1909 / 43 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Unterschriften bede>te Petition, betreffend die D emark. vers<Gweigen, was dem Priester {aden könnte, Vom Lberalig ;

Verfa ssungsreform, überreihte. Auf die Ansprache m Folkethin nn gestern vor vollbesekte a ist allerdings nihts zu hoffen; er will regierungsfreundlih bleiben Bei der Ana dieser Tatsahe weisen der BoHumer und der „Invaliden je na ihrem Anteil aa der Gesamtheit beeinflussen. So | Ne-user-rò; W. Andrae, Hatra. TL. 1. Allaemeln reib

des Sprechers der Deputation, Professors Bro>mann- und Vbeofüllten Tr be i v erste Berat bee Vere d neevalb, wenn dex Blod>kommandeur Se, noŸ img A a) Beine “rankheigzibee 2 Dad der. Kranticildie H E Has das Alter ber Gesen n aliden val M O, L Be Der Unu-Abad-Tempel V Aar: ere z ; dóniali ; : n : , E N | i - ; / r °

S endenburg gab Seine Königlihe Hoheit der teidigungsv orlagen. jf rd der Sojhs, darauf hin, daß die in den Statistike: der Knappschaftsvereine f liden sinkt, und iwar nur deswegen, weil dex vrozentuale Anteil der des Altertures, q Merwiet “Eta 1909, der H ENeT pan bei

