1909 / 3 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- te Anzeige zu machen.“ remen, den 2. Januar 1909. Der MaS nette des Amtsgerichts : ôlter, Sekretär.

Für [81278] Aufgebot.

Der Maurer Richard Spiegler hier, als gerichtlich bestellter Abwesenheitêpfleger, hat beantragt, seinen am 14 Juni 1845 zu Gotha geborenen, zuleßt in Riga wohnhaften und seit Jahren vershollenen Bruder, den Buchdrucker Otto Spiegler für tot zu erklären. Der bezeihnete Versholene wird aufge- fordert, sich spätestens in dem auf Mittwoch, den 14, Juli 1909, Vormittags A1 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 17, an- beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, geht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin Anzeige zu erstatten.

Gotha, den 31. Dezember 1908.

Herzogl. S. Amtsgericht. 1.

[80474] Bekanntmachung.

I. Beschluß.

Das Verfahren wird hinsihtlich ter unter Ziff. E 118, 288, 312, 313, 314, 315, 316, 317, 318 und 319/08 gestellten Anträge verbunden.

II. Aufgebot.

Es ist Antrag auf Todeserklärung geftellt worden :

1) seitens der Privatiere Margareta Winter, Hs. Nr. 70 in Hundsfeld, in Ansehung der am 97. November 1832 geb. Genofeya Barteustein von Hundsfeld, Tochter des Valentin Bartenstein und seiner ersten Ebefrau, Katharina geh. Uebel, von dort, angebl. im Juli 1854 nah Amerika ausgewandert,

2) seitens des Schäfers Johann Franz Elegius Wald von Hetlos in Ansehung seiner in den 1870er Jahren na Amerika ausgewanderten Stiefschwester Elisabetha Miller, geb. Wald, geb. 15. Oktober 1860, Tochter der Schäferseheleute Johann und Ottilie Wald, lektere geb. Mathes, von H:blos,

3) seitens des Bauern Iohann Herbert, Hs. Nr. 102 in Úntererthal, in Ansehung der verschollenen Witwe Katharina Jäger von Untererthal und threc eben- falls M Söhne Philipp und Kaspar Jäger von dort,

4) seitens des Polizeidieners Johann Schipper, Hs. Nr. 128 in UÜntererthal, in Ansehung nach- bezeichneter Kinder des im Jahre 1866 in Untererthal verstorbenen Kaspar Josef Herbert und seiner am 17. März 1858 verstorbenen Ehefrau, Barbara geb. Wintergerst, nämlich:

A. E Thekla, geb. 2. September 1817,

b. Herbert, Scholastika, geb. 10. Februar 1819,

c. Herbect, Konrad, geb. 29. Januar 1821,

d. Herbert, Anna Marta, geb 23. Juni 1823,

e. Herbert, Marximiliana Margareta, geb. 27. Ok- tober 1826, -

f, Herbert, Friedri Jakob, geb. 25. April 1829,

g. Herbert, Augustina, geb. 21. Juni 1831, welche sämtlih vor niht mehr feststellbarer Zeit nah Amerika ausgewandert sein sollen,

5) seitens der Bauerswitwe Maria Margareta Herrlein, Hs. Nr. 101 in Untererthal, in Ansehung des im Zahre 1868 oder 1869 angebli nah Amerika ausgewanderten Johann Herrleia, geb. 31. Juli 1839 in Unt-rerthal, Sohn der Bauerseheleute Jakob und Barbara Herrlein, leytere geb Hörter,

6) seitens des Bauern Franz Jof. S{haupyp, Hs. Nr. 57 in Untererthal, in Ansehung des angebli vershollenen Hilarius Hüfner von Untererthal, geb. am !4. Januar 1812 als Sohn der Gheleute Nikol. und Elisabetha Hüfner, (en geb. Baum,

7) seitens des Bauern Anton Koch, Hs. Nr. 53 in Untererthal, in Ansehung des angeblih verschollenen Fakob Koch voa Untererthal, geb. 3. März 1842, Sohn des im Jahre 1866 verstorbenen Johann Koh und Bruder des im Jahre 1907 verstorbenen Johann Amand Koch von dort,

8) seitens des Bauern Georg Fischer, Hs. Nr. 44 in Üntererthal, in Ansehung des angebli im Jahre 1873 nach Amerika au’gewanderten Franz §örter, (E 19, Dezember 1849 in Untererthal, Sohn von

dam und Barb. Hörter, leßtere geb. Scholl,

9) seitens des Tünchers Michael Never, Hs Nr. 41 in Untererthal, in Ansehung der im Jahre 1880 an- geblich nach Amerika ausgewanderten, am 29. De- zember 1867 in Untererthal geb. Maria Elisabetha Bahn, außerehel, Tochter der led. Tagl. Gertr. Bahn von dort, :

10) seitens des vorgen. Michael Neder in Ansehung einer angeblich vor niht mehr feststellbarer Zeit [ed. Standes nah Amerika ausgewanderten Margareta Berkert von Untererthal. (Die Geburtszeit und Eltern derselben konnten niht ermittelt werden.)

Aufgebotstermin wird auf Freitag, deu 9. uli 1909, Vormittags 9 Uhr, im Sizungéjsaale des hiesigen Gecihis anberaummt. Es ergeht die Aufforderung: 1) an die Verschollenen, ih spätestens im Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird, 2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, späteftens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen.

Hammelburg, den 17. Dezember 1908.

Kgl. Amtsgericht.

(gez) Knobloch.

Zur Beglaubigung: Gerichtsschreiberei des K. B. Amtsgerichts Hammelburg.

[81386] Aufgebot. Der Rechtspraktikant C Kattaush in Mainz hat beantragt, den am 4. März 1825 in Hochheim a. Main geborenen und zuleßt daselbst wohnhaft ge- wesenen, verschollenen Peter Lerch für tot zu er- fláren. Der bezeichnete Verschollene wird auf- gefordert, sh spätestens in dem auf den 24, Juli 1909, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter- Ses Geriht Zimmer Nr. 7 anberaumten Mu gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen. Hochheim a. M,, den 24. Dezember 1908. Königliches Amtsgericht. [81387] Aufgebot. Der Zugmeister a. D. Gottlob Kern in Stuttgart, ass Abvesenheitspfl-ger, hot beantragt, den ver- \chollenen, am 8. Novbr. 1870 in Ludwigsburg ge-

12. Juli 1909, unterzeichneten Geri u R, widrigenfalls die Todeserk'ärung erfolgen wird. Tod des Verschollenen zu erteilen vermogen ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufge

dem Gerichte Anzeige zu machen.

