1867 / 153 p. 5 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

2996

Berlin, am f. Juli, Amtlicher Wechsel-, Fonds- und Geld-Cours. 2597

aiten iren ei ai b c E Erste Beilage zum Königlih Preußischen Staats - Anzeiger.

Wochsel-Conrso. Br Br. | Gld. j } s 973]Ostpreussiseche reus: | Ámsterd... 250 F1.Kurz Certificaie (Hüb /D : : yp.-Br. d. 1. Pr e 153. Montag, den 1. Juli 1867. YP- Aectien-Gesell-

j 5 97% . dito 290 F1./2 Mt.| 1423 4 Aamburg , . 09 M.|Kurz 1614 do. : 97% Er ae schaft (Hansemann) m Unkündb. Hyp. - Br.

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üondon… 1 L. S3 Mt 6 228 t do. von 1850, 1852 : 905 Wien, du N » | Lor Treuns. Wys Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche d. 6. Erfordernisfe det zu befördernden

Wien, ösi. do Act.-Bank (Henckel) Arbeiten. Das Original jeder zu befördernden Pre muß in B BAL, E

Pr. Bank - Antheil- | : staben und Zeichen, „welche sich durch den Telegraphen wiedergeben

An Stelle des Reglements vom 1. Januar 1866 “über die Be- | lassen, deutlich und verständlich geschrieben sein und darf weder unge-

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Währ. . 150 FLIS T.} 81 Sraat8-Schuld-Seh. Wien, dito 150 F112 Mt. l x: Lil v. 1855 Augsburg, ; äm. - Schein Bank des Berliner ußung der preußischen Eisenbahn - Telegraphen zur Beförderung | wöhnliche Wortbildungen no< dem Sprachgebrauche zuwiderlau- südd. W. 100 F1.|2 Mt. Hess. Präm. -Sec A Kassenvereins .… old tr Depeschen, welche nit den Eisenbahn-Dienst betreffen, tritt Lu Zusammenziehungen und Abkürzungen enthalten. Einschal- ) Kur- und Neumärk. Danziger Privatbank. das nachstehende Reglement, dessen Einführung von den verschicdénen | tungen , Randzusäße , -Streichungen oder Ueberschreibungen inüssen 2 Mt. Schuldversehr. .… Königsb. Privatbank. Bahn-Verwaltungen besonders bekannt gemacht werden wird. vom Aufgeber ‘der Depesche oder von seinem Beauftragten beschei-

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südd. W. 100 Fl Léipzig in Courant . i.14Thb.F. 109 Thl.|2 M

- Petersburg 100 S.R./13 W dito .. 1008:.R.|3 Mt Warschau. 908.R. Bremen. 100 Th. G.|8 T

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Frkf. a.M., a 40 Thl, i E igt werden 993;/0der-Deichbau-Oblig. dagdeburger Privatb. nig : i | 992 Bi Bela, - Oblig, c Posener Privatbank... Telegraphen-Ordnu m & _ Oben an muß die Adresse stehen mit der ctwanigen Angabe über 912 dito dito b Bentenbriefe. Lommersch.Ritterseh.| die: i Me Weiterbefördene le stel 1 mit der etwanige Angabe über

Privatbank r die Korrespondenz im deutsch-österreichischen Telegraphen-Verein, Schlusse die Unterschrift des Absenders mit der etwaigen Beglaubi- | nebst den den inneren Verkehr auf den preussìschen Linien be- gung folgen.

treffenden zusätzlichen Bestimmungen.*) . Die Adresse hat woms

8923| dito dito S2 Schuldverschreib. der 5 i103 Berl. Kaufm...

