1909 / 50 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Unternehmungen, wenn sie auß no<h so stark patronifiert werden; wir | gesagt hat, rauh und hart, und es ist ni<t anders mögli, | der Gouverneur goilen den Rassen stehen und nit einseitig sein, Mueberzeugnng, die Reichstreue und die Verteidigung der antertrauten | des Staatssekretärs) Ih p jedenfalls dagegen Ver- | lassen. Der Vortragende {loß mit der Versicherung, für diese von

wollen nicht, daß Unordnung und Saloppheit eintritt, und wenn wir | als daß sie au< einmal in Konflikt kommen. Jeder, der rauh und | aber er darf do< au< niht immer den Deutschen unre<t geben Znteressen beit den Beamten etwa nolleide. Ih halte das für ein | wahrung einlegen; i< habe ausdrü>lih erklärt, daß ih die | ihm für hohwihtig gehaltene Sache weiter wirken zu wollen, in diese Sachen in den Kommunen finden, werden wir sie abschaffen. | hart ist, kommt eben mit einem anderen, der vielleiht ebenso ist, Det men C P Gl ikt dat nue 1g ite sehr kostbares Gut, diese deuts<he Beamtenintegrität, und dessen Hüter Mon p d elle, sone M E f P O an Ae a A e hf E LOT den Eebanken zur Anerkennung Natürlih bekommen wir dann Feinde. Wir wollen au nicht, daß | einmal in Konflikt. (Heiterkeit.) der Staatssekretär merkwürdigerweise alles, was gegen den Gouverneux M werde ih bleiben. (Bravo! links.) deffén Politik handelte, und, bis fie If ur ses O ae L h ü G E inr P Ber ! < anshließenden die Neger den Plantagen oder sonst jemand zur Ausbeutung über- Deshalb möchte ih zu allerleßt no< sagen: nehmen Sie die | von Rechenberg gesagt wird, als persönlihe Beleidigung auffaßt, Nun komme i auf die einzelnen Dinge zurü>. Was zunächst | parlamentarishes Re<ht. Wenn der Staatssekretär gesagt hat, | Moorkolonte die Beschäftigung von St A i “Tas Fu % wiesen werden, sondern sie sollen wie Menschen behandelt werden. | Geschitte in Ostafrika niht zu tragis<! (Zuruf rets.) Nein, mit solider Deitiateit diee muitrtt S6 hate n eee segletretir die Frage des Weges nah Same betrifft, so handelt es si< darum, id hätte zugesagt, ihm das Material zu überbringen, so is das | bewährt habe. Jn der Zeit von 8—14 Tagen schi ‘O Bie Bf di at (Sehr gut! in der Mitte.) Nicht etwa, daß ih damit sagen will, | nein, i< nehme sie nit tragis<ß. Ih habe nur darauf hingewiesen, reunda vôn Laa Nachweisungen, die der Staatssekret e det daß 45 km bereits von der Bahn in Anspru< genommen worden e Bea d Ta gor E nel E Tord dabe pr Ee A E Art “n Kameradscaft unter den Leuten erwe>t, 7 das son der Fall ist, aber es ist die Neigung vorhanden, den | daß es si um Interessenkämpfe handelt. I< habe darauf hinge- traßenbau uns gegeben hat, befriedigt sind, und daß die Refolution sind; die sind also garniht zwe>los gebaut worden, sondern sie | sekretär dieser hier im Meichstage gesagt hat, daß nur Süreser und aiderer Seite wurde E Zas iet Ver aue Tot Neger mehr und mehr als auszubeutendes Objekt denn als Kultur- | wiesen, daß es si< um eine ziemli aufgeregte Atmosphäre handelt. | von Liebert hierdur< zurü>gezogen wird. Die meislen der Straßen werden fogar von der Bauunternehmung bezahlt. J bin und bleibe | L-ute ohne vornehme Gesinnung gegen ben Gouverneur von Rechen- | Seite unserec sozialen Entwi>lung, die viel besyro<ene Frage

: sind du'<haus nüßlihe Unternehmungen, aber diejenige nad) Sa n / j s i A 6 j L objekt zu behandeln, und so steht die ganze Kolonialpolitik sehr stark | J< habe darauf hingewiesen, daß es lange nit alle sind, noh nicht die 800 000 X gebostet hat, mußte ' auf egeben olgt h deur jer Ansit, dah für die Bahn von Mombo nah Same die kom- R diefe Sade (e v E s in der Lage, tan Us e Oa beistimmen Ae E S aas

auf dem System, was die Leute System Rechenberg nennen. Ste | die Hälfte, die gegen den Gouverneur sind, und ih habe darauf | Au erzielle Basis au gefunden werden k t iht auf 2 ' ' genbli>de, wo die Fortsezung der Usambarabahn bes{lossen war. F" g erden kann. Jh stehe garnicht au ba, von 8 j B c ; : E L AETUNMEN Le, WEs eo A E

fönnen in Deutshland das Interesse und das Geld für die Kolonien | hingewiesen, daß es fals< is, die Methode des Kolonial- | In einem Aufsay von Dr. Rohrbach, worin die DoGaaann dem Standpunkt, daß ih hier etwas verlange, was nit gefunden urd>wäsen, die dee Sai 120 O Q A i o R S T e oar i Be xs<lags sei eine s<wierige

absolut nit erhalten für die deulshe Kolonialpolitik, wenn Sie diese drei | heroismus jezt immer no< weiter fortsegen zu wollen. J | Rechenbergs über diese Straße angeaeten sind, ist mit klaren Worten F werden kann i glaube, die Basis wird gefunden werden; aber | ständen, die während meiner Gouverneurzeit in Ostafrika vorgekommen lihe und ethishe Gewinn lasse es als lohnend erscheinen, daran mit-

Unkräuter wieder emporschießen lassen. (Sehr richtig! in der Mitte und | nehme aber weder die Zeitungögeshihten ernsthaft, no< | gesagt, day die Straße bestimmt ist, die Cisenbahn zu ersegen. Das Mz kann nur wiederholen: iG werde niht mit der Vorlage lommen, | sind. Ih war der leyte Militärgouverneur dort drüben, ih habe | zuarbeiten

: ' ist eben der Fehler; der Gouv at si vollk g } e : j f links.) Deswegen wende ih mi so energisch dagegen. Diese Auffassung | die Anklage, daß der Gouverneur einen Weißen in Kilwa nicht eser iter es eadecicit Bs De B RaiE als G Äbo wenn ih fie niht finden kann. Ba Ra E Wlbvie lin Lein L L / P E und i U che f q erbau au f un be 'anvetem_ Niederungs aber ist in den Kolonien niht in dem hinreihenden Maße, und die | gegrüßt haben soll (Heiterkeit) das steht alles darin —, no< nehme | Schwarze entgegengehalten hat, habe ih nit verstanden. In seiner Meine Herren, es gibt keinen falsheren Vorwurf als den, daß Staatssekretär des Neihakolonialainid Dernb y beirasen Tis Moor g biet de Jón dping. Seine Mitteilungen e i olonialamts Dernburg: DeDI [de jiete, deren geol