Nachmittags 8 Uhx, vox dem t anberaumten Aufgebotstermine

An alle, welche Auskunft über Leben oder otstermine

Ludwigsburg, den 30. Dezember 1908. - Königliches Rae, f, L.-G.-R.

(ge¿.) Kopf, Veröffentlicht durch Gerichtsschreiber Heller.

[81407] Aufgebot.

Auf den L des Pflegers, Schreinermeisters Egid Beinrucker in München, die ändlerskinder Elisabeih Wühr, geboren in -München am 18. Mai 1861, und Wilhelmine Wühr, geboren ebenda am 5, Februar 1867, mit dem leytbekannten Auf- enthalt in München, als verschollen für tot zu er- klären, ergeht die Aufforderung: 1) an die Ver- \{ollenen, sich spätestens in dem auf Montag, deu S. Juli 1909, Nachm. 4 Uhr, beim Amtsgerihte München 1, Abt. B für Zivilsachen, immer Nr. 18 des alten Gerichtsgebäudes, ariahilfplaß 17, anberaumten Aufgebotötermin zu melden, widrigenfalls die T E erfolgen wird, 2) an alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen. München, den 31. Dezember 1908.

K. Amtsgericht München 1, Abt. B für Zivilsachen.

[80836] Aufgebot.

Die Pauline Widmann, Ehefrau des Brauers Jakob Widmann in Gochsen, und der Paul Weber, Brauer daselbst, haben beantragt, den verschollenen Jakob Friedri Wieland, geboren am 3. Februar 1854 in Golhsen, Sohn des f David Wieland und der + Friederike geb. Wanner, zuleßt wohnhaft in Gochsen, von wo aus er im Jahr 1874 nah Amerika ausgewandert ist, für tot zu erklären, Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, #ich \pä- testens in dem auf Mittwoch, den 14. Juli 1909, Vormittags Ul Uhr, vor dem unter- zeichneten Geriht anberaumten Aufgebotstermine zu melden , widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Neckarsulm, den 14. Dezember 1908.

Königliches Amtsgericht. Oberamtsuihter Herrmann.

[80834] Kgl. Amtsgericht Neckarsulm. Aufgebot.

Auf Antrag des Gemeindepflegers Ernst Deyer in Züttlingen ist das Verfahren zum Zwecke der Lodes- erklärung eingeleitet worden gegen August Mändlen, aeboren am 23. Juli 1863 in Züttlingen, Sohn des + Kaufmanns Gustav Friedrich Wilhelm Mändlen und der f Marie Agathe geb. Klein in Züttlingen, seit 1886 mit unbekanntem Aufenthalt na Amerika verzogen. Aufgebotstermin wird beftimmt auf: Mittwoch, 7. Juli 1909, Vormittags 10 Uhr. Es ergeht die Aufforderung: 1) An den Verschollenen, sh spätestens im Aufgebo!stermin hier zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden wird. 2) An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Ver- \{ollenen geben können, spätestens im Aufgebot3- termin dem Gericht hier Anzrige zu erftatten. Den 18. Dezember 1908.

Stv, Amtsrichter Bait inger.

[80835] Kgl. Amtsgericht Necktarsulm. Nufgebot. Der Karl Krumm, Feldshüß in Bürg, hat als Abwesenbeittpfleger beantragt, die verschollene Nosine Magdolene Wagner, geb. am 19. Febr. 1821 in Bürg, Tochter des f} Johann Matthäus Wagner und der verst. Rosine Christiane geb. Karl daf., zuleßt wohnhaft in Bürg, für tot zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, \ih späte- stens in dem auf Mittwoh, den 14. Juli 1909, Vormittags Uuè Uhr, vor dem unter- zeihneten Geriht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufford:rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Den 22. Dezember 1908. O.-Amtsrichter Herrmann.

[80832] Aufgebot. 1) Die am 10. November 1858 e Baden geborene und zuleyt in Kochersteinsfeld wohnhafte, z. Zt. vershollene Marie Bühler, geselich vertreten durch ihren Abwesenheitspfleger Christian Speiser in Kochersteinsteld, wird aufs gefordert, sich spätestens im Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärun erfolgen wird. 2) Alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod ter unter Ziff. 1 bezeichneten Marie Bühler zu erteilen vermögen, werden aufgefordert, bis spätestens zum Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. 3) Termin zum Aufgebot wird bestimmt auf Freitag, den 15, Oktober 1909, Vor- mittags 10 Uhr. Neckarsulm, den 22. Dezember 1908. Kal. Amitgere Roemer. Ger.-Aff.

ebot.

[80833] Auf

Der Bauer und Bäcker August Zimmermann in Untergriesheim als Abwesenheitspfleger der Katharina Müller hat beantragt, die verschollene Maria Catharina Müller, geb am 8. April 1860, Tochter des Max Anton Müller, Wirts in Unter- griesheim, und der f Rosalie geb. Strenkert, zuleßt wohnhaft in Untergniesheim, O.-A. N-ckarsulm, für tot zu exkláren. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in ¡dem auf Mittwoch, | den 7. Juli 1909, Vormittags 10 Uhr, vor | dem unterzeihneten Gericht anberaumten Ausgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Neckarsulm, den 28. Dezember 1908.

Königliches Amtsgericht. Stp. Amtsrichter Baitinger. Aufgebot.

¡u S@hopfheim in

[81389]

borenen, \chon längst vershollenen Mezger Richard Stecher, zuleßt wohnhaft in Ludwigsburg, für tot zu erflären. Der bezeihnete Vershollene wird auf- gefordert, #ch spätestens in dem auf Moutag, den

Verschollene wird aufgefordert, si spätestens in dem auf den 80, September 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 16, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben \{ollenen zu erteilen vermò rung, spätestens im: Aufge Anzeige zu machen.

