1909 / 45 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

; ! treffen, daß derartiges einem Königlich preußische, diese Aufgabe für den Kleinbesiß zu lösen. J< gebe ja zu, daß ge- | der Durcbr <ftell ; / 3 î tigung des Zuschlags bei kommunalen ! sollte Vorkehrungen ' i ' Melle herbeizuführen. Jh denke, daß das in geselihe Neuregelung des Taxwesens, tTi L L im Reiche die Nachlaßsteuer fällt, ein i A al n Mtee gitalligen) mt i N bes H de angenommen, O E Me A B Ueber trübe Verbält„ig, wisse Bedenken gegen die Festlegung von Mitteln seitens der Ge- | drei bis vier Tagen erfolgen wird. Die Stopfangen sind fo lichen Angelegenheiten, herbeizuführen“ E A E Beiträea i Das dei uo Pren 90 Millionen. Wenn wonach au bei den Zensuswahlen diese Staatssteuerzuschläge Abg. Dr. Crüg i: :

nossenshaften vorhanden sind. Diese Bedenken gehen aber nit s<wer beseiti ( | t t no<h bei verheerenden Natu,, : erunteep o Weil sie zum E wir felbst die Ecgänzungssteuer an Stelle der AoGlahisteuer zur Ver- außer Betracht zu bleiben haben. Gegen diesen Antrag stimmen | kann die irtlds ie A die (Elbegegend und andere Gege den weiler, als zum Beispiel bei den Sparkaffen. Die Sparkaffen | Elbe beruntergeh

p ignissen sprechen, B ü t y e die rage, wie Preußen diese e M2 vativen und ein Teil der Freikonservativen. S8 8 ert Bere Mus eigéner Kraft werden die heimgesuhten Bejirh m ffsen heoretis< thre Mittel jederzeit 00 Dn ae joll Verdoppeln wir die Ergänzungösteuer (Daffung für 1908 dur< die im Etat für 1908 für diesen die Schwierigkeiter nit überwinden können. Es darf nig flüssig halten. Die Erfahrung hat

is auf den Grund der a g. Dr. Heisig (Zentr.): Wenn der Landwirt gegen jede ventualität und so au< gegen Üebers<wemmungen und derglei \ en und dfie Eisbre<hdampfer nur ganz langsam versihern follt o i ng ergleihen i zu g Sell gea Sobald das geschehen ist, und wenn, wte es den fs Gren solite L Besigtnt Aviet “in Bogen, den aber gezeigt, daß e nein hat, wir auf weiteres Abfallen des Wassers in dem ob prâmien- anzulegen. Die Verhältnisse im Osten" re<tf ti 3 S ; davon hat ja ; ; ind der erfien Not zur V», ? Ü brvdfielle j | infühz: ( ciner Anwendung des Drag Wille, Jo E E Sesdlag betet gr / G en 0 me egn O win Roosfiea A rve A H tg Erd Ste F000, de Land i f baft neda pa A ville e e E A e Stromgebiet wenn also au< bei der Einbruchstelle ti Ée e "s S hrung Und allgemeiner Anwendung des 2 i ensteuer die legte Reserve ie Resolution de keit üben können, tenn és hande aupt/äli 1 2 Le L Ln : i BeEE Vie Pretbea ae ble Tuferite BOe M den Kriegsfall usw. Stempelsteuer wird angenommen. eis Stabe E R Eine Sparsamkeit bei der Kultivierun der Sparkassen zu gefährden. Ih glaube, daß, wenn man nah den- Es wird si fragen, ob ne ie ente M a Ausführung, der befin \ besigt 2 Es ist von der Kommission auf, den A E tempel, Hierauf geht das Haus zur Fortseßung der zweiten Lesung der Moore wäre eine Ra au S ae be (ide D elben Grundsätzen bei den Genossenschaften handelt, also nur einen tzeitig zu s{ließen, daß | lichen Vorschriften ü le ungögenehmigüng wird vielfach, wie geletgebung ani L N Ie E S httunes feuer wütde fi des Staatshausha tsetats für 1909, An li E a Wir ber Vortrag eines Universitätsprofe sort ganz bestimmten Prozentsatz, der niht zu ho< gegriffen werden foll, | im Frühjahr no< bestellt werden kann, die Wise also nit voll- ps Pei Lac, Habe erfahren müssen, sehr einseitig au8gelegt und damit wir haben, binge drüd>t niemand und bringt in anderen Ländern | Beratung des Spezial etats tûl die Le haft der | segrendungen vorgesehen. Wieder nicht genannt bat, über Monin in Hypotheken festlegt, die Gefahr, daß die Genofsenschaften illiquid | ständig ohne Ernte éleibt. Ob das gelingen wird, kann i Ihnen, verwehrt, mel g8 vowArbeiterwohnungen fehr E 50 Millicen "und mehr ein. Mit dem Provisoria hat die | Verwaltung über. Referent der Budgetkommission ist der | dessen 9 aftlichen Et werden, nit fo groß ift. Allerdings ist es dabei selbstverständlich

mir hat man y t, Arbef d Zwe>mäßige getroffen Ab Arnim-Züsedom (kons.) und Trennung von Staat und Kirche mit dem landwirt heute nit sagen; das wird ganz von den Wasserverhältnissen in der zu lassen, baf U mein Wohnhaus zu Arbeiterwobnungen umbauen Kommission das einzig Richtige und Zwe>mäßige getroffen. g. von Arnim- E

: ß ih dazu übergehen muß, ausländische Arbeiter zu be- i ; | fufammenhängt, weiß i nit, der Landwirtsaftöminister wird kaun nôtig, daß eine große Vorsicht bei der Beleihung obwaltet, und die | Elbe abhängen, siagitgen, weil i< die einheimischen i „Di Abg. von Hennigs-Techlin(konf.): Hättewirklich ein Kompromiß Die Einnahmen werden ohne Debatte genehmigt. Darauf eingehen können, Jch sehe nicht ein, weshalb Naturroahrbeitey Der Pon Ab fl < die einheimishen ni&t unterbringen kann.

