Genuß des Grund- müssen die Bodenständigkeit der Tien suhen. Dazu gibt es | daß es doch eine besondere Entwi>lungsart i at ohne weiteres un- | amten hinsichtlich des Gehalts, aber die Arbeit des ee L zum Bats. Kommandeur ernannt. v. Arnim, Hauptm. und Komp, montedepots Wirsiz bzw. Kattenau verseßt gebalts treten können, ob das Höhftgehalt nit {on nah 2 statt der Lehrer im besonderen zu erhalten Lehrern, die eine be- | wesens in so großen Gemeinden gibt, die n fra Gemeinden in | s< do viel hôher als die Arbeit im Bureaudlenst. an ann den Chef im Kaiser Franz Gardegren. Regt. Nr. 2, zum Stabe des 15. Oktober. Mactonga Lazarettinsp auf Prob: beim | nah 31 Jahren zu ‘erreichen wäre, ob die Dienstzeit an Privat» ¡wei Mittel : einmal „müssen lieb n L eine Gebaltätehöbung berüdsihtigt bleiben kann. Wir dürfen ag Er Interesse der Ge- | Lehrern darin zustimmen, daß sie weniger aus finanzie e e Königin Augusta Gardegren. Regts. Nr. 4 verseßt. Garn. Lazarett Jüterbog, zum Lazarettinsp. ernannt. Neumann schulen niht au< im Jateresse der Beschaffung eines tüchtigen Lehrer- immte Zeit auf dem Lande gene Wi h allein 20 000 Lehrer auf | ihrer Tätigkeit nur fo weit beschränken, als Stagtsre ierung den Ge: | Gründen der Standesehre jede Gehaltserhöhung ablehnen, die s Warkn Bel; L ; drr Ey r Br gi Sre ee Kanzleidiätar auf Probe bei der Intend. des Gardekorps angestellt. B las Uebergang an öffentliße Volksschulen angere<net (us Df verg rae E alte L n iht 10 Sahren | samtheit notwendig ist. Darum will die ; . . M4 w . x . . . 0 e j 3 l E verseßt. Rieß v. Sheurns<loß, Oberst und Kommandeur des 16. Oktober. Seelmann, Proviantamtikontrolleur auf Probe | werden könnte. Es möchte ferner, da do die

; ; llt. Wir werden dafür zu forgen P t : ihren, - wie es von | die Reihe der Unterbeamten fie t D ¿ Sein ganze Materie jeßt Í L ir den Herzenswuns<h der Lehcer er- | da«ken des Einheit8gehalts ni<ht so weit ae Gemeinden eine | haben, daß ihre Gleihstelung mit den mittleren Beamten im ganz in Langenfalza, zum Provtantamtskontrolleur, Darpe, Unterzahlmstr cinheitlih behandelt werden foll, auh zu prüfen sein, ob die beuti und zweitens müssen wir den Herzen! bzunehmen. Es | anderer Seite gewünscht wird, sondern sie w ,

3, Garderegts. z. F., mit der Führung der 3. Gardeinf. Brig. beauf-- zum Zahlm: ha VIL. E tors E i ' & Konstruktion der Alterszulagekafsen S eatiet ist e br dabürb tis llen, thnen die niederen Küsterdienste abzun L 5

tragt. Elstermann v. Elster, Oberstlt. beim Stabedes Königin 1

hrt wird. Ihnen die niederen Küsterdienste abzunehnten, ü i ( iheit auf diesem Gebiete zu erhalten, aber in | dur<geführt G R ia Be B E eGeA F daebungen über tiese | gewisse Bewegungsfreihei : G fe | A ie in diesem : eid Augusta Gardegren. Regts. Nr. 4, unter Verseßung zum 3 Garderegt. | @ gle (Séhles) N e L aua n bige L Briten dn A A, L E Mg A N De D E a Ai leitieaie p u B Laute erfolgt, daß | Grenzen, die dem Gesamtwohl entsprehen. Von diesem esich U a Melent O I N dier WANCA I Ten, - Hr, 4, Ne » aßler el. L. 4 ¿Um Vrag. Regt. König Friedri III. orlage den orteil erreihen werden, daß diè Lebrer länger Ber M ¿- F. mit der Führung dieses Negts. beauftragt. v. Hülsen, Oberstlt.

i s iheit l b eine sol<he Verbindung der | aus ist die Staatsregierung zu der San e e in Rüdsicht auf die Bedeutung des Lehramtes ein dringendes (2. Schles.) Nr. 8 verseßt auf dem Lande bleiben, ist eine Sache, die man abwarten muß man um die Antwort auf die Frage, ob eine Es bande und Bats. Kommandeur im 2. A ¿. F., zum Stabe des Königin . .) Ir. 2 , , j

E : / ! hr heran- A G Der S h h id Ht in Ver- | nah bestimmten Klassen gelangt. i le | Bedürfnis ist, die Lehrer zu folhen Diensten niht me

ugusta Gardegren. Regts. Nr. 4 versegt. v. Loeper Major beim Kaiserliche Schußztruppen er Skand der Lehrer und Lehrerinnen bat an Zahl und Wichtigkeit jeutigen aas via E vie Borline aat ie Auf- \hematis< gewählte Säge. Es ist für den Frieden der Volksschule