i; 2 L demokratie gehören, der Religion der Menscenliebe. E NNEL 10 3 beh “sein Bestreben auf Ubinderung der Qual e E lalies, Vitnitteru tüdert E La tatb 4 Le Mage (Br): Es Fat in den Kreisen der Prozentsäße nit ohne weiteres miteinander verglihen werden Werden nun die Verhältnisse der Kraakbeits- und dec Unfalli 4 : Z L i â ! atholischen ; | E 2 - : i ú n die Verhältnisse der Kran - U , : ; : Verfassung von dem weitaus größten Teil der Bevölkerung } (linke Reformpartei) daran, daß der Plan einer Neutralitäts- nabmébestunungen für le Fatholisden, e es a dere se Aub könnten, da in früheren Jahren die Ermittlungen nicht in derselben | na< dem angegebenen Gesichtspunkte GDchanbegedeIten is af S SE ht und Bd 17 Mee Die Prceeggotanallidas von s geteilt und als notwendig erkannt werde. Es sei nah | verteidigurg nah dem Kriege 1870/71 entstanden sei und alle rovinzen enthält. Man hat empfohlen, deshalb die Vorlage cs 4 zuver ete B chh, erfolgt wären, sondern auf Säßungen | sh, daß beim Bbersehlesishen (und au< beim Wurm-) Knapp schafts. und Leipzig 1908/09; ferner zwei von dem Reisenten der Humboldt- wies vor fela ernster Wille, die in Angriff genommene | Allanzpläne erseye. Die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung ehnen. Wir könnten aber die Verantwortung für cine solche Ahlen berußt En: Eine Zunahme der Krankbeitefälle fei jedo anzu- | verein ein Nü>gang des Lebensalters beim Eintritt in die Stiftung Profeffor Dr. Wilhelm Volz eingesandte Separatabdr : Verfassungsreform zur Durhführung zu bringen und da- E O fie ra ag Pera O A M e E ae Mbernehmen, V ean uns vielmehr auf den Standpunkt, a agr n 'Siafluß bestimme Ba Le e “Wut Mie Fe llen e 1 A P E Rvcaaupt n1@t festius T N Se Steins Sumatras, Brauns<weig 19 9, und Die geomorpho- 2 der Bell sdon fen des engeren Baietlgrdes a0 qn dee | (and Nat wee Drt T0 M voi Wia Se | Pefenn La N viel auf ree fer Lth Schle F Me 20, Gfinbaree oi de S B B | "De hade Aires Wnonidafinn ten fat, | E CENA Cogtteh B tr mtf E ) Des l ] nd käme, nemar e vorteilbafteste anz anzu- | berufen. J< habe die Vermuturg, daß er d fei oles St ng8fale fei aber niht nur bei den Knapp- aterial niht in derselben Vollständigkeit zur Verfügung stand, wi itreiften M sfelfas il LSUT E Auvge Landesvertretung zu ermöglichen. Ueber die zur Erreichung bieten, würde es sie abshlagen müssen; Dänemark wünsche gute freund- j und seine Parte) s<aftsbereinen, fondern au< bei allen anderen Krankenkassen, ins- | dem Oberschlesischer «MnavpiSafläberein, ‘vel I D Tuer Don Hydrophilus im ruhenden und erge n dieses Zieles eventuell weiter zu ergreifenden Maßnahmen nachbarli<he Beziehungen zu Deutschland. Der Redner betonte sodann C M vet L A e A. I hejondere bei den Betriebskrankenkafsen, festgeftellt. z Ursachen Din M s VlobliRes Siaïen E R lte S E E ;vlua Í A ON s res E een Milgüied könne er heute feine Mitteilung machen, doh ermächtige er | die Notwendigkeit, die Neutralität ¡u verteidigen, und gab seine Zu- Briefe einzugehen. Jedenfalls würden die Butesselreiber indes Als Ursache der Häufung der Grkrankungen werden angeführt | tritte der Invalidität nah der Statistik bewirkten, nämli auf S Ra Vaorécs based L S g ia s dran “ri Dobany die Mitglieder der Deputation, ihren Auftraggebern zu ver- | stimmung zu der Erweiterung der Seebefestigung; dagegen könne er müssen, daß si: mit ihren Advokaten einen Babu, reh die allgemeinere Behandlung früher niht behandelter | den Wegfall der Halbinvalidität im Jahre 1899 und auf den Hinzu- | and Christiania 1901—1908 E E fichern, daß er alle Mittel, die zur Erreichung der als not- | s{< ni<t mit der vorges<lagenen Landesbefestigung einverstanden Mißariff geian haben. Die Reden des Abg. Sofalain den oder ni<t bekannter Krankbeiten. Insbefondere hat die | tritt dec infolge von Betriebsunfäll-n Innalidisierten im Wahre Die Akademie bat ibrem Mitglied Herrn Branca als Zuschuß wendig erkannten Reform dienen könnten, in ernste Erwägung | erklären, da sie die Kräfte des Landes übersteige. Dem Vorschlag, | deshalb eine große Bedeutung, weil sie die Stimmung ui Y Influenza, die erst in den legten Jahren in ausgedehatem Maße auf | 1903. Der Bochumer Verein ift der Meinung, daß nah Beseiüigung | zu den Koften einer na Deutsh-Ostafrifa zu entsenvenden Expedition nehme. i dic De dra U A Terdulegen, A Kreise wiedergeben. Die Behauptungen des Abg. Hoffmann arine : R O M veiGeinnen, ise, in” aglinssigen Siune A “mali Vgg ras: ti utt L die infesgunt wurde, eine | zur Sammlung foffiler Dinofaurier 10000 4 bewilligt Me. neue Veeresordnung in Krast getreten sel, stimme er zu. Der : S \ gewirkt. i L nahme, die berehtigt ersheint. Was die infolge Betrieb- E j tas Abg. Klausen (Soz.) bekämpfte die Regterungsvorlagen und empfahl Slontbuni A E "These, will id midt fugen oe Pekenmtlid nie bo priebBunfälle zugenommen haben, | unfällen invalidisierten Mitglieder anlangt, fo, erbitten “in den die Annahme des sfozialistis<en Abrüslungsantrages. Der Abg. Theoretis< und tatsächlich stehen die bürgerliGjen Partei f duten, M und zwar bekannili nit die f{weren Unfälle, sondern die mit vor- | Jahren 1886 bis 1902 die Unfallinvaliden nur in ganz vereinzelten rstwi Parkow (Rechte) sagte der Regierung die Unterstüßung seiner Partei Hause auf dem Standpunkt, daß die Trennung von Staat t übergehender Erwerbkunfähigkeit verbundenen leihteren Unfälle. | Fällen vom Knappschafteverein eine Rente, da dieser nur dann