: ötige Kontrolle seitens der Zentralgenossenshaften stattfindet. Gerate : 2 tatufarlschen Be E inheimischen

x : ri , werden sollen ; der Pro, N Z g. b. Kessel hat ferner die Frage des cudenshußzes g C g er die Hagelversicherung unterliegen

Mo a L E B inan Dle dre ciboiitigen D gem Ersten Titel der Ausgaben AE A CaNE At G RATEMAR cut d SEL E Erfahrungen Vortr in den Fällen, die hier zur Sprache gebraht worden sind, in Posen | gegen die Maul- und Klauenseuche gestreift und si besonders indes degenwärtia einer Revision. Da möchte ih entschieden Einspruch da- Moment gezögert, es str ¿ i

Î : rmaßregeln ge en die (C) rwe n <t ener < D s L d daß die zurzeit vorgeschriebene Frist zur Anmeldung

4 : h d . if ï nt ti 1 z ti t u zu - en. i eit er i BY g d der Mittel ands a e —- bes<wert, / ß j e 4 j j j i n f ) : 1 ) / u if s 2 l i l i ' x i i 5 f t . { s ( ¿Je l Dp l g e! Schadens ve fürit w rd. e 1 2D es mitt der 2 erle

Bericht geht be vo 1 daß ir U 8 nfere vo [4 Se an g

hab n Un e S [lungnahme \ genau d b eb w fi h d D d : i tei geübt hat, wei ih nicht. Viel. ift i e r uf ese s bas d L n f ; f L

g @l r mitg d F tigst I n des Wassergeseyentwurfs seine Kritik an der Zentrumspar Jeu ß 3 j y L i l i | ai ti i i 7 f di Se 4 1s Met N rfs z : April L n r R R hat der Minister erklärt, [leiht baben wir \pâter no< Gelegenheit, uns damit zu bes<äftigen, ihr it ut “f a gen : L bs á A früher war, twole wir fie n b ug au e D >u des Mehrb da g um N d u w da a g h n worcd

| feiert. ne O n den lebten Jahrzehnten ABerorLentlid js und die nôtige Aufsicht führen, Bedingung ift ja weiter dabei, | der Lage, einen Einfluß auf die Sperrmaßregeln der süddeutschen | zehnjähriges Jubiläum fetern, denn fo l ist e bervorzubeben. B kann aber nibt eren sammenhang findet | ug e if stellt zur Erwägung anheim, ob den | steigert. Die Elektrotechnik muß til nas ues Die pi daß die Genossenschaften entspre<end dem Risiko ih lergne gar- | Staaten auszuüben. Ich kann nux erklären, daß wir in Preußen in | Kollege Gamp einen analogen Antrag einbraté: Die in Gerte jwishen diesen belden gans ershi dene Mon iten, der Dectung fr V Älibuncen c D U liel niht im Wege der | L Sale Rebe Dani Ln Bee Qu ‘Ber L andwirt e dd sie ein Risiko übernehmen au gewisse Sicherheitsfonds | der Beztehung <ärfer vorgehen als die süddeutschen Staaten. Mod A N A qs pr f mehr am Plage; ihre Be, zwischen diesen beiden ganz verschiedenen Momenten, 1 1909 ab. | c tgegengetreten werden könne. Jn bezug auf die | des Arbeiter i kftrishen Betriebe Gebrau machen, um Arbeits, ansammeln. Gerade darauf lege ih besonderen Wert, Nah diefer | Herr Graf Spee hat dann gefragt, wie es m , N ai ¿um Teil völlig o folet geworden, und ihre genaue I wels jt vie de Mutelen Pie von rande con er Ane Generalfommi sone dite Ge u N S E T v3 j Rie je ev Der Deutsche Landwirtschaftsrat hat s< Eürilid Nichtung ist, glaube ih, überall dag Notwendige geschehen. | wirtshaftliher Sachverständiger bei Konzessionierung gewerblicher An- Daus, diesen m0 ‘die Zustimmung ce ne gtoften. fe e DA8 DA e Ls wie ja über die De>ung für 1908 verlwievenee Au gelöst (en E b E bir Me v damit beschäftigt ay e die MeRUE Ei bie Mad Ns Ie D Sh habe s{<on bei anderer Gelegenheit mitgeteilt, wie das in | lagen tände. Meine Herren, die Verhandlungen mit dem Handels- | erfolgt ist. geven, | 8!

j ehr öchten. rfreulicherweise habe ! j Zweifelhaft erscheint mir die Nechtsform, die l Vin Lis Wesipreußen Jesdiebt <t sein. Ich verkenne nicht, daß es ih hier um eine m

i : Dort gibt der Staat das ) î S j 7 it Miristerialdirektor W e ner: Der Abg. el i j charfe Maßregel handelt, aber weil diese De>kung eine Unbequewlich- entwurf für die näste gelt in Aussicht gestellt. Hoffentlich geben will. Dafür ist die Form der Genossenschaft durchaus nit ort g er Slaat das Geld | minister haben zu der Abmachung geführt, daß in dem Vorverfahren e fener: De Abg. von Kessel iit auf die

