1888 / 187 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[22287]

Torf

Cafsa-Conto . Oel-Conto . abrikations-Conto ubrwerf-Conto . biliar-Conto . Requisiten-Corto . Werkftatt-Conto .

Entwässerungs- und Planirangs-Conto ¿

E Gewinn- und Verlust-Corto:

Betrieds-Verluft pr. 31. Dezember 1887

Vilanz pr. 31. Dezember 1887.

Gewinn- und Verluft-Couto

werk Feilenbach.

U D

—_—

Creditoren . . .

Ackiencapital-Conto .

Passìva. M [S

5 s 59920173

An Oel-Conto, Abschreibung .

brwerk-Conto, Abschreibung . obiliar-Conto, Abschreibung . Requisiten-Conto, Abschreibung ...... | Werksftatt-Conto, Abschreibung. ....., b s

Unkoften-Conto, Gehalte x. . Interessen-Conto, Zinsen . . Krankenkassa-Conto,- Beiträge

Mascinen-Conto, Abschreibung : Provisicns-Conto, Abschreibung

Conto .

zember 1887 .

Feilenbah, 31. Dezember 1887.

Die Direction.

Per Wirtbhschafts-Conto . - Pat- und Miethzins-

Fabrikations-Conto . Verluft pr. 31. De-

2592667

[22421]

Centralbazar für Fuhrwesen und Beerdigungsanstalt

„Pietä E

vorm. A. M. Ritter, Leipzig.

Vilanz am 30. Juni 1888.

Activa. An Pferde-Conto : Bestand am 1. Iuli 1887 dazu Neuanschaffungen .

12 % Abschreibung .

Passiva. Per Actien-Capital-Conto: 145 Actien à 1000 A

Accepten-Conto: laufender Betrag.

Wagen-Conto : Bestand am 1. Juli 1887 dazu Neuanschaffungen .

10 % Abschreibung . Geschirr-, Stallrequis.- und Lirréen-Conto :

Bestand am 1. Juli 1887

dazu Neuanschaffungen .

10 % Abschreibung .

Conto-Corrente-Cto. : Creditores . ¿ Reservefond-Conto : Saldo L Gewinn- und Verlust- Conto:

Vebersckuß pr.1887/88

73319 T7 2234 47

Mobilien-Conto : Bestand am 1. Juli 1887 dazu Neuanschaffungen .

10 % Abschreibung . Gebäude-Conto : :

Bestand am 1. Juli 1887

15 9% Abschreibung . Leichentuch-Conto :

Saldo am 1. Juli 1887 .

10 9% Abschreibung . Conto-Corrente-Conto :

Debitoren am 1. Juli 1888 Cafsa-Conto:

Caffabeftand am 1.Juli 1888 Sarg- und Requisiten-Conto :

Bestände am 1. Juli 1888 Fourage-Conto :

Bestände am 1. Juli 1888 Revaraturen-Conto:

Bestände am 1. Juli 1888

1462|

15/—| 1477|— 6663'— 1000/—

1620/—

1772750 | 94118

j

9403 ë

1772750

1895/50

50760 16028242 Leipzig, im Juli 1888.

160282/42

[22433]

Neue Zoologische Gesellschaft zu Frankfurt am Main.

etriebs-Rechnung vom Jahre 1887.

Einnahmen.

1) Abonnements C N 3) Wein- und Bier-Nuten . 4) Dane A 5) Vermiethungen . .

6) Verschiedenes

7) Aquarium

Defizit

184 032/77

Ausgaben.

2 Scholle ;

ütterung ¿ 3 Mane S 4) Heizung und Beleuchtung . . 5) Wasserversorgung . .

6) Garten-Unterhalturng .

7) Bau-Unterhaltung

8) Druckosten. .

9) Insertionen .

I) L 2 e s

11) Versicherungen. .

15 Allgemeine Unkosten. . 13) Zinsen und Amortisation . 14) Aquarium . ese

31451/12

215 483/89 anz vom 31. Dezember 1887.

215 483/89

M 31 197/18 36 768/06 39 589|— 10 157/85

6 160/82

5 503/55 10 637/41

2 157/95

2 020/58

112435

1 200/77

8 065/01 55 080/66

5 820/72

Thiere . Gebäude . . D Pflanzen . Mobilien. . Ki. . Aquarium Musikalien Bibliothek Vorräthe .

fekten . . Kassenbestand

Passìva. Aktien-Kapital (Nominal M 1 260 000.—) am 1. Ianuar 1887 6 1125 764. 79 Abschreibung

des Defizits ,„ 31 451. 12

rioritäts-Aktien E rioritäts-Obligationen . . insen-Guthaben der Stadt Zinfen-Vortrag. . . bonnenten für 1888. ,, rankfurter Vank. 2 quarium-Sceiben-Reserve .

2 760 470/63

Fraukfurt a. M., 31. Dezember 1887. Der Verwaltungsrath der Neuen Zoologischeu esellschaft,

Heinri

linsch, I, Bei endee M

Dr. Friß Stiebel, IIL. Vorsitender.