Kolonen haben im Grunde ih gebe ihnen re<t —, die Leute haben ih ernsthaft, daß die Straße gebaut würde, damit die Bahn nit | ersten Rede stand der Staatssekretär auf dem Standpunkt, mit dem wir vom Kolontalamt und vom Gouvernement der Ansiedelung in EIEE E gotanischer

Aufbau (Riedgraomoor) sle den Nieveruna3mooren mizuredbn ér nihts weiter zu tun, wie ihre eigenen Interessen zu vertreten, sie sind | zehrauht würde. Kurzum, diese Sachen nehme i alle miteinander Lee viaaiE bee Mae a R E Een dh. Oftafrika feindlih sind. Ses Monate lang entbehre i< den Unter- Ich muß leider die Debatte wieder eröffnen. laubt e<te Hohmoore werden in Schweden iußerft festes ber

ni<t das Parlament des Deutschen Reichs, sie haben keine Ein- | ui@t ernsthaft. Aber wenn hier im Deutschen Reichstag jeßt von j flaatssekretär hon und habe ihn no< 3 Monate zu entbehren Und Ich habe weder Herrn Dr. Arendt vorgeworfen, daß er gegen bie Kultur unterzogen. An diesen Mooren hat fi deren Verbesserung wirkung auf die politishe Gestaltung, sie sind dort au< Gegenstände, ma Rednern hintereinander auëgesproen worden ist, daß ein Shade E pu dbetdauxt L Mae \Giienbeh die ganze Arbeitslast liegt so lang auf i und auf meinen | Integrität des Beamtenstandes etwas täte, sondern gesagt, i< würde i gei E p Je Ne S L RCCMEgeE, gurt bewähel Fußes Objekte der Verordnung und der Gefeßgebung; aber man muß die | für die Kolonie ein Gouverneur werden könne, welher das Reichs- | in einer Kolonie. Aber gerade bei dieser Bahn genügt der Nachweis, M Käten —, um diese Frage zu studieren und um fest- | etwas gegen die Integrität des Beamtenstandes tun, wenn ih solchen bessere Düagung und Bde s f “9 Grua E ee ben Sache nicht einseitig nehmen, sondern zweiseitig, man muß sagen: ihr | interesse wahrnehmen möchte und wahrnimmt, und daß er mit einem n m ra Mbunia bes ia A ¿e aa iGaro justellen, welhe Erfahrung man gemaht hak. Sieht das | Forderungen, daß der Gouverneur entfernt würde, Folge geben würde. | Bodenuntersuhung da, wo es erforterlich, stattfindenve Zufuhr 5on Fal? habt ganz re<t in euren Wünschen, ihr wollt billige Arbeiter und geraden Rü>en alle Angriffe nit bloß draußen, sondern au überall D R e ang s besteht s r daß ag A so aus, als ob wir ni{<t wollten? Ih habe na< der Ich habe au nicht gesagt, daß Herr Dr. Arendt dem Gouverneur Phosphaten und Kali (erft Kainit, den man jegt zur ho<yrozentiges ret viele Arbeiter und möglist wenige Lasten ; sehr gut, aber wir | aushält, so habe ih doh geglaubt, mi< energis< für diesen Herrn | eine große wirts{aftlihe Entwi>lung vor uns baben. Ih kann mih F} Depesche des Gouverneurs die Vorarbeiten sofort instradiert; | von Rechenberg persönlih vorgeworfen hätte, daß er etwas gegen die ini N, n R Sruhtwehsel N I a!s Regierung haben dafür zu forgen, daß die Leute erstens kommen, | einsezen und bier auseinandersegen zu müssen, daß es si< ni{t um | also den Ausführungen des Abg. Schwarze nur anschließen. Die < weiß nit, was man mehr verlangen kann. Diese Bahn wird | Würde seines Amtes getan habe. Jh habe angeführt nur dann Grfolg neben Sommergetreide, das man noi auf ‘tas gr fen

daß sie gern kommen, daß wir keine Aufstände haben, daß die Leute Höflichkeiten handelt, die auf der einen oder anderen Seite ausgetaust ey E sie ift E A t LEE Aus R n gebaut werden darüber können die Herren ih beruhigen —; aber | wenn jemand gegen die Würde seines Standes etwas tut, dies ein | Boden aussät, Futtergewädchse angebaut; die Heuernten sind gut, und