[80842]

Komnick in Leinefelde, Kreis Strasburg Wpr., antragt, den vershollenen Altsißer Albrecht Hoi- dowskfi, zuleßt wohnhaft in Leinefelde, für tot zu

erklären. fordert, sh spätestens in dem auf den 21. Juli

K. | Au ecfaghdi n As zu melden, widrigenfalls erfl

Der Grundbesitzer Czeslaus Any¿ewski in Dolzig, als Pfleger der Theophila Slowicka, hat beantragt, | die vershollene Theophila Slowicka, zuleyt wohn-

1909, Vormittags

oder Tod der Ver- en, ergeht die Aufforde- olstermine dem Gericht

Schrimm, den 27. Dezember 1908. Königliches Amtsgericht.

Aufgebot. und Besitzer Gottfried

Der SwMhmiedemelster U Cn

Der bezeichnete Vershollene wird aufge-

1909, Vormittags Ukl Uhr, vor dem unter- zeineten Gerichte, Zimmer Nr. 64, anberaumten die Todes- rung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über den Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu erstatten. Strasburg Wpr., den 24. Dezember 1908. Königliches Amtsgericht.

[80614] Aufforderung an die Erben, Vermächtuis- nehmer und eines Ausländers. Am 24. Oktober 1908 ist die nach Berlin zuständige preußiche Staatsbürgerin Frau Avguste Recina Bode, Ingenteursgattin in Wien XXI, Groß-Jedlersdorf, Kantnergasse Nr. 355, woselbst sie ihren ordentlihen Wohnsiß hatte, mit Hinter- lassung einer leßtwilligen Anordnung, in welcher sie ihren zuleßt im Jahre 1871 zu Berlin, Dönhoffs- plaß, Krausenstraße, wohnhaft gewesenen Gatten Herrn Gustav Eduard Albert Bode zum Uniyerfal- erben einseßte, verstorben. Gemäß 88 137, 138 Kaiserl. Pat. v. 9. August 1854, R.-G.-B. Nr. 208, werden alle Erben, Vermächtnis- nehmer und Gläubiger, die österreihishe Staats- bürger oder hierlands sich aufhaltende Fremde sind, aufgefordert, ihre Ansprüche an den Nachlaß längstens bis 30. Januar 1909 beim gefertigten Gerichte anzumelden, widrigens der Nachlaß ohne RNRüdksiht auf diese Ansprüche an die ausländishe Behörde oder eine von dieser legitimierte Person ausgefolgt werden kann. Zugleich werden gemäß § 140 Kais. Pat. vom 9, August 1854, R.-G.-B. Nr. 208, mit Rücksicht darauf, daß die hierlands befindlihen Erben um die Nornabme der Verlafsenshaftsabhandlung durch die österreihishe Gerichtsbehörde angesucht haben, die allfälligen auswärtigen Erben und Vermächtnisnehmer aufgefordert, ihre Ansprüche in der gleichen Frist anzumelden und bekannt zu geben, daß sie die Ab- tretung an die ausländishe Behörde verlangen, widrigens, wenn leßtere nicht selbst die Abtretung verlangt, die Abhandlung hierlands, und zwar mit den si meldenden Erben allein, gepflogen würde. K. K. Bezirksgeriht Floridêdorf, Abt. 1, am 16. Dezember 1908. Glaserer.

[81385] Aufruf von Erben! Die unbekannten Erben der am 11. September 1908 zu Breslau verstorbenen verwitweten Hulda CEERLEES geb. Salomonski, werden gemäß 8& 1965 B. G.-B. hiermit aufgefordert, ihre Erb- rechte bis zum 2. März 1909 bei dem unterzeihneten Nachlaßgeriht anzumelden. Breslau, den 28. Dezember 1908.

Königliches Amtsgericht.

[81276 Aufgebot. Als Erbe der Wirttfrau Marianna Sarbinowska,

nabe Erban|prüße auf den Nachlaß erheben, werden aufgefordert, sich spätestens bis zum 15, April 1909 zu melden und zu legitimieren, widrigenfalls die Erbbescheinigung für den oben bezeihneten Erben ausgestellt werden wird.

JFarotschin, den 22. Dezember 1908, Königliches Amtsgericht.

[80829] Aufgebot. Der Nechtsanwalt Paul Lüders in Berlin W. 8, Mohrenstr. 58, hat als Pfleger für die Erben der am 20. Oktober 1908 in Strausberg verstorbenen Eheleute Pensionär Adolf und Marte Urban, geb. Ertel, zuletzt in Berlin, Straßmannstr. 34, wohnhaft, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nawlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaß- gläubiger werden baber aufgefordert, ihre Forderungen gegen en Nachlaß der verstorbenen obengenannten heleute spätestens in dem auf den 20. März 1909, Vormittags Uk Uhr, vor dem unter- zeihneten Geriht, Neue Friedrichstr. 13/14, 11T. Stock, immer 113/115, anberaumten Aufgebotstermine ei diesem Geriht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Roeeang zu enthalten. Urkund- lihe Beweisstücke sind in Urschrift oder in Ab- {rift beizufügen. Die Na e er, welche fh nicht melden, können, unbeschade des Rechts, vor den Nerbindlichkeiten aus B tteilsrehten, Vermächt- nissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als ih nah ed r U der nicht qusgesMossenen Gläubiger noG ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem EGrbteil entsprehenden Teil der Nerbindlihkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteils- reten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeshränkt haften, tritt, wenn sle sh nicht melden, nux der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen na der Teilung des Nach» [asses nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit haftet.

Berlin, den 15. Dezember 1908.

Königliches Amtsgeriht Berlin-Mitlte. Abi, 83 a.

[80839] Aufgebot.

Die Rittergutsbesizerwitwe Alice Reitmeyer, geb, Lehnert, in Klein-Rauschken und thre von ihr ver- tretenen minderjährigen Kinder Edith, Hanna, Kurt und Lise-Loit Geshwister Reitmeyer in Kletn- Rauschken haben als Erben des am 18. September 1908 in Klein-Rauschken verstorbenenen Ritterzuts- besigers Emil Reitmey:r in Klein. Rauschklen das Aufgebotêsyerfahren zum Zwecke der FUN Eng pon Nawllaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, thre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Rittergutsbesigers Emil Reitmeyer in Klein-Rauschken spätestens in dem auf den 10. März 1909, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer 132, anberaumten Aufgebotstermine bet diesem Gericht an- zumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegen- standes und des Grundes der oer zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche G) nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Vermächt- nissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nah Befriedigung der niht ausges{chlossenen Gläubiger noch ein NebersQus ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe na der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entiveeWenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrehten, BVermächt- nifsen und Auflagen sowte für die Gläubiger, denen die Erben unbeshränkt haften, tritt, wenn fe stl ni{t melden, nur der Rehtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nah der Teilung des Nachlasses nur für den setnem Erbteil entsprechenden Teil der Ver-

bindlichkeit haftet.

eborenen Wladzik, ist deren Chemann, der Wirt Lou Sarbinowski aus Biesiadowo legitimtert worden. Alle diejenigen, welche nähere oder gleich

[80660]

Felix Vöklin, Maler, Zürih vom 3. Dezember 1908 im lihe Vormundschaft gestellt und als dessen Vormu

anwalt in Zürich. ; Zürich, den 30. Dezember 1908.