A S

1094 313/67

188 250 1420 550|— 28 000'—

4 174/63

6 197|—

17 985/33

1 000|—

2 769 470/63

Actien oder bei

deponirt haben,

[22250]

der Gesellschaft

Activa.

Vilanu Mergzdor}sf «&

am 31. März 1888.

Le in Alt-Thaun i. E.

Passiva.

Fmobilien und Mobilien. . en und Consumgegenstände . . Caffa und Wechsel . Se L Effecten-Corto . . Conto-Corrent-Debitoren

Léon Duméril.

Conto-Corrent-Creditoren 105 746/43 764 131/88 292 618/13

2 243 158/56 Der Vorstand :

t [3 1 360 00c¡— 275 82517 400 000;— 52 000|—

155 332180

2 243 158/56

Actien-Cagpital S

Reserve-Conto . é Dispositioné-Conto . . Gewinn- und Verlusi-Conto .

Eugène Jaeglé.

[22251] E i Balance d’Inventaire de la

de S. Marie a/mines (Alsace).

Société Goguel, Diehl & C“ Arrêtée le 31 Mars 1888.

Doit. Compte d’immeubles. . . ., Cowpte de Machines et Mobilier Frivisiíons d’Exploitation . Débiteurs divers . s

Les Gérants. Gustave Goguel. Alfred Diehl

Avoir. M |s Cut Ae L E 160 600;— Obligations . . . .. - 80000|— Fonds de réserve . . . 16 000'|— Fonds de Prévoyance . 20 836/72 Immenuble à régler 20 000/— Créanciers divers . . . ., 11 038/60 Be S 32 135/58

340 010/90

Le Président du Conseil de Surveillance. Albert Koenig.

[22286!

ee E

Vilanz der Actien Zuckerfabrik Niederudodeleben den 30. April 1888.

M [x 10 913/11 460 04271 32 726136 7 664/35 18 2983 27 600/— 14 200/— 22 70713 149 330/— 8 245! 340'— 67 462/05 206 05581 1 025 584/82

L O N Que, Grundstücks- u. Utensilien-Cto. arr-Grundftücks-Conto. . . Oeconomie-Conto . . Knowenkokblen-Conto . Syrups-Conto . 5 Effecten-Conto .

Dünger-Conto .

Zucker-Conto. . Rübensamen-Conto

Rüben-Conto . : Bäililgüthabn Conto-Corrent-Conto, Debitores .

Debet.

Gewinn- uud Verlust-Conto.

M | 450 000 S 265/— 113 959/90 10 800/— 449 143/23 1416 69

A A Beamten-Untersltütßungs-Conto. . Rüben-Conto Reservefond-Conto. .. . Conto-Corrent-Cento, Credito:es . Gewinn- und Verlust-Conto

1 025 584/33 Credit.

M 1A 285 443 411 210 362/25

21 88945

Rüben-Conto Steuer-Conto . Abschreibungs-Conto . Fabrikationé-Conto arr-Conto . Gewinn

M. Münemeier.

Actien Zuckerfabrik Niederndodeleben.

M S 664 57143 65 569.

abrifations-Conto arr-Conto .

730 141/2

A. Zimmermann.

[22434]

Actien - Gesellshaft für electrishe Glühlampen (Patent Seel).

Verlin X., Chausseestr. 39. Wir laden hierdurch die Herren Actionaire unserer Gesellschaft zu der auf Freitag, den 10. August 1888, Nachmittags G6è¿ Uhr, im Bureau des Justizraths Herru Haagen, Taubenstraße Nr. 42, anberaumten

außerordentlichen Generalversammlung ergebenst ein. Tage ordnung é

1) Beschlußfaffung über Erhöhung des Srund-

kapitals.

2) Abänderung des Statuts. Zur Tbeilnabme an der Generalversammlung sind diejenigen Actionaire berechtigt, welhe bis zum 7. Au E 1888, Abeuds 6 Uhr, entweder ihre ei der Gesellschaftskasse, Chaussceftraße 39,

Herren Gebrüder Arons, Mauerstraße 34, Verlin, den 20. Juli 1888.

Spiegelthal, Vorsißender des Aufsichtsraths.

{22076]

wir hierdurch bekannt, daß die Auflösung der Posener - Vau - Vauk bcs\{lofsen und Handelsregister ‘eingetragen worden ift.

Bank biermit auf, sich mit ihren Ansprüchen bei uns zu melden.

Posener Bau-Bank in Liquidation.

E

[21052]

Westerburg mit dem Amtswohn und einer jährlichen Besoldung wieder bescßt werden.

bewerben wollen, unter Verwaltung einer Kreis-Thierarztitelle, eines Leb laufs, eines Führungsattestes der Orts-Polizeibehörde und sonstiger Zeugnisse bis zum 10. Augu einzureichen.

Gemäß Art. 243 des Handels-Geseßbuckes machen in das

Dementsprechend fordern wir die Gläubiger unserer Posen, den 18. Juli 1888.

Meyer. Weit. Bismarkstraße 4 part.

8) Verschiedene Vekauntmachungen.