Kur- und Neumärk. . Pommersche...... C

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Í : | gli für die großen Städte die Angabe der Friedrichsd'or 32/9 F. 1. Bereich. Den Bestimmungen gegenwärtigen Reglements | Straße und der Hausnunmmer, oder in Ermangelung dessen die An-

ld. Kecnis : i die telegraphis<he Korrespondenz unterworfen, wel<e die Linien | gabe der Berufsart oder andere ähnliche Bezeichnungen zu enthalten. e Goldniütinzen indestens zweier der dem deuts - österreichischen Vereine angehörigen | Selbst für klei l | ) j er Name des A Thi E Serwaltungen berührt und entweder im Vereine verbleibt, oder mit i gem Auslande gewe><selt wird. In wie weit die Korrespondenz, | d m elche sih nur auf den eigenen Linîen bewegt, anderen Anordnungen terworfen ist, wird von jeder Verwaltung besonders bestimmt. Die Folgen ungenauer Adressirung siñd vom Absender zu tragen. „Den Bestimmangen gegenwärtigen Reglements ist. auch die- Derselbe kann eine nachträgliche Vervollständigung der Adresse nur jenige telegraphische Korrespondenz unterworfen, welche sich nur | gegen Aufgabe und Bezahlung einer neuen Depesche beanspruchen. auf den preussischen Staats-Telegraphen-Linien oder zwischen Es ist dem Absender einer Depesche gestattet , seiner Unterschrift diesen und ausländischen Linien- ohne Berührun der Linien an- | einc beliebige Beglaubigung beifügen zu lassen. derer Vereins-Staaten bewegt, s0 weit nicht in“ den nachfolgenden Zusätzen Abweichungen vorgeschrieben sind, i j

Ponds-Course. |Zt Pfandbriefe. Rhein. und Westph. Freiwillige Anleihe. .|42 5| 93 |Kue- u. Neumärkische|32/ 78 ISächsische Staats-Anieihe v. 1859/5 ¿| 1037] do. do. 893

do. v.1854,1855,1857 45 977 |Ostpreussische

Li Be, Zti Br. Gd. Bisenbahn-AÂotion, Wilh. (Stamm) Frior.. ét j 794 Berl.-Poted.-Mgd. Lt. B. Stamm-Actien. do. do. do. 6 |— 83% s n E C. Aachen-Mastrichter .…….!— 335 tahókiL Zinne é erlin-Stettiner I. Serie Altona-Kiel-r,......., lies Í Das N oe 9 M ‘do. I. Serie De MRER iee eva smn Prioritäts-Oblig. j do. - I Serie Berlin-Anhalter zAachen-Düsseld. I. Em. do. IV. Ser. v. Staat gar. do. IL Emission.. Breslau - Schw. - Freib, Berl.-Potesdam-Magdeb. do. IL Emission.. JCöln-Crefelder i

Berlin-Stettiner 139ZlAachen-Masirichter .…. Cöin-Mindener I. Em.. Breslau - Schw. - Freib. do. I. Emission.…. do. [l En...

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Magdeb.-Halberstadt ..|—'1901 do. IIL S. v. Staat 34 gar. 20.

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do. (Stamm-} Prior.|—: do. do. do. IV. Serie Rhein-Nahe .….... Ma Berlin-Hamburger Niederschl. Zweigbahn . Ober-Schles. Lit. A.

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Die besonderen Bestimmungen, welche in Preussen über die Ver-

mittelung von Zahlungs - Anweisungen unter und bis 50_ Thlr: F. 2. Benutzung der Telegrapben. Die Benußgzung der für durch: den Telegraphen bestehen, bleiben mit den aus den nach-