ç Y 7 c e . V l f iti î ) f \ f « iet, d) keit ist, soll man do nicht dazu übergehen, den Weg der Anleihe zu würdea alle Wünsche der Landwirtschaft darin genügende Berü>- | am Toi Œs gehört dazu wenigstens ein Anlagekapital von 300000 und verzichtet auf den erstiährigen Zinssay von 94 °%/o; der wird in | die angestellten landwirischaftlichen Beamten, also die Meliorationsbau- | Statsübershreitungen in dem landwirtschaftlihen Etat zurü>gekommen e r Y 5 î

i - : U | i i d hat bemängelt, daß fie niht genügend erläutert worden ß:

n ; : ältnifie, | â afen für die Grür dung von einen Sicherheitsfonds gezahlt, Außerdem erhalten die bürgenden | beamten, - ut S j i Fir biete at der Minifter o, erläutert worden sind. beschreiten, R e U Finanpninie batte bälinisse dl na t T): Unsere Bähkwirts@aft fiebt bos ntra | Die Ge a M, S abe E fein oco le A H wenden si LokalgenofsensGaften 2; Q alljährli$ als Beihilfe e E eamten, die Fischerei und die Veterinärbeamten gehört werden, daß ed ad gel abgeholfen werten Lg fer, angeordnet, qr Mis unft pünt ertlbt, wie hätten vielleiht unseren Anttas Pen sWwieridtii Jahre. e Ms des gie n de | auch ai E E M. tberlandientralen ind Gebe Llo waltungskosten, zur Beaufsichtigung und zur Nülage in den Sicer- i Enbl i f: ago Positionen hält die landwirti&,„«egelung Dye der

f ; on Stellung ge- Rerí y rung8gemä machen | d roßindustrie die Uebe ) ra ; Zt i és | j atl aria [4 zu eit notwendig, vomuken ‘Vätte, "o möchte ih *auobradliG ‘ecltáren, daß die Ein- Geelgnifse auf Sahte hinaus für die betroffenen Landedtelle geltend. | wird es mit toe Rentabilität der Genofsenshaften \{le<t bestellt sein heitsfonds. Wenn man so die Genossenshaften für bie Entschuldung a Beit für notwendig

d F für 0 | t : bedürfnisse Unterhaltung de Ï ; fond bringung unseres Antrages von irgend einer Seite des Ministeriums Für ein halbes Jahrzehnt kann auf normale Erträge nicht gerehnet | und sie werden au ihre Mitglieder verlieren. Man denkt wobl an benußt, werden die Eefahren, die ih ja nit verkenne, auf ein geringes x 5 ‘ce E isefonds

usw. sind er .906 neu geregelt worden. 9 etne weitere Erhöhung der Fonds M 5 iher nicht ; rigen Entwi>klung des Wetters N enofsenshaften für diesen Zwe>, weil man bofft, Maß herabgemindert. Andererseits können wir kaum bei den kleinen | angesiht | | ü nicht begünstigt worden M Maas Maina Mina bätte ; E “erbeblide Ei sätebtangen. Dazu kommt der andauernde M Ban un R Preußischen Zentralgenossen schafts: und mittleren Grundbesigern auf die Mitwirkung der Genoffenschaften Beg i ini wird id ver Minister O dem Finangminisiee in Berbindu ‘seen; Sen, A js “bsolut selbständige und grundsäßlihe, wir A e A auf dem Lande; während wir in den großen Städten | Tasse heranzukommen. Aber die Zentralgenossenschaftskasse ist für den verzihten i Z ; z E : im Interesse der Sparsamkeit i es aber nit erwüns@t dio Fe unsere f dgr heiñet Richtung bin beeinflussen lassen. Unsere eine große Anzahl Arbeitsloser haben, leiden auf dem Lande besonders | Perfonalkredit da, hier handelt es si< aber um Anlagekapital. Die è i ° y höher zu bemessen, als es das wirkliche dauernde Bedürfnis erfordert San 4 feiner Weise abhängig von der Stellung des die kleineren und mittleren Besißer unter dauerndem Mangel an } Etatsüberschreitungen sind ein wunder Punkt; die Regierung muß Herr Abg. Rewoldt hat den Wunsch ausgesprohen, daß die Ver- | Die hier erörterten lebershreitungen haben ¡um Teil diefen Mister sie ist prinzipteller Natur. Arbeitern. Wir bedauern, daß im Os mil L E Bi | daraus lernen und in IQUnIt / A ar wies dge M me handlungen über ein Gesetz gegen die Futtermittel» und Düngemittel- j i j j i des mnd, fie hängen mit der Verlegung der Dienstwohnur ' ? ; ; Unterschied, ob Landwirtschaftsetat so gering ausgestattet ist. e Land | ansezen. Wenn die Etatsüberscre , i s Sani le Mt dem L fe a A

Abg. Dr. Röchling (nl.): Es ist do<h ein großer eine Steuer | In e Gntwi>lung dur. Alle Erforshungen der | rden, so ist das ein Eingriff in das Etatsre<t des Ah, “R ; ; i [Hädigungen für alle Ni tveamten, so für die S

für 1908, ridegg e t far p "ét SusGedéate Grund, diese WislensSast werben e sogleit fruhtbar gemaht. Deshalb As. Die Kapitalbildurg und die Lage der Land, e L risdafiiminls E O E , die fanden ür )

ahverständigen und | : e E: i Z 2 i: IEE | , befonderen Kommissio , wte die für die LandegyFf j beiden Punkte mit einander in Verbindung zu bringen. Wir können müfsen wir au< den Wunsch haben, daß für folhe Kulturzwe>e mebr | wirtf{haft im allgemeinen find günstig; die Steuerstatistik ergibt die diese Frage behandeln, Reichssache ist. Das preußische : [fionen, wie die für die andesy

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¿ E E ihung des genug gehandhabt würden. Meine Herren, wie Fhnen bekannt sein | tierärztlichen Voktortitels dur die tierärztlichen Hochschulen, Berlin wird, if es Sache der Einzelstaaten, Sperrmaßregeln gegen die an- | 1nd Hannover, nachdem die Uniyerst le Verleihung des Titels