Die vakaute e L Thievarzeselie Megreises iße tin Westerburg« T 600 A soll

Qualifizirte Thierärzte, welche sch um diese Stelle haben ihre diesfälligen Gesuche ihres Fähigkeitszeugnisses zur en2-

Beifügung

béi mir

ASeTanen, s n Zut Jes Präsid er Königliche Regierungs-Präfident. J. V.: Mol li Er,

[22259]

Zu besehende Lehrerstellen.

An den biesigen evangelishen Schulen sind zwei Lehrerftellen zu bese en und zwar eine möglichft bald, die zweite zum 1. Mai künftigen Jahres.

Das Diensteinkommen jeder diejer Stellen beträgt bei provisorischer Anstellung 900 16, bei definitiver R 1050 Æ Gehalt und in jedem Falle 300 « Miethsentschädigung für einen Verbeiratheten oder 150 M für einen Ünverbeiratheten. Bei zu- sriedenstellenden Leistungen und guter Führung fteigt das Gehalt von 5 zu 5 Jahren um 159 M4 bis zur Erreichung des Meistgehalts von 1800 M

Behufs Erlangung einer tüchtigen Kraft kann das Anfangsgehbalt bis zum Betrage von 1200 M erhöht und auch auswärtige Dienstzeit in Anrechnung ges braht werden. Á

Bewerbungsaesuche, denen außer den Befähigungs- zeugnifjen ein Lebenslauf beizufügen ift, sind inner- halb 14 Tagen an den Untezimaten zu rihten.

Haspe i. Westf., am 16. Juli 1888.

Für den evang. Schulvorstand : Peßold, Vürgermeister.

[22492]

Der Schüler Wald. Jos. Goedke,

geb. 4./10. 71 in Rußland, Statur \schlank, Haare schwarz, Augen blau, Größe ca. 1,70, spriht polnisch und russisch, deutsch accentuirt, kurzsichtig, mit einem dato 25. Juni des Landraths-Amts Teltow nah ußland versehen, ist seit dem 29, Juni verschwunden. Sämmtlie Civilbehörden wer- den ergebenst ersucht, den 2x. Goedke vorkom- menden Falles anzuhalten und Unterzeichnetem sofort Nahhriht zu geben. Enutstandene Kosten zahlt mit bestem Dauk

Hr. Goedfe, Berlin, Puttkamerstr. 7.

Eisen-Gallus-Tinte zusammengeseßt nah den amilihen Bestim- mungen“ und geprüft von der Königl. Tinten- prüfungs-Anstalt. [20798]

: Reinh. Tegter, Berlin S0. Niederlagen in faft \ämmtl. deutshen Städten.

KeKLKKLKLKLKLKLLKLLL

Verlag [22261]

von Friede iewes «e Sohn in

raunshweig. (Zu beziehen durch qu Buchhandlung.) Soeben erschien:

fgaben

der Gegenwart im Gebiete der

_ Eisenhüttenkunde Königl. Preußischem Geheirren Benrath mgi. reu el G 74 geh. Preis 2 % 80

I T

zum Deutschen Reich

A2 187.

E Jir Sertia, in welcher die Bekanntmachungen aus den Handels- Eisenbahnen enthalten Z 0

Dritte Beilage

Berlin, Sonnabend, den 21. Juli

find, erscheint au in einem besonderen Blatt unter dem Titel

Central-Handels-Regist

andels - Register für das Deutshe Reih kann dur alle Post - öniglihe Expedition des Deutscheu Reichs- und Königlich Preußischen Staats-

Das Central - Berlin auch dur die K Anzeigers 8SW., Wilhelmstraße 32, bezogen werden.

er für

Abonnement

s-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

18S,

- Genofsenschafts-, Zeichen- und Muster - Registern, über Patente, Konkurse, Tarif- und Fahrplan-Aenderungen der deutsche

das Deutsche Reith. a: 1874)

Central - Handels - Register für das Deuts beträgt L 59 für das Bierteliate.

e Reih erscheint in der Regel tägliG. Das Einzelne Nummern kosten 20 A.

Infertionspreis für den Raum einer Druckzeile 30 S.