eine S a di SSTDOEA, Oesterreich-Ungarn. bet der Durchführung der Landesyerteidigungsvorlagen zu, bätte aber | Firche abzulehnen is. Weil das private und dfffentliie Leb, und i Gerade die unbedeutenden Unfallverleßungen sind es, die na< den Er- Nente zu zahlen haite, wenn die statutmäßize Rente höher war als XXXYVIL. Plenarversammlung des Deutsche Jn der gestrigen Sißung des ungarischen Abge Ee O bre 0s KA T MEUGE e R L A den Grundsägen der Religion durbdrurgen scin muß lehnt au E S E las Ie N s beeinflufsen, delenige I Berufszenofsenschait. Nur die leßteren Fälle wurden in Laudwirts&oftecata g M ut 5 adikal) führte aus, daß die Vorlagen nur Seclands, ja in Wirk- f A ' denn ver Srbelter meidet ]den Tleinsten Unfall niht nur an, sondern | die Knappschaftsstatiftik aufgenommen, und es t isten E R taat l ordnetenhauses gab der Ministerpräsident Dr. Wekerle lichkeit nur Kopenhagens Neutralität sichern könnten. 4 N de a N e lese N Privatsade! er meldet ih au< deswegen in der Regel zur ärztlihen Behandlung. Unfallrentner hiec aare Le die iei, Sis Le E Ersah- L In der gestrigen, dritten Sißung beschäftigte si der Landwiri- bei Beratung der Rekrutenvorlage, „W. T. B.“ zufolge, Darauf wurde die Weiterberatung auf heute vertagt Wahrung der vollen konfessionellen Selbständigkeit können alle p-t, M Ist doch jedem klar geworden, von wie großer Witigkeit es für | anspruh des nappschaftevereins an die Berufsgenofsenschaft auf | [Laftrat mit den dem Reihstag unterbreiteten Steuer- acbfibenbe Wrg aù: : fi bier zusammenfinden. Wo die Tiornung durchgeführt ne Parteien j etwaige spätere Rentenansprüche sein kann, nah j-dem au kleinen | 50 v. H. der Rente der leyteren besGränkt wurde, mußte der Knapp- | vorlagen. Ueber die Naclaßfteuer, die Crbschaftsfteuer und das s Gt Tine Miböbuna b88 ontitgdala gesarbert, und: sei Asien, i fie für die betreffenden Länder nit ton Nubien Mb efe i It ärztlihe Behandlung und Feststellung des Tatbestandes ren fell bäufiger N jablen. ge kam hinzu, daß SreN des Slaais erie Mon S Us A G GE die | ford : : : | e ; f; r i: e der Knapp\chafisverei efähr von derselben 2-1 -- 3 etn Uer, UDET die Clektrizitäts- und Gassteuer etdz9rai vordrie BUE fa monat E E ne , Der PrinzS<hua es Saltaneh ist, nach einer Londoner . C für E, ir be Miene osbilt, wird auch dz M Die Zanahme der Unfälle aber beruht wiederum zum großen Teil | einer korrekten Saublabada “be Gaguaa n.9 its R E Freiherr von Thüngen-Thüngen, über die Wein. und die Tabak- Abgeordnetenhaus unterbreitet werde. Mit Rücksicht auf die aus, | Blättermeldung aus Teheran, am 16. d. M. in Rescht, als er lehnung der These Trennung von Staat Und Krtbe: ercitt der Ale M auf der ftarken Beschäftigung ausländisher Arbeiter, die infolge | Invalidisierung eines dur Unfall arbeitsunfähig gewordenen | Lerbrautsteuer Bartmann-Lüdi>e- Frankfurt. Nah längeren wä! tige Lage, die mindestens bewegt und unsicher genannt werden | dort, von Europa kommend, landete, von Revolutionären | pie Stellung zu dem Pfarrerbesoldungsgeseß. at Md auÿ h ihrer Ungeshi>lihkeit Unfällen leichter ausgeseßt find. Es ift Knappscha'tämitglieds veranlaßte. Von 1903 an wurden daher au< | Diskussionen, denen ein gemeirsamer „Antrag ber Referenten zugrunde müsse, ersuche er, die Rekrutenvorlage \<nellstens zu erledigen und A ReE genommen worden, für seine Freilassung wird ein Aba. Dr. Friedberg (ul.): Uns beschäftigt heute ledigli d ans, ien, dal N der Unse pel L #ländern | sämtliche Unfallirvaliden in der Knappschaftsstatistik mit nachgewiesen. 2 vek E beteili ag e E id E R E dadurch das moralis<he Gewicht der ungaris<en Politik zu stärken. ójegeld von tausend Pfund Sterling verlangt. Farrerre elbungageles für die fatholisGe Kirche, mit Organisation : beblid Îber der der Gesam|beleas>Suft fet S eide cu ller n a A Vi “Zahl n für die 3 it i c 1899 (a [8 bie Beschluß : Es a | fragen haben wir nichts zu tun. Wenn der Staat Zuschüsse für die : Dasselbe ist der F gli ni ieb3unfà binvalidität noch besicat), Kbecbat Cgeo Or E ie 37. Plenarversammlun; Deut! ? irt] : | G : Ae | i ist der Fall bezügli< der ni<t dur< Betrieb3unfälle Halbinvalidität no< bestand), überbaupt außer B l j „Die 37. Plenarversammlung de Deutschen Landwirtshaftsrats Großbritannien und Frland. Afrika. NRuhegebälter der katholis<hen Geistlichen gibt, so kann man frage, M herbeigeführten Erkrankungen. D ländische Arbeiter der aus | s vie Zelt nau 10m L S auer Zetraht laflen und erkennt mit den verbündeten Regierungen die No igkei 4 i welhe Garantie der Staat dafür hat, daß bie Zuscü ( , E erbeige rirantungen. Der ausländifhe Arbeiter, der aus jür die Zeit von 1903 ab die Unfallinvaliden ausscheiden müsse. Ge- ; ibuna ber Flocamor i E Me Ee Her Jn der gestrigen Sißung des Unterhauses wurde der Der französische Gesandte in Marokko, Regna ult, hat, | igten des Staats und des Gesehes vorwentet pee Har | let gefleidet ift und b spice mgen sammt, im allgemeinen | sähe dies, so ergüben die Zahlen für das Invalidifierunggalter der und blie eung der Finanzwerhältnifse des Deutschen Reichs an Premierminister Asquith wegen der deutschen und eng- A: iúsam “mit 0 des E Es B. 4 A edin, Ernte Det der evangelischen und der katholischen Kirche ganz va i Ey E p E E A N S Pre ter ig durhaus keine Abnahme des ÎInvalidi- ee Saa e R T m i E T lischen Flottenrüstungen interpelliert. } gemeinsam mit seinem spanishen Kollegen gewisse, beide eden, Die evangelishe Kirhe kann die Ruhegehälter E ataulfen Arbett, D fm Ausanás, nit cas Ge äer l G Ler, e R ir di féwirtshaftlihe, politishe und militärische Wob: | M es Bericht des ®W. Di B.