1867 / 159 p. 1 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

Meistbietenden gegen: glei baare Bezahlung und unter den im Ter- min bekannt zu machenden Bedingungen verkauft werden. Das Nä- ere über die Abstammung 2c. dieser Pferde wird aus den mit dem + Juli sowohl in -Repiß, als Hier in Gradig zur Empfangnahme bereitliegenden Listen zu seyen sein. i Gradiß, den 24. Juni 1867. nigliche Gestüt- Direction.

[2758 “Auction. Im ‘Auftrage des“ Königlichen Kreisgerichts hierselbst ‘werde ih j Freitag, den 19. Juli d. J, L ormittags 9 Uhr, im Fabrikgebäude des Herrn Ferdinand Síihneller hierselbst Sieben ‘Affortements C1 zwei Wölfe , sechs Spinnmöäs@Winen urid eine empelmas@ine, öffentlih an den Meistbietenden gegen sofortige Bezahlung verkaufen. Sagan, den 5. Juli 1867. Steyer, Kreisgerichts - Aktuar.

[2728 Bekanntmachung. :

ie zur Herstellung des Steinpflasters in einzelnen Straßen und Straßenstre>en i d Steinseßer - Arbeiten sollen im ‘Wege der Submission angefertigt werden.

Zu diesem Behufe sind die Anschlags-Extrakte und Bedingungen, nach welchen die Submissionen bis zum 12. d. Mts. eingereicht werden müssen, in Unserer Registratur zur Einsicht ausgelegt.

Bexlin, den 1. Juli 1867. : j

Königliche ‘Ministerial-Bau-Kommission. Péhlemaun. Herrmann.

[2763 Lieferung von Kreuzleinen. m Wege der Subinission soll der Bedarf an Kreuzleinen für das Brandenburgische Train-Bataillón Nr. 3 beschafft ‘werden. ; Die Zahl der zu liefernden Kreuzleinen von Gurtband, die Lieferungs - Bedingungen und die Piobe-Leine können im unterzeich- neten Train-Depot, Köpni>ersträße Nr. 162, Vormittags von 9 bis 11 Uhr, eingesehen werdén. Der Submissions - Termin ‘ist dasélb| auf den 13. Juli cer.) Vormittags 9 Uhr, ‘angesczt. Betlin, den 5. Juli 1867. : Königliches Train-Depot 3. Armee-Corps.

[2742] Bekan tmacchu n g.

| KönigliWhe Ostbahn.

. Die An» und Abfuhr ‘der mit der Königlithen Ostbahn zu verseztdenden, sowie mit-derselben eingehenden Frahtgüter auf Ba hz- hof Berlin soll im Wege der Submission ‘dem Mindestfordernden, nach Maßgabe der auf portofreies Ansuchen von mir zu requirirenden Bedingungen, vergeben werden, und ‘stéht hierzu Termin

auf Sonnabend, den uk o d. J., Vormittags 11 Uhr, auf dern Bahnhöfe hiex elbst, vor dem Unterzeichneten an.

Die Offerten on portöfrei und versiegelt mit ‘der O Ha! »Submission ‘auf Uebernahme dex Gütéer-An- un bfuhr

in Berlin«, bis zum bezeichneten Termine an" mi einzusenden. Bromberg, dén 1. Juli 1867. Der 'Ober-Güter-Verwalter.

Perrin. |

[2700]

gliche Saarbrü>er Eisenba n. 100 Stü> Trichterwagen und | ?

/ 100 Stü Güterwagen zum -Kohlentransport, desgleichen 400 Say Achsen mit ern sollen, die Wagen in 6 Loosen, die Asen in4 Loosen, auf dem Wege öffentlicher Sub- mission in Verding gegeben werden.

s eiT, ‘ind mit Set: U A

>Ouvmiston zur Lieferung. von Wagen resp. en« versehen, bis zum Submi fonislerinen am: 2 M: AOOS

ontag, den 22. Juli d. Is., Vormittags 11 Uhr, versiegelt und portofrei an uns einzureichen, .wo dieselben in Ge- ra der persönli< erschienenen Submittenten eröffnet werden

Später eingehende Offerten bleiben -unberüfihtigt.

Die Lie r - Bedingungen und Zeichnungen sind in un erem S Geschäftslokale E auch: werden Exemplare dexselben auf portofreie Gesuche mitgetheilt.

