1888 / 146 p. 14 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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iederholt entichieden, daß die olizetbehörde nit

orsriften dér 88. 16 ff. der Ge-

gewerblichen Anlaze neue, nit

n gedeckte, Einrichtungen im Inter-

vorzu’ckreiden, so lange ni$t eine

zeidnetcn Aenderungen eingetreten ift

gégerihts Band 5 Seite 288,

deten hieraus weiter gefolgert

Genehmigung den Gewerbe-

in urkunde geregelten Weise zu

„besonderen Recbt und il“ in der oben dargelegten

1tung, .wern auÿ nit den im Konzessionsverfahren un-

theiligten Dritten, so doch Sto gegenüber mache, dergestalt,

l glich glei; Polizeibehörde durdgeführte

iaßregel einen En igungsansvruh begründe, fann -un-

Denn die Wirkung der Unabänderlichk-:it in den be-

Hr fann nicht obne Weiteres auf (Senehmigungen zum

êtrieb ausgedehnt werden, welche auf Grund anderer Vor-

riften und unter anderen Vorausseßungen, als denen der Reichs- Vewerbeordnung, ertbeilt woiden sind.

Bwar lautet der {on erwähnte $. 25 der Reichs - Gewerbe- ordrunz: „Die Genehmigung zu einer der in den S. 16 und 24 be- zeicneten Anlagen bleibt fo lange in Kraft, als feine Aenderung in der Lage oder Behaffenbeit der Betricbsfätte vorgenommen wird, und bedarf unter dieser Vorausfcßurg auch dann, wenn die Anlage an einen neuen Erwerber übergebt, einer Erneuerung niht. Sobald aber

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veträge der id) Recnungsabsch{lüsse, fordern zu

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Sivilt g gewesen, über welche allerdings ein Theilurtbeil hatte erlassen werden fönnen. Eine solche it nit ecboben. Auch dem eventucilen Élägerischen Antrage in der Berufungsinstanz, festzustellen inde na, daß Klägerin berechtigt fei, von ihren 5 orderungen

cs 74 Zinsen zu bercchnen“, fonnte der Sinn ciner

ng ni&t beigemefsen werden, so wenig wie das

t bei seiner Gegenüberitellung der Klageabtwei-

i der Berechtigterklärung, Zinsen zu fordern, im *ntschGeidurg auf folhe Klage zu versteben iît, so daß es wnerôrte:t bleiven kann, cb die Nacbbringung eines solcben Anfpruch3 ¡och in der Berufungsjnitanz zulässig gewisen wäre (vergl. $. 491 Absatz 2 der Cirilprozeßordnuna). Es fommt binzu, daß au bei

fold:er Auffassung des bisherigen Antraçces der Klägerin in der

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\{uldner einzelnen Konkursgläubizern an den zur Konkur5mas}e ges hörigen Gegenständen eingeräumt waren, ieren mit der Konfurs- eröffnung ibre Bedeutung, sofern nit ibr ortdauecnde Wirksamkeit in der Konkuréordnung selbst oder in dem Einfübrung=2- ausdrüdcklich anerkannt it (Konfuräordnu: S 3 39 j Einführungsgesez 8. 4, 12 bis 17). An fol&e Anerkennung

es für ein von tem GemeinsGuldner beste Best bebaltungêret, auch wenn daëselbe turch Bette!

ickaft eines dinglihen Rechts im Sinne des Allg erlangt baben sollte, Denn fkeincëwegs tönren eines Konkurêgläubigers dienenden Rebte, sofern recht den Gharafter der Dingli&teit baben, gegerüber geltend gema&#t werden. Vielmebr È iz Rei gebung diejenigen Siberungsredhte, welche troß der Korkuréeröffnung ihre Wirksomfeit behalten ollen, svezicl aufgeführt. Namentlich ift in $8, 40 dcr Konkursordnung Gläubigern, weldbe an ciner beweglihen kôörverlihen Sache des Gemeins{uldnerë ein na©w Civilre{t gül- tiges Faustyfandrecht baben, der Ansvrub au? abgesonderte Bes friedigung aus dem vervfändeten Gegenstande eingeräumt, während der S. 41 ein gleihcs Absonderunaërebt an einzelnen Sachen neun vere \ciedenen Klaßen von Gläubigern gewährt, und zwar dur{weg nur folben Gläubigern, deren Ansprüchz in einer unmittelbaren Beziebung zu fenen Sachen teben. In diesen $. 41 sind unter Nr. 5 bis $ au einzelne Retentionsrebte aufgenommen worden. Damit ift allen sonstigen geseßlichen Retentienére{ten die Wirkiamfeit für das Konfkurs- verfabren eicciogen, wie dies aus den Worten und aus den Materialien des Gescßes deutlid bervorgeht (veral. Begründung zum Ent- wurf der Konkursordnung Seite 215, 216, Prototell? dec Kommission Seite 40, 41, 202 bis 205). 2