“ fragte der Abg. Byles | Nationen angehende Punkte der Algecirasakte in Fes mit dem | festen Noumen gewähren, bei der katholisden Kie müsse ‘Vereis J Set An Lee L L "L e Dien: E vis E Ds E eon agelenlliGen zu demselben des Reichs B ey E du belngedes Bedürf uis für, e ae (Liberal), idiemilidee A E lee Mes auf die An- Ai im Anschluß an die vorigjährigen Abreden in Nabat ! iee S n do dene Steue ven darüber fattfinden i ausländisen Arbeiter zugenommen Fat in Westfalen vok 6A Seife Sibrcanieees N E d Sabren wetes N samte landwirtshaftliche Produktion. Die deutsche Lanbwirti@t regungen ni@tamilier Art gerichtet habe, die von etnflußreihen Persön- | zu regeln. a oe toma@ungen würden do dem Staat no<h nicht die Garantie J 100 im Zahre 1900 auf 8,3 im Jahre 1907, in Obers(lesien ift | imme ‘botkommen. Sia (ees Zuber dur bs E eits ist auch ibrerseits bereit, in gleihem Maße wie alle anderen Erwerbs- lichkeiten in Deutschland au®gingen und auf die Möglichkeit eires Infolge eines Angriffes auf einen Gendar- gen E au e A E Kultusminister wirkt war bi M der Anteil der Ausländer an der Belegschaft no< größer —, fo uste bee Mitaliever burt veilbidkens Bmsiände bestim, Be O stände erhöhte Lasten zur Gesundung der Reichsfinanzen mt fd zu deutsc-englishen Abkommens, betreffend die Flotten:üstungen, bin- | merieleutnant, der auf spanischem Gebiet von Partei- | per, Zerleilung der Mittel auf de einzelnen Diözefen mit, aber inn M au eine Zunahme der Zahl der Krankbheitsfälle erfolgen. __| lichem Einfluß auf die Höhe des dur<scnittlihen Lebensalt geümen, fie muß indes verlangen, daß bei der Finanzreform den deuteten, unter der Bedingung, daß England das beshleunigte Tempo 5 i : Nr halb der Diözefen bleibt den Bischöfen die Verteilung überlassen, und Aus die igeld st auf die Krankheits Invalit stimmt ift es, 0b die Zut p, | Bundesstaaten i bisheri S fl iner Shiffsbaut Ra Tone Gta 26 Ge S gängern des Banditen Valiente unternommen worden so können zu den Ruhbegehältern die staatlichen Zushüf ' : , „AuS die Höhe des Krankengeldes ist auf die Krankheits- | der Inbaliden eines bestimmten Jahrganges ist es, ob die Zahl der Reicbaverfafuna e balter argen Steuerquellen na< der AbsiSt der e au in Deutsbland Va e A \ U A N war, sind Truppenabteilungen von Ceuta in der Richtung nah Geistlichen gewährt werden, anderen ni<t, M Frage desbalh L i R gea Br der GE e T R n r r ebiete F Die Zeh et Sala Leut aher fe Ote oder P auf die Cigenart “und d perscbieden N rtabilität det ‘arofen Ge y 1 - e, daß irgend e ; ; al N 2 3 C L ONDETEN S : ist die Za er Sctrantungen jedesmal na< der Ermäßigung des | it. Die Zahl der Invaliden pflect aber in Zeiten steigender Kon- genart Und die ber|Giedene Rentabilität der großen Er- derartige Regelung eingeleitet werde. Der Premierminift Castillejos abmarschiert. Wie das „W. T. B. meldet, hörte | Regterung, welhe Garantien sie ia dieser Beztehung hat. Wir w ' ankeng ab Einfübhruna voz nztagen aefalle ¡unkt unterzuo hen Det Gai aren E E ruppen i e i n dwirtshaft, Industri erwiderte: Mir find die von Byles Bien ‘htarnliden “An man gestern gegen mittag von dort her Kanonenschüsse, die | darüber klar fein, che wir tas Mantelgeseßz verabsctéden. O Os Cahn vie Tatsache gert bg img los R S U E M cuaters je Arbeiter let bom e nverbältnissen dagegen und Handel, gebübrent Must Laeen. vi S e LE ‘Tat: regungen niht zu Ohren gekommen; soweit ih unterrihtet bin, | zweifellos von einem Angriff auf den befestigten Aufenthalts- | Ministerialdirektor von Chappuis: Ueber die Ruhegehälter der in den leßten Jahrea nur Erhöhungen des Krankengeld:s itattcefunden weniger ‘genelgt l find R E anf aben Secact Ln N sahe niht unbeachtet bleiben, daß in der glänzenden Wirtshaftsperiode hält die deuts<e egierung an den Gesichtépunkten fest, die | ort des Banditen herrührten. ( Saa D Qeligen wehen no< die Vereinbarungen mit den baben, auf die Zunahme der Krankheitsfälle und au< der Krankheits- | höhung der \azurg8mäßigen Invalidenunterftügzung gewöhnlich die | der leßten Jahrzehnte die Landwirtschaft um ihre Existenz {wer ge- fie uns bekannt gegeben „éat, daß nämlih ihr Marine- Irederb tent N angel e Gsarülter von bödflens 3000 4, enb j tage eingewirkt hat, läßt fih allerdings zahlenmäßig nit feststellen. | Wirkung, daß die Invalidenziffer im Jahre der Echöhung zunimmt. | rungen hat, und daß das im Handel und in der Induftrie angelegte programm ihren eigenen Bedürfnissen gemäß festgeseßt ist, Staatsbeibilfen, | ï ' t < fire lic Mit en nit nur du) M Eine gewisse Berechtigung aber wird man einer derartigen Annahme Der Bochumer Verein betont dann no< besonde:8, daß, selbsi | Kapital aus dem wirtsaftlihen Aufs<wunge Deutslands größeren und durh das, was wir tun, nit in geringster Weise be- Berta E n Düs ur As S tel zu de>en. Beider M ni$t abspre<en köznen. : : wenn sih ein Rü>kgang des Invalidisierungsalters au der Krank- Borteil ale das in der Landwirtschaft angelegte gezogen hat. verteilung der Slaatszus<hüse auf die ¡esen wirken der Finany Au das Wathsen der Vereine kann man als Ursache für | beitsinvaliden na<hweisen ließe, diese Tatsache no< keineswegs etnen on diesem Standpunkte aus find für die deutsche Landwirtschaft i Z die Entwürfe eines Nachlaß fte uergeseßes und des Gesezes über das