O D, d

Bevogtigung. von Zürich, wohnhaft in Müngten, Sinne von § 741 des Zürcher privatrechtlihen Seseybuchs unter staat-

Passenheim, den 16. Dezember 1908, Köntiglichet Amtsgericht.

ist durch Beschluß des Bezirksrats nd ernannt worden: Herr Dr. jur. F. Fick, Rechts-

Für den Beiirkéêrat : Der Ra!1sschreiber: H. Hausheer.

[81279] Bekaunutmachung.

Dur Auss{lußurteil des unterzeichneten Gerichts vom heutigen Tage ist der vershollene Kaufmann Richard Rudolf Urbau, geboren am 26. Januar 1837 zu Posen, Sohn der Gustav und Karoline Wilhelmine, geborene Herberg, Urbanschen Gheleute, zuleßt wohnhaft in Posen, für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird der 31. Dezember 1880 festgestellt.

Posen, den 22. Dezember 1908.

Königliches Amtsgericht.

[

80847]

Dur Aus\chlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 19. Dezember 1908 i} für Recht erkannt worden: 1. Die Hypothekenbriefe über die im Grund-

buche von : a. Bromberg Band 57 Blatt Nr. 2003 (früher

Bromberg, Kreis Bromberg, Posener Vorstadt Band 1V Blatt 1, Feldstraße Nr. 25, noch früher Canalswerder Nr. 11) in Abteilung 111 Nr, 1 für den Magistrat zu Bromberg eingetragene Urteils- forderung von 14 lr. 12 Sgr. 7 Pf. = 43,27 M (dreiundvierzig Mark 27 Pf.) nebst den entstandenen und etwa noch entstehenden Kosten, bestehend «us dem Hypothekenschein vom 4. September 1851, Aus- fertigung des Grkenntnisses vom 830. Januar 1851 und beglaubigter Abschrift des Eintragungeantrages vom 22 Mai 1851, 7

þ. ebendaselbst in Abteilung 111 Nr. 2 für den Magistrat zu Bromberg eingetragene Urteilsforderun von 2 Tlr. 24 Sgr. 3 Pf. = 8,43 46 (acht Mar

23, März tragungsantrazes vom 10. März 1852 werden für kraftlos erklärt. 11, Der Hypothekenbrief

Bromberg, Kreis Bromberg,

das Fräulein Johanna Kloy

! haft in Dolzig, für tot zu erklären,

Die bezeichnete

Vergütungsforderung für

43 Pf.), bestehend aus dem Rekognitionsschein vom 1852, Ausfertigung des Mandats vom 5, Juli 1851 nebst beglaub!gter Abschrift des Ein-

über die im Grundbuche von Bromberg Band 17 Blatt Nr. 600 (früher Grosftwo Band 11 Blatt 346 @räfestraße Nr. 2, vordem Hoffmann- straße Nr. 1) in Adteilung 111 unter Nr. 17 für in Berlin eingeiragene geleisflete Dienste von

| 350 4 (dreihundertfünfzig Mark) nebst 5 9/6 Zinsen,

bestehend aus dem Briefe vom 28. September 1907

und der notariell beglaubigten Schuldurkunde vom

2%, September 1907, wird für kraftlos erklärt.

Bromberg, den 23. Dezember 1908. Köntgliches Amtsgericht.

[81409] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Auguste Thomas, geborene Kinnemann, in Berlin, Zorndorferstraße 27 Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Justizrat Goldstein zu Gerlin, Friedri@siraye 192, klagt gegen ihren Ehemann, den

elegenheitsarbeitec Hermann Thomas, zurzeit unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin, Zorn- dorferstraße 29, wohnhaft gewesen, unter der Be- hauptung, daß er sie am 16. Oktober 1907 verlaffen und #ch seit dieser Bef in bösliher Absicht von der häuslichen Gemeinschaft ferngehalten habe, daß seit dem gleichen Zeitpunkte die Vorausseßungen für die öffentliche Zee nung gegen thn beständen, mit dem Äntrage auf Ehescheidung in actis 73, R, 390. 08. Die Klägerin ladet den Beklagten (ur mündlichen Derbandluna des Rechtsstreits vor die 39. Zivil- Grunerstraße, Neues Geri tacpoude, 11, Stod, Saal 16/18, auf den 10, März 1909, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwede der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht,

Berliu, den 28. Dezember 1908.

Worm, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1. Zivilkammer 39.

[81810] Oeffeutliche ußelan

Die verehelihte Arbeiter Marie Dunko, in Hoyersroerda, Prozeßbevollmächttgter : Rechtsanwalt Kuhn in Görli, klagt gegen den Arbeiter Gustav Weiduer, früher in Hoyerswerda, jeyt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage: ¡u erkennen : die Ehe der Parteien wird geen. Der Beklagte trägt die Schuld an der Scheidung. Die Kläzerin ladet den Beklagten zuc mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Landgerih1s in Görliy auf den 19, März

N [81818]

Y | mähhtigter: Rechtsanwalt, Justizrat Dr. Primo in Gustav Pieper,

T treits fammer des Königlichen Landgerichts 1 in Berlin, |

Weidner, geb.

K. Amtsgericht Nürnberg zur mündli S - lung des Rechtsstreits neuerlichen Terie auf uad,

9 Uhr, Zimmer Nr. 13, Justizgebäude an der

1909, Vormiitags 9 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelafsenen Juan O Jum Zwette der öffentlichen ustellung wir ejer Auszug der Kla gemacht. 4. R. 154/08, E ita eaen Görlis, den 31. Dezember 1908. Der Gerichtss{reiber des Landgerichts.