Eine Forderung, wel&e vom Sc{huldner (Gemein- \{uldner) dur die anfechtbare Hingabe an- derer als die vertragsmäßig gei{uldeten Gegen- tände an Zablungs8fstatt getiigt worden, lebt na einem Urthcil des Reihsgericht s, V. Civil- senats, vom 10. Mär; d. J., wieder au und mit derselben auch die accessoris damit verbundenen ‘“Ansprüche, Bürgschaft und Pfand. Graf L. hatie cin Gut in Oft- preußen seit vielen Jahren an den Gutspächter R. verpachtet. §. 4 des Pactvertrages bestimmte, daß das ganze Inventarium sowie das übrige Ver- mögen des Pächters dem Verpäter für alle An- sprüche aus dem Pachtverbältnisse bafte, und daß, wenn der Pächter mit der Pacht in Rüdckstand bleibe, oder soastige Verbindlichkeiten nicht erfülle, der Verpächter wegen rückständiger Zahlungen und Verpflichtungen auf dasfelbe Bes(hlag legen und sich bezahlt machen dürfe. Ende 1882 standen dem Verpächter erbeblihe Ferderungen gegen den Pächter zu, theils auf Grund des Padtvertrages, tbeils wegen Lieferungen. Jn Fclge defsen ergriff Graf L., gestützt auf das ibm Tontraktilich und geseßlich zustehende Pfandrecht, am 20. November 1882 Besiz von den Invecten und Illaten des Pächters R. Mittels Abkommens vom 15. Dezember 1882 ermättigte R. seinen _Ver- päter, zur Deckung feines Guthabens die Sachen gegen eine Taxe eigenthümlich zu übernehmen, Gleichzeitig wurde die Aufhebung des Pacht- veitrages vereinbart. Die Sahen wurden dem Verpächter üktergeben und die Pachtung zurückgewäbrt. Demnä{st wurden im „Januar 1883 für die Handlung K. u. M. in Königsberg i. Pr. we7en einer ihr gegen R. zustehenden rechts rästigen Forderung verschiedene, früher dem R. gehörige und in den Besiß deë Grafen L. übergegangene Gegen- stände gepfändet. Die vom Grafen L. dagegen er- bobere Klage auf Anerkennung seines Eigenthums wurde retéfräftig abgewiesen. Die Erben des sodann verstorbenen Grafen L. erboben bierauf Klage gegen die Handlung K. u. M. mit dem Antrage, sie wegen ibrer Anfprüche aus dem Pachtverhältnifse, welche dur die Zurückgewährung der früber R.’schen Sadwen wieder aufgelebt seien, vor der Beklagten aus dem Erlôjfe der gepfändeten Sachen zu befriedigen da ibrem Erblasser sowobl durch Gese als dur Vertrag wegen der Ansprühe aus dem Pactver- verbältnifse cin älteres Pfandrecht, als das für die Beklagte durch die Pfändung erworbene, zustehe. Diese Klage wurde in der Berufungsinstanz abge- wiesen, und auf die von den Klägern eingelegte Revifion wurde vom Reichsgeriht des Berufungs- urtbeil aufgehoben, indem es begründend auéführte : „Das frübere Reichs-Oker-Handelsgeriht bat bei einer Reihe von Fällen, in welchen der Schuldner (oter Gemeinschuldner) einzelnen Gläubigern andere als die vertrag#mäßig ges{uldeten Gegenstände zur Befriedigung hingegeben batte, den Vertrag als datio in selutum, nit als Kauf behandelt und in Anwen- dung der für ersteres Rechtsinftitut geltenden Vor- schriften entschieden, daß nach der Anfechtung der datio in solntum die Forderung, welche durch dieses Re&têgeschäft getilgt werden sollte, wieder auflebt. Das Reicbsgeri{t ist dieser Ansict für den vor- liegenden Rechtsstreit beigetreten und bat angenom- men, daß die Laterne des Grafen L. an R, soweit sie dur Hingabe an Zahlungsftatt der für die Bekl. gepfändeten Sachen getilgt werden sollten, wieder in Kraft getreten sind. Hieraus ergiebt si aber die weitere rechtliche Konsequenz, daß auch das Pfandrecht des Grafen L. an den Sachen als wieder aufgelebt angesehen werden muß. Für das gemeine Recht bat das Reicbs8gericht diesen Rechts\aß durch Urtheil vom 12. Februar 1881 näher begründet. Für das Preußische Recht sagen Förster-Eccius zutreffend, „Wird eine Zahlung mit Erfolg angefohten, so reviviécirt die Forderung, und mit ‘derselben au die accefsorisch damit verbundenen Ansprüche, Bürg- \{aft und Pfand“. a muß davon aus- gegangen werden, daß zufolge §. 7 des Anfehtungs- geseyes der Anspru der Kläger auf Befriedigung aus den behufs der Zwangsvollstreckung zurückzu- gewährenden Sachen nah Maßgabe des ihnen an denselben zustehenden Pfandrehts begründet ist, und es fragt sich nur, ob diese Rehtsgrundsäße durch d: 8 des Geseßes eine Aenderung erleiden. Derselbe estimmt: „Wegen Erstattung einer Gegenleistung oder im Fall einer anfehtbaren Leistung wegen seiner Forderung kann der Empfänger sich nur an den Séuldner halten“. . ,. Die Worte „nur an den Schaldner“ haben den Sinn, daß der Empfänger die Befriedigung wegen seiner An- sprüche an den Schuldner nur aus defjen Vermögen suchen darf, aber aus diesem mit allen ihm gegen den Schuldner und defsen Vermögen zustehenden Rechten. Ist der Emfänger also nah dem das ganze Anfech- tungsgesey bcherrshenden, und im §. 7 zum Aus- druck gebrahten Grundsay nur verpflichtet, die Sache so, wie sie sih vor der Anfechtung im Vermögen des Schuldners befand, behufs der Zrangsvollstreckung zurückzugewähren, und stand ihm dem Schuldner gegenüber ein Pfandrewt an der Sache zu, so \chließt der §. 8 nit aus, „daß er dieses Recht wie egen Schuldner so auch gegen den Anfehtungs- ger geltend machen kann.“

