1888 / 199 p. 21 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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378

elben {le<thin also in jeder Form des Spiels und der Theilnahme A oder threr Förderung straflos sein sollen, Der deutsche Geseß- geber war endli), wie noch gegenüber einer Erwägung des oberwähnten Beschlusses des Ober-Landesgerichts Dresden hervorge oben werden mag, wie derselbe befugt war, die Nothwendigkeit strafre{tliher Ahndung der Theilnahme am Glü>s\piel nur für gewisse Me anzuerkennen, für alle sonstigen Fälle dagegen zu verneinen, zweifellos auch bere<htigt, davon auszugeben, daß für eine au< nur an gewisse Vorausseßungen ebundene strafre<tli<e Verfolgung der Theilnahme am Nichtglü>s- spiel allgemein in Deutschland kein Bedürfniß bestehe. Es kann daher die in dem Reihs-Strafgeseßbuch stills<weigend enthaltene Straflos- erklärung der Theilnahme am Nichtglücks\piel nicht als eine unzulässige Fesselung der M Ge Vers A e Bedürfnisse bedingten Landespolizeigeseßgebung aufgefaßt werden. N / Aus T A Ausgeführten ergiebt si< im Hinbli> auf die Vorschrift in $. 2 des Einführungsgeseßzes zum Deutschen Strafgeseßz- buch, daß mit dem Inkrafttreten des leßteren die oben angezogenen Normen des sächsishen Rehts au insoweit ihre Geltung verloren haben, als sie das öffentlihe Ausspielen beweglicher Sachen mittels eines niht als Glüs\piel zu betrahtenden Spiels unter Strafe stellen. In Beachtung der eingelegten Revision war daher das angefoch- tene Urtheil aufzuheben und auf Freisprehung der Angeklagten zu er- kennen. Die Kosten der Untersuchung sind na< S. 499 der Straf- prozeßordnung dem K. \. Staatsfiskus aufzuerlegen gewesen ; doch hat kein genügender Anlaß vorgelegen, den Anträgen der Beschwerdeführer au insoweit zu entspre<hen, als sie begehrt - haben, die ihnen er- wachsenen nothwendigen Auslagen der Staatskasse gleihfalls auf- zulegen. ;

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angehörigen Darstellungsweise. Danach sind die von den Angeklagten pr e Werke als Erzeugnisse der plastishen Kunst oder als

„Nachbildungen dur die plastishe Kunst“ nit anzusehen.

Die entgegenstehende Arsiht des K. pr. künstlerishen Sach- verständigen-Vereins, welcher si der erste Richter, wie {on erwähnt worden, anschließt, beruht im Wesentlichen auf folgenden Erwägungen:

Die fraglichen Lichtschirm-Dekorationen stehen mit den- sogenannten Lithophanien auf gleicher Stufe. Unerheblich sei nah $. 5 des Ge- seßes vom 9. Januar 1876, daß die Dekorationen nit nah den Originalwerken oder Photographien derselben, sondern nach den G. schen Lithophanien gefertigt seien. Dagegen müsse geprüft werden, ob die Nachbildungen dur< die plastishe Kunst vorgenommen seien, nicht aber bloß, ob die Nachbildungen in plastisher Form erfolgt seien, worauf die vom Reichstage abgeänderte Regierungsvorlage das ent- scheidende Gewicht lege. Auf die äußere Erscheinung der Lihtschirme, na< welher die Lichtshirme von Werken „der zeihnenden oder malenden Kunst si<h niht wesentli< unterscheiden, auf die äußerlich hervortretende maleris<e Wirkung der Lichtshirme könne es bei Prüfung der Frage, ob die leßteren dur die plastische Kunst her- gestellt seien, ni<t ankommen. Entscheidend sei vielmehr in dieser Beziehung ledigli<h die Art und Weise der Herstellung und der Ent- stehung der fraglichen Lichtschirme sowie deren Ausführung. Hier sei es nun selbstverständlich, daß bei dieser erstellung niht der Maler oder Zeichner, sondern lediglih der Bildhauer seine bildende Hand angelegt habe. Es sei unzweifelhaft rihtig, daß zur Herstellung der Lichtshirme zuerst ein plastishes Modell habe gearbeitet werden müssen und gearbeitet worden sei und daß unter Benuzung dieses Modells alsdann der Lichtshirm ausgeführt worden sei. Auch diese Ausführung sei aber keine Arbeit des Malers oder Zeichners, sondern lediglich die Arbeit des Formers und Vildners, der mit körperlicher Masse zu thun habe, mit einem Worte: eine Arbeit der Plastik oder der plastishen Kunst, bei wel<her jede zeihnende oder malende Thätigkeit von vornherein ausges<lossen sei. Das in den Verkehr tretende Objekt sei keine Zeichnung oder Malerei, sondern ein plastisches Werk. Insbesondere könne es au<h einem Bedenken nicht unterliegen, daß die Herstellung der Lichtshirme für ein wirkliches Üünstlerishes Verfahren zu era<hten sei, wie sol<hes nah dem Wortlaut des Ge-

seßes erfordert werde.

