1888 / 146 p. 15 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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die Abgabe eines olen Urtbeils überhaupt zuläßt, regelmäßig au erlaîsen werden. Dem Urtheil vom 30. März 1885 läßt f daber mit Rüksi dt darauf, daß daéselbe die Angabe eines Grundes, aus dem das Gericht von der l S: 273 a: a D. gegebenen Mösaglikeit feinen Ee E gemacht hat, niht enthält, die Bedeutung eines a Di abspre<en, wenn angenommen wirt, daß das Ge- rit bei Erlaß des Urtheils si< entweder der angegebé nen Tragweite es 8, 273 me der im Streitstoff vorhandenen Möglichkeit der Ab- gabe cines Theilurtbeils ni<t bewußt gewesen ist. Dennoch erscheint diese Annabme dur den Inhalt des Ürtheils selbst geboten.

_ Wäre d er Erlas cines Theilurtbeils eabsichtigt gewesen, so bätte as Geriét tie Bere<nung, _dur< dde N ein Anspruch von be- stimmt er Höbe aus den in Frage stchenden Rehnungsbestandtheilen als vorliegend ergeben baben würde, vorzunehmen und die Verurthbet- lung des Be lagten zur Zablung c 2uszuspre<en gehabt. Daraus, daß das Geridt diese Folgen der aus dem Urtheil si ergebenden Fest- seßungen der Re ‘nungébestandtheile nit ausgespro<hen hat, muß ge- Slofen werden, daß nicht die Abgabe eines Theilurtheils, N die cines Zwiscenurtheils, dur welches Über einzelne selbständi

Angriffs- oder Vertheidigungsmittel im Sinne des &. 275 Civil- prozeZordnu ng entibieden w ird, beabsihtigt worden ist. Es fragt nh weiter, ob der Fall eines Zwifchenurtheils überbaupt gegeten war.

Das Urtheil hat die Feststellung einer Ge}ellschafts einnabme, die der Be eflagte zur Theilung bringen soll, und die Feststellung von Gesell- \haftéausgaben des Klagers, betreffs deren der Kläger bei der Theilung jener Einnabme berüdiÉtiat we O will, zum Gegenftande. Die N estandtheile der Berechnung, aus der si der Anspru d Se

s begründet oder ni<t begründet ergeben soll, stellen id als ges l socterter Verbandlung und Entscheidung geeignet und damit als felbft- ständig der Erledigung fähige Best ndtheile des Thatbestandes, mithin als selbständi ige Angriffs- und Berth eidigungêmittel im Sinne des S 29 0. a. D. dar (vergl. Wab, Vorträge, Seite 32, 33; Fitting, Reichs ¿civilprozeß, Seite 106, 107; Stollmever, Zwisch enstreit, Seite 60), Von diesem Ge sihtévunkte aus bat also dem Erlaß eines Zwischen- urtheils ein Hinderniß nicht entgegengestanden.

Es muß aber no< geprüft werden, ob der Erlaß eines Zwischen- urtheils im vorliegënden Falle nicht darum ausges{loîsen war, ‘weil der Streitsto die Abgabe eines Theilurtheils zuliezs. Denn mit Rücksicht darauf, daß ein über einen Theil des streitigen Anspruchs ergebendes Urtheil der Rechtékraft fähig, ein Zwischenurtheil aber der Recbtskcaft unfähig ist, wird die Ansit aufgestellt, daß durch ein Zwischenurtheii eine Entscheidung über einen Theil des streitigen An- spruchs nicht abgegeben werden darf. Und es wird weiter gefolgert, daß die Erlafsung eines „Zwischenurtheils in den Fällen überhaupt un- zulässig ist, in denen ein Theilurthbeil an und für < möglich sein würde, das Gericht aber die Abgabe eines sol<en Urtheils unterläßt. (vergl. Schollmever, Zwiscenstreit, Seite 8, 9; Seuffert, Kom- mentar zur Civil (prozeßordnung $. 273 Unm. 3). Mit dieser Auffassung wird aljo der Meinung entgegengetreten, daß das Gericht die Wahl zwishen der Erlassung eines Theilurtbeils und der eines Zwischen- urtbeils habe. Nach der in Rede stehenden Auffassung würde, wenn das Gericht in fnem Falle, wo ein Theilurtheil möglih sein würde,

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Die Konkurêmafse dient dana zur gemeinscaf ilihen Befriedigung aller Konkursgläubiger und iit zum Zwede dieser Befriedigung von dem Konkursverwalter zu verwerthen (Konkursordnung SS. 1, 2, 107 fg.). Sitherungs- und Vorzugêäre{te aber, welhe vom Gemein-

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