[81412] Oeffentliche Zufstelluug.

Die Ehefrau Ida Alma Tore eb. Herzog, Stößwitz bei Rippach, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Seelemann, klagt gegen ihrzn Ehemann Gustay August Ecnst Lorenz, unbekannten Aufenthalts, auf Ehescheidung, und ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivil- kammer 10 des Landgerichts Hamburg (Zivilfustiz- gebäude vor dem Holstentor) auf den A1. März 1909, Vormittags 9} Uhr, mit der Aufforde- rung, etnen bei dem gedachten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. . Zum Zwecke der öffentlichen Zuse ens wicd dieser Au?zug der Ladung bekannt gemacht.

Hamburg, den 31. Dezember 1908.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts Hamburg.

Zivillammer X.

[81413] Oeffentliche Zustellung.

Der Kellner Wilhelm Friedrich Peinrich Lange, Hamburg, Seilerstraße 33, Hs. A 11 b. Specht, ver- treten durch Rechtsanwälte Dres. Koyemann, Gabatn u. Benöhr, klagt gegen seine Ehefrau Anna Mathiide Lange, f Scchölzel, unbekannten Aufenthalts, aus 8 1565 B. G.-B. mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden, die Beklagte für den {huldigen Teil zu erklären und ihr die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen. Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Berhandlung des Nechtsftreits vor die Zivilkammer 10 des Landgerichts Hamburg (Ziviljusttzgebäude vor dem Holstentor) auf den 4, März 1909, Vor- mittags 94 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwroecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage und Ladung bekannt gemacht.

Hamburg, den 31. Dezember 1908.

Der Gerichtsschreiber des Landgerihts Hamburg.

Zivilkammer X.

[81414] Oeffentliche Zustellung. Die Arbeiterfrau Wilhelmine Wallat, geb. Pier, in BUNETSTes bei Gumbinnen, Prozeßbevollmäch: tigter: Rechtsanwalt Ernst Siehr in Insterburg, flagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Ludwig Wallat, früher in Kulligkehmen bei Gumbinnen, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, es der Beklagte fie vor 18 Jahren böslich ver- laffen und Klägerin seitdem nie etwas vonx ihm ge- hôrt hat, mit dem Antrage, die Ehe der Parteten zu trennen, den Beklagten für den {huldigen Teil zu erflären und ihm die Kosten der Rechtsftreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichis in Insterburg auf den 16, April 1909, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dahten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Jusfterburg, den 23. Dezember 1908,

Zühlke, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgertchts,

[81817] Oeffentliche Zustellung. Die Ghefrau Anna Bi, geborene Persdotter, zu Stade, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Haus- mann in Stade, klagt gegen den Zimmermann Friedrich Vi, früher zu Stade, auf Grund des 1568, mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe. te D ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivil- kammer des Königlichen Landgerich1s zu Stade auf den 11, März 1909, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Ge- cs ¿ugelaslenen Frit zu Zen, Zum Zwecke en en Zustellung wîrd e Klage bekannt gemacht. : P E Stade, den 24. Dezember 1908. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[81416] Oeffentliche Zuftellung.

Der Arbeiter Stanitlaus Modlinsfl in Gieseritz b. Wallftawz, Prozeßbevollmächtigter : Rehtsanwalt Nachtigal in Stendal, klagt gegen seine Ehefrau Anna Hedwig Modlinuski, geb, Seiffert, früher in Hamburg, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1568 B. G.-B,, mit dem Antrage, die Ghe der Parteien zu heiden und die Beklagte für den allein s{uldigen Teil zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die 2. Zivilkammer des Königlihen Land- erihts in Stendal auf den 13. März 1909, E Srmitiags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen E dem gedahten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu

prag A Zwedcke ver öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

BORBa L Ae r de D er 1908.

olinski, L.-G.- Assistent, als Gerihtsshreiber des Königlicher Landgerichts.

Oeffentliche Zustellung In Sachen der Frau Elise Pieper, geb. Präg, i Berlin, Heidenfeldstraße 18, Klägerin, Proto lL.

Stettin, gegen ien i Ste, den Arbeiter rüher in Stettin, jeßt unbekannten gufenthalts, Beklagten, wegen Ehescheibung, wird der eklagte zur mündlihen Verhandlung des Rechts- Q vor die 4. Zivillammer des Königlichen gdgerichts in Stettin, Albrechtstr. 3 a, Zimmer dr , auf den 17, März 1909, Vormittags t Uhr, mit der Aufforderung geladen, einen bei A R E - elaffenen Anwalt zu be- . ede

dies belant Ee er öffentlichen Zustellung wird F Stettin, den 30. Dezember 1908.

rese, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [81402 Oeffentliche Zustellung. eg M ahen Göther, Emma, unehelich der Ver- coujerin Marie Göther in Münten, geseßl. ver- Len durch den Vormund Jakob Göther, Bahn- arbeiter in München, diefer vertrcten durch Rechts- anwalt Dr. Uhlfeider 1. in Nürnberg; Klagepartei gegen Durchdeuwald, Johann, vollj., Shlo er, ne af in Nürnberg, nun unbekannten Aufentha ts egen Vaterschaft und Unterhaltsgewährung. hat das

tag, den 19. Februar 1909, Vormittags

wird dieser Au3zug der Klage bekannt gemacht.

Gerichtsschreiber des Großherzoglihen Amtsgerichts. [81393

straße 58, klagt gegen d Y

felde in Ber ed en Kaufmann P. Vorusteiu, unter der Behauptung, daß ihr der Beklagte für im April und Junt 1906 gelieferte K g

den Rest von 160,85 M idi, t n de A

agten hiermit ladet.

Nütrxnberg, den 2. Januar 1909, Gerihtsfchreiberei des K. Amtsgerichts.

a Oeffentliche Zustellung. Kellnerin in Neu-Ulm, 2) Josef Fohannes eb. 19. März 1907, beide vertreten A Ae Pfründner Stephan Binder in Moosheim, O.-A. Saulgau, gegen Oito Seitz, Kaufmann, früher in Stuttgart, jeyt unbekannt wo, wegen Unterhalts u. a., mit dem Antrag, den Beklagten kostenfällig zu verurteilen, der Klägerin Ziffer 1 100 4, dem Kläger Ziffer 2 von seiner Geburt an bis zur Voll- endung seines 16. Lebensjahrs als Unterhalt eine im voraus fällige Geldrente von vierteljährlih 45 4, die rüdständigen Beträge sofort, die künftig fälli werdenden am 27. Februar, 27, Mat, 27, Augu und 27. November jedes Jahres zu zahlen, und das Ucteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts- gericht Stuttgart Stadt auf den 26. März 1909, Ir e G Lo 50, Zum Zwecke der

ntlichen Zustellung wird di mez g ieser Auszug der Klage

Stuttgart, den 31. Dezember 1908.