) 1 : i f h f Ta. = Í t

C wir ntwidlung in vielen Gegenden unseres

@& chaf 5 deut daß nichi eiwa in kleinen | zuziehen. Wenn wir die Entwidklung in vielen s baltniffe auf i; Sol Z egenheit sein B | d der Lehrershaft von großer Bedeutung, daß nihi eiwa in le 8 nsehen, insbesondere die Entwi>lung der Gehaltsverhä

tabe des 2, Gárderegiments. z. F., zum Bats.Kommandeur ernannt, S<hußtrupbhe für Südwestafrika. E A Deren i messenes Getalt Wi O guf Adi mahe #o unüberwindbare Di tag 08 c Caube pra Dges einer Zulage von, I cin fleiner Kampf ent- Land a nf chen, int esondere die Gatwidlung der Gehaliöverhält ns iu

v. Drigalski, Hauptm. und Komp. Chef im 4. arderegi. ¿. F., zum Verfügung des Reichskolonialamts (Kommando der | haben au die wirts<aftlihen Interessen der ‘Staatsbürger zu ih das niht. Selbst wenn na & E A Lehrer gern | brennt. Deshalb sind wir zu den 2E “a Séidachuung, Stlesw!g-Holstein, in Hannover usw. betrachten, ua dieb At

Stabe des 2. Garderegts. z. F. versetzt. v. Bosse, Hauptm., scheidet Schußtruppen). 10. Oktober. Weißentete Intend. Re- | vertreten. JI< glaube aber do, daß der Gegensatz der dis- in Fortfall gebra<t werden m ih diese Einbuße nicht gern | Saß ist nit willkürli< gewählt, e [pri faum durführbar. | dem Schlusse kommen, daß der Betrag von 1350 v F thi tes

am 31. Oktober aus der Schußtruppe für Südafrika aus und wird gistrator, am 31. Oktober d. J. behufs Wiederanstellung im B ereihe j harmonierenden Interessen in unserm Falle der Lehrerbesoldung har- justimmen. Fragen. Sie fe Lte Nt Se IRE bes San âr gewisse, Bezirke Autnabmen zuzulassen, ift um dursführbar. | dem SHluse kommen, baß der Betrag v0 2 G

E O Ae Oberlt R m L C L Be der Königl. preuß Heerelltung (bet bér Jutend. XVI. Armee- monis< L A O A ns Familie, Gemeinde, Staat fallen [lassen i E E G A T inen : 200.6. D M

unter Verseyung zum Kaiser Alexander Gardegren. Regt. Nr. 1 mit | 27s în Meß), aus der Schubtruppe ausgeschieden. n das grôßte Interesse

r äßt die Dienstalters;ulagen als das Grund- | j 2 j it Recht geltend gemacht, daß | es für zwe>mäßiger, eher di ie Verstärkung der 12. Dftober. Dr. Jacobs, Intend. Rat, am 11. September | freudigen Stand der Lehrer Und Lehrerinnen zu hagen en arbeits- agt hätte. Gin großer Tell dr E S S N Pon eat Behr nee Umständen teurer sein fann als | gehalt zu erhöhen, einmal weil wir hoffen, durch die Verf - ; ober. - Jacobs, Intend. Nat, am 11. September nd der Lehrer und Lehrerinnen zu haben, der in die d mi der Führung dieses Regts. beauftragt. v. Rex, Oberstlt. und Bats.

i i die Lehrer mehr dem Lande und den kleinen / tsprechend, D s : it Rücksicht auf die Erziehung der } Dienstalterszulagen „m e E O T ¡ i ; o nit seiner ganzen Stellung en von | in den Städten, namentli<h m ] i N E N ilt n i i » ; i ausgeschieden. ein Himmelsbürger werde. ie lähmende Sorge um den Lebens- e : ‘zu verlangen. Au<h hier würde man 1 . e , if die * Staatsregierung ab- ehrer fi h 9 i E n s QUWeR Gade b e "Bai gle Demlor ven Wt abe unterhalt muß von den Lehrern ferngehalten werden. Meine politi- e T viedalgge A M “Lab ppe M anderer Stand bedarf E lih mit rg Sg E S wie es geschehen ist. und „Gemeinden tunlihst vermeiden müsen fgegnev 8 (nes v. Krosigk Hauptm. und ‘Komp Chef im Gardeshützenbat., zum i schen Freunde werden an der Vorlage nah Kräften und gern mit- s En Vis die LebrersWaft, Die Schule U Ad [a fuditi, mit dem Sape fo hoh gegangem wis s gescheben it d G Stabe des 3 Garderegts j: F verseßt v. Gélieu Haupt: irù Preußischer Landtag. el Sn fie us 1): Tad Dieses Zieles Me B ERE Jo eOe I Me ian! von ber Bee, alle ‘Partelón: Gardeshüßenbat., unter Enthebung von der Stellung als Komp. Chef g. er (nl.): Es muß zunäghst die Vorfeage beantworte