n offentlichen Verkehr bestimmten Telegraphen steht Jedermann zu. i 1 nden Modificationen in Kraft. Dies de Teriatuna hat jedo das Recht, ihre. Linien und Stationen 1 i ie Erfordernisse der als Gahlungs - Anwei- i eil für alle oder für gewisse Gattungen Sungen zu befördernden Depeschen. on Korrespondenz zu \<{ließ fgabe von Depeschen behufs Y G t r Telegraphirung kann nur bei den Telegraphen - Stationen- (allen-| _$. 7. Gattungen der Bepeshen. Die Depeschen zerfallen (ls brieflich) erfolgen. ¡À t 08 xücksichtlih ihrer Behandlung in folgende Gattungen : eti Reat E L den Irarien Ben: | aue Sage Dem D-8 Been mee von dem Staat: U. E 7 Be t ol ( e e ( vahn-Telegraphen-Stationer confr. das besondere Reglement Staaten, so wie von diplomatischen Agenten ausgehen. Die Depeschen F. 3. Bewahrung des Telegraphen-Geheimnisses Die | der Konsular-Agenten werden als Staatsdepeschen nur dann behan- reins-Regierungen tragen Sorge, daß die Mittheilung von Depeschen | delt, wenn sie dienstliche Angelegenheiten betreffen. Unbefugte verhindert und daß das Telegraphen-Geheimniß in jeder 2) Dienst-Depeschen. ziehung auf das Strengste gewahrt werde. 3) Privat-Depeschen.

d. 4. Aufgabe der Depeschen. Die Telegraphen-Stationen d. 8. Besondere Bestimmungen für Staats-Depeschen. sallen rü>sichtlih der Zeit, während welcher sie für die Annahme | Staats-Depeschen fönnen in beliebiger Sprache, auch ifrirt, aufge- d Beförderung der Depeschen offen zu halten sind , in drei Klassen, | geben werden. Sie müssen als Staats-Depeschen bezeichnet und durch mlih: a) Stationen mit Tag- und Nachtdienst; b) Stationen mit | Siegel oder Stempel als soléhe beglaubigt sein. llem Tagesdienst; c) Stationen mit beshränktem Tagesdienst. / L j Die Stationen mit Tag- und Nachtdienst sind ohnè Unterbrechung : Brit Besondere Be stimmungen für Privat-Depeschen. den Dienst geöffnet. : Bei Privat - Depeschen ist die Fassung in deutscher oder französischer Die Dienstskunden der Stationen mit vollem Tagesdienste sind: | Sprache Regel. Sie können Überdies in jeder anderen Sprache gefaßt n 1. April bis Ende September: von 7 Uhr Morgens bis 9 Uhr | lein, welche den Stationen als zulässig bezeichnet sind. ends; vom 1. Oktober bis Ende März: von 8 Uhr Morgens bis Die Anwendung der Chiffernschrift ist bei Privat - Depeschen ge- hr Abends. stattet; wenn sie zwischen den Stationen zweier Staaten gewe>\elt Die Dienststunden „der Stationen mit beschränktem Tagesdienst werden, welche diese Art der Korrespondenz zulassen. Depeschen, welche d an Wochentagen (einschließli< der auf Wochentage fallenden &est- | nur Börsencourse, Waaren-, Getreidepreise 2c. enthalten; werden nit e) von 9 bis 12 Uhr Vor- und von 2 bis 7 Uhr Nachmittags ¡ an | als <ifrirte Depeschen angesehen. h nniagen: von 8 bis 9 Uhr Vor- und von 2 bis 9 Uhr Nachmittags. Ueber die Zulassung chifrirter Privat-Depeschen zur Aufgabe

5 M ç. 5. Wohin Depeschen gerichtet werden fönnen. Tele- bei den und zur Bestellung durch die preussischen Telegraphen-

6 phische Depeschen können na allen Orten aufgegeben werden, wo- | Stationen bleibt die Bestimmung vorbehalten.