Den Ausführungen des reihsgeri<htli<en Urtheils vom 24. No-

e I uit niht anshliéßen können, Bei der Entscheidung der vorliegenden Frage sei selbst- verständlih der Wortlaut des Gesetzes allein maßgebend. Der S. 6

vember 1886 habe si< der Sa

Nr. 2 des Gesetzes vom 9, Januar 1876 gestaite nun allgemein

die Nachbildung eines Werkes der zeihnenden oder malenden

Kunst dur< die plastishe Kunst.

Das Gesey lege daher kein Gewiht darauf: wel<en Eindru> das neue Werk auf den Beschauer mae; es frage nit, ob das neue Werk wirkli< körperlich sei oder nur dur< Lichtreflere scheinbar den Eindru> des Körperlichen hervorrufe, sondern es erkläre jede Nach- bildung für erlaubt, welthe objektiv dur die plastishe Kunst bewirkt werde. Im vorliegenden Falle sei die Herstellung der Lithophanien auf plastishem Wege erfolgt, der Modelleur und der Bildhauer,

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__Dur<h die spielens betreffend, Band I Seite 833) is „alles eigene Lotterie oder dur< < Würkfeln, oder auf a Sache babe Namen, wie von 20 Thalern, au< na< Gefängnißstrafe, mit lekteur und derjenige, zu belegen“, verboten worden. Landesregierung vom 15. Juli 1826, di verbotenen Ausspielens unter dem 18. neralis betreffend, erneuerte dieses Ver die Strafe in Geldbuße von 20 bis mäßiger Gefängnißstrafe bestehen solle,

i Gesetzgeber speziell lassen sein solle, und bezeihnet unter

das Verbot des Aus- (Codex August. 2, Forts. s\pielen, es sei nun dur ndere Lotterien, ingleichen Weise, die auszuspielende bei einer Geldbuße oder proportionaler j: ende als der Kol- Ausspielungen bei \i< verstatte, Verordnung der K. sächsischen e Erläuterung des wegen des Februar 1784 ergangenen Ge- bot mit der Modifikation, 100 Thalern oder verhält sowie mit der Einschränk bezeihneten Fällen den das Ausspielen beweglicher III als einen ß hier abgesehen,

<sishe Generalverordnung, Februar 1784 und jedes Au Beziehung auf a ndere Art und sie nur immer Befinden höherer Geld- welcher sowohl der Ausspiel so dergleichen

in einigen vom polizeibehörden nachge Sachen zu gestatten, wenn, von einem anderen Er dung über die Gewinnste mit der Polizeibehörde des Orts oder mittels eines S und andere hohe Spiel vom 2 zu rechnen sei“, in $T alle Hazardspiele und e für erlaubt, verbot jedoch be tere Gesetz ist in neuerer das Hazardspiel, andere

solhen Fall, en, die Entschei- , insofern sol<hes von enkli<h gehalten werde, gabe des Mandats gegen 0, Dezember 1766 $8, I erfolge. Das angezogene rkÉlärte in $. III zwar alle i diesen alles hohe Spie- Zeit dur< das Geseß vom Spiele und Wetten be- welches in $. 1 das öôffentlihe Glüds- zu 50 Thalern, in $, Bankhalter des Glü>sspiels s Wochen und Geldstraf : mit gelinderer Strafe bedroht, in $. 7 ß an den bisherigen Bestimmu her Gegen-

tels Aus\chießens sonst für unbed pieles, welhes nah Maß

zu den erlaubten Mandat verbot übrigen Spiele len. Dieses letz 11. April 1864, treffend, aufgehobe spiel mit einer Geldbuße bis mäßigen Unternehmer oder strafe von 14 Tagen 900 Thalern, den Gehülfen saß 2 aber noh verfügt, da und Ausspielen beweglicher oder unbewegli Gesey nichts geändert werde. erordnung vom 18. Februar 1784 das eines Spiels erfolge, wel<es habe verboten werden follen, es einigermaßen zweifelhaft dnung vom 15, Juli 1826 in der sä<hsishen Judikatur jedenfalls dieses spätere Gese das öffent- < wenn es mittels Ni | all von der Ortspolizeibe tellen wollen. 285 und die Bestimmung in ur Normen geben, we daß ferner die in elen im weiteren Sinne bei ihnen nah feststehender allgemeiner all auf dem Wege der Loosziehung

den gewerbs- mit Gefängniß- e von 25 bis

tto, Lotterien

stände durch dies ) < die Generalv Ausfpielen von Sachen, wenn Glüd>sspielen zu rehnen ift, „dem Wortlaut erscheinen, die Bestimmung jedo<h berehtigt zu der, au Auffassung, da lihe Ausspielen von Sa erfolge, dafern es nit im einzelnen erlaubt worden ist, unter Strafe bat gründet, daß die $8. 284, es Strafgeseßbuchs n us das Glüd>sspiel bezieh 1 erwähnten Lotterien den beizuzählen sind, da au<h