Saarbrüen, den 29. Juni 1867.

Königliche Eisenbahn-Direction.

Bekanntma

A mung. Lud ür den Bétrieb der Hannoverschen Bahnen sollen angekauft erden:

y 150 ‘Ctr. dünnes Stuhlrohr sortirt,

Köni

2) 50 Stü geölte Telegraphenlinien, 3) 1200 Pfund Bindfaden,

nge ‘Abstempelun vorzulegen, sind 50 Pfd. Freigepä

4) 260 Ellen hanfenec Sprigzen ) l

4 E Ege 6 8 Ctr. Palmöl bester Quali ât, 2 10 Ctr. xeine ¿cnistärke;,

1 150 Ctr. braune Seife, ‘9) 3000 Paar Adhsenrin e aus Fi 1 10 S R Eutin nas 100 : d große Holzschrauben mit {J:Kop 12) 30 Stkü& Lclegropbenscheiben von Eisen 4 14) 7 Cte baer DutAec 3inál áffinirter S r, beiter deuts<her Zmal raffinirter St 15) 44 Ctr. bester Gu l_zu “Wérkzeugen. A

E 10 ‘Uhr, an Königliche Eisenbahn-Materiäl:Komi frei einzusenden. Dieselben müssen mit dér A Stuhlrohr- und andere Materialien« - versehen Termin geöffnet verlesen. j

unterzeichneter E mitgetheilt. Hannover, den 4. Juli / i Königlich Pr. Eisenbahn-Material-Konmmission. von-Sehlen.

‘Verloofung Amortisation R T7 [2714] von ‘offentlichen Davtés

Thüringische Eisenbahn. i iee B ab “f insere Bekantnig di Wer Sezugnahaue auf unsere Bekanntmachung ‘vom 11. ‘d. Mis betreffend die ‘bis Um 1. August d. u éistend “Einzdblune von dur< weiter zur öffentlichen Keuntniß, daß der Verwa ath un- serer Gesells Lt betdlofsen hat, die 2 ; U nah Einza lung jener 40 pCt. von der ferncren Verhaf- tung für die Einzahlung des vollen Nominalbetrages derselben freizulas\en. i Erfurt, den 29. Juni 1867. : Die Dixection der Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft.

Verschiedene Bekanutmachunges, Privatbank zu ‘Gotha: „Monats-Uebersicht Für Ende Juni 1867.

i A etiva

[2760]

| Geprägtes. Geld. E M 1 Kassen-Auweisüngen und fremde Banknoten

Wechsel-Bestände Lombard-Bestände Staatspapiere und Effekten Guthaben in Rechnung Und verschiedene Activa . i aS881 V R Eingezahltes Actien-Kapital . Noten im Umlau Depositen-Kapitalien.…...….. é Guthaben in Rechnung

Gotha, den 30. Juni 1867.

Direction ‘der Privatbank zu Gotha. Kühn. Jod>us.

Königliche Nieder\hLlesi\<-Märtki Fisenbabn. Mittelst Verfügun Deb Berri GARS 4 Mi: figen

wendung des im ]

interne telegraphische Corresponden

Stelle der jepigen- Einheitssävße von 8' Sgr. für die 1. Zone, 0 » dp Frieiry bié? Säge vond Satii 10S, aid 15 ie Säße von-5 Sgr. gr. und 15 Sgr. tretén. Berlin, den 1. Juli 1867, E E Königliche Direction der Nieders{lesis<h-Märkischen Eisenbahn. Königliche Nieders<{le\i{{<-M ärki i abn. i Dis Liu is Sttober S j ] 1 du Eisenbahn (inuten von hiér abgehenden Schnellzuge Retourbillets Il. Wagén- klasse , sowie qu den durchgehenden fahrplanmäßigen Personenzügen Retourbillets 1. und 11. Wagenklasse vón Berlin nah den Stältonen M M Hirschberg Ms Ph schen ErMireva it, sowie vom « i d. J. bi en genannten e auch na der Station Greiffenberg und ire: d 0c A O

und

__ 11 Klasse. U, Klasse. nach Reibnip zum Preise von 6 Thlr. 23 S Pf. 4Thlt. N 6Pf. irschberg » » Ce D au » —» » » » Greiffenberg » * 0 0 G A Qa