sanitär gut behandelt werden, daß fie geeignet untergebraht werden, | werden sollen, sondern um sehr reale Interessen des Deutsähen Reichs, geführt auf die Feindschaft des Gouverneurs gegen die Schule. Was M ih kann nicht eher anfangen, als bis ih mit Ehren hier mit der | Grund sei, daß ih ihn dioziplinarish entfernen kann. Dazu war aber a Deer E a L E L Ne und diese Gesichtspunkte müssen ausgeglichen werden. Wenn | für die dieser Mann eintritt, und die er bither zur Zufriedenheit | den Eisenbahnbau anbetrifft, so bat do niemand daran geda<ht, daf, F Vorlage bestehen kann. kein Anlaß vorhanden. dliand lange eun S6 Me A E die Leute sagen: wir wollen billige Arbeiter haben, wir | seiner vorgeseßten Behörde verteidigt hat uad, ih hoffe, no< lange E wir aus n srategis@en Es die Bahn Lüderißbuht—Kubub Die Ueberweisung von Landstreitigkeiten in Ostafrika an die Land- Ebensowenig hat mi Herr von Liebert rihtig verslanden. Ih | unverkäuilih: bas unbere<tigte VBoructeil s>wkubet aber wollen keine Inder haben, gut, so muß si< der Gouverneur | perteidigen wird. (Lebhaftes Bravo!) in “Otafrite E so Ta Gu oft ben Eindrus Le ake Gas S fommission halte i< für durhaus unmöglih. Diese Kommission ist | habe gesagt, ebensowenig wie die Gefahr eines Aufstandes bei Herrn | je länger, desto mehr. Geheimrat Fleischer vankte für Mit» C ( D c » - D k 7 : D q - j g } j io r tetor worten E 9 s M d G N M Vie AULEE E RERAR UND gra: die ahe ind di: uf Seund Aba. Dr. Arendt (Ep): Die Leutige Vebalte ebt anjweelhast, | UArwaid. “Minn jehönen Ecfolq hat das System Remendteg nux Föbildet jur Unkersuijung der Landrehte der Konzesfionsgesellshaften, | von Newenbera mi seiner Eingeborenenpolillk verquit werden kann, | Flungen, die wieder bewelien, daß es viele Wege gibt, auch in der internationaler Verträze, infolgedessen kann ih sie niht wegjiagen. | ytelleiht bis auf die leßten Aeußerungen des Staatssekretärs, in | erzielt in Beziehung auf die Inderfrage; wenn die Weißen i und in Ostafrika haben wir keine Konzessionsgesellschaften. Soweit | ebensowenig kann sie verqui>t werden mit der Polirik des Herrn | #199 bidifen acviiut M6 Ae A E i : y L h c G i N L L sid g an den Gedanken gewöhnt, das Fchere 2 Wenn die Leute sagen: wir wollen keine Gewerbesteuer, da muß man | einem erfreulihen Gegensaß zu den früheren. Alle Redner | des Kleinhandels bemähtigten, so würden sie sehr bald eine Minderung h die Geschichte der Kilimandscharogesellshaft überhaupt "verstehe, | von Liebert und mit den Kriegen, die er fn diesem unberuhigten Lande nur im Wege der Dammkultar iu treiben ses Mau okt dul i bai {e Volk ab ill nidt unendlide Laf Z - die Sozialdemokraten haben si< streichen laffen sprachen | ihrer Autorität erfahren. Man foll dafür sorgen daß die i ; f füh tte. Meine Mel j q Cte, Ode aa A SEMOIISIS FIG ATERDEIE. Lan ai au fagen: das deuts<he Volk aber will niht unendlihe Lasten tragen, es im folonialfreundlihen Sinne; der Zentrumsredner gab dem | Masirengewehre nicht in tie Bände dee Siwarten aalen R daß handelt es ih darum, daß an das Gouvernement ein Anirag gestellt | u sUÿren hatte. eine Meinung war also genau das Geaenteil von diese Regel Ausnahmen zuläßt. Wir können fr mande unserer N Noi F so seid fo v ) s ALEAN i dg y G î ( ; G s ; tedermoore von den \<wedishen Erfahrungen lernen. Fraaglid lei IEIL De LIEIIENION 20D ANRGENIENES, E seid so gut und bezahlt, | Staatssekretär vortrefflihe Ratschläge über die Cisenbahn- | man diejenigen Weißen, die die Maschinengewehre bedienen, vorher F worden is wegen Abtretung eines Stü>kes Land für einen billigen | dem, was er heraus gehört hat und genau das, was er selbst soeben E gg g dischen 6 E agu C und fo ist der Gouverneur niht bloß der Beamte der Weißen, wie | bauten, was früher niht geshah, ebenso der freifinnige | mit der Sprache und den Gewoknhbeiten des Landes vertraut matt. Prets. Dieser Vertrag is nicht zustande gekommen. Ich habe die | gesagt hat. diese Frace antworteie De. van Tolle E A A au von dem Herrn Abgeordneten Dr. Arendt in der Budgetkommission | Redner über die Bebandlung der Eingeborenen. Erst der Staats- | Daß wir mit einer steigenden Afrikanderdewegung au in Ostafrika F Znteressenten wie>erholt auf den Rechtsweg verwiesen; sie haben ihn Auf Vorschlag des Präsidenten wird abermals Ver- | führlihen Darlegung. Fm übrigen wurden in lebhaften Erörterungen behauptet worden ist. (Widerspru re<ts.) Gewiß, Sie haben | [ekretär brahte eine persönlihe Schärfe in die Debatte. Er wehrte | zu renen haben, ist eine um so größere Gefahr, als die deutsche nit beschritten. Da kann i< nun ni<ts mehc tun. Durch die | tagung beschlossen. Schluß 7 Uhr. Nächste Sißzung Sonn- | nc< eine Anzabl Etozelfragen der Moorkultur befuracbea. 9on Verg, vorhin 20tmal dazwislhen gerufen, i werde Sie 20 mal / ih gegen cinen Zwishenruf, der von mir stammen follte und un“ } Autorität gegenwärtig in der Abnahme begriffen ist. Die Ansiedlungs- j És < bend 2 Uhr. (Fortseßung der Beratun 9 fessor Dr. Taf? speziell di veA Oal le Md ate ttiat orhîin 20mal dazwij<en gerufen, werde Sie 2( ma AOA: höflich gewesen fei; ih hatte kein Wort gesagt. (Zwischenruf |} frage kann man nit einfa mit ja oder nein beantworten, aber wir Kommisfion kann man sol<he Sachen niht aus der Welt \s{afen. avend 4 Uyr. (F hung der Beratung.) | han Gai gene Me Frage des Kallkeus der Nied e gsinvore: (Heiterkeit.) Das ift ni<t wahr. Der Gouverneur ist der Beamte, im Zentrum.) Ja, wenn Sie, meine Herren vom Zentrum, den } müssen die Anstedlung vorbereiten, sodaß sie im gegebenen Augen- Der Herc Abg. Dr. Arendt hat gesagt, man möge au< die Salz- | Moorvorbommen nud Wag cbaléue la E welcher die Reichk gewalt zunächst vertritt. Der Gouverneur ift der- | Staatssekretär mit Lob übershütten, so verstehe ih «s ja; | bli einsetßen kann, das läßt si< wohl durführen. Man darf der stener no< einmal untersuchen, Jh bin bereit, diesem Wunsche na<- Torfmoore nebmen dort i s jenige Beamte, welcher