5 2 ist, deshalb ist sie zu dem anderen Saße von 50- n ß eine entsprehende Erböbung der Dienstalters- 1907 sagte: „Wenn | ihnen zu gewähren ift, ie hat es au< getan mit Rü>ksiht | sind. Jedenfalls mu e s Vorlage geeignet sein

; i L orbenen Herrn von Kardorff, dec am 19. März änk8 bis 100 000 Seelen gekommen. Sie hat es l : s im ganzen eintreten, wenn die Säge der Vorlage geeig beim Stabe des Gardeshüßenbats., ¡um Komp. Chef ernannt. Frhr. #4. Sißung vom 28. Oktober 1908, Vormittags 11 Uhr. Bde a R R i Ri or Le di it Ag : ide Frage sich niht dazu eignet, als Gegenstand 2 L politis auf die historiiGe Entwi>klung. Was im a ee die He ollen, ale Cinheitsgehalt für die ganze Monarchie festgeseßt zu werden. b, Werthern, Hauptm und Komp. Chef im 4. Garderegt. z. F. (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) die Besoldung ¡add Sebres N eiarilas aut Geld e A dienen, so ist es die Schulfrage. M mier ae e ce ‘Tétn an der | der vorges<lagenen Lehrecbesoldung betrifft, so un O A Nun entsteht die sehr viel shwierigere Frage der R ganerung. Bee in das F Opel Gügenbat, versegt. v. Rhaden, Oberlt. im 4. Garde- Ueber den Beginn der Sigung, in der die erste Beratung | haben uns ents{losen, diese Frage dahin ¡u beantworten daß wir peatralisieren, und witer diesein tet mitaxbeiten regierung nicht davon - ausgehen, Ms heiden “für “vi Besoldung | Abg. Schiffer hat zwar gesagt, daß die Säße Es Len Le Ie Gr Fe amter Beförderung zum Hauptm. zum Komp, Chef ernannt. d ï b d bi Bereitste ll P grundsägli< eine Gleichstellung der Lehrer in Stadt und Land für ufgabe Bezuns Bele Donue Ne top ff: Als der Abg. Schiffer seine | anderen Beamtenkategorien als en D Lehrergehälter au< vom | werden müssen, und hat eine Reihe von Vorschlägen g ( e di Rangau, T C f a gehal Buer E eung Mitteln cu ‘Diensbintblimenov erbe Eer tung "hei das Nichtige halten. Wir verheblen uns nicht, daß diefe Entschließung MiGtciadtartor B, ac tofie Äreaben deun ih entnahm aus seinen | der Lehrer annimmt. Wir müssen die von der Stellung als Komp. Chef zum Stabe des Bats. ü ergetreten. / L ;

TUVTIaUVUVRSR

ie. ei ( ittel hat er niht gesprohen. Auch in : i er bi i betrahien, die. eigenen | von der Beshaffung der M ; h wesens der Bolfoschule wie Den 204 abre be Ae DungOe le Legen RUL I res Vorrednern einverstanden sei. | Standpunkt der bistoris<en Entwi>lung < grbr. v. Braun, Hauptm. beim Stabe des Gardejägerbats., zum | der Novelle zum Lehrerbesoldungsgeseß vom 3. März id id cine gro

i t er uns statt Brot Steine. Wer die l i ürfni ü r< bloße Vergleihe mit | dieser Beziehung gib L E T i y Ausführungen, va er, i en. | Bedürfnisse der Lehrer abwägen. Durch E E: Sugiee Kant i 5 „Thi in Inf, Fest “ir. Thu tér Bess dect n (übe, hl, richte ban wird, it in der gestrigen Nummer d. Bl. be- vei m R Dee fonnten, Lie Sre En assen, Lider habe ih mich getäusht. Was er verlangte, ist heute nicht zu erreich anderen Beamtenkategorien kommt man nicht zum Ziel, es find au< | finanz Fung. Inf. Negk. r. 71, unter Beförderung zum überzähl. | ri tet worden. z t

< ; ïber di Millionen Zuschüsse, die jeßt ausgeworfen Der 4 Ö ir uns nit begnügen. : Uatershied, cb freie Dienst- | daß der Staat über die 30 Millionen, j SRUIRE ehe Pie j ä Mit einem Wechsel auf die Zukunft können wir un andere Gesichtépunïte maßgebend: der l i nit hinausgehen kann. Es wird daher erwüns D