R P D C I T T A I R E

serdezuht usw., ent«

| E alten; für. die Sachverständigen find: allein # Í Sf Steuerzahlern niht zumuten, für 1908 zu bezahlen und außer- Mittel als in den leßten Jahren in den Landwirtschaftsetat ein ces | befsere Ziffern als früher. Der Abg. von Kessel sieht allerdings nit Landwirtshaftsministerium ge aufgenommen und in früheren rit mehr Berücksichtigung fände. 37 000 4 Î hreitungen bei den Fon e in ‘noG für 1909. Der Abg. von Hennigs stelit sh auf den Stand- werden, um solche wissenshaftlihen Versuche zu liche For ings-

i <, wenn i< ihn

i kunft; eine bedrohliche Wendung kann allerdings E Í :

ft: wir sind konsequent geblieben. Was soll denn aus der rüßen es mit Freude, daß man das landwirts{<aftlihe Fortbildungs- E u e Do zul Preissteigerung der Güter, besonders {n Jahren eingehend geprüft und verschiedene Gefeßentwürfe zur rihtig verstanden habe, eine ordentlihe Profefsur dafür an den Ho M puntt: wir . ;

b ; nders wir Schlesier sind hrt werden. Jm Jahre 1907 wurde in der Kor- eventuellen Abgabe an das Reih borbereitet, Ich habe mich mit shulen. Jh glaube, daß wir an der Hochschule die Einigung der bürgerlichen Frteien va o Bin M R jo buliwesen weiter wte Sni “Bejet landwirtsGa fte i Ie Bie der Landbirie diese Steigerung E Güter- dem leßten Gesezentwurf, der von 1900 stammt, eingehend beschäftigt Veri Ten len, E uftande gekommen aber unter den bürger- bildungs\hulen für Swlefien obligatorisch eingeführt werden. | preise mit Freuden begrüßt, das ist eine gefährliche Ta faffung, und habe gefunden, daß ein wirksames Gesey kaum zu schaffen ist. Pden Dartälen batte si nunmehr die Einficht verbreitet, daß Namens meiner Freunde habe ih ein Bedenken aver Eee s | Professor Sering hat sich dahin den dab Die Breidfleigermg Es handelt si< do< darum, betrügerishe Handlungen zu fassen. Be, glaube, daß bei dem immerhin do< geringen Umfange, Ae Genoffenfchaftswesen ist eminent wihtig. Der Abg. Cn n garen Seiben . UäGgeben U der l Hie Gie R argeT, U ae eefutillen. in den einzelnen | it ir bi Kre au fk, daß in der Zahlung der boben trügerishe Handlungen sind jeßt {on nah dem Strafgeseßbu< | Vorträge über das Genossenschaftswesen an der Holhschule einnehmen Hier handelte es fi um ier Sa dee Profeffors E E iat a wendigen Mittel zu beschaffen, um die p ung ‘daß die Staats- | Stat nicht ei fgestellt ist. Seit 1905 if unter dem Titel BateiR ledigli<h ein Stü> Zukunftsmusik ltegt. IZ< möchte strafbar; die Schwierigkeit ist i ü sen. Dur | werden, es einer befonderen ordentlichen Profefsur hierfür nit bedarf Hochschule. Solhe Dinge vor solhem Publikum s pes n Mae Técteind e Bu Sina S NUNET i t ‘hat. Sie mag Bescbaftsb dürfnisse ‘Tagegelder Reisekosten* ein Betrag von | ferner auf den Zusammenbru< der Weinzentrale in Eltville hin- die Ausgestaltung des Betru daß vielmehr dem Bedürfnis dur die erwähnte Maßregel völlig | eine Nüksichtolofigkeit; denn Professor Plate sagte uit ore die O er E LaSbAt baten E E ihre Sache, das ' 511100 A O. Troßdem nun seit n Pa T s | weisen. Es ift bedauerli>, E urser E L An Wirksameres erreichen. Was erreidt werden kann, ist die iwang8- | Rechnung getragen ift. Jm übrigen mae ih darauf “fti fem E sehen, wenn man eine einheitliche Weltans<auung verfi fe zu perfreten, und nit Sache des Parlaments, der E Suscitaee nd Frersruten ae B iti Ms wi déé id Betrag eingeftellt war, der Le ver L A (N m e sondern das System prüfen, weise Ausgestaltung gewisser Handelsusancen, die sehr nüßlih wirken daß au< bei den Wintershulen das Genofsenshaftswesen, allerdings ftändnis hett fr dec tg vers H Zu philesophisches “t etwas aufzudrängen, was fie niht mehr U R d Oi ift CIE a IEE È ix Lien Etat für 1909. Es werden jeßt vielfach | mas on fi folche Dinge entwi>eln. Vor allen Dingen muß man können; aber eine gründlihe Befserung wird auf geseßmäßigem Wege nih<t überall die Sache hängt ja von den Landwirtschaftskammern unterhaltungsgesetz, für weldes do = inte eiti ae S in trer Differezierung etwas FaeE t se Zus e dauernd zu | wyrden, e E Reisen der Beamten vorgebraht. Entweder | bié Genossenschaften von industriellen Experimenten abhalten. Das kaum mögli sein. Nichtsdestoweniger habe ih mir s{<on so wie so ab —, in den Lehrplan aufgenommen worden ift; und daß ih beab. | zeichnet er als einen ungeheuren Nü>sritt, und ia indnieg nad A uier Zuffassimg shr s N s e Eiwartúng daß auch Zoo lf ‘bié nicht die genügende Sparsamkeit vor, oder die Er- | Geseß über die Vershuldungsgrenze muß in feiner Ausführung vorgenommen, die Frage no einmal zu prüfen Der Shwerpunkt sidtige auh in den Lehrplan der Fortbild asc len das G ß i ziebe. Die Person des Professors maden. Wir haben es troßdem ge V ib i; d wollten. Wir stehen | Valtet a d früheren Jahre find niht genügend berü>sihtigt. Wir | erbeblihe Bedenken hervorrufen, namentliß die Art, wie die ird meiner A t i in ‘der Ausbt7 A ungsulen das Genofsen- Ï ihgültig. Aber wie kann ein Professor ou per D ges cikdecen Siantbaait wie die dio Dee E bitten alle Energie einzuseßen, damit derartige | Ansiedluncskommission die E R I n E RLRS ibattes l dés E 2 iffer idttzs gh R der TAES shaftswesen aufnehmen zu lassen. i <shule am Geburtstag des Kaisers vor ver- N LEE AIE und des Abg. rt werden. | In demselben Sinne hat fi<h au< der Prä wren j M h N AREN gegen Ueber S erl e Viantik dels Dei grund- A a Syiee (Zentr.): Bet unserer minder guten Finanz- m, dem Genosseaichaftwbkee geäußert. Man hat hingewiesen auf den borteilungen s{<üßen, während dem einzelnen, der vielleicht nur ein