des preußis<hen Staates für die Zahl der Erkrankunzsfälle angegebenen Unfallinvaliden an der Gesamtheit zunimmt. der Ergebnisse der Plankton-Expedition der Humboldt. Stiftung -

i L ga i 0E e ift 0 ; der Meinung, daß es minister und der Kull{usminister mit. Die V dung der einzel natürlich ift, wenn wir diejenigen Schritte tun, die wir zum Schutze arlamentarische Nachrichten. taatebetbilfer a En Mer mit, Die Verwendung der einzelnen M die Zunahme der Eckrankunzszifer anseben. Je größer die Zahl der | Shluß auf die ungünstige Entwi>lung der Aktivitätsda: la unserer eigenen Interessen für notwendig halten. Daher sind wir B i ; lid < F Staatsbeihilfen zu Ruhegehältern zu prüfen, wird Sate der Oker, Mitglieder und je ausgedehnter der Bezirk wird, Lei en sich e Deun der Baal an Aa Mitaliedeen ie Le Pi Erbreht des Staat es unannehmbar, ebenso die Ausdehnung in Berlin zu keiner Abmachung gekommen. I< vertraue aber darauf, Der Bericht über die gestrige Sißung des Reichstags e sein, und ebenso wird die Oberrehnungskammer ih dieser die Mitglieder verteilen, um so \<werer ist eine Kontroll- der kasse des Bchumer Knappschaftsvereins habe fi in den Iabren 1891 | der Erbshaftssteuer auf Kinder und Ehegatten, weil die- daß der Besuch des Königs es klar gemaht hat, daß die Flotten- | und der Schlußbericht über dh ‘estrige Sigung des Hauses | Prüfung zu unterziehen haben. Krankenkassenmitglieder mögli, und umfomehr wird die Simulation | bis 1902 nit unbeträhtli< verjüngt. Das dur&scnîittlihe Alter | selben niht angemefsene RüXsiht auf die Eigenart der landwirtsaft. ausgaben nicht so aufgefaßt werden dürfen, als ob sie irgend eine der Abgeordneten befinden? t in der Ersten un Damit schließt die allgemeine Besprechung. erleichtert. der aktiven Mitglieder fei von 1891 bis 1902 von 32 1 auf 29 lien Produktion und ihre geringe Rentabilität gegenüber dem andel 2 x g U weiten á h P g L : j S S 1 g | von 32,1 auf 29 4, À Ì | nge Je t z Friftion der beiden Länder in #i< {ls}en. Beilage. : Im einzelnen werden die Artikel der Vorlage ohne Debatte , Daß auch die Arbeit8gelegenheit auf die Krankbeitshäufiz- | also um 2,7 Jahre gesunken und erft dann wieder gestiegen. Wenn | Und der Induftrie nebmen, weil dieselben ferner nit genügend die Auf eine weitere Frage des Abg. Byles, ob England annehmen L 8 ; j unverändert angenommen, und zwar der Artikel 15 mit de teit einwirkt, lehrt die von dem Knappschaft8oberarzt Dr. Lindemann | nun troy diefer Verjüngung des Altivenbestaudes, von einzelnen Gewährleistung des Cigentums, die Erhaltung des Besizes in der e al, Mvishen den Flottenbouprogrammen der beiden Mächte kein _„¿ e Auf der Tagesordnung für die heutige (35.) Sibung Ausnahmebestimmung für die polnischen Landesteile auf Antra mitgeteilte Tatsache, daß im Bochumer Allgemeinen Knappschaftsverein | Schwankungen - abgrseben, das Invalidifierungsalier, soweit es über- | Familie, die Stetigkeit des 1ärdlihen Grundbefißzes beahten unt Weitstreit bestehe und daß die Flottenstärke der einen niht davon ab- | des Haujes der Abgeordneten, welcher der Finanz: | der Polen in besonderer Abstimmun l die A g im Januar 1905 22410 mit Arbeitsunfäbigkeit verbundene Krankheits. | bauvt einen Vergleich gestatte, dasselbe geblieben sei, fo werde damit | damit die segensreiche Wirkung der geplanten Maßnahmen auf dem hänge, was die andere tue, erwiderte Asquith: Ih wünsche nicht, minister Freiherr von Rheinbaben beiwohnte, stand zu- die Sti des nung, welche die Annahme sâlle, im folgenden Monat dagege1 nur 8335 gezählt wurden. Diese | nahgewiesen, daß die Aktivitätedauer gestiegen sei. Gebiete des Erbre<ts und der CEntshuldung in Frage tellen. daß das angenommen wird oder irgend etwas anderes, was ih nit nächst die dritte Beratung des Geseßentwurfs betreffend gegen die Slimmen des Zentrums, ‘der Freisinnigen, Polen auffallend hohe Differenz findet ihre Erklärung dur< den im Januar Beim Saarbrü>er Verein liegen die Verhältnisse etwas anders Nit den übrigen Steuervorlagen erklärt si der Deutsche Land- gesagt habe. das D iensleiikommen dor katholischen RFartes und Sozialdemokraten ergibt. ! 1995 bestehenden Ausftand der Bergarbeiter, infolgedefsen die Kranken- | als beim Oberschlesischen und beim Bochumer Verein. Hier haben wirtshaftsrat im Prinzip einverstanden, mit der Weinsteuer jedo Jm weiteren Verlauf der Sitzung brachte dex General - Jn der Generaldiskussion bemerkt . : Bei der Gesamtabstimmung wird sodann der Gesetzentwurf kasse in man<hen Fällen als Versihßerung gegen Arbeitslosigkeit miß- | die Unfälle nit denselben Einfluß wie bei den beiden anderen Ner- | kur unter der , Voraukseßzung, daß es gelingt, cine Form zu finden, taatsanwall eine Vorlage cin derzufolge die von fremden db Stv l (P 1 ): Artikel 15 der Vorl tellt die È im ganzen gegen die Stimmen der Polen und Sozialdemokraten brau<t worden ist. - / einen. Der Anteil der Unfallinvaliden ift vielmehr im allgemeinen dur welhe die Steuer bôllig auf den Konsum abgewäl¡t wird und ersonen im Parlament verübten Störungen als Beleidigung | diözese Posen Wesen us die Diözese Culm fig Bu Ri atme angenommen. E ; y Endlich findet die böbere Reindenzisee hte Begründung in dem | derselbe geblieben. Nur in 2 Jahren, als Statutänderunçen zu er- O der ohnehin {on um seine Existenz ringende Weinbau belastet » 4 4 o j I » l - & 0De ( i ai 2) L o varten tvaren tft ders 1 z ALnTi t t zird. bestraft werden sollen. Ferner erwiderte der Erste Lord der | zustand. Es sollen den dortigen Geistlihen nur widerruflihe Zulagen (Schluß des Blattes.) folge Lee ade O a be bâa K É E Pte In E s O ed Anteil gestiegen, weil die gewöhnlichen Invaliden U ee i : ; Í R E ge gen f:Uher weiler verbreiteten Kenntnis von der Wichtig- | ihre Pensionterung hinauss<hrben. Beim Saarbrü>er Verein ift Admiralität Mc. Kenna auf eine Anfrage, daß die Frage | gegeben werden. Hiergegen muß i< vom Standpunkte der polnischen y leit und Gefährlihkeit mancher Krankheiten is die Krankheitsfur@t | aud Bei Ausschaltung der Unfallinvaliden aus der Statistik ein der Verwendung von Lenkballons im Zusammen- | Geisilihen entshietene VOarang euge, Es müßte den h größer geworden, auch hat si bei dem steigenden Arbeitsverdienst die | keiner Rü>gang des Invaliditätsalters nit zu verkennen, nämlich Getreideernte der Welt 1908. wirken mit der Flotte Gegenstand von Erwägungen sei. dortigen Geisilizen au< ter Unterstüßungsfonds zugängig gemacht y Zebensbaltung des Arbeiters verfeinert, und ein gewisser Komfort in | von 49 Jahren im Jahrzehnt 1887-1896 auf 48 Jahre im Jahr- Das ungarische A>kerbauministerium veröffentli<t auf Grund werden, 7 der Kleidung und Ernährung wird mer geshäßt als früher. Damit | zehnt 1897—1908 Nah Ansicht des Knappschaftsvorstands und des | ergänzten Dat terials die Ergebnisse der Welternte e U des Ministerialdirektor von Chapputs legt die Grundsätze dar, nah o i E ebt Hau 3, 6 d S C V MR 2 ç R : s : erganzien Dalenmalerials die Ergebnisse der Welternte an Getreide RNuß:land ee N / ' Statistik und Volkswirtschaft. h ged Vand în Hand die Tatsache, daß leichte Erkrankungen, Indis- Dberbergamts zu Bonn ist dieser geringe Rü>gang auf die böberen für das Jahr 1908. Diesem Aut weise na d : N 4 denen dieser Unterstüßungsfonds verwendet werden fol). ; y Polillonen, unbequeme Arbeitsbedingungen u. dergl. härter empfunden | Leiftungen des Vereir s, die dem Bergmann den Gnts{luß, die Arbeit 1908 W 1 tes E Das Mitglied des Reichsrats Senator Lukjanow ist, balbe Million Ste S: A u D R T ne Nebersiwht l E als per, É dfitecine lab Des Us vas e erleihtern, sowie a seine bessere wirtshaftlihe Lage Millionen “ay | "Mitg, W. T. B.“ zufolge, zum Oberprokurator des Heiligen Synod A G A 2 1 ; e E ,_ FWagegen ind die Knapp cjastsvereine einslimmig der Arsi$t, daß | zurü>zuführen, ferner auf den mstand, daß die Zahl der Arbeits- | 5 QRR c R I a ; STIRIO 7 1” s folge, z P es Heilig ) katholische nahezu cine Viertelmillion hergeben zu dem, was die Regierung M R Ae der Untersuchungen, betreffend die j die ungünstige Entwi>klung der Krankheitsziffer ni<t auf eine Ver- | stellen über Tage, in denen früher balbinvalide Se noh beschäftigt “ain y O: e Mais F Lesl n 7 z 7 E E - , 909,0 DUD, (O