die internationalen Verträze aufre<t zu er- | man erkennt daran, daß st{ die Situation feit Dezember | Ansiedlung nit feindlih gegenüberfteben, und diesen Eindru> bai ukfommen. Auch die Frage wegen der Asfari, wegen dec Maschi ein. Die Moorverwenduna if remli> alé irm: 1818 wet balten bat Der Gouverneur i der Beamte, weléer Sen 1906 geändert hat. Der Staatssekretär hat dann dèn Gepflogen- j man heute häufig. Dann mö@hte ih voll dem zustimmen, was der j j Y Pfg a en nene Land- und Forftwirtschaft. Ulm Torf zu Brennzuve>e: nit, 1700 ms BMES waediva: Mes L g aaa geen g a E Ar dad heiten des Haufes entgegen Zitate aus der Budgetkommission ; Abg. Schwarze über die Rupienwährung gesproden hat. Diese war F aewehre usw. wird sofort in Angriff genommen werden. | läufe zu rationellerer Verwertung ¿emact- aber fe ietterten sämtlichen Farben, sämtlichen Rassen zu stehen hat. Der Gou- } mit Namensnennung gema@t. Man kann do verlangen, daß diese | ein Unternehmen, das dem grünen Tis entsprang und den Ver- Von der Schule habe i< tatsähli< ni<ts gewußt; wenn sie un- | Hauptversammlung der Deutshen Landwirtshafts- | dem Vorurteil, dai das Futter aus dem Waor ten: Wut: A verneur ist der Beamte, der die Rechnung über die Reichs- | Zitate rihtig find. Ih babe niht gesagt, der Gouverneur wäre der | hältnissen in keiner Weise Rehnung trug. Gewiß is 66 \{wer, geeignet liegt, kann die Kommune si eine befsere bauen. gesells<aft und des Vereins zur Förderung der Moor- | i, Den leßten Jahrzehnten war cs merken Wie Miet gelder und ihre Verwendung zu legen hat, und in diese ganze | Beamte der Weißen, diefe Bemerkung erkläre ih für baren Unsinn, | nun wieder eine Aenderung vorzunehmen. Der rihtige Weg wird Der Herr Abg. Arendt hat uns das Gespenst eines Aufstandes tultur im Deutschen Reiche. gegenwärtig energish betriebenen modernen Kultur 5 \{wierige Situation, in alle diese Komplikationen kommt er natürli@ | 1nd i< pflege weder innerhalb no außerhalb der Budget- | der sein, daß man zunä<hst den deutshen Münzen einen Zwangékurs D G K j E In der am 23. Februar abgehaltenen ersten Sizung des Vereins | zu brechen. 4 L Es : 5 L wi E git Ran L ddie tags 24 igl R Act ateguann ission Unsinn zu reden. Ih habe au nit gesagt, | in der Kolonie gibt und sie an Stelle der Rupien feyt. Die ax die Wand gemalt. Jn Den Kolonien gibt es Aufstände, wir zur Förderung der Moorkultur hielt im Ans{luß an den In der ¡weiten Sitzung des Vereins, am 24. Februar. beritete überall, wo _bershiedene Berufsstände, verschiedene Grwerbs- und | ein @ouvernear, der niht mit den Weißen einverstanden jei, | Salzsteuer und der Salzzoll {cinen fih niht entspre<end zu wissen es; aber mit der Eingeborenenpolitik als solher, Herr Dr. | Bericht des Geheimen Okerregierungsrats Dr. Fleisher über die | Professor Dr Ta>e zunähit über das Verfahren des Chernikers Interessenklassen, besonders aber, wo vershiedene Rassen nebeneinander | müsse fortgehen; sondern ih habe gesagt, wenn ein Gouverneur | entwi>eln, und es wird zu untersuchen sein, ob sie nicht mebr F Arendt, hängt es niht zusammen. Wir haben jeyt 24 Jahre diese | Fortschritte der Moorkultur und an die Ausführungen des Freiherrn | Woltere >- London ¡ur Herstellunx oen Ammontak lin Geftalt find. Da kommt er eben wo die Rafsen aneinander reiben, tn Schwierig- e ganze weiße Bevölkerung gegen ih hat, dann müßte | kosten, als se einbringen. Die Landkommission sollte man auth für Gingeborenenpo!itik und haben feinen Aufstand gehabt, und unter d von Wangenheim über die Frage einer s{hnelleren Besiedlung der | von s<hwfelsaurem Ammoniak) aus Torf. Ein Nerfahren ur Er. i er eigentlih gehen. Der Staatsfekretär irrt, wenn er meint, der j die Streitigkeiten ia den übrigen Kolonien heranziehen. Gegenüber E s : Gl, T et} Hohmoorc, die in der gestrigen Nummer d. Bl. auszugsweise | reihung des gleichen 2we>s if dem befannten (Sharlottesßurcer Gouverneur von Rehenberg babe nur einige Weiße gegen s; alle | dem Abg. Dr. Goller stelle ih fest, daß die Anregung, die Mole in Regierung des Herrn Gouverneurs von Liebert, der do eine andere wiedergegeben worden sind, der Wirklihe Geheime Ober- | Chemiker ProfefFor Dr. F-4 uir Au. Gan intbecitéeté: bag Weißen find dort einig in der Verurteilung des Svftems Rechenberg. | Swakopmund nicht zu banen, niht von der Linken, fondern bon der Eiugeborenenpolitik geführt hat, hat es 25 Aufstände gegeben. regierungsrat Dr. Krohne einen Vortrag über die Frage der | andere Verfabren fal Gor o WManeis ai E handelt fih hier ni<t um Personen und perfönlihe Inter- | Rechten auögegangen ift. Mit dem Abg. Lattmann bedauere ich, daß (Hört! hört! und Heiterkeit in der Mitte und bei den Sozialdemokraten.) | „Beschäftigung von Strafgefangenen und Korrigenden | beute i [ tut effen; *wenn wir bier im Interesse des Reiches auftreten, darf uns | man den Kommunen thre Einnabmen gänzli hat nehmen wollen. Und unter dem Regime des Herrn Gouverneurs von Liebert, der do< bei der Kultivierung der Moore“. Der Not gehorchend, | ftalt von Eimeiäftofetn wvorganvene StiÆt das ni<t unterges<oben werden. Gefstüßt uf Mitteilungen aus | Die Kommunen haben vielleicht bier oder dort einzelne unwirtschaftliähe ; i olitik tübrte, b G C niht dem eigenen Triebe, “so begann bder Redner, werden wir ernstlih | verwandelt, sondern zu6 n Auf tidtof allen Kreisen aus der S{hußtruppe, der Beamtenschaft, der Kauf- | Ausgaben gemat, aber im ganzen doh _au< fehr viel Gutes und eine andere Gingeborenenpo itik führte, at es 259 Aufstände gegeben. | daran gehen müssen, Kulturarbeiten der gedahten Art, wollen wir se | gemacht wird e Dislusïon. an der ib 1 2a De: anrshaft, aus den Kreisen der Farmer, behaupte ih, daß | Nüßtlihes geshaffen. Wir haben alle den Eindru> gebadt, daß gerade F (Große Heiterkeit ) Gbensowenig wie die Aufstände, die unter dem | ausgeführt schen, dur< Arbeitskräfte bewerkstelligen zu lassen, die | beteiligte, lies 28 în hohem Grade fragt erideinen,