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Aktiengesell\<aftsvermögen. Waren daher au< die ursprünglih aus- U Aktien na< dem Reichs\stempelgesetz stempelsteuerfrei, so

olgt daraus nichts für die Stempvelfreiheit der neuen, inhaltli<

andere Antheilsre<te beurkundenden Stamm-Prioritätsaktien. Die Bedeutung, wel<he dem wesentli<h veränderten Inhalt der mit den neuen Stamm-Prioritätsaktien verbundenen Antheilsrehte zukommt,

kann ferner nit dur< die Erwägung abges<wäht werden, daß die Erhebung eines Theils der Stammaktien zu Stamm-Prioritätsaktien au die Antheilsrehte der Inhaber der alten Aktien, die in Stamm- Prioritätsaktien niht umgewandelt worden sind, beeinflußt hat, und daß daher die dargelegte Rechtsauffassung dahin führen Éönnte, die alten Stammaktien wegen ihrer veränderten Beziehung zum Gesell- shaftsvermögen ebenso der Stempelsteuer zu unterwerfen, wie die neuen Stamm-Prioritätsaktien. Diese leßtere Shlußfolgerung ist als rihtig ni<t anzuerkennen. Die Stellung der Inhaber der Stamm- attien, wel<he von dem Angebot der Umschaffung ihrer Stammaktien zu Stamm-Prioritätsaktien keinen Gebrauch gema<ht haben, hat ih zwar mit den von den übrigen Aktieninhabern dur die Zahlung des Beitrages zur Vermehrung der Betriebsmittel erlangten Vorzugs- re<ten vor ihnen geändert. Aber nur die Stamm-Prioritätsaktien sind der Gattung nah andere geworden. Und diese Veränderung der Gattung bedingt die Möglichkeit, den veränderten Inhalt der Stamm- Prioritätsaktien darauf zu prüfen, ob die leßteren als neue Gegen- stände des Rechtsverkehrs anzusehen und der Aktienstempelsteuer zu unterwerfen sind. Die veränderte Stellung aber, welche als Folge der Erhebung eines Theils der Stammaktien zu Stamm-Prioritäts- aktien für die Inhaber der alten Stammaktien si ergeben hat, giebt den Stammaktien, welhe Stammaktien geblieben find, weil ihre Inhaber jenen Beitrag zur Vermehrung der Betriebsmittel nit ge- zahlt haben, nit ein dergestalt verändertes rehtli<es Gepräge, daß

le nun ebenfalls als neue Gegenstände des Rechtsverkehrs anzusehen ind und mit der Heranziehung der neuen Stamm-Prioritätsaktien

zur Stempelsteuer au< für die Inhaber der alten Stammaktien die Stempelsteuerpflicht begründet erscheinen würde.

Die im Berufungsurtheil an’ leßter Stelle enthaltene Erwägung,

daß für Aktien und Aktienantheilss{eine der Tarif zum Reihs- stempelgeseß von einer strengeren Auffassung ausgehe, als bei der Verstempelung inländischer Renten- und Schuldverschreibungen, betreffs welcher leßterer bei einem Umtausch eine Befreiung von dem Stempel zugelassen werde, während eine gleihe Bestimmung betreffs des Um- taushes von inländishen Aktien und Antheils\<heinen fehle, fällt zu Gunsten des Beklagten niht mit erheblihem Gewicht in die Wagschale. Renten- und Schuldverschreibungen sollen nah den Aus- Nor orsriften des Bundesrathes zu dem Reichsstempelgeseße IT

L, a Stempelabgabe befreit bleiben, wenn die auszugebenden Obligationen

unaus, Börsensteuergesez, Seite 83) von der

bl nur zum Zwe>k des Umtausches, also obne Veränderung des durch die gurüczuziehenden Stü>e beurkundeten Rehtsverhältnisses, aus- estellt werden. Die Befreiung soll unter anderen s<hon dann keine Anwendung finden, wenn die neu auszugebenden Renten- oder Sculd- verschreibungen zu einem anderen Zinsfuß ausgestellt sind, als die zurüczuziehenden. Für Aktien ist der Fall eines Umtausches unter

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