ajor zum Stabe des 1. Hannov. Inf. Regts. Nr. 74 verlegt. Nach dem Abg. von Ditfurth (kons.) erhält das Wort | zuf ggen, Fh vollständig EUviAung, volióaen Bee Aud N für die Staatsregierung steht die Frage 10: ller 19" zu regeln, | wohnung oder nicht usw. Wir arisen E E Me! Tienzlelle, Tragiveite der ganzen Vorlage ver 4 petraaiten, E v. Shlegell, Hauptm. im 3. Thüring. Inf. Regt. Nr. 71, zum Abg. Dr. Glattfel ter (Zentr.): Mit der Ueberweisung der Vor- | Veränderung erfahren bóben: Der Gesichtspunkt vondem aus das preußische gegenwärtigen Augenbli>e n Volksschule der Lehrershaft und des | Eigenart gere<t werden und afi :“ Bocfliós der Besoldungs- | Zahlen, die ih jeßt gebe, können nicht N zus ti «s Bild von dem Komp. Chef, v. Goerne, Hauptm. und Komp. Chef im 1. Garde- lage an eine Kommission von 21 Mitzliedern ist meine Partei ein- | Volks\hulwesen beurteilt werden muß, ist in dem Say des Allgemeinen wie es die Interefsen es a man na< zehn oder zwanzig | stebt, um ibm zu helfen. Was Hl den Gemeinden die {weren | erheben, aber fie geben im allgemeinen ein Tus ben Se Biaide regt ¿. F„ zum Kommandeur der Leipkomp. dieses Negts, verstanden. Nah den Bestimmungen des alten Lehrerbesoldungsgesezes, | Landrechts enthalten : Die Squle ift eine Veransta:tung des Staats Staates erfordern? nicht : gex gig wir haben mit verschiedenen | kassen betrifft, so will man damit wo leihtern. Die Herren wollen | was wir im einen oder anderen Falle zu erwar rh H Borseiägen bér ernannt. Mohs, Königl. württemberg. Hauptm.,, Battr. Chef | das die Grundlage für diese Novelle ist, war der beweglihe Faktor | Dieser Saß zeugt von der weitbli>endsten politishen Weisheit : er Jahren tun? Es bleibt da C mit vershiedenen Strömungen | Lasten der Lehrerbesoldungserhöhung ce ‘Hilfe kommen. Es ist ni<t | Aufwand für die Erhöhung der Besoldungen G L ehalt von 1350 im 1. Lothring. Feldart. Regt. Nr. 33, voa dieser Stellung enthoben dur den Ausdru> gegeben, daß das Diensteinkommen den örtlichen | ist heute nod ñ aktuell wie vor 100 Jahren, er gibt dem Staate Strömungen in diesem ¿Hause do u renen. Die einen wünschen | damit namentlich dem platten Lande A ; iht formuliert vorliegen, | Regierung beziffert si< auf 208 (6. Wird cen L, T Mein t das einen und dem Großen Generalstabe überwiesen. Hartmann, Oberlt. im Verhältnissen angemessen sein follte. Damit is gesagt, daß die | was er haben muß, er stabiliert die Staatshoheit, Sraatsfouveränität und Wünschen AEATDA 1t für Stadt AN Land, die anderen Beibehaltung leiht, zu fol<en Wünschen, pange Bir ‘haben diesen Gedanken bei | auf 1500 4 erhöht, also das D T Anfangsgehalt von 1. Lothring. Feldart Regt. Nr. 33, unter Beförderung zum Hauptm., Zuwendungen, die der Staat nah Maßgabe der Leistungsfähigkeit | au gegenüber der Sthule ; aber eine Staatsshule gibt es au im zur Zeit ein Ginheitsgehalt d. H ; esezlih oftroyierte Mindest- | eine bestimmte Stellung zu ne . Mehraufwand von rund 14 Millionen.

E E ader Insp, A R e S Ide def der Gemeinden und der fozialen und wirts<aftlichen Verhältnisse | Sinne des Allgemeinen Landrechts nih des gegenwärtigen Systems, d. h. g

tsregierung 5 26 beziffert sich der Mehr- j iten sehr eingehend erwogen, aber “die Staa 6 und einem Endgchalt von 3600 4 beziffer t; jener Saß sagt nur, daß u eo e wegung der Gemeinden. Zwischen | den Vorarbe fen zur Ausführung zu | 1500 H un Ms ine Erhöhung machte, sehr verschiedenartig autfielen; denn es fehlte bei der Be- | die Shule in stetigem Zusammenhang mit dem Grat fein müfse, gebälter und im Ln Lt Tis Gr Kampf. Die Staatsregierung | hat keinen Weg gefunden, diesen Gedan ist der Weg der Be- | bedarf auf 17 Millionen. Im ersteren Falle würde ein insp., unter Erteilung der Erlaubnis zum ferneren Tragen der Uni- mefsung des Diensteinkommens der objektive Maßstab. Jn der getragen von dem Gedanken, die Scüler ¡u Staatsbürgern zu diesen beiden Gegensägen form des Pomm. Pion. Bats. Nr. 2 als pensionierter Offizier dem ;