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keiten, und deswegen dürfen Ste fich niht auf den einseitigen Stand- punkt ftellen, sondern Sie müfsen mit Gerechtigkeit und mit Einbli> in die Verhältnisse unterscheiden.

Ih habe Jhnen gesagt, daß ih bereit bin, für jeden der Anklage-

zuweisen. Jch behalte mir das aber bis zum Ende vor, damit ja nihts binterher vergefsen werde. (Hetiterkeit.)

Der Herr Abg. Dr. Goller hat gefaat, man folle bier ine Theorien wissenshaftliher Art über die Ansiedler uf auf- } tief Dai E T G : 7 \ G - E : 0 Herr 1e Stimme rei ibt eb l H ; : y ei: keine Theo ie ens{< s Ï Ari 5 U gei E w E | lose Briefe, die ih von dortigen Vertrauen®feligen wi>lung unserer Kolonie bedeuten; fie dürfen bei einem fo zukunftt ih bitte, meine Verren, meine St mm reicht nicht ebensowenig, | Arbeitskraft zu teuer is, und mit deren Beschäftigung wir zuglei | Jahres in Betries kommen. hr ¿u erboffender stellen. J glaube, er hat selbst ein bishen dagegen verstoßen, indem | L 8würdigen erhalten habe. Es befteht dit Gefahr eines | reiher biet wie Vitafrika nit lange dauern, und ih hoffe, daß wie ih behaupte, daß der Herr Gouverneur von Liebert und seine | ein gutes Werk au<h an den Arbeitern felbit stiften. Alljährlih | großer Wichtigkeit für die Nutbarmachuna

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m | e System Rethenberg eine {were Gefahr für die Kolonie ift E En vielfa legenSrei gewir t baben. es Regime des Herrn von Liebert gewesen si-d, 25 Aktionen, davon 23 e artig u E qroben eli p liegen, deshalb so billig zu | au< nur zum feinsten Teile zur Ammoriatberettunc Nitverwenduna Inter den Schwarzen fagt man, das Gouvernement at feine | l läßt fh eine Verständigung erzielen. Mögen die Streitigkeiten r ; ; y 20: e]Massen nd, da m nbli> auf fie überhaupt erst an | finde. Die arof n jannoversden Moor I Sb ntti a E

| ce i H y E Mea i au m zt ( teasaktionen anerkannt (Unruße Glode. des Präsid Ne x „A an | finde. Vie groß m hannovers{hen Moor in Borbercituna beari | Kraft mehr, es ist \{wa< geworden; das beweisen mir zahl- egen des Systems Rechenberg nur eine kurze Episode in der Ent- als Kriegsak S Präsidenten) solhe Arbeiten gegangen werden kann, für die alle andere | Anlage na< dem Franken Verfahren wird uf

| punkte, die da erhoben worden find, den pekuniären Pferdefuß na: | | |

er sih au< mit der Darwinschen Theorie etwat beshäftigt hat. I< | Aufftandet wenn diefe Berhältnif E N ht geändert „werder der St tes t id t Ür ein tese Hemmunge Eingeborenenpoliti! mit den für die Ntederwerfung dieses no< un- | werden in Deutshland 250 000 Perfonen zu Freiheitsstrafen verurteilt, : will ihm darin nit folgen. Jh will nur sagen, daß ih mi aegen | (3wi)chenru u rz¿berge z LBenn Die E tant E 4 ian gúnftige tentwiClung zu beseitige: zebändigten Landes notwendigen krizgeris<hen Aktionen etwas zu tun DILRRIEE E S Een Sah Mr ae „enem Jahre | treu wurden dann ausgetaus<ht. Nach ; ; S Ww : E: A Dts it wer? id Ste mit atbart maden Herr Crzderger s p G: T2 ä é g A L p A. s j; s und 12 0( U efänan von Jahr un arüber. Neunzt von Professor Dr. Te>2 ux Dire einen Ausspruch gewendet habe, der diejer Tage dur{ die >Z“itunge: at >; 8 System vortreten weile daran i@Gult “ci Ta ITeTa B JLCICIBioi ¿a ernburg: hat, ebensowenig können Sie heute sagen, wenn iraendwo im Innern Prozent pee ju Frei eitsstrafen Verurteilten unterliegen Meta j M Tre REE O ITY: -WTELIDT tft h 4 Darm ini 7 (Feiet: S g f D L S OEA L ¿ 4 A R D + ma r M [1 } é M c c 4 C 7 ÿ 5 na 4 y z C ç el R c E 3 Î 2 o R Is e V 4 gegangen ist, daß nah dem Darwinschen Gesetz of ths survival of totwendig ift die Aufre(hterhaltung der Autorität, und darar Meine Herre q mi zu einem Verstoß geger des Landes ein Aufstand ausbri<t, daß das irgend etwas zu tun habe | Freiheitsstrafen, und über 200000 sol<er Bestraften werden abweisbar, daf ars Needität taat Q V via : 8 don (Boot n noi p A TT E x 4 O ey omm Mt nEH Ç D Q 7147 v E Dg des 3. p ay p gy A a q C Ÿ ¿ 2 ; ; z s j E ate c E tho fittest, des llebrigbleibens des Geeignetften, de warze überall | feb!t es unter den „eiger | rum war denn diese die Gepflogenhciten dieses Hauses bekennen. Allerdings ift mir mit der Politik des Herrn von Rechenberg. Im Gegenteil, wenn Loe O aus Œ N „Vefan nen entlaffen. Was | zum Konsum Play greifen muß. r lebe Crt n mig » or Mets U Fotncor MoLlé Tun " : T zufrtedenbetit. diese Fülle von eIWTwerden Trube n? Warum T! L un e e Y q 2 N Z Su C M «I L L » nen 7 h u tne rof Too in de R f ehalt 5 E rbivoc: N »+ tener Wotomena tot, vershwinden müsse, wo der Weiße geza E E s idt in den anderen Kolonie Der Staatssekretär erl mol in Srinzerung gewe?en es ntt epslogendeit entpriót, lange Zeit kein Aufftand gewesen ift, so ist die Wahrscheinlichkeit um Mensch di in di Sta t t “ld grgen E | An E E E E müsse überall weichen, d f deut m IOETTE NONIEN E : p i l E B. Ribs "E j f ei l einer “ommt. (Heiterkei en]Gen, die N e aatsordnung nit eiafügen wollen | zustellen empfohlen wird 3 zu dewerkfteiligen, if nicht schwer e übe weichen, è deut : e itifton vorzudringen; tn}ofer o größer, daß einmal einer „ommt. (Heiterkeit ) oder bei dem den entlafsenen Strafgefangenen begegnenden Vorurteil | wenn man aus jedem Ballen einer ung dur< einen Hoblboërer

j ega attun, < immer bereit, sahlihe Einwendunger lid) zu prüfen; warum “tamen Don 4 i De Dgettom Sinne, in dem das da n E S Habe 1 Tur fehr ge» | tritt er immer, wenn der Name Rethenberg nur ausgesprochen wird mit habe ih also gefehlt Aber über eins wundere ih mi<. Ich habe von Aufftänden | nit einfügen können. Die Folge ist, p. sie în drei oder vier | mebrete ben be j ntnimmt. Man wird vereinbaren fährlih gehalten, das if y L E