5 die vorhandenen Telegraphen-Verbindungen auf dem ganzen Wege i : A do. Poln. Schatz -Ob1.l4 r auf einem Theile desselben die Gelegenheit zur Beförderung dar- | - $. 10. Zurückweisung von Depeschen. Privat-Depeschen, do. ‘dó. * Cert. L. A/lé en. „Defindet #{< am Bestimmungsorte keine Telegraphen-Station | deren Inhalt gegen die Geseke verstößt, oder aus Rücksichten des öffent-

Poln. Pfandbr. in S.-R (4 Er wünscht der Absender, daß die Beförderung dur Ven Telegraphen | lihen Wohles oder der Sittlichkeit für unzulässig erachtet wird, wer-

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i “s - ht bis zum Bestimmungsorte oder bis zu der die em am nächsten | den zurückgewiesen. ; 1

T L t egenen Telegraphen State eschche, so erfol t die Weiterbefördeeuen Die ugung. ber die Zulässigkeit des Tnhalts steht dem Vor- Dessauer Prämien- Anl: der äußersten, beziehungsweise der von dem Aufgeber be eichneten Tele- | steher der Aufgabe - Station , beziehungsweise Zwischen- oder Adreß- Hamb. Si. - Präm. Anl phen-Station entweder dur die Post oder durch Expreßboten. Jst keine | Station, oder dessen Stellvertreter und in weiterer JTnstanz der dieser Neue Bad. do. 35 D stimmung über die Art der Weiterbeförderung getroffen, so wählt | Station vorgeseßten Eentral-Verwaliung zu, gegen deren Entscheidung Schwed. 10RLStPr-Al l 3 Adreßstation na< ihrem besten Ermessen die awe>mäßigste Art der- | ein Rekurs nicht stattfindet.

os E aats ar Z Wen. Das Gleiche findet statt, wenn: die vom Aufgeber ängegebene Erfolgt die s einer Depesche nach deren Annahme, his IAnertliän ep U 2 t | der Weiterbeförderung sich als unausführbar erweist. so wird dem Absender sogleich Nachricht davon gegeben. B

561 M t leten Fällen, und wo solches ausdrü>li< zugelassen f können Bei Staats-Depeschen steht den Zelegraphen-Stationen eine Kon- Gat IBayeraele P Zu h die esenbahnbetriebs ¿Telegra hen na den hierüber ertheilten | îrolle der Zulässigkeit des Inhalts. nicht zu. - P do. : pleGen Borschriften zur Weiterbeför erung benußt werden. S AL Gebührenerhebung. Bei Aufgabe der Depeschen sind 7 ; | 1A Aufgabe der if eld der Bezeichnung »bureau restant« fumulide bekannte Telegraphirungsgebühren im Voraus zu ent-

R 1 R a Dae A ri Oauter. franz. S‘aztebahn ¡2484/2474| Berl. Pferdebahn 49 | 48 | do. Silh.-Ani.(1864)|—| Im internen Verkehr können die Depeschen auch mit „Bahn- Die Gebühren für die Weiterbeförderung dur< Post, Boten und 3 2355/2347 S | 72 | 71 { Italien. Anleihe 5 | 51 of restant“ bezeichnet werden, J Gee Eisenbahn- oder Privat - Telegraphen, auf welche sih nit der 2 5 eir egen Benutzung der preussischen Bahn- Telegraphen zu ereinstarif erstre>t, werden von dem Adressaten eingehoben, wenn Münzpreis des Silbers bei der Königl, Münze. Das *fund fein Silber: 29 Thir. 23 Sgr. eiterbeförderungen conf. das besondere Reglement. die Depeschen nicht rekommandirt sind. ($. 15.) Zinsfass dor Prenss, Bauk! für Wechzae! 4 pCt., für Lomberd 41 pCt. :

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: $. 12. Beförderung8gebühren. Die Gebühren für die tele- Redaction und Rendantur: S <wieger. *) Di Zu 9 z È Sti Wrg P aTbeEe Ls E er A O arken Depe e / R

E: i E i h ad le zusätzlichen Bestimmungen sind mit anderer Schrift un innerha e ereinsgebiets verbleiben, werden na aßgabe der Berlin, Dru> und Verlag der N v G O Ober - Hofbuchdruterei en den übrigen Text eingevüakt gedruckt. Wortzahl und der direkten Entfernung na folgendem Tarife erhoben

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