ernannt worden. “T j ; und Invaliditätsverhältnisse bei den i ) L : : / , : : ursprünglih cefordert bat. Daß diese Summen bei weitem nicht hin- e : c : y l>le<terung der die Gesundheit der Arbeiter beeinflufsenden Ver- | wurden, abgenommen hat. ; Szuft i 296 239 A Se tai Jn der gestrigen Abendsigung- führte die Duma die | reichten, hat vor einigen Tagen der Abg. Schmitt bezüglich der Anstellung größeren preußishen Knappschaftsvereinen. y bâltnisse beim Bergbaubetriebe zurü>zuführen ist. i ita eue ist | Saarbcüder Sialiden iat nitt D Eteiano Mr Gerste . . 326,40 322,04 Zusammen 3165,80 3057,37 Debatte über die Jnterpellation der äußersten Nehten und von Gefängnisgeistlichen ausgeführt; wir stehen auf dem Standpunkt, daß In den leßten Jahren wurde nah dem Erscheinen der Jahret- W nit zu verkennen, daß die höhere Temperatur und vielleit aud der | im Gegenteil gehoben bat, geht nah Angabe des Saarbrü>er Vereins (Pester Lloyd.) Nationalisten zu Ende, die aus Anlaß der fortgeseßten | die Kirhe jür diejenizen eintreten sollte, die in Seelennot geraten sind. | ftatistik der Knappschaftsvereine regelmäßig in der Arbeiterprefse und M böbere Feuchtigkeitsgehalt der Luft, verursat dur die Zunahme der | daraus bervor, daß im Jahre 1888 das dur<s{hni!tlihe Todesalter E terroristishen Ausschreitungen im Ka ukasus an den | Staat und Kommuren haben für das leiblide Wobl zu sorgen, und mehrfa< au< im Neichstage und im preußischen Abgeordnetenhause y Xeufe der Gruben, einen mit der Zeit immer ungünstiger werdenden | der Invaliden 56,32 Jahre betrug und seitdem, wenn au mit einigen Verkehrsanftalt Ministerpräsidenten gerihtet worden war. die Kirchen follten ihre Aufgabe nit auf den Staat abwälzen. Aber es | darauf aufmerksam gemacht, daß diese Statistik im allgemeinen for M Einfluß ausüben. Auch der \{ärfere Luftzug, dem die Belegschaft bei | S<hwankungen, ständig in die Höbe gegangen ist, bis es im Jahre D Wie tas ,W. T. B.* berichtet, war die Debatte im Laufe aller ist bemerkentwert, wie sich der Abg. Schmitt die Verwendung der Geist- | dauernd eine prozentuale Zunahme der Zahl der Krankbeitsfälle und y der Ausfahrt in der Nähe der Einzugsshächte infolge der ständigen | 1908 61,92 Jahre betrug, in der Tat ein gewaltiger Unterschied. In Awasab in Deutsh-Südwestafrika ist am 14. eine ünf Sihungen, dite si< mit diesem Gegenstand bes<äftigten äußerst lichen zur Erzielung von Eeständnifsen im UntersuGungsgefängnis dachte; Krankheitstage und etnen Rückgang des Alters der Knappschafts- Wettervermehrung auf vielen Gruben ausgeseßt ist, dürfte die Zunahme | Die im Jahre 1888 gestorbenen Invaliden hatten durd\{nittli< nur | Reichstelegrapbenanftalt für den internationalen Rerkebr er» ürmisdt Die Interpellanten beshuldigten den Statthalter im | Wie will e iw nue eur, Inquisition zum Vorschein kommen, | invaliden beim Eintritt in die Invalidität aufweise, Vergleicht m F der Erkältungtfrankheiten mitverursaht haben. | dara zahre ihre Penfion bezogen, die im Jahre 1906 gestorbenen | öffnet worden. Diese Anstalt liegt etwa 25 km südlich von Rebsbee Kaukasus, Grafen Weronzow-Dashkow, der gesetzwidrigen Untätig- | Wie will er im Untersuhur gogcfängnis den Unschuldigen herausfinden, | die entsprechenden Zahlen während der leßten 20 Jahre, so ergibt sh M genüber darf aber nit vergessen werden, daß im Laufe | dagegen 11,77 Zabre. i an der Telegraphenlinie Windbuk-Keetmansbao a, on Rehobotk keit, die die separatistishe Bewegung der kaukasischen Völkerstämme den er nit be]ästigen will ? Das bekommt nit einmal der Unter- | tatsähli<, daß beim Bochumer, Oberschlesischen, Wurm- und Claut der legten Jahre teils auf Veranlaffung der Aufsichtsbehörde, teils Auch im Oberschlesishen Verein hat die Bezugsdauer der Pension | Telegramme dahin ift dieselbe wie für Telegramme na ‘den Abebten und die Unterdrü>kung der dort ansässigen russishen Bevölkerung be- | UEungerichter fertig, sonst hätte er ihn {on früher entlassen. } thaler Verein sowie im Durchschnitt bei sämtliden Vereinen fowohl F zus dem sozialen Empfinden der Grubenbesiger heraus viele | zugenommen, nämli von 7,5 Jahren im Jahre 1887 auf 10,6 Jahre | Anstalten des Schußzgebiets. Sie beträgt zurzeit 2K 75 N günstige. Abgeordnete der Linken, unter ihnen Abgeordnete aus Interessant ist die in der liberalen Presse immer wieder- | die Krankheitsziffer als au die Invaltditätsziffer, beim Saarbrücker F Einrihtungen getroffen sind, denen nur ein günstiger Einfluß auf | im Jahre 1907. Beim Wurm-Knappschaftsverein sind die ent- i dem Kaukasus, fanden im Gegenteil, daß Strafexpeditionen | tebhrende Bekbaupturg, daß der Staat den fkatholis@en Geist- |} Verein die Ipvaliditätsz: fer und beim Ntederschlesishen Verein dic die Gesundheit der Belegschaft zugeschrieben werden kann. Die | spreGenden Zahlen 6 und 10 Jahre, und beim Bochumer Verein ist I E und administralive Willkür den dauernden Aufenthalt im lihen mehr geben wolle, als die Bischöfe haben wollten. Natür- | Krankheitsziffer wesentlih ungünstiger geworden find. J gettere Wetterfübrung in den Gruben, die Zufuhr einwandfceten | nach dessen Angabe die Rentenbezugsdauer bei den dur< Tod aus- Magdeburg, 18. Februar. (Amtli@e Melduna.) Infolge Kaukasus unmögli< machten. Armenishe Abgeordnete stellten das lih bezieht si< das nur auf den sogenannten niederen Klerus. In der Arbeiterpresse wird diese ungünstige Entwo!>klung auf eine F Waffers, die Verringerung der Staubge fahr, die Brausebäder, die Ver- | geschiedenen Krankbeitsinvaliden von 8,6 Jahren im Jahre 1899 auf | Austritts der Elbe in die AltmärkisSe Niederun o “ih Vorhandensein einer auf Abtrennung gerihteten Bewegung im Wenn die „Nationalzeitung bebauptet, die Pfarrer erführen ni<ts | Verschlehterung der Arbeitsbedingungen und der sonstigen die Gesund „andézimmer, die Ausbildung von Heilgebilfen auf den Sha@tanlagen, | 9,5 Jahre im Jahre 1906 gestiegen. etwa in km 35 der Stre>ke Stendal—Witten berge wis{hen Kaukafus mit Entschiedenheit in Abrede, Die Vertreter des Statt, | von diesen Dingen, so irrt sie sih. An den Vorsißenden der sozial- |} heit der Arbeiter beeinflufsenden Betuiebeverbältnisse zurü>geführt. die Deschränkung der Arbeitszeit an heißen Betciebspurkten und das Diese Zahlen, insbesondere die beim Obers(lesishen, Wurm- und | den Stationen O fterbu rg und Seehausen i. A. der Babnkzrper halters, Baron Nol de und Senator Mitskiewits<, wiesen in demokratishen Fraktion hat eine Reihe katholisher Geistliher ein Wennglei< von vornherein an;unehmen war, daß dieser Umstand, xrvot von Ueber- und Nebenschichten an solchen Punkten, die aht- | Saarbrü>er Verein, bew:isen, daß die Bergleute im Vergleih mit | überflutet und zum Teil unterspült, so daß der durGaebende längeren Reden darauf hin, daß für den Kaukasus keine anderen Schreiben gerihtet. Der Rtdrer verliest dieses Schreiben: Die Unter- | wenn überhaupt, so do< jedenfalls niht allein diese Entwi>lung stürdige Ruhezeit vor jeder Schicht, alles das sind zweifellos Fort- früheren Zeiten nit in verbrauiterem, sonderen in kräftigerem und } Zugverkehr am 17. d. M. gegen 6 Ühr abends eingestellt werden Maßregeln beständen als für die übrigen Teile Rußlands, in denen zeichneten wendeten ih deshalb an die soztaldemokratis<e Partei, herbeigeführt haben konnte, so ließen si< do andererseits die wahren [Gritte in den bygteni}|<en Verhältnissen des Arbeiters, welche die | widerstandsfähigerem Zustande in den Ruhestand treten, und daß es | mußte. Zwischen Stendal und Osterburg sowte ¡wishen Seehausen und der Terror gegenwärtig no< bestehe. Der Statthalter sei bemüht weil sie si< stets der Unterdrü>ten angenommen habe; das Zentrum | Gründe nicht ohne roeiteres erkennen. Um hierüber Klarheit zu (6 Twahnten ungünstigen Einflüsse mindestens ausgleihen dürften. nicht sinkende Ärbeits- und Lebenskraft ift, was die Leute frühzeitig | Wittenberge verkebren die Personenzüge na de! bisherigen Fahr- ' | verste>e \si< hinter den Bischöfen. Daß die Bischöfe keire bessere | winnen, wurden du:< Erlaß des Ministe:s für Handel und Gewerbe F L. R sind im wesentlihen die Gründe für die Zunahme der | in die Pension treibt, sondern die Erhöhung ihrer Bezüge und die | plänen. Der Durthgangsöverkehr na und von Hamburg