denn wenn 4wvir glauben

H G L 0 o Neuere Erfahrungen bei der Gewinnung unt

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n'{aftlihkeit auf, die die Erbitterung nur erhöht? W=-te Im übrigen nehme ih gern davon Akt, daß der H:rr Abg. Arendi nichts weiter gehört als eine Mitteilung, die mir im November ge- | E, ange in einigen Monaten wteder eingeliefert werden. | müssen, auf welchen zulä Der Sendun r“ oder „Leute, die Teine vornebme Gefinnung baben“, müß va n g j LE 2 ees / Ka j p Y : ; 0) dte ese Su ie uständen? ! zu reduzteren ist. S<{wiertger als diefe Jtsbetitmmung ift die E Sl ande E E Ee jede periönlide Spiße gegen einen Beamten ablehrt und glaubt, nur maht worden ist. Jh habe damals gebeten, man möge mir das Mitniten! va t me A u ven aut men, 2 Alitätab Cie O oli da e ——reag eusidd:: dax der Kolonte als were Beleidigung _ De S a R A L R L U 4 Kal ; t : 0 VejellMa! Us ¿ualitaiSbetmmueng auf Grund der wertivollften GSigenihati 1 der Kolonie zusammentreten und S gegen / Lin Spitem angreifen unen, welches er für jeine Person und mi Material geben, damit 4 nachfragen fônnte Sh habe es nicht be- | die Verbreher, die sie verdient“, womit natürlih nit | Torfstreu, ibrer Auf ugungsfähigfeit. Ju warnen ift vor den Ankau : t I bin nit in der Lage des Herrn fommen. Also für fo außerordentlich dringlich hat es auch der Herr | an persönliche, sondern an soziale Schuld gedaht i. Darin | von s<werem Torf maden oder eine Neigung Abg. Arendt nicht gehalten, sonft hätte er es mir gesagt, allein hätte liegt so viel Wahrheit wie in dem Wort „Die Sünde is der Leute | , Dieam Mittwo$abgehaltene Verfammlung der Di an die Regierungs r die Verantwortung nit getragen. (Heiterkeit. Verderben . Die Kriminalität folgt Schritt für Schritt der Kultur. | Abteilung der Deutschen Landwirt ihaftsgefieilsha M ble egterung die Ber Bag 6 diese Disk fon a ais it E3 wäre die Aufgabe der Gesellschaft, fi< mehr, als es geschieht, dieser | wie alljährlich, sehr zahlrei besucht, diesmal wobl info 0 weniger în der Lage Ich erkenne den Wunsch an, dieje lolujiion hier nich weiler Menschen anzunehmen, ibnen die Rückkehr in die Staatsordrung zu ündigung eines Gryerimentalvortrags über die Nuubarma einer Saiserlier ju treiben, als es notwendig ist. Jch habe für meine Beamten ein- | erleichtern, ihnen unter allen Umständen Arbeit zu geben und Nahsicht | des Luftstikstoff3 dur< Professor Dr. Immendo it und weil ih untia: zutreten gehabt und ih halte den Herrn Gouverneur für einen dur@- | iu üben, wenn sie zunächst, sei es weil von Alkohol entnervt, sei es ntlich ift der Sti>stof außer in der Förm;, in ) E : : gt l C aa E R Q va i aus köôcperlicher Shwäche, ni<ht Schritt halten können mit anderen 2ltpilze mit vielen Gerwächsen dieien co nieen Tonn ela h 17 iraerb rie us tüchtigen und dur<haus gut wirkenden Beamten. Auf der anderen ç t : : ‘e iv e i 0! Lane E E E E E E A da: batten Gade takasi Gil Arbeitern. Das norwegishe und das shweizerishe Strafgeseß | Ammonial- oder Salpeteriti>stoff der | diejenigen Voraussegzungen verstoßen hat, die ihn des Amtcé Seite bin ih bereit, den Pflanzern da draußen na< leder Richtung | haben humane Bestimmungen in diesem Sinne, die nahahmenswert | t feit langem die Wissenschaft darauf Weißen sich eher vermindern abe des Meeres für unse: oltsn Î niht würdig ersheinen laff legztlih aber: hin die Hand entgegenzuftre>en, von ihnen zu hören, welche Beschwerden | find. Sie strafen Vergehen weniger dur< Gefängnis als durch in diefe Berbindungen zu zwängen. Zu: zeigen, mi Auf die Ausführungen G8 werden draußen keine Subventionen ver und vor allen Dingen dethalb, weil in rutiä fle haben, auszugleichen und zu vermitteln und nah jeder Richtung | Arbeitshaus, namentli< werden Vorbestrafte ni<ht dur< Ver- | wandlur ind Salpetersti>stoff erfoigt, war der Bed L t, A e E L 2 Tin ala find daz: da, daß Ke in ibrer Kalt P Ede Tan S e L e s a Lt be Hitgten Wünschen gegenüber dem Gouverneur zum Durh- längerung der Gefängnisstrafe, sondern dur< entsprehend lange | der Erperimente, die bestens gelangen. Das erfte racète >te Senepurs anderem Zusammenhange eingehen. E E ion gedeiben, und wenn der Gouverneu Ms O pet gigen : O E R, RLLE O Q E iber | Ueberweisung an das Arbeit2haus gestraft, Auch in Gngland kann | des Sti>stofes in Calciumcarbid. Vollständig uer “8 versprehen, daß wir die Kommission für die La dgese atten Sehr encnüberfteht io H b hme Mifftan? habr eine Weamlîen zabien Tann und deíwegen tretle 1 Ur fe etn —, wer dru< zu verhelfen und die Aulkorital des FOUbergus AFREITOE der Richter die Verwaltung ermälhtigen, wiederholt Vorbestrafte auf | freiter Luftstikstofff wurde hei 1000 ¿». Uber gern einberufen werden, sobald die Angelegenheit der i nten | Brief erbalten von eine zesehensten Leute der Kolonrie, eine fie îin meine Unparteilihkeit und Sa$hlihkeit da ohiie Bertrau den Pflanzern meinerseits zu etabdlieren |0 llact, wie es nôtig ift. E O NEE an! cie R E etiCaus Iu über- Us U A 4) verbindet, un erft im: Boden: mit i N W : R E a +4 j R an Sum Ha Rit nus L u ; s 4 i i / "ns>t diesen S nb ed w ilen, und in Be eine ähn e ng mit de Bodenbakterien tx monta? getrvande A ganz und aar geordnet ilt, Ih danke tbm ganz besonders dafür daf L anti, DCI Li D TIIIS gli E E “Eu rID4 ITTI Haden Da Wm U De h aber De VETIL, »en2 i Gu! e ] Das Neichskolontalamt wün|<t diejen WIreill N es “ée iy fra ausdrü>lichen Hinweis auf ‘Beschäftigung ‘bei E O Es I Da he: ene E j E M nee Können Sie n<t! doqur orgen, 1 E URRUC D eETI f En auf Slonen von diner Crits Ld „f bt te nderen den Kucken zu lärlen. n P G Í ded R 6 VET Z/CD- | gletdje KTTMandiung 9e 1er a er Warner amg 4 G Ariagen, L &LLLOGET DON Cine »eTLE n, wee i weder der elnen Partei nod der W erei G t L T } l m A ländereten. Bet ßen wir ähnliche Einrichtungen, fo würden unausgeseßt | zweite Frvertment verotes Fine veitere Umnmwanditi l einmal für zutreffend erahte, oder f , einer Stimmu: wünschen den Frieden und suchen thn auf dem Wege einer Berständi- | 309—40 000 Arbeiter zur Verfügung stehen, und wäre deren | Ammoniak mit Hilfe des Sauerstofs, wenn beide Saite f jung. Danu muß aber tede von den Parteien, sowohl das Gouverne- S auch da BOCY A e Arbeits normalen Leiftung | ble eführt werden, das al8 Kontakt die leverführung s i illi m s l ' j c 1 d Scherflein !| jen, dan J anzunehmen, |o wären h Z0 V0 ÄArbett8tag Z ._ Die etectâure vermittelt tes war Gegenikand- d tebt: daß er den anderen Kolonien Þ rie De ie c C >JCTZUNgItT L 0s i Í Seamterz vor berr zentrale entternt tit bett mebr muß F i ar ment als aud bie Pflanzer, ihr &oMherslein JCLLL (E, In werden sie i Bel i , it di e das X 2 4 Ï ge ium Zahre. Di | N L t e pet Dies Var Et? tand T “3 i u i vonn Des ouverneur gemadt haber wett. mil vie i. E E Me | s h 4 ist kein Grund, warum | M Belgien mik diesem System gematen Grfahrungen sind sehr günstig. ents. Das leyte Srpyeriment endli z¡eigte, wie Leute mit ihrem Souverneur zusammengetreten find und dem DeutsSen Stim i G i S Gouverneur o stark ift, haben die Zeitunae etnen D verl Nen Tonnen und darau, Day tom miemard tîn De ader aud mitelnan er ausToOnMnen Sud n \ Di M 4 wähnt Die Leute [aufen nicht fort, se werden gesund an Leib und Seele hoher Temperatur (2000— 3000 9) vie n ex Luft Reihe zur Minderung der großen Reihszushüfse Stz:uerr F } ibr Renung tragen müssen Der Gouverneur sucht dur Di RNüZen fällt. Den Rüt>en habe ih thm fsreizuba!ten fie nicht miteinander auskommen sollen Rie die TON erwähn Va sie bei guter Führung nah 2—3 Jahren vorläufig entlafsen und | gemengten heiden Gase Saueritoff nd Sticlsof;, h Gigentum angeboten haben. Das wäre vielleiht viel besser, als in | Rundbshau die beiden Zeitungen totzumath:! Auf dieje Weise wirt Außerdem, meine Herren, ift das Beamtentum in Deutsclanà Dorden find, find nach gar keiner MGung dun Fs geeignet, M an Teete ees Aas D thanen, va Ly E M haben, E N oder, was das}eibe, wie der Sitästoif zuerit zu n N / errt ; 5 i e La Ge u ( G ( , C4 ( h Leute et , zabe i l en, 10 | einer Vauerstoffveroindung e Bau 1 erd zwei oder drei Zeitungen gegen die Gouvernements bestärdig zu s<reiben. | die öffentliche Veinung kTorrigiert. Der S a Be j Ctner ber festeften Pfeiler, auf dem unsere ganzen Institutionen fieben die wirkltheu materiellen Interessen der Leute einzugreifen. Was liegt hierin ei Antrieb, di e ers t, M: h ntläßt die ray die allmäbli D Gand Cs e A n i y E Ée L a iff der „Tsambarapof!“ wäre gekündigt, weil die Leute ibre f Get Dietl N op H ( ind meist Quisguilien. Jch freue mi darüber, daß jierin ein Antrieb, der selten versagt. Man entläßt die Leute au | die allmählich mehr Sauerstoff aufnimmt und in diesem Zustaude au , i urd ver Srunbstein dieses Pseilers ift das Bertrauen, welhes die Br- nan gehört hat, sind mei 2118qu ni<t ganz ohne JAG. Jotal E betm 6 ane R Seerleunig Kalk zebunden wird Falksualpeter. Es: ist dies: das: delannte Veys est wird ihnen bis zum S<<lu er Ärdeitshauszeit | fahren von Birkeland und Gnde, die in Norwegen große- Wailerlräfte