E Bill ts sind Zettelbill cje Dlitets find Zeltelbillets und haben für die Rückfahrt se>< Wochen zu allen durchgehenden piuia igen Zügen, Al gasse auch zu den Schnell gen Gültigkeit. Sie sind bei Antritt der Rü>- fahrt, welche auf Billets nach eibniß nur in Reibniß oder Greiffén- berg , auf Billets V P abbera nur in Hirschberg; Reibuiß oder Breisfeuverg und auf Billets nah Greiffenberg nur auf dieser S ation angetreten werden darf, der betreffenden Billetkasse zur nochmaligen

Eine Unterbrehun( 48 "aa oder Rückfahrt ist nit, dagegen e ci. Berlin, den 26. Juni 1867. -

Königliche Direction der Niedershlésis{<- Märkishen ‘Eisenbahn.

Offerten auf ‘diése Materialien sind. vis ‘gum 15. Juli, Mor, L | on porto. | [chrift »Offerte auf sein und werden im L

Die genaueren "Bedingungen werden aüf portofreie Anfrage von Ÿ

E 159.

u ü, \ w, J

Ct. auf die neu zu creirenden Stämm-Actien, bri gen 1wir hier: F

ei<ner déx neuen Actien b

1866 hierbei, einem erneueten Vorschlage entgegensehen.

¿Hel 6 « Ministers wird in An- taats-Anzeiger E Meuen Ne [ments ble Y j e : | auch: auf’ der- Niederschlesis<=Mär- fischen Eisenbahn und Gebirgsbaähn in der Art ermäßigt, dad an

J. wérden Au dem um 11 Uhr | y :

alle - -_uád uslande die Erp des

Pr abiägen s5t Anzeigers:

_Jäger- Straße x, 40.

(¿wischen d. Lriedriths- u. Kanönierstr.) D

} Anzeiger.

Jch habe dur< Meine Ordre vom 18. Dezember 1864 be- stimmt, daß in Meiner” Haupt- und Residenzstadt, * als ein dauerndes Zeichen des Dankes, welchen Jh und das Vaterland allen denen widmen; die-im' Feldzuge des Jahres 1864 Preu- ßens Waffen neue Lorbeértn, dem Vaterlande neuen Zuwachs

an Ehre und Ansehen errungen haben, ein Denkuial gus den | Trophäen ‘dieses Feldzuges errichtet werden sol: EinJ hr na | der feierlichen “Gründsteinlegung dieses “Denkmals stand | Meine ganze Armee zahlreichen stärkeren feindlichen Heeren E gegenüber und ein neuer Kampf für Preußens Ehre und | | Unabhängigkeit in bedeutend größeren Dimensionen i ist durgekämpft worden. Jch habe deshalb beschlossen, daß | dem für den Feldzug von 1864 zu errichtenden Denknial ein 2 erweiterte Bedeutung gegeben werde und daß dasselbe nicht

nach

allein das Andenken des Feldzuges von 1864, sondern auch di glorreichen Kämpfe ‘des Jahres ‘1866 ehren solle, Jch ‘beaufe

trage das Staats-Ministeriuur, diese. Meiñe Ordre dem L nde

bekannt zu machen und will:ZchänBéjtg-auf die Ausft des Denkmals und die Vérwendung der Trophäen des Jahr

Schloß Babelsberg, den 3. Juli 1867. Wilhelm.

An das Staats-Ministerium.

Se. Majestät der König haben Allergnädigft geruht:

Dem Rittmeister a. D. und Ober - Steuer - Controleur Eduard von Fromberg zu Freystadt, dem Ober-Bürger- meister > zu Liegniß und dem Rechnungs-Rath und Haupt-