Herr Dr. Crüger hat dann ¿ur Sprate gebra<t die Eltviller | sammelten Zöglingen eine Rede halten, in er für den j 5 ; j Monismus Proya und, wie L Hoff M “Ä 8 ger Verkauf8genofsenshaft oder Gefellshaft wie fie jegt beißt —. : f Verr Hoffmann hier, für fäglih keine Steuern dew ilen, Id Bie J Bi Sat lage {eint an Me E naQ Sparsamkeit im Landwirt schaftsetat | Fonds, der nah einem früheren Beshluß des Abgeordnetenhauses g von ihnen. Ste befinden n En) iw L zum Ausdru> gelangt zu fein.

: | t Z 5 - e C L O ex N mig auf einen Antrag | bildet werden sollte zur Entschädigung von Landwirten, die dur die geringes Quantum kauft, die Kenntnisse und die Mittel für die Unter- Meine Herren, die Verhältnisse sind dort böhst traurige. ne Trennun Staat eintritt! J hoffe, daß der müfsen Lay Tonfequenterweäife aud) im Gegensaß zu der Beamten-

gezahlt worden. Die Ueberschreitungen bet den Fonds für

die Generalkommissionen sind auf eine starke Vermehrung des De und der Arbeiten zurü>zuführen. ng des Personals

Frage in genügender Abg. Graf v on Spee (Zentr.): ebe met Bed Î Weise dadur berü>sichtigt haben, daß gewisse Hohshullehrer mit der | Ausdru>, daß der Ministe einen Seheftubl für Ge edauern darüber Lehre über das Genossenschaft3wesen beauftragt worden sind. Ich | an der Landwirtschaftlichen Hochschule nit einrihten will,