Gwinner,

Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerihis Stadt.

[31095] Oeffeutliche Zustellung. Die Firma Hermes & Weber in Bad Nauheim, Proz¡eßbevollmächtigter: Rechtsanwalt und Notar Stahl in Bad Nauheim, klagt im Wechselprozeß aegen 1) den Christoph Wichmaun, 2) dessen Ehe- frau Christine Wichmaan, früher in Bad Nau- heim, z. Zt. unkekannt wo abwesend, auf Grund eines Wechselakzeptes vom 13. August 1908, mit dem An- trage auf kostenpflihlige Verurteilung der Beklagten als Gesamts{uldner, an Klägerin 52,06 6 zu zahlen, auch vas ergehende Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erflären. Die Klägerin ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Großherzogliche G in Bad Nauheim auf Dienstag, den 2. März 1909, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlißen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Bad Nauheim, den 24. Dezember 1908.

_Sreiner, als Gerihteshreiber des Königlichen Amtsgerichts,

[81093] Oeffentliche Zustellung. Der Karl Lak in Bad Nauheim, Prozeßibevoll- mächtigter: Nehtsanwalt und Notar Stahl in Bad Nauheim, klagt im Wechselprozeß gegen 1) den Ghristoph Wichmann, 2) dessen Ehefrau Christine Wichmann, früher in Bad Nauheim, z. Zt. un- bekannt wo abwesend, auf Grund zweier Wechsel vom 25, November und je eines Wechsels vom 15. September 1908 und 23. November 1908, mit dem Antrage auf fkostenpflichtige Verurteilung der Beklagten als Gesamtschuldner, an Kläger 1) 50 46 nebs 69/9 Zinsen vom 8. Dezember 1908 sowie 1,50 A Wechselkosten, 2) 50 46 nebst 69/9 [Zinsen vom 8. Dezember 1908 sowie 1,50 .,4 Wechselkosten, 3) 50 M4 nebft 69% Zinsen vom 15. Dezember 1908 und 4) 50 # nebft 6%, Zinsen vom 20. Januar 1909 zu zahlen, auch das ergehende Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kiäger ladet die Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Großherzog- lihe Amtsgericht in Bad Nauheim auf Dienstag, den 2. März 1909, Vormittags 9 Uhr. um Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. Bad Nauheim, den 24. Dezember 1908. Schreiner als Gerihts\chreiber des Großherzoglißen Amtsgerichts.

[81094] Oeffentliche Zustellung. Der Heinrih Reich I. in Bad Maabeln Prozeß- bevollmächtigter: Recht8anroalt Scriba in Bad Nau- beim, klagt gegen die Eheleute Joh. Fr. Schruhl, früher in Bad Nauheim, jeßt in Amerika, unter der Behauptung, daß Beklagte aus käufliher Waren- lieferung 20,45 #4 nebft 6 9/9 Zinsen seit dem Klage- tage verschulden, mit dem Antrage, auf kostenpflichtige Verurteilung der Beklagten als Gesamtschuldner, an Kläger 20,45 4 nebst 69/9 Zinsen seit dem Klage- tage zu zahlen, auh das ergehende Urteil für vor» läufig vollftrebar ¡u erklären. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des NRechtsftreits vor das Großherzoglihe Amtsgericht in Bad Nauheim, auf Dienstag, den 2. März 1909, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlihen Zuftellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Bad Nauheim, den 24. Dezember 1908. Schreiner, als Gerichtsschreiber des Großfiherzoglichen Amtsgerichts, [81392] Oeffentiiche Zustellung. Der Werkführer Joseph Kasten in Heppens, Tonn- deichstraße 29, Prozeßbevollmächtigter: Rechnungs- steller ter Veen in Bant, klagt gegen den Carl Ferdinand Ernft Zauder, geAnen am 18. Sep- tember 1867 zu Gingst auf Rügen, zur Zeit unbe- kannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter als Miterbe am Nachlasse des Werft- arbeiters Karl Joachim Quedes Zander in Bant, Mittelstraße 39, ihm, dem Kläger, aus der zu Artikel Nr. 533 der Semeinde Bant eingetragenen Hypothek von 5900 4 die Zinsen für die Zeit vom 1. Mai 1908 bis 1. Novewber 1908 s{uldig sei, mit dem Antrage, den Beklagten in Gemeinschaft mit den übrigen Grben zur Zahlung von 112,50 bei Vermeidung der Zwangsvollftreckurg in das Grundstück Artikel 533 der Gemeinde Bant kosten- pflichtig zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, Der Kläger ladet den Be- klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Großherzoglihe Amtsgeriht Rüstringen in Bant auf den 11. Februar 1909, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung

Baut, den 30. Dezember 1908. Bock, Gerichtsaktuargehilfe,

——

Oeffeutliche Zuftellung. Die Fina Eugen, Meißner tn Berlin Jerusalemers-

jeßt unbekannten Aufenthalts,

dem Antrage,

den

Attgystinersiraße, anberaumt, wozu Klagspartei den | Die Klagepartei wird den Klageantrag wiederholen.

klagen 1) Anna Binder, ledige volljährige

8, GCiibidiehreiber des Königlichen Landgerichts 111. [80890]