f if in diefer Borlage elnen | bringen: Soweit 1ÿ iht vereinbar. Die Verfassung ! der Einkommensteue L 950% um 2389/0 nötig : S z L Q E eR é h: L hat versu<hen müssen, zwishen thnen z reunden | foldungékassen mit der Verfassung nit eint D } | Erhöhung der Dienstalterzulagen von 20 auf 9 2 Sngen, Insp. und Saspetteur Le 7 n Satt i det | geslelE Allen diefen Mängeln, wil nun e nene Wanene e | Gaben Ter brigen erläßt dieser Say de Ausführung dieses 3 Cirheitogehalls entgeges, indem fe die Mndeltebälter un bie | wil, dos, wenn ee, Gemetnts Mid leftungfäg if ver Staat e | Grdb e nee Petnbetzag ohte sier: Delositng de in gen. Insp. und Inspekteur der 3. Festungsinspektion, auf | helfen. Um den örtlichen Verhältn.ssen der größeren Städte | war damals au< durchaus gere<tfertigt ; denn nah den Verhält- des Einheitsgehalts entgegen, in 2 fo die Bewegungffreiheit der | tritt, aber niht, daß dann eine andere diese Frage nicht ent- | Bevölkerung einerseits und derjenigen Verbände, were its ats racht sein Gesu<h mit seiner Peasion und der Erlaubnis zum | Rechnung zu tragen, bestimmt sie, daß Ortézulagen gewährt | nissen, wie sie früher in Preusun bestanden, wie ti bos Tat die Alterszulagen gefeßli< fixtiert en e Fh werde es unternehmen | Man könnte freili<h einwenden, daß dern. Es würden auch sehr | die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gelangt Be N dato dh Ei e ferneren Tragen der Uniform der 2. Jagen. Insp. zur Disposition | werden dürfen, aber nur bis zu einer bestimmten Höhe. Es | Schule unmittelbar dazu mitbestimmt, die Jugend der Gemeinde für Gemeinden geseßlich uwlre! die die Staatsregierung zwischen | scheidend sei, man könnte die Verfassung än Kassen gestellt werden. | werden]? Dazu gibt es, wenn man die Staatsau ‘Mitt L nämli Zuf. 9 i: von Goeben (2 Vbein) Ne. 28. hein um 5 “Oftober ht t nidt L L O M legunnes für eine | die Gemeinde zu erziehen. Heute ist das niht mebr oder nur zum kleinen Mien, Dae Mee Seieiilles Standpünkten cingenommen | starke Anforderungen N E tota E N adert werden, | Lehrerbesoldung nit erhöhen will, ein fehr einfahes Mittel, AA vera Céeee Tis U wie ait Va L Mea 1068 ia ee Pete inheitlichkeit in der tete toldung damit gegeben sind. | Teile der Fall, heute, wo eine so große Abwanderung vom platten i den differierenden g berührten Einzel- | Die Entwi>klung des Vo

. , S S s “i

Schubtruppe für Südwestafrika angestellt : gleichzeitig ist derselbe vom e für die Lehrerbesoldung in Betraht kommenden Umstände kann | Lande in die Städte

h en. d 3, di S j I

Í i anden ist. Der Minifterialdirektor hat selbst vorhin Jugend eines Orts für diesen Ort erzogen i; Prinzipienfragen an, zunä<hst die: | Ih möchte namentli auf die CatmiEung B pen wies D R dies bei der iegen cit Ee au S ZURE die Bedeutung des Amtes und im allgemeinen au< die erzieherishe | wird. Es findet wohl ein Abfluß der Jugend vom es auf E. Ge s der Vorlage als einen gere<ten | hinweisen. Wie E A sehen, wie die Anträge aussehen | beiträge vielfah A gef Pen es Sh - auern Val Vin Nr. 1 kommandiert, v, A hlefeld (Max), Oberlt. im Huf. Negt. | und unterrihtende. Tätigkeit. Die Teuerungsverhältnisse haben in den platten Lande in die Städte statt, aber sie kehrt ni<t zum fann man da den verschiedenen Interessen betrachten? | Aber, wie gesagt, en fell wollen, ehe man dazu Stellung nimmt. erinnern, aber in vielen t n die rihtige Stelle geleitet Kaiser Franz Joseph von Oesterreich, König von Ungarn (S&Fleswig- | legten Jahrzehnten in Stadt und Land einen Ausgleih erfahren ja, | Lande zurü>, und fo muß die Jugend für den ganzen Staat er- Mittelweg zwishen Lehrerbesoldungswesens muß nun einmal damit | werden, die die Herren E Vorschlag darauf hinaus, weitere Staats- | trähtlihe Aufwendungen n d d g <% traten, die Staatsbeiträge De Gorpr 6 unter Beförderung zum Rittm, vorläufig obne Patent, | in manchen Landgemeinden sind die Preise für Lebensmittel sogar | zogen werden. Erkennt man dies an, so muß man daraus auh< Qui der Bung daß E in dieser Bezichung mit Ret geltend zu | Im allgemeinen kommt “vi Lehrer in den unteren Stufen zu er- | werden. Wir müßten deshalb midi erforderli sind, auf die als Eskadr, Chef in das Leibdrag. Regt. (2. Großherzogl. Hess.) Nr. 24 noh höher. Bei dem ftädtishen Lehrer kommt allerdings die böbere | die Konsequenzen ziehen in bezug auf die Scullasten und- die Be- gerehnet werden, is neinander stoßen und reiben. Diese Ideale : | mittel zu verlangen, Bli ßlih verständlih, aber die Staatsregierung | von allen Stellen, wo Nr leb Flidh 8 Bedürfnis anzuerkennen if. verseßt. Dzialas, Lt. im SŸleswig-Holstein. Ulan, Regt. Nr. 15, | Lebenshaltung hinzu, der er si< nit wohl entziehen kann. Ist nun | soldung der Lehrer. Der Lehrer muß, wenn nicht als Staats. madenden Ideale L Perbältnissen entspre<hende Besoldung, der | hößen. Das ist ja L Pflichten. Es handelt si hier um eine neue | Stellen hinzulenken, wo ein deu Staais ushuß von 106 Millionen vom 1. Dezember 1908 ab auf ein Jahr: zur Gesandtschaft in Mexiko | die in dieser Borlade vorgeshlagene Besoldung den heutigen Teuerungs- beamter, so do den Staatsbeamten ähnlich behandelt werden. Das eine auskömmliche, ¿e der Regierung sehr ho< bewertete Wunsch, | hat do< au< weitere hl ‘Die Staatsregierung hat weitere | Auf diese Weise würden wir den als L jeßt ist. Der zweite Weg kommandiert. Morgen, Lt. der Res. des Drag. Regts. von Wedel ve: hältnissen und der Bedeutung des Lehreramts, der Tätigkeit des muß au< im Gehalt zum Ausdru> kommen, und deshalb müssen r beregtigle, aue Lee igkeit ni<t zu ers<hweren, dann die | Belastung der Steuerza dies s Geseyes niht zur Verfügung. Die | unendlich viel nupbringender machen, h E De U S in Ake E Dienstl cim 2 Weigl Lehrers Ae Wir sind nah eingehender Prüfung bei der | wir dazu kommen, eine Gleichstellung der Lehrer herbeizuführen. R Me f bie Anirceilen der kommunalen wie staatlihen | Mittel als im Rahmen diefe Huf. Regt. Nr. 11 kommandiert; währead dieser Dienstleistung tft Ueberzeugung verblieben, daß ein Grundgehalt von 1350 4 für die | Dieser Gedanke bedarf, um ni<ht bloß eine theoretis<e Bedeutung