r Es ift Minister der er Vorgänge vorbeugt ¡orità {di . Will man di-jenigen ents{ädigen, suung fehlen. in unverantwortliher Weise gewirts{haftet worden, und die Genofsen- Abg. Kreth (kons.): Fn h die Rede d j d der Rechten, der mit großer Majorität an- | Biebsperre ges<ädigt worden sind gn ; A ps , : ; In bezug auf die Rede des Professors \<aft füh welhe ein wesentlicher, integrierender Bestandteil roliE way 4 “Dée Antrag verlangte Ersay für , SHâdi- | die dur gge gg A E Vie Sani CaRS Ed en L bi A Ls O A R E Die Q schaft sit mit s<weren Schulden fest, die den Zusammenbru< zur Ae M e en E dem „Vorredner vollständig ein- N E R AGIE fh „Mntube sia, Si fic fe e en, Se L “e Ski enber Sie ite | Gu idete "Das ift , prinzipiell : bedenkli®. Werden wirk- Bold i babe bezi be S L E i E Folge gehabt haben. J< kann es nit vershweigen, daß in der daß er sich Ide Beifall a “Abg Das b ermann “Ie m fein. e fnlelen e I E E Ft ein aÿtngehender ria L { au an E / s H g, r eyen, die e auc gedru n den F ; ; Mal E oe ey E . L Î e a Ae D Se bie Anonen ünangenchni sein Verfolgten wären; in der leuten es e Sun entspridt, muß man diesen Erlaß eln | lich die Viebsperren hematis< uet Team Berichten der Budgetkommission vorfinden. Ih hake dort ausdrüli E Dn A E N wie es den Anschein Wenn der Abg. Srüger bestreitet, daß die bessere Gestaltung der T Ti t di Sache aber umgekehrt, Sie sind der angreifende Teil, | treten lassen. Es bandelt ih bier um Sperrmaßregeln, die niht im ¡ geführt, so muß man das vermeiden. m y Mi erläßlih, Jn erklärt, daß eine Bud aus Generalkommissione Indindins ha vetrügerish gewirtshaftet wor en ist, sondern daß au nit die Güterpreise „au einen Einfluß auf den Nationalwohl ftand. habe, de r Stcat und die bürgerliche Gesellshaft sind in der Notwehr. | Interesse des einzelnen, fondern des Gesamtstaates angeordnet werden, | betrifft, so sind Aenderungen in der I Reorganisation der eite i 2 Os U F niens Aufsicht seitens der Provinzialgenofsenshaftskafe ausgeübt es Ra seiner S lang ja dadur au alle anderen Verhältnifse Die Bemnnten werden sih die Stellung der Ta eiorraten ege | denen also ein allgemeines Interesse E liegt s gnd Ai der eeblen E B s Auen si 0 eini Selbstverständlih vat L N A E D T it e aat i de wird jegt von der Preußenkasse untersut, die bei denn nile e S ee e aae: E Abg, Grüger, os 1 igen, es j ; . Daf! die inanzlage diese Unter inneren erwaltun ° E N inken, er Aufgaben bes<àä g nd, un dts zur riedigung dieser der Angel heit bisher übri iht beteiligt Sie i L E S. E R d r gu Bann bes erst wollten sie alles mögliche für die Beamten bewilligen, wenn | Allgemeinheit aufkommen ; das Ministerium des Innern beschrän er ngelegenheit bisher übrigens gar nidt bete 0? war. Sie ift nur jeßt | deutete ja au das Anwa der industriellen W N sih aber um die De>ung handelt, dann ets n e Mit 1 Tibi | niht erlaubt, kann hier av< nit Plas reie. Zes E n gs mae balb M Angriff genommen werden. Geschäfte oder bis zur Sicherung einer anderweitigen Regelung die herangezogen worden, um Klarheit zu hafen. Die Untersuchung ist | für dag Nationalvermögee “e Pregiig E E dann können fie aus prinzipiellen gg ne oe deaio d ¡u { vernünftiger Abgrenzung der Sar Een, Teckieaca dur<- | n" Abg, Dr Heydweiller (nl.): Wir sind dem Landwirt schafts- Generalkommissionen bestehen bleiben müssen. Nachdem wir zu diesem noch nit abges{lofsen. Soviel steht aber fest, daß es ¡u einem | Gütern kommen vor, aber nur wenn reie Leute die Lust anwandelt, Een Das ift e Bitte D doppelten Moral oder An- mf ae Spt, betet Me : Degiébiing landwirtschaftlicher minister außerordentli dankbar, Ee pat otge d aat: e: min d Resultat bei der Beratung der Reorganisation der inneren Verwaltung großen Kra kommen wird. Ob und in welcher Weife sih nun der lis _ Gut In bezug auf den Konkurs der Wein- 0 da 4 E s Z 1 E 44 A2 nzf r î enten , J pu L Z E î j - Jo shaunngtwete wie sie si höchstens eine E rey Sahoerständiger La berü nehmigung die Gntschlichuncen fen E i L ortes Ruine rate hatten, und der vom Hause an- gelommen find, liegt gar kein Grund mehr Staat an Abhilfemaßregeln beteiligen wird, kann ih beute, da die gewiesen ; ein Geschäfts*ührer sol UntersSlagunget gema bebe Der leisten kann. Ih habe aber Vie Sefem ets ae b O. til ! auf dem Lande. Auch hierüber Es Jn e Kommission ist ate M A Erhebungen hat anftellen lasen. Das B T Unterfuhung no< nit vollkommen abgeshlossen ift, no< nit sagen. Abg. Crüger behauptet, es wäre nicht die genügende Aufsicht seitens um unsern Antrag zu empfehlen, der die De Pont vative Antrag ist { Regierung auf Beschlüsse des Pause D Der Antrag verlangte in versiherung8amt follte seine Bedenken, die es gegen diesen Gedanken | Aber ih glaube, daß diejenigen Zentralstellen der Genoffenschaften, | der Preußenkasse geübt worden. Jn dem Rahmen, in dem die Auf- (ut feier Sorijdrl ber wir müssen aud idi teffmpfen, Lat: | de Negletura dar nlepllert morden.“ Da Yehios de f lon | der Serfiberangfnfalen Tür Weser Int wona pre weite f % im fande fige moe bem, Der Sesebentuue) sundung ter Lage werden suche att Sud Jaber, an dee Ge: | f mad 1 il fie suder gridt wengey- Ven du dem die Aas Q, etIL LIEINE l ; inftiger | der oberslen tliher Sathverständiger {on der Verficherungsanstalten für diesen Zwe ¿ugang i j wieder aufgenommen werden und so gefördert wurden, daß er ms lihft 2 i ; Stelluna wege denheit gehabt, zu den einzelnen Anschuldigungen ählid würden au< dana die Gesellschaften m. b. H. ungün | Znftanzen die Zuziehung landwirtshaftliher 2 i Ilhen Hilfe bedürftig. Das bin ' g sundung der Lage werden teilnehmen müssen. Stellung, nehmen zu können. Df leßten Ursachen der p s Le Las Mou ne e icaften. Uo der N velle Ds în R C R e RT m g E Sonceatt naa für fleine Sentenglier im Osten und für die Land- bald, wenn irgend angängig in nähster Session, zur Vorlage kommt. Herr Abg. Dr. Heydweiller hat dann gefragt, ob seinen môgen uf dis mangelnde Rentabilität P Weinbagenten Affüre Mi Ne r Gfelshaften b D. ebt bat, direkt auf den j Due quge Mae M esn my Priv F Wir legen wirtschaft von großem Interesse fein, aber für die e Nes Acbeiter Der Abg. von Kessel und andere Herren haben gefragt, wie eg vorjährigen Anregungen, den Rentenbankkredit au< auf das Erbbau, | führen sein. E N i ; opf rat dis Detuies bei diesen Gesellschaften do nicht allein | Os Wert auf das landwirtschaftliche Sachverständnis und nifse kann es zur Beschaffung e U a ie L DNE M von mit den Uebers<hwemmungss<häden steht. Meine Herren, was den | reht auszudehnen, Folge gegeben wäre. J< kann darauf erwidern, Minister sUr Landwirtschaft 2c. von Arnim: großkapitaliftishe Gesellshaften in Frage, diese Form der O | wünschen, daß die Betreffenden von ae N Gar sebr gut E Die Ce N As ein kleines Stü> Land und Vesten anlangt, fo haben si dort überall {were Schädigungen er- daß im Reichsamt des Innern Verhandlungen über die weitere Augs _ Meine Herren! Wenn Anfragen an mich gestellt werden, bin schaften dient au< dazu, ein En ee s | kammern der einzelnen s Been ce daß "k ‘der ersten | E nin in dem au die Kinder arbeiten können. Ich ilde Le net, Sahe jegt übersehen kann das Gelände | gestaltung des Erbbaurechts, insbesondere über die Ausgestaltung des ih verpflichtet, sie zu beantworten, und zwar so gut, wie ih darüber erhalten. E Dl bett Fel A A n Besigeoa in der Familie | Sache gens E 2 E Q LA ernannte Satverftändi ge gebört | Minister, au dieser Frage seine Aufmerksamkeit n ebl au E ge befindet fich zum großen Teil noh unter Eis und Schnee —, Kredits für das Erbbaureht s{<weben, und ih hoffe, daß man orientiert bin. Der Herr Abg. Kreth hat sein Bedauern darüber e alken Wie aud Fotale Gründe sprehen für die Schonung dieser | En E wenn seitens der Betroffenen ein Protest gegen eine solhe | Das Ministerium des Innern hat der Frage sein die Hauptschäden an den vielleiht irgend einen Weg finden wird, für das EGrbbaurecht bessere j ausgesprochen, daß ih über mangelhafte Aufsicht seitens der Zentral» Gefellshaften. Der finanzielle v gi nfege der Annahme unseres | Vorlage eingereicht ift. as „s ein Seen. e Ls Ea, [enkt. irts<aft, Domänen und Forsten lefunden. Wieweit Ae>er und Wiesen ge Kreditverhältnifse zu s<hafen. darlehnskafse gesprochen habe, bevor die Untersuhung abgeschlossen Antrages würde außerdem ein sehr geringer sein. ; | defsen Zwe> ih vicht einsehen kann. Eine alte age, Minister für Landwirtschaft, omän teser Anficht kann ih mi< nur an-