Breitestraße 16/17,

160,85 4 nebst 4% Zinsen vom 1. Juni 1906 zu verurteilen und das Urteil für r da D streckbar zu e:klären. Der Kläger ladet den Be- fagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsg- streits vor das Königliche Amtsgericht Berlin- Mitte in Berlin, Abteilung 7, Neue Friedrih- straße 12—15, Zimmer 211—213, 1 Tr., auf den 27, Februar 1909, Vormittags 10 Uhr. gun Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, E 24. K via er 1908, randke, Gerihtsshreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin-Mitte. Abt. 7. [81395] Oeffentliche Zuftellung. Der Kaufmann W. Clement in Berlin, Unter den Unden 54—55, vertreten durch die Rect3anwälte Justtzrat Dr. Stebens, Dr. S&wabe und Dr. Figge in Berlin, Charlottenstraße 57, klagt gegen den Feen W. von Borke, früher in Berlin, Helgo- änder Ufer 5 bet Thoßÿ, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus der auf Bestellung am 24. November 1906 er- iten Lieferung von Kleidungsstücken, mit dem ntrage: 1) den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger 172 4 nebst 4% Zinsen seit 24. November 1906 zu zahlen, 2) das Urteil für vorläufig voll- streckbar zu erflären. Der Kläger ladet den Be- klagten zur mündliGen Verhandlung des Rechts- streits vor das Königliche Amtsgericht Berlin-Mitte in Berlin, Abteilung 7, Neue Friedrichstraße 12—15, Zimmer 211—213, 1 Tr., auf den 27. Februar I ertiE L T Uhr. Zum Zwee der tien Zustellung wird diese R E g ieser Auszug der Klage Berlin, s M aae 1908, _Grandke, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerihts Berlin-Mitte. Abt. 7.

[81394] Oeffentliche Zustellung. Der Schneidermeister J. ienen” in Berlio, Neue Jakobstr. 13, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Georg Neumann in Berlin, Wallstr. 18, klagt gegen den Bureauschreiber Fritz Richter, früher in Berlin, Kurfürstenstr. 45, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß ihm der Beklagte sür die auf Bestellung gelieferten Waren der Klagerechnung den Restbetrag von 168 (4 ver- schulde, mit dem Antrage auf Verurteilung des Bes agten zur Zahlung von 168 46 nebst vier vom ee Zinsen seit dem 1. Dezember 1906. Der úger [adet den Beklagten zur mündlihen Ver- handlung des Rechisstreits vor das Königliche Amts- eriht în Berlin-Mitte, Abt. 56, Neue Friedrich- rafe 15 Il, Zimmer 244/46, auf den 3. März 1909, Vormittags 9} Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 30. Dezember 1908. Göldner, Gerichtsshreiber des Königlichen Amts-

gerichts Berlin-Mitte. Abteilung 56. [81397]

Oeffentliche Zustellung einer Klage. Kaufmann Viktor Rebmann in Birkendorf Fagt gegen Johann Bollo, Wegakkordant, zuleßt in Birkendorf wohnhaft, jeßt an unbekannten Orten abwesend, auf Grund der Behauptung, daß Bekl. ihm aus Darlehen v. J. 1907 60,— 4 sowie für verabreihte Kost u. Wohnung lt. spez. Rechng. v. 1907 58,85 #Æ, zuf. 118,85 6, \chuldig sei, mit dem Antrage, den Befl. durch vorl. vollstr. Urteil zur Zahlung v. 118 4 35 4 nebst 4% Zins v. 1. Fas nuar 1908 an zu verurteilen. Der Kl. ladet den Bekl. zur mündl. Verhandlung des Rechtsstreits vor das Gr. Amtsgeriht Bonndorf auf Donner®êtag, 25. Februar 1909, Vorm. 11 Uhr. Zum Zwecke der öffentl. Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Bonudorf, den 31. Dezember 1908. Gerichtss{reiber Gr. Amtsgerihts: Walter. [81398] Oeffentliche Zuftellung.

Die Firma „Epirus“, Mehner und Peters in Dresden-N., Görlitzerstraße 20/22, Prozeßbevoll- mächtigter: Nechtsanwalt Justizrat Fuchs in Brom- berg, flagt gegen den Kaufmann Paul Schulze, unbekannten Aufenthaltsorts, früher in Bromberg, Wilhelmstraße, unter der Behauptung, daß Be- Hagter für fäuflih erhaltene Zigaretten 176,50 46 \huldig geworden fei, auf Zahlung von 176,50 6 nebst 59/9 Zinsen seit dem 4, Juli 1908 und vor- läufige Vollstreckbarkeit des zu erlassenden Urteils. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Bromberg auf den 8. März 1909, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt E b den 19. D

romberg, den 19. Dezember 1908,

Der Gerichts|hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[81410] Oeffeutliche Zustellung.

Der Kaufmann Geora Stiebiy zu Pichelsdorf, Dorfstraße 18, Prozeßbevollmäßtigter: Justizrat Dr. Baumert in Spandau und Rehhtsanwalt Gerhard Küsten in Berlin SW., Königgräterstraße 116, klagt 1) gegen den Restaurateur Friedrich Oelze, 2) dessen hefrau, früher in Pichelodorf wohnhaft, jeßt un- bekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß 1) ihm eine Abfindungssumme von 300 6 zu- stehe, falls die Beklagten das an Kläger vermietete Kolonialwarengeshäft vor Ablauf der Vertragsdauer weiter vermiete, 2) er für gelieferte Waren 213,85 46 und aus einem baren Darlehn 250 4, abzüglich einer Gegenforderung von 63,85 46, zu fordern habe, 3) daß durch Ausbringung eines Arrestes wegen der genannten Forderung 22,50 „4 Kosten entstanden fiyd, mit dem Antrage, 1) die Beklagten kosten- pflichtig zu verurteilen, an Kläger 722 4 50 4 nebst 59% Zinsen von 700 #4 seit dem 1. Oktober 1908 zu zahlen, 2) das Urteil gegen Sicherheits- rung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die dreizehnte Zivil- kammer des T Landgerichts 111 in Berlin, Charlottenburg, vgthec Weg 17/20, Zimmer 583, 1 Treppe, auf den 3. März 1909, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. gu Zwecke der öfen chen Zustellung wird dieser

uszug der Klage bekannt gemacht.

Charlottenburg, den 24. Dezember 1908.