i ä e Äh bände gleihmäßig in den Dienst i , würde es im | wäre der, die L-istungsfähigkeit der Verba: e t Wunsch, im Interefse der Volksschule, | Staatsregieruna, insbesondere die Unter Mo, L ate n | e Sue qu siellen Jegt wird über eine erhebliche Ungleimäßig \ Orte unter 25000 Einwohnern nicht genügt Ih hoffe, | zu haben, einer gewissen Verinnerlihung, eine Gleichstellung als Sitcuerzahler und endlih der Wun|<, Salem, N die L ein Patent als vom 12, Junt 1905 datiert anzusehen. Loeffler, ; y ; j i

Tei i ä ist über- ; i ü í t, ein großer Teil der leistungs|<wahen Verbände if Semen N Ten ta volle itergehende, nit erfüllbare Wünsche das Gese zum | keit geklagt, L Tal Ie E I Ux Mey- / d d i inist bei t i leib j ; des Lehrerstandes und der ne ; Ideale kann in vollem | klagen, wenn weiterge b Ü ; P | Pirbot cla großes eil der leistungsfähigeren, g Lt. im Inf. Regt. von der Marwitz (8. Pomm.) Nr. 61, der Ab- | h a Blbea er L latt tr m L ebn E 20 Dun sh reis Gle bel m A At Nabbares E äebree olles A E pee und zur Stetigkeit zu o R A werden ; es läßt | Scheitern brächten. e VorgelWlagene Sa leg Baer emen grolen bâltnis ni<t annähernd so viel as E dien M Hex n E tes schied mit der geseßlihen Pension bewilligt. Froeshke-Lamfriced, Fonds für die Volksschullehrer zu legen. Manche Orte sind jetzt | kommen entsprechend dem der Sekretäre dex allgemeinen Staats- Umfange erreicht, e Ie n Gründen gar“ ni<t durchführen, daß | Fortschritt. Die Gnjercs rae 0 ine digung noch den | eine Menge. übéxs Süsfiger Steuer ra prhanden, die wie, in den Lt. im S{hlesw.- Holstein. Trainbat. Nr. „9, in das Brandenburg. über die Normalsäße der Vorlage hinausgegangen; ein Ort mit verwaltung. Wir halten diesen Anspru im allgemeinen für be- sich {on „aus prinzipielte eret werdendes Geîez zustande kommt, | die Geseßesvorlage der gte My Gause u ces Tein wird, Dienst der Sae stellen könnten; dazu bie t sid der einfache Weg, T pie, 8 E n d aro mre ur ee E e 20 B Oen hat e Dundee aua M Bea leatigß, An nte anige Gleihstelung wäre allerdings ni<t mög- 8 muß eben diz Losung S einer men Lee M Ea O Zedliß und Neukir@(frkons.): Ich habe nicht den unsere Gefepgebung für solche le bereits vielfa eingeschlagen bat, i emeinden im einland Haven 1500 #& Grundgehalt | lih; es gibt da Unter iede bei der Anstellung usw. Hiervon ab- ; und über ihre Wünsche le Unter 6 - ULE über Ste ergehen zu lassen, wie es gestern von | n ver n, in welchen die durch gemein: 21. April 1908 im Oldenburg. Inf. Regt. Nr. 91 angestellt. Gr. v. | und 200 ÆMÆ Alterszulage. Wir ma d t f ist nicht 5 Die Lehrerschaft un i wüns<ht ein Einheits- | die Absicht, eine Vorlesung über Sie erg Linen | same Jateressen verbundenen Gemeinden un n fo! men: Schlieffen Lt tim Magdeb. Huf. Negt. Nr. 10, in das Kür. Regt. Besoldungsvorlage für eine Inte Reihe d Jab, us n Rat ‘auf Vorbilvunz usw. Hit beuO E bes Lebrecsfandes mit verwaltung durchaus uny getan V M ; L mad>t geltend, ne Seite esehen A Ä p Lie Set E Ee zu efaßt werden, daß die leistungostärkeren die leisliagpsAwltenta 1s jen. Katser Nikolaus I. bon Rußland (Brandenburg ) Nr. 6 becfeßt. | wir au in einer etwas niedergehenden Konjunktur von Handel und | Es läßt ih nit von der Hand weisen, daß, wenn die akademischen gehalt mit dem Sch ußerge und Land nit mehr aufre<t erhalten | sprechen. Ih habe nur el ht, die Frag der Lehrerbefoldung zu gefa d Beta i dias Les Zutserbantet, find Trierenberg, Oberlt. im 