Der Jahresberiht der H 1 zu Hanau für 1887 konstatirt, daß im Allge- meinen eine Besserung im Gange des ndels und der Geschäfte eingetreten ift, fügt jedo einshränkend binzu, daß „Mühe und Kosten der Geschäftsführung einen nie zuvor gekannten Umfang erreiht haben und mit den Resultaten nur im ungünstigsten Verhbält-

andelskammer

Vom --Central - Handels - Register für das Deutsche Reich“

niß ftchen*. Ueber die einzelnen Fakrikations- zweige des Bezirks entnehmen wir dem Bericht Folgendet: Der Absag in der Cigarrenindustrie hat sich im Allgemeinen um Weniges gebessert; noch immer aber sei es vnmögli, diejenizen Preise für das Fabrikat zu erzielen, welche eine normale Ver- zinfung des Betriebskapitals bedingt. Der Konsum von Rauctaback sei zurückgegangen. Der Geschäfts- gang für die Herstellung von Cigarrenkisten im abgelau- fenen Jahre bielt sich auf derselben Höbe wie im Jahre 1886. Jn Folge der großen Konkurrenz konnten jero& in diesem Fabrikationszweige die Preise sich nicht erbolen, so daß der erzielte Gewinn in keinem Verbäitniß ftehe zu der großen Kapitaisanlage in Fabrik- und Holilager sowie der aufgewandten an- gestrengten Thätigkeit. Die in dem vorjährigen Bericht erwähnte Besserung bezüglih des Umsatzes im Holzgeshäft hat aub im Jahre 1887, wenn auch langsam, so do ftetige Fortschritte gemaht. Hin- sichtlich des Verdienites könne man dies nicht be- haupten; bieran fei leider die starke Konkurrenz und die noh herrschende Ueberprodufktion an Sägewaarea s{uld; es scheine aber au ia leßterem Punkt eine Wendung zum Besseren eintreten zu wollen. In Betreff der in Hanau betriebenen Diamaat- sÉleiferei wird von einigen Ges&äfien mit- getheilt, daß der Geshäftêzang befriedigend ewesen, die Preise jedo in Folge der ftarken onfurrenz bedeutend beruntergedrückt worden seien. Diese Induftrie hat, dem Berit zufolge, in Hanau eine sehr erfreulide Ausdehnung gewonnen. Es sind zur Zeit aht Betriebe in Thätigkeit und ein neuntes größeres Etablissement soll eben neu gegründet werden. Der Gang dez Ges&äfts in Platin wird als gut bezeihnet. Die Fabrikation in Geld-, Silberwaaren und Edelsteinen hat im Berichtejahre insofern eine Besserung erfahren, als si gegen früher eine stärkere Na&frage na gediegenerer Waare geltend gemacht hat. In erster Linie ist dies bei ter Bijouterie der Fall, zu welcher in neuerer Zeit fast auts@ließlich Edeliteine feinerer Qualität verarbeitet werden, was bei besonders ge- suhten Farbsteinen, wie Rubin und Saphir, einen ziemlicen Preizaufslag im Gefolge batte. Wenn au in den meisten, speziell größeren Fabriken volle Zeit und selbst Ueberstunden gearbeit worden sind, so könne daraus leider nit auf größeren Absaß ge- s{lofsen werden, sondern es sei dies dem Umstande zuzuschreiben, daß in olge verméhrter Konkurreaz auf dem Markt sowohl Händler als Detailleure dur reichaitigere Auswahl das Geschäft zu forciren trabteten. Die Rückwirkung habe si in Jnanspruch- nahme langer Ziele und theilweise empfindliben allimenten geltend yemacht. Das Exportgeschäft in genannten Artikeln ließ, wie der Berit weiter sagt, im Allgemeinen viel zu wünschen übrig und sei in den nâtftliegenden Abjatzgebieten, wie Rußland und Oesterreih, dur bobe Zolle einerseits und da- dur hervorgerufene fortshreitente Entwickelung der Gold- und. Silberfabrifkation in den Ländern selbst, sehr bes%ränkt. In Ringen, Bracelets 2c. habe ein Theil der Cinbußen im Jahre 1886 wieder ein- ebracht werden können. In Edelsteinen sei das Ge- schäft ziemli normal gewesen, bis auf das Weihb- nawtsgeshäft, das weit geringer gewesen als sonft. Das Geschäft in Korallen ist, dem Bericht zu- folge, mit dem des Vorjabres fast gleich geblieben. Wenn auch im Herbst der Geschäftêgang ein leb- hafterer war und die Verkäufe sih etwas besser ge- stalteten, so könne das Jahresrefultat doch als kein ünstigeres bezeichnet werden. Die Nafrage habe ich bauptsählich% auf billigere Artikel gerichtet, und es fei eine Unmasse geringerer Waare in den Handel gebracht worden, unter welcher das solide Hanauer Fabrikat zu leiden gehabt babe. Für die Etui- fabrifation gelte das im Vorjahre über Stand und Aussicht dieser Branche Gesagte im Wesentlichen au diesmal. Das Geschäft und die Nathfrage bâätten im Ganzen als befriedigend gelten fönnen, wenn sich nicht immer mehr die Neigung erkeunen iee möglichst billige Sachen geliefert zu sehen. Das Geschäft nad England war in Folge der lebhaften Konkurrenz , insbesondere der Pfor; heimer Fabriken, viel {chwächer, und die Preise wurden immer mehr berabgedrückt. Auch das Ge- \châft in feinen Eisen 0 Bronzewaaren und Marmor-Arbeiten war im erihtéjahr ungefähr dem des Jahres 1886 glei, wird aber immer, mühe- voller. Ueber den Geschäftsverkehr der Papier- branche föune leider auch für 1887 bezüglih des Resultats eher von Rückschritt als Fortschritt ge- sprochen werden. Viei Mübe, Arbeit und Koften zur Erlangung der Aufträge, ungebeure Ansprüche bei den Abnehmern bezügli der Qualität, rüdfgängige Brnle für das Fabrikat bei steigenden fié der ohmaterialien und unveränderten Löhnen seien die Grundzüge des heutigen Geschäftsganges. Ueber die Fabrikation von Trikots, Handschuhen und Strümpfen beißt es: „Der Geschäftsgang des Jahres 1887 hat fich gegen den in 1886 in feiner Weise verändert. Der Umsay ift sih gleich geblieben, do müssen immer no@, um Geschäfte zu erzielen, roße kostspielige Anstrengungen gemacht werden. an muß mit minimalem Nutzen retnen, daher Resultat unlohnend.* In der Bürftenwaaren- abrikation sei keinerlei Besserung der En ge eingetreten; im Gegentheil seien nur neue Er- \hwerungen zu verzeihnen. Im Maschinenbau sich der Geschäftsgang, welher in der erften âlfte des Berichtsjahres naa war, von da ab ehoben, so daß die Werke gut eshäftigt waren. Die Preisfteigerung der Rohmaterialien habe fih jedoch is jeßt auf das fertige Fabrikat niht erftrecken