meine Herren, stehe auf dem Standpunkt und wünse x A r Ca L 7A Gu u uit ap i i N Mulden nit brzablt batten, unld zwar vom (Bouvernement8rat getüundigt L | h i " bts Watacis k ; usammenarbeiten ¡wishen Gouvernement und weißer ie „Hamburger Natrithten“ haben einen Brief erhalten von dem Be. | amter zu ihrer Spiye haben. Wenn ith hier jeyt einen Gouvernem die Afrikaner hier tätige Freunde und warn SRLITET haden, i | erhalten, der R | : i j : j “ver „L ambarapof“ in dem es beißt: Was die zuständige Stelle | wegen solher Angriffe würde fallen lassen, so könnte ih nit ver- freue mich, baß ihre Beschwerden hier gelragen. Weren und Vor emar Da wir vor einer a R unseres Strafrechts ür diefe Fabrikation gepatet haben. Die teiteren Boriväge Ht eine oroße Tnwabzrbrit, die Kündigung zeiat DUNS A c L diA 4 S p34 Tien; vet- der Oeffentlichkeit v tiliert werben Wenn die Herren ihrerseits fo 1leden, so wäre es viellei<t an der eit, eine orm zu qaudeiten von Liftung ind Wert des Staildüngers ‘owie Stroûdec- “a E e E e Taro nee bn R r ] Langen, bdaÿ chrlicbende und Marafteriefte Beamte im Diensl- ver r Veffentlichkeit ventilier i 14 j finden, um die Leichtbelasteten in der angedeuteten Art dfentli wertung und Stroher| Deuishland. Beide Verhaudluugäg des Bezirk8rats, nur wegrn der Tendenz gegen das Gouverne- ] 7x c F Cs 4 L G elad 6 42 lose ige gut sei ( ihre Freunde nah der Richtung hin einzu- | e, cicpevezajteten in de fentlichen |} wertung und Strohe 1a n Deuschland. Deide Berhgudluugügcgcu De O E ln Beution die 3000 Silben | Dieben F&S müßte ferner beflrthien, vab Beamte, vie diese Gigen- gut sein wollen, au<h aa} lhre U ç aa L ciniitcln, baß. eln Arbeiten dienstbar zu machen. Man sollte Y von folem praktischen | stände boten Anlaß, das Lob dex Torfstreu als eines ür Finsireuguede iei welhe die Kolonien ang Lite van Ln allen Wibinthe aufgebrat. Also wegen der Geldmittel | i<hafter nicht haben, in Zukunft sich nah dem richten werden, wat wiken, wie ih berelt bin, aus den ats DEE dlidh Y Ne Sn L Spe Doe burbdbaltos Bien. Wo R 9 alo nôtig | Le Sujagzes voa Stroh mit ales Nocdrud cet 4 4 + > u E L Tan i T 27 N - id 2 "n S : p “ga Ï Ÿ r C4 { } i pla if PNIECHIDCe Univ LEUTD 4) «5 Ls k è eins y i L Fi S, P D haz A vei N j ; Sd Südwest der Fall Æ#. J ift es nit gesehen. Die Begünstigung der einen Zeitung auf Koften ! in der „Ujambarapost“ fiebt, oder was im Deutschen Reichstag 9“ versländiges und sih gegenseitig E y t R b ide zum Ziele | zelnen Pan En R gd Bereit Li Ada Ver Wort } se ‘bei u Vas U En N ea ads I L E : F A aare Ci 1 2 í M A [J werden wle beide Zie A f B (3 es: set be Intelligens ¿ deulldeu ¿dwig R li der anderen Tuhri aber gzu wetleren großen E Au! | fprohen wird oder wo sonst die Politik hiageht. Damit wücdt hältnis etabliect werbe, so que la Wel N Tal 4 nit ies urteilter au der beständigen Klagen über Konkucrenz, die der freien | greislidh, wie se iberdaupi nodd. Stroh: stait Toc.stveu cane - Ì Ph er I +1 Pr} P D Î aa F f 197 1 a L q 4 ¿ L ï olontälamt Ö 9 n L d % F | j L [41 i 4 E «nt ps b.> (AETSA Ui ¿a Ela taft R, wo di verGied E ry us A “e me Ban Tien Le GRE ae S | ih dber bie Fntegrität vieses Beamtenkörpers, der in der Kolonie aus ommen, Än mir und an dem Relhskolonialgi ) s Arbeit gemaht werde, ledig; denn die freie Arbeit Ut für diese | könnten, nachdem. ihnea so häufig des aud ohne Zailou ulte Bi i y i: L R nottert unt na Darefidiam gend, dor! werden die 23e e von der f l i G : : G c t i - | j D Q N d ' R Tafeblee ix Oftaérik tre SDerpitctu n gegenüber eutiher erh hre 311) 0 ind eftellt nid in ten 2*itungen veröffentli e i bem HeiíSbeamientorper Dervorgént, antatien. Pian hat ur id | Hlecauf wird Vertagung bejlo}jen Zwe>ke überhaupt nl t yverwertbar, weil zu teuer. Freilich darf die Beweis on Xen rogen Botielen vos Avgiu du vidta M C L SBebrde zujammengeftellt und in den Z*itungen veröffentlihi. Dat Fisralität auh niht so weit getrieben werden, daß dadur etwa die | ich aus dec: Verivendung voa Ioxfitrea cracdeu,