3. Magdeburg. Inf. * eat. Nr. 66, von | Fndustrie stehen, so kann do< wieder ein Aufshwung eintreten, bei | Lehrer den Regierungsräten gleichgestellt werden, die Volks\{ul- daß der Unterschied von derung wurde ja von den bisherigen Rednern | behandeln; ih habe hier "Mei 0 beh diese Vorlage allerdings einen | was liegt näher, als auch für die uft ngu a der cbrerbesoldungen dem Kommando bei der Botschaft in Madrid enthoben und gleih- dem dann au< die Kaufkraft des Geldes weiter sinkt. Den Härten | lehrer billigerweise den Negierungsfekretären gleihgestelt werden. werden kann. Diese For na cis Je fait Bocenna, fr Abe Stbiffer bia ih der J tinung, bab diese L age al hing eittn | was liegt näber, als aus sür vie u L a Li zeitig bis zum 15. August 1909 na< Berlin zum Besu des Semi- der allgemeinen Regeln *, Altersstufen sollen nun die pensions- | Leider i die «Erfüllung dieses Wunslæs im Augenbli> g e Seme S e durhaus bere<tizte und t Cas ent Ne enres S ei h in ihren Wirkungen nit allein | zwischen deistungdsc vachen und Lei itungsftarfen „Solche Zweit nars für Ortentalise Sprachen beurlaubt. fähigen Ortszulagen abhelfen. Der mechanische Maßstab für | ni<t möglih. Nah einer früheren Aufstellung würde das Fe En Gers Miaierana, soweit irgend angängig, mit Freuden 2e. 2 ese fie f direkt für die Entwi>lung unserer jezigen“ | verbände werden zwe>mäßig Beamte der Militärjustizverwaliung. die Ortszulagen, die Bevölkerungsziffer, U ja für die Aus- | Aufrü>en des Grundgehalts dur<hweg auf 1800 4 eine Belastung orderung, der auf die Lebrer, Dur Verfügung des Kriegsministeriums. 16. Ok- | führung des Geseßes angenehm und praktis< sein,

A z u, w 8

G x ; r il au so die L - | glei in der Leistungsfähigkeit herbeizuführen, und we A

i der abshüssigen Bahn, auf die uns das Lehrer it ben ist, die Stadt Berlin dur< Angliederung an ni<ht aufbringen kann, ünschen aber au< Ruhe und Stetigkeit. | der Wahl, ob wir auf | weiter herabsinken sollen, und töglihkeit gegeben ist, in du is der Seel zu dem der 39. Div,, Voegelin, Krciegsgerihtssekreiär vom Stahe | Verhältnisse auf dem Lande die gleichen oder no< bäcter | abgesehen von den Kommunallasten, so kann man diesen ‘Gedanken ufen e: A E aiten Cblltokämpfe innerhalb der einzelnen besolbungögeseh C E bie Soul in E kleinen Städten | Verband der D E Tei T hâtte an- der 39. Div., zu dem der 31. Div. unter Anwetsung des. Amissigzes in find wie in größeren Städten. Die Kommission wird also zu } als einen dur<führbaren niht betraten. Es ist au< der Gedanke N mo ewigen Agitationen, diese ewige Unruhe in den Mee m On flafen ada aufhört, eine Erziehungs\tätte zu sein, | verbände nture en, pez Mer g Dienstalterszuiagekassen dur< Organi- Ha enau verseßt E h prüfen haben, ob niht au< weitere Gebiete mit gleihen oder ähn- | aufgetauht, die Kreise oder sogar die Regierungsbezirke oder | vioiieaioa A E Zwischen diese differierenden Interessen tritt nun | und auf e go einer reinen Abrihtungsanstalt der Jugend. | zuknüpfen an bere M L ebechänden in Form von Besoldungs- E iz 6 lihen Wirtschafts- oder Teuerungsverhältnissen herausgenommen | Provinzen zu Trägern der Sullasten zu maten, und eintze lt G Aufgabe ist es, da regulierend einzugreifen. Die | und herabsinkt z : i flerung von provinziellen Dur Ra e Dit und in ein Ortszulagensystem einbezogen werden können. | meiner Freunde erwarten davon einen Erfolg. Wir werden au f Staat; seine g

ur er e estallungen. é ober.