können, so daß in Bezug auf die erziclten Preise die frühere Klage bestehen bleibe.

Dem s{on angezogenen Iahresberi{t der Han- delsfammer des Kreises Freiburg i. Br. für 1887 entnehmen wir now Folgendes: Die Hut- fabrikation ergab feine günstigen @es(äfteresultate. Die zu Ende des Vorzabres eingetretene Stille hielt fast während des ganzen Beticbtsjahres an, so daß die Zakl der arbeitenden Personen um 10—20 ver- mindert werden mußte. Auh die Schuhwaaren- fabrikation bezeihnet den Geschäftsgang für 1887 als keinen besonders befriedigenden. Die andauernde politische Unsiherbeit wirkte merkbar auf den Ge- shäftsgang der Eisergießerei ein; die Preise für Walzeisenfabrikate bielien sich jedo auf der 1888 erreichten Höhe und zogen infolge cinec Konvention der versGiedenen Hüttenwerke socar noÿ an. Im Gußwaarengeschäft war das Iahr dur die rege Bau- luft zufriederstellend. In der Drakbt- und Schrauben- fabrik in Falkau war der ges{äftlice Verlauf des Jahres 1887 ein befriedigender und ctwas belebterer als im Vorjahre. Die Preise der Fabrikate zeigten nur geringe Veränderungen, dch baden die Robstofe mehrfach Erböbungen erfahren. Die Kafsenshloß- fabrik von Theodor Kromer in Freiburg bezeichnet den Geschäftëegarg des VBerichtejahres als etwas \chwächer als im Vorjahre; besonders Hat der Absatz nach dem Auéêlande abgenommen; die Arbeitälöhne baben ctwas erhöht werden müßen. Für die SgHraubenfpundfabrikation ergab tas Iabr 1887 gute Gescäftsresultate, obglei die Preise der Rob- materialien in die Höbe gegangen sind. Auch die Feilenfabrikation berihtet über cinen günstigen Ge- \chäftëgang, weler sih befier gestaltet babe als im Vorjabre. Die Metallindustrie, welche H mit dec Herftelung von Spritzen, Pumpwerken, Werkzeug- maschinen u. s. w. befaßt, it mit den gescbäftliben Ergebnissen des Berit2jahres nit zufrieden, da die Preise der Fabrikate in keinem günstigen Verhältniß zu dexen der Robmaterialien standen. Die Papierfabriken hatten über cinen regen, aber wenig lobnenden Umsayz zu becichten; die Lage der