/ Bank-Buchhalter A Os zu Berlin ‘den Rothen Adler-

Orden vierter . Klasse, so wie dem B Le in Seele M und Organisten S<hmädalla zu Groß-Plauthen im Kreise Rosen- berg in Westpreußen den Adler der vierten Klasse des König- lichen Hausordens von Hohenzollern ; ferner E Dem Eisenbahn-Kommissarius, Königlichen Eisenbahn-Di- reftor Eggert zu Erfurt, dem Vorsißenden der Ugen Direction der Westfälischen Eisenbahn, Regierungs-Rath Lene zu Münster, und dem Vorsißenden der Angen Direction der Ostbahn, Regierungs-Rath von Mutius zu Bromberg; so wie C | A Dem Provinzial-Neûtmeister bei der Rentenbank in Posen, Regierungs-Rath Winkler, bei seinem Uebertritt in den Ruhe- stand, den Charakter als Geheimer fi e Pa und Dem Appellationsgerichts - Rath- lostermann in Cöln den Charakter als Geheimer Justiz-Rath zu verleihen; Die in der landwirthschaftlichen Verwaltun S NBR aen biSherigen Regierungs - Assessoren Kette zu Landsberg a. W., Schnetder zu Brieg, Zimmermann gut Lübben, Wedding zu Frankfurt a. O., Räthen zl Berlin und Roectger zu üt ‘zu Regierungs-Räthen ; so wie T A AN M Det kater Lars in Ston®dorf zum Seminar-Direktor u ernennen; und E B L N d Dem Ober-Registrator bei dem Magistrate E a Königs- berg i. Pr., Schielin, den Charakter als Kanzlei-Rath zu ver- leihen. Ad | T

Berlin, Montag, den 8. Juli, Abends

' rungs-Paténten in den Herzogltl

Æ von gs- und. Einführungs

1867.

——_—_—_—_——————————— ——

Jagdschloß Glineeke, 6. Juli.

Se. Königliche Hoheit der Prinz Friedrih Karl von Preußen ist gestern von Schwedt zurü>gekchrt und heute nah der Ost- und West-Priegniß abgereist. /

Berlín, 8. Juli. : il ist aan E S ata Adalbert von Preußen gie Saite Q L Kronprin} von Italien i

seßgcbung - über “die Ertheilung

Veroútinung, ‘betr Fend die von Erst der preußischen Ge-

von Er umge E S mern Schleswig und Holstein. 4: Juni 1867,

fin- besondeœ geseßlihe Bestimmungen Über die Ertheilung ' aienten bisher nicht be-

V

standen haben; da es aber nöthig ist, bis zu einer etwaigen allgemeinen eseßlichen - Regelung dieser Angelegenheit bei Ertheilung solcher Patente für die genannten Herzogthümer förtan dieselben Grund- sâge zur Amwvendung zu bringen, welche für dic älteren Landes- theile zu Recht bestehen, so verordnen Wir, auf Antrag Unseres Staats - Ministe- riums, wás folgt: j : __$. 1. Die Grundsäye über das Patentwesen, welche in der dieser Verordnug beigefügten (a) Uebereinkunft vom 21sten September 1842 (Ges.-Samml. für die Königlich preußischen Staáten 1843 S. 265) zwischen den zum Zoll - und Handels- vereine’ verbundenen Regieruugen vereinbart sind, sollen fortan auch in den Herzogthümern Schleswig und Holstein und zwar dergestalt zur Ausführung gebracht werden, als ob die Herzog- E zu dem in der Uebereinkunft erwähnten Vereins8gebiet chôrten, | Í a Den Jnhabern der von Jeg ab ertheilten Patente sollen die nah Nr. 1V. dieser Uebereinkunft zulässigen echte zustehen. _$. 2. Táhig, ein Patent zu erhalten, ist: 1) jeder preußis{e Unterthan, 2) jeder Unterthan des Herzogthums Lauenburg, 3) jeder Unterthan der Vereinsstaaten, mit welchen die Uleber- eintunst vom 41. September 1842 geschlossen ist, 4) jeder Un- terthau eines Staates, welchem für seine Angehörigen in Bezug auf Handel und Gewerbe , die Rechte der Preußen durch Ver- trag ugen? sind, / t. i _$. 9. Wer ein Patent erhalten will, muß das desfallsige Gesuch bei dem Minister für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten anbringen, diesem Gesuche ‘eine genaue Beschreibung und Darstellung der zu patentirenden Sache durh Modelle, Zeichnungen oder Schrift und soweit es möglich ist, dur diese „drei Mittel zugleich, beifügen , auch sih erklären , ob er das atent für die ganze Monarchie oder für einen bestimmten Theil derselben und. für welchen Zeitraum zu haben wünscht. / Der Minister ‘veranlaßt eine Prüfung der angege Erfindung oder’ Verbesserung dur< Sachverständige, entscheidet über das Gesuch" fowöhl "in Absicht der Patentirung “im Allgemeinen, als über den Umfang und die Dauer des Pa- kents, fertigt das Patent aus, läßt die eingereihten Modelle,