Hiernach läßt sich angesits der angezogenen Gesetesvorscriften die Aufrechtbaltung eines vertragëtmäßig bestellten Retentionérechts gegenüber der Konkfurêmasse in keiner Weise rechtfectigen. Können selbst die Faustpfandgläubiger und die ibnen gleizestellten Ab- sonderungsberechtigten gemäß $, 117 der Konkursordnung einer Ver- wertbung der zu ihrer abgesonderten Befriedigung dienenden Gegen- stände durch den Konkursverwalter nit widersprechen, vielmehr ihre Rete nur auf den Erlôs geltend maden, so ericheint ohne Weiteres die Annahme ausgeschlossen, daß ein Gläubiger, dem vom Gemein- s{uldner nur ein Zurücktbebaltungêreckcht eingeräumt ift, auf Grund dieses Rechts befugt sein sollte. bis zu seiner Befriedigung dem Ver- walter den in seinen Händen befindliden Bestandtheil der Konkurs- masse vorzuenthalten und dadurch die Verwerthuig der Konkursmasse unmöglich zu maden (vergl. vo: Sarwey, Konkursordnung, An- merkung 1 zu $ 40, Protokolle der Kommission Seite 204 und 205). Da fomit dem Beklagten, die Richtigkeit aller seiner Behauptungen vorautgeseßt, weder ein im Konkurse wirksames Retentionsreht an dem H. schen Hypothekenbriefe, noch ein Anspruch auf abgesonderte Befriedigung aus dem Erlöse der Hvpothekenforderung des Gemein- \{uldners zugestanden werden kann, stellt sih die vom Vorderrichter erige sproMene Verurtbeilung nach allen Richtungen als gerecht- ertigt dar.

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963

von 1092,52 # no® nidt für sprudbrei? erklärt ist. dem Urtbeil vom 309, März 1885 no6 nicht für fvruHrot? Betrage der vom Beklagten bebauvteten Auslagen sin 3. Oktober 1887 verkündeten Urtheil 450 feitgesezt wäbrend das Berufungêägeriht den Beklagten im Ucbrigen als L bei dem Erlafs

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fällio angesehen bat. Hierna [lagen bei com 30, März 1885 alle Erford urtheils im Sinne des $ 9 Urtheils über einen Theil des der zur Endenticheidung reife, ¿ablende Theil des Klageansvru Zusammenstellung der auf 6990 nabme des Beklagten, der auf 293239 4 Klägers und der no nit festgeseuten, in streitigen, aber nach der Angabe ganzen Betrag von 6550,97 anz fi ergab, Bei Vornabme diefer L stand deë nach dem Urtbeil v sprubs des Klägers ein Betrag sciedes der vom Beklagten in $ t und der in dem Urtheil vem 3. Oktok bon 5908,65 F festgeïc8ten Auëlagen 341,32 M geringer ist, als der in dem U dem Kläger zuerkannte Betrag von 1556,87

Es fraat i, ob bei dieser Satlage das Urtbeil vom 39. März 1855, welches in dem Situngsprotokolle 50. März 1885 ebenso wie in dem Urtheil vom 3. Oktober 1887 als Zwischenurtbeil be- ¿eichnet wird, das aber alle Erforderniïse cines Tbeilurtbeils mit Aus- nabme der \chließlihen Zablenzusammenstellung, auê der H der dem Kläger zuzuspreben gewe!ene Betrag ergeben ßbaben würde, Ausfprucbs der Verurthcilung des Beklagten zur Zablung di trages an si trägt, nicht wegen dieser seiner Bedeutung Rechtsstreit, den es bis auf die streitig gebliebenen Auz2lagen Tagten in Höbe von 1092,32 6 und den Zinfen- und Koïtenvunkt sahlih vollitändig entschieden bat und rach dem Sag am Eade der Enti@cidunaëgründe auch hat entsbciden wollen, niSt in Anfebung der Rechtémittel als Theilurtbeil angesehen werden muß. Wäre die Frage zu bejahen, so würde die Entscheidung, welche in dem Urtbeil vorn 30, März 1885 getroffen ift, gegenwärtig nit mebr angefodten werden können. Sie würde als eine selbitändiger Rectsfraft fäbige Entscheidung mit der Revision anzugreifen gewesen sein. Die Re- vision ist auch gegen sie eingelegt, aber ni&t verfolgt, sondern dur Versäumnißurtheil zurückgewiesen worden, obne gegen das [eßtere der Einfpruch zur Hand genommen ist. Die gegenwärtige Revision würde es also mit der Entscheidung vom 30. März 1885 nit zu tbun baben fönnen. Die Frage, ob dem mebrbezeibneten Urtheil die Be- deutung eines Theilurtbeils beizulegen und dasselbe daber einer selbst- ftändigen Rechtskraft für fäbig zu erahten ist, muß indeß verneint werden. Für die Bejahung der Frage könnte zwar die Erwägung sprechen, daß na S. 273 Civilprozeßordnung dem Gericßt zur Pfliùt emadt ift, ein Theilurtheil abzugeben, sofern die Umstände es ge- atten. Ein Tbeilurtheil soll also, wenn die Lage des Rechtsstreits

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