apierinduftrie im Aligemeinen wird als wenig er- freulih btezeichnet; cs entftanden zwar im Berichtë- jahre 9 Fabriken, denen gegenüber gingen aber 8 ein. Betreffs der Geseßze über die Fürsorge für die Arbeiter wird bezügli der Krankenkassen hervor- gehoben, daß dieselbcn gut funitionirten und segens- reich wirkten. Zu verdanken sei dieses Resultat hauptsählih der \harfen Kontrole, welWße in den einzelnen, in sich zusammengefaßten Fabriktetrieben möglich sei, was man von den Orts- und Gemeinde- kassen niht sagen könne. Für die Holzstefschleiferei gestaltete sih das Geschäftsjahr etwas {wicriger als im Vorjabre, da Abschlüsse nur zu gedrü@ten Preisen bewerkstelligt werden konnten. Die Tapctenfabrikatiou erfreute sid cines etwas lebbafteren Gescäftäganges, do© läßt die Rentabilität ncch immer zu würshen übrig. Der Absaß von Porzellanknöpfen und Porzellanperlen der Firma Risler u. Cie. in Frei- burg ist im Berictsjahre ziemli befriedigend ge- wesen. In den Absaggebieten mat si ein Rük- gang des Geschäfts nach Rußland und Oester- reih bemerkbar, dagegen bat der Erpori nah Amerika eire Zunabme erfahren. Die Arbeiterzabl wurde um ein Erbebli&es vermehrt und beträgt jezt 440 gegen 376 im Vorjabre. Der Berit der Herder'shen Buchdruckerei und Verlagékandlung in Freiburg bezeihnet den Gesbäftegang für 1887 als einen normalen. Während der Atfay na Frankrei eine Verminderung erfubr, bat derselre nach Spanien und Südamerika zugenommen. Die Arbeiterzabl ist beinabe dieselbe wie im Vorjabre und beträgt nicht ganz 200 Personen. Die Er- fahrungen bezüglih der Krankezkasse werden dur(- weg günstige genannt, während, was die Unfall- versicerung anbelangt, die enorme Höhe der berufs- genossens{aftliden Verwaltungskosten als ein Miß- stand bezeihnet wird. Die Stockfabrikation war mit den Gescäftsresultaten des Bericht8jabres ziemlich zufrieden, wenn auch unter dem Druck der Konkurrenz die Preise etwas zurückgingen. Aus der Ührenbranche wird Günftiges gemeldet, da gegen- über dem befriedigenden Resultat des Vorjahres, der Geschäftsgang als noch etwas besser bezei&Gnet wird; die beiden Aktiengesell\{aften für Uhren- fabrikation in Lenzkirch und Neustadt beschäftigten ¡usammen über 500 Perfonen. Die Herstellung von Musikwerken und Orcestrions, welch{e von M. Welte u. Söhne in Freiburg betrieben wird, hat im Aügemeinen gute Geschäftresultate ergeben. Insbesondere bat sich die biesige Gewerbes ausfstellung von guligen Einflusse für die Fabri- fation von feineren Cottage-Orcestrions erwiesen. Auch für die in neuerer Zeit zur Herstellung kommen- den eleftropneumatishen Einribtungen für Kirchen- orgeln ift die Nachfrage zur Zeit eine sehr animirte, und \ind Aufträge hiefür vorhanden nab Norddeutsh- en Belgien, den Niederlanden, England und der

Die Zahl der Arbeiter, welhe gegenwärtig 44 be- trägt, iît gegen 1886 um einige Personen vermehrt worden, dagegen mußten auch entîiprehend dem etwas lebhafteren Gesbäft8gang die Löhne ctwas erhöht werden. Die Dreborgelfabrikation berihtet über einen gleich guten Gesäftêgang, wie bisher. Ver- änderungen sind weder in Bezug auf Konkurrenz- verhältnisse, Preise der Fabrikate, noch Arbeiterzabl und Löhne vorgekommen. Für die Krystall- und Halbedelfteinshleiferei kann das Geschäftsjahr 1887 als ein befriedigendes angesehen werden. Die Wis- lederfabrikation ist mit den geschäftliden Resultaten

werden heut die Nru. 187 4. und 187 8. ausgegeben.

des Bericbtëjabres zufrieden; die Préise gingen für Robfelle wie für fertige Fabrifate zurü. Das Geschäft in der Sohlleder - Gerberei hat nd in 18837 gegen die Vorjahre erbeb- lid gebessert. Diz Fournizrsägerei von Ludwig Jaeger in Freiturg berihtet von einem im All- gemeinen guten Geichäftzgang, welBer etwas beer als im Vorjahre war. Es wird ein langsames Za- rückgehen der ausländishen Konkurrenz konftatirt, dagegen wird der Abiaz nab Oesterreih dur das Erftarken dieses Jndustriezweiges dort sel5t immer weniger. Wäbrend so ziemli die gleihe Zabl Ar- beiter, ca. 14 Männer und 4 Frauen, besHäftigt werden konnten, mußten die Arbeitslöbne um circa 10 9/0 erbößt werden.