l all E 10h niht übersehen. Es haben Abspülungen von Aderkrume, Ver- Was nun die Anfrage betrifft, wie sih das Rei sversi 8- } war. Meine Herren, ih habe allerdings gesagt, daß die Untersu Abg. Gvßltng (fr. Volksp.): : j westlihen Provinzen, betrifft die Verunreinigung der Flüsse ders ov Sire g i g [e <sversierung L g Untersuhung shließen. Es ist hier eine ganze Reihe von Fragen behandelt die industriellen Anlogen. Jh hoffe, daß in dem Wassergesetz,

Purfte, die von M i Uen stattgefunden; aber es | amt und die Landedversicherungsanstalten zu dem vorjährigen Antrag | no< u völlig abgeshlofsen wäre, insofern, als der Staius no<

l -# j Éte, R | ; f j i iht vollständig festgestellt ist. Das aber, meine Verren, ftebt fest

6 nur in losem Zusammenhange stehen. Die | verheißen ist, Bestimmungen aufgenommen werden, die Meine Herren! J< werde auf die vershiedenen Pur Kalamitäten, die große ¿usammenhängende Gebiete | Heydweiller und Genossen stellen, so kann ih darauf erwidern, daß fn ' N i; V r Verren, \teht fest,

Elsenbahnfrage äßt < au Ens a ies Aae E ae | leles Laitiage, endli s ee N begrüße L tet e den Herren Vorrednern vorgebra<t worden sind, der Reihe nah etroffen haben, nicht zu verzeichnen sind. Es handelt sh mehr um | die Landesversicherungsanstalten sich zum Teil dem Autrag sehr freund« | daß eine genügende Aufficht seitens der Zentralverbände nit statt- Wenn auh bei den Steuergesezen kein formelles Komprom ; Etatspositionen für das Unterrichtswesen egrüße

‘ne große Summe empfindlicher Einzelshädigungen aber niht um lich gegenübergestellt haben das trifft besouders für Hannover, | gefunden hat. Das, glaube ich, l'onnte ih jevt son ausspre ohne S ü W die | antworten. g gungen, geg gestell Hannover, a hen, E bi e Tele it Fetellilten Drrteien Lte ere nbaUungen | fnzende EntriEluna bee tidlilen Cort de r m Teil Der Herr Abg. Rewoldt und au< der Abg. Crüger haben zur oße Kalamitäten an einzelnen Orten. Brandenburg und Sagsen zu —, während andere sich weniger ent- f ¿u viel zu sagen. zwischen den glän

n E ften c c - e j i n teuerzus{<lägen haben wir in den | ema<t; au das wird glü>li< wirken. ale gebraht, ob die Genofsenschaften geeignet sind, Bürg/cha , Anders steht es im Gebiete der Glbe. Dort hat ein Deichbruch gegenkommend gezeigt haben. Alle Landesversicherungsanstalten, die Der Herr Abg. Graf Dpee hat dann gefragt, wie ih mich zu Kommfonderbandsungen genen flargelegt. E fia begrüße i bie Ginfüibeung ves afi e inen Untenejhis s a übernehmen. Besonders der Herk Uls. Gala \ der Wische stattgefunden. Die Wische umfaßt ein Gebiet von | fich bisher geäußert haben, haben sich aber bereit erllärt, Kreis, dem Auftreten des. Herrn Professor Plate stellte. Jh kann darauf Abg. Hirs\<-Berlin G 0z.) betort e rer daß E ei | im Heere; ih danke dem a ae S Le “Unterricht fi< auf den Standpunkt gestellt, daß derartige E i ingefähr 40 000 ha, und mit den sih daran schließenden Poldern verbänden die nötigen Kredite für die Bildung von Arbeiterrenten- erwidern, daß i< das Auftreten deg Herrn Professors Plate besonders dem , Junkerstaat“ Preußen fo U L EEEE ewillig e minifter für ihr Eulgegralpann Ri be s{eint, ein rein | und Festlegung von Mitteln der Genossenschaften nit zulässig sem vird eg sogar no< mehr. Dex Deichbruh ist im oberen Teil der | gütern zu gewähren. Bezüglich der Gewährung eines solhen Kredits } bei dieser Gelegenheit nit billigen kaun. ( Bravo! rechts und im R De Regre M ie können die Beamten gar j tbecetisSee Fin Jus pr do< sein, die Offiziere mit den Er hat behauptet, daß die Mehrzahl der Genossenschaften auf die Vische bei Berge erfolgt, und es ist zu erwarten, daß fafl die ganze | an Privatleute verhalten sie fih allerdings, wie ih shon sagte, zum | Zentrum.) L “A Eine wirklih ver- | :