lei Ü lte teilwei i ° - E SRAN e x t E : L die Reformen dur@usühren, die teilweise bereits bei der Duma ein Besoldung des niederen Klerus wünschten, sei klar. Sie hätten reih- | vom 5. Januar 1908 die Oberbergämter angewiesen, den Ursachen heitsfälle, die neben der seit dem 1. Januar 1905 eingetretenen | Besserung ihrer sozialen Lage. Auch die Knappschaftsärzte berihten | wird über Uelk zen geleitet. Der dur<gehende Güterverkehr ift übereinstimmend, daß eine Vershlehterung in den gefundheit- | umgeleitet, der lokale Eüterverkebr auf den genannten beiden Teil-

Î h E Wol uhe bergestelt N Durhführung dieser Reformen könne die liche Pfründen, ein armer Klerus sei gefügig, und deshalb liege es | dieser Ersheinung na< Möglichkeit nahzuforshen und den hierüber 1 M Verlängerung der Krankenunterstüßung auf 26 Wochen ebenso

den Bischöfen daran, daß der niedere Klerus {le<t besoldet werde, | hörenden Knappschaftsbereinen zu empfehlen, au< die Ansicht einiger aus auf die längere Dauer einer Krankheit, also auf die Zunahme | ligen Verhältniffen der Bergleute niht eingetreten, daß vielmehr | stre>en wird aufrehterhalten. Die Dauer der Sperrung if un- er Krankheitstage hinwirken. eine Besserung unverkennbar sei. Diese Ansicht stimmt avu< mit | bestimmt.

S E

: Die Duma nahm {ließli eine von den Oktobristen um selbstdenkende Männer niederzuhalten. Aus diesem Grunde bâäten erfahrener Knappschaftsärzte und Knappschaftsältesten etnzuholen. eingebrachte Resolution an, in der folgende Forderungen ge- | die Unterzeichneten die sozialdemokratis<e Partei und die sozial- | Die Ergebnisse dieser Ermittlungen liegen jeßt vor. Von den F a T. Was das Invaliditätsalter der Bergleute anlangt, so | dem Bericht von Dr. Laspeyres in Bonn über die Gesundheits. Stendal, 19. Februar. (W. T. B.) Amtl i wird die f die Ermittlungen (t Fi N dieses nah der Statistik im Durchschnitte sämtliher Knappschafts- | verhältnisse der Bergleute überein, den er im „Zentralblatt für all- Der Babnb erkebr ‘poislen Ge eba usen a der eee:

ftellt werden: S e Vitrdabe id j n mie Presse, A elan HonGrei am großen (Flafse von g Qoveten Vereinen, auf dds A ert ia e Gründlihe Untersuchung der zbräuche seitens der lokalen Ver- eaztlojen Xoliz zu nehmen, im Namen der Humanität. (Zurufe aus | stre>ea sollten, haben der Bochumer Allgemeine Knapp!<haftsverein, rene bon 49 Jabren im Jahre 1887 auf 44,7 im Jahre 1906 ge- gemeine Gesundheitspflege" 1907 S. 52 veröffentliht hat und in dem y i p A Alto L ' ? waltungen, Reorganisation dieser Verwaltungen, haupilsähli< der | dem Zentrum: „Namen nennen!*) Das könnte Jhnen fo | der Oberschlesishe und der Saarbrüker Verein sih besonders ein lunken, Die Urfahen für diesen statistishen Rü>kgang des Inva- | er zu dem Schluß kommt, daß insbesondere bei den Steinkoblen- Gleise einge fei t er Der wegen Uebershwemmung _ Polizei, Durhführung positiver Reformen der Agrarverhälinisse, des | passen! J< bin sogar so vorsihtig gewesen, die Originale ab- | gehend mit der Frage des Steigens der Krankheitsziffer und des Vitätealters sind bei den 3 größten Knappschastévereinen Preußens | bergleuten die Lebensdauer zunimmt. Verkehrs sowobl jwishen Seehausen in de Alt E Aa Ge E Gerichi8wesens, der Volksbildung und der Kolonisation unter der Be- | zuschreiben, damit sie niht in andere Hände fallen. (Unruhe im | Rü>gangs des Invaliditätsalters beshäftigt, Da die Berichte det ait ganz gleihmäßig und müfsen daher zum Teil getrennt für die Die vorstehenden Urtersuhungen zeigen also, daß troß des An- bera ald au& zwis<en Tati bad Woirailen eft d tp andelt werden. walhsens der Krankheitsziffer und troß Heruntergehens der Invaliditäts. dormbseden. y L “E noG nicht

dingung, daß die Pie der einzelnen Völkerstämme in gere<ter | Zentrum und Zurufe.) Halten Sie sih do< ni<t an die Unter- | anderen Vereine, die no< zur Aeußerung aufgefordert waren, näml Vereine beh schriften, sondern überlegen Ste den Inhalt, Die katholische | des Wurm-, Niedershlesishen und Clausthaler Knappschaftsyercins Allgemein betrachtet, hat man ¡zur Beurteilung der Frage, ob das | grenze die gesundheitliden Verhältnisse des Bergbaus \ih keineswegs ' vershle<tert haben.