In der Holzessig-Fabrikation bat s eine Ver- änderung niht bemerfbar gemacht; die dabei beschäf- tigte Arbeiterzabl ist die gleide wie im Vorjabre geblieben, die Lébne mußten jetob etwas erböbt werden. Der Vertrieb voa Chemikalien für Arznzijwede war in Folge der starken Konkurrenz wenig l[obnend. In der Leimfabrikation hat si keine Besserung füblbar g-maht; die Preise für Rohmaterialien und Fabrikate habcn einen Rütck- gang erlitten, so daß sich der Umsaß bei gleiher Produktion8menge verringert bat. Der Engroshandel im Manufakturwaarenge\s{äft wird bei den überhandnebmenden Detailreiïen stets weniger lohnend. Das Detailgesbäfi bewegte sich in äbnlihen Grenzen wie in den Vorjahren. Das Verlangen des Pubtlikums nah billiger Waare mate sich überall füblbar und drüdte die Preise. Au in der Weikêmwaarenbranbe wurden voriugs- weise billigere urd mittlere Qualitäten abgesent. Das Geschäft in Herrenkonfektionsartikeln wird dem Vorjabre gegenüber als etwas besser bezeichnet. Kurz-, Galanterie*- und Mercerizwaaren ergaben im Bericbtsjahre befriedigende Geschäïtäresultate. Der Gang des Gesch{äfts in der Droguen-, Material- und Farbwaarenbrane wird, wenig abweicend von dems- jenigen des Vorjahres, als ein ziemli normaler be- ¡ei@net. Der Umsaß in Hauéhaltungs- und Hotel- einritung2gegenständen foll im Berichtsjabre ein zufriedenstellender gewesen sein. Das Geschäft mit Tapeten war in Folge der starïen Bautbätig- keit in Freiburg kein ungünstigeë; der Umsatz ent- sprach so ziemli dem leztjährigen. Kircenvara- mente urd Fabnen erzielten ziemlich gleichmäßige GescLäftsresultate, tr-tzdem die Konkurrenz in diesen Artikeln zugenomen hat. Aus dem Msöbelbandel wird berihtet, daß der Gcschäftsgang im Allgemeinen zufriedenstellend und bei gleiGen Konkurrenzverbält- nissen cher etwas besser als im Vorjahre gewesen ift.

Centralblatt für die Tertil-Inckuftrie (Berlin C.) Nr. 29. Inhalt: Chemische und mikro’kopis@e Untersuhung der Tufsabscide. Die Indigo-Ernte 1887/88. Verfahren zur Herstellung von Plüùsh auf der Lamb’shen Strickma’shine. Mechaniswer Webstuhl mit selbfttbätiger Aus- rückung des zeitweilig erforderliGen Handbetriebes. Fadsculen. Sprechsaal. Rundshau Neu cingetragene Firmen. Konkurse. Submissionen. Anfragen üter Bezug und Absaz. Markt- beribte. Berliner Korfekiionsberiht. Deutste Patente. Ausländiï&e Patente. Berliner Course. Anzeigen.

Deutsbe Brau-Industrie Berlin. Offistelles Organ des Deutschen Braurneister-Vereins und des LeipzigerVezirkävereins vom Deutsen Brauer- bunde ; Organ des Tbüringisczen Brauervereins, \o- wie des Hopfenbauvereins zu Neutomis§el und der Sektion VI. Berlin der Brauerci- und Mälzerci - Berufsgenossenshaft. Nr. 40. Jn- halt : Bericht über die Verbandlungen des VI. Deut- {en Brauertages. (Fortsezung aus Nr. 39). gu eiuns für Brauwesen in Stuttgart. Neue Gründungen. Aus dem Bericht über den Handel und die Industrie von Berlin im Jahre 1887 ... , Ueber Rohrverdi{tungen und deren zweckmäßige Herstellung. Patentliste. Konrkurs- verfabren. Vermis§tes. Gescäfts- und Arbeitsmarkt. Injerate.

Brauer- und Hopfen- Zeitung. Offizielles Organ des deuishen Brauer- bundes x. (Verlag ron J. Carl in Nürnberg.) Nr. 86. Inkalt: Vorurtheile gegen den Bier- genuß. Fab-Auëstellung für Brauwesen in Stuttgart. Ucber die Zerstörung des Bier- eschmadcks und Geruhs dur das Sonnene oder Tageslicht im Kleinverkehre mit Bier. Aichung der Fäfser und Verkauf des Bieres na Gewitt. Die Reinheit des Eises. Faßpichapparat von A. Eirat in Ullberstorf. (Mit Abbildung.) E Veber die Wichtigkeit der rihtigen Probenahme für die chemishe und phbysiologishe Aufsicht in der Brauerei. Stablköruer zum Reinizen von lasen. Vom dritten \{wedis{en Brauertag in tockholm. Entscheidungen deutscher Gerichts- bôfe. Literatur. Kurze Bestimmung von Maltose und Dextrin im Bier. Bergische Brauereigesel haft in Elberfeid. Hopfen-Ein= und Ausfubr Großbritanniens. Vereinigte pncu- matische Malzfabriken Neustadt a. H. Anwendung falscher Hopsfensiegel. Course von Brauerei- aktien. Gesctzlie Peienet der Kefselrevisionen in Preußen. Kraft- und Arbeitsma chinen-Aus- stellung in München. Bier-Aus- und Einfuhr Großbritanniens. Tages-Chronik. Hopfenz markt. Gerstenmarkt. Anzeigen.

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