/ - : Bauernsohn versieht Vische unter Wasser kommt. Gegenwärtig werden die unteren Teile | Teil ablehnend. Nur die eben genannten drei Landesversicherungs»- ierauf vertagt sih das Haus. strafen, daß wir das preußts<he Wahlrecht g solhen Standpunkt | Soldaten näher zusammen zu tai ige R keit als mancher | Standpunkt ftänden. » g ß antwortlihe Fraktion kann si< nit auf einen \o / do< mehr von praktisher landwirtschaftliche f

i der ganie! D iberflutet le Nawri j b ter entgegen? Persönlich bemerkt : j Meine Herren, ih mate darauf aufmerksam, daß be el, Ich habe noch heute die achricht bekommen, daß die } anstalten haben ih auch hier en gegentommend gezeigt. Dem steht ; N j stellen, wie es die Sozialdemokraten tun, die ihre Politik nur pm junge Leutnant, gp bee 1 run gy forte erra S ‘fis tee Ba über die Ents<ulgungsftage immer wieder und Zu Deiche des Vorfluters der Wische, der Aland, überflutet aber gegenüber, daß das Reichsversicherungsamt ih im allgemeinen L, teihaldan Et ARET iEe der O): G E vales deg Bolkssule Senf Birs@(So). verwahrt fi dagegen, daß seine Fraktion ars ntlichen“ Seoffor fl Get D an den landwirt- sowohl von Genossenschaften wie au< von anderen Kreisen C Lo d, ectsseitigen werden voraussihtli< au schon unter Wasser auf den ablehnenden Standpunkt geftellt hat. Die ganze Frage ist ondern mit Îee Entf tedenheit bekämpft. pee meint, mitgemadht, thre Politit nur zum Fenfter hinaustragen wolle. | schaftlichen Hochschulen? Hoffentlich wird der Minister fi< bemühen, merksam gema<t worden ist, daß die Mitwirkung der Genoffens gn Es ist die Frage, ob der daran s{hließende Gartower Polder insofern no< nicht erledigt, als no< nicht sämtliche Landedverficherungs, bg. damil gann (Gas : Der Abg, Kreth hat gemeint, Prof. P gefäh den

s i late Bei der Abstimmung wird der Antrag von Hennigs wegen dur< Intervention beim Kultusminister diesem Mangel abzuhelfen. bei ‘der Entshulgung kaum zu entbehren fein würde. Es ist ja richtig efährdet wird. Ein dicht an der Elbe hoh liegender Teil der anstalten Stellung genommen haben. Ih erwarte die noh aus- } fei genug damit bestraft er meinen Beifall Sun D. Id a

| oße Ánslles ax Lea! Pet er Sue istieren, fie in erster Vische wird 7 é i kann darüber niht mit ibm streiten; ob das eine euer für 1 egen die Stimmen der Antragste er } Der Wetterdienst un tanstalten reiht nit da, wo öffentlih-re<tli<é Kreditinstitute existieren, « V rd wahrscheinlich nicht überflutet werden; immerhin wtrd | stehenden Gutscheidungen der Landesversicherungsanstalten und werde e cane; Rnivon Bors ba d ey f ofraten und cus. Unsere Wünsche betreffs ber Tridironsher ‘müsen ebenfalls s Guten sind, die Entshuldung in die Hand zu nehmen A kt rößte Teil der Wische unter Wasser kommen. Ih schäge, daß | mich dann gegebenenfalls nomals mit Hilfe des Reichsamts des Junern ad rir y Mo Df linie Ke E die Dage finden. Polen, de “Antrag Goßling gegen di Freisinnigen, S i E! bier Ee etnt erde, ebenso” wie ble duns des Wesifonds, nötigen Kredite für die Betreffenden zu eröffnen, Anderers bhesib ha unter Wasser kommen werden, mit dem NReichöversicherungsamt in Verbindung segen und sehen, ob } im Falle der Eltviller Weinzentrale fei in gewissem Umfange E demotraten nd Pol , der 2 trag Röchli 9 gegen die National: | Soiuis 3d omme nod auf die Rede welhe ‘ein Könseoli@ nit zu leugnen, daß, wenn es fi um kleinen und kleinsten Grun ilaig fragt si nun, was da zu tun ist, Meine Herren, augen- nit doch ein etwas weiteres Entgegenkommen desselben zu erlangen ist, f. ges{hlofsen. Der Angeklagte ist aber no< gar nit gehört worden. fraten und Polen, der An m. : ; An- | anschließen. omme no< au ; alen, Freisinnigen, Polen und Sozia mokraten; der An-

A ist überhaupt ni<ts zu tun. Wir müssen warten, bis die was ih in dieser Frage zu sagen hatte. Abg. Graf bon Spee (Zeutr.): Jh habe our nut L gg ma

thilfe der dbr mpfer, die auf der Elbe arbeiten und sich heute oberhalb Von dem Ab an e y ala Jesprace artet gewendet, olher diese Gelegenheit benußt, um für den Monismus, für Trennung von nofsenshaften sie haben, sodaß ih glaube, daß ohne die Mi n

da : Dr. Heisig (Zentr.) ist folgender Antra esproen. ; Gde berge befinden, bis zur Durchbruchstelle gelangt sind, um dem eingegangen: d Veisig (: folg 9 Schluß nah Ü, Uhr. Nächste Sigung Montag, 11 Vhr, o veränderten $ 6 stimmen nur die , Kirche und Staat Propaganda zu machen und fih in prt n caupren n Genofsenschaften die Landschaften garnicht in der Lage sea w îÍn der Elbe Abfluß zu s{haffen und ein Sinken an „die Staatsregierung zu ersuchen, sobald als tunlih eiue (Fortseßung der Beratung.)

uß- ist, die Kontrolle a

ier in Berlin am legten Kaisergeburtstag handelt, es für diese Anstitute fast unmöglich ist, Ee trag von nigs, betreffend die Heranziehung Li Drag mt m rge g T ft bos Se Ot tind eine Unglaublihkeit, daß ein zuüben, die Einsicht in die Verhältnisse zu bekommen, wie [die

m. b. H., gelangt gegen die Stimmen der Polen zur

Gegen den ;

Polen und die Sozialdemokraten. [ Formen gegen eine Partei im Lande zu wenden. Die