i : : der : it wl ötigen Mittel / A W den wir sier gedrängt werden, wenn wir | a Provinzen. Damit wären die nötig B S m m B des Staates, der Staat zwingt | Auf diesen Weg wür Die Regierungsvorlage stellt" zwar inso- | kassen für ganze ei aller Schwierigkeit wird man versuchen müssen, für diesen Ge- | diesen Gedanken ohne Voreingenommenheit prüfen, wenn es sih darum Volks\ule ist eine Veranstaltung Regierungsvorlage folgten. ie Reglerung ge s Biestert, Geheimer Kriegsrat, Intend. Rat von der Intend. des | danken einen

: ; - der Lehrergehälter über die Regie-

d zwingt die Eltern, ihre Kinder jeßigen, als unhaltbar erkannten Zu- | für die Verbesserung eine ere Rechts-

eseßgeberishen Ausdru> zu finden. Mit der jet vor- | handelt, die Leistungen für die Volksschule zu erhöhen, aber die det Semelnden Bo sun zul A atworlti® für das, was in der | fern einen Sorte gegen ven il det Cr pa ein sogenanntes | rungsvoclage hinaus 4M ug E el bén gegeben.

XVI. Armeckorps, Rachner, Marcard, Heyne, Intend. Räte | geschlagenen Begrenzung na oben werden au alle diejenigen ein- | Belastung erträglicher zu machen. Ih muß mi<h no< mit den N Ew [h Li ub hat die Pflicht, au< bezügli der Besoldung | stand dar, als Ne at N dieser Grundsaß des Einaheitsgehalts | unterlage für dien Fah s Lenken wir uns etwa so, daß zunäst

von den Intendanturen des VI., XV. und XI. Armeetorps, zu | verstanden sein, die si< für ein Einheitsgehalt durch * die ganze | heutigen Ausführungen des Herrn von Zedlit befassen, die wir Gn s\hule porge 3 Gebaren der G-meinden einzugreifen. Es ist D, je S in bedenklicher Weise dur<brochen, indem | Das einzushlagende Verfa Ma Staatszebiet für die Lehrerbesoldungen

Obermilitärintend. Räten ernannt. : Monadwie erwärmen. Ob die weitere Gntwiklung es dahin bringen | zwar no< niht gevöôrt, aber {on im „Tag“ gelesen haben. daullerend in b Aufgabe für den Staat; das haben wir in den | wird von ihr ¡er E eil allér Lehrer nit nur die Möglichkeit, sondern j der G.samtbedarf im ganz 3 Abzug der 106 Mil-

Dur Verfügung des Kriegsministeriums. 5. Ok- wird, mlissen wir heute dahingestellt sein lassen. Es hat seine Un- | Wenn Herr von Zedlitz mit edler Begeisterung sagt: es werde sih 28 feine angenehme big erfahren, wie mißliebig es aufgenommen [er einen erheblichen

tober. Dr, &lafenapp, Oberlehrer am Kadettenhause in Wahl- | zuträglichkeiten, wenn in e

é eler Teil davon nah x : ; j ulagen, die si bis zu 7506 | ermittelt wird, dann, welcher, Le erbände entfällt, dann der inem Schuloerband die son angestellten | erproben, wo die ernte Absicht besteht, den Lehrerstand zu heben, ieblen Aahrzeynte E E oder na< unten regulierend eingriffen. | die Notwendigkeit geiftalsen wirb, göhere ZA Mita ie vorhandene | lionen Staatsleistungen auf e S 2E und Ergänzungssteuer, statt, auf seinen Antrag zum 1. April 1908 aus dem Dienst des Lehrpersonen ein höheres Gehalt haben, als die Vorlage vorschreibt, | und wo dies hinter einseitige W1hrung großstädtisher Interessen Wo weit doch wobl au< Herr Schiffer niht, daß er die Selbst- | steigern, zu gewähren. Kadettenkorps entlassen. 2 und die Neueintretenden si< mit der neuen Skala begnügen sollen; | zurü>treten werde, fo kann das nit unsere Verhandlungen 0 weit geht do 7. Oktober. Prof. Dr. Piets<, außeretatmäß. Zivillehrer | es wird zu erwägen sein, ob man die b

8 | entsay tes Aufkommens i H unten nit bes<ränken will ; er will | beklagenswerte Ungleichheit a e a La M ira Sitte D eiae Betrag darstellt, Dabei wicd man na< dem, was ih etreffenden Orte ausnehmen | fördern. Es geht zu weit, uns einseitige Interessen- N der E E freie Ret lassen, den Lehrer nah | und der kleineren Städte uz an der Militärtechnishen Akademie und Privattozent an der Teh- soll. Was die Lehrerinnen betrifft, so stehen sie na< der vertretung vorzuwerfen. Diese Bemerkung des Herrn von Zedliß niht den