(L. Beuster, Landgerichtssekretäc,

Oeffentliche Zustellung. Die verwitwete Frau Amalie Nerlid zu Breslau,

Beklagten kostenpflichtig zur Zahlung von

anwalt Justizrat Stubenrauh zu Bexlin, Charlotten-

Kosten | Urteil wird für vorläufig vollstreckbar erklärt.

ftraße 84, hat gegen den Curt Branuco, fri Charlottenburg, Lüßowstraße 13, jeßt d E He Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihr der Bes klagte aus 4 Wechseln vom 18. Februar, 20. Februar 1. März und 2. März 1908 über 1590 4, 10 000 46, 3000 „6 und 4000 #4, die Summe von 18 500 4 nebst 50,20 4 Protestkosten vershulde, mit dem An- trage geklagt, den Beklagten kostenpflihtig zu ver- urteilen, an die Klägerin 18 550 46 20 4 nebst 6% Zinsen von 1500 #4 seit 18. Mai 1908, 10000 46 seit 20. Mai 1908, 3000 4 seit 1. Juni 1908, 4000 4 seit 2. Juni 1908 zu zahlen und das Urteil, event. gegen Sicherheitsleistung, für vorläufig voll- streckbar ¡u erflären. Die Klägerin ladet den Be- klagten von neuem zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Kammer für Danbelilnäien des Königlichen Landgerichts II[l1 in Charlottenburg, Tegeler Weg 17/20, Zimmer 38, I Treppe, auf den 1, März 1909, Vormittágs 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelaffenen Anwalt zu bestellen. um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Charlottenburg, den 29. Dezember 1908.

Müde, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II1.

[80856] Oeffeutliche Zustellung.

Der Tapezierermeister und Dekorateur Eduard Walther zu Berlin, Sor on Etne 62, Prozeß- bevollmächtigter : Rechtsanwalt Rudolph Blaschkauer, Berlin, Kommandantenstraße 7/9, klagt gegen den Ingenieur Otto Krüger, früher zu Charlottenburg, Wilhelmplay 3, jeyt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte in den Jahren 1905 und 1906 die in der Klagerehnung aufgeführten Arbeiten und Materialien zu den dort aufgeführten Preisen unter gleichzeitiger Zustellung der Rechnungen geliefert erhalten und, ohne begründete Einwendungen zu erheben, angenommen, darauf aber nur 110 #4 gezahlt habe, mit dem Antrage, den Be- Flagten kostenpflihtig zu verurteilen, an Kläger 220,70 46 nebst 4 vom Hundert Zinsen seit den 1. Mai 1906 zu ¡ahlen und das Urteil für vorläufig. vollftreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Be- fagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Charlottenburg, Zivilgerihtsgebäude, Amtsgerihtsplaß, 1 Treppe, Zimmer 28, auf den 24. Februar 1909, Vor- mittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Charlottenburg, den 29. Dezember 1908,

Ioel, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abt. 33.

[80889] Oeffentliche Zuftellung

: in Sachen 30. O. 140. 08. : Die evangelishe Kirchengemeinde Biesdorf, als Trägerin des Vermögens der Pfarre Biesdorf, ver-. treten durch den Gemeindekirchenrat, Klägerin, Prozeßbevollmächhtigte : Nehtsanwälte Justizrat Heim-- bach und Dr. Führer, Berlin, Neue Roßstraße 1, flagt gegen den Franz Kronemann, früher Berlin, Aterstraße 10, jezt unbekannten Aufenthalts, Be- klagten, auf Grund der Behauptung, daß der Be-- klagte eingetragener Eigentümer des Grundstücks Srundbuh des Königlichen Amtsgerihts Kalkberge von Klein-Schönebeck Band 11 Blatt 287 sei, daß für Klägerin auf dem Grundftück eine Hypothek von 14 000 4 zu 44 99 verzinslih eingetragen fei und daß der Beklagte mit der Zinszahlung im Betrage von 472,50 6 im Rückstande sei, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an“ die Klägerin. 472,90 # zu zahlen, Zinsen der Hypothek von 14 000 4 pro drittes und viertes Quartal 1907 und erstes Quartal 1908, bei Vermeidung der Zwangs- vollstreckung in das Grundstück Klein - Schönebeck Band X1 Blatt 287, und das Urteil gegen Sicher» heitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die 18. Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts IIl in Berlin Charlottenburg, Tegeler Weg 17/20, Zimmer 88 IL auf den S. März 1909, Vormiitags 10 Uhr. mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ger ne aaen, na zu bestellen. um Zwette

n n Zustellung wird dieser *

Klage bekannt gemacht. G ar Charlottenburg, den 30. Dezember 1908.

G : Pablke, Gerichtsshreiber des Königlichen Landgerichts [1

[81399] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Deutsche Lehrmittel-Anftalt, Jnhaber Franz Heinrich Klodt, Hoflieferant zu Frankfurk a. M., Kirchnerstr. 6, Klägerin, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Günther daselbst, Hagt gegen den Meßger Johann Adam Hax, früher in (Frankfurt a. M., jéßt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte ihr für käuflich gelieferte Waren 180,35 46 \hulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Ver- urteilung zur Zahlung von 180,35 „6 nebft 4 9% Zinsen feit Klagezuste ung und dem weiteren Ans trage, das Urteil für verläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagien zur mündlichen Verhandlung des Rechisstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Frankfurt a. M. auf Montag, deu 22. T 1909, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 1, Hauptgebäude, Heiligkreuzstr. 34, Erd« geshoß. Zum Zwede der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Frankfurt a. M., den 22, Dezember 1908, Hamann, Amtsgerichtssekretär, Gerichtsschreiber _des Königlichen Amtsgerichts,

[81408] Bekauntmachu O Î R Ala rireten durch Nechtsanwalt Dr. Dispecker un Dr. Kleinberger in München, lageteil, L Fueukele, J., früher Gaskwirt und Hotelier in Gar- mis, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Wechselforderung, wurde die öffentliche Zu- ftelung der Klage im Wechselprozeß bewilligt.

Ms in München,

Klageteil ladet biermit den Beklagten zur mündlichen

Verhandlung des Rechtsstreits vor das K.

Amts. geriht Garmish zu dem von diesem ouf Sams den 20. Febenax 1000, V L tee anberaumten Termin. agetei a geteil wird beantragen, n 95 M 07 A zinsen hieraus seit 15. Dezember 1908 und 2 46 60 „H

ormittags 10 Uhr, I, Beklagter ift \ch{uldia, Wechselsumme nebit 60% Be

Wechselunkosten zu bezahlen.

IL. : des Rechtsstreites Derselbe, bat die

zu trazen. IIT. Das:

Front tigter: Rechts-

Der Gerichtsschreiber des K. Amtsgerichts Garmisch..

(L, S.) Lehmer.