Weise gewahrt und die Eigenheiten der verschiedenen Gegenden des en Kaukasus berü>sihtigt werden. Endlich verlangt die Resolution die | Kirhe braucht ebensowenig Zuschüsse wie die evangelische, | andere Gründe, als sle in den Berichten der erstgenannten Vereine A lter der Knappschaftsmitzlieder beim Eintritt in d e Invalidität ¿andig beruntergeht, zwei Arten von Invaliden zu unterscheiden: Theater und Musik,

Unterordnung der Verwaltung des Kaukasus unter den Ministerrat. fangen Ste do beim Papst und bet den Kardinälen zu sparen an, } enthalten sind, ni<t angeben, so sind nachstehend im wesentlichen nut fol dann werden Ste genug haben, um den niederen Klerus zu bezahlen. } die Ergebnisse jener dret größten Vereine Preußens mitgeteilt. Für ole, welche im gewöhnlihen Verlauf der Dinge infolge von Alter Kunft und Wissenschaft. A i

Serbien. Sie (zum Zentrum) sollten doch gerade dur< die Zeit des Kultur- | den Bochumer Verein hat der Statistiker Dr. Zimmermann, für de" F fr Entkräftung Bergfertigteit und infolge von <hronischen Köntiaglihes S(ihauspielbaus. i ; kampfes davor gewarnt sein, daß Ste si dur< solhe Summen immer | Oberschlesischen Verein der Knappschaftödirektor Milde und für ben zeentbeiten arbeltsunfähig werden, und solhe Invaliden, deren Arbeits- In der am 11. d. M. unter dem Vorsiß thres Sekretars Herrn Das Königliche Schauspielhaus hat geftern Gerhart Haupt- In der S kupschtina wurde gestern, „wie das „K. K. | mebr in die Abhängigkeit des Staates, den Ste einst mit allen Mitteln | Saarbrücker Verein der Grie o aiadaO Kayser die Ergebniss an ceit dur< plögli< und zufällig eintretende Ereignisse Un- | Waldever abgehaltenen Gefamtsißung der Königlichen Akademie | mann wieder seine Pforten geöffnet, dem Ke f eir fi als man setne Telegraphen- Korrespondenzbureau“ meldet, die Beratung über | bekämpften, begeben. Die dominierende Stellung, die das Zentrum immer | der Untersuchungen zusammengestellt, det abgeschnitten und aufgehoben wird. Die Unfallinvaliden | der Wissenschaften las Herr Smidt über ein Skizzen- | dihterishen Absihten verkannte, versGlofen hatten. Ueber fünfzehn die Antwort des SandwlrliBoftamirifiess auf eine Jnterpellation | no0< im Landtag und Reichstag einnimmt (Widerspruch im Zentrum) l. Was zunähst die Erkrankungsziffer bet1ifft, so is nah ibe E Le en unbedingt gesondert von den gewöhnlihen Junyvaliden | bu< Otto Ludwigs. Das Skizzenbuh stammt aus der | Jahre sind seit der denkwürdigen und wobl au \{önsten Auf. Radulowitsch nah mehrtägiger Dauer geschlossen. Heute nah | wenn der Blo> einmal nicht parteren will, so wird gesagt: „Artig, | amtlichen Statistik bei der Gesamthetit der preußischen Knappschafl ls tet werden. Denn einerseits müssen die Unfallinvaliden bei | zweiten Hälfte der vierziger Jahre und enthält namentlih den | führung, die sein „Hannele" an dieser Stätte erlebte, dabin- dem Schlußwort des Ministers wird die Abstimmung über das der s{<warze Mann kommt!“ —, sollte do< bie National- | veretne in der Zahl der Erkrankungsfälle auf 100 Mitglieder die N er Untersuhung, welGe nur die gesundheltlichen Verhältnisse des | bisher unbekannten Urentwurf etner „Makkabäerin®. Herr | gegangen. Jnzwishen haben #G dic Arsihten geklärt und die von dem Ultradikalen Trif iti) beantraût Mißt g- | Überalen zum Denken zwingen, doß sie für die Trennung von | hebliche Steigerung vou 41,0 im Jahre 1887 auf 54,7 im Jahre tit ine übaus Flären Joll, an sid s<on ausscheiden. Andere1seits aber | Mever legte in Auftrage der Deutschen Oritentgesellshaft | Gemüter bdesänftigt, die s în der dawaltzen Literaturbewegung votum erfol alen Trifumowitsch beantragte Mißtrauens- Kirche und Staat eintreten. Ein G nengeleriel, der vom Bischof | eingetreten. Eine ähnli<h ungünstige Entwi>klung zeigt die Stat fo aleie Unfallinvaliden mit den Krankheitsinvaliden garniht zu ver- | deren 8., 9. und 10. Wissenshaftlihe Veröffentlichung vor: | so stark erbitt batten, und man fi zu einer ruhigeren Würdi-

rfogen. Im Falle der Annahme ist der Ausbru< | in Donauwörth gutgeheißen worden ift, empfiehlt den Gläubigen, | der Krankheitsdauer, also der auf ein Mitglied entfallenden Kran ri en, weil sie in den meisten Fällen binnen 2 bis 24 Jahren | H. S@&äfer, Priestergräber und andere Grabfunde vom Ende des qung der mpfer sowohl wie des im Kampfe Errun

ver arbeitsfähig werden und das Alter für die Gesamtheit der [ten Reiches bis zur griehishen Zeit vom Totentempel des gelangt. „Die versunkene Glo@&e*, die einst im De

Einer ernsien inneren Krise zu gewärtigen, daß sie die Lasten für die Kirhe pünktli< zahlen und alles heitstage.