Ceimat um hre Verp 7 . OHxi of war Tr Mf antr Hobem: ert uid Nutzen. Da ift der Uk atbe el gerne wu deutschen Kolonien ein {ehr kostbares y / n j E R T Seri ber ibrer Obrigkeit tin war für die Pflanzer von hohem Wert ud Nutzen. T t der LUfasc tbe <0 gerne uu in den beutszen Koloniex in J | Persönlich bemerkt dei Arbeit verteuert wird. Man muß #| damit begnügen, jährli 3 6 Mila | Ain Freitagvounittäg Cie e. ha Maas Verwaltung zur Verfügung | Deutschen Laudwirtischastägejelichait die Vega

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wir diese Theorie untershreiben würt nihtungskampf gegen die Neger protestiert.

Nun sagte ( bâältnis zu den ißer ort zu viel B t Meine L dasselbe, ol man einen Pf für die Weißen halten wir die Beamten gewiß nit ; oder cinen Koblenarbeiter j wollen si< am liebsten ; ] L pru des Staatssekretärs

weil wir dort viel S{hrwwoarze

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nor P p STA p, + pr ‘&. nabgebend, die Beamten maßregelr

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die verständize Haltuna. welder die Ln A T L 4A D LL A U A Aa U

demselben L G faffen n - e Da dret grtommen Due „VerBsfientlälnng dürse e os M E euntdia, j Piant anvertraut ; id veriudge, es im Gilaverstäadnis uit diejem bobe Aba, De. Arenb|i (Mei<hsp ): Der Staats\ekretär ha! j behauptet, lionen Arbeitstage der landwirt 2 iee G Krit e tôdtizz und sebr eneraëilHe Dionier Dem Dat! Def S 4 s. E E E | Hause wmöglilisi gut wuchern zu laflen. Fehler werbe ih dabei nid! ih bte den Wouverneuc von Mehenbecg für seines A O V WA zu nen „un t Kulturwerte zu [hafen Gs ist gewiß ein ge- | auh dec Minister in Vaudwiatkitalt 4 Gg en ernannte. 2D e FOIRRIPICITEIOT 04e DUTianDe ernsi- (Widerspruch des | under Vedanke, unsoziale Gesellen zur Schaffung sozialer Werte an- | und dec Ministecialdinektex Qr. Titel

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*% ris a e A “i s t _x V e > ane En u - z & C is 9 b od P: E { Ar an ciffen e erte T T Ta De I ad: aüen Roe j x He p G a mouth, Henölferuno TEhl r&, 1 vermeiden Tönnen. Aber den Fehler werde ih vermeiden, baf u eidbn b selné Beamtentutegrität ALIAA i 7 h d j i 2 j : : Respe è id Bier : e deutshe Bevölkerung fühlt fih zurüt>- | D dez uet unh | 9 Sie baben ed gesagt (Grueuter Widetspruh ! zuhalten und fle so ihre Schuld gegen die Gesellschaft abtragen zu * gung eschäftlichezr Angelegenheiten cas

7 t A t Fa r . - S < y f { ele Tárum; griett dur den Souverneur zu Gunfien ver Farbigen. Gewiß soll ! irgendwie vie Hand dazu biele, daß das gerade Rü>grat, bie 1k taatóseklrelär s.)

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